Die Nahtoderfahrung von Frau Frischknecht-Ruckstuhl


Frau Frau Nadja Frischknecht-Ruckstuhl erlebte in einer Lebenskrise eine besonder Art von Nahtoderfahrung, die ihr den Weg zu ihren Berufung und Aufgabe zeigte. Sie erzählt in diesem Interview von ihrem Erlebnis.

Der Mensch heilt sich selber!


Frau Dr. med. Julia Wengert im Gespräch mit Bruno Würtenberger. „Wir müssen dem Körper wieder zuhören.“ Inhalt: Dieses Interview beleuchtet viele wichtige Fragen rund ums Gesundsein. Was sind die Ursachen von Krankheit? Wie wichtig ist Entgiftung? Welche Rolle spielt das Bewusstsein eines Patienten? Was ist ganzheitliche Medizin? Wie wichtig ist das Fühlen? Was lernen Ärzte im Studium?

Über Frau Dr. med. Julia Wengert:

Ihre Philosophie:

Unser Körper ist meiner Ansicht nach nicht von unserer Seele und unserem Geist zu trennen. Echte Heilung umfasst daher alle diese Bereiche. Heilung ist möglich, wenn Sie sich wieder als diese Einheit wahrnehmen können. Das wird unterstützt, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit, die meist vom Kopf bzw. dem Denken voll beansprucht wird, wieder absichtsvoll in den Körper lenken können. Durch dieses bewusste und wertschätzend-fühlende Wahrnehmen des Körpers, von Symptomen und auch Schmerzen, ist wieder Regulation und damit Veränderung bzw. Heilung möglich.

„Heil“ Sein im Sinne von wieder „Ganz“ Sein.

Den Behandler- in diesem Falle mich – sehe ich als Unterstützer in diesem Prozess, der die Selbstheilungskräfte im Ihrem Körper und Bewusstsein weckt. Dabei geht es nicht um das Bekämpfen einer Erkrankung oder von Schmerz, was den Prozess meist unterhält, sondern um Bewusstwerdung der Ursache sowie Annahme und Integration, was die Symptome und den Schmerz letztendlich überflüssig machen kann. Ich arbeite daher sowohl mit Entspannungs- und Körperwahrnehmungsübungen sowie Gesprächen zur Unterstützung der seelisch-geistigen Ebene, als auch manuellen, osteopathischen Methoden, die auf der Körperebene die Selbstregulation anregen.

Ausbildungen:

1999-2006 Studium der Humanmedizin in Tübingen und Heidelberg

2004 Ausbildung Akupunktur in Peking

2006-2007 Assistenzarzttätigkeit in der Allgemeinmedizin und in der Psychiatrie

2007-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

2008-2017 Ausbildung zur Trainerin des Bewusstseinstrainings FreeSpirit®

2009-2010 Ausbildung Bowen Therapie (ISBT®) und Fortbildung Spagyrik

2011-2014 Fortbildungen in Haltungs- und Bewegungsanalyse und Anpassung sensomotorischer Einlagen (GHBF® , CORPUS CONCEPTS Haltungsanalysesystem, Corpus Proprio Einlagen, AFG)

2015 Ausbildung in Spiraldynamik® 2015 Fortbildung Cellsymbiosistherapie®

2015 Fortbildung Behandlung der Hämopyrrollaktamurie (HPU) seit

2015 TimeWaver® Informationsfeldanalyse 2016 Fortbildungen Chelattherapie

2016 Fortibildung Naturidentische Hormontherapie nach Rimkus® seit 2017 Ausbildung zur Neurobiologie/Psychokinesiologie nach Dr. med. D. Klinghardt

Kontakt: Dr. Med. Julia Wengert

Web: http://www.dr-julia-wengert.de

Mail: info@dr-julia-wengert.de

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Gruß an die Heilen
TA KI

10 Jahre Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ – Eine Erfolgsgeschichte


Eine einzigartige Erfolgsgeschichte Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ feiert zehnjähriges Jubiläum. Es begann am 3. Oktober 2003: Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ hatte Premiere im Kino „Toni“ in Berlin-Weißensee.

Zeitgleich startete der Film im Münchner Kino „Maxim“. Inzwischen läuft der Film weltweit erfolgreich — und das seit nunmehr zehn Jahren. Bis heute haben rund 250 000 Zuschauer in 49 Ländern diesen besonderen Film über die Geschehnisse um Bruno Gröning gesehen.

Menschenmassen am Rosenheimer Traberhof Bruno Gröning (1906-1959) sorgte in den 1950er Jahren durch außergewöhnliche Heilungen weltweit für Aufsehen. Bereits im Frühjahr 1949 strömten Tausende von Menschen ins westfälische Herford. Im Herbst des Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Alle hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war er die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, befreit von Not und Schmerzen. Bruno Gröning sollte ihnen helfen.

Und er tat es: „Es gibt kein Unheilbar — Gott ist der größte Arzt“ waren seine Worte. Das Unfassbare geschah: Unzählige Kranke wurden gesund: Lahme konnten gehen, Blinde wieder sehen. Doch schon bald regten sich Gegenkräfte. So betrachteten viele Ärzte das Geschehen kritisch. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse hatte ihre Sensation. Behörden schalteten sich ein.

Die Justiz warf ihm — völlig zu Unrecht — Verstoß gegen das Heilpraktiker-Gesetz vor.

Am 26. Januar 1959 starb Bruno Gröning. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kampf und unzählige wundersame Heilungen. Viele Zuschauer zeigen sich tief beeindruckt Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen im Leben und Wirken Bruno Grönings. Hierzu wurden über 70 Stunden Filmaufnahmen gedreht, über 80 Zeitzeugen interviewt, Wochenschauberichte, Original-Dokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen zusammengetragen. Zusätzlich wurden aufwändige Spielfilmszenen mit über 2 000 Statisten gedreht. Herausgekommen sind fünf Stunden hochkarätiger Dokumentarfilm in drei Teilen. Bei vielen Zuschauern hinterlässt der Film einen tiefen Eindruck.

So schreibt beispielsweise Birgit K. aus Lübbecke: „Ich war sehr beeindruckt von dem Film, exzellente historische Recherchen, beeindruckende Zeitzeugenberichte — ein Filmdokument von unschätzbarem Wert …“

Heute so aktuell wie damals Das Thema „Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings — medizinisch beweisbar“ ist so aktuell wie nie und auch Thema zahlreicher Fachvorträge an Universitäten und in der Öffentlichkeit weltweit. D

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Lesen im Bewusstseinsfeld


Jo Conrad unterhält sich mit Stephan Meier darüber, höhere Bewusstseinsebenen effektiv für persönliche Entwicklung, Heilung und Selbstverwirklichung nutzen und das Lesen in Bewußtseinsfeldern.

http://www.stephan-meier.net

Gruß an die Bewußten
TA KI

 

Knolle mit Heilwirkung: Ingwer macht viele Arzneimittel überflüssig


Hast du dich schon einmal gefragt, welches natürliche Produkt gegen eine Reihe von Krankheiten eingesetzt werden kann? Es ist der Ingwer, eine der heilkräftigsten Pflanzen überhaupt.

Durch seine vielfältigen positiven Eigenschaften hilft er, den Körper zu entgiften und auf natürliche Weise die Gesundheit zu verbessern, ohne Therapie oder Operation. Du kannst Ingwer unter anderem bei den folgenden Leiden und Problemen nutzbringend einsetzen.

Zum Beispiel als Ingwer-Tee oder Ingwer-Trunk, im Sommer als kühle Ingwer-Limonade, oder indem du ganz einfach ein bisschen Ingwer zu deinen heißen oder kalten Speisen hinzufügst.

1. Vorbeugen mit Ingwer verringert das Risiko von Bluthochdruck, Multipler Sklerose, Gehirnschlag und Herzerkrankungen

Giftstoffe, die in die Blutbahn gelangen, führen unter anderem zu Bluthochdruck. Sie werden ebenfalls mit der Entstehung von Multipler Sklerose, Hirnschlägen und Herzerkrankungen in Verbindung gebracht. Bei der Anwendung von Ingwer kommt es zu einer besseren Durchblutung, die wiederum größtenteils den Stoffwechsel-Ballast herausschwemmt.

2. Ingwer beugt vor gegen Gastritis, Koliken, Magengeschwüre, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und Diabetes

An der Entstehung dieser Krankheitsbilder ist ebenfalls eine Ansammlung von Giftstoffen im Körper beteiligt. Hier kommt die schleimbildende Wirkung von Ingwer zum Einsatz.

Sie hilft, den Darm zu reinigen, die Entstehung von Magengeschwüren zu verhindern und das Allgemeinbefinden zu steigern. Darüber hinaus kann Ingwer auch bei Sodbrennen helfen.

3. Ingwer hilft beim Abnehmen

Zur Unterstützung von Abnehm-Kuren ist Ingwer ebenfalls geeignet, weil er auf den Magen einen beruhigenden Einfluss hat, die Magensäure reduziert und den gesamten Stoffwechsel ankurbelt. Auch die Fettverbrennung wird aktiviert und überschüssiges Körperfett leichter abgebaut (Ingwer – Sagenhafte Wirkung gegen Schmerzen)

4. Ingwer hilft den Gelenken und unterstützt den Kampf gegen Arthritis und Osteoporose

Salze, die in zu großen Mengen ebenfalls giftig sind, und sich in unseren Gelenken ablagern, verursachen Arthritis und Osteoporose, womit unser Bewegungsapparat beeinträchtigt wird. Auch hier ist Ingwer ein Zaubermittel, das uns hilft, die Gelenke gewissermaßen zu “schmieren”.

5. Ingwer schützt die Muskeln und verhindert Krämpfe

Wenn du viel Sport treibst, ist Ingwer für dich gerade richtig, weil er nach intensivem Training das Muskelfieber gar nicht erst aufkommen lässt. Er hat eine entzündunghemmende Wirkung und verschafft bald Erleichterung.

Nach dem Sport kannst du ein Leinensäckchen mit frischem, geriebenem Ingwer ins warme Badewasser geben. Das Bad sollte 20 Minuten dauern. Die Wärme, die dabei entsteht, öffnet die Poren, entspannt Muskeln und reinigt gleichzeitig beim Atmen die Atemwege und Lungen. Ingwer in Form eines Aufgusses wirkt auch als leichtes, natürliches Schmerzmittel.

6. Gegen Übelkeit und Reisekrankheit

Der Ingwer wirkt auf den Magen und befreit Enzyme, wodurch viele Arten von Übelkeit verhindert oder wenigstens gelindert werden. Studien zufolge ist Ingwer dabei genauso wirksam wie viele Medikamente gegen Übelkeit. Wenn du im Auto, Flugzeug oder auf dem Schiff empfindlich reagierst, hilft es dir, ein Stückchen von der Knolle zu kauen, und du wirst sofort Erleichterung verspüren.

7. Gegen Kater

Genauso wie Ingwer gegen Übelkeit bei Reisenden hilft, kann die Knolle dir auch helfen, einen Kater zu überwinden. Setze dafür einen starken Ingwertee an oder nimm etwas kandierten Ingwer zu dir.

8. Gegen Entzündungen der Mundschleimhaut

Entzündliche Stellen am Zahnfleisch, die jeder hin und wieder hat, können mit Ingwer dank seiner entzündungshemmenden Wirkung effektiv behandelt werden. Lege dazu ein kleines Scheibchen Ingwer unter die Lippe, direkt auf die entzündete Stelle und versuche, sie dort möglichst lange zu behalten. Nach einigen Stunden gegen ein neues Stück austauschen, nach 12-24 Stunden ist die Entzündung in der Regel abgeklungen, was sonst mehrere Tage dauert.

9. Heilsame Zahnpasta mit Ingwer und Minze einfach selber machen

Zahncreme gehört zu den Pflegeprodukten, die wir täglich mehrmals verwenden. Dabei gelangen die Zutaten nicht nur in unseren Mund, sondern werden zumindest teilweise auch geschluckt. Ein Grund mehr, den langen Zutatenlisten gängiger Mundpflegeprodukte gegenüber skeptisch zu sein.

Eine gesunde Zahnpasta aus natürlichen Zutaten selbst herzustellen ist einfach und dauert nicht einmal fünf Minuten. Zudem kannst du bei der Zusammensetzung die individuellen Bedürfnisse deiner Zähne und deines Zahnfleisches berücksichtigen.

Für dieses Rezept brauchst du nur wenige Zutaten Ingwer wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und schmerzstillend. Dadurch werden Entzündungen im Mundraum effektiv gelindert. Das Menthol der Minze wirkt entgiftend, stillt Zahnschmerzen und verhindert schlechten Atem.

Für einen kleinen Tiegel (etwa 70 Gramm) benötigst du:

1 TL geriebenen Ingwer

1 EL Pfefferminzblätter

2 EL feine Heilerde

2 EL Wasser optional 1 TL sehr feines Natron

kleines Schraubglas oder Salbentiegel

Gehe wie folgt vor: Ingwer, Minze, Natron und Wasser im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren. Masse durch ein Mulltuch oder einen Nussmilchbeutel gießen, die Flüssigkeit auffangen. Heilerde zu der Flüssigkeit geben und zu einer cremigen Masse verrühren.

In ein sauberes Glas oder einen Tiegel füllen und kühl aufbewahren. Gekühlt ist die Zahnpasta mehrere Wochen haltbar. Lege zur Entnahme am besten einen kleinen Löffel bereit und streiche die Paste damit auf den Bürstenkopf. Dadurch verhinderst du eine Verunreinigung der Zahnpasta und erreichst eine möglichst lange Haltbarkeit.

10. Zur schnelleren Heilung von Herpesbläschen

Unangenehme Herpesbläschen an den Lippen können ebenfalls mit frischem Ingwer behandelt werden. Drücke ein Stück Ingwer oder einfach eine sehr dünne Scheibe auf die betroffene Stelle. Dies lindert die Stärke des Ausbruchs und beugt Entzündungen offener Stellen vor.

11. Zur Aufmunterung an kalten Tagen

Ingwer ist eine der Pflanzen, die uns Energie geben und aufmuntern. Besonders an kalten und dunklen Tagen wärmt ein Aufguss mit Ingwerscheiben und kann dir den nötigen Kick geben, um voller Tatendrang in den Tag zu starten.

Zum Abschluss noch ein Rezept für die Anwendung von Ingwer: Ingwertee kannst du aus einer kleineren Knolle (10-20 g) oder einem Teelöffel Ingwerpulver und 200 ml kochendem Wasser zubereiten.

Lass den Tee zehn Minuten ziehen. Nach Geschmack kannst du einen Teelöffel Honig und ein wenig Zitronensaft dazu geben. Trinke die Hälfte davon morgens auf den nüchternen Magen, und die andere im Laufe des Tages zwischen den Mahlzeiten.

Dieser Tee kurbelt den Stoffwechsel an, neutralisiert Gifte und sorgt für bessere Verdauung. Er kann täglich getrunken werden (Superknolle Ingwer: Nicht kaufen, sondern ganz einfach selbst vermehren).

Und – last but not least – ist Ingwer auch die Pflanze, die uns im Bier als “Ginger Ale” schmeckt, und Ingwerkekse und Spekulatius kommen zu Weihnachten sowieso auf jeden bunten Teller. Diese “heiße Knolle” ist wahrhaftig eine sehr vielseitige Pflanze!

Quellen: PublicDomain/smarticular.net am 12.09.2018

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Gruß an die Besseresser

TA KI

Schwingungen und Hochfrequenzen – Die neuen Physik bringt die neue Medizin!


Von Arthur Tränkle

Max Planck ist der Vorreiter und „Erfinder“ der Quantentheorie. Bevor er 1947 starb, sagte er den revolutionären Satz, der bis heute in den Köpfen der meisten Menschen immer noch nicht angekommen ist: „Alle Dinge sind reine Energie – und wir auch“.

Max Planck war der Vater und der „Erstdenker“ der Quantentheorie. Um das tun zu können, mußte er sich ganz bewußt von den Denkmustern der klassischen Physik loslösen.

Max Planck zettelte eine Revolution an, eine Revolution des Denkens – besonders in der Physik. Sein „Strahlungsgesetz“beschreibt nicht nur, wie die Energieabstrahlung eines warmen Materiekörpers zu berechnen ist, er formulierte als erster in diesem Zusammenhang auch ein Phänomen, das bis zu diesem Zeitpunkt unerklärt war: Die so genannten Quanten.

Das Ganze begann mit einer Glühbirne. Würde man das Anschalten einer Glühbirne in großer Zeitlupe sehen können, würde man erst den Glühfaden langsam erglühend, rotes Licht aussenden sehen und die Birne wäre nur warm, dann würde der Glühfaden heißer und würde gelbes Licht aussenden, dann würde der Glühfaden sehr heiß weißes Licht aus senden und die Glühbirne würde einem die Finger verbrennen. Das abstrahlende Licht würde von langwelligem Rot über Gelb zu kurzwelligem Weiß. Da ja immer weiter Strom zugeführt wird, müsste der Faden folgerichtig dann immer bläulicheres und am Ende ultraviolettes Licht aussenden, was das kurzwelligste Licht ist. Das tut die Glühbirne aber nicht.

Je kurzwelliger eine Strahlung ist, desto mehr Energie transportiert sie. somit müsste es am Ende der Skala sehr, sehr kurzwellige Strahlung geben, die unendlich viel Energie trägt. Selbst unsere Sonne tut das aber nicht. Das Erklärungsmodell funktionierte nicht. Max Planck brütete jahrelang über dem Problem, bis er beschloss, die klassischen Gesetz der Physik nicht mehr als Denkkorridore zur Lösung zu benutzen. Er postulierte, dass Energie nicht konstant, sondern nur in kleinen Energie-Paketen freigesetzt wird. Er erfand die Konstante „h“ (Hilfsgröße), was als Plancksches Wirkungsquantum bezeichnet wird, das die kleinstmöglichen Energiepakete mit der jeweiligen Wellenlänge verknüpft. Die Energie eines Quants ist nach dieser Theorie umso größer, je kürzer die tragende Wellenlänge ist.

Die Zunft der Physiker sträubte sich dagegen, das passte nicht in die als unantastbar postulierte klassische Physik. Erst Albert Einstein erkannte die Genialität der Planckschen Theorie. Mithilfe des Planckschen Wirkungsquantums erklärte er das Phänomen des photoelektrischen Effektes, und konnte mit Plancks Gesetzen beweisen, dass Lichtstrahlen aus kleinen Energiepaketen ohne Masse bestehen, den berühmten Photonen.

Seitdem wissen wir: Licht besteht sowohl aus Wellen, als auch aus Teilchen, die sozusagen auf der Welle oder als Welle durch das All surfen. Das Licht tritt seine Reise als Teilchen an, breitet sich als Welle aus und endet als Teilchen.

Diese neue Lehre von den Teilchen, den Wellen und Frequenzen, eröffnete eine vollkommen neue Welt der Physik. Eine Welt, die unserem Verstand nicht so leicht zugänglich ist. Max Planck selbst sagte:

Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält.“

(Max Planck)

Planck sagte, dass diese Kraft oder „Matrix“ die Sterne, Planeten, Atome, Elemente, unserer DNA, dem Leben und allem, was existiert, überhaupt erst möglich macht. Letztendlich gibt es nichts Physisches, alles ist Vibration, alles, was ist, ist ein kondensierter Effekt von Energie. Alles, was existiert, existiert in und durch ein Universum der Schwingungen und auch unsere Körper bestehen aus diesen Schwingungen der Energie, die wir ständig ausstrahlen.

Diese allgegenwärtige, mächtige Energie, die all das vom Sonnensystem bis zum Atom ermöglicht und ordnet, scheint ein dichtes Netzwerk zu sein, das alle Materie verbindet. Dieses Netzwerk der Schwingungen und Wellen erschafft und trägt uns und beeinflusst uns – und wir beeinflussen durch unsere Schwingungen ebenfalls dieses Matrix-Netzwerk.

Es war eine seltsam revolutionäre Zeit in der Physik damals, in der sich mehrere brillante Köpfe über diese neuen Ideen Gedanken machten und damit den Urgrund des Seins zu erforschen suchten.

Etwa zeitgleich beschäftigte sich ein russischer Erfinder namens Georges Lakhovsky ebenfalls mit Frequenzen und Wellen und den Erkenntnissen Plancks. Nach einer eigenen, schweren Erkrankung wandte er sich insbesondere medizinischen Fragen zu. Auch er verstand, dass Frequenzen und Schwingungen die Urmatrix allen Seins sind. Er stellte fest, dass auch Körperzellen eine Eigenschwingung haben, die, wenn sie gestört ist oder zum Erliegen kommt, zu Krankheit und Tod führt. Könnte man also die gesunde Eigenschwingung einer Zelle wieder herstellen, so würde dies folgerichtig zu einer Gesundung führen. Er nahm an, dass es ein sehr breites Spektrum von Frequenzen, Schwingungen oder Strahlungen gibt, die irdisch, aber auch aus dem Weltraum kommend, alle Zellen durchdringen und in der richtigen Frequenz schwingen lassen. Sozusagen die Trägerfrequenzen des Lebens.

Er sah in Krankheiten eine Art „Störsender“. Die Krankheit, so folgerte er, störe massiv die natürlichen Zellschwingungen der gesunden Zellen des Körpers. Gesunde Zellen, so Lakhovsky, schwingen in charakteristischer Weise anders als kranke Zellen. Lakhovsky plante, die Resonanzfrequenz von kranken Zellen so beeinflussen zu können, dass diese wieder vollständig gesundeten.

Zu diesem Zweck baute Lakhovsky mit Ideen von Jaques-Arsène D’Arsonval und einer Technik von Nikola Tesla ein Gerät, den Multiwellen-Oszillator, mit dem er erst in Frankreich und später in den USA spektakuläre Heilerfolge bei krebskranken Patienten erzielte. Diese Fälle wurden in einem Buch von Mark Clement („Waves, that heal“ – Wellen, die heilen) dokumentiert.

Lakhovsky selbst schrieb:

1931 habe ich mit Behandlungen durch meinen Multiwellen-Oszillator in verschiedenen Krankenhäusern von Paris zu arbeiten begonnen: im «Hôpital Saint-Louis», im «Val-de-Grace», im «Calvaire», im «Hôpital Necker», im «Dispensaire franco-britannique», in den Laboratorien des Nationalen Bundes der Lungenverletzten und im Institut für biologische Physik.
Innerhalb der Ärzteschaft haben sich die Doktoren Pierre Rigaux und Foveau de Courmelles mit der Anwendung dieses neuen Apparates ausgezeichnet, der in der Medizinischen Gesellschaft der praktischen Ärzte am 20. Januar 1933 vorgestellt worden ist. Im Ausland wurde der Apparat bereits mit Erfolg in Italien, Spanien, Belgien, Holland, Schweden, Uruguay etc. benutzt. Überall haben die Resultate sämtliche Hoffnungen übertroffen.“
(Quelle: https://www.lakhovsky.ch/der-multiwellen-oszillator-von-g-lakhovsky/)

Georges Lakhovsky starb – wie Nikola Tesla – an den Folgen eines Unfalls. Sein Sohn Serge Lakhovski vermutete einen Mord. Sehr bald danach verschwanden die erfolgreichen Multi-Oszillatoren aus den Kliniken und wurden von der American Association als „Quacksalberei“ verboten.

Dennoch blieben seine medizinischen Theorien unvergessen.
Max Planck und Albert Einstein werden heute als Genies gefeiert und ihre Gedanken brachten den Durchbruch und Aufbruch in eine vollkommen neue Physik. Die Feststellung Plancks, dass alles, was ist, Schwingungen und Frequenzen sind, die sich als Teilchen von Atomen oder Lichtphotonen manifestieren, müsste doch eigentlich vollkommen klar die Konsequenz nach sich ziehen, dass dann genau solche Schwingungen und Frequenzen, die das Universum und das Leben tragen, auch zur Heilung dieses Lebens und der materiellen Körper und Zellen genutzt werden können.

Das grobe Herumlaborieren an der physischen Materie, wenn man doch den inneren Urgrund des Phänomens Materie und aller anderen nichtmateriellen Phänomene beginnt zu begreifen, müsste dann doch eigentlich nur noch als provisorische Notlösung herhalten, bis die Entwicklung der wissenschaftlich-medizinischen Beherrschung der echten und direkten Heilung durch Frequenzen zur Anwendungsreife gelangt ist.

Vielleicht waren Lakhovskys Geräte noch nicht das Non-plus-ultra. Aber man hätte auf ihnen aufbauen müssen, weiterforschen, bis das Prinzip immer weiter ausgereift, zu immer exakteren und optimalen Ergebnissen der Heilung geführt hätte.

Tatsächlich funktionieren ja die hochmodernen Untersuchungsgeräte wie zum Beispiel das bahnbrechende, gefeierte MRT (Magnetresonanztomographie), insbesondere der leistungsstarke 3-Tesla-Tomograph, mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen. Die Funktionsweise beschreibt das Radiologicum München auf seiner eigenen Seite wie folgt:

Normalerweise drehen sich alle Atomkerne im Körper um ihre eigene Achse. Diesen Drehimpuls nennt man auch „Kernspin“. Durch ihre eigene Drehung erzeugen diese Kerne ein minimales Magnetfeld. Besonders wichtig sind hier die Wasserstoffkerne, da sie im Körper am häufigsten vorkommen.

Die magnetische Ausrichtung der Wasserstoffkerne ist unter natürlichen Umständen rein zufällig. Legt man jedoch an den Körper von außen ein starkes Magnetfeld an, dann ordnen sich diese Atomkerne alle in der gleichen Richtung an, und zwar in Längsrichtung des Körpers.

Genau dieses Prinzip nutzt die Magnetresonanztomographie. Im MRT-Gerät befindet sich ein sehr starkes, für den Menschen jedoch völlig ungefährliches Magnetfeld. Zusätzlich zu diesem Magnetfeld gibt das MRT-Gerät während der Messungen noch Radiowellen mit einer hohen Frequenz auf den Körper ab, wodurch sich die parallele Ausrichtung der Wasserstoffkerne im Magnetfeld verändert. Nach jedem Radiowellen-Impuls kehren die Wasserstoffkerne wieder in die Längsrichtung zurück, die durch den Magneten vorgegeben wird. Hierbei senden die Atomkerne spezielle Signale aus, die während der Untersuchung gemessen und dann vom Computer zu Bildern zusammengesetzt werden.“
(Quelle: http://www.radiologicum-muenchen.de/Kernspintomographie-MRT/Funktionsweise)

Besser kann man gar nicht darstellen, dass hochfrequente Wellen durch den Körper und seine Zellen dringen und bis hinein in die Atomebene der Körperzellen Wirkungen entfalten, die hier als bildgebendes Verfahren eingesetzt werden.

Hat man mit dieser Hochfrequenztechnologie dann entdeckt, dass zum Beispiel ein Tumor am Bauchspeicheldrüsenkopf sitzt und wie genau der aussieht … wird aber dann wieder zu Giftcocktails und Messern gegriffen, anstatt zu derselben Präzisions-Hochfrequenztechnologie, um zu heilen. Eine Technologie, die ohne lebensgefährliche Eingriffe diese entarteten Tumorzellen absterben lässt oder möglicherweise wieder zu funktionalen Körperzellen transformiert.

Das ist in etwa so, als würde man aus der Luft mit Bodenradar, Infrarot und Ultraschall eine unterirdische Kommandozentrale des Feindes genau lokalisieren, vermessen und analysieren können, und schickte aber dann zum Kampf ein Bataillon auf Kriegselefanten mit Schaufeln und Keulen los, um den Feind auszubuddeln und tot zu schlagen.

Natürlich wissen wir alle, wer gar kein Interesse hat daran, dass es neben der Entwicklung der Hochfrequenz-Technik zur Diagnose auch eine solche zur Heilung entwickelt wurde.

Dennoch wird die Entwicklung auf Dauer nicht an der Schulmedizin vorbeigehen können. Genauso, wie die Zunft der Physiker sich nicht mit den Gesetzen der neuen Physik anfreunden konnten, und heute Planck, Einstein und Heisenberg die Titanen der neuen Physik sind: Es wird so kommen, dass die Pharmariesen und die Schulmedizin diese Erkenntnisse aus der neuen Physik genauso akzeptieren werden wie die Entdeckungen der medizinischen Neudenker Lakhovsky und Hamer. Die „neue Medizin“ wird eine logische und zwingende Folge der „neuen Physik“.

Bis dahin bleiben die Hochfrequenzgeräte zur Heilbehandlung einem kleinen Kreis Wissender erhalten und können viel Gutes bewirken.

 

Mehr Informationen unter: https://wassermatrix.ch
Kontaktdaten von Arthur Tränkle
arthur@wassermatrix.ch
+49 1515 8887220

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Jede Krankheit hat eine Ursache – Die 5 Ebenen der Heilung – Dr. Dietrich Klinghardt


„Jede Krankheit hat eine Ursache. Die meisten medizinischen Diagnosen beschreiben Symptome, aber nicht die Ursachen.“ Dr. med. Dietrich Klinghardt, Gründer des Instituts für Neurobiologie nach Klinghardt (INK), berücksichtigt besonders eins: Alles im Einklang mit der Natur. Als Arzt, Wissenschaftler und Lehrer sieht er die Medizin als ein lebendiges System. Durch die Integration aktuellster klinischer Forschung, Wissenschaft und Erfahrungen aus seiner ärztlichen Praxis werden die von ihm entwickelten Methoden zur Diagnostik und Therapie kontinuierlich erweitert. Während verschiedener Auslandsaufenthalte, wie z.B. Indien, konnte er schon als junger Arzt einen anderen Blick auf die Medizin gewinnen und die 5 Ebenen der Heilung in seinen Methoden vereinen.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Koriander


Koriander (Coriandrum sativum) – auch Echter Koriander, Gartenkoriander, Gewürzkoriander oder Indische Petersilie genannt – stammt wahrscheinlich ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.

Als Gewürz- und Heilpflanze ist Koriander in Kultur weltweit verbreitet. Erste Nachweise zur heilkundlichen Verwendung sind aus dem antiken Ägypten bekannt. Zu den Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherisches Öl, fettes Öl, Proteine, Stärke, Zucker, Pentosane, Gerbstoff, Vitamin C, Spuren organischer Säuren, Flavonoide, Furanoiso und Cumarine. In der traditionellen Medizin wird die Pflanze für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Bulimie, Magen- und Darmbeschwerden, wie Blähungen und Verdauungsstörungen. Für Heilzwecke werden die getrockneten Früchte der Pflanze genutzt.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Ho’oponopono heißt – Heilung durch Vergebung


Mit dem Herzen denken & dem Verstand fühlen. Ho’oponopono ist eine sehr alte, hawaiianische Vergebungstechnik zur Lösung von alten längst überholten negativen, emotionalen, mentalen Programmen, Glaubenssätzeund negativen Mustern. Es ist eine der effizientesten Problemlösungstechniken, die es zur Zeit auf Erden gibt. Die Befreiung von Angst, Wut, Druck, Schuld und Mangel, ein sicherer Weg in die Freiheit mit Hooponopono. Im Gespräch mit Sascha Ansahl.

Gruß an die Begreifenden

TA KI

 

Wer Schmetterlinge lachen hört


Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken
der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er, was die anderen
und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört
von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein, ungestört
von Furcht die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

Notwendige Anmerkung:

Ebenso wie beim Gedicht „Manche wissen nicht„, das ich irrtümlich Paul Celan zugeschrieben hatte, war auch hier eine Korrektur notwendig: denn dieser schöne poetische Text stammt nicht – wie von manchen angenommen – von dem Dichter Novalis (1772-1801), sondern von Carlo Karges (1951-2002), einem Gründungsmitglied der deutschen Rockband Novalis, der ihr von 1971 bis 1975 als Gitarrist und Keyboarder angehörte und für die er 1973 den Songtext „Wer Schmetterlinge lachen hört“ in Reminiszenz oder Reverenz an Novalis als Interpretation dessen Gedichts „Es färbte sich die Wiese grün“ schrieb. Ich bin der Aufmerksamkeit und dem Kenntnisreichtum vieler meiner Unterstützer zu großem Dank verpflichtet, sodass ich aufgrund ihrer freundlichen und notwendigen Hilfestellung gravierende, um nicht zu sagen, peinliche Fehler immer wieder erkennen und korrigieren kann.

Quelle

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Novalis – Wer Schmetterlinge Lachen Hört

 

Gruß an die, die in Frieden sind

TA KI

Salz – Notwendigkeit und Bedeutung für das Wohlbefinden


Salz ist ein Basis-Lebensmittel und wird nicht zu den Gewürzen gezählt.

Bereits in der Bibel werden keine 2 Substanzen häufiger erwähnt als Wasser und Salz. Die Salzgewinnung ist zu den meisten Zivilisationen bereits im Altertum nachgewiesen. Es diente bereits im Alterum als ein Geschmacksstoff und auch als ein Mittel zur Konservierung von Lebensmitteln.

Als Speisesalz ist es für die menschliche Ernährung bestimmt. Es kommt in unterschiedlichen Körnungen sowohl als Stein-, Siede- oder als Meersalz auf den Markt und lässt sich auch gut mit Mikronährstoffen (Jod, Fluor, Vitamine) sowie Gewürzen, Aromen und Kräutern anreichern und mischen.
Speise-, Koch- oder Tafelsalz ist der in der Küche für die menschliche Ernährung verwendete Mineralstoff. Er besteht hauptsächlich aus Natriumchlorid mit einem Anteil von bis zu drei Prozent anderer Mineralstoffe wie unter anderem Magnesiumchlorid und -sulfat. Zur Verbesserung seiner Eigenschaften werden meist noch geringe Mengen anderer Stoffe hinzugefügt. Derart bearbeitet wird es auch raffiniertes Salz genannt.

Notwendigkeit und Bedeutung für das Wohlbefinden

Vielen Menschen ist die Notwendigkeit und Bedeutung so natürlicher Stoffe wie Wasser und Salz nicht ausreichend bekannt. Daher wird diesen Basislebensmitteln und vor allem ihrer Qualität sehr häufig zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ohne Salz kann der Mensch nicht leben, denn dieser Mineralstoff regelt den Wasserkreislauf im Körper und ist daher ein unentbehrliches Lebensmittel.
Speisesalz spielt in der Ernährung eine bedeutende Rolle, denn ohne diesen Mineralstoff schmecken Speisen meist sehr fad. Man spricht nicht umsonst vom „Salz in der Suppe“.
Speisesalz wird zum Würzen in fast allen Speisen und Lebensmitteln mit unterschiedlichen Dosierungen verwendet, Brot kann man ohne diesen Mineralstoff kaum backen. Überall dort, wo Mehl verarbeitet wird, gehört eine Prise hinein, um die Stärke zu stabilisieren.

Gemüse wird gewöhnlich im Salzwasser gekocht, denn das schließt die Zellwände auf, womit das Gemüse weniger gekocht werden muss. Durch die kürzere Kochzeit bleiben wichtige Inhaltsstoffe erhalten. In der Küche wird auch gerne ein Braten mit einer Salzkruste gebacken – denn das isoliert den Braten, wodurch er im eigenen Saft gart.
Speisesalz ist mengenmäßig der wichtigste Mineralstoff in der menschlichen Ernährung. In gelöster Form liegt er in Form von positiv geladenen Natrium- und negativ geladenen Chloridionen vor, die eine lebenswichtige Rolle für den Wasserhaushalt, das Nervensystem, die Verdauung und den Knochenaufbau spielen. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 150 bis 300 Gramm Salz und benötigt täglich drei bis fünf Gramm zum Ausgleich des Verlusts durch Schwitzen und Ausscheidungen (bei starkem Schwitzen oder einigen Erkrankungen bis zu 20 Gramm).
Speisesalz kann Wadenkrämpfe beim Sport verhindern. Das enthaltene Magnesium wird zwar als Mittel gegen Wadenkrämpfe beworben, ist aber ein Enzymaktivator im Energiestoffwechsel. Nächtliche Wadenkrämpfe werden oft durch generellen Elektrolytmangel verursacht.

Die wichtige Bedeutung der Salzaufnahme für den Organismus ist bereits daran zu erkennen, dass es einen eigenen Geschmackssinn „salzig“ gibt und es auch schon immer zu den begehrtesten Mineralstoffen gehörte.
Die Salzmenge im menschlichen Körper wird durch Hormone kontrolliert und nahezu konstant gehalten. Ist der Mineralstoffgehalt zu hoch, wird durch Flüssigkeitsausstoß überschüssiger Mineralstoff ausgeschieden, womit ein nicht unerheblicher Verlust an Wasser verbunden ist. Die Folge ist ein instinktiv ausgelöster Durst. Ein ständiger Missbrauch von Salz steigert auf diese Weise aber auch die Wassermenge im Körper und damit das Gewicht und kann zu einer Schädigung der Nierenfunktion führen. Jedoch auch der Konsum von weniger als zwei Gramm täglich wirkt sich negativ aus, da die geringe Salzkonzentration im Körper des Betroffenen jedes Durstgefühl stoppt und so zu einer Austrocknung führt.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Ghislaine Lanctot – Die Medizin-Mafia – Eine Ärztin packt aus!


Die Autorin:

Die in Kanada geborene Autorin ist eine international anerkannte Spezialistin für Venenheilkunde und eine bewunderswerte Frau. Sie hat zahlreiche Schriften zu Venenleiden veröffentlicht und weltweit Ärzte in der Behandlung dieser Leiden fortgebildet. Die von Ihr 1969 gegründeten Kliniken in Canada und den Vereinigten Staaten genießen einen hervorragenden Ruf, auch wenn Sie heute nicht mehr von der Autorin geleitet werden. Ghislaine Lanctot entwirft ein düsteres Szenario, was die Koalition aus Medizinern und Industrie scheinbar verfolgt, um die Bevölkerung nicht nur zu kontrollieren, sondern auch zu dezimieren. Gleichzeitig versucht sie ihre Erkenntnisse mit spirituellen Themen wie Selbstheilung und Bewusstseinssprung zu verbinden. In dem Vortrag über ihr Buch nimmt sie kein Blatt vor den Mund und bezieht eine klare Stellung, die an Drastik und Konsequenz Ihresgleichen sucht.

Gruß an die Bewußten
TA KI

Bruno Gröning: Geistheilung als Schlüssel zur globalen Heilung


 

Viele bedrohliche Prophezeiungen stehen im Raum und die gegenwärtigen Entwicklungen in der Weltpolitik, Hochfinanz usw. laufen auf eine globale Eskalation hinaus – wenn kein Wunder geschieht. Und Wunder sind möglich, wie das Phänomen der Geistheilung zeigt. So wie in der Vergangenheit schon viele einzelne Menschen plötzlich aus dem Rollstuhl aufstehen oder Blinde wieder sehen konnten, so kann auch die Menschheit heute kollektiv aus der Lähmung von Angst und Propaganda erwachen und wieder erkennen, was uns wirklich hilft. Dieser Artikel beschreibt eines der grössten Wundergeschehen im 20. Jahrhundert und wie es bekämpft wurde – mit vielen Parallelen zur heutigen Zeit.

Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben», sagte Jesus zum zweifelnden Apostel Thomas (Joh 20,29). Heute können wir sagen: «Selig sind die, die sehen und wenigstens dann glauben.» Denn in den letzten 2000 Jahren sind zahlreiche Menschen aufgetreten, die mit ihren Fähigkeiten zeigten, dass Geist über der Materie steht.

Das wohl eindrücklichste Beispiel für Geistheilung in der Neuzeit ereignete sich vor rund 65 Jahren in Deutschland durch Bruno Gröning (1906–1959) und hörte mit seinem Tod nicht auf. Die Reporter, die 1949 anfänglich wahrheitsgetreu berichteten, sprachen von «biblischen Szenen».

Doch schon bald begann eine Medienhetze gegen Gröning. Die entsprechenden Negativdarstellungen und Lügen werden bis heute von Kritikern und «Sektenberatungsstellen» vielfach wiederholt und aufgestockt und positive Fakten werden verschwiegen oder verdreht. Es lohnt sich deshalb, das Phänomen Gröning näher zu betrachten. Viele Leserinnen und Leser werden sich dabei wahrscheinlich fragen: «Warum habe ich davon noch nie etwas gehört?»

Biografisches

Bruno Gröning war das vierte von sieben Kindern einer Arbeiterfamilie aus Danzig, der damaligen Hauptstadt Westpreussens. Bereits als Kind fiel er durch seine Heilfähigkeiten und seine besonderen Eigenschaften auf. (Sein Vater, seine Geschwister und andere, die Bruno Gröning damals kannten oder ihm begegneten, bezeugten dies später der Öffentlichkeit und den Behörden gegenüber.) Während des Ersten Weltkriegs besuchte der rund zehnjährige Bruno oft die örtlichen Lazarette und brachte für viele Verletzte Linderung und Heilung.

Nach fünf Jahren Volksschule begann er eine kaufmännische Lehre, doch sein Vater, ein Maurer, wollte, dass Bruno ebenfalls einen Handwerkerberuf erlernte. So machte er eine Lehre als Zimmermann, aber die wirtschaftlichen Wirren nach dem Ersten Weltkrieg zwangen ihn zu vielerlei Gelegenheitsarbeiten. 1943 wurde Bruno Gröning in die deutsche Wehrmacht eingezogen. Weil er sagte, er werde nicht auf Menschen schiessen, wurde ihm mit dem Kriegsgericht gedroht und man sandte ihn an die russische Front. Dort wurde er zweimal verwundet und half im Lazarett den Kameraden. Im März 1945 geriet er in russische Kriegsgefangenschaft. Dank seines Wirkens auch den Russen gegenüber wurden er und seine Abteilung bereits Ende 1945 freigelassen. Gröning kam als Heimatvertriebener nach Westdeutschland. Obwohl er selbst praktisch mittellos war, setzte er sich im freiwilligen Hilfsdienst für die Vertriebenen ein und bewirkte bei vielen Hilfesuchenden Heilungen.

Plötzlich im Rampenlicht

Grönings unauffälliges Helfen setzte sich in kleinen Kreisen fort, bis er im März 1949 im westfälischen Städtchen Herford den neunjährigen Sohn des Ingenieurs Helmut Hülsmann von Muskelschwund heilte. Die Ärzte waren dieser Erkrankung machtlos gegenübergestanden. Helmut Hülsmann veröffentlichte am 18. März 1949 einen ausführlichen Bericht für die Presse:

«Mein Sohn Dieter ist neuneinhalb Jahre alt und leidet an einer progressiven Muskeldystrophie. […] Hilfe bzw. Behandlung auf Heilung wurde mir weder von dort [von der Kinderklinik] noch von weiteren zehn befragten Professoren und Ärzten in Aussicht gestellt. Der Verfall des Kindes nahm beängstigende Formen an. Dieter ist seit zehn Wochen fest bettlägerig. Er kann weder stehen noch gehen. Selbst beim Versuch zu stehen knickt er im Kreuz wie ein Taschenmesser zusammen, da er gar keinen Halt mehr verspürt. Die Beine und Füsse sind immer eiskalt und vollkommen gefühllos, da keine Durchblutung, trotz zweimaliger Massage pro Woche, stattfindet. Am Nachmittag des 15. März 1949 führte nun eine uns befreundete Dame Herrn Gröning bei uns ein, da ihr der Krankheitsfall unseres Sohnes Dieter hinreichend bekannt war. Stärkstens beeindruckt durch den Fall ihrer Schwester, die fünf Jahre hindurch gelähmt nur im Rollstuhl bzw. im Bett liegend ihr Dasein fristete und durch Herrn Gröning geheilt wurde, war sie überzeugt, dass auch meinem Sohn geholfen werden könne. […] Nach der Einwirkung durch Herrn Gröning setzte sofort die Durchblutung der Beine von den Oberschenkeln an beginnend ein. Mein Sohn zeigte genau den ruckweise vordringenden Blutstrom an, der sich nun wieder den Weg durch die verengten Adern bahnte. Danach hatte mein Sohn vollkommen warme Beine und Füsse.»

Helmut Hülsmann war derart dankbar, dass er Bruno Grönings Heilkraft möglichst vielen Menschen zukommen lassen wollte und stellte ihm sein Haus zur Verfügung. Durch seinen Pressebericht kam eine neue Dimension in Bruno Grönings Wirken: Er wurde nicht mehr nur zu den Menschen gerufen, die Menschen kamen zu ihm – und das gleich zu Tausenden, die sich alle auf dem Platz vor Hülsmanns Haus versammelten. Ein Journalist schrieb als Augenzeuge von Herford im Münchner Merkur vom 24. Juni 1949:

«Für uns, die wir bei ihm waren und die vielen, die es mit ansehen konnten, war es [Grönings Wirken in der Menge] ein Zug des Wunders, der Siegeszug einer nicht kriegerischen, sondern versöhnlichen und helfenden Macht. […] Es war, als teilte sich ein Meer vor ihm, so ging er durch die sich um die Autos stauende Menge hindurch. Von Wagen zu Wagen, dort ein paar Worte wechselnd, hier ein Händedruck und dann einige Fragen, die Bitte, über das weitere Befinden zu berichten und wiederzukommen – und neben ihm und nach ihm, wo die Flut zusammenschlug, standen Menschen aus ihren Stühlen [Rollstühlen] auf, nahm er Lahmen die Gehstöcke weg und warf sie beiseite.

Keiner konnte sich der Gewalt dieses Erlebnisses entziehen. Es war, als ob sich ein Getreidefeld nach dem Sturm mit neu gewonnener Kraft wieder aufrichtete. Bei Kindern wurden gelähmte Glieder, die unter ständigem Kältedruck standen, wieder warm. Bruno Gröning stieg von einem Lkw auf den anderen hinauf, ging von Mensch zu Mensch, die auf Stroh und Matratzen gebettet waren. Sie richteten sich auf und fühlten neue Kräfte.

In einem der Lkws, für alle Umstehenden sichtbar, sass eine 70-jährige Frau, vollkommen gelähmt; sie war auf dem Sessel in den Wagen getragen worden, wie mir der Fahrer berichtete. Nach wenigen Worten Grönings bewegte sie die Arme, erhob sich, und als der Wagen sich in Bewegung setzte, winkte sie mit freudestrahlendem Gesicht der umstehenden Menschenmenge mit den bisher völlig bewegungslosen Armen und Händen zu.»

Der Prophet im eigenen Land

Die biblischen Szenen von Kranken, Lahmen und Blinden, die plötzlich Heilung erfuhren, blieben nicht lange ungestört. Im Mai 1949 kamen von der Herforder Stadtverwaltung erste Heilverbote, weil Gröning angeblich gegen das Heilpraktikergesetz verstiess. Dies führte zu Protestkundgebungen von Heilungssuchenden, die aus ganz Deutschland, zum Teil unter grössten Entbehrungen und Schmerzen, nach Herford angereist waren. Meinungsverschiedenheiten in der Stadtverwaltung führten zu einem Hin und Her von beschränkten Genehmigungen und neuen Verboten.

Doch schon bald erliess die Stadtregierung, vermutlich auf Druck «von oben», ein Totalverbot. Bruno Gröning verliess Herford und wirkte an verschiedenen anderen Orten. Als der Besitzer eines grossen Pferdegestüts bei Rosenheim, südöstlich von München, Bruno Gröning zu sich einlud um privat und im kleinen Rahmen zu wirken, nahm er das Angebot an, aber die Zeitungsreporter erfuhren schon bald davon und veröffentlichten – entgegen Grönings ausdrücklicher Bitte – seinen Aufenthaltsort, was bewirkte, dass nach Rosenheim noch grössere Menschenmengen kamen als nach Herford.

Während dieser Wochen im Sommer 1949 lagerten auf den Wiesen des Traberhofs bis zu 30’ 000 Menschen – ein Meer von Kranken, Kriegsgeschädigten und Invaliden. Auch hier kam es zu zahlreichen Wunderheilungen. Die spektakulären Geschehnisse von Rosenheim waren ein Höhepunkt und auch Wendepunkt in Bruno Grönings Wirken, denn nun formierte sich eine massive Gegnerschaft …

Ein Kinofilm verschwindet!

Über Bruno Grönings Wirken am Traberhof entstand eine Filmdokumentation, die Ende Oktober 1949 in Deutschland und danach auch in der Schweiz in die Kinos kam. Der Film war eine Sensation und sogar in den Kinosälen kam es zu Spontanheilungen. Schon nach kurzer Zeit verschwand der Film jedoch aus den Kinos und aus den Schlagzeilen, als ob er nie existiert hätte. Der Film ist heute verschollen. Spätere Nachforschungen ergaben, dass auch die Produktionsfirma keine einzige Kopie mehr hatte. Es ist unmöglich, dass ein Kinofilm restlos verloren geht. Das kann eigentlich nur eins bedeuten: Der Film wurde heimlich konfisziert …

Sichtbare und unsichtbare Gegner

Bruno Gröning suchte immer die Zusammenarbeit mit den Ärzten und stellte sich im Sommer 1949 einer Überprüfung durch Professoren der Universität Heidelberg. Ihm wurde versprochen, dass er beim Nachweis seiner Fähigkeiten die Möglichkeit bekomme, in Heilstätten unter geordneten Verhältnissen und in Zusammenarbeit mit den Ärzten heilerisch tätig zu sein. Gröning war einverstanden und stellte sich dieser Untersuchung. Unter striktester ärztlicher Aufsicht kam es auch in Heidelberg zur Heilung von Patienten, die von der Schulmedizin als unheilbar bezeichnet worden waren, aber das ihm gegebene Versprechen wurde nicht eingehalten.

Vielmehr kam es im September 1950 zu einem weiteren Heilverbot und 1951/1952 sogar zu einem Prozess, in dem ihm vorgeworfen wurde, gegen das Heilpraktikergesetz verstossen zu haben. Er wurde mit grossen Vorbehalten freigesprochen. Ihm wurde attestiert, er habe «in Unwissenheit über die Rechtslage» gehandelt, weshalb der Freispruch praktisch einem Heilverbot gleichkam, da er nun «die Rechtslage» kannte. So konnte er fortan nur noch in kleinen Kreisen wirken. Aber auch dort wurde er behindert, hauptsächlich von vermeintlichen Helfern, die an ihm Geld verdienen wollten und deshalb von ihm zurückgewiesen wurden. Einige begannen, aus Rache Lügen über Gröning zu verbreiten und verbündeten sich mit seinen Gegnern. Ein neuer Gerichtsfall – mit dem Vorwurf des Verstosses gegen das Heilpraktikergesetz und der fahrlässigen Tötung – wurde 1955 angestrengt.

Grönings Tod

 Im Januar 1958 kam es zum Gerichtsurteil in der 2. Instanz, das Bruno Gröning in ganz Deutschland jegliche Heileraktivität verunmöglichte. Am 22. Januar 1959 kam es zu der Gerichtsverhandlung in der 3. Instanz. Gröning war persönlich nicht anwesend, sondern war in Begleitung seiner zweiten Frau, der Französin Josette Dufossé, nach Paris gereist, wo er in einem Spital an demselben Tag operiert wurde und am 26. Januar verstarb. Offizielle Todesursache: Krebs.

Kurz vor seinem Verscheiden sagte er: «Was meine Gegner tun mussten, haben sie restlos getan und sind damit am Ende. Ebenso habe ich getan, was ich tun musste – dieses aber ist erst der Anfang!»

Und tatsächlich gingen die Heilungen weiter.

Der göttliche Heilstrom

Bruno Gröning ging es nicht um seine Person. Er betonte immer, dass er nur ein Vermittler und «Transformator» sei. Dies zeigte sich auch dann, als er durch immer weiterreichende Heilverbote in seinem öffentlichen Wirken behindert wurde. Er reagierte nicht mit Zorn oder Resignation, sondern mit einer noch grösseren Vision. Er sagte sinngemäss, dass durch ihn als einzelne Person Tausende von Menschen geheilt wurden, aber wenn die Menschen lernten, sich selbst zu heilen, würden Millionen von Menschen, ja die gesamte Menschheit geheilt werden. Und so konzentrierte er sich darauf, Selbstheilung durch den göttlichen Heilstrom zu lehren.

Berühmt ist in diesem Zusammenhang seine Aussage:

 

«Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen.»

 

So sensationell Bruno Grönings Heileraktivität auch war, so einfach war seine Erklärung:

Ursprünglich ist der Mensch in lebendiger Einheit mit Gott verbunden, doch wenn der Mensch aus dieser Verbindung herausfällt, trennt er sich von der göttlichen Quelle und gibt sich dem Bösen preis, was zu innerer Leere, Sinnlosigkeit und Gottlosigkeit führt, mit all den daraus folgenden Konsequenzen, auch gesundheitlich. Aber Gottes unbegrenzte Kraft bleibt allgegenwärtig wirksam, und sie hat als „Heilstrom“ auch eine unbegrenzte Heilkraft. Wer sich wieder für diese Kraft öffnet, kann Heilung und andere Formen von Hilfe empfangen.

Gröning betonte immer, dass die Heilungen nicht von ihm als Person abhängig sind. Er sagte nie: «Ich heile …» Vielmehr berief er sich immer auf Gott: Gott heilt, Gott ist der grösste Arzt. Den Geheilten antwortete er immer: «Danken Sie nicht mir, danken Sie dem Herrgott.» Sein wichtigster Satz war: «Glaube und vertraue! Es hilft, es heilt die göttliche Kraft.» Dieser Satz steht auch auf seinem Grabstein im Friedhof von Dillenburg.

Kraft der Gedanken und des Bewusstseins

Ohne die Kraft des Geistes könnte unser physischer Körper nicht leben. Es ist der Geist, der unseren Körper bewegt und lebendig macht. Der Geist, d. h. die Kraft des Bewusstseins, bewirkt aber noch viel mehr als «nur» die Beseelung unserer physischen und psychischen Vorgänge. So wie wir uns mit einer falschen geistigen Ausrichtung krank machen können, kann der Geist uns auch gesund machen, wenn wir daran glauben und uns entsprechend ausrichten – und wenn es unserer Lebensbestimmung entspricht. Geistheilung verläuft nicht auf Knopfdruck.

Geistheilung ist individuell und kann nicht gefordert oder erzwungen werden. Dennoch geschieht sie vielfach und braucht sich nicht nur auf Krankheiten zu beschränken.

Wie eingangs erwähnt, erfordert die heutige Weltlage eine kollektive Geistheilung!

Wir können dem Zeitgeist von Atheismus und Zynismus nachgeben und diese Vision ungläubig abtun, oder wir können uns mit der göttlichen Quelle verbinden und dadurch den Heilstrom durch uns in die Welt strahlen lassen. «Ihr seid das Licht der Welt» (Mt 5,14). Hier hat jeder Mensch das gleiche Potenzial.

Glaube kann Berge versetzen (siehe Mt 17,20), und das Phänomen der Geistheilung hilft uns, tatsächlich an diese Vision zu glauben – mit all den konkreten Schritten, die sich aus dieser inneren Inspiration heraus ergeben.

So kann die Vision «Friede und Heilung» auch in der äusseren Welt Realität werden.

Quelle

Gruß an die, die wissen, das der Glaube das einzige Wissen ist.

TA KI

Kaum in der Lage zu laufen, aber das Bellen klappt bereits prächtig…


Wir alle wissen, dass Hunde wirklich großartige Tiere sind. Sie sind loyal, spontan und manchmal überraschen sie uns mit den verrücktesten Dingen. Sie machen oft dumme und witzige Dinge, während sie intelligent sein können.

Hier ein Beispiel für eines dieser urkomischen und verrückten Dinge

Kinder können gelegentlich ihre Eltern ärgern, solche Dinge sind unvermeidlich.

Der Welpe aus dem Video namens Elvis weiß das nur zu gut.

Die Mutter, genannt Patches, lässt sich jedoch nicht alles gefallen!

Der kleine Vierbeiner reagiert dann sehr stark auf ihre Mutter.

Er weiß jedoch, wie er damit umgehen soll!

 

Quelle

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Gruß an die Freunde der Schöpfung

TA KI

Heilmagnetismus – Mit Deinen Händen heilen!


Was die Welt im Innersten zusammenhält, ist – nach diesem ausführlich und fundiert recherchierten Buch “Mit deinen Händen heilen: Heilmagnetische Ordnungstherapie in Theorie und Praxis” – der Magnetismus, der allem, was existiert, innewohnt.

Magnetische Felder sind das Bindeglied zwischen den verschiedenen Dimensionen und Schöpfungsebenen, im Großen wie im Kleinen. Wie man dieses Wissen – das hier so leicht verständlich dargelegt wird, dass es auch für Einsteiger gut nachvollziehbar ist – auf die Bereiche Gesundheit und Heilung anwendet, zeigt die Autorin eindrucksvoll und immer praxisnah.

Sie beschreibt, wie die menschlichen feinstofflichen Körper mit dem Grobstofflichen verwoben sind und wie der Heilmagnetismus ganz konkret wirkt.

Anhand einfacher Übungsanweisung lernen Sie, wie die Magnetfelder eines Menschen durch bewusstes Handauflegen zurück ins natürliche Gleichgewicht gebracht werden, sodass die Selbstregulierungskräfte im Organismus wieder greifen können.

Die Möglichkeit mit den eigenen Händen andere Menschen und sich selbst zu heilen, bzw. Beschwerden zu lindern, beruht auf den Erkenntnissen des Arztes Franz Anton Mesmer (1734 – 1815).

Franz Anton Mesmer ist im Zusammenhang mit Magnetismus und der Wiederentdeckung des Heilmagnetismus eine überragende geschichtliche Persönlichkeit. Wiederentdeckung deshalb, da Energieübertragung durch menschlichen Magnetismus und geistige Kraft uraltes Wissen darstellt, das in allen Kulturen praktiziert wurde und deshalb auch als Uhrheilmittel bezeichnet werden kann.

Dr. Mesmer kam als praktizierender Arzt in Wien durch eine Engländerin mit den Wirkungen des mineralischen Magneten in Berührung. Der Einsatz von Magneten zur Heilung war damals in England sehr populär. Nach positiven Erfahrungen mit denselben hatte Mesmer ein Schlüsselerlebnis, als er eines Tages bei einem Aderlass entdeckte, daß die magnetische Kraft auch durch seinen Körper wirkte.

Er konnte feststellen, daß der Blutfluß zu – oder abnahm, je nachdem ob er sich dem Patienten näherte oder entfernte. Das führte ihn zu der Erkenntnis, dass der Mensch selbst die gleichen Eigenschaften hat, wie sie sich am mineralischen Magneten zeigen (…):

„Im menschlichen Körper findet man Eigenschaften, die mit demjenigen des Magneten übereinstimmen. Man unterscheidet darin gleichfalls entgegengesetzte Pole, welche mitgeteilt, verwandelt, zerstört und gestärkt werden können.“

Ab diesem Zeitpunkt heilte Mesmer durch die magnetischen Kräfte der Hände. Nach ihm wird eine Behandlung mit Heilmagnetismus auch oft als Mesmerismus bezeichnet. Mesmer erlebte in Paris durch die Erfolge seiner Behandlung einen kometenhaften Aufstieg bis in die höchsten Kreise der Aristokratie.

Weltweit wurden “Gesellschaften der Harmonie”gegründet, in denen seine Behandlungsweise gelehrt und praktiziert wurde. Wie erfolgreich seine Behandlungsweise damals eingesetzt wurde, zeigt die Tatsache, dass es Anfang des 19. Jahrhunderts in Berlin sogar eine Klinik für Heilmagnetismus unter der Leitung von Prof. Dr. Karl Christian Wolfart (Leibarzt König Friedrich Wilhelms des Dritten)gab, einem getreuen Schüler von Mesmer.

Außerdem gab es Lehrstühle für Heilmagnetismus an folgenden deutschen Universitäten: Berlin (Dr. Wolfart), Bonn (Dr. Christian Friedrich Nasse), Halle (Dr. Peter Krukenberg), Gießen (Dr. Johann Bernhard Wilbrand), Jena (Dr.Kieser).

Die heilmagnetische Behandlung

Die Gesetzmäßigkeiten die am mineralischen Magneten festzustellen sind, können in Entsprechung auch auf den Heilmagnetismus des Menschen übertragen werden, so wie Mesmer es formuliert.

Goethe sagt uns:

„Der Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft, ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden, und seine Wirkungen erstrecken sich auf alles und auf alle Fälle. Die magnetische Kraftwirkung des Menschen erstreckt sich auf alle Menschen, auf Tiere und Pflanzen……“

Durch einfache Übungen ist es möglich, jedem Menschen diese ihm eigene magnetischen Kraft wieder bewußt zu machen. Ich möchte jeden ermutigen, dieses Experiment einzugehen. Wurde früher noch angenommen, dass lediglich besonders begabte Menschen Heilmagnetismus ausführen können, so habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Hilfe durch Heilmagnetismus für jeden Menschen möglich ist.

Voraussetzung ist, dass der Behandelnde in einem besseren Gesundheitszustand ist als der Be“hand“elte. Wenn die heilmagnetische Behandlung gemäß den Schöpfungsgesetzen richtig durchgeführt wird, kommt auch der Behandler in einen zunehmend geordneten Zustand.

Anwendungsgebiete des Heilmagnetismus Der Heilmagnetismus beeinflusst im Grunde jede Erkrankung positiv. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass folgende Beschwerden gelindert werden können:

• bei einem allgemein geschwächten Immunsystem

• bei Störungen des vegetativen Nervensystems

• psychosomatische Störungen wie Migräne, Verdauungsprobleme, Hautprobleme, Allergien

• bei konkreten Schmerzen an Gelenken, Rücken

• bei psychischen Beschwerden wie Erschöpfungszustände/Burn-out, Mattheit, Niedergeschlagenheit,

• bei allen Beschwerden die schulmedizinisch nicht begründet werden können.

Hilfe zur Selbsthilfe – „Vorbeugen ist besser als Heilen“!

Unser Gesundheitswesen platzt aus den Nähten. Die Kosten steigen ins Unermessliche. Aus diesem Grunde ist es dringend notwendig, daß jeder Mensch wieder Eigenverantwortung übernimmt. Die Anwendung des Heilmagnetismus kann hier für jeden Einzelnen und für jede Familie eine wunderbare und vor allem auch vorbeugende Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Der Schöpfer hat uns dazu alles in die Wiege gelegt.

Der Ausspruch:

“Den Kranken werden sie die Hände auflegen und diese werden gesund werden.“

(Markus,l6:18) hat Gültigkeit für jeden Menschen!

Der Gesetzgeber hat dafür sogar grünes Licht gegeben. In einem Grundsatzurteil vom 2. März 2004 (AZ: 1 BvR 784/03) hat das Bundesverfassungsgericht bestimmt, dass „demnach keine Heilpraktikererlaubnis benötigt, wer die Selbstheilungskräfte eines Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt.“

Die magnetische Ordnungstherapie

Im Laufe meiner langjährigen Praxistätigkeit habe ich ein einfaches Behandlungskonzept entwickelt, welches auf der Erkenntnis beruht, dass es die magnetische Verbindung unseres feinstofflichen Körpers mit dem physischen Körper (und dem Astralkörper als Bindeglied zwischen beiden) ist, welche primär ausschlaggebend für unser Wohlbefinden ist!

Ist diese magnetische Verbindung gestört, so resultieren daraus mannigfaltige Beschwerden, die ihre Ursache in der Störung eines freien Energieflusses haben. „Schmerz ist der Hungerschrei des Gewebes nach fließender Energie“ ist ein Lehrsatz der Naturheilkunde. Durch bestimmte und sehr bewährte Griffe wird ein gezieltes Einwirken auf die entsprechenden Schaltstellen bewirkt und so die magnetische Verbindung zwischen den Körpern wieder erlangt und ein freier Energiefluss in Gang gesetzt.

Dies hat positive Auswirkungen bis hinein in die biochemischen Vorgänge der Zelle.

Zusammenfassung

Wie schon Goethe sagt, Magnetismus ist eine allgemein wirkende Kraft, ein jeder Mensch besitzt sie, nur nach seiner Individualität etwas verschieden…….

Natürlich gibt es Berufene, die besonders befähigt sind. Doch wenn die Kraft einmal ins Fließen kommt, ist jeder Mensch befähigt auf einfache und segensreiche Weise sich und seinen Mitmenschen Hilfe zu geben. Es gibt heute sehr viele Angebote für energetische Therapieverfahren, ob sie nun aus Japan, China, Amerika, Indien oder Europa kommen.

Es tauchen auch immer wieder neue „Techniken“ auf, die alle mehr oder weniger mit Lebenskraft, Chi, Prana, Energie etc. arbeiten. Dies ist auch ein Zeichen unserer Zeit, daß es „Zeit“ ist, Energiestörungen als eine zugrunde liegende Ursache vieler Beschwerden anzuerkennen. In diese Vielfalt von Namensgebungen möchte ich Ordnung bringen, denn letztlich lassen sich alle diese verschiedenen Anwendungen und Benennungen auf die magnetischen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten zurückführen.

Der heutige Mensch will „wissen“. Glauben allein genügt ihm nicht. Deswegen ist es mir sehr wichtig, die großen magnetischen Zusammenhänge zwischen Makrokosmos und Mikroskosmos, zwischen Schöpfung im Großen und deren Analogie im Menschen (bis zur Zelle) aufzudecken (…).

Ich möchte ein Verständnis dafür schaffen, dass wir heute an einem wichtigen Punkt der Evolutionsgeschichte angekommen sind und dies unter anderem mit Veränderungen des erdmagnetischen Feldes zu tun hat. Denn dies hat wiederum direkte Auswirkungen auf unsere seelische und körperliche Befindlichkeit.

Einen Einblick in diese Gesamtschau und eine Einweisung in meine magnetische Ordnungstherapie vermittle ich in meinem Buch: „Mit deinen Händen heilen – Heilmagnetische Ordnungstherapie in Theorie und Praxis“.

(…) Aus diesem Wissen der alles verbindenden Zusammenhänge offenbart der Ausspruch von Thomas von Aquin seinen tiefen Sinn:

„Je einfacher etwas ist, umso größer ist seine Kraft und umso zahlreicher ist, was in ihm seinen Ursprung hat.“

(Thomas von Aquin)

Quellen: PublicDomain/gesundheitspraxis-ja.de am 24.06.2018

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Gruß an die Wissenden

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Erstaunliche Eigenschaften des Sonnenlichts, von denen du möglicherweise noch nie gehört hast


Von  Sayer Ji, gefunden auf wakeup-world.com; übersetzt von Taygeta

Vom Sonnenlicht wissen wir, dass es uns Vitamin D liefert, aber wusstest du, dass es Schmerzen tötet, uns am Abend wach hält, Fett verbrennt und einiges mehr….

Unsere biologische Verbindung und Abhängigkeit von der Sonne ist so tief, dass die Variation der menschlichen Hautfarbe von afrikanischer, melaningesättigter dunkler Haut bis zur relativ melaninarmen, kaukasischen helleren Haut sich als ein Nebenprodukt ergab durch die Wanderung der Nachkommen unserer letzten gemeinsamen Vorfahren aus Afrika (bestimmt durch mitochondriale DNA) in Richtung sonnenlichtarme höhere Breiten (vor etwa 60.000 Jahren). Um die geringere Verfügbarkeit von Sonnenlicht auszugleichen, hat sich der Körper schnell angepasst, was im Wesentlichen die Entfernung des natürlichen „Sonnenschutzmittels“ Melanin aus der Haut erfordert, was die Vitamin-D-Produktion stört; Vitamin D ist in natürlicher Weise an der Regulation von über 2.000 Genen beteiligt und ist daher eher ein Hormon, ohne dass dabei unsere gesamte genetische Infrastruktur destabilisiert wird.

Während die gesundheitlichen Vorteile von Vitamin D gut dokumentiert sind (GreenMedInfo.com hat über 200 Gesundheitsfaktoren identifiziert, die von der Optimierung des Vitamin D-Spiegels profitieren können, und auf der Seite Vitamin D Health Benefits sowie Henry Lahore’s Vitamin D Wiki findet man noch viel mehr), werden die therapeutischen Eigenschaften des Sonnenlichts erst seit Neuem in grösserer Tiefe von der Forschungsgemeinschaft erforscht.

Nachfolgend sind fünf bemerkenswerte Eigenschaften der Sonneneinstrahlung aufgeführt:

1) Sonnenlicht hat schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften:


Eine 2005 in der Zeitschrift Psychosomatic Medicineveröffentlichte Studie mit dem Titel „The effect of sunlight on postoperative analgesic medication use: a prospective study of patients undergoing spinal surgery“ („Die Wirkung von Sonnenlicht auf den postoperativen Einsatz schmerzstillender Medikamente: eine prospektive Studie an Patienten, die sich einer Wirbelsäulenoperation unterzogen“) analysierte Patienten, die sich auf verschieden hellen Seiten des Krankenhausgebäudes aufhielten, wobei die Patienten auf der hellen Seite durchschnittlich 46% mehr Sonnenlicht erhielten. Diese Patienten, die einer erhöhten Intensität des Sonnenlichts ausgesetzt waren, empfanden weniger Stress, nahmen 22% weniger schmerzstillende Medikamente und hatten 21% weniger Kosten für Schmerzmittel. [i]

2) Sonnenlicht verbrennt Fett:

Eine Studie aus dem Jahr 2011, veröffentlicht im Journal of Investigative Dermatology, wies auf eine bemerkenswerte Tatsache des Stoffwechsels hin: Die Exposition der menschlichen Haut gegenüber UV-Licht führt zu einem erhöhten subkutanen Fettstoffwechsel. Während subkutanes Fett, anders als viszerales Fett, nicht als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen angesehen wird, ist jedoch bekannt, dass ein Mangel an einem der bekanntesten nützlichen Nebenprodukte des Sonnenlichts, Vitamin D, mit eröhtem viszeralem Fett assoziiert ist [ii]. Ausserdem es gibt eine solide Forschungsbasis die zeigt, dass ein Mangel an Vitamins D mit Korpulenz verknüpft ist. Es gibt 9 solchen Studien auf unserer Korpulenz-Forschungsseite.

Eine dieser Studien trägt den Titel „Association of plasma vitamin D levels with adiposity in Hispanic and African Americans“ (Über den Zusammenhang des Plasma Vitamin D Spiegels mit Fettleibigkeit bei Hispanoamerikanern und Afroamerikanern) und wurde in der Zeitschrift Anticancer Researchim Jahr 2005 veröffentlicht. Darin wird festgestellt, dass die Vitamin-D-Spiegel bei Hispanoamerikanern und Afroamerikanern in umgekehrtem Verhältnis mit Fettleibigkeit (einschliesslich abdominaler Fettleibigkeit) in Verbindung stehen [iii]. Der Grund? Wenn man einer UVB-Strahlung ausgesetzt ist, wobei diese am grössten ist in den zwei Stunden vor und zwei Stunden nach Sonnenhöchststand, kann das eine wichtige Rolle spielen bei der Fettverbrennung auf natürliche Weise. Die UVB-Strahlung ist für die für die Produktion von Vitamin D verantwortlich.

3) Das Sonnenlicht kann über die Sonnenzyklen die Lebenserwartung des Menschen direkt regulieren:

Im Jahr 2010 wurde in der Zeitschrift Medical Hypotheses eine Untersuchung mit dem Titel „The effect of solar cycles on human life in the 50 United States: variation in light affects the human genome“ (Die Wirkung von Sonnenzyklen auf das menschliche Leben in den Vereinigten Staaten: Die Lichtveränderungen beeinflussen das menschliche Genom), veröffentlicht, in der die Forscher die Möglichkeit überprüfen, dass Sonnenzyklen sich direkt auf das menschliche Genom auswirken.  Die Forschern stellten fest:

„In der vorliegenden Studie berichten wir, dass jene Personen, die während der Spitzen (MAX, Dauer ca. 3 Jahre) des ca. 11-jährigen Sonnenzyklen gezeugt und wahrscheinlich geboren wurden, durchschnittlich 1,7 Jahre weniger lang lebten als jene, die während der Nicht-Spitzen gezeugt und wahrscheinlich geboren wurden (MIN, Dauer ca. 8 Jahre). Die erhöhte Energie am solaren MAX, auch wenn sie nur relativ geringfügig, um 0,1% , gegenüber MIN abweicht, verändert offenbar das menschliche Genom/Epigenom und erzeugt Veränderungen, die für verschiedene Krankheiten prädisponieren und dadurch die Lebensdauer verkürzen. Es ist wahrscheinlich, dass dieselbe Energie die vorteilhafte Auswahl im Genom erhöht, was die Anpassungsfähigkeit an eine sich verändernde Umgebung verbessern kann.“

Die Sonneneinstrahlung kann sich daher direkt auf die Dauer unseres Lebens auswirken und sogar genetische Veränderungen beschleunigen, die uns einen Überlebensvorteil verschaffen können[iv].

4) Das sich dem Tageslicht aussetzen verbessert die Aufmerksamkeit am Abend:


In der Studie „Effects of prior light exposure on early evening performance, subjective sleepiness, and hormonal secretion“ (Effekte der vorherigen Lichtexposition auf die Leistung am frühen Abend, auf subjektive Schläfrigkeit und hormonelle Sekretion), veröffentlicht im Jahr 2012 in der Zeitschrift Behavioral Neuroscience, wurde festgestellt, dass Probanden sich zu Beginn des Abends deutlich wacher fühlten, nachdem sie zuvor 6 Stunden lang hauptsächlich dem Tageslicht ausgesetzt waren, während sie am Abend schläfriger waren, wenn sie vorher künstlichem Licht ausgesetzt waren.

5) Sonnenlicht kann sich in Stoffwechselenergie umwandeln:

Wenn eine im Jahr 2008 im Journal of Alternative and Complementary Medicineveröffentlichte neue Hypothese richtig ist [vi], wird nun eine langjährige Annahme in Frage gestellt, nämlich dass Tiere [und Menschen] nicht in der Lage seien, Lichtenergie direkt zu nutzen.  Mit anderen Worten, unsere Haut kann eine Art Melanin-„Solarzellen“ enthalten, und es kann möglich sein, Energie, wie dies Pflanzen tun, direkt von der Sonne „aufzunehmen“.

Melanin hat verschiedene Rollen in verschiedenen Organismen. Von der Tinte des Kraken bis hin zu den Melanin-basierten Schutzfarbstoffen von Bakterien und Pilzen bietet Melanin Schutz vor einer Vielzahl von Bedrohungen: vor Raubtieren oder biochemischen Bedrohungen (Wirtsabwehr gegen eindringende Organismen), sowie Schutz vor UV-Licht und anderen chemischen Belastungen (z.B. Schwermetalle und Oxidationsmittel). Häufig übersehen wird jedoch die Fähigkeit von Melanin, Gamma- und Ultraviolettstrahlung innerhalb lebender Systeme in Stoffwechselenergie umzuwandeln.

Einzellige Pilze konnten beispielsweise in dem eingestürzten Kernreaktor von Tschernobyl in der Ukraine gedeihen, wobei die Gammastrahlung als Energiequelle genutzt wurde. Bei Albino-Pilzen ohne Melanin wurde festgestellt, dass sie nicht in der Lage sind, Gammastrahlung auf diese Weise zu verwenden, was beweist, dass Gammastrahlen einen noch unbekannten Prozess von Energieproduktion innerhalb des der Strahlung ausgesetzten Melanins einleiten.

Auch Wirbeltiere können mit Hilfe von Melanin Licht direkt in Stoffwechselenergie umwandeln. In einer Rezension mit dem Titel „Melanin wandelt Licht direkt für die Verwendung im Stoffwechsel von Wirbeltieren um: heuristische Gedanken über Vögel, Ikarus und dunkle menschliche Haut“ bieten Geoffrey Goodman und Dani Bercovich eine zum Nachdenken anregende Reflexion über das Thema. Es lohnt sich, die Zusammenfassung der Arbeit in ihrer Gesamtheit zu lesen:

„Pigmente erfüllen offenkundig viele visuelle, animalische Funktionen (z.B. in Haaren, Haut, Augen, Federn, Schuppen). Das eine ist „Melanin“, ungewöhnlich in seiner Absorptionsfähigkeit über das UV- und sichtbare Spektrum hinweg, was aber kontrovers diskutiert wird. Jede polymere oder Makrostruktur von Melanin-Monomeren ist eigentlich ‚Melanin‘. Seine Rolle ergibt sich aus komplexen strukturellen und physikalisch-chemischen Eigenschaften wie z.B. Halbleiter, stabile Radikale, Leiter, Radikalfänger oder Ladungstransfer.
Kliniker und Forscher sind gut vertraut mit Melanin im Zusammenhang mit Haut- und Augenerkrankungen. Sie werden nun zunehmend mit internen, mit Melanin versehenen, krankheitsassoziierten Stellen konfrontiert, die nicht offensichtlich der Bestrahlung mit Licht ausgesetzt sind (z.B. Gehirn, Ohrschnecken). Bei beiden Arten von Standorten geben die Ergebnisse einige Rätsel auf: positive und negative Effekte bei Parkinsons; unerwartete Melanozyten-Aktion in der Ohrschnecke bei Taubheit. Melanin reduziert DNA-Schäden, kann aber Melanome (Hautkrebse) fördern (…).
Ein wenig bekanntes anatomisches Rätsel bei Vögeln kann helfen, Melanin-Paradoxien zu lösen. Eine von vielen einzigartigen anatomischen Anpassungen zur Flugfähigkeit ist das Pecten, ein seltsames intra-okulares Organ mit ungelöster Funktion(en), ist bei Vögeln stark vergrössert und enthält viel Melanin. Vögel müssen  bei ihren Langdistanz-Nonstop-Wanderflügen gegen Schwerkraft, Sauerstoffmangel, Durst und Hunger kämpfen, und das oft bei Unternull-Temperaturen. Das Pecten könnte helfen, den Energie- und Nährstoffbedarf unter jenen extremen Bedingungen zu decken und zwar durch eine marginale, aber entscheidende, Melanin-initiierte Umwandlung von Licht in Stoffwechselenergie, gekoppelt mit lokalem metabolischem Recycling.
Ähnlich könnte in Zentralafrika die Reduktion der Körperbehaarung und der Anstieg des Melaninspiegels zu einem „Photo-Melanin-Metabolismus“ geführt haben, der, obwohl in kleinem Umfang, insgesamt eine stark erhöhte Entwicklung des energiehungrigen Kortex (Grosshirnrinde) und ein verbessertes menschliches Überleben ermöglicht hat. Traditionell wird immer noch angenommen, dass Tiere unfähig sind, Lichtenergie direkt zu nutzen. Melanin und das Pecten könnten aber auch für die menschliche Physiologie und Medizin unerwartete Lektionen bereit halten.“

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Für die Referenzen (zitierte wissenschaftliche Abhandlungen, in englisch) bitte im Originalartikel nachschlagen.

Quelle

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Gruß an die Sonne

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Bewußt Aktuell 14


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Ordnungskräfte der Natur, die zerstörerischen Mächte in der Weltglobalisierung und das Erkennen der sinnvollen Ordnung im Wachstum der Seelen. Original und Links bei Bewusst.tv

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Gruß an die Dinge hinter den Dingen

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TA KI

Entspanntes Immunsystem dank „Dreck“


Ist es nur die frische Luft und die dörfliche Idylle? Forscher haben neue Einblicke darin gewonnen, warum eine Kindheit auf dem Lande die Entwicklung der körperlichen und geistigen Gesundheit fördert: Im Zusammenhang mit dem Nutztierkontakt entwickelt sich offenbar ein Immunsystem, das bei psychosozialem Stress weniger überreagiert als bei Großstädtern.

Das Ergebnis untermauert erneut die These, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien der Entwicklung eines überempfindlichen oder sogar autoaggressiven Immunsystems entgegenwirken kann.

Wir sind eigentlich an „Dreck“ gut angepasst: In der Entwicklungsgeschichte des Menschen ging es wenig sauber zu – unserer Vorfahren hatten engen Kontakt zur Natur, Tieren und vor allem zu Mikroben in ihrer Umwelt. Diese Herausforderungen haben die Evolution des menschlichen Immunsystems geprägt und es stark gemacht.

Doch die Zeiten haben sich geändert: Vor allem in Großstädten ist das Lebensumfeld vieler Menschen sehr sauber, steril und künstlich geworden. Dadurch werden zwar potenzielle Krankheitserreger klein gehalten – aber die Sterilität scheint Schattenseiten zu haben, belegen immer mehr Studien.

Schon länger ist bekannt, dass die Anfälligkeit für Asthma und Allergien bei Menschen, die in solchen unnatürlichen Umfeldern leben, deutlich erhöht ist. Es handelt sich um ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei diesen Bedingungen dazu neigt, „verrückt zu spielen“.

Darüber hinaus können problematische Immunreaktionen auch an der Entstehung von psychischen Erkrankungen beteiligt sein. Dies könnte ein Faktor hinter der ebenfalls stärkeren Verbreitung dieser Problematiken bei Stadtmenschen sein (Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen).

Lässt zu viel Sterilität das Immunsystem verrückt spielen?

Als Grundursache hinter den kritischen Reaktionen des Immunsystems wird bereits seit einiger Zeit die „missing microbes“-Hypothese diskutiert. Für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems ist demnach der Kontakt zu bestimmten Bakterien wichtig – insbesondere zu den „alten Freunden“ unter den Mikroben.

„Damit gemeint sind Umweltbakterien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden recht friedlich zusammenlebt, und die es in der Großstadt heute schwer haben“, erklärt Stefan Reber von der Universität Ulm. Er und seine Kollegen haben nun neue Hinweise darauf gewonnen, was der Kontakt mit diesen Mikroben beim Immunsystem auslöst, beziehungsweise nicht auslöst, wenn er fehlt.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Forscher Tests mit 40 männlichen Probanden durchgeführt. 20 von ihnen sind die ersten 15 Jahre ihres Lebens auf einem Bauernhof mit Nutztierhaltung aufgewachsen. Die restlichen 20 haben hingegen ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und ohne Haustiere verbracht.

Alle Probanden wurden einem experimentellen Stresstest unterzogen. Gestresst wurden sie durch den sogenannten „Trier-Social-Stress-Test“ (TSST). Dabei werden die Versuchsteilnehmer mit einer fiktiven Bewerbungssituation konfrontiert, bei der sie zwischendurch Kopfrechenaufgaben lösen müssen.

Vor und nach dem Test haben die Wissenschaftler den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen, um bestimmte Immunzellen wie mononukleäre Zellen des peripheren Blutes (PBMC) zu gewinnen oder Stressparameter wie Cortisol zu erfassen (Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem).

Gestresst bei „entspanntem“ Immunsystem

Man könnte vermuten, dass Landmenschen vielleicht generell etwas entspannter sind und sich dies auch auf ihr Immunsystem auswirkt. Doch in den Ergebnissen spiegelte sich dies nicht wider. Interessanterweise ließen sich die Landbewohner durch die Tests sogar mehr stressen als die Großstädter: Es wurden bei ihnen mehr Stresshormone ausgeschüttet und sie äußerten auch bei Befragungen ein vergleichsweise hohes Stressempfinden.

Doch bei den Untersuchungen der Immunreaktionen ergab sich ein anderes Bild: Das Immunsystem der Landbewohner ließ sich im Rahmen der Stresssituation nicht so stark zu einer Antwort provozieren wie das der Großstädter. Bei letzteren spiegelte sich in den Werten eine Neigung zu Überreaktionen des Systems deutlich wider (Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit).

Die Forscher konnten diesen Befund auch durch weitere Untersuchungen untermauern: Im Labor gezüchtete Immunzellen der Stadt-Probanden zeigten ebenfalls Reaktionen, die auf einen Hang zu überschießenden Immunantworten schließen lassen, die zu chronischen Entzündungsreaktionen führen können.

„Solche Prozesse spielen beispielsweise bei der Entstehung von Asthma und allergischen Erkrankungen eine Rolle, vergrößern aber auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen“, erklärt Reber.

Den Forschern zufolge gewinnt die Thematik vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung in der Welt zunehmend an Bedeutung.

Die Forscher wollen in einer Folgestudie untersuchen, inwieweit Haustiere in der Stadt den Effekt von Nutztieren auf dem Land vermitteln können.

Quellen: PublicDomain/wissenschaft.de am 03.05.2018

Weitere Artikel:

Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen

„Shinrin-yoku“ – Doktor Wald

Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem

Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit

Intensive Waldspaziergänge erhöhen Anzahl krebsbekämpfender Zellen im Körper (Videos)

Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/entspanntes-immunsystem-dank-dreck/

Gruß an die Natürlichen

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Gesundheit: Herzinfarkt durch Übersäuerung


Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

Dass die Versorgung derart schlagartig eingestellt werden kann, findet seine Ursache in der Azidosestarre der Erythrozyten (rote Blutkörperchen).

Diese transportieren den für das Leben unabdingbar notwendigen Sauerstoff in das Gewebe. Dabei haben sie selber zwar einen Durchmesser von 7,5 My, können aber auf Grund ihrer elastischen Struktur auch durch Kapillaren strömen, deren Durchmesser nur 3 bis 4 My beträgt; selbst das Passieren kurzer Engstellen mit einem Durchmesser von 2 My ist möglich.

Eine zu starke Säurebelastung nimmt den roten Blutkörperchen ihre Elastizität, sodass sie von einem zum anderen Moment urplötzlich und wie zu Eis erstarren können.

Fehlender Sauerstoff durch Übersäuerung

Nachdem die Erythrozyten ihre Elastizität und als Folge davon auch Fließfähigkeit eingebüßt haben, vermögen sie den Sauerstoff nicht mehr in einem ausreichenden Umfang aufzunehmen, sodass es zu einer inneren Atemnot kommt.

Gleichzeitig bewirkt die anaerobe Gärung eine Verstärkung der lokalen Acidose (auch als Azidose geschrieben), wie eine Übersäuerung des Körpers fachsprachlich bezeichnet wird, und die Struktur der davon betroffenen Zellen wird starr.

Damit können diese ihren eigenen Stoffwechsel nicht mehr durchführen und es geschieht eine zusätzliche Übersäuerung der Zellkerne. Die Acidose ist somit ein Prozess, der sich nach seiner Einleitung kontinuierlich selber verstärkt (Kein Herzinfarkt, kein Schlaganfall – Gesunde Ernährung macht’s möglich).

Übersäuerung verstärkt sich

Eine Folge der langsam einsetzenden Übersäuerung des Gewebes ist die zunehmende Erstarrung der Erythrozyten. Diese transportieren nur eine geringere Menge an Sauerstoff und können Engpässe in den Kapillaren nicht weiter passieren, wodurch sie diese verstopfen. Die daraus resultierende Übersäuerung verstärkt die bestehende Übersäuerung und als Folge erneut die Erythrozytenstarre.

Dieser Teufelskreis lässt sich durchaus stoppen, sofern er rechtzeitig erkannt wird. Da er jedoch häufig nicht bemerkt wird, sind Schlaganfall oder Herzinfarkt die Folge, wenn die zum Bewahren des Lebens erforderlichen körpereigenen Funktionen ausgerechnet dann abnehmen, wenn ihre Zunahme erforderlich ist. Nach einer gewissen Zeit nimmt die Unterversorgung ein Ausmaß an, welches zu einem partiellen Gewebstod (Nekrose) führt.

Zufuhr von Basen hilfreich

Die medizinische Bezeichnung Infarkt, die mit Ausstopfung übersetzt werden kann, ist eine zutreffende Beschreibung für die Vorgänge im Körper des Erkrankten. Wenn nur wenige Kapillaren betroffen sind und die Übersäuerung nur kurze Zeit angehalten hat, kann der Vorgang reversibel (umkehrbar) sein, wozu eine Zufuhr von Basen erforderlich ist.

Die Erythrozytenstarre wird aufgehoben und der noch nicht dauerhaft geschädigte Teil des Gewebes kann sich wieder erholen, wenn erneut ausreichend Sauerstoff transportiert wird.

Auf diese Weise kann die häufig tödlich verlaufende Spirale beendet werden und der Anfall vorübergehend bleiben. Nicht umkehrbar ist der Vorgang jedoch in den Bereichen, in denen der Zelltod eingetreten ist.

Nach Herzinfarkt ist eine gesunde Lebensweise wichtig

Nach dem Erleiden eines Herzinfarktes ist es unumgänglich, dass der Patient darauf achtet, die Stoffwechselvorgänge in seinem Körper besser zu kontrollieren und zukünftige Übersäuerungen zu vermeiden.

Der Grund für einen Herzinfarkt wird häufig bereits im Kindesalter gelegt. Einseitige Ernährung und Bewegungsmangel bewirken eine Zunahme der Ablagerungen in den Arterien sowohl hinsichtlich ihrer Anzahl als auch ihrer Größe. Später kommt das Rauchen häufig als weitere Ursache hinzu.

Zudem besteht ein zu wenig beachteter Zusammenhang zwischen Körper und Psyche, da Stresshormone ebenfalls Angina pectoris und Herzinfarkte begünstigen können.

Herzinfarkt ist vermeidbar

Da es sich sowohl beim Herzinfarkt als auch bei der Angina pectoris letztendlich nicht wirklich um eigenständige Krankheiten, sondern es sich im Grunde lediglich um mögliche Folgen einer chronischen Übersäuerung des Körpers handelt, sind sie durchaus vermeidbar.

Denn die Übersäuerung resultiert wiederum aus einer ungünstigen Lebensführung und Ernährungsweise – und diese lässt sich ja ändern bzw. optimieren (mehr Bewegung, weniger Stress, hochwertige Ernährung).

Gleichzeitig kann man mit entsäuernden Massnahmen die Übersäuerung wieder rückgängig machen, den Säure-Basen-Haushalt in sein Gleichgewicht bringen und so die Risiken für chronische Krankheiten aller Art enorm reduzieren (Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!).

Medizinskandal Herzinfarkt – Herz natürlich stärken – Herzinfarkt vorbeugen

Wie Sie verheimlichte Studien und das Insider-Wissen der erfolgreichsten Herz-Therapeuten der Welt aus diesem mit 950 Seiten wohl weltweit größten Herzratgeber “Medizinskandal Herzinfarkt“ erfolgreich zur Stärkung Ihres Herzens und Vermeidung von Herzinfarkt nutzen können!

Erfahren Sie auf 950 Seiten, welche Nähr- und Vitalstoffe den Herzmuskel vitalisieren, die Durchblutung um bis zu 80% erhöhen, den Blutdruck und Cholesterinspiegel deutlich senken und die Arterienverkalkung um bis zu 50% wieder abbauen!

Unter Benennung konkreter Studien und Originalaussagen pharmaunabhängiger Experten, stellen wir Ihnen zahlreiche Naturheilsubstanzen vor, die im Praxisalltag für sich allein bereits Herzkrankheiten heilen und Herzinfarkte komplett verhindern konnten!

Darunter sticht eine besondere Natursubstanz hervor. Diese verhindert in Studien an Tausenden von Patienten den Herzinfarkt um beinah 100%!

Exakt dies ist auch der Grund, warum sie von der Schulmedizin aus dem Behandlungsprogramm genommen wurde, da die Ärzteschaft und Pharmaindustrie nicht mit Heilung, sondern einzig und allein mit der Behandlung Geld verdienen kann!

(…)

Literatur:

Mediziskandal Allergie

Medizinskandal Krebs

Medizinskandal Alterung

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 27.04.2018

Weitere Artikel:

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Gruß an die, die Natron einnehmen
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