Was man über Spargel wissen muß


Von Ende April bis zum traditionellen Finale am 24. Juni, dem Johannistag, dauert die beliebte, aber leider viel zu kurze Spargelsaison. Wurden die gesunden Spargelstangen früher nur in Klöstern und Apothekergärten als wahre Allheilmittel angebaut und später als königliches Gemüse den Reichen und Mächtigen serviert, so sind die vitamin- und mineralstoffreichen Sprossen heute in jedem Supermarkt zu finden.

Spargel: weiß, violett oder grün?

Je nach Anbauverfahren zeigt sich der Spargel in drei Farben: weiß, violett oder grün:

  • Die Sprossen des weißen Spargels – auch Bleichspargel genannt – werden durch aufgeschüttete Erdwälle vor Sonnenlicht geschützt und bleiben daher weiß. Aufgrund des aufwendigen Anbauverfahrens ist der weiße Spargel teurer als der grüne.
  • Wenn die Spargelspitze die Erddecke durchbricht, wird sie durch Bildung des Pflanzenfarbstoffes Anthocyan violett.
  • Grüner Spargel wächst normalerweise auf ebenen Beeten unter vollem Lichteinfluss und bildet dadurch den grünen Farbstoff Chlorophyll sowie vermehrt geschmacksbestimmende Inhaltsstoffe aus. Grünspargel hat somit ein kräftigeres, würzigeres Aroma.

Vitamin- und mineralstoffreiche Sprossen

Spargel besteht zu circa 95 Prozent aus Wasser und liefert aufgrund dessen sehr wenig Energie – nur 16 Kalorien pro 100 Gramm – sofern er nicht mit kalorienreichen fetten Saucen (hollondaise, béarnaise, maltaise), Butterbröseln oder mit einem Speckmantel serviert wird. Da er relativ lange im Magen verweilt und so den Hunger für längere Zeit stillt, hat Spargel einen hohen Sättigungswert.

Der Anteil an Kohlenhydraten beträgt 1,2 Prozent. Eiweiß ist zu 1,7 Prozent, Fett nur in sehr geringen Mengen enthalten.

Spargel enthält jedoch reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C, E und Beta-Carotin sowie Vitamine des B-Komplexes. Die Folsäure, die im rohen Spargel in besonders hohen Konzentrationen zu finden ist, verhindert Fehlbildungen beim Ungeborenen und ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt.

Vitamin C, E und Beta-Carotin (die Vorstufe von Vitamin A) wirken im Körper als Antioxidantien. Auch die Mineralstoffe Kalium, Eisen, Magnesium, Calcium und Kupfer sind als positive Inhaltsstoffe des Spargels besonders zu erwähnen.

Bioaktive Substanzen in Spargel

Weiters enthält Spargel verschiedene bioaktive Substanzen wie zum Beispiel Saponine, welche für den bitter schmeckenden unteren Teil der Spargelstange verantwortlich sind, ätherische Öle sowie die Farbstoffe Chlorophyll (grüner Spargel) und Anthocyan (violetter Spargel). Bioaktive Substanzen wirken unter anderem antikanzerogen, antimikrobiell und cholesterinsenkend.

Der typische Geschmack des Spargels, der sich jedoch erst beim Kochen vollständig entwickelt, stammt aus schwefelhaltigen ätherischen Ölen sowie aus der Aminosäure Asparaginsäure. Diese Aminosäure fördert zudem die Nierentätigkeit und ist somit für die entwässernde Wirkung des Spargels verantwortlich, welche durch die ätherischen Öle und den hohen Kaliumgehalt zusätzlich verstärkt wird.

Der typische Geruch des Urins nach dem Genuss von Spargel bei knapp der Hälfte der Menschen, ist auf schwefelhaltige Abbauprodukte zurückzuführen.

Nährwertangaben von Spargel gekocht

Folgende Nährwertangaben gelten für gekochten Spargel (je 100 Gramm verzehrbarer Anteil):

Energie: 16 kcal (52 kJ)
Wasser: 95 g

 

Hauptnährstoffe
Eiweiß (Protein) 1,7 g
Fett 0,1 g
Kohlenhydrate 1,2 g
Ballaststoffe 1,0 g

 

Vitamine
Folsäure (Spargel roh) 110 µg
Vitamin C 16 mg
Vitamin E 1,8 mg
Vitamin B2 0,10 mg
Vitamin B1 0,09 mg

 

Mineralstoffe
Kalium 136 mg
Eisen 0,6 mg
Magnesium 15 mg

Woran erkennt man frischen Spargel?

Auf diese 9 Merkmale sollten Sie achten, um frischen Spargel zu erkennen:

  • Frischer Spargel hat einen fest verschlossenen Kopf.
  • Die Anschnittstelle sollte saftig, frisch und nicht eingetrocknet sein – im Supermarkt sind die Spargelenden oft eingewickelt und somit ist die Anschnittstelle verborgen. Am Besten aufmachen und kontrollieren.
  • Bei älterem Spargel sind die Schnittenden grau-gelb verfärbt.
  • Frische Spargelstangen erzeugen „quietschende“ Töne, wenn sie aneinander gerieben werden.
  • An der Schnittstelle hat frischer Spargel einen aromatischen Geruch. Nicht mehr frischer Spargel riecht säuerlich.
  • Frischer Spargel glänzt leicht und sieht knackig aus.
  • Die Stangen sollten fest sein und dürfen sich nicht biegen lassen.
  • Frischer Spargel lässt sich gut mit dem Fingernagel einritzen und gibt leichtem Druck nicht nach.
  • Kurze Transportwege sind wichtig, um Qualitätseinbußen zu verhindern. Einheimischer Spargel ist zu bevorzugen. Besonders durch den Kauf ab Hof hat man die Gewissheit, Spargel frisch zu bekommen.

13 Tipps zur Lagerung und Zubereitung von Spargel

  1. Für den Spargel ist eine kühle, feuchte und dunkle Lagerung wichtig. Am besten eingewickelt in einem feuchten Tuch im Kühlschrank oder in einem kühlen Vorratsraum aufbewahren.
  2. Spargel ist spätestens zwei bis drei Tage nach dem Einkauf zuzubereiten.
  3. Beim Einfrieren: Spargel waschen, schälen und holzige Enden abschneiden. Weißen Spargel nicht kochen oder blanchieren.
  4. Tiefgekühlter Spargel hält bis zu neun Monate. Anschließend sollte der Spargel aber nicht aufgetaut werden – einfach gefroren ins kochende Wasser geben.
  5. Bei einer Temperatur von 0° Celsius darf Spargel höchstens eine Woche aufbewahrt werden, da ansonsten die Spitzen gummiartig werden.
  6. Grünspargel ist wegen seiner Zartheit besonders verderbgefährdet.
  7. Es ist darauf zu achten, dass Spargel immer erst direkt vor dem Kochen geschält wird, um Qualitätseinbußen zu verhindern.
  8. Den Weißspargel immer ungefähr zwei Zentimeter, den grünen Spargel eine Hand breit unterhalb des Kopfes von oben nach unten schälen.
  9. Nach unten hin stärker schälen und eventuell holzige Enden wegschneiden.
  10. Spargel wird meist gedämpft oder gekocht. Die Garzeit liegt je nach Durchmesser und Spargeltyp bei circa 20 Minuten (weißer Spargel) und circa 15 Minuten (grüner Spargel).
  11. Je weniger Wasser verwendet wird, desto geringer ist der Nährstoffverlust. Deshalb ist bevorzugt ein Siebeinsatz für Gemüse zu verwenden.
  12. Das Kochwasser kann wegen seiner wertvollen Inhaltsstoffe für Suppen oder Saucen weiter verwendet werden.
  13. Etwas Zitronensaft im Kochwasser lässt die Spargelstangen weiß bleiben.

Spargel als Heilpflanze

Der Spargel gehört zu der Gruppe der Liliengewächse und wurde bereits von den alten Ägyptern, Griechen und Römern als Heilpflanze zur Anregung des Stoffwechsels und Unterstützung der Leber-, Lungen- und Nierenfunktion genutzt.

Das Wort „officinalis“, aus dem lateinischen Namen des Spargels „Asparagus officinalis“, bedeutet übersetzt so viel wie: „arzneilich“ oder „Heilmittel“. Erst ab dem 16. Jahrhundert hat man den Spargel aufgrund steigender Nachfrage systematisch gepflanzt und als Nahrungsmittel genutzt.

Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/spargel

Gruß an die Besseresser

TA KI

Meeresspargel – Gesundes Wildgemüse aus dem Meer


Der Meeresspargel ist eine knackig-erfrischende Wildpflanze, die gerne in Meeresnähe gedeiht. Sie schmeckt salzig mit leicht pfeffrigem Aroma – und erobert nicht zuletzt deshalb zurzeit die Gourmet-Tempel rund um den Globus. Der Meeresspargel steckt ausserdem voller Mineralstoffe wie etwa Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium und ist eine ausgezeichnete Quelle für lebenswichtiges Jod. In schmackhaften Gerichten kann der Meeresspargel – auch Queller genannt – ohne Weiteres das Salz ersetzen und wirkt laut wissenschaftlichen Studien antioxidativ, krebshemmend und – ganz im Gegensatz zum Salz – sogar blutdrucksenkend.

Meeresspargel – Salzreiche Pflanze aus den Küstenregionen

Queller oder Salicornia, wie der Meeresspargel auch genannt wird, liebt es feucht und salzig. Dementsprechend findet man ihn in Küstennähe, etwa an der Nord- und Ostsee sowie an der Atlantikküste. Die noch eher unbekannte Delikatesse ist jedoch in fast allen gemässigten Küstenregionen der Nordhalbkugel heimisch, so auch in Kanada, China und Russland, um nur einige Länder zu nennen.

Im Handel erhält man den deutschen Meeresspargel jedoch nur selten, da sein deutsches Hauptverbreitungsgebiet, das Wattenmeer, oft unter Naturschutz steht. Meist bekommt man bei uns das Meeresgemüse aus Frankreich oder den Niederlanden.

Der Meeresspargel ist eine der wenigen Pflanzen, denen Salz nichts ausmacht. Zweimal täglich zur Flut wird er von den salzigen Wogen überspült und nimmt in dieser Zeit viele der im Meerwasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente auf. Der Queller reichert in dieser Zeit auch viel Meersalz an, was ihm einen salzigen Geschmack verleiht und ihn somit zur perfekten und gesunden Alternative für Salz macht.

Für den kulinarischen Einsatz wird nur der fleischige, oberirdische Pflanzenteil verwendet. Erntezeit ist von Mai bis August. Auf vielen Fischmärkten und in zahlreichen Fischläden wird der Queller mittlerweile in der Erntesaison frisch angeboten. Man kann ihn aber auch eingelegt oder getrocknet erwerben. Fern der Küsten gibt es den Meeresspargel auch in den Markthallen der Grosstädte oder in manchen Feinkostgeschäften.

Meeresspargel – Die Nährstoffe

100 g Meeresspargel enthalten, wie die meisten Vertreter von grünem Wildgemüse, sehr viel Wasser, nur wenige Kalorien (35 kcal (147 kJ)) und kaum Fett:

100 Gramm Meeresspargel enthalten:

  • 0,6 g Fett
  • 4,4 g Kohlenhydrate
  • 6,8 g Ballaststoffe
  • 2,6 g Eiweiss

Meeresspargel – Die Inhaltsstoffe

Obwohl der Meeresspargel seit Jahrhunderten auch als Nahrungsmittel genutzt wird, ist über seinen konkreten Mineralstoffgehalt eher wenig bekannt.

Da er aber reich an verschiedenen Mineralstoffen und Spurenelemente ist, wurde seine Asche früher auch bei der Glasherstellung genutzt, um den Siedepunkt des Glases herabzusetzen. Aus Untersuchungen der Asche geht nun hervor, dass diese zu 85% aus wertvollen Mineralien besteht und viel bioverfügbares Jod enthält.

In der Asche vom Meeresspargel wurden nun folgende Mineralien gefunden, wobei die erstgenannten Mineralstoffe in der höchsten Konzentration auftraten und die letztgenannten in der geringsten.

  • Natrium: Natrium ist wichtig für die Zellgesundheit. Gemeinsam mit Kalium reguliert es den Wasserhaushalt und sorgt für ein gesundes Herz.
  • Kalium: Kalium ist wichtig für die Zellkommunikation, den Wasserhaushalt und unsere Herzgesundheit.
  • Magnesium: Hauptaufgabe von Magnesium ist es, das reibungslose Funktionieren unserer Muskeln sicher zu stellen. Ein Mangel macht sich in Zittern, Krämpfen und Herzrhythmusstörungen bemerkbar.
  • Jod: Jod wird vor allem zur Bildung von Schilddrüsenhormonen benötigt und zählt zu den essentiellen Spurenelementen. Mehr zur Wirkung von Jod im nächsten Kapitel.
  • Schwefel: Schwefel wirkt entgiftend, sorgt für ein gesundes Immunsystem, ist am Aufbau vieler Proteine und Enzyme beteiligt, wirkt entzündungshemmend und wird für die Insulinproduktion benötigt.
  • Calcium: Calcium sorgt für gesunde Knochen und Zähne. Es verleiht ihnen Stabilität und verhindert Knochenbrüche. Ebenso wird es für die Blutgerinnung und die Muskeltätigkeit benötigt.
  • Phosphor: Phosphor ist für die Zellgesundheit von wesentlicher Bedeutung und wird zudem  für den Energiestoffwechsel benötigt.
  • Eisen: Eisen sorgt als Bestandteil der roten Blutkörperchen für den Sauerstofftransport in unsere Zellen. Ein Mangel äussert sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, Kopfschmerzen und im schlimmsten Fall in einer Eisenmangelanämie (Blutarmut).
  • Zink: Zink sorgt für starke Abwehrkräfte und ein gesundes Immunsystem, ist Bestandteil vieler wichtiger Enzyme und ist für unsere Muskeltätigkeit, sowie gesunde Haut und Schleimhaut unerlässlich.
  • Mangan: Mangan wird für den Aufbau von gesunden, kräftigen Knochen benötigt und ist Bestandteil vieler für die Gesundheit wichtiger Enzyme. Ein Mangel kann zu verschlechterter Wundheilung und Immunschwäche führen.

Meeresspargel – Die gesunde Jodquelle

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) herrscht im gesamten deutschen Sprachraum ein zumindest leichter Jodmangel. Dies komme daher, dass in Mitteleuropa die Böden vergleichsweise arm an Jod seien und daher das darauf angebaute Obst und Gemüse ebenfalls nur wenig Jod enthalte.

Da in der Massentierhaltung jedoch das Futter jodiert wird und in der Lebensmittelindustrie verstärkt Jodsalz verwendet wird, hält sich der angebliche Jodmangel meist in Grenzen. Wer jedoch nicht an der Küste lebt, keine tierischen Lebensmittel verzehrt, kein Jodsalz verwendet und auch keine Meeresalgen mag, könnte tatsächlich zu wenig Jod zu sich nehmen.

Jod wird vor allem für die Herstellung von Schilddrüsenhormonen benötigt, so dass sich ein anhaltender Jodmangel in einer Schilddrüsenunterfunktion äussern könnte. Da Jod auch an der Gehirnentwicklung beim ungeborenen Kind beteiligt ist, kann ein Jodmangel in der Schwangerschaft zu einer verminderten Intelligenzentwicklung beim Kind führen.

 

Der Meeresspargel kann hier nun eine weitere Jodquelle darstellen. Da jedoch der genaue Gehalt nicht bekannt ist, sollten zu grosse Queller-Mengen nicht verzehrt werden, denn eine Jodüberdosis ist schliesslich auch nicht empfehlenswert.

Meeresspargel als Heilpflanze

Aufzeichnungen über die Verwendung von Meeresspargel zu Heilzwecken finden sich in Europa leider kaum, obwohl auch bei uns der Meeresspargel seit Jahrhunderten als Nahrungsmittel dient.

Lediglich im asiatischen Raum finden sich Schriften über seinen Einsatz als Heilpflanze. Hier wird der Meeresspargel vor allem zur Blutreinigung, als Stärkungsmittel für Leber und Niere und zur Entwässerung empfohlen. Neuere Forschungsergebnisse zeigen allerdings, dass der Meeresspargel noch viel mehr kann!

Meeresspargel gegen Bluthochdruck

Nachdem der Meeresspargel viel Natrium enthält, würde man eigentlich erwarten, dass er – ebenso wie Salz – bei manchen salzsensitiven Menschen den Blutdruck steigert. Aber ganz im Gegenteil: In einer Studie in Korea, wo Meeresspargel traditionell sowohl als Heilpflanze als auch als Gemüse verzehrt wird, konnten Forscher 2016 zeigen, dass Meeresspargel den Blutdruck sogar senken konnte.

Daher kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, „dass Meeresspargel als Alternative zu Salz verwendet werden kann, um so Bluthochdruck zu verhindern bzw. zu verbessern.“

Meeresspargel wirkt antioxidativ und krebshemmend

Verschiedene wissenschaftliche Studien haben inzwischen aufgezeigt, dass Extrakte aus Meeresspargel antioxidativ wirken. Sie verhindern also oxidative Schäden an unseren Zellen und können so vorzeitiges Altern und Krankheiten verhindern, die durch oxidativen Stress mitverursacht werden wie z. B. Krebs oder Herz-Kreislaufprobleme.

Das knackige Meeresgemüse wirkt auch direkt gegen Krebszellen. So zeigten verschiedene Studien inzwischen, dass der Meeresspargel hemmend auf unterschiedliche Krebszellen wirken und sogar den Zelltod unterschiedlicher Krebsarten auslösen kann. Dies wurde für Darmkrebs, Leberzellkrebs und Lungenkrebs nachgewiesen. In einer weiteren Studie verhinderte der Meeresspargel die Metastasierung von Fibrosarkomzellen (Fibrosarkom = Krebsform des Bindegewebes).

Meeresspargel – Ein einheimisches Superfood

Neben den bereits erwähnten gesundheitlichen Vorteilen, hat das grüne Vitalstoffpaket folgende wissenschaftlich erwiesenen positiven Wirkungen auf die Gesundheit. Der Meeresspargel…

  • senkt die Blutfettwerte
  • wirkt antibakteriell und antiseptisch
  • senkt den Blutzucker
  • schützt die Leber und senkt erhöhte Leberwerte
  • reguliert das Immunsystem und kann so einer Immunschwäche oder einem zu aktiven Immunsystem (z. B. Allergien) entgegenwirken
  • schützt die Knochen und wirkt Osteoporose entgegen

Wer sollte keinen Meeresspargel essen?

Aufgrund seines hohen Jodgehalts sollten Menschen, die an einer Schilddrüsenüberfunktion oder an einer Überempfindlichkeit gegen Jod leiden, auf den Konsum von Meeresspargel verzichten.

Auch wenn man an einer Niereninsuffizienz leidet und die Niere nicht richtig arbeitet, sollte man beim Verzehr von Meeresspargel vorsichtig sein, da das Wildgemüse die Nierentätigkeit anregen kann.

Verwendung in der Küche – Meeresspargel statt Salz

Gerade die gehobene Gourmet-Küche hat den Meeresspargel in letzter Zeit für sich entdeckt und so erfreut sich der Queller immer grösserer kulinarischer Beliebtheit! Keine Angst: Sie müssen nicht ins nächste Hauben-Restaurant pilgern, um das schmackhafte, salzige und leicht pfeffrige Gemüse zu geniessen. Meeresspargel lässt sich nämlich ganz einfach und unkompliziert auch zu Hause zubereiten.

Sie können den Queller braten oder leicht dünsten (nicht zu sehr, da er dann seine Knackigkeit verliert und matschig werden kann).

Meist wird er jedoch roh als knackige Salatbeigabe genossen und genau in dieser Form würden wir ihn auch empfehlen. Sie sparen sich auf diese Weise das Salz, können Ihren Salat also auf ganz natürliche Weise salzen.

Nehmen Sie einfach eine Handvoll frischen Meeresspargel (50 g genügen für zwei bis drei Personen) und schneiden ihn in kleine Stückchen. Jetzt wird er unter einen Salat aus Blattsalaten, Avocado, Möhren etc. gemischt. Zum Schluss geben Sie Öl, Essig oder frischen Zitronensaft hinzu

Nachfolgend stellen wir für Ihnen zwei raffinierte, aber einfach zuzubereitende Rezepte für schmackhafte Gerichte mit dem Meeresspargel vor. Das erste ist ein Meeresspargel-Salat, der ausnahmsweise recht viel Meeresspargel enthält. Probieren Sie den Queller am besten zunächst einfach so aus der Hand. Schnell stellen Sie fest, ob Sie daraus einen kompletten Salat essen möchten oder ihn lieber nur als salzige Würze verwenden möchten.

Mediterraner Meeresspargel-Salat

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g frischen Meeresspargel
  • 1-2 Handvoll Cherrytomaten
  • ½ Gurke
  • 1 Handvoll Oliven
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Zitronensaft (nach Geschmack)
  • 1 Knoblauchzehe
  • Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein würfeln. Gurke vierteln und in Scheiben schneiden. Tomaten und Oliven halbieren.

Aus der gepressten Knoblauchzehe, Olivenöl, Zitronensaft und Pfeffer ein Dressing anrühren. Alle Zutaten mit dem Dressing vermischen und kurz durchziehen lassen.

Tipp: Ist der Meeresspargel zu salzig, kann man ihn vor dem Verzehr noch 1-2 Stunden in kaltem Wasser einlegen. So wird ein Teil des Salzes ausgespült.

Zitronen-Spaghetti mit Meeresspargel

Zutaten für 2 Personen:

  • 200 g Vollkorn-Spaghetti
  • 120 g Meeresspargel
  • 1 Zitrone – Saft daraus und etwas abgeriebene Schale
  • 2 EL Mandelmus
  • 4 EL Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • Pfeffer

Zubereitung:

Kochen Sie die Spaghetti nach Packungsanleitung bissfest. Geben Sie kein Salz ins Kochwasser, denn der Meeresspargel ist salzig genug.

Kurz vor Ende der Garzeit den Meeresspargel dazugeben und kurz bissfest mitkochen. Giessen Sie nun Spaghetti und Queller ab.

Mandelmus, Saft der Zitrone und Wasser zu einer sämigen Creme verrühren und kurz beiseite stellen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauchzehe pressen und mit den Pinienkernen kurz im Olivenöl anbraten. Spaghetti und Meeresspargel dazugeben und kurz mitrösten.

Pfanne vom Herd nehmen, Mandelmusgemisch und etwas abgeriebene Zitronenschale unterheben. Ist die Sauce noch zu dickflüssig, kann man noch etwas Wasser zugeben. Nach Geschmack pfeffern und servieren.

Lagerung des Meeresspargels

Wenn Sie den Meeresspargel im Kühlschrank lagern möchten, können Sie dies drei bis fünf Tage lang tun – vorausgesetzt er war wirklich frisch, als Sie ihn gekauft haben. Ist er älter, wird er weich und zeigt schwarze Stellen.

Bewahren Sie den Queller wie Spargel auf. Wickeln Sie ihn also einfach in ein feuchtes Tuch und legen ihn dann in den Kühlschrank. Sie können ihn im Tuch auch noch in eine Tüte stecken oder in eine Glasbox. Dann hält er sich noch besser.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/meeresspargel.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Kurkuma-Wasser für eine gesunde Leber und ein fittes Gehirn.


Kurkuma (auch bekannt als Gelbwurz) ist eines der gesündesten Gewürze überhaupt. Oft ist es in Currypulver, Margarine, Senf oder Wurstwaren enthalten. Besonders gesund ist der in dieser Pflanze enthaltene Farbstoff Curcumin, denn er wirkt antifungal, antiseptisch und antibakteriell. Kurkuma soll außerdem einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen, z.B. Alzheimer und Krebs, und darüber hinaus die Leber vor den gravierenden Folgen einer Leberzirrhose, eines Eisenüberschusses und vor anderen Erkrankungen bewahren können. Nicht zuletzt wirkt diese Heilpflanze entzündungshemmend und schafft Abhilfe bei Magen-Darm-Beschwerden.

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Außerdem ist Kurkuma gut für das Gehirn. Im Rahmen einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Curcumin die Anhäufung von amyloiden (d.h. stärkeähnlichen) Plaques hemmt. In 40 Prozent der Alzheimer-Fälle sind diese nämlich die Ursache für die Erkrankung. Der Grund, weshalb Kurkuma so gut gegen Alzheimer wirkt ist, sind seine entzündungshemmenden bzw. -reduzierenden Eigenschaften.

 

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Auch du kannst ganz einfach von den gesundheitlichen Vorteilen des Kurkumas profitieren.

Dafür brauchst du:

  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Kokosnussöl
  • 2 Tassen Kokosmilch
  • 1 Prise schwarzen Pfeffer

So geht es:

Gib alle Zutaten in einen Topf und erhitze sie auf mittlerer Stufe. Trinke die Mischung, solange sie noch warm ist. Alternativ kannst du sie auch zu deinen Mahlzeiten hinzugeben. Du solltest die Mischung täglich zu dir nehmen.

Des Weiteren kannst du auch Kurkuma-Wasser trinken: Gib einfach 1/4 TL Kurkumapulver in 1 oder 2 Tassen Wasser und lass es aufkochen. Rühre das Gemisch 10 Minuten lang und lass es anschließend ein paar Minuten lang abkühlen. Dann kannst du es trinken.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/leber-gehirn/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hä? Was? Wie bitte? Besser hören mit Olivenöl und Knoblauch!


Mit zunehmendem Alter bekommen viele Menschen Hörprobleme. Während die sogenannte Altersschwerhörigkeit noch als klassische „Verschleißerscheinung“ zu betrachten ist, können jedoch auch bei jüngeren Menschen Diskotheken- und Konzertbesuche, übermäßiger Straßenlärm oder Unfälle wie Knalltraumata die Hörfähigkeit beeinträchtigen und eine Unterhaltung mit anderen zu einer echten Herausforderung werden lassen. Dagegen sollte unbedingt etwas unternommen werden, denn schlimmstenfalls können Hörschwierigkeiten, z.B. im Straßenverkehr, sogar lebensgefährlich werden.

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Ein Gang zum Ohrenarzt führt dann oft zu der Erkenntnis, dass es ohne Hörgerät nicht mehr geht. Doch bevor die Entscheidung zugunsten dieser Technologie gefällt wird, die in der Regel den Betroffenen ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit an das zunächst ungewohnte „Teil im Ohr“ abverlangt – und meist auch mit hohen Kosten verbunden ist –, sollte zunächst einmal folgende Methode ausprobiert werden. Diese Anwendung ist auch für Hörgeschädigte im Alter von 80 oder 90 Jahren noch geeignet und soll in der Lage sein, Hörschwierigkeiten in nahezu allen Fällen zu mindern. Bei dem natürlichen Hilfsmittel handelt es sich um eine Knoblauch-Öl-Mischung, die sich ganz einfach selbst herstellen lässt.

Dafür brauchst du: 

  • 3 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Wattebausch
  • Pipette

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So geht es:

Zunächst schälst du die drei Knoblauchzehen und wäschst sie gründlich. Dann presst du sie mit Macht aus, um so viel Knoblauchsaft wie möglich aus ihnen herauszubekommen. Anschließend mischst du den Knoblauchsaft mit etwa einem Esslöffel Olivenöl und füllst die Mischung in eine Pipette.

Gib nun 3 bis 4 Tropfen in deine Ohren. Nimm schließlich den Wattebausch und lege ihn als „Tropfschutz“ darüber. Setze dich eine Weile und gib dem Öl so die Möglichkeit, tiefer ins Ohr einzudringen. 

 

Knoblauch hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften, die bei Ohrenentzündungen helfen und so das Hörvermögen wieder verbessern können. Diese Gewürz- und Heilpflanze ist nämlich vollgepackt mit Antioxidantien, Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien. Mit dem Olivenöl wird darüber hinaus der Ohrenschmalz zuverlässig entfernt, der sich oft im äußeren Gehörgang angesammelt hat und ebenfalls zu Schwierigkeiten beim Hören führt. Das ist eine gute Alternative zu den klassischen Wattestäbchen, die den Schmalz oft nur noch tiefer ins Ohr schieben und schlimmstenfalls das Trommelfell beschädigen können.

 

Schon bald solltest du merkliche Verbesserungen beim Hören feststellen. Du musst der Lösung jedoch etwas Zeit geben, um zu wirken. Wenn diese Methode bei dir jedoch auch nach mehrmaliger Anwendung nicht zum gewünschten Erfolg führt, solltest du mit einem Facharzt die nächsten Schritte besprechen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/hoeren-besser/

Gruß an die, die das Gras wachsen hören

TA KI

Lein, Flachs – Leinsamen, Leinsamenöl


Lein oder Flachs bezeichnet eine Pflanzengattung aus der Familie der Leingewächse. Sie umfasst etwa 200 Arten. Es handelt sich um ein- oder zweijährige krautige Pflanzen oder Sträucher, die in gemäßigten und subtropischen Zonen wachsen. Sie blühen blau, gelb, rot, rosa oder weiß und bilden schwarze oder braune Samen.

Leinsamen ist der in den Fruchtkapseln des Echten Leins steckende Samen. Ursprünglich ist die bis zu einem Meter hohe Leinpflanze im Mittelmeerraum beheimatet, heute wird sie allerdings weltweit angebaut.

Leinsamen auf Holz und in Glasgefäßen© Marek – Fotolia

Eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt

Schon ägyptische Mumien bestattete man in Leintücher gewickelt. Archäologische Funde in Europa weisen darauf hin, dass der Mensch Lein vor etwa 10.000 Jahren zur Fasergewinnung, als Heilpflanze und als Lebensmittel nutzte. Somit handelt es sich um eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Zusammen mit Mohn galt Lein als wichtigste Ölpflanze des vor- und frühgeschichtlichen Mitteleuropas. Die Nutzung des Leins sowohl als Nahrungsmittel als auch als Faserpflanze ist für Jung- und Spätsteinzeit zweifelsfrei belegt.

Die Fasern finden Verwendung als textile Fasern in der Bekleidungsindustrie, wo man mit ihnen als Leinen, Linnen, Leintuch oder Leinwand handelt. Verdrängte im 19. Jahrhundert fast vollständig dieBaumwolle den Lein, so schätzt man sie im 20. und 21. Jahrhundert als ökologisch angebaute Faser. Darüber hinaus Lein als technische Faser, zur Gewinnung von Leinöl für die Industrie sowie als Nahrungsmittel und zur Herstellung von Linoleum.

Wertvolles Nahrungsmittel und Heilpflanze

Lein stellt ein wertvolles Nahrungsmittel dar und war gekürte Heilpflanze des Jahres 2005. Leinsamen enthalten viele Ballaststoffe sowie einen hohen Anteil an Kalium. Man verbackt sie in Brot und streut sie über Müsli. Sie regen die Verdauung an. Die Schleimsubstanzen im Leinsamen zählen zusammen mit der Samenschale zu den Ballaststoffen. Die Schleimstoffe werden erst durch Aufquellen freigesetzt und beschleunigen die Passage der Nahrung im Darm. Zusammen mit den Ölen ergibt sich dadurch eine schonend abführende Wirkung.

Ihr Ölgehalt liegt bei 30 bis 50 Prozent, weshalb man aus ihnen ein wertvolles Öl gewinnt. Es ist reich an essentiellen Fettsäuren und gibt diversen traditionellen Gerichten wie Pellkartoffeln mit Quark ihren typischen Geschmack. Der nach dem Auspressen des Öls zurückbleibende Presskuchen dient als eiweißreiches Futter für die Tiermast. Als Heilpflanze spielt Lein heute keine große Rolle mehr, außer als natürliches Abführmittel. Die großen Ärzte der Antike und des Mittelalters sahen in Leinöl jedoch ein hervorragendes Mittel gegen Katarrhe, Husten, Durchfälle und Magenschmerzen.

Vom Flachs zum Leinöl

Kaltgepresstes Leinöl erkennen Sie an seiner goldgelben Farbe, während warm gepresstes Öl gelblich bis braun ist. Kaufen Sie immer die kaltgepresste Variante, da die wertvollen Inhaltsstoffe durch das Erhitzen zerstört werden. Das Öl riecht würzig mit einer gewissen Heunote. Frisch schmeckt es leicht nussig und heuartig.

Bei der Lagerung wird es schon nach wenigen Wochen bitter und ranzig. Kaufen Sie daher nur kleine Flaschen. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass Ihr Öl frisch gepresst worden ist. Da Leinöl sehr empfindlich auf Sauerstoff reagiert, lagern Sie angebrochene Flaschen am besten kühl und dunkel. Selbst bei Kühlschranktemperaturen um 4 Grad entsteht nach einigen Tagen ein bitterer Geschmack. Sie können es aber ohne Geschmackseinbußen auch über mehrere Wochen im Tiefkühlfach aufbewahren.

Der neue Gewinner in Sachen Omega-3-Fettsäuren

Die Fettsäurezusammensetzung des Leinöls ist auffällig und erklärt, warum es tatsächlich eine Wohltat für Ihren Körper ist. Es enthält zu 90 Prozent ungesättigte Fettsäuren und hat insbesondere einen hohen Anteil an der Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure, die nach dem griechischen Wort „linos“ für Lein benannt wurde. Kaum ein anderes Pflanzenöl liefert Ihrem Körper so viel alpha-Linolensäure. Je nach Herkunft der Pflanze bringt kaltgepresstes Leinöl es auf bis zu 70 Prozent. Damit überholt es sogar die als Omega-3-Fettsäuren-Stars gepriesene Lieferanten wie Rapsöl (ca. 9 Prozent) oder Lachs (ca. 4 Prozent).

Omega-3-Fettsäuren sind besonders wertvoll für Ihre Gesundheit: Sie vermindern die Entzündungsneigung in Ihren Geweben, verbessern die Fließeigenschaften Ihres Blutes, hemmen die Blutgerinnung und senken somit das Thromboserisiko. Leinöl soll sich aber auch positiv auf den Cholesterinspiegel und das Immunsystem auswirken und eine Hilfe bei Depressionen und Beschwerden während der Wechseljahre sein. Auch Ihre Darmflora profitiert von den Schleimstoffen, die im Leinöl vorhanden sind. Als Hausmittel wird das vielseitige Öl seit langem bei Husten sowie Heiserkeit eingesetzt.

Leinsamen: Das neue Wunderlebensmittel?

Einige Forscher sehen in Leinsamen das gesündeste Lebensmittel der Welt. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Sie mit dem Genuss von Leinsamen das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung senken. Leinsamen mindert des Weiteren das Risiko einer Krebserkrankung oder eines Diabetes mellitus und minimiert Ihr Schlaganfallrisiko.

Das ist eine ganze Menge für so einen kleinen Samen. Leinsamen bauten die Babylonier 3.000 vor Christus an. Heute findet er sich in Fertigprodukten wie Crackern oder Keksen und in manchen Mehlsorten. Die gesundheitlichen Wirkungen des Leinsamens beruhen vor allem auf den unter der Samenschale reichlich vorhandenen Schleimstoffen.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Seinen gesunden Ruf verdankt Leinsamen vor allen Dingen diesen Inhaltsstoffen:

  • Das gute Fett in Form von Omega-3-Fettsäuren, die einen nachgewiesenen guten Einfluss auf Ihr Herz-Kreislauf-System haben. Jeder Teelöffel Leinsamen enthält 1,8 Gramm pflanzliche Omega-3-Fettsäuren.
  • Lignane (sekundäre Pflanzenstoffe) besitzen sowohl Pflanzenöstrogen-Eigenschaften als auch antioxidative Wirkung. Leinsamen enthält 75- bis 800-mal mehr Lignane als andere pflanzliche Lebensmittel.
  • Leinsamen enthält gleich beide Sorten an Ballaststoffen, wasserlösliche und wasserunlösliche Ballaststoffe.
  • Eiweißstoffe
  • Zuckerstoffe
  • Schleimstoffe

Bei diesen Beschwerden hilft Lein

Beschwerden Anwendung
Darmträgheit Morgens und abends einen Esslöffel Leinsamen essen. Die abführende Wirkung tritt erst nach etwa zwei bis drei Tagen ein. Daher ist Leinsamen nicht unbedingt für einen akuten Fall von Verstopfung geeignet, sondern eher für die mittelfristige Anwendung. Wichtig: Viel trinken.
Entzündungen der Magen- und Darmschleimhäute Ein bis zwei Teelöffel Leinsamen in einem Viertelliter Wasser etwa 20 Minuten aufquellen lassen, hin und wieder umrühren. Dann die Flüssigkeit (ohne den Samen auszupressen) abgießen. Den Brei leicht erwärmt essen.
Entzündungen im Mund- und Rachenraum,Harnwegbeschwerden Einen gehäuften Teelöffel mit einem Mörser angequetschter Leinsamen 20 Minuten in einem Viertelliter kaltem Wasser ziehen lassen. Mehrmals täglich damit gurgeln bzw. trinken.
Gliederschmerzen, Prellungen, Rheuma, Geschwulste 50 g gemahlenen Leinsamen in ein Stoffsäckchen füllen und zehn Minuten über Wasserdampf erhitzen. Dann auf die erkrankte Stelle legen.
Zur allgemeinen Stärkung des Abwehrsystems Leinöl ist durch seinen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, speziell der Omega-3-Fettsäure ein Lebenselixier für Ihr Blut und Ihre Gefäße. Zudem hat es eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. Dem Inhaltsstoff Lignan wird eine Schutzwirkung gegenüber Darm- und Brustkrebs zugeschrieben. Zur Essenszubereitung verwenden oder einen Esslöffel pro Tag einnehmen.

Leinsamen (1 kg ca. 2 €) und Leinöl (1 Liter ca. 6 €) erhalten Sie in Naturkostläden und Reformhäusern. Wichtig zu wissen: Bei Darmverschluss darf Leinsamen nicht angewandt werden. Frisch ist Lein stark giftig.

Leinsamen anwenden

Ganze Leinsamen wirken weniger stark als geschrotete, da sie leicht den Magen-Darm-Trakt in geschlossenem Zustand passieren. Wenn die Samenschalen dagegen durch Zerkleinern aufgebrochen werden, werden die Schleimstoffe ebenso wie das Leinöl freigesetzt und können ihre positiven Effekte entfalten. Innerlich hat sich Leinsamen vor allem bei Entzündungen der Magenschleimhaut durch seine reizlindernden Schleimstoffe bewährt. Diese Anwendungsgebiete werden auch von der Kommission E befürwortet. Die Volksmedizin empfiehlt Leinsamentee auch bei Blasenentzündungen, die Wirksamkeit ist hierbei jedoch nicht belegt. Beachten Sie bei der innerlichen Anwendung von Leinsamen, dass Sie unbedingt reichlich trinken, da sonst die Schleimstoffe im Darm verkleben und schlimmstenfalls zu einem Darmverschluss führen können.

Als Auflage äußerlich angewendet können Leinsamen-Zubereitungen Abszesse, Gerstenkörner und Furunkel erweichen und zur Eröffnung bringen. Leinsamen können Sie als ganze Samenkörner oder geschrotet sowohl in der Apotheke als auch im Reformhaus, Bioladen und in einigen Supermärkten kaufen. Aus diesen Körnern können Sie sich die folgenden Hausmittel herstellen:

Heißes Wasser fließt in Teetasse mit Beutel© monropic – Fotolia

Grundrezept für Leinsamentee

Übergießen Sie zwei Teelöffel unzerkleinerte Leinsamen mit einem Viertelliter kaltem Wasser und lassen Sie den Ansatz unter gelegentlichem Umrühren 20 Minuten lang quellen. Seihen Sie den Ansatz ab, erwärmen Sie ihn und trinken Sie bei Heiserkeit eine Tasse davon.

Leinsamenschleim gegen Magen-Darm-Beschwerden

Weichen Sie am Abend zwei Esslöffel geschroteten Leinsamen in einem Viertelliter kaltem Wasser ein. Kochen Sie den Brei am Morgen kurz auf und pressen Sie den Schleim durch ein Mulltuch ab. Füllen Sie den Leinsamenschleim in eine Thermosflasche und trinken Sie bei Magenschleimhautentzündung oder Reizdarm über den Tag verteilt davon.

Abführende Anwendung bei Verstopfung

Nehmen Sie bei Darmträgheit täglich drei Esslöffel unzerkleinerten Leinsamen ein. Trinken Sie jeweils mindestens ein Glas stilles Wasser dazu, damit die Schleimstoffe aufquellen können.

Auflage gegen Furunkel und Gerstenkörner

Kochen Sie zwei Esslöffel gemahlenen Leinsamen in einer Tasse Wasser auf und lassen Sie ihn kurz quellen. Füllen Sie ein Baumwoll- oder Mullsäckchen mit dem dicken Brei und legen Sie es so heiß wie möglich auf die zu behandelnde Stelle auf. Durch diese Anwendung reifen Furunkel und Gerstenkörner schneller und können sich entleeren.

Fertigpräparate

  • Linugran® Gold Biosamen, 250 g ab 1,90 €
  • Linusit® Granulat, 500 g ab 5,30 €
  • Schneekoppe® Leinsamen geschrotet, 200 g ab 1,50 €
  • Alnatura® Goldleinsamen geschrotet, 200 g ab 1,90 €

Achtung: Durch die innerliche Anwendung von Leinsamen kann die Aufnahme von Medikamenten behindert werden.

Rezepte mit Lein

Leinsamen-Hafer-Kekse als leckere Alternative

  • 150 g Leinsamen, grob gemahlen
  • 150 g grobe Haferflocken
  • 100 g gute Butter
  • 100 g Honig
  • 1 EL gemahlene Vanille
  • 1 Ei
  • 1 Prise Zitronenschale, abgerieben
  • 1 Prise Zimt
  • Leinsamenöl für das Backblech

Verkneten Sie alle Zutaten miteinander und stechen Sie vom Teig mit einem Teelöffel Teig ab. Setzen Sie mit dem Teelöffel kleine Häufchen auf das gefettete Backblech. Bei 200 °C im Umluftofen beträgt die Backzeit 10 bis 15 Minuten.

Der gesunde Klassiker: Leinöl mit Quark und Pellkartoffeln

Ursprünglich stammt dieses traditionelle Gericht aus der Lausitz und dem Spreewald. Es ist nicht nur gesund, sondern auch köstlich.

  • 6 Kartoffeln
  • 500 g Quark
  • 2 EL Milch
  • ½ Zwiebel
  • 4 EL Leinöl
  • Salz, Pfeffer und Schnittlauch
Quark mit Schnittlauch in Schüsselchen und Kräuter© Carmen Steiner – Fotolia

Kochen Sie die gewaschenen Kartoffeln mit der Schale und verrühren Sie inzwischen den Quark mit dem Leinöl und der Milch zu einer Creme. Fügen Sie die fein gewürfelte Zwiebel und den kleingeschnittenen Schnittlauch hinzu. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und reichen Sie die Quarkcreme zu den gepellten Kartoffeln.

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TA KI

Safran


Der Safran gehört zur Familie der Krokusse (Crocus sativus). Er blüht im November zartlila und wächst hauptsächlich im Mittelmeerraum sowie im nahöstlichen Asien (Iran). Dort wird er in großen Mengen angebaut und in mühevoller Handarbeit gepflückt.

Im Handel erhalten Sie Safran dann in winzigen Mengen abgefüllt. Der Grund: Als Gewürz dienen nur die feinen Stempelfäden der Safranblüte. Angeboten wird er Ihnen gemahlen oder ganz.

Heilpflanze Safran

In seinen Heimatländern wird er seit vielen Jahrhunderten für ganz unterschiedliche Zwecke eingesetzt – von Magenschmerzen bis Nierensteinen ist fast jede Krankheit dabei. Das ist auch nicht verwunderlich. Denn er wirkt entzündungshemmend schmerzlindernd und antioxidativ.

Das sind Eigenschaften, die Ihnen bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eine Hilfe sind, wie zum Beispiel Regel-, Magen- und Erkältungsbeschwerden. Verantwortlich für diese Wirkung sind beispielsweise die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe im Safran, wie z. B. die Carotinoide (Crocin/ Crocetin).

Sie lösen auch die gelbe Farbe des Safrans aus. Sie sollen insbesondere Ihre Haut von innen vor Hautkrebs schützen und die Sehfähigkeit verbessern. Safran enthält aber auch leichte Bitterstoffe, die Ihnen bei Leberbeschwerden helfen.

Safranfäden© Adobe – Lukas Gojda

Hilfe bei Husten

Auch bei lästigem Husten kann er Ihre Beschwerden lindern, denn er wirkt schleimlösend und entzündungshemmend. Ideal ist hier eine heiße Suppe, die Sie mit ein paar Safranfäden würzen und dann in kleine Schlucken genießen.

In seinen Heimatländern trinken die Menschen Safranmilch gegen Husten und Atemwegserkrankungen wie Asthma. Safranmilch können Sie Sie mit Tiermilch zubereiten, aber auch mit pflanzlichen Ersatzprodukten (Reis-, Mandel- oder Hafermilch).

Safranmilch gegen Husten

Die traditionelle Safranmilch bereiten Sie mit 0,1 g Safran (5 – 8 Safranfäden) pro halbem Liter Milch zu. Dazu kochen Sie die Milch mit dem Safran kurz auf. Es reicht, wenn die Milch ein paar Minuten dampft. Dann lassen Sie die Milch etwas abkühlen und trinken Sie in kleinen Schlucken mit etwas Honig gesüßt.

Er hilft auch beim Abspecken

Safran unterstützt Ihre Abnehmpläne gleich zweifach: Er hemmt Ihren Appetit und verstärkt das Sättigungsgefühl. Der Grund: Er hebt Ihren Serotoninspiegel an. Das „Glückshormon“ hebt nicht nur Ihre Stimmung, sondern macht auch satt.

Zuviel des Guten schadet

Wenn Sie mehr als fünf Gramm aufnehmen, kann das zu negativen Effekten führen. Dazu zählen Schwindelgefühle, eine Verminderung des Pulsschlages, Nasenbluten, Übelkeitsgefühle und Gesichtsrötung sowie im schlimmsten Fall ein Abbruch der Schwangerschaft.

Dosierungen über zehn Gramm können für den Menschen tödlich sein. Also dosieren Sie ihn sparsam. Würzen Sie Ihre Fisch- oder Hühnersuppe, die Paella oder Ihr Risotto damit. Kleine Mengen (bis 1 Gramm pro Tag) dagegen können Ihren Geist und Körper beleben und die Nerven beruhigen.

Das teuerste Gewürz der Welt

Es ist das kostbarste Gewürz der Welt ist. Für 5 Gramm müssen etwa 800 Safran-Blüten geerntet werden: ein halbes Gramm kostet um die 10 Euro. Daher strecken die Händler ihn auch gerne mit anderen Pflanzenteilen. Besonders leicht gelingt die Schummelei bei gemahlenem Safran.

Kaufen Sie die ganzen Safranfäden, dann ist die Chance höher, dass Sie auch wirklich nur die Stempelfäden in der Packung finden. In vielen Gerichten (z.B. Paella) wird er inzwischen oft durch künstliche Lebensmittelfarbstoffen ersetzt.

So entlarven Sie gefälschten Safran

Mit diesem Test können Sie herausfinden, ob Sie gestreckten Safran erstanden haben: Geben Sie eine kleine Menge Ihres Safranprodukts in warmes Wasser oder warme Milch. Wenn sich die Flüssigkeit nun unverzüglich tiefgelb oder gar bräunlich verfärbt, handelt es sich bei Ihrem „Safran“ um eine Fälschung.

Echter Safran muss im warmen Wasser oder warmer Milch für mindestens 10 bis 15 Minuten einweichen, bevor sich seine gelbe Farbe in der Flüssigkeit ausbreitet.

Machen Sie den Geschmackstest

Faustregel: Echter Safran riecht süß, schmeckt aber leicht bitter. Gefälschter hingegen riecht nicht nur süß, sondern schmeckt auch süß. Typisch ist auch, dass echte Safranfäden in Flüssigkeit – auch nach einigen Minuten – ihre rötliche Farbe nicht verloren haben.

Sie färben zwar die Flüssigkeit, behalten selbst aber nach wie vor ihre Farbe. Gefälschte Fäden sind oft schon nach wenigen Minuten blass und farblos.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/safran/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Isländisches Moos


Studien belegen eindeutig die heilsame Wirkung des nordischen Felsengrases. Obwohl Isländisches Moos (Cetraria islandica syn. Lichen islandicus) überall in höheren Lagen Europas vorkommt, erkannten die Isländer die Heilkraft dieser Pflanze als Erste.

Sie nannten sie Fjallagrös (Felsengras). Was sich genau am isländischen Moos für die Heilkraft verantwortlich zeichnet und welche Beschwerden damit gelindert werden können, erfahren sie hier.

In Notzeiten nutzten sie die Heilpflanze sogar als Nahrungsmittel. Tatsächlich ist das Isländische Moos aber gar keine Moosart, sondern eine Flechte. Sie dient medizinischen Zwecken und wird von April bis Oktober ausschließlich wild gesammelt und sofort getrocknet.

Hauptwirkstoffe von Isländischem Moos

  • Polysaccharid-Schleimstoffe
  • Lichenin (heiß löslich)
  • Isolichenin (kalt löslich)
  • Flechtensäuren

Die Flechtensäuren, die für den recht bitteren Geschmack des Isländischen Mooses verantwortlich sind, wirken antibiotisch.

Unsere Vorfahren schätzten die „Moos-Chokolade“

Während wir heute Lutschpastillen aus Isländischem Moos verwenden, liebten unsere Vorfahren eine spezielle „Moos-Chokolade“ aus der Flechte, Kakao, Zucker und Saleppulver (Wurzel des Knabenkrauts).

Nach einem Bericht des „Neuen Journal der Pharmacie“ aus dem Jahr 1867 war sie „ein Arzneymittel von großer Wirksamkeit“, guter Verträglichkeit und hohem Nährwert. Aus der Schokolade entwickelte der Frankfurter Apotheker Karl Philipp Engelhard 1860 „Isländische Moos-Pastillen“, die in moderner Form heute noch hergestellt werden.

Mehrere aktuelle seriöse Studien haben hohe Wirksamkeit der „Isländischen Moos-Pastillen“ eindeutig belegt. Auch die Kommission E des früheren Bundesgesundheitsamts hat die Flechte als natürliches Heilmittel bei Erkältungs- und Verdauungsbeschwerden anerkannt.

So wirkt Isländisches Moos: schmerzlindernd

  • hustenstillend
  • auswurffördernd
  • antibiotisch gegen die Bakterien Helicobacter pylori und Staphylococcus aureus
  • appetitanregend
  • verdauungsfördend
  • wundheilungsfördernd

Isländisches Moos kann Ihnen bei diesen Beschwerden helfen

  • Heiserkeit
  • trockener Reizhusten
  • rauer Hals, besonders bei zu trockener Luft
  • beginnende Halsentzündung
  • Zahnfleischentzündung
  • Appetitlosigkeit
  • Reizung der Magenschleimhaut
  • Verdauungsschwäche durch Mangel an Verdauungsenzymen

Anthroposophische Ärzte verwenden Zubereitungen aus Isländischem Moos zur Ergänzung der Misteltherapie bei Krebs und zur Behandlung chronischer Wunden.

Im Gegensatz zu den Moos Pastillen schmeckt der Kaltauszug aus Isländischem Moos recht bitter, enthält aber die wichtigen antibiotischen Wirkstoffe. Das Überbrühen mit heißem Wasser zerstört diese Stoffe, löst jedoch die beruhigenden Schleimstoffe.

Wie wird Isländisches Moos verwendet?

Durch seine Inhaltsstoffe wie Bitterstoffe oder Vitamine kann das Isländische Moos eine heilende Wirkung auf Ihren Körper erzielen. Wir haben Ihnen hier einige Rezepturen zum Thema Isländisches Moos zusammengestellt und geben zusätzlich Tipps, auf was Sie beim Kauf und der anschließenden Verarbeitung unbedingt achten sollten.

Polysaccharid-Schleimstoffe:

Isländisches Moos wurde durch das Reaktorunglück in Tschernobyl im April 1986 teilweise stark in seinem Wildbestand radioaktiv belastet. Deshalb sollten Sie nur auf garantiert unbedenkliche Ware aus Apotheken vertrauen.

Bei Halsentzündungen

Setzen Sie 1 TL getrocknete Flechte mit 1/4 l kaltem Wasser an. Seihen Sie den Auszug nach 2 Stunden ab und erwärmen Sie ihn vorsichtig (nicht kochen!). Trinken Sie 3 bis 4 Tassen dieses antibiotischen Auszugs täglich.

Bei Halsentzündungen können Sie 1 TL Honig hinzufügen, bei Verdauungsbeschwerden trinken Sie ihn bitte pur. Diesen Auszug können Sie auch zum Gurgeln bei Entzündungen der Mundhöhle und des Rachens verwenden.

Heißer Moos-Tee lindert Reizhusten

Überbrühen Sie 1 TL getrocknete Flechte mit 1/4 l siedendem Wasser und seihen Sie den Tee nach 10 Minuten ab. Wenn Ihnen der Tee zu bitter ist, gießen Sie den ersten Aufguss sofort ab und lassen erst den zweiten 10 Minuten ziehen. Gegen trockene Halsbeschwerden trinken Sie am besten 3 bis 4 Tassen frisch zubereiteten, mit Honig gesüßten Tee über den Tag verteilt.

Isländisches Moos: Fertigpräparate

  • Gegen Halsbeschwerden: Isla Moos Pastillen oder Isla Mint Pastillen, Herbal Isla Moos Bonbons zuckerfrei, tetesept Hals-activ Lutschtabletten, Soldan Isländisch Moos Bonbons und Cetraria islandica Oligoplex liquid.
  • Gegen Verdauungsbeschwerden: Urtinkturen und homöopathische Potenzen aus Cetraria islandica verschiedener Hersteller.

Nebenwirkungen sind bei Einhaltung der empfohlenen Tagesdosis von 4 bis 6 g Droge in entsprechender Zubereitung nicht zu erwarten.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/islaendisches-moos/

Gruß an die Wissenden

TA KI