Wissenschaftliche Beweise für Intuition


baum gesicht

Viele Menschen haben in ihrem Leben schon einmal Erfahrungen mit intuitivem Vorwissen gemacht. Solche Intuitionen können in unterschiedlichsten Situationen auftreten, vielleicht wissen Sie plötzlich, dass ein Ihnen nahestehender Mensch gerade einen Unfall hatte oder das Telefon klingelt und auch ohne auf dem Display die Nummer der Anrufers sehen zu können, wissen Sie trotzdem noch vor dem Abheben, wer sie anruft.

Experimente

Eine Reihe von wissenschaftlichen Experimenten wurde im Jahr 1997 durch Dean Radin durchgeführt. Hierbei lies er durch einen Zufallsgenerator angenehme bzw verstörende Bilder auswählen und diese wurden dann Versuchspersonen auf einem Monitor angezeigt. Während des Versuchs wurden verschiedene Körperfunktionen gemessen, so z.B. Leitwiderstand der Haut, der Puls und die Blutdruck. Etwa 5 Sekunden bevor der Versuchsperson das Bild gezeigt wurde, konnte eine signifikante Reaktion abhängig vom Bildtyp gemessen werden. Das Experiment wurde mehrfach von anderen Forschern wiederholt.

Das Institute of Heartmath entschied sich diesen Versuch mit zusätzlichen Messgeräten zu wiederholen : Mit einem EKG wurde die Varianz Herzfrequenz gemessen und mittels einem EEG die Gehirnströme aufgezeichnet. An dem Experiment nahmen 26 Erwachsene teil und es wurde nach 2 Wochen nochmals mit den gleichen Personen wiederholt. Die einzige Besonderheit bei der Auswahl der Personen war, dass sie alle Erfahrung mit Meditation hatten.

Die Versuchspersonen wurden bei diesem Versuch vor einen Monitor gesetzt und bekamen eine Computermaus in die Hand. Wenn Sie bereit waren, sollten sie die Maustaste drücken, daraufhin wurde auf dem Monitor zunächst 6 Sekunden lang gar nichts gezeigt, dann wurde per Zufallsgenerator ein Bild ausgewählt und dieses Bild wurde für 3 Sekunden auf dem Monitor angezeigt, dann blieb der Monitor 10 Sekunden schwarz. Der Prozess wurde insgesamt 45 mal mit jeder Versuchsperson wiederholt. Nach beiden Versuchsläufen hatte man somit am Ende insgesamt 2340 Datensätze.

Ergebnisse

Die Auswertung des Leitwiderstands der Haut ergab überraschenderweise keine nennenswerten Hinweise auf intuitives Vorwissen. Nach Rücksprache mit Dean Radin erfuhren die Wissenschaftler, dass er bei seinen Versuchen festgestellt hatte, dass Menschen die Erfahrung mit Meditation hatten, keine Reaktion beim Hautleitwiderstand zeigten und er sie deshalb vorher aussortiert hatte. Somit wurde dieses nie publizierte Ergebnis von Dean Radin unfreiwillig bestätigt.

Die Auswertung der Varianz der Herzfrequenz hingegen zeigte dann aber doch eindeutig, dass das Herz bereits vor dem Anzeigen des Bildes zu wissen schien, ob gleich ein angenehmes oder ein verstörendes Bild gezeigt werden würde :

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Auf dieser Grafik markiert „0“ den Zeitpunkt an dem der Versuchsperson das Bild auf dem Monitor gezeigt wird. Die obere Kurve zeigt die Varianz der Herzfrequenz für angenehme Bilder, die untere Kurve die für verstörende Bilder. Etwa 4.5 Sekunden bevor das Bild gezeigt wird, beginnen die beiden Kurven signifikant von einander abzuweichen.

 

Fazit

Aus den Experimenten wurde somit das Fazit gezogen, dass das Herz der Versuchspersonen einige Sekunden im Voraus wusste, welcher Bildtyp gleich auf dem Monitor erscheinen würde und dies, obwohl zu diesem Zeitpunkt der Zufallsgenerator noch gar nicht die Bildauswahl getroffen hatte. Hierbei ist interessant zu wissen, dass in vielen Kulturen – ob altertümlich oder modern – das Herz als Kanal zu einer Quelle des Wissens und der Weisheit angesehen wird. Diese Experimente haben zum ersten Mal wissenschaftliche Beweise für diese Fähigkeit des Menschen geliefert.

Quelle: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=262:scientific-evidence-of-intuition&catid=144:intuition&Itemid=123&lang=de

Gruß an die Intuitiven

TA KI

Die Geheimnisse in Mozarts Musik und die Wirkung von Frequenzen


Johann Holledauer, Autor des Buches „Das globale Spiel“

Mein Großvater erzählte mir öfter, daß er in der Schule lernte, das man Mozart ermordet, weil er Geheimnisse veriet. Mozart war ebenfalls Freimaurer und hat mit seiner Musik tatsächlich Geheimnisse verraten, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen wären, weshalb er von der Loge ermordet wurde.

Ich habe vor einiger Zeit hier erwähnt, daß ich mal auf einem Seminar eines deutschen Gehirnforschungsinstitutes war, dort wurde auch auf Mozarzts Musik genauer eingegangen. Zu Mozarts Zeiten spielte ein Orchester nach dem „Taktpendel“, welches die Geschwindigkeit vorgab, mit welcher die Musik gespielt wurde. Die Musik Mozarts heute, die es überall zu kaufen giebt, wurde zwar nicht manipuliert, doch spielt man sie heute mit der doppelten Geschwindigkeit. Mit einem EEG, das sich nicht nur auf die Haupt-Hirnfrequenz beschrängt, sondern mit dem sich auch alle anderen Frequenzbereiche dreidimensional darstellen lassen, kann man auf einen Blick erkennen, wann welche Frequenzen gerade aktiv sind.

Wird die Musik von Mozart mit der halben heute üblichen Geschwindigkeit gespielt, aktiviert das im Gehirn sehr ähnliche Frequenzen, wie sie auch bei Menschen auftreten, die unter Hypnose stehen oder Drogen nahmen, um sich aus ihren Körper zu pressen. In diesen Zustand ist es um vieles leichter, Zugang zu seinem Unterbewußtsein zu bekommen und z.B. Erinnerungen aus vergangenen Leben bewußt werden zu lassen. Dadurch erhalten die Menschen viel direkteren Zugang zu unterbewußtem Wissen, was für das Establishment natürlich nicht gut ist, die Masse soll gefälligst eine nichdenkende Herde von Arbeitseseln bleiben.

Andere Stücke mit der halben Geschwindigkeit gespielt steigern die Produktion eines Botenstoffes, den das Gehirn braucht um Informationen zu speichern um das 50fache. Versuchspersonen, die man eine Sprache lernen ließ, wärend man sie mit diesen Frequenzen berieselte, entwickelten ein nie beobachtetes Lernvermögen, auch das ist nicht erwünscht. Es wäre ein Leichtes, die Klassenzimmer der Schule mit diesen Frequenzen zu berieseln und die Schüler würden sich mit dem vorhandenen Lehrstoff zu tode langweilen.

Allerdings funktioniert das nur, wenn die Musik ursprünglich vom Orchester mit halber Geschwindigkeit gespielt wurde, spielt man Platten mit halber Geschwindigkeit, tritt dieser Effeckt nur sehr begrenzt auf.

Andersrum funktioniert das natürlich auch, hört ein Mensch z.B. Hardrock, flachen alle Frequenzbereiche so stark ab, das es Tage dauert, bis das Gehirn wieder seine normale Leistung erreicht. Ich denke jetzt mit Horror an den Lärm mit den extremen Frequenzen, mit dem heute junge Leute und Studenten in den Discotheken malträtiert werden. Wie soll ein Mensch, der sich bei jeder Gelegenheit mit diesem Lärm zudröhnt, jemals ein Bewußtsein entwickeln können?
Da werden bewußt „Idioten“ geschaffen. Erst vor kurzem unterhielt ich mich mit einem guten Bekannten, der in so einer Lärmhöhle DJ ist. Als ich ihm sagte, daß im meiner Jugend, als ich so mit 15 in Diskotheken ging, wenigstens noch Musik gespielt wurde (Jackson, Georg Michael, usw.) aber heute doch nur noch Lärm produziert wird, meinte er, daß die Musik früher sehr nahe an der Eigenfrequenz des eigenen Körpers lag, weshalb man es als Musik empfand, heute sind die Frequenzen viel höher, so das man es tatsächlich nur als Lärmbelästigung empfinden kann; aber, wenn jemand Extasy oder andere Speedtabletten einwirft, erhöht er damit seine eigene Herzfrequenz und kann dadurch den Lärm als angenehme Musik empfinden.

Hier werden bewußt Drogensüchtige produziert, und wenn sogar ein normaler DJ das weiß, dann wissen es auch die zuständigen Behörden, die nur nach außen hin so tun, als würden sie diese Drogen bekämpfen, das Gegenteil ist wahr.
Ein weiterer Weg, die Masse weich zu machen und ohne jede geistige Leistungsfähigkeit in die Welt zu schicken, um sie als willenlose Sklaven mißbrauchen zu können, ein Zombiplanet.
Ein Schelm, wer jetzt Böses denkt.
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Gruß an die Musikversteher
TA KI