Nutzung der 8 Hz Frequenz, Gehirnwellen, Chronobiologie, Zirbeldrüse


Der Mensch ist im Kosmos eingebettet und kommuniziert mit ihm ständig auf allen Ebenen. Ohne, dass wir dies bewusst wahrnehmen können, synchronisiert sich unser Gehirn dabei mit dem Erdmagnetfeld, welches man als wichtigsten Taktgeber (Resonanzfrequenz) für das biologische Leben und seine organischen Abläufe bezeichnen kann. Im Idealfall be¬finden wir uns im Gleichklang mit der Natur und erfahren dabei eine optimale Synchronisation aller aufeinander abgestimmten Prozesse, die unser Leben erfordert.
Wenn Epiphyse (Zirbeldrüse), Hypophyse und der Hippocampus synchron schwingen, können sie optimal funktionieren, was unsere Fähigkeit zu Visualisieren stärkt und somit auch unsere Manifestationskraft erhöht. Aus verschieden Gründen kann es uns Menschen passieren, dass wir aus dem optimalen Zustand der Synchronisation herausfallen. Wir sozusagen unsere harmonische Stimmung verlieren.
Durch die Nutzung der der 8 Hz Frequenz ist es möglich, diese Harmonie wiederherzustellen.

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Fructose: Ursache für Gehirnschäden


Fructose wird bei der Lebensmittelindustrie immer beliebter – und somit immer häufiger als Süssungsmittel in Getränke, Süssigkeiten und Fertigprodukte gemischt. Fructose aber verändert Gene im Gehirn derart, dass es zu den unterschiedlichsten Krankheiten kommen kann, verkünden Wissenschaftler der University of California. Eine spezielle Omega-3-Fettsäure aber scheint die fructosebedingten Gehirnschäden wieder aufheben zu können.

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Fructose – beliebt, aber schädlich fürs Gehirn

Fructose (Fruchtzucker) ist in Sachen Süssungsmittel der Liebling der Lebensmittelindustrie geworden. Denn Fructose ist billiger und dazu noch um einiges süsser als normaler Haushaltszucker (Saccharose). Man benötigt davon also viel weniger, um dasselbe süsse Ergebnis zu erzielen.

Ob Fructose für den Verbraucher nun schädlich ist oder gar schädlicher als Saccharose, interessiert die Lebensmittelindustrie dabei nicht. Sie spart eine Menge Geld, wenn sie Fructose einsetzt – und nur das zählt.

 

So hemmt Fructose beispielsweise das Sättigungsgefühl. Gleichzeitig fördert sie die Fettbildung. Sie macht also dick, führt nebenbei zur Fettleber und verstärkt eine Insulinresistenz, was langfristig wiederum Diabetes mit sich bringt.

Fructose erhöht ausserdem den Harnsäurespiegel, was Gicht und Nierensteine begünstigen kann. Auch der Blutdruck und die Blutfettwerte steigen dank Fructose, so dass jetzt Herzkrankheiten wahrscheinlicher werden.

Ganz neu sind die Erkenntnisse, dass Fructose konkret Gehirnschäden verursachen kann, weshalb die zunehmende Zahl der Betroffenen mit Alzheimer, Parkinson, Depressionen, ADHS etc. niemanden mehr zu wundern braucht.

Industrielle Fructose steckt in vielen Getränken und Fertigprodukten

Fructose heisst im Volksmund Fruchtzucker, einfach deshalb, weil Fructose natürlicherweise auch in Früchten enthalten ist. Isst man jedoch Früchte, dann führt dies nicht zu den genannten schädlichen Auswirkungen der Fructose (siehe weiter unten).

Fructose wird erst dann zum Problem, wenn man sie in isolierter, konzentrierter und industriell verarbeiteter Form zu sich nimmt, etwa Form des industriellen Süssungsmittels namens High-Fructose Corn Syrup (HFCS) – ein fructosereicher Maissirup, der zu 40, 55 oder 90 Prozent aus Fructose bestehen kann.

Kaum jemand wird diesen Maissirup bei sich zu Hause haben – und doch isst man ihn nicht selten täglich. Denn die Lebensmittelindustrie mischt ihn in viele Produkte, beispielsweise in gezuckerte Softdrinks, in Süssigkeiten, Desserts, Dips, Frühstückscerealien und vieles mehr.

Da überdies der Haushaltszucker (Saccharose) zu 50 Prozent aus Fructose besteht, nimmt man mit jedem gezuckerten Lebensmittel immer auch reichlich Fructose zu sich.

Insgesamt geht man hierzulande von einem täglichen Fructoseverzehr von 60 Gramm pro Person aus (bei Jugendlichen aufgrund des Softdrinkkonsums meist mehr), was im Jahr etwa 20 Kilogramm Fructose ergibt. In den USA sind die Zahlen aufgrund der stärkeren Verbreitung des HFCS noch deutlich höher.

Parallel zum steigenden Zucker- und Fructosekonsum steigen auch die Zahlen der genannten Zivilisationserkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes & Co.), so dass in Ländern mit höherem Fructoseverzehr auch mehr kranke Menschen leben.

Die oben erwähnten fructosebedingten Gehirnschäden führen nämlich nicht nur zu Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson & Co, sondern auch zu den typischen Zivilisationserkrankungen. Alle diese Krankheiten können also ihren Ursprung im Gehirn haben.

Gehirnschäden durch Fructose

Viele Krankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Demenz, Parkinson, Depressionen, bipolaren Störungen und ADHS – gehen mit Veränderungen bestimmter Gene im Gehirn einher.

Eine Studie der University of California UCLA aus dem Jahr 2016 zeigte, dass Fructose zu genau diesen Genschäden führen kann. Der Zucker schädigt etwa 900 Gene auf eine Weise, dass letztendlich die genannten Krankheiten entstehen. Fructose begünstigt diese Krankheiten also nicht nur, sie verursacht sie geradezu.

Fructose entfernt von der DNA (vom Nukleotid Cytosin) eine bestimmte biochemische Gruppe oder fügt diese wieder hinzu. Mit dieser Strategie kann Fructose die Gene wahllos an- und ausschalten.

Es handelt sich dabei um 700 Gene im Hypothalamus (dem grössten Stoffwechselkontrollzentrum im Gehirn) und um mehr als 200 Gene im Hippocampus (jenem Bereich des Gehirns, das für Lernprozesse und Erinnerungen zuständig ist).

Zuvor durchgeführte Forschungsarbeiten derselben Wissenschaftlergruppe hatten bereits ergeben, dass Fructose zusätzlich die Zellkommunikation zwischen den Gehirnzellen stört und die Anhäufung von toxischen Molekülen im Gehirn erhöht.

Dies alles zusammen führt dann zu Gehirnschäden, die sich u. a. in einer reduzierten Lernfähigkeit und zu einem verminderten Erinnerungsvermögen.

DHA: Eine Omega-3-Fettsäure, die vor Gehirnschäden durch Fructose schützt

Gleichzeitig hielten die beteiligten Wissenschaftler in ihrer Veröffentlichung im Fachmagazin EbioMedicine aber auch noch eine gute Nachricht bereit:

Eine bestimmte Omega-3-Fettsäure – die Docosahexaensäure DHA – scheint die durch Fructose verursachten Gehirnschäden wieder aufheben zu können.

„DHA repariert dabei nicht etwa nur ein oder zwei Gene; es scheint, als würde DHA das gesamte Genmuster wieder in seinen normalen, gesunden Zustand katapultieren“, erklärt Dr. Xia Yang, Studienleiterin und Assistenzprofessorin für integrative Biologie und Physiologie an der UCLA. „Wir konnten sogar bereits klären, warum DHA derart positive Auswirkungen hat.“

DHA ist ein natürlicher und essentieller Bestandteil der Membran menschlicher Gehirnzellen. DHA stärkt die Synapsen im Gehirn und fördert auf diese Weise Lernprozesse und das Erinnerungsvermögen, also genau jene Funktionen, die von der Fructose geschädigt werden.

DHA: Eine ganz besondere Fettsäure

DHA ist teilweise eine essentielle Omega-3-Fettsäure. Essentiell bedeutet, dass ein Nährstoff mit der Nahrung aufgenommen werden muss.

„Teilweise essentiell“ ist DHA deshalb, weil der menschliche Körper dazu in der Lage ist, aus der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure zu einem gewissen Grad DHA herzustellen. Nicht immer ist diese Eigenproduktion jedoch ausreichend, um den DHA-Bedarf des Körpers zu decken. Daher rät man meist dazu, auch mit der Nahrung noch zusätzlich DHA aufzunehmen.

Die natürlicherweise vorhandene DHA-Dosis genügt angesichts der grossen heutzutage verzehrten Zuckermengen jedoch meist nicht, um Krankheiten abzuwehren.

Gehirnschäden vorbeugen: Fructose meiden – DHA einnehmen

Die beteiligten Forscher empfehlen zur Vorbeugung der beschriebenen Gehirnschäden daher dringend, gezuckerte Softdrinks, Desserts und anderweitig gesüsste Fertigprodukte zu meiden, also generell weniger Zucker zu konsumieren sowie die DHA-Versorgung zu optimieren.

Doch solle man nicht glauben, dass DHA schon alles richten wird, man also einfach nur gemeinsam mit dem täglichen Liter Cola und all den Süssigkeiten ein paar Omega-3-Kapseln schlucken muss und schon richtet der Zucker keinen Schaden mehr an.

Die Omega-3-Fettsäure scheint zwar in Sachen Schadensbegrenzung durch Fructose sehr hilfreich sein zu können, ob sie es jedoch schafft, wirklich sämtliche Krankheiten abzuwenden, wenn man sich ansonsten nicht um seine Gesundheit kümmert, ist fraglich.

Wer sich jedoch für einen insgesamt gesunden Lebensstil entscheidet, sollte in jedem Fall auch auf die umfassende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren achten. Isst man dann zwischendurch einmal ein Stückchen Kuchen, trinkt ein Glas Saft oder isst einen Schokoriegel, dann können diese überschaubaren Zuckermengen von der eingenommenen DHA gut kompensiert werden.

 

Wie man Fructose meidet

Die höchsten Fructosemengen nimmt man mit gezuckerten Softdrinks, gezuckerten Joghurts und Süssigkeiten zu sich.

Softdrinks

Gerade Limonaden werden oft in grossen Mengen genossen. Ein Liter und mehr pro Tag ist für viele Menschen ganz normal. Ein Liter Cola oder Fanta bringt schon 100 Gramm Zucker (ca. 33 Würfelzucker), mindestens die Hälfte davon ist Fructose.

Wird die Limo mit HFCS oder Fructose gesüsst, ist der Fructoseanteil noch höher.

Früchte

Früchte sind kein Problem. Man isst sie nicht kiloweise und nimmt gleichzeitig Ballaststoffe und Vitalstoffe zu sich. Überdies sind Früchte nicht annähernd so zuckerreich wie gezuckerte Getränke und Süssigkeiten.

Die meisten Früchte enthalten zwischen 1,5 und 4,5 g Fructose pro 100 g.

Als fructosearm gelten beispielsweise Mandarinen mit nur 1,3 g Fructose pro 100 g und Brombeeren mit nur 1,35 g pro 100 g. Einige Früchte gelten als fructosereich. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Feigen, Kirschen und Trauben. Sie enthalten zwischen 5 und 7 g Fructose.

Fruchtsäfte

Nicht empfehlenswert sind lediglich Fruchtsäfte aus Konzentrat, die nachträglich ebenfalls mit Fructose gesüsst sein können.

Frisch gepresster Saft hingegen liefert am Beispiel Orangensaft nur um die 2,5 g Fructose pro 100 ml. Eine Cola enthält mehr als das Doppelte. Während der Saft noch Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe liefert, belastet die Cola nicht nur mit Zucker, sondern auch mit Phosphorsäure und Koffein.

Apfelsaft (6,5 g) und Traubensaft (8 g) gehören hingegen zu den fructosereichen Obstsäften, die man – genauso wie reine Obstsmoothies – nicht als Durstlöscher verwenden sollte (weder gekauft noch frisch gepresst).

Ab und zu ein Glas ist kein Problem. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs aber ist Wasser immer noch die allerbeste Lösung.

Fertigprodukte

Bei anderen Fertigprodukten (Dips, Dressings, Ketchup, Marmelade etc.) lesen Sie aufmerksam die Zutatenliste. Sollte dort HFCS, Fructose-Glucose-Sirup, Glucose-Fructose-Sirup, Fructose, Fruchtkonzentrate o. ä. auftauchen, wählen Sie besser ein anderes Produkt aus.

Dicksäfte

Wenn Sie im Bio-Supermarkt einen Dicksaft kaufen möchten, greifen Sie lieber nicht zu Agavendicksaft, Birnen- und Apfeldicksaft, da diese hohe Fructoseanteile haben. Wählen Sie lieber Ahornsirup oder Reissirup. Hier ist der Glucosegehalt sehr viel höher als der Fructoseanteil. Glucose ist natürlich auch nicht gerade gesund, aber nicht ganz so schädlich wie Fructose.

Gehirnschäden durch Fructose vermeiden: Gesunde Süssungsmittel

Um Gehirnschäden durch Fructose zu vermeiden, verwenden Sie am besten nur noch unbedenkliche Süssungsmittel, doch auch diese natürlich nur in überschaubaren Mengen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fructose-schaedigt-das-gehirn-16080358-0816.html

Gruß an die Naschkatzen

TA KI

Das passiert in deinen Zellen, wenn du Glück erfährst


von Dr. Marianna Pochelli auf Wakingtimes.com; übersetzt von Afrosina

Zu viele Forschungen wandten sich der Erforschung von Stress, Depressionen und deren Verbindung mit Krankheiten zu, und zu wenige haben sich der Biologie über die Freude gewidmet. Wenn der grössere Akzent darauf gelegt wird, warum wir nicht zum Arzt gehen, wenn wir uns optimistisch, zufrieden und glücklich fühlen, dann würde jenen emotionalen Befindlichkeiten weniger Wert und Wichtigkeit zugeschrieben, die zufälligerweise mehr Geld für die Arzneimittelhersteller erwirtschaften. Es gibt viele weisen, um in unseren Gehirnen angenehme Gefühlen zu erfahren, und Glücksgefühle könnten jene Emotion sein, die die Abfolge von zellulären Abläufen, die zu Krankheiten führen, verhindern und umkehren könnten.

Glücklichsein 1

Künstliches Glück

Eine Vielzahl an Menschen werden süchtig nach chemischen Mitteln – Alkohol, Kokain, Amphetaminen, Heroin und Nikotin. Warum tun sie das, und warum macht sie das nicht glücklich? Das ist deshalb so, weil das Gehirn im Wachzustand und im Schlaf über eine Auswahl an chemischen Systemen verfügt, welche die elektrischen Aktivitäten steuern. Durch die Verwendung von Drogen werden diese Systeme auf künstliche Art und Weise stimuliert, doch es entstehen dabei keine Gefühle der Freude.

Zum Beispiel wird der chemische Stoff „Dopamin“ über darauf spezialisierte Nervenzellen im ganzen Gehirn verteilt, wenn ein Mensch eine Art von Belohnung erhält, wie das Stillen von Hunger und Durst, dem Gewinn eines Spieles oder das erfolgreiche Ablegen einer Prüfung. Dopamin wird oft auch als „Belohnungshormon“ (oder Glückshormon) bezeichnet. Seine chemische Wirkung wird auch durch sehr ähnliche Zusammensetzungen wie Amphetamin und Kokain erzeugt. Sie geben uns Gefühle von Optimismus, Energie, Kraft und Wissen.

Der gleiche Stoff kann in Verbindung mit der Beigabe von Drogen auch zu Fettleibigkeit führen, wie Forscher feststellten.

Es überrascht nicht, dass Menschen, die keinen Erfolg haben, oder die in Armut und Hoffnungslosigkeit leben, ihr Geld statt fürs Essen eher für chemische Stoffe ausgeben, die kurzfristiges Vergnügen versprechen. Aber das gibt kein Glücksgefühl. Auch Menschen, die grossen akademischen oder geschäftlichen Erfolg haben und sich in Hochstimmung fühlen sind, verwechseln diese Stimmung mit dem Glücksgefühl.

Andere chemische Substanzen, die man „Endorphine“ nennt dienen dem Gehirn als natürliche, schmerzlösende Mittel. Ihre Wirkung wird von Heroin und Morphium und auch Alkohol imitiert. Und es ist wiederum ein kleines Wunder, dass Menschen, die unter emotionalen Schmerzen leiden wie Schuld, Scham und Verzweiflung auf diese Weise Erleichterung im Vergessen dieser Dämonen finden können. Aber das ist kein Glücksempfinden.

„Serotonin“ ist ein weiterer chemischer Stoff, der wichtig ist, um mentale Entspannung, die als wichtige Bedingung für einen gesunden Schlaf gilt, zu erzielen. So wirklich wissen wir noch nicht, wieso wir Schlaf brauchen, aber wir wissen, dass wir ohne Schlaf nicht überleben könnten. Die Befreiung von Aufregung und Angst, die mittels Serotonin erreicht wird, führte zur Genesung aus manchen Formen der Depression. Deshalb ist das chemische Fluoxetin (Fluctin; ein Antidepressivum) so populär. Es wirkt nicht so wie Serotonin, aber es verlängert die Wirkung von dem, was eine kleine Menge Serotonin im Gehirn erzeugt, wenn es beschränkt eingesetzt wird. Aber die Rückkehr aus der Angst und Depression in die Ruhe ist nicht dasselbe wie Glück.

Glücklichsein 2

Glück steht in direkter Verbindung mit unserer Gesundheit

Dr. Derek Cox, Direktor für öffentliche Gesundheit in Dumfries und Galloway NHS vermutet, dass Verantwortliche im Gesundheitswesen jahrzehntelang einen entscheidenden Hinweis übersehen haben, der die Gesundheit der Nation verbessern könnte.

„Wir haben Jahre damit verbracht zu sagen, dass das Aufgeben des Rauchens das Wichtigste sei, das wir tun können für die Gesundheit der Nation, wo es doch immer mehr Beweise gibt, dass das Glücksgefühl zumindest ein genauso wichtiger Faktor ist, wenn nicht sogar ein noch wichtigerer, auch im Vergleich mit einigen anderen Lifestyle-Faktoren über die wir sprechen, wie Zigarettenrauchen, Diät, körperliche Aktivität und weitere Dinge dieser Art.“

Die Wissenschaft vom Glück bringt sich immer mehr ins Spiel als das Verbindungsstück zwischen Glück und Gesundheit.

Andrew Steptoe, Professor für Psychologie der Britischen Herzstiftung am University College in London hat entdeckt, dass glücklichere Menschen auch einen grösseren Schutz vor Herzerkrankungen und Schlaganfällen haben.

„Wir wissen, dass Stress sich schlecht auf die Biologie auswirkt und zu diesen die Gesundheit betreffenden Verschlechterungen führt“, sagte Mr. Steptoe.

„Wir denken, dass Glücksgefühle den gegenteiligen Effekt haben und einen schützenden Effekt auf diese biologischen Bahnen.“

Was geschieht in unseren Zellen, wenn wir glücklich sind?

Die steigende Verbreitung und die hemmenden Effekte von depressiven Symptomen motivierte stark dazu, die biologische Basis von Gemütszustandsstörungen und negativen Gemütserregungen zu erforschen. Dennoch muss die immense Menge an Forschung in der Pathophysiologie parallel in gleicher Weise auf die Erforschung von positiven Effekten ausgedehnt werden.

Insbesondere weil dieses aufstrebende Gebiet seinen Schwerpunkt auf die Faktoren und Wirkungen legt, die dazu beitragen, sich mit positiven Erfahrungen und Gefühlen wie z.B. Hoffnung, Optimismus und Spiritualität zu identifizieren. Positiver Affekt ist ein Ausdruck, der verschiedene Komponenten beinhaltet, einschliesslich Glück, Zufriedenheit, Erfüllung im Leben, Optimismus und Wohlergehen. Es scheint, dass glückliche Menschen, die höchst erfolgreich sind, die gleichen Angewohnheiten haben.

Das Studium der positiven Psychologie ermutigt mehr Forscher eine proaktive Krankheitsvorbeugung zu studieren, die Einstellungen und Persönlichkeitsmerkmale herausfindet, die zu einer positiven Gemütslage und zu mehr Lebensqualität beiträgt.

Zum Beispiel neigen glückliche Menschen, verglichen mit weniger glücklichen Menschen, zu einem intakteren Immunsystem; sie haben ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sie berichten von einer grösseren Zufriedenheit in der Ehe und bei der Arbeit. Deshalb ist es wichtig, ein tieferes Verständnis von den positiven Emotionen zu bekommen, indem man deren biologische Grundlagen erforscht. Mehrere Studien haben begonnen, die möglichen biologischen Kennzeichen von positiven Emotionen zu untersuchen.

Forschungen untersuchen die Verbindung zwischen potenziellen biologischen Merkmalen. Depressive Menschen haben eine geringere Konzentration an Prolaktin. Die meisten Menschen bringen Prolaktin nur in Verbindung mit der Fähigkeit von Frauen, Muttermilch zu bilden, es beeinflusst aber eine Vielzahl von Vorgängen.

Prolaktin spielt auch beim Stoffwechsel eine wichtige Rolle, ebenso in der Regulation des Immunsystems und für die Entwicklung der Bauchspeicheldrüse. Beim Menschen wird Prolaktin mindestens in der Hypophyse, im Uterus, in den Brüsten, in den Lymphozyten und Leukozyten und in der Prostata produziert. Wenn der Prolaktinwert steigt, steigen auch die positiven Auswirkungen, die dem Glücksgefühl zugeordnet werden und dies korreliert mit der Kognition und dem neuronalen Netzwerk, das unsere Fähigkeit beeinflusst, sich zu erinnern und bestehende neuronale Verbindungen zu verstärken.

Um das Gehirn vor Stress zu schützen, schüttet es ein Protein aus, BDNF genannt [BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“) gilt als Wachstumsfaktor] https://de.wikipedia.org/wiki/Wachstumsfaktor_BDNF)], ein Neurotrophin, dessen Funktion es ist, Aktivität in synaptische und kognitive Formbarkeit bei ausgewachsenen Tieren zu übertagen. Dieses BDNF hat ein schützendes und auch ein reparierendes Element auf die Neuronen im Gedächtnis und wirkt wie ein Schalter für den Neustart. Das ist der Grund, weshalb wir uns oft wohl fühlen und die Dinge nach Stressmomenten klarer sehen und schliesslich sogar glücklich sind.

Gleichzeitig werden Endorphine, ein anderer chemischer Stoff zur Stressbekämpfung, vom Gehirn ausgeschüttet. Endorphine dienen hauptsächlich dazu, Unwohlsein zu minimieren und das Schmerzgefühl zu blockieren, indem das Belohnungszentrum stimuliert wird, das kann auch zu Euphorie führen.

Glücklichsein 3

Links das Gehirn im Ruhezustand und rechts nach 20 Minuten in Aktion und Ausschüttung von Endorphinen.

BDNF und Endorphine sind der Grund dafür, dass wir bei körperlichem Training ein gutes Gefühl bekommen. Der etwas unheimliche Teil dabei ist, dass sie ein sehr ähnlich süchtig machendes Verhalten zeigen wie Morphine, Heroin oder Nikotin. Wo ist der Unterschied? Nun eigentlich nur der, dass es uns gut tut.

Endorphine sind chemische Stoffe, die durch die Lücken zwischen den Neuronen schlüpfen können und dabei Informationen vom einen zum nächsten Neuron weitergeben. Es gibt viele verschiedene Typen davon, und es bleibt über ihre verschiedenen Aufgaben und Zwecke noch viel zu lernen, aber Endorphine können in vielen verschiedenen Arten von Aktivitäten freigesetzt werden.

Endorphine sind beides, Schmerzkiller und ein lohnender Ausgleich für das körpereigene Belohnungssystem. Wenn du dich verletzt hast (oder viel Chilipfeffer gegessen hast) kannst du eine hohe Dosis an Endorphinen abbekommen, damit der Schmerz sich beruhigt. Du kannst ebenfalls einen Endorphinschub bekommen, wenn du mit einem fremden Menschen ins Gespräch kommst, ein köstliches Essen geniesst oder ultraviolettem Licht ausgesetzt bist. (Jeder hat einen anderen Mengenbedarf an Endorphinen, und was beim einen einen Endorphinrausch auslöst, kann bei einem anderen gar nichts auslösen). Der lohnende Ausgleich in der Form, dass dein Körper seinen eigenen Vorrat an „Opiaten“ anzapft, ist dazu da, dass du weisst, dass es jetzt genug ist – und um dich davon zu überzeugen, dass du es bald wieder tun wirst.

Insgesamt führt der Nutzen für die Zellen, die sich den obengenannten Veränderungen unterziehen zur:

  • Stimulation des Wachstums der Nervenverbindungen
  • Verbesserung unserer Analyse- und Denkfähigkeit
  • Verbesserung der Wahrnehmung durch erhöhte mentale Produktivität
  • Veränderung unserer Sicht auf unsere Umgebung
  • erhöhten Aufmerksamkeit
  • Hinführung sogar zu positiveren Gedanken

Warum Glücksgefühle nicht durch Chemie erzeugt werden

Wir Menschen finden Freude in der Überwindung dieser soliptischen Barriere zwischen uns und dem Teilen unserer Gefühle und Behaglichkeit. Ganz werden wir sie wahrscheinlich nicht hinter uns lassen können, aber ein wenig, so wie etwa in der Unterhaltung mit dem Nachbarn über den Zaun hinweg, können wir zusammen sein. Doch in diesem Zusammensein geschieht mehr als nur das blosse Gespräch. Es ist Vertrauen, das hinter wirklichen Freundschaften und Partnerschaften steht. Was ist die Chemie des Vertrauens?

Antworten lassen sich finden, wenn wir auf unsere Vorfahren bei den Säugetieren zurückschauen. Ein hilfloses Kind grosszuziehen, bedarf intensiver elterlicher Fürsorge, die durch die Bindung zwischen den Eltern und dem Kind entsteht. Und wie macht das ein Kind, das ohne Fürsorge aufgewachsen ist, wenn es erwachsen ist und selbst ein Elternteil wird? Dieser Rollenwechsel erfordert einen dramatischen Wechsel der Überzeugungen, der Einstellung und der Werte, um neu Eltern zu werden. Wir Menschen können sagen, dass sie sich verliebt haben, zunächst sich ineinander und dann in ihre Nachkommen.

Wissenschaftler fanden heraus, dass Tiere, die sich paaren und neues Leben gebären, spezielle Stoffe in ihren Gehirnen freisetzten, die eine Verhaltensänderung ermöglichen. Mütterliche und väterliche Muster der Pflege und der Fürsorge tauchen auf.

Der wichtigste chemische Stoff ist dabei „Oxytocin“. Dieser verursacht keine Freude – im Gegenteil, er kann Angst auslösen, denn er lässt die Verbindungsmuster zwischen den Neuronen, die die Erfahrungen speichern, abschmelzen, so dass neue Erfahrungen möglich sind. Wir werden uns dieses Schmelzprozesses sehr dramatisch bewusst, als einem beängstigenden Verlust unserer Identität und Selbstkontrolle, wenn wir uns zum ersten Mal verlieben.

Bindung entsteht nicht während des Schmelzprozesses, sondern danach in der gemeinsamen Aktivität. Dabei lernen sich die Menschen untereinander durch Kooperation kennen. Einen anderen Menschen lernt man nicht durch das Vorspiel und den Orgasmus kennen, sondern durch die gemeinsame Aktivität dabei und danach. Vertrauen entsteht nicht unbedingt nur beim Sex, sondern auch bei einer intensiv miteinander geteilten Aktivität im Sport und im Wettbewerb. Da lernen die Menschen Gruppen zu bilden, indem sie einander vertrauen.

Das heisst, das Oxytocin ist kein chemisches Glücksgefühl, sondern ein Werkzeug des Gehirns, um Vertrauen aufzubauen, und dies kennt man gut aus der Mutter-Kind-Bindung. Vielleicht haben unsere Vorfahren vor einer Million Jahren gelernt, wie man diesen Säugetiermechanismus nutzt, um die soziale Bindung über die geschlechtliche Verbindung hinaus zu fördern, um so Gruppen und Stämme zu bilden. Sie taten es und tun es heute noch: Tanzen, rhythmisches Klatschen, Lieder singen und Musik machen, Tag und Nacht bis zur Erschöpfung oder dem Kollaps. Wenn sie erwachen, fühlen sie sich wie neugeboren.

Nietzsche kannte das. Emil Durckheim und andere Anthropologen zeigten, wie man dionysische Orgien und religiöse Zeremonien als höchst effektive Art und Weise einsetzt, um Gruppenidentitäten zu erschaffen. Die Freude, die sie beim gemeinsamen Singen und Tanzen erleben, ermöglicht es, vertrauensvolle Bindungen aufzubauen. Vertrauen entsteht, wenn wir voraussagen können, was die andere Person tun wird, und dies erreichen wir durch sich wiederholende gemeinsame Aktivitäten.

Aristoteles schrieb: „Glück ist die Aktivität der Seele in Übereinstimmung mit der Tugend.“ Das ist ziemlich abstrakt. Wir betrachten Tugend als eine Anzahl von gemeinsamen Zielen zum Wohl von uns und unseren Kindern. Freude entsteht durch gemeinsame Aktivitäten mit Menschen, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben, und das versetzt uns in die Lage, Werte und Sinn zu teilen über die soliptische Barriere hinweg, die Barriere, die jeden von uns von allen anderen trennt.

Also das Glücksgefühl entsteht nicht aus einem chemischen Stoff. Das wäre das gleiche als würde man eine Violinsonate nur so behandeln wie wenn es einfach nur darum gehen würde, mit einem Pferdehaar über eine Darmseite zu streichen, um so eine hölzerne Schachtel zum Klingen zu bringen. Geigenbauer müssen ihre Materialien kennen, um eine Geige zu bauen und Ärzte müssen sich mit den chemischen Stoffen im Gehirn auskennen, um Patienten zu behandeln, denn sobald die Chemie im Gehirn nicht mehr stimmt, können sie uns keine Pille geben, die uns glücklich macht. Wir schaffen uns unsere Freude selbst und wir fühlen uns am glücklichsten, wenn wir lernen, einander zu vertrauen.

Die Macht der positiven Gedanken

Glücklichsein 4

Was das Gehirn angeht, so setzt jeder Gedanke im Gehirn chemische Stoffe frei. Richtet man sein Augenmerk auf negative Gedanken, raubt man dem Gehirn wirkungsvoll seine positive Stärke, man verlangsamt es. Das kann so weit gehen, dass die Funktionsweise des Gehirns eingeschränkt wird und dass sogar eine Depression hervorrufen wird. Andererseits senken positives Denken, glückliche, hoffnungsvolle, optimistische, freudevolle Gedanken das Cortisol und produzieren Seratonin, das eine Art Wohlgefühl schafft. Das verhilft deinen Gehirnfunktionen zur vollen Kapazität.

Glückliche Gedanken und positives Denken unterstützen sowohl das Gehirnwachstum im allgemeinen als auch die Bildung und die Verstärkung neuer Synapsen, speziell im präfrontalen Kortex (PFC), der als Zentrum für die Integration aller Gehirn- und Verstandes-Funktionen dient.

Mit anderen Worten: der PFC reguliert nicht nur die Signale, die die Neuronen an andere Teile im Gehirn und an den Körper übermitteln, er erlaubt es dir nachzudenken und zu reflektieren über das, was du körperlich tust. Insbesondere erlaubt dir der PFC die emotionalen Reaktionen zu kontrollieren und zwar durch Verbindungen zum tiefen limbischen Gehirn. Es versetzt dich in die Lage, dich auf alles, was du willst zu konzentrieren und über deine Denkprozesse Einsicht zu gewinnen. Der PFC ist der einzige Teil in deinem Gehirn, der die Emotionen und die Verhaltensweisen kontrollieren kann und dir dabei hilft, all deine selbstgewählten Ziele zu verfolgen. Er hilft dir als Mensch zu wachsen, das alles zu verändern, was du verändern willst und das Leben so zu leben, wie du für dich entschieden hast, es zu leben!

Warum Optimismus zu mehr Glücksgefühlen führt

Neurowissenschaftler entdeckten, dass Menschen mit einer freudevolleren Veranlagung und die generell eher zum Optimismus neigen eine höhere Aktivität in ihrem linken BFC aufweisen. Aber das ist eine Erklärung, die sich nur auf das Gehirn bezieht. Interessanterweise beobachteten Verhaltenswissenschaftler faszinierende Unterschiede zwischen Optimisten und Pessimisten. Zum Beispiel, dass Optimismus sehr wünschenswerte kognitive, emotionale und motivierende Eigenschaften mit sich bringt. Optimistische Menschen neigen zu einer besseren Grundstimmung, zu einer besseren emotionalen Verfassung, sind sorgfältiger und erfolgreicher, und sie erfreuen sich einer besseren körperlichen Gesundheit. Ein Faktor dabei kann einfach der sein, dass Optimisten den Grund für gute Erfahrungen sich selbst und ihren Eigenschaften und Fähigkeiten zuschreiben und als beständig ansehen, während sie schlechte Erfahrungen als vorübergehend ansehen (dabei Wörter wie „manchmal“ oder „kürzlich“ benutzend) oder auch als den Fehler der anderen Leute. Insgesamt lässt sich sagen, dass Optimisten:

  • ein glückliches, reiches und erfülltes Leben führen
  • wenig Zeit allein und viel Zeit in Gesellschaft verbringen
  • gute Beziehungen haben
  • gesund leben
  • ein stärkeres Immunsystem haben
  • länger als leben Pessimisten

Glücklichsein 5Auf der anderen Seite erklären sich Pessimisten gute Erfahrungen durch kurz anhaltende Gründe wie vorübergehende Stimmungen und Anstrengungen und betrachten schlechte Erfahrungen als einen permanenten Zustand (sie benutzen Worte wie „immer“ und „nie“) Eine Studie von Forschern der Universität von Britisch Columbia fand heraus, dass manche Menschen die grundsätzliche Veranlagung haben, die Welt schwarz zu sehen. Es scheint, als sei die Negativität das alles Beherrschende.

Pessimisten

  • gehen automatisch davon aus, dass Rückschläge ewig andauern, alles beherrschen und auf persönliche Fehler zurückzuführen sind.
  • die Wahrscheinlichkeit an Depression zu erkranken ist 8x höher als bei Optimisten
  • erbringen in Schule und Beruf schlechte Ergebnisse
  • haben schwierigere interpersonelle Beziehungen
  • sterben früher als Optimisten

Nach Sonia Lyubomirsky, einer Forscherin der Universität von Kalifornien, verbringen unglückliche Menschen Stunden damit, sich mit anderen zu vergleichen, egal ob sie glücklicher oder unglücklicher als sie selbst sind; glückliche Menschen vergleichen sich mit niemandem.

Gemäss einer Studie der Lund Universität handeln kollektive Bilder über das, was uns glücklich macht, eher von Beziehungen und Menschen als von Dingen.

Die positive Nachricht ist, dass man sein Denken nutzen kann, um sein Gehirn zu trainieren, die negativen Gedanken, die zum Pessimismus führen, zu unterdrücken und gleichzeitig, die positiven Gedanken, die zu Optimismus führen zu fördern.

Du kannst Meister/in der neuronalen Veränderungen sein, die zu grösserem Glück und grösserer Zufriedenheit führen werden, und die ‚Neuverdrahtung’ beginnt in den winzigen Wundern, die wir als Gehirnzellen oder Neuronen kennen. Sogar wenn in deiner Familie Depressionen auftreten hast du die Möglichkeit, deine Gehirnfunktionen zu verbessern, indem du die neuronalen Leitungen und die neuronalen Muster blockierst und zum Verschwinden bringst, die mit dem negativen Denken vernetzt sind. Du kannst vielleicht eine genetische Veranlagung für Depression nicht völlig auslöschen, aber du kannst starken Auswirkungen und ein Wiederauftreten grösstenteils vermindern.

Negatives Denken, Negative Balance

Negatives Denken verlangsamt die Koordination im Gehirn, erschwert es, Gedanken zu Ende zu denken und Lösungen zu finden. Oft fühlst du dich bedroht, wenn du dich auf negative Äusserungen konzentrierst, und es zeigte sich, dass die Aktivität im Cerebellum (Kleinhirn) sich verminderte und dadurch die Fähigkeit des Gehirns, neue Informationen zu verfolgen, verlangsamt wurde, und es begrenzte die Fähigkeit neue kreative Problemlösungen zu finden. Hinzukommt, dass der Angstfaktor die Tätigkeit des linksseitigen Temporallappens stark beeinflusst, was sich auf die innere Verfassung, das Gedächtnis und die Reizverarbeitung auswirkt.

Der Frontallappen ist Teil des PFC und entscheidet was wichtig ist anhand der Höhe an Aufmerksamkeit, die man etwas beimisst, und wie man sich dabei fühlt. Das bedeutet, je mehr man sich auf Negatives fokussiert, desto mehr Synapsen und Neuronen wird dein Gehirn erzeugen, die den Prozess der negativen Gedanken unterstützen.

Der Hippocampus versorgt das Umfeld der gespeicherten Erinnerungen. Das bedeutet, die emotionale Stimmungslage und die Beschreibung, die das Gehirn daraus erstellt, kann möglicherweise das Gehirn wieder vernetzen, indem es stärkere neuronale Leitungen und Synapsen hervorbringt. Wie man über etwas oder eine bestimmte Situation denkt und was man dabei fühlt, kann sich so tief einprägen, dass es ein hartes Stück Arbeit braucht, um die negativen Verbindungen zu entlarven und um das Gehirn neu zu verdrahten, um dadurch weniger ängstlich zu sein, um positiv zu denken, um daran zu glauben, dass Träume wahr werden und um zu vertrauen, dass die eigenen Anstrengungen erfolgreich sein werden.

Glücklichsein 6

Trainiere dein Gehirn positiver zu denken

Eines der ältesten Prinzipien der Neurologie ist gewesen, dass unsere mentalen Prozesse (das Denken) ihren Ursprung in den Aktivitäten des Gehirns haben: dass unser Gehirn dafür verantwortlich ist, wenn es darum geht, unseren Geist zu entwickeln und zu formen. Die neuere Forschung hat uns jedoch gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist: Konzentrierte, sich wiederholende mentale Aktivität kann an der Struktur des Gehirns, in der Verschaltung und bei den Fähigkeiten Veränderungen bewirken.

Die Aktionen, die wir unternehmen, können buchstäblich verschiedene Gehirnregionen erweitern ­oder sie zusammenziehen, sie in die Höhe schrauben oder sie niederdrücken. Je mehr man sein Gehirn fordert, desto mehr kortikularer Raum richtet es ein, um die neue Aufgabe zu bewältigen.

Es antwortet durch die Schaffung stärkerer Verbindungen in den Bereichen, die das erwünschte Verhalten und die Gedanken verstärken und die Verbindungen zu den anderen Bereichen werden abgeschwächt. Deshalb: Was man tut und was man denkt, was man fühlt oder sieht, spiegelt sich in der Grösse der angesprochenen Gehirnregionen wider und in den Verbindungen, die das Gehirn herstellt, um sich an deine Bedürfnisse anzupassen.

Was bedeutet das nun alles? Es heisst, dass das, was wir denken, tun und sagen eine Rolle spielt; dass es einen Einfluss hat auf das, was wir werden, im Äusseren, im Inneren und in unserem Gehirn. Hauptsächlich bedeutet es, dass man sein Gehirn umprogrammieren kann, um positiver gestimmt zu sein.

Beginne damit, glücklich machende Gedanken zu denken und die positive Seite zu sehen. Und wenn negative Gedanken aufkommen, programmiere dein Gehirn um. Dein Geist hat die Möglichkeit festzulegen, wie das Gehirn auf deine Lebensumstände reagiert. Nutze es zu deinem eigenen Vorteil, um Ereignissen einen neuen Rahmen zu geben und um positiv zu denken.

 

Über die Autorin:

Dr. Marianne Pocelli ist Doktorin in naturheilkundlicher Medizin. Sie hat sich spezialisiert auf die Behandlung von Krankheiten, die durch Nahrungsmittel entstehen und auf Kräutermedizin. Sie setzt sich aktiv ein für Entgiftung, Colon-Reinigung und einen vegetarischen Lebensstil unter Verwendung frischer, lebendiger Nahrung als eine Grundlage für Gesundheit.

Quelle: http://transinformation.net/das-passiert-in-deinen-zellen-wenn-du-glueck-erfaehrst/

Gruß an die Optimisten

TA KI

Wissenschaftliche Beweise für Jedi – Kräfte und wie man sie entwickelt


Brendan D. Murphy, Gastautor auf  Waking Times ; übersetzt von Taygeta

In diesem Beitrag geht es auch, aber nicht nur, um die übersinnlichen oder übernatürlichen Kräfte, die in den Star Wars Filmen durch die Jedi-Ritter trainiert und ausgeübt werden. Gelehrt werden diese auf der so genannten Macht (‚the Force’) beruhenden Kräfte durch die Jedi-Meister Yoda und Obi-Wan Kenobi.

„Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt. Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugt. Es umgibt uns, es durchdringt uns. Es hält die Galaxis zusammen.“
       
      Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker

Im weiteren Sinne geht es um die metaphysischen Fähigkeiten, die man in der hinduistischen und buddhistischen Tradition als Siddhis bezeichnet, und die man durch eine ausgedehnte spirituelle Praxis erlangen kann. Vielen fortgeschrittenen Yogis und spirituellen Meistern werden solche Kräfte zugeschrieben.

Wie wir von Corey Goode und anderen erfahren haben, erreichten auch die so genannten Supersoldaten durch spezifische Trainingsmethoden gewisse dieser Fähigkeiten. Vgl. zum Beispiel unseren Beitrag ‚Geheime Weltraumprogramme und verborgen gehaltene Wissenschaft 1’

Der Originalbeitrag von Brendon Murphy enthält viele Referenzen zu englischen Artikeln und Büchern. Wir verzichten auf die Angaben dieser Referenzen. Der interessierte und des Englischen kundige Leser möge sich dazu im oben verlinkten Originalbeitrag informieren.

“Wiederholtes, ignorantes oder hartnäckiges Verneinen der Existenz bestimmter Fähigkeiten halten diese nicht davon ab zu existieren — außer für uns!” Harold M. Sherman

Vorwort

Jeder hat gewisse angeborene, intuitive Fähigkeiten, die man seit den Star Wars Filmen auch als Jedi-Kräfte kennt. Dies wurde in den parapsychologischen Forschungen über mehrere Jahrzehnte hinweg in zehntausenden von Studien an tausenden von normalen Menschen ohne bekannte psychische Fähigkeiten wiederholt nachgewiesen. (Dazu kommen natürlich die vielen erfolgreichen Experimente mit gut bekannten Personen, die den Ruf hatten, dass sie “paranormale Kunststücke” ausführen konnten.) Während einige Leute mit offensichtlichen psychischen Fähigkeiten geboren werden, müssen die meisten von uns langfristig viel Zeit und Mühe investieren, um diese aus ihrem latenten Zustand heraus zur Entfaltung zu bringen. (Hinweis: dieser Vorgang erfordert die Aktivierung deiner multidimensionalen DNA und die Erweckung deiner Kundalini.) In diesem Artikel schauen wir auf Forschung, Leitlinien und Grundsätze, die zum Entsperren und Entwickeln deiner angeborenen, intuitiven Fähigkeiten, also deiner Superkräfte, führen können.
So lies also nun weiter, oh Jedi.

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Öffne deinen Geist und beseitige das Verschlossene

Hast du schon bemerkt, dass engstirnige Skeptiker (EsS) selten oder nie Erfahrungen mit den Siddhis (psychischen Fähigkeiten) oder mit “Paranormalem” im Allgemeinen haben? Sowjetische Forschungen mit Nina Kulagina zur Psychokinese zeigten, dass die blosse Anwesenheit eines Skeptikers qualitative Auswirkungen auf das normale Funktionieren ihrer psychischen Fähigkeiten hatte.

Wenn daher ein EsS (oder mehrere) im Zimmer anwesend waren oder sonstwie an den Experimenten beteiligt waren, dann tendierten die psychischen Fähigkeiten eher zu “versagen”, womit dann für den EsS “bewiesen” war, dass er Recht hat (zumindest in seinem eigenen engen Wirklichkeits-Tunnel). Es ist das aber lediglich ein Fall von selbsterfüllender Prophezeiung. Was also deine eigenen Psi-Fähigkeiten (paranormalen/metaphysischen Fähigkeiten) betrifft ist das wahr, was du glaubst, jedenfalls zu einem großen Teil – und leider kann die Gegenwart von Nichtgläubigen in der Nähe oder innerhalb des Versuchsaufbaus tatsächlich schädlich sein.

Die Untersuchen von Dr. Valerie Hunt (dargelegt in ihrem Buch ‚Infinite Mind’) zeigten eine Korrelation zwischen den elektromagnetischen aurischen Frequenzen und der von der betreffenden Person besetzten “Bewusstseinsebene”. Heiler, Medien und Mystiker zeigten höhere Frequenzen in ihren elektromagnetischen Feldern als andere, die nicht zu diesen Kategorien gehörten. Dies illustriert, dass diejenigen mit einem “höheren” Bewusstsein in gewissem Sinne wörtlich “auf einer höheren Frequenz schwingen”. Diejenigen, die nur an eine “materielle Realität” glauben oder darauf fixiert sind, bei denen dominieren die niederen Frequenzen und sie sind der höheren völlig beraubt.

Tatsächlich konnten die Gamma-Frequenzen im Gehirn, die sich zwischen 40 und 100 Hertz bewegen, mit der Fähigkeit in Verbindung gebracht werden, etwas mit Absicht in der Welt manifestieren zu können (das Gamma-Frequenzband ist das höchste der bekannteren Bandbreiten der Gehirnwellen-Frequenzen – das noch höhere Band, Lambda, reicht bis ca. 200 Hz).

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Delta-Wellen
Delta-Wellen weisen eine niedrige Frequenz von 0,3 Bis 4 Hertz auf. Delta-Wellen sind typisch für die traumlose Tiefschlafphase.

Theta-Wellen
Als Theta-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 4 Und 7 Hz bezeichnet. Sie treten vermehrt in den leichten Schlafphasen auf und man reagiert nur noch auf wichtige oder starke Umweltreize.

Alpha-Wellen
Als Alpha-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 8 und 13 Hz bezeichnet. Ein Anteil von Alpha-Wellen-Unterlegung wird mit leichter Entspannung, bzw. entspannter Wachheit assoziiert.

Beta-Wellen
Beta-Wellen stellen einen bestimmten Ausschnitt aus dem Spektrum des Hirnwellenbildes dar und nehmen einen Frequenzbereich zwischen 14 und 35 Hz (Hertz) ein. Das Auftreten von Beta-Wellen hat verschiedene Ursachen und Bedeutungen, z.B. kommen Betawellen bei ca. 8 % aller Menschen als Normale EEG-Variante vor. Beta-Wellen entstehen aber auch als Folge der Einwirkung bestimmter Psychopharmaka oder kommen im REM-Schlaf vor. Physiologisch treten ß-Oszillationen außerdem z.B. beim konstanten Halten einer Kraft auf.

Gamma-Wellen
Als Gamma-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich 35-100 Hz bezeichnet. Sie tritt bei starker Konzentration auf (z.B. beim Lernen).

Wenn ein Gamma-Zustand vorliegt, dann läuft das Gehirn im Hyperdrive-Modus, es arbeitet dann auf seiner intensivsten Stufe. Diese Schwingung ist förderlich für die Schaffung von Verbindungen zwischen vielen Teilen des Gehirns, sie erleichtert das Erreichen eines integrierten Ganz-Gehirn-Zustandes. Paradoxerweise werden den extrem hohen und extrem niedrigen Enden des Gehirnwellen-Spektrums die gleichen Zustände des Bewusstseins zugeordnet. Die zu ihnen gehörenden, verschiedenartigen Schwingungen können gleichzeitig in verschiedenen Teilen des gleichen Gehirns existent sein.

Um dies zu veranschaulichen sei erwähnt, dass der russische psychokinetische (PK) Psi-Star Nina Kulagina (1926 – 1990) tiefe Theta-Gehirnwellen mit 4 Hz aufwies – die normalerweise mit tiefentspanntem Trance-Zustand assoziiert werden – während sie gleichzeitig extreme physiologische Unruhe/Erregung zeigte, einschliesslich einer Pulsfrequenz von 240 Bpm. Kulagina konnte unter anderem, unter kontrollierten Versuchsbedingungen, aus einer Entfernung von 2 Metern einen Eidotter vom Eiweiss trennen, während diese in einer Salzlösung schwebten, und dies ausschliesslich mit ihrer Willenskraft. Nach solchen strapaziösen Anstrengungen war sie absolut erschöpft und, nach dem beschriebenen Experiment, sogar vorübergehend blind.

Jedi 2

Vielleicht erklärt das, warum Kulaginas PK-Fähigkeiten “in einer Atmosphäre von freundlichem, gegenseitigem Vertrauen und Überzeugung besser arbeitete “. Wie wir wissen erfordert PK in der Regel intensive Zustände von physiologischer Erregung und eine höhere Frequenz-Hirnwellentätigkeit. Dies zieht enorme Reserven von Bioenergie ab. PK ist eine höhere Hirnfunktion. Kulagina erlebte weniger Stress, wenn sie allein arbeitete, und es wurde gesagt, dass ihre PK-Fähigkeit abhängig war von der Stimmung (sowohl ihrer eigenen Stimmung als auch die der Beobachter), und sie verbrauchte mehr Energie in einer feindlichen oder skeptischen Atmosphäre (in der die lokalen Bewusstseins-Felder weniger kohärent waren). Feindlich gesinnte Skeptiker haben so etwas wie eine angeborene Psi- oder Bewusstseins-dämpfende Wirkung; sie arbeiten buchstäblich auf einer niedrigeren Frequenz und ihre Gedanken-Felder stören die Testperson und sogar die Zielvorgabe. Die Tatsache, dass verschiedene Gehirne über messbare elektromagnetische Felder (und einige nicht messbaren Felder) miteinander interagieren, wurde von Hunt und anderen nachgewiesen, und ich habe viele Details dieser Forschung in meinem Buch ‚The Grand Illusion’ (TGI) vorgebracht.

Negativität verursacht Chaos und/oder Entropie in den persönlichen und lokal umgebenden Energiefeldern, wohingegen Positivität, Dankbarkeit oder Liebe — Herz-basierte Emotionen — Kohärenz, Schönheit und Ordnung verursachen. Schaue dir nur die Belege an von den Heiligen und Yogis, deren sterbliche Überreste während Wochen, Monaten und sogar Jahren unempfindlich blieben gegenüber Verwesung.

Diese Überlegungen sollst du in Erwägung ziehen, bevor du dich als Empfänger von entsprechenden Informationen um die Erlangung von Psi-Fähigkeiten bemühst. Auch ist eine vollständige Offenheit die absolute Mindestanforderung, Vertrauen in den Prozess aber noch besser. Darüber hinaus wird ein Zustand von friedvoller, Herzens-basierter Kohärenz deine rezeptiven Fähigkeiten verbessern. In Kombination mit einer festen, bewussten Absicht wird dies nachweislich ausreichen, um DNA-Proben unter Laborbedingungen zu winden und zu entwinden, mit mächtigen Auswirkungen auf die Möglichkeiten zur Selbstheilung (siehe mein Buch TGI).

Die Psychologin und Parapsychologin Gertrude Schmeidler initiierte 1942 ihre berüchtigten “Schaf-Ziege”-Experimente, mit denen getestet werden sollte, ob Glaube und Aufgeschlossenheit die Psi-Funktionen verbessern würden im Vergleich mit Skepsis. Zwei Gruppen, die “Schafe”, die an Psi glaubten oder einfach offen waren dafür und die “Ziegen”, die nicht glaubten, dass das für sie unter Prüfbedingungen möglich sein würde (aber der Idee gegenüber, dass das ihnen oder anderen Personen möglich sei nicht feindlich gegenüberstanden), wurden kontrollierten, identischen ESP-Standardtests unterzogen [ESP = Extrasensory perception = aussersinnliche Wahrnehmung]. Das Ergebnis ergab, dass die an die Möglichkeit von ESP Glaubenden höhere Punktzahlen erzielten als die Nicht-Glaubenden. Also ist der Glaube eine legitime Variable bei der Vermittlung von Psi-Aufgaben. Auch eine Meta-Analyse des Psychologen Tony Lawrence, die 73 Experimente von 37 verschiedenen Forschern abdeckte, bestätigte dies eindeutig.

Der Amerikaner Harold Sherman (1898 – 1987), Medium und Autor, stellte in den frühen 1940er Jahren fest, dass es zwar möglich ist, von einem Skeptiker Gedanken und Eindrücke zu empfangen, dass es aber für einen Menschen mit dieser Denkweise extrem schwierig ist als Empfänger zu fungieren. Sherman, der seiner Zeit voraus war, erklärte, dass wenn man sich selbst mit Überzeugung sagt, dass es keine solche Sachen wie Psi gäbe, dass dies gleichbedeutend sei mit der Anweisung an sein Unterbewusstsein die Psi-Bereiche abzublocken, so dass sie nicht wirksam werden können. In einer traumhaften Realität wie der unsrigen lohnt es sich, offen zu sein – vor allem wenn man intuitiver werden will.

Sinn, Emotion, Bedürfnis, Neuheit und andere Faktoren bei Psi

Es ist seit langem bekannt, dass Bedürfnis, Neuheit und Emotion bei Psi-Phänomenen eine Rolle spielen. Carl Jung (1875 – 1961) – der Begründer der Theorie der psychologischen Archetypen — stellte mit Interesse fest, dass das englische Medium Eileen Garrett sehr schlechte Ergebnisse erzielte bei Experimenten mit den Karten des Parapsychologen J.B. Rhine, da sie keine Gefühle für Rhine’s abstrakte, “seelenlose” Test-Karten herbeizaubern konnte. Viele Experimente haben auch gezeigt, dass Psi-Effekte eine Tendenz haben zu Beginn der Tests bessere Ergebnisse zu liefern und diese dann aber mit der Zeit abfallen, weil die Teilnehmer ihr Interesse verlieren und sich Langeweile einstellt (was den “Ablehn-Effekt” bewirkt).

Charles Tart ging sogar so weit zu sagen, dass das Erraten von Karten eine Technik sei “zum Auslöschen von Psi in den Labors”, weil sie in sich den “Ablehn-Effekt” trügen.

Der Biologe und Autor Lyall Watson merkte in ‚Supernature’ an, dass die effektivsten telepathischen Botschaften an Trauma- und Krisen-Situationen gebunden sind, und tatsächlich gibt es viele Beweise dafür. Watson erklärt, dass dies biologisch Sinn ergibt, weil Zustände von Wohlbefinden und Freude keine Gefühle der Dringlichkeit produzieren — und solche Informationen können auch gemächlich über die “normalen” Kanäle vermittelt werden. Für Alarmsignale ist es jedoch von echtem Nutzen, die schnellste Reise-Möglichkeit zu nutzen. Dieser Weg ist ‚superluminal’ und nichtlokal. Ähnlich wie Cleve Backsters Pflanzen den Tod von Bakterien und Salinenkrebsen in der Nähe erkennen können, so müssen unsere menschlichen telepathischen Verbindungen — allenfalls nur unterschwellig — als biologische Notwendigkeit vorhanden sein, um uns zu helfen zu überleben, indem sie uns Gefahren erspüren und vermeiden lassen.

Das Limbische System umfasst die Amygdala und den Hippocampus und gilt heute sowohl als das emotionale Zentrum im Gehirn als auch als Sitz unseres Überlebensinstinktes. Wir können daher annehmen, dass lebensbedrohliche Ereignisse, die in der Regel stark emotional aufgeladen sind, die Temporallappen und verwandte Strukturen im Gehirn anfachen könnten und dabei nichtlokale Psi-Informationen aus dem Vakuum/Äther herunterladen können. Dr. Melvin Morse glaubt, dass die Menschen eine sechste sensorische Fähigkeit haben, die “innerhalb” des rechten Temporallappens, dem Hippocampus, und in verwandten limbischen Strukturen beherbergt sind. Ihm zufolge “interpretiert diese Region Informationen, die sie über die Kommunikation mit einem interaktiven Universum” erhält, und sie ermöglicht eine telepathische Kommunikation mit anderen Menschen über ihre rechten Temporallappen. “Es geht um die Wahrnehmung von anderen Realitäten.” Er erklärt, dass wir die Tätigkeit des rechten Schläfenlappens als “Intuition” wahrnehmen.

Jedi 41889 begann ein Ausschuss von Parapsychologie-Forschern ein Fünf-Jahres-Projekt zusammenzustellen, das sie einen ‚Bericht über die Erfassung von Halluzinationen’ nannten. Es war die erste grosse Forschungsanstrengung zur Erfassung von Daten in diesem Bereich. 2.273 Menschen von den 17.000 Befragten berichteten “Halluzinationen” (Psi-Erfahrungen) gehabt zu haben. Bezeichnenderweise traten die meisten davon während einer Krise, in der Regel einer Tod-Krise auf. Dies belegt die Bedeutung von Emotionen, Bedürfnissen und vor allem von Sinnhaftigkeit für paranormale Ereignisse.

Russel Targ und Harold Puthoff haben in ihrer wissenschaftlichen RemoteViewing-Forschung in den 1970er Jahren noch weitere Faktoren gefunden, die die Psi-Fähigkeiten erhöhen: Neuartigkeit und herausfordernder Schwierigkeitsgrad. Wenn die Tests neu und konstant fordernd waren, mit entsprechenden Feedbacks und ‚Belohnungen’, dann wurden im Gegensatz zu den langweiligen Versuchsanordnungen von Rhine verbesserte Psi-Leistungen erzielt.

In jedem Fall ist, nach Shermans Ansicht, das Fehlen eines starken oder sogar eines normalen emotionalen Faktors ein Hindernis bei Psi-Bemühungen. Aus vielen inzwischen gesammelten Daten wurde klar, dass je stärker die emotionale Belastung ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Psi-Daten aus dem “Unterbewusstsein” zum Bewusstsein durchdringen.

Auch unter Okkultisten ist bekannt, dass emotional aufgeladene Ereignisse sich eher dem Geist eines anderen aufprägen, ob versehentlich oder auf eine andere Weise, als Ereignisse mit wenig emotionalem Inhalt. In okkulten Begriffen gesprochen vollzieht sich diese Interaktion jenseits der normalen Raumzeit über die astrale Ebene – der Heimat der Emotionen. Je stärker das plasma-artige Astralkörper-(oder Geist-) Feld als Reaktion auf einen emotionalen Inhalt zum Schwingen gebracht werden kann, desto wahrscheinlicher werden relevante Daten aus der unterbewussten auf die bewusste Ebene des Bewusstseins übertragen.

Wenn Schlaf beteiligt ist, dann scheinen die Bedingungen sogar noch geeigneter zu sein für einen versehentlichen telepathischen Kontakt, als dies in einen veränderten Zustand des Bewusstseins (Theta- und Delta-Gehirnwellen-Status) der Fall ist, denn es werden uns dabei die Frequenzen der astralen oder sogar geistigen Ebenen geöffnet, und der meiste von den physischen Sinnen kommende ‚Lärm’ ist gleichzeitig eliminiert.

Ohne Zweifel sind auch viele “paranormale Phänomene” (einschließlich Poltergeist-Phänomenen, Psychokinese und Telepathie) mit starken emotionalen Inhalten verknüpft. Es gibt Hinweise darauf, dass etwas, was wir als Vorahnung oder Präkognition erleben, in gewisser Weise mit starken emotionalen Inhalten eines wahrscheinlichen, “zukünftigen” Ereignisses in Beziehung steht (das eigentlich in einem Paralleluniversum in der gegenwärtigen Zeit stattfindet, zusammen mit unseren “vergangenen” und “zukünftigen” Leben) und dann “zurück” in unsere unbewusste oder auch bewusste Wahrnehmung gefiltert wird.

Hypnose

Hypnose kann unsere Fähigkeit unterstützen, “zukünftige” Ereignisse und Zeitlinien zu “erspähen“. Die junge Schauspielerin Irene Muza befand sich in einer hypnotischen Trance als sie gefragt wurde, ob sie etwas über ihre Zukunft sehen könne. Sie schrieb, dass ihre Karriere kurz und ihr Tod “schrecklich” sein werde, aber sie wagte nicht anzugeben, wie sie sterben würde. Die Experimentatoren löschten, was sie geschrieben hatte, bevor sie aus der Trance zurück kam, damit sie es nicht erfahren würde. Muza hatte daher keine bewusste Kenntnis von dem, was sie geschrieben hatte. Einige Monate später wurde ihre Vorhersage einer kurzen Karriere und eines schrecklichen Todes plötzlich erfüllt. Als sie bei ihrem Frisör war liess dieser aus Versehen ein paar Tropfen einer antiseptischen Lotion aus mineralischen Essenzen auf einen beheizten Ofen fallen und sofort war Muza von Flammen umhüllt. Ihr Haar und ihre Kleidung entzündeten sich sofort, sie erlitt schwere Verbrennungen starb tragischerweise wenige Stunden später im Krankenhaus.

Hypnose wurde auch zu psychokinetischen Zwecken erfolgreich eingesetzt. Der Amerikaner Ted Serios, der “Gedankengrapher”, (1918 geboren), vermochte Farbbilder auf unbelichteten Filmen einfach durch bloße Absicht zu erzeugen, nur indem er in das Objektiv einer Polaroid-Kamera starrte. Sein Talent entwickelte sich aus einem Selbst-Hypnose-Experiment mit einem Freund, der ihn unter Hypnose anwies, sich den Inhalt seines Geistes zu fotografieren. Das konnte er dann auch, allerdings mit unregelmässigem Erfolg. Serios wurde ausgiebig unter kontrollierten Bedingungen getestet. Interessanterweise musste sich Serios für diese Experimente gewissermassen in einen Zustand der Rage bringen, um erfolgreich zu sein. Auch der israelische “Paranormalist” Uri Geller hat ähnliche Kunststücke erzielt, indem er Fotos von sich selbst auf hochempfindlichen schwarz-weiß-Filmen durch einen massiven, schwarzen Objektivdeckel hindurch machte.

Psychokinese(PK): Fasse einen Vorsatz, lass ihn gehen und “lass es Gott tun”

Während seines ersten Aufenthalts am Stanford Research Institute arbeitete Ingo Swann zusammen mit dem Physiker Hal Puthoff an Experimenten zur Erforschung von Psi-Fähigkeiten. Die Experimente zeigten, dass wir über unseren Geist mit Materie interagieren können, bewusst oder auch unbewusst (und dies auch unter Druck und, in diesem Fall, in Anwesenheit von Skeptikern).ingo-swann

Am Abend des 6. Juni 1972 wurde Ingo Swann gebeten, das Feld im Innern eines Magnetometers zu beeinflussen, das sich Kellergeschoss unterhalb des Labors befand. Was Swann nicht wusste war, dass sich das Objekt in einem massiven Betonklotz drin befand, der eineinhalb Meter tief in den Boden eingelassen war, und dass die gesamte Apparatur zusätzlich in einen Aluminium-Container und einen isolierenden Kupfer-Kanister eingehüllt war. An den Magnetometer war ein Aufzeichnungsgerät angeschlossen, das Magnetwellen anzeigte, und das seit einigen Wochen keine Veränderungen in den stabilen, rhythmischen Schwankungen anzeigte.

Swann versuchte mental die teure Apparatur im Untergrund zu erfassen, und als er gewisse “metallische Unterschiede” spürte, versuchte er diese zu beeinflussen, jedoch ohne Erfolg, die Sinus-Wellen des Aufzeichnungsgerätes veränderten sich nicht. War das System zu gut abgeschirmt? Swann insistierte, dass er etwas sehen konnte und meinte, dass es die Aufgabe erleichtern könnte, wenn er eine Skizze anfertigen würde. Tatsächlich ergaben sich sofortige Veränderungen in den Linien des Aufzeichnungsgeräts, sobald er zu zeichnen begann, inklusive eines Stopps der Aufzeichnung. Er konnte die Aufzeichnung für 45 Sekunden vollständig unterbrechen – bis er seine enorme Konzentration nicht mehr aufrechterhalten konnte. Sofort erschienen wieder die normalen Wellenmuster.

Der Punkt ist hier, dass die Verzerrung in der Sinus-Welle nicht dann stattfand, als Schwan versuchte, die Ausrüstung zu beeinflussen, sondern als er einfach versuchte zu skizzieren, was er mit seinem geistigen Auge sehen konnte. In dem Momente, wo sein Wollen abgelenkt war, und kurzzeitig nicht mehr auf das Ziel ausgerichtet war, konnte das gewünschte Ergebnis buchstäblich mühelos eintreten. In Labortests mit PK bei normalen Menschen (Swann ist bekannt für seine psychische Begabtung, aber mehr im Bereich des Remote-Viewings als für PK) blieben positive Auswirkungen oft aus bis zum Moment, wo die Aufmerksamkeit vom Thema ablenkt wurde. Dies ist etwas, das der Astral-Reisende Sylvan Muldoon schon vor 80 Jahren schrieb. Er erklärte, dass das Beladen des Verstandes mit Wunsch oder Absicht einen “Stress” erzeugt. Der Geist sucht dann ein Ventil oder eine Freigsetzungsmöglichkeit über einen Teil des Unbewussten, das er das Kryptobewusstsein nannte: “Dann bekommt [er] eine Chance am “Stress” zu arbeiten, um das zu erreichen, was er vorher versucht und aufgegeben hatte zu ‘materialisieren’!”

Tipps für die Entwicklung

  • Öffne deinen Geist für die Möglichkeit, dass Psi für dich arbeiten kann.
  • Glaube an dich selbst.
  • Agiere in einem friedvollen Zustand der Herz-basierten Kohärenz, um für Psi empfänglich zu sein (z. B. um ein telepathisches Signal empfangen zu können).
  • Halte dich fern von Ablenkungen und feindlich oder skeptisch gesinnten Parteien, deren chaotische Energiefelder deine eigenen negativ beeinflussen können.
  • Entferne energisch Blockaden, Versiegelungen und Implantate, die deinen Fortschritt behindern könnten.
  • Aktiviere deine mehrdimensionale DNA. Laut mehreren Quellen brauchen wir nur 144.000 vollständig aktivierte Menschen, um es durch diese Übergangszeit zu schaffen.
  • Meditiere für eine Psi-Entwicklung (je mehr desto besser). Wenn du in einer Gruppe von Menschen mitmachen kannst mit gemeinsamem Interesse an der Entwicklung von Psi-Wahrnehmungsfähigkeit, dann umso besser.
    Eine kohärente Gruppen-Energie wird deine eigene mittels des “Quanten-Additiv”-Effekts erhöhen und verfeinern, und so deine Entwicklung beschleunigen. Als ich aufhörte zu meditieren und nicht mehr an den Gruppentreffen teilnahm, bewegte ich mich mit meinen sich entwickelnden hellseherischen Fähigkeiten leider wieder bis auf Feld eins zurück.
  • Für PK ist ein weniger passiver, sondern erregter Zustand mit erhöhten Emotionen wünschenswert. Wenn du Löffel verbiegen oder das Wetter ändern möchtest könnte es helfen, sich in einen ‚feurigen Zustand’ zu bringen!
  • Beseitige Überzeugungen auf der bewussten Ebene, die sich Psi-negativ auswirken. Du kannst dich dazu über die Realität der Psi-Bereiche informieren (Zum Beispiel mein Buch TGI lesen).
  • Beseitige unbewusste negative (Psi-blockierende) Überzeugungen durch Techniken wie Matrix Reimprinting, PSYCH-K und EFT.
  • Versuche loszulassen und “aus dem Weg zu gehen”. Manchmal kann sich deine Absicht dann manifestieren, wenn deine Aufmerksamkeit durch etwas anderes abgelenkt ist oder, wie einige es nennen, wenn du “es gehen lassen und es Gott tun lassen” kannst. Versuche deine Absicht zu setzen, dann gedanklich loszulassen und darauf zu vertrauen, dass die Sache getan wird.
  • Eine etwas andere Taktik: sei im voraus dafür dankbar, dass dein Versuch bereits erfolgreich gewesen ist. “Alle großen Meister wissen im voraus, dass die Tat geschehen ist.” Der Äther/das Vakuum arbeitet nicht in der linearen Zeit. Es kennt “nur” die Gegenwart. Was für dich in der Gegenwart gilt ist das, was ständig präsent ist, bis sich die Wahrheit ändert.
  • Wenn du Experimente oder Tests entwerfen möchtest, um empfänglich/wahrnehmend zu werden für Psi, dann finde Wege, um sie neuartig und interessant zu machen und für dich persönlich sinnvoll zu machen. Vermeide Langeweile unter allen Umständen!
  • Praktiziere irgendeine Form von Pranayama (yogische Atmung) auf einer täglichen Basis, um deine Gesundheit und die Entwicklung deiner psychischen Fähigkeiten maximal zu fördern.

 

Über den Autor

Brendan D. Murphy Mitbegründer des Global Freedom Movement und Gastgeber von GFM Radio, ist ein australischer Schriftsteller, Forscher, Aktivist und Musiker.

Er ist Autor des Sachbuches The Grand Illusion: A Synthesis of Science & Spirituality (GTI).
Webseite: www.globalfreedommovement.org

Quelle: http://transinformation.net/wissenschaftliche-beweise-fuer-jedi-kraefte-und-wie-man-sie-entwickelt/

Gruß an die, die sich ihrer Selbst bewußt sind

TA KI

Eine Art amtliche Mafia: Mind Control in Tschechien


Menschenrechte – Was ist das? Geheime Experimente in der tschechischen Republik – Einblicke in ein verdecktes, staatlich finanziertes Mind Control-Netzwerk.

pic_sid69-0-thumb2Minden/Prag. Über nationale Strukturen verdeckter Bewusstseinskontrolle sind nur wenig Einzelheiten bekannt. Ein Mantel des Schweigens verhüllt Akteure, Forschungsinstitute und Auftraggeber. Die Öffentlichkeit wird europaweit blind gehalten.

Einen Blick hinter die Kulissen im Nachbarland Tschechien vermittelt der Chemiker Frantisek Korecky. Dessen Schilderungen lassen eine Infrastruktur erkennen, die wie eine Folterkammer für Ahnungslose anmutet. Wer in das unsichtbare Forschungsnetz gerät, hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben verloren.

Diplom-Ing. Frantisek Korecky über randomisierte Studien in Tschechien.

Regierung startet innovative Gesundheitsforschung

Eine Frau erzählte mir, dass sie merkwürdige Zustände erlebt. Ich begann mit der Suche nach der möglichen Ursache aus einer engen materiellen Betrachtung heraus. Ich bin vom Beruf Chemiker an der Militärhochschule (Zweig der militärischen Chemie). So ging ich rein materialistisch heran.
Ursprünglich habe ich der Frau habe ich ihre Geschichten über irgendwelchen Außerirdische nicht geglaubt. Es war nicht mein Ding, aber dann, als auch bei mir das gleiche angefangen hat, sagte ich mir, dass es eine physikalische Ursache haben muss. Damit sind Stimmen in meinem Kopf gemeint.

Im Jahr 1993 erließ die Regierung eine Art Forschung mit Innovationen in einigen Bereichen wie Medizin, Elektronik und EDV. Darin wurden noch einige HiTech und Pharma Unternehmen eingebunden. Im Rahmen dieser Forschung begann man eine Untersuchung über künstliche Intelligenz und damit verbundener, sogenannter „Wechselwirkungen“ des „Gehirn-Computers (Brain Computer)“. Man sprach dabei von „Freiwilligen“. [1]

Sie wollten im Rahmen des Gesundheitswesens eine Art Standard in einer intelligenten Krankenhausumgebung etablieren. Zum Beispiel: Für den Fall, dass ein Mensch dabei ist, einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine andere Änderung des Gesundheitszustandes zu bekommen, sollte eine Art Sensor existieren, welcher den Vorfall indizieren kann. Sie wollten damit die Aktivitäten des menschlichen Gehirns verfolgen, wenn gerade etwas passiert, so dass sie die Änderung zu identifizieren wissen.

Zweckentfremdet: Pharmafirmen missbrauchen Forschung

Aber durch Einfluss der Pharmaunternehmen wurde alles zu einer Version verändert, bei der sie zusätzlich zur Messung des Biosignals auch begannen, den Menschen zu beeinflussen. Sie fingen an zu forschen, was mit einem Individuum passiert, wenn man ihn manipuliert.
Heutzutage hat man in einer nationalen Sicherheitsbehörde dafür ein gesamtes Netzwerk zertifiziert. Ein Netzwerk, damit sie umfangreiche Forschungen durchführen können. Damals brauchten sie jedoch die Zustimmung dieser Menschen. Die haben sie vielleicht nicht bekommen, so haben sie sich diese Zustimmung selbst gemacht.

Um die Forschungen durchführen zu können, haben sie den Begriff „randomisierte Studien“ eingeführt. Das läuft so ab: Wenn ein Arzt etwas untersuchen möchte, macht er das über einen Vermittler und bekommt Menschen zu seinem Versuch. Er weiß allerdings nicht, bei wem er was tatsächlich verursacht. Das weiß aber der Vermittler. Der Arzt kann dann in diese Zielperson hinein senden, was er will. Man nennt das randomisierte Studie. [2]

Wie Stimmen und Geräusche bei mir anfingen ..

foto: straßenpflaster in pragIch bin der älteste Sohn von drei Geschwistern. Meine Vermutung ist, dass das Besenden des Kopfinneren auch meinen Brüdern wiederfährt. Es ist nur eine Form der Manipulation.

Es begann eines Tages bei mir zu Hause, als gezielt versucht wurde, in den Kopf zu stechen. Das war im September 2009. Seit Beginn des Jahres 2010, begann ich dann Geräuschwahrnehmungen zu haben, bei denen irgendwelche Stimmen begangen mich lächerlich zu machen. Seit dieser Zeit treibt jemand andauernd Gehirnwäsche bei mir. Was technisch möglich ist: Sie pfeiften mir beispielsweise 14 Tage im Kopf und haben mich nicht schlafen lassen. Dann folgten grobe Beleidigungen. Sie sprachen normalerweise tschechisch mit männlicher und weiblicher Stimme.

Ähnlichkeit von Hirn- und Handy-Wellen

Ich möchte anmerken, dass ich im letzten Jahr im militärischen Nachrichtendienst des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs gearbeitet habe. Der Nachrichtendienst ist auch für die Förderung der Fern-Gedankenkontrolle (Remote Mind Control) zuständig. Das bedeutet, dass Mittel oder Ressourcen in diese bestimmte Richtung gelenkt werden.

Wenn Sie sich das Cochlea-Implantat vorstellen (wie ein Hörgerät), so ist es ein Gerät, das in der Lage ist, den Ohr-Rezeptor durch Nanofaser-Technologie zu ersetzen, die das Signal durch Schallwellen überträgt. Die Implantate kann man ohne Chip einsetzen, d. h. nur auf Grundlage einer Trägerwelle. Sie richten das Signal auf das Gehirn, besenden ihn und können alles manipulieren. Es sendet eine Person, die dazu den Zugang hat. [3]

In der Tschechischen Republik werden beispielsweise Vorträge von T-Mobile gehalten, die über die Frequenz der Gesundheitsforschung handeln, welche auch der Frequenz von Blue Tooth entspricht.
Telefonica und O2 arbeitet mit ihnen zusammen und auch mit der Tschechischen Telekom. Sie nutzen dazu das Internet oder Wi-Fi. Es ist so, dass das Gehirn mit sehr lange Wellen bestimmter Frequenz arbeitet und sendet. Auf die Weise kann eine Person auch trigonometrisch geortet werden!

Gehirnscans aus der Ferne

Das Institut für Kybernetik der Akademie der Wissenschaften könnte mit dem auch zusammenhängen. Dort beschäftigt man sich mit evozierten Potentialen (künstliches Hervorrufen eines Nervenimpulses) und mit dem Scannen dieses Zustands.
Personen für Kybernetik der Akademie der Wissenschaften sind heute in der Lage dieses zu tun, dass man aus der Ferne Ihr Gehirn scannt und sie auf dem Monitor das alles sehen was Sie sehen. Es geht darum, wer und warum er es tut.

In der USA wurde diese Technik bereits im Jahr 1974 entwickelt und heute haben sie sogar die Israelis. Anwendung der videometrischen Methoden im Gebiet der Neurotoxizität – Professor Sadil – davon bin ich auch ausgegangen. Das sind alles offizielle Forschungsprojekte.

Psychiatrie Bohnice: Ein Professor zeigt Nerven

foto: psychiatrie bohniceIch sagte mir, dass das Pfeifen in meinem Kopf und die Stimmen eine materielle Grundlage haben müssten, und so suchte ich im Internet.
Mit meiner Familie war ich auch bei Professor Horacek. Er ist Psychiater an der psychiatrischen Klinik Bohnice. Es ist das neuropsychiatrische Zentrum der dritten Medizinischen Fakultät, wo man sich damit beschäftigt. Das fand ich im Internet heraus. [4]

Dem Professor habe ich alle ihre Interessen und Aktivitäten genannt, und darauf hingewiesen, dass es randomisierte Studien gibt. Aber vielleicht ist ihnen ist nicht bewusst, dass sie damit jemandem schaden können. Das sollten sie begreifen.
Ich glaube, er hatte ziemlich Angst davon, dass ich ihm dort dies alles erzählt habe.
Er spürte, dass es wahr sein könnte und wusste nicht, warum ich ursprünglich zu ihm gekommen bin. Ich war dort mit meiner Mutter, die ihm sagte, dass sie sehr froh wäre wenn ihre Kinder die Menschenwürde beibehalten. Sicher bin ich mir nicht, ob Dr. Horacek dahinter steht. Aber gehört zu einem der Teams, die mit randomisierten Studien untersuchen.

Das Pfeifen in meinem Kopf geht weiter. Ich glaube, dass sie es früher an Häftlingen in den Gefängnissen gemacht und sich dann gesagten haben, dass sie es auch an jemandem anderen ausprobieren können.
Dank meinem Problem musste ich das Militär verlassen. Ich hatte dadurch einen niedrigere Einstufung bei der Sicherheitsüberprüfung. Jetzt arbeite ich anderswo.

Menschenrechte, was ist das ..?

Randomisierte Studien laufen auch unter Führung der nationalen Sicherheitsbehörde ab. Auch dort gibt es entsprechende Förderstellen. Ich bin überzeugt dass, wenn dort jemand forscht, dann wird es sehr gut bezahlt. Untersucht wird eigentlich irgendetwas in diesem Bereich und man spielt mit Ihnen herum.
Das hatte bei mir zu der Entscheidung geführt, dass ich Strafanzeige gegen unbekannt gestellt habe.

Ich gab auch Impulse für eine Untersuchung am Staatlichen Institut für Arzneimittel und schickte eine Mitteilung an den Präsidenten über das Präsidialamt, über illegale Versuche, bei denen Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

Vom menschlichen Wesen zum Forscherspielzeug

Das System funktioniert so: Es gibt sogenannte Gehirn Teams (Brain Teams). Eines davon ist im Institut IKEM (1) und eines im MOTOL (2)

1) Bemerkung des Übersetzers: IKEM (Prag) www.ikem.cz – Institut klinicke a experimentalni medicíny = Insitut für die klinische und experimentale Medizin. Das IKEM ist vergleichbar mit dem Heidelberger „Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (MPIMF)“.
Dazu hier die Beschreibung zum Video des Youtube Kanal: „MaxPlanckSociety“ – Der Hippocampus als Entscheidungsinstanz: http://www.youtube.com/watch?v=emu5UURteiw.

2) Bemerkung des Übersetzers: MOTOL (Prag) – Fakultní nemocnice v Motole www.fnmotol.cz/en/ Universitätskrankenhaus in Motol – University Hospital in Motol V Úvalu 84 150 06 Prague 5.
foto: puppentheaterDies sind Menschen, die am Computer sitzen und mit den Gehirnen spielen. Personen, denen jemand gesagt hat, dass jemand im letzten Krebsstadium ist. Und so ein Psychiater untersucht etwas an ihm.
Diese Teams haben eigene Webseiten, wo auch die Namen drin stehen, aber oft nur in Englisch. Im IKEM war ich bereits.

Wissen sie, dass z.B. auch Mengele die Randomisierung genutzt hat, weil ihm das System die geeigneten Bedingungen in den Konzentrationslagern geschaffen hatte? [5]
Noch einmal: Randomisierung bedeutet dass der Arzt eine bestimmte Anzahl von Menschen, für die Untersuchungsstudien, vermittelt bekommt und in der Tat, er weiß nicht was er wem tut. Sie sind für ihn alles nur anonyme Personen, er sieht nur die eigene Arbeitsergebnisse.

Oder wenn es von einer Seite ausgeblendet wird, gibt es da einen Dritten, NBU oder BIS (3), der sieht wer dahinter ist, die Testpersonen nicht, wer hier Placebo und wer eine unterdrückte Zusammensetzung bekommt.

3) Bemerkung des Übersetzers:
NBU – Narodný bezpecnostny urad – Nationale Sicherheitsbehörde der Slowakei (Nachrichtendienst bzw. Geheimdienst).
BIS – Bezpecnostní informacni sluzba – civilna kontrarozviedka – ziviler Abwehrgeheimdienst der Tschechischen Republik (ziviler Nachrichtendienst).

Ich glaube, dass diese Technologie in der Zeit des Sozialismus Mitte der 80er Jahren die Staatssicherheit „beherrschte“, den Nachrichtendienst, der dann unter die Abteilung für militärische Diplomatie und Außenbeziehungen des Militärgeheimdienstes kam. Das bedeutet, daß sich ein paar Menschen von Pharmaunternehmen korrumpieren ließen und mit diesen eine randomisierte Studie spielten. Tatsächlich beschäftigen sich damit alle: NBU, BIZ, UZSI (4), jede aus diesen Agenturen sucht sich das seine, weil sie sich daran gewöhnt haben, dass sie es tun dürfen.

4) Bemerkung des Übersetzers:
UZSI – Urad pro zahranicni styk a informace (UZSI) – civilná rozviedka – ziviler Geheimdienst der Tschechischen Republik (ziviler Nachrichtendienst).

Wohnungsraumpolitik durch Beeinflussung

foto: prager dächerDie Technik wurde für ein weiteres Ziel missbraucht. Damit haben sie eine Agentur für die Migration der Mieter eingerichtet! Menschen, die sich mit der Gehirn-Computer-Interaktion (BCI; Brain Computer Interacting; Brain Computing) beschäftigt haben, begannen sich außer für Pharmaunternehmen, auch mit der Migration von Mietern zu beschäftigen.
Mit dem Ergebnis, dass Leute ihre Häuser verlassen haben, ohne zu wissen warum. Anscheinend wurden sie unterschwellig beeinflusst.

Abhören auf die andere Art

Die Akademie der Wissenschaften untersuchte Antennensysteme. Es geht dabei um Abhören. Heute das Abhören durch spezielle Polizeilauschangriffe durchgeführt. Das Telefon wird Ihnen dabei nicht angezapft.
Aber jetzt ist es so, dass, wenn sie irgendwo trigonometrisch geortet werden, dann das worüber sie sprechen auch empfangen werden kann, irgendwo kommt es an und dort wird es wiederholt, die Software filtert das Rauschen raus und Sie können sprechen wo Sie wollen.

Außerdem sind alle Mobiltelefone um uns herum Mobilfunksender, die völlig kostenfrei sind, so dass was sie erzählen auch zu orten ist. Was auch immer durch die Luft getragen wird, kann man orten. Es geht nur um die Software, welche es auslesen kann.

Psychiatrische Experimente wider Willen

Auch das Signal von Lichtwellen kann zu Überwachungszwecken verwendet werden. Auf alles, was die Luft trägt, kann ein Signal gesetzt werden. Professionell ausgedrückt bezeichnet man es als intrakranielle Stimulation (Intrakraniell bedeutet „innerhalb des Schädels“). [6]
Ganz speziell auf den Einzelnen abgestimmt ist es damit möglich, jede beliebige Emotion zu erzeugen.
So lange es die Technologie gibt, die auch mit Ihren Schlaf erwirken kann, kann sie auch mit Ihrem Immunsystem Einfluß nehmen. Es ist dann egal, wofür diese verwendet wird. Man reizt einen Rezeptor und eine Änderung auftritt, der menschliche Körper hat eine Tendenz die Änderung zu korrigieren, und so forscht ein pharmazeutisches Unternehmen, wie sie mit ihrem neuen Medikament zum gesunden Organismus führt, weil der kranke es nicht kann.

So wird auch an der Schizophrenie geforscht: Es wird ein Ungleichgewicht verursacht, welches zum etwas entspricht, und wenn die Bildung des Ungleichgewichts zu ende ist, dann kann der Heilprozess des Gehirns beginnen. Wenn das Gehirn wirklich krank ist, dann untersucht man, welche Medizin herzustellen notwendig ist, damit solche Bedingungen gebildet werden, damit man ihm hilft, wieder wie ein gesundes Gehirn zu funktionieren.

Erfinder, Lobbyisten und Ministerien in verdeckter Kooperation

Beispielsweise gibt es ein Zuschussprogramm des Bundesministeriums der Verteidigung. Dort sind direkt die Mittel (Ressourcen) zur Gedankenkontrolle und es machen für sie Firmen, welche für den zivilen Sektor in Pardubice arbeiten, ehemalige Tesla Pardubice (ehem. staatliche Firma für Elektrotechnik).
Sie untersuchen die emotionalen Zustände. Es ist ein direktes Zuschussprogramm für Forschung und Innovation, und steht verdeckt unter dem Ministerium für Bildung. Anbieter ist das Ministerium der Verteidigung (Verteidigungsministerium).

Ein Soldat erfindet etwas, und wenn Lobbyisten die Idee gut finden und sie sich einigen, dann wird es angegangen. Ein Amtsträger, der nichts viel darüber weiß, gibt es in einen Zuschussprogramm ein. Dann nehmen Sie sich die Zuschussprogramme und suchen die Informationen im Internet, so gibt es da ein anomale (abnormale) Modell, und Sie klicken auf den Eintrag der Daten, unten wird Ihnen dann der Titel dieses Zuschussprogramms angezeigt.
Sie klicken erneut und plötzlich ist es kein anomale Modell, aber ein Idealmodell. Nach einem weiter Klick auf den Eintrag der Daten erscheint plötzlich der Titel des Zuschussprogramms und es wird eine randomisierte Studie angezeigt – es wird davon ein unterteiltes nicht kontrollierbares durcheinander, weil auf jeden Zuschussprogramm, wenn Sie danach suchen, finden Sie Menge von Dokumenten.
Text: Dipl.-Ing. Frantisek Korecky
Übersetzer: (.. möchte anonym bleiben)

Datum: 15. Oktober 2011 um 16.20 Uhr

Aufgenommen: Rasín

Quelle: OVLADANI MYSLI V CR :: Exopolitics Czech Republic

http://www.exopolitika.cz/news/ovladani-mysli-v-cr/

Hinweis: Die Originalübersetzung ist stellenweise „holprig“ zu lesen. Einige Formulierungen im übersetzten Text müssen noch überarbeitet werden.

 

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[1] Computer-Hirn-Schnittstelle, dasgehirn.info
[2] Randomisierte kontrollierte Studie, Wikipedia
[3] Cochlea-Implantat, Wikipedia
[4] Psychiatrische Klinik Bohnice, Prague
[5] Josef_Mengele, Wikipedia
[6] Tiefe Hirnstimulation, Wikipedia

Quelle. http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/10/18/eine-art-amtliche-mafia-mind-control-in-tschechien/

Gruß an die Klardenker

TA KI