CIA-Dokumente Belegen , Dass Der MARS Von RIESIGEN WESEN Bewohnt Wurde


Im Januar 2017 veröffentlichte die CIA über 12 Millionen freigegebene Dokumente. Viele Ufologen suchten daraufhin nach Anhaltspunkten und haben vor kurzem einen sehr interessanten Bericht mit dem Titel „MARS EXPLORATION – May 22, 1984“ gefunden, in dem von einem Experiment der CIA berichtet wird, das erstaunliche Details über den Mars preisgibt. Es ist bekannt, dass die CIA zahlreiche Hellseher für verschiedene Experimente von Remote Viewing (dt. Fernwahrnehmung) einsetzt, mit dem Ziel, Orte unabhängig von Zeit und Raum zu erreichen und dabei auf Informationen zuzugreifen. In diesem Fall wurden Experten für Remote Viewing des amerikanischen Nachrichtendienstes gebeten, eine „Reise“ zum Mars zu unternehmen. Das ganze CIA-Dokument kann man hier einsehen: https://www.cia.gov/library/readingro…

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Gruß an die Staunenden
TA KI

CIA-Dokumente Belegen , Dass Der MARS Von RIESIGEN WESEN Bewohnt Wurde


Im Januar 2017 veröffentlichte die CIA über 12 Millionen freigegebene Dokumente. Viele Ufologen suchten daraufhin nach Anhaltspunkten und haben vor kurzem einen sehr interessanten Bericht mit dem Titel „MARS EXPLORATION – May 22, 1984“ gefunden, in dem von einem Experiment der CIA berichtet wird, das erstaunliche Details über den Mars preisgibt. Es ist bekannt, dass die CIA zahlreiche Hellseher für verschiedene Experimente von Remote Viewing (dt. Fernwahrnehmung) einsetzt, mit dem Ziel, Orte unabhängig von Zeit und Raum zu erreichen und dabei auf Informationen zuzugreifen. In diesem Fall wurden Experten für Remote Viewing des amerikanischen Nachrichtendienstes gebeten, eine „Reise“ zum Mars zu unternehmen.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Vergiftungsfall Skripal: Stand der Dinge am 29.03.2018 um 11:45 Uhr


Ein Etappen-Bericht bestehend aus zwei neutralen Meldungen, einigen bissigen Kommentaren und zwei logischen Schlussfolgerungen:

GMX.NET berichtete erstmalig am Abend des 28.03.2018:

„Der russische Ex-Doppelagent wurde wohl in seiner Wohnung vergiftet 

Der mit Nervengift vergiftete russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind wohl zuhause in Kontakt mit dem tödlichen Kampfstoff gekommen. Das teilte die britische Polizei am Mittwochabend mit.

Demnach wurde die höchste Konzentration des Gifts an der Tür des Wohnhauses von Sergej Skripal im englischen Salisbury gefunden.“

Bisher waren die britischen Hellseher ja davon ausgegangen, dass der Nervenkampfstoff von Tochter Julia, aus Russland kommend, ihr dort in ihrem Flug-Gepäck untergeschoben/eingefädelt worden sei. Von den russischen Mörder-Geheimdienst-Banden. Das war der tragende Hauptbestandteil einer sehr an den Haaren herbeigezogenen Indizienkette. Game Over. Was nun?

Kommentare zu einer ähnlichen Meldung in „WELT“, also die Stimme des Volkes:

S P.

Vor 27 Minuten

Komisch die erdrückenden Beweise waren doch bisher, das die Tochter es im Koffer aus Russland mitgebracht hat. Jetzt stimmt die Kausalkette nicht mehr. Dürfen die Russischen Diplomaten jetzt bleiben und entschuldigen sich alle bei Putin? Bin gespannt

LINK

Rick Sanchez

Vor 5 Stunden

Nowitschok ist angeblich achtmal wirksamer als VX, und das wirkt in wenigen Minuten tödlich, die ersten Symptome treten fast sofort auf (auch bei einer nichttödlichen Dosis). Und die Skripals gehen trotzdem noch spazieren. Die Briten wussten ziemlich schnell, dass es Nowitschok ist. Wie sind sie darauf gekommen? Die Symptome sind die gleichen wie bei VX (beides sind Acetylcholinesterase-Hemmer). Die müssen ja hellseherische Fähigkeiten haben, um sofort auf Nowitschok zu kommen, und das innerhalb von drei Tagen. Die OPCW arbeiten schon knapp zwei Wochen daran. Vorsichtig ausgedrückt: In der Geschichte passt was nicht zusammen.

LINK

Hans M.

Vor 26 Minuten

Ein Ausschlußverfahren wurde angewendet, es war wohl kein VX, kein Sarin, also muss es wohl N. sein, und weil das in den 70er Jahren in der SU entwickelt wurde und die Herstellung recht einfach und die Methode durchaus bekannt ist (der Entwickler lebt seit über 20 Jahren in den USA), muss es zwangsläufig Russland gewesen sein, die das Zeug nie produzierten. Holmes würde auswandern….

Harry T.

vor 8 Stunden

Also, man hat drei Wochen benötigt um herauszufinden, dass es an der Haustür passiert ist, aber man wußte in London schon am Tag der Tat dass es Russland war?! Nennt man so etwas nicht Räuberpistole?!

Rene M. I.

vor 6 Stunden

„Da wohl nur Russland über diese Chemiewaffe verfügt …“ Da fängt die Lüge der Meinungsverbreiter an. Falls es sich um Novitschok handelt, ist es nicht nur Russland zugänglich. Denn es handelt sich dabei um ein Gift, dass es schon seit den 1970ern in der SU gab und später nach Zerfall der SU zumindest in Usbekistan GB und USA bekannt wurde, als diese dort Labore der SU auflösten. Das Gift wurde zu SU Zeiten wohl auch in Kasachstan hergestellt. Wer darauf alles Zugriff hatte und wo das Gift noch produziert wurde, ist nicht bekannt. Einer der Erfinder lebt seit über 20 Jahren in den USA und hat die Formel dort veröffentlicht. Das originale Nowitschok soll wesentlich wirkungsvoller und schwerer nachweisbar als das von GB und USA verwendete VX sein (ja, auch die „Guten“ verwenden so etwas). Experten sagten bisher, wäre das originale Nowitschok verwendet worden, hätten Skripal und Tochter nicht vergiftet stundenlang in der Stadt umherlaufen können und auch nicht überlebt.“

SPUTNIKNEWS berichtet am 29.03.2018 um 09:00 Uhr

„Mindestens 20 Länder sind dem Beispiel Großbritanniens gefolgt und haben russische Diplomaten im Zusammenhang mit der Vergiftung des Ex-Spions Sergej Skripal in Südengland ausgewiesen.

Der US-Experte Daniel McAdams, Exekutivdirektor des Ron-Paul-Instituts für Frieden und Wohlstand, hat im Gespräch mit Sputnik die schwächste Stelle Russlands in dieser Affäre genannt.

Der Öffentlichkeit seien keine Beweise vorgelegt und keine Vergiftungsopfer gezeigt worden, so McAdams. „Der britische Supreme Court hat in Wirklichkeit die Worte von Theresa May widerlegt, nachdem sie gesagt hatte, sie sei überzeugt, dass (Skripal und seine Tochter) mit einem Nervengift von militärischer Qualität, und zwar mit dessen Unterart „Nowitschok“, vergiftet worden seien. Der Supreme Court hat dies anhand einer Blutanalyse widerlegt. Es handelt sich also um einen gut koordinierten Angriff, der möglicherweise von den USA und Großbritannien unternommen wurde“, so der Experte.“

Schlussfolgerungen:

Also selbst einem durchschnittlichen englischen Kriminalbeamten für Allgemeine Kriminalität würde beim malen des Weg/Zeit /Diagramms auffallen, dass sich mit Auffinden der Hauptquelle des Giftes paar Verdachtsmomente zerschlagen haben:

  1. Die russische Indizienspur bezüglich der Verabreichung am russischen Abflughafen hat sich also dünn gemacht, wie wir Deutschen sogar im Wortsinn feststellen können.
  2. Es war laut Supreme Court nicht das angebliche russische Original-Nervengift sondern die amerikanische oder weiß der Kuckuck welche http://www.Variante!

Hoffentlich werden die die russischen Ermittler auch noch fündig und zu der durch Maria Sacharowa versprochenen Überraschung für Heute, Donnerstag den 29.03.2018 beitragen können. Der britische Entdecker der völlig ungeahnten Wohnungstür-Spur allerdings wird wohl entlassen werden. Hat er doch zur falschen Zeit am falschen Ort Unerwünschtes gefunden, etwas, was nicht in die gewünschte russische Indizienkette passt. Ist er vielleicht gar ein Russland-Fan?

29.03.2018

Quelle: https://www.fit4russland.com/kriege/1892-der-russische-ex-doppelagent-wurde-wohl-in-seiner-wohnung-vergiftet

Gruß an die Kritischen

TA KI

Registrierung von Aktivitäten ätherischer Kraft


Neue elektrophotographische Verfahren ermöglichen Einblicke in die Natur, wie sie sonst nur von Mystikern und hellsichtigen Personen beschrieben werden. Dennis Milner präsentiert die Ergebnisse aus 19 Jahren praktischer Forschung.

Mystiker und Hellseher behaupten, dass es aktive Auren gibt, die die physischen Körper von Pflanzen, Tieren und Menschen durchdringen und umgeben. Ted Smart und ich suchten am Institut für Metallurgie der University of Birmingham nach Beweisen für diese aurische Aktivität. Wir begannen mit außeruniversitären Recherchen, die an die Arbeit von Dr. Hippolyte Baraduc¹ anknüpften, der in den frühen 1900ern eine „aurische Einfassung“ einer menschlichen Hand registriert hatte (Abb. 1). Es handelt sich hier um ein Gasentladungsbild, ähnlich einer Kirlian-Photographie, doch einige von Baraducs Bildern zeigten darüber hinaus etwas, das er als „Seelen-Phänomene“ beschrieb. Barduc hinterließ uns nicht genügend Details, um seine Ergebnisse reproduzieren zu können. Während wir es trotzdem versuchten, fanden wir einen Weg, aurische Phänomene um Blätter sichtbar zu machen (Abb. 2), indem wir sie in ein „Sandwich“ zwischen zwei Photoplatten legten, die von Metallplatten umgeben waren, die wir mithilfe einer Wimshurstmaschine oder eines Van-de-Graaff-Generators Hochspannungs-Impulsen aussetzten. Die Ergebnisse schienen den Wahrnehmungen zu entsprechen, von denen Menschen in höheren Bewusstseinszuständen berichten. So beschrieb etwa der Chemiker Dr. Frank Sherwood Taylor:²

Abb. 1: elektrophotographische Erfassungen um eine Hand, aufgenommen von Dr. Hippolyte Baraduc, etwa 1910; Abb. 2: Interaktion zwischen drei Rainweidenblättern

„Eines klaren, sonnigen Herbstmorgens zog es mich zu einem Spaziergang in die Gärten des St. John’s College in Oxford. Die Dahlien standen noch in der Blüte und die Berg-Astern wurden von großen Schmetterlingen bedeckt: Füchse, Fritillarie und Rote Admiräle. Plötzlich […] offenbarte sich mir alles als miteinander verbunden […] jedes Lebenszentrum war umgeben von einem Bannkreis, als ob jedes Lebewesen ein Zentrum in einem geistigen Medium darstellte.“

Wir registrierten auch „helle Flecken“, von denen wir annahmen, sie könnten dem Prana entsprechen, das laut medial veranlagten Personen und Mystikern mit der Lebenskraft in lebendigen Organismen assoziiert ist. Payne³ erklärt, dass Pflanzen ätherische Wolken emanieren. Nach Garrett4 haben Pflanzen eine „Einfassung“, die den Anschein macht, sich sanft zu bewegen oder zu atmen. Der Energie / Aura-Heiler Brennan5 deutet an, sich an einem sonnigen Tag auf den Rücken zu legen, sich zu entspannen und weiße Kugeln aus Energie zu sehen, die in die Aura um einen Baum fließen. Pierrakos6, ein New Yorker Psychiater, der die Fähigkeit entwickelte, die menschliche Aura wahrzunehmen, observierte Energiefelder, die alle lebenden Organismen, Kristalle, die Erde, ihre Ozeane und ihre Atmosphäre miteinander verbinden. (In seinen Büchern beschreibt Pierrakos die Methode, durch die er eine gesteigerte Wahrnehmung erreichte – zunächst mit Kilnerschirmen / -filtern, bis er herausfand, dass er diese nicht länger brauchte.)

Nach einigen Jahren präsentierten wir unsere Arbeiten auf einer Konferenz. Ein anwesender Publizist war interessiert, unser Material zu veröffentlichen7, während einer der Zuschauer uns finanzielle Unterstützung aus seiner Stiftung anbot.

Unsere außeruniversitären Aktivitäten erregten die Aufmerksamkeit dreier Doktoranden, Brian Meredith, Andrew McNeil und Harry Dean, denen es nach Erwerb ihres Doktortitels möglich war, die finanzielle Unterstützung zu nutzen, um insgesamt 19 Jahre lang Vollzeit an der Recherche mitzuarbeiten, was eine profunde, integrale Teamarbeit möglich machte.

Raumenergie und ätherische Formen

Wir weiteten unsere elektrophotographische Forschung weiter aus: Die Wimshurstmaschine und der Van-de-Graaff-Generator hatten zahlreiche unkontrollierte Hochspannungsimpulse produziert, doch nun entwickelte Michael Watson eine Energiequelle für uns, mit der wir einen einzelnen, kontrollierten Hochspannungsimpuls anlegen konnten. Dies ermöglichte es uns, genauer herauszubilden, was hier eigentlich vor sich ging.

Ein Hauptproblem war, dass wir immer dann, wenn wir das registrierten, was Hellsichtige und Mystiker als die ätherische Aura um Pflanzen beschreiben, herausfinden mussten, wie dies passiert war. Auf der Grundlage, dass pflanzliche Aktivität mit einem Effekt des umgebenden Äthers / der Energie des Raums einherging (entweder, dass die Pflanzenaktivität einen Effekt hervorrief, oder dass, wie Mystiker behaupten, Phänomene im Äther die Aktivitätsmuster der Pflanzen hervorrufen), versuchten wir mit elektronischen Mitteln Störungen im Äther bzw. in der Raum-Energie zu verursachen und fanden heraus, dass diese sich ähnlich gut registrieren ließen.

Wir fanden auch heraus, dass wir keine photographische Emulsion brauchten: Wenn wir eine Glasplatte mit feinem Puder beschichteten, zum Beispiel von der Art, wie es in Kopierern benutzt wird, bildeten sich die Phänomene darauf ab. Weiterhin gelang es uns durch Beobachtungen der Verteilung des Pulvers unter einem schwachen Mikroskop, weiterführende Informationen darüber zu erhalten, wie sich das beobachtete Phänomen gebildet hatte.

Abb. 3: Einige Beispiel für Formen, die elektrische Potentiale im Äther/ in der Raumenergie hervorrufen können: (a) ein expansionistisches Gänseblümchen-ähnliches Muster, das um eine kleine zylindrische Elektrode entstanden ist, an die ein negatives Potential angelegt wurde; (b) Interaktion zwischen zwei negativen expansionistischen Mustern; (c) Interaktion zwischen einem negativen expansionistischen Muster und einem positiven suktionalen Muster; (d) Interaktion zweier positiver suktionaler Muster

Wir versuchten es mit vielen Versuchsaufbauten und fanden heraus, dass positive Potentiale mit einem suktionalen Effekt, negative Potentiale mit einem expansionistischen Effekt einhergingen (Abb. 3). Die suktionale oder expansionistische Natur dieser Formen zeigte sich durch die Bewegungen des Pulvers, wenn wir die Experimente auf einer dünn mit Pulver beschichteten Glasplatte durchführten.

Abb. 4: Beispiele für Formationen im Äther/ in der Raumenergie, die elektrophotographisch durch den „Sandwich“-Aufbau registriert wurden: (a) eine federartige Form; (b) eine blumenartige Form; (c) pflanzenartige Formen, erwirkt durch einen erhitzen Metallbolzen in der Glasplatte auf der negativen Seite des Sandwichs, auf die ein Stück feuchtes Filterpapier aufgelegt wurde.

Wenn wir den Sandwich-Aufbau ohne ein Objekt im Innern des Sandwichs anwendeten, konnten wir mithilfe der Mehrfachimpuls-Technik Raum-Energie-Formen hervorrufen und messen, die organischen Formen ähneln (Abb. 4). Verglichen mit den Ergebnissen der kontrollierten Einzelimpulse gewannen wir den Eindruck, dass die Mehrfachimpuls-Technik imstande war, die observierten Phänomene herbeizuführen und festzuhalten (dies könnte auch auf die Kirlian-Photographie und Lichtenberg-Figuren im Allgemeinen zutreffen). Wir haben bereits auf Pierrakos’ Beobachtungen von Energieflüssen im Zusammenhang mit lebendigen Aktivitäten hingewiesen, denen er in Zuständen erweiterten Bewusstseins gewahr wurde. Mitunter registrierten wir einen vergleichbaren Effekt an Blättern (Abb. 5). Es liegt ein großes Potential darin zu erforschen, wie die elektrophotographische Technik funktioniert und welche Signifikanz ihre Resultate haben, etwa inwiefern sie über die Natur von Raum-Energie / Äther Aufschluss geben kann. Dies ist nur eines von vielen Gebieten, die wir lediglich oberflächlich betrachten konnten und die sorgfältigere Untersuchungen erfordern.

Abb. 5: Zwei Beispiele von Rainweidenblättern, die offensichtlich zugehörige Fließ-Phänomene in ihrer Umwelt zeigen. Diese Ergebnisse wurden mithilfe einer Mehrfach-Impuls-Stromquelle erzielt.

Die elektrophotographische Technik bedarf einer Hochspannungsquelle – der Schaltplan für diejenige, die wir nutzten, findet sich im Kosmos.8

Endnoten

1. Baraduc, Hippolyte: The Human Soul (English translation) (Paris: Librairie Internationale de la Pensée Nouvelle, 1913)

2. Sherwood Taylor, Frank: The Fourfold Vision (London: Chapman & Hall, 1945)

3. Bendit, Phoebe Payne: Man’s Latent Powers (London: Faber and Faber, 1938); neu veröffentlicht als Mankind’s Latent Powers (Norwich, UK: Pelegrin Trust / Pilgrim Books, 1992)

4. Garrett, Eileen: My Life as a Search for the Meaning of Mediumship (London: Rider & Co., 1939)

5. Brennan, Barbara A.: Hands of Light (New York, London: New Age Books, 1988)

6. Pierrakos, John C.: Core Energetics (Mendocino, CA, USA: LifeRhythm, 1990)

7. Milner, Dennis and Edward Smart: The Loom of Creation: A Study of the Purpose and the Forces that Weave the Pattern of Existence (London: Neville Spearman, 1976)

8. Milner, Dennis: Kosmos: An Evolutionary-Wholistic Account of Creation (Bedfordshire, UK: Authors Online, 2006)

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/registrierung-von-aktivitaeten-aetherischer-kraft?context=category&category=1

Gruß an die Dinge, hinter den Dingen

TA KI