Kinderarzt bestätigt: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte und haben ein besseres Immunsystem (Videos)


Viele Länder denken inzwischen über die Impfpflicht nach oder haben sie bereits wieder eingeführt. Aufgeklärte Eltern sind darüber nicht glücklich und es gibt Länder, wie Polen, die sogar mit hohen Strafen oder dem Entzug des Sorgerechts drohen. In Polen gilt die Impfpflicht.

Dass inzwischen auch bei uns wieder darüber nachgedacht wird, hat einen Grund: Trigger dafür sind einige Masern- und Tuberkulosefälle, die vor nicht allzu langer Zeit von außen ins Land gebracht wurden. Die Erkrankten waren also bereits infiziert,  wurden an der Grenze aber nicht isoliert und in Quarantäne gebracht, sondern durften einreisen.

Der Bundesparteitag der CDU hat im Dezember 2015 beschlossen, dass weitreichende Impfpflichten für Kinder eingeführt werden sollen. Glücklicherweise gibt es hier – ausgerechnet aus den Reihen der Juristen – noch Widerstand.

Bei uns und in anderen europäischen Staaten werden offenbar sämtliche impfkritische Studien nicht beachtet. Viele Ärzte, die sich einmal die Mühe gemacht haben, in den beigepackten Infos die Nebenwirkungen dessen anzuschauen, was sie den Kindern mit jeder Impfung spritzen, sind heute zu Impfgegnern geworden.

Es gibt deutliche Hinweise auf Autismus und sogar auf den plötzlichen Kindstod, sowie auf viele andere Krankheiten, die oft später auftreten, aber unsere Bundesregierung scheint das zu ignorieren.

Offizielle Zahlen zu Impfschäden gibt es aus den USA. Bei uns werden die entweder nicht erhoben oder der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung gestellt.

Seitdem in den USA die Massenimpfungen eingesetzt haben, wird jedes 60. Kind mit neurologischen Schäden – z.B. Autismus –  diagnostiziert. Darüber hinaus sind viele bereits im Kindesalter chronisch krank, leiden zum Beispiel an Autoimmunerkrankungen. Die vergleichsweise autark und wie im vorigen Jahrhundert lebenden Amish People, die sich nicht impfen lassen, kennen viele dieser Krankheiten kaum. Autismus kommt bei ihnen so gut wie gar nicht vor.

Inwieweit Impfungen überhaupt das tun, was sie eigentlich sollen, nämlich schützen, ist weiterhin unklar.

Neuere Studien, zum Beispiel von der Oxford Universität, zeigen,  dass vollständig gegen Keuchhusten geimpfte Personen immer noch Keuchhusten entwickeln können. In einer Studie, die in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, überprüften Forscher die Daten aller Patienten, die zwischen März und Oktober 2010 im Kaiser Permanente Medical Center in San Rafael, Kalifornien positiv auf Keuchhusten getestet wurden. Von diesen 132 Patienten waren:

  • 81 Prozent gegen Keuchhusten geimpft, auch mit Auffrischimpfungen
  • 8 Prozent waren noch nie geimpft worden
  • 11 Prozent waren nur einmal geimpft

Wenn man diese Zahlen betrachtet und sieht, dass 81% der an Keuchhusten erkrankten Patienten geimpft waren und nur wenige nicht geimpft, dann könnte man zu dem Schluss kommen, dass diese Impfung relativ unwirksam ist.

Bei der Studie entdeckte man noch etwas anderes, was uns zu denken geben sollte: Tod Merkel, der Hauptautor der Studie, hat herausgefunden, dass man nach einer frischen Impfung ein asymptomatischer Träger ist – also einer, der keine Krankheitssymptome zeigt – und deshalb andere infizieren könnte.

Man sollte also Abstand halten zu einem frisch geimpften Menschen, denn man könnte genau die Krankheiten entwickeln, gegen die er geimpft wurde.

Ein gutes Beispiel für die Unwirksamkeit mancher Impfung findet sich in einer amerikanischen Schule. Als dort Keuchhusten ausbrach, erkrankten vor allen Dingen die Kinder, die dagegen geimpft waren und Nichtgeimpfte steckten sich nicht an.

Der deutsche Kinderarzt Dr. André Braun aus Leipzig berichtet, dass er einen eindeutigen Trend sieht: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder und haben ein besseres Abwehrsystem gegen Krankheiten. Erkranken deshalb so wenige Nichtgeimpfte?

Ein weiteres Problem bei Impfungen sind die hochgiftigen Trägerstoffe. Man weiß inzwischen, dass die im Körper nicht abgebaut werden, sondern ins Gehirn gelangen. Dies trifft auch auf Kontrastmittel zu, die zum Beispiel vor einem MRT gegeben werden. Vor einigen Jahren erst entdeckte man, dass das Gehirn ein eigenes Lymphsystem hat und das könnte der Weg sein, mit dem diese Stoffe dorthin transportiert werden .

Eltern werden entmündigt, wenn sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Wenn sie sich wehren, dann werden sie kriminalisiert, so wie ein polnisches Ehepaar, das das eigene Neugeborene aus dem Krankenhaus entführte, um die vorgeschriebene Impfung gegen Tuberkulose zu vermeiden. Einfach nur Nein zu sagen, das geht nicht mehr, der Staat bestimmt über den Nachwuchs.

Das Paar tauchte ab und aus dem Versteck heraus meldete sich der Vater mit den Worten:

“Vor drei Tagen waren wir noch eine glückliche Familie, die auf die Geburt ihres Babys wartete. Jetzt fühlen wir uns wie Verbrecher und Verfolgte.“

Tausende gingen in Polen danach auf die Straße, um gegen die Impfpflicht zu protestieren.

In Deutschland gibt es (noch) keinen Impfzwang, aber den hatten wir schon mal. Seit 2015 ist jedoch eine Impfberatung vor der Erstaufnahme in eine Kita vorgeschrieben. 14 EU-Länder verlangen Impfungen gegen mindestens eine Krankheit. Frankreich und Italien haben sogar gerade erst die Anzahl der vorgeschriebenen Impfungen erhöht.

Aus Russland hört man, dass Impfungen untersucht werden sollen und auch aus den USA gibt es gute Neuigkeiten (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe). Donald Trump hat bereits im Wahlkampf angedeutet, dass er viele Impfungen für sinnlos und gefährlich hält und dass er sich darum kümmern würde, dass hier Klarheit geschaffen wird. Nun ist er Präsident und es gibt bereits wichtige erste Schritte.

Die Impfhoheit liegt in den USA bei den einzelnen Staaten, sie können entscheiden, ob sie verpflichtende Impfungen haben wollen und welche. Trump hat hier eine Hintertür für diejenigen eingebaut, die Impfungen ablehnen. Sie können dies jetzt aufgrund ihres Glaubens und ihrer Überzeugung tun .

Darüber hinaus können nicht nur Impfgeschädigte nun auch hoffen, dass ihnen in den USA seit der „Right to Try“-Executive Order von Mitte 2018 nun alternative Methoden, die noch nicht vollauf getestet wurden, zur Verfügung stehen. Dazu gehört medizinisches Marihuana, das nachweislich positiv auf manche neurologische Schädigung wirkt.

Auch natürliche Medikamente dürften damit in den USA auf dem Vormarsch sein und der Pharmaindustrie massive Einbußen bescheren.

Im Oktober 2018 hat Trump der Pharmaindustrie darüber hinaus noch einen Schlag in die Magengrube verpasst, indem er dafür gesorgt hat, dass die Preise für Medikamente drastisch sinken werden.

Auf einer Wahlveranstaltung am 26. Oktober erklärte er:

Wie kann es sein, dass Medikamente in anderen Ländern nur 10 bis 30% von dem Preis kosten, der bei uns bezahlt werden muss für exakt das gleiche Produkt?

Mehr Menschen könnten sich somit demnächst die teuren Behandlungen leisten, die von einer desolaten Krankenversicherung nicht abgedeckt werden .

Im letzten Jahr war der inzwischen verstorbene Senator John McCain quasi aus dem Krankenlager heraus – kurz zuvor sei er operiert worden – angereist, um Zünglein an der Waage zu spielen und konnte somit mit seiner entscheidenden Stimme verhindern, dass Obamacare ersetzt wurde.

Amerika scheint einen Präsidenten zu haben, der solche Studien ernst nimmt. Politiker nennen ihn dafür „verrückt“ und „gefährlich“. Muss man nicht verstehen.

Videos:

Quellen: PublicDomain/tagesereignis.de am 28.11.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

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Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden


Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen.
Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.


Impfungen verursachen Autismus
Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.
Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte.
Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte.

Routineimpfungen

Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat.
Weitere Einzelheiten über Ryans Fall finden sie hier
In ähnlicher Weise entwickelte sich bei einem jungen Mädchen namens Emily eine Anfallkrankheit und eine so genannte »tiefgreifende Entwicklungsstörung, nicht anders bezeichnet« (PDD-NOS), nachdem es im Alter von 15 Monaten Impfstoffe gegen DtaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) und MMR, HiB (Hämophilius Influenzae Typ b) und Prevenat (Pneumokokken-Konjugatimpfstoff) erhalten hatte.
Laut Emilys Gerichtsakten trat nach den Impfungen 40,9 °C Fieber auf; später entwickelten sich Krampfanfälle, anfallsweises Zittern und ein masernähnlicher Ausschlag.

Anfänglich versuchte die Regierung zu leugnen, dass die bei Emily aufgetretene Schädigung eine Folge der Impfstoffe war. Vertreter der Verteidigung versuchten sogar zu leugnen, dass Emily überhaupt krank war.

masernähnlicher Ausschlag

Doch schließlich einigte man sich darauf, sie habe tatsächlich eine ASD entwickelt, die Regierung willigte gegen Zahlung einer Entschädigung an Emilys Familie in eine Einigung ein.
In Emilys Fall hat die Regierung nicht offen zugegeben, dass Impfstoffe die Ursache ihrer gesundheitlichen Schädigung waren, aber dass sie von ihrer Verteidigungslinie abrückte, lässt keinen anderen logischen Schluss zu.
Genaueres über Emilys Fall finden Sie hier.

Darcy Telleen
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Gerichte haben in der Vergangenheit still und heimlich zugegeben,
dass Impfstoffe Autismus und Hirnschäden verursachen

Schon 2008 hatte der “US Court of Federal Claims” [ein Bundesgericht, das über finanzielle Ansprüche von Bürgern gegen die Regierung urteilt] eingeräumt, dass Impfstoffe, insbesondere solche mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal, Autismus verursachen können.
Einem jungen Mädchen, über dessen Identität zum Schutz der Familie keine Angaben gemacht wurden, wurde eine Entschädigung zugesprochen, nachdem mehrere Impfungen zu schweren Autismus-Symptomen wie Sprachverlust, Verlust der verbalen Orientierung oder fehlendem Augenkontakt geführt hatten.
Verlust der verbalen Orientierung2
Ein Jahr vorher wurde auch einem Jungen namens Bailey eine Entschädigung zugesprochen, nachdem er nach einer MMR-Impfung einen epileptischen Anfall erlitten und eine akute disseminierte Enzephalitits (ADEM) entwickelt hatte.
Baileys Familie erhielt schließlich eine Entschädigung für die Schäden, die, wie das Gericht widerstrebend einräumte, durch den Impfstoff verursacht worden waren.
Quellen für diesen Beitrag waren u.a.: HuffingtonPost

Quellen: kulturstudio   
http://liebeisstleben.com/

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Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/07/regierung-gibt-zu-impfungen-verursachen.html
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Gruß an alle Ungeimpften
TA KI