Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs


 

by Jan Walter

Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.

Inzwischen hat man eine Reihe verschiedener Krebsviren gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln kann.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebsviren seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.

Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: „The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“ (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebsviren. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle.

Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)

Fazit: Solange Impfungen freiwillig sind, könnte es uns ja egal sein. Nicht dass ich kein Mitgefühl für Opfer habe, aber in der Zwischenzeit sind die Informationen da und ein Mindestmass an Eigenverantortung sollte man meiner Meinung nach voraussetzen können; besonders wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht. Wenn selbst der „dumme“ Trump darüber Bescheid weiss, kann es doch nicht so schwierig sein.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe


Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der “Schlafkrankheit”. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat.

“Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die sie einst vor der Krankheit schützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat.

Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine laufende Studie.

Impfschutz nicht nachweisbar

Doch die Zahlen sprechen für sich: In Finnland wurde ein mehr als zwölfmal höheres Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt, hier erkrankten daran 121 Personen. 168 Narkolepsie-Fälle gab es in Schweden.

Beide Länder waren so ziemlich die einzigen, in denen man auf Massenimpfungen gesetzt hatte: 60 Prozent der Schweden und 50 Prozent der Finnen erhielten Pandemrix. Nur ein Narkolepsiefall war es hingegen in Dänemark, wo man sich auf die Impfung von Risikogruppen beschränkt hatte.

Einen besseren Schutz gegen das Schweinegrippevirus brachten die Massenimpfungen indes nicht: In Schweden wurden 60 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Deutschland nur acht Prozent (hier gab es etwa 30 Narkolepsiefälle).

Doch in beiden Ländern war die Sterberate durch das Virus gleich hoch: jeweils 3,1 Tote pro Million Einwohner – in Schweden waren das 29. Zum Vergleich: An „normaler“ Grippe sterben jährlich etwa 3000 Schweden (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Waren die Massenimpfungen in Finnland und Schweden eine Panikreaktion auf eine überschätzte Krankheit? Das weisen die Politiker zurück.

„Wir haben richtig gehandelt und würden es wieder so tun“, sagt die schwedische Familienministerin Maria Larsson. 18 Millionen Dosen Pandemrix des britischen Herstellers GlaxoSmithKline hatte das Gesundheitsamt gekauft, als die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wurde – und jetzt, da die Haltbarkeit der nicht benützten Dosen ausläuft, will man die Lager wieder auffüllen.

„Ich warnte im Juni 2009 vor dem teuren und unsicheren Projekt“, sagt indes Staffan Sylven, Spezialarzt für Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch getroffen.“

Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige Tindra, die sagt, sie wolle „dass alles wieder wie früher“ sei, „dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme“. Oder wie Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“

Junge Leben in Trümmern

„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.

Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man davor geschlafen hat. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren, er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde.

Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen, weshalb viele Psychopharmaka nehmen müssen, um ihre Gefühle zu dämpfen.

Der mutmaßliche Konnex zwischen Pandemrix und Narkolepsie sei „völlig unerwartet“ gewesen, sagt Anders Tegnell von Schwedens Sozialbehörde, Verantwortlicher für die Durchführung der Massenimpfung. Zudem seien fast nur Personen im Alter von vier bis 19 betroffen.

„Alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen“, sagt Tegnell, und bei der Schweinegrippe hätten sie nur wenige getroffen. Es gebe also keinen Grund zu Angst, es wäre eine „Katastrophe“, wenn nun eine generelle Skepsis gegenüber Impfungen ausbräche (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

„Medizinische Tragödie“

Inger Atterstam, Wissenschaftsjournalistin der Zeitung „Svenska Dagbladet“, die den Zusammenhang aufgedeckt hat, spricht hingegen von einer „medizinischen Tragödie“, aus der die Verantwortlichen keine Lehren ziehen wollten.

Daher würden die Opfer im Stich gelassen, eine zugesagte Entschädigung von umgerechnet 6000 Euro sei nichts angesichts lebenslanger Behinderung. „Der Staat müsse die Verantwortung übernehmen“, fordert der Verband der Narkolepsieopfer.

In Dänemark wurden nur erwähnte Risikogruppen geimpft, rund sechs Prozent der Bürger. Man sei eben vorsichtig angesichts des neuen Impfstoffs gewesen, sagt die Amtsärztin Thea Fischer. 33 Menschen starben an der Grippe, also 5,9 pro Million Einwohner (Wirksamkeit: Willkommen beim Impfstoffzulassungs-Poker!).

Nichtimpfen war gesünder

In Polen beschloss die damalige Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, selbst Ärztin, auf Impfungen gänzlich zu verzichten.

Folge: An der Schweingrippe starben 4,7 Menschen pro Million Einwohner (absolut 181), im durchgeimpften Finnland aber 8,1 pro Million (56). In Österreich wurden drei Prozent der Menschen geimpft, es gab 40 Tote, die Todesrate war gleich hoch wie die in Polen (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Über Narkolepsiefälle gibt es keine Angaben.

Hintergrund

Im Frühjahr 2009 breitete sich von Mexiko eine neue Grippevirenvariante aus, die „Neue Grippe“ bzw. „Schweinegrippe“; letzterer Name rührt daher, dass Vorläufer des Virus teils in Schweinen zirkulierten. Die Erkrankung trat bald weltweit auf, mehr als 1,6 Millionen Fälle wurden bestätigt, es gab bis Sommer 2010 etwa 19.600 bestätigte Todesfälle – das ist aber nur ein Bruchteil der Opfer einer „normalen“ jährlichen Grippewelle.

Quellen: PublicDomain/diepresse.com am 21.06.2018

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Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Impfst du noch? Hier hast du die nackte Wahrheit


Erfolgreichglücklich

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Nicht nur Autismus – bedeutende Yale-Studie belegt, dass Impfstoffe mit vielfachen Gehirnstörungen zusammenhängen


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Wissenschaftler fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und der Entstehung von Störungen der Hirnfunktionen wie Zwangsstörungen, Magersucht, ADHS und gravierenden depressiven Störungen.

Von Jack Burns / The Free Thought Project

Es ist keine Frage, dass das Thema Impfstoffe äußerst kontrovers ist. Auf beiden Seiten des Streits existierenden Wahrheiten und Lügen, die die Fähigkeit behindern können, rationale Entscheidungen zu treffen.

In den letzten 50 Jahren hat die Welt aus nächster Nähe phänomenologische Erscheinungen wie das Aufkommen von Hirnstörungen wie Autismus, ADHS und gravierenden depressiven Störungen beobachtet. In Form anekdotischer Berichte haben Eltern auf der ganzen Welt bekannt gegeben, dass ihre normal und gesund aufwachsenden Kinder von einem Tag auf den anderen zum Beispiel Autismus oder ADHS bekamen nachdem sie geimpft wurden.

Während Wissenschaft und Regierung fortwährend behaupten, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und den Störungen gibt, sprechen die Berichte von Eltern, vielfachen Studien und anderen Ländern eine andere Sprache. Nun scheint es, dass einige mutige und unerschrockene Wissenschaftler dazu in der Lage waren, nachzuweisen, dass es einen Zusammenhang gibt, von dem viele bereits seit einiger Zeit wissen.

Es wurde auch nachgewiesen, dass Wissenschaftler der [US-Seuchenschutzbehörde] CDC Daten vernichteten, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus bei Kindern zu erkennen gaben.

Forscher an der Pennsylvania State University und Yale University wollten herausfinden, “ob bei einer landesweiten Stichprobe bei privat versicherten Kindern vorausgehende Impfungen mit zunehmenden Vorfällen wie Zwangsstörungen (OCD), Magersucht (AN), Angsstörungen, Tic-Störung, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, gravierenden depressiven Störungen und Bipolar-Störungen in Zusammenhang stehen”.

Indem sie gebrochene Knochen und offene Wunden kontrollierten (Kontrolle bedeutet, üblicherweise auftretende Fälle als ein Kontrastverfahren zu benutzen), kamen die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass jemand, der innerhalb des letzten Jahre eine Grippeimpfung bekam “auch mit der Diagnose des Auftretens von AN, OCD und Angststörungen in Verbindung gebracht wurde.” Diese Ergebnisse erweitern in großem Maße das allgemeine Verständnis darüber, dass Impfstoffe mit Autismus in Zusammenhang stehen und nun die anderen drei auf dem Gehirn basierenden Krankheiten beinhalten.

Die Studie griff bei der Sammlung der Daten auf Fälle zurück, bei denen private Krankenversicherungen in Anspruch genommen wurden. “Indem wir die Daten von Leistungsansprüchen benutzten, verglichen wir das Vorkommen von Impfungen im Vorjahreszeitraum bei Kindern und Heranwachsenden im Alter von 6-15 Jahren mit den obigen neuropsychiatrischen Störungen, die zwischen Januar 2002 und Dezember 2007 neu diagnostiziert wurden”, so die Studie.

Darüber hinaus beschränkten sich die Zusammenhänge auch nicht auf Grippeimpfungen. Laut der veröffentlichten Studie, die auf Journal Frontiers in Psychiatry zu finden ist, “waren auch andere Verknüpfungen signifikant bei HRs die größer als 1,40 waren (Hepatitis A mit OCD und AN, Hepatitis B mit AN)”, was bedeutet, dass die Hepatitis-Impfungen auch mit der Verursachung von Hirnstörungen in Zusammenhang standen.

Wie bei den meisten Forschungsstudien schreckten die Forscher dennoch vor der Behauptung zurück, dass die Impfungen für die allzu üblichen Hirnstörungen ursächlich sind. “Dieses Pilotprojekt auf dem Gebiet epidemiologischer Analyse impliziert, dass der Ausbruch einiger neuropsychiatischer Störungen zeitweilig mit vorherigen Impfungen bei einer Untergruppe an Einzelpersonen in Zusammenhang stehen könnte”, schrieben sie, während sie hinzufügten, dass “die Ergebnisse weitere Untersuchungen erfordern, aber keine kausale Rolle der vorherigen Infektionen oder Impfungen bei der Pathätiologie dieser Leiden beweisen”.

Die Forscher warnen auch die Öffentlichkeit vor der Entscheidung, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. “Angesichts der moderaten Größenordnung dieser Ergebnisse im Gegensatz zu den eindeutigen Vorteilen für die allgemeine Gesundheit durch die frühzeitige Verabreichung von Impfungen bei der Abwendung der Sterblichkeits- und Erkrankungsrate bei ansteckenden Kinderkrankheiten, ermutigen wir die Familien, die Impfpläne in Übereinstimmung mit den CDC-Richtlinien beizubehalten”, folgern sie.

Obwohl von Anwälten über Biologen bis hin zu Politikwissenschaftlern allemöglichen Leute für das Free Thought Project schreiben, gehören keine Ärzte dazu, so dass wir keine Empfehlungen darüber aussprechen, was Sie und Ihre Familie in Bezug auf Impfungen tun sollten. Gleichwohl haben die Medikamentenhersteller ein Interesse daran, dass Sie diese Informationen nicht mitbekommen sollen, was bedeutet, dass in den Mainstream-Medien nicht darüber berichtet wird, da ihre Werbeausgaben eng mit diesen Unternehmen verknüpft sind. Daher finden wir, dass es unsere Pflicht ist, diese Informationen zu verbreiten und indem Sie dabei helfen, sie an andere weiterzugeben, können wir eine enorme Wirkung erzielen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/not-just-austim-major-yale-study-shows-vaccines-tied-to-multiple-brain-disorders/

Gruß an die Ungeimften

TA KI

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten


Tierärzte achten akribisch darauf, dass ihre Patienten ordentlich durchgeimpft sind. Nicht selten aber geht es Hund und Katze – ähnlich wie uns Menschen – nach dem Impfen gar nicht gut. Was ist dann zu tun? Und wie kann man die Impf-Giftstoffe wieder aus dem Körper von Hund und Katze ausleiten?

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten
© Chendongshan – Shutterstock.com

Überimpfte Haustiere?

Hunde und Katzen dürfen nur ausgestattet mit einem so genannten EU-Heimtierausweis, einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung innerhalb der EU mitreisen.

Auch in eine Pension, in Hundeausläufe, auf den Hundeplatz und auf die Rennbahn darf Hund meist nur mit dem Nachweis einer ganzen Reihe verschiedener Impfungen.

Und auch wenn eine Tollwutimpfung in Wirklichkeit für mehrere Jahre Schutz gewährt, wird diese mehrjährige Gültigkeit nicht immer vom Tierarzt auch in den Impfpaß eingetragen und eine erneute Impfung ist nach Ablauf eines Jahres nötig.

Achtet man jedoch darauf, dass die dreijährige Gültigkeit eingetragen wird, dann wird dies in der EU sowie in Norwegen und der Schweiz auch anerkannt.

Oft jedoch werden die meisten Hunde und Katzen vorsorglich jedes Jahr geimpft – und zwar leider nicht nur gegen Tollwut, sondern genauso gegen viele weitere Krankheiten, die eigentlich ebenfalls einen mehrjährigen Impfschutz haben.

Mögliche Impffolgen für Hund, Katze & Pferd

Impfungen gehen jedoch nicht bei jedem Tier spurlos vorüber. Beim einen kommt es vielleicht „nur“ zu einer schmerzhaften Schwellung an der Impfstelle, so daß sich das Tier (je nach Ort der Impfstelle) am Impftag z. B. gar nicht mehr hinlegen möchte oder aufgrund des Schmerzes verschreckt und panisch reagiert.

Doch vermutet man, daß es auch langfristige Folgen der zahlreichen Impfungen und Manipulationen des Immunsystems gibt. Dazu zählen in erster Linie Allergien und chronische Hautprobleme, chronische Bindehautentzündungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Zahnfleischentzündungen, chronischer Schnupfen und Epilepsie, sowie beim Pferd eine erhöhte Anfälligkeit für Koliken,

Keine Impfpflicht für Hund und Katze

Stellt sich nun die Frage, was Sie für ihr Tier tun können, damit es durch Impfungen so wenig wie möglich belastet wird.

Es gibt nach wie vor zum Glück auch für Tiere keine Impfpflicht – weder in der Schweiz noch in der EU. Sie sind also generell frei in Ihrer Entscheidung, ob Sie Ihr Tier impfen lassen wollen und wie viele Impfungen Sie für nötig halten.

Es sei denn, Sie möchten mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze ins Ausland reisen. Hier ist dann – wie oben erklärt – die Tollwutimpfung Pflicht.

Titerbestimmung kann Impfung überflüssig machen

Sollte Ihr Tierarzt auf eine bestimmte Impfung drängen, gegen die Ihr Tier in seiner Jugend oder in den letzten Jahren bereits geimpft wurde, dann könnten Sie mit einer Blutuntersuchung den Titer – also den Status des Impfschutzes – feststellen lassen.

Ist der Titer noch hoch genug, wird auch Ihr Tierarzt keinen vernünftigen Grund für eine Impfung mehr vorbringen können.

So kann z. B. der Tollwuttiter auch dann noch hoch genug sein, wenn die letzte Tollwut-Impfung vor mehr als fünf Jahren verabreicht wurde – was sich erst kürzlich ganz konkret beim Hund eines unserer ZDG-Redaktionsmitglieder gezeigt hat.

Wenn eine Impfung aus den oben genannten Gründen (Reise, Pension, Hundeplatz etc.) aber nicht zu umgehen ist, dann wäre es klug zu wissen, was man tun kann, um mögliche belastende Impfreaktionen so gering wie möglich zu halten.

Herkömmliches Ausleiten bei Hund und Katze schwierig

Während man aus vielen Human-Impfstoffen das Quecksilber bereits entfernt hat, ist es noch in fast jeder Heimtierimpfung in Form des altbekannten Thiomersals enthalten.

Eine Schwermetallausleitung mit Chlorella-Algen und Co. könnte da natürlich dem ein oder anderen Tierhalter in den Sinn kommen. Die Algen könnten in Pulverform dem Futter beigemischt werden, was generell eine gute Idee im Sinne einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung darstellt.

Doch werden Katzen sicher nicht die zur Schwermetall-Ausleitung erforderliche Chlorella-Dosis zu sich nehmen wollen, und auch nicht jeder Hund ist begeistert vom plötzlichen Chlorella-Geschmack in seinen Mahlzeiten.

Da ferner noch weitere Komponenten zur erfolgreichen Quecksilber-Ausleitung gehören, zu denen Tiere erfahrungsgemäss kaum überredet werden können und es ausserdem keine Hinweise dazu gibt, ob die Ausleitung beim Tier auf dieselbe Weise durchgeführt werden sollte wie beim Menschen, sollte man hier besser auf den Instinkt des Tieres achten und ihm keine beliebigen Ausleitungsmittelchen gegen seinen Willen aufdrängen.

Bieten Sie Ihrem Hund also Chlorella-Algen-Tabs an. Wenn er sie mag, ist das fein. Wenn nicht, dann muß er sie auch nicht nehmen.

Silicium zur Ausleitung von Aluminium

Aluminiumhydroxid ist ein Wirkverstärker, der in sehr vielen Impfstoffen enthalten ist. Das Spurenelement Silicium kann zur Ausleitung von Aluminium eingesetzt werden. Details dazu haben wir hier beschrieben: Ausleitung von Aluminium

Silicium kann Hunden und Katzen sehr leicht ins Futter gegeben werden – zumal heutzutage die Lebensmittel und so auch die Tiernahrung oft sehr siliciumarm sind.

Hunde mögen Silicium oft sogar gern und nehmen es mit Begeisterung auch pur direkt aus einem Schälchen.

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten mit Homöopathie

Treten konkrete Impffolgen auf, kann oft die Homöopathie sehr gute Dienste leisten, denn sie wirkt bei Mensch und Tier gleichermassen. Richtig angewandt können homöopathische Mittel helfen, akute und auch chronische Folgen einer Impfung günstig zu beeinflussen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einige ausgesuchte Mittel vorstellen, die Sie auch als Laie problemlos nach einer Impfung anwenden können. Bitte verwenden Sie die Mittel nur in niedrigen Potenzen wie D6 oder D12.

Für eine Behandlung chronischer Impffolgen ist es ratsam, wenn Sie eine/n erfahrene/n homöopathisch arbeitende/n Heilpraktiker/in oder Tierheilpraktiker/in hinzuziehen.

Akute Impffolgen sollten Sie ferner umgehend auch mit Ihrem Tierarzt besprechen!

 

Dosierung und Verabreichung

Treten nun nach einer Impfung gesundheitliche Probleme auf, dann gibt man das ausgewählte homöopathische Mittel grundsätzlich zwei Wochen lang – und zwar 3-mal täglich 5 Globuli (Kügelchen). Die Globuli schiebt man am besten unauffällig seitlich in das Mäulchen.

Nun kann es aber sein, dass Ihr Hund oder Ihre Katze die Globuli genauso unauffällig wieder ausspuckt.

Globuli können dann auch in einer winzigen Menge Wasser aufgelöst werden. Das Wasser wird dann in eine Spritze (ohne Nadel!!) aufgezogen und seitlich ins Maul gegeben.

Notfalls können die Kügelchen auch unter das Essen gemischt werden. Manche Hunde nehmen Globuli jedoch gerne selbständig ein, was man vorher abchecken sollte, bevor man aufwändige Verabreichungszeremonien vorbereitet.

Bitte geben Sie immer nur EIN Mittel, welches Ihnen passend erscheint. Verbessern sich die Symptome innerhalb zweier Wochen nicht, sollten Sie das Mittel absetzen und ein anderes Mittel wählen.

Bei Besserung der Symptome können Sie nach zwei Wochen die Dosierung auf einmal täglich 5 Globuli herabsetzen, so lange, bis die Symptome verschwunden sind.

Nachfolgend eine Auswahl an möglichen homöopathischen Mitteln, die sich für Impffolgen besonders gut eignen und dem Tier helfen, die verursachenden Gifte besser auszuscheiden:

Homöopathische Mittelauswahl

Gunpowder

Das homöopathisch aufbereitete Schwarzpulver enthält Salpeter, Schwefel und Kohle. Es wird oft als „homöopathisches Antibiotikum“ bezeichnet, weil es in der Lage ist, infizierte Wunden zu heilen.

Bei Abszessen, Furunkeln und Stichen ist es hilfreich und sogar bei einer Blutvergiftung leistet es gute Dienste.

Der große Arzt und Homöopath des 19. Jahrhunderts – J. C. Burnett – hatte einst gesagt: „Jede Impfung verursacht eine Vakzinose.“ Mit Vakzinose ist die Impfkrankheit gemeint, wobei diese wiederum nicht nur die unerwünschten Impffolgen beschreibt, sondern ganz allgemein die Auswirkungen des Impfstoffes auf den Körper. Die Impfkrankheit ist also eine Krankheit, die der Körper infolge des Impferregers durchlebt.

Laut Burnett ist eine Vakzinose ein durch den Impferreger ausgelöster krankhafter Zustand der Konstitution,

Gerade aber Gunpowder ist in der Homöopathie – neben Thuja – DAS Mittel bei Vakzinosen, das gegeben wird, um die schädlichen Impfbegleitstoffe auszuleiten und Impf-Nebenwirkungen gering zu halten.

Gunpowder ist daher nach jeder Impfung ratsam und sollte grundsätzlich zwei Wochen lang verabreicht werden.

Antimon tartaricum

Wenn nach einer Impfung nun asthmaähnliche Zustände auftreten oder das Tier mit hörbarem Schleimrasseln atmet, ist Antimon tartaricum angebracht.

Auch „Brechweinstein“ genannt, hat es eine starke Wirkung auf die Atemwege, insbesondere wenn der Schleim schon fast zu Erstickungsanfällen führt. Dieses Mittel kann sogar ein Lungenödem heilen.

Lyssin

Wenn es besonders nach einer Tollwutimpfung zu epileptischen Zuckungen durch blendendes Licht oder den Anblick laufenden Wassers kommt, kann Lyssin seine heilende Wirkung entfalten.

Auch wenn das Tier plötzlich vermehrt speichelt, ist dieses Mittel angebracht.

Lyssin ist eine sogenannte Nosode – also ein homöopathisch aufbereitetes Mittel aus tierischem oder menschlichem Material – und wird in diesem Fall aus dem Speichel eines tollwütigen Hundes gewonnen.

Malandrinum

Wenn sich nach einer Impfung trockene, rissige und schuppige Ausschläge zeigen, die das Tier zu ständigem Jucken veranlassen, bringt oft diese Nosode aus der Pferdemauke (bakterielle Hautentzündung in der Fesselbeuge des Pferdes) Erleichterung – und das nicht nur bei Pferden.

Malandrinum gilt als eines der wichtigsten Mittel neben Thuja und Silicea, um Impffolgen zu beseitigen!

Mezereum

Manchmal bilden sich nach einer Impfung dicke, krustige Ausschläge, aus denen Eiter sickert und die furchtbar jucken. Hier kann die Pflanze Mezereum – auch „Seidelbast“ genannt – Abhilfe schaffen.

Allerdings wirklich nur in homöopathischer Aufbereitung, da der Seidelbast – wie viele Ausgangsstoffe in der Homöopathie – hochgiftig ist. Schon zehn seiner Beeren können für ein Kind tödlich sein, während manche Vogelarten gegen das Gift unempfindlich zu sein scheinen, da sie die Beeren genüsslich verspeisen.

Wenn Sie zudem das Gefühl haben, Ihr Tier leidet unter Knochenschmerzen und möchte nicht an die kalte Luft, kann das ein zusätzlicher Hinweis für dieses Mittel sein.

Mezereum ist auch bekannt als wichtiges Mittel bei Herpes Zoster (Gürtelrose) und den damit in Zusammenhang stehenden schlimmen Nervenschmerzen.

Sarsaparilla

Die sogenannteSarsaparillawurzel“ ist ein Liliengewächs aus Südmexiko, das nach einer Impfung angebracht ist, wenn sich juckende, trockene oder auch nässende Hautausschläge zeigen.

Auch wenn plötzlich schmerzhafte Risse an den Pfoten auftauchen oder das Tier beim Urinieren unter Schmerzen leidet, kann die Wahl auf dieses Mittel fallen.

Silicea

Der feingepulverteBergkristall“ kommt nach Impfungen dann in Frage, wenn sich zum Beispiel ein eitriger Abszess an der Impfstelle bildet.

Auch wenn es zu epileptischen Zuckungen kommt und/oder es zu unwillkürlichem Kotabgang nach der Impfung kommt, kann es hilfreich sein, dieses Mittel zu geben.

Ein Tier, das Silicea braucht, ist meist von magerer Statur und oft etwas ängstlich in seinem Charakter.

Thuja

Wie bereits oben erwähnt, gehört Thuja (der Lebensbaum) zu den wichtigsten Mitteln, die nach Impfungen verabreicht werden können.

In seinem Buch „Vakzinose und ihre Heilung mit Thuja“ hat J. C. Burnett Thuja als wirksames Heilmittel gegen Vakzinosen beschrieben.

Auch wenn Lähmungserscheinungen nach einer Impfung auftreten oder es zu Durchfall kommt, kann Thuja gute Dienste leisten.

Genauso ist Thuja angezeigt, wenn das Tier seit der Impfung unter einer chronischen Ohrentzündung leidet oder sich immer mehr Warzen bilden. In diesem Fall ist es aber ratsam, professionelle, homöopathische Hilfe hinzuzuziehen.

(…)

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/05/26/impfungen-bei-hund-und-katze-ausleiten/

Gruß an die Aufgeklärten

TA KI

Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ?


Roter Faden ? Gemeint ist der hier, bereits vor längerer Zeit, ausgelegte lange Faden. Ausgelegt, zu einer Zeit, als es auch um Masern und Impfpflicht in den Medien ging. Geschichten wiederholen sich. Nur daraus lernen können wir offfensichtlich nicht. Das ist aber nicht nur beim Thema Impfen der Fall. Vielmehr scheint es sich um ein allgemeines Problem der Menschen zu handeln, für welches es keine einfache Lösung gibt. Warum ? Weil das gleiche Problem in sich wechselnden Kontexten der Lebensgeschichte verschiedener Menschen auftritt. Und so immer neue Probleme das eigentliche Problem immer wieder anders erscheinen lassen. Hauptsächlich liegt das daran, dass wir Menschen es ( uns leisten ) können. Sprich, wir Menschen sind die einzige Spezies, die Angelegenheiten, die direkt angegangen werden müssen, auf die lange Bank schieben kann. Die mitunter sogar so lang ist, dass manche Angelegenheit ganz vergessen wird. Aber wie es mit Banken so ist: je länger wir unser Konto überziehen, desto mehr Zinsen werden fällig … und die Bank vergisst nie, dass wir noch Schulden bei ihr haben …

Warum die Menschheit immer mehr Schulden ansammelt ? Nicht nur in finanzieller Hinsicht ? Und die Natur stets frei von Schulden zu bleiben vermag ? Und Impfungen unserem Wunsch nach einem Schuldenschnitt gleichkommen ? Mal schauen …

Ein Wunsch ist eine Erwartung, die ohne eigene Taten auf Erfüllung wartet. Als Eltern übergibt man sein Kind dem Impfarzt und erwartet, dass es durch die Impfung ein Leben lang vor einer Krankheit verschont bleibt. Doch ist dieses Wunschdenken, da dieses im Allgemeinen als einfachster Weg angesehen wird, was nur so geschehen kann, da dieser Weg befreit vom Kontext betrachtet wird. So fällt gar nicht auf, dass der einfachste Weg nicht mit dem vereinfachtestem Weg gleichzusetzen ist. Die Natur geht stets den einfachsten Weg, denjenigen, der gar kein Problem entstehen lässt, weil unmittelbar der Lösungsweg begangen wird, z. B. durch Mutationen. Wir aber gehen vereinfachte Wege und sammeln umso mehr Probleme (Schulden ) an, je mehr der Kontext verkleinert wird. Was wir für nötig erachten, um die Komplexität, die erst durch Kontextverlust entsteht, für uns in den Griff zu bekommen. Das gilt für den zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext. Die Folgen ? Unter anderem Ansichten, wie sie in den beiden folgenden Medienartikeln vertreten werden:

Die Argumente der Impfgegner erinnern dabei fatal daran, wie in den USA über den Klimawandel gestritten wird: So wie fast alle Klimaforscher die menschengemachte Erderwärmung als abgesicherten Fakt behandeln, rufen alle Mediziner einstimmig zur Masern-Impfung auf. Und doch kursieren in beiden Fällen Zweifel am wissenschaftlichen oder „schulmedizinischen“ Konsens, gegen die mit Fakten offenbar nicht anzukommen ist.

Impfzwang ist vernünftig Leitartikel aus der Frankfurter Rundschau vom 24.02.2015

Die Erfolge von Impfstoffen sind beispiellos. Kaum etwas hat den medizinischen Fortschritt im 20. Jahrhundert derart mitgeprägt. Es ist daher verwunderlich, dass es noch immer Menschen gibt, die Vakzinen grundsätzlich ablehnen. Nur der Zugang zu sauberem Wasser hat global gesehen im vergangenen Jahrhundert einen größeren Einfluss im Kampf gegen Infektionskrankheiten gehabt.

Schluss mit den Masern-Mythen ! aus Zeit Online vom 23.02.2015

Dass sämtliche Erkrankungen, gegen die geimpft werden kann, vor den Impfungen enorm an Mortalität verloren haben und zudem seitdem weit weniger komplikationsreich verlaufen, wird im Buch IMPF-ILLUSION ausführlich dargelegt. Die Virulenz natürlicher (Aufmerksamkeits)Erreger lässt in natürlichen Kontexten, in denen die Dynamik des Lebens sämtliche Spielräume zu füllen vermag, mit der Zeit nach. So wie ein natürlicher Waldbrand, z. B. durch Blitzeinschlag, nicht den gesamten Wald vernichtet. Es sei denn es kommt zu Eingriffen, die dem Kontext fremd sind und der Dynamik somit zuwider laufen. Impfen ist ein solcher Eingriff, der niemals den gesamten Kontext einer natürlichen Infektion abbilden kann, wie im ersten Teil dargelegt wurde. Impfen ist immer eine Vereinfachung, die zu einer Immunantwort führt, die der natürlichen Infektion nicht ebenbürtig sein kann. Stichwort Antigenerbsünde, die ebenfalls im Buch IMPF-ILLUSION zur Sprache kommt ( S. 299 ff ), nicht aber in den Medien oder öffentlichen Diskussionen.

Nun baut sich die Immunantwort eines Körpers zum Teil über Antikörper auf, die das Ereignis, welches sie auf den Plan rief, in Erinnerung behalten. Eine Erinnerung ist umso nachhaltiger, je tiefgreifender, sprich, einschneidender das Ereignis war, an welches man sich dann erinnern kann. Und je mehr verschiedene Eindrücke im Rahmen dieses Ereignisses anfallen und unbewusst in Erinnerung bleiben. Bei einer Impfung bleibt die Erinnerung vage, weil der Kontext fehlt. Bei einer natürlichen Infektion dagegen brennt sich die Erinnerung förmlich in das Immunsystem ein … mittels des Fiebers, welches im Verlauf vieler Erkrankungen künstlich abgewendet wird, und welches bei Impfungen in der Form nicht vorkommt. Und wenn, dann aus anderen Gründen und mit anderen Folgen. Fieber, im Rahmen einer Infektion über die Schleimhäute, ist dabei besagter Waldbrand durch Blitzeinschlag. Impfen aber ist das geplante Stiften eines Brandes mit anderen Absichten, aber ähnlichen langfristigen Folgen für den Körper, die jedoch nicht zeitnah ersichtlich werden und so geleugnet werden können.

Was nicht zeitnah miteinander in Verbindung gebracht wird, verliert sich erst recht im Laufe der Zeit aus den Augen. Ein Kontext, der bestanden hatte, wird so zur Spielwiese neuer Möglichkeiten, jedoch ohne kontextbezogene Notwendigkeiten und ohne erkenntlich werden zu lassen, dass sich zwar die Rahmenbedingungen geändert haben, aber die Erinnerungen an Damals noch immer Auswirkungen haben. Durch Impfungen ersetzen wir, was uns(erem Körper) immer vertrauter wurde, durch etwas, was uns(erem Körper) immer fremder werden wird. Glauben wir wirklich, es wäre so einfach Wildviren durch Impfviren zu ersetzen und zu sagen: Problem gelöst. Wir sind wahre Helden.

Impfviren verhalten sich im Körper wie Dialekte einer Sprache. Indem die Impfviren die Wildviren verdrängen und sich dabei selbst weiter verändern, gleicht ihr Verhalten den sich verändernden Dialekten, die die eigentliche Hochsprache verdrängen. Verständliche Kommunikation sieht anders aus. Nämlich möglichst missverständnisfrei.
Da jedes Immunsystem anders reagiert und andere Möglichkeiten hat, verbleiben Impfviren mitunter über die Immunantwort hinaus im Körper und gehen dort ihren neuen Möglichkeiten nach. Bei Wildviren, die im Körper verbleiben, weil die Krankheit nicht entsprechend, in Begleitung von Fieber, durchlebt werden konnte, passiert selbiges.
Viren, wie Bakterien, passen sich ihren Umgebungen an. Um nicht zu fördern, was Unabsehbar ist, ist es zwingend erforderlich die Immunantwort im unmittelbaren Kontext zum Geschehen ablaufen zu lassen … und Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der Körper alle Möglichkeiten hat dem möglichst problemlos nachzugehen … unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen. Das wäre wahrer Fortschritt im Sinne von Antifragilität, der nichts mit dem Wunsch nach Robustheit unseres technologischen Fortschritts gemein hat.

Herdimmunität gibt es daher nur in Lebensgemeinschaften, die aus einer geringen Population bestehen und unter gleichen Lebensbedingungen zusammenleben. Naturvölker zum Beispiel. Diese fallen einer Infektion zum Opfer, wenn sich ihre Lebensbedingungen, von denen die gesamte Population betroffen ist, arg verschlechtern, was der primäre Grund der Krankheitsausbrüche ist. Die Infektion selbst ist sekundär. Und schon gar nicht ist der Grund in der Abwesenheit von Impfungen zu suchen. In einer Großstadt, mit Millionen bewegten Einwohnern, die zum größten Teil keinen gemeinsamen Kontext ihrer Lebensgeschichte teilen, von Herdimmunität zu sprechen, ist daher eher ein Witz, denn die einzige Gemeinsamkeit wäre, dass diese Gesellschaft geimpft wäre. Eine Gemeinschaft ist sie indes nicht. Wenn diese Vorstellung von Herdimmunität der Impfbefürworter keine Vereinfachung mit anschließender Verallgemeinerung ist, was dann ?

Gleiches gilt auch für eine medienwirksame Schlagzeile. Zum Beispiel, die eines kleinen Jungen, der an Masern gestorben ist. Den Tod, jenseits seiner Dramatik für die Familie, zu instrumentalisieren, um dadurch, mittels Angst, zu signalisieren, dass auch jedes andere Kind vom gleichen Schicksal heimgesucht werden kann, geht schlichtweg an der eigentlichen Problematik des Impfens vorbei. Auch hier wird der Kontext des Todes komplett auf den Tod selbst heruntergebrochen und mit Masern überschrieben, um diesen Kontext dann allgemeingültig für alle Kinder, unter selbiger Überschrift, anzunehmen. Was natürlich keinen Impfbefürworter stört. Erstens, auch wenn ich mich hier wiederhole, the science is settled, und zweitens, die Sachlage ist doch ganz einfach und daher auch einfach zu verallgemeinern.
Moment, hörte ich da gerade wieder jemanden Klimawandel rufen ?

Klimawandel. OK. Kam ja auch im ersten Zitat oben zur Sprache. Auch bei diesem Thema dreht sich alles um Kontext und Rahmenbedingungen … mit selbigen Missverständnissen und Anschuldigungen:

We were told in October, before 2014 was over, that it was heading toward being the warmest year on record (…). The visual link of Polar Bears underscored the message. In fact, 2014 was among the coldest 3 percent of years of the last 10,000, but that doesn’t suit the political agenda.

Quelle

Auch hier gilt, wie bei der Impfdebatte: wird der zeitliche Kontext zu kurz gefasst, entsteht ein anderes Bild, als es im weitläufigeren Kontext der Fall ist, erst recht, wenn sich inhaltliche und örtliche Kontexte im zeitlichen Verlauf ändern.
Auch das Wettern gegen Kritiker und Andersdenkende verläuft in gleicher Wortwahl und gleichen Kampagnen. Und wenn man der Aussagekraft der vorgelegten Arbeiten der Kritiker nichts entgegenzusetzen hat, außer den üblichen, vom Kontext befreiten, Worten und Zahlen, dann wird man halt persönlich:

Another day, another attack on the integrity of the Harvard-Smithsonian astrophysicist Dr. Willie Soon, this time in the New York Times.

Quelle

Also doch alles Verschwörung und Vertuschung ? Ein Schneeballsystem von Wissenden und Mitwissenden, während die ahnungslose Masse im Tal denkt, dass das Rumpeln in den Bergen die Darmgeräusche eines Yetis sein könnten.
Oder doch einfach menschlich ? Weil jeder seine eigenen Ängste hat und diese im Kontext seiner eigenen Weltbeschauung hinter den Fassaden der Normalität für sich behalten will. Und doch stets den Wunsch hegend, dass man von dieser Last befreit wird. Erst recht, wenn die Überziehungszinsen der Banken weiter steigen.

In Bezug auf Impfungen reden die Kritiker ja immer vom Gewinn, den die Pharmafirmen sich durch Impfungen an Land ziehen können. Vielleicht geht es aber gar nicht mehr darum durch die Thematisierung des Impfens mehr Geld zu verdienen. Vielleicht geht es längst darum nicht Geld zu verlieren, wenn offensichtlich würde, was alles geschehen ist und geschehen wird, weil zeitliche, örtliche und inhaltliche Kontexte längst nicht mehr deckungsgleich sind. Denn diesbezügliche Kontroversen gibt es reichlich, die sich jederzeit (wieder) zu entzünden vermögen … Vorsicht, Brandgefahr:

Important developments have come to light in the long-running measles-mumps-rubella (MMR) vaccine controversy, but practically no mainstream media are covering the story; and if they do, they tell a very partial tale.

[ … ]

The omitted data suggested that African American males who received the MMR vaccine before age 36 months were at increased risk for autism.

[ … ]

The second court case, Chatom Primary Care v. Merck & Co., is a class action suit that relies on the same whistleblower evidence, claiming damages because Merck had fraudulently monopolized the mumps market. Doctors and medical practices in the suit would be able to obtain compensation for having been sold an overpriced monopolized product, and a defective one at that, for the mumps vaccine was not effective. The suit alleges that Merck expected outbreaks to occur, and they did. Mumps epidemics occurred in 2006 in a highly vaccinated population and again in 2009-2010.

Quelle

Eines dürfte im Laufe von Impfkampagnen und gesellschaftlicher Pflichterfüllung immer deutlicher werden, obwohl es bereits mehr als offfensichtlich ist: Wenn wir so weiter machen, wie bisher, werden wir immer wieder nach immer weiteren Impfungen und Wunscherfüllungen rufen, um loszuwerden, was längst keine Gefahr mehr wäre, aber zur neuen Gefahr entartet, die wir selbst erschaffen haben, ohne je wunschlos glücklich werden zu können. Sich nur auf fortschrittliche Hilfen von Außen zu verlassen und die eigenen körperlichen Fähigkeiten zu unterdrücken, führt zu einer Abhängigkeit, die den Körper mehr und mehr schwächt. Massenimpfungen bedeuten die Masse im Laufe der Zeit zu schwächen, weil Robustheit der Wunsch ist. Dieses unter Zwang zu fordern und durchzuführen, bedeutet dem Vermögen der eigenen Spezies von Grund auf zu misstrauen. Kein Bedarf an Antifragilität und vererbten Möglichkeiten.

Ich würde wahrscheinlich bezüglich des Impfens anders denken, wenn wir Menschen einzig Menschen wären und nicht in eine Gemeinschaft eingebunden wären. Außen, wie innen. Doch Menschsein bedeutet das Leben mit ANDEREN Lebewesen zu teilen. Vor allem aber bedeutet es unser Menschsein zur Hälfte mit Viren und Bakterien zu teilen. Im gemeinsamen Haus, welches unser Körper ist ! Jede Impfung bringt, auf ihre Art, Unruhe in diese Hausgemeinschaft … wie man hier (PDF-Datei – sehr lesenswert) ausführlich nachlesen kann:

Together with a better understanding of the complexity of the microbiome, the new field of epigenetics will change the clinical practice of medicine and highlight why there is an urgent need to reform one-size-fits-all vaccine policies and laws that fail to acknowledge biodiversity and individual differences.

Dargelegt wird auch, warum es immer wieder zu Demonstrationen von (Aufmerksamkeits)Erregern kommt, wie aktuell in Berlin … und weiter kommen wird, egal, wie sehr man einer Gesellschaft, die längst keine Gemeinschaft mehr ist, einzuimpfen versucht, sie sei eine Herde !

Schuld sind immer Andere und die ANDEREN?! Nein, so einfach ist das nicht. Auch das ist nur eine Vereinfachung. Wir Menschen nennen sie Hausordnung und verfassen sie einzig nach unseren Wunschvorstellungen. Zu diesen Wunschvorstellungen gehören auch die Annahmen, dass Geimpfte nicht infektiös für andere sind, und dass, wenn man Masernsymptome hat, aber zweimal, im Sinne der Herde, dagegen geimpft wurde, diese Symptome eben nicht Masern sind … und man so den Statistiken fernbleiben kann und der Arzt sagt: Zweimal geimpft ? Nein, keine Sorge, dann können das auch keine Masern sein. Zumindest nicht die echten …
Und wo wir schon bei der Hausordnung sind und Masern aktuell ”in aller Munde” sind: Was nutzt das ganze Gerede von einer Herde und von staatlich durchgesetzter Pflichterfüllung des Einzelnen, wenn es eine ganz ANDERE Herde gibt, die in sich beherbergen, was es laut unserer Hausordnung nicht geben darf:

The large virus family Paramyxoviridae includes some of the most significant human and livestock viruses, such as measles-, distemper-, mumps-, parainfluenza-, Newcastle disease-, respiratory syncytial virus and metapneumoviruses. Here we identify an estimated 66 new paramyxoviruses in a worldwide sample of 119 bat and rodent species (9,278 individuals).

Quelle

Ja, auch Fledermäuse gehören zur ungeimpften, aber infizierten, Lebensgemeinschaft und man mag sich fragen, was unsere Form von Fortschritt unternimmt, damit die Hausordnung nicht weiter verletzt wird. Nun, die Antwort findet sich hier. Sage ich doch … Impfen und Klimawandel gehen Hand in Hand. Ganz selbstverliebt.

Zum Abschluss dieses Dreiteilers noch einmal Arno Gruen, denn, wie im ersten Teil bereits angedeutet, liegt das eigentliche Problem in der Tat anderswo, nämlich, nicht minder untätig, im Menschsein selbst. Da hilft auch kein Impfstoff, solange eine Infektion nicht im direkten Kontext aller benötigten Informationen geschieht, um der Dynamik der Lebensgemeinschaft begegnen zu können. Und sollte eine Infektion all diese Informationen bieten, dann braucht es erst recht keinen Impfstoff mehr, weil der Körper dem Leben direkt auf Augenhöhe zu begegnen vermag.
Wahrer Fortschritt bedeutet eben dies: mit fremden Lebensgemeinschaften derart zu kooperieren, dass Fremdartigkeit einfach keine Chance hat in Feindseligkeit zu entarten. Das ist die eigentliche Geschichte des Impfens im Kontext der Menschheitsgeschichte. Alles andere ist der Wunsch nach Vereinfachung … seitens uns Menschen.

Dass Individualismus und Einheitsgefühl mit der Gruppe als Widerspruch gelten, folgt aus der Abstraktion, die unser Bewusstsein prägt. Gemäß ihrer Logik stehen diese zwei Werte im Widerspruch zueinander, weil wir Gruppenzugehörigkeit als Verlust des Eigenen empfinden. Für unsere Gesellschaftsstruktur trifft das durchaus zu, da wir darauf konditioniert sind, mitzumachen, um nicht als Außenseiter zu gelten. In unserer rationalisierten, von abstrakten Ideen über unser erwünschtes Wesen geformten Zivilisation haben wir es mit standardisierten Personenmustern zu tun und nicht mit einer natürlichen Vielfalt. Das Individuum läuft dauernd Gefahr, sich in einer Funktion oder einem Statusideal aufzulösen.[x] Wir, die wir uns für so individualistisch halten, verwechseln die künstliche Konstruktion einer Person mit der eigenständigen Entwicklung eines Selbst.

Quelle: Arno Gruen – Dem Leben entfremdet – S. 128-129 [x] siehe Quelle

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/03/03/impfen-und-nun-verstrickt-im-roten-faden/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Grippeimpfung schützt kaum


Amerikanische Forscher stellten jetzt fest, dass die alljährlich stark beworbenen und an Millionen Menschen verabreichten Grippe-Impfstoffe kaum vor Grippe schützen können. Verlassen Sie sich infolgedessen nicht auf die Grippeimpfung. Schützen Sie sich selbst vor der Grippe und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Massnahmen vor, die Ihr Immunsystem stärken und Sie vor Grippe schützen können.

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Grippeimpfung hält nicht, was sie verspricht

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen – besonders dann, wann man zu einer der so genannten Risikogruppen gehört, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die Risikogruppen umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr. Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele Gesundheitsexperten von ihr versprechen?

Grippeimpfung schützt nicht einmal Risikogruppen

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen mit sich bringt. Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heisst.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung?

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es so gut wie keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den meisten Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Es stellte sich sogar heraus, dass gerade für jene, die das höchste Risiko für ernsthafte Grippefolgen aufweisen (ältere Menschen), zugleich die geringste Wahrscheinlichkeit gilt, aus der Impfung irgendeinen Nutzen zu ziehen. Nicht zuletzt liege das daran, dass sich Grippeerreger permanent verändern und auf diese Weise immer noch gefährlicher (virulenter) werden.

Grippe-Impfung ist eine Täuschung

„Wir fanden heraus, dass die derzeit verwendeten Grippeimpfstoffe im Vergleich zu anderen routinemässig eingesetzten Impfstoffen einen beträchtlich geringeren Schutz bieten“, erläuterte Osterholm seine Erkenntnisse. „Zwar sind wir der Meinung, dass der derzeitige Impfstoff – zumindest so lange, bis uns effektivere Mittel zur Verfügung stehen – eine gewisse Rolle bei der Reduzierung der Sterberaten infolge einer Grippeerkrankung spielen könnte.

Der augenblickliche Stand der Impfstoffforschung kann jedoch nicht länger akzeptiert werden.“ Osterholm meinte, die aktuelle Grippeimpfung täusche einen Schutz vor und verhindere, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmassnahmen entwickelt werden könnten.

Schutz durch Grippe-Impfung nicht der Rede wert

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde (2011), können bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen die Grippe erhalten, es tatsächlich vermeiden, an der Grippe zu erkranken. Da auch nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen eher zu vernachlässigen, glaubt man dieser speziellen Studie.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe. Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer noch als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als stark übertriebene und völlig realitätsferne Werbemassnahme bezeichnen darf. Der beste erhältliche Grippeschutz ist hingegen ein ganz anderer.

Der beste Grippe-Schutz

Wenn Sie sich tatsächlich vor der Grippe (und auch vor anderen Krankheiten) schützen möchten, dann setzen Sie die folgenden natürlichen und ganzheitlichen Grippeschutzmassnahmen um:

  • Tanken Sie wann immer möglich Sonnenlicht. Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen und nehmen Sie bei Bedarf ein Vitamin-D-haltiges Präparat ein. Vitamin D ist auch in Avocados, Pilzen, Bio-Eiern, fettem Fisch und Butter von Weidetieren enthalten.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft!
  • Steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems, indem Sie Ihre Darmflora sanieren. Im Darm befinden sich 80 Prozent Ihres Immunsystems. Dieses kann Sie nur dann optimal schützen, wenn Ihre Darmflora intakt und Ihre Darmschleimhaut gesund sind. Eine Darmsanierung kann in jeden Alltag integriert werden und sollte jetzt vor der Grippe- und Erkältungszeit in Angriff genommen werden.
  • Eine chronische Übersäuerung des Organismus kann die Infektanfälligkeit steigern und das Immunsystem schwächen. Denken Sie daher rechtzeitig vor der Grippe-Saison an eine Entsäuerung und gestalten Sie Ihren Speiseplan basenüberschüssig.
  • Versorgen Sie sich mit Vitalstoffen und Antioxidantien:
    • Erhöhen Sie dazu den Gemüseanteil Ihrer Mahlzeiten und schränken Sie den Kohlenhydratanteil ein.
    • Trinken Sie einmal am Tag einen grünen Smoothie!
    • Essen Sie Früchte, Trockenfrüchte und Nüsse oder gelegentlich einen kleinen Löffel Bio-Honig statt Süssigkeiten. Wenden Sie bei den ersten Erkältungsanzeichen Manuka-Honig an.
    • Wählen Sie hochwertige und antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Fettsäureversorgung. Falls Ihre Ernährung zu wenige Omega-3-Fettsäuren enthält, nehmen Sie Leinöl, Krillöl, Hanföl oder ein spezielles omega-3-reiches DHA-Öl.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Gehen Sie früh zu Bett und stehen Sie immer zur selben Zeit auf, um in einen gesunden Bio-Rhythmus zu finden.
  • Beobachten Sie sich genau nach dem Genuss von Milchprodukten. Wenn Sie zu einer Verschleimung der Atemwege neigen oder generell anfällig für Erkältungen sind, meiden Sie Milchprodukte für zwei bis drei Monate und beobachten Sie Ihr Befinden. Meist nimmt die Infektanfälligkeit ab. Um Ihre Calciumversorgung zu sichern, können Sie täglich Mandelmilch und Sesammilch trinken. Auch Ihr grüner Smoothie sowie Gemüse wie grüne Blattgemüse, Lauch- und Kohlgemüse versorgen Sie mit hochwertigem Calcium.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser!
  • Reduzieren Sie Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und koffeinhaltige Getränke.
Quellen:

Gruß an die Informierten
TA KI