Prophezeiungen, die uns verschwiegen werden!


Gibt es hinter den ganzen Prophezeiungen den Versuch der Manipulation? Es scheint so zu sein.

Es ist schon ungewöhnlich von positiven Prophezeiungen zu hören. Bücher, die das Ende der Welt verkünden, verkaufen sich anscheinend am besten. Wie wir sehen, haben sie sich bislang nicht erfüllt und werden sich auch nicht erfüllen. Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Katastrophen gab es schon immer und sie werden auch immer wieder vorkommen, aber das heißt nicht, dass es das Ende der Welt bedeutet. Im Internet finden wir katastrophale Vorhersagen aller Art, natürlich sind die meisten erfunden, aber sie sind in der Regel die Populärsten.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI
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3. Weltkrieg – Die Hopi-Indianer und die 7 Welten


Das ist alles geplant … Das war immer geplant … Alle Weltkriege waren geplant. Aber diese Seher haben all das zu unterschiedlichen Zeiten gesehen und das ist und war Gottes Wille. Er hat es den Menschen gezeigt, damit diese Seher es dem REST der Menschheit erzählen …

Damit warnt Gott die Menschen, mit Hilfe von Sehern, das war schon immer so. Und das diese Menschen diesen Krieg planen, gehört wiederum zum GROSSEN PLAN GOTTES. Das alles muss geschehen … Weil es sonst keine erstrebenswerte Zukunft geben wird …

Erst danach wird diese möglich sein. Wenn alles so weiter laufen würde wie jetzt, dann hätten wir den puren Horror vor uns, die nächsten 100 Jahre … und das soll und wird nicht geschehen.

Die Eliten führen ihre bösen Pläne aus und indirekt erfüllen sie damit den HEILSPLAN GOTTES. Danach werden sie vernichtet, weil sie sich ja im Grunde SELBST VERNICHTEN … Alles kommt so, wie es kommen soll. Das ist das grosse Geheimnis … Es muss kommen …

Die Welt wird gereinigt. Auch die Indianer, die Hopi-indianer um genau zu sein, wissen das heute noch und wussten das auch schon immer …

Die Welt wird in regelmässigen Abständen gereinigt und die Reinigung macht der Mensch selbst, zusammen mit einer Naturkatastrophe, die am Ende von Gott selbst kommt. Sie sagen, das wir heute in der 4. Welt leben und das wir 7 Welten zu durchschreiten haben.

Die 3. Welt war ähnlich der unseren, aber sie war technisch etwas weiter. Sie haben sich damals ebenfalls selbst vernichtet in einem grossen Krieg. Atlantis ist dabei gefallen und im Meer untergegangen. Eine grosse Flut hat den Rest der Menschheiz gestoppt und vernichtet. Wenige überlebten. Die Meisten wurden nach Südamerika gebracht und viele nach Europa.

Es waren 2 verfeindete Völker. Die einen lebten nach den gesetzten des Schöpfers und lebten grösstenteils friedlich, die anderen jedoch, die Atlanter, waren ein Eroberungsvolk, das die ganze Welt beherrschen wollte … Kommt euch bekannt vor ? …

Dieser Atlanter lebten auf einer grossen Insel. Sie waren agressiver als die anderen und wollten die anderen mit Gewalt unterwerfen. Angeführt wurden sie am Ende von einer Frau. Die Indianer nannten diese 3. Welt Kasskara.

Wir kommen jetzt bald in die 5. Welt, da die 4. Welt bald endet und wieder steht die Reinigung bevor, da der Mensch von heute wiedereinmal verborben ist …

Die Indianer sagen, das die erste Welt durch Feuer fiel … Die zweite durch Eis, die dritte durch Wasser (Die Flut aus der Bibel) … Wir hatten schon 3 mal vor uns eine grosse weltumspannende Zivilisation … Wir sind nicht die Ersten … Richtig.

Die nächste Katastrophe kommt am Ende des Krieges mit der Kraft der Erde … das grosse Erdbeben, weltweit … Wie in der Bibel beschrieben … Alles macht SINN … Dieses wird auch den grossen Krieg stoppen und wird die Menschen am Ende daran hindern, noch viel schlimmere Dinge zu begehen, zum Beispiel einen weltweiten Einsatz von Atomwaffen am Ende. Das wird nicht zugelassen werden. Es muss weitergehen mit der Menschheit, denn wir haben noch viel vor uns.

Schaut bitte auch mal beim Kanal *“Sachsen-Schorsch“* vorbei. Auch er macht sehr interessante Videos und versucht die Menschen aufzuklären. Er hat viele verschiedene Dinge zu sagen, im Bereich des allgemeinen Weltgeschehens, der Prophetie, der vergangenen Geschichte, Esoterik, des Kartenlegens, der Wirtschaft und vieles mehr. Schaut einfach mal rein und gebt ihm eine Chance, denn er ist ein guter und sehr netter Mensch :-).

Quelle: https://brd-schwindel.org/3-weltkrieg-die-hopi-indianer-und-die-7-welten/

 

Gruß an die Menschen

TA KI

Heilige Orte: Der Mount Shasta und ein Sternentor in Peru


Die Mysterien und Legenden vom Mount Shasta

gefunden bei theeventchronicle, geschrieben von Ancient Code, übersetzt von Antares

Der Mount Shasta ist als einer der heiligsten Orte auf der Erde bekannt und wird von vielen Menschen „magischer Berg“ genannt. Der Mount Shasta befindet sich in der Cascade Range im Norden von Kalifornien. Dieser unglaubliche Berg erhebt sich aus den umliegenden malerischen Bergen im Siskiyou County auf einer Höhe von mehr als 4322 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist auch einer der grössten erloschenen Vulkane.

Es ist ein legendärer und mystischer Ort seit der gesamten bekannten Geschichte. Die Einheimischen glauben, dass dieser Berg ist wirklich magisch und es gibt viele Geheimnisse und Geschichten, die nicht nur die lokale indianische Bevölkerung, sondern auch Tausende von Menschen verblüfft und begeistert haben, die diese magischen Wunder der Natur besucht haben. Die eingeborenen Menschen haben diesen Berg immer als heiligen Ort angesehen und in den letzten Jahrzehnten hat er sich mit einer mystischen Kraft verbunden, die Ruhe und Harmonie ausstrahlt. Einige glauben, dass der Mount Shasta eng mit geheimnisvollen Flugobjekten zusammenhängt, und einige haben gewagt zu sagen, dass es Geheime Untergrundbasen in diesem magischen Berg gibt.

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In der Umgebung des Berges wurden viele Objekte entdeckt. Die Objekte deuten darauf hin, dass die Region um den Mount Shasta seit mehr als 9000 Jahren von mehreren einheimischen Stämmen Nordamerikas bewohnt ist. Es ist auch eine natürliche Grenze, die die Gebiete der einheimischen Stämme – wie die Shasta, Modoc, Wintun, Atsugewi und Klamath – abgrenzt. Einige dieser Stämme glaubten, dass der Mount Shasta das Zentrum der Schöpfung war. Eingeborene, die diese Region bewohnen, führen noch Rituale zu Ehren des Berges durch, um die spirituelle Kraft anzuziehen, die er ausstrahlt.

Der Mount Shasta wurde von vielen Experten als ein spiritueller und kosmischer Energiepunkt identifiziert, einem Landeplatz für UFOs und sogar einem Eintrittspunkt, der in die fünfte Dimension führt, und als Zugang zu den unterirdischen Zivilisationen. Im Jahr 1884 schrieb der Schriftsteller und Forscher Frederick S. Oliver ein Buch mit dem Titel „A Dweller on two planets“ (Ein Bewohner auf zwei Planeten), worin er von aufwendigen unterirdischen Tunneln und Räumen spricht, in denen die Nachfahren der Atlanter leben.

Der Berg ist auch als einer der sieben heiligen Berge der Welt bekannt. 1971 wurde ein buddhistisches Kloster von Houn Jiyu-Kennett gebaut. Es hat sich zu einem Ort der Meditation, heiliger Tempel und Schreine entwickelt. Es wird angenommen, dass er ein Fokuspunkt der positiven Energie ist, ein Ort, der helfen würde, der Menschheit der Welt Frieden zu bringen.

Der Mount Shasta erwies sich als ein geheimnisvoller Ort, als im Jahr 1931 ein heftiger Flächenbrand entstand. Nach Meinung der Einheimischen wurde das heftige Feuer von einem geheimnisvollen Nebel gestoppt, der aus dem Nichts kam. Der ungewöhnliche Nebel schuf eine lineare Abgrenzung des Feuers, wo man perfekte Linien sehen konnte, die das Feuer in direktem Zusammenhang mit der zentralen Zone krümmten.

Ebenfalls ist der Mount Shasta vermutlich auch eine Energieversorgungsbasis für extraterrestrische Fahrzeuge, angesichts der zunehmenden Zahl von Sichtungen, über die in der Gegend in den letzten zehn Jahren berichtet worden ist. Die Hopi-Indianer haben Legenden über ein riesiges Netz aus Höhlen und einer grossen Stadt unter dem Mount Shasta, wo die Reptilien-Rasse lebt. Viele Menschen, die in der Umgebung des Mount Shasta leben, haben Geschichten über sehr grosse Humanoide erzählt, die gelegentlich in kleineren Städten erscheinen.

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Durch die Geschichte hindurch wurde der Mount Shasta auch für seine vielen geheimnisvollen Fälle von „Verschwinden“ bekannt. Zuletzt verschwand im Jahr 2011 ein 6-jähriger Junge für etwa 5 Stunden beim Spielen in den Wäldern. Laut Zeugen verschwand der Junge plötzlich aus dem Blickfeld in eines anderen und kehrte ebenso nach 5 Stunden zurück, als ob nichts geschehen wäre.

Im März des Jahres 2011 gab ein Mann aus Los Angeles an, der in der Gegend wanderte, dass er eine weibliche Stimme aus dem Wald gehört habe. Der Mann wurde durch die Stimme hypnotisiert und absorbiert, was zu seinem wochenlangen Verschwinden führte. Als er wieder erschien behauptete er, die von sehr geheimnisvollen Kräften entführt worden zu sein, die ihn zu einer sehr dunklen Höhle führten, in der eine ungewöhnlich grosse Frau mit blauen Augen und einer seltsamen Uniform ihn rettete.

 

Das intakte peruanische Sternentor von Hayu Marca

Beitrag von Freigeist Tübingen

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Etwa 30 km vom sagenumwobenen Titicaca See in Peru liegt eine Steinformation die es in sich hat.

Möchte man sich dem Thema der Sternentore annähern, so empfiehlt sich den Pilotfilm der Stargate Atlantis Serie anzuschauen.

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Im Jahr 1996 entdeckte Jose Mamani das „Tor zu den Göttern“ in den Hayu Marca Bergen im Süden Perus

Den Legenden zufolge ist das kleine Tor für sterbliche Seelen, während das grosse Tor für die Götter gedacht ist, unsere Ebene zu begehen. Eventuell können hier auch Fahrzeuge ein- und austreten.

Die grossen Beben der letzten Tage und Wochen in Südamerika hängen direkt und indirekt mit der Aktivierung der diversen Portale der Region zusammen. Viele Kräfte strömen in unsere Ebene, um das Kräftegleichgeicht wieder herzustellen und neue Impulse zu setzten.

26.11.2015 – Erdbeben der Stärke 6,7 und 7,5 in Peru/Brasil
The mysterious Gate of the Gods at Hayu Marca Peru
02 The mysterious Gate of the Gods at Hayu Marca Peru

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Das Tor der Sonne der Tiwanku-Zivilisation Boliviens

Die Legenden sagen, in weiter Vergangenheit sei ein Priester der Inca mit Namen Amaru Muru aus dem Tempel der sieben Strahlen geflohen. Er nahm die heilige goldene Scheibe, die als der Schlüssel der Götter der sieben Strahlen bekannt war, und versteckte sich vor den Spaniern in den Bergen von Hayu Brand.
Später kam der Priester an der Tor der Götter in Hayu Marca an, wo er den Schlüssel einigen örtlichen Priestern und Schamanen zeigte. Nachdem ein Ritual durchgeführt wurde öffnete sich das Tor in einem blau schimmernden Schein. Der Priester händigte die goldene Scheibe einem Schamanen aus, ging durch das Tor und wurde nie mehr gesehen.Diese Visionen sind sehr eng an die Legenden der beheimateten Indios angelehnt, die berichten, dass dieses Tor ein Zugang zu der Welt der Götter sei. Die Legenden berichten von grossen Helden und unsterblichen Göttern, die durch dieses Tor kamen.In der Region gibt es 5 solcher Monumente, die wenn man sie mit Linien verbindet auf dem Plateau des Titicacasees ihren Kreuzpunkt haben.
Eine alte Legende besagt zudem, dass ein unsichtbares Tor einst geöffnet wird und die grossen Schöpfergötter alter Zeiten wieder die Welt betreten. Dies werden sie in ihren Sonnenschiffen tun und die Menschheit wird geblendet sein.
Das Tor wurde zufällig durch einen Guide namens Jose Luis Delgado Mamani entdeckt, der in der Gegend auf Wanderschaft war.
Mamani hatte berichtet, daß er merkwürdigerweise von dieser Struktur geträumt hatte, die mit rosaroten Firguren gesäumt waren.
An einer Seite des Einganges ist auch eine Einsparung festzustellen, in die eventuell eine kleine diskusförmige Scheibe passen könnte.
 Source:7tales
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Gruß an die Nachforschenden
TA KI

Hopi Prophezeiungen des Wirbelnden Regenbogens


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Man sagte euch, dass es fünf vor zwölf wäre. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass jetzt die Stunde ist! Denn es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was machst du? In was für Beziehungen lebst du? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine eigene Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Jetzt könnte eine gute Zeit werden, denn es gibt da einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so schnell und groß, dass es Menschen gibt die davor Angst haben. Sie werden sich am Ufer festhalten und das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst aber wissen, dass der Fluss ein Ziel hat.

 

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Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen müssen. Dabei sollen wir unsere Augen offen und die Köpfe über Wasser halten. Dann schau und sieh wer bei dir ist und mit dir feiert. In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun stoppt unser spirituelles Wachstum. Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. So versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

The Elders, Oraibi, Arizona Hopi Nation / Hopi-Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Quelle: http://briankellysblog.blogspot.de/2014/02/hopi-elders-statement-this-is-hour.html

Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens der Navajo- und Hopi-Indianer

“Es kommt ein Tag, da werden die Menschen aller Rassen, Farben und Bekenntnisse ihre Unterschiede beiseite legen. Sie werden sich in Liebe versammeln und einander in Einheit die Hände reichen, um die Erde und all Ihre Kinder zu heilen. Sie werden über die Erde ziehen wie ein wirbelnder Regenbogen und Frieden, Verständnis und Heilung überall hintragen. Viele Geschöpfe, die als ausgerottet oder Legende galten, werden zu dieser Zeit wieder auftauchen; die großen Bäume, die verschwunden waren, werden beinahe über Nacht wiederkehren. Alles Lebendige wird gedeihen und seine Nahrung aus der Brust unserer Mutter, der Erde, beziehen.

Regenbogen Navajo ArizonaDie großen spirituellen Lehrer, welche die grundlegende Wahrheit der Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens gelehrt hatten, werden zurückkehren und wieder unter uns wandeln. Sie werden ihre Macht und ihr Verständnis mit allen teilen. Wir werden wieder lernen, auf die heilige Art und Weise zu sehen und zu hören. Männer und Frauen werden gleichberechtigt sein, so, wie der Schöpfer sie vorgesehen hat; alle Kinder werden überall geborgen sein, wohin sie auch gehen. Die Älteren werden wegen ihrer Beiträge zum Leben respektiert und wertgeschätzt werden. Ihre Weisheit wird sehr begehrt sein. Die gesamte menschliche Rasse wird Das Volk genannt werden, und Krieg, Krankheiten oder Hunger wird es nie wieder geben.” Quelle: http://wirsindeins.org/2013/10/23/prophezeihung-der-hopi/

Bilder: Carmen Rodriguez NSP / Flickr (Beitragsbild), gottobeme1234 / Flickr (Bild Mitte)

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Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/02/hopi-prophezeiungen-des-wirbelnden-regenbogens/

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

Pyramiden: Die mysteriösen Botschaften an die Menschheit!


Pyramiden von Gizeh Cheops

Wenn man der herrschenden Lehrmeinung Glauben schenken mag, so wurden Pyramiden nur zu religiösen und zeremoniellen Zwecken erbaut. Zwischen dem Untergang von Atlantis, dem Volk der Maya und den Pyramiden rund um den Erdball gibt es jedoch verblüffende Zusammenhänge. So könnten Pyramiden Überlieferungen und Warnungen beinhalten, dass sich der Untergang von Atlantis wiederholen kann. Die Cheops-Pyramide wurde in technischer Perfektion erbaut, ist erdbebensicher und war früher sogar wasserdicht. Dies hatte offenbar kaum zu glaubende Gründe.

Die Cheops-Pyramide

Die Große Pyramide von Gizeh (Cheops-Pyramide) wurde vor ca. 4500 Jahren angeblich vom Pharao Cheops innerhalb von nur 20 Jahren erbaut, zu einer Zeit, als es nur primitivstes Handwerkzeug gab. Für die drei Pyramiden von Gizeh wurden 2,3 Millionen Steinquader mit einem Gewicht von 6,2 Millionen Tonnen verbaut. Sie erstreckten sich bis zu einer Höhe von 146 Metern in millimetergenauer Präzision. Mehrere hundert Kilometer mussten die Steinquader teilweise transportiert werden. Sie wurden in durchdachten, komplizierten Techniken angeordnet, wozu besondere Kenntnisse in Geometrie und Mathematik benötigt wurden.

Jean-Pierre Martin, Projektleiter des Millau-Viadukt, eines der größten Bauprojekte Frankreichs, sagt über die Cheops-Pyramide:
„Entweder man glaubt an Gott oder Aliens, dann kann man sich alles vorstellen. Oder man hält sich an die irdische Vorstellung, dass dies Menschen gebaut haben. Wie sie das geschafft haben? Keine Ahnung. Ich könnte es jedenfalls nicht machen.“ Sagt ein Bauleiter des 21. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der es Computer, CAD, Kräne, Schiffe, Flugzeuge und Elektrizität gibt.

Enthält die Cheops-Pyramide schriftliche Warnungen an die Menschheit?

Der Forscher Rudolf Gantenbrink hat vor 15 Jahren in der Pyramide Metallbeschläge gefunden, obwohl die Pyramide während der Steinzeit entstand. Er wurde daraufhin mundtot gemacht. Sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass andere Techniken beim Erschaffen der Pyramiden zum Einsatz kamen mussten, würde bedeuten, das Weltbild komplett auf den Kopf zu stellen. Forschungsgelder bekommen nur diejenigen, welche die offiziell herrschende Lehrmeinung vertreten. Alternative Theorien über die Herkunft und den Zweck der Pyramiden werden nicht gerne gesehen.

Arabischen Überlieferungen zufolge wurden die Pyramiden wasserdicht, zum Schutz vor der großen Flut erbaut, um Schriften einzulagern, die den nachfolgenden Generationen zur Verfügung stehen sollten. Die drei Pyramiden von Gizeh sind übrigens zum Sternbild des Orion ausgerichtet, Orion ist in der griechischen Mythologie ein Krieger. Laut dem bekannten kritischen Forscher Erich von Däniken waren bei „offiziellen“ Forschungen Gegenstände gefunden worden, die nicht ins Bild der Öffentlichkeit passen. Beinhalten die drei Räume der Cheops-Pyramide tatsächlich Überlieferungen aus Zeiten vor der großen Flut, die uns warnen sollten?

Die große Flut, Atlantis und die Maya

Maya Pyramide Yucatan MexicoDie große Flut (Sintflut) wird in der Mythologie als eine von den Göttern veranlasste Flutkatastrophe beschrieben, die die Vernichtung der Zivilisation und den Aufbau einer neuen Zivilisation zum Ziel hatte. Die Überlieferungen ähneln sich in vielen Religionen. Neben der Bibel berichten auch die Veden davon. Die Hopi-Indianer dokumentierten dies im sog. Prophetenstein über die verschiedenen Welten, die jeweils untergingen.

Die Gründe für die große Flut waren die moralischen Verfehlungen der Menschheit. Atlantis und Lemuria gingen durch gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen unter, weil die Menschen ihre übersinnlichen Fähigkeiten, die sie damals hatten, zu ihren eigenen Zwecken missbrauchten. Augustus Le Plongeon forschte jahrelang auf Yucatan in Mexiko über die alten Maya, die bekannt sind für ihre Prophezeiungen, und kam zu der Annahme dass die Maya ein außergewöhnliches Volk waren, das Hellsichtigkeit und „magische Spiegel“ einsetzte um in die Zukunft zu schauen. So ist es durchaus nachvollziehbar, und dies behaupten auch verschiedene Forscher, dass das alte Volk der Maya die Nachfahren der damals überlebenden Menschen von Atlantis waren. Auch die Kultur der Maya ist bekannt für ihre Pyramiden.

So gesehen könnten Pyramiden tatsächlich etwaige Warnungen beinhalten, dass sich der Untergang von Atlantis wiederholen könnte. Warnungen, welche der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Haben bestimmte Menschen bereits Kenntnisse über den wahren Zweck der Pyramiden? Darf die Menschheit eine möglicherweise unbequeme Wahrheit niemals erfahren? Dies alles würde vermutlich unser Weltbild völlig verändern und vielleicht bedeuten, dass es fünf vor oder bereits fünf nach Zwölf ist.

65 Millionen alte Pyramiden auf der Halbinsel Krim, Ukraine?

Noch interessanter wird das Mysterium um Pyramiden wenn es sich bewahrheiten sollte, dass 37 Pyramiden, einige davon unterirdisch gelegen, entlang der Südostküste der Halbinsel Krim entdeckt wurden. Sie sollen alle praktisch auf einer Linie liegen. Krim liegt bekanntlich in der Ukraine und wurde kürzlich vom Westen einverleibt. Der Entdecker und Forscher Vitaly Gokh sagt über eine der Pyramiden, dass es sich bei den Ausgrabungen um eine von Menschen geschaffene Pyramide handelt, die in periodischen Abständen eine bestimmte Energie abstrahlt. Sie hat eine stumpfe Spitze, ähnlich der Maya-Pyramiden, ähnelt ansonsten mehr den ägyptischen Pyramiden. Innen soll sie hohl sein und eine Resonanzkammer enthalten, wie sie auch die große Sphinx hat. Sensationell wäre das Alter der Pyramide, sofern die Geschichte stimmt, denn sie soll aus der Zeit der Dinosaurier stammen. Die Pyramide wäre somit mindestens 65 Millionen Jahre alt (!). Die Welt ist und bleibt ein großes Mysterium. Vorerst.

Quellen:
http://www.atlantia.de/mythen/untergang/atlantis_maya.htm
http://www.quer-denken.tv/index.php/307-pyramide-aus-der-zeit-des-jura
http://www.youtube.com/watch?v=2kb_t1ISA_s
http://www.youtube.com/watch?v=PXkSMyrqL_k

Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/09/pyramiden-die-mysterioesen-botschaften-an-die-menschheit/

Danke an Denise

Gruß an die Geschichte

TA KI

Die genetische Scheibe – Teil I


Die genetische Scheibe – Teil I

von Stefan Böckler

Kenntnisse über Vorgänge, die Wissenschaftler heute erforschen und die schon in der Vergangenheit bekannt gewesen sein sollen, gelten in der PaläoSETI-Forschung als erhärtender Hinweis auf außerirdische Lehrmeister. Eben solches Wissen ist nach Meinung verschiedener Forscher auf der Genetischen Scheibe nachzuvollziehen.

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Einführung und Zusammenfassung der bisherigen Interpretationen

Viele Objekte der kuriosen Art wurden bei der Ausstellung ‘Unsolved Mysteries’, Wien, darunter die sog. “genetische Scheibe”, gezeigt. Als erster publizierte sie wohl Erich von Däniken in seinem Buch ‘Strategie der Götter’ und brachte sie damit ans Licht der Öffentlichkeit. Trotz der “sensationellen” Darstellungen auf dem Diskus geriet er wieder in Vergessenheit, bis ihn die Veranstalter oben genannter Ausstellung wieder in die Diskussion brachten.

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Abb. 1: Die Vorderseite der genetischen Scheibe. Deutlich ist die Symbolsprache der Scheibe zu erkennen.

Die genetische Scheibe, ein Diskus mit 22 cm im Durchmesser, einem Gewicht von ca. 2 kg und einem Loch in der Mitte, befindet sich im Besitz von Prof. Jaime Gutierrez Lega (Industriezeichner und Hobby-Archäologe), Bogota (Kolumbien). Die Scheibe bestehe aus einem schwarzen Gestein namens Lydit, schreibt R. Habeck in seinem Kompendium kurioser Funde. [1]

Prof. Gutierrez kam durch Zufall an die Scheibe. Da er als passionierter Sammler archäologischer Fundstücke bekannt ist, werden ihm ab und an einige archäologische Objekte verkauft. So auch in diesem Fall. Gegenüber Erich von Däniken äußerte sich der Professor wie folgt:

“Durch einen Glücksfall bekam ich sie [die genetische Scheibe, SB]. Man weiß hier, dass ich prä- oder frühhistorische Fundstücke sammle. Da tauchte vor einigen Jahren ein Guaquero, ein Schatzsucher bei mir auf. Anderswo würde man ihn vielleicht als Grabräuber bezeichnen. Er bot mir die Scheibe für einen kleinen Betrag an.” [2]

Auf die Frage, wo denn die Scheibe gefunden worden sei, meinte Gutierrez:

“Guaqueros haben so ihre Geheimnisse. Der Mann schwor, dass sie nicht aus einem Grab stammte, er hätte, sagte er, auf seiner Finca eine Wasserleitung in den Boden verlegt, da habe er sie gefunden. Der Mann wohnt am Rande von Bogota.” [3]

Ähnlich äußerte sich der Industriezeichner im Gespräch mit R. Habeck, der ihn bei den Vorbereitungen zu der Ausstellung ‘Unsolved Mysteries’ zusammen mit Klaus Dona, Dr. Willibald Ratzinger (Direktor des Linzer Nordico-Museums) und Dr. Hans-Joachim Zillmer besuchte. [4]

Leider kann man schon hier wieder mal ein altes Problem sehen. Man hat einen “sensationellen” Fund – und der genaue Fundort oder sogar archäologischer Kontext, in dem das Objekt ausgegraben wurde, sind unbekannt. Was sollen Archäologen mit einem solchen Fund anfangen? Wie auch Dr. Zuppinger weiter unten im Text ansprechen wird, ist ein solcher Fund außerhalb seines archäologischen Kontexts kaum bis gar nicht zu interpretieren.

Habeck notiert im Katalog zur Ausstellung in Wien, dass der vermutliche Fundort die Prä-Muisca-Kultur, Kolumbien, sei. [5] Zum einen ist das keine direkte Ortsangabe, sondern eher eine zeitliche Eingrenzung, zum zweiten hat man, wie Habeck in seinem anderen Text selbst schrieb, keine Ahnung, welcher Kultur das Fundstück zuzuordnen ist [6], weil es außerhalb seines archäologischen Kontexts gefunden worden ist.

Scheint wegen der dubiosen (Fund-)Umstände nicht der Verdacht einer Falsifikation angebracht? “Die billigste Erklärung, die einer Fälschung, können wir vergessen”, meint Erich v. Däniken überraschend definitiv. [7] Worauf stützt er seine Aussage? An der Scheibe, deren Vorder- und Rückseite mit “Symbolen” beschrieben sind, seien “Abnutzungsspuren” erkennbar. Durch das darauf liegende Erdreich sei der Diskus, so Gutierrez, zusammen gepresst, die Figuren seien verzerrt, an den Rändern sogar aufgestülpt worden. Durch Erosion, von Wasser verursacht, blättern einige Reliefs ab. [8]

Prof. Gutierrez gab sich aber nicht damit zufrieden, einfach zu vermuten, die Scheibe sei alt. Befreundete Geologen der Technischen Universität wurden dazu befragt: “Der Blinde fühlt es, der Sehende sieht es, Geologen versicherten es: Diese feine Steinmetzarbeit ist Jahrtausende alt!” Die Geologen gratulierten dem Professor immerhin zu seinem “Prachtstück”.

Neuere Untersuchungen wurden am Naturhistorischen Museum in Wien durchgeführt. Die Mineral- und Edelsteinexpertin Dr. Vera M. F. Hammer konnte nach einer entsprechenden Analyse Verwitterungsspuren feststellen. [9] Prof. Dr. Rudolf Distelberger, Direktor der Wiener Schatzkammer und renommierter Edelsteinexperte, äußerte sich ebenfalls zur Scheibe, kurioserweise aber lediglich zu ihrem “Inhalt” und nicht zu ihrer mineralogischen Beschaffenheit.

Sein Argument gegen eine mögliche Fälschung lautet:

“Warum aber sollte ein Fälscher etwas fälschen, das nirgends einzuordnen ist?” [10]

Kommen wir nun zum “Inhalt” der Scheibe selbst, den angebrachten Symbolen (siehe Abbildung der Scheibe). Hier sollte noch eine kurze Anmerkung bzgl. der Beurteilung des Alters vorgenommen werden. Auf der “Vorderseite” ist ein großer und auf der “Rückseite” ein etwas kleinerer Pfeil zu erkennen, die recht modern anmuten. Sowohl E. v. Däniken als auch R. Habeck weisen darauf hin, dass diese Pfeile jedoch kein Merkmal einer Fälschung sein müssen:

“Ich sah Pfeile in Sete Cidads in Brasilien, in den Tälern der Hopi-Indianer, USA, in der Höhle von La Pileta in Spanien und im Val Camonica in Italien. Pfeile sind stilisierte Speere und die gab es seit Urzeiten.”, so Erich von Däniken. [11]

“Zugegeben, die Pfeile wirken modern. Doch wir finden sie zahlreich als stilisierte Speere in viele Darstellungen aus der Urzeit. Bei meiner Museumstour durch Südamerika entdeckte und fotografierte ich etliche Pfeile aus Stein, die genau dem Vorbild auf der ‘genetischen Scheibe’ entsprachen. Sogenannte ‘Kultpfeile’, deren Bedeutung von Archäologen nicht schlüssig erklärt ist.”, schreibt Habeck. [12]

An dieser Stelle wird übrigens ersichtlich, dass Habeck das Werk seines Autorenkollegen Erich von Däniken recht gründlich gelesen hat, da auch er explizit auf Pfeile als stilisierte Speere hinweist.

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Abb. 2: Zeichnungen der genetischen Scheibe. li: Vorderseite. re: Rückseite

Auch an den Pfeilen lässt sich kein Hinweis auf eine Fälschung erkennen. Aber zurück zur “Aufschrift” der Scheibe. Professor Gutierrez befragte Biologen, was sie denn zur Scheibe zu sagen hätten. Im übrigen waren es diese Biologen, die der Scheibe den Namen gaben. Während die Rückseite nicht so klar zu interpretieren ist, kann Gutierrez die Darstellung auf der Vorderseite erklären. Unter dem Loch in der Scheibe seien zwei Frösche zu sehen, links ein weiblicher, rechts ein männlicher. Rechts vom maskulinen Frosch läuft der Pfeil am Loch vorbei zu den “Cartoons” am Scheibenrand. Die Zeichen links vom Pfeil würden folgendes darstellen: [13]

1. Feld: Spermafaden
2. Feld: männliche und weibliche Eizelle
3. Feld: das befruchtete Ei
4. Feld: der Fötus
5. Feld: das Embryo
6. Feld: das wachsende Embryo

Während die Darstellungen rechts vom Pfeil folgendes bedeuten sollten: [14]

1. Feld: Zellteilung
2. Feld: ein Wasserwesen
3. Feld: ein Lurch, ein Kriechtier, ein Salamander ?
4. Feld: vielleicht ein Vogel
5. Feld: eine Zwischenstufe der Entwicklung zum Menschen ?
6. Feld: der Mensch

Nach eigenen Aussagen hat Prof. Gutierrez die Bedeutung der “Cartoons” rechts des Pfeils selbst nicht so recht begriffen. Des Weiteren zitiert E. v. Däniken Gutierrez zu seiner Meinung der weiteren Symbolen an den Seitenrändern:

“Ja, und die sechs Sektoren, die zur Scheibenmitte verlaufen, könnten in drei Feldern linksseitig die Zellvermehrung darstellen, meinten die Biologen, und rechtsseitig Weibchen und Männchen – Vagina und Penis. Und danach eine schwangere Frau, an deren Brüsten kenntlich.” [15]

Nachdem der Besitzer der genetischen Scheibe R. Habeck seine Theorie kurz erläuterte, nämlich dass auf der Scheibe die Entwicklung vom Frosch zum Menschen dargestellt sei, weist Habeck darauf hin, dass Frösche sich sowohl in Ägypten als auch in Amerika göttlicher Anbetung erfreuen dürfen. [16]

Nur nebenbei gesagt, Prof. Gutierrez hat recht streitbare Ansichten zur Evolution und zwei Orten in Süd- und Mesoamerika. Er vermutet, “dass die Evolution anders verlief, als bisher angenommen, dass es mindestens zwei Menschentypen gegeben hat, die sich unabhängig von einander entwickelten, eine davon hat amphibische Wesen als Stammvater. Und ich vermute weiter, dass es über viele Jahrtausende auf dem amerikanischen Kontinent nur zwei große Siedlungen gegeben hat: Im Süden Tiahuanaco in Bolivien, nahe des Titicaca-Sees. Und im Norden Teotihuacan, die religiöse Metropole Mexikos. Im Bereich dieser beiden geografischen Orte konnte man leben.” [17]

Anders als Gutierrez äußerte sich Dr. Algund Eenboom zur Scheibe:

“Allerdings bin ich als Mediziner der Ansicht, dass wir hier keine genetischen Informationen vermittelt bekommen, sondern Informationen über die Entstehung und Entwicklung eines Menschen. Denn unter medizinischen Gesichtspunkten der Embryologie lassen sich trotz einiger mythologischer Überfremdungen entscheidende Entwicklungsstadien des menschlichen Lebens erkennen.” [18]

Welchen Sinn nun hatte diese Scheibe? Was meint E. v. Däniken zur Scheibe? Selbstverständlich sagt dieser, es könnten (außerirdische) “Lehrmeister” im Spiel gewesen sein. [19] Gutierrez ist da weniger spekulativ und äußert sich nur zum Verwendungszweck des Stücks. Er meint, die Scheibe habe als Lehrmittel (von wem für wen?) gedient, das man durch das Loch in der Mitte je nach Bedarf in die richtige Richtung drehen könne. [20] Gegenüber R. Habeck vergleicht Gutierrez die Scheibe sogar mit einer CD-Rom und weist auf diskusförmige Fundstücke in Südchile hin, die ebenfalls beschriftet sein sollen. [21]

Während Gutierrez sich gegenüber v. Däniken eher zurückhält verhält, gibt er im Interview mit Habeck ganz offen zu, er halte nichts von der Auffassung, die Scheibe stamme von außerirdischen Lehrmeistern. Er kenne zwar die Antworten auf Bedeutung, Herkunft und archäologischen Kontext der Scheibe auch nicht, spekuliert aber dann doch, ob die Indios, die die Scheibe beschrifteten, nicht Drogen wie Coca zu sich nahmen und dadurch zu solchen Informationen kamen. [22] Drogen einnehmen und erkennen, wie die Menschwerdung ablief! Wozu studieren denn unsere Biologen eigentlich noch?

Anmerkungen

[1] Habeck 2001a, S. 93; Habeck 2001b, S. 295
[2] Däniken 1982, S. 214
[3] ebd.
[4] Habeck 2001a, S. 98
[5] Habeck 2001b, S. 296
[6] Habeck 2001a, S. 99: “Endgültige Klarheit über den Ursprung (!) der genetischen Scheibe können nur wissenschaftliche Untersuchungen bringen.”
[7] Däniken 1982, S. 218
[8] ebd., S. 214f.
[9] Habeck 2001b, S. 295
[10] ebd.
[11] Däniken 1982, S. 218f.
[12] Habeck 2001a, S. 98f.
[13] Däniken 1982, S. 217
[14] ebd.
[15] ebd.
[16] Habeck 2001, S. 94f.
[17] ebd., S. 95
[18] Eenboom 2001, S. 21
[19] Däniken 1982, S. 219
[20] ebd.
[21] Habeck 2001a, S. 93
[22] Habeck 2001a, S. 99

Abbildungen

[1], [2] Erich von Däniken, bearbeitet: Markus Pezold

Literaturverzeichnis

Däniken, Erich von (1982): Strategie der Götter. Wien u.a.

Eenboom, Dr. Algund (2001): “Embryologie in der Vorzeit”, in: Sagenhafte Zeiten 4/2001, S. 21f.

Habeck, Reinhard (2001a): Hochtechnologie der Frühzeit. Wien

Habeck, Reinhard (2001b): Unsolved Mysteries – Die Welt des Unerklärlichen. Wien