Smartphone-Zubehör erkennt zuverlässig HIV


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Heutzutage gibt es für fast alles eine Smartphone-App. Jetzt haben US-Wissenschaftler sogar Hard- und Software entwickelt, um per Handy zuverlässig Infektionen mit HIV und Syphilis zu erkennen. Dazu wird ein kleiner Kasten über den Kopfhöreranschluss mit dem Smartphone verbunden. Dieser kann einen Blutstropfen aufnehmen, der dann im Innern des Geräts mit verschiedenen Chemikalien in Kontakt kommt. Diese reagieren laut auf die Marker für HIV und Syphilis. Nur etwa eine Viertelstunde benötigt das neue Smartphone-Zubehör, um seine Diagnose zu stellen – und die ist bereits sehr zuverlässig, wie eine Studie der Columbia Universität in New York zeigt, die im Fachjournal „Science Transitional Medicine“ veröffentlicht wurde.

Im ostafrikanischen Staat Ruanda wurden insgesamt 96 schwangere Frauen mit der neuen Smartphone-Technologie auf HIV und Syphilis getestet: Das Gerät lieferte nur ein einziges Mal eine falsch negative Syphilis-Diagnose. Zwar stellte der clevere kleine Kasten auch zwölf falsch positive HIV- bzw. 26 falsch positive Syphilis-Diagnosen, doch dies sei laut Prof. Samuel Sia, der die Studie leitete, nicht so dramatisch wie falsche Negativdiagnosen. Positive Diagnosen wiederum würden ohnehin noch einmal überprüft. Dass bei der Studie werdende Mütter untersucht wurden, hat einen ganz bestimmten Grund: Wird HIV oder Syphilis in der Schwangerschaft rechtzeitig erkannt, können Mediziner eine Übertragung der Infektion auf die ungeborenen Kinder verhindern, die sonst laut Prof. Sia tot zur Welt kommen würden.

Die Herstellung des Smartphone-Zubehörs kostet gerade einmal 34 US-Dollar, umgerechnet also knapp 30 Euro. Damit schlägt die neue Technologie die Kosten einer gängigen Standardausrüstung für Blutanalysen um Längen: Die Preise hierfür belaufen sich auf bis zu 18.000 US-Dollar und mehr.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/smartphone-zubeh-r-erkennt-zuverl-ssig-hiv-054730619.html

Gruß an die, die für alles ihre „App“ haben…vielleicht auch bald der Schwangerschaftsschnelltest, kurz übers Smartphone gepullert und nach 5 Min. weiß man ob es der Nachhilfelehrer, oder  Muttis Lover war…

TA KI

 

Impfen ohne Grenzen


Afrika wird immer wieder von Seuchen heimgesucht. Der Westen schickt medizinische Hilfe. Manchmal mit ernsten Nebenwirkungen, wie das Beispiel Aids zeigt.

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Anfang der sechziger Jahre brachen in Léopoldville die Pocken aus. Die ehemalige Kolonie Belgisch-Kongo hatte damals gerade die Unabhängigkeit ausgerufen.

Dass die medizinische Versorgung der Dritten Welt im Argen liegt, wissen wir aus dem Fernsehen. Was man eventuell verbessern könnte, auch. Wie in der Serie „Klinik unter Palmen“: Da errichtet ein deutscher Doktor ein schmuckes Hospital, und als eine Seuche ausbricht, hat man das flott im Griff. Der ärztliche Schmarrn wurde tatsächlich vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gesponsert. Sieben Prozent des Jahresetats für Öffentlichkeitsarbeit gingen dabei drauf.

Die Realität ist weniger glamourös. Daran erinnert ein Artikel, der vergangene Woche in Science erschienen ist. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ausbreitung von Aids nicht zuletzt auf das Wirken von westlichen Medizinern in Afrika zurückzuführen ist.

Einer von ihnen ist Jacques Pépin, heute Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten an der kanadischen University of Sherbrooke. Als junger Arzt arbeitete er Anfang der achtziger Jahre im Hospital von Nioki, einer Provinzhauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, damals Zaire genannt. Rundherum grassierte die Schlafkrankheit, die von Tsetse-Fliegen übertragen wird und im letzten Stadium zu einem tödlichen Dämmerschlaf führt.

Die Behandlung der Patienten bestand darin, täglich drei bis vier Dosen einer Arsenverbindung zu verabreichen. Spritzen waren teuer und mussten mehrfach verwendet werden. Wenn der Strom ausfiel, was häufig vorkam, wurde es schwierig mit dem Sterilisieren.

Im Kongogebiet läuft das medizinische Personal nicht immer in blütenweißen Kitteln herum. Sepsis lauert überall. Wer einmal eine Krankenstation in Krisengebieten besichtigt hat, ist dankbar, wenn er dort nicht eingeliefert werden muss. Jacques Pépin hat das keine Ruhe gelassen. Über Jahre hinweg hat er in Archiven gestöbert und Berichte zusammengetragen, die alle von ähnlichen Zuständen berichten. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts sind in Afrika Millionen von Spritzen verabreicht worden, gegen Syphilis, Frambösie, Lepra, Tuberkulose, Kinderlähmung, Pocken und was sonst noch auf dem schwarzen Kontinent grassiert. Der Verdacht steht im Raum, dass auch das Aidsvirus auf diesem Weg gereist ist – durch Spritzen und andere Verabreichungen, die nicht ausreichend steril waren. „Iatrogen“ nennt die medizinische Fachsprache solche Krankheitsursachen, wörtlich „vom Arzt erzeugt“.

Auf der Suche nach dem Stammbaum

Pépin hat seine Recherchen in einem Buch zusammengefasst, das vor drei Jahren bei Cambridge University Press erschienen ist („The Origin of Aids“). Er gehört auch zu den Autoren des aktuellen Aufsatzes in Science. Darin geht es um die Frage, wann und wo der HIV-Erreger zum ersten Mal aufgetaucht sein könnte. Darüber ist viel spekuliert worden. Die ältesten Blut- und Gewebeproben, in denen man das Virus nachweisen konnte, stammen von 1959 und 1960, von einem Mann und einer Frau aus Léopoldville, der damaligen Hauptstadt von Belgisch-Kongo. Das allein widerlegt die anfangs kolportierte These, Aids sei eine Biowaffe, die von den Amerikanern entwickelt worden sei, um alle Homosexuellen auszurotten. Weiter zurück reichen direkte Nachweise nicht. Hier hilft nur noch molekulare Detektivarbeit.

Da wird es im Detail ziemlich trickreich. Das Vorhaben, die Evolution des Aidsvirus im Nachhin-ein zu rekonstruieren, ähnelt dem Versuch, durch die von oben sichtbare Krone eines Baumes hinunter auf alle Verästelungen der Zweige bis zur mutmaßlichen Wurzel vorzudringen. Die internationale Forschergruppe um den Belgier Philippe Lemey, die das jetzt in Science beschreibt, hat dazu Hunderte Proben des Erregers miteinander verglichen, deren zeitliche und regionale Herkunft zuverlässig dokumentiert war. Ausgerüstet mit einer umfassenden Sequenz-Datenbank, leistungsfähigen Computern und mit Hilfe ausgeklügelter statistischer Methoden konnten die Forscher den historischen Verlauf der HIV-Epidemie nachzeichnen.

Folgt man dieser Indizienkette, muss das Virus ursprünglich in den Urwäldern Kameruns beheimatet gewesen sein. Das Gebiet nördlich des Kongobeckens stand vor dem Ersten Weltkrieg unter der Kolonialherrschaft der Deutschen. Sie ließen dort Kautschuk anbauen. Nebenbei machten Buschjäger Jagd auf Schimpansen. Ausgeweidet und zerlegt wurden sie als „Bushmeat“ gehandelt. Jacques Pépin schätzt, dass es rund tausend Jäger waren, die auf diese Weise in Kontakt mit dem Blut der Affen kamen. In einigen davon zirkulierte ein Virus, das man inzwischen als SIVcpz (Simian Immunodeficiency Virus chimpanzee) identifiziert hat.

Jäger fingen das Virus ein

Pépin glaubt, dass sich damals eine Handvoll Jäger mit dem Affenvirus infizierte. Die molekularen Daten legen nahe, dass es sich umgehend an den Menschen angepasst hat. An Bord von Schiffen, die Kautschuk und Elfenbein transportierten, muss es dann irgendwann in den 1920er Jahren nach Léopoldville gelangt sein.

Die Stadt am Kongofluss, heute die Millionenmetropole Kinshasa, zählte damals bloß 40000 Einwohner. Aber sie war bereits ein Umschlagplatz für ganz Zentralafrika. Léopoldville war aus der Sicht eines vermehrungsfreudigen Virus der perfekte Ort.

Angeworben als billige Arbeitskräfte lebten 1928 in Léopoldville doppelt so viele Männer wie Frauen. Es bildete sich eine Form von Prostitution heraus, die von sogenannten „freier Frauen“ ausgeübt wurde. Sie boten ihre Dienste einigen treuen Kunden an und wurden regelmäßig entlohnt. Die Kolonialbehörden duldeten das, erhoben sogar entsprechende Steuern und sorgten dafür, dass sich die Frauen Monat für Monat in einer Klinik des Roten Kreuzes auf Geschlechtskrankheiten untersuchen ließen.

Dabei kam unter anderem der berühmte Wassermann-Test zum Nachweis des Syphilis-Erregers zum Einsatz. Dieser Test war allerdings wenig spezifisch, mehr als neunzig Prozent der Ergebnisse waren falsch-positiv. Trotzdem wurden fleißig Gegenmittel verabreicht. Rein vorbeugend gab es bis zu 24 intravenöse Injektionen, meist mit dem arsenhaltigen Wirkstoff Neo-Salvarsan; hinzu kamen doppelt so viele intramuskuläre Spritzen, die Bismut- oder Quecksilberverbindungen enthielten.

Aufzeichnungen zeigen, dass allein in dieser Klinik in den 30er und 40er Jahren jährlich bis zu 50000 Spritzen gesetzt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg diese Zahl 1954 auf einen Höchstwert von mehr als 150000. Der belgische Arzt Paul Beheyt schrieb damals, die Krankenschwestern würden täglich Hunderte von Injektionen unter Bedingungen vornehmen, unter denen eine Sterilisation der Nadel oder der Spritze unmöglich sei. Es kam dadurch zu Ausbrüchen von Gelbsucht, die Beheyt „Inokulations-Hepatitis“ nannte. Der Schluss liegt nahe, dass auf diesem Wege auch das neuartige Aidsvirus Verbreitung fand.

Die Stammbaumanalysen lassen sich so interpretieren, dass HIV anschließend von Kinshasa aus entlang von Eisenbahnstrecken gewandert ist. Zuerst tauchte es um 1937 in der Minenstadt Lubumbashi auf. Zwei Jahre später erreichte der Erreger vermutlich Mbuji Mayi im Süden der belgischen Kolonie, wo sich später der HIV-Subtyp MC abgespalten und durch Wanderarbeiter über den gesamten afrikanischen Kontinent ausgebreitet hat.

Im Rest der Welt, vor allem im Westen, dominiert dagegen ein anderer Subtyp, nämlich MB. Warum das so ist, können auch die Forscher um den Belgier Philippe Lemey nicht genau sagen. Bei der statistischen Methode des „phylogeographischen Fußabdrucks“ gehe es lediglich um Wahrscheinlichkeiten, nicht um endgültige Wahrheiten, räumt Lemey ein. Immerhin ließen sich nun einige Verbreitungswege „eindeutiger und regional detaillierter“ nachweisen, sagt der deutsche HIV-Forscher Frank Kirchhoff von der Universität Ulm.

Unabhängigkeit und Chaos

Als die ehemalige Kolonie Belgisch-Kongo sich 1960 zur unabhängigen Republik erklärte, explodierte die Lage in Kinshasa. Die Weißen flohen und hinterließen ein Chaos. Unter ihrer Herrschaft hatten ganze dreißig Einheimische eine akademische Ausbildung genossen, einige hundert waren als Priester ausgebildet worden. Die hygienischen Verhältnisse waren katastrophal. Massen strömten in die Stadt, die bald einen zweifelhaften Ruf als „Afrikas Bordellhauptstadt“ erlangte. An die Stelle der freien Frauen traten die „Flamingos“, die jährlich bis zu tausend Freier bedienten.

Die Vereinten Nationen forderten damals Freiwillige aus anderen Ländern auf, der jungen Republik Kongo zu helfen. Unter anderem meldeten sich knapp fünftausend schwarze Haitianer, die gut ausgebildet waren und Französisch sprachen. Viele von ihnen kehrten später in ihre Heimat zurück. Um 1966 herum tauchte HIV erstmals in Haiti auf.

Ein Anführer der haitianischen Geheimpolizei, ein gewisser Luckner Cambronne, auch „Vampir der Karibik“ genannt, betrieb dort Anfang der siebziger Jahre ein Geschäft mit Blutspenden. Zeitweilig soll er monatlich bis zu sechstausend Liter Blutplasma in die Vereinigten Staaten geliefert haben. Dies könnte der Weg gewesen sein, auf dem Aids in den Westen gelangt ist. Jedenfalls schwelte die Immunschwächekrankheit schon länger im Verborgenen, bis sie 1981 erstmals in den Schwulenbars von San Francisco gesichtet wurde. Seither haben sich nach groben Schätzungen mehr als 75 Millionen Menschen infiziert. Noch heute sterben nach Angaben der WHO jährlich 1,6 Millionen Patienten an den Folgen der Ansteckung.

Lässt sich aus dem Vormarsch von Aids eine seuchenhistorische Lehre ziehen? Konkreter gefragt: Gibt es Parallelen zwischen HIV und Ebola? Die Seuchendetektive sind sich da uneins. Nein, sagt Philippe Lemey, die sozialen und kulturellen Begleitumstände beider Epidemien seien nicht zu vergleichen. Doch, sagen andere Experten, aus dem Studium der Erreger könne man ableiten, was genau sie dazu befähigt hat, im Dunkel des Urwalds auf den Menschen überzuspringen. Der Blick in die Vergangenheit ist kompliziert, aber möglich. Ob das auch für den Blick in die Zukunft gilt, muss sich erst noch zeigen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/der-stammbaum-des-hi-virus-13189048-p3.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Kiffen gegen Aids


hanf- kiffenDer tägliche Konsum von Cannabis stoppt die Ausbreitung von HIV im Körper! Diese tollen Neuigkeiten wurden letzte Woche in einem medizinischen Fachblatt für AIDS publiziert. Die Studie der Louisiana State University macht Hoffnung, auch wenn dafür Laboraffen ihr Leben lassen mussten.

Marihuana ist ein Wunderkraut gegen viele Krankheiten und wird in der Therapie von Multipler Sklerose, Krebs, Parkinson oder Schmerzpatienten eingesetzt. Auch in der Behandlung von Aidskranken wird Cannabis angewendet – zum Beispiel zum Anregen des Appetits. Nun haben Wissenschaftler der Universität Louisiana herausgefunden, dass der regelmässige Konsum von Cannabis die Ausbreitung von HIV im Körper stoppt.

Über 17 Monate lang wurde infizierten Laboraffen täglich THC verabreicht. Das Resultat: Bei den Affen, die THC erhielten verlangsamte sich die Ausbreitung des Virus enorm. Es regenerierten sich Zellen und das Immunsystem wurde gestärkt. Schon ältere Studien kamen auf ein ähnliches Resultat. Hoffentlich müssen nicht noch mehr Affen sterben, bis die Wissenschaft der Wunderkraft dieser Pflanze endlich glaubt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Kiffen+gegen+Aids+/616868/detail.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die AIDS Lüge


Ein exzessiver Lebensstil liess das Phänomen AIDS entstehen


Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmass schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in drei verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine Infektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten zwei von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschiedenen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: Beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert. Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf:
„Wer Poppers regelmässig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energieproduktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwickeln.“
Eine weitere Erklärung für die ersten AIDS–Fälle findet Kremer in der Tatsache, dass viele homosexuelle Männer Ende der 70er Jahre u. a. mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (Bactrim) behandelt wurden. Ein Zwei-Komponenten-Antibiotikum, welches nicht nur schwere Blutbildschäden verursacht, sondern sich auch schädigend auf die Nieren auswirkt. Daher soll es laut Packungsbeilage auch nur maximal 14 Tage eingenommen werden. Übrigens leitet sich der Name Antibiotika aus dem Altgriechischen ab und bedeutet nichts anderes als: Gegen das Leben.
Nun litten viele Schwule, bedingt durch ihr exzessives Sexualleben, sehr oft an Geschlechtskrankheiten. Ein Teufelskreis begann und sie bekamen immer wieder Antibiotika verschrieben. Der Nutzen eines Antibiotikums liegt in der Tötung oder Verminderung schädlicher Bakterien. Hier liegt aber das Problem, denn es befinden sich im menschlichen Körper viele Milliarden nützliche Bakterien, welche ebenfalls angegriffen werden. Mit fatalen Folgen, denn fast alle Antibiotika hinterlassen ihre verheerende Wirkung an den Mitochondrien, welche nahezu 90% der gesamten Körperenergie produzieren. Bei Schädigung dieser kleinen Kraftwerke wird nicht nur die Darmflora in starke Mitleidenschaft gezogen, sondern der gesamte Organismus leidet unter dem Energiemangel. Ein weiterer gravierender Nachteil eines Antibiotikums liegt in der Hemmung des Folsäure–Vitamins. Die Folge ist: Der Körper kann keine neue Zellen mehr aufbauen, aber auch altes Zellmaterial nicht mehr entsorgen. Dazu noch einmal Heinrich Kremer:
„Und davon profitieren Mikropilze, die der Erreger der unter AIDS – Patienten gefürchteten PCP–Lungenentzündung sind.“ Zu allem übel wurden aber diese Menschen weiterhin mit dem Medikament behandelt, welches der Auslöser für ihre PCP–Infektionen gewesen ist. Es entstand ein Kreislauf aus immer wieder auftretenden Infektionen, die fälschlicherweise von den Ärzten mit Antibiotika, Antipilz–Mitteln und anderen Medikamenten behandelt wurden. Und diese ganze Mixtur, aus dem das Leben vieler
sexuell aktiver Männer bestand, machte ihren schlechten Gesundheitszustand aus.
Man muss kein Mediziner sein, um zu erkennen, wie schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Drogenkonsum, Dauermedikation mit Antibiotika und ein exzessives Sexualleben einen Menschen dauerhaft krank machen kann. Leider schien das erschaffen eines neuen Virus lukrativer zu sein.

 

HIV positiv = AIDS = Lüge


Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so:
„Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

 

Das Schauermärchen von der AIDS-Epidemie in Afrika


Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent; hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krankheiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trinkwasser zu suchen sind.
Die Folgen für die betroffenen Personen sind erschreckend, viele von ihnen lassen sich aus Angst vor einer AIDS-Diagnose und der damit verbundenen psychischen Isolation überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln. Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt:
„Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der grössten Gefahren für die Gesundheit geworden.“ Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Celia Farber, Autorin des Buches „Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS“, fasst ihre Erlebnisse so zusammen:

„Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internationale Konferenzen.“

Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.
Durch die sehr selten betriebene Ursachenforschung in der Schulmedizin müssen Viren als vermeintliche Krankheitsverursacher herhalten. Die alles entscheidende Frage bleibt aber die, wie es denn zu der Behauptung kommen konnte, dass das HI–Virus der Verursacher von AIDS sei?

 

Wie aus gescheiterten Krebs-Forschern AIDS-Forscher wurden


Die Antwort findet ihren Ursprung in der Krebsforschung, als 1970 das Enzym Reverse Transkriptase (RT) entdeckt wurde. Bei der Anwesenheit dieses „umgekehrt arbeitenden Umschreibe–Enzyms“, gingen die Forscher von der Aktivität einer altbekannten, aber völlig unbedeutenden Virusart aus, den sogenannten Retroviren. Da die Untersuchungen der Mediziner darauf hinausliefen, inwieweit Viren als mögliche Ursache für bestimmte Krebsarten in Frage kommen, glaubten sie nun in Form von Retroviren einen entscheidenden Faktor gefunden zu haben. Daraus ergab sich folgendes Denkmuster: Nachweis von Reverse Transkriptase = Aktivität von Retroviren = mögliche Entstehung von Krebs.
Dieses Fehldenken konnte spätestens 1985 wiederlegt werden, als man entdeckte, dass die „RT“ ein Reparaturmechanismus der DNA ist und dabei hilft, Chromosomenbrüche zu reparieren. Das RT–Enzym hat somit nichts mit Retroviren zu tun, es ist vielmehr Bestandteil ganz normaler Zellen, wie der Nobelpreisträger und RT-Entdecker Howard Temin bereits 1974 bekannt gab. Neun Jahre später, am 08.11.1983 erklärte die US-amerikanische Genetikerin Barbara McClintock in ihrer Nobelpreisrede, dass sich das Erbgut von Lebewesen ständig verändere. Speziell bei Reagenzglasversuchen mit Zellkulturen würden durch schockartige Einflüsse neue Gensequenzen entstehen.
Ein Forscher verstand dieses Handwerk und legte sich besonders ins Zeug, um ein Virus als potentiellen Krebserreger zu finden. Sein Name: Robert Gallo. Und spätestens seit dem Jahre 1971, als der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon dem Krebs den Kampf ansagte, schien dem späteren Entdecker des angeblichen AIDS–Virus nichts mehr aufhalten zu können. Jeden Monat investierte der amerikanische Staat fortan mehrere Millionen Dollar aus öffentlichen Geldern in Gallos Labor für Tumorvirologie. Doch die Ergebnisse, die Gallo in all den Jahren ablieferte, blieben weit hinter den Erwartungen. 1975 versuchte er zum ersten mal mit der Entdeckung des ersten menschlichen Retrovirus (HL 23), die Medizinwelt hinters Licht zu führen, doch andere Wissenschaftler hatten seinen Betrug bemerkt und ihm blieb nichts anderes übrig als seine „Entdeckung“ zurückzuziehen. In Wahrheit bestand sein menschliches Retrovirus aus einer Mischung von drei unterschiedlichen Gensequenzen, die er dann als Viren patentieren lassen wollte. Als Robert Gallo 1980 ein weiteres mal versuchte, ein Retrovirus (HTLV-1) das Licht der Welt erblicken zu lassen, konnte er auch für die Existenz von diesen angeblichen Viren keinen Beweis erbringen. Der deutsch–amerikanische Molekularbiologe und AIDS–Kritiker der ersten Stunde, Peter Duesberg, geht davon aus, dass Gallo genetische Veränderungen in überlebenden Personen der Atombombenabwürfe von Japan festgestellt hatte.
Fakt ist, auf der Suche nach einem Virus, welches Krebs verursachen soll, hat Robert Gallo in über zehn Jahren Forschungsarbeit lediglich virusähnliche Partikel in einigen japanischen Leukämiekranken feststellen können. Als dann ihm und seinem Team vom „National Cancer Institute“ der Milliarden–Geldhahn für die retrovirale Krebsforschung so langsam aber sicher zugedreht wurde, kam ihnen das rätselhafte Phänomen AIDS gerade recht. Aus den gescheiterten Krebsforschern wurden innerhalb kürzester Zeit AIDS–Forscher. Für diese neue Aufgabe standen auch schnell wieder Millionenschwere Forschungsgelder zur Verfügung und bis heute soll bei keiner Krankheit so viel Geld ausgegeben worden sein wie bei AIDS. Gleichzeitig ist die Erfolgsquote nirgendwo geringer.
Als schliesslich am 23. April 1984 Robert Gallo im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsminesteriums auf einer Pressekonferenz der Welt verkündete, er habe das Virus entdeckt, welches für die Entstehung von AIDS verantwortlich sei, begann der Siegeszug des AIDS-Establishment. Niemand konnte Gallos Arbeiten überprüfen, weil diese erst Wochen später publiziert wurden. Diese Vorgehensweise stellte eine klare Verletzung der strengen wissenschaftlichen Richtlinien dar und was noch viel dramatischer war, seine Untersuchungen lieferten keinerlei Beweise. Der Gipfel von Gallos Betrügerei war damit aber noch lange nicht erreicht. Die Virenstämme, deren Entdeckung er für sich deklarierte, hatte er sich von seinem französischen Kollegen Luc Montagnier angeeignet. Zu dieser Feststellung kam am 25.10.1994 der Bluteruntersuchungsausschuss des deutschen Bundestages. Einer der aufwendigsten Untersuchungsausschüsse der deutschen Historie.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen Gallo und Montagnier, der bis in die höchsten politischen Gremien Wellen schlug, einigte man sich am Ende brüderlich über die Entdeckungsrechte. Montagnier selbst hatte die These, HIV verursacht AIDS, stets angezweifelt und 1997 in einem Interview eingeräumt, dass die mit dem Elektronenmikroskop gemachten Fotos des angeblichen HI- Virus, „keine typische Beschaffenheit eines Retrovirus“ aufweisen.

 


Die tödlichen Wirkungen des AIDS Medikaments AZT


In den sechziger Jahren versuchte Jerome Horwitz ein wirksames Medikament zu entwickeln, in der Hoffnung, damit Krebszellen töten zu können. Doch die chemotherapeutisch wirkende Substanz AZT war so giftig, dass alle Versuchsmäuse starben. Letztendlich war Horwitz von AZT so angewidert, dass er es – wie er selbst sagte – auf den Müllhaufen schleuderte und noch nicht einmal seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen aufbewahrte.
Damit landete es für über zwanzig Jahre in der Schublade, bevor es 1987 ein zweites Mal – diesmal als AIDS–Medikament – das Licht der Welt erblickte. Dabei ist AZT/Retrovir so toxisch, dass auf den Verpackungen für Laboratorien ausdrücklich davor gewarnt wird.
„Giftig bei Inhalation, Hautkontakt oder Verschlucken. Schutzkleidung tragen.“ Davon bekommen die Patienten schliesslich nichts mit, denn für sie ist dieses Gift ein Medikament. Selbst der Hersteller und Pharmariese GlaxoSmithKline gibt dessen schädliche Auswirkungen auf Leber, Knochenmark und Muskulatur in den Beipackzetteln an. Doch auch die Herzmuskulatur, die Bauchspeicheldrüse sowie das Hirn- und Nervensystem unterliegen einer starken Schädigung dieses Zellgiftes.
Im Jahre 1995 ist die Mehrfachkombinations-Therapie eingeführt worden, bei der den Patienten mehrere antiretrovirale Präparate auf einmal gegeben werden. Mittlerweile gibt es rund zwei Dutzend AIDS-Präparate, dessen therapeutischer Wert laut Beipackzettel mehr als nur zweifelhaft ist. Und leider besitzen all diese Medikamente die gleichen schädigenden Wirkungen auf die Mitochondrien wie AZT. Einige Jahre vor Einführung der Kombinationstherapie liessen sich die tödlichen Auswirkungen von AZT nicht mehr verbergen und man senkte die Tagesdosis von 1500 mg auf 500 mg herab. Selbst „HIV–Urvater“ Robert Gallo räumte in einem Spiegel-Online Interview vom 11.03.2005 ein, dass die Weitergabe von AIDS-Medikamenten an Dritte Weltländer eine Katastrophe auslösen könnte.
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. So stimmt es auch nicht verwunderlich, dass die 1987-er Fischl-Studie über die Wirksamkeit von AZT von dem damaligen Hersteller Wellcome selbst finanziert wurde. Zwar kann die kurzzeitige Einnahme von AZT bei lebensbedrohlich erkrankten Menschen die letzte Rettung sein, aber langfristig überwiegt deren Giftwirkung. Zu diesen Erkenntnissen kommt u. a. die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher. Dies würde auch erklären, wieso mit der Einführung von AZT 1987 die Zahl der AIDS-Toten und Neuerkrankungen deutlich anstieg und erst als Anfang der 90er Jahre die Dosis um ein Drittel der ursprünglichen Menge heruntergesetzt wurde, die Zahlen wieder nach unten gingen.

 

Sinn und Unsinn der Antikörpertests


Ein HIV–Antikörpertest ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Er hat absolut keine Aussagekraft, weil mit ihm nicht das angebliche Virus nachgewiesen wird. Es werden lediglich sogenannte Antikörper nachgewiesen, auf die das HI-Virus reagieren soll. Mitte der 80er Jahre hatte man aus den Blutproben von schwer erkrankten AIDS–Patienten Eiweisskörper selektiert und als Antigene für die Eichung der Tests benutzt. Normalerweise soll ein Virus isoliert werden (Antigen), um ein Antikörper–Test auf dieses eine Virus eichen zu können. Da es aber kein HI-Virus gibt, kann der Antikörpertest auch nicht funktionieren. Wen verwundert es dann noch, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Alkoholkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen. Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich, so kann man in England positiv getestet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Ergebnis bekommen. Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei seinen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren positiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte. Den Anstoss für seine Untersuchungen bekam er, als er die ausserordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äusserst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden. Doch nicht nur sie, auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen.
AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview:
„Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“
Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die genau genommen gar keine sind. Auf der anderen
Seite werden wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernstgenommen. Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der Schweinegrippe-Epedemie gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, zeigt das übernächste Beispiel vom Irrsinn des Impfens.

Quellen:
„Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ von Dr. med. Heinrich Kremer
„Mythos HIV“ von Michael Leitner
„Virus Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein
„Zeitenschrift“ Nr. 37/2003
http://www.aids-kritik.de
http://www.aids-info.net
http://www.rethinkingaids.com
http://www.virusmyth.com
http://www.klein-klein-verlag.de
Der Spiegel, 23/1983, Titelblatt
Der Spiegel, 45/1984, AIDS Die Bombe ist gelegt
Bild der Wissenschaft, 12/1985, AIDS – Eine neue Krankheit erschüttert Deutschland
Statistisches Bundesamt: Sterbezahlen 2004

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http://www.altheal.org/toxicity/house.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495995,00.html
http://209.85.129.132/search?q=cache:EUhQmVGPElYJ:www.freieheilpraktiker.com/PatientenInfo/Naturheilkunde/Abschied-von-Krankmachenden-Viren+15.+januar+2001+keine+beweise+hiv&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=ch

 

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Quelle: http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html

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Gruß an die Krankheiten- Erfinder

TA KI