Hamburg fordert weitere Polizeikräfte aus anderen Bundesländern an – Beamte in Lebensgefahr – Linksextremisten wollen parallel Hauptstadt angreifen


Parallel zum offiziellen Beginn des G20-Gipfels ist es in Hamburg am Freitag erneut zu Protestaktionen und Ausschreitungen gekommen. Die Polizei in Hamburg habe die Lage unterschätzt, heißt es.

Wegen der heftigen Krawalle am Rande des G20-Gipfels soll die Hamburger Polizei einem Bericht zufolge weitere Einsatzkräfte aus anderen Bundesländern angefordert haben.

Aus Berlin seien bereits drei Hundertschaften unterwegs, berichtete die Onlineausgabe der „Welt“ am Freitag. Die Hamburger Polizei äußerte sich auf Anfrage nicht, die Berliner Beamten verwiesen ihrerseits auf die Kollegen in der Hansestadt.

Die Zeitung zitierte einen „ranghohen Polizeiführer“ mit den Worten: „Wir können nur hoffen, dass sich die Gerüchte in Luft auslösen, wonach internationale Linksextremisten parallel die Hauptstadt angreifen wollen – denn diese Hinweise gab es seit geraumer Zeit.“ Hamburg habe die Lage unterschätzt, Beamte seien in Lebensgefahr, hieß es weiter.

Nach bisherigen Angaben sollte der Gipfel in Hamburg von mindestens 19.000 Polizisten gesichert werden. Seit Donnerstag gibt es in vielen Teilen der Stadt gewaltsame Ausschreitungen und Blockaden. (afp)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-fordert-weitere-polizeikraefte-aus-anderen-bundeslaendern-an-beamte-in-lebensgefahr-linksextremisten-wollen-parallel-hauptstadt-angreifen-a2161144.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Polizisten verweigern Unterbringung in Gammel-Zimmern


Mit drei Hundertschaften unterstützt NRW den Besuch von Barack Obama in Hannover. Bereits vor Beginn des Einsatzes gibt es Ärger. In der Unterbringung der Beamten stinkt es nach Urin und Erbrochenem.

Unmut bei der Polizei NRW: Das Land Niedersachsen soll Beamten, die beim Obama-Besuch helfen sollen, eine vollkommen verdreckte Unterkunft zur Verfügung gestellt haben. Die erste von drei Hundertschaften, die am Freitag anreiste, soll sich geweigert haben, in einer ehemaligen Kaserne in Hameln zu übernachten, berichtet die Regionalzeitung „WAZ“. Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen bestätigte der „Welt“ den Vorfall.

Fotos, die der Redaktion vorliegen, sollen die unzumutbaren Zustände belegen. Sie zeigen undefinierbare Flecken auf zwei Teppichen und auf Bettwäsche. In den Räumen, einer ehemaligen britischen Kaserne, soll es nach Urin und Erbrochenem stinken. Auf den Betten hätten die Polizisten Blutflecken entdeckt, die Böden seien unzumutbar schmutzig gewesen, berichtet die Zeitung.

Für eine Nacht in eine andere Unterkunft verlegt

Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen sagte der „Welt“, in der Kaserne seien etwa 1000 Einsatzkräfte untergebracht. Verschmutzt sei nur ein kleiner Teil der Räumlichkeiten. Davon betroffen seien nicht nur Kollegen aus NRW, diese jedoch am stärksten. Derzeit würden die Räume gereinigt, am Abend stehe die Entscheidung an, ob die Polizisten in der Kaserne bleiben könnten.

Die erste Hundertschaft soll nach Verhandlungen mit den Einsatzplanern noch in der Nacht zu Samstag in eine andere Unterkunft in Hannover verlegt worden sein, berichtet die „WAZ“. Die insgesamt 360 Polizisten, die das Land Niedersachsen zur Unterstützung anlässlich des Obama-Besuches aus NRW anforderte, sollen eine komplette Reinigung der Räumlichkeiten gefordert haben. Andernfalls wollten sie offiziell Widerspruch einlegen.

US-Präsident Barack Obama wird am Sonntag gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel zur Eröffnung der Hannover-Messe erwartet. Obama ist derzeit auf Abschiedstour. Der US-Präsident ist noch bis Januar im Amt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154679554/Polizisten-verweigern-Unterbringung-in-Gammel-Zimmern.html

Gruß an die Polizisten

TA KI