Der Malaysia Airlines Flug MH17 wurde von ukrainischen Militärs abgeschossen


Die ukrainischen Behörden lügen über die Situation mit dem Flugzeug, der im Osten der Ukraine abgeschossem wurde, sowie über die Situation mit der Vernichtung durch die Rakete der ukrainischen Armee des russischen Passagierflugzeuges über dem Schwarzen Meer.

Dies teilte der Exchef des Ministeriums für Staatssicherheit der selbsternannten Volkrepublik Donezk Andrej Pintschuk im Interview der Ausgabe «Moskauer Komsomolez» mit.

«Die Situation mit «Boeing» muss man im Kontext mit anderen Flugzwischenfällen betrachten, an denen die Ukraine beteiligt ist. In 2001 schossen die ukrainischen Militärs das russische Personenflugzeug während der Übungen  mit der Rakete С-200 über dem Schwarzen Meer ab, das aus Israel zu Nowosibirsk flog. Es ist vollständig bewiesen. Wissen Sie, dass die Ukraine diese Tat bis jetzt offiziell nicht anerkannt hat? Haben Sie etwas über den internationalen Gerichtshof wegen dieses Flugzeuges gehört? So die Militärs, die jenes Flugzeug abschossen, auch so mit «Boeing» getan haben, teilt Pintschuk mit.

Dabei betont er, dass der Algorithmus der Handlungen der Ukraine anlässlich der abgeschossenen «Boeing» dem Algorithmus ihrer Handlungen nach dem vorhergehenden Flugzeug absolut ähnlich ist.

«Sie logen und bestritten alles wie in diesem Fall. Auch vor kurzem führte das ukrainische Abwehrsystem die Militärübungen in der Zone der Flüge der bürgerlichen Luftflotte der Russischen Föderation nahe Krim zweimal durch. Sie meinen, dass das internationale Protektorat ihnen zulässt, es zu machen», sagte der Exminister für Staatssicherheit der Republik.

Quelle: https://de.news-front.info/2017/08/09/der-malaysia-airlines-flug-mh17-wurde-von-ukrainischen-militars-abgeschossen-die-an-vernichtung-russisches-personenflugzeuges-beteiligt-sind/

Gefunden bei; http://uncut-news.ch/2017/08/10/der-malaysia-airlines-flug-mh17-wurde-von-ukrainischen-militaers-abgeschossen/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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Der falsche Weg


In diesem kurzen Video haben wir eine Kolumne – aus der Krone Bunte von dem Bestsellerautor, Kolumnist & Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin aus Österreich – mit einer interessanten Zeitraffer-Aufnahme von gefira.org kombiniert, die über zwei Monate lang die Bewegung von Schiffen der NGO’s analysiert, die sich auf „Flüchtlingshilfe“ spezialisiert haben. Es wurde hierzu marinetraffic.com benutzt, um die Routen zu verfolgen, bzw. darzustellen. Hier wurden die täglichen Ankünfte von mutmaßlich afrikanischen Migranten in Italien aufgezeichnet und welche Schiffe sie über das Mittelmeer bringen, bzw. sie dort abholen. Die Ersteller sind dabei Zeugen von einem ungeheuerlichen Betrug und einer massiven Gesetzesverletzung geworden. Dies alles läßt den dringenden Vedacht zu, daß NGO’s mit Schmugglern, der Mafia, italienischer Küstenwache und den Vertretern der Europäischen Union eng zusammenarbeiten, um ‚zigtausende Afrikaner nach Italien und damit in die EU einzuschleusen/zu verbringen. Das Ganze läuft unter dem Deckmantel der „Rettung von Flüchtlingen“, dabei handelt es sich in Wirklichkeit eher um illegalen Menschenhandel und EU-Siedlungspolitik.

Insgesamt wurden 15 Schiffe observiert, die entweder NGO’s gehören, oder von denen gechartert sind. Schiffe, die regelmäßig italienische Häfen verlassen, die libysche Küste anlaufen, dort die Menschen-„Fracht“ aufnehmen/abholen und dann nach Italien zurückkehren, um die Migranten dann in Häfen im EU-Gebiet zu „entladen“. Von dort werden die Ankömmlinge von den italienischen Behörden zumeist nach Norden weitergeschickt, insbes. nach Frankreich, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz und Skandinavien. Bei den möglicherweise in Frage kommenden „Hilfs“-Organisationen handelt es sich um: MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye und Life Boat.

Zu Merkels Rolle im „Wettbewerb der Gauner“ schrieb seinerzeit der „Verfassungsrichter“ Udo Di Fabio:

Niemals war die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit größer und kommt in seinem Rechtsgutachten ‚Merkels Politik der offenen Grenzen‘ zu dem Schluss, dass es sich um ‚einmaligen historischen Rechtsbruch‘ handelt.

Die handstreichartige Aussetzung des Dublin-Verfahrens für illegale Einwanderer hat eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen nach sich gezogen, sodass Merkels Bundesregierung eine Politik des fortlaufenden Rechtsbruchs betreibt.

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Gruß an die Denkenden

TA KI

Holland, Deutschland, Türkei – demokratisch zur Diktatur


Würde Erdogan die Deutschen und die Holländer nicht als Nazis beschimpfen, sondern deren Regierungen als Diktaturen, müsste man ihm wohl recht geben.

Die Niederländer haben gestern gewählt, Ministerpräsident Rutte kann trotz herber Verluste seiner Partei ein stabiles Kabinett bilden, die PVV von Geert Wilders muss trotz Zuwachs in der Opposition bleiben. Besonders tragisch, die islamistische Migrantenpartei, die mit der Rassismuskarte aggressiv und selbst rassistisch alles Niederländische bekämpft, bekommt drei Sitze in der Volkskammer. Das sind drei Sitze zuviel, Islam und Demokratie passen nicht zusammen, wie man gerade in der Türkei beobachten kann. Die Wahlbeteiligung war mit 82 Prozent erfreulich hoch, die Jubelpresse gibt sich erleichtert, angesichts des Siegs der „wahren Europäer und Demokraten“ und der vermeintlichen Absage an den Rechtspopulismus. Rutte wird den Kurs Richtung EU fortsetzen können. Die Niederländer, die das nicht wollen, sind als Minderheit noch nicht klein genug, um sich erfolgreich mit Anti-Rassismus-Kampagnen dagegen zu wehren. Unrecht bleibt aber auch dann Unrecht, wenn es von einer Mehrheit beschlossen wird.

Deutschland wird von der GROKO kaputt regiert, hat schon längst den größten Teil der ohnehin kaum vorhandenen Souveränität nach Brüssel abgegeben und für den September ist nichts Gutes zu erwarten. Es wird sich schon eine Mehrheit zusammenfinden, die dem Land den allerletzten Rest gibt.

Und so ist es auch logisch, dass die Bundesregierung der Türkei sträfliche Beihilfe zur Abschaffung der Demokratie leistet und die Türken im Land, die längst als deutsche Staatsbürger integriert oder eben heimgeschickt sein sollten, abstimmen lässt. Das Ziel des Referendums ist mit einer „freiheitlich-demokratischen“ Grundordnung nicht vereinbar, aber die Toleranz kennt keine Grenzen, trotz der immer wieder beschworenen dunklen deutschen Geschichte. Die Nationalsozialisten brauchten nicht mal eine Mehrheit im Reichstag, um an die Macht zu kommen. Nach der Machtergreifung war die NSDAP dann so alternativlos wie die Kanzlerin. Erdogan hat dagegen eine deutliche Mehrheit der Türken zu dem gemacht, was er heute ist, ob sich das auch bei dem Verfassungsreferendum erneut bestätigt, scheint noch nicht ganz sicher, sonst würde aus Ankara nicht so aggressiv Stimmung gemacht werden.

Und plötzlich stehen Merkel und Rutte Seit an Seit gegen die Türkei – machen sie jedenfalls der Öffentlichkeit glauben, zuvor haben sie noch schmutzige Menschenhandelsabkommen mit dem werdenden Diktator geschlossen.  Der Erdogan-Merkel-Pakt steht jetzt wohl tatsächlich kurz vor dem Scheitern. Fast alle Mitglieder der Regierung haben deutliche Töne von sich gegeben, nur das letzte Wort von Erdogan ist noch nicht gesprochen. Das ist vielleicht auch gar nicht nötig, es genügt, die Schleusen zu öffnen und Millionen Menschen nach Deutschland zu treiben. Stalin und Hitler hielten auch einige Zeit Frieden miteinander, dann aber brach der Sturm los. An diesem Punkt befinden sich gerade auch die EU und die Türkei. Erdogan hat seine fünfte Kolonne längst in Stellung gebracht und kann zur Verstärkung eine riesige Migrantenarmee schicken, ohne dass auch nur ein türkischer Soldat den Bosporus verlassen muss. Eine komfortable Situation, aber den lauten Drohungen muss er irgendwann auch Taten folgen lassen, sonst nimmt ihn keiner mehr ernst. Die multikulturelle Gesellschaft des Westens ist gescheitert, das bißchen Demokratie ebenso. Nun stehen sich bald zwei totalitäre Systeme gegenüber, die sich in vielen Aspekten widerspiegeln. Eine intolerante islamistische Türkei und die Diktatur der totalen Toleranz. Warten wir also nur noch auf den großen Knall, der kommen muss!

Quelle: http://opposition24.com/holland-deutschland-tuerkei-diktatur/305546

Gruß an die Klardenker

TA KI

Niederlande: Erboste Gans bringt Drohne zum Absturz – VIDEO


Bei Aufnahmen einer mittelalterlichen Ruine in den Niederlanden ist die filmende Drohne von einer erbosten Gans angegriffen und zum Absturz gebracht worden. Wie der russische Fernsehsender RT berichtet, bangten die Vögel anscheinend um ihre Nester.

Der mutigste von ihnen rammte den „Eindringling“ mit seinem Körper, worauf die Drohne an Halt verlor und zu Boden fiel.

Dem Sender zufolge gibt es für unbemannte Flugapparate, die illegale Aufnahmen machen, in letzter Zeit immer weniger Platz im Himmel über den Niederlanden. Die Polizei setzt speziell abgerichtete Adler und Falken ein, vor deren Krallen die Drohnen keine Chance haben:

http://de.sputniknews.com/panorama/20160813/312099758/niederlande-drohne-gans-attacke-absturz.html

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Gruß an die Tiere

TA KI

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Ein Drittel der Niederländer wollen die Ukraine nicht in der EU sehen


Holländer-Referendum

Vira Zwaan/Youtube
Politik

Laut einer Umfrage von „Sputnik.Polls“ unterstützen ein Drittel (33 Prozent) der Niederländer die politische und wirtschaftliche Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU nicht. Die Angaben wurden bei einer Umfrage ermittelt, die vom Meinungsforschungsunternehmen Populus für die Nachrichtenagentur Sputnik durchgeführt wurde.

In den Niederlanden findet ein Referendum zur politischen und wirtschaftlichen Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU statt, die ein notwendiger Schritt zum vollwertigen Beitritt zur Europäischen Union ist. Laut Sputnik-Umfrage ist jeder dritter Einwohner der Niederlande (33 Prozent bzw. 3,5 Millionen Menschen) gegen die Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU. Ebenfalls hoch ist der Anteil derjenigen, die neutral sind bzw. keine Meinung dazu haben – 28 bzw. 20 Prozent. Der Anteil derjenigen, die „dafür“ sind, liegt bei lediglich 19 Prozent.

Ein Drittel der Niederländer wollen die Ukraine nicht in der EU sehen
© Sputnik/
Ein Drittel der Niederländer wollen die Ukraine nicht in der EU sehen

Die Einwohner Europas äußerten sich zuvor für die Durchführung ähnlicher Referenden in ihren Ländern. Auf die Frage „Unterstützen Sie die politische und wirtschaftliche Assoziierung zwischen der Ukraine und der EU oder nicht?“ antworteten die meisten Italiener (66 Prozent), Deutschen (63 Prozent) und Franzosen (63 Prozent), dass sie über die Assoziierung mit anderen Ländern bei Referenden entscheiden wollen.

Die Umfrage wurde in den Niederlanden von einem der führenden britischen Meinungsforschungsfirmen, Populus, vom 4. bis zum 9. März 2016 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 1004 Menschen im Alter ab 18 Jahren teil. Die Umfrage ist repräsentativ nach dem Geschlecht, dem Alter, dem geografischen und dem beruflichen Prinzip.

Sputnik.Polls. Hintergrund
Das internationale Meinungsforschungsprojekt wurde im Januar 2015 gestartet. Der Partner ist das bekannte Meinungsforschungsunternehmen Populus. Im Rahmen des Projekts Sputnik.Meinungen werden regelmäßig Umfragen in den Ländern Europas und in den USA zu den aktuellsten sozialen und politischen Fragen durchgeführt.

Sputnik ist eine Nachrichtenagentur mit multimedialen Informations-Hubs in Dutzenden von Ländern. Sputnik umfasst Webseiten in mehr als 30 Sprachen, analogen und digitalen Rundfunk, mobile Apps und Seiten in sozialen Netzwerken. Die Nachrichtenticker laufen im 24/7-Betrieb auf Englisch, Arabisch, Spanisch und Chinesisch.

http://de.sputniknews.com/politik/20160405/308957195/umfrage-drittel-niederlaender-gegen-eu-assoziierung-ukraine.html

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Gruß an die Meinungsträger

TA KI

Vor was sind die Flüchtlinge denn geflohen – bei den Ansprüchen ?


Holländer behandeln ihre Flüchtlinge schlecht

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Flüchtlinge in Holland klagen über schlechte Kleidung, langsames Internet und nicht genügend Geld.

Flüchtlinge in einem Notlager in Holland beklagen, dass es zu kalt sei und dass die Kleidung die man ihnen kostenlos gab nicht gut genug wäre.

Ausserdem beschweren sie sich über angeblich nicht ausreichendes Essen und dass sie nicht genug Geld bekommen hätten. Auch wird bemängelt, dass in der Regel der „Lager-Service“ nicht zur Verfügung stünde.

Was sie jedoch am meisten stört ist die Tatsache, dass das Internet zu langsam wäre, um auf ihre Facebook-und Twitteraccounts zuzugreifen.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24720-Hollnder-behandeln-ihre-Flchtlinge-schlecht.html

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Gruß an die Bedürftigen

TA KI