Wir sind die Schöpfer unserer Welt – Globales Bewusstsein bringt Ordnung ins Chaos


Liebe Freunde,

ich habe das Gefühl, dass wir immer noch nicht konsequent genug sind, unsere Absichten umzusetzen. Das betrifft offenbar besonders unsere Hoffnung auf eine friedvollere Welt.  Es reicht irgendwie nicht, sich einfach nur eine „bessere Welt“ zu wünschen. Dabei scheinen wir zu vergessen, dass all unsere Wünsche von uns ausgestrahlt werden und damit das globale Bewusstsein generieren. Wir es sind, die unsere Realität erschaffen. Die Welt ist das Ergebnis unserer Vorstellungen Glaubensmustern und Emotionen. Wir sind Schöpfer des globalen Bewusstseins. Dieses globale Bewusstsein verbindet die Menschen auf unserer Erde untereinander.

Schon der Physiker Erwin Schrödinger ging in seinem Buch „Mein Leben, meine Weltansicht[1] davon aus, dass es nur ein einziges Bewusstsein gäbe und wir alle Teile dieses Bewusstseins sind. Heute können wir die Aussage des Nobelpreisträgers bestätigen. Jetzt wissen wir es genau, dass unsere Zellen untereinander durch elektromagnetische Wellen kommunizieren. Grundsätzlich sind alle Lebewesen durch elektromagnetische Wellen (EM-Wellen), über Resonanzfrequenzen, miteinander verbunden. Diese EM-Wellen fungieren als Medium Informationen zu übertragen, wodurch eine Kommunikation erst ermöglicht wird.

Besonders bedeutsam ist dieses Übertragungsmedium, wenn es um unsere Gedanken und Emotionen geht. Es ist nämlich so, dass auch unsere Gehirne und Herzen untereinander in Verbindung stehen. Ständig senden diese beiden Organe mit jedem Gedanken und jeder Emotion die entsprechenden elektromagnetischen Wellen aus. Wenn viele Menschen ähnliche Wellen aussenden verstärken sich die Wirkungen ihrer elektromagnetischen Wellen. Eines dieser Wirkung ist eine Ordnungserhöhung im bestehenden Chaos.  Um diesen Effekt zu nutzen wandten die Forscher um Professor Roger D. Nelson an der Universität Princeton für das “Global Consciousness Project” ein weltweites Netz von Zufallsgeneratoren an. Damit hat das Forschungsteam nachweisliche Belege eines “Globalen Bewusstseins” gefunden. Der erste gesicherte Nachweis für ein „Globales Bewusstsein“ wurde am 11. September 2001 erbracht. Dieses grauenvolle Ereignis belegte eindeutig, dass in Momenten großer kollektiver Emotionen „Ordnung ins Zufallschaos bringt“. Was unter dieser Wirkung zu verstehen ist werde ich in den folgenden Zeilen darstellen.

Nun ist das „Global Consciousness Project” nicht das einzige seiner Art. In ähnlicher Mission ist auch das HeartMath Institute aus Kalifornien unterwegs. Bereits 1991 gründete Doc Childre das gemeinnützige HeartMath Institute (HMI). Seit dieser Zeit betreibt dieses Institut Grundlagenforschung in den Bereichen Psychophysiologie, Neurokardiologie und Biophysik. Diese Forschung hat das Verständnis der Herz-Hirn-Wechselwirkungen, der Herzratenvariabilität (HRV) und der Herzrhythmuskohärenz sowie die Physiologie des optimalen Lernens und der Leistung wesentlich verbessert. Die Ziele des Institute of HeartMath sind es, Menschen zu einer besseren Balance zwischen ihrem Denken und ihrem Fühlen/Herzen zu verhelfen.

Aus diesem Grund führt das Institut klinische Studien und Forschungen zur emotionalen Physiologie durch. Insbesondere betreffen diese Forschungen die Wechselwirkungen zwischen menschlichen Gehirnen und ihren Herzen, sowie ihrer Intuition. Dieser neue Forschungsbereich der Neurokardiologie erforscht das Herz als Sinnesorgan und als hoch entwickelte Zentrale zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen. Nachweislich können wir heute bei unserem Herzen von einem hochkomplexen System mit eigenem funktionsfähigem Gehirn sprechen. Die untere Grafik zeigt uns den Zusammenhang zwischen unserem Herzen (HRV[2]) und unterschiedlichen Emotionen. Besonders möchte ich auf den Unterschied der Herzfrequenzen zwischen Ärger und Wertschätzung hinweisen. Es wird uns sicher nicht verwundern, dass der emotionale Zustand von Ärger (Wut usw.) eine Erhöhung des Chaos bewirkt, und Wertschätzung zu Ordnung – zur Kohärenz[3] – führt (Übrigens: „unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent“ berichtet der Vater der Wellengenetik Dr. Peter Gariaev[4] in seinem grad ins Deutsche übersetzte Buch „DNA-Wave-Code“).

Auch im Ruhezustand treten spontan Veränderungen des zeitlichen Abstandes zwischen zwei Herzschlägen auf.

Zusammenhang zwischen Herzfrequenzen und Emotionen.[5]

Neben dem bekannten neuronalen Kommunikationsnetzwerk, welches das Herz mit dem Körper und dem Gehirn verbindet, sendet das Herz durch elektromagnetische Felder Informationen durch den Körper und an das Gehirn. Wie ich bereits erwähnt habe, sendet auch unser Gehirn seine elektromagnetischen Felder aus, die, und das ist das besonders wichtige hierbei, entsprechend unserer geistigen Ausrichtung von uns ausgestrahlt werden.

Was bedeutet, dass Herz und Gehirn nicht nur ständig miteinander kommunizieren, sondern auch mit ihrer gesamten Umwelt in Verbindung stehen. Hiervon sind also nicht nur die direkten Verbindungen aller Menschen betroffen. Wie wir am Beispiel der unteren beiden Grafiken sehen können, können direkte Verbindung zwischen uns und den Erdfrequenzen nachgewiesen werden.

Unsere Gehirnwellen sind kaum von den Schumann-Wellen der Erde zu unterscheiden.

Die linke Abbildung zeigt die Frequenzen und Intensitäten eines menschlichen Gehirns, die rechte Abbildung zeigt die frappierend ähnlichen Schumann-Wellen der Erde. Berücksichtigt sind hierbei die elektrischen und magnetischen Felder (von Erde und Mensch) gleichermaßen.

Die von der Erde ausgehenden Schumann-Wellen synchronisieren unsere Schlafphasen

Die dunklen Verläufe sind den nächtlichen Schumann-Wellen zugeordnet, die hellen Verläufe stellen die Menschen in ihrer nächtlichen Schlafphase dar. Die Korrelation ist eindeutig erkennbar[6].

Liebe Freunde,

aus dieser Sachlage ergibt sich für uns die großartige Möglichkeit bewusst und aktiv unsere Welt zu verändern. Mit dem Wissen, was wir über die Grundfrequenz unserer Erde haben, ist es uns nur möglich, Gedanken, Visionen, Wünsche usw. in die Erdfrequenz einzubringen, die dieser Grundfrequenz, bzw. Resonanzfrequenz der Erde entspricht. Resonanz entsteht eben nur durch Gleichschwingung einer oder mehrerer Frequenzen. Und wisst ihr was das Wunderbare hieran ist? Die Resonanzfrequenz der Erde liegt in einem Frequenzbereich, der außerhalb der Egos liegt! In diesem Sinne ist der Erde eine Schutzfunktion zu eigen, die keinerlei egoistische Gedankeninformationen annehmen kann.

Was bedeutet, dass wir, wenn wir unsere Visionen von einer harmonischeren Welt wirkungsvoll in die Erdfelder einbringen wollen, dann sollten uns in einem Zustand der Ruhe und Freude begeben

Me Agape

Euer Dieter Broers

Unsere DNA wird bei positiven Gefühlen kohärent

(Von D.Broers Kommentar: bedeutet: dass sie durch die Kohärenz sich stärker in untereinander verbindet)

 

Derzeit wird das Buch von Dr. Peter Gariaev[7] „DNA-Wave-Code“ ins Deutsche übersetzt.

[1] Mein Leben, meine Weltansicht: Die Autobiographie und das philosophische Testament,  ISBN-10: 3423342730

[2] Als Herzfrequenzvariabilität (englisch heart rate variability, HRV) wird die Fähigkeit eines Organismus (Mensch, Säugetier) bezeichnet, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Heute ist bekannt, dass ein variabler Herzschlag ein Zeichen für Gesundheit ist.

[3] Kohärenz als Ordnungszustand (1. und 2. Ordnung).

[4] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

[5] http://www.emotionalekraft.ch/WissenschaftlicheBasis.html

[6] Persinger, M. A., Dotta, B. T., Saroka, K. S. & Scott, S. A., Congruence of Energies for Cerebral Photon Emissions, Quantitative EEG Activities and ~5 nT Changes in the Proximal Geomagnetic Field Support Spin-based Hypothesis of Consciousness. Journal of  Consciousness Exploration & Research, February 2013, Volume 4, Issue 1, pp. 01

[7] http://www.heilung-des-planeten.net/wissenschaft/dr-peter-gariaev-wellengentik/index.php

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

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“Kann Deutschland wieder großartig gemacht werden?“


Am gestrigen 1. August 2017 wusste die Presseagentur Reuters hochoffiziell zu berichten, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland im Jahr 2016 um satte 8,5 % auf 18,6 Millionen gestiegen sei und dies “hauptsächlich aufgrund einer Zunahme bei Flüchtlingen“. Mit einem Anteil von 22,5 Prozent, so heißt es weiter, haben mehr als ein Fünftel der “hier lebenden“ mit deutscher “Staatsbürgerschaft“ einen Einwanderungshintergrund als Kinder in erster oder zweiter Generation.

Ob es diese Reuters-Meldung war, welche den wohlverbreiteten US-amerikanischen Blogger mit dem Pseudonym “Antonius Aquinas“ zu seinem bei Acting-Man.com veröffenten Beitrag “Can Germany Be Made Great Again?“ vom selben Tag inspirierte, ist unbekannt. Doch seine Gedanken sind nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Zeitpunkt her höchst interessant, insbesondere da sie aus Übersee stammen, und daher wird der vorgenannte Beitrag im Folgenden in der Übersetzung vorgestellt:


Kann Deutschland wieder großartig gemacht werden?

Von Antonius Aquinas

Als Deutschland großartig war!

Seit dem Beginn der absichtlich herbeigeführten, von den NWO-Eliten orchestrierten “Flüchtlingskrise“, waren die Meldungen aus Deutschland gelinde gesagt entsetzlich. Direkt vor den Augen der Welt wird ein Land durch einen Zwangsplan der Massenmigration demografisch zerstört. Die beabsichtigten Folgen davon – finanzielle Belastung, verbreitete Verbrechen und Zerstörung von Eigentum, der Zusammenbruch der deutschen Kultur -, werden sich weiter verschlimmern, wenn die Dinge nicht gedreht werden.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen im Jahr 1789. Zu der Zeit war Deutschland ein Flickenteppich von zahllosen unabhängigen Fürsten- und Herzogtümern, Stadtstaaten, Bistümern und anderen Kleinstaaten. Dies war eine prächtige Zeit, da die Bürger ganz einfach mit ihren Füßen abstimmen konnten, wenn sie mit ihren Herrschern unzufrieden waren.

Bedenken Sie, es gab solche Dinge wie “Pässe“ oder “Grenzkontrollen“ nicht. Niemand hat überhaupt über solche Dinge nachgedacht – es wäre als irrsinnige Auffassung betrachtet worden. Und obwohl fast jeder Kleinstaat seine eigenen Münzen prägte (welche das eigene Wappen und ein Abbild des Herrschers zeigten), war Geld tatsächlich seit dem Mittelalter in der gesamten Region standardisiert.

Der Großteil Deutschlands benutzte Silbermünzen, welche nach standardisierten Gewichten und Größten geprägt wurden (Goldmünzen waren ebenfalls im Gebrauch, aber Silber war im täglichen Geschäft vorherrschend). Folglich wurden alle Münzen in der gesamten Region akzeptiert, egal welches Fürsten- oder Herzogtum sie herausgegeben hatte.

Es gab auch keine Zölle und keine Einschränkungen bei grenzüberschreitenden Investitionen. Es gab selbst einen Mechanismus fiskalisch hoch inkompetente oder einfach verrückte Herrscher mittels eines supranationalen Instanz in die Schranken zu weisen, welche nur aufgrund spezieller Ersuchen in Aktion trat (wenn derlei Ersuchen als vernünftig erachtet wurden.)

Steuern übertrafen in der Regel nicht die 10 %, da jeder Versuch höhere Steuern einzuführen zum Abwandern der Menschen aus dem betreffenden Gebiet geführt hätte.

Diejenigen, welche sich der gesellschaftlichen Zerstörung innerhalb Deutschlands entgegenstellen, werden schikaniert und verfolgt und von den Behörden mit den üblichen Schimpfwörtern der Massenmedien gebrandmarkt: “Rechtsaußen“, “Neonazi“, “Hasser“, und Gott bewahre: “Separatist“. Aufgrund dieses und anderer Faktoren hat sich bisher noch keine Massenbewegung zusammenfunden, welche das deutsche politische Establishment herausfordert.

Anzeichen für eine mögliche Umkehr des deutschen Schicksals kommen aus einer jüngsten Umfrage unter den Bayern. Eine von YouGov (ein Marktforschungsunternehmen) durchgeführte Umfrage ergab, dass 32 % der Bayern der Aussage zustimmten, dass Bayern “von Deutschland [genauer der BRD] unabhängig sein sollte“. Der Anteil der Bayern mit Abspaltungswunsch hat sich seit einer Umfrage im Jahr 2011 um 25 % erhöht. Von den 2.000 zwischen dem 24. Juni und dem 5. Juli befragten Personen kommen die meisten Unterstützer aus den südlichen Gegenden des Landes.

Ob die Bayern oder ihre separatistischen deutschen Mitstreiter es realisieren oder nicht: die einzige “politische“ Lösung für die Flüchtlingskrise ist die Abspaltung. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle mit ungewollten Migranten überfluteten westlichen Nationen. Ist man erst einmal frei von der Dominanz der nationalen Regierung (und ebenso wichtig: von der EU), könnte jede Jurisdiktion seine eigene Einwanderungspolitik verfolgen und wäre so besser in der Lage den Bevölkerungszustrom auf der lokalen Ebene zu kontrollieren.

Die Zivilisation und der Wohlstand gedeihen in kleinen politischen Territorien

Historisch gesehen hat die deutsche Vergangenheit mehr mit einer dezentralisierten politischen Landschaft zu tun, als mit einem zentralistischen Staat. Vom Zerfall des Römischen Reiches, bis Napoleon das Heilige Römische Reich im Jahr 1806 beseitigte, war Deutschland eine Mischung verschiedener politischer Einheiten – Königreiche, Herzogtümer, Bündnisse, freie Städte, usw.. Ohne großen Zentralstaat gab es erhebliche Freiheit und wirtschaftliches Wachstum, da jede souveräne Einheit umfänglich in der Lage war, seine Angelegenheit zu seinen eigenen Bedingungen zu erledigen.

Dezentralisierte politische Macht ist auch führend beim Fortschritt der Kultur. Musik, die höchste Kunstform, fand einen Teil seines großartigsten Ausdrucks durch die deutschen Völker. Monumentale Personen westlicher Musik wurden in großem Umfang von deutschen Prinzen, Königen und Herrschern finanziert. Johann Sebastian Bachs außergewöhnliche Brandenburgische Konzerte wurden so zu sagen von Christian Ludwig unterschrieben, dem Marktgraf zu Brandenburg, während Beethoven von Erzherzog Rudolf unterstützt wurde. Mozart wurde von niemand anderem, als dem österreichischen Kaiser Josef II. höchstselbst bezahlt.

Politische Dezentralisierung bietet einen wichtigen Mechanismus der Staatsmacht Einhalt zu gebieten. Eine Vielzahl von Regierungen verhindert die individuelle Verherrlichung eines einzelnen Staates, da die Völker “mit ihren Füßen abstimmen“ und in sicherere und weniger repressive Herrschaftsbereiche umziehen können. Ein Einheitsstaat, oder nur ein paar wenige auf der Welt, würde einen derartigen Vorteil zunichte machen.

Wenn Nationalstaaten natürlich eine konstante Bedrohung der Freiheiten und des wirtschaftlichen Wohlergehens ihre Bürger sind, dann sind weltweite Organisationen und Staaten eine noch viel größere Gefahr und sollten stets und überall abgelehnt werden. Die Europäische Union, welche in großem Umfang auf den Prinzipien der US-Verfassung basiert, hat die Nationen unter ihrer Knute – wie Deutschland – unter Druck gesetzt, die Migranten zu akzeptieren und sie droht Mitgliedern wie Ungarn und Polen Strafen an, falls sie sich weigern ihren gerechten Anteil zu übernehmen.

Die empirischen Beweise bezüglich politischer Dezentralisierung und wirtschaftlichen Wachstums sind überwältigend. Da die Höhe der Besteuerung und die Zahl der Regulierungen entscheidende Faktoren der Produktionsfähigkeit einer Volkswirtschaft sind, sind die Grenzen der Besteuerung und Regierungsaufsicht signifikant niedriger, wenn es eine Vielzahl von Staaten gibt, da sich für Produzenten genügend Möglichkeiten bieten würden, ihr Geschäft in mehr ihrem Bestreben zugeneigten Gegenden zu errichten.

Dies zeigt sich in den USA, wo tausende geschundene Unternehmen und Firmen Kalifornien in Richtung niedrigerer Steuern und geringerer Restriktionen in Gegenden wie Texas und Nevada verlassen haben.

Wenn Deutschland jemals mit der Flüchtlingskrise fertig werden kann, bevor das Land demografisch vollständig zerstückelt ist, dann ist die einzige Hoffnung die Rückkehr zu seinen dezentralen politischen Wurzeln. Möge Bayern den Weg aufzeigen!

***


Der hier vorgestellten Argumentation kann man durchaus folgen, auch wenn viele wichtige Einzelaspekte der Wiederherstellung des “deutschen Flickenteppichs“ außer Acht gelassen werden. Zudem wird eine wesentliche geschichtliche Epoche der Deutschen bedauerlicherweise vollständig negiert und diese war zu ihrer Zeit die einzige weltweit, welche wahre Prosperität und dazu über ein bis zu dem Zeitpunkt beispielloses Gemeinwesen erlebte.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/kann-deutschland-wieder-grossartig-gemacht-werden/

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TA KI

Das Geheimnis der WingMakers – wer sind sie?


„Nicht Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet.“

„WingMakers“

Liebe Freunde,

bereits vor über zehn Jahren erfuhr ich von einer geheimnisvollen Gruppe die unter dem Namen „WingMakers“ für großes Aufsehen sorgte. Nach eigenen Angeben verfolgen die „WingMakers“ die Absicht, dass Bewusstsein der Menschheit anzuheben. Die Botschafter dieser Gruppe blieben dabei bisher stets anonym, deuten aber an, nicht unbedingt von dieser Welt zu sein. Vor kurzem erreichte mich ein Interview, welches Bill Ryan vom Project Camelot[1] mit „James“ einer Leitfigur der WingMakers geführt hatte. Die markantesten Aussagen dieses Interviews halte ich für so wichtig, dass mir zweitrangig erscheint, von wo diese Informationen stammen. Dieses Gespräch ist ein dringender Weckruf zum Aufwachen. In diesem Artikel möchte ich Euch einige Kernaussagen dieses Interviews vorstellen. Ich möchte Euch vorschlagen, die folgenden Zeilen mit Herz und Verstand zu überprüfen.

Menschen sind Götter ihres lokalen Multiversums

Nach den Beschreibungen der „WingMakers[2] sind wir alle „Götter unseres lokalen Multiversums“, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.

Die „WingMakers“ reden von einem Systemgefüge, das sich über Millionen von Jahren hinweg gebildet hat, um die Menschheit wieder und wieder auf den Entwicklungsstand herunterzuziehen, aus dem heraus sie nichts als mangelhafte Kulturen hervorbringen kann. Mich erinnert diese Darstellung an das Werk der Archonten.

„Als Fazit lässt sich sagen, dass das Reich der Täuschung, das ich als Gefängnis bezeichnet habe, erschaffen werden musste, damit sich die Menschen versklaven ließen, ohne dass ihnen dies bewusst war. Alles, was geschehen ist, seit Anu[3] damit begann, die Menschheit zu versklaven, war Blendwerk. Ohne dieses hätten die Menschen nicht mitgespielt, und Anu und die Elite wussten das. Nun macht sich die Erste Quelle den Menschen wieder bewusst. Sie glauben vielleicht, sie hätten vergessen, aber das stimmt nicht. Sie haben nicht vergessen.“

Natürlich haben wir nicht vergessen. Vor allem nicht unserer Göttlichkeit. Für mich stellt sich das Erwachen (der Menschheit) als eine Erinnerung an unseren Wesenskern – unser Selbst – dar. Die „Erste Quelle“, wie sie „James“ nennt, entspricht meiner Ansicht nach dem Ursprungsraum, der „außerhalb“ der aller stofflichen Welten „verortet“ ist. Indem wir unser unsterbliches Selbst und somit unsere wahre Macht erkennen, wird sich im entsprechenden Verhältnis unserer Selbstermächtigung das Spiel der Manipulation (Matrix) auflösen. Mit James Worten: Nicht die Organisationen, Regierungen, Religionen, Sekten oder Milizen werden den Wandel bringen. Nur das Selbst, das sich in Harmonie mit der Natur befindet kann der Elite entgegentreten.“

Das Unterdrückungsprogramm

Was wir als die Matrix bezeichnen beschreiben die WingMakers als „Das Geheime Systemgefüge“ („Souveränes Integrales System des Menschlichen Geistes“ – SMG). Primär dient dieses Systemgefüge der Unterdrückung der Menschen. Zum besseren Verständnis dieses Unterdrückungssystems erklärt uns James:

„Das System des Menschlichen Geistes gliedert sich in drei Hauptfunktionsmechanismen: das Unbewusste bzw. der genetische Geist, das Unterbewusste und das Bewusste. Diese drei Komponenten bilden zusammen das, was die meisten Menschen als Bewusstsein bezeichnen. Das SMG wirkt wie ein undurchsichtiger, verzerrender Schleier, der sich zwischen die Menschheit und ihr wahres Selbst geschoben hat, und dieser Schleier verfälscht die Ausdrucksform des Menschen innerhalb des Bereichs, den wir als Wirklichkeit bezeichnen. Der unbewusste, genetische Geist ist die Wurzel der gesamten Menschheit, sämtlicher Familiengeschlechter ebenso wie jedes einzelnen Individuums. Unsere grundlegenden Gedankenmuster – und dies ist ganz wichtig – entstammen vorwiegend diesem unbewussten, genetischen Geistessegment unseres Bewusstseins. Zwar hält sich jeder Einzelne für ein individuelles, einzigartiges, eigenständiges Wesen, aber in Wahrheit ist er das nicht – nicht, was das SMG angeht. Stellen Sie sich selbst als ein Abbild der Menschheitsfamilie vor, das wiederum in einem Abbild Ihrer Eltern und Ihrer Familie steckt, das in einer individuellen Gestalt ruht: in Ihnen. Das „Sie“ ist das individuelle Erscheinungsbild des SMG, aber es wurzelt ganz und gar in dem Boden, den die Menschheit und Ihre Familie bilden. All dies wird in den sich entwickelnden Fötus eingespeist, lange bevor dieser geboren wird.

Eben deshalb bewegt sich der Mensch auch heute, nach tausenden Generationen, noch immer innerhalb derselben alten Muster von Habgier, Trennung und Selbstzerstörung. Das Bild im Spiegel trägt zwar mit jeder neuen Generation bessere Kleidung und macht einen immer gebildeteren Eindruck, aber unter der Oberfläche stecken noch immer dieselben Gefühle, Gedanken und Verhaltensmuster. Die soziale und kulturelle Entwicklung, die von den Unterhaltungs- und Bildungssystemen gesteuert wird, vereinnahmt das Individuum während der Entwicklungsjahre (im Alter zwischen 3 und 14), indem es die im SMG enthaltenen Programme und Untersysteme aktiviert und so sicherstellt, dass das Individuum sich der Wirklichkeitsmatrix von Zeit und Raum anpasst. Selbst die Nonkonformisten, die sich als „Außenstehende“ betrachten, bewegen sich innerhalb der Grenzen des SMG.“

 Zwar mögen diese Aussagen für manche unter uns nicht wirklich neu erscheinen, doch halte ich die Wiederholungen solange für sinnvoll, bis wir sie verinnerlicht haben, und unseren festen Entschluss verwirklichen, unsere Selbst-Ermächtigung zu vollziehen. Innerhalb des momentanen Erwachens (Selbst-Erkennens) neigen sehr viele Menschen dazu, auf „Hilfe von oben“ zu warten. Doch hier warnt James uns mit folgendem Satz: „Wer auf Hoffnung und Licht vertraut und im Hinblick auf einen Wandel in der Welt auf andere und nicht auf sich selbst setzt, der wird enttäuscht werden.““

 Genauer beschreibt es James:

„Es wird höchste Zeit, dass die Menschen aufwachen und merken, an was sie da teilhaben. Sie müssen lernen, wie sie es beenden können – Mensch für Mensch. Wir selbst sind der Schlüssel zu unserem Dilemma, und wir müssen lernen, wie wir die Unterdrückermatrix deaktivieren können, damit wir zum Bewusstseinszustand des Souveränen Integrals gelangen, uns seine Verhaltensintelligenz zu eigen machen und uns aus der geistigen und materiellen Gefangenschaft befreien können… James zitiert hierzu Gandhi mit dem Satz: „Wir selbst müssen der Wandel sein, den wir in der Welt sehen wollen.“ Und fügt hinzu: „Wesentlich ist dabei die Frage, in welche Richtung uns der Wandel führen soll.

„Haben Sie sich je gefragt, was eigentlich Ihr Selbst ist? Was macht Sie aus? fragt uns James. „Wenn Sie in den Spiegel schauen und eine Maske nach der anderen ablegen – Anmaßung, Selbstbetrug, Angst, Gedanken, Gefühle – was bleibt dann übrig? Die meisten würden wohl sagen, die Seele. Und wenn ich Ihnen nun sage, dass die Seele ohne den Geist, den Verstand nicht existiert? Der Wandel, den ich in der Welt sehen möchte, besteht darin, dass die Menschen sich endlich als multidimensionale Wesen wahrnehmen, deren Kern das Souveräne Integral bildet, das wiederum die Essenz der Ersten Quelle in Gestalt eines menschlichen Einzelwesens ist.“

Wenn die Menschen sich im Einklang mit dem Souveränen Integral befänden, würden sie erkennen, dass alles in Ganzheit, Gleichheit und Wahrheit vereint ist. Das ist es, was mit dem Großen Portal gemeint ist, von dem die WingMakers-Mythologie seit zehn Jahren spricht. Jeder Mensch ist ein Portal zu sich selbst, und dieses Portal gewährt ihm Zugang zu den interdimensionalen Welten des Souveränen Integrals.

 Die Täuschungen, die wie dichte Schleier unser Leben umhüllen, werden verblassen – vorausgesetzt, dass genügend Menschen sich selbst wachrütteln, das Souveräne Integral in sich erkennen und dessen Wahrheit nach außen tragen. Aber dafür müssen die Menschen sich zunächst in dessen Bewusstsein jenseits (!) des SMG* „einklinken“, und genau das sollte jeder selbst tun.

*Außerhalb der „kosmischen Datenbank“ und jenseits der Matrix (Programme).

„Menschen sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie kleine Zwerge seien. Von Robert Anton Wilson

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich auch noch einmal an Armin Risi’s Wort aus seinem Buch „Ihr seid Lichtwesen“ erinnern: In einer Zeit, in der die Menschheit sich in religiöse und atheistische Einseitigkeiten verrannt hat, wird das Wissen um die geistige Herkunft des Menschen (Involution) zu einer revolutionären Offenbarung: Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie entwickelt (sondern umgekehrt) aus den geistigen Urgründen des Kosmos heraus. (Burkhard Heim konstatierte: Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.“

Und Max Planck sagte: Ich betrachte die Materie als einen Abkömmling des Bewusstseins.“

Der Kosmos ist multidimensional, ebenso der Mensch. Die sichtbare materielle Welt ist eingebettet in höhere, „unsichtbare“ Welten. Lichtwesen sind eine lebendige Realität, und auch der Mensch ist ein Lichtwesen, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Erinnert Euch immer wieder daran, dann wird es leichter, den Satz der WingMakers zu akzeptieren: Wir alle sind Götter unseres lokalen Multiversums, und gemeinsam bilden wir die Erste Quelle dieses Multiversums.“

 Me Agape,

Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/geheimnis-der-wingmakers/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

3 Million Klicks- Kein Aprilscherz!!


3-million

Innerhalb von weniger als 4 Monaten hat dank euch dieser Blog die 3 Million Klicks erreicht.

Wir alle erleben Zeiten, in denen alles im Umbruch ist.

Zeitgleich stellen Viele von uns fest, daß die Nach- Richten immer zurückhaltender werden.-

Es scheint eine Art von Sperre an Informationsfluß vorzuherrschen.

Den längst erwarteten Bürgerkrieg hat es bislang in unseren Gefilden nicht gegeben, daß der Russe „böse“ ist, glaubt der, der wenig weiß und viel „meint“.

Der Chinese rückt vor, der Ami hat auf ganzer Linie verloren- und wir denken,  wir wären nur der Spielball im Spiel zwischen Gut und Böse, den andere treten…

Mir erhärtet sich in dieser Zeit ein Verdacht:

Alles das was uns und unseren Ahnen in den letzten tausend(en) Jahren erzählt und gelehrt wurde…

…ist eine riesige Lüge, die sich versucht an der Wahrheit anzulehnen…

Was iCH dazu erklärend nun versuche in Worte zu kleiden ist, daß, wenn ein Betrachter in den Spiegel schaut- nur ER selber die Wahrheit ist, sein Spiegelbild ist die Lüge, da es kein Leben beinhaltet, es ist sein Abbild, seitenverkehrt, mehr nicht…

iCH danke allen Lesern, allen Begleitern, allen Freunden, die, die es noch werden.

Für alle das Beste und davon am Meisten und das für immer.

iCH freue mich auf die Zukunft!

walkyrien_by_emil_doepler

…MIT EUCH!!!!!!

 

Gruß

und DANKE

TA KI

 

Von klingenden Quallen und singenden Walen


Wasser und Musik haben eine viel engere Verbindung, als wir ahnen. Lesen Sie hier, weshalb Quallen musikalisch sind und was die singenden Wale für die Erde tun.

Von: Ursula Seiler
Musik-der-Meeresbewohner1Alles hat einen Welleneffekt. Niemand würde bestreiten, daß die physischen Aktionen des Menschen Spuren auf der Erde hinterlassen. Dasselbe tut jedoch – und oft in sogar stärkerem Maße – auch das, was der Mensch fühlt und denkt. Die Art, wie wir Denken, Fühlen und Sprechen beeinflußt alle anderen Reiche um uns herum – das mineralische, das pflanzliche und das tierische. Mehr noch, die Gefühle, die der Mensch sich erlaubt, all seine Eigenheiten, müssen irgendwo in der Physis Verankerung finden. Diese menschlichen Eigenschaften werden offenbar von Tieren und Pflanzen verkörpert.

So steht der störrische Esel beispielsweise für das menschliche Ausharrungsvermögen, verkörpert das „gefräßige“ Krokodil Hunger und Freßlust, das Kamel Durchhaltevermögen und Geduld, das Känguruh den Vorwärtsdrang, der Elch die natürliche und harmonische Sexualität, der Eisbär das individuelle Einzelgängertum, das widrigsten Bedingungen trotzt, der Specht solides Handwerkertum, das Pferd Intelligenz, der Löwe das Herrschertum, der Schweinswal die fröhliche Kindlichkeit und Verspieltheit, der Igel das Überwinden der Ängstlichkeit, der Hase die Geschwindigkeit und Beweglichkeit, der Schwan die höhere Seele des Menschen, das Rentier die geistige Verwandtschaft, die Schlange den „dunklen Begleiter des Menschen“, der nicht unbedingt die Wahrheit sagt, das Chamäleon die Anpassungsfähigkeit und die Giraffe „den Wunsch, zur Blume zu werden; die Sanftheit“. Wer so etwas behauptet? Die betreffenden Tiere selbst!

Mehr als einmal schon haben wir über die Erkenntnisse berichtet, welche die norddeutsche Vermessungstechnikerin und Hydrographin Verena Staël von Holstein durch ihre Kontakte mit dem Naturreich hervorgebracht hat. Sie vermochte die Naturgeister schon als Kind zu sehen, und verbringt seit Jahren einen großen Teil ihrer Zeit damit, mit verschiedensten Natur- und Elementargeistern einen Dialog zu führen. Der Fragensteller ist dabei in der Regel Wolfgang Weirauch, der Herausgeber der Flensburger Hefte. Mehr zu ihrer Technik und dazu, wie diese Wesen in der Lage sein können, über so viele Bereiche Auskunft zu geben, finden Sie auf Seite 61. Hier bringen wir Auszüge aus ihren drei Bänden Gespräche mit Tieren.[1] Da wir in diesem Heft das Thema Musik beleuchten, wollen wir jene Wesen näher betrachten, welche im Tierreich die Töne verkörpern – die Quallen des Meeres nämlich, sowie jene, welche mit ihren geheimnisvollen Gesängen sogar Forscher verzaubern: die Buckelwale.

Der „Gesprächspartner“ von Verena Staël von Holstein ist der Nöck ihrer Gegend. Ein Nöck ist ein Schutzgeist und geistiger Ausdruck des Wassers im Flußtal. „Unser“ Wassergeist trägt den Namen Etschewit.

Wie er im dritten Band der Gespräche mit Tieren erzählt, sind „Quallen tongewordene Glocken, die im Meer schwimmen. Die großen Quallen sind ganze Melodien, die kleinen Quallen sind einzelne Töne. (…) In ihnen ist der Klang dichter geworden. Da sich der Klang am schönsten bzw. am göttlichsten in der Glockenform bilden kann – nicht umsonst gibt es in den Kirchen Glocken –, haben die Quallen eine Glockenform erhalten; sie sind also die schwimmenden Kirchenglocken der Erde.“

Laut Etschewit liegt die spirituelle Bedeutung der Quallen darin, daß sie die kosmischen Melodien im Physischen bewahren. Die Wale singen diese kosmischen, alten Melodien, während die Quallen sie auf der Erde bewahren. Giftige Quallen verkörpern aggressive, disharmonische Musik wie die modernen Technoklänge. Schon in früheren Zeiten gab es ähnlich aggressive Musik, die bei den Zeremonien der „Wilden“ getrommelt wurde. Genauso vielfältig wie die menschliche Musik sind daher auch die Quallen, von denen es mindestens 2‘500 verschiedene Arten in den Weltmeeren gibt. Das gehäufte Auftreten der Quallen, beispielsweise in der Ostsee, ist laut Etschewit eine direkte Folge der allgegenwärtigen Musikberieselung aus dem Radio, in Kaufhäusern etc., die heute unseren Alltag begleitet. Wobei vor allem durch das aktive Musikmachen Quallen erzeugt würden. Quallenepidemien seien also meist die Folge von gehäuft produzierter Musik.

Die Quallen gibt es schon, seit es die Erde gibt. Sie sind uralte Wesen. Das hat mit der Erdevolution zu tun. Denn einst nahm unser Mond die Stelle der Erde ein. Er ist also ihr greis gewordener Ahne, welcher der Vorgänger-Planetenkette angehörte. Denn wie alles in der Schöpfung kennen auch Planeten und Sonnensysteme Entstehen und Vergehen. Auf dem Mond, der damals ein blühender Himmelskörper war, absolvierten die irdischen Weisheitslehrer ihre Kette der Verkörperungen, bis sie ihren Aufstieg erlangt hatten. Dies ist so auch in den Schriften Helena P. Blavatskys nachzulesen.[2] Sie nennt die Lehrer der Menschheit, die vom Mond stammen, Rishis. Wenn im Folgenden vom „alten Mond“ die Rede ist, bezieht sich dies also nicht auf dessen Gerippe, das wir in der Nacht am Himmel sehen, sondern auf den einstmals lichtvollen Planeten, der der Mond war, bevor er „starb“, seine letzen Energien seinem Nachfolger Erde schenkte und dann gewissermaßen erstarrte. Etschewit sagt dazu: „Auf dem alten Mond wurde die Weisheit entwickelt, die aus der gesamten Konfiguration eurer Erde heraus schallt. Alles, was Dich umgibt, ist aus einer unendlichen Weisheit gemacht. Daß Weisheit überhaupt sein kann, ist von den Wesen, die auf dem alten Mond ihre Ichstufe hatten, erarbeitet worden. Schönheit ist das gleiche von der anderen Seite.

Musik-der-Meeresbewohner2

Damit sich diese Schönheit und Weisheit erhalten, geben diese Urlehrer, diese Mondenwesen, ihre Klänge in eure Ozeane hinein; auch in den Bergbach. Aber der Ozean ist sehr viel größer als der Bergbach, deswegen können sie sehr gezielt an die Ozeane herangehen, weil diese ihrer Welt am ehesten ähnlich sind. In den Ozeanen können sie auch noch am ungestörtesten wirken, auch wenn ihr sie zunehmend selbst dort stört. Aber die Ozeane sind groß, und zirka siebzig Prozent eurer Erdoberfläche bestehen aus diesen Ozeanen. Und die Weisheit des Mondes wird durch dieses Wirken ständig erneuert, damit die Erde weise bleibt. Dafür klingen die Quallen in den Weltmeeren. Das ist jetzt ein wenig schwarzweiß geschildert, denn die Weisheit wirkt auch noch an vielen anderen Orten; aber der glatteste Weg, dort, wo der Klang signifikant sichtbar wird, zeigt sich in den Quallen.“

Der Interviewer Wolfgang Weirauch fragt den Nöck Etschewit, was die „Urlehrer“ in den letzten Jahren den Weltmeeren mitteilen würden.

Seine Antwort: „Momentan versuchen die Mondenlehrer den Menschen mitzuteilen, daß sie bewußter an ihrer eigenen Qualität arbeiten müssen, wenn sie das Erdenziel erreichen wollen. Desweiteren teilen sie ihnen mit, daß Denken nicht alles ist, daß Probleme eurer Erde nicht allein und rein über den Erkenntnisweg gelöst werden können, sondern daß alle drei Wege – Glaube, Liebe, Hoffnung; Denken, Fühlen und Wollen – in Einklang kommen. Denn momentan überbewertet der moderne Mensch das Denken massiv. Und es gibt nur sehr wenige Menschen, die ganz bewußt sagen können, daß sie z.B. das Ahnen über das Denken setzen; und das Ahnen hat sehr viel mit dem Fühlen zu tun. Das versuchen die Urlehrer in letzter Zeit, der Erde und den Menschen über die Quallen mitzuteilen. Sie sagen das mit sehr viel Geduld, weil sie in sehr viel größeren Zeiträumen denken. Ihr Menschen seht häufig nur den nächsten Moment. Denn ihr müßt überleben, und nur manche haben das Glück, daß sie ihr gesamtes Leben betrachten können. Und nur ganz wenige haben das Glück, daß sie schon beginnen, über ihr Leben hinauszublicken. Dies können wirklich nur ganz wenige, da die meisten Menschen hauptsächlich damit beschäftigt sind, lediglich zu überleben. Natürlich gibt es auch eine größere Gruppe von Menschen, die sich nicht nur mit dem Überleben beschäftigen und anfangen könnten, an diesen höheren Zielen zu arbeiten, die aber viel zu träge sind.“

Auf die Weisheit zurückkommend präzisiert Etschewit: „Ursprünglich ist die Weisheit heruntergekommen. So wie es unterschiedliche Formen des Denkens gibt, das logische Denken, das intuitive Denken, das analytische Denken, das Herzensdenken, das gefühlsbetonte Denken usw., gibt es auch unterschiedliche Formen der Weisheit. Es gibt sogar etwas, was man mit logischer Weisheit beschreiben könnte. Es gibt aber auch etwas, was man mit Herzenswissen beschreiben könnte, auch mit Seelenbildung, mit musikalischer Weisheit, mit tierischer Weisheit, mit pflanzlicher Weisheit. Alle diese verschiedenen Weisheitsformen haben ihre Einfallstore in den Quallen gehabt. Wenn Du es evolutionär betrachtest, wirst Du feststellen, daß Quallen schon sehr lange in den Ozeanen herumquallen. Dies sind keine jungen Wesen. Sie entstanden fast zeitgleich mit der Entstehung der Erde. Zuerst waren sie unsichtbar, aber sie wurden relativ schnell physisch, da sie die Tore für die Klänge der Urlehrer waren.“

Die verschiedenen Farben und Formen der Quallen haben laut Etschewit etwas mit der Stimmung zu tun, die die Töne ausdrücken, für die eine Qualle steht. Eigentlich sollten Quallen nicht giftig sein. Ihre Giftigkeit ist eine Folge der Destruktivität der Klänge, die sie verkörpern, wie Etschewit ausführlich erklärt: „Es gibt Klänge, die bewußtseinsmindernd sind, die zur Ekstase führen, und es gibt auch Klänge, die gewalttätig machen, Menschen dazu bringen, Krieg zu führen; Marschmusik gehört z.B. auch dazu. Es gibt auch durch Musik aufgehetzte euphorisierte Menschen, es gibt Hetzlieder und ähnliches. All das führt dazu, daß der Mensch sein menschliches Niveau verläßt und auf die Stufe der Tiere zurückfällt. In einem solchen Fall rutscht eine Ichqualität auf eine astrale Ebene hinunter. In dem Moment ist die Musik, die hier entsteht, eine Astralität, die an einer völlig falschen Stelle steht. Diese Astralität ist so falsch, daß sie das Allergiftigste erzeugen kann. Das liegt daran, daß sie durch verdrehte Ichkräfte entstanden ist. Wenn diese Astralität sich in die Tierwesenheit der Qualle hereinsiegelt, entstehen diese extremen Gifte. Trotzdem sollte man auch erwähnen, daß diese Quallengifte ein ungeheures Heilungspotential besitzen. Allerdings sind diese Quallengifte schwer zu gewinnen und auf dem Markt nicht ohne weiteres erhältlich.“

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Gruß an die Erkennenden
TA KI