So machst du dir deine eigenen Hustenbonbons.


Wenn die Nase zu ist und der Husten beginnt, ist man meist mit den Nerven am Ende. Man schluckt Medikamente, gurgelt bestimmte Lösungen, reibt sich mit Salben ein und versucht einfach alles, was laut Werbung erfolgsversprechend ist. Aber mit dieser kleinen Anleitung braucht man nichts mehr davon zu tun. Denn diese Hustenbonbons haben alle wichtigen Inhaltsstoffe, um jeder Erkältung oder Grippe den Garaus zu machen.

Wir brauchen:

  • 1 Tasse Zucker
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 Esslöffel frisch gepresste Zitrone
  • 1 Esslöffel Honig
  • 1/2 Teelöffel gemahlenen Ingwer
  • 1/4 Teelöffel gemahlene Gewürznelken

Zuerst mischt man alle Zutaten in einem Topf und lässt sie aufkochen. Der Honig ist entzündungshemmend, Ingwer stärkt das Immunsystem und die Nelken sind Antioxidantien. Zusammen sind sie eine Art Universalabwehr, die Krankheiten das Fürchten lehrt. Wenn man die Mischung aufgekocht hat, lässt man sie 20 Minuten simmern, wobei man immer wieder umrühren sollte.

Dann lässt man die Flüssigkeit etwas abkühlen. Der Zucker sollte karamellisiert und die Substanz im Topf nun dickflüssig sein.

Mit einem Löffel gibt man tröpfchenweise die Flüßigkeit auf ein Backblech mit Backpapier. Hier wartet man, bis die Teile endgültig hart geworden sind.

Dann kommt noch etwas Puderzucker drüber und man ruckelt am Backpapier, damit sich der Zucker verteilt. Er bewirkt, dass die Bonbons nicht zusammenkleben.

Fertig! Nun hat man schöne Bonbons für den gesundheitlichen Ernstfall zur Hand. Diese Bonbons kann man auch wunderbar in heißes Wasser tun, wo sie schnell zum Tee werden. Gute Besserung!

 

Das Beste daran ist, dass es hausgemacht ist und man 100 %ig weiß, was drin ist. Gerade wenn man krank ist und der Körper sich in einem schwachen Zustand befindet, ist das ein beruhigendes Gefühl.

Quelle

Gruß an die Selbermacher

TA KI

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Warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Kalzium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

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Gruß an die Bienen

TA KI

 

Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das MHD nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

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1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

 

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

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3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

Barer 61

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

monticello/shutterstock.com

Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Hausmittel gegen Tinnitus.


Piepsen, Rauschen, Klingeln – Millionen Deutsche werden von einem Tinnitus geplagt. Die lästigen Ohrgeräusche können das Leben der Betroffenen, je nach Ausmaß der Beschwerden, erheblich beeinträchtigen und eine gute Konzentration oder ausreichend Schlaf verhindern.

Die Ursachen für einen Tinnitus sind vielfältig: Sie reichen von einem Lärmtrauma über eine Mittelohrentzündung bis hin zu Stress. Du solltest dich daher zügig an einen HNO-Arzt wenden, wenn du Ohrgeräusche bemerkst. Je früher der Tinnitus mit wirksamen Medikamenten wie beispielsweise Kortison oder natürlichen Mitteln behandelt wird, desto besser die Heilungschancen. Besteht der Tinnitus länger als 3 Monate, wird er oft chronisch.

Du kannst selbst etwas tun, damit der Tinnitus nachlässt bzw. komplett verschwindet. Auch wenn du keine Medikamente nehmen möchtest, können dir die folgenden 11 Hausmittel helfen.

1.) Öle

Bestimmte Öle wie Lavendel- oder Olivenöl haben sich aufgrund ihrer entspannenden Wirkung bei der Behandlung von Tinnitus als sehr hilfreich erwiesen. Träufle dazu täglich 10 Tropfen rund um deine Ohren.

2.) Ginkgo biloba

Diese Heilpflanze wirkt durchblutungsfördernd. Durchblutungsstörungen sind eine häufige Ursache von Tinnitus. Du kannst Ginkgo als hochdosierte Tabletten täglich einnehmen.

3.) Kurkuma 

Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Dies ist besonders bei einem entzündungsbedingten Tinnitus von Bedeutung. Schwillt die Entzündung im Ohr ab, verschwindet in den meisten Fällen auch der Tinnitus.

4.) Zink

Nicht nur brüchige Nägel, ein schwaches Immunsystem und Hautprobleme können auf einen Zinkmangel hinweisen, sondern auch das Auftreten von Ohrgeräuschen. Du kannst in diesem Fall Zink als Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen oder auf zinkreiche Lebensmittel in deiner Ernährung achten. Dazu gehören beispielsweise Rindfleisch, Kürbiskerne, Leber, Muscheln, Wassermelonensamen oder Sesamsamen.

5.) Ingwer 

Ingwer wirkt durchblutungsfördernd. Diese Eigenschaft ist bei der natürlichen Behandlung von Tinnitus ausgesprochen nützlich. Trinke dreimal täglich eine Tasse Tee mit 1 TL frisch geriebenem Ingwer. Achte darauf, ihn vor dem Trinken 10 Minuten lang ziehen zu lassen. Alternativ kannst du auch dreimal am Tag 1 TL Ingwer mit etwas Honig zusammen essen. Belastet dich zusätzlich auch noch Ohrendruck, kannst du auf einer Ingwerscheibe kauen, damit dieser verschwindet.

6.) Vitamin B12

Tinnitus wird oft durch Stress ausgelöst. Zu wenig Vitamin B12 im Körper macht besonders anfällig für einen stressbedingten Tinnitus. Du solltest daher vermehrt Vitamin-B12-reiche Lebensmittel zu dir nehmen. Dazu gehören zum Beispiel Eier, Milch, Leber, Krabben oder Fisch. Da Vitamin B12 ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, sollten Veganer ein Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Ein Vitamin-B12-Mangel kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben!

7.) Magnesium

Insbesondere wenn du an einem Tinnitus leidest, der durch ein Lärmtrauma oder einen Hörsturz verursacht wurde, kann Magnesium deine Beschwerden zuverlässig lindern. Verschiedene Studien haben dies bereits bestätigt. Bei Tinnitus empfiehlt es sich, täglich 300 mg Magnesium einzunehmen.

8.) Apfelessig

Mithilfe von Apfelessig werden Bakterien, Pilze und Entzündungen im Ohr bekämpft, sodass der Tinnitus verschwindet. Vermische Wasser mit 2 TL Apfelessig sowie etwas Honig und trinke die Mischung 2-mal täglich.

9.) Traubensilberkerze

Studien konnten bereits die Wirksamkeit der Traubensilberkerze bei Tinnitus nachweisen. Du kannst daher täglich 5 mg Traubensilberkerze in Form von Tabletten, Tee oder Trockenextrakt zu dir nehmen. Vorsicht: Frauen, die schwanger sind oder die unter Tumoren in den Geschlechtsorganen leiden, sollten von einer Einnahme dringend absehen. Grund dafür ist die hormonelle Wirksamkeit der Pflanze.

10.) Indisches Basilikum 

Wenn du unter Ohrgeräuschen und Ohrenschmerzen leidest, solltest du auf jeden Fall indisches Basilikum ausprobieren. Es wirkt antibakteriell, sodass tinnitusverursachende Bakterien abgetötet werden. Gib 2 Handvoll Basilikumblätter in einen Mixer, bis eine Paste entsteht. Gib diese anschließend in ein Sieb und extrahiere den Saft mit einem Löffel. Erhitze dann den Basilikumsaft etwas und träufle anschließend mit einer Pipette 2 bis 3 Tropfen davon in die Ohren. Das Ganze solltest du an 4 Tagen hintereinander je 2- bis 3-mal täglich wiederholen.

11.) Vitamin-A-reiche Lebensmittel 

Auch ein Mangel an Vitamin A kann Tinnitus auslösen. Vitamin A ist wichtig für ein funktionsträchtiges Innenohr, sodass Geräusche optimal aufgenommen und weitergeleitet werden können. Vitamin-A-reiche Lebensmittel sind beispielsweise Möhren, Kürbis, Ananas, Süßkartoffeln, Sellerie oder Spinat.

Weitere hilfreiche Tipps gegen Tinnitus sind:

  • viel Wasser trinken
  • Alkohol, Koffein und Rauchen meiden
  • viel Bewegung und regelmäßiger Sport
  • gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  • gezielte Entspannung der Nackenmuskulatur durch Massagen, Wärmekissen und Nackendehnungen

Wie du siehst, musst du dich keineswegs mit deinem Ohrensausen abfinden, sondern kannst aktiv etwas dagegen tun. Die genannten Hausmittel zeigen ihre Wirkung allerdings nicht sofort, sondern meist erst nach Tagen oder gar Wochen. Hier ist also Geduld gefragt, doch es lohnt sich garantiert!

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Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

 

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee: Ein Heilgetränk das Erkältungen und Grippe heilen und vorbeugen kann


Erlebe ein völlig neues Level mit den starken Entgiftungskräften und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und Ingwer, indem du sie in dein morgendliches Zitronenwasser gibst.

Dies ist ein einfaches Elixier, das deine Gesundheit verbessern wird, da es reich an Antioxidantien ist und es in der Lage ist, Blut und Leber zu entgiften und dein Verdauungssystem anzuregen.

Dieses Rezept kann dein Immunsystem stärken und die Symptome von Husten, Halsschmerzen, chronischen Schmerzen, Müdigkeit, saisonalen Allergien, Reizdarmsyndrom und einigen anderen Verdauungsbeschwerden lindern. Wir empfehlen dir, frischen, biologischen Kurkuma zu verwenden.

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee:

Zutaten:

  • 1  1/2 Tassen Wasser
  • 2 Teelöffel rohen, biologischen Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft aus einer halben biologischen Zitrone
  • 2-3 Prisen biologischer schwarzer Pfefferr (dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma)
  • 1/2 Teelöffel biologisches Ingwerpulver oder ein Teelöffel geriebene frische Ingwerwurzel
    1/2 Teelöffel biologisches Kurkumapulver oder ein Teelöffel geriebene frische Kurkuma Wurzel

Anleitung:

Gib das Wasser in eine Pfanne und erhitze es. Gib nach ein paar Minuten den Ingwer und den Kurkuma hinein und lass es dann 10 Minuten sieden, aber nicht kochen lassen! Dann kannst du die Mischung in einen Becher geben und dann den Honig und den Zitronensaft hineingeben und gut umrühren.

So wirkt Kurkuma gegen Entzündungen

Rund 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich ist die empfohlene Tagesdosis, um Kurkuma ganz bewusst gegen Entzündungen einzusetzen. In der Praxis wird Kurkuma meist nicht durchgehend verwendet, sondern hat besonders zu Zeiten erhöhter Infektionsgefahr Hochkonjunktur.

Entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und antioxidativ wird Kurkuma nicht nur zur Stärkung des Körpers gegen Entzündungen eingesetzt, sondern auch zur Stärkung des Immunsystems.

Wer ein intaktes Immunsystem hat, wird die eine oder andere Entzündung im Körper vielleicht sogar gar nicht spüren. Vieles regelt der menschliche Körper auch im Alleingang, ohne Krankheitssymptome aufzuzeigen. Erst wenn die körpereigenen Kräfte nicht mehr ausreichen, wird eine Entzündung auch ganz bewusst und deutlich sicht- und spürbar.

Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung. Aufgrund dieser Wirkung wird Kurkuma von der Weltgesundheitsorganisation nachdrücklich für die unterstützende Behandlung von Rheuma und Artritis empfohlen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und fungiert somit als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans. Diese Wirkung wird mitunter bei der Behandlung von chronischen Herzerkrankungen genutzt .

Magen-Darm-Probleme und Gastritis können auf eine gestörte Fettverdauung zurückgeführt werden. Kurkuma begünstigt die Produktion von Magensaft und lindert so Magen-Darm-Probleme.

Kurkuma ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator: T-Zellen (die bei einer Entzündung als erste zur Stelle sind) werden vermehrt gebildet. Die Bildung von B-Zellen, die selbst Antikörper bilden können, wird begünstigt. Auch die Zellen, die im Kampf gegen Viren, Bakterien und erkrankte Zellen helfen, werden mit der Einnahme von Kurkuma deutlich häufiger ausgebildet.

Eine Krebserkrankung kann mitunter auf eine chronische Erkrankung zurückzuführen sein. Durch die Einnahme von Kurkuma kann die Zellatmung begünstigt und die Vermehrung der Mitochondrien aktiviert Studien weisen in diesem Zusammenhang eine therapeutische wie auch eine präventive Wirksamkeit von Kurkuma aus .

Entzündungshemmende Pflanzenstoffe

Forscher sehen einen Zusammenhang vor allem mit dem Bestandteil Gingerol. Er hemmt das Enzym Cyclooxygenase (COX). Dadurch werden Entzündungsreaktionen reduziert. Sie treten zum Beispiel bei Arthrose und Rheuma auf. Bei Patienten mit schmerzhafter Arthrose entdeckte man: Die Beschwerden konnten mit einem Ingwer-Extrakt genauso gut behandelt werden wie mit dem Medikament Ibuprofen.

Auch dem Bestandteil Shogaol wird als stark entzündungshemmend eingestuft. Darüber hinaus wirkt er antioxidativ. Das bedeutet, er bekämpft freie Radikale.

Forscher fanden ebenfalls heraus: Gingerol, Shogaol und andere Substanzen im Ingwer verhindern die Bildung von Prostaglandinen und Leukotrinen. Und ebenso von entzündungsfördernden Zytokinen. Shogaol soll in Makrophagen die entzündlichen Gene iNOS und COX-2 reduzieren.

Auch NF-κB-Enzyme, die als entzündungsfördernd gelten, werden durch Ingwer herunter reguliert. Diese Enzyme stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen wie: Krebs, Artheriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Allergien, Asthma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer, Osteoporose, Psoriasis (Schuppenflechte), septischer Schock und AIDS.

 

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de/ingwerteeseite.de am 29.10.2018

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Gruß an die Gesunden

TA KI

 

Nach PFC-Skandal: Behörde vernichtete Honig aus Mannheim


Im Sommer haben Experten krebserregende Chemikalien in Honig aus Mannheim gefunden. Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe am Mittwoch mitteilte, musste ein Teil des Honigs vernichtet werden.

Das Regierungspräsidium hatte insgesamt 33 Honig-Proben genommen. In 23 davon wurden die giftigen PFC – per- und polyfluorierte Chemikalien – gefunden.

Neun Proben wurden sofort vernichtet

In neun davon war der PFC-Gehalt so hoch, dass der Honig vernichtet wurde. Laut Regierungspräsidium besteht ein Zusammenhang zwischen den belasteten Honigproben und der Nähe zu Ackerflächen mit PFC-Gehalt im Mannheimer Norden.

Laut Behörde weist der Honig von Imkern, deren Bienenstöcke mehr als drei Kilometer von den belasteten Flächen entfernt stehen, keinen PFC-Gehalt auf. Drei Kilometer sei der normale Flugradius von Bienen. Am Montag hatten sich Vertreter des Regierungspräsidiums mit Imkern aus Mannheim getroffen.

PFC sind wohl krebserregend

PFC stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, und sind in vielen Alltagsgegenständen enthalten.

Weil per- und polyfluorierte Chemikalien Wasser und Schmutz abweisen, werden sie oft in Textilien oder auch zur Imprägnierung verwendet. Außerdem kommen sie in Löschschaum und Verpackungen vor und dienen in der Industrie dazu, Papier beispielsweise griffiger oder fettabweisend zu machen. In der Natur kommt der Stoff nicht vor – und deshalb gehört er auch nicht in den Honig.

Erhebliche PFC-Belastung im Mannheimer Norden

Im Mai hatte die Lebensmittelüberwachung zahlreiche Proben im Mannheimer Norden genommen. Und überall eine erhebliche PFC-Belastung festgestellt. Zwei Proben lagen deutlich über einem entsprechenden Grenzwert.

Hintergrund PFC-Skandal in Baden

Der Skandal um mit PFC belastetes Ackerland ist dem Land Baden-Württemberg seit 2013 bekannt. Mehr als 600 Hektar rund um Rastatt und Baden-Baden sind mit den umweltschädlichen sogenannten per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) verunreinigt. Auch Flächen im Norden Mannheims gehören dazu.

PFC gelten als giftig und schwer abbaubar

Im Verdacht steht vor allem eine Kompostfirma aus Baden-Baden. Sie soll bis zum Jahr 2008 Kompost an Bauern für ihre Felder verkauft haben, der PFC-haltige Papierschlämme enthielt. Auch im Grundwasser wurden PFC nachgewiesen.

Laut Umweltbundesamt können PFC sich negativ auf die Fortpflanzung und das Immunsystem auswirken. Manche PFC-Vertreter stehen den Angaben der Behörde zufolge auch im Verdacht, Leberkrebs und andere Tumore zu fördern.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Zuckerverschwörung und die große Süßstofflüge


Wissen wir eigentlich wirklich, was wir essen? Der raffinierte Zucker ist eines der am meisten konsumierten Lebensmittel. Raffinierter Zucker ist schädlich für unsere Gesundheit, aber Süßstoffe sind noch viel schädlicher! Wir sollten den Zuckerkonsum auf ein Minimum reduzieren, Produkte mit Süßstoffen komplett meiden und sie durch natürliches Stevia oder Honig ersetzen. Wenn wir Stevia kaufen, müssen wir darauf achten, dass sie natürlich und ohne Stabilisatoren ist. Man hat mehrere Produkten gefunden, die den Verbraucher irreführen. Sie enthalten nur einen kleinen Prozentsatz Stevia, gemischt mit anderen Zutaten und gesundheitsschädlichen Süßstoffen.

Gruß an die Wissenden
TA KI