„Ich bin Steven Parson, ich bin ein Hybrid“


Überraschend zweiseitig: Große Kampagne zum Kia Niro:

„Ich bin Steven Parson, ich bin ein Hybrid“

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Neues Crossover-Hybridmodell kommt am 24. September in den Handel

– Im Mittelpunkt der Einführungskampagne steht ein TV-Spot, dessen Hauptakteur selbst ein Hybrid ist: Rugbyspieler und Konzertpianist – Breite TV- und Online-Präsenz – Kia-Studie zur Facebook-Werbung

Der neue Kia Niro ist mit seinem dynamisch-kraftvollen Auftreten eine auffallende Erscheinung im Hybridfahrzeug-Markt. Den Überraschungseffekt, dass dieses Crossover-Modell mit SUV-Genen von einem emissionsarmen und hochkultivierten Hybridsystem angetrieben wird, unterstreicht Kia jetzt durch einen TV-Spot, der im Mittelpunkt der Einführungskampagne des neuen Modells steht. Der Hauptakteur Steven Parson ist selbst ein „Hybrid„: Als Rugbyspieler kämpft sich der bullige Vollbartträger mit dem Ball unterm Arm durch die gegnerischen Reihen, ehe er nach Spielende seine Sporttasche in den Gepäckraum des Kia Niro wirft, zum Bühneneingang eines Konzertsaals fährt, schwarzen Frack und weiße Fliege anlegt – und mit virtuosem Klavierspiel das Publikum begeistert.

 

„So überraschend wie die zweite Seite des Hauptdarstellers in unserem Spot dürfte für die meisten Autokäufer auch das ‚Innenleben‘ des Kia Niro sein“, sagt Axel Blazejak, Direktor Marketing von Kia Motors Deutschland. „Denn im Gegensatz zum konventionellen, tropfenförmigen Design anderer Hybridmodelle zeigt der Kia Niro eine markante Kompakt-SUV-Form – und erstaunt deshalb umso mehr durch seine extrem niedrigen Emissions- und Verbrauchswerte.“ Das völlig neu konzipierte Modell, für das Kia erstmals eine speziell auf Eco-Fahrzeuge zugeschnittene Plattform entwickelt hat, verfügt über ein innovatives Parallelhybridsystem. Es kombiniert einen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit einem 32 kW starken Elektromotor und mobilisiert eine Gesamtleistung von 104 kW (141 PS). Der Durchschnittsverbrauch des Kia Niro beträgt 3,8 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 88 g/km; Versionen mit 16-Zoll-Rädern)

Der 20-sekündige Spot läuft ab sofort bis Ende September in der Primetime auf allen reichweitenstarken Privatsendern und wird insgesamt über 550 Mal ausgestrahlt. Vom 10. bis zum 24. September ist er mit einem 5-sekündigen Tag-On-Spot kombiniert, der auf die Modellpremiere in den Autohäusern am 24. September hinweist. Darüber hinaus wird der Spot als Online-Video eingesetzt und läuft unter anderem in Rotationen von SevenOne Media. Dabei wird auch eine interaktive Werbeform genutzt, bei der die Nutzer im Anschluss an das Video das Fahrzeug konfigurieren können. Eine Langfassung des Spots (55 Sekunden) und weitere Videos zum Kia Niro sind auf der Homepage von Kia Motors Deutschland zu sehen (www.kia.com/de/specials/niro).

 

(…)

Die Gesamtverantwortung für die Kampagne liegt bei Innocean Worldwide Europe, der Leadagentur von Kia mit Sitz in Frankfurt. Für die kreative Entwicklung war Jung von Matt zuständig, für die Media-Planung Havas Media, Frankfurt.

(…)

Pressekontakt: Kia Motors Deutschland GmbH Susanne Mickan Leiterin Unternehmenskommunikation Theodor-Heuss-Allee 11 60486 Frankfurt am Main Tel.: 069-15 39 20 – 550 Fax: 069-15 39 20 – 559 E-Mail: presse@kia.de

Quelle: http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Ueberraschend-zweiseitig-Grosse-Kampagne-zum-Kia-Niro-FOTO-5061115

Gruß an die, die ihren Augen kaum trauen

TA KI

»Atacama Humanoide« Unbekannte Identität und Herkunft der Mumie


»Atacama Humanoide«
Unbekannte Identität und Herkunft der Mumie

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Die Identität und Herkunft einer gerade einmal 13 Zentimeter großen, jedoch menschenähnlichen Mumie ist immer noch rätselhaft, trotz eingehender Untersuchungen an der angesehenen Stanford University in Kalifornien. Die Analyseergebnisse zeigen jedoch, dass es sich weder um einen menschlichen Fötus noch um eine bekannte Primatenart handelt. Der sogenannte „Atacama Humanoid“ 2003 wurde in einem abgelegenen Teil der chilenischen Atacama-Wüste entdeckt und ab 2009 am „Instituto de Investigaciones y Estudios Exobiologicos“ erforscht und 2012 untersucht. Hierbei entstanden u.a. hochauflösende Röntgen- und Computertomografieaufnahmen und es wurden genetische Proben zur weiteren Analyse an der Stanford University entnommen.

Die Mumie des Wesens, das angeblich irgendwann innerhalb der letzten 100 Jahre verstorben ist, hat nur 10 Rippen (anstatt 12, selten 11 Rippen wie bei Menschen üblich) und einen auffallenden Hirnschädel mit einer ungewöhnlich großen Schädelhöhle. Die Knochen selbst sind gut entwickelt und können somit nicht die eines Fötus‘ sein.

Es wurde nach den Untersuchungen angemerkt, dass es „keine bekannte Form menschlichen Kleinwuchses ist. (…) Zudem ist bislang kein Mensch bekannt, der bei einer Körpergröße von nur 13 Zentimetern 6 bis 8 Jahre gelebt hat. Unsere eigene Medizin geht heute von einer Überlebensdauer derart kleiner Frühgeburten von maximal etwa 6 Stunden aus.“

Detailansicht des Kopfes des „Atacama Humanoiden“.
Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com

Der US-Mediziner und UFO-Forscher Dr. Steven Greer gab kurz vor der Premiere seines Dokumentarfilm „Sirius“ bekannt:
„Wenn die genetischen Analysen weiterhin aufzeigen, dass es eine Verbindung zwischen uns Menschen und diesem Wesen gibt – was bedeutet das für uns Menschen?
Ist der ‚Atacama Humanoid‘ vielleicht ein sogenannter Hybrid. Sind wir alle eine Form von Hybriden? Könnte diese (Hybridisierung) durch den Kontakt mit einer anderen, außerirdischen Zivilisation vor vielen Millionen Jahren entstanden sein? (…)
Wir können weder sagen, dass der ‚Atacama Humanoid‘ außerirdischer Herkunft ist, noch dass es sich um irgendeine medizinisch bekannte Form von Mensch handelt, der in dieser Form überlebt haben könnte. Was ist er also?  Er bleibt ein Rätsel – ein Rätsel, das uns vielleicht einen Weg dazu eröffnet, mehr darüber herauszufinden, wer wir sind. (…)“

Fotos und einen ausführlichen Artikel finden Sie hier.
EIn Auszug aus dem Text:
(…)
Die Mumie selbst hat nur 10 Rippen (Menschen haben für gewöhnlich 12, selten 11 Rippen) und einen auffallenden Hirnschädel mit einer im Vergleich zu normalen Menschen ungewöhnlich proportional größeren Schädelhöhle. Die Knochen selbst sind gut entwickelt und können somit nicht die eines Fötus‘ sein.

Darüber hinaus weise die Mumie zahlreiche weitere Skelettanomalien auf. Von besonderem Interesse ist, dass sich ein voll entwickelter Zahn in Kieferknochen findet. Eine Fraktur am rechten Oberarm ist ebenso erkennbar, wie eine bogenförmige äußerliche Fraktur der rechten Schädelseite, die wahrscheinlich zum Tod des Wesens geführt habe.

Als von besonderer Bedeutung streicht Greer heraus, dass Dr. Lachman schlussfolgert, dass dieser Humanoid „keine bekannte Form von Deformation, kein genetischer Defekt, keine Skelettfehlbildung oder eine sonstige bekannte menschliche Abnormität darstellt. (…) Die beeindruckendste Schlussfolgerung ist jedoch, dass Dr. Lachman schlussfolgert, dass der Humanoid 6 bis 8 Jahre lang gelebt habt“, so Greer. Diese Einschätzung wird zudem von Dr. Manchon vom Manchon Radiology Center in Barcelona gestützt, der die Mumie in Spanien untersucht und die Scans angefertigt hat.

Weitere Aufnahmen des rätselhaften Körpers. (Klicken sie auf die Abbildungen, um zu vergrößerten Darstellungen zu gelangen.) | Copyright/Quelle: Dr. Steven Greer, sirius.neverendinglight.com

Zu dieser Schlussfolgerung kam Lachman u.a. auf Grundlage der Analyse der Epiphysenfuge in den Knien des Wesens, die er mit jenen „normaler Menschen“ unterschiedlichen Alters verglich. „Lachman bemerkt, dass es keine bekannte Form menschlichen Kleinwuchses ist. (…) Zudem ist bislang kein Mensch bekannt, der bei einer Körpergröße von nur 13 Zentimetern 6 bis 8 Jahre gelebt hat. Unsere eigene Medizin geht heute von einer Überlebensdauer derart kleiner Frühgeburten von maximal etwa 6 Stunden aus.“

Bis heute ist die umfangreiche DNA-Analyse an dem männlichen Wesen noch nicht abgeschlossen. Doch schon jetzt könne gesagt werden, dass die Mutter des kleinen Wesens menschlich – wahrscheinlich eine einheimische Indianerin (B2A) jener (chilenischen) Region war, in der die Mumie auch gefunden wurde.

(…)
Kommentar

Faszinierend ist der vergrößerte Schädel. Derartige Schädel wurden mehrfach in Amerika bei präkolumbischen Mumien entdeckt. Diese sollen durch das Binden von Kinderschädeln entstanden, also künstlich hervorgerufen worden sein. Aber in dem Buch »Die Erde im Umbruch“ werden Schädel dokumentiert, die auch eine Turmform aufweisen, deren Volumen aber wesentlich größer ist als bei normalen Menschen.

Quelle: http://www.zillmer.com/index2.htm

Gruß an die Unglaublichkeiten

TA KI

„Digital Angel“ – ein Weg zur totalen Überwachung?


 

Ein sehr irdisches Super-Implantat · Die Fakten

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf       

Glauben Sie an einen Schutzengel? Wenn ja, dann kann er Ihnen vielleicht schon bald nicht mehr helfen! Wenn nein, dann gewöhnen Sie sich schon einmal langsam daran, dass es ihn gibt. Allerdings hat der „Schutzengel“, von dem wir hier reden, keine Flügel, sondern er ist ein Mikrochip, den man auch Ihnen schon sehr bald unter die Haut implantieren kann.

Was ist ein Digital Angel?

Digital Angel ist ein Mikrochip, der eine Verbindung herstellt zwischen Biosensor-Technologie und Global Positioning System (GPS, ein satellitengestütztes Navigationssystem, mit dessen Hilfe man seine genaue Position auf der Erde feststellen kann). Laut Patent wurde der kleine Bio-Schutzengel gezielt für den Einsatz beim Menschen entwickelt und kann seinen Träger das ganze Leben begleiten.

Der Miniatursender und –empfänger, den man so harmlos „Engel“ nennt, wird entweder körpernah getragen oder sogar unter die Haut implantiert. Das Gerät kann unterschiedliche Daten senden und empfangen und in jedem Moment vom satellitengestützten GPS-System lokalisiert werden.

Außer diesem Anpeilen der Menschen kann der „Engel“ unterschiedliche menschliche Vitalfunktionen überwachen, in gewissem Rahmen Diagnosen erstellen und Daten an eine Basisstation auf der Erde übertragen, die an das Internet angeschlossen ist.

Droht dem Träger etwa ein Herzinfarkt, wird sogar ein spezieller Impuls erzeugt, der einen Anruf bei der Feuerwehr auslöst und daher sofortige ärztliche Hilfe in die Wege leitet.

Der Digital Angel misst bereits heute ständig den Blutdruck, die Körpertemperatur, den Puls sowie nach Bedarf weitere Parameter wie z. B. den Blutzuckerspiegel. Für zukünftige Modelle kündigt der Hersteller sogar noch kompliziertere Überwachungsfunktionen wie etwa komplette EKG- und EEG-Messungen an.

Über diese medizinischen Funktionen hinaus dient das Gerät natürlich auch dazu, vermisste Personen aufzufinden, und das nicht nur für die Polizei. Angehörige können auf diese Weise jederzeit ein Kind wiederfinden, das sich allein irgendwo verlaufen hat, oder eine ältere Person, die beispielsweise an der Alzheimer Krankheit erkrankt ist und sich nicht mehr zurechtfindet. Mehr noch: die Angehörigen können nicht nur sofort erfahren, wo sich die Person befindet, sondern auch, ob sie wohlauf ist.

Klingt gut, nicht wahr?

 

Der Digital Angel soll den Menschen das Leben erleichtern, indem er sie immer überwacht, beschützt und dafür sorgt, dass jede Ehefrau ständig wissen kann, wo sich ihr Mann befindet.

Klingt es immer noch gut? Sehen wir weiter.

Wer stellt „Digital Angel“ her?

Beim „Digital Angel“ handelt es sich um das neueste High-Tech-Produkt der Firma Applied Digital Solutions. Dies ist nicht etwa eine Briefkastenfirma eines dubiosen Garagenbastlers. ADS-Aktien werden an der NASDAQ in New York gehandelt, und das Unternehmen gehört zu den fünf erfolgreichsten Firmen der Welt auf dem Gebiet der Elektronik. Die Firma arbeitet auf der sogenannten „I3 Services Platform“: „Intelligent Integrated Information Services“. Das Hauptquartier des Unternehmens befindet sich in Saint Paul, Minnesota.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten des „Digital Angel“

Im Dezember 1999 gab Applied Digital Solutions bekannt, die Patentrechte an der Erfindung erworben zu haben. Bereits bei dieser Gelegenheit nannten die Vertreter des Unternehmens weitere Anwendungsmöglichkeiten des Chips, die teilweise weit über die genannten Lokalisierungs- und medizinischen Überwachungsfunktionen hinausgehen, und zwar Anwendungen in den Bereichen Justiz und Sicherheit.

Neben der Möglichkeit, verirrte Personen wiederzufinden, geht es auch um das Lokalisieren von Entführungsopfern sowie von „militärischem, diplomatischem und anderem wichtigen Regierungspersonal“.

Man könne zudem mit Hilfe des Digital Angel Personen identifizieren, etwa zum Zwecke der Sicherheit des elektronischen Handels (z. B. im Internet oder bei Geldautomaten).

 

An dieser Stelle hört wohl endgültig der Spaß auf.

Zum einen beweist die letztgenannte Anwendung eindeutig, dass der Digital Angel keineswegs nur die Position und medizinische Daten übermittelt. Schließlich kann man einen Menschen wohl kaum anhand seines Pulsschlages oder Blutdrucks identifizieren.

Dementsprechend gibt die Firma auch an, der Digital Angel ermögliche eine „optimale, volle Identifikation von Personen“, wobei sogar so spezielle Daten überprüft werden können, ob die Person etwa im Besitz eines Waffenscheines ist.

Zum anderen ist auch die Sache mit dem Auffinden von Entführungsopfern eine zweischneidige Sache. Solange es nur um ältere Familienangehörigen geht, die an Alzheimer leiden und sich dann beim Spaziergang verlaufen, kann die Familie sicher tatsächlich durch gezielte Anschaffung eines solchen Gerätes etwas mehr Sicherheit gewinnen.

Niemand kann jedoch vorhersagen, wer im Laufe seines Lebens einmal Opfer einer Entführung werden wird. Man kann Geiseln nicht gezielt mit derartigen Peilsendern ausrüsten, da sie ja in diesem Moment bereits gekidnapped sind. Der „Digital Angel“ hilft also zweifelsohne bei Entführungen nur dann, wenn alle Menschen mit ihm bereits vorher ausgerüstet sind.

 

Microchip ameiseSchöne neue Welt der Nanotechnologie: Ameise präsentiert Mikrochip

microchip menschSchöne neue Welt der Nanotechnologie: Mikrochip präsentiert Mensch

Und das ist bei weitem noch nicht alles, wie der Präsident von Applied Digital Solutions, Richard Sullivan, wörtlich sagte: „Wir glauben, sein (des Digital Angel, Anm.d.Autoren) Potential zur Verbesserung der persönlichen und kommerziellen Sicherheit und zur Anhebung der Lebensqualität für Millionen von Menschen ist praktisch unbegrenzt.“

Wie funktioniert der „Digital Angel“?

Im Prinzip ganz einfach. Ein Chip, der unter die menschliche Haut implantiert wird, empfängt ein Signal aus dem Satellitennetz. Er selbst braucht keine Batterie, da er durch die Energie des Körpers versorgt wird. Nachdem ein Signal empfangen worden ist, wird es zu einer Bodenstation übertragen, die ein autorisierter Empfänger im Internet ist. Diese Bodenstation kann dann in jedem Moment die Position und die persönlichen und medizinischen Daten des betreffenden Menschen abrufen.

Die Energieversorgung des Gerätes ist so angelegt, dass es vollkommen wartungsfrei ist und niemals zu einem Batteriewechsel ausgebaut werden muss. Es kann sich die Energie direkt von den Muskelbewegungen des Menschen holen, oder – was noch schlimmer klingt – die Energieversorgung und Aktivierung des Chips kann auch durch eine externe GPS-Kontrollstation erfolgen.

Damit das Ganze nicht nach einer neuen „Verschwörungstheorie“ klingt, hier ein Zitat aus einem Interview von WorldNetDaily mit dem leitenden Wissenschaftler von Applied Digital Solutions, Dr. Peter Zhou, worin er sagte: „Ich glaube, das Implantat wird so populär werden wie Handys oder Schutzimpfungen. Digital Angel wird eine Verbindung von Dir und der elektronischen Welt. Es wird Dein Wächter und Beschützer. Es wird Dir Gutes tun.

Wir werden ein Hybrid sein aus elektronischer Intelligenz und unserer eigenen Seele.“

 

„Digital Angel“ ist keine Science Fiction! Er ist bereits auf dem Markt!

Die erste Version des Digital Angel wurde im Oktober 2000 der Öffentlichkeit vorgestellt im Rahmen einer groß angelegten Präsentation in New York vor über 300 geladenen Gästen, darunter der US-Wirtschaftsminister und andere Regierungsbeamte, potentielle Lizenznehmer und Joint-Venture-Partner sowie Pressevertreter.

ADS-Präsident Richard Sullivan sagte bei dieser Gelegenheit: „Das Interesse an diesem Gerät ist sehr groß. Die Reaktionen sind sehr positiv. Wir erhalten viele Fragen, aber auch viele konstruktive Vorschläge bezüglich der Anwendung des Digital Angels. Alle sind an diesem Gerät interessiert, von Telekommunikationsfirmen bis zur Welt der Hochfinanz an der Wall Street.“

Sullivan kündigte an, der Digital Angel würde dem Unternehmen in den nächsten Jahren geschätzte 70 Milliarden Dollar einbringen.

Obwohl das Feld zum Missbrauch, wie wir gesehen haben, unglaublich groß ist, lassen sich weite Kreise der amerikanischen Bevölkerung davon nicht beeindrucken.

Schon jetzt melden sich die Menschen in Scharen, um das niedliche kleine Schutzengelchen zu bekommen. Das Interesse ist riesig.

Seit fünf Jahren liefen bereits geheime Tests mit diesem Chip mit freiwilligen Testpersonen. Die Londoner „Times“ schrieb dazu im Jahre 1998: „Unter 45 Personen, die zuerst an den geheimen Tests teilgenommen hatten und denen man den Chip implantiert hatte, befanden sich hauptsächlich Filmstars und Kinder von Millionären.“

Früher waren es zumeist die „bösen Außerirdischen“, die angeblich die Menschen mit Implantaten quälten. Heute sehen wir, dass offenbar seit Jahrzehnten bereits von Menschen an Menschen eine Technologie erprobt wurde (natürlich anfangs zumeist unfreiwillig), die jetzt zur Marktreife gediehen ist. Außerdem haben die Geschichten über die angeblichen „außerirdischen Implantate“ viele Menschen so desensibilisiert, dass sie inzwischen offenbar schon so weit sind, ein Implantat „chic“ zu finden.

 

Kritische Stimmen aus Amerika

Unterschiedliche Organisationen haben schon jetzt angekündigt, dass sie sich energisch gegen eine mögliche Pflichtimplantierung des Chips einsetzen würden. George Getz, ein amerikanischer Politiker, sagte: „Schließlich hat keine Regierung jemals jemanden dazu gezwungen, einen Führerschein zu besitzen. Aber probieren Sie, ihn nicht zu haben. Wenn alle von der Bank, der Autovermietung, dem Hotel bis zum Lebensmittelladen verlangen, dass Sie ihn vorzeigen, damit Sie an ihre Dienstleistungen kommen können. Das bedeutet, dass ein Führerschein praktisch Pflicht ist (in Amerika, wo es keine Personalausweise gibt, Anm. d. Autoren). Wenn die Regierung Sie zwingen kann, Ihre Fingerabdrücke zu registrieren, um Ihnen einen Führerschein auszustellen, warum könnte sie Sie nicht dazu zwingen, ein Implantat unter Ihrer Haut zu tragen? Das sind die Unterschiede, die den Grad und nicht die Art des Zwangs zeigen. Deshalb ist es so wichtig, dass eine Verletzung der Privatsphäre durch Machtstrukturen schon an der Wurzel bekämpft wird.“

 

Marc Rotenberg, der Direktor des Electronic Privacy Information Center in Washington, kommentiert den elektronischen Schutzengel folgendermaßen: „Ich denke, die Benutzung von Implantaten zur Lokalisierung ist der Übergang in ein neues Territorium. Es bringt uns dem Orwellschen 1984 näher.“

 

Werden in der Zukunft Implantate zur Pflicht?

Eine von Elaine M. Ramish für das Franklin Pierce Low Center vorbereitete Studie kommt zu dem Schluss, dass eine allgemeine Pflicht der Identifikation mit Hilfe der Implantat-Technologie in zwei Etappen erreicht werden könnte. Zuerst freiwillig, damit das Implantat als nutzvoll erkannt werden kann. Dann könnte man die Implantation als eine Pflichtprozedur einsetzen.

 

In Deutschland läuft die Desensibilisierungsstrategie hinsichtlich der relativ unkontrollierten Verfügbarkeit persönlicher Daten etwas anders als in den USA. Wir meinen die jüngst geäußerten Pläne der Bundesregierung, medizinische und diagnostische Daten (zwangsweise!) auf den Chipkarten der Krankenkassen zu speichern. Der geplante Sicherheitsgewinn für den Patienten ist pure Augenwischerei. Wenn der Arzt bei Medikamenten, die ihm der Patient nennt, Wechselwirkungen nicht erkennt, wird er sie wohl auch übersehen, wenn er die Daten von der Chipkarte abliest. Auf jeden Fall steht der Nutzen in keinem Verhältnis zu der Gefahr, wer außer dem der Schweigepflicht unterliegenden Arzt noch so alles diese Daten lesen und auswerten kann. Schließlich kann man PC-kompatible Chipkarten-Lesegeräte für ein paar Mark in jedem Elektronik-Supermarkt kaufen.

 

Auch in den USA hat man die breite Masse der Menschen nicht sofort mit der doch nicht so ganz unumstrittenen Implantat-Technologie konfrontiert. Für die Markteinführung des Digital Angel entwickelte man jedenfalls erst einmal eine entschärfte Version, die in einer simplen Armbanduhr eingebaut ist. Offenbar ist das Vertrauen der Bevölkerung in die neue Technologie doch nicht so groß, wie es die euphorischen Kommentare der Firmenvertreter vermuten lassen.

Die vergleichsweise eher harmlose Armbanduhr ermöglicht es, auf sanfte Weise die Kundschaft von den versprochenen Vorteilen des Digital Angel zu überzeugen und bestehende Vorurteile abzubauen.

Ohnehin könnte sich in der aktuellen Lage, angesichts eines stark erhöhten Sicherheitsbedürfnisses der Bevölkerung und starker Ängste vor Terrorakten und anderen Gewaltverbrechen die allgemeine Stimmungslage sehr schnell ändern.

Wenn man die Website von Applied Digital Solutions aufruft, sieht man jedenfalls bis heute nur die genannte Armbanduhr-Version des Digital Angel. Die Möglichkeit von Implantaten wird hier mit keinem Wort erwähnt.

Sehen die Firmenbosse nicht, wie sie sich selbst widersprechen, wenn sie gleichzeitig auf diesen Webseiten anpreisen, das Gerät eigne sich auch dazu, entlaufene Hunde wiederzufinden (seit wann tragen Hunde Armbanduhren?) oder Entführte zu lokalisieren (eine Armbanduhr könnte der Kidnapper bei seiner Geisel schnell finden und aus dem Fenster des Fluchtfahrzeugs werfen)?

„Digital Angel“ und „die Welt danach“

Wenn wir „die Welt danach“ (d. h. nach dem 11. September 2001) betrachten, so kommt man nicht umhin, neben den verständlichen Sicherheitsbedürfnissen der Staaten und ihrer Bürger auch die andere Seite der Medaille zu betrachten:

Inwieweit besteht eine Gefahr, dass ein Digital Angel nicht auf längere Sicht nicht nur als Sender, d. h. zur Überwachung, sondern auch als Empfänger benutzt werden könnte?

Dass der Digital Angel grundsätzlich ein Empfänger ist, steht außer Frage. Er empfängt Peilsignale von den GPS-Satelliten und eventuell elektromagnetische Signale von der Bodenstation zur Sicherung der Energieversorgung. Wer schützt uns eigentlich davor, dass in derartige Signale nicht unbemerkt weitere Informationen eingebettet werden könnten, die im Extremfall einen Menschen sogar zu Handlungen veranlassen könnten, deren er sich gar nicht bewusst ist und die er vielleicht bewusst niemals ausführen würde? In einer Zeit, da das Phänomen der „Schläfer“ unsere Schlagzeilen beherrscht, die jahrelang als scheinbar unbescholtene Bürger (und gleichzeitig potentielle Zeitbomben) unerkannt unter uns leben, müssen auch solche Fragen erlaubt sein. Wird der Digital Angel als „Im-Plan-Tat“ in Zukunft der erste Schritt zu einem „Super-Schläfer“ sein?

Der Digital Angel kann nicht nur zu einem Zeitalter der totalen Überwachung der Bevölkerung führen, sondern sogar zur Verhaltenssteuerung! Wie kann man in einer solchen Situation eigentlich noch die „bösen Buben“ von den „Guten“ unterscheiden?

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/Digitalangel/digitalangel.htm

Gruß an die Gechipten

TA KI

Archäologie- Irak: Hybride aus Menschen und Reptilien??


Hybrid? Forscher entdeckten im Irak seltsame Figuren aus vorchristlicher Zeit

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Archäologen haben im Irak bereits vor eingiger Zeit mehrere Figuren aus der Ubaid-Periode (Jahre 5900 bis 4000 vor Christus) ausgegraben, die sie bis heute noch vor ein Rätsel stellen.

Die Figuren zeigen eigenartige Wesen, die wie ein Hybrid aus einem Menschen und einem Reptil aussehen.

Die Figuren haben längliche Köpfe, mandelförmige Augen und eine reptilientypische Nase. Was die Figuren einst dargestellt haben könnten, ist immer noch unklar.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1085937/hybrid-forscher-entdeckten-im-irak-seltsame-figuren-aus-vorchristlicher-zeit

Gruß an die Reptos

TA KI