5 gesunde Frühstücks-Smoothies für jeden Tag in der Woche.


Eine uralte Weisheit besagt: „Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.“ Es ist sozusagen dein Sprungbrett in einen erfolgreichen Tag. Wenn dein Körper gleich mit dem Frühstück die richtige Energie bekommt, kann er den gesamten Tag über leistungsfähiger sein. Täglich ein frisch zubereiteter Frucht-Smoothie gibt uns geistige und körperliche Kraft, unser Immunsystem wird gestärkt und wir tun etwas für unsere Gesundheit. Doch oft muss es morgens schnell gehen und uns bleibt kaum die Zeit, uns in aller Ruhe ein vitaminreiches Frühstück zuzubereiten.

Wir zeigen dir, mit welchen einfachen Tricks du es schaffst, dir jeden Morgen in Windeseile und ohne großen Aufwand einen leckeren und gesunden Frühstücks-Smoothie zu zaubern. Und das von Montag bis Freitag.

Youtube/ The Domestic Geek

Damit deine Smoothies auch gelingen und du morgens nicht viel Arbeit damit hast, solltest du Vorarbeit leisten, indem du das Obst klein schneidest und portionsweise einfrierst. Dazu kannst du die zerkleinerten Früchte beispielsweise auf einem Backblech ausbreiten und dann in den Gefrierschrank tun. So kleben die Früchte beim Einfrieren nicht aneinander und lassen sich perfekt portionieren.

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Im Anschluss daran verpackst du das Obst in kleine praktische Gefrierbeutel und lagerst sie im Eisfach. So musst du morgens nichts mehr klein schneiden, sondern kannst einfach den Gefrierbeutel aufreißen und direkt loslegen.

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Außerdem werden die Drinks schön kühl, ohne dass du sie durch die Zugabe von Eiswürfeln unnötig verwässerst. Wenn du dir deine Smoothies zubereitest, achte außerdem darauf, dass du immer als erstes die jeweilige Flüssigkeit in den Mixer tust und dann erst die übrigen Zutaten. So läuft der Mixvorgang reibungslos ab. Dann kann es ja nun losgehen.

1. Montag: gelber Smoothie

Für den perfekten Start in die Woche benötigst du:

  • 1/2 Tasse Ananassaft (oder je nach Geschmack auch Orangensaft)
  • 1/2 Tasse griechischen Joghurt
  • 1/2 Tasse gefrorene Ananasstücke
  • 1/2 Tasse gefrorene Mangostücke
  • 1 zerkleinerte und gefrorene Banane
  • 1 Teelöffel geriebenen Ingwer

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Die Zutaten gibst du in den Mixer, angefangen mit dem Saft. Und fertig ist dein Frühstücks-Snoothie Nummer 1.

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2. Dienstag: orangener Smoothie

Für deinen Dienstags-Smoothie benötigst du:

  • 1/4 Tasse Orangensaft
  • 1/2 Tasse griechischen Joghurt (mit Vanille-Aroma)
  • 1 kleine gefrorene Orange (geschält und zerkleinert)
  • 1/2 gefrorenen, klein geschnittenen Pfirsich
  • 1 Karotte

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Ab in den Mixer mit den Zutaten und fertig ist dein orangener Smoothie.

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3. Mittwoch: roter Smoothie

Dein roter Drink am Mittwoch wird aus den folgenden Zutaten zubereitet:

  • 1/4 Tasse Mandelmilch
  • 1/2 Tasse griechischer Joghurt
  • 1/2 Tasse gefrorene Himbeeren
  • 1/2 Tasse gefrorene Erdbeeren
  • 1/2 Tasse gefrorene Wassermelonen-Stücke

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Die Zutaten werden im Mixer zerkleinert und ordentlich püriert. Fertig ist Smoothie Nummer 3.

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4. Donnerstag: lila Smoothie

Für den nächsten Drink brauchst du:

  • 1/2 Tasse Granatapfelsaft (Alternativ kannst du auch zu Cranberrysaft greifen)
  • 1/2 Tasse griechischen Joghurt (mit Vanille-Aroma)
  • 1/2 Tasse gefrorene Blaubeeren
  • 1/2 Tasse gefrorene Brombeeren
  • 1/4 Tasse entkernte, gefrorene Kirschen

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Wenn du die Zutaten ordentlich im Mixer püriert hast, erwartet dich ein genussvoller Start in den Donnerstag.

5. Freitag: grüner Smoothie

Fast hast du die Woche gemeistert, denn es ist endlich Freitag und das Wochenende zum Greifen nahe. Im Mixer sollten heute die folgenden Zutaten landen:

  • ½ Tasse Orangensaft
  • ½ Tasse griechischer Joghurt (mit Vanille-Aroma)
  • ½ gefrorene Avocado (geschält und zerkleinert)
  • 2 gefrorene, zerkleinerte und geschälte Kiwis
  • 1 Handvoll Baby-Spinat

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Nachdem du die Zutaten ordentlich im Mixer zerkleinert hast, kannst du nun endlich deinen super leckeren, grünen Freitags-Smoothie genießen.

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Gesund, abwechslungsreich, schnell gemacht und obendrein auch noch super lecker. Es gibt also keinen Grund, sich morgens nicht etwas derartig Gutes zu tun.

Hier kannst du dir das Video zu den köstlichen Rezepten anschauen (auf Englisch):

Bei diesen Bildern läuft einem förmlich das Wasser im Munde zusammen. Na dann zum Wohl!

(…)

Quelle: http://www.leckerschmecker.me/smoothies/

Gruß an die Besseresser

TA KI

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Beeren für Leib und Seele


Naturgeister erzählen uns über das Wesen der Beeren und ihren Nutzen für unsere Körper und Seelen. Wir blicken für einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Aus Sport und Kultur wissen wir: Alles, was leicht und mühelos aussieht, tut dies nur, weil sehr viel Anstrengung und Arbeit dahintersteckt. In der Natur ist es dasselbe: Blätter sprießen scheinbar mühelos jeden Frühling, und ebenso zwangsläufig wird die Blüte zur Frucht. Doch auch hier steckt eine Menge Arbeit dahinter, nur leider wissen das die meisten Menschen nicht mehr. Es ist nicht nur eine Abfolge biochemischer Kettenreaktionen, die uns am Ende den Teller füllt – es braucht die Zusammenarbeit und Hingabe sehr vieler feinstofflicher Wesen, damit ein Grashalm sprießt, eine Buche wächst oder eben ab jedem Frühjahr eine üppige Schale leckerer Beeren unsere Herzen und unsere Körper erfreuen kann. Blicken wir also einmal hinter den Vorhang der physischen Welt – damit wir von Neuem schätzen lernen, welchen großen Dienst Heidelbeere, Himbeere, Erdbeere & Co. uns Menschen leisten.

Die norddeutsche Baronin Verena Staël von Holstein, gelernte Vermessungstechnikerin und Hydrographin, steht seit vielen Jahren in Kontakt mit verschiedenen Elemental- und Naturgeistern, welche in und um ihre Mühle leben. Schon als Kind waren die Naturgeister, die sie sehen konnte, ihre Spielgefährten. In der Pubertät kommunizierte sie dann mehr auf einer seelischen Ebene mit ihnen, indem sie beispielsweise Gedichte über sie schrieb. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium und ihrem Einzug in die Mühle nahm sie dann bewusst den Kontakt mit ihnen auf.

Sie „spricht“ mit den Naturwesen nicht im wörtlichen Sinn, sondern erfasst das, was sie meinen, in einem übersprachli-chen Begriffsraum, gewissermaßen auf der Ebene der Ideen oder der reinen Begriffe. Sie musste erst durch lange Übung lernen, in diese Ebene hineinzureichen und jene Mitteilungen dann in unser menschliches Deutsch zu übersetzen. „Ich habe also auf dieser höheren Begriffsebene einen Begriff, suche dann das ihm entsprechende Bild und übersetze dann dieses Bild in die Wortbegriffe der Sprache. Diese Begriffe und Ideen sind absolut konkret. Sie haben auch etwas von Logik, denn viele der Naturwesen besitzen etwas streng Logisches.“

Dieses Projekt, sagten die beteiligten Naturgeister einmal, sei von großer Bedeutung, da es wichtig sei, dass die Menschen das Naturreich wieder neu verstehen lernten. Es habe eine nicht weniger als fünfhundertjährige Vorbereitungszeit gehabt. Die „Gespräche“ wurden und werden in den Flensburger Heften publiziert.

Nachfolgend sind ihre Gesprächspartner immer das jeweilige geistige „Ich“ einer Beerenart. Jede einzelne Pflanze ist wie eine Abschnürung dieses großen „Ichs“. Es befindet sich in einem höheren geistigen Bereich und führt die gesamte zu ihm gehörende Spezies. Daher nennt man sie beispielsweise „Die Große Erdbeere“.

Johannisbeeren

Die Johannisbeere hat ihren Namen, weil sie mit zu den ersten Obstsorten gehört, die nach der langen Winter- und Frühlingspause reif wird. Darüber freute man sich früher so sehr, dass man sie dem Heiligen widmete, der in diese Zeit gehört. Ursprünglich kam sie aus Nordwestasien und aus dem Nordosten von Europa in unsere Gegend. In Mitteleuropa kannte man sie höchstwahrscheinlich nicht vor dem Ende des 15. Jahrhunderts. Ihre „Wanderung“ nach Mitteleuropa mag als Zufall erscheinen, wurde jedoch von den Pflanzenwesen angeleitet, entspricht also einem Plan, der auf höheren Ebenen entworfen wurde. „Eigentlich sind meine Büsche anspruchslose Sträucher, die auch auf kargen Böden wachsen und somit auch für die ärmeren Menschen gut anzubauen waren. So wurde es meine Aufgabe, auch den ärmeren Schichten in Mitteleuropa eine früh reifende Frucht zu bringen“, erklärt die Große Johannisbeere. Dass dies um das 15. Jahrhundert geschah, hängt damit zusammen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit des mitteleuropäischen Menschen zu dieser Zeit sprunghaft anstieg – was auch den Beginn der Neuzeit markiert.

Anders als die sehr mit dem wässrigen Element verbundene Stachelbeere ist die Johannisbeere vom Luftelement geprägt. Ihre großen, weichen und lappigen Blätter sind ein Hinweis dafür, ebenso die Rispenform ihrer Früchte: Weil das Luftelement überall hindurchgleiten soll, sitzen viele kleine Früchte an einer Rispe, welche die Luft umspielen kann, statt dass nur eine große Frucht ausgebildet wird. Eigentlich ist die Rispe eine einzelne Beere.

„Die Blätter der Schwarzen Johannisbeere sind sehr heilkräftig, denn durch die enge Zusammenarbeit mit den Sylphen (Luftgeister) wirken sie auf den menschlichen Organismus sehr wohltuend. Allerdings muss man sie vorher trocknen, dann haben sie eine harnreinigende Wirkung, und sie wirken gegen Entzündungen“, erläutert die Große Johannisbeere.

Das Saure in der Johannisbeere hat einen aufweckenden Gestus: „Wenn man das Säuerliche oder auch bittere Nahrung zu sich nimmt, wird man wach. Wer süße Nahrung zu sich nimmt, kann bewusstseinsmäßig leicht etwas wegrutschen. Süßes geht in die Richtung des Träumerischen, Saures öffnet dich so, dass das Ich besser hindurchkommen kann. Es war auch eine der Aufgaben des Johannes, das Wesen des Christus vorzubereiten und erkennbar zu machen. Er hat die Menschen also aufgeweckt.“

Die Schwarze Johannisbeere ist die Mildeste und hat den höchsten Anteil an Vitamin C – dreimal mehr als beispielsweise Zitronen. Da sie auch viele Tannine und Anthocyane enthält, ist sie ein sehr effektiver Radikalenfänger. In dieser Rolle werden ihr Helferkräfte im Kampf gegen Krebs, besonders Leberkrebs zugeschrieben.
Wie in jedem Pflanzenwesen arbeiten auch im Johannisbeerstrauch unzählige Naturwesen verschiedenster Ebenen zusammen, um dem Menschen schließlich eine wohltuende Frucht zu bescheren. Jede kleine Einzelbeere ist von einem Naturwesen beseelt – allerdings ist dieses noch sehr unbewusst. Die Rispe indes besitzt ein bereits bewussteres Wesen, dessen Aufgabe es ist, von der Knospenanlage bis zum Reifwerden der Frucht bzw. ihrer Auflösung den Werdegang der Frucht zu begleiten und zu leiten. Der Strauch selbst wird von einer kleinen Dryade beseelt. Bilden Johannisbeeren – wie früher oft üblich – ganze Hecken, entsteht dadurch auch ein Heckenwesen, welches sich um alle dort wachsenden Sträucher kümmert. Heute, wo Johannisbeeren oft auf Feldern angebaut werden, gibt es auch ein Wesen, welches jedes dieser Felder betreut, ein „Plantagenwesen“. Dies sei schon ziemlich gewaltig. „Selbstverständlich wirken auch die Undinen (Wasser), die Sylphen (Luft) und die Salamander (Feuer) in einem Johannisbeerstrauch mit, genauso wie die Gnomen in der Erde. Dann gibt es die Wesen, die die Blätter gestalten, also die sogenannten Blattwesen, ferner die Blütenwesen und das Holzwesen. […] Mit einem einzelnen Johannisbeerbusch ist also eine ungeheure Wesensfülle verbunden“, erklärt die Große Johannisbeere. „Auf der ätherischen Ebene hat man es mit den Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamandern zu tun – den lebendigen Grundbausteinen der elementaren Welt. Dann gibt es aber
die Ebene des gesamten Strauchwesens, es gibt die Ebene, auf der sich der Strauch in die Landschaft bettet, und letztlich gibt es meine Ebene, die Ebene der Großen Johannisbeere, also die Ebene der geistigen Welt. Und darüber gibt es auch noch die Ebene der Engel der Pflanzen. […] Schaut man vom astralen oder geistigen Plan aus, ist man eher bei den Hirtenwesen, den übergeordneten Wesen; schaut man von der festen oder ätherischen Ebene aus, ist man bei den Grund-Elementarwesen und ihrer jeweiligen Tätigkeit.“

Befragt, welcher Eigenschaften im Menschen die Johannisbeeren entsprächen, antwortet die Große Johannisbeere: „Das Wachwerden an einer einzelnen Frucht, das bewusste Genießen von unkomplizierten Dingen, das sind die Eigenschaften, die sie im Menschen anregen wollen – unabhängig davon, ob es Weiße, Rote oder Schwarze Johannisbeeren sind.“

Himbeeren

Die Himbeere ist eine sehr luftige Dame, die auch eine phänomenale Konzentrationsfähigkeit besitzt. Ziemlich anspruchslos wächst sie fast überall – gerne auch auf Ödflächen (die sie ge­­sunden lässt) – und legt dabei ein beträchtliches Tem-po vor. „Mit unseren Ranken ranken wir uns kriechend durch die Luft und über den Boden. Wenn wir an einen Baum stoßen, wachsen wir nicht weiter, aber wenn es eine freie Fläche gibt, dann ranken wir uns auf sie zu. An diesen Ranken wachsen Beeren, irgendwann fallen sie herunter, und dann wächst dort wieder ein neuer Himbeerstrauch. Auf diese Weise bewegen wir uns direkt über den Boden vorwärts.“

Dabei die Beeren zu verlieren macht ihr gar nichts aus, denn brauchen tut sie sie nicht. Blatt und Blüte stehen ihr viel näher, ohne die kann sie ihre Aufgabe nicht vollbringen. Dass die Himbeere ihre Früchte gerne loswird, zeigt sich auch daran, dass diese so locker auf dem Blütenboden sitzen. „Ich gebe sie locker und freundlich hin“, sagt das Himbeer-Wesen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/beeren-fuer-leib-und-seele

Gruß an die Sehenden

TA KI