Wettermanipulationen: Hurrikan Harvey künstlich erzeugt?


Rescue boats fill a flooded street at flood victims are evacuated as floodwaters from Tropical Storm Harvey rise Monday, Aug. 28, 2017, in Houston. (AP Photo/David J. Phillip)

Hurrikan “Harvey“ brach am vergangenen Wochenende verheerend über den US-Bundesstaat Texas herein und kostete laut CNN mindestens 37 Menschen das Leben. Seinen vorläufigen Höhepunkt finden die Auswirkungen in der vor wenigen Stunden erfolgten Explosion einer Chemiefabrik in Houston:

Wie Michael Snyder auf The Most Important News berichtet, sind die gemessenen Niederschlagsmengen so hoch, wie noch niemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen in den USA. Die Zustände sind chaotisch, es gibt Plünderungen und die Preise für Lebensmittel und Notdürftigkeiten sind massiv angezogen. Es wird versucht, mit unverschämten Preisen Profit aus dem Leid der Menschen zu schlagen. So berichtet CNBC von Fällen, in welchen $ 99 für Wasserflaschen oder für eine Gallone Benzin $ 10 (der Durchschnitt in Texas liegt aktuell bei etwa $ 2,60) gefordert werden. Auch Hotels hätten demnach ihre Preise verdrei- und -vierfacht.

Ein Aspekt, welcher neben der regulären Berichterstattung in den LeiDmedien thematisch sicherlich zu erwarten gewesen ist, ist die Behauptung, dass der verheerende Sturm künstlich erzeugt worden sei. Nun sind Wettermanipulationen heute kein Geheimnis mehr und auch die Mittel, mit denen in der Atmosphäre herumgedoktort wird nicht. Es gibt zahlreiche veröffentlichte Patente über allerlei Gerätschaften und Techniken, mit denen in das Wettergeschehen eingegriffen werden kann.

Allerdings liegen im Fall “Harvey“ mittlerweile recht nachdrückliche Hinweise dafür vor, dass der Jahrhunderthurrikan in der Tat künstlich geschaffen worden sein könnte. Bereits seit dem Jahr 2015 berichtet der YouTube-Kanal “aplanetruth.info“ unter anderem über Hintergründe zu Wettermanipulationen und die dahinterstehenden Techniken. Dazu gehören die Anreicherung der Atmosphäre mit Feuchtigkeit zwecks Wolkenproduktion und das Versprühen von diversen Partikeln aus Flugzeugen zur Lenkung einer Wetterfront.

aplanetruth.info fasst die entscheidenden Beobachtungen in dem folgenden Filmbeitrag zusammen und erklärt, wie der Sturm vermutlich erzeugt und in Position gebracht und gehalten wurde:

Angesichts der bisher kaum quantifizierbaren, enormen Schäden, und dies trotz Vorwarnungen durch entsprechende Berichterstattung der meisten großen Sendeanstalten in den Vereinigten Staaten, stellt sich selbstverständlich die Frage, ob ein derartiges Szenario tatsächlich in dieser Form mutwillig erzeugt wurde? Nur am Rande: Den innenpolitischen Problemen der Trump-Administration kommt eine kurze Atempause sicherlich gelegen.

Unterdessen formt sich laut dem US-amerikanischen “National Hurricane Center“ (NHC) auf dem Atlantik bereits ein neuer Sturm namens “Irma“, welcher sich dem NHC nach auf dem Weg in Richtung Golf von Mexiko befindet und sich bis zu seinem angenommenen Auftreffen auf Land ebenfalls zu einem Kategorie-1-Sturm entwickelt haben könnte. Ob dieser Sturm nun ebenfalls künstlich erzeugt ist oder nicht, eins sollte klar sein:

Mutter Erde wird sich diese Form der Störung ihrer natürlichen Ordnung gewiss nicht mehr lange bieten lassen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/wettermanipulationen-hurrikan-harvey-kuenstlich-erzeugt/

Gruß an die Denkenden

TA KI

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NASA fordert Flugverbotszonen auf dem Mond


landeplätze mond

Nach Jahrzehnten der Ruhe hat jetzt ein neuer Wettlauf zum Mond begonnen. Anders als früher beteiligen sich daran nicht nur die „klassischen“ Raumfahrtnationen USA und Russland, sondern u. a. auch China, Indien, Japan und die Europäische Union. In diesem Zusammenhang soll die NASA soll jetzt offiziell die Einrichtung von Flugverbotszonen auf dem Mond gefordert haben. Es soll u. a. untersagt werden, Landegebiete von früheren Apollo-Missionen zu überfliegen.

Wieso das? Waren die Apollo-Flüge, wie viele Menschen vermuten, tatsächlich ein Fake, nachgestellt in irdischen Filmstudios, und fürchtet die NASA jetzt bloßgestellt zu werden? Oder hat man an den Landeplätzen etwas gefunden, was sich niemand aus der Nähe anschauen soll?

Offensichtlich hat Houston mal wieder ein Problem. Russen und Amerikaner hatten immer eine Art stillschweigendes Agreement, gegenseitige Geheimnisse, die man übereinander herausfand, nicht auszuplaudern. Man wusste einfach zu viel vom jeweils anderen. Vielleicht befürchtet die NASA, dass z. B. die Chinesen keine vergleichbare Diskretion wahren werden. Schon als die chinesische Mondsonde Chang‘e-3 („Mondgöttin“) ihren Mondrover Yutu („Jadehase“) auf der Mondoberfläche absetzte, kursierten alsbald Fotos im Internet, die der Jadehase zur Erde gefunkt hatte. Diese Bilder zeigen, dass die Mondoberfläche eine bräunliche Färbung hat – im Gegensatz zu den zahllosen Bildveröffentlichungen der NASA-Apollo- Missionen, die immer eine eher silbergraue Färbung des Mondes zeigten (Genaueres hierzu bei Fosar/Bludorf:

Auch in anderer Hinsicht hat die NASA in den letzten Jahren immer wieder dazu beigetragen, Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Mondlandungen am Leben zu halten. Hierzu gehörte die hartnäckige Weigerung der Amerikaner, die Existenz von Wasser sowie einer dünnen Atmosphäre auf dem Mond anzuerkennen, was Mondmissionen anderer Staaten einwandfrei herausgefunden hatten. Wer behauptet, mehrfach Menschen auf dem Mona abgesetzt zu haben, sollte das wissen. Auch die hektischen Bemühungen, alles verfügbare Mondgestein wieder einzusammeln, das man seinerzeit an Apollo-Projektmitarbeiter sowie an Staatschefs in aller Welt verschenkt hatte, wirkt zumindest verdächtig. Fürchtet man, jemand könnte das Gestein mit heutigen Methoden analysieren? (auch hierzu genauere Informationen in Fosar/ Bludorf: Der Denver-Plan)

Meldungen im Internet, die chinesische Mondmission habe „keine Anzeichen für eine Landung von Menschen auf dem Mond gefunden“, stellten sich dagegen schnell als Ente heraus. Der Jadehase war überhaupt nicht in der Nähe eines Apollo-Landeplatzes abgesetzt worden (siehe Karte oben).

Als offizielle Begründung für die neueste Forderung nach Flugverbotszonen verlautbarte aus NASA-Kreisen, man wolle die Orte „schützen“, an denen die ersten Menschen ihren Fuß auf den Mond gesetzt hatten. Und deswegen darf man nicht drüberfliegen? Fürchtet man etwa, jemand könnte den Inhalt seiner Weltraumtoilette genau über der Apollo-11-Landefähre entleeren, also den „Adler“ ein zweites Mal landen lassen?

Quelle: Matrix3000 Band 85

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=624&cHash=857092664e7d428876158fe848fa42f1

Gruß an die Kosmonauten

TA KI