Der Samstagsfilm


Hurra! Ich bin Papa!

Peter ist seit Jahren Student und genießt sein freies Leben in vollen Zügen. Er denkt gar nicht daran, sein frohes Nichtstun gegen einen geregelten Alltag einzutauschen.
Doch eines Abends sitzt in seinem Bett ein kleiner Junge. Hänschen sei Peters uneheliches Kind, schreibt die Mutter in dem Brief, den der Kleine bei sich hat. Von nun an soll sich Peter um ihn kümmern.
Die plötzliche Vaterschaft verändert den Langzeitstudenten. Er sorgt sich rührend um seinen Sohn und bereitet fleißig seinen Studienabschluss vor. Alles wäre perfekt, wenn Peter nur wüsste, wer die Mutter ist …

Großartige Heinz-Rühmann-Komödie mit deutscher Star-Besetzung!

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Der Samstagsfilm


Der Gasmann

Der Gasmann ist ein deutscher Spielfilm von Carl Froelich aus dem Jahr 1941. Die Komödie mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle basiert auf dem gleichnamigen Roman von Heinrich Spoerl, der auch das Drehbuch schrieb. Die Uraufführung fand am 1. August 1941 im Gloria-Palast in Berlin statt.

.

Gruß an die Sehenden

.

.

.

TA KI

Der Samstagsfilm


Der Mustergatte

Der Londoner Bankier William Bartlett ist ein vorbildlicher Ehemann. So korrekt wie im Beruf verhält er sich auch im Ehealltag. Daher fällt er aus allen Wolken, als seine schöne Frau Magret die Scheidung verlangt. Sie erträgt die Langeweile und starre Regelmäßigkeit ihres Gatten nicht länger. Verzweifelt bittet William seinen Freund Jack um Hilfe, der ihm empfiehlt, sich ab und zu mit anderen Frauen zu verabreden, um seine Margret ein wenig eifersüchtig zu machen. William befolgt den Rat und löst ein wildes Durcheinander voller Tränen, Verzweiflung und Eifersuchtsszenen aus…

https://www.amazon.de/Mustergatte-Heinz-R%C3%BChmann/dp/B000EMTGKE

Gruß an die Sehenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Der Mann, der nicht nein sagen konnte

Der kinderlos verheiratete Vertreter Thomas Träumer ist ein ebenso ehrbarer wie gutherziger Kleinbürger. Da er nicht nein sagen kann, wird ihm die Obhut eines kleinen Hundes förmlich aufgeschwätzt. Durch den niedlichen kleinen Hund gerät er in Kontakt zu drei Mädchen, die gar nicht so harmlos sind, wie sie aussehen: Zwei der jungen Damen sind aus einer Fürsorgeanstalt entflohen und auf der Flucht vor der Polizei. Durch seine Gutherzigkeit bringt Thomas Träumer es nicht übers Herz, die reizenden Mädchen der Polizei auszuliefern. Vielmehr bietet er ihnen Unterschlupf und versteckt sie. Durch dies gutmütige Hilfestellung gerät Träumer schließlich unter Verdacht der Fluchtbegünstigung und sittlichen Verfehlung. Kann er nach all den Missverständnissen die Situation retten und den Verdacht entkräften?

https://www.amazon.de/Mann-nicht-nein-sagen-konnte/dp/B0009WV3KA

Gruß an die Sehenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Hauptsache glücklich

Axel Roth ist nur ein kleiner Angestellter in einer großen Firma. Seine Frau Uschi wünscht sich für ihn – und natürlich für sich – eine bessere Stellung und ermogelt eine Einladung zu einer Gesellschafts-Party im Hause des Generaldirektors. Doch dieser Abend bleibt nicht ohne Folgen für das junge Paar.

https://www.amazon.de/Hauptsache-gl%C3%BCcklich-Hertha-Feiler/dp/B000A5CEQ8

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Der Samstagsfilm: Der Mann von dem man spricht


Zoologiestudent Toni Mathis wird der Universität verwiesen, weil er die entscheidende Prüfung verschlafen hat. Sein Onkel und Gönner ist sichtlich enttäuscht und will ihn daraufhin gegen seinen Willen mit einer Landschönheit aus seinem Dorf verheiraten. Doch dann begegnet er der Trapezartistin Bianca und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Ihr Vater, der Zirkusdirektor Zarratti, willigt aber nur dann in die Ehe seiner Tochter ein, wenn ihr Zukünftiger ebenfalls Artist ist.

Nachdem Toni einige Zirkusnummern durchprobiert hat, bietet ihm sein Schwiegervater in Spe die Rolle des Löwenbändigers an. Die Raubtiere flößen ihm jedoch enorme Angst ein. Einer der Clowns hält für Toni eine Lösung parat. Er stellt eine Mannschaft aus Zirkusmitarbeitern zusammen, die in täuschend echten Löwenkostümen anstelle der dressierten Raubkatzen in der Manege den Auftritt mit Toni absolvieren werden. Doch der bisherige Löwendompteur, ein zurückgewiesener Verehrer Biancas, sabotiert das Vorhaben, indem er anstelle der Fälschungen die echten Löwen in die Zirkusarena einlaufen lässt. Aber auch diese Prüfung übersteht Toni unbeschadet mit einer gehörigen Portion Glück und wird anschließend als Held gefeiert und in die Zirkusfamilie aufgenommen.

Gruß an die Freunde alter Filme

TA KI

 

Der Samstagsfilm: Das Sonntagskind – Heinz Rühmann


1948, vor der Währungsreform in einem Städtchen am Rhein. Der Schneider Anton Wibbel verkauft sein Grammophon an einen schottischen Militärpolizisten, vergißt aber die eingetauschten Whiskyflaschen in dessen Jeep. Bosty ist ein ehrlicher Kerl und bringt die Flaschen, und gemeinsam machen sie sich in den Karneval auf, Bosty als Clown und Anton als Schotte verkleidet. Doch da wird Anton wegen Tragen einer britischen Uniform verhaftet. Er verrät Bosty nicht und bekommt drei Wochen Gefängnis.

Anton überredet seinen Gesellen Mattes, an seiner Stelle ins Gefängnis zu gehen. Alles geht gut, bis Mattes im Gefängnis stirbt – unter Anton Wibbels Namen. Während Anton sich im Kabuff versteckt, tauchen die Heiratswerber bei der schönen Fin auf. Das hält Anton nicht aus, und er taucht als Jimmy Wibbel wieder auf und heiratet seine Frau. Doch der Geselle Mölfes wird mißtrauisch, und als auch noch die Schwägerin des toten Mattes auftaucht, um Neues von ihrem Schwager zu erfahren, da schaltet sich die Polizei ein. Schließlich sieht alles nach Bigamie aus – und kommt doch noch zu einem guten Ende.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=r2llOyS-BmE

Gruß an die Liebhaber guter Filme

TA KI

Der Samstagsfilm: Hauptsache Glücklich


Axel Roth ist ein kleiner Angestellter in der Spesenabteilung einer großen Firma. Er ist unambitioniert und zufrieden mit dem kleinen Leben, das er sich aufgebaut hat. Den Kollegen gilt er als Schlendrian, der stets unpünktlich ist und auch seinen Beruf nicht allzu ernst nimmt – während der Arbeit pflegt er auf Firmenkosten Privatgespräche und ist einer der wenigen Angestellten, die bisher noch keine Beförderung erhalten haben.

Axel heiratet seine große Liebe Uschi, obwohl deren Mutter strikt gegen die Hochzeit ist, eben weil Axel es nie weit in seinem Leben bringen wird. Uschi wiederum hofft, dass mit der Ehe Axels Pflichtbewusstsein steigen wird, zumal er nach einer internen Regelung seiner Arbeitsstelle der Nächste bei der Beförderung sein müsste. Die Ehe jedoch verschlechtert Axels Arbeitsmoral. Er kommt nun doppelt so spät zur Arbeit und belegt mit seinen Privatgesprächen so lange die Geschäftstelefonleitungen, dass es seinem Vorgesetzten zu viel wird: Er lehnt eine Beförderung Axels ab. Uschi, die mit dem wenigen Geld, dass der Mann heimbringt, kaum hinkommt und selbst hinter seinem Rücken im Frisiersalon der Mutter ein kleines Taschengeld dazuverdient, ergreift die Initiative. Sie denkt, dass die Qualität Axels im großen Getriebe des Betriebs einfach nicht erkannt werden kann und will den Generaldirektor persönlich in einem Gespräch auf ihn aufmerksam machen. Sie wird jedoch nicht vorgelassen und stellt daraufhin heimlich eine Einladung zu einem privaten Dinner beim Generaldirektor, das in Kürze stattfinden wird, auf Axel und sich aus.

Die Einladung wird zugestellt und Axel ist verwundert, aber auch beglückt, zumal er bemerkt, dass keiner seiner Kollegen eine Einladung erhalten hat. Er borgt sich einen Frack, während Uschi von einer Kundin aus dem Frisiersalon ein Kleid und eine Brosche leiht. Der Abend bei Generaldirektor Arndt jedoch verläuft anders, als von Uschi geplant: Dezent betrunken schwärmt Axel dem Generaldirektor, der inzwischen von Uschi in den Betrug eingeweiht wurde, von seinem ambitionslosen Leben vor. Zu Hause wiederum bemerkt Uschi, dass sie die Brosche verloren hat.

Beim Juwelier erhalten Axel und Uschi die schockierende Nachricht: Die Brosche war über 3000 Reichsmark wert – für die Kleinfamilie ein Vermögen. Da die Kundin, der die Brosche gehört, im Urlaub ist, versuchen nun beide, das Geld in Eile zusammenzukriegen, um eine neue gleiche Brosche zu kaufen. Uschi verkauft ihren Schmuck, Axel seine Briefmarkensammlung und schließlich vermieten sie sogar ein Zimmer ihrer Zweizimmerwohnung an eine Bardame. Ihre Beziehung jedoch leidet unter den unausgesprochenen Vorwürfen beider, der schlechten Beziehung Axels zu seiner Schwiegermutter und auch unter Uschis Vermutung, Axel könne ein Verhältnis mit der neuen Untermieterin haben oder beginnen. Schließlich offenbart Uschi ihrem Mann, dass sie damals die Einladung selbst aufgesetzt hat. Axel ist enttäuscht von seiner Frau, die mit dem was sie hatten, nicht zufrieden war, sondern nur mehr Geld und ein größeres Ansehen wollte. Uschi zieht zu ihrer Mutter.

Axel stürzt sich nun in die Arbeit. Er entdeckt sehr hohe Spesenabrechnungen der Direktoren, die ihn zunächst durch eine Beförderung vom Weitersuchen abhalten wollen. Axel jedoch überprüft sämtliche Spesenabrechnungen der letzten Jahre und berechnet, dass die Firma jährlich rund 100.000 Reichsmark sparen könnte, wenn die Direktoren auf Dienstreisen nur sparsamer wären. Der Generaldirektor ernennt ihn zum Direktor der Spesenabteilung. Als er von Axels finanziellen Sorgen hört, schießt er ihm das noch fehlende Geld für die Brosche vor.

Axels Ehe jedoch steht vor dem Ende: Als Uschi ihn mit der Untermieterin in einer zweideutigen, in Wirklichkeit aber harmlosen Situation erwischt, reicht sie unterstützt von ihrer Mutter die Scheidung ein. Schließlich jedoch kommt alles zu einem guten Ende: Es stellt sich heraus, dass die verlorene Brosche gar nicht echt und daher nur 50 Reichsmark wert war. Uschi wiederum sieht, dass Axel Ehrgeiz entwickelt hat und Liebe nicht mit Geld zu kaufen ist. Sie finden wieder zusammen. Da sie jedoch die Scheidung nicht mehr rechtzeitig zurückgenommen haben, werden sie rechtmäßig geschieden. Beide beschließen, ein zweites Mal zu heiraten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptsache_gl%C3%BCcklich

Gruß an die Glücklichen

TA KI

Der Samstagsfilm: Quax, der Bruchpilot


Quax, der Bruchpilot ist ein deutscher Spielfilm aus der Zeit des Nationalsozialismus. Die Komödie mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle wurde nach der gleichnamigen Verserzählung von Hermann Grote gedreht. Die Premiere fand am 16. Dezember 1941 in Hamburg statt.

Otto Groschenbügel, genannt Quax, ein kleiner Angestellter eines Verkehrsbüros, gewinnt in einem Preisausschreiben eine kostenlose Sportfliegerausbildung an der Fliegerschule Bergried. Eigentlich hatte er sich einen anderen Preis gewünscht, aber es kommt ihm auch gelegen, dass er durch den Hauptgewinn in seinem Heimatort Dünkelstätt über Nacht zur Berühmtheit wird. Obwohl er eigentlich ein Angsthase ist, muss er — um nach aller Angeberei nicht das Gesicht zu verlieren — den Kursus tatsächlich antreten. Da undisziplinierte Aufschneider wie Quax in der Fliegerschule nicht erwünscht sind, wird er hier aber bereits nach kurzer Zeit wieder hinausgeworfen.

In Dünkelstätt, wo man den Grund für seine schnelle Heimkehr nicht kennt, wird Quax indessen als Fliegerheld gefeiert. Um den Erwartungen gerecht zu werden und auch aus Enttäuschung darüber, dass seine Freundin Adelheid während seiner Abwesenheit untreu geworden ist, kehrt er nach Bergried zurück, um die Ausbildung fortzusetzen. Mit der Zeit wird er dort tatsächlich ein disziplinierter Flieger und erweist sich sogar als talentiert. Zur Belohnung hält das Schicksal für ihn auch eine neue Freundin bereit: die nette Marianne, die ihm schon mehrfach aus brenzligen Situationen herausgeholfen hat. Am Ende des Films, es ist zwei Jahre später, ist Quax dann an der Fliegerschule Bergried als disziplinierter Fluglehrer tätig.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jjSCumNvUqU

Gruß an die Piloten

TA KI

Der Film vorm Feiertag : Die Feuerzangenbowle


Handlung
Die Rahmenhandlung des Films beginnt mit einer Runde zumeist älterer Herren, die sich bei einer Feuerzangenbowle Geschichten aus ihrer Schulzeit erzählt. Der erfolgreiche junge Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer beneidet seine Freunde um den Spaß, den sie in der Schule hatten. Ihm selbst blieb solcher versagt, da er von einem Hauslehrer erzogen wurde. Seine Freunde animieren ihn daraufhin, sich als Schüler zu verkleiden und für ein paar Wochen eine „richtige“ Schule zu besuchen. Die Wahl fällt auf ein Gymnasium in der kleinen Stadt Babenberg.

In der Binnenerzählung besucht er die Schule als Oberprimaner Hans Pfeiffer. Er ist bald in der Klasse beliebt und spielt zusammen mit seinen Klassenkameraden den Lehrern Crey (genannt Schnauz) und Bömmel sowie dem Direktor Knauer (genannt Zeus) übliche Schüler-Streiche. Seine extravagante Freundin Marion reist ihm nach und versucht, ihn — wie sie es nennt — zur Vernunft zu bringen und ihn zur Rückkehr zu bewegen. Er lässt sich zunächst von ihr überreden, nach Berlin zurückzukehren, beschließt aber im letzten Moment, an der Schule zu bleiben und Marion allein zurückreisen zu lassen. Er hat sich in die 17-jährige Eva, die Tochter des Direktors, verliebt und offenbart ihr seine wahre Identität. Eva nimmt ihn diesbezüglich jedoch nicht ernst.

Durch diese Zurückweisung gekränkt, beschließt er, seinen Hinauswurf aus der Schule zu provozieren. Zunächst lädt er die Oberklasse der benachbarten Mädchenschule zum gemeinsamen Unterricht im Jungengymnasium ein. Er selbst hält den Chemieunterricht, verkleidet als Prof. Crey (dem echten Professor hat Pfeiffer Wecker und Uhr verstellt, sodass Crey sich erst viel zu spät auf den Weg zur Schule begibt). Just am selben Tag besucht der Oberschulrat das Gymnasium, um die Eignung des Prof. Crey für das Direktorat einer eigenen Schule zu prüfen. Als das den Unterricht visitierende Lehrerkollegium feststellt, dass Pfeiffer den Unterricht hält, fleht ihn Direktor Knauer an, den Schwindel weiterzuspielen. Gerade als der Oberschulrat, zufrieden mit dem erlebten Unterricht, abreisen möchte, stürmt der wahre Prof. Crey zur Tür hinein und steht Pfeiffer gegenüber. Der Oberschulrat empfiehlt den beiden Herren, sich zu einigen, wer denn nun der wahre Crey sei, und reist ab. Pfeiffer beendet die Maskerade und erwartet seinen Hinauswurf für diese Aktion, was aber nicht geschieht. Als „letzte Rettung“ „droht“ Pfeiffer, die Tochter des Direktors zu entführen, die spontan aufspringt und zu ihm stürmt. Da er sein Diplom, seine Promotionsurkunde und Einkommensnachweise präsentieren kann, steht einer Verbindung der beiden letztlich nichts im Wege.

Der Film endet mit der Rahmenhandlung: Pfeiffer, wieder als Erwachsener, erklärt, all das soeben Erzählte sei eigentlich nur erfunden. Nur die Szenerie mit der Feuerzangenbowle sei Wirklichkeit.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TzM9azgQPi0

Gruß an die Essener

TA KI

Der Samstagsfilm : Der eiserne Gustav


Ein Konflikt zwischen alt und neu, jung und alt, Fortschritt und Bewährtem, bei dem es zum Schluß aber doch zu einem Kompromiß kommt.

Bemerkenswert der „clin d’oeil“ an den damaligen Bundeskanzler Adenauer, der als ‚junger‘ Kölner Bürgermeister dargestellt wird – auch er wird einmal als „Alter“ zu voller Blüte auflaufen.

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, der echte „Eiserne Gustav“ war am 2. April 1928 in Berlin abgefahren, um zwei Monate später in Paris anzukommen.

Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=P2qUG7gxw3E

Gruß an die Nostalgiker

TA KI