Pestizide aus der industriellen Landwirtschaft schuld an „dramatischer Dimension des Bienensterbens“


Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

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Bienenvergiftungen: „Neonicotinoide hauptverantwortlich“


Die Pflanzenschutzmittel der Kategorie Neonicotinoide sind die häufigste Vergiftungsursache bei Schweizer Bienen. 9 der 10 gemeldeten Fälle waren auf diesen Wirkstoff zurückzuführen. Dies teilt der Bienengesundheitsdienst Apiservice mit. Die Imker unterstützen deshalb die Aufrechterhaltung des Moratoriums für diese Pflanzenschutzmittel.
Bienen können sich bei Kontakt mit bienengefährlichen Pflanzenschutzmittel eine Vergiftung zuziehen. Der Imker erkennt dies in einem Bienensterben. Oft bleiben leichtere Vergiftungen unentdeckt, schreibt Apiservice.

2015 wurden 17 Verdachtsfälle von akuten Vergiftungen gemeldet. Dies entspricht in etwa den Vorjahreswerten. Bei 10 Fällen konnte effektiv eine Vergiftung nachgewiesen werden. 9 von diesen 10 Fällen waren auf Neonicotinoide zurückzuführen. Bei 6 Fällen sei die Gebrauchsanweisung nicht exakt befolgt worden, hält der Bienengesundheitsdienst fest.

Der Dienst attestiert aber der Landwirtschaft, dass die Anzahl Vergiftungen in den vergangenen 50 Jahren deutlich abgenommen habe. Zudem erfolge der Umgang mit den Pflanzenschutzmitteln bewusster. Doch der oberste Imker der Schweiz, Nationalrat Bernhard Guhl (BDP, AG) betont: „Neonicotinoide töten Bienen bereits mit minimalen Mengen. Kommt eine Biene mit ihnen in Kontakt, ist sie meist verloren. Die Schweizer Imkerinnen und Imker begrüssen daher die Aufrechterhaltung des Moratoriums.“

Die grösste Gefahr für die Bienen beginne Ende April, wenn die Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kämen, so Apiservice. In diesem Jahr rechnet der Dienst aufgrund der warmen Witterung bereits ab Ende März mit ersten Vergiftungsmeldungen.

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…danke an Frank Willy Ludwig
Gruß an die Imker
TA KI

Dieser Mann verbrachte 20 Jahre damit, Bienen beizubringen wie man Honig aus Marijuana macht


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Ein 39-jähriger französischer Imker hat einen Durchbruch in Bienen-Training gemacht. Er hat seine Bienen für die letzten 20 Jahre trainiert um Honig aus allem zu machen.

Ich habe die Bienen trainiert, mehrere Dinge zu tun, wie Zucker aus Früchten zu sammeln anstatt Blumen zu verwenden”, erklärt er.

Aber nicht nur Früchte und Blumen, sondern auch medizinischen Cannabis! Er nennt sich selbst Nicolas Trainerbees und er stand oft in der Öffentlichkeit, seitdem er herausgefunden hat, wie man Bienen trainiert, seinen ”Canna-Honig” zu produzieren. Seine Leidenschaft für Natur und ihre Heilmittel sind ziemlich beeindruckend. Er trainiert die Bienen, das Harz der Pflanzen zu sammeln, da ihre Enzyme, Nektar von Zucker in Honig verwandelt.

Das Ergebnis ist ein einzigartiger Honig mit Eigenschaften von wildem Honig und Cannabis. Der Cannahonig ist sehr blumig im Duft und muss nicht geraucht werden. Die Bienen werden die Ergebnisse zu jeder Sorte kopieren, der Prozess wird gleich aussehen.

Die Bienen werden nicht high, da ihnen das Endocannabinoid-System fehlt um den Cannabis zu verarbeiten. Sie sehen es als eine andere Nahrungsquelle.

Quelle: You Tube

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/dieser-mann-verbrachte-20-jahre-damit-bienen-beizubringen-wie-man-honig-aus-marijuana-macht/

Gruß an die wahren Zeitler

TA KI

Der Bien – und seine wahre Aufgabe auf der Erde


Mein Großvater war Imker in der Lüneburger Heide. Er war nicht nur Imker, sondern auch ein Heiler und wissender Parapsychologe.
Aus seinem Nachlass hat so manch ein Juwel der aufklärenden Literatur  seinen Weg zu mir gefunden.
Als ich das erste mal den „Bien“ in meiner Hand hielt und begann ihn zu lesen überkam mich ein aufgeregtes Gefühl und ich konnte erst aufhören zu lesen, als das Heftchen durch war.
Nach meiner Recherche war dieses Heft nirgends mehr aufzutreiben, weder im Antiquariat, noch im Internet, das soll schon was heissen!
Es gibt einige neure Dokumente und Broschüren zu diesem Thema, jedoch haben diese nicht die tiefgreifenden Informationen wie die von Heinrich Sanemann vom Jahre 1991.

Dabei sind die Bienenvölker, die in einer bestimmten geometrischen Ordnung aufgestellt werden, von den Atlantern auf diesen Planeten gebracht worden, mit einem bestimmten Auftrag für die Menschheit hier.

7-Stern im Kathedralbau in Chartre

Informationen zur:  Kathedrale von Chartre
Informationen zum: 7 stern + Templer-Alchemie

So wie die Humanoiden Rassen diesen Planeten in eine Schwangerschaft versetzt haben und nun die Geburt des neuen Lichtmenschen bevorsteht, haben die bei dieser Geburt wichtigen Bienen die Aufgabe, das Schwingungsniveau auf ein Level des Gottmenschen zu bringen.

Der entscheidende Einfluss der Bienen beim Aufstieg der Menschheit wird mit perfiden Methoden unterbunden. Zumindest wird der Versuch unternommen mit Hilfe von Chemikalien in der Luft (Chemtrails), mit Gen-Manipuliertem Saatgut, mit Hilfe von HAARP und Strahlensmog (Handymasten …..) und Pestiziden die Aufgabe der Bienen zu verhindern. Eine neue Sichtweise auf das Bienensterben!
Klaus Müller sieht sich als den spirituellen  Hüter der Bienen und stellt am 07.10. eine russische Technologie vor, die eine Vielezahl von Invertierungen solch schädlicher Einflüsse herstellt. Dies ist eine Möglichkeit aktiv zu werden.

Bienensterben


In diesem Beitrag haben wir für 2 Sekunden die Handymasten für das Bienensterben gezeigt. Da war ein Autor aber äußerst mutig:-)


Die tiefe Mystik der Bienen lässt sich auch an der hexagonalstruktur der Bienenwaben ermessen. In meinem Vortrag stelle ich dar, wieso diese Struktur die Grundlage von Raum-Zeit-Dimensionssprüngen darstellt und somit die Bienen ständig auf diesen Dimensionskanälen herumwuseln. Gehen sie darüber zu ihrem Heimatplaneten?:-)

Ich stelle hiermit das Dokument des „BIEN“ allen zur Verfügung und kann jedem Imker nur ans Herz legen es zu studieren und umzusetzten, für eine heilere Welt.

7-Stern

Ausschnitt aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Der Bien und die Schöpfungsstufen Gottes
  • Regenbogen-Kathedralenbau-Siebenstern
  • Ausfstellen eines Siebensterns
  • Die „Stehende Säulenwelle“
  • Zur Geschichte der Atlanter
  • Die Wandlung zur göttlichen Frequenz
  • Die Ordnung des Spin
  • Die Frequenzen des Planeten
  • Die Erde wird ein Lichtplanet

Downloads

Versuch einer Einfühlung in sein Leben und seinen Auftrag
Broschüre von Heinrich Sannemann
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Danke an Kruxdie
Gruß an die Immen
TA KI

Das ändert sich am 1. Juni für die Verbraucher


Lange wurde über Änderungen am Mietrecht gestritten. Im Juni treten Preisbremse und das Bestellerprinzip bei Maklern in Kraft. Und auch in anderen Bereichen des Alltags gelten neue Regeln

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Ab Juni dürfen sich Arbeitnehmer und Verbraucher etwas sicherer fühlen. Nicht nur der Arbeitsschutz wird verbessert, auch die Kennzeichnungspflicht von bestimmten Gütern wie etwa Putzmitteln wird international vereinheitlicht. Und dann soll es auch noch günstiger für Mieter werden – all das ändert sich in Deutschland zum 1. Juni:

Bestellerprinzip

Derjenige, der den Makler bestellt, muss für seine Dienste bezahlen. Das gilt ab dem 1. Juni für Vermieter und Mieter gleichermaßen. Das sogenannte Bestellerprinzip greift aber nur bei der Vermietung von Wohnraum. Beim Kauf von Immobilien kommt es nicht zum tragen.

Bislang mussten meistens die Mieter die Maklercourtage aufbringen, auch wenn der Vermieter den Makler beauftragt hatte. Vor allem in Ballungsgebieten sei es bislang üblich gewesen, dass die Vermieter die Ausgaben für den Immobilienexperten auf die Mieter abwälzten, sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin.

Wenn die Mieter selbst einen Makler mit der Suche nach einer passenden Wohnung beauftragen, müssen sie ihn aber auch in Zukunft bezahlen. „Die Wohnung muss der Makler dann auch nur für diesen Mieter finden“, erklärt Inka-Marie Storm vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Für eine Wohnung, die sich bereits im Bestand des Maklers befindet, muss der Interessent nicht zahlen.“ Denn hier hat ja der Vermieter bereits den Auftrag zur Vermittlung erteilt.

„Die Regelungen im Gesetz sind eindeutig“, sagt Ropertz. „Sie können nicht einfach umgangen werden.“ Lassen Makler Mietinteressenten zum Beispiel bei der Besichtigung einen Auftrag unterschreiben, um sie zur Zahlung der Courtage zu verpflichten, ist das unzulässig. Auch hohe Ablösesummen für Einrichtungsgegenstände, die Vermieter nun möglicherweise fordern, um sich das Geld auf Umwegen zurückzuholen, sind nicht erlaubt.

„Tricks sind verboten“, sagt auch Storm. Bei Verstößen droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Wer nach dem 1. Juni zu Unrecht Provision gezahlt hat, kann das Geld zurückfordern. „Dafür bleiben Mietern grundsätzlich drei Jahre Zeit“, sagt Ropertz. Erst nach Ablauf dieser Frist verjähren die Ansprüche.

Mietpreisbremse

Zudem tritt am 1. Juni das Gesetz zur Mietpreisbremse in Kraft. Sie soll nur in Gebieten mit „angespannter Wohnungslage“ gelten. Mieten dürfen dort bei Wiedervermietung bestehender Immobilien nur noch maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.

Diese Städte wollen bremsen

Berlin:

In der Hauptstadt wird die Mietpreisbremse definitiv eingeführt – im gesamten Stadtgebiet. Und das „so früh wie rechtlich möglich“, sagt Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD). Dem Berliner Mieterverein zufolge hat Berlin gerade in der Innenstadt „ein massives Knappheitsproblem“, was Wohnungen angeht. Laut Berechnungen des Vereins könnte das Gesetz bei rund zwei Dritteln aller Neuvermietungen den Mietpreis dämpfen.

Hamburg:

Die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt ist angespannt. Insbesondere in gefragten Gegenden liegt die Nachfrage weit über dem Angebot – entsprechend hoch sind die Mieten. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) will die Mietpreisbremse für das gesamte Bundesland einführen. Allerdings droht die Immobilienwirtschaft für diesen Fall mit dem Austritt aus dem „Bündnis für das Wohnen“, das jährlich für den Bau von 6000 Wohnungen zuständig ist.

München:

Die bayerische Hauptstadt ist unter den großen Städten unangefochtener Spitzenreiter: Bei Neuvermietungen liegt München mit durchschnittlich 15,77 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter deutlich vor dem Zweitplatzierten Frankfurt (13,35 Euro). Dementsprechend schwierig gestaltet sich die Wohnungssuche. Ob die Mietpreisbremse aber auch in München eingeführt wird, ist noch nicht offiziell. Derzeit prüft der Freistaat, in welchen Städten und Stadtteilen die Regelung greifen sollte.

Köln:

Köln gilt als einer der heißesten Anwärter für die Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen. Zwar sei das Gutachten zum Wohnungsmarkt noch nicht abgeschlossen, heißt es im Bauministerium. Doch jeder wisse, wie angespannt die Wohnsituation an der Rheinschiene sei. Mit 10,27 Euro durchschnittlicher Kaltmiete pro Quadratmeter liegt Köln mit Mittelfeld unter den Großstädten. Der Mieterverein geht davon aus, dass die Mietpreisbremse flächendeckend kommt.

Frankfurt/ Main:

Frankfurt will die Mietpreisbremse, was bei einer durchschnittlichen Kaltmiete von 13,35 Euro pro Quadratmeter wenig verwunderlich ist. Konkret ist in Hessen aber ebenfalls noch nichts. Das Städtebauministerium müsse erst noch festlegen, welche Städte und Stadtteile einbezogen werden sollen, sagte ein Sprecher. Frankfurt drängt auf eine schnelle Entscheidung.

Stuttgart:

Andere Länder erstellen Gutachten zum Wohnungsmarkt, in Baden-Württemberg wird das „Gebietskulisse“ genannt. Die soll darüber Auskunft geben, wo die Mietpreisbremse greifen soll – und ob die Landeshauptstadt als Ganzes oder nur in Teilen darunterfällt. Mit 12,20 Euro pro Quadratmeter ist Stuttgart eine der drei teuersten deutschen Großstädte. „Wir fordern die Landesregierung auf, jetzt die Vorbereitungen zu treffen, damit das Gesetz unmittelbar nach seinem Inkrafttreten in Baden-Württemberg zur Anwendung kommt“, sagt Rolf Gaßmann vom Deutschen Mieterbund Baden-Württemberg.

Düsseldorf:

Düsseldorf war schnell und hat bei der Landesregierung bereits beantragt, bei der Mietpreisbremse berücksichtigt zu werden. Mietwohnungen sind hier durchschnittlich genauso teuer wie in Köln (10,26 Euro). Wann die Mietpreisbremse kommt, ist aber ebenfalls noch unklar. NRW-Bauminister Michael Groschek (SPD) sagte kürzlich, die Neuregelung könne im bevölkerungsreichsten Bundesland im Frühsommer in Kraft treten.

Essen:

Wo es viele günstige Wohnungen gibt, braucht es auch keine Mietpreisbremse. Nur 6,20 Euro Kaltmiete kostet in Essen durchschnittlich der Quadratmeter – preiswerteren Wohnraum gibt es in keiner der zehn größten Städte. Daher geht die Stadt auch nicht davon aus, dass die Mietpreisbremse kommt. Insgesamt gebe es in Essen eine ganz gute Wohnungsmischung, sagte eine Sprecherin der Stadt.

Bremen:

Der Bremer Senat plant, von der Mietpreisbremse Gebrauch zu machen. Konkret ist bisher aber nichts. Wofür sie gelten soll, wird nach Angaben eines Sprechers zurzeit im Bauressort erarbeitet. Mit 7,21 Euro durchschnittlicher Kaltmiete pro Quadratmeter ist Bremen ebenfalls vergleichsweise günstig.

Neubauten sind von der Mietpreisbremse ausgenommen. Gleiches gilt für die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung, wenn der Sanierungsaufwand in der Altbauwohnung rund ein Drittel des Aufwands für eine vergleichbare Neubauwohnung ausmacht.

Das heißt aber nicht, dass in allen Ballungszentren ab Montag die Mietpreisbremse gilt. Zuerst müssen die Bundesländer die betroffenen Wohngebiete bestimmen.

Neue Kennzeichnungspflicht

Vom Abflussreiniger bis zur Möbelpolitur – Ab Juni stehen neue Warnhinweise auf den Verpackungen von Reinigungsmitteln. Zwar gilt schon seit mehr als vier Jahren eine solche Kennzeichnungspflicht für Produkte mit nur einem Inhaltsstoff – nun sind auch die gemischten Produkte dran, erklärt das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves).

Neu sei, dass die bislang verwendeten orangefarbenen Gefahrstoffsymbole nach und nach durch weltweit vereinheitlichte Piktogramme ersetzt werden. Gemeinsam mit bestimmten Signalwörtern sollen sie auf einen Blick Auskunft darüber geben, welche Gefahren für Gesundheit oder Umwelt bestehen können.

Neue-Gefahrstoffzeichen-nach-GHS

Festgelegt wurde das neue Kennzeichnungssystem, das sogenannte Global Harmonisierte System (GHS), von den Vereinten Nationen. Künftig gibt es neun Piktogramme zur Gefahrstoffkennzeichnung. Es handelt sich um auf die Spitze gestellte Quadrate, die ein schwarzes Symbol auf weißem Grund zeigen und mit einem roten Rand versehen sind.

Die bisherigen Gefahrenhinweise (etwa „reizend“ oder „ätzend“) werden durch zwei neue Signalwörter ersetzt: „Achtung“ bei niedrigem Schweregrad oder „Gefahr“ für höhere Schweregrade. Das Piktogramm weist dann auf die Art der Gefährdung hin, etwa ein Risiko für die Augen oder eine Gefahr für die Atemwege.

Gefahrenhinweise wie „Verursacht Hautreizungen“ oder Sicherheitshinweise wie zum Beispiel „Darf nicht in Kinderhände gelangen“ wird es laut Laves aber auch weiterhin auf den Verpackungen geben.

Produkte, die vor Anfang Juni nach den bis dahin gültigen Vorgaben gekennzeichnet wurden, dürfen jeweils zwei Jahre länger verkauft werden. Deshalb können Gemische mit der bisherigen Deklaration noch bis Mitte 2017 in den Regalen stehen.

Ab dem 24. Juni müssen zudem Gen-Pollen im Honig in der gesamten Europäischen Union nicht mehr als solche gekennzeichnet werden. Pollen gelten dann nicht mehr als „Zutat“ im Honig, sondern als „natürlicher Bestandteil“ und müssen demnach auch nicht mehr in der Zutatenliste aufgeführt werden.

Betriebssicherheit

Der Gesetzgeber schreibt eine strengere Überwachung der Betriebssicherheit vor. Die im Januar von der Bundesregierung beschlossene Novelle der seit dem Jahr 2002 geltenden Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) tritt am 1. Juni in Kraft.

Sie diene der Verbesserung des Arbeitsschutzes bei der Verwendung von Arbeitsmitteln durch Beschäftigte sowie dem Schutz Dritter beim Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen, erklärt das Bundesarbeitsministerium.

Das überarbeitete Gesetz soll kleinen und mittleren Unternehmen die Anwendung der Arbeitsschutzregelungen erleichtern. Doppelregelungen, etwa zur Gefahrstoffverordnung und zum neuen Gewässerschutzrecht des Bundes werden laut Arbeitsministerium bei bestimmten Dokumentationen und Prüfungen beseitigt.

Fahrstuhl mit Prüfplakette

Die neue Verordnung trage besonderen Unfallschwerpunkten Rechnung, erklärt das Ministerium – etwa bei der Instandhaltung, bei Betriebsstörungen oder Manipulationen. Sie enthalte auch besondere Vorgaben zur altersgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen und -mitteln.

Verstöße gegen die BetrSichV gelten zukünftig als Ordnungswidrigkeit und können strafrechtlich verfolgt werden. Material- und Geräteprüfungen werden einerseits detaillierter vorgegeben, andererseits dürfen Firmen bestimmte Überprüfungen künftig selbst durchführen. Es reicht aus, diese Vorgänge elektronisch zu erfassen. Eine Papierdokumentation ist häufig nicht mehr notwendig.

Verbraucher werden die neuen Vorschriften ab Juni zum Beispiel in Aufzügen bemerken. Die Fahrstühle brauchen künftig eine TÜV-Plakette, ähnlich der HU-Plakette an Autos. Sie zeigt den nächsten Prüftermin an, der ab dem 1. Juni mindestens alle zwei Jahre stattfinden muss.

Schlechte Neuigkeiten gibt es für Fans des Paternosters: Die Aufzüge ohne Türen dürften künftig nur noch von denen genutzt werden, die zuvor eine Einweisung erhalten haben – etwa Beschäftigte in einem Bürohaus. Besucher dürfen sie dagegen nicht mehr betreten.

Assoziierungsabkommen

Die Ukraine, Georgien und Moldau hatten im Rahmen der Östlichen Partnerschaft Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union (EU) geschlossen. Ziel dieser Abkommen ist die Unterstützung der EU beim Aufbau eines funktionierenden Rechtsstaats und einer erfolgreichen Marktwirtschaft.

Nach dem Abschluss des gesetzlichen Verfahrens durch den Deutschen Bundesrat und Bundespräsident können die Einzelabkommen mit der Bundesrepublik planmäßig im Juni in Kraft treten.

Damit werde ein neues Kapitel der Kooperation mit diesen Ländern für eine friedliche Entwicklung aufgeschlagen, erklärt die Bundesregierung. Ihr sei es ein wichtiges Anliegen, die Zivilgesellschaft in den Partnerländern zu fördern und sie mit Nichtregierungsorganisationen in der EU zu vernetzen.

Haustürgeschäfte

Das Widerrufsrecht für Haustürverträge, die vor dem 13. Juni 2014 abgeschlossen wurde, endet am 27. Juni. Hintergrund: Seit Juni 2014 gilt in Deutschland die EU-Verbraucherrichtlinie.

Damit gilt für Geschäfte an der Haustür oder Verträge im Fernabsatz: Spätestens nach 12 Monaten und 14 Tagen erlischt das Widerrufsrecht – auch wenn es keine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung gegeben hat, erklärt die Verbraucherzentrale Sachsen.

In der Vergangenheit galt bei fehlender oder falscher Widerrufsbelehrung ein zeitlich unbegrenztes Widerrufsrecht. „Die grundsätzliche Regel, dass für Altverträge altes Recht angewendet wird, findet nun in Sachen Widerrufsfrist bei fehlender oder falscher Belehrung zum 27. Juni ein Ende“, erklärt Rechtsexperte Michael Hummel von der Verbraucherzentrale.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article141712365/Das-aendert-sich-am-1-Juni-fuer-die-Verbraucher.html

Gruß an alle Imker und und Gegener von Genmanipulierter Nahrung-

TA KI

Rotten Handystrahlen unsere Bienen aus?


Gemäß einer deutschen Studie könnte der Mobilfunk verantwortlich sein für das rätselhafte Verschwinden ganzer Bienenvölker.

Von: Sandra Walter-Wyss

„So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagte der kalifornische Bienenzüchter David Bradshaw schockiert einer amerikanischen Zeitung. „Ein Stock nach dem anderen war einfach leer. Es sind keine Bienen mehr daheim.“ Das spurlose Verschwinden ganzer Bienenvölker, das in vielen Ländern schon seit einigen Jahren anhält, rüttelt viele Menschen wach. Ganz besonders in den USA. In diesem Frühjahr haben dort die Bienenvolkverluste neue Rekordzahlen erreicht: Zeitungsberichten zufolge meldeten 25 bis 50 Prozent der US-amerikanischen Imker Verluste von 50 bis 90 Prozent ihrer Bienenvölker innerhalb der letzten sechs Monate. Und die verbliebenen Bienenvölker seien so schwach, daß sie kaum noch Honig produzierten.[1]

55_bienenDie Situation in Europa präsentiert sich nicht wesentlich besser: Auch hier gab es im Frühjahr aus zahlreichen Ländern Berichte über ungewöhnliche Verluste, insbesondere aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, dem Südtirol, Spanien und Polen. In der Schweiz bezifferte Daniel Charrière , wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Bienenforschung an der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) den landesweiten Verlust im Jahr 2003 auf etwa ein Viertel des Bestandes. 2004 bis 2006 gab es wieder ähnlich überdurchschnittliche Verluste, wobei diese je nach Region unterschiedlich stark ausfielen. „Ganze Bienenvölker verschwinden spurlos, das gab es früher nie“, äußerte etwa auch Ruedi Wermelinger, Imker und Steuerberater aus dem luzernischen Hasle gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung.[2] Wohin seine rund zehntausend Bienen geflogen sind, weiß er nicht.

Für das Phänomen hat die Wissenschaft inzwischen einen Namen: Colony Collapse Disorder (CCD). Arbeiter-Bienen kehren nicht mehr in ihren Bienenstock zurück, worauf die Königin mitsamt der Brut zugrunde geht – ein für Bienen völlig untypisches Verhalten. CCD ist somit eine bisher unerklärte Störung im Verhalten der Bienen und hat nichts mit einem Befall von Milben (etwa der von Imkern gefürchteten Varroa-Milbe) und anderen Parasiten zu tun. Auffallend dabei sei – gemäß Wissenschaftlern – daß sich auch andere Bienen von den Stöcken fernhalten würden, denn normalerweise werden verlassene Bienenstöcke geplündert.

Wo liegen die Ursachen?

Die britische Tageszeitung The Independent berichtete im April dieses Jahres über eine Studie der deutschen Universität Koblenz-Landau, welche besagt, daß die Strahlung von Mobiltelefonen am plötzlichen Verschwinden der Bienen in den USA und Europa schuld sein könnte. Die Wissenschaftler warnen, daß Mobiltelefone das hoch entwickelte Navigationssystem von Bienen massiv stören, was der Grund dafür sein könnte, daß Millionen von Bienen den Weg zurück in ihre Stöcke nicht mehr finden. Die verschwundenen Bienen werden nicht mehr gefunden. Es wird davon ausgegangen, daß sie alleine, weit von ihrem Stock entfernt, sterben.

Bereits im Jahr 1974 fanden die russischen Forscher Eskov und Sapozhnikov heraus, daß Bienen bei ihren Kommunikations-Tänzen elektromagnetische Signale mit einer Modulationsfrequenz zwischen 180 und 250 Hertz erzeugen.[3] In diesem Frequenzbereich bewegt sich auch der GSM Mobilfunk, welcher mit 217 Hertz moduliert ist. Hungrige Bienen reagieren auf diese Frequenzen mit der Aufrichtung ihrer Fühler. Ebenfalls in den Siebziger Jahren stellte der Biophysiker Ulrich Warnke fest, daß Bienen unter dem Einfluß niederfrequenter Felder Streßreaktionen zeigten, insbesondere eine erhöhte Aggressivität und ein stark reduziertes Rückfindeverhalten bei Signalen im Bereich von 10 bis 20 kHz.

Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat die Gefahr des Elektrosmogs für die Bienen offenbar erkannt. In einem Brief an Nationalrat Andreas Khol schrieb es im April 2006: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, daß sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können.“ (…) Studien ergeben, daß Bienen in starken elektrischen Feldern von über 4 Kilovolt/m, z.B. unmittelbar unter einer 380 kV Hochspannungsleitung, weniger Honig produzieren, bzw. eine erhöhte Mortalität aufweisen. (Der Grenzwert zum Schutz der Menschen vor Einwirkung durch diese Felder liegt bei 5 kV/m).“[4]

Die aktuellste Studie nun, welche in diesem Frühjahr in den Medien europaweit ein großes Echo fand, stammt aus der deutschen Universität Koblenz-Landau. Wissenschaftler um Prof. Hermann Stever untersuchten im Jahr 2005 in einer Pilotstudie das Rückfindeverhalten von Bienen, sowie die Gewichts- und Flächenentwicklung der Waben unter Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung.[5] Dabei stellten sie eindeutige Verhaltensänderungen fest. Mehrere Bienenvölker wurden pausenlos strahlenden Basisstationen von DECT-Schnurlostelefonen (1880 – 1900 MHz, 250 mW EIRP, gepulst mit 100 Hz, Reichweite 50 Meter) ausge set zt, vergleichbare Völker wurden als Kontrollgruppe am selben Standort untersucht. Jeweils 25 Bienen eines jeden Stockes wurden markiert und dann in einem Abstand von ca. 800 m zu ihrem Stock freigelassen. Dabei zeigte sich, daß die Anzahl der zurückkehrenden Bienen aus unbestrahlten Völkern deutlich höher war, zum anderen war die Rückkehrzeit der wenigen zurückkehrenden Bienen aus bestrahlten Völkern deutlich länger. Zu keinem Zeitpunkt der Untersuchung kamen mehr als sechs bestrahlte Bienen im Beobachtungszeitraum zurück, mehrfach sogar keine, während bei den unbestrahlten Bienen zu jedem Untersuchungszeitpunkt zurückkehrende Bienen beobachtet werden konnten.

Möglicherweise wären die Resultate noch deutlicher ausgefallen, wenn die bestrahlten Bienenstöcke von den unbestrahlten elektromagnetisch abgeschirmt worden wären, was verhindert hätte, daß auch die unbestrahlten Völker bestrahlt wurden, wenn auch nicht so stark, wie jene im Nahfeld der DECT-Stationen. Auch die Gewichts- und Flächenentwicklung der Völker mit DECT-Schnurlostelefon verlief merklich langsamer als jene der „unbestrahlten“ Völker.

In umfangreichen Folgeversuchen zur Pilotstudie 2005 untersuchte das Team um Prof. Stever im Jahr 2006 nochmals das Rückfindeverhalten DECT-bestrahlter Bienen. Diesmal wurden die Bienenstöcke mit engmaschigen Metallgittern voneinander abgeschirmt und unregelmäßig angeordnet, um ungewollte Einflüsse auszugleichen. Da die Flugdistanz jedoch auf 500 Meter verkürzt wurde, kann angenommen werden, daß die bestrahlten Völker durch die kürzere Flugstrecke weniger Mühe hatten, den Stock zu finden. Dennoch ergaben sich im Rückfindeverhalten statistisch signifikante Unterschiede zu den unbestrahlten Bienen.

Was meinen die Imker?

Prof. em. Ferdinand Ruzicka, selbst Imker und Autor von Beiträgen in diversen Imker-Fachzeitschriften, sammelte umfangreiche Erfahrungen durch eigene Beobachtungen und Umfragen unter Imkern: „Seit vielen Jahren betreibe ich zuerst in Wien und dann in Engelhartstetten Imkerei. Für Imker habe ich zahlreiche Kurse über Bienenpathologie abgehalten. Seit einigen Jahren habe ich selbst Probleme mit meinen Bienenvölkern, die ich nicht auf eine Krankheit oder eine Vergiftung durch Spritzmittel zurückführen konnte. Die Probleme sind aufgetaucht, seit in unmittelbarer Umgebung meines Bienenstandes mehrere Sendemasten errichtet wurden. (…) Bei meinen Bienenvölkern (anfangs ca. 40 Stück) waren eine starke Unruhe und ein stark erhöhter Schwarmtrieb zu beobachten. (…) Es kam zu unerklärlichen Zusammenbrüchen von Bienenvölkern im Sommer. Die Bienenbeuten wurden einfach von den Bienen verlassen. Im Winter konnte ich beobachten, daß die Bienen trotz Schnee und Minusgraden ausflogen und neben der Beute erfroren. Völker, die dieses Verhalten zeigten, sind zusammengebrochen, obwohl sie vor der Einwinterung starke, gesunde, weiselrichtige Völker waren.“

Aufgrund dieser Erfahrungen publizierte Prof. Ruzicka in der Imker-Fachzeitschrift Der Bienenvater 2003/9 eine Umfrage: Die Frage, ob im Umkreis von 300 Metern des Bienenstandes eine Mobilfunkantenne stehe, wurde in allen 20 Antworten bejaht. Die Frage nach einer höheren Aggressivität als vor der Inbetriebnahme der Sendeanlage bejahten 38%, jene nach einer höheren Schwarmneigung wurde von 25% positiv beantwortet und die letzte Frage nach unerklärlichen Völkerzusammenbrüchen wurde von 63% mit Ja beantwortet.

Ein Linzer Imker schrieb im Oktober 2003an Prof. Ruzicka: „Seit 37 Jahren habe ich Bienen. Vor fünf Jahren (1998) hat mein Nachbar wegen seiner Schulden einen Sendemast errichten lassen. Unser Schlafzimmer ist fünfzig Meter entfernt. Im Mai 2002 starb meine Frau plötzlich an Herzrhythmusstörungen. Im selben Jahr versuchte ich vergeblich Ableger zu machen. 2003 habe ich alle Völker verloren.“ Ruzicka gibt zu bedenken, daß Bienen bei der Nektar- und Pollenernte kilometerweit durch die von den Basisstationen des Mobilfunks bestrahlten Gebiete fliegen, auch durch „hot spots“, die infolge von Reflexionen und Interferenzen auftreten.

Es gibt noch andere Ursachen, die den Bienen schwer zu schaffen machen, wie der Artikel weiter ausführt. Welche Dimensionen das Bienensterben auch für uns Menschen hat, wird spätestens dann klar, wenn die Autorin aufzeigt, was das Fehlen der Bienen für die gesamte Landwirtschaft bedeuten würde. Was also können wir persönlich dagegen tun? Im vollständigen Artikel finden Sie einige Antworten darauf.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/rotten-handystrahlen-unsere-bienen-aus#.VBxO_Rb_wTx

Gruß an die Bienchen

TA KI