SWR blamiert sich bis auf die Knochen…


Öffentlich rechtliche Sendung fällt mit falschen Anschuldigungen über Mythen Metzger her!


Von Walter Filz und Michael Lissek

Geschafft. Hitler und Eva Braun sind nach Barcelona entkommen. Doch statt von Franco freundlich empfangen zu werden, müssen sie in ein geheimnisvolles Kloster. Hitler verplappert sich. Und die SWR-Redakteure Filz und Lissek stoßen auf den geheimnisvollen Mythen-Metzger …

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Gruß an die Klardenker
TA KI

 

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Behörde bietet „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an


Schafe (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Baronb)

Bayern – Im Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“, angeboten durch eine Münchner Behörde, kann der schächtungswillige Hobbymetzger das blutige Handwerk erlernen.

In einer Münchner Landesanstalt bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) jedes Jahr einen „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an. Dort lernt der zukünftige Halsdurchschneider in Theorie und Praxis, wie man einem Schaf den Hals durchtrennt, so dass es auch den muslimischen Ansprüchen genügt.

Unter behördlicher Anleitung die Kehle aufschlitzen

Wie die SZ in ihrem Artikel berichtet, nehmen die meisten Teilnehmer aus religiösen Gründen an dem blutigen Halsdurchneidelehrgang teil. Der Islam will es so, weiß die linksdrallige Alpenprawda zu berichten. Denn bei dem islamischen Gemetzel, auch Schächten genannt, muss ein Rechtgläubiger den tödlichen Schnitt setzen. Und das darf der Muslim in Deutschland nur, wenn er dem örtlichen Veterinäramt belegen kann, dass er einen solchen Lehrgang bestanden hat, also „sachkundig“ dem ausgelieferte Tier die Kehle aufschlitzen kann.

Um die eventuell an dieser Stelle schon etwas aufgebrachten Gemüter des einen oder anderen Lesers zu beruhigen, wird im SZ-Artikel darauf hingewiesen, dass es dem „Staat“ nicht nur um die religiöse Regeln gehe, sondern auch um den Tierschutz. Denn: Es gehe hier nicht um das rituelle Schlachten ohne Betäubung, denn diese sei ja in Deutschland grundsätzlich verboten und dürfe nur in Ausnahmen aus religiösen Gründen praktiziert werden.

Eine dreiste Lüge der SZ, da mit der massenhaften Einwanderung von muslimischen Menschen bei Leibe nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, wenn wie am Fließband Anträgen zum Halal-Schlachten stattgegeben wird. Wie Jouwatch berichtete, machte das Bundesverfassungsgericht die Ausnahme zur Regel. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hatte, wurden 2014 – als noch vor der Massenimmigration von Hunderttausenden gläubigen Muslimen –  bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.

Der Muslim muss schnell schneiden …

Die SZ geht auf diese „Problematik“ nicht ein. Es wird vom Türken Hamza Öztürk, dem syrische „Flüchtling“ Baion, der jetzt in einer Schäferei arbeitet und wegen der unglaublichen Nachfrage nach islamischen Schlachtungen am Kurs teilnimmt oder aber über 71-jährige Tunesier Zid berichtet, die brav den Ausführungen des Kurs leitenden Amtstierarztes Peter Scheibl lauschen.

So erfahren die angehenden Halsdurchtrenner, dass man mit einem einzigen Schnitt auf jeder Seite des Halses sowohl die Vene als auch die Arterie des Tieres durchtrennen müsse. Dabei aber nicht bis zur Wirbelsäule schneiden – so der fachkundige Hinweis – sonst werde das Messer stumpf. Die Zusicherung des Tierarztes, dass die rund 25 Sekunden anhaltende Betäubung das Tier nicht tötet, dürfte für die anwesenden Muslime wohl die wichtigste Information des Kurses sein, da genau das ihre archaische Ideologie vorschreibt.

… ansonsten durchlebt das Tier die islamische Hölle

Seibl informiert noch darüber, dass auch das betäubte Tier behutsam zu behandeln sei, da es sonst aus der Betäubung aufwache und dann bei vollem Bewusstsein den Kehlschnitt und den darauf folgenden, minutenlangen Todeskampf – verbunden mit Schmerzen und Angst – durchlebt. Zudem müsse der Muslim acht Sekunden nach der Betäubung dem Tier die Kehle aufgeschlitzt haben, da später die Betäubung nicht mehr ausreichend lang anhalte und das Tier – wie bereits beschrieben- leide.

Ihren unkritischen Erlebnisbericht schließt die SZ damit, den breit lächelnden tunesischen Kursteilnehmer zu seiner bestandenen Prüfung zu befragen.  Der nächste, behördlich betreute „Entblutungskurs beim Schaf“ findet am 18. Juli statt, heißt es auf der LfL-Internetseite(SB)

Quelle

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Gruß an die, die das Leben respektvoll behandeln

TA KI

 

Wenn ich diese Menschen sehe, platzt mir der Hals! Wie kann man nur SO etwas freiwillig tun?


Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen ganz trefflich streiten, denn entweder hat man welchen oder eben nicht. Doch diese Exemplare der Spezies Mensch haben eines ganz gewiss gemeinsam: Mut zum Anderssein. Oder doch eine ganz amtliche Panne? Entscheide selbst!

Was schießt dir spontan durch den Kopf, wenn du beispielsweise DAS hier siehst:

Bei den meisten Fotos zieht sich in mir alles zusammen. Aber einen positiven Effekt hat das Ganze ja: Es befeuert die Diskussion über Sinn und Unsinn von Körperschmuck. Und zwar mit allerfeinstem Brandbeschleuniger.

(…)

Quelle: http://dex1.info/wenn-ich-diese-menschen-sehe-platzt-mir-der-hals-wie-kann-man-nur-so-etwas-freiwillig-tun/

Gruß an die Unversehrten

TA KI

Die Kerzen brennen nach EU-Norm ab


Die Brüsseler Bürokraten schlagen mal wieder zu: Nach dem Glühbirnen-Verbot und jeder Menge schon bestehender Normen will die Europäische Union jetzt auch Adventskerzen regulieren – alles natürlich ganz im Sinne von Sicherheit und Ordnung.

Eine Glosse von Detlev Gröning

Ein kleines Kind mit Weihnachtsmütze sitzt vor einem Adventkranz mit brennenden Kerzen. © picture alliance / EXPA /APA/ picturedesk.com Fotograf: EXPA

Bevor was passiert beim besinnlichen Singen und Spielen rund um den Adventskranz – verabschieden wir schnell eine Norm.

Endlich! Nach wochenlangem Ausnahmezustand kehren die EU-Kommissare in den Alltag zurück. Wie muss man sich das vorstellen? Sie sitzen an ihrem Brüsseler Schreibtisch. Die Tage werden immer kürzer. In Umfragen glauben wieder mehr Leute an den Weihnachtsmann als an Europa, die Arbeitszeit rieselt ihnen durch die Finger, da verharrt der Blick auf dem noch jungfräulichen Adventskranz, und aus der Tiefe des Hängeregisters, wenn nicht sogar aus der brennenden Büropflanze ertönt eine Stimme: Da geht noch was!

Und tatsächlich: Ein prüfender Blick durchs Fernglas in die bürgerlichen Habitate zeigt, dass unbelehrbare Romantiker gerade in dieser Jahreszeit das sachliche Gleißen der Energiesparlampe durch den ungenormten Dämmerschein offener Wachsfeuer ersetzen. Trotz der verheerenden Klima- und Leistungsbilanz. Vereinzelt sind sogar karusselartige Flügelkonstruktionen aus dem Erzgebirge zu erkennen, die die aufsteigende Hitze zu nichts anderem verwenden, als allerlei Krippenfiguren unnötig in Rotation zu versetzen. Moderne Kraft-Wärme-Kopplung sieht anders aus. Um mit dieser Technologie auch nur ein einziges Kommissionsbüro vorschriftsmäßig zu erhellen, müsste man 500 Kerzen aufstellen. Das Problem: Wohin mit den 37 Kilowatt Heizleistung? Also Fenster auf. Aber wenn das jeder macht? Dann war’s das mit den Klimazielen. Doch wer verzichtet allein aus Umweltgründen auf das ineffiziente Besinnlichkeitsgeflacker?

Besser wäre ein Schreckensszenario, das schon am Frühstückstisch losgeht: Der Umblätterradius ihrer Tageszeitung kreuzt den Feuerbereich eines Porzellanchorknabens mit vorweihnachtlichem Flammenwerfer; zwei Sekunden später lässt sich der brennende Sportteil auf die Tischdecke fallen, ein fahriger Löschversuch treibt das lodernde Feuilleton in die Gardinen, danach kommt die Decke, der Dachstuhl, das Haus, die gesamte Straße.

Schweißgebadet greift jemand zum Lineal und misst den Abstand zwischen Kerze und nächstliegendem Tannenzweig. Dann das Verhältnis von Kerzendurchmesser und Dochtstärke, den Neigungswinkel der Halterung, den Radius des Nadelholzgestecks, die lichte Höhe der eingelagerten Tannenzapfen, und eine Stunde später ist sie fertig, die „Normbeleuchtungsfazilität nach der EU-Adventsbrennstellenverordnung“. Hätte man kürzer fassen können, aber leider ist der Begriff „Standardkerze“ schon an die Astronomie vergeben. Beigefügt ist die Zeichnung eines Bassins mit Teelicht-Insel, die von einem Kubikmeter Löschwasser umspült wird.

Erfahrungsgemäß ist die europäische Ebene für solche Ideen besonders durchlässig, sodass es an dieser Stelle schon im nächsten Jahr heißen könnte: Ich muss Schluss machen; gleich kommt der Bezirksschornsteinfeger wegen unserer Kerze. Sonntag ist schließlich erster Advent.

Quelle: https://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Die-Kerzen-brennen-nach-EU-Norm-ab,kerze142.html

Gruß an die wenigen Klardenker

TA KI

Sind manche (deutsche) Blogs vom VFS/ BND/ NSA geleitet?…


 …Oder wie erklärt es sich, daß es  Blogs gibt, die  Hetze  ins Netz stellen UND  offenbar Straftaten -ganz ungestraft- begehen???

Ein Beispiel aus der Klamotten-Blog- Kiste, von dem sich Viele fragen:

“ Wer steckt dahinter???“

http://terragermania.com/

…warum darf man dort fast täglich  Verräter am Volk  preisen, „Sieg Heil“ posten,  alle Nichtdeutschen beschimpfen, verbal bespucken, bedrohen ???

…und  richtig „Stimmung machen???

…  bis der Mob sich erhebt???

In verdächtiger V- Mann Manier  wird dort täglich versucht  eine Sau durchs Dorf zu jagen-hinterläßt es bei euch auch diesen Eindruck ???

 

Hier mag sich jeder sein eigenes Bild machen –

wir wundern uns über gar nichts mehr-

Denn… :

WIR MACHEN WEITER!!!

 

…und nun:

“ Bühne frei“ für den Aus… ääähm Auftritt:

prollauftritt 1Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/2015/07/der-jude-harald-kautz-vella-im-gesprach.html

prollauftritt 2prollauftritt 3(…)

Mehr für die, die  es „brauchen“ ,

 

http://terragermania.com/2015/07/13/honi-drohni/#comments

und hier kommen Sie zum Original:

…Wir Alle (müssen)  lernen-

… Weniger Bewertung führt zu mehr Erkenntnis

 

 

 

Gruß an die ( wenigen) Klardenker

und an Harald Kautz- Vella!!!

TA KI

 

 

 

Pfarrer will kostenlose Prostituierte für Asylbewerber


Armutsprostitution

Der ehemalige Pfarrer Ulrich Wagner überraschte ausgerechnet bei einer CSU-Tagung in München mit einem ungewöhnlichen Vorschlag: Er forderte, Asylbewerbern kostenlos Prostituierte zur Verfügung stellen. Man müsse sich schließlich auch um die sexuellen Bedürfnisse der Männer kümmern.

Wie er auf diese Idee gekommen ist, erklärte der evangelische Geistliche einem Interview mit der Münchener Tageszeitung „Merkur“: „Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, dass in seinem Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, dass so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie.“ Würden Männer, die häufig allein auf der Flucht aus ihrem Heimatland sind, ihre sexuellen Bedürfnisse bei Prostituierten ausleben können, wäre diese Angst unbegründet.

Wie Prostituierte für Asylbewerber finanziert werden soll, ließ der Kirchenvertreter offen. Er könne sich beispielsweise einen Unterstützerkreis vorstellen. Einen Namen hätte Wagner auf jeden Fall schon in petto: „Freie Liebe für freie Menschen“ sei eine Möglichkeit. Der Pfarrer hofft zudem auf die Unterstützung durch Bordellbesitzer. Diese könnten von seiner Idee schließlich ebenfalls profitieren. Seiner Vermutung nach sei in den einschlägigen Etablissements vormittags ohnehin nicht sonderlich viel los. Als Mann Gottes hofft der Pfarrer darauf, dass sich eventuell Inhaber von Bordellen bereit erklären, ein gutes Werk zu tun.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/pfarrer-kostenlose-prostituierte-f-r-asylbewerber-110924244.html

Gruß an die Unverdorbenen

TA KI

Darmkrankheiten: Forscher transplantieren gefrorenen Stuhl


 

Healthy digestive system, artwork

In Zukunft könnte es neben Blut- auch spezielle Fäkalienbanken geben: Forscher haben ein Verfahren erprobt, bei dem Darmpatienten gefrorenen Stuhl gesunder Menschen verpflanzt bekommen. Bisher waren frische Spenden notwendig.

Kleine Proben aus der Tiefkühltruhe könnten die Behandlung wiederkehrender Darminfektionen in Zukunft erleichtern: Wie eine Pilotstudie zeigt, können Ärzte bei einer Fäkalientransplantation statt frischen auch gefrorenen Stuhl nutzen. Dieser wird per Nasensonde in den Dünndarm der Patienten geleitet. Das Vorgehen sei so erfolgreich wie die konventionelle Therapie, schreiben die US-Mediziner um Ilan Youngster vom Massachusetts General Hospital in Boston im Fachblatt „Clinical Infectious Diseases“.

 

Bei einer Fäkalientransplantation wird Menschen, deren Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist, Stuhl gesunder Spender verpflanzt. Ziel der Therapie ist, die Darmflora durch die gesunden Bakterien wieder zu beruhigen. Das Verfahren wird unter anderem – wie auch in der aktuellen Untersuchung – bei Patienten angewandt, denen der gefährliche Durchfallerreger Clostridium difficile immer wieder Probleme bereitet.

Infektionen mit dem Bakterium führen jährlich allein in den USA zu etwa 250.000 Krankenhausaufenthalten und 14.000 Todesfällen. In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen am Clostridium-Durchfall. Antibiotika helfen den Betroffenen oft nicht – im Gegenteil: Durch das Abtöten nützlicher Bakterien können sie das Problem sogar verschlimmern.

Spezielle Fäkalienbanken schaffen

In der Studie behandelten die Mediziner 20 Patienten, die an wiederkehrenden Infektionen mit dem Darmkeim litten, darunter drei Kinder. Dabei verwendeten sie tiefgefrorenen Stuhl gesunder Spender. 14 der 20 Teilnehmer (70 Prozent) waren schon nach der ersten Behandlung geheilt, das heißt sie litten nach acht Wochen nicht mehr unter Durchfall. Vier der fünf übrigen Patienten kurierte eine zweite Transplantation. Die Heilungsrate betrug wie bei der konventionellen Anwendung 90 Prozent, berichten die Forscher, die auch keine unerwarteten oder schweren Nebenwirkungen dokumentierten.

Die Nutzung tiefgefrorenen Materials, das man in speziellen „Banken“ lagern könne, dürfte das Verfahren der Fäkaltransplantation deutlich vereinfachen, so die Autoren weiter. „Das Anlegen von Depots mit untersuchtem gefrorenem Spenderstuhl könnte diese Behandlung einer größeren Population zugänglich machen“, schreiben sie. Fäkalienspender werden zuerst auf HIV und Hepatitis getestet. Anschließend muss ihr Stuhl auf Parasiten, Bandwürmer und andere Krankheitserreger untersucht werden.

 

Abgesehen davon verglichen die Forscher auch zwei verschiedene Methoden miteinander, den Stuhl in den Darm zu verpflanzen: Ein Teil der Patienten erhielt den Stuhl rektal durch eine Koloskopie, also Darmspiegelung, ein anderer durch eine Nasensonde. Letztere scheine genauso erfolgreich zu sein wie die Koloskopie, sei aber wesentlich einfacher und günstiger, so die Forscher. In früheren Studien hatten Mediziner bereits Nasensonden zur Übertragung von Stuhl eingesetzt, dieser war allerdings mit Salzlösung verflüssigt worden.

Kapseln mit Stuhl, die sich im Darm auflösen?

„Es gibt nicht viele Ansätze in der Medizin mit einer Erfolgsrate von mehr als 90 Prozent“, sagt Autorin Elizabeth Hohmann. „Versicherer wollen das vielleicht nicht bezahlen, aber es ist sehr wirksam, hilft Patienten sehr schnell und spart insgesamt Geld.“ Die Forscher prüfen nun, ob sich das gefrorene Material auch in Form einer Kapsel einnehmen lässt, die Patienten dann nur schlucken müssen und die sich im Dünndarm auflöst. Dies sei „der nächste logische Schritt, um Fäkalientransplantationen für mehr Patienten zugänglich zu machen“, schreiben sie.

Auch in Deutschland wird die Fäkaltransplantation bei Patienten mit Problemen durch den Durchfallerreger Clostridium difficile erprobt. Noch ist das Verfahren allerdings nicht offiziell zugelassen. Die Behörden rätseln, wie sie das Transplant einstufen sollen. Zudem weiß niemand genau, was die Bakterien im Empfänger anstellen. Aufgrund des großen Erfolgs bei bisherigen Anwendungen werben Mediziner jedoch dafür, die Methode zu erlauben. Bisher müssen Krankenkassen die Kosten von etwa 500 bis 1000 Euro nicht übernehmen.

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Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/faekalientransplantation-fortschritte-bei-durchfall-durch-chlostridium-a-966161.html

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Gruß an die, die “ jeden Scheiß“ ausprobieren

TA KI