Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

natternkopf_biene

 

Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Mobilfunk: Ein Hundeleben wegen des Sendemasts


Tiere wissen nichts über Elektrosmog. Sie werden einfach krank davon. Welche Auswirkungen Mobilfunk, Schnurlostelefone und Handys auf die Gesundheit von Hunden, Katzen, Pferden und Kühen haben.

tiere elektrosmog

In unserer Zeit wird nicht mehr gelehrt, die Natur zu verstehen, sondern sie zu analysieren, zu verändern und auszunutzen. Die ihr innewohnende Weisheit wird nur noch von wenigen Menschen wahrgenommen und gewürdigt. Statt dessen richtet sich das Interesse der Menschen weitgehend auf schnellen Gewinn und Bequemlichkeit. Die Warnung von Viktor Schauberger, man müsse die Natur kapieren, dann kopieren, um nicht zu krepieren, ist aktueller denn je.

Die Natur ist der Ausdruck einer Vision, ein durchdachtes, detailliert geplantes Unterfangen, basierend auf Prinzipien, die überall im sichtbaren und unsichtbaren Bereich, im Makro- und Mikrokosmos, gültig sind. Die moderne Wissenschaft versucht, das Rätsel des Lebens durch Analyse und Detailforschung zu lösen und läßt dabei außer acht, daß das Ganze stets mehr ist, als die Summe seiner Teile.

Die Natur ist Beispiel. Sie zeigt uns unaufhörlich die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Sie zeigt uns, was uns guttut bzw. krank macht. Obwohl wir ständig dieses vollkommene Beispiel vor Augen haben, treten die heutige Wissenschaft und Wirtschaft mit ihren eigenen „Gesetzen“ gegen die Natur an und glauben hochmütig, gewinnen zu können.

Mit naturwidrigen Techniken stören und zerstören wir tagtäglich die Natur. So leiden etwa Pflanzen und Tiere still und leise unter den Auswirkungen von Mobilfunk und ähnlichen Kommunikationstechnologien. Die Natur produziert und kennt nun einmal keine mit Wechselstrom erzeugten Mikrowellen, kann folglich auch nicht mit ihnen umgehen. So hat das Waldsterben viel mehr mit Mikrowellen zu tun als mit CO2 und saurem Regen.

Der Orientierungssinn von Vogelschwärmen und Walen wird gestört. Sie verirren sich bzw. stranden und verenden. Viele Vogelarten brüten immer seltener und drohen auszusterben. In der Folge wird vor allem von Katzen, Hunden, Vögeln, Rindern, Bienen und Pferden die Rede sein. Praktische Fallbeispiele sollen uns zeigen, was wir unseren Lieblingen tagtäglich antun.

Tiere wissen nicht, daß Mikrowellen gefährlich sind, leiden aber unter deren Wirkung. Tiere sind weder hysterisch noch Simulanten. Sie sind also die besten Testpersonen für die angeblich bislang nicht bewiesenen Nebenwirkungen von Mobilfunk und ähnlichem. Tiere können nicht lügen, sie spielen uns kein Theater vor. Sie werden einfach krank und sterben.

Von Bienen bis Menschen

bienensterben

„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.“

Das ist die ernüchternde Bilanz von jahrelangen Forschungen, die Dr. Ulrich Warnke, ein international angesehener Wissenschaftler der Universität des Saarlands, in seinem kürzlich erschienenen Bericht Bienen, Vögel und Menschen – über Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog zieht.

Der Biowissenschaftler kennt den elektromagnetischen Haushalt der Natur wie nur wenige. In seiner Studie, die eine neue Broschürenreihe unabhängiger Wissenschaftler, Ärzte und Techniker eröffnet, zeigt er, wie weise und feinfühlig die Natur elektrische und magnetische Felder für den Aufbau des Lebens genutzt hat. Ebenso überzeugend kann er nachweisen, wie verantwortungslos heute in diesen natürlichen Haushalt eingegriffen wird. Nach seiner Darstellung ist der Mensch der Gegenwart dabei, im Verlauf weniger Jahrzehnte, beispielsweise durch Mobilfunk, zu zerstören, was die Natur in Millionen von Jahren aufgebaut hat.

Dr. Ulrich Warnke erklärt in der Einführung zu seiner Schrift: „Die Zerstörung der Lebensgrundlagen hat bereits viele Arten für immer ausgelöscht. Da dieses Artensterben meist ökologische Nischen und kaum das eigene Leben betraf, hat es die meisten Menschen nicht interessiert. Nun aber bedroht die Gefährdung der Tiere auf neue und unerwartete Weise auch die Existenz des Menschen. Tiere, die in ihrer Orientierung und Navigation innerhalb der Erdatmosphäre von den natürlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern abhängen, werden durch die weit stärkeren und sich ständig wandelnden künstlichen Felder technischen Ursprungs verwirrt und finden nicht mehr zu ihrem Heimatort zurück. Vermutlich wäre auch das den meisten Menschen egal, wenn es nicht auch eine der wichtigsten Insektenarten beträfe: die Honigbiene. Denn sie ist nun einmal die unersetzbare Voraussetzung für den Fruchtansatz: Ohne Bienen auch keine ausreichende Obst-, Gemüse- und Nutzpflanzenernte.“

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr“, schrieb einst Albert Einstein.

Arbeiter-Bienen kehren nicht mehr in den Bienenstock zurück, worauf die Königin mitsamt der Brut zugrunde geht. Die Wissenschaft hat für diese Erscheinung bereits einen Namen: Colony Collapse Disorder (CCD), was eine bisher unerklärte Störung im Verhalten der Bienen beschreibt.[1] Inzwischen wird aus der Schweiz, aus den amerikanischen Bundesstaaten, Kanada, Neuseeland aber auch aus Österreich, Deutschland, Südtirol, Spanien, Polen und Neuseeland über ungewöhnliche Verluste berichtet. 25 bis 50 Prozent der amerikanischen Imker meldeten Verluste durch CCD. Innerhalb eines halben Jahres seien 50 bis 90 Prozent ihrer Bienen verschwunden. Der Rest sei so schwach, daß er kaum noch Honig produziere. In den USA hat bereits das große Bienensterben eingesetzt. Dort werden neuerdings aus der Not Großlastwagen mit Bienenstöcken von weither für viel Geld angeheuert, um die Felder von diesen Bienen bestäuben zu lassen. So weit hat man sich dort inzwischen von der Natur entfernt. Bereits 2006 ist die US-amerikanische Honigproduktion um 11 Prozent eingebrochen. In der Schweiz sieht es ähnlich aus.

Bei Recherchen findet man verschiedene Ursachen, die die aufgetretenen Phänomene aber nicht befriedigend erklären können: Strenge Winter scheinen nicht ausschlaggebend gewesen zu sein. Gentechnisch veränderte Pflanzen, deren Pollen die Bienen schädigen könnten, gibt es zum Beispiel in der Schweiz noch nicht. Monokulturen, im Ausmaß, wie es sie in Amerika gibt, existieren in der Schweiz ebenfalls nicht. Giftige Spritzmittel werden bereits seit einigen Jahrzehnten angewendet.

Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft schrieb schon im April 2006 an den Nationalrat Dr. Andreas Khol: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, daß sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können. (…) Studien ergeben, daß Bienen in starken elektrischen Feldern von über vier Kilovolt pro Meter, z. B. unmittelbar unter einer 380 kV Hochspannungsleitung, weniger Honig produzieren, bzw. eine erhöhte Mortalität aufweisen.“

Prof. Dr. Ferdinand Ruzicka, selbst Imker und Autor von Beiträgen in diversen Imker-Fachzeitschriften, trug durch eigene Beobachtungen und Umfragen unter Imkern umfangreiche Informationen zusammen: „Die Probleme sind erst aufgetaucht, seit in unmittelbarer Umgebung meines Bienenstandes mehrere Sendeanlagen errichtet wurden.“ Bienenvölker werden nach Ruzickas Beobachtungen durch die Mobilfunkstrahlung so geschwächt, daß sie für diverse Krankheiten anfälliger werden, was auch zum Zusammenbruch der Völker beitragen kann.

Bienen gelten, ähnlich den Schmetterlingen, deren Bestand in den letzten Jahren ebenso dramatisch zurückgegangen ist, als sehr fragile Lebewesen. Gemäß Dr. Ruzicka konnten Bienenvölker vor fünfzehn Jahren einen wesentlich höheren Befall an Varroa-Milben verkraften als heute.

Ein Veterinär schlägt Alarm

Der Schweizer Tierarzt Christian Métraux aus Wabern berichtet über seine Erfahrungen mit schnur- bzw. kabellosen Telefonen und Internetverbindungen und deren Auswirkungen auf Haustiere. Elektromagnetische Hochfrequenzen werden von schnurlosen Telefonen (DECT) und kabellosen Internet- und Computervernetzungen (WLAN) erzeugt. Mit wenigen Ausnahmen produzieren die DECT-Telefone pausenlos Elektrosmog, verbreiten ihn Tag und Nacht in der ganzen Wohnung. Auch wenn nicht telefoniert wird oder wenn der Hörer auf der Station liegt. WLAN Access Points senden ihre Impulse, solange sie am Strom angeschlossen sind.

Métraux: „Das Problem ist weniger die momentane Belastung als die Kumulation über einen längeren Zeitraum. Das erklärt auch, warum man meistens keinen Zusammenhang zwischen bestimmten, aktuellen Beschwerden und der ursprünglichen Anschaffung dieser Technologie herstellt. Viele Beschwerden erscheinen schleichend und sind nicht sofort wahrnehmbar. Ist die unbemerkte Stauung schon recht fortgeschritten und tief, können auch akute Leiden aufs Mal wie aus dem Nichts heraus entstehen.“

Das Langzeitrisiko hochfrequenter Funktechnologien ist noch wenig bekannt oder wird verharmlost. Viele meinen, daß „nur“ das Handy schädlich sei. „In meiner Praxis behandle ich Tiere mit Schulmedizin und Akupunktur. Es geht mir prinzipiell darum, eine genaue Diagnose zu stellen, die Ursache für eine Krankheit zu suchen, damit die Therapie genau angesetzt werden kann. Eine rein symptomatische Behandlung kann die Ursache nicht eliminieren, kann aber vorübergehend helfen. Im Rahmen der Therapie sollte jedoch die rasche Entfernung der störenden Ursache oberste Priorität haben.“

Folgende Beispiele machen deutlich: Elektromagnetische Hochfrequenzen können sowohl eigentliche Krankheitsursache als auch Therapiehindernis sein.

E-Smog macht auch Tiere krank

dect telefone schädlich für leben

Die folgenden Beispiele stammen aus dem Praxisalltag von Christian Métraux. Der Tierarzt berichtet: Ein Hund lahmte seit sechs Monaten an den Vorderläufen und der Hinterhand. Die Akupunkturdiagnose zeigte jene Akupunkturpunkte auf, welche typisch sind für eine Belastung durch hochfrequenten Elektrosmog. Sobald das schnurlose Telefon entfernt worden war, verschwand auch die Lahmheit. Der Heilungsprozeß wurde durch eine Akupunkturbehandlung unterstützt. Leider erlitt der Hund einen Rückfall, als er in den Ferien zu einer Familie kam, die ein DECT-Telefon in der Wohnung hatte. Drei Tage nach Rückkehr in sein störungsfreies Zuhause waren die Beschwerden aber wieder verschwunden.

Die Besitzerin des Hundes litt seit sieben Jahren unter Kopf- und starken Gelenkschmerzen (Ellenbogen, Schultergelenk und Finger). Sowohl der Hausarzt, der sie auf klassische Altersarthrose behandelt hatte, als auch ein Naturarzt, der ihr Trinkkuren verschrieben hatte, hatten keinen Erfolg. Ohne DECT-Telefon verschwanden bei dieser Frau die meisten Beschwerden nach zwei Monaten vollständig, nur die Kopfschmerzen treten ab und zu noch andeutungsweise auf.

Elektromagnetische Hochfrequenzen als Therapiehindernis: Ein Pferd litt unter chronischer Lahmheit vom rechten Sprunggelenk ausgehend. Klassische Akupunktur brachte nach vier Behandlungen jeweils guten, aber nur vorübergehenden Erfolg. Auf den Röntgenbildern konnte man keine Arthrose erkennen. Bei jeder Sitzung waren aber immer wieder die gleichen, typischen Akupunkturpunkte gestört, die meiner Erfahrung nach für eine Belastung mit hochfrequentem Elektrosmog sprechen. Erst als das DECT-Telefon im Haus entfernt wurde, klangen die Beschwerden beim Pferd innerhalb weniger Tage ohne jegliche weitere Therapie ab. Seitdem hatte das Pferd keinen Rückfall mehr. Die Besitzerin des Pferdes besaß zwei Jahre lang ein DECT-Telefon. Ein Jahr nach der Anschaffung bekam sie unter dem rechten Auge starke Oberkieferschmerzen. Zahn- und Augenarzt, Akupunktur und Wechsel der Brillengläser brachten keinen Erfolg und keine Lösung. Nach dem Entfernen des DECT-Telefons klangen die fast unerträglich gewordenen Schmerzen bei der Besitzerin nach zwei Tagen progressiv ab, um bald vollständig zu verschwinden.

Elektromagnetische Hochfrequenzen stören offensichtlich auch die Drüsenfunktion: Ein junger Hund litt unter chronischem Durchfall und Fehlfunktionen der Schilddrüse. Verschiedene Therapien brachten keinen Erfolg. Nachdem Zuhause das schnurlose Telefon versuchsweise entfernt worden war, wurde der Hund gesund. Nach dem Absetzen der Hormontherapie bestätigten zwei weitere Blutproben im Abstand von 14 Monaten, daß die Schilddrüse wieder richtig arbeitete. Das DECT-Telefon wurde nie wieder eingesteckt, der Durchfall trat nie wieder auf.

Elektromagnetische Hochfrequenzen führen auch zu akuten, plötzlichen Beschwerden, wie das folgende Beispiel zeigt: Ein Pferd hat eine akute und schmerzhafte Schwellung im rechten Hüftbereich. Nach drei Wochen erfolgloser Therapie soll das Pferd zum Schlachter gebracht werden. Da die typischen Akupunkturmerkmale vorhanden sind, bitten wir den Besitzer als letzte Maßnahme, sein DECT-Telefon zu entfernen und entladen den Elektrosmog über die Akupunkturpunkte. Und siehe da: Ein rascher und dauerhafter Erfolg stellt sich ein. Das Pferd arbeitet mittlerweile wieder ganz normal und nimmt an Ausstellungen teil!Ein Meerschweinchen litt unter akuten Lähmungserscheinungen der Hinterhand. Kein Wunder, gab es doch im Zimmer, in dem es lebte, eine DECT-Sendestation. Die Entladung mittels Akupunktur führte schon in der Praxis zur sofortigen Besserung. Das Tier erlitt auch keinen Rückfall, da die Besitzer am gleichen Tag ihr DECT-Telefon durch ein klassisches Schnurtelefon ersetzten.

Elektromagnetische Hochfrequenzen führen auch zu unheilbaren Haut- und Augenkrankheiten: Eine Katze war ein Jahr bei einem Tierarzt wegen einer Hautkrankheit am äußeren Ohr in Behandlung. Viele Salben und Therapien blieben erfolglos. Wenige Tage nach dem Entfernen des DECT-Telefons fing die Hautwunde zu heilen an, um dann vollständig zu genesen. Eine zweite Katze im Haus ist außerdem seither deutlich weniger aggressiv.

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