29 indianische Weisheiten über Leben und Tod


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Die Weisheit der Indianer ist unbegrenzt und ungeheuer kraftvoll, genug um das menschliche Bewusstsein zu verwandeln und uns zu helfen, ein friedliches, naturbezogenes und mitfühlendes Leben zu führen.

Unten sind 31 handverlesene indianische-Weisheiten über das Leben und den Tod.

1. “Was ist Leben? Es ist das Blinken eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras rennt und sich im Sonnenuntergang verliert. ” – Crowfoot

2. “Habe keine Angst zu weinen. Es wird deinen Geist von traurigen Gedanken befreien.” – Hopi

3. “Tag und Nacht können nicht zusammen wohnen.” – Duwamish

4. ‘’Es ist besser, weniger Donner im Mund zu haben und mehr Blitze in der Hand.” – Apache

5. “Diejenigen, die in den Herzen leben, die sie hinterlassen haben, sind nicht tot.” – Tuscarora

6.”Alle Pflanzen sind unsere Brüder und Schwestern. Sie sprechen zu uns und wenn wir zuhören, können wir sie hören.” – Arapaho

7. ‘Erzähle es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich kann mich vielleicht nicht erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen.” – Tribe Unknown

8. “Wenn wir unseren Respekt für andere Lebewesen zeigen, reagieren sie mit Respekt zu uns.” – Arapaho

9. “Wenn wir uns oft fragen, wird das Geschenk des Wissens kommen.” – Arapaho

10. “Die meisten von uns sehen nicht so schön aus zu anderen, wie wir zu uns selbst tun.” – Assiniboine

11. “Als du geboren wurdest, weintest du und die Welt freute sich. Lebe dein Leben so, dass wenn du stirbst, die Welt weint und du dich freust.” – Cherokee

12. “Diejenigen, die einen Fuss im Kanu haben, und einen Fuss im Boot, werden in den Fluss fallen.” – Tuscarora

13. “Die Schwäche des Feindes macht unsere Stärke.” – Cherokee

14. “Wenn der weisse Mann dieses Land entdeckte, wurde es von Indianern geführt. Keine Steuern, keine Schulden, Frauen machten die ganze Arbeit. Der weisse Mann dachte, er könnte an diesem System etwas verbessern.” – Cherokee

15. “Ein guter Soldat ist ein schlachter Pfadfinder.” – Cheyenne

16. “Wir werden immer bekannt sein für die Spuren, die wir hinterlassen.” – Dakota

17. “Beurteile deinen Nachbar nicht, bis du zwei Monde in seinen Mokassins gelaufen bist.” – Cheyenne

18. “Es ist nichts so beredt wie der Schwanz einer Klapperschlange.” – Navajo

19. “Zwinge, egal wie verborgen, zeugt Beständigkeit.” – Lakota

20. “Unser erster Lehrer ist unser eigenes Herz.” – Cheyenne

21. “Jeder der erfolgreich ist, muss von etwas geträumt haben.” – Maricopa

22. “Alle die gestorben sind, sind gleich.” – Comanche

23. “Was die Menschen glauben ist wahr.” – Anishinabe

24. “Du kannst keine Person aufwecken, die so tut, als würde sie schlafen.” – Navajo

25. “Hüte dich vor dem Mann, der nicht spricht, und dem Hund, der nicht bellt.” – Cheyenne

26. “Der, der grosse Dinge tun würde, sollte nicht versuchen, sie alleine zu tun.” – Seneca

27. “Wenn ein Mann so weise wie eine Schlage ist, kann er sich es leisten, so harmlos zu sein wie eine Taube
.” – Cheyenne

28. “Ein mutiger Mann stirbt, aber einmal, ein Feigling oft.” – Iowa

29. “Wenn ein Mensch sich von der Natur wegbewegt wird sein Herz hart.” – Lakota

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/29-nativ-amerikanische-zitate-uber-leben-und-tod/

Gruß an die letzten Indianer

TA KI

Es ist soweit – HOPI ELDERER zur aktuellen Situation


Katchina – blue Star
Bei den HOPI Indianern Nordamerikas spricht man bei den Göttern aus dem Himmel von den Katchinas.
Ist es möglich das das die Blue Avians sind?
Schon lange verfolge ich die Weissagungen der Hopi und ihre Aussagen.
Alle Prophezeihungen sind erfüllt

Die vierte Welt wird bald enden, und die fünfte Welt wird beginnen. Das wissen die Ältesten überall. Die Zeichen haben sich über viele Jahre erfüllt und nur wenige sind (übrig) geblieben.

  1. Das ist das erste Zeichen: Uns wurde berichtet vom Kommen weißhäutiger Menschen, Menschen, die das Land, was nicht ihres war, nahmen, die ihre Tiere mit Donner erschlugen. (Gewehre)
  2. Das ist das zweite Zeichen: Unsere Länder werden das Kommen drehender Räder, gefüllt mit Stimmen, sehen. (Wagen)
  3. Das ist das dritte Zeichen: Ein starkes Vieh wie ein Büffel mit großen, langen Hörnern wird das Land in großer Zahl überrennen. (Longhornrind)
  4. Das ist das vierte Zeichen: Das Land wird durchzogen von Schlangen aus Eisen. (Eisenbahnen)
  5. Das ist das fünfte Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen von einem gigantischen Spinnennetz. (Elektrizitäts- und Telefonleitungen)
  6. Das ist das sechste Zeichen: Das Land wird kreuz und quer durchzogen mit Flüssen aus Stein, die Bilder in der Sonne machen. (Asphaltstraßen mit Luftspiegelungseffekten)
  7. Das ist das siebte Zeichen: Ihr werdet hören, daß die See sich schwarz färbt und viele lebende Wesen sterben deswegen. (Ölverschmutzung)
  8. Das ist das achte Zeichen: Ihr werdet viele Junge sehen, die ihr Haar lang tragen wie unsere Leute, die kommen und sich mit den Eingeborenen treffen, um unsere Weisheit und unsere Lebensweise zu lernen. (Hippies, Freaks)

die letzte neunte heisst:
Und das ist das neunte und letzte Zeichen: Ihr werdet von einem Haus im Himmel hören, über der Erde, das mit einem großen Knall zur Erde fällt. Es wird als ein blauer Stern erscheinen.

Folgend die Botschaft der Elderer

Dies ist DIE Stunde

„Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.
Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
Es gibt einiges zu überdenken:
Wo lebst du?
Was tust du?
Welcher Art sind deine Beziehungen?
Bist du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne deinen Garten!
Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen.
Erschaffe deine Gemeinschaft.
Sei gut zu dir selbst.
Und suche nicht im Außen nach einem Führer.
Dies könnte eine gute Zeit werden!
Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben.
Sie werden sich am Ufer festhalten.
Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden.
Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.
Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen,
uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen,
unsere Augen offen halten
und unsere Köpfe über Wasser.
Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen,
am Allerwenigsten uns selbst.
Denn sobald wir das tun,
stoppt unser spirituelles Wachstum.
Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber.
Versammelt euch!
Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular.
Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.
Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“
Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/10/es-ist-soweit-hopi-elderer-zur.html

Gruß an die Hopi

TA KI

Mitteilung der Hopi an die Menschheit


Arizona_440“Was haben Sie als Einzelperson, als Nation und als Bewohner dieser Welt getan, um zu dieser Erde Sorge zu tragen? Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet.” Den Überlieferungen der Hopi zufolge leben wir in der “vierten Welt”. Die ersten “drei Welten” gingen wegen den Verfehlungen der Menschheit unter. Auszüge der Präsentation von Mr. Thomas Banyacya von der Hopi-Nation vor den Vereinten Nationen im Jahr 1992 und Interessantes über die Prophezeiungen um den Hopi Prophetenstein:

Thomas Banyacya von der Souveränen Hopi Nation Kykotsmovi, Arizona vor den Vereinten Nationen in New York am 10. Dezember 1992:
(Übersetzung: Jürg Künzi)

„Die Hopi Glaubensvertreter wissen von einer alten Prophezeiung, dass die Mächtigen dieser Welt in einem grossen Haus der Beratung (House of Mica) zusammenkommen werden um über Regeln und Vorschriften zu beraten, damit die Probleme dieser Welt ohne Krieg gelöst werden können. Ich bin erstaunt darüber, dass Sie heute alle hier sind und sich die Prophezeiung erfüllt.“

Aber es war nur eine Handvoll Delegierter der Vereinten Nationen aus aller Welt anwesend um dem „Motee Dialekt“ (alte Hopi-Sprache) zuzuhören.

„Mein Name ist Banyacya vom Wolf-, Fuchs- und Coyoteklan und ich bin ein Mitglied der Freien Hopi – Nation.“ Hopi heisst in unserer Sprache friedvolles, freundliches, liebenswürdiges, wahrheitsliebendes Volk. Der traditionelle Hopi folgt dem heiligen Pfad Massaw’s dem grossen Geist. Wir haben die heilige Pflicht, seinen Lebensplan zu befolgen, welche auch die Verantwortung für sein göttliches Ziel beinhaltet, Sorge zu tragen zu diesem Land und seinen Bewohnern. […]

Unsere Ziele sind weder politische Macht noch Reichtum oder militärischer Einfluss, sondern das Gebet und das Wohlergehen allen Lebens und die Erhaltung der Erde in ihrem natürlichen Zustand. Immer noch sind wir im Besitz unserer uralten, heiligen Steintafeln und unserer religiösen Gemeinschaften, welche die Grundlage für das Leben der Hopi bilden. Unsere Geschichte erzählt, dass unsere weissen Brüder ebenfalls solche heiligen Objekte und religiöse Grundlagen bewahren. Im Jahr 1948 versammelten sich alle Hopi – Klanführer und sprachen über verschiedene Angelegenheiten, von denen ich spürte, dass sie von enormer Wichtigkeit für die ganze Menschheit waren. Sie bestimmten vier Dolmetscher oder Übersetzer, von denen ich heute der letzte Lebende bin. Ich erhielt damals von den Klanführern eine heilige Gebetsfeder. Ich bildete einen Ausschuss, um die Botschaft der Hopi zu bewahren. Die Botschaft der Prophezeiung vom Frieden und den Warnungen, welche uns seit der Zeit bekannt ist, als unsere Vorfahren aus der letzten Welt kamen, die durch die Sintflut zerstört wurde. Meine Aufgabe war, dafür zu sorgen, dass der Urbevölkerung in diesem „grossen Haus der Beratung“ Einlass gewährt wird.

Die Ältesten rieten mir viermal anzuklopfen und dieses Komitee gewährte uns Zugang, nachdem ich im Oktober 1991 John Washburn vom Generalsekretariat der Vereinten Nationen einen Brief und eine heilige Gebetsfeder überreicht habe. Hier und heute bin ich der Übermittler der Hopi – Botschaft an Sie. Wir haben nur zehn Minuten Sprechzeit, es ist schon spät und somit werde ich eine kurze Erklärung abgeben. Bei der Versammlung im Jahr 1948, die Hopi – Ältesten waren 80, 90 und sogar 100 Jahre alt, erzählten sie , dass der Schöpfer die erste Welt in perfektem Gleichgewicht erschaffen hat. Die Menschen sprachen eine einheitliche Sprache, aber sie wendeten sich vom Glauben ab. Sie missbrauchten ihre geistigen Kräfte für selbstsüchtige Zwecke. Sie gehorchten nicht den Regeln der Natur. Wahrscheinlich wurde die Welt durch ein gewaltiges, welterschütterndes Erdbeben, wie ihr das nennt, zerstört. Kontinente brachen auseinander und Länder versanken im Meer. Viele Menschen starben und nur einige wenige überlebten die Katastrophe. Diese wenigen friedfertigen Menschen kamen auf die zweite Welt. Sie wiederholten die Fehler und die Welt wurde durch Frost und Eis zerstört.

Ihr nennt es die grosse Eiszeit. Ein paar wenige Überlebende kamen in die dritte Welt. Diese Welt überdauerte eine lange Zeit und wie in den vorangegangenen Welten sprachen die Menschen eine gemeinsame Sprache. Die Menschen erfanden viele Maschinen und Geräte von hohem technischen Niveau, welche das Leben bequemer machten, auch viele Erfindungen, die man in der heutigen Welt nicht kennt. Sie hatten auch geistige Kräfte, welche sie zum allgemeinen Wohl benutzten. Nach und nach wendeten sie sich von den Naturgesetzen ab und befassten sich mit materiellen Dingen. Am Ende frönten sie nur noch dem Spiel und spotteten über den Glauben. Niemand hielt sie von diesem Weg ab und so wurde die Welt durch die Sintflut zerstört, welche in den Geschichten und den Religionen vieler Nationen erwähnt wird. Die Alten erzählten, dass wieder nur wenige Menschen überlebten und auf diese vierte Welt kamen, auf der wir heute alle leben. Die Welt ist wieder in einem erschreckenden Zustand, trotzdem uns der grosse Geist verschiedene Sprachen gab, uns zu den vier Enden der Welt schickte und uns aufgetragen hat, zur Erde, mit allem was sich darin befindet, Sorge zu tragen. Es gibt eine Kachinarassel der Hopi, welche die Erde symbolisiert. Der äussere Kreis bezeichnet die Zeitlinie und weist uns darauf hin, dass wir uns in den letzten Tagen der Prophezeiung befinden.

Dunkle Wolken am Himmel ziehen auf

Was haben Sie, als Einzelperson, als Nation und als Bewohner dieser Welt getan, um zu dieser Erde Sorge zu tragen?

Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet.

In der westlichen Hemisphäre (Erdhälfte), unserer Heimat, sind viele Angehörige der Urbevölkerung ohne Land, ohne Heim, haben nichts zu Essen und erhalten keine medizinische Betreuung. Die Hopi wissen, dass die Menschen viele neue Technologien entwickeln, die uns schaden. Wir haben in diesem Jahrhundert den ersten und den zweiten Weltkrieg erlebt. Im zweiten Weltkrieg fiel der vorhergesagte „Kürbis der Asche“, welchen ihr Atombombe nennt, vom Himmel und führte zu fürchterlichen Zerstörungen. Viele tausend Menschen starben in Hiroshima und Nagasaki. Für viele Jahre bestand grosse Furcht und die Gefahr eines dritten Weltkrieges. Viele Hopi glaubten, dass der „Golfkrieg“ der Beginn des dritten Weltkrieges sei, aber er wurde beendet und die schrecklichsten Zerstörungswaffen kamen nicht zu Einsatz.

Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. Darum weisen die gläubigen Ältesten die Vereinten Nationen mit Nachdruck darauf hin, die geistlichen Anführer der Urbevölkerung sobald wie möglich anzuhören. Die Natur selbst spricht keine Sprache, die wir leicht verstehen können. Ebenso wenig können die Tiere und die Vögel, die vom Aussterben bedroht sind, zu uns sprechen. Wer in dieser Welt kann für die Natur und die geistige Energie sprechen, welche erschafft und durch alles Leben fliesst. Auf jedem Kontinent gibt es Menschen wie Sie, welche sich jedoch nicht vom Landleben und der Natur entfremdet haben. Durch ihre Stimmen spricht die Natur zu uns. Sie haben diese Stimmen und ihre Botschaften aus allen Ecken der heutigen Welt gehört.
[…]

Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen ihre Verantwortung wahrnehmen und interveniert, damit diese Ereignisse aufhören. Das „Four Corners“ Gebiet der Hopi wird von vier heiligen Bergen begrenzt. Innerhalb davon befindet sich unser spirituelles Zentrum und unsere Prophezeiung sagt, dass er als heiliger Ort für das Überleben und die Zukunft der Menschheit von Bedeutung ist und deshalb in seinem natürlichen Zustand belassen werden muss. Alle Nationen sind aufgefordert, sich für den Schutz dieses geistigen Zentrums einzusetzen. Die Hopi und alle echten Einheimischen halten durch Gebete, Fasten und religiöse Zeremonien das Land im Gleichgewicht. Unsere geistlichen Oberhäupter halten das Land in der westlichen Hemisphäre für alles Leben, inklusive der Menschen, im Gleichgewicht. Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law) 93-531 der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden. Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. Es sollte die Aufgabe Ihrer Länder und dieser Institution sein, Ihren Einfluss und Ihre Verantwortung geltend zu machen, um den zerstörerischen Machenschaften verantwortungsloser Menschen Einhalt zu gebieten und die Wunden der Erde zu heilen. Die Hopi – Ältesten wissen, dass das Ihre Aufgabe ist und sie erwarten, dass Sie jetzt handeln. Die Natur, die Überlieferungen der ersten Menschen, und der Geist unserer Ahnen warnen Euch eindringlich.

Heute, am 10. Dezember 1992, bewahrheiten sich unsere Prophezeiungen. Sie sehen die Zunahme von Überschwemmungen, zerstörerischen Wirbelstürmen, Hagelschlägen, Klimaveränderungen und Erdbeben. Selbst Tiere und Vögel warnen uns mit abnormen Verhaltungsänderungen, wie das Stranden der Wale. Darum benehmen sich Tiere so, wie wenn sie wüssten, wie es um die Erde steht und warum benehmen sich die Menschen so, wie wenn sie davon nichts wüssten? Wenn die Menschheit durch diese Warnungen nicht wachgerüttelt wird, kommt der Tag des jüngsten Gerichts und die Welt wird zerstört werden, wie die vorherigen Welten zerstört wurden.

Thomas und Oren Lyons halten die Zeichnung des Hopi-Prophetensteins zum Publikum:

Hopi-Stein
Bild-Quelle: http://www.j-lorber.de/proph/seher/hopis.htm

Die Prophezeiung des Hopi Propheten-Steins
(Quelle: http://www.holoenergetic.com/twosuns/prophecy_rock.htm)

Auf der linken Seite sehen wir den Grossen Geist, der den Durchgang hält (kleiner Kreis), durch welchen die Menschen in die vierte Welt eintraten. Die Menschen hatten zwei Wege zur Auswahl: die obere horizontale Linie entspricht dem materialistischen Weg, die untere dem spirituellen Weg. Die vertikale Linie vor den beiden Kreisen zeigt den Zeitpunkt, als die Weissen (die Spanier) ins Hopi-Land zurück-kehrten*. Die zwei Kreise stellen den ersten und zweiten Weltkrieg dar. Die dicke vertikale Linie ist für die modernen Menschen die letzte Chance zum spirituellen Pfad zurückzukehren. Tut er dies rechtzeitig, wird er überleben und in die Freude und Fülle der fünften Welt eintreten. Nach diesem Zeitpunkt wird der materialistische Weg zackig und löst sich auf. Der kleine Kreis nach der dicken vertikalen Linie markiert das Ende der vierten Welt und den Eintritt in die fünfte. Die Hopis glauben, dass die Menschheit den Punkt der Grossen Reinigung schon bald erreicht hat.

Die Hopi-Prophezeiungen sagen zudem, dass die Grosse Reinigung von Zeichen angekündigt wird. Bäume werden sterben, das Klima wird sich verändern, Landmassen werden versinken und auftauchen und ein blauer Stern wird erscheinen, der jetzt noch nicht sichtbar ist. Anmerkung: Hochenergetische Strahlung wie sie bei einer kosmischen Superwelle aus dem galaktischen Zentrum postuliert wird, würde von uns aus gesehen vorerst als blauer Stern erscheinen (siehe Paul La Violette: Earth under Fire).

Gemäss den Hopi Überlieferungen wurden vor unserer Welt bereits drei andere Welten zerstört. Die erste durch Feuer, die zweite durch einen Polsprung und eisige Kälte, die dritte durch eine grosse Flut. Einige Hopi-Überlieferungen beschreiben die Zeit der grossen Flut (Untergang von Atlantis). Damals haben weisse „Götter“ einige Hopis mit Raumschiffen nach Südamerika gebracht. Sie bauten Nahrung an, um die Ankunft späterer Evakuierungswellen auf dem Seeweg vorzubereiten. Die „Götter“ sagten ihnen, dass sie eines Tages zurückkehren werden. Deshalb glaubten die südamerikanischen Nachfahren der Hopis zuerst, dass es sich bei den spanischen Eroberern um gut gesinnte Götter handelt.

Panflöte spielender IndianerDie Ältesten ersuchen die Vereinten Nationen, während diesem „Internationalen Jahr der indigenen Völker“, die Türen für alle geistlichen Oberhäupter aus allen vier Himmelsrichtungen dieser Erde offen zuhalten, damit diese so bald als möglich ihre Anliegen, auch mehr als ein paar Minuten, vortragen können. Sie beantragten im weiteren, dass acht Untersuchungsteams die Gebiete der Naturvölker dieser Welt besuchen und beobachten, damit sie die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen was dort vorgeht, und die verantwortlichen Nationen hindert, den Weg der Selbstzerstörung weiterzugehen.

Jeden Vertreter von Ihnen, der mehr über die Visionen und die spirituelle Kraft der Ältesten lernen will, lade ich ein nach Hopiland zu kommen, um mit unseren geistlichen Oberhäuptern in ihren heiligen Kivas zusammenzusitzen und zu erfahren, wie sie ihre uralten Geheimnisse des Lebens und der Harmonie offenbaren. Ich hoffe, dass alle Mitglieder dieses Rates die wissen, dass man vom Weg des Glaubens nicht nur reden soll, sondern um wirklichen Frieden und Harmonie zu erreichen, den Satz nachleben muss, der auf den Mauern des UNO – Gebäudes steht:

Lasst uns aus den Schwertern Pflugscharen schmieden. Und den Krieg für immer begraben. Lasst uns damit beginnen, jetzt!

Was am Abend nach der Mitteilung in New York geschah:

In der Nacht vor den Präsentationen der Urbevölkerung dieser Welt vor den Vereinten Nationen fand am klaren Himmel über New York eine totale Mondfinsternis statt. Am Abend nach der Präsentation von Hr. Banyacya und den anderen Vertretern der Naturvölker begann es stark zu regnen und ein kräftiger Wind fegte durch die Stadt. Die Meteorologen warnten vor einem Schneesturm, doch am nächsten Tag ereigneten sich die schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte New York’s. Autobahnen wurden hinweggespült und selbst die Untergeschosse der Vereinten Nationen wurden überflutet, was einen Ausfall der Heizung und der Klimaanlagen zur Folge hatte. Sämtliches Personal wurde daraufhin um 15.00 Uhr nach Hause geschickt. Im Konferenzraum im Erdgeschoss, wo am 11. Dezember verschiedene Treffen von Ureinwohnern und Vertretern von UNO – Dienststellen stattfanden, rief Thomas Banyacya spontan alle Teilnehmer, inklusive UNO – Offizielle dazu auf, einen grossen Kreis zu bilden. Thomas rief alle Ältesten zusammen und ebenfalls einige Nicht – Ureinwohner. Alle beteten stumm. Dass Menschen aus allen vier Himmelsrichtungen dieser Erde miteinander einen Kreis bildeten, war mehr als nur ein symbolischer Akt. Eine Teilnehmerin sagte später, sie hätte sich noch nie so sicher gefühlt, wie an diesem Ort. Später bemerkten mehrere Anwesende, dass der Sturm abklang und in Manhatten keine weiteren Schäden anrichtete.

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/08/mitteilung-der-hopi-an-die-menschheit/

Gruß an das Essenzielle des Seins

TA KI

 


Reden von Häuptling Seattle (Lakota Indianer, Hopi Indianer) und Philipp Deere, Häuptling und Medizinmann…


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Gruß an die, die  das Elementarste- das Wichtigste, die Essenz des Seins , als ihr Lebenselexier sehen und erkennen und es entsprechend hochachten:
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Das Leben  lieben,  der Schöpfung und jedem  Geschöpf der Schöpfung  Respekt zu zollen, es zu achten, zu wahren, sein Leben zu schätzen und zu schützen !
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Alles ist eins- nichts ist ohne das Andere…

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Jeder, der dieses universelle Gesetz mißachtet, „verspielt“ einen Teil seiner Seelenessenz- da er gegen das Leben, ohne Respekt gegen den Schöpferwillen eigensinnig und egoistisch sich dem Spiel der „anderen Seite“ aus freiem Willen zur Verfügung gestellt hat.
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Jeder der seine Kräfte mißbraucht und ungefragt, ohne Einverständnis in das Seelenbild, den Seelenspiegel eines anderen Geschöpfes einwirkt, mißachtet  somit unmittelbar die Schöpfung selbst!!!
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Es ist die Zeit der Tabula rasa-  der „ reinen Tische“ –

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Eure  Gedanken sind nicht frei!!!

…sie werden gehört und gesehen, währenddessen ihr sie denkt!!!

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Die Taschenspieler und Falschspieler, die Diplomatischen  und Taktiker, die Lügner und Heuchler, die Feigen und Verlogenen, die Verwirrten und Verirrten, der Gierigen und Geifernden, die Geschickten und Cleveren, die  Oberfächlichen  und  Obachts- losen…
hatten und haben alles was sie brauchen von der Quelle der Schöpfung erhalten-.
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den Mut und die Liebe

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Es ist für sie an der Zeit sich dieser Dinge zu besinnen-
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Dem Leben und  der Schöpfung in Liebe,  mutig und achtungsvoll  zu dienen , dieses zu schützen und auch  zu verteidigen.
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Es kann nur das verziehen werden, was aus ehrhaftem Herzen bereut wird.

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Bedenkt immer:
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Was „gehört“ euch wirklich???

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Mit keinem Gold der Welt wird hier auch nur eine Seele den Planet verlassen und ihre ursprüngliche Daseinsform annehmen!!!

hopi gebetUnd …
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so soll es sein, so ist es!

TA KI

Die nordamerikanischen Ureinwohner


Vergleichend zu den indogermanischen Völkern habe ich hier eine kurze Darstellung der nordamerikanischen indigenen Völker hinzugefügt.
Bei den noch heute lebenden Naturvölkern ist noch vieles von den alten Mythen lebendig. Doch leider gehen auch diese alten Weisheiten und Rituale so langsam verloren.
Jeder von uns weiß, daß diese Menschen von den Einwanderern aus der alten Welt verfolgt, getötet und in Reservate verfrachtet wurden. Dort fristen sie heute ein wenig menschenwürdiges Dasein. Rassismus, Arbeitslosigkeit und Alkoholismus sind nicht selten.
Die jungen Leute sind hin und her gerissen zwischen der alten Kultur und der neuen Lebensweise der Weißen. Doch es gibt mittlerweile eine aktive moderne Indianerbewegung … 🙂

 

Der Nordwesten

Die Völker der Nordwestküste lebten in Holzhäusern in einer dörflichen Gemeinschaft. Ein mildes Klima und die üppigen Nahrungsquellen ließen genügend Zeit und Muße für die Entwicklung zahlreicher ritueller Aktivitäten. Jeder Stamm führte sich auf ein mythisches Tier zurück, das auf Totempfählen und anderen Bildnissen dargestellt wurde. Rabe, Donnervogel und Kannibalengeist sind in dieser Region weitverbreitete mythologische Gestalten.

 

Die Plains

Die Kultur der großen Ebenen, die von den ehemals nomadisch lebenden Büffeljägern bewohnt wurden, entwickelte sich nach der Einführung des Pferdes und dem Zustrom von Völkern aus der Waldregion. Eine persönliche Beziehung zu den Geistern war ihnen von großer Bedeutung. Die Mythen berichten von Elementargöttern und einem höchsten Wesen. Über Tiermythen und Mythen über die heilige Pfeife berichten ihre Geschichten.

 

Der Südwesten

Diese wüstenhafte Landschaft wird von den Pueblo-Völkern bewohnt, die nach ihrer Siedlungsweise in Dörfern benannt ist. Die religiösen Vorstellungen dieser Menschen beruhen auf der Entstehungsmythologie und ihrer bäuerlichen Lebensweise. In ihren Zeremonien sind maskierte Darsteller mythischer Geister von Bedeutung.

 

Die Waldregionen und der Südosten

Der Norden und Osten von Nordamerika ist eine von dichten Wäldern bewachsene Seen- und Flußlandschaft. Die Mythologie die hier entstanden ist handelt dem entsprechend von Waldgeistern, Dämonen, Ungeheuern, Elementargöttern und einem höchsten Wesen. Ihre Welt ist in eine Ober- und Unterwelt geteilt. Bei einigen Völkern des Südwestens gilt die obere Gottheit als Schöpferin von Mutter Erde und Vater Himmel, die ihrerseits die ersten Lebewesen, somit auch die Menschen zeugten. Die Hopi erzählen von Zwillingsgottheiten, die die Tiere schufen, dann aus Lehm Menschen formten und diese durch einen rituellen Gesang zum Leben erweckten.

 

Bei allen Stämmen gibt es die Vorstellungen, daß die Entstehung der Welt einer obersten Gottheit, dem „Großen Geist“ (Gitchi Manitu, Wakan Tanka…) zugeschrieben wird. Diese Gottheit genießt eine große Verehrung, ist aber zu konturenlos und passiv, um als profilierte Persönlichkeit gelten zu können. Der Große Geist erschafft weitere, präziser umrissene Gottheiten, wie Mutter Erde und Vater Himmel, die Sonne oder den Mond, die ihrerseits weitere Schöpfungsakte vollbringen.
In den meisten Schöpfungsmythen finden sich auch zahlreiche Tiere mit wichtigen Funktionen wieder.

Lame Deer sagte:

Wir alle müssen lernen, uns als Teil dieser Erde zu sehen,
nicht als einen Feind, der von außen kommt und ihr seinen Willen aufzuzwingen sucht.
Wir, die wir das Geheimnis der Pfeife kennen, wissen auch,
daß wir als lebendiger Teil dieser Erde ihr nicht Gewalt antun können,
ohne uns selber zu verletzen.

 

Lame Deer (Tahca Ushte) wurde ca. 1900 in der Rosebud Reservation in Süddakota geboren und starb 1974. Er war Medizinmann der Sioux (Dakota).

Die Sioux, ein großes Volk mit demokratischer Stammesorganisation, lebten zuerst als Ackerbauern und Jäger. Als die indigenen Völker vor den Weißen nach Westen auswichen und als das Pferd (von den Spaniern nach Amerika gebracht) sich in Nordamerika verbreitet hatte, zogen die Sioux in die Prärie, in die weite Grasebene, und wurden nomadisierende Büffeljäger.
Der Name Sioux (ausgesprochen: Ssu) ist die Abkürzung eines Algonkin-Wortes für „Schlangen“ (Feinde). Sie selber nennen sich Dakota oder Lakota (Freunde, Verbündete). Die Dakota kämpften heldenhaft gegen die weißen Eindringlinge. Viele Führer der modernen Indianerbewegung sind Dakota.
Die Pfeife ist ein Symbol für die Verbundenheit des Menschen mit dem Schöpfergeist und mit der ganzen Schöpfung.

(Aus „Weisheit der indianer“ Orbis Verlag)

Mondgeist

 Der Mondgeist:

Einer der wichtigsten Geister der Inuit, der für Fruchtbarkeit, für moralisch richtiges Verhalten und, wie im Fall der Inuit Alaskas, für die Beherrschung der Tierwelt von Bedeutung ist.
Entnommen aus dem Buch „Mythologie“
Herausgegeben von Roy Willis

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Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/geschichte/indianer.htm

Gruß an die Schöpfung

TA KI