Spendenaufruf für den Honigmann


Spendenaufruf für den Honigmann

 

Vielen hat der Honigmann im Laufe der Jahre geholfen, stets hatte und hat er für alle ein offenes Ohr. Seine Aufklärungsarbeit leistet einen wertvollen Beitrag zu unserem „wirklichen“ Leben, scheut er doch keine Mühe oder Herausforderung, um die Wahrheit zu finden, dafür mit seinem Namen und Wissen sowie seinem allseits bekannten „ sturen friesischen Dickschädel“ geradezustehen, wenn er davon überzeugt ist, es ist die Wahrheit, um sie Euch zu präsentieren.

Durch außergewöhnliche Umstände ( Gesundheitskosten für alternative Heilverfahren, immense Anwaltskosten etc.), ist nun die Arbeit vom Honigmann stark gefährdet.
Um seine Genesung zu forcieren, die Rechtsanwaltskosten und auch die  Kosten für die Autoreparatur zu decken, bitten wir Euch um Eure Unterstützung in Form einer Spende, damit unser Honigmann weiter gesund, mobil und uns als Aufklärer erhalten bleibt.

Wir danken Euch ganz herzlich für Eure tatkräftige Unterstützung!

Holger und Petra (Kräutermume)

Spendenkonto :

 

Empfänger: Hla  Kö

Kto.-Nr. 90 70 68 96

BLZ 280 501 00

LzO, Varel

IBAN DE21 2805 0100 0090 7068 96

SWIFT-BIC: BRLADE21LZO

Verwendungszweck: Spende

Alternativ eine Möglichkeit, wenn auch umständlicher, direkt vom Honigmann-Blog reinkopiert……

Hier ist der PayPal-Link :
-> Spendenkonto  

 

 

Auf diese Konten könnt Ihr spenden, schreibt als Zweck „Spende“ rein, falls Ihr den Zweck angeben sollt,  damit sie auch genau dafür verwendet werden können!

Vielen Dank an Euch!

Kräutermume

Weiteres hier:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/05/12/73-mill-klicks-erreicht/

Gruß und danke an Kräutermume und Holger Greiner-

…und natürlich an den Honigmann, der unermüdlich in Sachen „Aufklärung“und „Nachforschung“ stetig bestrebt ist nicht alles hinzunehmen was uns die Mainstream- Medien und die PO-litik der Besatzer diktieren…

Sondern, daß er  uns stets dazu ermutigt alles zu hinterfragen und nichts als gegeben hinzunehmen!

Ob er immer „alles“ richtig macht, sollte niemals die Frage sein- denn wer von uns macht denn stets „alles“ richtig???!!-

Jedoch ermutigt er uns seit jeher zum eigenständigen Denken, zum Hinterfragen, zum Nachforschen und auch zum „Fehler machen- dürfen“-

Denn nur aus diesen Fehlern, die wir selber machen-  können wir lernen, durch nachgeplappertes Auswendiglernen manifestiert sich kein Wissen- zu keiner Zeit in der Geschichte…

Gruß an die Mutigen, die bereit sind aus eigenen Fehlern zu lernen

TA KI

5 UNGLAUBLICH GUTE TATEN – zu denen Menschen fähig sind!10 wahre HELDEN!


JERYKO

Gruß an die wahre Mensch-lichkeit

TA KI

Beste Freunde: Junge Frau rettet Obdachlosen von der Straße.


In den Vereinigten Staaten von Amerika leben etwa 3 Millionen Menschen auf der Straße. Ein Viertel von ihnen sind ehemalige Soldaten, und einer von ihnen ist der 57-jährige John Lochlan aus Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania. Sein Leben draußen ist hart, seine Kleidung schmutzig und zerschlissen. Die Anfeindungen und die Ignoranz mancher Menschen treffen ihn sehr.

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Während seiner harten Jahre auf den Straßen Philadelphias wurde John nicht nur ausgegrenzt, sondern einmal sogar angeschossen und eines Tages von einem Auto angefahren, als er die Straße überqueren wollte. Dabei wurde seine Wirbelsäule schwer verletzt, eine Infektion in seinen Unterschenkeln macht es für ihn unmöglich, aufzustehen. Außerdem bereiten ihm seine stark entzündeten Beine große Schmerzen, besonders wenn sie unter seiner Kleidung scheuern. Weil er keine Krankenversicherung hat, wiesen ihn bereits zwei Krankenhäuser ab. Angeblich sei mit ihm alles in Ordnung und ihm fehle nichts. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Infektion seiner Beine kann für John lebensbedrohlich werden. Ein anderer Arzt erkennt zwar seinen schlimmen Zustand, doch die Wartelisten in den USA für Menschen wie John, die auf spezielle Hilfsprogramme angewiesen sind, sind lang und bedeuten Zeit – Zeit, die John davonläuft.

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„Alles, was ich tat, war morgens aufzustehen. Nun ja, eigentlich noch nicht mal das. Ich bin lediglich in meinem Rollstuhl aufgewacht, bis zur nächsten Ecke gerollt und habe gebettelt. Das war mein Tag. Das war alles, was ich tat“, erzählt er. Für seine Umgebung beinahe unsichtbar und der Hilflosigkeit ausgesetzt, verlor er nach und nach jeden Glauben an das Gute im Leben.

Doch dann traf John auf einen Menschen, der sich die Zeit nahm, sich um ihn zu kümmern: Lolly Galvin. „Ich saß nur so rum und sie fragte mich, ob ich einen Haarschnitt gebrauchen könnte. Ich sagte: ‚Nein, danke. Brauche ich nicht‘. Einfach, weil ich nichts mit ihr zu tun haben wollte“, erinnert sich John.

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Doch genau dies ist eines der Dinge, die Lolly als Gründerin der Organisation Dignity Project für die Obdachlosen in ihrer Heimatstadt Philadelphia tut: Menschen zu sehen, Menschen zu helfen. Mit einfachen Dingen wie Toilettenpapier, Schlafsäcken oder Haareschneiden versucht sie, das Leben der Obdachlosen ein bisschen erträglicher zu machen. Lolly wollte John nicht seinem Schicksal überlassen. Sie war hartnäckig und verpasste ihm 2 Wochen doch noch einen neuen Haarschnitt – doch das war noch lange nicht alles.

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Über die folgenden Wochen freundeten sich der anfangs so grummelige 57-Jährige und die junge Aktivistin an. Trotz all der vielen Menschen, denen Lolly tagtäglich hilft, erkannte sie eine Besonderheit in John: „Ich hatte noch nie zuvor jemanden in seinem Zustand auf der Straße leben sehen. Es ging ihm schlecht und das war sehr deutlich zu erkennen. Es war klar, dass er es nicht schaffen würde, wenn ihm niemand hilft“, erinnert sich Lolly.

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Mit ihr an seiner Seite erwachte in John neuer Lebensmut und er begann zu kämpfen. Gemeinsam mit Lolly konnte er einen Arzt aufsuchen. Sie begleitete ihn zu seinen Terminen bei einem Spezialisten für Neurochirurgie, der seine Wirbelsäule operierte. Seine Infektion an den Unterschenkeln wurde ebenfalls behandelt. Zum ersten Mal seit Langem wurde John liebevoll umsorgt.

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Jahrelang bedeutete jeder Schritt für John unerträgliche Schmerzen. Doch schon bald konnte er die ersten Schritte auf seinen eigenen Beinen machen, denn die Behandlung, die er nun endlich erfuhr, zeigte ihre positive Wirkung.

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Noch heute verbindet Lolly und ihn eine enge Freundschaft. „Jeder Mensch betritt dein Leben aus einem wichtigen Grund heraus. Hätte ich vor einem Jahr gedacht, dass ich jemals so eine tiefe Verbundenheit zu einem 57-Jährigen spüren würde, den ich auf der Straße getroffen hatte? Nein, natürlich nicht. Doch jetzt bin ich hier“, sagt Lolly über ihre besondere Bekanntschaft mit John.

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Manchmal braucht es nur eine helfende Hand, um ein komplettes Leben zu verändern. Die Geschichte von Lolly und John ist wirklich außergewöhnlich. Ihre Freundschaft wird mit Sicherheit noch lange Bestand haben.

Quelle: http://www.heftig.de/lolly-und-john/

Gruß an die, die was tun und nicht nur reden

TA KI

Die Gans findet einen Polizisten und führt ihn zu ihrem gefangenen Baby.


Polizist James Givins aus dem US-Staat Cincinnati steht mit seinem Polizeiauto auf einem Parkplatz, als er es plötzlich an der Tür pochen hört. Draußen steht niemand anderes als eine Gans. „Ich warf etwas Futter hinaus, aber sie wollte es nicht“, erzählt James. „Sie quakte einfach weiter und pickte immer wieder gegen die Tür. Sie lief ein Stückchen weg, blieb stehen, schaute zu mir. Dann kam sie zurück und pickte wieder gegen das Auto.“ Der Polizist beschließt ihr zu folgen und die Gans führt ihn direkt zu einer Wiese: „Da sah ich, dass eines ihrer Küken sich in einer Art Ballon-Schnur total verheddert hatte. Es strampelte heftig mit den kleinen Füßchen.“ Eine Kollegin kommt zur Hilfe und befreit das Kleine. Danach schwimmt die Gänsemutter mit all ihrer Kinderschar glücklich von dannen. Hier kannst du die Rettungsaktion sehen, die James gefilmt hat:

 

James Givins ist so etwas in 26 Jahren Dienstzeit noch nie passiert. Aber vergessen wird er diese quakende Begegnung gewiss nicht mehr!

Quelle: http://dex1.info/die-gans-findet-einen-polizisten-und-fuhrt-ihn-zu-ihrem-gefangenen-baby/

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Der Delfin der diesen Taucher in Hawaii um Hilfe bat


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Keller Laros war Nachttauchen In Hawaii, als plötzlich ein Tümmler zu ihm schwamm.

Der Delfin begann, um ihn zu zirkulieren, und bei genauerem Betrachten sah Keller, dass der Delfin seine Hilfe brauchte, um einen Angelhaken und Leine aus seiner linken Brustflosse zu entfernen.

Keller entfernte den Haken vorsichtig, während der Delfin geduldig wartete.

Es ist unglaublich, wie intelligent Delfine sind. Er wusste, dass er von den Menschen im Wasser Hilfe bekommen würde.

Gruß an die Cleveren
TA KI

Affe adoptiert einen Welpen, verteidigt ihn von streunenden Hunden und lässt ihn zuerst essen


Affe adoptiert einen Welpen, verteidigt ihn von streunenden Hunden und lässt ihn zuerst essen

Letztes Jahr im März adoptierte dieser Affe einen Welpen in Rode, Indien. Nachdem die Einheimischen den Affen beobachteten, wie er den Hund von anderen streunenden Hunden verteidigt waren sie so beeindruckt, dass sie Essen nach draussen legten für die zwei ungewöhnlichen Gefährten. Zur Überraschung von allen war der Affe so barmherzig, dass er den Hund sogar zuerst essen liess!

“Die Menschen beschrieben ihre Bindung als die fürsorglichste Sache der Welt- die Pflege eines Welpen der in Gefahr ist und ihn zu beschützen wie ein Elternteil,” berichtete Zee News. “Ihre unsterbliche Zuneigung lernt uns eine wertvolle Lektion über Beziehungen.”

Mehr Info’s: Facebook (h/t: thedodo, zeenews)

Dieser Welpe wurde von einem Affen gerettet

Bilderquelle: dinamalar.com

Er verteidigte ihn vor streunenden Hunden

Bilderquelle: dinamalar.com

Er liess den Welpen sogar zuerst essen!

Bilderquelle: dinamalar.com

Die zwei wurden unzertrennlich

Bilderquelle: dinamalar.com

Die Affenmutter pflegte das Tierbaby, als ob es ihr eigenes wäre

Bilderquelle: dinamalar.com

Bilderquelle: dinamalar.com

Bilderquelle: dinamalar.com

Die Einheimischen waren so beeindruckt, dass sie begannen, Essen draussen zu lassen für die zwei

Bilderquelle: Parithitamil

“Ihre unsterbliche Zuneigung lernt uns eine wertvolle Lektion über Beziehungen”

Bilderquelle: Parithitamil

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/affe-adoptiert-einen-welpen-verteidigt-ihn-von-streunenden-hunden-und-lasst-ihn-zuerst-essen/

Gruß an die Fürsorglichen

TA KI