Mann mit dunklen Teint berührt zwei Frauen innerhalb weniger Minuten unsittlich – bedroht Begleiter mit einem Messer


Karlsruhe: Ein Täter hatte in Karlsruhe innerhalb weniger Minuten zwei Frauen unsittlich berührt und in einem Fall den Begleiter der Frau mit einem Messer bedroht. Der erste Vorfall ereignete sich im Bereich der Kaiserallee 23 gg. 20.45 Uhr, als der unbekannte Täter einer 58jährigen Frau aus Karlsruhe von hinten an das Gesäß griff. Als diese sich umdrehte und den Sittenstrolch anschrie, brüllte der aggressiv zurück, wodurch der 57jährige Lebensgefährde der Frau auf den Vorfall aufmerksam wurde und den Täter ansprechen wollte. Dieser zog jedoch ein Messer und bedrohte den Geschädigten. Anschließend rannte der Täter davon. Gegen 20.50 Uhr näherte sich der Mann im Bereich Schillerstraße 21 einer 23jährigen Frau aus Karlsruhe, als sie ihre Haustür aufschloss. Auch hier griff der Mann der Frau von hinten an den Bereich des Gesäßes/Oberschenkels und flüchtete sofort. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht festgestellt werden.

Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 – 30 Jahre alt, schlanke Gestalt, hageres Gesicht, schwarze Haare, dunkler Teint, sprach gebrochen Deutsch. Bekleidet mit türkisfarbener Polyester-Trainingsjacke, schwarzer Hose, ev. Jogging, dunkle Sneakers. Bewaffnet mit zweiseitig geschliffenem Messer mit ca. 12 – 15 cm Klingenlänge.

Die Polizei erbittet Hinweise zu den Vorfällen an den Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter Tel. 0721-939 5555

Quelle: https://politikstube.com/mann-mit-dunklen-teint-beruehrt-zwei-frauen-innerhalb-weniger-minuten-unsittlich-bedroht-begleiter-mit-einem-messer/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Asylbewerber bekam Sozialhilfe nicht schnell genug – da verprügelte er den Flüchtlingshelfer


Ein 25-jähriger Asylbewerber hat einen Mitarbeiter in der Flüchtlingsunterkunft im niedersächsischen Hollenstedt verprügelt, weil ihm die Sozialhilfe angeblich nicht schnell genug ausgezahlt wurde.

Am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft an der Wohlesbosteler Straße gerufen.

Ein 25-jähriger Bewohner war wegen ausstehender Sozialhifleauszahlungen mit einem Mitarbeiter in Streit geraten und hatte Teile des steuerfinanzierten Mobiliars beschädigt. Im Verlauf des Streites kam es zu wechselseitigen Körperverletzungen.

Als die alarmierten Beamten vor Ort eintrafen, begann der 25-Jährige damit, die Polizisten zu beleidigen und als „Rassisten“ zu beschimpfen.

„Neben der Anzeige wegen Körperverletzung wurde auch ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet“, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Quelle: http://www.freiezeiten.net/asylbewerber-bekam-sozialhilfe-nicht-schnell-genug-ausgezahl-da-verpruegelte-er-den-fluechtlingshelfer

Gruß an die Klardenker

TA KI

Österreich: Muslim tötet Ehepaar weil es angeblich die FPÖ wählte – Kanzler Kern „tief bestürzt“


Ein Tunesier hat in Linz zwei Pensionisten getötet, weil er einen Hass auf die FPÖ und auf die österreichische Gesellschaft hat. Seine Opfer hatten den zugewanderten Muslim sogar finanziell unterstützt.

Ein verärgerter Muslim hat am Freitag zwei Pensionisten in Linz getötet. Die Einvernahmen des Verdächtigen hat laut Polizei ein politisches Motiv zutage gefördert.

Der 54-Jährige habe in Österreich „viele negative Erfahrungen“ gemacht und der FPÖ die Schuld dafür gegeben. Der Tunesier, der seit 1989 in Österreich lebt, habe mit der Tat ein Exempel an der Gesellschaft statuieren wollen, gab die Polizei verschiedenen Medienberichten zufolge am Samstag bekannt.

Er habe seit Langem das Gefühl gehabt, als Muslim und als Ausländer in Österreich nicht willkommen zu sein, so die Begründung seiner Tat. Hinzu kam, dass er 2011 wegen Tierquälerei angezeigt und auch verurteilt wurde. Laut Polizei, sei der Verdächtige fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es sich bei dem Mann, der damals Anzeige erstattete, um einen FPÖ-Mandatar handelte.

Der 54-Jährige entwickelte zunehmenden Hass auf die Gesellschaft und speziell auf die FPÖ, erklärte der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl die Motivlage des Verdächtigen, berichtet die APA.

Der Täter habe die Partei und die Gesellschaft für viele negative Erfahrungen verantwortlich gemacht. Beispielsweise wenn er seiner Ansicht nach im Arbeitsamt nicht gut behandelt wurde oder ihm die Mindestsicherung gekürzt wurde.

Wenige Tage vor den Morden soll er den Entschluss gefasst haben, an der Gesellschaft ein Exempel zu statuieren. Seine Opfer: Ein 87-Jähriger und seine 85-jährige Frau. Bei den beiden Pensionisten sah er einen Bezug zur FPÖ – den es offenbar gar nicht gab. Die beiden Opfer hatten den Tunesier sogar finanziell unterstützt.

Laut Pilsl gab der Mann an, dass er wisse, dass die Tat nicht richtig gewesen sei und die beiden Opfer eigentlich nichts für seine Situation konnten. Dennoch habe er beschlossen, sich an der Gesellschaft zu rächen. Kurz nach der Tat stellte sich der Tunesier selbst bei der Polizei.

Kanzler Kern „tief bestürzt“

Bundeskanzler Christian Kern zeigte sich angesichts der Tat „tief bestürzt“.

„Verbrechen wie diese zerstören das Vertrauen in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und sind auf das Härteste zu verurteilen“, so der Kanzler am Samstag in einer Aussendung.

„Wenn Menschen – wie in Linz offenbar passiert – wegen einer echten oder fiktiven Nähe zu einer Partei ermordet werden, müssen alle gemeinsam gegen solche Entwicklungen auftreten.“

Laut Kern müsse man sich nun „sehr genau ansehen“, wie mit noch strengeren Kontrollen und mehr Mitteleinsatz solche unmenschlichen Taten verhindert werden können.

„Eines ist klar: Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden“, fügte der Kanzler hinzu. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-muslim-toetet-ehepaar-weil-es-angeblich-die-fpoe-waehlte-kanzler-kern-tief-bestuerzt-a2156979.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Deutsche raus Migranten rein!!!


Dieses Video zeigt auf, dass Deutsche für Migranten Platz machen müssen.
Warum? Das Video zeigt Beispiele auf.

Viele Spaß

Euer Sergeant Meinungsfrei

Quellen und sehenswerte Inhalte

https://www.youtube.com/watch?v=5_71Z…

https://www.welt.de/videos/video14766…
http://www.focus.de/immobilien/mieten…
http://rtlnext.rtl.de/cms/mieter-mues…

http://www.focus.de/immobilien/mieten…

Sergeant Meinungsfrei

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dänemark den Dänen


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Quelle: http://smopo.ch/daenemark-den-daenen/

Gruß nach Dänemark

TA KI

So gefährlich sind die No-Go-Areas in Deutschland


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Beherrschen in Berlin kriminelle Clans die Stadt? Zerfällt Recht und Ordnung im Ruhrgebiet, weil es immer mehr rechtsfreie Räume gibt, in denen meist wenige ausländische Großfamilien in Mafia-Manier kriminelle Aktivitäten begehen? Nun, genau des wird immer öfter angesprochen, doch von politischer Seite gerne als unwesentlich abgetan. 

Via Watergate.tv

Gerne möchte man verschweigen, dass es mittlerweile regelrechte rechtsfreie Räume gibt, die der Polizei gerade in dicht besiedelten Gebieten das Leben schwer machen und in denen Kriminelle im Grunde oft tun und lassen können was sie möchten, da das Thema politisch bagatellisiert wird und daher nicht richtig durchgegriffen wird.

Es ist nicht zu leugnen, dass es in Deutschland mittlerweile zahlreiche No-Go-Areas gibt, in denen professionell organisierte Intensivtäter aktiv sind und in denen der Staat sein Gewaltmonopol verloren zu haben scheint. Kritik an der Bagatellisierung seitens der Politik wird jedoch nicht nur von Seiten der Bürger, sondern auch innenpolitisch immer wieder laut.

So hat der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber den Behörden vorgeworfen, in Berlin die massiven Probleme mit kriminellen Clans zu verharmlosen. Doch auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Debatte über rechtsfreie Räume mehr als lebendig. Auch hier treiben nicht nur extra aus dem Ausland angereiste Diebesbanden, sondern auch international vernetzte Rockerbanden ihr Unwesen.

Tatsächlich sind es nur wenige kriminelle ausländische Großfamilien, die den Behörden und Ordnungshütern, sowie den ansässigen Bürgern das Leben schwermachen. Diese sind jedoch in sämtlichen Bereichen des Organisierten Verbrechens tätig. Ob Diebstahl, Rauschgifthandel, Prostitution oder Geldwäsche, der Clan-Terror ist allgegenwärtig in deutschen Ballungsgebieten.

Längst sind die Bürger nicht mehr sicher, selbst wenn sie nur den einfachsten täglichen Dingen nachgehen. Die Gefahr von Diebstahl ist allgegenwärtig und steigt weiter an wenn die Dunkelheit hereinbricht. Nachts die U-Bahn zu benutzen, das geht für viele Menschen in den betroffenen Gebieten nur mit einem äußerst mulmigen Gefühl in der Magengegend.

(…)

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/02/so-gefaehrlich-sind-die-no-go-areas-in-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Über den Boykott radikaler islamischer Nationen


  • Der Interviewer schien schockiert zu sein, von mir zu hören, dass ich keine arabischen oder moslemischen Freunde habe, die gegen das Verbot von Präsident Trump protestieren, und dass viele Immigranten islamischen Ursprungs das Verbot unterstützen und die Nase voll haben von dem, was Dschihadisten tun.
  • Die Lektion, die Amerika lernen muss, ist, dass der Westen den Muslimen keinen Gefallen tut, wenn er sie ständig wie Kinder behandelt, die vor der Realität abgeschirmt werden müssen. Sie sehnen sich nach der Wahrheit: dass ihr Erziehungssystem und ihre Moscheepredigten voller Anstiftung und Hetze sind, verabscheuungswürdig, hasserfüllt, und das Fundament, auf das gewalttätiger Dschihad gebaut wird.
  • Muslime müssen wissen, dass die Welt sich tatsächlich berechtigt und legitim Sorgen macht um den Islam und um Taten, die im Namen des Islam durch Muslime getan werden.
  • Muslime müssen sich im Spiegel betrachten und die Welt aus der Sicht ihrer Opfer sehen. Stattdessen hat der Westen seine Kultur, seine Werte, seine Gesetze, seinen Stolz und sogar seine Selbstachtung geopfert.
  • Es könnte Mitgefühl sein, die den Westen dazu bringt, Millionen von muslimischen Flüchtlingen aufzunehmen, aber es ist leichtsinniges Mitgefühl. Hinterfragen Westler die Motivation islamischer Theokratien, warum ultrareiche arabische Nationen uns ihre Flüchtlinge schicken, aber selber keine nehmen?
  • Etwas „harte Liebe“ ist dringend erforderlich, wenn Muslime zum Wandel und zu Reformen motiviert werden sollen.

Am frühen Morgen rief eine arabische Radiostation aus dem Nahen Osten an und bat um meine Meinung über Präsident Trumps Einreiseverbot für Flüchtlinge und Bürger aus sieben muslimischen Ländern. Die Radiomoderatorin, die wütend klang wegen des Verbots, war eine christliche Araberin. Sie war überrascht, zu hören, dass ich das Verbot unterstütze und denke, dass es am Tag nach 9/11 hätte erlassen werden sollen.

Dann fragte sie mich, ob ich einen arabisch-amerikanischen Aktivisten kenne, der gegen das Verbot sei, weil sie jemanden interviewen wollte, der gegen das Verbot war. Sie schien schockiert zu sein, zu hören, dass ich keine arabischen oder muslimischen Freunde habe, die gegen das Verbot protestieren, und dass viele Immigranten mit islamischem und nahöstlichem Ursprung das Verbot unterstützen und dass sie das, was Dschihadisten tun, satt haben und sich deswegen schämen.

Sie sagte, dass alles, was sie auf CNN und anderen Kanälen sieht, Aufstände sind, die es so darstellen, als ob fast alle Amerikaner Muslime unterstützen und gegen Trump sind. Ich bin wütend über den Erfolg der linken Propaganda im gesamten Nahen Osten. Es bringt Erinnerungen hoch an das Leben der Hass-Indoktrination und Fehlinformation, unter der ich fast die meiste Zeit meines Lebens gelebt hatte.

Was würden muslimische Länder dem Westen antun, fragte ich, wenn 19 amerikanische Terroristen Flugzeuge in arabische Großstädte und ihre Regierungsgebäude und Armeehauptquartiere geflogen hätten? Was glaubte sie, was Araber tun würden, wenn jede Woche amerikanische Terroristen gleichzeitig abgesprochene Tötungsdelikte in der ganzen muslimischen Welt durchführen würden, Muslime niederschiessen, sie mit hausgemachten Dampfkochtöpfen in die Luft sprengen, mit Lastwagen ganze Menschenmengen über den Haufen fahren würden? Es herrschte Stille.

Dann begann sie sich zu beruhigen und sagte, dass sie natürlich gegen den Terrorismus sei, „aber“. Ich fragte: „Siehst du, was der Dschihad deiner christlichen Gemeinde im Nahen Osten angetan hat?“ Sie schwieg für eine Minute, dann fiel mir ein, dass sie vielleicht Angst hatte, das Gespräch fortzusetzen, weil ihre Chefs vermutlich Muslime waren.

Ich war mir sicher, dass sie gleich aufhängen würde, aber zu meiner Überraschung bat sie mich, in der Leitung zu bleiben. Bald war sie wieder zurück, live aus dem Studio, und begann, mich zu interviewen und stellte mir die gleichen Fragen On Air. Ich schüttete mein Herz auf arabisch aus für die arabischen Zuhörer.

Die Lektion hier ist, dass die Araber hungrig sind danach, die Wahrheit zu hören; Diese arabische Radiostation, anstatt diese Ideen abzulehnen, strahlte sie am Ende aus. Die Lehre, die Amerika lernen muss, ist, dass der Westen den Muslimen (vor allem den Reformisten) keinen Gefallen tut, indem er sie ständig wie Kinder behandelt, die vor der Realität abgeschirmt werden müssen.

Muslime müssen wissen, dass die Welt tatsächlich eine berechtigte und legitime Sorge um den Islam und um Handlungen, die im Namen des Islams durch Muslime begangen werden, hat. Muslime müssen sich im Spiegel betrachten und die Welt aus der Sicht ihrer Opfer sehen. Stattdessen hat der Westen seine Kultur, seine Werte, seine Gesetze, seinen Stolz und sogar seine Selbstachtung geopfert. Die muslimische Kultur braucht einen Weckruf, der ihr sagt, dass früher oder später nichtmuslimische Nationen ihre Türen für jede Art von muslimischer Einwanderung schließen werden, wenn die Dschihad-Kultur weitergeht. Das wird auch eine starke Botschaft an Muslime im Westen sein, die immer noch an den Dschihad glauben.

Präsident Donald Trump unterzeichnet am 27. Januar 2017 ein Dekret, das die Einwanderung beschränkt. (Bildquelle: Reuters Video-Screenshot)

Die muslimischen Menschen sind hungrig nach der Wahrheit: dass ihr Erziehungssystem und ihre Moscheepredigten voller Anstiftung und Hetze sind, verabscheuungswürdig, hasserfüllt und das Fundament, auf das der gewalttätige Dschihad gebaut wird. Das islamische Gebot, Jihad zu leisten, opfert muslimische Männer, Frauen und Kinder, um zu töten und getötet zu werden.

Solange der Westen sein Appeasement des islamischen Dschihad fortsetzt, wird der Islam sich niemals reformieren und der Westen wird verlieren. Bisher hat der Westen andauernd der Religion des Islam eine Rettungsleine angeboten; einer Religion, für die der gröste Feind die Wahrheit ist und die darum kämpft, die Wahrheit zu unterdrücken.

Es könnte Mitgefühl sein, das den Westen dazu bringt, Millionen von muslimischen Flüchtlingen aufzunehmen, aber es ist leichtsinniges Mitgefühl. Warum nimmt Saudi-Arabien nicht einmal vorübergehend Flüchtlinge auf, bis sich die Dinge in Syrien und im Irak beruhigt haben? Ob die Westler die Motivation islamischer Theokratien hinterfragen, warum ultrareiche arabische Nationen uns ihre Flüchtlinge schicken, aber selber keine nehmen?

Wer profitiert wirklich von der Appeasement-Politik, der Akzeptanz der Scharia-geplagten Theokratien und ihrer dschihadistischen, hassgefüllten Bildungssysteme? Etwas „harte Liebe“ ist dringend erforderlich, wenn Muslime zum Wandel und zu Reformen motiviert werden sollen.

Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von „Völlig anders; Warum ich biblische Werte vor islamische Werte gestellt habe“.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9884/einreiseverbot-radikalen-islam

Gruß an die Klardenker

TA KI