„Rechte Gewalt“ – die neue Hoffnung für illegale Einwanderer!


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Für alle, die sich nach Deutschland aufmachen, um hier zu bleiben, auch wenn sie nach dem Asylrecht dazu gar kein Recht haben, hat die „Zeit“ eine frohe Botschaft:

Das Land Brandenburg schiebt geduldete Flüchtlinge, die Opfer rechter Gewalt wurden, nicht mehr ab. Ein entsprechender Erlass des Innenministeriums wurde im Internet veröffentlicht. Laut den Potsdamer Neuesten Nachrichten ist das Bundesland das einzige mit einer solchen Regelung.

Mit dem Erlass setzte die brandenburgische Regierung einen Landtagsbeschluss aus dem vergangenen Jahr um. Der „ermessenslenkende Erlass“ fordert die zuständigen Ausländerbehörden auf, ihre Spielräume entsprechend zu nutzen.

In dem Schreiben heißt es, mit dem Bleiberecht könnten die Opfer eine Wiedergutmachung erfahren. Ihnen solle zudem Sicherheit und Schutz geboten werden. Das Land habe auch ein öffentliches Interesse daran, den Tätern zu verdeutlichen, dass ihren Opfern Gerechtigkeit widerfahre und das Gegenteil dessen erreicht werde, was sie beabsichtigt hatten…

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-01/asylpolitik-brandenburg-fluechtlinge-rechte-gewalt-abschiebung

Natürlich wird uns nicht erklärt, wie das funktionieren soll, nur, dass es einen „Spielraum“ gäben soll, was dem Missbrauch dieser Regelung natürlich Tür und Tor öffnet.

Denn wenn sich diese frohe Botschaft in den einschlägigen Kreisen herumspricht, wird die „rechte Gewalt“ natürlich mächtig zunehmen, jede angezündete Matratze, jede Rangelei in einem Flüchtlingsheim kann nämlich in Zukunft den bösen Rechten in die Schuhe geschoben, damit sich die Abschiebung ein wenig hinauszögert.

Das ist psychologisch natürlich auch geschickt, denn wenn in Zukunft die „bösen Rechten“ zu Hause bleiben und dort herummuffeln – sie tragen nun wieder die ewige Schuld.

Foto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/07/rechte-gewalt-die-neue-hoffnung-fuer-illegale-einwanderer/

Gruß an die, die endlich begreifen, daß wir in einer Diktatur leben, die zudem gegen Deutsche zu seien scheint, denn bisher wurde noch keine Maßnahme des Innenministeriums zum besonderen Schutz unserer Männer, Frauen und Kinder erhoben die tagtäglich von Immigranten sexuell Belästigt, vergewaltigt, beraubt, verletzt, oder  ermordet wurden…

TA KI

Oberösterreichs Polizeidirektor: „Traue mich zu sagen, alle Auffälligen sind Muslime“


Oberösterreichs Polizeidirektor Andreas Pilsl spricht Klartext. Es gibt deutlich mehr Gewalttaten im Migrationsbereich, erklärt er. Und er macht noch eine brisante Aussage.

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Beim Thema Kriminalität und Migranten in Oberösterreich nahm der dortige Landespolizeidirektor Andreas Pilsl kein Blatt vor den Mund. Im Gespräch mit dem „Kurier“ sagte Pilsl: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein“.

Jetzt leben 14.000 Asylbewerber in Oberösterreich. Und die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich habe sich deutlich erhöht, so Pilsl zum „Kurier“. In den Asylquartieren gebe es sogar ein Anstieg von 100 Prozent. Entsprechend wurden dort die „Kontrollen massiv verschärft“. Man wolle wissen, was in diesen Quartieren vor sich geht. Das System habe sich bewährt, so der Polizeichef.

Am Tag nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt wurden 160 speziell ausgebildete Polizisten in die derzeit 704 Asylquartiere in Österreich entsandt. Drei Tage später hatte der Polizeichef die Berichte über „Auffälligkeiten und bedrohliche Entwicklungen“ auf dem Tisch.

„Politik muss vorgeben, wie mit zurückgekehrten IS-Terrorkämpfern umgegangen werden soll“

Insgesamt 15 Personen seien aufgefallen. Diese werden weiter genau beobachtet. Derzeit leben in Oberösterreich 8 zurückgekehrte IS-Terrorkämpfer. Pilsl ist noch nicht klar, wie man mit diesen Menschen umgehen soll. Wie in Zukunft die Überwachung und Abschiebung radikaler Personen organisiert werden soll, müsse von der Politik vorgegeben werden.

Unterdessen werden für 2017 die Kapazitäten der Polizei in Oberösterreich weiter ausgebaut. So wird es zwei neue Fahndungsdienststellen in Ried und Freistadt geben. Sie entstehen im Rahmen der Schengen-Ausgleichsmaßnahmen zur Grenzraumüberwachung und sollen Drogenhändlern, Autodieben und Einbrechern in der Region das Handwerk legen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oberoesterreichs-polizeidirektor-traue-mich-zu-sagen-alle-auffaelligen-sind-muslime-a2016360.html

Gruß an die Deutlichen

TA KI

 

Angestellte in italienischem Asylzentrum eingesperrt


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In Italien sind 25 Angestellte in einer Asylunterkunft von wütenden Migranten eingeschlossen worden.

Grund war der Tod einer 25jährigen von der Elfenbeinküste. Die Frau war am Montagnachmittag in der Unterkunft in Cona nahe Venedig eines natürlichen Todes gestorben. Die Asylbewerber waren außer sich, schlossen die verängstigten Angestellten ein, kappten den Strom und legten Feuer. Die Polizei konnte die aufgebrachten Migranten dazu überreden, die Angestellten freizulassen. Inzwischen soll sich die Lage wieder beruhigt haben.

Die Asylunterkunft bietet ursprünglich Platz für 15 Migranten, inzwischen sind dort 1500 untegebracht. Viele leben in Zelten. Der Ort selbst hat 190 nur Einwohner.

Symbolfoto: Pixabay/CC0 Public Domain

http://www.express.co.uk/news/world/749737/Migrants-barricade-asylum-centre-staff-burn-building-protest-Italy-Police-Fire

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/04/angestellte-in-italienischem-asylzentrum-eingesperrt/

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Regensburg: Frau am Neujahrsmorgen in Hauseingang missbraucht – Sie wollte nur zur Arbeit gehen


Eine 46-jährige Frau verlässt ihre Wohnung, um zur Arbeit zu gehen. Plötzlich stellt sich ihr ein junger Mann aus Pakistan wortlos in den Weg.

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Neujahrsmorgen gegen 5.40 Uhr in Regensburg: Eine 46-jährige Frau war gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, als sich ihr schweigend ein Mann in den Weg stellt.

Sie fordert ihn auf, sie durchzulassen. Doch den Fremden interessiert das nicht. Stattdessen zerrt er die Frau in der Kumpfmühler Straße in einen Hauseingang und vergewaltigt sie.

Durch die Hilfeschreie des Opfers aufgeschreckt, alarmiert eine Anwohnerin die Polizei, die den zu Fuß geflüchteten Tatverdächtigen noch in Tatortnähe festnehmen konnte, berichtete der „Focus“.

Bei der polizeilichen Vernehmung machte der Mann, bei dem ein Promille Alkohol im Blut gemessen wurde, keine Angaben.

Am Montag wurde der dringend Tatverdächtige, ein 24-jähriger Pakistaner aus München den Papieren nach, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, so die Polizeimeldung.

Laut der „Mittelbayerischen Zeitung“ wurde das Opfer nach der ambulanten Behandlung der leichten Verletzungen aus dem Krankenhaus wieder entlassen. Allerdings habe die 46-Jährige einen Schock erlitten, so Stefan Hartl, Sprecher der Polizei Oberpfalz.

Dem Pakistaner droht nun laut Hartl eine Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren. Die Überprüfung des ausländerrechtlichen Status des Mannes ergab, dass er als Asylbewerber in einem Münchener Asylheim gemeldet ist.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/regensburg-frau-am-neujahrsmorgen-in-hauseingang-missbraucht-sie-wollte-nur-zur-arbeit-gehen-a2014848.html?latest=1

Gruß an die „Einzelfall- Benenner“

TA KI

Berliner rot-rot-grüner „Politik-Stadl“-Skandal: Wegen „Weihnachtsfrieden“ wurden abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben!


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Nach dem verheerenden Terroranschlag in Berlin, bei dem der tunesische Asylbewerber Anis Amri mit einem LKW 12 Menschen tötete und über 50 verletzte, wird über schnellere Abschiebungen diskutiert.

Auch der mutmaßliche Attentäter und Terrorist Amri hätte längst schon abgeschoben werden sollen.

Doch wenn wir solche Politiker haben, wie beispielsweise in Berlin, dann haben selbst schwer kriminelle Migranten wenig zu befürchten.

Dort bricht der rot-rot-grüne „Politik-Stadl“ bald alle Skandal-Rekorde.

Ein neuer: Andreas Geisel, der SPD-Innensenator von Berlin, strich mit einem Erlass am 12. Dezember die für den 20. Dezember geplante Abschiebung von 120 abgelehnten Asylbewerbern aus Serbien.

Und zwar mit der Begründung:

„Weihnachtsfrieden!“

Stellen Sie sich diesen Irrsinn einmal vor! Also wegen dem Weihnachtsfest werden keine abgelehnten Asylbewerber zurück in ihr Heimatland befördert.

Unfassbar!

Das sah auch der FDP-Innenexperte Marcel Luthe so, der sich darüber empörte.

Außerdem erklärten die rot-rot-grünen Gutmenschen-Politiker in Berlin, dass es Direktabschiebungen sowie Trennungen von Familien bei Abschiebungen nicht mehr geben werde!

Selbst nach dem Terroranschlag quasi vor den Türen des Berliner Senats eiert dieser herum. Änderungen der (Abschiebe-)Praxis wären zu verfrüht, teilte die Innenverwaltung mit. Darüber müsse man in „Ruhe nachdenken und diskutieren.“

Was muss noch alles in diesem Land passieren, bis diese „Kuschel-Politik“, vor allem durchgesetzt und forciert von den rot-rot-grünen „Volksvertreter“, endlich aufhört?
 
Es wird immer unerträglicher!
(…)
.
Gruß an die Denkenden
TA KI

Deutschlands Suizid


  • Von den 1,2 Millionen Migranten, die 2014 und 2015 in Deutschland ankamen, fanden nur 34.000 einen Arbeitsplatz.

  • Angela Merkel legte am Schauplatz des Weihnachtsmarktangriffs in Berlin weiße Rosen nieder. Tausende Deutsche taten dasselbe. Viele brachten Kerzen und weinten. Doch Wut und der Wille zur Bekämpfung der Bedrohung blieben weitgehend aus.

  • Nichts beschreibt den gegenwärtigen Zustand Deutschlands besser als das traurige Schicksal von Maria Landenburger, einem 19-jährigen Mädchen, das Anfang Dezember ermordet wurde. Als Mitglied einer Flüchtlingshilfsorganisation gehörte Landenburger zu denjenigen, die Migranten im Jahr 2015 willkommen hießen. Sie wurde vergewaltigt und von einem der Menschen ermordet, die sie unterstützte. Ihre Familie bat jeden, der ihrer Tochter Tribut zahlen wollte, an Flüchtlingsverbände zu spenden, damit mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen können.

  • Das Gesetz gegen Volksverhetzung, vermutlich dazu gedacht, eine Rückkehr zu Nazi-Ideen zu verhindern, wird wie ein Schwert über jene gehalten, die zu hart über die wachsende Islamisierung des Landes sprechen.

  • Die große Mehrheit der Deutschen will nicht sehen, daß Deutschland im Krieg ist, weil ein gnadenloser Feind ihnen den Krieg erklärt hat. Sie wollen nicht sehen, dass der gesamten westlichen Zivilisation der Krieg erklärt worden ist. Sie akzeptieren die Niederlage und tun fügsam, was Dschihadisten wollen: sie unterwerfen sich.

  • Wenn Angela Merkel den Unterschied zwischen Juden, die von den Nazis vernichtet wurden, und Muslimen, die Christen, Juden und andere Muslime zu vernichten drohen, nicht sieht, dann ist sie noch ahnungsloser als es scheint.

Der Anschlag in Berlin am 19. Dezember 2016 war vorhersehbar. Bundeskanzlerin Angela Merkel schuf die Bedingungen, die ihn möglich machten. Sie trägt eine überwältigende Verantwortung. Geert Wilders, Mitglied des Parlaments in den Niederlanden und einer von Europas einzigen klaren Politiker, beschuldigte sie, Blut an ihren Händen zu haben. Er hat recht.

Als sie beschloss, Deutschlands Türen Hunderttausenden von Muslimen aus dem Nahen Osten und weiter entfernten Ländern zu öffnen, musste sie gewusst haben, dass Dschihadisten unter den hereinflutenden Menschen verborgen sein würden. Sie musste auch gewusst haben, dass die deutsche Polizei keine Möglichkeit der Kontrolle der ankommenden Massen, haben würde und schnell von der Anzahl der Menschen, die sie kontrollieren sollte, überwältigt werden würde. Sie tat es trotzdem.

Als am vergangenen Silvester Hunderte von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Köln und anderen Städten Deutschlands geschahen, sagte sie, dass die Täter „unabhängig von ihrer Herkunft“ bestraft werden sollten, aber sie veränderte ihre Politik nicht. Als Angriffe in Hannover, Essen, Würzburg und München stattfanden, wartete sie mit Kommentaren, sprach dann bereinigte Sätze über die Notwendigkeit, Verbrechen und Terror zu bekämpfen. Aber sie änderte die Politik nicht.

Sie änderte ihre Position erst kürzlich, wie es scheint, weil sie 2017 wieder kandidieren will und ihre Popularität schrumpfen sah.

Die Kommentare, die sie unmittelbar nach den Anschlägen vom 19. Dezember machte, waren verstörend. Sie sagte, „wenn der Täter ein Flüchtling ist“, wird es „sehr schwer zu ertragen“ sein und „besonders widerlich für alle Deutschen, die Flüchtlingen auf täglicher Basis helfen.“

Solche Bemerkungen könnten als einfach naiv angesehen werden, wenn jemand nicht informiert wäre, doch Angela Merkel kann sich nicht so herausreden. Sie konnte nicht die Warnungen von deutschen und US-Nachrichtendiensten ignorieren, die sagten, dass Terroristen des Islamischen Staates, die sich unter den Flüchtlingen verstecken, beabsichtigten, Lkws in Angriffen einzusetzen, die mit Weihnachten im Zusammenhang stehen. Die Situation der Deutschen ist seit über einem Jahr extrem schwer zu ertragen. Die Verbrechensrate schnellte in die Höhe; Krankheiten, die seit Jahrzehnten ausgestorben sind, wurden ins Land gebracht, ohne dass Impfungen – längst nicht mehr hergestellt – zur Verfügung stehen würden, sie zu behandeln; Zweitwohnungen werden von der Regierung ohne Entschädigung beschlagnahmt, um Migranten zu beherbergen, und so weiter. Es brauchte nicht lange, bis klar war, dass der Hauptverdächtige im Berliner Angriff ein in einem Flüchtlingsheim lebender Asylsuchender war.

In einem anderen Lande wäre Merkel vielleicht zum Rücktritt gezwungen worden; In Deutschland tritt sie zur Wiederwahl an.

Die deutsche Bevölkerung ist gealtert und die Geburtenrate ist gefährlich niedrig: 1,38 Kinder pro Frau. Die Einwanderer ersetzen die deutsche Bevölkerung, die nach und nach verschwindet. Die Deutschen, die verschwinden, sind Christen oder, häufiger, nichtreligiöse Säkularisten. Wie überall in Europa verschwindet das Christentum; Die Immigranten, die die Deutschen ersetzen, sind Muslime.

Die deutsche Wirtschaft ist immer noch stark, verliert aber an Zugkraft. Die Renditen auf das investierte Kapital sinken. In einer Zeit, in der das Humankapital die Haupterwerbsquelle ist, ist das deutsche Humankapital zusammengebrochen: Menschen aus unterentwickelten Ländern können die hochgebildeten Deutschen nicht einfach ersetzen. Die meisten haben keine marktfähigen Fähigkeiten; die Neuankömmlinge bleiben lange arbeitslos und abhängig. Von den 1,2 Millionen Migranten, die 2014 und 2015 in Deutschland ankamen, fanden nur 34.000 Menschen Arbeit. Wenn die Arbeitslosenquote niedrig ist, liegt es an einem wachsenden Arbeitskräftemangel: Heute sind 61% der Deutschen zwischen 20 und 64 Jahre alt. Es wird erwartet, dass die Zahl bis Mitte des Jahrhunderts auf 41% fallen wird.

Politisch korrekte Propaganda-Reden, die in Deutschland wie im übrigen Europa andauernd ausgestrahlt werden, sprechen nie von Demographie. Stattdessen widerlegen sie jeden Beweis, dass die deutsche Wirtschaft nicht gut läuft. Sie sagen auch, dass Islam und Christentum gleichwertig sind; sie sind hartnäckig blind für die Tatsache, dass der Islam mehr ist als eine Religion: Er ist ein politisches, ökonomisches und moralisches System, das alle Aspekte des Lebens umfasst und niemals lange oder friedlich mit einer anderen Kultur koexistiert hat. Diese Reden ignorieren fast völlig den Aufstieg des radikalen Islam und des jihadistischen Terrorismus; Stattdessen argumentieren sie, dass radikaler Islam ein Randkult ist und dass jihadistischer Terrorismus nur einsame Wölfe oder psychisch Kranke rekrutiert. Vor allem wiederholen sie immer wieder, dass jede Kritik an Migration oder Islam schändlich und rassistisch sei.

Die deutsche Bevölkerung ist eingeschüchtert vor Angst, sowohl durch das antisoziale Verhalten vieler Migranten als auch durch die Redepolizei ihrer eigenen Regierungen. Viele Deutsche wagen es nicht einmal, den Mund aufzumachen. Diejenigen, die öffentliche Verkehrsmittel benutzen, resignieren gegenüber Beleidigungen. Sie beugen ihren Kopf und laufen zur Zuflucht in ihre Häuser. Die Besuche von Restaurants und Theatern sind stark rückläufig. Frauen resignieren und tragen nur noch „bescheidene“ Outfits und sind darauf bedacht, nicht alleine herumzulaufen. Proteste von Pegida (patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Westens) haben nie mehr als ein paar tausend Menschen angezogen, nachdem ein Foto seines Gründers veröffentlicht wurde, in dem er als Hitler gestylt war.

Die Alternative für Deutschland (AfD), die die muslimische Einwanderung nach Deutschland stoppen will und immer mehr Stimmen gewinnt, bleibt eine Minderheit. Das Gesetz gegen Volksverhetzung, vermutlich dafür gedacht, eine Rückkehr zu Nazi-Ideen zu verhindern, wird wie ein Schwert benutzt gegen jeden, der zu hart von der wachsenden Islamisierung des Landes spricht.

Am 20. Dezember legte Angela Merkel an der Stelle des Weihnachtsmarktangriffs weiße Rosen nieder. Tausende Deutsche taten dasselbe. Viele brachten Kerzen und weinten. Aber Wut und der Wille zur Bekämpfung der Bedrohung blieben weitgehend aus. Nach ein paar Wochen wird die Seite umgeblättert – bis zum nächsten Mal.

Nichts beschreibt den gegenwärtigen Zustand Deutschlands besser als das traurige Schicksal von Maria Landenburger, ein neunzehnjähriges Mädchen, das Anfang Dezember ermordet wurde. Maria Landenburger, Mitglied einer Flüchtlingshilfeorganisation, gehörte zu denjenigen, die im Jahr 2015 Migranten willkommen hießen. Sie wurde von einem der Menschen vergewaltigt und ermordet, die sie unterstützte. Ihre Familie bat jeden, der ihrer Tochter Tribut zahlen wollte, Flüchtlingsverbänden Geld zu spenden, damit mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen können.

Die große Mehrheit der Deutschen will nicht sehen, daß Deutschland im Krieg ist, weil ein gnadenloser Feind ihnen den Krieg erklärt hat. Sie wollen nicht sehen, dass der Krieg der gesamten westlichen Zivilisation erklärt worden ist.

Sie akzeptieren die Niederlage und tun folgsam, was Dschihadisten wollen: sie unterwerfen sich.

Bei der Analyse des Angriffs auf den Weihnachtsmarkt am 19. Dezember erklärte der deutsche Journalist Josef Joffe, Herausgeber der Zeitung Die Zeit, die Entscheidung von Angela Merkel, Flüchtlinge zu begrüßen als „Versöhnungsakt“ und ein Weg, eine bedrohte Bevölkerung, sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust, willkommen zu heißen. Er erklärte auch die Passivität vieler Deutscher durch ein Gefühl kollektiver Schuld.

Wenn Joffe recht hat, wenn Angela Merkel den Unterschied zwischen den von den Nazis vernichteten Juden und Muslimen, die Christen, Juden und andere Muslime zu vernichten drohen, nicht sieht, dann ist sie noch ahnungsloser als es scheint.

Wenn viele Deutsche so voller kollektiver Schuld sind, dass sie das, was Deutschland für die Juden getan hat durch die Aufnahme von Hunderttausenden von Muslimen kompensieren wollen, von denen viele offen sagen, dass sie die jüdisch-christliche Kultur Deutschlands durch den Islam ersetzen wollen, und die ihre christliche Bevölkerung durch eine muslimische ersetzen – die rücksichtslose Mörder in ihren Reihen hat – so zeigt das, dass die Deutschen sich selber heute so sehr verabscheuen, dass sie ihre eigene Zerstörung wünschen oder dass sie einfach den Willen verloren haben, sich für das zu wehren, was ihnen wichtig ist – ein Akt, der sonst als Kapitulation bekannt ist.

Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.V

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9668/deutschland-suizid

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kinder vorgeschickt- 31- köpfige Familie kämpft um Asyl in Deutschland


ABD0069_20150913 - FlŸchtlinge kommen am 13.09.2015 in einem Zeltlager an der Donnersberger BrŸcke in der NŠhe des Hauptbahnhofs in MŸnchen (Bayern) an. In MŸnchen trafen am Wochenende Tausende FlŸchtlinge ein. Foto: Andreas Gebert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

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Die Zuwanderung nach Deutschland in der aktuellen Flüchtlingskrise bleibt konstant hoch vor allem die Zahl unbegleiteter Minderjähriger ist alarmierend: Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes kamen 2015 rund 42.300 Kinder und Jugendliche ohne einen Sorgeberechtigten nach Deutschland. Das waren 263 Prozent mehr als 2014. Auf ihnen lasten meist die Hoffnungen der ganzen Familie, wie ein aktueller Fall einer 31- köpfigen Familie aus Syrien beweist. 14 Angehörige sind bereits in Deutschland, der Rest wartet in einem Flüchtlingslager in der Türkei auf eine Einreiserlaubnis. Interessant: Nur Minderjährige dürfen Anträge auf Familienzusammenführung stellen.

Die Deutsche Presse- Agentur hat unlängst Angehörige der syrischen Familie Abu Kaschif getroffen sowohl im türkischen Flüchtlingscamp in Nizip als auch in der deutschen Stadt Drochtersen im Bundesland Niedersachsen. Die 31- köpfige Großfamilie ist seit dem syrischen Bürgerkrieg zerrissen, ihre Geschichte sorgt deutschlandweit für Schlagzeilen.

Hussein Abu Kaschif (21) war der erste aus der Großfamilie, dem gemeinsam mit seinen beiden minderjährigen Geschwistern per Schlepper die Flucht nach Europa gelungen war. Die einmonatige Reise habe sie rund 2000 Euro gekostet, sagte Hussein, der seit Februar wie seine Geschwister über eine Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre verfügt.

Foto: APA/AFP/CHRISTOF STACHE

Danach hatte er sich zum Ziel gemacht, das Nachholen der restlichen Familienangehörigen zu organisieren. „Wir haben Deutschland ausgewählt, weil Deutschland gesagt hat, es will, dass die Flüchtlinge kommen. Das ist schließlich etwas anderes, wenn mich jemand einlädt, als irgendwo hinzugehen, wo man mich vielleicht gar nicht will.“ Aus Syrien kämen ihm zufolge nie gute Nachrichten: „Das ganze Leben ist Tod.“

Die meisten Familienangehörigen haben keinen Pass

Derzeit befinden sich 14 Angehörige in Deutschland, 17 weitere warten auf eine Reiseerlaubnis. Laut Gesetz dürfen in Deutschland nur Minderjährige einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen. Ob und wann es mit dem restlichen Familiennachzug funktionieren wird, ist offen. Die meisten Familienmitglieder haben keine Pässe. Hussein Abu Kaschif schätzt, dass es rund 6100 Euro kosten würde, Reisedokumente für alle zu organisieren.

Mehr als 32.000 Asylanträge von minderjährigen Flüchtlingen

Laut Zahlen des deutschen Bundesamtes haben unbegleitete Minderjährige von Anfang Jänner bis Ende Oktober dieses Jahres 32.464 Asylanträge gestellt. Über 6496 Anträge hat das Amt in diesem Zeitraum entschieden. 3842 Minderjährige wurden als Flüchtlinge oder Asylberechtigte anerkannt, 1644 erhielten „subsidiären Schutz“. Bei 364 Kindern und Jugendlichen wurde nur ein Abschiebeverbot festgestellt. 305 Anträge lehnte die Asylbehörde ab.

Minderjährige Flüchtlinge
Foto: dpa/Hendrik Schmidt

Die meisten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge stammen aus Konfliktregionen oder aus Gebieten, in denen ihre Eltern keine Zukunftsperspektive für sie sehen. Nach Deutschland kommen Flüchtlinge unter anderem, um Geld für die Familie zu verdienen, weil sie hier Verwandte haben oder um einen Antrag auf Familiennachzug zu stellen.

Im Jahr 2015 hatten 22.255 unbegleitete Minderjährige in Deutschland einen Asyl- Erstantrag gestellt. Rund 30 Prozent von ihnen waren jünger als 16 Jahre. Laut Angaben des Auswärtigen Amtes stellten die Konsulate zwischen Jänner 2015 und September 2016 alleine rund 60.000 Visa für den Nachzug zu Schutzberechtigten aus Syrien aus. Es stellte aber auch nicht jeder junge Flüchtling gleich einen Asylantrag. Das liege laut Außenamt daran, dass Minderjährige im Regelfall ohnehin nicht abgeschoben werden. Auch dauert es oft lange, bis die Kinder und Jugendlichen verstanden haben, wie die hiesige Bürokratie funktioniert.

Foto: APA/ROBERT JAEGER

Familiennachzug: Deutsche Regierung steigt auf die Bremse

Mittlerweile steigt die deutsche Bundesregierung beim Thema Familiennachzug bei Flüchtlingen auf die Bremse. Nach einer Gesetzesänderung im heurigen März dürfen Minderjährige erst nach dem 16. März 2018 einen entsprechenden Antrag stellen. Für manche Familien ist der Weg damit verbaut, denn wenn der Jugendliche bis zum Ende dieser Frist volljährig wird, darf er seine Eltern nicht mehr nachholen. „Die Einschränkung war notwendig, um den Behörden eine Atempause bei der Registrierung, Verteilung und Versorgung der Schutzsuchenden zu verschaffen“, zitierte der „Focus“ in der Vorwoche einen Sprecher des Außenamts.

Quelle: http://www.krone.at/welt/31-koepfige-familie-kaempft-um-asyl-in-deutschland-kinder-vorgeschickt-story-544127

Gruß an die, die ahnen, wieviele dieser Minderjährigen bei der Altersangabe lügen…

TA KI