Belegt: Masernausbrüche trotz 99% Impfrate! – Schwere Impfschäden, von denen Sie kaum was erfahren


Nachdem meine letzten Artikel über Impfungen auf verschiedenen Portalen erschienen sind (z.B. hier, hier und hier) meldeten sich viele Leserinnen und Leser in Kommentaren auf Facebook zu Wort. Ich finde es besonders wichtig aufgrund der ganzen Impfpropaganda und dem zunehmend martialischen Gebaren seitens der Impflobby, Ärzteschaft und Regierungen, die weltweit eine Impfpflicht notfalls per Zwang durchsetzen wollen, hier den unterdrückten Gegenstimmen von Leuten einen Raum zu geben, die schwere Impfschäden davon getragen haben. Es wird ständig nach Beweisen für die Schädlichkeit von Impfungen gefragt. Die Pharmariesen und Gesundheitsorganisationen werden sich kaum vor die Kamera stellen und zugeben, dass sie die Leute absichtlich schädigen. Hier sind wir auf Insiderberichte angewiesen, auf unfrisierte Studien, auf ehrliche Ärzte, auf unseren gesunden Menschenverstand und die Intuition, die die meisten von uns verloren haben. Gibt es aber einen besseren Beweis als die zahlreichen Schadensmeldungen von Impfgeschädigten? Am Ende des Artikels führe ich solide Quellen auf, die belegen, dass selbst bei Impfraten von 99% und mehr Masernausbrüche dennoch vorkommen!

Auf den Facebookseiten von Epoch Times beispielsweise (hier und hier) gab es u.a. folgende sehr interessante Stimmen von Betroffenen:

„Wer sich weiter manipulieren lassen möchte… jeder alleine Entscheidet um das Leben seines Kindes Mein Bruder ist sehr schwer erkrankt durch Impfungen und habe auch so einiges abbekommen. Die Kinder bekommen trotzdem die Erkrankungen gegen sie geimpft werden,ich kenne viele die nicht geimpft sind und leben noch. Ich finde es eine Sauerei das man Eltern die nein zu Impfungen sagen so unterdrückt werden. Es muss jeder für sich entscheiden aber das man Eltern damit bestraft und dazu zwingt sein Kind etwas anzutun was er garnicht möchte,ist falsch und in meinem Augen eine Körperverletzung.“

„Eine verwandte ist gegen Windpocken geimpft trotz Schutz hatte sie die Windpocken 2 mal beim 3 mal gürtelrose und das mit 9 Jahre. Dann lieber nicht impfen, einmal richtig bekommen und niewieder Probleme.“

„Bis zu meinem 16. Lebensjahr ging es mir super ich würde nie geimpft. Aber danach musste ich mich wegen meiner Ausbildung 7 mal impfen lassen und danach noch 3 mal wegen Grippe Impfung Mumps und Gebärmutter Krebs… Nichtmal ein Viertel Jahr später ging es los, alle 2 bis 4 Wochen erkältet ständig Mandel Entzündung, blasen Entzündung, rachenraum Entzündung, eine Migräne entwickelte sich.
Würde meine Kinder später auch nicht impfen lassen, was ihr da euren Kindern antut ist grausam.“

„Meine Mutter ist Krankenschwester, und hatte schon vor 20 Jahren meiner Schwester und mir diese Impfungen nicht empfohlen. Es gab nämlich auch schon damals erhebliche Nebenwirkungen“

„ich frage mich immer … wie konnte die Menschheit überleben all die Jahrtausende ohne Impfung? Meine Güte und es gibt tatsächlich noch Indianerstämme die auch ohne Impfung auskommen und das evtl. sogar besser“

Anmerkung dazu: Dem kann ich zustimmen. Es gibt Völker auf dieser Erde (z.B. im Kaukasus oder im Hunzatal), die regelmäßig über 100 Jahre alt werden. Sie leben in deutlich ärmeren Gegenden, nicht so „super steril“, wie hier im Westen und haben noch nie was von Impfungen gehört. Wie ist das nur möglich?

„Das Immunsysten der Kinder wird vom Kleinkindalter systematisch ,totgeimpftʼ. Wer glaubt, dass abgeschwächte Viren den gleichen Schutz bzw. Immunisierungseffekt haben als die von Generationen überstandenen Kinderkrankheiten macht sich was vor. (…) Statt durch überstandene Kinderkrankheitenn trainiert und stark zu werden, erzeugt man, dank geldgeiler Pharmalobby, ein Heer von kränklichen mit Allergien und sonstigem geplagten Kindern. Unverantwortlich.“

Die Dunkelziffer der Schadensfälle dürfte sehr viel höher ausfallen, da die meisten Schäden nicht gemeldet und in vielen Fällen diese gar nicht mehr mit einer vorigen Impfung in Verbindung gebracht werden, weil diese schon Wochen, Monate oder Jahre zurückliegt.

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC beauftragte ein Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden. Es wurden Daten zwischen Juni 2006 und Oktober 2009 erhoben. Bei 376.452 geimpften Leuten hat man die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung beobachtet und aufgezeichnet. Der Abschlussbericht (Quelle hier) brachte das schockierende Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet!

Todesfälle nach Impfungen

Im Januar 2019 verstarb ein führender Onkologe in Großbritannien kurz nach einer Gelbfieberimpfung, die ein komplettes Organversagen bei ihm auslöste (DailyMail berichtete). US-Senator Jose Peralta erkrankte nach einer Grippeimpfung im Herbst 2018 und verstarb zwei Wochen später. 36 Stunden nach der Grippeimpfung wurde ein Mann in Las Vegas gelähmt und erblindete (Quelle). Die Ärzte diagnostizierten bei ihm das Guillain-Barré-Syndrom, das von der CDC und von der FDA als mögliche Nebenwirkung nach einer Impfung aufgeführt wird (Quellen hier und hier). Ein Baby verstarb kurz nach einer 6-fach-Impfung (siehe hier). Nur wenige von ganz vielen grausamen Beispielen.

US-Präsident Trump sieht einen Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen und traf sich diesbezüglich auch mit dem britischen Arzt Dr. Wakefield, der mit seinem Aufklärungsfilm „Geimpft!“ weltweit für Furore sorgte und über die dunkle Wahrheit der MMR-Impfung aufklärte (als Videostream, DVD und Bluray hier erhältlich).

Masernausbrüche trotz hoher Impfraten – Der Sargnagel für die Impfindustrie!

Die Immunologin Tetyana Obukhanych, PhD, die an der Rockefeller University in New York studierte, stellte 2015 in einem offenen Brief an die kalifornischen Gesetzgeber klar, dass Ungeimpfte keine extra Gefahr für Geimpfte darstellen. Es gebe sogar ein erhöhtes Risiko an Notfallbehandlungen von Kindern nach einer Impfung. Masernausbrüche, so Obukhanych, könnten nie komplett verhindert werden, selbst wenn wir eine nahezu perfekte Durchimpfrate hätten! Studien von Masernausbrüchen in Kanada und China belegen nach ihren Worten, dass diese Ausbrüche immer noch geschehen, selbst wenn die Impfrate bis zu 99% betrage. Diese Ausbrüche seien sogar von geimpften Individuen re-importiert worden (Quelle hier). Hintergrund des offenen Briefs war der Gesetzesvorschlag SB277, der die Impfbefreiung aus Glaubens- und Gewissensgründen in Kalifornien verbieten wollte.

Obukhanych steht aber nicht allein da mit ihren Ausführungen. Renommierte medizinische Magazine wie das New England Journal of Medicine, das American Journal of Epidemiology, das American Journal of Public Health oder Oxford Academic kamen allesamt zu sehr ähnlichen Ergebnissen, nämlich, dass vollständig gegen Masern geimpfte Kinder (zwei Impfdosen) selbst daran erkranken und bei Impfraten von bis zu mehr als 99% Masernausbrüche anhand aufgezeigter realer Beispielfälle, die sich u.a. an Schulen ereignet haben, trotzdem auftreten können (Quellen hier, hier, hier und hier). (Hierzu ist auch dieser Artikel lesenswert.)

Der von Impf-Lobbyisten angeführte „Herdenschutz“ führt somit genauso völlig ad absurdum wie die jüngst losgetretene Impfhysterie aufgrund von Masernausbrüchen.

Übrigens, die Leute sind nicht „impfmüde“ geworden, wie vielfach polemisch verbreitet wird. Die Leute sind heute einfach nur aufgeklärter und weniger naiv als früher. Die Bevölkerung muss aufgeklärt werden, damit die medizinische „Impfquisition“ endlich aufhört!

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss durch Zwang und Regierungsgewalt geschützt und gestützt werden. Die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Wer noch tiefer in den Kaninchenbau dieses und noch vieler anderer für den Tiefen Staat äußerst „unbequemen“ Themen einsteigen und meine Arbeit dabei unterstützen möchte, dem kann ich die Lektüre meiner beiden Enthüllungsbücher empfehlen.

Vom Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste…“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Stoff für hitzige Debatten auf Stammtischen, bei Behörden und Politikern, sondern haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Werbeanzeigen

VaccineLeaks: Impfexperimente an Waisenkindern & behinderten Kindern– Impfstoffhersteller gesteht! (Videos)


Dr. Stanley Plotkin gilt nicht nur in den USA, sondern weltweit als ein „Pate“ von Impfungen. Er ist Kinderarzt sowie Impfstoffhersteller und hat mit seinen Aussagen jüngst einen großen Skandal losgetreten, der – mit allen anderen brisanten Enthüllungen über Impfungen – international glatt als „VaccineLeaks“ oder „Vaccinegate“ in die Geschichte eingehen könnte!

Am 11. Januar 2018 sagte Dr. Plotkin unter Eid Dinge aus, die den meisten unbedarften Menschen einen kalten Schauer nach dem anderen verpassen dürfte.

Von Daniel Prinz.

Vor laufender Kamera gab er persönlich zu:

  • die Nutzung von Waisenkindern für Impfexperimente
  • die Nutzung von behinderten Kindern für Impfexperimente (angeblich sei es in den 1960er-Jahren nicht „unüblich“ gewesen)
  • die Nutzung von Babys von inhaftierten Müttern für Impfexperimente
  • die Nutzung von „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen, um die Auswirkungen von Impfungen zu studieren
  • die Nutzung von abgetriebenen menschlichen Föten zur Herstellung von Impfungen

Wer mit „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen gemeint sei, kann man momentan nur mutmaßen. In Frage kommen vermutlich indigene Bevölkerungsgruppen. Zur ethischen Bewertung stellte Plotkin in einem Brief die Frage auf, ob für die Impfexperimente „funktionierende Erwachsene und Kinder“ herangezogen werden sollten, die „potenziell zur Gesellschaft etwas beitragen“ oder an Kindern und Erwachsenen, die zwar „eine menschliche Form“ aber kein „soziales Potenzial“ haben.

Im Umkehrschluss bedeutet dies also, dass benachteiligte Menschen von der Pharmaindustrie und Schulmedizin als nutzlose Esser betrachtet werden, an denen man sehr fragwürdige Experimente vornehmen kann. Dies kommt direkt aus dem Mund eines Arztes und einer der weltbekanntesten Impf-Koryphäen.

Wenn dies nicht schon für sich allein ethisch und moralisch sehr verwerflich ist, so setzt die Nutzung von abgetriebenen Föten zur Herstellung von Impfungen dem Ganzen aber noch ordentlich eins oben drauf! Während der Befragung von Plotkin gab dieser ebenfalls zu, dass von normal entwickelten Föten Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen genutzt werden.

Während seiner Dienstzeit allein wurden wohl hunderte Föten verwendet. Frage: Wieviele müssen es in den ganzen USA gewesen sein? Wieviele waren es weltweit in den letzten 10, 20, 30 oder 50 Jahren? Man traut sich die schieren grausamen Ausmaße nicht vorzustellen! (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos))

Riesige Abtreibungsindustrie zum „Abernten“ von intakten Organen

Die bittere Realität ist, dass hinter dem ganzen eine riesige Abtreibungsindustrie steht, die mit den Pharmakonzernen Hand in Hand arbeitet. Hier geriet die Organisation Planned Parenthood (PP) aus den USA die letzten Jahre in die Negativschlagzeilen, als eine Organisation von Abtreibungsgegnern des Center for Medical Progress (CMP) undercover als potenzielle „Kunden“ mit Vertretern von PP in Kontakt traten.

Bei diesen investigativen Recherchen kam heraus, dass PP sogar bis zu sechs Monate alte Föten abtreibt, um an „intaktes Gewebe“ heranzukommen. Die Käufer von PP seien schließlich sehr daran interessiert, dass entnommene Organe noch funktionstüchtig seien. Im Falle eines entnommenen Gehirns bedeutet „intakt“ mindestens 70% oder 80% beider Hirn-Hemisphären (Quellen und Belege hier und hier).

Planned Parenthood (zu deutsch: Geplante Elternschaft) hat sehr enge Verbindungen zur American Eugenics Society (Amerikanische Eugenik Gesellschaft), da Direktoren in beiden Organisationen vertreten sind oder es zumindest waren, wie das Portal LIFE SITE herausfand.

Gegründet wurde PP von einer Margaret Sanger, einer glühenden Eugenikaktivistin, die auch Vorträge über Geburtenkontrolle vor Frauen des Ku Klux Klans abhielt (Quelle). Der Vater von Bill Gates war einst der Leiter von PP in den USA, wie sein Sohn Bill Gates dem US-Sender PBS erzählte. PP wird großteils von der US-Regierung finanziert und erhält große Spenden u.a. von der Bill & Melinda Gates Stiftung sowie den „Menschenfreunden“ Ted Turner, Warren Buffet und George Soros mit ihren „humanistischen“ Stiftungen (Quelle).

Ziel: Bevölkerungsreduktion

Aber gehen wir etwas tiefer in den Kaninchenbau … PP ist wiederum Mitglied der in London ansässigen International Planned Parenthood Federation (kurz IPPF) (Internationale Föderation für geplante Elternschaft), dem weltweit größten privaten Finanzierier von „Familienplanungsprogrammen“. Und deren Ziel ist vorrangig – jetzt kommt’s – die „Überbevölkerung“ einzuschränken, wie es auf Wikipedia heißt.

Das alles geschieht unter dem Deckmantel der „Gesundheitsvorsorge“ und „Familienplanung“. Gegründet wurde IPPF – so Gottes Zufall es will – von der vorhin erwähnten Eugenikerin Margaret Sanger. In Deutschland gehört die Gesellschaft für Familienplanung Pro Familia dem IPPF an. Ursprünglich finanziert wurde die IPPF vom Hugh Moore Fund und der Rockefeller Stiftung. Zu späteren Finanziers gehörten der Konzernriese DuPont sowie die Ölkonzerne Standard Oil und Shell (Paukenschlag: Trump und Impfungen als Ursache von Autismus – Regierung vertuschte Verbindung zwischen Impfungen und Autismus! (Video))

Weitere Gelder kommen von diversen UN-Organisationen (darunter dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen) sowie der Europäischen Kommission (Quelle).

Giftstoffe in Impfungen und zahlreiche Impfschäden

Schaut man sich die Liste an Giftstoffen an, die über Impfungen standardmäßig direkt in den Körperkreislauf unter Umgehung des Verdauungstrakts gespritzt werden, so erkennt man schnell den Zusammenhang zur Bevölkerungsreduktion (Enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)).

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC listet auf ihrer Internetseite u.a. Thimerosal (Quecksilber, nerven- und hirnschädigend – Quellen hier und hier), Aluminiumsalze ((Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer – Quellen hier und hier), Formaldehyd (hirnschädigend – Quellen hier und hier, Mononatrium-Glutamat (Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, siehe hier und hier), Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!), tierische Gewebe und Eiweiße sowie Humanalbumin (menschliches Eiweiß im Blut) und menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten!) auf (Quelle).

Die ganze Impfgeschichte wird kippen! Kam zudem schon heraus, dass Studien manipuliert werden, die angeblich einen Rückgang von Krankheiten durch Impfungen zeigen. Bereinigte Studien und Aussagen von Insidern zeigen aber, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind (mehr dazu in diesem Artikel). Ein von der CDC beauftragtes Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden beobachtete bei 376.452 geimpften Leuten die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen).

Der Abschlussbericht (Quelle) brachte folgendes schockierendes Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet (ein Dank an legitim.ch für den Hinweis)!

Zur Verbreitung dieser Informationen in den sozialen Medien schlage ich die Nutzung folgender Hashtags vor: #Impfgate, #Impfleaks, #Vaccinegate, #VaccineLeaks. Das muss jetzt schnellstmöglich die Massen erreichen. Die Impflügen müssen alle ans Tageslicht kommen.

Die medizinische Inquisition muss aufhören! Schluss mit dem „Mord auf Raten“ wie es ein mir befreundeter Professor mal ausdrückte! (Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr)

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Staatsgewalt gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Lügenpresse verschweigt CDC-Studie: 35’570 Impfschäden innerhalb eines Monats!


 

22 Feb 2019 by Jan Walter

Brian S. Hooker (PhD & PE) ist ein Associate Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien, wo er sich auf Chemie und Biologie spezialisiert hat. Dr. Hooker wurde am 8. Februar 2019 vor dem Gesundheitsausschuss des US-Bundesstaates Washington in den Zeugenstand gerufen, um sein Gutachten in Bezug auf Impfstoffe und Trumps landesweiten Aufhebung der Impfpflicht anzuhören, weil die jüngsten Ausbrüche von Masern, insbesondere in Rockland County (New York) und Clark County (Washington), in der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur der USA und in der Gesetzgebung des Staates für Furore sorgten. Industrielle Spitzengruppen wie die American Academy of Pediatrics (AAP) und die National Association of County und City Health Beamte (NACCHO) haben die Gelegenheit genutzt, um neue Gesetze zu erlassen, die Trumps Aufhebung der Impfpflicht aushebeln könnten. Landesweit wurden sogar über 70 verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht, die die Gesinnungsfreiheit der Menschen in Bezug auf das Impfen wieder einschränken sollen.

Dr. Hooker: „Ich hatte kürzlich das Privileg vor dem Gesundheitsausschuss im Repräsentantenhaus des Staates Washington auszusagen und möchte hier ein paar Auszüge des Gutachtens veröffentlichen. Im US-Bundesstaat Washington hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf eingeführt, um die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Gesinnungsfreiheit für den Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufzuheben.“

https://www-legitim-ch.filesusr.com/html/00f26b_a97f15bc868f44de5e9a888415bb9d2f.html

Folgendes wird aus dem Gutachten festgehalten:

Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.

Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.

Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.

Die Impfraten mit einem ineffektiven Impfstoff noch weiter zu steigern, ist nicht die Lösung. Der Herausgeber der Zeitschrift Vaccine Dr. Gregory Poland von The Mayo Clinic erklärte 1994: „Wenn die Masern-Impfrate in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau ansteigt, werden Masern zu einer Erkrankung von immunisierten Personen.“ Die CDC-Statistiken für die MMR-Abdeckung von 19- bis 35-Jährigen gibt im Bundesstaat Washington 95,3% +/- 2,6% an. (Wenn die Impfstoffe wirksam wären, dürfte es diese Epidemien nicht mehr geben.)

Wie bereits vermerkt wurde, garantiert die Impfung keine Immunisierung, da Infektionskrankheiten in stark geimpften Gemeinschaften routinemässig ausbrechen. Ein Beispiel hierfür sind Pertussis-Ausbrüche, die aufgrund von Problemen mit dem azellulären Pertussis-Anteil des DTaP- und Tdap-Impfstoffs auftreten und asymptomatische Träger erzeugen. Ein asymptomatischer Träger ist eine Person, die sich mit einem Erreger angesteckt hat, aber keine Anzeichen oder Symptome aufweist. Obwohl sie vom Erreger selbst nicht betroffen sind, können Träger ihn auf andere übertragen oder Symptome in späteren Krankheitsstadien entwickeln.

Die SB277-Erfahrung (strenges Impfgesetz in Kalifornien) hat nicht zur erhofften Nachgiebigkeit der Impfverweigerer geführt. Im Gegenteil – die Aufhebung der persönlichen Gesinnungsfreiheit hat dazu geführt, dass Eltern entfremdet wurden, was zu einem Abzug aus dem Schulsystem sowie aus dem Staat führte und die Schule geriet in die unhaltbare Rolle einer „Impfpolizei“. Die Impfpflicht änderte nicht die Meinung der Eltern. Stattdessen wurden Familien aus der Schule verdrängt und Einkommensverluste für Schulbezirke verursacht. (Interessant ist auch, dass ausgerechnet elitäre Privatschulen die niedrigsten Impfraten aufweisen, wo doch genau aus diesen Kreisen der politische Druck entsteht.)

In Bezug auf die australischen Erfahrungen mit strengen Impfgesetzen erklärte ein Beamter: „Die Eltern gaben an, dass sie deswegen nicht mehr geimpft haben und vermehrt die Gesundheitsentscheidungen für ihre Kinder selbst bestimmen wollten. Zudem entstand eine beispiellose Bereitschaft, an Protestaktionen beteiligt zu sein.“ (J. Public Health Policy 2018, 39: 156, Helps et al.) Mit der Aufhebung der Gesinnungsfreiheit für den MMR-Impfstoff werden im Bundestaat Washington 2,9% der Kinder (15.000 bis 20.000 Schüler/innen) von der Schule ausgeschlossen. Wenn diese Massnahme auf alle Impfstoffe ausgeweitet wird, werden es 37.000 sein, die von der Schule entfernt werden. Für kleine Schulbezirke wird dies eine Finanzkrise verursachen. Mandate ermutigen nicht zur Impfung, sie drängen Familien aus den Schulgemeinden.

Der Oberste Gerichtshof bezeichnte im Fall Bruesewitz gegen Wyeth Impfungen als „unsicher“ und die wissenschaftliche Literatur zeigt eine beängstigende Inzidenz unerwünschter Impfstoffereignisse, angesichts dessen ist die vorgeschlagene Aufhebung der Gesinnungsfreiheit nicht tragbar. In den letzten zehn Jahren wurde in den USA ein einziger Todesfall durch Masern gemeldet und aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ist unklar, ob und wie Masern dabei eine Rolle gespielt haben. Während des gleichen Zeitraums wurden 105 Todesfälle gemeldet, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. Von 2006 bis 2011 finanzierte das CDC (Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) ein Projekt von Harvard Pilgrim Health Care Inc. zur Automatisierung der VAERS-Datenbank (System zur Erfassung von Impfschäden). Ursprünglich war VAERS ein passives Überwachungssystem, das auf eine freiwillige Meldung von mutmasslichen Impfschäden basierte. Da die CDC-Funktionäre über eine mögliche Untererfassung besorgt waren, liess das Team von Harvard Pilgrim ein Überwachungssystem für einen grossen Gesundheitsdienstleister mit 35 Kliniken einrichten, um die Ergebnisse von 1,4 Millionen Impfungen zu überwachen. Im Abschlussbericht kam aus, dass innerhalb von nur 30 Tagen nach der Impfung 35.570 potenzielle Impfschäden aufgezeichnet wurden. Mit anderen Worten, die Rate potenzieller unerwünschter Ereignisse lag bei 2,6% und die Mainstream Medien haben kein einziges Wort über den Skandal verloren.

Drei überprüfbare Fakten über die Masernimpfung:

1. Die Masernsterblichkeit war vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet.

2. In den letzten 10 Jahren hat die CDC höchstens einen Tod durch Masern registriert, dafür aber 105 Todesfälle, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. (Im unten stehenden E-Mail bestätigte die CDC auf Anfrage von healthimpactnews.com, dass seit 2003 kein einziger Tod durch Masern dokumentiert wurde.)

3. Es gibt keinen einzigen überprüfbaren Beweis, dass der Masernimpfstoff vor Infektionen oder Epidemien schützt. Im Gegenteil – indessen kam aus, dass geimpfte Menschen angesteckt werden können und ansteckend sind.

(vgl. academic.oup.com, cdc.gov, ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7740350)

Fazit: Impfen hat mehr mit einer gefährlichen Sekte gemein als mit Wissenschaft oder Gesundheit.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Impfstoffe seit 30 Jahren nicht mehr kontrolliert: Robert Kennedy Jr. gewinnt Prozess gegen die Regierung!


Del Bigtree, Gründer des Informed Consent Action Network (ICAN), schloss sich mit Robert F. Kennedy Jr. zusammen, um gegen die US-Regierung Klage zu erheben. Sie verklagten das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) wegen Impfschutzverletzungen und sie gewannen.

Dies sind wichtige Neuigkeiten für alle, die sich mit der Impfstoffsicherheit beschäftigen, denn es stellte sich heraus, dass die Bundesbehörde ihren Impfschutzverpflichtungen seit über 30 Jahren nicht Sachgerecht nachkam. Dieser wichtige Erfolg beweist, dass die Impfstoffsicherheit ein Betrug ist und primär Marketingzwecken dient.

Der Prozess: Gemäss Mandatsklausel des National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 (NVICA) trägt das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) die Verantwortung für die Verbesserung der Impfstoffsicherheit und -wirksamkeit und fordert die Behörde zur ständigen Überwachung und Verbesserung auf.

Die Klausel fordert das HHS ausserdem auf, dem Kongress alle zwei Jahre einen Bericht über Verbesserungen in diesen Bereichen vorzulegen.

Berichten zufolge hatten RFK Jr. und ICAN den Verdacht, dass das HHS dieser Verantwortung nicht nachkam. Sie stellten entsprechend einen Antrag, um die Aufzeichnungen dieser zweijährlichen Berichte zu erhalten.

Erwartungsgemäss versuchte das HHS acht Monate lang, die Anfrage zu blockieren und lehnte die Bereitstellung von Informationen kategorisch ab. Letztendlich musste eine Klage eingereicht werden.

Das Gericht hielt fest: ICAN war daher gezwungen, eine Klage zu erheben, in der DHHS gezwungen wurde, dem Kongress entweder Kopien seiner zweijährigen Impfstoffsicherheitsberichte zur Verfügung zu stellen oder zuzugeben, dass diese Berichte niemals eingereicht wurden.

Das schockierende Ergebnis der Klage ist, dass HHS endlich zugeben musste, dass es dem Kongress keinen einzigen Bericht vorgelegt hat, in dem die Verbesserungen der Impfstoffsicherheit beschrieben werden.

Dies spricht Bände für die Ernsthaftigkeit, mit der die Impfstoffsicherheit bei HHS behandelt wird und bekräftigt die Sorge, dass HHS keine Ahnung über das tatsächliche Sicherheitsprofil der Impfstoffe hat .

Fazit

An diesem Beispiel erkennen wir, wie lasch und unwirksam die Behörden ihrer Kontrollpflicht nachkommen. In diesem Fall ging es um die Impfstoffsicherheit, die aufgrund der explodierenden Impfschäden sonst schon massiv in der Kritik steht.

Nebst Impfstoffen gibt es noch viele andere Pharmazeutika, die offensichtlich unzureichend geprüft werden. Sonst wären sie nämlich nicht die dritthäufigste Todesursache.

Der Gipfel ist, dass pharmazeutische Medikamente meistens von den Herstellern selbst geprüft werden und brisante Studien nachweislich verheimlicht werden, wie beispielsweise beim Infanrix-Skandal, als unzählige Säuglinge aus wirtschaftlichen Gründen sterben mussten.

Die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) gaben in einem vertraulichen Bericht an die Regulierungsbehörde bekannt, dass etwa 72 Babys innerhalb von 20 Tagen nach Infanrix hexa starben. Sie berichteten, dass der Tod dieser Kinder auf das plötzliche Kindstodsyndrom (Sudden Infant Death Syndrome – SIDS) und die plötzliche unerwartete Todesstörung (Sudden Unexpected Death Syndrome – SUDS) zurückzuführen war .

Ein italienischer Richter, Nicola Di Leo, hat jedoch angeordnet, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei. Nun ist sie im Internet verfügbar: (http://autismoevaccini.files.wordpress.com)

Die Analyse der Daten zeigt, dass mindestens 69 von 72 gemeldeten Todesfällen wahrscheinlich durch den Impfstoff verursacht wurden (Universität verabreichte über tausend Babys Versuchs-Impfstoff, obwohl Affen in Tests nach kurzer Zeit starben).

Infanrix hexa kombiniert Impfstoffe gegen 6 Krankheiten [nämlich Diphtherie, Tetanus und Acelluar Pertusis (Keuchhusten), Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis und Haemophilus Influenza Typ B] in einem einzigen Impfstoff.

Der DPT-Impfstoff, Hepatitis B, Hib und injizierbare Polio wurden in der Vergangenheit getrennt verabreicht. Der neuere Kombinationsimpfstoff wird mit der Begründung gefördert, dass er die Anzahl der Injektionen für Babys reduziert. Die Sicherheit der Kombination wird jetzt in Frage gestellt.

Besonders empörend ist in diesem Zusammenhang auch, dass die subventionierten Mainstream Medien diese brisanten Themen systematisch ausblenden. Dieses kriminelle Verhalten lässt sich unter anderem damit erklären, dass die Pharma Millionen für ihre zweifelhaften Werbekampagnen ausgibt.

Die “Leitmedien” können es sich offensichtlich nicht leisten, ehrlich zu informieren. Stattdessen feiern sie Jens Spahn, der deutsche Bundesminister für Gesundheit, der Heilpraktiker-Therapien verbieten will (Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“).

Menschen wie Robert F. Kennedy Jr., die ihre Macht sinnvoll nutzen und sich seit Jahren unermüdlich gegen die Korruption im Gesundheitswesen engagieren, damit weniger betuchte Menschen eine Chance auf Gerechtigkeit haben, sind die wahren Hoffnungsträger.

Wer seinem Kind eine Impfung trotzdem zumuten will, sollte zuerst abklären, wie es auf Pertussis-Toxoid, Tetanustoxoid, Diphtherietoxoid, Aluminiumphosphat, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Neomycin, Polymyxin, VERO-Zellen (Affennierenzellen), Latex oder Hefe reagiert. Nebst dem Tod können Impfungen auch bleibende Schäden verursachen (Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn (Video)).

In Anbetracht der vielen verheimlichten Studien dürfte die Dunkelziffer massiv alarmierender sein, als die bislang bekannten Fälle

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 19.11.2018

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Krebs-Epidemie: 85% der Tampons enthalten krebsverursachendes Glyphosat


Jan Walter

Weltweit erhält jeder fünfte Mann und jede sechste Frau im Leben eine Krebsdiagnose und jeder achte Mann und jede elfte Frau sterben an Krebs. In Industrienationen erkrankt sogar rund jede zweite Person an Krebs. Die Zahl der krebsbedingten Todesfälle im Jahr 2018 schätzt die WHO auf 9,6 Millionen. Für die Pharmakonzerne ist die Krebsbekämpfung ein lukratives Geschäft. Allein 2014 verdiente die Branche erstmals über 100 Milliarden Dollar nur durch die Medizin gegen Krebs. Die Onkologie gehört zum wichtigsten Wachstumsmarkt überhaupt. Kein Wunder, wenn die Jahreskosten bis zu 70.000 Euro pro Patient betragen und das trotz miserabler Erfolgsquoten. Das dürfte einer der Hauptgründe für die exorbitanten Versicherungsprämien sein, doch genau diese werden im korrupten politischen Diskurs totgeschwiegen. Gleichzeitig erhöhte die Umweltministerin Doris Leuthard die Grenzwerte für Glyphosat, das inzwischen sogar von der WHO als gefährlich eingestuft wird. Glyphosat ist definitiv nicht der einzige Krebsverursacher, das unsägliche Pestizid ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, was in der Politik nicht stimmt.

Ganze 85 Prozent aller weltweit angepflanzten Baumwolle ist genmanipuliert und wird darüber hinaus auch noch mit hochgiftigen Chemikalien behandelt: Auf Baumwollplantagen werden sogar die meisten Pflanzenschutzmittel überhaupt versprüht. In den USA kommen auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche rund 350.000 Tonnen des Monsanto-Herbizides „Round up“. Und das wiederum besteht zum Grossteil aus Glyphosat, einer krebserregenden Chemikalie, die wasserlöslich ist und von den Pflanzen direkt in den Zellen eingelagert wird. Gemäss U.S. Geological Survey sprühte die Agrarindustrie in den USA zwischen 1992 und 2012 ganze 2,6 Milliarden Pfund Glyphosat auf landwirtschaftliches Land.

Der Skandal platzte bereits 2015, als die Wissenschaftler der Universität in La Plata eine repräsentative Menge an baumwollhaltigen Beauty- und Hygieneartikeln, Verbandszeug und Wundmaterial, die es in Argentinien zu kaufen gibt, untersuchten. Das Ergebnis: Fast alle Produkte enthielten den verdächtigen Inhaltsstoff. „85 Prozent der untersuchten Produkte waren Glyphosat-positiv“, berichtete Dr. Damián Marino, der Leiter des Forschungsprojektes, gegenüber der argentinischen Nachrichtenagentur Télam.

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen: Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen. Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht. Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

Statt Glyphosat zu verbannen, fordern die Behörden flächendeckende HPV-Impfungen. Dass diese zu schrecklichen Impfschäden und nicht selten in den Tod führen, scheint den Vasallen des Pharmakartells egal zu sein. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) durch den HPV-Impfstoff umkam.

Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war. Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

 Ein weiteres Opfer der HPV-Impfung ist Julia, die nun für den Rest ihres Lebens gelähmt ist.

Jetzt wollen die Impfnarren auch noch Jungs mit HPV-Impfungen vergiften! Und das, obwohl die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, öffentlich warnte, dass beide Impfstoffe möglicherweise nicht sicher seien. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wurde von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – gewissenlos unter den Teppich gekehrt. Leider wurde das brisante Interview nachträglich zensiert.

Tipp: Wer den Ärzten nicht mehr vertraut und selbst Verantwortung übernehmen will, findet wesentliche Informationen im Codex Humanus. Robert Franz erläutert alle wichtigen Naturheilmittel aus allen Kontinenten, Kulturkreisen und Epochen dieser Welt auf 2000 Seiten!
–> Tausende Menschen verdanken ihm das Leben. (vgl. Erfahrungsberichte)

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

Quelle

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Nutzen hochgespielt – Risiko unbekannt


Der Bund will alle Mädchen ab elf Jahren gegen HPV impfen lassen. Ob das mehr Gesundheit bringt, weiss man frühestens 2030.

Der Bund fördert sie gezielt, obwohl sie umstritten ist: Die HPV-Impfung bei Mädchen.
Bild: Keystone
von Urs P. Gascheaktualisiert am 07. Juni 2018

Jedes zweite Mädchen in der Schweiz wird gegen HPV geimpft (siehe Infobox unten: «Schädliche HP-Viren»). Das ist dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) nicht genug. Es will die Quote auf 70 Prozent hochfahren. Und wirbt daher breit mit den Vorteilen der Impfung. Das Risiko, später an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, lasse sich damit verkleinern.

Nur: Ob das stimmt, ist ungeklärt. Unbestritten ist nur: Wenn Mädchen die Impfung vor dem ersten Geschlechtsverkehr erhalten, schützt sie vor vielen humanen Papillomaviren. Es kommt weniger häufig zu Zellveränderungen, die man als Vorstufe von Krebs ambulant entfernt. Von 1000 Frauen, die zur Früherkennung regelmässig einen Pap-Abstrich machen lassen, wird bei etwa 120 im Lauf ihres Lebens vorsichtshalber Gewebe entfernt. Wenn alle rechtzeitig geimpft würden, wären es höchstens noch 40 Frauen.

Seit März 2015 empfiehlt der Bund ausserdem eine Impfung von Knaben und jungen Männern im Alter von 11 bis 26 Jahren.

Ansicht eines Humanen Papillomavirus.

Ansicht eines Humanen Papillomavirus.

Quelle: Getty Images

Schädliche HP-Viren

Humane Papillomaviren (HPV) infizieren bei fast allen Frauen Haut- und Schleimhautzellen. In seltenen Fällen kommt es zu Genitalwarzen und zu Gewebeveränderungen. Letztere sollen in noch selteneren Fällen zu Gebärmutterhalskrebs führen. HPV-Impfstoffe verhindern Infektionen mit bestimmten HP-Viren. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt allen Ländern, die HPV-Impfung in ihre nationalen Immunisierungsprogramme aufzunehmen.

Pharmafirmen kurbeln mit Angst ihr Geschäft an

Für die Pharmakonzerne MSD und GSK sind die teuren Impfstoffe auf Jahre hinaus ein sicheres Geschäft. Denn jeder neue Jahrgang von Mädchen und Buben soll geimpft werden. Schon vor Zulassung hatte MSD in den USA TV-Spots geschaltet, in denen elf- und zwölfjährige Kinder ihre Eltern aufforderten, sie impfen zu lassen. Gemäss Pharmawerbung ist Gebärmutterhalskrebs eine «ernsthafte Bedrohung der Gesundheit» und die «zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren».

Das ist Angstmacherei. Denn mit Abstand am meisten Todesfälle gibt es in Entwicklungsländern. In den USA oder in der Schweiz steht der Gebärmutterhalskrebs auf Rang 9 der Krebserkrankungen und auf Rang 12 bei den Todesfällen infolge Krebs. Nur bei einer von 60 Frauen, die an Krebs sterben, ist ein Tumor des Gebärmutterhalses schuld.

Immer weniger Erkrankungen und Todesfälle

Wie viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken oder sterben.

So viele Frauen pro 100’000 erkranken respektive sterben an Gebärmutterhalskrebs.

Quelle: Anne Seeger; Quellen: NICER, IQWiG

Bundesamt spielt Risiken der HPV-Impfung herunter

Trotzdem will das BAG die «Durchimpfung der Mädchen und jungen Frauen» erhöhen. Dazu sei es «wichtig, die Zweifel auszuräumen und den Nutzen zu verdeutlichen». Das tun die Behörden, indem sie den Nutzen der Impfung betonen und mögliche Risiken systematisch herunterspielen.

In der Infobroschüre von BAG und Krebsliga steht: «Du bist ein Mädchen? Eine Impfung schützt dich vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten.» Eine gewagte Aussage. Sie unterschlägt, dass man heute unmöglich wissen kann, ob und in welchem Ausmass geimpfte Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken werden.

Ärzte übernehmen ungeprüft Infos der Pharma-Firmen

Nicht viel besser informieren Ärzte. Die meisten kennen nicht einmal den Unterschied zwischen einem relativen und einem absoluten Nutzen; das hat Gerd Gigerenzer, Direktor des Berliner Harding-Zentrums für Risikokompetenz, nachgewiesen. Daher hätten viele Mediziner den Nutzen von Mammografie-Screenings und Prostata-Tests krass übertrieben dargestellt.

Das gilt auch für die HPV-Impfung. Die Gemeinschafts-Arztpraxis Hittnau ZH etwa übernimmt auf ihrer Website ungeprüft die Behauptung der Pharma: «Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren.» Andere Ärzte schreiben, dass die Impfung «70 bis 80 Prozent aller HPV-Infektionen verhindert, die Krebs auslösen können». Das lässt viele Mädchen und Eltern glauben, die Impfung könne 70 bis 80 Prozent dieser Krebserkrankungen verhindern.

Die Zahl der Erkrankungen sank und sinkt auch ohne Impfungen. Von 100’000 Frauen in der Schweiz erkrankten zwischen 1986 und 1989 pro Jahr zehn an Gebärmutterhalskrebs, vier starben. Zwischen 2010 und 2014 waren es fünf Erkrankungen und 1,4 Todesfälle pro Jahr.

Wird Gebärmutterhalskrebs wirklich durch HPV-Viren ausgelöst?

Gegen HP-Viren weitgehend geschützt sind Frauen, die regelmässig zur Früherkennung gehen und einen Pap-Abstrich machen lassen. Ihnen hilft eine zusätzliche HPV-Impfung kaum. Frauen erkranken und sterben damit nicht merkbar seltener an Gebärmutterhalskrebs, schätzt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (siehe Grafik unten).

Das Bundesamt für Gesundheit sagt dazu nichts. Es betont nur, dass sich dank der Impfung weniger «HPV-assoziierte» Krebszellen bilden, auf 1000 Impfungen gebe es drei Fälle weniger. «Assoziiert» heisst, dass man in den Krebszellen Fragmente von HPV findet. Nur: Bis heute fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass solche Krebsvorstufen durch eine HPV-Infektion ausgelöst werden.

Früherkennung statt Impfung

Bei wie vielen Frauen Gebärmutterhalskrebs durch Früherkennung oder Impfen verhindert werden kann.

So viele Frauen pro 1000 erkranken respektive sterben.

Quelle: Anne Seeger; Quellen: NICER, IQWiG

Fazit: Wer regelmässig einen Pap-Abstrich machen lässt, ist weitgehend vor Gebärmutterhalskrebs geschützt.

Forscher bei Wirksamkeit der HPV-Impfung vorsichtig

Trotzdem erklärt das BAG dezidiert: «Gebärmutterhalskrebs wird zu annähernd 100 Prozent durch HPV verursacht.» Bloss: Die zum Beweis angeführten Studien bestätigen diese Aussage nicht. Sie formulieren viel vorsichtiger. Die Impfung «könnte das Potenzial haben», Krebserkrankungen stark zu reduzieren, oder «könnte» sie reduzieren. Aus «HPV-assoziiert» schliessen die Studien nicht auf «HPV-verursacht».

In der unabhängigen deutschen Fachzeitschrift «Arznei-Telegramm» schreiben Wissenschaftler, es lasse sich «nicht mit Sicherheit sagen, wie zuverlässig die Impfung den Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert». Das werde frühestens 2030 möglich sein. Erst dann könne man dank guten Krebsregistern in Skandinavien feststellen, ob die Impfung wirkt.

BAG spielt die Nebenwirkungen herunter

Doch nicht nur der Nutzen der HPV-Impfung ist umstritten. Auch über die Risiken schwerwiegender Nebenwirkungen weiss man nur wenig. Beim BAG klingt das allerdings ganz anders: «Der Nutzen verhinderter Krankheiten und deren Komplikationen übertrifft die mit den Impfungen verbundenen Risiken in jedem Fall um ein Vielfaches.» Eine amtliche Broschüre informiert nur über «harmlose» Nebenwirkungen unmittelbar nach der Impfung und «schwere allergische Reaktionen», zu denen es «äusserst selten Minuten oder wenige Stunden nach der Impfung» komme.

Dass Frauen in mehreren Ländern nach der Impfung unter schweren Lähmungen litten und es sogar zu Todesfällen kam, verschweigt das BAG. Bewiesen ist ein Zusammenhang zwar nicht, trotzdem kamen einzelne Gerichte zum Schluss, dass die Impfung die Ursache für die Vorfälle sein musste.

Ärzte melden Nebenwirkungen nur selten an Swissmedic

Ausserdem versichert das BAG, dass bei allfällig schwereren Nebenwirkungen, die erst nach Wochen oder Monaten auftreten, die «Überwachung der Sicherheit erfüllt» sei. Ärzte und Ärztinnen seien verpflichtet, vermutete Nebenwirkungen zu melden. Swissmedic, Herstellerfirmen und die WHO würden alle gemeldeten Daten erfassen.

Klingt beruhigend – wenn das BAG nicht unterschlagen würde, dass nach Angaben von Swissmedic nur gerade fünf bis acht Prozent aller vermuteten Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden. Ärzte werden für Meldungen nicht entschädigt, und sie riskieren bei Unterlassung keine Sanktionen.

Fehlende Begleitstudien

Spezialisten fragen bei neurologischen Erkrankungen nur selten, ob die Patientin gegen HPV geimpft wurde. Auch wenn sie über anhaltende Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit und Müdigkeit klagt.

Ob die HPV-Impfung in seltenen Fällen schwere neurologische Erkrankungen verursachen kann, ist ungeklärt. Der Berner Neurologe Heinrich P. Mattle und zwei Swissmedic-Experten kamen 2016 zum Schluss, dass ein Zusammenhang nur dann bewiesen werden könne, «wenn grosse epidemiologische Studien ein signifikant erhöhtes relevantes Risiko im geimpften Bevölkerungsteil im Vergleich zum ungeimpften» zeigten.

Swissmedic sagt dazu: «Der Aufruf der Autoren ist eine grundsätzliche und allgemeine Forderung, wie sie oft in wissenschaftlichen Publikationen gestellt wird.» Tatsächlich sind keine solchen epidemiologischen Begleitstudien in Arbeit. So können Behörden und Ärzte ihre Sicht der Dinge ungeniert weiter verbreiten.

Pharmafirmen müssen selten für Impfschäden zahlen

Die Pharmafirmen müssen sich ohnehin nicht fürchten. Denn bei Langzeitschäden von Impfstoffen haften sie kaum. Bei schweren Schädigungen springt der Bund ein und zahlt pro Fall maximal 70’000 Franken Genugtuung. Allerdings gilt dies nur für Forderungen bis zum 21. Lebensjahr oder innert fünf Jahren nach einer Impfung.

Quelle

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Grfuß an die Ungeimpften

TA KI