Beschreibt ein biblischer Text die erste Entführung eines Menschen durch Außerirdische?


Schon in alten Büchern finden wir Texte, die von der Manipulation des Menschen handeln. Eines der umstrittensten Bücher ist das des Henoch. Dieses wurde anfangs von den ersten christlichen Gemeinden in die Bibel mitaufgenommen, später aber, im vierten Jahrhundert, von den kirchlichen Behörden abgelehnt. Dementsprechend ist es heutzutage ein apokryphischer Text. Das Buch erzählt von gefallenen Engel, die sich mit den Töchtern der Menschen vereinigten und riesenhafte Mischwesen zeugten, die man Nephilim nannte. Henoch, was auf Hebräisch der Eingeweihte bedeutet, war ein biblischer Patriarch, ein Prophet, der siebte nach Adam, Vater von Methusalem und Urgroßvater von Noah. Laut der Bibel lebte er vor etwa 12.000 Jahren.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Hat Otto Rahn das Blut der Engel gefunden?


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Warum kennt man diesen Mann hier im deutschsprachigen Raum nicht oder fast nicht, nun das ist einfach erklärt. Alles was mit – und um den zweiten Weltkrieg zu tun hat, da wird im deutschsprachigen Raum ein großer Bogen gemacht. Bloß nicht anecken mit irgendwelchen Institutionen usw. denn man könnte ja in eine falsche Ecke gerückt werden.

ottorahn.jpgNach offizieller Erklärung von Steven Spielberg ist Otto Rahn die Vorlage für Indiana Jones

Nach offiziellen Berichten soll Otto Rahn, nachdem er bekanntgegeben hat, das er Sensationelles gefunden hat (er war auf der suche nach dem heilige Gral und soll ihn auch gefunden haben) Selbstmord verübt haben.

In einem amerikanischen Archiv, Berlin Document Center lagerten alle verfügbaren Dokumente um den Nürnberger Prozess vorzubereiten. Der Archivar Ian Dearing stieß beim durchsichten der Dokument auf Otto Rahn, er brachte dieses Dokument seinen Vorgesetzten, doch dieser sagte er solle es wieder zurücklegen, dort wo er es gefunden hatte. Ian tat dies aber nicht und schmuggelte das Dokument aus dem Archiv.

Zu wertvoll waren die Informationen die Ian auf dem Dokument fand. Diese Dokument war die Grundlage für seine Forschungsarbeiten. Als er seine Forschung abgeschlossen hatte, wollt er ein Buch darüber schreiben. Leider wollte kein Verlag sein Manuskript und so entstand nie sein Buch über die Forschungsarbeiten. Ian Dearing verstarb 1977

Seine Tochter Anna hatte das Manuskript, sie versuchte auch vergebens das Vermächtnis ihres Vaters als Buch zu veröffentlichen. Eines Tages jedoch, bekam Anna besuch zweier Herrn die sich als Mitarbeiter des Vatikans ausgaben. Sie wollten das Manuskript und boten Anna eine stolze Summe an, um daraus ein Buch zu erstellen. Sie willigte ein, aber weder ein Buch noch das Manuskript hat sie je wieder gesehen.

Anna nahm Kontakt zu den Herausgebern des amerikanische Magazins Nexus auf und erzählte was ihr Vater im Archiv Berlin Document Center entdeckt hatte. Das Nexus Magazin gilt in Amerika als seriöse Quelle. Ihr Vater entdeckte das Otto Rahn sich mit Henoch, einer Biblischen Gestallt beschäftigte, in der Bibel spielt Henoch nur eine Nebenrolle. Henoch hat der Menschheit Bücher hinterlassen, die sogenannten apokryphen Henochbücher.

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Das erste Buch Henoch ist nur in Altäthiopischer Sprache überliefert.
Das zweite Buch Henoch ist nur in Kirchenslawisch erhalten
Das dritte Buch Henoch ist in hebräischer Sprache.

Apokryphen Bücher beschreiben nebengestallten der Bibel, sie werden kaum bis gar nicht in der Bibel erwähnt. Henoch erzählte abenteuerlich Geschichten.

Otto Rahn beschreibt, das er von dem Juden Henoch ein Dokument gefunden hat, wo unglaubliches beschrieben wird. Dieses Dokument wurde kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges von deutschen Archäologen in Israel gefunden. Durch den ersten Weltkrieg wurde das Dokument vergessen und Otto Rahn hat dieses wiedergefunden. Anna erzählt das sie das Manuskript unzählige male gelesen hat und sie es fast schon auswendig kann, denn es war so unglaublich aber das wirst du gleich erfahren.

Henoch fungierte nach seinen angaben als Vermittler zwischen Engel und Menschen, doch eines Tages erkrankte Henoch und ihm erschienen Engel, denen sagte er das er bald sterben müsse und sie sollen sich nach einen anderen Vermittler umsehen. Das wiederum gefiel den Engel so gar nicht. Henoch wurde dennoch wieder gesund und wurde zu den Engel zitiert.

Die Engel erklärten Henoch, das sie ihn weiter als Vermittler zwischen Menschen und Engel behalten wollen und er müsse nun 90 Tage lang vorbeikommen, sie beträufelten einen hohlen Dolch mit einer Flüssigkeit und verabreichten Henoch diese Flüssigkeit durch einen Stich. Nach den 90 Tagen sagten die Engel, das weder Krankheit noch Verletzungen ihm Schaden zufügen könne, er wäre Unsterblich. Sie sagten Henoch er dürfe es nie jemanden erzählen.

Doch eines Tages, hatte Henoch über den Durst getrunken und erzählte was ihm wiederfahren ist, alle die diese Geschichte hörten, machten sich auf den Wege zu den Engel, denn sie wollten auch unsterblich werden. Die Engel weigerten sich und so geschah es das die Meute die Engel umbrachten, doch Henoch gelang es den Dolch zu verstecken. In dem Dokument beschreibt Henoch wo er den Dolch versteckt hat und zwar am Berg Masada.

massada.jpgHenoch wurde laut Bibel 365 Jahre, er starb aber nicht sondern Gott nahm in zu sich, er verschwand spurlos. Henoch hatte einen Sohn, man kennt ihn als Methusalem, dieser wurde 962 Jahre bevor dieser verstarb, laut Bibel.

Otto Rahn soll den Dolch mit der Lösung gefunden und an einen sicheren Ort gebracht haben, aber wie am Anfang beschrieben fand man seine Leiche am Arlberg, doch man sucht vergeblich eine Grabstätte von Otto Rahn, diese gibt es nicht. Man muss auch wissen, die Leiche war bereits stark verwest und man fand nur einen Reisepass auf den Namen Otto Rahn.

Jahrzehnte später soll Otto Rahn wieder gesehen worden sein, wie man sagt, sieht er immer noch so aus wie damals 1939. Das Buch über die Tinktur nannte Rahn, das Blut der Engel. Wenn das alles stimmt, dann wäre Otto Rahn heute 113 Jahre mit dem aussehen eines 35 Jährigem.

Was meinst du, hat er diesen Doch gefunden und bei sich angewendet?

In Ausländischen Berichten erscheint Otto Rahn immer wieder und Satanisten himmeln diesen an, da er Lucifer den Lichtbringer nannte.

Quelle

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TA KI