Veredle deine Wohnung mit Regalen aus Alltagsgegenständen.


Du brauchst ein Regal, hast aber keine Lust, zu IKEA zu fahren? Außerdem willst du nicht haben, was jeder hat und stattdessen lieber etwas Eigenes kreieren? Dann liest du genau den richtigen Artikel! Hier gibt es DIY und Upcycling in einem – Regale aus Alltagsgegenständen, von der Springform bis zum Eisstiel.

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Für die meisten der Bastelanleitungen benötigst du Holzkleber, da Holz das Grundmaterial für die Mehrheit der Regale darstellt.

1. Badewannenregal

Das Regal, das eigentlich nur aus einem Brett mit Riemen besteht, hat eine Besonderheit: Du benötigst als Zusatzmaterial einen Gürtel (für die Riemen).

Mit dieser hervorragenden Ablagemöglichkeit musst du nicht mehr fürchten, dass deine Entspannungslektüre, dein Glas Rotwein und die Dinge, die du sonst gerne mit zum Plantschen mit in die Wanne nimmst, nass werden.

 

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2. Multikistenregal

Das Multikistenregal ist besonders praktisch, wenn du viele alte Holzkisten herumstehen hast bzw. loswerden willst. Beschädigt sollten sie allerdings nicht sein, sonst wird das Regal später seinen Zweck nicht erfüllen. Wenn du dann auch noch genug Platz an der Wand hast, geht der Einrichtungstraum bald in Erfüllung.

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3. Gitarrenregal

Für das Gitarrenregal braucht man logischerweise eine Gitarre – eine defekte, wohlgemerkt. Wenn du das deinem Instrument antun kannst, musst du die Vorderseite absägen und kannst danach den Rest wunderbar als praktische Wanddekoration verwenden.

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4. Kuchenformregal

Dieser Kniff ist vor allem für diejenigen gedacht, die den Boden ihrer Kuchenform verloren oder das Backen vollends aufgegeben haben. Bei der Regalbastelei musst du nämlich Löcher in die Ringform bohren, um die Bretter daran zu fixieren.

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5. Seilregal

Wie der Name schon sagt, brauchst du für dieses Regal ein Seil. Dann macht sich das Gebilde toll als hängender Hingucker in deinem Wohnzimmer.

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6. Stickrahmenregal

Und auch hier ist der Name Programm: Du benötigst 3 Stickrahmen und ein paar Holzstäbe. Damit kannst du einen hübschen und ungewöhnlichen Blickfang für die Wand basteln.

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7. Eisstielregal

Das ist ein hervorragender Grund, Eis am Stiel in großen Mengen zu verdrücken. Wenn du genug Holzstielchen gesammelt hast, kannst du nämlich auch solch ein wabenförmiges Regal daraus machen.

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Das Sechseck dient z.B. auch als ausgezeichneter Handtuchhalter im Badezimmer.

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Wenn du also demnächst Regale für die Wohnung benötigst, musst du erstmal nicht in den Baumarkt fahren. Und wenn du Besuch hast, wirst du mit deinen Kreationen sicher für zahlreiche Ahs und Ohs sorgen.

Quelle

Gruß an die Einfallspinsel

TA KI

Nanopartikel in Sonnencreme und Kosmetika: Forscher entwickeln effiziente Nachweismethode


Sonnenschutz ist besonders momentan ein wichtiges Thema. Die Sonneneinstrahlung ist aktuell besonders hoch, und umso wichtiger ist es, sich mit einer guten Sonnencreme vor Sonnenbrand zu schützen. Die Wahl der richtigen Sonnencreme sollte nicht leichtfertig getroffen werden, schließlich sind viele Produkte auf dem Markt nur bedingt wirksam. Zudem enthalten viele Sonnencremes Titandioxid. Der Einsatz solcher Nanomittel ist umstritten, und sie waren bisher nur schwer nachweisbar. Den Forschern von Fraunhofer ist es nun jedoch gelungen, einen Test zu entwickeln, mit dem sich Titandioxid in Sonnencremes nachweisen lässt.

Sonnencreme

Nanopartikel vor allem in Kosmetika umstritten

Der Einsatz von Nanopartikeln in Kosmetika ist besonders umstritten, da die Produkte regelmäßig in direkten Kontakt mit der Haut der Kunden kommen. In Sonnenschutzremes finden häufig Nano-Titandioxidpartikel Verwendung, die wie ein Array winziger Spiegel funktionieren und die UV-Strahlung reflektieren sollen. Der Einsatz der Partikel wird kritisch gesehen, da sie in die Haut eindringen und dort Entzündungen verursachen können. Auch der Einsatz in den so praktischen Sonnenschutzsprays ist umstritten, da Forscher fürchten, dass die Nanopartikel beim Einatmen zu Lungenschäden führen können. Des Weiteren ist die Wirkung auf die Umwelt auch weiterhin nicht ausreichend erforscht, jedoch legen erste Untersuchungen nahe, dass Nano-Titandioxidpartikel sich negativ auf das ökologische Gleichgewicht auswirken. Produkte, die Nanopartikel enthalten, müssen inzwischen entsprechend gekennzeichnet werden.

Massenspektrometrie misst Titandioxid-Nanoteilchen

Trotz – oder gerade wegen – der strengen Vorgaben ist der Bedarf an entsprechenden Analysenerfahren groß. Mit herkömmlichen Methoden wie etwa der Transmissions- oder Rasterelektronenmikroskopie lassen sich die Nanopartikel nicht nachweisen. “Die Lichtstreuverfahren und die Mikroskopie sind für viele, unter anderem toxikologische Untersuchungen nicht selektiv genug”, so Gabriele Beck-Schwadorf, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart in einer Pressemitteilung. Sie und ihr Team haben daher eine bestehende Messmethode weiterentwickelt und können nun Titandioxid-Nanoteilchen selbst in komplexen Medien sehr genau nachweisen. Hierfür misst das Team einzelne Partikel unter Einsatz des Massenspektrometrie-Verfahrens mit induktiv gekoppeltem Plasma. „Mit dieser Methode bestimme ich Massen. Titan hat die Atommasse 48 amu (engl. atomic mass unit). Stelle ich das Spektrometer darauf ein, so kann ich gezielt Titan messen, so Katrin Sommer, eine Lebensmittelchemikerin am IGB. Mit dieser Vorgehensweise können die Forscher genau bestimmen, wie viele Partikel eine bestimmte Größe haben und sie so identifizieren.

Massensektrometrieverfahren von Fraunhofer. Foto: Fraunhofer IGB

Verfahren kann flexibel eingesetzt werden

Anfangs wurde die Methode entwickelt, um das Vorkommen von Titandioxid-Nanoteilchen im Abwasser zu prüfen. Das so entwickelte Verfahren lässt sich aber auch auf Medien wie Sonnenschutzcremes anwenden. Natürlich wäre es auch bei anderen Kosmetika anwenden. Auch Wasser oder Lebensmittel können so geprüft werden. Das Verfahren bietet im Gegensatz zu bestehenden Tests eine hohe Sensitivität und ist gut dafür geeignet, zu überprüfen, welche Produkte nach geltenden EU-Richtlinien gekennzeichnet werden müssen.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/nanopartikel-in-sonnencreme-und-kosmetika-forscher-entwickeln-effiziente-nachweismethode/2015/08/07/

Gruß an die, die wissen, daß diese Nanoteilchen wie ein Koffer funktionieren, man kann alles Mögliche hineinpacken…

TA KI