Studie deckt auf: So beeinflusst ein Kaiserschnitt das Immunsystem von Babys


Kaiserschnitt, Immunsystem

Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, sind anfälliger für verschiedene Erkrankungen. Dazu gehören auch Autoimmunerkrankungen wie Diabetes-Typ-1, Psoriasis und Zöliakie. Forscher der Universität Luxemburg haben jetzt vermutlich herausgefunden, woran das liegt. Sie beobachteten, dass bestimmte Bakterien, die bei einer vaginalen Geburt von der Mutter auf das Baby übertragen werden, das Immunsystem des Kindes positiv stimulieren. Bei Kaiserschnittbabys ist diese Interaktion jedoch verändert.

Die Darmflora und das Immunsystem von Babys

Während einer natürlichen Geburt beginnen lebenswichtige Bakterien, den Körper einschließlich Darm, Haut und Lunge zu besiedeln. Forscher vermuteten schon lange, dass diese frühe Kolonisation die Weichen für die spätere Gesundheit stellt.

Ein Forschungsteam konnte jetzt erstmals wissenschaftlich beweisen, dass ein Kaiserschnitt verhindert, dass bestimmte Bakterien von der Mutter an das Kind weitergegeben werden. Die Bakterien können daher nicht wie bei einer natürlichen Geburt mit dem Immunsystem des Babys interagieren. Für ihre Studie untersuchten die Forscher Proben von 33 Neugeborenen. Die Hälfte davon wurden per Kaiserschnitt geboren.

„Wir finden bei vaginal geborenen Babys spezifische bakterielle Substanzen, die das Immunsystem stimulieren. Im Gegensatz dazu ist die Immunstimulation bei Kaiserschnittkindern viel geringer. Entweder weil der Einfluss der Bakterien viel schwächer ist oder andere bakterielle Substanzen die ersten Immunreaktionen nach der Geburt behindern”, berichtet Professor Paul Wilmes. Laut dem Studienleiter könnte das erklären, weshalb per Kaiserschnitt entbundene Kinder häufiger an chronischen Immunkrankheiten leiden als vaginal entbundene Babys.

„Natürlich ist es bereits klar, dass wir nicht zu stark in den Geburtsprozess eingreifen sollten. Babys sollten nur dann durch Kaiserschnitt geboren werden, wenn es medizinisch notwendig ist“, betont Wilmes. „Wir müssen uns bewusst sein, dass wir damit offenbar massiv in die natürlichen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Bakterium eingreifen.”

Die Forscher wollen schon bald an die neuen Ergebnisse mit weiteren Studien anknüpfen. Beispielsweise soll erforscht werden, ob eine Gabe von Probiotika mütterliche Bakterienstämme bei Kaiserschnittgeborenen ersetzen kann. Damit könnte das Forschungsteam aus Luxemburg die neonatale Pädiatrie auf lange Sicht verändern.

 

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TA KI

Kinderarzt bestätigt: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte und haben ein besseres Immunsystem (Videos)


Viele Länder denken inzwischen über die Impfpflicht nach oder haben sie bereits wieder eingeführt. Aufgeklärte Eltern sind darüber nicht glücklich und es gibt Länder, wie Polen, die sogar mit hohen Strafen oder dem Entzug des Sorgerechts drohen. In Polen gilt die Impfpflicht.

Dass inzwischen auch bei uns wieder darüber nachgedacht wird, hat einen Grund: Trigger dafür sind einige Masern- und Tuberkulosefälle, die vor nicht allzu langer Zeit von außen ins Land gebracht wurden. Die Erkrankten waren also bereits infiziert,  wurden an der Grenze aber nicht isoliert und in Quarantäne gebracht, sondern durften einreisen.

Der Bundesparteitag der CDU hat im Dezember 2015 beschlossen, dass weitreichende Impfpflichten für Kinder eingeführt werden sollen. Glücklicherweise gibt es hier – ausgerechnet aus den Reihen der Juristen – noch Widerstand.

Bei uns und in anderen europäischen Staaten werden offenbar sämtliche impfkritische Studien nicht beachtet. Viele Ärzte, die sich einmal die Mühe gemacht haben, in den beigepackten Infos die Nebenwirkungen dessen anzuschauen, was sie den Kindern mit jeder Impfung spritzen, sind heute zu Impfgegnern geworden.

Es gibt deutliche Hinweise auf Autismus und sogar auf den plötzlichen Kindstod, sowie auf viele andere Krankheiten, die oft später auftreten, aber unsere Bundesregierung scheint das zu ignorieren.

Offizielle Zahlen zu Impfschäden gibt es aus den USA. Bei uns werden die entweder nicht erhoben oder der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt.

Seitdem in den USA die Massenimpfungen eingesetzt haben, wird jedes 60. Kind mit neurologischen Schäden – z.B. Autismus –  diagnostiziert. Darüber hinaus sind viele bereits im Kindesalter chronisch krank, leiden zum Beispiel an Autoimmunerkrankungen. Die vergleichsweise autark und wie im vorigen Jahrhundert lebenden Amish People, die sich nicht impfen lassen, kennen viele dieser Krankheiten kaum. Autismus kommt bei ihnen so gut wie gar nicht vor.

Inwieweit Impfungen überhaupt das tun, was sie eigentlich sollen, nämlich schützen, ist weiterhin unklar.

Neuere Studien, zum Beispiel von der Oxford Universität, zeigen,  dass vollständig gegen Keuchhusten geimpfte Personen immer noch Keuchhusten entwickeln können. In einer Studie, die in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, überprüften Forscher die Daten aller Patienten, die zwischen März und Oktober 2010 im Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien positiv auf Keuchhusten getestet wurden. Von diesen 132 Patienten waren:

  • 81 Prozent gegen Keuchhusten geimpft, auch mit Auffrischimpfungen
  • 8 Prozent waren noch nie geimpft worden
  • 11 Prozent waren nur einmal geimpft

Wenn man diese Zahlen betrachtet und sieht, dass 81% der an Keuchhusten erkrankten Patienten geimpft waren und nur wenige nicht geimpft, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Impfung relativ unwirksam ist.

Bei der Studie entdeckte man noch etwas anderes, was uns zu denken geben sollte: Tod Merkel, der Hauptautor der Studie, hat herausgefunden, dass man nach einer frischen Impfung ein asymptomatischer Träger ist – also einer, der keine Krankheitssymptome zeigt – und deshalb andere infizieren könnte.

Man sollte also Abstand halten zu einem frisch geimpften Menschen, denn man könnte genau die Krankheiten entwickeln, gegen die er geimpft wurde.

Ein gutes Beispiel für die Unwirksamkeit mancher Impfung findet sich in einer amerikanischen Schule. Als dort Keuchhusten ausbrach, erkrankten vor allen Dingen die Kinder, die dagegen geimpft waren und Nichtgeimpfte steckten sich nicht an.

Der deutsche Kinderarzt Dr. André Braun aus Leipzig berichtet, dass er einen eindeutigen Trend sieht: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder und haben ein besseres Abwehrsystem gegen Krankheiten. Erkranken deshalb so wenige Nichtgeimpfte?

Ein weiteres Problem bei Impfungen sind die hochgiftigen Trägerstoffe. Man weiß inzwischen, dass die im Körper nicht abgebaut werden, sondern ins Gehirn gelangen. Dies trifft auch auf Kontrastmittel zu, die zum Beispiel vor einem MRT gegeben werden. Vor einigen Jahren erst entdeckte man, dass das Gehirn ein eigenes Lymphsystem hat und das könnte der Weg sein, mit dem diese Stoffe dorthin transportiert werden .

Eltern werden entmündigt, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Wenn sie sich wehren, dann werden sie kriminalisiert, so wie ein polnisches Ehepaar, das das eigene Neugeborene aus dem Krankenhaus entführte, um die vorgeschriebene Impfung gegen Tuberkulose zu vermeiden. Einfach nur Nein zu sagen, das geht nicht mehr, der Staat bestimmt über den Nachwuchs.

Das Paar tauchte ab und aus dem Versteck heraus meldete sich der Vater mit den Worten:

“Vor drei Tagen waren wir noch eine glückliche Familie, die auf die Geburt ihres Babys wartete. Jetzt fühlen wir uns wie Verbrecher und Verfolgte.“

Tausende gingen in Polen danach auf die Straße, um gegen die Impfpflicht zu protestieren.

In Deutschland gibt es (noch) keinen Impfzwang, aber den hatten wir schon mal. Seit 2015 ist jedoch eine Impfberatung vor der Erstaufnahme in eine Kita vorgeschrieben. 14 EU-Länder verlangen Impfungen gegen mindestens eine Krankheit. Frankreich und Italien haben sogar gerade erst die Anzahl der vorgeschriebenen Impfungen erhöht.

Aus Russland hört man, dass Impfungen untersucht werden sollen und auch aus den USA gibt es gute Neuigkeiten (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe). Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angedeutet, dass er viele Impfungen für sinnlos und gefährlich hält und dass er sich darum kümmern würde, dass hier Klarheit geschaffen wird. Nun ist er Präsident und es gibt bereits wichtige erste Schritte.

Die Impfhoheit liegt in den USA bei den einzelnen Staaten, sie können entscheiden, ob sie verpflichtende Impfungen haben wollen und welche. Trump hat hier eine Hintertür für diejenigen eingebaut, die Impfungen ablehnen. Sie können dies jetzt aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugung tun .

Darüber hinaus können nicht nur Impfgeschädigte nun auch hoffen, dass ihnen in den USA seit der „Right to Try“-Executive Order von Mitte 2018 nun alternative Methoden, die noch nicht vollauf getestet wurden, zur Verfügung stehen. Dazu gehört medizinisches Marihuana, das nachweislich positiv auf manche neurologische Schädigung wirkt.

Auch natürliche Medikamente dürften damit in den USA auf dem Vormarsch sein und der Pharmaindustrie massive Einbußen bescheren.

Im Oktober 2018 hat Trump der Pharmaindustrie darüber hinaus noch einen Schlag in die Magengrube verpasst, indem er dafür gesorgt hat, dass die Preise für Medikamente drastisch sinken werden.

Auf einer Wahlveranstaltung am 26. Oktober erklärte er:

Wie kann es sein, dass Medikamente in anderen Ländern nur 10 bis 30% von dem Preis kosten, der bei uns bezahlt werden muss für exakt das gleiche Produkt?

Mehr Menschen könnten sich somit demnächst die teuren Behandlungen leisten, die von einer desolaten Krankenversicherung nicht abgedeckt werden .

Im letzten Jahr war der inzwischen verstorbene Senator John McCain quasi aus dem Krankenlager heraus – kurz zuvor sei er operiert worden – angereist, um Zünglein an der Waage zu spielen und konnte somit mit seiner entscheidenden Stimme verhindern, dass Obamacare ersetzt wurde.

Amerika scheint einen Präsidenten zu haben, der solche Studien ernst nimmt. Politiker nennen ihn dafür „verrückt“ und „gefährlich“. Muss man nicht verstehen.

Videos:

Quellen: PublicDomain/tagesereignis.de am 28.11.2018

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TA KI

 

Entspanntes Immunsystem dank „Dreck“


Ist es nur die frische Luft und die dörfliche Idylle? Forscher haben neue Einblicke darin gewonnen, warum eine Kindheit auf dem Lande die Entwicklung der körperlichen und geistigen Gesundheit fördert: Im Zusammenhang mit dem Nutztierkontakt entwickelt sich offenbar ein Immunsystem, das bei psychosozialem Stress weniger überreagiert als bei Großstädtern.

Das Ergebnis untermauert erneut die These, dass der Kontakt mit bestimmten Bakterien der Entwicklung eines überempfindlichen oder sogar autoaggressiven Immunsystems entgegenwirken kann.

Wir sind eigentlich an „Dreck“ gut angepasst: In der Entwicklungsgeschichte des Menschen ging es wenig sauber zu – unserer Vorfahren hatten engen Kontakt zur Natur, Tieren und vor allem zu Mikroben in ihrer Umwelt. Diese Herausforderungen haben die Evolution des menschlichen Immunsystems geprägt und es stark gemacht.

Doch die Zeiten haben sich geändert: Vor allem in Großstädten ist das Lebensumfeld vieler Menschen sehr sauber, steril und künstlich geworden. Dadurch werden zwar potenzielle Krankheitserreger klein gehalten – aber die Sterilität scheint Schattenseiten zu haben, belegen immer mehr Studien.

Schon länger ist bekannt, dass die Anfälligkeit für Asthma und Allergien bei Menschen, die in solchen unnatürlichen Umfeldern leben, deutlich erhöht ist. Es handelt sich um ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem bei diesen Bedingungen dazu neigt, „verrückt zu spielen“.

Darüber hinaus können problematische Immunreaktionen auch an der Entstehung von psychischen Erkrankungen beteiligt sein. Dies könnte ein Faktor hinter der ebenfalls stärkeren Verbreitung dieser Problematiken bei Stadtmenschen sein (Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen).

Lässt zu viel Sterilität das Immunsystem verrückt spielen?

Als Grundursache hinter den kritischen Reaktionen des Immunsystems wird bereits seit einiger Zeit die „missing microbes“-Hypothese diskutiert. Für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems ist demnach der Kontakt zu bestimmten Bakterien wichtig – insbesondere zu den „alten Freunden“ unter den Mikroben.

„Damit gemeint sind Umweltbakterien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden recht friedlich zusammenlebt, und die es in der Großstadt heute schwer haben“, erklärt Stefan Reber von der Universität Ulm. Er und seine Kollegen haben nun neue Hinweise darauf gewonnen, was der Kontakt mit diesen Mikroben beim Immunsystem auslöst, beziehungsweise nicht auslöst, wenn er fehlt.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Forscher Tests mit 40 männlichen Probanden durchgeführt. 20 von ihnen sind die ersten 15 Jahre ihres Lebens auf einem Bauernhof mit Nutztierhaltung aufgewachsen. Die restlichen 20 haben hingegen ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt mit über 100.000 Einwohnern und ohne Haustiere verbracht.

Alle Probanden wurden einem experimentellen Stresstest unterzogen. Gestresst wurden sie durch den sogenannten „Trier-Social-Stress-Test“ (TSST). Dabei werden die Versuchsteilnehmer mit einer fiktiven Bewerbungssituation konfrontiert, bei der sie zwischendurch Kopfrechenaufgaben lösen müssen.

Vor und nach dem Test haben die Wissenschaftler den Probanden Blut- und Speichelproben entnommen, um bestimmte Immunzellen wie mononukleäre Zellen des peripheren Blutes (PBMC) zu gewinnen oder Stressparameter wie Cortisol zu erfassen (Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem).

Gestresst bei „entspanntem“ Immunsystem

Man könnte vermuten, dass Landmenschen vielleicht generell etwas entspannter sind und sich dies auch auf ihr Immunsystem auswirkt. Doch in den Ergebnissen spiegelte sich dies nicht wider. Interessanterweise ließen sich die Landbewohner durch die Tests sogar mehr stressen als die Großstädter: Es wurden bei ihnen mehr Stresshormone ausgeschüttet und sie äußerten auch bei Befragungen ein vergleichsweise hohes Stressempfinden.

Doch bei den Untersuchungen der Immunreaktionen ergab sich ein anderes Bild: Das Immunsystem der Landbewohner ließ sich im Rahmen der Stresssituation nicht so stark zu einer Antwort provozieren wie das der Großstädter. Bei letzteren spiegelte sich in den Werten eine Neigung zu Überreaktionen des Systems deutlich wider (Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit).

Die Forscher konnten diesen Befund auch durch weitere Untersuchungen untermauern: Im Labor gezüchtete Immunzellen der Stadt-Probanden zeigten ebenfalls Reaktionen, die auf einen Hang zu überschießenden Immunantworten schließen lassen, die zu chronischen Entzündungsreaktionen führen können.

„Solche Prozesse spielen beispielsweise bei der Entstehung von Asthma und allergischen Erkrankungen eine Rolle, vergrößern aber auch das Risiko für psychische Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörungen“, erklärt Reber.

Den Forschern zufolge gewinnt die Thematik vor dem Hintergrund der zunehmenden Verstädterung in der Welt zunehmend an Bedeutung.

Die Forscher wollen in einer Folgestudie untersuchen, inwieweit Haustiere in der Stadt den Effekt von Nutztieren auf dem Land vermitteln können.

Quellen: PublicDomain/wissenschaft.de am 03.05.2018

Weitere Artikel:

Therapiehelfer: Der Wald kann die Menschen heilen

„Shinrin-yoku“ – Doktor Wald

Wirksame Waldtherapie – Terpene in der Waldluft stärken das Immunsystem

Heilkräfte der Natur: Aufenthalt im Grünen fördert die Gesundheit

Intensive Waldspaziergänge erhöhen Anzahl krebsbekämpfender Zellen im Körper (Videos)

Hilfe aus dem Wald: Natur als Medizin (Videos)

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/05/entspanntes-immunsystem-dank-dreck/

Gruß an die Natürlichen

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TA KI

Kinder brauchen Mikroben – und keine Antibiotika – um ein Immunsystem zu entwickeln


Ja, es ist wichtig, sich die Hände zu waschen. Es ist während der Erkältungs- und Grippezeit von entscheidender Bedeutung, und besonders dann, wenn man jemanden im Krankenhaus besucht.

Das Problem ist aber – zumindest im Westen –, dass die Eltern das Thema Sauberkeit viel zu sehr übertrieben haben.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen auf, dass es tiefgreifende negative Auswirkungen auf das Immunsystem unserer Kinder hat, wenn die als Mikroben bezeichneten Kleinlebewesen mit unseren Desinfektionsmitteln, antibakteriellen Seifen und großzügigen Dosierungen an Antibiotika vernichtet werden, sagt die Mikrobiologin Marie-Claire Arrieta, die Co-Autorin eines neuen Buches namens Dreck ist gesund!: Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet.

Die Assistenzprofessorin an der Universität von Calgary behauptet zusammen mit ihrem Mitautor, dem renommierten Mikrobiologen Brett Finlay, dass wir unsere Kinder in einer saubereren, hyperhygienischeren Umgebung aufziehen als je zuvor.

Sie sagt, dass indem wir es auf die Art und Weise übertreiben, wie es derzeit der Fall ist, wir zu einer Vielzahl von chronischen Leiden beitragen, die von Allergien bis hin zu Fettleibigkeit reichen. Ich chattete kürzlich mit Arrieta, um mehr darüber herauszufinden.

Was hat Sie dazu inspiriert, Dreck ist gesund! zu schreiben

Wir sind beide Mikrobiologen und wir haben die Lebensgemeinschaft der Mikroben untersucht, die in unseren Gedärmen leben – und die wir unsere Darmflora nennen. In den letzten Jahren haben die Forschungen unseres Labors und anderer Labore gezeigt, dass die Gesundheit dieser Darmflora zu Anfang des Lebens wirklich von entscheidender Bedeutung für eine lebenslange Gesundheit ist.

Wir sind nicht nur Wissenschaftler, sondern wir sind beide auch Eltern. Wir dachten, dass Eltern und Kinderbetreuer wirklich davon profitieren würden, wenn wir dieses Wissen an die Öffentlichkeit bringen.

Wir haben seit einiger Zeit davon gehört, dass ein übermäßiger Einsatz von Antibiotika zu antibiotikaresistenten Infektionen in Krankenhäusern führen kann, etwas, das wir eher mit älteren und anderen immungeschwächten Menschen in Verbindung bringen.

 

Aber ich entnehme daraus, dass die Auswirkungen viel unmittelbarer und individueller sind als das. Was ist der Zusammenhang zwischen Mikroben und der Entwicklung des Immunsystems in der Kindheit?

Wenn wir geboren werden, verfügen wir über keinerlei Mikroben. Unser Immunsystem ist unterentwickelt. Aber sobald Mikroben in Erscheinung treten, kurbeln sie unser Immunsystem dazu an, richtig zu funktionieren. Ohne Mikroben kann unser Immunsystem nicht gut Infektionen bekämpfen.

Es geht nicht nur um das Vorhandensein dieser Mikroben, sondern auch um das, was sie produzieren. Sie produzieren nämlich Moleküle und Substanzen, die direkt mit den Zellen des Belags in unseren Gedärmen interagieren, aber auch mit den Immunzellen, die auf der anderen Seite des Belags in unseren Gedärmen sind. Sie trainieren sie regelrecht.

Es geschieht nur durch die Begegnung mit diesen mikrobiellen Substanzen, dass eine Immunzelle die Information erhält, das zu tun, was sie tun soll. Dann haben die Zellen in unseren Gedärmen die Fähigkeit, sich selbst zu anderen Teilen des Körpers zu verlagern, um sich weiter zu trainieren (Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten).

Als wir aufwuchsen, kam es selten vor, dass wir von einem Gleichaltrigen erfuhren, dass er eine starke Nussallergie hat. In Ihrem Buch sprechen Sie eine Theorie an, die als die „Hygiene-Hypothese“ bekannt ist. Was ist das?

Die Hygiene-Hypothese versucht zu erklären, warum sowohl Allergien als auch Fettleibigkeit und entzündliche Darmerkrankungen und sogar Autismus allesamt Krankheiten sind, die immer mehr zunehmen. Und dies kann nicht alleine durch die Gene erklärt werden. Unsere Gene verändern sich einfach nicht so schnell.

Die Forschung zeigt übereinstimmend, dass es diese Veränderungen durch die Einwirkung von Mikroben in der frühen Kindheit, die notwendig dafür sind, dass sich unser Immunsystem richtig entwickeln kann und schließlich in der Lage ist, das Entstehen dieser Krankheiten zu verhindern.

Gibt es etwas, das Eltern tun können – oder nicht tun sollten – um dafür Sorge zu tragen, dass sich eine gute, gesunde Darmflora entwickelt und vielleicht die Wahrscheinlichkeit dafür senkt, dass sich Kinder Allergien, Asthma und andere verwandte Erkrankungen zuziehen?

Epidemiologische Beweise zeigen, dass Kinder, die in einer landwirtschaftlichen Umgebung aufwachsen, mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit Asthma bekommen. Natürlich kann man nicht einfach seine Sachen packen und Bauer werden, aber dies deutet darauf hin, dass es tatsächlich besser ist, in einer Umgebung zu leben, die weniger sauber ist.

Das Gleiche gilt für das Halten eines Haustieres, insbesondere eines Hundes. Lassen Sie ihr Baby auf sichere Weise mit Hunden spielen.

Studien haben auch gezeigt, dass all das zu reinigen, was ein Baby in den Mund nimmt, die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es Asthma bekommt. Die Häufigkeit des Entstehens von Asthma wird verringert, wenn der Schnuller im Mund der Eltern sauber gemacht wird. Und all diese deutet auf die Tatsache hin, dass wir einfach zu sauber leben, bis zu einem Punkt, an dem es nicht von Vorteil ist.

 

Hygiene ist zwar von entscheidender Bedeutung für unsere Gesundheit, und wir sollten nicht damit aufhören, uns die Hände zu waschen, aber wir sollten es zu einer Zeit tun, wenn es effektiv die Ausbreitung von Krankheiten verhindert – bevor wir essen und nachdem wir auf der Toilette waren. Zu jeder anderen Zeit ist es nicht nötig (Alternative Therapie: Kolloidales Silber hemmt Brustkrebs und ist besser als Antibiotikum).

Wenn Ihr Kind also draußen im Schmutz spielt, müssen Sie den Schmutz nicht von ihm fernhalten. Es bringt keinen Vorteil mit sich, das zu tun.

Es muss einen Ausgleich geben zwischen der Vermeidung von Infektionen, die immer noch eine reale Bedrohung für die Gesellschaft sind, und der Förderung einer gesunden Einwirkung von Mikroben.

Literatur:

Codes Humans – Das Buch der Menschlichkeit

Schlau mit Darm: Glücklich und vital durch ein gesundes Darmhirn

Die Medizinmafia: Wie man ihr lebendig entrinnt und sich Gesundheit und Wohlstand zurückerwirbt

Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org/maki72 für PRAVDA TV am 04.04.2018

Weitere Artikel:

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Heilende Wirkung von kolloidalem Silber – zehn Beispiele

Kolloidales Silber: Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung (Video)

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kinder-brauchen-mikroben-und-keine-antibiotika-um-ein-immunsystem-zu-entwickeln/

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TA KI

5 Gründe, warum Grünkohl gesund ist


Nach den ersten kalten Nächten ist es endlich so weit: Der Grünkohl kann von den Feldern geholt und in der Küche zu allerlei Leckerem verarbeitet werden. Der Winterklassiker schmeckt nicht nur hervorragend, sondern tut auch etwas für Ihren Körper: EAT SMARTER verrät Ihnen fünf Gründe, warum Grünkohl gesund ist und Sie beherzt zugreifen sollten!

Grünkohl ist gesund

Grünkohl: Gesunder Winterklassiker

Von Oktober bis Januar wartet er erntereif auf unseren Feldern: der Grünkohl – je nach Region auch Braunkohl oder Krauskohl genannt. Seinen typischen, leicht süßlichen Geschmack entfaltet der krause Kohl jedoch erst, nachdem er auf dem Feld über einen längeren Zeitraum niedrigen Temperaturen ausgesetzt war.

Erst dann wird die in der Pflanze enthaltene Stärke in Zucker umgewandelt und verleiht dem Grünkohl so seine charakteristische Süße. Bodenfrost ist für diesen Vorgang jedoch nicht nötig. Neben dem guten Geschmack punktet das Kohlgemüse mit seinem einzigartigen Nährstoffmix, der dem Körper und der Gesundheit Gutes tut. (…)

1. Nährstoffreich & kalorienarm

Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Letztere sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung auf Trab. Bereits 100 Gramm Grünkohl versorgen den Körper mit der gleichen Menge an knochenstärkendem Calcium, wie etwa 200 Milliliter Milch. Außerdem ist Grünkohl reich an pflanzlichem Eiweiß und nach der Möhre zweitbester Lieferant für Provitamin A (beispielsweise Beta-Carotin).

Der Fettanteil von unter einem Gramm pro 100 Gramm Kohl punktet nicht nur aufgrund seiner geringen Menge, sondern besteht zu einem Großteil aus Alpha Linolensäure – einer mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Diese wirkt entzündungshemmend, verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und kann Herzkrankheiten vorbeugen.

Nährwerte von Grünkohl pro 100 Gramm
Kilokalorien 37
Eiweiß 4,2 g
Fett 0,9 g
Kohlenhydrate 2,5 g
Ballaststoffe 4,2 g

MERKE !

Grünkohl ist gesund, da er jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe enthält. Außerdem ist das Wintergemüse fett- und kalorienarm, was ihn zur perfekten Hauptspeise oder Beilage für Figurbewusste macht.

Grünkohl nach dem Frost

2. Grünkohl ist voll gepackt mit Antioxidantien

Die meisten grünen Blattgemüse, so auch Grünkohl, sind reich an Antioxidantien – darunter beispielsweise Vitamin C, Polyphenole, Beta-Carotin und Flavonoide. Am besten genießt man die Kohlblätter daher roh oder blanchiert sie nur kurz, damit sich die antioxidative Wirkung entfalten kann. Antioxidantien sollen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, vorzeitiger Alterung des Gewebes und sogar Krebs schützen.

In den nährstoffreichen Blättern des Grünkohls steckt außerdem das Flavonoid-Duo Kämpferol und Quercetin. Ihnen wird eine antientzündliche sowie antimikrobielle und herzschützende Wirkung zugesprochen. Außerdem sollen sie neuesten Studien zufolge dabei helfen, Bluthochdruck zu senken und Krebszellen im Körper zu eliminieren (1, 2, 3, 4).

MERKE !

Grünkohl ist reich an Antioxidantien – darunter vor allem das Flavonoid-Duo Kämpferol und Quercetin. Diese sollen antientzündlich, antimikrobiell und schützend auf das Herz wirken sowie freie Radikale eliminieren.

3. Grünkohl ist reich an Vitamin C, E und K

Grünkohl zählt zu den vitaminreichsten Gemüsesorten überhaupt und punktet mit einer großen Variation der nützlichen Helferlein. So stecken in dem Wintergemüse 105 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Kohl. Damit wird bereits der von der Deutschen Gesellschaft der Ernährung (DGE) empfohlene Tagesbedarf erreicht. Vitamin C unterstützt die Eisenaufnahme aus der Nahrung sowie das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte – vor allem in der Erkältungszeit von Vorteil.

Der krause Kohl enthält außerdem Vitamin E, das freie Radikale fängt und einer frühzeitigen Hautalterung entgegenwirkt sowie Vitamin K, das vor allem für eine funktionierende Blutgerinnung von Bedeutung ist und die Knochenbildung aktiviert (5).

MERKE !

Der gesunde Grünkohl enthält unter anderem die Vitamine C, E und K. Allesamt wirken positiv auf die Gesundheit, indem sie das Immunsystem stärken, freie Radikale eliminieren und für eine funktionierende Blutgerinnung von Bedeutung sind.

4. Grünkohl senkt den Cholesterinspiegel

Neben seiner großen Vielfalt an Vitaminen beeinflusst Grünkohl außerdem den Cholesterinspiegel im Blut positiv. Laut einer aktuellen Studie sank der Gehalt an „schlechtem“ LDL-Cholesterin (Low Density Lipoproteine) im Blut um 10 Prozent, während das „gute“ HDL-Cholesterin (High Density Lipoproteine) um rund 27 Prozent anstieg, nachdem die Studienteilnehmer für drei Monate täglich 150 Milliliter Grünkohlsaft tranken.

HDL-Cholesterin wird in der Leber und im Darm gebildet und transportiert überschüssiges Cholesterin ab. Somit sinken der Cholesterinspiegel im Blut und das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt. Dieser Effekt wurde neben dem Trinken des Safts vor allem bei gedämpftem Grünkohl beobachtet (6).

„Man unterscheidet zwei Arten von Cholesterin: Low Density Lipoprotein, kurz LDL, transportiert das Fett von der Leber in die Körperzellen und steigert damit den Cholesterinspiegel. Es wird auch als das ‚böse Cholesterin‘ bezeichnet, weil es zu Arteriosklerose führen kann, also zur Ablagerung von Fett und Kalk an den Arterienwänden. Lebensmittel, die LDL enthalten, sollten nur einen kleinen Teil des Speiseplans ausmachen. Das ‚gute Cholesterin‘ hingegen, High Density Lipoprotein oder HDL, transportiert das Cholesterin aus den Zellen in die Leber, was günstig für den Cholesterinspiegel ist. Der Hausarzt bestimmt den Cholesterinspiegel und das Verhältnis HDL zu LDL mit einer Blutuntersuchung“, erklärt Diplom-Ökotrophologin Linda Marx.

MERKE !

Laut einer Studie senkt das regelmäßige Trinken von Grünkohlsaft den Cholesterinspiegel im Blut. Neben dem Saft des Gemüses erwies sich vor allem gedämpfter Grünkohl als besonders wirksam.

(…)

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/gruenkohl-gesund

Gruß an die Besseresser

TA KI

So gut ist eine Salzlampe für deine Gesundheit.


Dass Salz (in Maßen genossen) lebenswichtig und gesund ist, dürfte allgemein bekannt sein. Doch wusstest du, dass die positiven Eigenschaften von Salz auch in Form einer Salzlampe zum Tragen kommen? Dazu muss man wissen, dass alles in unserer Umwelt positiv bzw. negativ geladene Ionen abgibt. Die positiv geladenenen Ionen stammen dabei vor allem von technischen Geräten wie Handys, Computern und Bildschirmen. In der Natur kommen sie in dieser Menge nicht vor, daher ist unser Körper schnell mit ihnen überfordert. Auf Dauer setzt das unseren Körper unter Stress und führt bei nicht wenigen von uns zu Angststörungen, Unwohlsein und Panikattacken.

Dagegen hilft es oft, längere Zeit abseits von technischen Geräten zu verbringen. Doch nicht jeder kann das einfach so in die Praxis umsetzen. Zum Glück gibt es eine ganz einfache und preisgünstige Alternative: Salzlampen. Sie werden in deinem Alltag viele Stressfaktoren lindern können. Lies, welche positiven Eigenschaften sie haben.

Sie reinigen die Luft

Indem die Salzlampen in hoher Konzentration negativ geladene Ionen aussenden, die sogar Bakterien abtöten können, wird die Luft von toxischen Einflüssen gereinigt. Das bedeutet, dass die Atemluft sauberer wird.

Sie bekämpfen Krankheiten

Der Elektrosmog, der uns den ganzen Tag umgibt, beeinflusst unser Immunsystem, erhöht den Blutdruck und begünstigt verschiedene Krebsarten. Dieser gefährlichen Strahlung wirken Salzlampen entgegen. Viele Menschen berichten zudem von einer Linderung chronischer Kopfschmerzen.

Sie wirken positiv geladenen Ionen entgegen

Oben wurde schon beschrieben, in welchem Ausmaß wir den ganzen Tag von positiver Ionenstrahlung umgeben sind. Salzlampen wirken dem aktiv entgegen und geben „gute“ Strahlung ab. Auf diese Weise werden die negativen Effekte zumindest abgeschwächt, und unser Körper kommt wieder ein bisschen zur Ruhe. Am besten funktioniert es, wenn du in deiner Wohnung eine große Lampe an einer zentralen Stelle oder mehrere kleine an verschiedenen Orten platzierst.

Du wirst gesünder und ausgeglichener sein

Salzlampen töten nicht nur Bakterien ab und eliminieren positiv geladene Ionen, sie beinhalten auch bis zu 84 verschiedene Mineralien, die sich vorteilhaft auf dein Wohlbefinden auswirken. Sie regulieren den Wasserhaushalt, stärken deine Knochen und machen dich so gesünder. Und das sorgt für bessere Laune.

Sie spenden dir Energie

Negativ geladene Ionen fördern nicht nur die gute Laune, sondern ganz aktiv den Blutzufluss zum Gehirn. So wird dein Geist wacher, du kannst dich besser konzentrieren und wirst insgesamt besser auf dein Umfeld reagieren können. Und ein wacher Geist wirkt sich natürlich auch auf deinen Körper aus. Das kann deinen Alltag erheblich erleichtern.

Du wirst besser schlafen

Wenn du lediglich eine einzige Salzlampe aufstellen möchtest, sollte es im Schlafzimmer sein. Die Mineralien und negativ geladenen Ionen lassen dich schneller ein- und besser und ruhiger durchschlafen. Regelmäßig angewendet, wirst du schon bald merken, dass du mehr Energie haben wirst.

Wow, wer hätte gedacht, welchen Unterschied so eine Lampe machen kann. Aber jeder, der einmal ein paar Tage aus unserer hektischen Welt herausgekommen ist, wird diese Effekte schon einmal selbst gespürt haben. Wie gut, dass man diese Effekte auch zu Hause erzielen kann. Probiere es einmal aus. Du wirst überrascht sein, wie schnell dein Stress verfliegt und dass du sehr viel ausgewogener und ruhiger im Alltag sein wirst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/aus-dem-himalaya/

Gruß an die Wissenden

TA KI

10 Gründe, warum ätherisches Weihrauchöl gut für die Gesundheit ist.


Schon die alten Griechen, Ägypter und Römer wussten um die positiven Wirkungen von ätherischem Weihrauchöl. Die Ägypter badeten beispielsweise in dem Öl, um jünger auszusehen. Dies wirkte sich nicht nur positiv auf die Stimmung aus, sondern trug auch zur Stressreduzierung und zu einer besseren allgemeinen Gesundheit bei. Weihrauchöl, das aus dem Harz des Weihrauchbaumes gewonnen wird, riecht leicht harzig, scharf, zitronig und nach einem Hauch von Honig. Wenn du die folgenden Wirkungen kennst, wirst du Weihrauchöl nie mehr missen wollen.

1. Husten lindern

Bist du erkältet und hast Hustenanfälle, kann das Öl hilfreich sein. Trage es einfach auf deinen Hals auf. Alternativ gibst du einfach ein paar Tropfen davon in Wasser und gurgelst es.

2. Narben entfernen

Vermische Weihrauchöl mit Kokosnussöl, trage die Flüssigkeit auf deine Narben auf und lass sie einziehen. Deine Narben sollten nach einigen Anwendungen merklich verblassen.

3. Insektenstiche behandeln

Wenn die Haut kratzt, juckt oder gerötet ist, können ein paar Tropfen Weihrauchöl helfen. Trage sie einfach auf die betroffenen Hautstellen auf.

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4. Immunsystem unterstützen

Nimm ein paar Tropfen Weihrauchöl zu dir, um dein Immunsystem zu stärken. So wirst du weniger anfällig für Erkältungen und andere Krankheiten, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen.

5. Innere Zufriedenheit finden

Tröpfle etwas Weihrauchöl auf deinen Nacken, und du kannst dich besser konzentrieren. Außerdem wirst du dich ausgeglichener fühlen. Weihrauchöl regt die Noradrenalin- und Dopaminproduktion an. Diese chemischen Botenstoffe sorgen dafür, dass Müdigkeit, schlechte Stimmung und allgemeine Trägheit verschwinden.

6. Wunden heilen

Wenn du dich geschnitten oder eine andere kleine Hautverletzung hast, solltest du ein paar Tropfen des Öls auf die Wunde geben. Dann heilt sie schneller.

7. Falten loswerden

Du brauchst keine teuren Botox-Spritzen oder Anti-Aging-Cremes, um Fältchen den Kampf anzusagen. Vermische Weihrauchöl mit ein paar Lavendelblättern und trage die Mischung morgens sowie abends auf dein Gesicht auf. Dann wäschst du es mit lauwarmem Wasser ab.

8. Ängste lindern

Wenn du unter Ängsten leidest, kannst du ein paar Tropfen des ätherischen Öls in deine Hände geben und es inhalieren. Du wirst dich ruhiger und entspannter fühlen.

9. Schlafprobleme loswerden

Wenn du unter Ein-, Durch- oder Ausschlafschwierigkeiten leidest, solltest du ein paar Tropfen Weihrauchöl in ein Schälchen geben und neben dein Bett stellen. Deine Nächte werden wesentlich erholsamer sein.

10. Meditieren

Weihrauch hilft dabei, tiefer durchzuatmen und wird daher oft bei Meditationen angewendet. Wenn du zur Entspannung meditieren möchtest, kannst du dich somit leichter auf das Wesentliche konzentrieren.

Wer hätte gedacht, dass dieses ätherische Öl so nützlich für Körper und Geist sein kann? Ab jetzt sollte es in keinem Heim mehr fehlen!
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Das Immunsystem stärken – Die besten Tipps für eine starke Abwehr


Wie das Immunsystem natürlich gestärkt werden kann

Das Immunsystem besteht nicht nur aus einem Organ sondern, so wie es der Name schon verrät, aus einem ganzen System. Zu diesem gehören alle lymphatischen Organe, lymphatischen Gewebe, Hormonsystem und Nervensystem. Bei dieser Komplexität ist verständlich, dass sich Einflüsse wie Stress, massive Belastungen im Leben oder Hormonschwankungen negativ auf das Immunsystem auswirken können. Um dieses zu stärken, müssen verschiedene Aspekte bedacht und organübergreifend therapiert werden.

Das Abwehrsystem: Aufbau und Entwicklung

Zu den Organen des Abwehrsystems gehören das Knochenmark, die Milz, der Thymus, Lymphknoten, Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln sowie das lymphatische Gewebe im Darm. Die Zellen, die mit der Abwehr beschäftigt sind, entwickeln sich alle aus einer sogenannten Stammzelle im Knochenmark. Anschließend wandern diese Zellen dann an die verschiedensten Stellen im Körper, um dort ihrer Abwehrarbeit nachzukommen.

Die zum Immunsystem zählenden Organe werden in primäre und sekundäre lymphatische Organe unterteilt. (Bild: Henrie/fotolia.com)

Die Organe und das Gewebe des Immunsystems werden in zwei Kategorien eingeteilt: Erstere bilden die primären lymphatischen Organe wie Thymus und Knochenmark. Hier reifen die unreifen Immunzellen zu sogenannten immunkompetenten Zellen heran und gelangen dann in die zweite Kategorie, die sekundären lymphatischen Organe. Diese bestehen aus den Lymphknoten, dem sogenannten lymphatischen Rachenring (Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln), der Milz, den Peyer-Plaques (lymphatisches Gewebe im Dünndarm) und weiteren Lymphgeweben im Körper. Dort gehen die Immunzellen ihrer Arbeit nach.

Ein Baby kommt mit einem sogenannten Nestschutz auf die Welt. Das bedeutet, dass die Mutter, solange das Kind noch im Mutterleib ist, plazentagängige Antikörper auf das Ungeborene, (Immunglobuline der Klasse G, kurz: IgG ) überträgt. Somit besitzt das Kind gleich nach der Geburt für die ersten Monate eine passive Immunität in Bezug auf Krankheiten wie z.B. Masern, Röteln und Mumps.

Nach den ersten Monaten sinkt dieser Antikörperspiegel im Blut ab und die Kleinen sind in den ersten Lebensjahren äußerst anfällig für Infektionen. Der Organismus des Kindes wird im weiteren Lebensverlauf mit vielen Erregern konfrontiert und legt sich dadurch, über Jahre hinweg, selbst eine aktive Immunität zu.

Zellen der Abwehr

Die eigentlichen Abwehrzellen gehören alle zu der Gruppe der Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Diese werden aus der Stammzelle im Knochenmark gebildet. Diese Vorläuferzellen der Leukozyten können zwei verschiedene Entwicklungswege einschlagen. Entweder werden sie zu Granulozyten, Monozyten oder Makrophagen, wobei diese drei Zellarten zu dem sogenannten unspezifischen Abwehrsystem gehören. Oder sie entwickeln sich zu den lymphatischen Vorläuferzellen, aus denen dann später Lymphozyten oder natürliche Killerzellen werden. Diese Zellarten wiederum bilden einen Teil der spezifischen Abwehr.

Unspezifische Abwehr

Die unspezifische Abwehr ist für eine schnelle Reaktion verantwortlich. So ist zum Beispiel gewährleistet, dass die bei einer kleinen Schnittwunde eingedrungenen Erreger, schnellstens unschädlich gemacht werden. Zu der unspezifischen Abwehr gehören auch Substanzen, die sich im Speichel befinden, um hier schnell für eine Abwehr zu sorgen.

Spezifische Abwehr

Diese Art der Abwehr braucht etwas länger, um effektiv wirken zu können. Sie hat die Gabe, sich Erreger merken zu können um bei einem erneuten Eindringen sofort zu reagieren. Ein Beispiel dafür ist eine bereits durchgemachte Kinderkrankheit, die bei einem Neukontakt sofort vom Körper erkannt und abgewehrt wird.

Das unspezifische und spezifische Abwehrsystem arbeiten nicht getrennt sondern übergreifend. So ist es möglich, dass erstere zum Beispiel einen Erreger „markiert“, damit dieser von der spezifischen Abwehr anschließend schneller erkannt und eliminiert werden kann.

Das Immunsystem ist entscheidend für die Abwehr von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien. (Bild: ag visuell/fotolia.com)

Das Immunsystem

Das Immunsystem ist kein isoliertes System, sondern arbeitet eng mit dem Abwehrsystem, dem Hormonsystem und dem Nervensystem zusammen. Dementsprechend ist es auch beeinflussbar durch Gedanken, Gefühle und Stress.

Das Immunsystem hat die Aufgabe abzuwehren, zu zerstören oder zu adaptieren. Damit ist nicht nur Arbeit auf der rein körperlichen Seite gemeint, sondern auch auf seelischer und geistiger Ebene. So gelingt es dem einen Menschen Dinge, die auf ihn einstürmen, abzuwehren und dabei gesund zu bleiben. Der andere reagiert auf nahezu dieselben Lebensumstände mit ständig wiederkehrenden Infekten. Jeder Mensch hat seine „schwachen“ Körperregionen, die am ehesten zu Erkrankung neigen, wenn Stress, Trauer oder massive Belastungen das Leben erschweren.

Ursachen für ein schwaches Immunsystem

Starke Störungen im Immunsystem entstehen durch Autoimmunerkrankungen. Bei diesen richten sich die Abwehrmechanismen nicht gegen Eindringlinge, sondern gegen körpereigenes Gewebe. Das Immunsystem bei diesen Erkrankungen zu stärken, erfordert große Vorsicht, da eine Stimulation hier eventuell zu einer Verschlimmerung führen kann. Bei Autoimmunerkrankungen darf daher nur moduliert und niemals stimuliert werden.

Medikamente, wie Schmerzmittel oder Zytostatika, können auch zu einer Schwäche des Immunsystems führen. Massive Nierenerkrankungen, bei denen es zu Eiweißverlusten kommt, haben häufig ein gestörtes Immunsystem zur Folge.

Gleiches gilt für Hungerzustände, Diabetes, Kinderkrankheiten sowie über kurze Zeiträume auch für akute und chronische Infektionen. Übermäßiger Sport, massive Sonnenexposition, Hormonstörungen, Stress und starke seelische und körperliche Belastungen führen unter Umständen auch zu einem geschwächten Immunsystem.

Stress, Krisen und starke seelische Belastungen können die Abwehrkräfte schwächen. (Bild: vgstudio/fotolia.com)

Stärkung des Immunsystems

Um das Immunsystem zu stärken muss der Mensch als Ganzes gesehen werden. So sollte nicht nur etwas für die Körperabwehr getan, sondern auch der Mensch als Gesamtheit mit Seele und Geist gestärkt werden.

Einerseits müssen die Schleimhäute in den Atemwegen und im Darm abgehärtet werden. Andererseits ist es wichtig, die Betroffenen dabei zu unterstützen, (wieder) zu einem inneren Gleichgewicht bzw. einem Wohlfühlzustand zu gelangen. Hier ist kein allgemeingültiges Rezept vorhanden, das jedem Menschen bei der Stärkung seiner Abwehr hilft. Jeder Mensch reagiert individuell und genau so ist auch sein Immunsystem zu behandeln.

Die richtige Ernährung für eine starke Abwehr

Grund für eine geschwächte Abwehr und damit verbundene häufige Infektionskrankheiten wie Erkältung, Bronchitis etc. kann auch eine mangelhafte Ernährung ohne ausreichend Vitamine und Mineralstoffe sein. Gerade Menschen, die viel Stress haben und ständig unter Zeitdruck stehen, neigen häufig zu ungünstige Ernährungsgewohnheiten. Sie verzehren öfter Fast-Food, essen im Stehen bzw. Gehen und greifen schnell zwischendurch zu ungesunden Snacks, anstatt sich Zeit für eine gesunde, ausgewogene Mahlzeit zu nehmen.

Um die Abwehr zu stärken, sollte daher das eigene Ernährungsverhalten kritisch geprüft und gegebenenfalls rasch geändert werden. Versuchen Sie, möglichst ausgewogen und vielfältig zu essen und vor allem viel Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt hier täglich fünf Portionen, die möglichst frisch bzw. kurz gegart oder zum Teil auch in Form von Saft oder Smoothie zu jedem Essen gehören sollten.

Ernährungsexperten empfehlen für eine gesunde Ernährung fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. (Bild: Alexander Raths/fotolia.com)

Bei den Vitaminen sind vor allem die vor freien Radikalen schützenden Vitamine A, C und E wichtig. Erstere finden sich z.B. in Möhren, Tomaten und Spinat. Reich an Vitamin C sind unter anderem Zitronen, Kiwis, Brokkoli und Paprika. Vitamin E bekommen Sie z.B. durch Sonnenblumen- und Olivenöl, Mandeln und Walnüsse.

Die Ernährung sollte reichlich Vollkornprodukte, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte enthalten. Denn diese enthalten viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, gleichzeitig aber kaum Fett und Cholesterin. Die Ballaststoffe sorgen zudem dafür, dass die Darmschleimhaut ihre Aufgabe als Schutzschild gegen schädliche Erreger besser wahrnehmen kann.

Milchprodukte gehören (in Maßen) zu einer ausgewogenen Ernährung, da die enthaltenen Milchsäurebakterien positiv auf die Darmflora und damit auf das Immunsystem wirken. Andere tierische Produkte wie Fleisch, Wurstwaren und Eier sollten hingegen nur sparsam eingesetzt werden. Seefisch (mit anerkannt nachhaltiger Herkunft) als Lieferant für Omega-3-Fettsäuren, Jod und Selen, empfiehlt sich ein- bis zweimal in der Woche.

Generell sollten pflanzliche Fette und Öle bevorzugt werden (z. B. Raps- und Sojaöl), da sie im Vergleich zu tierischen Fetten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Versuchen Sie, auf Zucker bzw. zuckerhaltige Lebensmittel so gut es geht zu verzichten und verwenden Sie wenig Salz. Geben Sie stattdessen Ihren Gerichten lieber mit Kräutern und Gewürzen den richtigen Geschmack.

Wichtig ist, stets auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Am besten geeignet sind dabei Wasser bzw. Mineralwasser, Früchtetees sowie verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte. Kaffee, schwarzer Tee und Alkohol sollten hingegen nur in geringen Mengen konsumiert werden.

Die Psyche stärken mit natürlichen Mitteln

Steht die Psyche im Vordergrund, das heißt werden Betroffene stark durch seelische Belastungen in ihrer Abwehr beeinflusst, so muss hier als Erstes gegengesteuert werden. Empfehlenswerte Entspannungsverfahren zum Stressabbau sind in diesem Fall zum Beispiel Yoga oder autogenes Training.

Die Bachblütentherapie eignet sich gut zur Stärkung der psychischen Gesundheit. Die Auswahl der richtigen Blüte(n) erfolgt hier entsprechend des aktuellen Gemütszustandes des Patienten. (Bild: Johanna Mühlbauer/fotolia.com)

Um die Psyche positiv zu stärken, kann eine individuell abgestimmte Bachblütentherapie sehr wirksam sein. Dr. Bach, der Begründer dieser Therapie, hat 38 Blüten entdeckt, die jeweils für einen bestimmten Seelenzustand stehen. Leidet der Patient beispielsweise an mangelndem Selbstvertrauen, hilft Cerato. Mentale Erschöpfung kann mithilfe von Hornbeam gelindert werden und gegen depressive Stimmung wird Mustard eingesetzt. Bei Angstzuständen wäre Aspen das Mittel der Wahl, innere Unruhe lässt sich wiederum mit Rock Rose behandeln.

Um die richtige Blüte bzw. Kombination zu ermitteln, muss der aktuelle Seelenzustand genau analysiert werden. Sind die passenden Blüten identifiziert, wird daraus eine Tropfenlösung für die orale Einnahme erstellt. Andere Therapeuten arbeiten mit der klassischen Homöopathie, die ebenfalls sehr erfolgreich eingesetzt werden kann. Nach einer ausführlichen Anamnese wird das, für den Menschen passende, homöopathische Mittel verabreicht.

Weitere naturheilkundliche Mittel für die Seele liegen im Bereich der Komplexhomöopathie (Arzneimittel aus mindestens zwei Wirkstoffen), der Mineralstofftherapie mit Schüßler-Salzen (Heilen mit Mineralsalzen), der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Aromatherapie (Heilen mit ätherischen Ölen).

Gesund durch pflanzliche Immunmodulatoren

Naturheilmittel, die das Immunsystem stärken sollen, wurden früher mit dem Begriff „Abhärtung“ bezeichnet. Dazu gehören Kneipp´sche Güsse, Sauna und tägliche Bürstenmassagen.

In der heutigen Naturheilkunde werden die Formulierungen Immunstimulation (Anregung der Immunantwort) und Immunmodulation (Veränderung der Immunantwort) gebraucht. Das Immunsystem unterliegt dabei heutzutage einer hohen Anforderung. Umweltgifte, Zivilisationskost und Stress bringen erhebliche Belastungen des Immunsystems mit sich. Deshalb wird in der Therapie meist eine Immunmodulation bevorzugt und auf eine Immunstimulation verzichtet.

Zu den Immunmodulatoren gehören Pflanzen wie Sonnehut (Echinacea), Mistel, Taigawurzel (Eleutherokokkus) oder der Lebensbaum (Thuja). Diese Pflanzen müssen jedoch in bestimmten Dosierungen und Potenzierungen eingesetzt werden, um ihre modulatorische Wirkung entfalten zu können.

Ein leckerer Tee mit Hagebutte stärkt die Abwehr und fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers. (Bild: laboko/fotolia.com)

Heilpflanzen wie Hagebutten und Lindenblüten können ebenfalls zu einem gesunden und starken Immunsystem beitragen. Ein Tee aus diesen Pflanzen kann dabei nicht die Abwehr positiv beeinflussen, sondern wirkt zugleich schleimlösend und ist daher ein gutes Hausmittel bei Erkältung.

Teemischung zur Abwehrstärkung:

  • 25 Gramm Hagebutten
  • 25 g Lindenblüten
  • 15 g Orangenschalen
  • 15 g Holunderblüten

Vermischen Sie die Zutaten und geben Sie einen gehäuften Esslöffel der Mischung in eine Tasse Gießen Sie einen Viertelliter kochendes Wasser darüber. Lassen Sie den Aufguss vor dem Abseihen 10 Minuten zugedeckt ziehen. Trinken Sie den Tee zwei bis drei Mal am Tag möglichst heiß. Bei Bedarf kann etwas Honig zum Süßen hinzu gegeben werden.

Eigenbluttherapie zur Aktivierung der Abwehr

Eine häufig eingesetzte Therapie zur Stärkung des Immunsystems ist die Eigenbluttherapie. Dabei wird aus der Vene Blut entnommen und dem Körper direkt oder aufbereitet in Form einer intramuskulären (in den Muskel) oder subcutanten (unter die Haut) Injektion wieder zurückgegeben. Durch diese Injektion bildet sich eine Entzündung, die wie eine kleine Infektion den ganzen Körper betrifft. Daraufhin werden verschiedene Immunreaktionen ausgelöst, da das injizierte Blut als fremd erkannt wird.

Durch die Aktivierung der Abwehr werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und dadurch längerfristig das Immunsystem gestärkt. Bei einer Eigenbluttherapie wird meist über einen Zeitraum von 10 Wochen, einmal wöchentlich, Blut entnommen und injiziert. (sw, nr; zuletzt aktualisiert am 4.3.2017)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/immunsystem-staerken.html#Wie_das_Immunsystem_natuerlich_gestaerkt_werden_kann

Gruß an die Wissenden

TA KI

Distelöl


Distelöl ist hauptsächlich als sehr gesundes und pflanzliches Öl bekannt. Dennoch sind die ursprünglichen Verwendungszwecke gar nicht auf das Öl, sondern einzig auf die Blüte der Distel selber bezogen gewesen. Besonders die farblichen Eigenschaften der Blüte lagen im Fokus vieler Kulturen. Daher auch der hierzulande verbreitete Name der ölspendenden Pflanze: Färberdistel. Die Farbstoffe in der Blüte wurden über Jahrhunderte für gelbe und rote Kleidungsfarbe verwendet.

Sogar in den Bandagen ägyptischer Mumien finden sich Spuren der aus der Färberdistel gewonnenen Farbstoffe. Aber die Färberdistel hielt (und hält) oftmals auch als Ersatz für den ungleich teureren Safran her. Deswegen wird sie bisweilen auch falscher oder amerikanischer Safran genannt. Allerdings hat sie, auf Grund ihres recht geschmacksfreien Charakters an Popularität eingebüßt.

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen des Mittleren Ostens gilt Tee aus den Blüten der Färberdistel als gutes Mittel zur Fiebersenkung, aber in höherer Dosis auch aus Auslöser für heilsames Schwitzen im Fall von Erkrankungen. Das eigentliche Öl gilt in hoher Dosierung als gut verträgliches Abführmittel und kommt als natürlicher Verdünner in ölbasierten Farben zum Einsatz.

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen des Mittleren Ostens gilt Tee aus den Blüten der Färberdistel als gutes Mittel zur Fiebersenkung, aber in höherer Dosis auch aus Auslöser für heilsames Schwitzen im Fall von Erkrankungen. Das eigentliche Öl gilt in hoher Dosierung als gut verträgliches Abführmittel und kommt als natürlicher Verdünner in ölbasierten Farben zum Einsatz.

Ihre natürliche Heimat hat die Färberdistel im Mittleren Osten, aber ist seit Jahrhunderten auch in Europa und den USA kultiviert. Die Pflanze mit ihrer leuchtend gelben und dunkelroten Blüte wächst meist bis zu einem Meter hoch. Ihre Samen, die für die Produktion des Distelöls verwendet werden, lassen sich im August ernten.

Distelöl wird aus dem Samen der Färberdistel, mit dem lateinischen Namen Carthamus tinctorius, gewonnen. Distelöl ist ein gesundes Pflanzenöl, was sehr gut in der Küche verwendet werden kann. Das Öl wird kaltgepresst, aber dann noch weiterverarbeitet, raffiniert, weil es im rohen Zustand keinen sehr guten Geschmack hat. Manche Leute würden den Geschmack des nicht raffinierten Öls als kratzend bezeichnen. Ist das Öl teilraffiniert, schmeckt es würzig-herb und eignet sich gut für die Zubereitung von Speisen.

Die Färberdistel, aus der das Öl hergestellt wird, hat auch einige heilende Wirkstoffe, und wird deshalb heute als alternatives Heilmittel eingesetzt. Die heilenden Wirkstoffe waren schon im Altertum bekannt und diese Distel wurde daher vielseitig für die verschiedensten Anwendungen verwendet. Auch heute noch ist die Färberdistel ein wertvolles natürliches Heilmittel für die verschiedensten Krankheiten. So kann man zum Beispiel aus den Blüten dieser Distel einen Tee brühen, welcher Fieber senkt. Der gelbe Farbstoff in der Blüte wurde außerdem auch seit Jahrhunderten für die Färbung von Stoffen verwendet. Sogar schon im alten Ägypten war dieser Farbstoff bekannt, man hat ihn an ägyptischen Mumien gefunden.

Aber das Öl dieser Färberdistel hat auch einige Inhaltsstoffe, die heute als wirkungsvoll gegen bestimmte Krankheiten eingeschätzt werden. Aber nicht nur als Heilmittel ist Distelöl empfehlenswert. Ein weiteres Einsatzgebiet für das Distelöl ist in der Kosmetik. Hier kann es in fertigen Produkten gefunden werden, oder wer möchte, kann auch seine eigene Kosmetik herstellen, oder das Reinöl auf der Haut und in den Haaren anwenden.

Der Ursprung der Färberdistel liegt im Nahen Osten, aber inzwischen wird diese Distel für die Ölgewinnung auch schon in Europa, aber auch in anderen Ländern angebaut. Diese Pflanze wird bis zu einem Meter hoch. Die Blüten der Färberdistel sind meist tief gelb oder rötlich. Um das Öl zu gewinnen, werden die Samen dieser Pflanze im späten Sommer oder am Anfang vom Herbst geerntet.

Das Distelöl sollte immer kalt und kühl gelagert werden. Daher empfiehlt es sich, das Öl im Kühlschrank aufzubewahren. Eine angebrochene Flasche Distelöl sollte innerhalb weniger Monate aufgebraucht werden. Distelöl wird in der Regel in dunklen Glasflaschen geliefert und man sollte dieses Öl nicht der Sonne oder Hitze aussetzen, um zu verhindern, dass es ranzig wird. Ist das Öl frisch, schmeckt es am besten. Es ist aber durchaus möglich, bei der Aufbewahrung im Kühlschrank das Öl neun Monate lang frisch zu halten.

Heilende Inhaltsstoffe von Distelöl

Distelöl sollte auf jeden Fall in keiner Küche fehlen, da dieses Öl, im Vergleich zu anderen Pflanzenölen, ein sehr gesundes Öl ist. Mit dem Gebrauch kann man zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken. Wirkungsvoll ist das Öl auch zur Stärkung des Immunsystems, sodass durch die regelmäßige Einnahme Viren und Bakterien einfacher abgewehrt werden. Die Zellen im Körper werden regeneriert und daher ist das Distelöl auch gleichzeitig ein gutes Anti-Aging Produkt. Die vielen guten Inhaltsstoffe in dem Distelöl sind für die heilenden Fähigkeiten verantwortlich. Unter anderem kann man im Distelöl die folgenden Inhaltsstoffe finden:

  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Focopherol
  • ungesättigte Fettsäuren wie zum Beispiel
  • Linolsäure (bis zu 75 %)
  • Ölsäure (bis zu 13 %)
  • Palmitinsäure (bis zu 6 %)
  • Stearinsäure (bis zu 3 %)

Schaut man sich die Inhaltsstoffe des Distelöls an, wird einem schnell klar, warum dieses Öl als gesundes Öl bezeichnet wird. Hier kommt es nicht auf den einzelnen Inhaltsstoff an, sondern auf die seltene Kombination dieser Substanzen, die heilende Fähigkeiten und die positiven Effekte auf die Gesundheit unterstützen. Allerdings ist es erwähnenswert, dass unter den Pflanzenölen Distelöl praktisch den höchsten Linolsäuregehalt hat. Linolsäure ist dafür bekannt, besonders wirkungsvoll auf das Herz- Kreislauf-System zu sein.

Wirkungsvoll ist das Distelöl auch bei Gelenkschmerzen und Rheuma. Hier sollte das Öl auf die betroffene Stelle einmassiert werden. Auch bei Verstauchungen und Quetschungen kann das Öl durchaus äußerlich angewendet werden, um Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu verringern. Erwähnenswert ist auch die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung von Distelöl, weshalb es gut bei Akne und anderen Hautkrankheiten angewendet werden kann.

Nebenwirkungen von der Einnahme des Distelöls sind nicht bekannt. Nutzt man das Öl für die Anwendung auf der Haut, sollte es erst einmal an einer kleinen Stelle, wie zum Beispiel in der Armbeuge ausprobiert werden, um eventuelle Allergische Reaktionen zu vermeiden. Allerdings kommen diese nur in sehr seltenen Fällen vor.

Distelöl – überraschende Anwendungsgebiete

Wer online nach alternativen Heilmitteln sucht, wird sicherlich viel über das Distelöl lesen. Dies hat auch einen guten Grund, denn dieses Öl findet vielseitige Anwendung, nicht nur in der Küche, sondern auch als natürliches Heilmittel. Interessant ist die Anwendung als kosmetisches Produkt. So kann man Distelöl zum Beispiel für die Haargesundheit anwenden. Wer unter trockenen Haaren, Spliss und Haarausfall leidet, kann das Distelöl einfach in die Haare und in die Kopfhaut einmassieren. Hier sollte es einige Zeit einwirken, vielleicht 20-30 Minuten, und kann dann ausgewaschen werden. Man wird praktisch direkt eine Veränderung in der Haarstruktur bemerken. Das Haar ist glänzender, gesünder und hat mehr Volumen.

Auch sehr gut anzuwenden ist Distelöl auf der Haut. Mit Distelöl kann man die Haut vor dem Austrocknen schützen und die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Auch bei Hautkrankheiten ist die Anwendung von Distelöl empfehlenswert. Ganz besonders, wer an Ekzemen leidet wird einen drastischen Unterschied nach der Anwendung von diesem Öl bemerken. Empfehlenswert ist die Anwendung auch bei Akne, da dieses Öl entzündungshemmend wirkt. Nicht nur bekämpft das Öl so Mitesser, sondern kann die Haut auch vor Bakterien schützen und so die Bildung neuer Pickel vermeiden.

Anstatt Produkte mit chemischen Substanzen auf der Haut zu verwenden, die die Haut vielleicht austrocknen kann, ist der Gebrauch eines natürlichen Mittels wie Distelöl empfehlenswert. Auch sensible Menschen können dieses Öl sehr gut vertragen. Daher empfiehlt es sich auf jeden Fall, auch dieses Öl als Gesichtsreiniger auszuprobieren. Anders als bei chemischen Komponenten, trocknet dieses die Haut beim Reinigen nicht aus. Außerdem wird der Anbau der Hautzellen angeregt, was den Alterungsprozess verlangsamt. Kleine Fältchen können durch den regelmäßigen Gebrauch praktisch glattgebügelt werden.

Distelöl wird heute oft für die Herstellung von Kosmetika verwendet. So kann man hier online sicherlich einige Produkte wie Shampoos, Cremes, Lotionen und Seifen mit Extrakt des Distelöls finden. Aber natürlich kann man auch sehr gut seine eigene Kosmetik mit diesem Öl herstellen. Online findet man hierfür einige Anleitungen, die sehr einfach zu folgen sind. Aber es empfiehlt sich auch die Anwendung mit dem puren Öl. Es ist nicht unbedingt notwendig, das Öl noch mit anderen Zutaten zu vermischen, um es an Haut und Haaren anzuwenden.

Aber nicht nur für die Regeneration und Stärkung von Haut und Haaren ist das Distelöl empfehlenswert. Auch für die Stärkung des Herzens ist dieses Öl anwendbar. Die Inhaltsstoffe im Distelöl sind gut für die Herzgesundheit und wirken hier verjüngend. Daher empfiehlt sich die Einnahme ganz besonders für Menschen, die über 40 Jahre alt sind. Es gibt wissenschaftliche Studien über den Bezug von der Einnahme von Distelöl und der Herzgesundheit, die man hier online nachlesen kann.

Wer das Distelöl zum Kochen verwendet, sollte ein paar Dinge beachten. Das Öl eignet sich sehr gut für kalte und warme Speisen, sollte aber nicht zum Braten oder Frittieren verwendet werden. Das Öl sollte auf keinen Fall über 150 Grad erhitzt werden. Beim Braten oder Frittieren verliert das Distelöl nicht nur seinen Geschmack, sondern kann sich auch entzünden. Aber das Öl eignet sich sehr gut für die Herstellung von Soßen oder für das Anrichten von Gemüse. Am besten schmeckt das Öl in Dressings für Salate. Aber man kann ohne weiteres auch Nudeln und Kartoffeln mit dem Öl anrichten. Es gibt online einige gute Rezepte, die mit Distelöl angerichtet werden können.

Interessant ist auch die Anwendung von Distelöl beim Haustier. Man kann das Öl zum Beispiel beim Füttern an den Hund geben. Von innen heraus wirkt das Öl positiv auf die Gesundheit des Hundes und man wird schnell merken, dass das Fell glänzender ist und die Krallen gesünder aussehen. Außerdem wird durch die Einnahme das Immunsystem des Hundes gestärkt. Hat das Haustier Probleme mit der Haut, wie zum Beispiel Juckreiz, kann man das Distelöl in die betreffende Hautstelle einmassieren. Um den besten Nutzen aus den heilenden Wirkstoffen des Distelöls zu ziehen, sollte man dieses Öl täglich unter das Futter mischen. Dabei sind keine großen Mengen erforderlich, sondern hier sind 1-2 Teelöffel pro Tag auf jeden Fall ausreichend.

Wer sich noch weiter für die Wirkung und Anwendung von Distelöl interessiert, kann sich hier online die verschiedenen wissenschaftlichen Studien anschauen. Einige dieser Studien kommen natürlich aus dem Ausland und sind hier in englischer Sprache einzusehen. Auch gibt es hier Artikel und Abhandlungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit Distelöl

Die gesundheitlichen Vorteile von Distelöl sind schon seit Hunderten von Jahren bekannt, obwohl jetzt erst seit einigen Jahren wissenschaftliche Studien in diese Richtung angestellt werden. Die meisten Studien, die hier online einsehbar sind kommen aus dem Ausland und können hier in englischer Sprache gelesen werden. Trotzdem kann man anhand dieser wissenschaftlichen Studien erkennen, dass Distelöl auf jeden Fall als alternatives Heilmittel und auch als gesundes Öl in der Küche angewendet werden kann. Viele der heilenden Wirkungen, die bisher von Distelöl bekannt sind, kommen allerdings aus der Überlieferung traditioneller Anwendungen. Auch die Erfahrungsberichte von Verbrauchern, die man hier online lesen kann, können weiteren Aufschluss über den Effekt von Distelöl auf den menschlichen Körper geben.

Einige Wissenschaftliche Studien beschäftigten sich zuerst mit den Inhaltsstoffen von Distelöl. Es gab in den vergangenen Jahren auch Gerüchte, dass das Distelöl giftig oder sogar Krebserregend wäre, was allerdings nicht der Tatsache entspricht. Ganz im Gegenteil hat Distelöl viele positive Eigenschaften im Vergleich zu anderen Pflanzenölen. Die negativen Effekte von der Einnahme von schlechten Ölen wurde in einer Studie in Sydney Australien untersucht. Die Studie fand dort an Heart Research Institute statt. Mehrere Probannten wurden während und nach den Mahlzeiten beobachtet und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Pflanzenöle einen negativen Effekt auf der Herzgesundheit haben können. Allerdings wurde dabei unterstrichen, das Öle wie zum Beispiel Distelöl diesen negativen Effekt nicht haben.

Ein wichtiger Bestandteil des Distelöls sind die antioxidativen Substanzen. Diese bekämpfen die freien Radikalen und dies wiederum hat einige gesundheitliche Vorteile. Wer sich für die genaue Zusammensetzung der Antioxidativen Substanzen interessiert, kann hier eine Studie aus Japan einsehen. In dieser Studie wird die genaue Zusammensetzung von Distelöl dargelegt.

Sehr interessant ist eine Studie, die an der Ohio State University in Columbus durchgeführt wurde. über 50 Frauen wurden bei dieser Studie über einen Zeitraum von 16 Wochen beobachtet. Alle Frauen waren fortgeschrittenen Alters und hatten die Wechseljahre schon hinter sich. Ein Kriterium der Studie war auch, dass alle Frauen übergewichtig waren und Diabetes hatten. Die Frauen nahmen während der 16 Wochen 8 Gramm Distelöl täglich ein. Innerhalb von einigen Wochen konnte schon ein drastischer Unterschied in den Symptomen, die mit dem Diabetes zusammenhängen, festgestellt werden. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass Distelöl nicht nur einen positiven Effekt auf Diabetes hatte, sondern auch auf diverse Entzündungen. Außerdem hatte das Distelöl einen positiven Effekt auf den Blutfluss.

Eine weitere Studie stammt von der gleichen Universität in Columbus, Ohio und beschäftigte sich ebenfalls mit dem Effekt von Distelöl bei Diabetes. Diese Studie umfasste einen längeren Zeitraum, denn diese Studie wurde über 36 Wochen hinweg durchgeführt. Auch diesen Probannten wurde wieder 8 Gramm Distelöl täglich verordnet. Interessant war bei dieser Studie, dass nicht nur der Zuckerspiegel und die Symptome von Diabetes verbessert wurden, sondern das die Probanden auch gleichzeitig abnahmen. Dies lässt darauf schließen, dass Distelöl nicht nur gesund ist und heilende Effekte bei Diabetes hat, sondern dass dieses Öl auch durchaus bei einer Diät erfolgreich eingesetzt werden kann.

Weitere Studien, die man hier online einsehen kann, sprechen von dem gesundheitlichen Vorteil des Distelöls in Bezug auf das Herz. Das Herz- Kreislaufsystem wird durch die Einnahme dieses Öls gestärkt und natürlich wird die Ablagerung von Fetten in den Gefäßen vermieden, was zum Beispiel Herzinfarkte verhindern kann.

Leider gibt es bisher nicht sehr viele Studien, die aus Deutschland stammen, aber die Wissenschaftler sind sicherlich noch lange nicht am Ende mit der Forschung der heilenden Wirkungen von Distelöl. Regelmäßig werden hier neue Erkenntnisse veröffentlicht, die man online und auch in Fachzeitschriften nachlesen kann. Sicherlich kann man aus den vorhanden Studien den Schluss ziehen, dass Distelöl ein gesundes Öl ist, und man anstatt der herkömmlichen Pflanzenölen dieses Öl öfter in der Küche gebrauchen sollte. Wer es als Heilmittel ausprobiert, wird bestimmt innerhalb kurzer Zeit die positiven Effekte dieses Öls verspüren. Geht man von den vorhandenen Erkenntnissen, traditionellen Überlieferungen und Erfahrungsberichten, die online gefunden werden können aus, ist dieses Öl tatsächlich ein großartiges alternatives Heilmittel, was in keinem Haushalt fehlen sollte.

Tipps und Anregungen zum Thema Distelöl

Distelöl für die Haut

Eines muss man Distelöl ja lassen, es ist schon ein Alleskönner. Denn es gibt gerade im Gesundheitsbereich viele Anwendungen, für die Distelöl hervorragend ist. So ist es auch, wenn man Distelöl bei Hautirritationen anwendet. Denn Distelöl hat durch seine rückfettende Wirkung eine lindernde Schutzfunktion für die Haut. Starker Juckreiz und Ekzeme werden hier hervorragend gelindert. Generell ist Distelöl für alle Bereiche der Haut perfekt und wird daher auch sehr häufig in der Kosmetikindustrie, gerade für Salben und Lotionen verwendet. Aber auch zum Baden ist es geeignet, denn es trocknet die Haut nicht aus. Verfeinert mit ein wenig Duftöl hat man ein wohlriechendes Bad, nachdem man sich nicht eincremen muss – die Haut ist weich und angenehm.

Distelöl ist gesund

Nicht nur äußerlich ist Distelöl zu verwenden oder in der Küche zum Kochen – durch die heilende Wirkung eignet es sich für viele Erkrankungen, auch zum Cholesterin senken, oder bei Gallenleiden. Selbst für Verstauchungen oder Gelenkschmerzen kann Distelöl eingesetzt werden. Es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten für Distelöl. Hier gibt es auch viele Studien, die sich damit beschäftigen und immer neue Heilfähigkeiten von dem Öl herausfinden.

Distelöl für Hunde

Was für den Menschen gut ist, ist auch für das Haustier nicht schlecht – so zumindest ist es sehr häufig. Auch auf Distelöl trifft dies zu, denn gerade wenn Hunde mit dem Fell Probleme haben, dies nicht sonderlich glänzt, stumpf ist oder bricht, dann sollte man dem Hund auch Distelöl verabreichen. Und genauso ist es bei Hunden, wenn diese Ekzeme haben oder andern Hautausschlag. Das ist sehr gut behandelbar mit Distelöl und es hat auch keinerlei schädlichen Nebenwirkungen für das Tier. Außerdem kann das Öl den Stoffwechsel von dem Hund sehr positiv beeinflusse. Es ist also ein Versuch wert, auch das Tier mit dem guten Öl zu behandeln.

Distelöl kaufen – dann aber in guter Qualität

Natürlich bleibt die Frage offen, was ist eine gute Qualität, denn man kann ja weder hineinsehen in die Flasche, noch kann man da Öl vorab versuchen. Zum einen kann man gutes Öl in den Reformhäusern und Naturkostläden kaufen – doch hier meistens nur von einem oder zwei unterschiedlichen Herstellern. Wer das Öl im Internet kauft, hat die größere Auswahl und kann auch Vergleiche ziehen, was Preis und Herkunft anbetrifft. Wer ein wirklich gutes Öl kaufen möchte, der sollte schauen, dass er es aus einer heimischen Ölmühle bezieht. Hier werden keine Zusätze beigemischt und man kann sicher sein, dass man ein hochwertiges Öl bekommt.

Distelöl für die Haare

Besonders viel Gutes kann man seinen Haaren antun, wenn man hier des Öfteren eine Haarkur mit Distelöl durchführt. Gerade stumpfes Haar oder auch Haare, die viel gefärbt werden, sind oft trocken oder brechen schnell ab. Damit dies nicht passiert, kann man sich, mit warmem Distelöl eine Haarkur zubereiten, die dem Haar die fehlende Feuchtigkeit zurückgibt. Macht man dies regelmäßig, kann man sich sicher sein, dass man glänzendes und weiches Haar bekommt.

Distelöl zum Braten

Distelöl eignet sich ja nicht nur für die Schönheit, von außen und innen, sondern auch für den Bereich der Küche. Dafür ist es eigentlich ursprünglich einmal hergestellt worden. Allerdings muss man bei Distelöl aufpassen, denn es ist absolut nicht hitzebeständig und daher auch nicht zum Braten geeignet. Auch beim Frittieren sollte man auf ein anderes Öl umsteigen. Etwas Anderes ist es, wenn man das Öl für leckere Dressings und Salate nutzt. Hier gibt es mit seinem guten Geschmack und der schönen Farbe seine heilende Wirkung ab. Es gibt auch noch die Alternative von einem raffiniertem Distelöl – hier ist es aber eine andere Grundlage und es hat mit dem eigentlichen Distelöl und seiner guten Heilwirkung nicht mehr viel zu tun.

Hilft Distelöl bei Mitessern?

Da Distelöl einen hervorragenden Einfluss auf die gesamte Haut hat, kann das Öl auch bei dem Auftreten von Mitessern sehr gut helfen. Hierzu ist eine Hautkur empfehlenswert, die sehr einfach ist. Man sollte nur für etwa 15 Minuten ein gutes Distelöl auf die betreffenden Stellen reiben, leichte Massage ist empfehlenswert. Das hat die Wirkung, dass sie die bereits abgestorbenen Hautschuppen lösen und die Haut damit von den auftretenden Unreinheiten befreit wird. Als Effekt bekommt man eine reine und klare Haut, frei von Mitessern.

Fazit

Distelöl ist ein gesundes Pflanzenöl, was sehr gut in der Küche für die verschiedensten Speisen eingesetzt werden kann. Natürlich sollte dieses Öl nicht über 150 Grad erhitzt werden und deshalb eignet es sich nicht zum Braten oder Frittieren. Aber man kann sehr leckere Soßen, Dressings für Salate und andere Gerichte mit diesem Öl anrichten. Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe von Distelöl geben einem guten Grund, das reguläre Pflanzenöl öfter mal mit dem Distelöl zu ersetzen.

Auch als Heilmittel ist Distelöl durchaus empfehlenswert. Hier kann es nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich gut angewendet werden. Empfehlenswert ist die Anwendung von Distelöl bei Akne, da es entzündungshemmende und antibakterielle Substanzen enthält, die Mitesser und Pickel erfolgreich bekämpfen können.Aber auch bei Hautkrankheiten, wie zum Beispiel Ekzeme, ist Distelöl empfehlenswert. Am besten reibt man die betroffene Stelle mit dem Öl mindestens einmal am Tag ein. Die Haut trocknet bei der Behandlung mit diesem Öl nicht aus. Das Öl zieht gut in die Haut ein und spendet der Haut die Feuchtigkeit die sie benötigt. Gut ist auch, dass die Zellen durch den Gebrauch von diesem Öl regeneriert werden können. Dadurch eignet sich das Öl ebenfalls als Anti-Aging Produkt.

Online können viele Produkte gekauft werden, die mit dem Extrakt des Distelöls angereichert sind. Ganz besonders Shampoos und Cremes sind hier erwähnenswert. Wer möchte, kann aber auch das reine Öl anstatt der fertigen Produkte verwenden, oder seine eigenen Kosmetika mischen. Wer das reine Öl in den Haaren verwenden möchte, massiert dieses einfach nur in die Wurzeln der Haare und in die Spitzen ein und lässt es einwirken. Die Haare wachsen durch die Anwendung des Öls gesünder und sehen auch viel glänzender aus. Distelöl ist ein Öl, was sehr vielseitig eingesetzt werden kann. Nebenwirkungen kann man bei der Anwendung nicht erwarten. In seltenen Fällen kann es zu Allergien kommen, aber diese kann man vermeiden, in dem man das Öl an einer Stelle des Körpers erst einmal ausprobiert.

Wer das Öl oral einnehmen möchte, kann hier einfach 1 Teelöffel des Öls pro Tag verzehren. Wer möchte, kann es direkt so mit dem Löffel einnehmen oder es auch mit der Nahrung aufnehmen. Wer gesund leben möchte, sollte aber nicht nur auf den Verzehr von Distelöl zählen, sondern seine Nahrung umstellen. Es ist wichtig, genügend Proteine und Vitamine zu essen. Online gibt es hierzu gute Hinweise und Tipps. Das Distelöl kann dabei behilflich sein, Gewicht zu reduzieren, das Immunsystem zu stärken und bestimmte Krankheiten zu vermeiden.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gruß an die Wissenden
TA KI

 

8 Gründe, dich von deinem Hund küssen zu lassen.


Kaum ein anderes Haustier gilt so sehr als Inbegriff der Treue wie der Hund. Es ist jedesmal aufs Neue rührend, mit wie viel Leidenschaft ein Hund sein Herrchen begrüßt, wenn dieses nachhause kommt – selbst, wenn es nur für wenige Minuten fort war.

Beinahe zwangsläufig geht mit den Begeisterungsstürmen während der Begrüßung der Versuch einher, das Gesicht des langvermissten Lieblingsmenschen gänzlich abzuschlecken. Manche Besitzer versuchen, ihrem Tier diese feucht-fröhliche Form der Liebesbekundung abzutrainieren. Viele Menschen mögen es generell nicht, von Hunden geküsst zu werden. Aber es gibt gute Gründe, das liebevoll gemeinte Geschlabber doch über sich ergehen zu lassen.

1. Hundeatem ist gut für dich

Hunde verfügen über ein anderes Immunsystem als Menschen. Dementsprechend unterscheidet sich die Zusammensetzung ihrer Mikroorganismen – zum Beispiel im Mundraum und im Speichel – von der unseren. Mit dem Mikrobiom deines Hundes in Kontakt zu kommen, kann den positiven Effekt haben, die „Lücken“ in deinem eigenen Immunsystem und Probiotikum-Haushalt zu schließen.

2. Menschenatem ist gut für den Hund

Aber nicht nur du kannst davon profitieren, dass du über ein anderes Immunsystem verfügst als dein Hund. Auch dein Hund kann sein Immunsystem ergänzen, wenn er mit deinen Mikroorganismen in Kontakt kommt.

3. Hundeküsse können vor Allergien schützen

Die Stärkung des Immunsystems durch Hunde kann bereits in jungen Jahren einsetzen und so späteren Allergien vorbeugen. Denn Menschen, die bereits als Babys oder Kleinkinder mit einem Hund im Haushalt aufwachsen, besitzen ein geringeres Risiko, eine Tierhaarallergie zu entwickeln.

4. Hundeküsse verbessern deine Stimmung

Sich von jemandem, den man liebt, küssen zu lassen, steigert den Ausstoß von Serotonin im Gehirn. Serotonin ist ein Hormon, das das Gefühl von Glück und Zufriedenheit erzeugt.

5. Küssen stärkt die Bindung

Die körperliche Zuneigung zu anderen Menschen gibt einem das Gefühl von Verbundenheit zueinander, was biochemisch darin begründet liegt, dass das Gehirn – zum Beispiel beim Kuscheln – das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin ausstößt, wodurch neben der körperlichen auch eine emotionale Nähe zum Mitmenschen entsteht. Doch das Verhältnis zwischen körperlicher und emotionaler Nähe besteht nicht nur zwischen Menschen, sondern genauso zwischen Mensch und Tier. Wenn dein Hund dich küsst, erhöht sich euer beider Oxytocin-Level, und ihr fühlt euch beide einander enger verbunden.

6. Küssen bedeutet, du bist der Boss

In der Wildnis lecken Wölfe und Kojoten ihren Rudelführer, um zu zeigen, dass sie wissen, wer der Boss ist. Dieses Verhalten hat sich im Hund bewahrt. Wenn er dich küsst, kannst du das als Zeichen der Hörigkeit und als Anerkennung deiner Autorität verstehen.

7. Küssende Hunde sind fürsorgliche Hunde

Hunde lecken ihre Artgenossen nicht nur, wenn sie ihrem Rudelführer Tribut zollen, sondern auch, um Fürsorge zu zeigen. Mütter lecken ihre Welpen, um sie zu säubern und warmzuhalten. Wenn dein Hund dieses Verhalten dir gegenüber an den Tag legt, ist das ein Beleg dafür, dass er dich liebt und will, dass du gesund und glücklich bist.

8. Küssen lindert den Stress des Hundes

Hunde zeigen ihre Liebe durch Lecken. Wenn sie dem nicht nachkommen dürfen, kann es sie unnötig stressen. Infolgedessen kompensieren sie dieses Verlangen, indem sie andere Dinge wie ihr Lieblingsspielzeug oder ihre eigene Pfote ablecken. Um deinem Hund einen Gefallen zu tun, solltest du ihm gestatten, dich zu lecken. Solltest du seine Zunge in deinem Gesicht nicht mögen, biete ihm stattdessen deine Hand oder deinen Arm an.

Ein Hundekuss kann demnach seine Vorteile haben. Aber wie weit geht deine Tierliebe? Darf dein Hund dich küssen oder hast du ihm das verboten?

Quelle: http://www.tierfreund.co/hundekuss/

Gruß an die Abgeschleckten

TA KI

Eigenbluttherapie


Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiztherapien. Dies sind Therapien, bei denen dem Körper Reize, zum Beispiel in Form von Wärme, Kälte oder homöopathischen Mitteln zugeführt werden. Der Körper versucht daraufhin, aufgrund der Reize, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Bei der Eigenbluttherapie ist der zugeführte Reiz eine winzig kleine Menge eigenen Blutes. Das eigene Blut wird als „fremd“ erkannt, was den dazu veranlasst, den Reiz zu überwinden und anschließend einen Heilungsprozess einzuleiten.

Methoden der Eigenblutbehandlung

Bei der Eigenbluttherapie gibt es zwei verschiedene Methoden der Ausführung. So wird entweder Blut aus der Armvene entnommen oder ein kleiner Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere. Anschließend wird dieses Blut im Fall der Venenentnahme dem Körper unbehandelt oder behandelt wieder zurückgegeben. Bei dem Kapillarblut wird der entnommene Tropfen zur oralen Aufnahme nach homöopathischen Vorschriften aufbereitet wird.

Arzt hlt Spritze in der Hand mit Blut
Zuvor abgenommenes Blut wird den Patienten bei der Eigenbluttherapie reinjiziert. Bild: pixelstore/fotolia.com

Arten der Eigenbluttherapie

1. Unverändertes Eigenblut
Dabei wird eine kleine Menge Venenblut entnommen und dem Körper gleich anschließend wieder reinjiziert. Dies erfolgt entweder in Form einer muskulären Injektion (i.m.) in den Gesäßmuskel oder als Injektion unter die Haut (s.c.) in den Unterarm. Die muskuläre Injektion ist wesentlich mehr verbreitet. Bei der subkutanen Form (unter die Haut) wird die kleine Menge an Blut als sogenanntes Depot angesehen, welches sich, wenn unter die Haut gebracht, ganz langsam verteilt.

2. aufbereitetes Eigenblut
Hier wird dem entnommenen Blut ein homöopathisches Mittel zugefügt. Die Wahl des Mittels ergibt sich aus der Ausgangslage des Patienten. So wird zum Beispiel zur Infektprophylaxe Echinacea verwendet und bei einer Allergiebehandlung ein naturheilkundliches Mittel, beispielsweise Citrus limon.

Sowohl bei unverändertem als auch bei aufbereitetem Eigenblut wird mit der Entnahme einer kleinen Menge von circa 0.1 bis 1 Milliliter begonnen und von Behandlung zu Behandlung die Blutmenge gesteigert wird. Die Eigenbluttherapie wird in der Regel 8 bis 10 Mal wöchentlich durchgeführt. Bei akuten Prozessen wird manchmal mehrmals pro Woche Eigenblut verabreicht.

3. Potenziertes Eigenblut
Dies wird auch Eigenblutnosode genannt. .Dabei wird ein Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere entnommen. Dieser kleine Blutstropfen wird dann anschließend nach homöopathischen Vorschriften potenziert, das heißt verschüttelt. Bei einer D-Potenz wird im Verhältnis 1:10 verdünnt, bei einer C-Potenz erfolgt die Verdünnung im Verhältnis 1:100. So gibt man zum Beispiel zu einem Tropfen Blut 10 Tropfen Alkohol, verschüttelt dies 10 Mal und erhält dann die Potenz D1. Von dieser hergestellten Lösung wird wieder einen Tropfen genommen, in 100 Tropfen Alkohol gegeben und 10 Male durchgeschüttelt. Dies ergibt die Potenz D2.

Die Wahl der Potenzen richtet sich nach der Behandlung. So unterscheidet sich die Art der Anwendung bei einer Allergiebehandlung von der bei einer Abwehrsteigerung. Es werden verschiedene Potenzen gewählt und diese in bestimmten Abständen über einen gewählten Zeitraum eingenommen. Das potenzierte Eigenblut wird vor allem bei Kindern, hoch allergischen Personen oder aber bei Angst vor Spritzen angewandt.

Wirkungsweisen der Eigenbluttherapie

Ganz gleich, ob oral oder gespritztes Eigenblut, beide Variationen geben dem Körper kleinste Reize. Hier ist dann das Abwehrsystem gefragt. Dieses reagiert und muss sich mit dem eingedrungenen Reiz, sprich dem eigenen Blut auseinandersetzen. Die Leukozytenzahl erhöht sich dabei, es werden vermehrt Antikörper gebildet, eventuell steigt sogar die Körpertemperatur etwas an. Parallel wird ein Heilungsprozess eingeleitet. Manchmal kann es auch passieren, dass nach der ersten Injektion oder der oralen Einnahme eine sogenannten Erstverschlimmerung auftritt. Das bedeutet, dass sich die Symptome vorerst verschlimmern, dies jedoch rasch ins Gegenteil umschlägt.

Handelt es sich um eine Allergie-Behandlung, so wird hier die Eigenbluttherapie als ein sogenanntes Training für das Immunsystem gesehen. Das Immunsystem soll wieder dazu gebracht werden, nicht überzureagieren, wie dies bei einer Allergie der Fall ist, sondern wieder eine ganz normale Abwehrleistung hervorzubringen. Ebenso ist es wichtig, bei einer Allergiebehandlung in der allergiefreien Zeit mit der Eigenbluttherapie zu beginnen.

Einsatzbereiche

Eigenbluttherapien werden häufig bei Erkrankungen, wie Allergien, egal welcher Art, eingesetzt. Oftmals ist der Grund für den Einsatz der Eigenblutbehandlung auch ein geschwächtes Immunsystem. Hinzu kommen noch Erkrankungen, wie Neurodermitis (atopisches Ekzem), Psoriasis (Schuppenflechte) sowie rheumatische und chronisch entzündliche Erkrankungen, bei denen immer wieder die Eigenbluttherapie das Mittel der Wahl ist.

Kontraindikationen

Die Eigenbluttherapie sollte nicht eingesetzt werden bei Blutgerinnungsstörungen, Venenentzündungen und stark zehrenden Erkrankungen sowie bei der Einnahme von Glukokortikoiden, Blutverdünnungsmitteln und Immunsuppressiva. (Susanne C. Waschke)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilverfahren/eigenbluttherapie.php

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Die besten Tipps für ein starkes Immunsystem


Wie das Immunsystem natürlich gestärkt werden kann

Das Immunsystem besteht nicht nur aus einem Organ sondern, so wie es der Name schon verrät, aus einem ganzen System. Zu diesem gehören alle lymphatischen Organe, lymphatischen Gewebe, Hormonsystem und Nervensystem. Bei dieser Komplexität ist verständlich, dass sich Einflüsse wie Stress, massive Belastungen im Leben oder Hormonschwankungen negativ auf das Immunsystem auswirken können. Um dieses zu stärken, müssen verschiedene Aspekte bedacht und organübergreifend therapiert werden.

Das Abwehrsystem: Aufbau und Entwicklung

Zu den Organen des Abwehrsystems gehören das Knochenmark, die Milz, der Thymus, Lymphknoten, Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln sowie das lymphatische Gewebe im Darm. Die Zellen, die mit der Abwehr beschäftigt sind, entwickeln sich alle aus einer sogenannten Stammzelle im Knochenmark. Anschließend wandern diese Zellen dann an die verschiedensten Stellen im Körper, um dort ihrer Abwehrarbeit nachzukommen.

Die zum Immunsystem zählenden Organe werden in primäre und sekundäre lymphatische Organe unterteilt. (Bild: Henrie/fotolia.com)

Die Organe und das Gewebe des Immunsystems werden in zwei Kategorien eingeteilt: Erstere bilden die primären lymphatischen Organe wie Thymus und Knochenmark. Hier reifen die unreifen Immunzellen zu sogenannten immunkompetenten Zellen heran und gelangen dann in die zweite Kategorie, die sekundären lymphatischen Organe. Diese bestehen aus den Lymphknoten, dem sogenannten lymphatischen Rachenring (Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln), der Milz, den Peyer-Plaques (lymphatisches Gewebe im Dünndarm) und weiteren Lymphgeweben im Körper. Dort gehen die Immunzellen ihrer Arbeit nach.

Ein Baby kommt mit einem sogenannten Nestschutz auf die Welt. Das bedeutet, dass die Mutter, solange das Kind noch im Mutterleib ist, plazentagängige Antikörper auf das Ungeborene, (Immunglobuline der Klasse G, kurz: IgG ) überträgt. Somit besitzt das Kind gleich nach der Geburt für die ersten Monate eine passive Immunität in Bezug auf Krankheiten wie z.B. Masern, Röteln und Mumps.

Nach den ersten Monaten sinkt dieser Antikörperspiegel im Blut ab und die Kleinen sind in den ersten Lebensjahren äußerst anfällig für Infektionen. Der Organismus des Kindes wird im weiteren Lebensverlauf mit vielen Erregern konfrontiert und legt sich dadurch, über Jahre hinweg, selbst eine aktive Immunität zu.

Zellen der Abwehr

Die eigentlichen Abwehrzellen gehören alle zu der Gruppe der Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Diese werden aus der Stammzelle im Knochenmark gebildet. Diese Vorläuferzellen der Leukozyten können zwei verschiedene Entwicklungswege einschlagen. Entweder werden sie zu Granulozyten, Monozyten oder Makrophagen, wobei diese drei Zellarten zu dem sogenannten unspezifischen Abwehrsystem gehören. Oder sie entwickeln sich zu den lymphatischen Vorläuferzellen, aus denen dann später Lymphozyten oder natürliche Killerzellen werden. Diese Zellarten wiederum bilden einen Teil der spezifischen Abwehr.

Unspezifische Abwehr

Die unspezifische Abwehr ist für eine schnelle Reaktion verantwortlich. So ist zum Beispiel gewährleistet, dass die bei einer kleinen Schnittwunde eingedrungenen Erreger, schnellstens unschädlich gemacht werden. Zu der unspezifischen Abwehr gehören auch Substanzen, die sich im Speichel befinden, um hier schnell für eine Abwehr zu sorgen.

Spezifische Abwehr

Diese Art der Abwehr braucht etwas länger, um effektiv wirken zu können. Sie hat die Gabe, sich Erreger merken zu können um bei einem erneuten Eindringen sofort zu reagieren. Ein Beispiel dafür ist eine bereits durchgemachte Kinderkrankheit, die bei einem Neukontakt sofort vom Körper erkannt und abgewehrt wird.

Das unspezifische und spezifische Abwehrsystem arbeiten nicht getrennt sondern übergreifend. So ist es möglich, dass erstere zum Beispiel einen Erreger „markiert“, damit dieser von der spezifischen Abwehr anschließend schneller erkannt und eliminiert werden kann.

Das Immunsystem ist entscheidend für die Abwehr von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien. (Bild: ag visuell/fotolia.com)

Das Immunsystem

Das Immunsystem ist kein isoliertes System, sondern arbeitet eng mit dem Abwehrsystem, dem Hormonsystem und dem Nervensystem zusammen. Dementsprechend ist es auch beeinflussbar durch Gedanken, Gefühle und Stress.

Das Immunsystem hat die Aufgabe abzuwehren, zu zerstören oder zu adaptieren. Damit ist nicht nur Arbeit auf der rein körperlichen Seite gemeint, sondern auch auf seelischer und geistiger Ebene. So gelingt es dem einen Menschen Dinge, die auf ihn einstürmen, abzuwehren und dabei gesund zu bleiben. Der andere reagiert auf nahezu dieselben Lebensumstände mit ständig wiederkehrenden Infekten. Jeder Mensch hat seine „schwachen“ Körperregionen, die am ehesten zu Erkrankung neigen, wenn Stress, Trauer oder massive Belastungen das Leben erschweren.

Ursachen für ein schwaches Immunsystem

Starke Störungen im Immunsystem entstehen durch Autoimmunerkrankungen. Bei diesen richten sich die Abwehrmechanismen nicht gegen Eindringlinge, sondern gegen körpereigenes Gewebe. Das Immunsystem bei diesen Erkrankungen zu stärken, erfordert große Vorsicht, da eine Stimulation hier eventuell zu einer Verschlimmerung führen kann. Bei Autoimmunerkrankungen darf daher nur moduliert und niemals stimuliert werden.

Medikamente, wie Schmerzmittel oder Zytostatika, können auch zu einer Schwäche des Immunsystems führen. Massive Nierenerkrankungen, bei denen es zu Eiweißverlusten kommt, haben häufig ein gestörtes Immunsystem zur Folge.

Gleiches gilt für Hungerzustände, Diabetes, Kinderkrankheiten sowie über kurze Zeiträume auch für akute und chronische Infektionen. Übermäßiger Sport, massive Sonnenexposition, Hormonstörungen, Stress und starke seelische und körperliche Belastungen führen unter Umständen auch zu einem geschwächten Immunsystem.

Stress, Krisen und starke seelische Belastungen können die Abwehrkräfte schwächen. (Bild: vgstudio/fotolia.com)

Stärkung des Immunsystems

Um das Immunsystem zu stärken muss der Mensch als Ganzes gesehen werden. So sollte nicht nur etwas für die Körperabwehr getan, sondern auch der Mensch als Gesamtheit mit Seele und Geist gestärkt werden.

Einerseits müssen die Schleimhäute in den Atemwegen und im Darm abgehärtet werden. Andererseits ist es wichtig, die Betroffenen dabei zu unterstützen, (wieder) zu einem inneren Gleichgewicht bzw. einem Wohlfühlzustand zu gelangen. Hier ist kein allgemeingültiges Rezept vorhanden, das jedem Menschen bei der Stärkung seiner Abwehr hilft. Jeder Mensch reagiert individuell und genau so ist auch sein Immunsystem zu behandeln.

Die richtige Ernährung für eine starke Abwehr

Grund für eine geschwächte Abwehr und damit verbundene häufige Infektionskrankheiten wie Erkältung, Bronchitis etc. kann auch eine mangelhafte Ernährung ohne ausreichend Vitamine und Mineralstoffe sein. Gerade Menschen, die viel Stress haben und ständig unter Zeitdruck stehen, neigen häufig zu ungünstige Ernährungsgewohnheiten. Sie verzehren öfter Fast-Food, essen im Stehen bzw. Gehen und greifen schnell zwischendurch zu ungesunden Snacks, anstatt sich Zeit für eine gesunde, ausgewogene Mahlzeit zu nehmen.

Um die Abwehr zu stärken, sollte daher das eigene Ernährungsverhalten kritisch geprüft und gegebenenfalls rasch geändert werden. Versuchen Sie, möglichst ausgewogen und vielfältig zu essen und vor allem viel Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt hier täglich fünf Portionen, die möglichst frisch bzw. kurz gegart oder zum Teil auch in Form von Saft oder Smoothie zu jedem Essen gehören sollten.

Ernährungsexperten empfehlen für eine gesunde Ernährung fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. (Bild: Alexander Raths/fotolia.com)

Bei den Vitaminen sind vor allem die vor freien Radikalen schützenden Vitamine A, C und E wichtig. Erstere finden sich z.B. in Möhren, Tomaten und Spinat. Reich an Vitamin C sind unter anderem Zitronen, Kiwis, Brokkoli und Paprika. Vitamin E bekommen Sie z.B. durch Sonnenblumen- und Olivenöl, Mandeln und Walnüsse.

Die Ernährung sollte reichlich Vollkornprodukte, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte enthalten. Denn diese enthalten viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, gleichzeitig aber kaum Fett und Cholesterin. Die Ballaststoffe sorgen zudem dafür, dass die Darmschleimhaut ihre Aufgabe als Schutzschild gegen schädliche Erreger besser wahrnehmen kann.

Milchprodukte gehören (in Maßen) zu einer ausgewogenen Ernährung, da die enthaltenen Milchsäurebakterien positiv auf die Darmflora und damit auf das Immunsystem wirken. Andere tierische Produkte wie Fleisch, Wurstwaren und Eier sollten hingegen nur sparsam eingesetzt werden. Seefisch (mit anerkannt nachhaltiger Herkunft) als Lieferant für Omega-3-Fettsäuren, Jod und Selen, empfiehlt sich ein- bis zweimal in der Woche.

Generell sollten pflanzliche Fette und Öle bevorzugt werden (z. B. Raps- und Sojaöl), da sie im Vergleich zu tierischen Fetten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Versuchen Sie, auf Zucker bzw. zuckerhaltige Lebensmittel so gut es geht zu verzichten und verwenden Sie wenig Salz. Geben Sie stattdessen Ihren Gerichten lieber mit Kräutern und Gewürzen den richtigen Geschmack.

Wichtig ist, stets auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Am besten geeignet sind dabei Wasser bzw. Mineralwasser, Früchtetees sowie verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte. Kaffee, schwarzer Tee und Alkohol sollten hingegen nur in geringen Mengen konsumiert werden.

Die Psyche stärken mit natürlichen Mitteln

Steht die Psyche im Vordergrund, das heißt werden Betroffene stark durch seelische Belastungen in ihrer Abwehr beeinflusst, so muss hier als Erstes gegengesteuert werden. Empfehlenswerte Entspannungsverfahren zum Stressabbau sind in diesem Fall zum Beispiel Yoga oder autogenes Training.

Die Bachblütentherapie eignet sich gut zur Stärkung der psychischen Gesundheit. Die Auswahl der richtigen Blüte(n) erfolgt hier entsprechend des aktuellen Gemütszustandes des Patienten. (Bild: Johanna Mühlbauer/fotolia.com)

Um die Psyche positiv zu stärken, kann eine individuell abgestimmte Bachblütentherapie sehr wirksam sein. Dr. Bach, der Begründer dieser Therapie, hat 38 Blüten entdeckt, die jeweils für einen bestimmten Seelenzustand stehen. Leidet der Patient beispielsweise an mangelndem Selbstvertrauen, hilft Cerato. Mentale Erschöpfung kann mithilfe von Hornbeam gelindert werden und gegen depressive Stimmung wird Mustard eingesetzt. Bei Angstzuständen wäre Aspen das Mittel der Wahl, innere Unruhe lässt sich wiederum mit Rock Rose behandeln.

Um die richtige Blüte bzw. Kombination zu ermitteln, muss der aktuelle Seelenzustand genau analysiert werden. Sind die passenden Blüten identifiziert, wird daraus eine Tropfenlösung für die orale Einnahme erstellt. Andere Therapeuten arbeiten mit der klassischen Homöopathie, die ebenfalls sehr erfolgreich eingesetzt werden kann. Nach einer ausführlichen Anamnese wird das, für den Menschen passende, homöopathische Mittel verabreicht.

Weitere naturheilkundliche Mittel für die Seele liegen im Bereich der Komplexhomöopathie (Arzneimittel aus mindestens zwei Wirkstoffen), der Mineralstofftherapie mit Schüßler-Salzen (Heilen mit Mineralsalzen), der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Aromatherapie (Heilen mit ätherischen Ölen).

Gesund durch pflanzliche Immunmodulatoren

Naturheilmittel, die das Immunsystem stärken sollen, wurden früher mit dem Begriff „Abhärtung“ bezeichnet. Dazu gehören Kneipp´sche Güsse, Sauna und tägliche Bürstenmassagen.

In der heutigen Naturheilkunde werden die Formulierungen Immunstimulation (Anregung der Immunantwort) und Immunmodulation (Veränderung der Immunantwort) gebraucht. Das Immunsystem unterliegt dabei heutzutage einer hohen Anforderung. Umweltgifte, Zivilisationskost und Stress bringen erhebliche Belastungen des Immunsystems mit sich. Deshalb wird in der Therapie meist eine Immunmodulation bevorzugt und auf eine Immunstimulation verzichtet.

Zu den Immunmodulatoren gehören Pflanzen wie Sonnehut (Echinacea), Mistel, Taigawurzel (Eleutherokokkus) oder der Lebensbaum (Thuja). Diese Pflanzen müssen jedoch in bestimmten Dosierungen und Potenzierungen eingesetzt werden, um ihre modulatorische Wirkung entfalten zu können.

Ein leckerer Tee mit Hagebutte stärkt die Abwehr und fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers. (Bild: laboko/fotolia.com)

Heilpflanzen wie Hagebutten und Lindenblüten können ebenfalls zu einem gesunden und starken Immunsystem beitragen. Ein Tee aus diesen Pflanzen kann dabei nicht die Abwehr positiv beeinflussen, sondern wirkt zugleich schleimlösend und ist daher ein gutes Hausmittel bei Erkältung.

Teemischung zur Abwehrstärkung:

  • 25 Gramm Hagebutten
  • 25 g Lindenblüten
  • 15 g Orangenschalen
  • 15 g Holunderblüten

Vermischen Sie die Zutaten und geben Sie einen gehäuften Esslöffel der Mischung in eine Tasse Gießen Sie einen Viertelliter kochendes Wasser darüber. Lassen Sie den Aufguss vor dem Abseihen 10 Minuten zugedeckt ziehen. Trinken Sie den Tee zwei bis drei Mal am Tag möglichst heiß. Bei Bedarf kann etwas Honig zum Süßen hinzu gegeben werden.

Eigenbluttherapie zur Aktivierung der Abwehr

Eine häufig eingesetzte Therapie zur Stärkung des Immunsystems ist die Eigenbluttherapie. Dabei wird aus der Vene Blut entnommen und dem Körper direkt oder aufbereitet in Form einer intramuskulären (in den Muskel) oder subcutanten (unter die Haut) Injektion wieder zurückgegeben. Durch diese Injektion bildet sich eine Entzündung, die wie eine kleine Infektion den ganzen Körper betrifft. Daraufhin werden verschiedene Immunreaktionen ausgelöst, da das injizierte Blut als fremd erkannt wird.

Durch die Aktivierung der Abwehr werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und dadurch längerfristig das Immunsystem gestärkt. Bei einer Eigenbluttherapie wird meist über einen Zeitraum von 10 Wochen, einmal wöchentlich, Blut entnommen und injiziert. (sw, nr; zuletzt aktualisiert am 25.1.2017)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/immunsystem-staerken.html

Gruß an die Wisenden

TA KI

Erkältung ade! Starkes Immunsystem dank Echinacea.


Die meisten Menschen kennen sie als Purpur-Sonnenhut oder auch als Igelkopf: Die in Nordamerika heimische Echinacea ist eine Heilpflanze, die sich als Mittel gegen zahlreiche Krankheiten und Wehwehchen als wirksam erwiesen hat. Die Echinacea stärkt das Immunsystem und sorgt für Ausgeglichenheit. Dadurch wirkt sie gegen vielerlei Beschwerden.

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Da die Abwehrkräfte durch die Echinacea gestärkt werden, kann regelmäßiges Trinken von Echinacea-Tee dabei helfen, das Risiko für Erkältungen und andere Infektionskrankheiten zu vermindern. Auch im Kampf gegen folgende Krankheiten hat sich Echinacea als hilfreich erwiesen:

  • Harnwegsentzündungen
  • Mandelentzündungen
  • Pilzinfektionen
  • Atemwegsinfektionen
  • Husten
  • schlecht heilende Wunden
  • Akne
  • Lippenherpes
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Neurodermitis
  • Hämorrhoiden
  • Ekzeme

Flickr/ Fabio de Oliveira Tabalipa

Außerdem entlastet das regelmäßige Trinken von Echinacea-Tee die Entgiftungsorgane. Gerade bei einer ungesunden Lebensweise sind diese häufig überlastet und können ihren Aufgaben nicht mehr in ausreichendem Maße nachkommen. Der Tee hilft also auch der Leber, der Niere und dem gesamten lymphatischen System dabei, Giftstoffe zuverlässig wieder aus dem Körper auszuscheiden.

Ebenso kannst du deinen morgendlichen Kaffee künftig durch Echinacea-Tee ersetzen. Da Kaffee häufig zu Symptomen wie Herzrasen, Übelkeit und Zittern führt, ist Echinacea-Tee eine durchaus sinnvolle Alternative. Du wirst dich ruhiger und entspannter fühlen.

Doch nicht nur gegen verschiedene Krankheiten wirkt Echinacea. Die Heilpflanze kann auch verwendet werden, um Fältchen vorzubeugen, denn sie ist reich an Antioxidantien. Diese schützen vor vorzeitiger Hautalterung. Ein Grund mehr, Echinacea-Tee zu trinken.

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So einfach kannst du den Echinacea-Tee herstellen: 

Gieße 2 EL frisches Echinacea-Kraut mit 250 ml siedend heißem Wasser auf und lass den Tee 10 Minuten lang ziehen. Trinke bis zu 3 Tassen täglich, bis die Beschwerden abgeklungen sind.

Wie du siehst, hilft Echinacea nicht nur gegen zahlreiche Krankheiten, sondern wirkt auch noch verjüngend. Zeit also, diesen besonders gesunden Tee regelmäßig zu trinken.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/echinacea/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Warum Haustiere glücklich machen


Gesteigerte Lebensfreude, weniger Stress, bessere Gesundheit und wachsendes Wohlbefinden: Haustiere tun vielen Menschen gut. Wir erklären Ihnen die Gründe

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Stress im Büro, Stau auf dem Rückweg. Hunger, Schlafmangel, die Nerven liegen blank. Gut gemeinte Ratschläge und Hilfsangebote von Kollegen, Freunden und Familie fördern oft nur Wut und Überforderung. Da kommt der Hund schwanzwedelnd um die Ecke und schon glättet sich Herrchens Stirn und die Schultern entspannen sich.

„Der Körperkontakt mit Hunden, sie zu streicheln, mit ihnen zu schmusen oder ihre bloße Anwesenheit können dazu führen, dass beim Halter die Pulsfrequenz sinkt. Ein Zeichen für Entspannung“, erklärt Dr. Silke Wechsung, Psychologin und Leiterin des Forschungsprojektes „Mensch und Hund“ an der Universität Bonn.

 

„Dass ein Haustier viele Menschen glücklich macht, ist mehrfach wissenschaftlich bestätigt“, sagt die Psychologin. Der Kontakt mit Hund und Katze steigert die Lebensfreude, senkt den Stresslevel und steigert das Wohlbefinden. „Auch der Gesundheitszustand wird positiv beeinflusst“, zählt Wechsung auf.

Regelmäßige Spaziergänge

Der Gesundheitsaspekt hat mehrere Gründe. Zum einen müssen Hundebesitzer mehrmals am Tag Gassi gehen. Bei Wind und Wetter. Die Bewegung ist gut fürs Immunsystem, regelmäßige Spaziergänge zählen zur Gesundheitsprophylaxe.

„Mit dem Tier zu schmusen wirkt auf viele Besitzer entspannend“, ergänzt Wechsung. Hunde helfen ihren Herrchen und Frauchen auf andere Gedanken zu kommen. Wer sich aktiv mit dem Vierbeiner beschäftigt, kann zum Beispiel negative Gedanken durchbrechen. „Gedankenstopp, positive Ablenkung und Beistand durch die Anwesenheit des Hundes helfen Krisen zu bewältigen“, fasst die Psychologin zusammen.

Zusätzlich sorgt ein Haustier für einen geregelten Tagesablauf. „Das kann Menschen helfen, denen Struktur und Aufgaben fehlen. Beispielsweise arbeitslosen oder älteren Personen“, erklärt Wechsung. Ein Tierbesitzer wird gebraucht, er hat eine Verantwortung, einen Grund, morgens aufzustehen.

Dem Hund die Sorgen erzählen

Durchlebt man eine Krise, dann kann der pelzige Gefährte großen Beistand spenden. „Bei einer unserer Umfragen gaben 35 Prozent der Teilnehmer an, zu ihrem Hund eine engere Beziehung zu haben, als zu einem menschlichen Partner“, erzählt die Psychologin. Überraschend für das Team war vor allem, dass diese Aussage auf ledige, verheiratete, alte und junge Menschen gleichermaßen zutraf. „Wir haben damit gerechnet, dass eher alleinstehende Menschen so denken“, erklärt Wechsung.

Dem Haustier seine Sorgen zu erzählen, findet die Expertin in Ordnung. „Vielen hilft es bereits, Gefühle laut auszusprechen. Eine Art Blitzableiter“, sagt sie. Außerdem reagieren Hunde, wenn eine gute Bindung besteht, sehr sensibel auf die Stimmung ihres Halters.

Man sollte das Verhalten des Vierbeiners allerdings nicht überinterpretieren. Ein Hund weiß nicht, was Jobsorgen sind und kennt keinen Liebeskummer. „Stellen Sie keine menschlichen Erwartungen an Ihr Tier“, warnt Wechsung. Der Hund spürt lediglich: Da ist jemand traurig. Viele Tiere nehmen dann Kontakt auf, stupsen das Herrchen mit der Schnauze an, wedeln oder bringen einen Ball, um zu spielen.

„Egal, was man ihm erzählt, der Hund widerspricht nicht. Dieses Verhalten bietet eine wunderbare Projektionsfläche“, weiß die Psychologin. „Bello liebt mich so sehr, sonst würde er mich nicht so anschauen.“ Vielleicht hat das Tier einfach Hunger und der Blick soll auffordernd wirken? „Kinder entwickeln irgendwann eigene Wünsche, lösen sich von den Eltern. Der Hund bleibt ein Leben lang in der Kleinkindrolle, er ist auf das Herrchen angewiesen“, erklärt Wechsung.

Fische, Hasen und Reptilien

Je nachdem, was man sich von einem Haustier verspricht, muss man sich im Vorfeld überlegen, welche Spezies zu einem passt. Fische und Reptilien kommunizieren nicht wie Hund und Katze. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Beobachten. Aber auch das kann die Besitzer mit Glück erfüllen. Einen Hamster, ein Meerschwein oder einen Hasen kann man immerhin streicheln. „Voraussetzung ist immer, jedes Tier artgerecht zu halten“, erklärt Wechsung.

Katzen sind recht selbstständig und nicht so eng an ihre Besitzer gebunden wie Hunde. Hamster sind zum Beispiel nachtaktiv. Passt das zu kleinen Kindern? Hunde brauchen viel Zeit. Ist regelmäßig jemand zu Hause? Kann ich mir das Tier finanziell leisten? Wie sieht mein Leben in 15 Jahren aus? Hunde werden oft so alt. Selbst wenn feststeht, es soll ein Hund werden: „Es gibt über 400 Rassen und dazu Mischlinge. Die Besonderheiten der Rasse und der Charakter des Hundes müssen zum Besitzer passen“, rät Wechsung.

Wenn der Partner kein Tier will

Wenn nur einer der Partner ein Haustier will, rät die Psychologin von der Anschaffung ab. „Das ist sowohl dem Hund als auch dem Partner gegenüber unfair und keine gute Basis für die Beziehung“, so Wechsung. Etwas anderes ist es, wenn jemand sein Haustier mit in eine neue Beziehung bringt. Das ist dann Fakt. „Oft kommt es vor, dass sich der Partner doch auf das Tier einlässt, auch wenn er es sich vorher nicht ausgesucht hätte“, erzählt die Expertin.

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Tiere/Warum-Haustiere-gluecklich-machen-349181.html

Gruß an die Herrchen, Frauchen und ihre Haustiere

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5 Gründe warum du abends Lauch essen solltest


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Lauch zeichnet sich durch zahlreiche positive Eigenschaften aus, unter anderem fördert er die Synthese der Nährstoffe sowie die Verdauung, folglich sorgt dieses Gemüse auch für einen besseren, erholsamen Schlaf.

Wenn Lauch abends noch nicht auf deiner Speisekarte steht, dann solltest du dies ändern. Dieses Gemüse ist leicht und kann mit vielen Nahrungsmitteln einfach kombiniert werden. Es wirkt sättigend und ist sehr nahrhaft.

Wenn du auf das Abendessen verzichtest, weil du denkst, dass du so einfacher abnehmen oder dein Gewicht halten kannst, solltest du auf Gerichte mit Lauch umstellen.

Vergiss jedoch nicht, dass das Abendessen vielseitig und ausgeglichen sein sollte und alle notwendigen Nährstoffe enthalten muss, um den Tag gut abzuschließen.

Du solltest nicht nur ein Glas Milch mit Zerealien zu Abend essen. Der Organismus muss sich zu dieser Tageszeit auf wichtige Funktionen vorbereiten, die die nächtliche Entgiftung ermöglichen, er sollte deshalb nicht überlastet werden.

Wähle die Nahrungsmittel für das Abendessen sorgfältig aus, um diese Aufgabe zu erleichtern und einen erholsamen Schlaf zu fördern. Anschließend erfährst du Wissenswertes zu diesem Thema.

1. Lauch zum Abendessen, um das Gewicht zu reduzieren

Wie bereits erwähnt, kannst du ein leichtes, doch nahrhaftes Abendessen mit dieser leckeren Gemüsesorte zubereiten.

  • Lauch besteht zu einem großen Teil aus Wasser und ist sehr kalorienarm, zeichnet sich jedoch für viele Ballaststoffe aus.
  • 100 g Lauch enthalten fast 83 g Wasser, 1 g Protein und 2 g Ballaststoffe.
  • Darüber hinaus liefert dieses Gemüse wichtige Nährstoffe, wie Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin K und Mineralstoffe (Eisen, Calcium, Magnesium und Mangan).

Wenn du dieses Gemüse mit proteinhaltigen Nahrungsmitteln und anderen leichten Gemüsesorten kombinierst, kannst du damit gesund an Gewicht verlieren.

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2. Pflege deine Verdauung, um besser zu schlafen

Wissenswert ist, dass Lauch zu den wenigen Nahrungsmitteln gehört, die Prebiotika enthalten. Das sind Bakterien, welche die Aufnahme der Nährstoffe verbessern.

Darüber hinaus wird damit die Darmflora gepflegt und die Gallensekretion gefördert. Du solltest also nicht vergessen, dass ein Lauchgericht den Schlaf fördert, ohne Blähungen oder ein Schweregefühl nach dem Essen zu verursachen. 

3. Lauch gegen Infektionen

Woran erinnert dich der Geschmack von Lauch? An Zwiebel und Knoblauch. Lauch ist zwar milder im Geschmack, enthält jedoch auch Schwefelverbindungen mit wertvollen gesundheitsfördernden Eigenschaften.

Er wirkt antibakteriell, doch nicht so stark wie Knoblauch. Beide enthalten einen ähnlichen Wirkstoff, der sich Alliin nennt.

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4. Gegen Flüssigkeitsretention

Das Abendessen ist sehr wichtig, auch wenn viele dies nicht ausreichend beachten und einfach das Erstbeste, was sie im Kühlschrank finden, verspeisen.

  • Wer abends kalorienreiche Speisen oder Gerichte mit Saucen isst, wird danach ein Schweregefühl bemerken. Darüber hinaus kommt es zu Flüssigkeitsretention, was natürlich auch auf den Lebensstil zurückzuführen ist. Kleine Veränderungen sind sehr wichtig!
  • Lauch eignet sich perfekt im Kampf gegen die Einlagerung überschüssiger Flüssigkeit im Gewebe, da er dazu beiträgt, ein Gleichgewicht zwischen Kalium und Natrium zu halten.
  • Die enthaltenen Ballaststoffe helfen bei der Ausleitung von Schadstoffen.
  • Auch all jenen, die an erhöhten Harnsäurewerten leiden, ist Lauch sehr zu empfehlen. Wenn dieses Gemüse am Abend verspeist wird, kann der Organismus während des Schlafes besser entgiftet werden.

5. Lauch stärkt das Immunsystem

Diese Gemüsesorte enthält wichtiges Vitamin A, das auch als Retinol bekannt ist. Dieses fettlösliche Vitamin ist für die Bildung und Erhaltung der Zellen von großer Bedeutung und folglich auch für ein gesundes Immunsystem.

  • Vitamin K, Vitamin C und Mangan helfen ebenfalls, die weißen Blutkörperchen zu stärken. Darüber hinaus ist nicht zu vergessen, dass Lauchgerichte am Abend auch die Homocystein-Werte im Blut reduzieren. Diese Aminosäure macht uns für Herzkrankheiten und Schlaganfälle empfindlicher.

Wie du siehst, lohnt es sich, dieses Gemüse zum Abendessen zu servieren.

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Gesunde Möglichkeiten für Lauchgerichte am Abend

  • Hühnerbrust mit Zitrone und Lauchstangen
  • Lachs mit Lauchsauce
  • Vollkornreis mit Lauch- und Brokkoligemüse
  • Eierspeise mit Lauch, Knoblauch und Shrimps
  • Lauchstangen mit Pfeffersauce
  • Reinigende Brühe mit Lauch, Zwiebel und Kürbis
  • Lauchcremesuppe

Auch Salate sind ausgezeichnet. Hier ein paar einfache Ideen:

  • Salat mit Lauch, Tofu und Modenaessig
  • Salat mit Lauch, Thunfisch, Tomate, Tofu und geraspelter Karotte

Lass es dir schmecken!

Quelle: https://bessergesundleben.de/5-gruende-warum-du-abends-lauch-essen-solltest/

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

 

Fünf gute Gründe, warum Avocado Gesund ist


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Avocado kann in vielen Hinsichten erstaunlich zu unserer Gesundheit beitragen. Aber wie gesund ist Avocado eigentlich?

Falls du abnehmen möchtest, eine schönere Haut haben willst, oder das Risiko für bestimmte Krankheiten reduzieren willst, finde hier heraus warum es sich lohnt mehr von dieser gesunden Frucht zu essen.

1. Herz-Kreislauf Gesundheit

Arteriosklerose ist in Deutschland immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Die frühe Entwicklung dieser Erkrankung beruht auf die entzündliche Veränderung von Gefäßen. Sehr oft werden diese Veränderungen von chemisch prozessierten Ölen und Fetten begünstigt.

Avocado dagegen ist eine gute Quelle für gesunde Fette, wie z.B. die Ölsäure, eine einfach ungesättigte Fettsäure. Studien haben bewiesen, dass diese Fettsäuren den Blutspiegel von LDL (das „böse“ Cholesterin) reduzieren, und gleichzeitig den HDL-Spiegel (das „gute“ Cholesterin) erhöhen.

Avocado enthält außerdem eine Vielzahl an wichtigen Nährstoffen, die eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen. Vitamin E ist ein starkes Antioxidans; Folsäure reduziert den Homozystein Blutspiegel; Kalium hilft bei der Einstellung des Blutdrucks; Phytosterole reduzieren die Cholesterin Aufnahme; und Ballaststoffe helfen den Blutzucker zu kontrollieren.

Eine noch reichere Quelle an Ölsäure, Vitamin E und Phytosterole ist das leckere Avocado Öl, es ist und außerdem, wie auch Kokosnussöl, sehr Hitzestabil. Diese Eigenschaft macht es zum Perfektem Öl zum Kochen und Braten.

 2. Haut Schönheit

Die einfach ungesättigte Fettsäuren, die in Avocado enthalten sind, helfen auch unseren Hauttonus zu erhalten. Sie sind notwendig um die Feuchtigkeit in der Epidermis Schicht zu erhalten, sodass die Haut sich weich und Gesund anfühlen kann.

Omega-9 Fettsäuren können zusätzlich helfen Rötungen und Reizungen zu lindern, da sie eine wichtige Rolle in der Zell-Reparatur spielen.

Avocado GesundAvocado hat auch noch weitere wichtige Inhaltsstoffe, die Falten und anderen Zeichen des Alterns vorbeugen können, unter anderem das Antioxidans Karotenoid und das Vitamin E, diese schützten unsere Haut vor Schäden der UV-Strahlung. Vitamin C ist letztlich für die Elastin und Kollagen Bildung unentbehrlich, sodass die Haut elastisch und jung bleiben kann.

 3. Avocado und Abnehmen

Viele Menschen könnten überrascht sein, dass ein Lebensmittel wie Avocado, das relativ viele Kalorien hat bzw. einen relativ hohen Fett Anteil hat, für das Abnehmen so geeignet sein kann. Studien haben bewiesen, dass einfach ungesättigte Fettsäuren, wie die in Avocados, eher als langfristige Energie Quellen genutzt werden, anstatt als Körperfett gespeichert zu werden.

Es ist bekannt, dass diese langsam verbrennende Energie dafür verantwortlich, dass wir uns länger satt fühlen nachdem wir Avocado gegessen haben, und dass das Hungergefühl und der Appetit somit reduziert werden.

Das ist auch der Grund, warum es empfohlen wird mehr Lebensmittel reich an gesunde Fette in der Ernährung zu integrieren und die prozessierte Kohlenhydrate zu reduzieren. So sind Nüsse wie Mandeln und Walnüsse als Snacks die perfekte Lösung für all diejenigen, die abnehmen wollen.

Kalorien zu zählen, Fett Aufnahme zu streichen und zu Hungern führen jede Diät zum scheitern. Nur wenn du dich mehr an fettverbrennende Lebensmittel ernährst, hast du die Chance gesund und langfristig abzunehmen.

4. Diabetes

Basierend auf die Berechnungen des Deutschen Gesundheitssurvey des Jahres 2012 sind es ca. 8,000,000 Menschen die in Deutschland an einem Diabetes leiden. 90% der Diabetes Patienten haben einen Typ-2-Diabetes, das spricht dafür, dass sehr oft Ernährung und Life-Style unsere Gesundheit beeinflussen.

Die typischen Zeichen eines unentdeckten Diabetes sind ein gesteigertes Durst- und Hungergefühl und häufiger Harndrang. Einen trockenen Mund sowie plötzlicher Gewichtsverlust, Gliederschmerzen und Seh-Verschlechterung sind auch häufige Symptome. Falls dir einige dieser Symptome bekannt vorkommen sollten, empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen, um sicher zu stellen, ob es sich um Diabetes handelt.

Für diejenige, bei denen ein Diabetes schon bekannt ist, ist Ölsäure empfohlen, um das „böse“ LDL-Cholesterin zu bekämpfen und das „gute“ HDL-Cholesterin zu erhöhen. Die Regelmäßige Kontrolle der Cholesterin-Spiegel ist sehr wichtig für Diabetiker, da sowieso schon ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen besteht.

Eine Ernährung, die reicher an einfach ungesättigte Fettsäuren, kann zusätzlich den Triglycerid Spiegel senken und kann die Funktion des Insulin unterstützen und somit den Blutzucker verbessern.

Das Vitamin C hilft indem es Gefäße vor entzündliche Veränderungen schützt und das Immunsystem stärkt. Das Vitamin E reduziert die Oxidation von Cholesterin, was für Koronare Herzerkrankungen verantwortlich ist. Laut Studien hat es auch einen positiven Einfluss auf das Fortschreiten diabetischer Neuropathien.

5. Arthritis

Arthritis ist eine schmerzhafte Erkrankung die mit entzündliche Veränderungen der Gelenken einher geht und die Millionen Menschen in Deutschland betrifft.

Einige Lebensmittel wie Weizen, Mais, Milch und Zucker sind bekannt dafür, dass sie die Symptome verschlechtern, einige Lebensmittel, dagegen dafür, dass sie einen günstigen Einfluss auf die Erkrankung haben.

Avocados, zählen zu den Lebensmittel mit anti-entzündlichen Eigenschaften. Sie sind reich an einfach ungesättigte Fettsäuren, Phytosterole, Vitamin E, Vitamin C, und Karotenoide, diese helfen die entzündliche Veränderungen, die für das Fortschreiten der Arthritis verantwortlich sind, vorzubeugen.

Weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften von Avocado

Avocado regelmäßig zu essen bedeutet etwas Gutes für sich selbst zu tun. Wir können uns über ein gesünderes Herz-Kreislauf System freuen, und eine schönere Haut genießen, es hilft uns beim Abnehmen und bewirkt sich positiv auf die Entstehung und auf dem Verlauf von bestimmte Erkrankungen wie Diabetes und Arthritis. Das sind nur die einiger der Gründe, warum Avocado gesund ist.

Um Avocados wertvollen Nährstoffen in einer noch konzentrierteren Form zu genießen, empfiehlt es sich kaltgepressten Avocado Öl zum Kochen zu verwenden. (…)

Es sind noch viel mehr die wundervollen Eigenschaften, die Avocado gesund machen.  Ich hoffe aber, dass ihr durch diese Fünf Gründe diese wunderbare Frucht ein bisschen besser kennen gelernt habt.

Quelle: http://gesundelebensmittelliste.de/avocado-gesund-ist/

Gruß an die Besseresser

TA KI

Gefährdung der Familiengesundheit


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Quelle: http://www.praxisvantreek.de/vortrag/Gef%C3%A4hrdung%20der%20Familiengesundheit%20-%20Medizin%20als%20Krankheitsursache%20-%20Vortrag%20vom%2013.05.2000.pdf

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.03.2015

Gruß an die Forscher

TA KI

Die 10 gesündesten Eigenschaften von Bananen


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Bananen bieten Dir mehr, als nur einen kleinen Energieschub. Ihre Inhaltsstoffe sind gut für die Gesundheit und Schale kann für einige Schönheitstricks verwendet werden.

Bananen als gesunder Kraftstoff

1. Kalium schützt

Bananen sind reich an Kalium, deswegen werden sie gern von vielen gegessen. Dieses lebensnotwendige Mineral reguliert unseren Blutdruck und ist dadurch wichtig für eine optimal funktionierendes Herz.

Außerdem ist Kalium ein guter Osteoporoseschutz, da es Kalziumverlust vorbeugt. Wenn du regelmäßig Bananen isst, kannst du dir deine Knochen bis in Alter gesund und kräftig erhalten.

2. Ballaststoffe reiningen

Bananen enthalten eine gute Menge an Ballaststoffen. Diese brauchst du für eine gute Verdauung. Ballaststoffe erhalten deine Darmgesundheit und sorgen für einen regelmäßigen Stuhlgang.
Die Ballaststoffe in der Banane können auch bei Sodbrennen helfen.

3. Bunt gemischter Nährstoff-Cocktail

Bananen sind auch reich an Magnesium, Mangan und Vitamin C. Sie enthalten viel Vitamin B6, das für die Blutbildung wichtig ist. Bananen versorgen dich zudem mit einem Nährstoff, der mitverantwortlich für die Bildung der weißen Blutzellen ist. So wird auch dein Immunsystem mit unterstützt.

4. Hilfe bei Magengeschwüren

Bananen können vor Magengeschwüren schützen oder bereits bestehende mildern. Einige Inhaltsstoffe der Bananen können die Magenschleimhaut bei übermäßiger Magensäure schützen.

Außerdem enthalten Bananen Protease-Hemmstoffe. Diese können Bakterien am Wachstum hindern, die an erster Stelle verantwortlich die Entwicklung von Magengeschwüren sind.

5. Der Bananen-Energieschub

Der natürliche Zucker in den Bananen wird nicht isoliert verzehrt, sondern mit all den Nährstoffen und Ballaststoffen in der Banane zusammen. So wird dein Körper gut mit Energie versorgt und dein Blutzuckerspiegel bleibt stabil, wenn du statt Süßigkeiten oder Traubenzucker Bananen isst. Ein stabiler Blutzuckerspiegel kann beim Abnehmen helfen.

6. Glücklich durch Bananen?

Bananen sind eine gute Quelle für Tryptophan. Dies ist eine Aminosäure, die in deinem Körper die Ausschüttung von Serotonin veranlasst. Serotonin hebt deine Stimmung und macht Dich stressresistenter.

Schönheit aus der Bananenschale?

7. Gesichts- und Haarmasken

Bananenschale können dir bei Akne und Psoriasis Erleichterung verschaffen und mit anderen Zutaten zusammen einen herrliche Haarmaske für mehr Feuchtigkeit sein.

8. Weißere Zähne mit Bananenschalen

Wenn du jeden Abend vor dem Zähneputzen die Zähen mit dem Inneren einer Bananenschale abreibst, werden sie weißer. Versuche es für ungefähr zwei Wochen um ein Resultat zu sehen.

9. Spreißel ziehen

Manchmal sitzt ein Spreißel sitzt so tief in der Haut, dass er nicht einfach mit einer Pinzette entfernt werden kann. Binde in dem Fall einfach eine Bananenschale mit dem Inneren zur Haut um die Stelle und warte etwas. Enzyme aus der Schale helfen der Haut, den Spreißel abzustoßen.

10. Bananenschalen gegen Warzen und gegen Hautprobleme

Bananenschalen sind auch ein tolles Warzenmittel. Reibe die Stelle mit der Warze für einige Sekunden jeden Abend für mindestens zwei bis vier Wochen ein. Danach sollte die Warze sich ablösen.

Auch bei vielen anderen Hautproblemen (wie gereizter Haut)  kann das Auflegen von Bananenschalen Linderung bringen!

Quelle: http://gesund-sein-heute.de/10-gesunde-eigenschaften-von-bananen/

Gruß an die Wissenden

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7 großartige Verwendungsmöglichkeiten für Avocadokerne


Wenn mal mal eine Avocado verwendet, ist es immer etwas ärgerlich, dass der Kern so groß ist. Denn er macht so viel von der Frucht aus und man weiß nicht so recht, was man damit machen soll – außer, man stellt ihn ins Wasser, um eine Pflanze wachsen zu sehen. Doch in der Heimat der Avocado – in Mittelamerika – wird nichts weggeworfen. Die Menschen dort wissen genau: Wenn man den Kern zermahlt, hat man ein wahres Wunderpulver. Hier sind einige Anwendungsmöglichkeiten. Ein wirklicher Geheimtipp!

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Zuallererst muss man den Kern aber kleinkriegen. Dazu wäscht man ihn und zerschneidet ihn in Scheiben. Da der Kern relativ weich ist, ist das nicht sehr schwer. Die Scheiben müssen ein paar Tage trocknen, dann kann man sie auf einer Reibe oder in der Kaffeemühle zu Pulver verarbeiten. Das kann man z.B. in einen Smoothie oder ins Müsli mischen, geröstet auf den Salat geben oder als Teeaufguss einnehmen. Das entstandene Pulver hat einen herb-nussigen Geschmack ist unheimlich vielseitig, denn es ist voll von guten Inhaltsstoffen. Die sind hier sogar hochkonzentriert, weshalb die mittelamerikanischen Urvölker ihn auch völlig zu Recht das „Herz der Avocado“ nennen. Hier sind ein paar Beispiele, wo der Avocadokern seine positive Wirkung entfaltet:

1.) Immunsystem

Die Antioxidantien, die zahlreich im Avocadokern enthalten sind, bekämpfen freie Radikale und stärken so das Immunsystem.

Flickr/BrianGerkan

2.) Herz

Wertvolle Aminosäuren, Ballaststoffe u.a. können den Cholesterinspiegel senken. Vitamin E und Kalium unterstützen außerdem die Herzfunktion und Herzkreislauferkrankungen haben es schwerer.

3.) Entzündungen

Der Avocadokern wirkt entzündungshemmend und kann so viele Krankheitsbeschwerden lindern oder die Entstehung sogar schon im Ansatz verhindern. Besonders bei Arthritis wird ihm eine gute Wirkung zugesprochen.

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4.) Bakterien und Viren

Die Flavonole im Kern sind generell hilfreich zur Abwehr von Viren und Bakterien und darüber hinaus auch gegen diverse Pilze, Mikroben und Parasiten. Und in exotischeren Gefilden schützt es auch vor gefährlichen Gelbfieber-Moskitos.

5.) Für die Dame

Auch gegen Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsübelkeit und andere spezielle Problemchen ist der Avocadokern ein Geheimtipp.

Flickr/pretty,strange

6.) Verdauung

Das Pulver lindert nicht nur Durchfall, was an sich schon großartig ist. Auch die Bildung von Magengeschwüren wird gehemmt sowie die Anlagerung von Viren und Bakterien im Verdauungstrakt.

7.) Schönheit

Und auch für das äußere Erscheinungsbild ist der runde Kern ein echter Alleskönner. Er reguliert den Wasserhaushalt und sorgt so für elastische Haut. Zudem wird die Schuppenbildung im Haar verringert.

Flickr/Scott Dunagan

Unglaublich, wie vielseitig dieser Kern sein kann, den man doch sonst immer als so störend empfand. Wer mehr über die vielfältige Anwendung erfahren möchte, kann sich z.B. HIER schlau machen. Ich werfe jedenfalls nie wieder etwas von der Avocado weg.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kernige-geheimtipps/

Gruß an die Natur

TA KI