IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

+++EIL+++youtube löscht dieses Video- bitte weit verbreiten: VAXXED – Die schockierende Wahrheit!? Doku Deutsch


Schon gelöscht.

Hier Ersatz, bitte sichern:

Der Ersteller des Films rief vor einer Stunde den Honigmann privat an und bat darum, daß wir das Video nicht verbreiten sollen, da er damit seine Brötchen verdient und die Arbeit hat. Er war sehr freundlich und nett.

Falls seit dem Zeitraum der Veröffentlichung hier, oder bei Honigmann jemand dieses Video heruntergeladen haben sollten, bitten wir darum dieses Video nicht öffentlich ins Netz zustellen.- Danke

TA KI

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Dokumentation des prominenten Impfgegners Dr. Andrew Wakefield, in dem dieser behauptet, die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse unterschlagen, die auf eine Verbindung zwischen Masern-Mumps-Röteln-Impfungen und Autismus hindeuten. Als Grundlage dienen Wakefield dafür Gespräche zwischen dem Biologen Brian Hooker und dem Wissenschaftler Dr. William Thompson, der einst selbst eine Studie über den Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Autismus durchführte. Laut Thompson habe das CDC nach Abschluss der Studie Teil der Ergebnisse nicht veröffentlicht. Hooker wandte sich daraufhin an Wakefield, der bereits seit 1998 vor der angeblichen Gefahr durch Impfungen warnt. Gemeinsam mit Produzent und Co-Autor Del Matthew Bigtree legt Wakefield nun in „Vaxxed“ seine Argumente dar.

Gedanken zur Zeit

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ab 1. Juni drohen 2.500 Euro Strafe: Gehen Kita-Eltern nicht zur Impfberatung müssen sie zahlen


Eltern von Kita-Kindern drohen 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das neue Epidemologie-Gesetz will die Regelungen zum Impfschutz verschärfen.

Eltern von Kita-Kindern droht 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das ist Konsequenz eines Epidemiologie-Gesetzes, das am 1. Juni im Bundestag abschließend beraten wird, berichtet die „Bild“.

Danach sollen Kitas verpflichtet werden, Eltern den Gesundheitsämtern zu melden, die eine Impfberatung ausschlagen.

Die Ämter können dann Strafen verhängen. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe der „Bild“. „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“ (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/ab-1-jni-drohen-2500-euro-strafe-gehen-kita-eltern-nicht-zur-impfberatung-muessen-sie-zahlen-a2127428.html

Gruß an die Informierten

TA KI

Impfst du noch? Hier hast du die nackte Wahrheit


Erfolgreichglücklich

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen


Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Hier noch mal eine kurze Liste mit Beiträgen, in denen ich diesem „Phänomen“ nachgegangen bin:

Die heile Welt der Lügenindustrie

Einspruch von Laotse: Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön. Ein Beispiel für die Richtigkeit dieser fast 4500 Jahre alten Aussage flatterte letzte Woche in Form einer Studie auf den Tisch. Hier gab es keine schöne Lügenworte über die wunderbare heile Welt der Impfungen, sondern wahre Erkenntnisse und unschöne Ergebnisse zu den Impfseren und deren Zusammensetzung:

New quality-control investigations on vaccines: micro- and nanocontaminations

In dieser Arbeit wurden 44 verschiedene Impfstoffe aus Frankreich und Italien auf unerwünschte Stoffe untersucht.

Es wurde nicht nur nach Stoffen im molekularen Bereich gefahndet, sondern mithilfe eines Elektronenmikroskops auch nach Nanopartikeln.

Nanopartikel sind so klein, dass sie fast mühelos Zellmembranen durchwandern und sogar bis in den Zellkern vordringen können. Unter diesem Aspekt, dies sei jetzt schon einmal vorausgeschickt, gewinnt Kleinheit eine neue Bedeutung: Je kleiner, desto gefährlicher.

Denn es ist nicht auszuschließen, das derartig kleine Partikel Einfluss auf die DNA und die damit verbundenen Replikationsmechanismen nehmen. Die Tatsache, dass Veröffentlichungen wie diese neu sind, lässt bei mir die Vermutung reifen, dass es keinerlei Untersuchungen gibt, die den Einfluss von Nanopartikeln in Impfungen auf das Zellgeschehen untersucht haben.

Es wäre ja auch nicht das erste Mal, dass die Industrie solche Unterlassungssünden einfach durch für sie günstige Vermutungen ersetzt, die dann als „evidenzbasierte Erkenntnisse“ verkauft werden.

Die Zusatzstoffe in Impfstoffen: Ergebnisse der neuen Studie

Als Erstes fällt auf, dass die Zahl der Fremdkörper unvorstellbare Dimensionen aufweist.

Oder mit anderen Worten: Die Impfseren scheinen molekulare Schlammlöcher zu sein.

Selbst die Autoren beschreiben ihre Entdeckungen als überraschend. Aber nicht nur die Menge, auch die quantitative Seite scheint ein böses Licht auf die Impfseren zu werfen, denn die Autoren sprechen hier von „ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzungen“.

Die anorganischen Partikel in den Serum sind weder biokompatibel, noch sind sie biologisch abbaubar. Das heißt, dass diese Substanzen permanent im Körper verbleiben und damit Reaktionen auslösen können, die direkt nachvollziehbar sind oder aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt greifen. Die Autoren berichten weiter, dass es sich bei vielen Partikeln um Kristalle und nicht um Moleküle handelt, die für den Organismus als Fremdkörper gelten und sich als solcher auch verhalten.

Daher ist deren Form von Toxizität eine andere als die von den chemischen Elementen, aus denen sie zusammengesetzt sind. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann man hier von additiven und vielleicht sogar potenzierenden Effekten ausgehen. Das entzündungsauslösende Potenzial dieser Partikel kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Nach der Injektion verbleiben die Mikro-und Nanopartikeln und deren Aggregate im Bereich der Einstichstelle und erzeugen Schwellungen und Granulome. Früher oder später können sie über die Blutbahn in andere Bereiche des Organismus abtransportiert werden. Die Autoren vermuten, dass die Partikel in der Regel im gesamten Organismus verbreitet werden, ohne sichtbare Nebenwirkungen zu verursachen. Aber aufgrund ihres kumulativen Charakters, die eine Entfernung aus den Organen praktisch unmöglich macht, können Langzeiteffekte nicht ausgeschlossen werden. Eine der prominentesten Langzeiteffekte sind chronische Entzündungsreaktionen, womit wir wieder beim Thema „Zivilisationskrankheiten“ wären.

Der Protein-Corona-Effekt

Des Weiteren sprechen die Autoren von einem Protein-Corona-Effekt. Dabei handelt es sich um eine Interaktion von Nanopartikeln und biologischen Substanzen beziehungsweise Strukturen. Resultat solcher Interaktionen sind organisch-anorganische Kombiprodukte, die die Fähigkeit haben, das Immunsystem auf unphysiologische Art und Weise zu stimulieren. Noch grauenhafter wird die Aussage der Autoren, wenn sie behaupten, dass die Partikelgröße klein genug ist, um diese Partikel in Zellkerne wandern und mit der DNA interagieren zu lassen.

Die Autoren berichten weiterhin das Eisenpartikel und Eisenverbindungen im Organismus beginnen zu oxidieren (rosten). Diese Oxidationsprodukte reichern dann den toxischen Gabentisch der Vakzine um eine weitere Variante an.

Aluminium in hohen Dosen

Aluminium und Kochsalz wurden in extrem hohen Dosen gefunden. Sie wurden vom Hersteller als deklarierter Zusatz hinzugefügt. Dies unterscheidet sie von allen anderen Partikeln, die durch die Untersuchung entdeckt worden waren, aber nicht in die Seren rein gehören und auch nicht von den Herstellern als Inhaltsstoff deklariert worden waren.

Die Autoren unterstreichen noch einmal die fragwürdige Rolle von Aluminium, von dem seit langem bekannt ist, dass es eine Reihe von neurologischen Erkrankungen auslösen kann und damit keinen Platz in einem „Heilmittel“ beanspruchen sollte.

Aufgrund der Kontaminationen und deren Menge bei allen untersuchten Proben schließen die Autoren nicht aus, dass es nach der Injektion zu Nebenwirkungen kommt, die aber zufallsbedingt auftreten. Der Zufall hängt hier davon ab, wo der Blutstrom die Partikel hin transportiert. Für die Autoren ist deutlich ersichtlich, dass diese Quantität an Fremdstoffen in Impfseren / Impfstoffen einen nachhaltig negativen Effekt auf kleine Organismen haben muss, sprich: Kinder und Säuglinge.

Schlussfolgerung der Autoren: Alle untersuchten Proben enthielten biologisch nicht kompatible und bioresistente Fremdkörper, die von den Herstellern nicht angegeben wurden und werden, und gegen die der Körper auf jeden Fall reagiert. Die Autoren vermuten, dass die Kontaminationen unabsichtlich erfolgt sind, verursacht durch Verunreinigung von Komponenten oder produktionsbedingten Elementen (zum Beispiel Filtration), die vom Hersteller nur unzureichend oder gar nicht kontrolliert werden.

Die Autoren fordern daher eine Inspektion und Verbesserung der Produktionsbedingungen, um diese Kontaminationen zu vermeiden und die Sicherheit der Seren zu verbessern. Ein weiterer Reinigungsschritt der Impfseren könnte deren Qualität weiter verbessern und möglicherweise die Zahl und Schwere von Nebenwirkungen reduzieren.

Mein Fazit: Es ist schwer, sich vorzustellen, dass die Industrie von solchen Kontaminationen nichts weiß. Hier einige Beispiele, wo die von Unwissenheit geplagte Industrie die Patientenwelt mit Stoffen beglückte, die für die Kundschaft recht unangenehme Folgen mit sich brachte:

Die Vorschläge der Autoren in allen Ehren, aber eine weitere Reinigung der produzierten Seren und Qualitätskontrolle würden die Kosten im Produktionsprozess so erhöhen, dass entweder die Gewinnspanne signifikant schrumpft und sich die Produktion nicht mehr lohnt oder die Produkte zu teuer werden, dass die Krankenkassen und Privatpatienten darüber nachdenken, auch ohne Impfung über die Runden zu kommen.

Auf jeden Fall würden die segensreichen Wirkungen der Impfung den Patienten nicht mehr zur Verfügung stehen. Unter diesen Gesichtspunkten interessiert es niemanden in der Industrie, wie viel Dreck in den Heilsbringern steckt – Hauptsache „Heilsbringer“!

Nach den Nanopartikeln der große Dreck

http://agbug.de/download/impfstoff02.pdf

Unter dieser Adresse taucht eine Tabelle auf, die gefundene Verunreinigungen wiedergibt, die bei einem Test von 16 Impfseren gesehen worden waren. Diese Untersuchung ist eine Auftragsarbeit der AGBUG e.V.  und ist von der oben diskutierten Arbeit unabhängig entstanden. Wir sehen hier, dass Aluminium als deklarierter Zusatzstoff in extrem hohen Mengen wieder zu finden ist. Alle anderen Stoffe werden verschwiegen, wie zum Beispiel so „gesunde“ Substanzen wie Quecksilber, Kadmium, Caesium, Thallium, Uran, Arsen und so weiter.

Alle 16 getesteten Impfseren enthielten Quecksilber, wenn auch in geringen Mengen; 6 Seren enthielten Arsen; 15 enthielten geringe Anteile von Uran; alle Seren enthielten Aluminium, auch die, die als „aluminiumfrei“ deklariert waren; Gardasil und Gardasil 9 enthielten doppelt soviel Aluminium wie angegeben; der deklarierte Aluminiumgehalt in den Impfstoffen liegt zwischen 1000 bis 6000 mal höher als der Grenzwert für Trinkwasser; es gibt eine beträchtliche Variation bei den Konzentrationen von deklariertem Aluminiumzusatz, was für mich ein Indiz ist, dass keine Firma wirklich weiß, wie viel Aluminium notwendig ist, um die gewünschte Wirkung als Wirkverstärker zu erreichen. Wenn dem so wäre, dann müssten die Mengen von Aluminium in allen Seren gleich sein.

Die „Experten“ sind sich einig, dass so geringe Mengen, auch wenn es sich um toxische Substanzen handelt, keine Wirkung auf den Organismus haben kann (oder sollte ich besser sagen: haben darf). Bei solchen Gelegenheiten frage ich immer, wer sind die Experten und welche evidenzbasierten Studien haben gezeigt, dass toxische Stoffe in geringen Konzentrationen keinen negativen Einfluss auf den Organismus haben? Jedenfalls bin ich mir sicher, dass die gleichen „Experten“ enorme Risiken sehen würden, wenn die gleichen Verunreinigungen in einem alternativmedizinischen Produkt auftauchen würden.

Auch das Argument mit den geringen Mengen wird „wurmstichig“, wenn man sich anschaut, wie viele verschiedene Impfungen die Säuglinge und Kleinkinder über sich ergehen lassen müssen, gefolgt von deren Auffrischungen. Die Tatsache, dass die Aluminiumwerte das 1000-fache bis 6000-fache der Trinkwassergrenzwerte überschreiten, gibt klar zu erkennen, dass die Meinung der Experten hierzu ein industriefreundliches Rätselraten ist und keine wissenschaftlich abgesicherte Tatsache. Oder stimmt etwas mit den Grenzwerten für das Trinkwasser nicht? Liegen die zu niedrig? Vielleicht ist der Grenzwert für Aluminium in meinem Frühstückskaffee auch zu niedrig?

Fazit

Impfungen ohne Nanopartikel gibt es nicht, wie es den Anschein hat. Studien, die die Unbedenklichkeit und Sicherheit dieser Nanopartikel bestätigen können, gibt es auch nicht. Dafür müssen wir uns mit der Versicherung von „Experten“ zufrieden geben, die vermuten, dass alles in Ordnung ist. Nur kurze Zeit später wird aus einer solchen Vermutung dann der unumstößliche Beweis, vorausgesetzt, es handelt sich um industriefreundliche Aussagen.

Was für Nanopartikel richtig ist, ist auch für andere Verunreinigungen maßgebend: Das Bisschen toxische Material hat bislang noch niemandem geschadet. Uran, Kadmium, Arsen, Aluminium und so weiter dürfen nicht schädlich sein, weil die Experten es so wollen. Und die Experten wollen es so, weil sie dafür von der Industrie gut bezahlt werden. Warum da noch umständliche Studien machen, wenn man alles so herrlich einfach auflösen kann!

Fazit vom Fazit: Die Sache mit den Impfungen wird von Mal zu Mal grauenhafter.

Quelle: http://naturheilt.com/blog/zusatzstoffe-impfstoffe/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Verantwortungsbewußten

TA KI

 

Robert De Niro und Robert F. Kennedy jr. enthüllen massive Korruption in der Impfstoffindustrie während einer Pressekonferenz


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Von: Jay Syrmopoulos/The Free Thought-Projekt

Washington D.C. – Robert De Niro und Robert F. Kennedy Jr. hielten neulich eine Pressekonferenz im  National Press Club in Washington D.C., wo sie ihre Bemühungen öffentlich diskutierten, den Zusammenhang zwischen Quecksilber und Impfstoffen zu untersuchen.

Die Hollywood-Legende und Kennedy kündigten ihre Partnerschaft mit dem Welt-Quecksilber-Projekt (WMP) an, das im November 2016 mit dem Ziel gegründet worden war “ein fehlendes Stück in der Forschung über Quecksilber zu finden”.

Die Gruppe kündigte eine Belohnung von 100.000 US Dollar an für Forschung, welcher die Verbindung zwischen Quecksilber und Entwicklungsstörungen bei Kindern entüllt – unter Hinweis darauf, dass die Mehrheit der derzeitigen Forschungseinrichtungen von Interessenkonflikten bei den mit der Durchführung der Studien betrauten Personen behaftet seien.

Kennedy ist derzeit Vorsitzender der gemeinnützigen Interessengruppe, während De Niro die Mission der Gruppe bereits in der Vergangenheit unterstützt hatte. Laut seiner Webseite arbeitet das WMP, um “eine Welt zu schaffen, die frei ist von den verheerenden Auswirkungen von Quecksilber.”

Die Gruppe hat sich öffentlich gegen Impfstoffe mit Quecksilber ausgesprochen und bringt vor, diese Impfstoffe hätten eine Zunahme der neurologischen Erkrankungen bei Kindern verursacht.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Diese drei Plakate zeigen die Wissenschaft, welche die US-Gesundheitsbehörde CDC (deutsch “Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention”) verwendet, um das Problem zurückzuweisen, aber sie alle sind fehlerhafte Studien und diese Plakate beschreiben die Mängel.

Während der Pressekonferenz stellte Kennedy fest, dass es ein umfangreiches Zensur-System in Amerika gebe aufgrund der enormen Mengen an Geld, um die es bei der Pharma-Großindustrie geht, welches eine öffentliche Diskussion über die Frage der Impfstoffe nicht zulasse – wobei diejeingen, die es versuchten, als “Impfgegner” abgestempelt würden, was ein Mittel sei, um sie gesellschaftlich an den Rand zu drängen.

Kennedy sagte, dass er “für” Impfstoff sei, er wolle aber “sichere Impfstoffe”.

Er fuhr mit der Feststellung fort, dass er unermüdlich als Kämpfer für Umweltinteressen daran gearbeitet habe die Quecksilberbelastung in Fisch loszuwerden, aufgrund der extremen Gefahr für den Menschen, aber man habe ihn nicht als “Fisch-Gegner” bezeichnet. Also, nun versucht er, Quecksilber aus Impfstoffen zu verbannen, und deswegen wird er als “Impfgegner” betrachtet?

Gibt es ernstlich eine Gefahr, wenn man gezielte Forschung betreibt, um zu bestimmem, ob Quecksilber in Impfstoffen Entwicklungsstörungen verursacht? Wenn die Pharmaindustrie so zuversichtlich ist, dass ihre quecksilberhaltigen Impfstoffe diese Anomalien nicht verursachen, dann sollten sie theoretisch die ersten sein, welche die Gelegenheit ergreifen, die Harmlosigkeit dieser Impfstoffe zu beweisen.

Man sollte erwarten, dass die Industrie leicht eine Gelegenheit ergreifen würde, die Unbedenklichkeit ihrer Produkte zu belegen, wenn diese doch so sicher sind wie sie behauptet.

Sarah Bridges, besuchte die erwähnte Pressekonferenz im National Press Club. Sie ist eine promovierte Neuropsychologin und Mutter von sechs Kindern, die in Minneapolis lebt. Sarah, die ein Kind hat, das aufgrund eines Impfschadens an Autismus und Krampfanfällen leidet, gewann ihren Fall tatsächlich bei Gericht und hatte folgendes zu sagen:

“Wir sind einer der wenigen Fälle, in denen die Regierung bestätigt hat, dass ein Impfstoff die Hirnschäden und den Autismus meines Sohnes verursacht hat. Das amerikanische Volk muss verstehen, dass die Pharmaindustrie komplette Immunität gegen Klagen besitzt. Sie haben keinen Anreiz zur Prüfung oder Verbesserung der Sicherheit. Wenn Ihr Kind durch einen Impfstoff  verletzt wird, können Sie nicht im amerikanischen Gerichtssystem Klage einreichen. Sie werden vielmehr an das Gericht für Impffragen verwiesen. Es brauchte acht Jahre für meine ‘rasche Gerechtigkeit’. Ich sage es scherzhaft, weil die CDC-Webseite ‘rasche Gerechtigkeit’ propagiert für Menschen, die einen Schaden durch Impfstoff nachweisen können.”

De Niro wurde der Öffentlichkeit in der Impfstoff-Debatte verstärkt bekannt, nachdem er im Jahr 2016 zurückstecken musste, als er plante, den Dokumentarfilm “Vaxxed” beim Tribeca-Filmfestival zu zeigen, ihn aber unter Druck der Öffentlichkeit und von “hinter den Kulissen” schließlich zurückzog.

“Für mich gab es keinen Grund, warum der Film nicht gezeigt werden sollte”, sagte De Niro nach dem Festival. “Der Film verletzt niemanden. Er sagt etwas aus. Er sagte etwas zu mir, das Gültigkeit beinhaltete.”

Damals deutete De Niro an, dass er und der Mega-Produzent Harvey Weinstein einen Dokumentarfilm planten, der möglicherweise die riesigen finanziellen Anreize für die Impfstoffproduzierende Industrie in den Vordergrund stellen würde, sowie zweifelhafte Beziehungen zwischen Pharmaunternehmen und Regierungsbehörden.

 Ja, und Sie sagen immer, Sie sind nicht gegen Impfstoffe, Sie sind gegen das, was sie in Impfstoffe reintun, die bestimmte Menschen  verletzen können, die allergisch sind. Es kann sie manchmal töten. Und es gibt eine solche Industrie. Das ist großes, großes Geld für Impfstoffe, was die CDC da reinsteckt...

Ich arbeite noch an etwas anderem. Harvey Weinstein und ich arbeiten an einer Dokumentation, aber ich möchte nicht  viel darüber reden, denn wenn ich darüber rede, passiert was. Das jedenfalls haben wir vor.

Nachdem “Vaxxed” vom Tribeca-Festival zurückgezogen worden war, ging De Niro in die ‘Today’ Fernsehshow, um seine ursprüngliche Haltung zu verteidigen, wonach er die Dokumentation zeigen wollte, unter Hinweis darauf, dass es “keinen Grund” gab, den Film zurückzuziehen. Der Dokumentarfilm wurde angeblich wegen Drohungen seitens anderer Filmemacher zurückgezogen, die, so vermutet De Niro, sich negativ auf das Filmfestival hätten auswirken können.

Als Today Gastgeber Willie Geist darauf hinzuweisen versuchte, dass es eine überwältigende Menge an wissenschaftlicher Forschung gebe, die keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus fand, antwortete De Niro schnell.

 Ich glaube, es ist viel komplizierter als das. Es gibt eine Verbindung, und sie sagen, da sei keine, und da … gibt es noch andere Dinge. Ich weiß nicht, ich bin kein Wissenschaftler, aber ich weiß, weil ich so viel Reaktion gesehen habe auf ein bloßes “Lassen Sie uns die Wahrheit herausfinden’.”

De Niro erklärte, dass er davon überzeugt ist, dass es einen möglichen Zusammenhang zwischen Autismus und den Inhaltsstoffen in Vakzinen gibt und hob dabei eine Dokumentation mit dem Titel “Trace Amounts” (“Spurenmengen”) hervor. Der Filmstar wies darauf hin, dass er nicht etwa eine genereller “Impfgegner” sei, sondern einfach nur sichere Impfstoffe wolle und wies darauf hin, dass er selbst Vater eines autistischen Kindes ist.

Wir sind beide für Impfung. Wir müssen dies am Anfang klarstellen um dem reflexiven PR-Trick entgegenzuwirken, der jeden Impfstoff-Fürsprecher als “Impf-Gegner” hinstellt. Wie das British Medical Journal letzte Woche aufzeigte, ist dieses Beiwort ein abwertender Angriff, um die Befürworter von Impfstoff-Sicherheit auszugrenzen und eine begründete Debatte entgleisen zu lassen:

“Es brandmarkt bereits, wenn eine offene Frage danach gestellt wird, was bekannt ist, und was unbekannt ist über die Sicherheit von Impfstoffen. “

Wir beide haben alle unsere Kinder impfen lassen, und wir unterstützen Politik, die ein Impfungssytem fördert. Wir wollen Impfstoffe, die so sicher wie möglich sind, solide transparente Wissenschaft und gründliche Aufsicht durch unabhängige Regulierungsbehörden, die frei von verderblichen Interessenskonflikten sind.

Kennedy und De Niro erkennen offensichtlich die Macht in der pharmazeutischen Industrie, da De Niro darauf hinwies, dass schon die Diskussion über sein konzeptionelles Projekt bewirken könnte, dass “etwas geschieht”.

Die Impfstoff-Industrie hat ein begründetes finanzielles Interesse daran, dass eine breite öffentliche Diskussion über Impfstoffe nicht stattfindet. Das “etwas geschieht” von De Niro bezieht sich nebulös höchstwahrscheinlich auf die großen Finanzmächte an der Wurzel der riesigen Pharma-Großindustrie, und stützt seine Erwartung auf jedes Filmstudio oder Medienunternehmen, das kühn genug wäre, eine aktuelle Diskussion über die Sicherheit von Impfstoffen zu ermöglichen.

Im Januar traf sich Kennedy mit Präsident Donald Trump, der zuvor Impfstoffe kritisiert hatte. Kennedy deutete an, dass Trump ihn gebeten habe, eine neue Kommission über Impfstoffe zu leiten, obwohl eine Informationsquelle später sagte, die Kommission sei noch in der Diskussion.

Der Gedanke, dass wenn Menschen “Pharma-Großindustrie”-Korruption anprangern, wenn es um gefährliche Pillen geht, die verantwortlich sind für den Tod Tausender Menschen und Gegenstand unzähliger Sammelklagen sind, und dann beschimpft und verspottet werden, wenn die Sicherheit der Impfstoffe derselben Firmen infrage gestellt wird, ist grotesk. Entweder Sie sind für eine sichere Medizin, oder Sie sind es nicht. So einfach ist das.

In einem offenen Brief an die Medien brachten Kennedy und De Niro diesen Hohn perfekt auf den Punkt.

Sicherlich sollte die Pharma-Großindustrie kein Problem in einer intensiveren Untersuchung sehen, welche die Besonderheiten von Quecksilber, Impfstoffe und Entwicklungsstörungen genauer erforscht – es sei denn, sie haben etwas zu verbergen.

Bitte geben Sie diese wichtigen Informationen über Impfstoffe und Quecksilber weiter, um dabei zu helfen, eine öffentliche Diskussion über dieses bedeutende Thema anzukurbeln!

Video von der Pressekonferenz:

 

Wie denken Sie darüber? Bitte hinterlassen Sie untenstehend Ihren Kommentar und teilen Sie diese Nachrichten mit Anderen!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/robert-de-niro-rfk-jr-expose-massive-corruption-vaccine-industry-press-conference/

 

Quelle: http://derwaechter.net/robert-de-niro-und-robert-f-kennedy-jr-enthullen-massive-korruption-in-der-impfstoffindustrie-wahrend-einer-pressekonferenz

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Wie ein Impfstoff hergestellt wird


Der Grippeimpfstoff Preflucel® der Pharmafirma Baxter wurde laut FOCUS nach einer Einstufung des Paul-Ehrlich-Instituts vom Markt genommen. Bei Preflucel® handelt es sich um einen modernen Grippeimpfstoff, der ohne Hühnereiweiss hergestellt wurde. Das hört sich im ersten Moment nicht schlecht an, doch wissen Sie, wie die Herstellung von Impfstoffen funktioniert und woher die Vakzine kommen? Wenn man weiss, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, versteht man auch, warum sie gefährliche Nebenwirkungen haben können.

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Aus was besteht ein Impfstoff

Der Gedanke hinter einer Impfung ist, dass abgeschwächte Formen oder Bruchstücke der Erreger dem Menschen injiziert werden, um das Immunsystem zu aktivieren und eine Immunität gegen diesen Erreger zu erreichen. Daher werden für die Herstellung eines Grippeimpfstoffs riesige Mengen an Grippeviren gebraucht. Aber woher bekommt man diese Grippeviren?

Klassische Herstellung von Impfstoffen

Der Erreger, gegen welchen der Impfstoff später wirken soll, muss zunächst aus einem kranken Patienten isoliert werden, um ihn anschliessend vermehren zu können. Im Gegensatz zu bakteriellen Impfstoffen, die in Petrischalen vermehrt werden, benötigt man für die Herstellung von viralen Impfstoffen einen so genannten lebendigen Wirt, in welchem die Viren sich vermehren können.(2)

Viren wachsen in Hühnereiern

Als lebendiger Wirt können zum Beispiel Vogelembryonen, tierisches Gewebe oder auch Zellkulturen dienen. Bei der klassischen Methode zur Herstellung eines Grippeimpfstoffs wird das isolierte Grippevirus in befruchtete Eier von steril gehaltenen Hühnern gespritzt. Diese Eier werden für einige Tage bebrütet, damit sich die Viren darin kräftig vermehren können. Anschliessend werden die Viren aus dem Hühnerembryo heraus gefiltert und mit Hilfe verschiedener Chemikalien zu dem fertigen Impfstoff aufbereitet.(2)

In der Regel reicht hierbei ein Hühnerei für nur eine Impfdosis aus. Man darf sich gar nicht überlegen wie viele Hühnerembryonen benötigt werden, um die Anzahl an Grippeimpfdosen herstellen zu können, die jedes Jahr in Umlauf gebracht werden.

Viren wachsen in Affen-Zellen

Eine modernere Art, Viren für die Impfstoffherstellung zu züchten, sind Zellkulturen. Auch die Firma Baxter hat für die Herstellung von Preflucel® bestimmte Zellen namens Vero Zellen als lebendigen Wirt verwendet.(3) (4) Bei den Vero Zellen handelt es sich um eine bestimmte Zelllinie, die aus der Niere von Affen gewonnen wurde.

Der Vorteil für die Impfstoffhersteller ist, dass diese Zellen ganz einfach in grossen Mengen kultiviert werden können. Die Vero Zellen wachsen in flüssigen Nährlösungen in bestimmten Inkubatoren, vermehren sich schnell und können recht einfach mit dem Grippevirus infiziert werden. Das macht die Impfstoffherstellung effektiver und mit Sicherheit auch kostengünstiger.

Das Beispiel von Preflucel® zeigt jedoch, dass eine solche Herstellung den Impfstoff nicht besser macht, denn die Nebenwirkungen der Impfstoffe sind auf deren Inhaltsstoffe zurückzuführen. Doch was enthalten die fertigen Impfstoffe überhaupt?

Infektiöse Viren in Impfstoffen

Im Falle von Preflucel® handelt es sich um einen Tot-Impfstoff. Hierbei werden die Viren zum Beispiel durch giftige Chemikalien wie Formaldehyd abgetötet, bevor sie dem Menschen injiziert werden.(2) (3)

Neben den Tot-Impfstoffen gibt es allerdings auch noch Lebend-Impfstoffe, die angeblich eine bessere Wirkung haben. Bei einem Lebend-Impfstoff werden die Viren nur abgeschwächt und sind noch infektiös.(2) Dem gesunden Menschen wird gewissermassen ein Virus gespritzt, vor dem er sich eigentlich schützen will.

Solche Impfstoffe können in manchen Fällen genau das Gegenteil von dem bewirken, was man eigentlich erreichen wollte. Manche Menschen, die sich mit einem Lebend-Impfstoff impfen lassen, erkranken anschliessend an Grippe oder bekommen andere – teilweise schwere – Krankheiten.

Verunreinigung von Impfstoffen

Virale Impfstoffe – ob sie tote oder abgeschwächte Erreger enthalten – können ein grosses Risiko für die Gesundheit darstellen. Denn abgesehen davon, dass diese Impfstoffe gefährliche Hilfsmittel wie Formaldehyd, Quecksilber oder Aluminiumhydroxid enthalten,(5) (6) können sie mit verschiedenen tierischen Viren, Virenerbgut und anderen fremden Stoffen verunreinigt sein. Impfgegner, Journalisten und Wissenschaftler von angesehenen Universitäten sind der Meinung, dass diese Impfstoffe nicht richtig gefiltert werden können und daher auch viele unbekannte und giftige Stoffe enthalten.

Die preisgekrönte Journalistin Janine Roberts – Autorin von Fear of the Invisible und einer Menge anderer Artikel über die Herstellung von Vakzinen – bemerkte beispielsweise, dass

„Impfstoffe nicht sauber gefiltert sind, sondern Suspensionen aus Inkubations-Tanks der Hersteller sind, in denen die Viren aus Substraten aus zerkleinerten Vogelembryonen, zerkleinerten Nieren von Affen, oder den berüchtigten geklonten Zellkulturen hergestellt werden. Diese Suspensionen werden nur auf ein paar wenige bekannte verunreinigende Stoffe untersucht, während die anderen Stoffe einfach das bleiben, was sie sind – nämlich unbekannt.

Auch Dr. Leonard Hayflick – Virologe an der Universität Stanford und der Universität von Kalifornien in San Francisco – äusserte Bedenken über die übliche Herstellung von Impfstoffen mit tierischem Gewebe und Vogelembryonen als lebende Wirte:

„Es ist offensichtlich, dass diese Zellen viele unerwünschte Stoffe enthalten, von denen einige tödlich für den Menschen sein können.“(7)

Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sich bewusst darüber, dass Impfstoffe für Masern, Mumps und Röteln (MMR) mit einem aviären Leukosevirus (Vogel-Leukämie-Virus) verunreinigt sind. Dr. Khan von der WHO berichtet in einem Vortrag darüber, dass diese Viren in den Impfstoffen nachgewiesen wurden, aber dass sie den Menschen angeblich nicht befallen können.(8)

Mutation von Viren

Wenn man jedoch die grosse Mutationsfähigkeit eines Virus betrachtet, kann die Tatsache, dass Impfstoffe mit verschiedenen Viren verunreinigt sind, sehr beunruhigend erscheinen. Viren können sich sehr schnell an eine andere Umgebung oder einen anderen Wirt anpassen. Werden Viren nun in tierischen Wirten vermehrt, besteht die Gefahr, dass sie sich verändern. Was für eine Art Virus durch dieser Anpassung am Ende entsteht, kann selbst von den Impfstoffherstellern nicht kontrolliert werden. Es ist jedoch nicht unwahrscheinlich, dass diese tierischen Viren die Grenzen der Spezies überschreiten und auch Menschen infizieren können.

So bahnte sich offenbar auch das SV40 Virus, welches ursprünglich vom Affen stammt, über die Polio-Impfung seinen Weg in die menschliche Bevölkerung. Dieses Virus wird mit der Krebsart des Non-Hodgkin-Lymphoms und Hirntumoren in Verbindung gebracht.(9) (10)

Moderne Herstellung von Impfstoffen

Doch anstatt einen anderen Weg einzuschlagen und die Menschen wirklich vor Krankheiten zu schützen, versuchen die Impfstoffhersteller immer schnellere und kostengünstigere Verfahren zu entwickeln, um Impfstoffe herzustellen. Diese modernen Methoden sind jedoch nicht unbedingt besser als die alten. Auch die Gentechnik spielt eine Rolle bei der modernen Herstellung von Impfstoffen.

Rekombinante Impfstoffherstellung

Bei den so genannten rekombinanten Impfstoffen handelt es sich nicht wie bei den klassischen Impfstoffen um ganze Viren, sondern nur um Teile der Viren, die rekombinant – also mit Hilfe gentechnisch veränderter Organismen hergestellt werden.(2)

Dazu wird dem Virus ein bestimmtes Gen entnommen und über ein Transportmolekül zum Beispiel in Bakterien eingeschleust. Die gentechnisch veränderten Bakterien können die fremde Erbinformation lesen und fangen an in grossen Mengen Virusproteine zu produzieren. Diese Virusproteine werden dann aus den Bakterien herausgefiltert und mit bestimmten chemischen Stoffen versetzt, bevor sie schliesslich als Impfstoff injiziert werden.(2)

Da sich Bakterien schnell vermehren und recht einfach zu kultivieren sind, werden solche gentechnisch veränderten Bakterien häufig dazu eingesetzt, um bestimmte Stoffe in grossen Mengen zu produzieren. So können beispielsweise auch Enzyme, die in Waschmitteln verwendet werden, oder Insulin für Diabetiker mit Hilfe rekombinanter Bakterien produziert werden. Viele Menschen wissen gar nicht, dass es sich dabei um Stoffe handelt, die mit Hilfe der Gentechnik hergestellt wurden.

DNA-Impfstoffe

Eine weitere experimentelle Impf-Methode, die jedoch noch in ihren Anfängen steckt, ist die direkte Impfung mit Virus-DNA . Die Idee hinter den DNA-Vakzinen ist, dass dem Virus – wie oben beschrieben – ein Teil seiner Erbinformation entnommen wird und mit Hilfe von einem Transportmolekül dem Menschen direkt injiziert wird. Die menschlichen Zellen sollen daraufhin selbst das Virus-Protein herstellen, indem sie die virale Erbinformation in ihre eigene DNA einbauen, sie ablesen und umsetzten. Die Produktion des Virusproteins soll schlussendlich eine Immunreaktion im geimpften Menschen bewirken.(2)

Wenn sich die virale DNA jedoch unkontrolliert in die menschliche Erbinformation einbaut, kann dies unter Umständen zur Tumorbildung oder zu anderen Störungen führen. Doch welche Nebenwirkungen solch ein künstlicher Eingriff auf die Gesundheit des Menschen hat, ist wohl noch nicht vollständig ausgetestet worden. Ob man allerdings überhaupt in der Lage ist, das Risiko solcher Methoden zu testen oder auch nur ansatzweise abzuschätzen, ist sehr fragwürdig.

Wo führt das hin?

Wenn man all das liest, stellt man sich mit Sicherheit die Frage, wohin das alles führen soll. Es werden Unmengen an Forschungsgeldern für die Entwicklung abartiger Impftechniken investiert, welche die Menschen nicht gesünder machen, aber die Impfstoffhersteller reicher. Sind solche Unternehmen wirklich an der Gesundheit der Menschen interessiert? Wohl kaum.

Wäre es nicht sinnvoller, in die wahre Gesundheitsvorsorge zu investieren, die Menschen aufzuklären und das Immunsystem auf natürliche Weise zu stärken? Für die Impfstoffhersteller wahrscheinlich nicht – denn mit gesunden Menschen kann man nicht so viel Geld verdienen.

Glücklicherweise hat man (bis jetzt noch) die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob man sich impfen lassen möchte oder nicht. Überlegen Sie es sich gut, bevor Sie sich der nächsten Impfung unterziehen. Sie könnten mehr gespritzt bekommen, als Sie eigentlich wollten.

Sehen Sie auch diesen Film dazu:

Quellen:

  1. FOCUS (www.focus.de) „Grippeimpfstoff „Preflucel“ vom Markt genommen“ Sonntag, 30.10.2011, 10:00 Uhr
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  2. National Academy of Engineering „The Bridge – Alternative Methods of Making Influenza Vaccines by Alan Shaw“
    (Herstellung von Grippeimpfstoffen)
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  3. Pressemeldung von Baxter über den Impfstoff Preflucel: „Phase III Data Published in The Lancet Show Baxter`s PREFLUCEL Protective Against Seasonal Influenza“
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  4. Kistner O. et al., „Cell culture (Vero) derived whole virus (H5N1) vaccine based on wild-type virus strain induces cross-protective immune responses“ Vaccine. 2007 August 10; 25(32): 6028–6036.
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  5. Centers for Disease Control and Prevention „Vaccine Excipient & Media Summary, Part 2: Excipients Included in U.S. Vaccines, by Vaccine“
    (Inhaltsstoffe von Impfstoffen)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  6. Vaccination Liberation „VACCINE EXCIPIENT & MEDIA SUMMARY“
    (Inhaltsstoffe von Impfstoffen)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  7. Richard Gale, Dr. Gary Null „Vaccines’ Dark Inferno“ Global Research, September 29, 2009; Progressive Radio Network – 2009-09-28
    (Das dunkle Inferno der Impfstoffe)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  8. Department of Health and Human Services, Public Health Service, Food and Drug Administration, Center for Biologics Evaluation & Research – Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee Meeting – Thursday, November 19, 1998 in Versailles Rooms 1 and 2, Holiday Inn, Bethesda, Maryland (Seite 13 bis 25 des Protokolls dokumentieren den Vortrag von Dr. Khan der WHO über die Verunreinigung des MMR Impfstoffs)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  9. Informed Choice „Polio vaccine and simian virus 40 (SV40)“ (Polio Impfung und SV40)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
  10. Benjamin McRearden “What Is Coming Through That Needle? The Problem of Pathogenic Vaccine Contamination”
    (Das Problem mit der Verunreinigung von Impfstoffen)
    [Quelle als Link]  [Quelle als PDF]
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Gruß an die Informierten
TA KI