Heimliche Entzündungen als Auslöser chronischer Erkrankungen wie Rheuma, Allergien, Diabetes oder Krebs


Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass eine Zahnfleischentzündung Auslöser eines Schlaganfalls sein kann. Oder dass ein Zusammenhang besteht zwischen einem Infekt und Rheuma. Nach neuen medizinischen Erkenntnissen können sogenannte „stille“ oder „heimliche“ Entzündungen tatsächlich zu chronischen Erkrankungen führen.

Jahrelang spüren Sie nichts. Und ahnen nicht, dass eine Grippe, eine Verletzung, eine Zahnentzündung nicht richtig ausgeheilt ist. Bakterien und Viren breiten sich im Körper aus und attackieren die Organe. Eine stille Entzündung lebt im Verborgenen, schwelt Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte unbemerkt in Ihrem Inneren. Und dann kommt der Tag, an dem Sie morgens kaum aus dem Bett kommen, weil Ihre Gelenke so schmerzen.

Stille Entzündungen können Auslöser für viele Krankheiten sein: Gelenkbeschwerden, rheumatoide Arthritis, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Allergien, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Parkinson, Reizdarmsyndrom, Darmkrebs. In den USA sind weltweit am meisten Menschen von „stillen“ Entzündungen betroffen, weit über 75 %. Stille Entzündungen entstehen, wenn das Immunsystem, die Polizei in unserem Körper, nicht mehr adäquat auf Eindringlinge von außen reagieren kann – weil es geschwächt ist durch Ernährungsfehler, Übersäuerung, Übergewicht, Stress, Schlafmangel.

Risikofaktoren für stille Entzündungen sind auch Rauchen, zu viel raffinierter Zucker, frittierte Lebensmittel und Transfette, zu wenig Bewegung oder Vitamin-D-Mangel. „Chronische Entzündungen verhalten sich wie ein Vulkan.“, schreibt Silvia Bürkle in ihrem neuen Buch über „Anti-Entzündungs-Booster“. „Es brodelt lange Zeit im Inneren, aber von außen ist nichts zu sehen. Erst wenn der Vulkan aktiv wird und mit seiner Kraft die heiße Lava und Asche nach außen schleudert, wird die Gefahr sichtbar, und Handeln ist angesagt.“

Was tun, um stillen Entzündungen vorzubeugen? Hippokrates hat einen guten Rat: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein.“ Vollwertige Ernährung ist der beste Schutz gegen Entzündungen. Obst und Gemüse liefern Radikalfänger – sogenannte Antioxidantien. Sie helfen, Brandherde zu löschen. Eine immunstärkende Wirkung wird insbesondere diesen Lebensmitteln zugesprochen: Ananas, Bärlauch, Basilikum, Brombeeren, Ingwer, Kamille, Kapuzinerkresse, Knoblauch, Kohl, Kümmel, Kurkuma, Meerrettich, Papaya, Sanddorn, Tomaten, Zimt, Zwiebeln. Wilde Blaubeeren spielen als Heilmittel eine besondere Rolle, schreibt Antony Williams in seinem Buch „Medical Food“: „Der Gehalt an Antioxidantien ist bei der wilden Heidelbeere höher als bei allen anderen Pflanzen der Welt.“ (Sie finden sie in den Kühltruhen des Supermarkts oder eines Bioladens). Verzichten Sie möglichst auf rotes Fleisch, raffinierten Zucker und Auszugsmehl. Das Klebereiweiß Gluten aus Getreide, wie z.B. Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel, wirkt sich ungünstig auf den Darm aus und schwächt so auch das Immunsystem – wie Untersuchungen gezeigt haben. Der Heidelberger Arzt und Biochemiker Arnold Zilly empfiehlt, ganz auf glutenhaltiges Getreide zu verzichten. Er sagt, Gluten lege sich wie ein Film auf die Organe.

Zu den pflanzlichen Ölen, die gut vor Entzündungen schützen, gehören Hanf-, Lein- Walnuss- und Rapsöl. Oliven-, Schwarzkümmel- und Borretschöl enthalten außerdem Polyphenole, beim Kokosöl wirkt die Laurinsäure entzündungshemmend. Auch in Lachs, Makrele und Hering sind reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Auch ausreichend Bewegung schützt vor chronischen Entzündungen. Und achten Sie – gerade in der dunklen Jahreszeit – auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Wenn sich chronische Entzündungen schon in Ihrem Körper ausgebreitet haben, empfiehlt sich Weihrauch als natürlicher Entzündungshemmer. Die Boswelliasäuren unterdrücken die Leukotriene, die verantwortlich gemacht werden für die meisten Entzündungsprozesse, die im Körper eines Menschen ablaufen. Sehr gute Erfahrungen habe ich gemacht mit der Kombination von Weihrauch und organischem Schwefel – MSM. Das ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan. Schwefel ist ein lebenswichtiger Mineralstoff. Wenn er uns fehlt, zeigt sich das u.a. durch Gelenkbeschwerden. MSM ist eine nebenwirkungsfreie Alternative zu pharmazeutischen Antirheumatika, Schmerzmitteln und Kortison.

Bei einem Bekannten bewirkt die Kombination von Weihrauch und MSM wahre Wunder. Aufgrund von Schmerzen in den Schultern und Kopfschmerzen nahm der Fernfahrer seit 15 Jahren regelmäßig Ibuprofen 800 ein. Darauf kann er jetzt verzichten – dank Weihrauch, kombiniert mit MSM. Wenn Sie chronische Entzündungen mit Weihrauch therapieren möchten, lassen Sie sich von einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker beraten.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee: Ein Heilgetränk das Erkältungen und Grippe heilen und vorbeugen kann


Erlebe ein völlig neues Level mit den starken Entgiftungskräften und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und Ingwer, indem du sie in dein morgendliches Zitronenwasser gibst.

Dies ist ein einfaches Elixier, das deine Gesundheit verbessern wird, da es reich an Antioxidantien ist und es in der Lage ist, Blut und Leber zu entgiften und dein Verdauungssystem anzuregen.

Dieses Rezept kann dein Immunsystem stärken und die Symptome von Husten, Halsschmerzen, chronischen Schmerzen, Müdigkeit, saisonalen Allergien, Reizdarmsyndrom und einigen anderen Verdauungsbeschwerden lindern. Wir empfehlen dir, frischen, biologischen Kurkuma zu verwenden.

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee:

Zutaten:

  • 1  1/2 Tassen Wasser
  • 2 Teelöffel rohen, biologischen Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft aus einer halben biologischen Zitrone
  • 2-3 Prisen biologischer schwarzer Pfefferr (dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma)
  • 1/2 Teelöffel biologisches Ingwerpulver oder ein Teelöffel geriebene frische Ingwerwurzel
    1/2 Teelöffel biologisches Kurkumapulver oder ein Teelöffel geriebene frische Kurkuma Wurzel

Anleitung:

Gib das Wasser in eine Pfanne und erhitze es. Gib nach ein paar Minuten den Ingwer und den Kurkuma hinein und lass es dann 10 Minuten sieden, aber nicht kochen lassen! Dann kannst du die Mischung in einen Becher geben und dann den Honig und den Zitronensaft hineingeben und gut umrühren.

So wirkt Kurkuma gegen Entzündungen

Rund 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich ist die empfohlene Tagesdosis, um Kurkuma ganz bewusst gegen Entzündungen einzusetzen. In der Praxis wird Kurkuma meist nicht durchgehend verwendet, sondern hat besonders zu Zeiten erhöhter Infektionsgefahr Hochkonjunktur.

Entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und antioxidativ wird Kurkuma nicht nur zur Stärkung des Körpers gegen Entzündungen eingesetzt, sondern auch zur Stärkung des Immunsystems.

Wer ein intaktes Immunsystem hat, wird die eine oder andere Entzündung im Körper vielleicht sogar gar nicht spüren. Vieles regelt der menschliche Körper auch im Alleingang, ohne Krankheitssymptome aufzuzeigen. Erst wenn die körpereigenen Kräfte nicht mehr ausreichen, wird eine Entzündung auch ganz bewusst und deutlich sicht- und spürbar.

Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung. Aufgrund dieser Wirkung wird Kurkuma von der Weltgesundheitsorganisation nachdrücklich für die unterstützende Behandlung von Rheuma und Artritis empfohlen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und fungiert somit als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans. Diese Wirkung wird mitunter bei der Behandlung von chronischen Herzerkrankungen genutzt .

Magen-Darm-Probleme und Gastritis können auf eine gestörte Fettverdauung zurückgeführt werden. Kurkuma begünstigt die Produktion von Magensaft und lindert so Magen-Darm-Probleme.

Kurkuma ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator: T-Zellen (die bei einer Entzündung als erste zur Stelle sind) werden vermehrt gebildet. Die Bildung von B-Zellen, die selbst Antikörper bilden können, wird begünstigt. Auch die Zellen, die im Kampf gegen Viren, Bakterien und erkrankte Zellen helfen, werden mit der Einnahme von Kurkuma deutlich häufiger ausgebildet.

Eine Krebserkrankung kann mitunter auf eine chronische Erkrankung zurückzuführen sein. Durch die Einnahme von Kurkuma kann die Zellatmung begünstigt und die Vermehrung der Mitochondrien aktiviert Studien weisen in diesem Zusammenhang eine therapeutische wie auch eine präventive Wirksamkeit von Kurkuma aus .

Entzündungshemmende Pflanzenstoffe

Forscher sehen einen Zusammenhang vor allem mit dem Bestandteil Gingerol. Er hemmt das Enzym Cyclooxygenase (COX). Dadurch werden Entzündungsreaktionen reduziert. Sie treten zum Beispiel bei Arthrose und Rheuma auf. Bei Patienten mit schmerzhafter Arthrose entdeckte man: Die Beschwerden konnten mit einem Ingwer-Extrakt genauso gut behandelt werden wie mit dem Medikament Ibuprofen.

Auch dem Bestandteil Shogaol wird als stark entzündungshemmend eingestuft. Darüber hinaus wirkt er antioxidativ. Das bedeutet, er bekämpft freie Radikale.

Forscher fanden ebenfalls heraus: Gingerol, Shogaol und andere Substanzen im Ingwer verhindern die Bildung von Prostaglandinen und Leukotrinen. Und ebenso von entzündungsfördernden Zytokinen. Shogaol soll in Makrophagen die entzündlichen Gene iNOS und COX-2 reduzieren.

Auch NF-κB-Enzyme, die als entzündungsfördernd gelten, werden durch Ingwer herunter reguliert. Diese Enzyme stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen wie: Krebs, Artheriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Allergien, Asthma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer, Osteoporose, Psoriasis (Schuppenflechte), septischer Schock und AIDS.

 

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de/ingwerteeseite.de am 29.10.2018

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TA KI

 

8 natürliche Alternativen zu Ibuprofen, Paracetamol & Co.


Kopfschmerzen, Fieber und andere Erkältungssymptome nerven besonders, wenn wir zur Arbeit, zur Schule oder zur Uni gehen müssen. Wenn wir uns nicht ins Bett verkriechen können, um zu warten, bis es uns besser geht, greifen wir nur allzu gern zu rettenden Schmerztabletten, z.B. Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin.

Diese lindern die Symptome meist recht schnell, sodass wir in unserem Tagesablauf kaum beeinträchtigt werden. Daran, dass diese künstlich hergestellten Stoffe auch einige Nebenwirkungen auf unseren Körper haben können, denken viele Menschen jedoch gar nicht. Tatsächlich können die Nieren, der Magen-Darm-Trakt und das Herz-Kreislauf-System durch die Einnahme dieser rezeptfreien Medikamente geschädigt werden.

Aber keine Panik, wer nur im Notfall zur Tablette greift und keine Vorerkrankungen hat, muss sich in aller Regel keine Sorgen machen. Jedoch muss es keineswegs immer chemische Medizin sein, wenn wir unserem Körper helfen wollen. Denn gesunde Hilfe stellt auch „Mutter Natur“ zur Verfügung. Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen, präsentieren wir dir 8 natürliche Schmerzmittel, die du alternativ zu Aspirin & Co. verwenden kannst. Zwar kannst du damit keine schweren Schmerzen behandeln, aber Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Co. können prima gemildert und dein Wohlbefinden gesteigert werden.

1. Ingwer

 

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Seit dem 9. Jahrhundert wird die scharfe Wurzel der Ingwer-Pflanze hierzulande zum Würzen von Speisen benutzt. Ob gerieben zu Fisch, Fleisch oder süßen Gerichten oder als Erfrischungsgetränk, Ingwer erfreut sich großer Beliebtheit. In den letzten Jahren wurde die Wurzel auch als Heilmittel immer begehrter. Das im Ingwer enthaltene ätherische Öl Gingerol hilft nämlich nicht nur dabei, das Immunsystem zu stärken, sondern es wirkt zudem entzündungshemmend. Gingerol „bekämpft“ das gleiche Enzym im Körper wie das künstlich hergestellte Aspirin, weshalb es deine Kopfschmerzen abschwächen und lindern kann.

Muskel- und Kopfschmerzen wirkst du entgegen, wenn du ein Stück Ingwer mit kochendem Wasser übergießt, dieses für 5 Minuten ziehen lässt und dann ein Baumwolltuch damit tränkst. Ab damit auf die betroffene Stelle und du bist den Schmerz bald los.

2. Kurkuma

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Ein enger Verwandter der Ingwer-Pflanze ist ein weiteres Gewürz aus der indischen Küche. Seit etwa 5.000 Jahren wird Kurkuma als heilige Pflanze verehrt. Vor allem die ayurvedische Küche macht sich seine heilende Wirkung zu Nutze. Das im Kurkuma enthaltene Curcumin wirkt entzündungs- und schmerzhemmend, außerdem wirkt es dem Knochenabbau entgegen.

Als Gewürz in Pulverform kannst du Kurkuma vorbeugend in deine Nahrung einbringen. Wenn dich ein akuter Schmerz, beispielsweise während einer Erkältung, stört, kannst du das gelb-orange Wundermittel aber auch in Kapselform einnehmen.

3. Arnika

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Arnika ist vielen als Inhaltsstoff von Salben bekannt. Die Wirkstoffe der Pflanze helfen vor allem bei Muskelschmerzen und Arthritis, da die ätherischen Öle der Pflanze antiseptisch und entzündungshemmend wirken. 2001 wurde die Blume sogar zur Arzneipflanze des Jahres ernannt.

Sie sollte – anders als ihre Vorgänger in dieser Liste – aber nur äußerlich angewandt werden. Entweder du kaufst dir eine fertige Salbe, die Arnika enthält, oder du übergießt die Arnika-Blüten mit heißem Wasser und reibst die schmerzende Stelle mit diesem Aufguss ein.

4. Süßholz

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Bekannt ist Süßholz vor allem als Grundzutat für Lakritze. Neben dem leckeren Geschmack hat diese Mittelmeerpflanze auch einiges für deine Gesundheit zu bieten. Die in ihr enthaltene Glycyrrhizinsäure wirkt schleimlösend und antibakteriell, sodass sie das perfekte Mittel gegen eine Erkältung ist. Ein Tee aus Süßholz hilft dabei, deinen Hals zu beruhigen, wenn er anfängt zu kratzen und wehzutun.

Wichtig: Sprich vor der Behandlung mit Süßholz vorher unbedingt mit deinem Arzt. Denn die Inhaltsstoffe erhöhen den Blutdruck, den Cortisolspiegel und die Plazentadurchlässigkeit. Während einer Schwangerschaft etwa ist Süßholz auf jeden Fall tabu.

5. Weidenrinde

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Schon seit mehreren tausend Jahren setzen Menschen Weidenrinde ein, um die verschiedensten Leiden zu heilen. Mittlerweile ist die Wirksamkeit der Rinde auch medizinisch bestätigt, sodass auch du sie einmal als natürliches Mittel gegen Kopf- und Rückenschmerzen ausprobieren solltest. Dabei soll die Rinde der Silberweide am wirksamsten sein.

Um deinen Kopfschmerz zu lindern, kannst du dir einen Kaltwasserauszug aus Weidenrinde machen. Übergieße also ca. 7 Gramm der Weidenrinde mit 2 Tassen kaltem Wasser. Lass diese Mischung über Nacht bzw. etwa 8 Stunden ziehen und filtere dann die Weidenrinde heraus. Trinke das „Rindenwasser“ zweimal täglich, um Kopfschmerzen und Fieber loszuwerden.

6. Cayennepfeffer

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Und noch ein beliebtes Gewürz zum Kochen kann deine Schmerzen lindern: Cayennepfeffer – welcher in Wahrheit kein Pfeffer ist, sondern aus klein gemahlenen Chilischoten der Sorte Cayenne besteht – wirkt entzündungshemmend. Als Salbe, Ölessenz oder Creme kannst du Cayennepfeffer äußerlich anwenden, während du das Pulver, mit Wasser verdünnt, trinken kannst.

Wichtig: Nicht jeder verträgt die Schärfe des Cayennepfeffers. Teste am besten vorher an einer kleinen Portion, ob das starke Gewürz für dich geeignet ist.

7. Baldrian

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Baldrian wird schon lange eine beruhigende Wirkung zugesprochen. Jedoch kann das Gewächs noch viel mehr: nämlich die Konzentrationsfähigkeit fördern sowie Kopfschmerzen und sogar Migräne lindern. Um von der schmerzhemmenden Wirkung der Pflanze zu profitieren, rührst du 1/2 Teelöffel Baldrianextrakt in ein Glas mit Wasser und trinkst es langsam, Schluck für Schluck, aus.

Wichtig: Du solltest nicht mehr als 3 Teelöffel Baldrianextrakt pro Tag zu dir nehmen.

8. Pfefferminze

Twitter/AviNaturals

Das aus der Pfefferminzpflanze gewonnene Öl gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gegen Kopfschmerzen. In Studien wurde festgestellt, dass dieses Öl gegen Spannungskopfschmerzen ebenso wirksam war wie andere Schmerzmittel. Gerade für schwangere Frauen ist das zudem kühlende Öl eine super Alternative zu chemischen Medikamenten, da es bedenkenlos angewendet werden kann. Um von der schmerzlindernden Wirkung zu profitieren, trägst du 1-2 Tropfen Öl auf deine Schläfen auf und massierst es mit kreisenden Bewegungen in deine Haut ein.

Wichtig: Achte darauf, dass das Öl nicht in deine Augen gelangt, denn es reizt die Schleimhäute.

Toll, was die Natur alles zu leisten vermag. Probiere doch mal eines der Mittel aus, bevor du das nächste Mal zur Tablette greifst. Bei stärkeren Schmerzen und anderen Symptomen ersetzen die Heilmittel den Gang zum Arzt natürlich nicht. Aber im Alltag sind sie auf jeden Fall die gesündere Alternative.

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Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

Blutdruckmedikamente erhöhen Risiko für Pankreaskrebs


Pankreaskrebs ist der Krebs der Bauchspeicheldrüse. Er zählt zu den besonders schwer behandelbaren Krebsformen, die überdies nicht so gute Heilchancen haben. Die Ursachen des Pankreaskrebses sind kaum bekannt. Jetzt hat eine Studie ergeben, dass die Einnahme bestimmter Blutdruckmedikamente – Calciumkanalblocker – das Risiko erhöhen kann, an Pankreaskrebs zu erkranken. Gerade Bluthochdruck ist jedoch oft sehr gut mit natürlichen Massnahmen zu senken, so dass man zunächst diese testen sollte, bevor man zu riskanten Medikamenten greift.

Blutdruckmedikamente: Risiko für Pankreaskrebs steigt

Sehr viele Menschen leiden an Bluthochdruck. Folglich gehören blutdrucksenkende Medikamente wie Betablocker, ACE-Hemmer und Calciumkanalblocker zu den am häufigsten verschriebenen Medikamente.

Laut Arzneiverordnungsreport befindet sich in der Top Ten der meistverordneten Arzneimittel Deutschlands ein ACE-Hemmer (Ramipril) bereits auf Platz 5, dicht gefolgt von den beiden Betablockern Metoprolol und Bisaprolol (Plätze 6 und 7) sowie einem Calciumkanalblocker namens Amlodipin auf Platz 9. Getoppt werden die Blutdruckmittel nur noch von Schmerzmitteln (Ibuprofen), Schilddrüsenhormonen (Levothyroxin) und Säureblockern (Pantoprazol).

Der Calciumkanalblocker Amlodipin wurde allein in Deutschland im Jahr 2014 über 12 Millionen mal verschrieben. Gerade diese Medikamentengruppe ist es aber, die das Pankreaskrebsrisiko erhöhen kann – so Dr. Zhensheng Wang vom Dan L. Duncan Comprehensive Cancer Center am Baylor College of Medicine in Houston, Texas.

Calciumkanalblocker verdoppeln Risiko für Pankreaskrebs

Calciumkanalblocker werden auch Calciumantagonisten genannt. Sie verhindern, dass Calcium in die Herzmuskelzellen strömt, was die Blutgefässe entspannt und auf diese Weise den Blutdruck senkt. Die typischen Nebenwirkungen von Calciumkanalblockern sind Hautausschläge, Schwellungen an den Knöcheln, Schwindel, Kopfschmerzen, Impotenz, Gesichtsrötung mit Wärmegefühl, langsamer oder schneller Herzschlag, Verstopfung und Zahnfleischentzündung.

In Wangs Studie, die beim Jahrestreffen (2018) der American Association for Cancer Research in Chicago präsentiert wurde, zeigte sich eine weitere mögliche Nebenwirkung: Die Verdoppelung des Pankreaskrebsrisikos.

Problematisch sind Calciumkanalblocker, nicht aber andere Blutdruckmedikamente

Wang und Kollegen untersuchten die Daten von mehr als 145.000 Frauen zwischen 50 und 79 Jahren, die im Rahmen einer Langzeitstudie (Women’s Health Initiative (WHI)) über 20 Jahre hinweg wissenschaftlich begleitet wurden.

Man schaute dabei nicht nur auf die Wirkungen der Calciumkanalblocker, sondern auch auf die Wirkungen drei weiterer Blutdrucksenker: Betablockern, Diuretika und ACE-Hemmer.

Im Verlauf der 20 Jahre erkrankten 841 Frauen an Pankreaskrebs. Man verglich nun ihren sRAGE-Spiegel im Blutserum mit jenem einer gesunden Kontrollgruppe (977 weitere Frauen aus der WHI-Studie).

sRAGE ist ein bestimmtes Protein (soluble Receptor for Advanced Glycation End-Product), das an der Regulierung von Entzündungsreaktionen und der Immunantwort beteiligt ist. In früheren Studien – so Wang – habe sich ergeben, dass sRAGE entzündungshemmend wirkt und das Risiko für Pankreaskrebs senkt. Daher nutzte man den sRAGE-Spiegel als Marker für das Pankreaskrebsrisiko.

Es zeigte sich, dass Frauen, die irgendwann einmal Calciumkanalblocker (CCB) eingenommen hatten, einen deutlich niedrigeren sRAGE-Spiegel hatten als Frauen, die andere Blutdrucksenker verwendet hatten.

Gleichzeitig hatten erstere ein um 66 Prozent erhöhtes Risiko für Pankreaskrebs. Frauen, die CCB drei Jahre oder länger nahmen, hatten gar ein doppelt so hohes Risiko für Pankreaskrebs als Frauen, die andere Blutdruckmedikamente schluckten. Keiner der drei anderen Blutdrucksenker konnte das Pankreaskrebsrisiko erhöhen.

Blutdruckmedikament fördert Entzündungsprozesse und daher auch das Risiko für Pankreaskrebs

“Die Blockade der Calciumkanäle reduziert die Ausschüttung von sRAGE”, erklärte Wang. Da sRAGE entzündungshemmend wirkt, steigt bei niedrigem sRAGE-Spiegel jetzt die Gefahr entzündlicher Prozesse. Chronische Entzündungen aber sind ein längst bekannter Risikofaktor für Pankreaskrebs und viele andere Krebsformen.”

Allerdings ist schon allein ein hoher Blutdruck diesbezüglich problematisch. Denn er tritt meist im Rahmen eines metabolischen Syndroms auf, das ebenfalls als Risikofaktor für Pankreaskrebs gilt. Das metabolische Syndrom fasst vier Symptome zusammen: Übergewicht, hohe Cholesterinspiegel, Blutzuckerprobleme und Bluthochdruck.

“Pankreaskrebs ist in den USA der vierthäufigste Grund für krebsbedingte Todesfälle“, sagt Wang. Denn nur 8,5 Prozent der Erkrankten würden die ersten fünf Jahre nach der Diagnose überleben. Da Blutdrucksenker derart häufig verordnete Medikamente sind, könnte dies im Laufe der nächsten Jahre zu einem Anstieg der Pankreaskrebszahlen führen.

Blutdruck natürlich senken

Da bei Bluthochdruck (bzw. allen vier Symptomen des metabolischen Syndroms) eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise oft sehr gut helfen kann, sollte dies die Methode der Wahl sein, bevor man zu nebenwirkungsreichen und riskanten Medikamenten greift

Quelle: https://nachrichten.zentrum-der-gesundheit.de/blutdruckmedikamente-pankreaskrebs-180404035.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Mumijo – Das schwarze Gold der Berge


Mumijo ist ein altes Naturheilmittel aus den Gebirgen Zentralasiens. Wie Mumijo genau entsteht, ist bis heute nicht bekannt. Die meist schwarzbraune harzähnliche Substanz wird in den Bergen des Himalaya gesammelt und soll insbesondere aufgrund ihres hohen Gehalts an Fulvo- und Huminsäuren zahlreiche heilende Wirkungen haben – zunächst auf den Magen-Darm-Trakt, aber auch auf das Gehirn, die Knochen, das Immunsystem und die Fruchtbarkeit. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften machen Mumijo ausserdem zu einer grossen Hilfe bei der Wundheilung.

Mumijo – Ein altes Naturheilmittel aus Zentralasien

Mumijo ist eine rätselhafte Substanz. Es gibt sie nur an wenigen Stellen der Erde und nur erfahrene Sammler erkennen bei ihrem Anblick, ob es sich um Mumijo handelt oder nicht. Es ist eine harzähnliche, zähe Natursubstanz mit glatter, glänzender Oberfläche und rauchigem Aroma. Meist ist Mumijo schwarz-braun, doch kennt man auch gelbliche und sogar rote oder blaue Varianten.

Mumijo wurde im alten Russland Maumasil genannt und bedeutet: Das vor Krankheit Schützende. In anderen Regionen wird Mumijo auch als Shilajit bezeichnet. Weitere Namen sind Kao-tun, Brogschaun oder Arakul dshibal. Alle diese Bezeichnungen deuten auf die Herkunft des Mumijos hin und können mit „Ausschwitzung der Berge“ oder „Blut der Berge“ oder auch „Öl der Berge“ übersetzt werden. Denn Mumijo wird insbesondere in Höhlen und Felsspalten Zentralasiens gefunden, insbesondere im Himalaja, Altai und in den Gebirgen Kasachstans

Bei Mumijo handelt es sich um ein sehr altes Naturheilmittel, das in den Ländern seiner Fundstätten seit Jahrtausenden als Heil- und Stärkungsmittel eingesetzt wird und im heutigen Russland eines der wichtigsten Mittel in der Hausapotheke darstellt.

Meist wird Mumijo traditionell mit Honig verabreicht, da der Honig das spezifische Aroma des Mumijo etwas überdeckt. Gleichzeitig will man die Mumijotherapie mit den Heilwirkungen des Honigs kombinieren. Besonders für Kinder ist die Mumijo-Gabe mit Honig eine gute Idee.

Die Entdeckung des Mumijo – Die Sage von der verwundeten Gazelle

Laut einer alten Überlieferung aus Kirgistan soll Mumijo folgendermassen entdeckt worden sein: Ein wohlhabender Khan war mit seinen Gefolgsleuten auf der Jagd nach Wild. Dabei verletzten sie eine Gazelle, die jedoch entkam. Sie suchten das Tier tagelang und fanden es schliesslich in einer sehr grossen und tiefen Höhle. Es schien trotz der Wunden bereits auf dem Weg der Besserung zu sein. Sie sahen, wie es von einem schwarzbraunen Stein leckte und daran auch seine gut heilenden Wunden rieb. Der Khan liess etwas von dem Stein mitnehmen und übergab ihn seinen Ärzten. Ab sofort sollen viele Kranke mit dem mysteriösen Stein – den wir heute Mumijo nennen – geheilt worden sein.

Mumijo im Altertum und Mittelalter

Mumijo gelangte im Laufe der Geschichte auch in die Hände des grossen griechischen Gelehrten des Altertums, Aristoteles (384 – 322 v. Chr.). Gemeinsam mit seinem Schüler, Alexander dem Grossen, erforschte Aristoteles die Wirkungen des Mumijo und fertigte davon auch Aufzeichnungen an.

Viele weitere berühmte Ärzte und Philosophen beschäftigten sich ebenfalls mit Mumijo, etwa der persische Arzt Avicenna. Er schrieb im 11. Jahrhundert, dass Mumijo äusserlich gut bei Wunden und Prellungen helfe, innerlich gut für den Magen und die Atemwege sei und – in die Gehörgänge gegeben – auch bei Ohrentzündungen helfe.

In der traditionellen Volksheilkunde Zentralasiens wird Mumijo inzwischen bei etlichen Leiden eingesetzt – vom Magengeschwür bis zum Knochenbruch. Da Mumijo auch in Indien gefunden wurde und wird, ist es seit langer Zeit genauso im Ayurveda fester Bestandteil vieler Therapien und wird dort bei fast allen chronischen Beschwerden eingesetzt – ob es sich um ein Venenleiden handelt, eine Blasenschwäche oder um Depressionen.

Die Heilwirkungen von Mumijo

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschienen immer mehr wissenschaftliche Studien – zumeist aus der damaligen Sowjetunion oder Indien – die sich den Heilwirkungen des Mumijo widmeten und auch Erstaunliches feststellten:

Strahlenschutz durch Mumijo

Das sowjetische Militär setzte Mumijo beispielsweise auf den Speiseplan seiner Elitetruppen, um deren körperliche und seelische Belastbarkeit zu stärken und sie unempfindlicher gegen Stress zu machen. Auch die russischen Astronauten erhielten Mumijo. Sie sollten auf diese Weise besser vor der erhöhten Strahlung im All schützen.

Mumijo schützt überdies vor den negativen Auswirkungen radioaktiver Strahlung. Denn als man nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl die Strahlengeschädigten mit Mumijo behandelte, besserte sich ihr Blutbild auffallend.

Schnellere Genesung mit Hilfe von Mumijo

Sowjetische Sportmediziner berichteten ferner von einer zunehmenden Muskelmasse, mehr Kraft und Ausdauer bei Sportlern sowie von einer schnelleren Genesung nach Verletzungen inkl. Knochenbrüchen, wenn Betroffene eine Mumijo-Kur durchgeführt hatten.

In einer Studie in den 1960er Jahren zeigte sich, dass die zweimal tägliche Gabe von 200 – 300 mg Mumijo über 30 Tage hinweg die Heilung von Knochenbrüchen deutlich beschleunigte. Die Knochenkallusbildung trat in der Mumijo-Gruppe durchschnittlich 14 Tage eher ein. Der Gehalt an natürlichem Strontium soll ein massgeblicher Grund für diese Wirkung sein. Denn Strontium aktiviert die Mineralisierung des Knochens, weshalb Mumijo auch in der Schulmedizin gelegentlich bei Osteoporose gegeben wird.

Offenbar soll noch heute in manchen russischen Kliniken Mumijo vor komplizierten chirurgischen Eingriffen verordnet werden, um den Körper entsprechend zu stärken. Selbst der einstige russische Präsidenten Boris Jelzin soll vor seiner Herzoperation in den 1990er Jahren eine Mumijo-Kur durchgeführt haben – so Dr. Wolfgang Windmann, Pharmakologe, Chemiker, Mumijo-Experte und Autor des Büchleins Mumijo – Das schwarze Gold des Himalaya.

Die unterschiedlichen Einsatzgebiete des Mumijo in der Volksheilkunde lassen sich leicht erklären. Denn die meisten Krankheiten haben ihren Ursprung in einem kranken Verdauungssystem und gehen mit Entzündungsprozessen einher. Mumijo nun scheint beide Probleme zu beheben. Es bringt eine entzündungshemmende sowie stark antioxidative Wirkung mit sich und wirkt sich überdies sehr heilend auf den Magen-Darm-Trakt aus.

Mumijo entgiftet – und heilt Magen und Darm

Im Journal of Ethnopharmacology erschien im April 1990 eine indische Studie, die bestätigte, dass Mumijo aufgrund seiner antientzündlichen Wirkung Arthritis und Ödeme bessere und ausserdem bei Magengeschwüren heilend wirke, da es die Magenschleimhaut stärke.

Dr. Windmann beschreibt dazu eine Studie aus zwei St. Petersburger Kliniken. Dort gab man Patienten mit Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüren zweimal täglich 200 mg Mumijo – 30 Minuten vor den Mahlzeiten in warmem Wasser aufgelöst. Nach 26 Tagen legte man eine Pause von 10 Tagen ein, bevor man erneut 26 Tage Mumijo gab. Anschliessend waren alle Patienten beschwerdefrei. Nebenwirkungen zeigten sich keine.

Besonders die in Mumijo enthaltenen Huminsäuren sowie die Fulvosäure sind für den Magen-Darm-Trakt eine Wohltat. Die beiden Säuren wirken ähnlich wie Mineral- und Heilerden. Sie adsorbieren Giftstoffe und überschüssige Magensäure, so dass der Darm entlastet wird und sich daraufhin in aller Ruhe regenerieren kann.

Eine iranische Studie aus dem Jahr 2015 bestätigte, dass Mumijo den Magen schützen könne, da die Substanz die Säuremenge im Magen reduziere und auf diese Weise vor säurebedingten Verletzungen der Magenschleimhaut bewahre. Derartige säurebedingte Schleimhautschäden und Magengeschwüre sind nicht selten die Folge vieler Medikamente (z. B. Cortison, Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Aspirin u. ä.)).

Die Forscher empfahlen Mumijo hier als Möglichkeit, den Magen vor den Nebenwirkungen dieser Medikamente zu schützen. Normalerweise werden in diesen Fällen Säureblocker verschrieben (z. B. Omeprazol, Pantoprazol u. ä.). Diese jedoch können starke Nebenwirkungen mit sich bringen, wie wir hier beschrieben haben: PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker

Auch bei Hämorrhoiden kann Mumijo eingesetzt werden. Dazu gibt es in manchen Apotheken auf Bestellung Mumijo-Zäpfchen. Diese wirken juckreizstillend, entzündungshemmend, zusammenziehend und schleimhautaufbauend – und versorgen folglich mit allen Eigenschaften, die es (neben einer entsprechenden Ernährung) zur Heilung eines Hämorrhoidalleidens braucht.

Mumijo reguliert die Blutfettwerte und reduziert oxidativen Stress

Eine weitere Studie aus Indien zeigte im Oktober 2003 an freiwilligen Studienteilnehmern, dass sich die Einnahme von 2 Gramm Mumijo täglich über 45 Tage hinweg äusserst positiv auf die Blutfettwerte auswirkte und zudem den Antioxidantienstatus der Probanden deutlich verbesserte.

Mumijo: Ein Mittel gegen die Höhenkrankheit

Im Januar 2010 erschien im International Journal of Ayurveda Research eine Untersuchung zum Thema Höhenkrankheit. Die Höhenkrankheit kann auftreten, wenn man sich in Höhen ab 4000 Meter begibt. Sie geht mit Sauerstoffmangel, Schlaflosigkeit, Lethargie, Appetitmangel, demenzähnlichen Symptomen bis hin zu Ödemen im Gehirn (Höhenhirnödem) einher.

Diese Probleme – die lebensbedrohlich werden können – entstehen aufgrund des in grossen Höhen herrschenden niedrigeren Luftdrucks, den grossen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, den üblicherweise starken Winden und der hohen Intensität der Sonnenstrahlung.

Mumijo verbessert hier nun die körpereigene Fähigkeit, mit höhenbedingtem Stress klar zu kommen, optimiert die Nährstoffaufnahme über den Darm und stimuliert gleichzeitig das Immunsystem. Auf diese Weise kann Mumijo dabei helfen, die chronische Müdigkeit und Lethargie zu überwinden, die mit der Höhenkrankheit für gewöhnlich einhergehen. Mumijo wird daher als Nahrungsergänzung empfohlen, wenn man in grosse Höhen reist oder reisen muss.

Mumijo erhöht die Fruchtbarkeit und Samenqualität

Schon im 12. Jahrhundert hatte der damals angesehene Arzt Muhammed Tabib geschrieben, dass Mumijo die Fruchtbarkeit des Menschen erhöhen könne und sogar Frauen, die als unfruchtbar galten, plötzlich Kinder gebären könnten, wenn sie Mumijo (gemeinsam mit Karottensaft) einnähmen. Ganz so sensationell sind die Ergebnisse entsprechender aktueller Studien zwar nicht, doch zeigt Mumijo auch in Sachen Fruchtbarkeitsstärkung durchaus eine beeindruckende Wirkung.

Im Jahr 2010 erklärten Forscher im Fachmagazin Andrologia, wie Mumijo die Spermienqualität bei 28 ursprünglich unfruchtbaren Männern verbessern konnte. Die Männer erhielten 90 Tage lang zweimal täglich je 100 mg Mumijo in einer Kapsel zum Einnehmen.

Nach Ablauf der drei Monate zeigte sich, dass die Männer über 60 Prozent mehr Spermien hatten und die Spermienbeweglichkeit deutlich zugenommen hatte. Auch der zuvor erhöhte oxidative Stresspegel in den Spermien nahm ab, während der Testosteronspiegel stieg. Gleichzeitig blieben die Nieren- und Leberwerte völlig normal, so dass Mumijo als vollkommen sicher und ungefährlich eingestuft wurde.

Mumijo stärkt das Immunsystem

Aus Beobachtungen weiss man ferner, dass Mumijo auf das Immunsystem eine stärkende und stimulierende Wirkung hat. Wer regelmässig Mumijo nimmt, erleidet z. B. seltener Infekte der Harnwege sowie auch seltener Infekte der Atemwege und der Ohren. Wer unter chronischem Stress leidet, der zu den immunschwächenden Faktoren zählt, kann ebenfalls Mumijo nehmen, um auf diese Weise die Schwächen des Immunsystems zu kompensieren und weniger stressanfällig zu werden.

Die Entstehung von Mumijo – noch immer ungeklärt

Wie Mumijo genau entsteht und ob es nun rein pflanzlich ist oder doch auch tierische Bestandteile enthält, ist noch nicht vollständig geklärt. Man weiss nur, dass zur Entstehung von Mumijo offenbar eine intensive und lange Sonneneinstrahlung erforderlich ist, die Luft besonders sauber sein muss und in der Region bestimmte Pflanzen (z. B. Wolfsmilchgewächse) vorkommen müssen.

Jene Wissenschaftler, die der Meinung sind, Mumijo sei etwas rein Pflanzliches, geben an, dass in Mumijo Stoffe enthalten sind, die es nur im Pflanzenreich nicht aber im Tierreich gäbe, z. B. Alkaloide und Faserstoffe.

Die Theorie, Mumijo enthalte auch tierische Komponenten (fossile Exkremente), ist dagegen kaum haltbar. Denn Mumijo wird auch in Höhen von über 4000 Metern gefunden, wo es keine Tiere gibt, die zu einer derartigen Exkrementansammlung beitragen könnten. Auch müssten dann in Mumijo viel mehr typisch tierische Inhaltsstoffe enthalten sein, als es augenblicklich der Fall ist. Denkbar ist, dass die wenigen gefundenen tierischen Bestandteile auch auf eine Verunreinigung der untersuchten Proben zurückgeführt werden könnten – so Dr. Windmann in seinem Mumijo-Buch.

Windmann zitiert jedoch eine Definition des Mumijo aus dem Jahr 1995, die wohl bis heute noch Gültigkeit hat (und auch bei Wikipedia erscheint): Mumijo sei

ein komplexes hochmolekulares organisch-mineralisches Stoffwechselprodukt aerober Mikroorganismen, entstanden aus dem Verwesungsprozess von Pflanzenresten, Flechten und Harzen aus den Wurzeln der Tanne, Fichte und Kiefer.“

Daneben ist wiederum bekannt, dass es – je nach Fundort – ganz unterschiedliche Mumijoarten geben kann. Sie unterscheiden sich in Bezug auf Konsistenz (mal verkrustet, mal flüssig bis wachsartig) und die Zusammensetzung (mal aus Flechten, dann wieder aus Algen oder aus Wurzelsäften).

Es wundert daher bei den beschriebenen Unsicherheiten und Diskussionen um die genaue Zusammensetzung von Mumijo nicht, dass in der Vergangenheit immer wieder auch Fälschungen oder Produkte minderwertiger Qualität auf den Markt kamen. Mit einer mumijoähnlichen Substanz aus der Antarktis wurden sogar bereits erste Studien durchgeführt, die zeigen, dass es vielleicht gar nicht das EINE WAHRE Mumijo gibt…

Mumijo aus der Antarktis

Im Jahr 2011 las man im Fachmagazin Evidence-Based Complimentary And Alternative Medicine, dass ein mumijoähnliches Material in grossen Mengen in der Antarktis auffindbar sei. In diesem Fall handelte es sich jedoch eindeutig um ein tierisches Produkt, nämlich um ein fossiles Magenöl antarktischer Schneesturmvögel.

Das antarktische Mumijo nun habe immunstärkende, antiallergische und überdies neuroprotektive Wirkungen. Es aktiviere das Nervenzellwachstum und verhindere das Absterben der Nervenzellen durch senile Plaques, wie sie bei Demenz häufig gefunden werden.

Angespornt von diesen Untersuchungen wollten Forscher ein Jahr später wissen, ob das „echte“ (also zentralasiatische) Mumijo – gemeinsam mit B-Vitaminen – bei der Alzheimer-Prävention hilfreich sein könnte und sind der Meinung, dass dies durchaus der Fall ist, so dass die genannte Kombination ein wertvolles Nahrungsergänzungsmittel sei, das bei der Prävention der Demenz eingesetzt werden könnte.

Die Gewinnung von Mumijo

Nur speziell ausgebildete Sammler suchen in den Gebirgen nach Mumijo. Es handelt sich dann um sog. Rohmumijo, das anschliessend erst gereinigt und aufbereitet werden muss. In preiswerten Produkten ist manchmal auch einfach nur das gemahlene Rohmumijo in Kapseln gefüllt. Zwar kann man diese Mumijopräparate als ganzheitlicher betrachten. Die Heilwirkung jedoch soll beim gereinigten Mumijo deutlich stärker sein. Auch wachse sie mit der Qualität des Reinigungsverfahrens noch weiter. Dieses sollte selbstverständlich ohne bedenkliche Lösungsmittel durchgeführt werden.

Die Zusammensetzung von Mumijo

In Mumijo finden sich

  • anorganische Bestandteile:
    • Mineralien
  • organische Bestandteile:
    • Fulvosäuren
    • Huminsäuren
    • Aminosäuren (der Anteil soll bei teilweise über 20 Prozent liegen)
    • Vitamine in Spuren
    • typisch pflanzliche Stoffe, wie z. B.
      • Alkaloide
      • Pflanzliche Fette
      • Ätherische Öle
      • Wachse
      • Polyphenole

Mumijo – Dosierung und Anwendung

Meist nimmt man bei Krankheiten täglich zwei- bis dreimal jeweils 200 bis 300 mg Mumijo in Kapselform etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten. Nach etwa 20 bis 30 Tagen legt man eine zehntägige Pause ein und nimmt dann weitere 20 bis 30 Tage Mumijo ein.

Vorbeugend kann man auch dieses Einnahmeschema anwenden: Zehn Tage Mumijo, fünf Tage Pause, zehn Tage Mumijo, fünf Tage Pause, zehn Tage Mumijo. Dann legt man eine Pause von 20 Tagen ein und beginnt von vorn.

Kinder bis 14 Jahren nehmen die Hälfte der Dosis ein, Kinder über 14 Jahren nehmen die Erwachsenendosis ein.

Denken Sie immer an einen ausreichenden zeitlichen Abstand zwischen Mumijo und anderen Medikamenten (2 bis 3 Stunden – bzw. in Absprache mit dem Arzt), da Mumijo u. U. die Wirkung der Medikamente abschwächen könnte.

Für die äusserliche Anwendung gibt es Mumijolösungen oder auch Mumijocremes. Diese können bei Hautverletzungen die Wundheilung beschleunigen.

Für weitere Informationen und Anwendungsmöglichkeiten von Mumijo empfehlen wir das kleine Buch Mumijo – Das schwarze Gold des Himalaya von Dr. Wolfgang Windmann.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mumijo.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kinder-Schmerzmittel kostet Jungen fast das Leben.


Eigentlich sind Windpocken eine harmlose Kinderkrankheit. Als der kleine Lewis Lyons aus dem englischen Warrington die Pocken bekommt, verschreibt man ihm Ibuprofen – ein rezeptfreies Schmerzmittel, das fiebersenkend und entzündungshemmend wirkt. Der Hausarzt prognostiziert einen normalen Verlauf der Krankheit und schickt die Lyons mit einer milden Kinder-Variante des Schmerzmittels nach Hause.

Aber zuhause verschlechtert sich Lewis’ Zustand rapide: Sein Fieber steigt, die Entzündungsherde werfen Blasen und er hat starke Schmerzen. Bei Hayley Lyons läuten die Alarmglocken, und sie bringt ihren Sohn sofort ins Krankenhaus.

Keine Sekunde zu spät kommt Lewis in ein Kinderklinikum. Die Ärzte des Alder Hey Children’s Hospital in Liverpool diagnostizieren eine „Sepsis“, Blutvergiftung – ausgelöst wurde sie durch das Ibuprofen. Für die behandelnden Ärzte ist eine so schwere Komplikation neu.

Hayleys Instinkt und schnelle Reaktion haben ihrem Sohn das Leben gerettet, denn bei einer Blutvergiftung zählt jede Minute. Die fürsorgliche Mutter stellt einen Warnruf auf Facebook, der über 430.000 mal geteilt wird: „Windpocken gehen um. Hört auf mich: Gebt Euren Kindern kein Nurofen/Iboprofen!“

Auch die britische Gesundheitsorganisation, das National Institute for Health and Care Excellence, hört auf Hayley und gibt eine entsprechende Warnung raus. Die Forscher des Instituts stellen fest: Der Wirkstoff von Ibuprofen sorgt dafür, dass die Erreger besonders tief in die Haut eindringen können, wo sie ins Blut gelangen. 4 verschiedene Ärzte hatten Lewis das Medikament verordnet.

Youtube/HairStyles Tutorials

Lewis ist zum Glück auf dem Weg zur Besserung. Aber Hayley sieht sich in der Pflicht, ihr Wissen zu verbreiten und Eltern weltweit über die schweren Gegenanzeigen von Ibuprofen bei Windpocken aufzuklären.

Ich war geschockt: Eine Blutvergiftung durch ein Schmerzmittel für Kinder! (…)

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lewis-lyons/

Gruß an die alternative Heilkunde

TA KI

 

6 effektive und natürliche Alternativen zu Ibuprofen


6 Alternativen

Es gibt mehrere Gründe zu vermeiden, Aspirin oder Ibuprofen häufig zu nehmen. Sie können nach Alternativen suchen, wenn Sie Schmerz haben, aber lieber herkömmlichen Arzneimitteln fernbleiben. Andererseits könnten Sie jemand sein, der gerade von den potenziellen Gefahren erfahren hat, die mit der Einnahme des Aspirins und Ibuprofen regelmäßig auftreten und zu etwas anderem bereit sind. Ibuprofen und Aspirin sind mit Anämie, DNA-Schädigung, Herzerkrankung, Gehörverlust, Hypertonie, Fehlgeburt und sogar Grippesterblichkeit in Verbindung worden (das sind gerade mal 7 von mehr als 24 nachteiligen Gesundheitseffekten, die damit im Zusammenhang stehen).

“Langfristiger hochdosierter Gebrauch von schmerzstillenden Mitteln, wie Ibuprofen oder Diclofenac, ist in Bezug auf die Gefahr von Herzanfällen ‚ebenso gefährlich‘ wie der Gebrauch des Rauschgifts Vioxx, das wegen seiner potenziellen Gefahren zurückgezogen wurde.” (Reuters)

synthetische PillenObwohl es einige nachteilige gesundheitliche Auswirkungen gibt, die mit Ibuprofen in Zusammenhang stehen, hören wir nicht auf, es in riesengroßen Mengen einzunehmen, weil wir eine Gesellschaft sind, häufig gewöhnt an schnelle Lösungen und kurzfristige Resultate. In Übereinstimmung mit verschiedenen aufgezeichneten Statistiken, wurden allein 1998 mehr als 500.000 Pfund Azetylsalizylsäure (der Hauptbestandteil, der im Aspirin verwendet wird) in den Vereinigten Staaten hergestellt. Diese Menge ist jetzt wahrscheinlich noch größer. Der Gebrauch solcher Arzneimittel kann zurückgeführt werden auf eine kulturelle Konditionierung, bei der wir vergessen, gutes Essen zu schätzen, auf unseren geistigen und emotionalen Zustand achtzugeben, so wie auf unseren physischen Körper.

Die natürliche Methode

Viele von uns könnten überrascht sein zu erfahren, dass die meisten herkömmlichen Arzneimittel aus natürlichen Quellen inspiriert wurden. Pharmaunternehmen werden Tests und Studien über die Wirksamkeit von einer natürlichen Substanz für eine bestimmte Krankheit durchführen. Sobald sie erfahren, dass die Ergebnisse gut sind, werden sie eine synthetische Version des gleichen Stoffes erstellen und patentieren, damit es verkauft werden kann. Manchmal kann die synthetische Version schneller wirken, und je nachdem, ob Sie eine Version mit sehr geringer Qualität der natürlichen Substanz verwenden, kann die synthetische sogar viel besser funktionieren. Die Gesundheitskosten jedoch, die mit den synthetischen Versionen entstehen, lohnen meist nicht den kleinen Vorteil, der eintreten kann oder auch nicht. Da die Natur uns bereits mit allem versorgt, was wir benötigen, um mit unseren möglichen Beschwerden umzugehen – warum versuchen wir sie nicht als beste Lösung für den Körper, gegenüber den synthetischen Varianten?

1. Weiße Weidenrinde: Dieses Kraut war das ursprüngliche Aspirin. Es enthält eine Substanz namens Salicin, die sich im Magen zu Salicylsäure verwandelt. Salicylsäure ist der Hauptbestandteil des Aspirins und hat irritierende Wirkungen auf den Magen, wenn es synthetisch verwendet wird. Weiße Weidenrinde ist wirksam in der Linderung von Schmerz, Entzündung und Fieber. Die empfohlene Dosis ist 1 bis 2 Pipettenfüllungen der Weißen Weidenrinden-Tinktur täglich.

Peperoni2. Capsaicin: Dieses Heilmittel wird gegenwärtig hauptsächlich wirksam angewendet in der Verringerung von Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen durch die Wirkung einer Chemikalie im Körper, die als Substanz P bekannt ist, die Schmerzsignale zum Gehirn überträgt. Es kommt oft in Gel- oder Cremeform vor und mit einer Vielfalt an Wirkstoffen. Dieses Heilmittel kann drei bis vier Mal täglich verwendet werden. Da Capsaicin aus Chilipfeffer gewonnen wird, haben Erstbenutzer bei anfänglicher Anwendung einen leicht stechenden Schmerz gemeldet. Der verringert sich und verschwindet meist beim weiteren Gebrauch.

Boswellia3. Boswellia: Sie ist auch als „indischer Weihrauch“ bekannt und als eine Ergänzung und aktuell als Creme erhältlich. Es enthält entzündungshemmende Eigenschaften, die von den Boswelliasäuren herrühren, welche aus dem Baum extrahiert werden. Sie verbessert den Blutfluss zu den Gelenken und verhindert Entzündungen durch das Eindringen weißer Blutkörperchen in beschädigtes Gewebe. Die empfohlene Dosis bei Schmerzen ist zwischen 450 und 750 mg täglich für 3 bis 4 Wochen.

Katzenkralle4. Katzenkralle: Auch bekannt als Uncaria tomentosa oder Una de gato wächst die Katzekralle in Südamerika und ist bekannt, ein entzündungshemmende Reagenz zu enthalten, das im Blockieren der Produktion des Hormons Prostaglandine hilft, das zu Entzündungen und Schmerz innerhalb des Körpers beiträgt. Die vorgeschlagene Dosis für Katzenkralle sind Kapseln von 250 bis 1.000 Mg, ein bis dreimal täglich. Wenn man zu viel an einem einzelnen Tag nimmt, kann das zu Diarrhoe (Anm.: Durchfall) führen.

5. Omega-3-Fettsäuren: Die Omega-3-Fettsäuren sind dafür bekannt, entzündungshemmende Eigenschaften zu besitzen, die vorteilhaft für Menschen sind, die an Arthritis, anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen und entzündlichen Darmerkrankungen leiden. Zusammen mit ihren Schmerz- und entzündungshemmenden Eigenschaften sind sie auch bekannt für die Risiko-Minimierung von Herz-und Kreislauferkrankungen. Dies ist nicht nur hilfreich für Menschen mit rheumatischer Arthritis, die ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen ist, es hilft auch dabei, die Todesursache Nummer eins in der Welt – die Herzerkrankung zu stoppen. Die empfohlene Dosis für Omega-3-Fettsäuren, wie beispielsweise Fischöl, ist 1.000 mg täglich.
Veganer, die auf der Suche nach diätetischem Omega 3 sind, können Hanfsamen, Chia-Samen, Leinsamen, verschiedene Beeren, Seetang, Blattgemüse und weiteres versuchen.

6. Kurkuma: Zuweilen auch bezeichnet als Tumeric ist Kurkuma ein Bestandteil der Heilpflanze Tumeric und als ein starkes schmerzstillendes Mittel bekannt. Wie Capsaicin hilft es, Schmerzsignale zu blockieren, die zum Gehirn laufen. Studien haben gezeigt, dass Kurkuma wirksam ist beim Auftreten von Schmerzen, sogar chronischen Schmerzen und, wenn es zum Behandeln rheumatischer Arthritis kommt. Eine empfohlene Dosis ist 400 bis 600 mg dreimal täglich eingenommen bei Schmerz und Entzündung.
Wie man auch herausgefunden hat, ist Kurkuma ebenso wirksam gewesen wie Prozac in der Behandlung von Depression, jedoch ohne schlimme Nebenwirkungen.

Warum Schmerzen?

Ich finde, dass es wichtig ist sich zu erinnern, dass manchmal, wenn wir die Erfahrung des physischen Schmerzes haben, es mehrere Gründe geben kann, warum er da ist. In unserer Gesellschaft fühlen wir Schmerz und wollen es sofort loswerden, wir denken nicht daran herauszufinden, warum wir den Schmerz haben könnten. Schmerz kann aus verschiedenen Gründen im Körper als einfache physische Beschwerden bis hin zu emotionalen Spannungen auftreten. Beim nächsten Mal, wenn Sie Schmerz fühlen, denken Sie daran, sich einen Moment Zeit zu nehmen und sich zu entspannen. Setzen Sie sich mit Ihrem Körper in Verbindung und fühlen Sie, was los ist. Je mehr wir uns mit unserem körpereigenen Bewusstsein in Kontakt treten, desto mehr erfahren wir darüber, was in uns diese Beschwerden verursacht hat. Schmerz ist wie die Art von Mutter Natur, die uns sagt, dass manches, das möglicherweise transformiert werden müsste, ausschließlich physisch oder sogar etwas Emotionales ist. Es gibt sehr viel, das wir aus unseren Erfahrungen lernen können, wenn wir ihnen Aufmerksamkeit schenken.

Übersetzt von Frank

Quellen:
http://www.collective-evolution.com/2014/06/07/6-effective-natural-alternatives-to-ibuprofen/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov
http://www.reuters.com/article/2013/05/29/us-painkillers-risks-idUSBRE94S1FV20130529

Bildquellen:
peruvillage.com
collective-evolution.com
de.wikipedia.org

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=6_effektive_und_natuerliche_alternativen_zu_ibuprofen