Impfquisition: Jesuiten brachten die Impfung in die Welt zur Bevölkerungsreduktion!


Dass Impfungen krank machen, das wussten Ärzte schon vor über 100 Jahren. So schrieb der Arzt und Homöopath Dr. med. Will 1927 in seinem Büchlein „Der kleine Hausdoktor“:

„Die heutige Schulmedizin, die Allopathie, ist mit Recht immer mehr unpopulär geworden, weil ihre Forschung sich im Banne der Lehren eines Virchow, Koch, Behring und Ehrlich in theoretische Spekulationen verloren hat. Sie glaubt nicht, dass der Mensch ein geistig-seelisches Wesen ist, das sich den Körper erst schafft und ihn mithilfe der Lebenskraft dirigiert, sondern sie hält ihn für einen maschinenartigen Mechanismus ohne alle geistig-seelischen Antriebe. (…)

Mit der Impfung beginnt die krankmachende, zu chronischem Siechtum führende Vergewaltigung der Menschheit durch Staat und Schulmedizin. Die Pockenimpfung wird zwangsweise bei allen Kindern im ersten und zwölften Lebensjahre durchgeführt. […] dafür verfallen jetzt Hunderttausende, ja Millionen kräftiger, gesunder Kinder chronischem Siechtum und zunehmender Schwäche und Arbeitsunlust.

Die Pockenlymphe, die durch die Impfung in das Blut gelangt, ist an sich schon ein ekelhaftes, krankmachendes Produkt. Nun enthält sie aber, wie immer wieder nachgewiesen wurde, auch Syphilis, Tuberkel- und andere Bazillenarten und wird damit eine Hauptursache der ungeheuer zunehmenden Verbreitung dieser Volksseuchen.“

(Dank an pravda-tv.com für das Fundstück)

Erinnern wir uns daran, wer die Pockenimpfung in Europa prominent einführte? Das war der Freimaurer und Logenmeister Edward Jenner im 18. Jahrhundert, der die kranke Idee hatte, Kuhpocken aus den Eutern von Kühen den Menschen zu injizieren, in dem nach außen propagierte Lüge, dass Menschen dann gegen die Pocken immun seien. Mit Unterstützung des britischen Königshauses wurden fortan die Menschen geimpft, europaweit und weltweit. Louis Pasteur war dabei der französische Gegenpart zu Jenner. Laut des Aufklärungsportals reformation.org war Jenner auch Jesuit gewesen und die Jesuiten hätten die Technik der Impfung von japanischen und brahmanischen Medizinmännern im 16. und 17. Jahrhundert erlernt, um mit der „Giftnadel“ die Reformation niederzustrecken. Das ganze sei mit okkulten Ritualen kombiniert worden. Sie meinen das sei lächerlich? Dann lesen Sie unbedingt weiter…

Der deutsche Apotheker und Heilpraktiker Hermann Theodor Hahn (Pseudonym H. Hennemann) durchschaute das böse Treiben der Jesuiten bereits 1875 in seinem Werk „Die schlimmsten Jesuiten“ (Alternativtitel: „Die Pillenjesuiten“). In der Einleitung zu seinem Buch schrieb er ganz unverblümt:

„Kaum hatten vor fünf Jahren die Priester auf dem Gebiete des seelischen Heiles ihre seit lange geplanten Ziele erreicht und das Dogma der kirchenpäpstlichen Unfehlbarkeit mittelst des vatikanischen Konzils zur Anerkennung gebracht, als ihre Gesinnungsverwandten auf dem Gebiete des leiblichen Heiles gleiche Ziele planten und ihrerseits auch ein Dogma medicinpäpstlicher Unfehlbarkeit, das Dogma der Impfung, mittelst der Gesetzgebung des eben neu aufgerichteten deutschen Reiches zur Geltung zu bringen suchten. Daß ihnen Dieses gelungen, ist bekannt; mit welchen Mitteln aber und mittelst welchen echt jesuitischen Praktiken dieses Reichszwangsimpfgesetz überhaupt zu Stande kam, und welche unheilvolle Bedeutung und Tragweite dasselbe in Verbindung mit den anderen Dogmen der Medicin auf das Wohl und Wehe des gesamten deutschen Volkes in sich birgt (…) und es betrachten zu wollen als einen notgedrungenen Aufschrei im Namen des deutschen Volkes gegen die demselben widerfahrene medicinpriesterliche Vergewaltigung!“ (alte Schreibweise übernommen)

Weitere Bestätigung fand ich überraschenderweise auf der offiziellen Internetseite der kanadischen Enzyklopädie, die von der kanadischen Regierung finanziert wird. Dort steht in einem Eintrag zu den Pocken, dass diese von Spaniern nach Amerika gebracht wurden, als sie die karibischen Inseln (1507) und Mexiko (1519) eroberten. Die ersten Berichte über Pockenfälle in Neu-Frankreich (damals ein Teil Nordamerikas) tauchten 1616 auf, die von französischen Siedlern mitgebracht wurden. Zwischen 1636 und 1640 haben die Jesuiten laut des Eintrags die Pocken dann nach Huronia/Wendake (Kanada) gebracht. Weil die Priester die Ureinwohner tauften, verbreitete sich die Krankheit rasch und die Ureinwohner bezeichneten dies als die „böse Medizin der schwarzen Roben“. Die Pocken wurden offensichtlich als Waffe eingesetzt. 1775 starben 20% der Bevölkerung von Québec City an den Pocken. In 1763, so heißt es weiter im Eintrag, nutzten britische Eroberer mit Pocken verseuchte Decken als Kriegsführung, um die Ureinwohner zu besiegen. Leider führt der Eintrag dann in völligem Widerspruch zum vorhin Erwähnten das Märchen fort, dass Impfungen die Pocken ausgerottet hätten.

Was wir nun erfahren haben, ist mehr als eindeutig. Die Ureinwohner weltweit gelten als besonders spirituell und naturverbunden. Mit den Pockenimpfungen hat man diese weitgehend ausgemerzt. Seit Jahrtausenden wurde weltweit das Wissen der Naturheilkunde täglich geschätzt und genutzt. Der Jesuitenorden und der Vatikan verdrängten dieses Wissen und ersetzten die Naturheilkunde mit der Schulmedizin. Die Sprache der Schulmedizin (und auch der Juristerei) ist übrigens Latein. Latein bedeutet Rom und Rom bedeutet Vatikan. „Alle Wege führen nach Rom.“ Ich hoffe, dass spätestens jetzt einigen ein Licht aufgegangen ist.

Die „Impfquisition“ der „schwarzen Roben“ ist jedenfalls seit dem Mittelalter voll im Gange!

Heute sind wir die auszurottenden „Ureinwohner“

Was früher die Ureinwohner waren, sind heute die „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“, gegen die eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet wird. So posaunte jüngst im März 2019 der Schweizer Biologe und Professor Beda Martin Stadler: „Man könnte die Masern erst ausrotten, wenn man Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und religiöse Fanatiker ausrotten könnte. Es ist zu hoffen dass der menschliche Verstand eines Tages siegen wird.“ Selbstredend fordert Stadler Zensurmaßnahmen, wenn er aussagt: „Die Anti-Impf-Propaganda hat sich verstärkt, weil die sozialen Medien dies geschehen lassen“ und dann weiter fordert: „Wissenschaftliche Dummheiten sollten wie die Hassreden von den Plattformen verschwinden.“ (Quelle: nau.ch) Woanders bezeichnen Ärzte und Medien Impfgegner als „asozial, dumm und Verschwörungstheoretiker“ (siehe meinen früheren Artikel). Die WHO hat Impfgegner unlängst für das Jahr 2019 zur globalen Bedrohung erklärt (Quelle). Und wer sind in erster Linie mit „Esoteriker“ und „Verschwörungstheoretiker“ gemeint? Doch hauptsächlich aufgeklärte, selbst denkende und gottesgläubige Menschen. Die Jagdsaison ist seitdem eröffnet.

Doch die Herrschenden haben es mit ihren geplanten Zwangsimpfungen auf die ganze Menschheit abgesehen. Bei dem ganzen sollte man sich ernsthaft die Frage stellen, was bloß in den Impfungen drin sein muss, wenn man diese – bei eigentlich fehlender Immunisierung – mit Zwang und Gewalt in die Menschen spritzen will? Verschwiegene Studien enthüllten doch unlängst, dass ungeimpfte Kinder deutlich gesünder sind als geimpfte (siehe hier). Tauchen aufgrund der ersten Impfkampagnen und den Vergiftungen „Epidemien“ auf, wird dies als „Beweis“ für die Gefährlichkeit und als Notwendigkeit für flächendeckende Impfungen panikartig beworben. Sehr raffiniert. Laut Augenzeugen erkrankten 1918 – 1920 nur Geimpfte an der Spanischen Grippe, die bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte (Quelle). Was die Massenimpfung allein nicht schaffte, erledigte damals das Aspirin, wie man Recherchen von heilpraxis.de entnehmen kann. Und ein etwas älterer Artikel berichtet darüber, dass laut der WHO die Pockenimpfung sogar HIV hervorrufen würde (London Times, 11. Mai 1987). Was für Giftcocktails in Impfungen drin sind und dass Masernausbrüche selbst bei einer Impfquote von mehr als 99% passieren, habe ich in früheren Artikeln hier und hier dargelegt.

Quarantäne und Geldstrafe oder Impfung?

In der New York Metropolregion, in der seit April aufgrund eines „Masernausbruchs“ in einigen Regionen ungeimpfte Leute für eine bestimmte Zeit zuhause bleiben müssen oder zu einer Geldstrafe von bis zu 2.000 US$ pro Tag verdonnert werden (Quelle), zeigt uns, was man nach solchen Testphasen weltweit vorhat. Die nächsten Schritte könnten dann Zwangsquarantäne in KZ’s und/oder direkte Zwangsimpfungen sein. Wenn wir immer wieder auf deren Lügen hereinfallen, uns nicht selbst unabhängig informieren und sogar Impfungen befürworten, so geben wir dem Deep State die Erlaubnis für unsere eigene Abschaffung – individuell und kollektiv. Es ist ja demnach unser freier Wille, der sich für Körperverletzung und Massenmord entscheidet. Dann werden die Regierungen noch mehr „Angst und Schrecken“-Propaganda betreiben und zunehmend bestimmte Maßnahmen auf gesetzlicher Ebene durchboxen, machen wir uns alle darauf schon mal gefasst. Der Ärztepräsident der BRD, Frank Ulrich Montgomery, forderte bereits im April: „Alle Impfungen, die die Ständige Impfkommission heute für Kinder empfiehlt, sollten verpflichtend sein.“ Zudem stellte er ein Kita- und Schulverbot in Aussicht und ergänzte: „Zwar steht die Impfpflicht dann im Zweifel im Konflikt mit der Schulpflicht. Aber dieses Problem muss die Politik lösen.“ (Quelle)

Jetzt sind daher mehr Protest und Widerstand sowie Aufklärung mehr denn je angesagt!

Weitere schockierende und „unbequeme“ Enthüllungen über Schwarzadel, Jesuiten, Vatikan und was diese als nächstes vorhaben, können Sie in meinen beiden Büchern unzensiert nachlesen.

(…)

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

11 Wissenschaftler beweisen: Masern – ausgelöst durch Masernimpfung


Die „Kontroversen“ um die MMR-Impfung scheint kein Ende zu nehmen. Grund dafür sind immer wieder auftretende Erkenntnisse, die dem schulmedizinischen Halleluja zu den Impfungen im Allgemeinen und dieser Impfung im Speziellen widersprechen.

Wie geht man mit solchen „kontroversen“ Erkenntnissen um? Unter den Teppich schweigen ist eine inzwischen allgemein anerkannte Form der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem „Problem“. Es ist nicht besonders wissenschaftlich, dafür aber ungemein wichtig, um den ordnungsgemäßen Impfbetrieb nicht zu stören – und damit das Geschäft mit den Impfstoffen…

Wir hatten bereits den Fall der CDC (Centers for Disease Control and Prevention), deren DeStefano-Studie die Thesen von Dr. Wakefield widerlegen sollte und es dann auch tat – aber erst, nachdem die in die Studie aufgenommenen Daten so zurecht gestutzt worden waren, dass das gewünschte Ergebnis sich dann einstellte: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

Jetzt taucht eine weitere Studie auf, die vielversprechend Böses über die MMR-Impfung versprüht. Die Studie ist nicht mehr ganz neu, denn sie wurde bereits 2016 veröffentlicht. Besonders interessant ist hier, dass die Autoren von „renommierten“ Institutionen stammen, aber nicht in deren offiziellen Auftrag handeln. Diese Institution sind „Public Health Agency of Canada“, „CDC“ und „Robert Koch Institut“. Es gibt also kein Grund zu der Vermutung, dass hier wieder einmal die Impfgegner zugeschlagen hätten, oder sonst wie verirrte, irrende Esoteriker (wobei die Allermeisten die Esoterik als „Schimpfwort“ verwenden dieses noch nicht einmal definieren können, geschweige denn wissen, was das Gegenteil der Esoterik ist).

Aber zurück zu den 11 Wissenschaftlern.

Insgesamt zeichnen sich 11 Wissenschaftler aus diesen drei höchst offiziellen Instituten für diese Arbeit verantwortlich: Rapid Identification of Measles Virus Vaccine Genotype by Real-Time PCR | Journal of Clinical Microbiology.

Was hatten diese 11 Autoren herausgefunden?

Die Autoren hatten versucht, eine Methode zu finden, die bei einem Masernausbruch schnell zu unterscheiden verstand, ob die Symptome bei den Betroffenen auf einer Infektion beruhen oder Resultat von Nebenwirkungen der Masernimpfung sind. Offensichtlich ist die Rate an „Nebenwirkungen“ der MMR-Impfung so signifikant und identisch mit den Symptomen einer Infektion, dass man nicht weiß, ob es sich hier um Infektion oder Impfung handelt, die zur Erkrankung führen. Das System, dass sie dafür entwickelt hatten, hatte eine Genauigkeit von 99,5 Prozent.

Mit diesem System untersuchten die Autoren Proben von Patienten, die zu diesem Zeitpunkt an Masern erkrankt waren. Nicht wenige von diesen Betroffenen hatten eine Impfung bereits hinter sich, teilweise waren sie sogar frisch geimpft worden. In ihren Ausführungen bestätigten die Autoren, dass der Masernausbruch in Kalifornien in 2015 in Disneyland auch einen Großteil von Patienten betraf, die gegen Masern geimpft worden waren:

Von 194 Masernvirussequenzierungen aus den USA von 2015 wurden 73 als Impfstoffsequenzen identifiziert.

Sie fügen hinzu, dass eine entsprechende Untersuchung für Proben aus Deutschland 11 von 542 Sequenzierungen als impfstoffbezogen identifizieren konnte.

Die amerikanischen Proben hatten also gezeigt, dass rund ein Drittel aller Erkrankungen durch die Impfung selbst ausgelöst worden waren. Dies gilt zumindest für die Stichprobe, die den Autoren zur Verfügung stand. Die Stichproben aus Deutschland zeichnen dann wieder ein etwas anderes Bild, mit einem Prozentsatz von „nur“ 2 Prozent der Masernfälle, die durch die Impfung ausgelöst worden waren.

Das Märchen von der Herdenimmunität durch Massenimpfung

Bislang werden die Impfverweigerer für immer wieder auftretende „Epidemien“ (die schon bei zwei oder drei Erkrankungen beginnt) verantwortlich gemacht. Denn durch sie sei die „Herdenimmunität“ unterlaufen worden.

Die Resultate der Autoren von den drei Instituten, die man nur schwerlich in die Ecke der Impfgegner drängen kann, kommt zu dem erschütternden Schluss, dass ein signifikanter Anteil der Maserninfektionen auf der Impfung selbst zu beruhen scheint. Diese Beobachtung ist so beunruhigend, dass die Daten dazu jetzt erst in der vorliegenden Arbeit veröffentlicht worden sind („R. J. McNall, unpublished data“). Die Autorin dieser Daten ist eine der 11 Autoren der vorliegenden Arbeit.

Wo bleibt da also die „Herdenimmunität“, wenn ein signifikanter Anteil der Masernfälle auf die Impfung selbst zurückzuführen ist? Wie hoch dieser Anteil ist, darüber gibt es (noch) keine zuverlässigen Aussagen. Die ersten Befunde aus Disneyland mit über 30 Prozent der Fälle könnten ironischer nicht sein: Disneyland hebelt Herdenimmunität aus.

Die Daten aus Deutschland mit rund 2 Prozent sehen gütiger aus, sind aber auch kein Grund zur Freude. Denn Impfungen sind sicher und heilsam, so das Disneyland-Kredo der Schulmedizin. Wie kann man dies mit der Vermutung vereinbaren, dass sichere und heilsame Impfungen das provozieren, was man verhindern will, aber dann doch nicht kann?

Und sind nicht Masern eine tödliche Bedrohung für uns alle, mit schwerwiegenden Folgeschäden?

Genau aus diesem Grunde müssen doch alle geimpft werden, oder?

Und jetzt stellt sich heraus, dass es Grund zu der Vermutung gibt, dass diese Impfung selbst zu einem signifikanten Anteil an den Epidemien mit verantwortlich ist, und damit auch für die Bedrohung der Geimpften.

Alles bleibt beim Alten

Es besteht kein Grund zur Sorge, denn alles wird beim Alten bleiben. Diese Studie wurde vor drei Jahren veröffentlicht und ist erfolgreich unter den Teppich geschwiegen worden. Der Betrug bei der DeStefano-Studie wurde ähnlich abgehandelt. Aber nicht mit mir Freunde!

Andere Studien zu anderen medizinischen Problemen, die zu ungünstigen Ergebnissen für die Industrie und deren Umsatz von entsprechenden Produkten kamen, sind in sehr entsprechender Weise „entsorgt“ worden.

Ein besonders tolles Beispiel ist eine 2016 veröffentlichte Studie[1], die unveröffentlichte Daten aus den frühen 1970er Jahren analysiert hatte, und die zu dem verstörenden Ergebnis kam, dass eine Senkung von Cholesterin von jeweils 30 mg/dL zu einer Erhöhung des Mortalitätsrisikos von 22 Prozent führt. Das wären rein theoretisch eine Erhöhung des Risikos von rund 40 Prozent seit der Einführung der neuen Grenzwerte, die von 250 auf 200 mg/dL herabgesetzt worden sind.

Fazit

Ob Impfung oder die Cholesterin-Hypothese, die Eingriffe der Schulmedizin sind von Katastrophen gekennzeichnet, die niemand sehen will. Um des lieben Geschäftes Willen werden Behandlungsmethoden angeboten (beziehungsweise inzwischen sogar befohlen), die das provozieren, was sie zu verhindern vorgeben. Das Ergebnis sind noch mehr Kranke, an die man noch mehr Chemie verkaufen kann.

Fazit vom Fazit: Wo die Chemie anfängt, hören Selbstbestimmung und Eigenverantwortung auf…

Quellen:
[1] Re-evaluation of the traditional diet-heart hypothesis: analysis of recovered data from Minnesota Coronary Experiment (1968-73). – PubMed – NCBI

Bild: fotolia.com

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Interview mit einem impfkritischen Kinderarzt (Video)


Dr. Reinhard Mitter, Kinderarzt in Wien, sieht sich als “impfkritischer Aufklärer” in der Pflicht, Eltern über mögliche Impfschäden aufzuklären. Das Thema Masernerkrankungen sieht er als Hype an.

Pro Jahr sterben weltweit etwa 100.000 Kinder an den Folgen einer Masernerkrankung. Die Masern können beim Überleben auch zu einer Hirnhautentzündung mit schweren geistigen Behinderungen führen.

War der Trend der Erkrankungen in den vergangenen Jahren rückläufig, steigt die Zahl der Masernfälle weltweit wieder. Die WHO schätzt, dass weltweit nur 10 Prozent der Masernerkrankungen gemeldet werden. In Deutschland gab es 2017 rund 900 und im vergangenen Jahr 500 Fälle.

Innerhalb Europas hat sich die Zahl der Masernerkrankungen im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht. Besonders schwer betroffen ist jedoch derzeit die Ukraine.

Im vergangenen Jahr erkrankten dort mehr als 53.000 Menschen, und seit Anfang dieses Jahres sind bereits weitere 30.000 Masernfälle neu gemeldet worden. Die ukrainische Regierung versucht, der Epidemie mit eiligen Impfkampagnen entgegenzuwirken.

RT Deutsch sprach zu dem Thema mit dem in Wien praktizierenden Kinderarzt Dr. med. Reinhard Mitter. Rund 10 Kinder impft er pro Jahr in seiner Praxis. Die Frage, ob er sich als Impfgegner sieht, verneint er, er würde sich eher als “impfkritischen Aufklärer” bezeichnen.

Die Einführung einer Impfpflicht stellt seines Erachtens einen Verstoß gegen das (österreichische) Grundgesetz dar. Ein großes Problem sieht er in der fehlenden Aufklärung über Impfschäden und darin, dass es noch immer keine sicheren Impfstoffe gibt (Schularzt und Medienjunta: Impfgegner sind asozial, dumm & Verschwörungstheoretiker – Panik beim Establishment bricht aus!).

Wie klären Sie über Impfungen auf?

Ich verweise auf alle standardisierten Infos, wie Wikipedia und dergleichen, und bringe das sozusagen noch durch Risikoeinschätzungen auf den Punkt. Und auf Daten über Vor- und Nachteile von Impfungen, welche die Eltern ja meistens brennend interessieren und die von den Kollegen meistens nicht ernstgenommen werden (100 Jahre unterdrückte Impfkritik in Deutschland und den USA (Videos)).

Welche Impfungen halten Sie für notwendig?

Also das überlasse ich der Einschätzung der Eltern. Aufgrund des Risikos ist die Frage, ob es wirklich eine Notwendigkeit im Vergleich zu Impfschäden gibt. Das ist von den Eltern abzuwägen. Ich muss abwägen: Wird es das Kind gesund machen oder nicht, (wichtig ist) die Art der Begleitung und der Behandlung (VaccineLeaks: Impfexperimente an Waisenkindern & behinderten Kindern– Impfstoffhersteller gesteht! (Videos)).

Wissen Sie, mein Sohn hat kommende Woche einen Impftermin zur Auffrischung. Würden Sie mir hiervon abraten? Was sind die Risiken von Impfungen? Welche Schäden gibt es?

Da würde ich in jedem Fall eine Blutabnahme machen und sehen, ob nicht der Schutz noch gegeben ist, und (den Impftermin) aufschieben oder verschieben. Wenn ich impfe, dann sollte ich das an die Notwendigkeit anpassen. Die Risiken gehen bis hin zu Impfschäden, bleibenden Schäden.

Eindeutige Schäden habe ich hier (in meiner Praxis) bisher nicht erlebt. Aber ich habe heftige Reaktionen erlebt, und die können Basis für weitere Gesundheitsschäden sein. Da die Impfungen nicht gesetzeskonform durchgeführt werden, kann man sozusagen eine Einschätzung (aller Risiken) nicht eindeutig geben.

Zu den schweren Impfreaktionen zählen Wesensveränderungen, Entwicklungsstopps, autistische Züge, chronische Hautreaktionen, Immunstörungen, Nervenentzündungen.

Die Impfschäden sind erheblich, und es gibt bei er Entscheidung zu bedenken: Welche Impfungen mache ich wann, wieviel und ob überhaupt? Das sind die drei Fragen. Und je später, desto besser (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos)).

Sind Sie der Ansicht, dass die Risiken einer Impfung zu oft ignoriert werden?

Absolut werden sie ignoriert, nicht nur von den Kliniken. Und sie werden nicht gemeldet, so dass wir keinen Überblick haben. Veränderungen oder Nervenentzündungen sind genau zu dokumentieren, dann kann man nach Jahren erst sagen, welche Vor- oder Nachteile (eine Impfung) hat, (besonders im Bezug auf die) Häufigkeit und die Komplikationen, gerade bei Masern (…) Vor der Impflehre hatte niemand Angst davor.

Und jetzt sind 90 Prozent geimpft, und es ist ein Hype (um das Thema) da. Bei gesunden Kindern (sind die Folgen einer Masernerkrankung) die Ausnahme. Da hängt es wieder stark davon ab, wie das Kind behandelt wurde. Das Ökosystem des Kindes muss ich aufrechterhalten und nicht stören, wie etwa durch Antibiotika.

(Wichtig ist) die seelische “Ernährung” für die Gesundheitserhaltung und für die Selbstheilung. Fürsorge der Mutter und der Eltern, so dass das Kind eine vertrauensvolle und sichere Person hat, an die es sich wenden kann. Die seine Energie unterstützt.

Die WHO warnt derzeit vor einer Ausbreitung von Masern. Besonders hoch ist die Rate der Erkrankungen in der Ukraine. In Italien droht jetzt Eltern eine Geldstrafe, die sich der Impfpflicht entziehen, und den Kindern auch ein Ausschluss vom Kinder- und Schulunterricht. Reden wir über die vorherrschende Debatte in Deutschland zur Impfpflicht.

Also Impfpflicht ist gegen das (österreichische) Grundgesetz. Es besteht keine Notwendigkeit einer Impfpflicht, da (…) die Krankheitshäufigkeit nicht angestiegen ist. (…) Es ist einfach gegen das Grundgesetz, weil dann nur diejenigen Eltern, die ihre Kinder impfen lassen (durch das Gesetz) geschützt würden, und die Eltern, die ihr Kind nicht impfen lassen (…) das ist ein NoGo!

Und die WHO (vertritt) eine Politik, das ist eine finanzielle Sache, ein Dogma (…) Sie sollten aufklären und nicht die Eltern nicht darüber beraten. Hier wird so gut wie nicht aufgeklärt (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos)).

Gibt es viele Eltern, die zu Ihnen kommen und sich gegen die Impfungen entscheiden?

Ja, wenn sie sich durch kritisch ausgewogenes und nicht-manipulatives Material aufgeklärt haben. Im Internet gibt es auch viele falsche Infos. Das betrifft nicht nur Impfungen, sondern alle Möglichkeiten, Menschen zu helfen. Da gibt es viele Möglichkeiten im alternativen Bereich, dass man eine ausgewogene Therapie macht, Antibiotika, bis hin zur Heilung durch energetische Methoden (…) Da muss es Ergänzungen geben.

Das ist das wichtige Grundthema (…) Wenn die Prävention und die Heilmethoden wirklich gut eingesetzt würden, gäbe es weniger Leid und weniger (Gesundheits-)Ausgaben. Wir haben sehr viele Möglichkeiten zu helfen, aber die Effektivität einer echten Heilung oder Ursachenbegrenzung ist sehr schwach (Paukenschlag: Trump und Impfungen als Ursache von Autismus – Regierung vertuschte Verbindung zwischen Impfungen und Autismus! (Video)).

Es wird eine Durchimpfrate der Bevölkerung von 95 Prozent empfohlen, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Haben nicht in der Vergangenheit große Impfaktionen – wie etwa gegen die Pocken – das Ziel der Ausrottung einer Krankheit erreicht? Sollten wir dieses Ziel nicht auch mit Impfungen gegen Masern erzielen können?

Nein, die Ausrottung – auch die Tests und die Polio – waren nicht über Jahrhunderte ein Thema, sondern (das Thema) ist auf- und abgeflacht. Es sind lauter Dogmen, die man sich genau anschauen sollte. Die Ausrottung von Krankheiten – auch die Grippeimfpung – ist ein Thema, und die Behandlung von Krankheiten.

Das sollte man sich genau anschauen und auch, wann Impfungen notwendig sind. An erster Stelle müssen die Aufklärung und sichere Impfstoffe stehen. Die Impfstoffe sind nicht sicher: Es gibt keine sicheren Impfstoffe. Impfschäden dürfte es nicht geben.

Eine ganz klare Position muss gegeben sein: Ihr macht sichere Impfstoffe. Da braucht man dann keine wesentliche Aufklärung wie bei einem Schmerzmittel (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Nehmen wir das Beispiel Ukraine. Gerade dort gibt es derzeit – aufgrund der schlechten Gesundheitsversorgung und niedrigen Impfraten – eine hohe Zahl an neuen Masernerkrankungen.

Wie viele Komplikationen gibt es in Österreich, Deutschland und der Schweiz (durch Masern)? So gut wie keine. Komplikationen kann es auch bei der Grippe geben, das ist normal.

Das sind keine gefährlichen Krankheitsverläufe. Auch eine Gehirnhautentzündung heilt meistens mit der richtigen Therapie aus (…). Die Krankheitsbegleitung ist das Wesentliche zur Heilung. Wir können hier sehr viel vermeiden.

Wir bedanken uns für das Interview.

Quelle

Gruß an die Kritischen

TA KI

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs


 

by Jan Walter

Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.

Inzwischen hat man eine Reihe verschiedener Krebsviren gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln kann.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebsviren seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.

Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: „The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“ (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebsviren. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle.

Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)

Fazit: Solange Impfungen freiwillig sind, könnte es uns ja egal sein. Nicht dass ich kein Mitgefühl für Opfer habe, aber in der Zwischenzeit sind die Informationen da und ein Mindestmass an Eigenverantortung sollte man meiner Meinung nach voraussetzen können; besonders wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht. Wenn selbst der „dumme“ Trump darüber Bescheid weiss, kann es doch nicht so schwierig sein.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe


Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der “Schlafkrankheit”. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat.

“Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die sie einst vor der Krankheit schützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat.

Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine laufende Studie.

Impfschutz nicht nachweisbar

Doch die Zahlen sprechen für sich: In Finnland wurde ein mehr als zwölfmal höheres Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt, hier erkrankten daran 121 Personen. 168 Narkolepsie-Fälle gab es in Schweden.

Beide Länder waren so ziemlich die einzigen, in denen man auf Massenimpfungen gesetzt hatte: 60 Prozent der Schweden und 50 Prozent der Finnen erhielten Pandemrix. Nur ein Narkolepsiefall war es hingegen in Dänemark, wo man sich auf die Impfung von Risikogruppen beschränkt hatte.

Einen besseren Schutz gegen das Schweinegrippevirus brachten die Massenimpfungen indes nicht: In Schweden wurden 60 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Deutschland nur acht Prozent (hier gab es etwa 30 Narkolepsiefälle).

Doch in beiden Ländern war die Sterberate durch das Virus gleich hoch: jeweils 3,1 Tote pro Million Einwohner – in Schweden waren das 29. Zum Vergleich: An „normaler“ Grippe sterben jährlich etwa 3000 Schweden (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Waren die Massenimpfungen in Finnland und Schweden eine Panikreaktion auf eine überschätzte Krankheit? Das weisen die Politiker zurück.

„Wir haben richtig gehandelt und würden es wieder so tun“, sagt die schwedische Familienministerin Maria Larsson. 18 Millionen Dosen Pandemrix des britischen Herstellers GlaxoSmithKline hatte das Gesundheitsamt gekauft, als die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wurde – und jetzt, da die Haltbarkeit der nicht benützten Dosen ausläuft, will man die Lager wieder auffüllen.

„Ich warnte im Juni 2009 vor dem teuren und unsicheren Projekt“, sagt indes Staffan Sylven, Spezialarzt für Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch getroffen.“

Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige Tindra, die sagt, sie wolle „dass alles wieder wie früher“ sei, „dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme“. Oder wie Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“

Junge Leben in Trümmern

„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.

Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man davor geschlafen hat. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren, er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde.

Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen, weshalb viele Psychopharmaka nehmen müssen, um ihre Gefühle zu dämpfen.

Der mutmaßliche Konnex zwischen Pandemrix und Narkolepsie sei „völlig unerwartet“ gewesen, sagt Anders Tegnell von Schwedens Sozialbehörde, Verantwortlicher für die Durchführung der Massenimpfung. Zudem seien fast nur Personen im Alter von vier bis 19 betroffen.

„Alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen“, sagt Tegnell, und bei der Schweinegrippe hätten sie nur wenige getroffen. Es gebe also keinen Grund zu Angst, es wäre eine „Katastrophe“, wenn nun eine generelle Skepsis gegenüber Impfungen ausbräche (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

„Medizinische Tragödie“

Inger Atterstam, Wissenschaftsjournalistin der Zeitung „Svenska Dagbladet“, die den Zusammenhang aufgedeckt hat, spricht hingegen von einer „medizinischen Tragödie“, aus der die Verantwortlichen keine Lehren ziehen wollten.

Daher würden die Opfer im Stich gelassen, eine zugesagte Entschädigung von umgerechnet 6000 Euro sei nichts angesichts lebenslanger Behinderung. „Der Staat müsse die Verantwortung übernehmen“, fordert der Verband der Narkolepsieopfer.

In Dänemark wurden nur erwähnte Risikogruppen geimpft, rund sechs Prozent der Bürger. Man sei eben vorsichtig angesichts des neuen Impfstoffs gewesen, sagt die Amtsärztin Thea Fischer. 33 Menschen starben an der Grippe, also 5,9 pro Million Einwohner (Wirksamkeit: Willkommen beim Impfstoffzulassungs-Poker!).

Nichtimpfen war gesünder

In Polen beschloss die damalige Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, selbst Ärztin, auf Impfungen gänzlich zu verzichten.

Folge: An der Schweingrippe starben 4,7 Menschen pro Million Einwohner (absolut 181), im durchgeimpften Finnland aber 8,1 pro Million (56). In Österreich wurden drei Prozent der Menschen geimpft, es gab 40 Tote, die Todesrate war gleich hoch wie die in Polen (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Über Narkolepsiefälle gibt es keine Angaben.

Hintergrund

Im Frühjahr 2009 breitete sich von Mexiko eine neue Grippevirenvariante aus, die „Neue Grippe“ bzw. „Schweinegrippe“; letzterer Name rührt daher, dass Vorläufer des Virus teils in Schweinen zirkulierten. Die Erkrankung trat bald weltweit auf, mehr als 1,6 Millionen Fälle wurden bestätigt, es gab bis Sommer 2010 etwa 19.600 bestätigte Todesfälle – das ist aber nur ein Bruchteil der Opfer einer „normalen“ jährlichen Grippewelle.

Quellen: PublicDomain/diepresse.com am 21.06.2018

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Gruß an die Ungeimpften

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Impfst du noch? Hier hast du die nackte Wahrheit


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Nicht nur Autismus – bedeutende Yale-Studie belegt, dass Impfstoffe mit vielfachen Gehirnstörungen zusammenhängen


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Wissenschaftler fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und der Entstehung von Störungen der Hirnfunktionen wie Zwangsstörungen, Magersucht, ADHS und gravierenden depressiven Störungen.

Von Jack Burns / The Free Thought Project

Es ist keine Frage, dass das Thema Impfstoffe äußerst kontrovers ist. Auf beiden Seiten des Streits existierenden Wahrheiten und Lügen, die die Fähigkeit behindern können, rationale Entscheidungen zu treffen.

In den letzten 50 Jahren hat die Welt aus nächster Nähe phänomenologische Erscheinungen wie das Aufkommen von Hirnstörungen wie Autismus, ADHS und gravierenden depressiven Störungen beobachtet. In Form anekdotischer Berichte haben Eltern auf der ganzen Welt bekannt gegeben, dass ihre normal und gesund aufwachsenden Kinder von einem Tag auf den anderen zum Beispiel Autismus oder ADHS bekamen nachdem sie geimpft wurden.

Während Wissenschaft und Regierung fortwährend behaupten, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und den Störungen gibt, sprechen die Berichte von Eltern, vielfachen Studien und anderen Ländern eine andere Sprache. Nun scheint es, dass einige mutige und unerschrockene Wissenschaftler dazu in der Lage waren, nachzuweisen, dass es einen Zusammenhang gibt, von dem viele bereits seit einiger Zeit wissen.

Es wurde auch nachgewiesen, dass Wissenschaftler der [US-Seuchenschutzbehörde] CDC Daten vernichteten, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus bei Kindern zu erkennen gaben.

Forscher an der Pennsylvania State University und Yale University wollten herausfinden, “ob bei einer landesweiten Stichprobe bei privat versicherten Kindern vorausgehende Impfungen mit zunehmenden Vorfällen wie Zwangsstörungen (OCD), Magersucht (AN), Angsstörungen, Tic-Störung, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, gravierenden depressiven Störungen und Bipolar-Störungen in Zusammenhang stehen”.

Indem sie gebrochene Knochen und offene Wunden kontrollierten (Kontrolle bedeutet, üblicherweise auftretende Fälle als ein Kontrastverfahren zu benutzen), kamen die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass jemand, der innerhalb des letzten Jahre eine Grippeimpfung bekam “auch mit der Diagnose des Auftretens von AN, OCD und Angststörungen in Verbindung gebracht wurde.” Diese Ergebnisse erweitern in großem Maße das allgemeine Verständnis darüber, dass Impfstoffe mit Autismus in Zusammenhang stehen und nun die anderen drei auf dem Gehirn basierenden Krankheiten beinhalten.

Die Studie griff bei der Sammlung der Daten auf Fälle zurück, bei denen private Krankenversicherungen in Anspruch genommen wurden. “Indem wir die Daten von Leistungsansprüchen benutzten, verglichen wir das Vorkommen von Impfungen im Vorjahreszeitraum bei Kindern und Heranwachsenden im Alter von 6-15 Jahren mit den obigen neuropsychiatrischen Störungen, die zwischen Januar 2002 und Dezember 2007 neu diagnostiziert wurden”, so die Studie.

Darüber hinaus beschränkten sich die Zusammenhänge auch nicht auf Grippeimpfungen. Laut der veröffentlichten Studie, die auf Journal Frontiers in Psychiatry zu finden ist, “waren auch andere Verknüpfungen signifikant bei HRs die größer als 1,40 waren (Hepatitis A mit OCD und AN, Hepatitis B mit AN)”, was bedeutet, dass die Hepatitis-Impfungen auch mit der Verursachung von Hirnstörungen in Zusammenhang standen.

Wie bei den meisten Forschungsstudien schreckten die Forscher dennoch vor der Behauptung zurück, dass die Impfungen für die allzu üblichen Hirnstörungen ursächlich sind. “Dieses Pilotprojekt auf dem Gebiet epidemiologischer Analyse impliziert, dass der Ausbruch einiger neuropsychiatischer Störungen zeitweilig mit vorherigen Impfungen bei einer Untergruppe an Einzelpersonen in Zusammenhang stehen könnte”, schrieben sie, während sie hinzufügten, dass “die Ergebnisse weitere Untersuchungen erfordern, aber keine kausale Rolle der vorherigen Infektionen oder Impfungen bei der Pathätiologie dieser Leiden beweisen”.

Die Forscher warnen auch die Öffentlichkeit vor der Entscheidung, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. “Angesichts der moderaten Größenordnung dieser Ergebnisse im Gegensatz zu den eindeutigen Vorteilen für die allgemeine Gesundheit durch die frühzeitige Verabreichung von Impfungen bei der Abwendung der Sterblichkeits- und Erkrankungsrate bei ansteckenden Kinderkrankheiten, ermutigen wir die Familien, die Impfpläne in Übereinstimmung mit den CDC-Richtlinien beizubehalten”, folgern sie.

Obwohl von Anwälten über Biologen bis hin zu Politikwissenschaftlern allemöglichen Leute für das Free Thought Project schreiben, gehören keine Ärzte dazu, so dass wir keine Empfehlungen darüber aussprechen, was Sie und Ihre Familie in Bezug auf Impfungen tun sollten. Gleichwohl haben die Medikamentenhersteller ein Interesse daran, dass Sie diese Informationen nicht mitbekommen sollen, was bedeutet, dass in den Mainstream-Medien nicht darüber berichtet wird, da ihre Werbeausgaben eng mit diesen Unternehmen verknüpft sind. Daher finden wir, dass es unsere Pflicht ist, diese Informationen zu verbreiten und indem Sie dabei helfen, sie an andere weiterzugeben, können wir eine enorme Wirkung erzielen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/not-just-austim-major-yale-study-shows-vaccines-tied-to-multiple-brain-disorders/

Gruß an die Ungeimften

TA KI

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten


Tierärzte achten akribisch darauf, dass ihre Patienten ordentlich durchgeimpft sind. Nicht selten aber geht es Hund und Katze – ähnlich wie uns Menschen – nach dem Impfen gar nicht gut. Was ist dann zu tun? Und wie kann man die Impf-Giftstoffe wieder aus dem Körper von Hund und Katze ausleiten?

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten
© Chendongshan – Shutterstock.com

Überimpfte Haustiere?

Hunde und Katzen dürfen nur ausgestattet mit einem so genannten EU-Heimtierausweis, einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung innerhalb der EU mitreisen.

Auch in eine Pension, in Hundeausläufe, auf den Hundeplatz und auf die Rennbahn darf Hund meist nur mit dem Nachweis einer ganzen Reihe verschiedener Impfungen.

Und auch wenn eine Tollwutimpfung in Wirklichkeit für mehrere Jahre Schutz gewährt, wird diese mehrjährige Gültigkeit nicht immer vom Tierarzt auch in den Impfpaß eingetragen und eine erneute Impfung ist nach Ablauf eines Jahres nötig.

Achtet man jedoch darauf, dass die dreijährige Gültigkeit eingetragen wird, dann wird dies in der EU sowie in Norwegen und der Schweiz auch anerkannt.

Oft jedoch werden die meisten Hunde und Katzen vorsorglich jedes Jahr geimpft – und zwar leider nicht nur gegen Tollwut, sondern genauso gegen viele weitere Krankheiten, die eigentlich ebenfalls einen mehrjährigen Impfschutz haben.

Mögliche Impffolgen für Hund, Katze & Pferd

Impfungen gehen jedoch nicht bei jedem Tier spurlos vorüber. Beim einen kommt es vielleicht „nur“ zu einer schmerzhaften Schwellung an der Impfstelle, so daß sich das Tier (je nach Ort der Impfstelle) am Impftag z. B. gar nicht mehr hinlegen möchte oder aufgrund des Schmerzes verschreckt und panisch reagiert.

Doch vermutet man, daß es auch langfristige Folgen der zahlreichen Impfungen und Manipulationen des Immunsystems gibt. Dazu zählen in erster Linie Allergien und chronische Hautprobleme, chronische Bindehautentzündungen, Verdauungsbeschwerden, chronische Zahnfleischentzündungen, chronischer Schnupfen und Epilepsie, sowie beim Pferd eine erhöhte Anfälligkeit für Koliken,

Keine Impfpflicht für Hund und Katze

Stellt sich nun die Frage, was Sie für ihr Tier tun können, damit es durch Impfungen so wenig wie möglich belastet wird.

Es gibt nach wie vor zum Glück auch für Tiere keine Impfpflicht – weder in der Schweiz noch in der EU. Sie sind also generell frei in Ihrer Entscheidung, ob Sie Ihr Tier impfen lassen wollen und wie viele Impfungen Sie für nötig halten.

Es sei denn, Sie möchten mit Ihrem Hund oder Ihrer Katze ins Ausland reisen. Hier ist dann – wie oben erklärt – die Tollwutimpfung Pflicht.

Titerbestimmung kann Impfung überflüssig machen

Sollte Ihr Tierarzt auf eine bestimmte Impfung drängen, gegen die Ihr Tier in seiner Jugend oder in den letzten Jahren bereits geimpft wurde, dann könnten Sie mit einer Blutuntersuchung den Titer – also den Status des Impfschutzes – feststellen lassen.

Ist der Titer noch hoch genug, wird auch Ihr Tierarzt keinen vernünftigen Grund für eine Impfung mehr vorbringen können.

So kann z. B. der Tollwuttiter auch dann noch hoch genug sein, wenn die letzte Tollwut-Impfung vor mehr als fünf Jahren verabreicht wurde – was sich erst kürzlich ganz konkret beim Hund eines unserer ZDG-Redaktionsmitglieder gezeigt hat.

Wenn eine Impfung aus den oben genannten Gründen (Reise, Pension, Hundeplatz etc.) aber nicht zu umgehen ist, dann wäre es klug zu wissen, was man tun kann, um mögliche belastende Impfreaktionen so gering wie möglich zu halten.

Herkömmliches Ausleiten bei Hund und Katze schwierig

Während man aus vielen Human-Impfstoffen das Quecksilber bereits entfernt hat, ist es noch in fast jeder Heimtierimpfung in Form des altbekannten Thiomersals enthalten.

Eine Schwermetallausleitung mit Chlorella-Algen und Co. könnte da natürlich dem ein oder anderen Tierhalter in den Sinn kommen. Die Algen könnten in Pulverform dem Futter beigemischt werden, was generell eine gute Idee im Sinne einer ganzheitlichen Nahrungsergänzung darstellt.

Doch werden Katzen sicher nicht die zur Schwermetall-Ausleitung erforderliche Chlorella-Dosis zu sich nehmen wollen, und auch nicht jeder Hund ist begeistert vom plötzlichen Chlorella-Geschmack in seinen Mahlzeiten.

Da ferner noch weitere Komponenten zur erfolgreichen Quecksilber-Ausleitung gehören, zu denen Tiere erfahrungsgemäss kaum überredet werden können und es ausserdem keine Hinweise dazu gibt, ob die Ausleitung beim Tier auf dieselbe Weise durchgeführt werden sollte wie beim Menschen, sollte man hier besser auf den Instinkt des Tieres achten und ihm keine beliebigen Ausleitungsmittelchen gegen seinen Willen aufdrängen.

Bieten Sie Ihrem Hund also Chlorella-Algen-Tabs an. Wenn er sie mag, ist das fein. Wenn nicht, dann muß er sie auch nicht nehmen.

Silicium zur Ausleitung von Aluminium

Aluminiumhydroxid ist ein Wirkverstärker, der in sehr vielen Impfstoffen enthalten ist. Das Spurenelement Silicium kann zur Ausleitung von Aluminium eingesetzt werden. Details dazu haben wir hier beschrieben: Ausleitung von Aluminium

Silicium kann Hunden und Katzen sehr leicht ins Futter gegeben werden – zumal heutzutage die Lebensmittel und so auch die Tiernahrung oft sehr siliciumarm sind.

Hunde mögen Silicium oft sogar gern und nehmen es mit Begeisterung auch pur direkt aus einem Schälchen.

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten mit Homöopathie

Treten konkrete Impffolgen auf, kann oft die Homöopathie sehr gute Dienste leisten, denn sie wirkt bei Mensch und Tier gleichermassen. Richtig angewandt können homöopathische Mittel helfen, akute und auch chronische Folgen einer Impfung günstig zu beeinflussen.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einige ausgesuchte Mittel vorstellen, die Sie auch als Laie problemlos nach einer Impfung anwenden können. Bitte verwenden Sie die Mittel nur in niedrigen Potenzen wie D6 oder D12.

Für eine Behandlung chronischer Impffolgen ist es ratsam, wenn Sie eine/n erfahrene/n homöopathisch arbeitende/n Heilpraktiker/in oder Tierheilpraktiker/in hinzuziehen.

Akute Impffolgen sollten Sie ferner umgehend auch mit Ihrem Tierarzt besprechen!

 

Dosierung und Verabreichung

Treten nun nach einer Impfung gesundheitliche Probleme auf, dann gibt man das ausgewählte homöopathische Mittel grundsätzlich zwei Wochen lang – und zwar 3-mal täglich 5 Globuli (Kügelchen). Die Globuli schiebt man am besten unauffällig seitlich in das Mäulchen.

Nun kann es aber sein, dass Ihr Hund oder Ihre Katze die Globuli genauso unauffällig wieder ausspuckt.

Globuli können dann auch in einer winzigen Menge Wasser aufgelöst werden. Das Wasser wird dann in eine Spritze (ohne Nadel!!) aufgezogen und seitlich ins Maul gegeben.

Notfalls können die Kügelchen auch unter das Essen gemischt werden. Manche Hunde nehmen Globuli jedoch gerne selbständig ein, was man vorher abchecken sollte, bevor man aufwändige Verabreichungszeremonien vorbereitet.

Bitte geben Sie immer nur EIN Mittel, welches Ihnen passend erscheint. Verbessern sich die Symptome innerhalb zweier Wochen nicht, sollten Sie das Mittel absetzen und ein anderes Mittel wählen.

Bei Besserung der Symptome können Sie nach zwei Wochen die Dosierung auf einmal täglich 5 Globuli herabsetzen, so lange, bis die Symptome verschwunden sind.

Nachfolgend eine Auswahl an möglichen homöopathischen Mitteln, die sich für Impffolgen besonders gut eignen und dem Tier helfen, die verursachenden Gifte besser auszuscheiden:

Homöopathische Mittelauswahl

Gunpowder

Das homöopathisch aufbereitete Schwarzpulver enthält Salpeter, Schwefel und Kohle. Es wird oft als „homöopathisches Antibiotikum“ bezeichnet, weil es in der Lage ist, infizierte Wunden zu heilen.

Bei Abszessen, Furunkeln und Stichen ist es hilfreich und sogar bei einer Blutvergiftung leistet es gute Dienste.

Der große Arzt und Homöopath des 19. Jahrhunderts – J. C. Burnett – hatte einst gesagt: „Jede Impfung verursacht eine Vakzinose.“ Mit Vakzinose ist die Impfkrankheit gemeint, wobei diese wiederum nicht nur die unerwünschten Impffolgen beschreibt, sondern ganz allgemein die Auswirkungen des Impfstoffes auf den Körper. Die Impfkrankheit ist also eine Krankheit, die der Körper infolge des Impferregers durchlebt.

Laut Burnett ist eine Vakzinose ein durch den Impferreger ausgelöster krankhafter Zustand der Konstitution,

Gerade aber Gunpowder ist in der Homöopathie – neben Thuja – DAS Mittel bei Vakzinosen, das gegeben wird, um die schädlichen Impfbegleitstoffe auszuleiten und Impf-Nebenwirkungen gering zu halten.

Gunpowder ist daher nach jeder Impfung ratsam und sollte grundsätzlich zwei Wochen lang verabreicht werden.

Antimon tartaricum

Wenn nach einer Impfung nun asthmaähnliche Zustände auftreten oder das Tier mit hörbarem Schleimrasseln atmet, ist Antimon tartaricum angebracht.

Auch „Brechweinstein“ genannt, hat es eine starke Wirkung auf die Atemwege, insbesondere wenn der Schleim schon fast zu Erstickungsanfällen führt. Dieses Mittel kann sogar ein Lungenödem heilen.

Lyssin

Wenn es besonders nach einer Tollwutimpfung zu epileptischen Zuckungen durch blendendes Licht oder den Anblick laufenden Wassers kommt, kann Lyssin seine heilende Wirkung entfalten.

Auch wenn das Tier plötzlich vermehrt speichelt, ist dieses Mittel angebracht.

Lyssin ist eine sogenannte Nosode – also ein homöopathisch aufbereitetes Mittel aus tierischem oder menschlichem Material – und wird in diesem Fall aus dem Speichel eines tollwütigen Hundes gewonnen.

Malandrinum

Wenn sich nach einer Impfung trockene, rissige und schuppige Ausschläge zeigen, die das Tier zu ständigem Jucken veranlassen, bringt oft diese Nosode aus der Pferdemauke (bakterielle Hautentzündung in der Fesselbeuge des Pferdes) Erleichterung – und das nicht nur bei Pferden.

Malandrinum gilt als eines der wichtigsten Mittel neben Thuja und Silicea, um Impffolgen zu beseitigen!

Mezereum

Manchmal bilden sich nach einer Impfung dicke, krustige Ausschläge, aus denen Eiter sickert und die furchtbar jucken. Hier kann die Pflanze Mezereum – auch „Seidelbast“ genannt – Abhilfe schaffen.

Allerdings wirklich nur in homöopathischer Aufbereitung, da der Seidelbast – wie viele Ausgangsstoffe in der Homöopathie – hochgiftig ist. Schon zehn seiner Beeren können für ein Kind tödlich sein, während manche Vogelarten gegen das Gift unempfindlich zu sein scheinen, da sie die Beeren genüsslich verspeisen.

Wenn Sie zudem das Gefühl haben, Ihr Tier leidet unter Knochenschmerzen und möchte nicht an die kalte Luft, kann das ein zusätzlicher Hinweis für dieses Mittel sein.

Mezereum ist auch bekannt als wichtiges Mittel bei Herpes Zoster (Gürtelrose) und den damit in Zusammenhang stehenden schlimmen Nervenschmerzen.

Sarsaparilla

Die sogenannteSarsaparillawurzel“ ist ein Liliengewächs aus Südmexiko, das nach einer Impfung angebracht ist, wenn sich juckende, trockene oder auch nässende Hautausschläge zeigen.

Auch wenn plötzlich schmerzhafte Risse an den Pfoten auftauchen oder das Tier beim Urinieren unter Schmerzen leidet, kann die Wahl auf dieses Mittel fallen.

Silicea

Der feingepulverteBergkristall“ kommt nach Impfungen dann in Frage, wenn sich zum Beispiel ein eitriger Abszess an der Impfstelle bildet.

Auch wenn es zu epileptischen Zuckungen kommt und/oder es zu unwillkürlichem Kotabgang nach der Impfung kommt, kann es hilfreich sein, dieses Mittel zu geben.

Ein Tier, das Silicea braucht, ist meist von magerer Statur und oft etwas ängstlich in seinem Charakter.

Thuja

Wie bereits oben erwähnt, gehört Thuja (der Lebensbaum) zu den wichtigsten Mitteln, die nach Impfungen verabreicht werden können.

In seinem Buch „Vakzinose und ihre Heilung mit Thuja“ hat J. C. Burnett Thuja als wirksames Heilmittel gegen Vakzinosen beschrieben.

Auch wenn Lähmungserscheinungen nach einer Impfung auftreten oder es zu Durchfall kommt, kann Thuja gute Dienste leisten.

Genauso ist Thuja angezeigt, wenn das Tier seit der Impfung unter einer chronischen Ohrentzündung leidet oder sich immer mehr Warzen bilden. In diesem Fall ist es aber ratsam, professionelle, homöopathische Hilfe hinzuzuziehen.

(…)

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/05/26/impfungen-bei-hund-und-katze-ausleiten/

Gruß an die Aufgeklärten

TA KI

Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ?


Roter Faden ? Gemeint ist der hier, bereits vor längerer Zeit, ausgelegte lange Faden. Ausgelegt, zu einer Zeit, als es auch um Masern und Impfpflicht in den Medien ging. Geschichten wiederholen sich. Nur daraus lernen können wir offfensichtlich nicht. Das ist aber nicht nur beim Thema Impfen der Fall. Vielmehr scheint es sich um ein allgemeines Problem der Menschen zu handeln, für welches es keine einfache Lösung gibt. Warum ? Weil das gleiche Problem in sich wechselnden Kontexten der Lebensgeschichte verschiedener Menschen auftritt. Und so immer neue Probleme das eigentliche Problem immer wieder anders erscheinen lassen. Hauptsächlich liegt das daran, dass wir Menschen es ( uns leisten ) können. Sprich, wir Menschen sind die einzige Spezies, die Angelegenheiten, die direkt angegangen werden müssen, auf die lange Bank schieben kann. Die mitunter sogar so lang ist, dass manche Angelegenheit ganz vergessen wird. Aber wie es mit Banken so ist: je länger wir unser Konto überziehen, desto mehr Zinsen werden fällig … und die Bank vergisst nie, dass wir noch Schulden bei ihr haben …

Warum die Menschheit immer mehr Schulden ansammelt ? Nicht nur in finanzieller Hinsicht ? Und die Natur stets frei von Schulden zu bleiben vermag ? Und Impfungen unserem Wunsch nach einem Schuldenschnitt gleichkommen ? Mal schauen …

Ein Wunsch ist eine Erwartung, die ohne eigene Taten auf Erfüllung wartet. Als Eltern übergibt man sein Kind dem Impfarzt und erwartet, dass es durch die Impfung ein Leben lang vor einer Krankheit verschont bleibt. Doch ist dieses Wunschdenken, da dieses im Allgemeinen als einfachster Weg angesehen wird, was nur so geschehen kann, da dieser Weg befreit vom Kontext betrachtet wird. So fällt gar nicht auf, dass der einfachste Weg nicht mit dem vereinfachtestem Weg gleichzusetzen ist. Die Natur geht stets den einfachsten Weg, denjenigen, der gar kein Problem entstehen lässt, weil unmittelbar der Lösungsweg begangen wird, z. B. durch Mutationen. Wir aber gehen vereinfachte Wege und sammeln umso mehr Probleme (Schulden ) an, je mehr der Kontext verkleinert wird. Was wir für nötig erachten, um die Komplexität, die erst durch Kontextverlust entsteht, für uns in den Griff zu bekommen. Das gilt für den zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext. Die Folgen ? Unter anderem Ansichten, wie sie in den beiden folgenden Medienartikeln vertreten werden:

Die Argumente der Impfgegner erinnern dabei fatal daran, wie in den USA über den Klimawandel gestritten wird: So wie fast alle Klimaforscher die menschengemachte Erderwärmung als abgesicherten Fakt behandeln, rufen alle Mediziner einstimmig zur Masern-Impfung auf. Und doch kursieren in beiden Fällen Zweifel am wissenschaftlichen oder „schulmedizinischen“ Konsens, gegen die mit Fakten offenbar nicht anzukommen ist.

Impfzwang ist vernünftig Leitartikel aus der Frankfurter Rundschau vom 24.02.2015

Die Erfolge von Impfstoffen sind beispiellos. Kaum etwas hat den medizinischen Fortschritt im 20. Jahrhundert derart mitgeprägt. Es ist daher verwunderlich, dass es noch immer Menschen gibt, die Vakzinen grundsätzlich ablehnen. Nur der Zugang zu sauberem Wasser hat global gesehen im vergangenen Jahrhundert einen größeren Einfluss im Kampf gegen Infektionskrankheiten gehabt.

Schluss mit den Masern-Mythen ! aus Zeit Online vom 23.02.2015

Dass sämtliche Erkrankungen, gegen die geimpft werden kann, vor den Impfungen enorm an Mortalität verloren haben und zudem seitdem weit weniger komplikationsreich verlaufen, wird im Buch IMPF-ILLUSION ausführlich dargelegt. Die Virulenz natürlicher (Aufmerksamkeits)Erreger lässt in natürlichen Kontexten, in denen die Dynamik des Lebens sämtliche Spielräume zu füllen vermag, mit der Zeit nach. So wie ein natürlicher Waldbrand, z. B. durch Blitzeinschlag, nicht den gesamten Wald vernichtet. Es sei denn es kommt zu Eingriffen, die dem Kontext fremd sind und der Dynamik somit zuwider laufen. Impfen ist ein solcher Eingriff, der niemals den gesamten Kontext einer natürlichen Infektion abbilden kann, wie im ersten Teil dargelegt wurde. Impfen ist immer eine Vereinfachung, die zu einer Immunantwort führt, die der natürlichen Infektion nicht ebenbürtig sein kann. Stichwort Antigenerbsünde, die ebenfalls im Buch IMPF-ILLUSION zur Sprache kommt ( S. 299 ff ), nicht aber in den Medien oder öffentlichen Diskussionen.

Nun baut sich die Immunantwort eines Körpers zum Teil über Antikörper auf, die das Ereignis, welches sie auf den Plan rief, in Erinnerung behalten. Eine Erinnerung ist umso nachhaltiger, je tiefgreifender, sprich, einschneidender das Ereignis war, an welches man sich dann erinnern kann. Und je mehr verschiedene Eindrücke im Rahmen dieses Ereignisses anfallen und unbewusst in Erinnerung bleiben. Bei einer Impfung bleibt die Erinnerung vage, weil der Kontext fehlt. Bei einer natürlichen Infektion dagegen brennt sich die Erinnerung förmlich in das Immunsystem ein … mittels des Fiebers, welches im Verlauf vieler Erkrankungen künstlich abgewendet wird, und welches bei Impfungen in der Form nicht vorkommt. Und wenn, dann aus anderen Gründen und mit anderen Folgen. Fieber, im Rahmen einer Infektion über die Schleimhäute, ist dabei besagter Waldbrand durch Blitzeinschlag. Impfen aber ist das geplante Stiften eines Brandes mit anderen Absichten, aber ähnlichen langfristigen Folgen für den Körper, die jedoch nicht zeitnah ersichtlich werden und so geleugnet werden können.

Was nicht zeitnah miteinander in Verbindung gebracht wird, verliert sich erst recht im Laufe der Zeit aus den Augen. Ein Kontext, der bestanden hatte, wird so zur Spielwiese neuer Möglichkeiten, jedoch ohne kontextbezogene Notwendigkeiten und ohne erkenntlich werden zu lassen, dass sich zwar die Rahmenbedingungen geändert haben, aber die Erinnerungen an Damals noch immer Auswirkungen haben. Durch Impfungen ersetzen wir, was uns(erem Körper) immer vertrauter wurde, durch etwas, was uns(erem Körper) immer fremder werden wird. Glauben wir wirklich, es wäre so einfach Wildviren durch Impfviren zu ersetzen und zu sagen: Problem gelöst. Wir sind wahre Helden.

Impfviren verhalten sich im Körper wie Dialekte einer Sprache. Indem die Impfviren die Wildviren verdrängen und sich dabei selbst weiter verändern, gleicht ihr Verhalten den sich verändernden Dialekten, die die eigentliche Hochsprache verdrängen. Verständliche Kommunikation sieht anders aus. Nämlich möglichst missverständnisfrei.
Da jedes Immunsystem anders reagiert und andere Möglichkeiten hat, verbleiben Impfviren mitunter über die Immunantwort hinaus im Körper und gehen dort ihren neuen Möglichkeiten nach. Bei Wildviren, die im Körper verbleiben, weil die Krankheit nicht entsprechend, in Begleitung von Fieber, durchlebt werden konnte, passiert selbiges.
Viren, wie Bakterien, passen sich ihren Umgebungen an. Um nicht zu fördern, was Unabsehbar ist, ist es zwingend erforderlich die Immunantwort im unmittelbaren Kontext zum Geschehen ablaufen zu lassen … und Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der Körper alle Möglichkeiten hat dem möglichst problemlos nachzugehen … unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen. Das wäre wahrer Fortschritt im Sinne von Antifragilität, der nichts mit dem Wunsch nach Robustheit unseres technologischen Fortschritts gemein hat.

Herdimmunität gibt es daher nur in Lebensgemeinschaften, die aus einer geringen Population bestehen und unter gleichen Lebensbedingungen zusammenleben. Naturvölker zum Beispiel. Diese fallen einer Infektion zum Opfer, wenn sich ihre Lebensbedingungen, von denen die gesamte Population betroffen ist, arg verschlechtern, was der primäre Grund der Krankheitsausbrüche ist. Die Infektion selbst ist sekundär. Und schon gar nicht ist der Grund in der Abwesenheit von Impfungen zu suchen. In einer Großstadt, mit Millionen bewegten Einwohnern, die zum größten Teil keinen gemeinsamen Kontext ihrer Lebensgeschichte teilen, von Herdimmunität zu sprechen, ist daher eher ein Witz, denn die einzige Gemeinsamkeit wäre, dass diese Gesellschaft geimpft wäre. Eine Gemeinschaft ist sie indes nicht. Wenn diese Vorstellung von Herdimmunität der Impfbefürworter keine Vereinfachung mit anschließender Verallgemeinerung ist, was dann ?

Gleiches gilt auch für eine medienwirksame Schlagzeile. Zum Beispiel, die eines kleinen Jungen, der an Masern gestorben ist. Den Tod, jenseits seiner Dramatik für die Familie, zu instrumentalisieren, um dadurch, mittels Angst, zu signalisieren, dass auch jedes andere Kind vom gleichen Schicksal heimgesucht werden kann, geht schlichtweg an der eigentlichen Problematik des Impfens vorbei. Auch hier wird der Kontext des Todes komplett auf den Tod selbst heruntergebrochen und mit Masern überschrieben, um diesen Kontext dann allgemeingültig für alle Kinder, unter selbiger Überschrift, anzunehmen. Was natürlich keinen Impfbefürworter stört. Erstens, auch wenn ich mich hier wiederhole, the science is settled, und zweitens, die Sachlage ist doch ganz einfach und daher auch einfach zu verallgemeinern.
Moment, hörte ich da gerade wieder jemanden Klimawandel rufen ?

Klimawandel. OK. Kam ja auch im ersten Zitat oben zur Sprache. Auch bei diesem Thema dreht sich alles um Kontext und Rahmenbedingungen … mit selbigen Missverständnissen und Anschuldigungen:

We were told in October, before 2014 was over, that it was heading toward being the warmest year on record (…). The visual link of Polar Bears underscored the message. In fact, 2014 was among the coldest 3 percent of years of the last 10,000, but that doesn’t suit the political agenda.

Quelle

Auch hier gilt, wie bei der Impfdebatte: wird der zeitliche Kontext zu kurz gefasst, entsteht ein anderes Bild, als es im weitläufigeren Kontext der Fall ist, erst recht, wenn sich inhaltliche und örtliche Kontexte im zeitlichen Verlauf ändern.
Auch das Wettern gegen Kritiker und Andersdenkende verläuft in gleicher Wortwahl und gleichen Kampagnen. Und wenn man der Aussagekraft der vorgelegten Arbeiten der Kritiker nichts entgegenzusetzen hat, außer den üblichen, vom Kontext befreiten, Worten und Zahlen, dann wird man halt persönlich:

Another day, another attack on the integrity of the Harvard-Smithsonian astrophysicist Dr. Willie Soon, this time in the New York Times.

Quelle

Also doch alles Verschwörung und Vertuschung ? Ein Schneeballsystem von Wissenden und Mitwissenden, während die ahnungslose Masse im Tal denkt, dass das Rumpeln in den Bergen die Darmgeräusche eines Yetis sein könnten.
Oder doch einfach menschlich ? Weil jeder seine eigenen Ängste hat und diese im Kontext seiner eigenen Weltbeschauung hinter den Fassaden der Normalität für sich behalten will. Und doch stets den Wunsch hegend, dass man von dieser Last befreit wird. Erst recht, wenn die Überziehungszinsen der Banken weiter steigen.

In Bezug auf Impfungen reden die Kritiker ja immer vom Gewinn, den die Pharmafirmen sich durch Impfungen an Land ziehen können. Vielleicht geht es aber gar nicht mehr darum durch die Thematisierung des Impfens mehr Geld zu verdienen. Vielleicht geht es längst darum nicht Geld zu verlieren, wenn offensichtlich würde, was alles geschehen ist und geschehen wird, weil zeitliche, örtliche und inhaltliche Kontexte längst nicht mehr deckungsgleich sind. Denn diesbezügliche Kontroversen gibt es reichlich, die sich jederzeit (wieder) zu entzünden vermögen … Vorsicht, Brandgefahr:

Important developments have come to light in the long-running measles-mumps-rubella (MMR) vaccine controversy, but practically no mainstream media are covering the story; and if they do, they tell a very partial tale.

[ … ]

The omitted data suggested that African American males who received the MMR vaccine before age 36 months were at increased risk for autism.

[ … ]

The second court case, Chatom Primary Care v. Merck & Co., is a class action suit that relies on the same whistleblower evidence, claiming damages because Merck had fraudulently monopolized the mumps market. Doctors and medical practices in the suit would be able to obtain compensation for having been sold an overpriced monopolized product, and a defective one at that, for the mumps vaccine was not effective. The suit alleges that Merck expected outbreaks to occur, and they did. Mumps epidemics occurred in 2006 in a highly vaccinated population and again in 2009-2010.

Quelle

Eines dürfte im Laufe von Impfkampagnen und gesellschaftlicher Pflichterfüllung immer deutlicher werden, obwohl es bereits mehr als offfensichtlich ist: Wenn wir so weiter machen, wie bisher, werden wir immer wieder nach immer weiteren Impfungen und Wunscherfüllungen rufen, um loszuwerden, was längst keine Gefahr mehr wäre, aber zur neuen Gefahr entartet, die wir selbst erschaffen haben, ohne je wunschlos glücklich werden zu können. Sich nur auf fortschrittliche Hilfen von Außen zu verlassen und die eigenen körperlichen Fähigkeiten zu unterdrücken, führt zu einer Abhängigkeit, die den Körper mehr und mehr schwächt. Massenimpfungen bedeuten die Masse im Laufe der Zeit zu schwächen, weil Robustheit der Wunsch ist. Dieses unter Zwang zu fordern und durchzuführen, bedeutet dem Vermögen der eigenen Spezies von Grund auf zu misstrauen. Kein Bedarf an Antifragilität und vererbten Möglichkeiten.

Ich würde wahrscheinlich bezüglich des Impfens anders denken, wenn wir Menschen einzig Menschen wären und nicht in eine Gemeinschaft eingebunden wären. Außen, wie innen. Doch Menschsein bedeutet das Leben mit ANDEREN Lebewesen zu teilen. Vor allem aber bedeutet es unser Menschsein zur Hälfte mit Viren und Bakterien zu teilen. Im gemeinsamen Haus, welches unser Körper ist ! Jede Impfung bringt, auf ihre Art, Unruhe in diese Hausgemeinschaft … wie man hier (PDF-Datei – sehr lesenswert) ausführlich nachlesen kann:

Together with a better understanding of the complexity of the microbiome, the new field of epigenetics will change the clinical practice of medicine and highlight why there is an urgent need to reform one-size-fits-all vaccine policies and laws that fail to acknowledge biodiversity and individual differences.

Dargelegt wird auch, warum es immer wieder zu Demonstrationen von (Aufmerksamkeits)Erregern kommt, wie aktuell in Berlin … und weiter kommen wird, egal, wie sehr man einer Gesellschaft, die längst keine Gemeinschaft mehr ist, einzuimpfen versucht, sie sei eine Herde !

Schuld sind immer Andere und die ANDEREN?! Nein, so einfach ist das nicht. Auch das ist nur eine Vereinfachung. Wir Menschen nennen sie Hausordnung und verfassen sie einzig nach unseren Wunschvorstellungen. Zu diesen Wunschvorstellungen gehören auch die Annahmen, dass Geimpfte nicht infektiös für andere sind, und dass, wenn man Masernsymptome hat, aber zweimal, im Sinne der Herde, dagegen geimpft wurde, diese Symptome eben nicht Masern sind … und man so den Statistiken fernbleiben kann und der Arzt sagt: Zweimal geimpft ? Nein, keine Sorge, dann können das auch keine Masern sein. Zumindest nicht die echten …
Und wo wir schon bei der Hausordnung sind und Masern aktuell ”in aller Munde” sind: Was nutzt das ganze Gerede von einer Herde und von staatlich durchgesetzter Pflichterfüllung des Einzelnen, wenn es eine ganz ANDERE Herde gibt, die in sich beherbergen, was es laut unserer Hausordnung nicht geben darf:

The large virus family Paramyxoviridae includes some of the most significant human and livestock viruses, such as measles-, distemper-, mumps-, parainfluenza-, Newcastle disease-, respiratory syncytial virus and metapneumoviruses. Here we identify an estimated 66 new paramyxoviruses in a worldwide sample of 119 bat and rodent species (9,278 individuals).

Quelle

Ja, auch Fledermäuse gehören zur ungeimpften, aber infizierten, Lebensgemeinschaft und man mag sich fragen, was unsere Form von Fortschritt unternimmt, damit die Hausordnung nicht weiter verletzt wird. Nun, die Antwort findet sich hier. Sage ich doch … Impfen und Klimawandel gehen Hand in Hand. Ganz selbstverliebt.

Zum Abschluss dieses Dreiteilers noch einmal Arno Gruen, denn, wie im ersten Teil bereits angedeutet, liegt das eigentliche Problem in der Tat anderswo, nämlich, nicht minder untätig, im Menschsein selbst. Da hilft auch kein Impfstoff, solange eine Infektion nicht im direkten Kontext aller benötigten Informationen geschieht, um der Dynamik der Lebensgemeinschaft begegnen zu können. Und sollte eine Infektion all diese Informationen bieten, dann braucht es erst recht keinen Impfstoff mehr, weil der Körper dem Leben direkt auf Augenhöhe zu begegnen vermag.
Wahrer Fortschritt bedeutet eben dies: mit fremden Lebensgemeinschaften derart zu kooperieren, dass Fremdartigkeit einfach keine Chance hat in Feindseligkeit zu entarten. Das ist die eigentliche Geschichte des Impfens im Kontext der Menschheitsgeschichte. Alles andere ist der Wunsch nach Vereinfachung … seitens uns Menschen.

Dass Individualismus und Einheitsgefühl mit der Gruppe als Widerspruch gelten, folgt aus der Abstraktion, die unser Bewusstsein prägt. Gemäß ihrer Logik stehen diese zwei Werte im Widerspruch zueinander, weil wir Gruppenzugehörigkeit als Verlust des Eigenen empfinden. Für unsere Gesellschaftsstruktur trifft das durchaus zu, da wir darauf konditioniert sind, mitzumachen, um nicht als Außenseiter zu gelten. In unserer rationalisierten, von abstrakten Ideen über unser erwünschtes Wesen geformten Zivilisation haben wir es mit standardisierten Personenmustern zu tun und nicht mit einer natürlichen Vielfalt. Das Individuum läuft dauernd Gefahr, sich in einer Funktion oder einem Statusideal aufzulösen.[x] Wir, die wir uns für so individualistisch halten, verwechseln die künstliche Konstruktion einer Person mit der eigenständigen Entwicklung eines Selbst.

Quelle: Arno Gruen – Dem Leben entfremdet – S. 128-129 [x] siehe Quelle

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/03/03/impfen-und-nun-verstrickt-im-roten-faden/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Grippeimpfung schützt kaum


Amerikanische Forscher stellten jetzt fest, dass die alljährlich stark beworbenen und an Millionen Menschen verabreichten Grippe-Impfstoffe kaum vor Grippe schützen können. Verlassen Sie sich infolgedessen nicht auf die Grippeimpfung. Schützen Sie sich selbst vor der Grippe und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Massnahmen vor, die Ihr Immunsystem stärken und Sie vor Grippe schützen können.

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Grippeimpfung hält nicht, was sie verspricht

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen – besonders dann, wann man zu einer der so genannten Risikogruppen gehört, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die Risikogruppen umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr. Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele Gesundheitsexperten von ihr versprechen?

Grippeimpfung schützt nicht einmal Risikogruppen

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen mit sich bringt. Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heisst.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung?

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es so gut wie keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den meisten Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Es stellte sich sogar heraus, dass gerade für jene, die das höchste Risiko für ernsthafte Grippefolgen aufweisen (ältere Menschen), zugleich die geringste Wahrscheinlichkeit gilt, aus der Impfung irgendeinen Nutzen zu ziehen. Nicht zuletzt liege das daran, dass sich Grippeerreger permanent verändern und auf diese Weise immer noch gefährlicher (virulenter) werden.

Grippe-Impfung ist eine Täuschung

„Wir fanden heraus, dass die derzeit verwendeten Grippeimpfstoffe im Vergleich zu anderen routinemässig eingesetzten Impfstoffen einen beträchtlich geringeren Schutz bieten“, erläuterte Osterholm seine Erkenntnisse. „Zwar sind wir der Meinung, dass der derzeitige Impfstoff – zumindest so lange, bis uns effektivere Mittel zur Verfügung stehen – eine gewisse Rolle bei der Reduzierung der Sterberaten infolge einer Grippeerkrankung spielen könnte.

Der augenblickliche Stand der Impfstoffforschung kann jedoch nicht länger akzeptiert werden.“ Osterholm meinte, die aktuelle Grippeimpfung täusche einen Schutz vor und verhindere, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmassnahmen entwickelt werden könnten.

Schutz durch Grippe-Impfung nicht der Rede wert

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde (2011), können bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen die Grippe erhalten, es tatsächlich vermeiden, an der Grippe zu erkranken. Da auch nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen eher zu vernachlässigen, glaubt man dieser speziellen Studie.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe. Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer noch als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als stark übertriebene und völlig realitätsferne Werbemassnahme bezeichnen darf. Der beste erhältliche Grippeschutz ist hingegen ein ganz anderer.

Der beste Grippe-Schutz

Wenn Sie sich tatsächlich vor der Grippe (und auch vor anderen Krankheiten) schützen möchten, dann setzen Sie die folgenden natürlichen und ganzheitlichen Grippeschutzmassnahmen um:

  • Tanken Sie wann immer möglich Sonnenlicht. Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen und nehmen Sie bei Bedarf ein Vitamin-D-haltiges Präparat ein. Vitamin D ist auch in Avocados, Pilzen, Bio-Eiern, fettem Fisch und Butter von Weidetieren enthalten.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft!
  • Steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems, indem Sie Ihre Darmflora sanieren. Im Darm befinden sich 80 Prozent Ihres Immunsystems. Dieses kann Sie nur dann optimal schützen, wenn Ihre Darmflora intakt und Ihre Darmschleimhaut gesund sind. Eine Darmsanierung kann in jeden Alltag integriert werden und sollte jetzt vor der Grippe- und Erkältungszeit in Angriff genommen werden.
  • Eine chronische Übersäuerung des Organismus kann die Infektanfälligkeit steigern und das Immunsystem schwächen. Denken Sie daher rechtzeitig vor der Grippe-Saison an eine Entsäuerung und gestalten Sie Ihren Speiseplan basenüberschüssig.
  • Versorgen Sie sich mit Vitalstoffen und Antioxidantien:
    • Erhöhen Sie dazu den Gemüseanteil Ihrer Mahlzeiten und schränken Sie den Kohlenhydratanteil ein.
    • Trinken Sie einmal am Tag einen grünen Smoothie!
    • Essen Sie Früchte, Trockenfrüchte und Nüsse oder gelegentlich einen kleinen Löffel Bio-Honig statt Süssigkeiten. Wenden Sie bei den ersten Erkältungsanzeichen Manuka-Honig an.
    • Wählen Sie hochwertige und antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Fettsäureversorgung. Falls Ihre Ernährung zu wenige Omega-3-Fettsäuren enthält, nehmen Sie Leinöl, Krillöl, Hanföl oder ein spezielles omega-3-reiches DHA-Öl.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Gehen Sie früh zu Bett und stehen Sie immer zur selben Zeit auf, um in einen gesunden Bio-Rhythmus zu finden.
  • Beobachten Sie sich genau nach dem Genuss von Milchprodukten. Wenn Sie zu einer Verschleimung der Atemwege neigen oder generell anfällig für Erkältungen sind, meiden Sie Milchprodukte für zwei bis drei Monate und beobachten Sie Ihr Befinden. Meist nimmt die Infektanfälligkeit ab. Um Ihre Calciumversorgung zu sichern, können Sie täglich Mandelmilch und Sesammilch trinken. Auch Ihr grüner Smoothie sowie Gemüse wie grüne Blattgemüse, Lauch- und Kohlgemüse versorgen Sie mit hochwertigem Calcium.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser!
  • Reduzieren Sie Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und koffeinhaltige Getränke.
Quellen:

Gruß an die Informierten
TA KI

Das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte


von Hans U. P. Tolzin

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Es war einmal…

… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

„Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, an-steckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?”

„Das ist aber merkwürdig”, sprach die Mutter ungerührt, „ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt.” Der Kinderarzt war entsetzt: „Da hat Sie Ihr Arzt ja bewusst in Lebensgefahr gebracht – Sie hätten sterben können – und haben
unwahrscheinliches Glück gehabt, dass Sie – ungeimpft wie Sie sind – jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben!”

„Hm“, sprach die Mutter. „Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?“ – „Natürlich,“ sagte der Doktor. „Das weiß doch jeder.” – „Nun ja,“ sprach die Mutter, „gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen Sie das denn?“

Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: „Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert.“ – „Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?” Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr. Dann er atmete er erst einmal tief durch – während er nachdachte. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung.

„Sicherlich gibt es die”, sagte er dann. – „Welche denn zum Beispiel?“ Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig. „Gute Frau,” sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, „ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung.“ – „Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen herbekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?“

„Sie sind aber hartnäckig”, grollte er: „Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben.“ – „Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?“ – „Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müsste da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis.“ – „Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft.”

Sprach’s, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um – dem Arzt stockte das Herz – und meinte: „Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel der Impfstoffe, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben?” – „Gute Frau”, wiederholte sich der Kinderarzt zähneknirschend: „Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, könnte ich meine Praxis dicht machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch geimpft wurde.”

„Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und die Gesundheit Ihres Kindes gefährden.” Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein – was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte, und sah sie wieder den Kinderarzt an: „Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen.” Und mit diesen Worten gab sie ihrem vor Gesundheit strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. „Was kann ich für Sie tun?”, fragte diese freundlich. „Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte.”

Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach:

„Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” – „Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage.” – „Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?” frage die Ärztin leicht irritiert. „In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, dass geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte.”

„Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen.” – „Könnten Sie mir eine nennen?” – „Was denn? Eine Infektionskrankheit?” – „Nein, eine der zahllosen Publikationen.” – „Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick.” – „Ich brauche erst mal nur eine Einzige!” – „Ähm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen.” – „Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?” – „Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her.” sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte. – „Wen kann ich denn dann fragen?” – „Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müsste diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig”.

Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das LGA und erhielt dort zunächst folgende Auskunft: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei. Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: „Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur.” Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: „Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen.” Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte – und war so schlau wie am Anfang.

… Und wenn sie nicht gestorben ist, fragt sie vielleicht heute noch die Behörden nach Beweisen dafür, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte…

(…)

Quelle: http://www.kent-depesche.com/archiv/impfen/impfen4.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Der Samstagsfilm: Die Hebamme – Auf Leben und Tod


Ersatz:

Deutschland, 1799: Die 19-jährige Gesa träumt davon, Hebamme zu werden. Sie folgt dem letzten Wunsch ihrer Mutter Bele und zieht in die Universitätsstadt Marburg, um bei der angesehenen Stadthebamme Elgin in die Lehre zu gehen. Doch Elgin, die einmal eng mit Bele befreundet war, weist Gesa zurück. Der jungen Frau bleibt keine andere Wahl, als ihre Ausbildung im „Gebärhaus“ zu absolvieren.

Dort werden mittellose oder unverheiratete Schwangere zwar versorgt – aber von dem angesehenen Medicus Professor Kilian auch rücksichtslos als Studienobjekte für seine Studenten ausgenutzt. Die angehenden Mediziner und Hebammen sollen die Vorgänge während der Geburt am lebenden Objekt lernen – egal wie schmerzhaft und erniedrigend sich die Prozedur für die Frauen anfühlt.

Gesa ist empört, hält aber an ihrem Berufsziel und der Ausbildung fest. Die lebenslustige Hebammenschülerin Lotte und der junge Leiter des anatomischen Instituts, Dr. Clemens Heuser, werden zu ihren engsten Vertrauten. Clemens, dessen Leichensammlung durch eine mysteriöse Selbstmordserie ständig erweitert wird, nimmt Gesa unter seine Fittiche. Die beiden verlieben sich.

Während Gesa einer rosigen Zukunft als Ehefrau eines angesehenen Bürgers entgegen sieht, wird Lotte Opfer eines furchtbaren Verbrechens: Von einem Maskierten angegriffen, entkommt sie nur knapp dem Tod. Ihr Angreifer kann fliehen, und in der Stadt macht sich eine unheimliche Gewissheit breit: Die vielen rätselhaften Freitode in Marburg waren Morde…

http://www.sat1.de/film/die-hebamme/inhalt

Gruß an die Sehenden

TA KI

Neuer Grippe-Impfstoff zeigt kaum Wirkung


grippe

Ausgerechnet die Komponente im Impfstoff, die vor dem gefährlichen Grippetyp H3N2 schützen soll, wirkt oft nicht richtig. Die Viren haben sich anders entwickelt als vorhergesagt.

Der von Ärzten aktuell verabreichte Grippe-Impfstoff ist offenbar so unwirksam wie seit vielen Jahren nicht mehr. Wenige Tage alte Daten der US-Gesundheitsbehörde CDC zeigen, dass die Wirksamkeit des Serums in dieser Grippesaison bei extrem niedrigen 23 Prozent liegt. Im Normalfall sind es zwischen 50 und 85 Prozent. Die renommierten Freiburger Professoren Gerd Antes und Michael M. Kochen raten der Bevölkerung, diese geringe Wirksamkeit bei ihrer Impfentscheidung mit zu berücksichtigen. Die US-Daten seien weitgehend auf Europa und Deutschland übertragbar.

Das Robert Koch- (RKI) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bestätigten gegenüber unserer Redaktion, dass es in diesem Jahr ein „Problem“ mit der Impfung gebe. Ausgerechnet die Komponente im Impfstoff, die vor dem gefährlichen Grippetyp H3N2 schützen soll, wirkt oft nicht richtig, weil sich diese Viren durch Mutation ganz anders entwickelt haben als vorhergesagt. „So etwas passiert immer wieder einmal“, sagte PEI-Sprecherin Susanne Stöcker. Die Entwicklung eines wirksamen Grippe-Impfstoffes sei wie ein „Hase- und Igel-Spiel“ zwischen den Forschern und den Viren.

H3N2 kann eine besonders schwere Grippe verursachen. Zurzeit gibt es in Deutschland noch keine echte Grippewelle, aber es werden hier bisher mehr Erkrankungen durch H3N2 registriert als durch andere Grippeviren.
Hände waschen, Abstand halten

Die Institute RKI und PEI raten den Bürgern trotz der Probleme in diesem Jahr dazu, sich gegen Grippe impfen zu lassen. „Ein mäßiger Schutz ist immer noch besser als gar keiner“, sagte Susanne Glasmacher vom RKI. Gerade Menschen über 60, chronisch Kranke und Schwangere sollten über eine Impfung nachdenken. Allerdings wirkt der Grippe-Impfstoff bei Senioren oft weniger als bei Jüngeren, was in dieser Grippe-Saison mit einem schlechten Impfstoff besonders ins Gewicht fällt. Umso wichtiger sind nach Einschätzung von Experten Vorsichtsmaßnahmen wie Händewaschen und Abstand zu Erkrankten.

Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums erklärte: „Da bei einer allgemeinen Impf-Empfehlung individuelle Besonderheiten nicht berücksichtigt werden können, ist es wichtig, zunächst mit einem Arzt unter Berücksichtigung der persönlichen Umstände über eine mögliche Grippeschutzimpfung zu reden.“
Quelle: http://www.derwesten.de/politik/aktuelle-grippe-impfung-schuetzt-nur-jeden-vierten-id10256918.html

Gruß an die Ungeimpften
TA KI

Will uns die Pharmaindustrie mit genetisch manipulieren Impfungen Vergiften?


Aluminium in Impfstoffen ist seit Jahren stark umstritten. Dank bester Verbindungen zu den Zulassungsbehörden1 liess es sich über Jahrzehnte verhindern, dass die Alu- Verbindungen aus den Impfstoffen herausgenommen werden mussten. Doch hinter den Kulissen wurde seit Jahren erforscht, wie man ohne Aluminium auskommen kann. Dieser Ersatz ist nun gefunden: genetische Impfungen mit gentechnisch veränderten Viren, die neueste Kreation der Impfstoffentwicklung!

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Alu-Verbindungen

Quecksilber stand schon lange vor Aluminium massiv in Kritik2. Mittlerweile ist es fast überall verboten oder soll es werden. Ausnahme davon sind die nach Afrika gelieferten Impfstoffe. Auch Pandemrix, ein „Pandemie-Impfstoff“ gegen die Schweinegrippe, enthielt Quecksilber. Jedoch sind Alu- Verbindungen in den meisten Impfungen, die keine lebenden oder abgeschwächten Erreger enthalten, bislang unentbehrlich. Impfungen funktionieren ohne Alu-Verbindungen nicht, es würde keine Immunreaktion geben. Ohne Aluminium keine Antikörperbildung, die ja Grundbedingung für den Wirkungsnachweis einer Impfung ist. Alu-verbindungen kann man also nicht einfach komplett aus den Impfungen entfernen, weil sonst immunologisch nichts passiert. Während der Schweinegrippe und der Blauzungenkrankheit bei Tieren, aber auch in der Zeit der Golfkriege, wurde ein möglicher Ersatz flächendeckend getestet: Am Menschen testete man Squalene, bei Tieren Saponine. Der Preis dieser Grossversuche waren massive Nebenwirkungen, die nur knapp unter der Decke gehalten werden konnten: Narkolepsie, Guillan Barre Syndrom und Golfkriegssyndrom beim Menschen, Aborte und Blutschwitzen bei Tieren. Squalen und Saponine kamen als Ersatz des Impf-Aluminiums also nicht in Frage, die Suche wurde fortgesetzt.
Die genetische Impfung (Vektorimpfung)
Gen Impfung

Seit Ende Oktober 2014 finden in Lausanne (Schweiz) die ersten Tests für eine Ebola-Impfung statt. Rund 180 Freiwillige lassen sich den neuen Impfstoff injizieren. Diese Impfungen haben mit den bisherigen kaum etwas gemeinsam, denn es sind genetische Impfungen! „Genetische Impfungen“, auch „Vektor-Impfungen“ genannt, werden mit einem völlig neuen Verfahren
hergestellt. In einem Artikel3 aus der deutschen Ärzte-Zeitung, wo es um genau diesen Impfstoff geht, steht folgendes: Insgesamt 180 gesunde Probanden sollen mit einem genetisch manipulierten Adenovirus geimpft werden, das als ‚Fähre‘ für ein Ebola-Glykoprotein dient. Die Produzenten der „Gen-Fähren“ sind GlaxoSmithKline (GSK) und das nationale Gesundheits-Institut der USA, die NIH. Ergänzend dazu ein Artikel4 aus der Pharmazeutischen Zeitung: Die Vakzine ist ein abgeschwächtes Schimpansen-Adenovirus vom Serotyp 3, kurz ChAd3 (Vaccine 2009; 27 (9): 1293). Es wurde von den Wissenschaftlern genetisch so verändert, dass es ein Ebola-Glykoprotein exprimiert. Das NIH beschreibt die von ihm mitentwickelte Ebola-Impfung so (Übersetzung aus dem Englischen): Der experimentelle Impfstoff-Kandidat (…) enthält kein Material aus Ebola Viren. Es ist ein Adenovirus- Vektorimpfstoff aus Affen, in das 2 Ebola-Gene eingefügt wurden. Es ist ein nicht vermehrungsfähiger viraler Vektor, was bedeutet, dass es in eine Zelle eindringt und die eingefügten Gensequenzen abliefert (…) Die eingefügten Gene bringen ein Eiweissmolekül hervor, auf das der Körper mit einer Immunreaktion reagiert.5
Mit anderen Worten: Adenoviren aus Affen wurden gentechnisch verändert, in ihr Erbgut (DNA) wurden Teile der DNA von Ebola-Viren integriert. Diese Adenoviren entern die Zellen des Impflings. Dort sorgt die Ebola-DNA dafür, dass ein Eiweiss aus der Hülle des angeblichen Ebola-Virus produziert wird, der gesamte Prozess sorgt dann für eine heftige Immunreaktion. Wie diese Ebola-Eiweisse genau produziert werden – da sind die derzeitigen Veröffentlichungen von GSK und NIH sehr ungenau. Auch eine Recherche in wissenschaftlichen Fachmagazinen bringt keine einheitlichen Ergebnisse: Mal produzieren die Adenoviren selbst diese Ebola-Eiweisse, mal tritt diese aus den Viren aus, dann wieder regen die Viren die Zelle an, die „Ebola-Eiweisse“ selbst herzustellen. Unser Eindruck: Die wissen zwar nicht, was sie tun, aber das mit aller Kraft! Fest steht: In die Zelle geschmuggelte, gentechnisch veränderte DNA birgt die Gefahr, dass diese in unser Erbgut eingebaut wird. Die langfristigen Folgen davon sind nicht absehbar!6,7,8
DNA Strands

Körperfremde DNA und Proteine in der Zelle – das ist für den Körper ein Alarmsignal. Fest steht: Diese Adenoviren sind Trojanische Pferde, die fremdartige genmanipulierte DNA in unsere Zellen importieren. Da Impfstudien nicht für die Erfassung von Nebenwirkungen, speziell nicht für die von langfristigen ausgelegt sind9, sondern lediglich die Überprüfung einer allgemeinen Antikörperproduktion zum Ziel haben, bleibt nach wie vor Vieles im Dunkeln. Wie beinahe alle Impfstoffe, werden höchstwahrscheinlich auch diese genetischen Impfstoffe übereilt und unkritisch zugelassen werden, da die ganze Welt ja von der Elends- und Armutskrankheit „Ebola“ heimgesucht wird und schnellstens Abhilfe verimpft werden muss.
Sind diese Ebola-Impfungen erst zugelassen, und damit ist zu rechnen, dann werden diese genetischen Impfungen die Zukunft der Impferei sein, weil sie ja so hervorragend diese schreckliche „Seuche Ebola“ unter Kontrolle gebracht haben. Säuglinge werden nicht mehr kurz nach der Geburt mit durchaus schädlichen Alu-Verbindungen konfrontiert, sondern direkt „genmanipuliert“. Damit verschwinden zwar vermutlich die meisten der vielfältigen möglichen Vergiftungserscheinungen durch die Hilfsstoffe, die den Organismus belastet haben, doch an die Stelle der „altbewährten“ Gifte treten bald neue gentechnische Organismen! Ob die frühkindliche Genmanipulation ein Segen für die Menschheit und deren Gesundheit wird, das ist massiv anzuzweifeln! Man sieht es ja in der Landwirtschaft, zu was die gentechnisch veränderten Pflanzen mutieren. Sind Injektionen von genetischen Impfungen erst einmal erfolgt, ist eine Kontrolle der weiteren Reaktionen im Körper völlig unmöglich.
Hintergründe der Ebola-Panikmache
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Ebola beherrscht die Schlagzeilen, dabei haben die Menschen in West-Afrika eigentlich ganz andere Probleme: In Sierra Leone stirbt jedes sechste Kind im ersten Lebensjahr, jedes dritte vor seinem fünften Geburtstag. Massensterben – nicht durch Ebola, sondern durch Hunger und verseuchtes Wasser. Die mediale Aufmerksamkeit, die Ebola bekommt, steht in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen, unter denen die Region leidet. Dazu kommen, wie bei jeder „Pandemie“, dubiose Virusnachweise und total unspezifische Tests, die ganz allgemein auf Entzündungsprozesse reagieren und wenig Aussagekraft hinsichtlich einer bestimmten Infektion haben. Selbst die WHO schreibt10, dass fast alle Ebola-test-positiven Menschen gar nicht die „typischen“ äußeren Ebola-Blutungen haben. Warum also lässt es die WHO zu, dass im Falle Ebola die Folgen von Armut und Elend zu einer „Virus-Epidemie“ aufgeblasen werden? Die WHO wird zu 75% von der Pharma finanziert11, auch andere Gesundheitsbehörden hängen am Tropf der Konzerne12. Der WHO wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften13 und nationale Gesetze die Macht gegeben, Pandemiestufen auszurufen und die entsprechenden Maßnahmen von den einzelnen Ländern zu verlangen, die dann auch mit Zwang gegenüber den Menschen durchgesetzt werden können oder sogar müssen14. Bei einer „internationalen Notsituation“ kann ein „schützender“ Impfstoff in einem schnelleren und wesentlich einfacheren Zulassungsverfahren bis zur Massenimpfung und Impfzwang gebracht werden, damit er so schnell wie möglich zur „Rettung der Menschheit“ zur Verfügung steht. Damit spart sich die Pharmaindustrie Millionen, wenn nicht gar Milliarden. Denn: je weniger man testen muss und je schneller etwas zugelassen ist, desto schneller klingelt die Kasse und um so früher steigen die Aktien. Das stellt in Frage in den Raum, ob die WHO, die Regierungen, die Behörden und die Massenmedien nicht die Menschen aus dem westlichen Afrika missbrauchen, um finanzielle Profite zu erzielen und durch PR-Kampagnen der Welt die Notwendigkeit eines neues Impfstoffes vor Augen zu führen. Wer immer noch davon ausgeht, dass das Pharmasystem menschenfreundlich ist, der verkennt die Realität. Die Pharma hat mafiöse Züge15 und durch den „Kauf“ der Politik16,17,18 auch die entsprechende Macht, bestehende Gesetze an ihre Marketingstrategien und Umsatzplanungen nach Belieben anpassen zu lassen.
So scheint es das Ziel der Pharma zu sein, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Gentechnik direkt ins Gewebe – ohne Ebola wäre das nicht durchsetzbar! Gentechnik-Viren, die Zellen entern wie Piraten, sind also die Nachfolger der Alu-Verbindungen! Ein weiterer Vorteil für die Pharmaindustrie wäre, dass zwar die Schäden, die durch Aluminium entstehen können und gut erforscht und publiziert wurden, wegfallen. Schäden am Erbgut durch genetische Impfstoffe sind unbekannt und wesentlich schwerer und teurer nachzuweisen.
 
Fazit
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Auf Grund der Fakten gewinnt man den Eindruck, dass die ganze Ebola-Panik konstruiert wurde, um den Umsatz der Pharmaindustrie zu erhöhen. Da das Ziel der Kampagne Massenimpfungen sind, die unseren Zellkern und seine DNA im Fadenkreuz haben, muss angezweifelt werden, dass die Ebola- Kampagne einzig finanziellen Interessen dient. Aus den o.g. und vielen anderen Gründen warnen wir eindringlich vor der genetischen Impfung. Sie ist kein Segen für die Menschheit, sondern bedeutet eine massive Gefahr für die Erbsubstanz des Menschen, welcher sich in vollem Umfang vielleicht erst in einer späteren Generation zeigen kann! Genetische Impfungen – es ist an der Zeit, unser Erbgut gegen die Pharmaindustrie zu verteidigen! So schrecklich das Ganze ist, es ist auch eine große Chance: Ein Großteil der Menschen steht der Gentechnik in Nahrungsmittel kritisch gegenüber. Genetische Impfungen gehen uns alle an, sie sind vom Schadenspotential nicht abzuschätzen! Wenn wir die Produktion und Anwendung genetischer Impfstoffe verhindern können, ist es ein großer Gewinn am Dienste der Gesundheit! Schaffen wir das nicht, sind die Folgen in keiner Weise abzusehen!
Die Bevölkerung ist zusehends besser informiert und steht den Machenschaften der Pharmaindustrie immer kritischer gegenüber. Wir sehen unsere Aufgabe darin, diesen Informationsdurst der Bevölkerung zu stillen.
Daniel Trappitsch, Geschäftsführer Netzwerk Impfentscheid, http://www.impfentscheid.ch
Michael Leitner, freier Journalist und Filmemacher http://www.wir-impfen-nicht.eu
Schweiz/Deutschland, November 2014 Kontakt zu Autoren: info@impfentscheid.eu
Quellen:
 
5.  http://www.niaid.nih.gov/topics/ebolaMarburg/research/Pages/default.aspx
6.  http://www.sg.hdh.bw.schule.de/neu/risiko.pdf
9. Eine Impfung wird nie mittels randomisierter placebobasierter Doppelblindstudie getestet, wobei das Placebo, so wie es der gesunde Menschenverstand
versteht, eine wirkungslose Substanz sein muss.
12. Z.B. die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic: http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=228334
14. Siehe länderspezifische Pandemiepläne und Epidemiengesetze, welche auf der Grundlage der WHO-Vorgaben basieren
15. Bei der Eingabe des Suchbegriffes „Pharma Mafia“ in google kamen ca. 531000 Links. Auch wenn 90% Müll ist oder wäre, bleibt immer noch genügend
übrig, um diese Aussage zu untermauern.

(…)

Quelle:

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.co.at/2014/12/will-uns-die-pharmaindustrie-mit.html

.
Danke an Denise
Gruß an die Aufklärer
TA KI

Ebo-LIE – Ebo-LÜGEN


boko

Übersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober
https://www.facebook.com
gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

Übersetzung: claudine

Aus Ghana:

Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat  aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

GRÜNDE:

Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika NIEMALS entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

Grund 1:
Diese durch Impfstoff implementierte Krankheit “genannt” Ebola wurde in Westafrika mit dem Endziel eingeführt, Truppen auf den Boden von Nigeria, Liberia und Sierra Leone zu bekommen. Wenn du dich erinnerst, Amerika versuchte grade in Nigeria hereinzukommen wegen “Boko Haram” # BULLSHIT, aber das fiel weg, als die Nigerianer anfingen, die Wahrheit zu sagen. Es GIBT KEINE VERMISSTEN MÄDCHEN. Die weltweite Unterstützung fiel weg, und ein neuer Grund wurde benötigt, um Truppen nach Nigeria zu bekommen und die neuen Öl-Reserven, die entdeckt wurden, zu stehlen.

Grund 2:
Sierra Leone ist der weltweit grösste Anbieter von Diamanten. Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen. Der Westen zahlt keinen fairen Lohn für die Ressourcen, weil die Idee ist, die Menschen auf Reissäcken und mit ausländischer Hilfe am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.
Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen. Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn sie alle töten und ersetzen müssen, der einzige Wunsch ist, dass die Diamanten wieder aus dem Land fliessen.

Natürlich wäre es viel zu anstrengend, mehrere Kampagnen zu starten, um diese Länder getrennt zu erobern. Aber so etwas wie “Ebola” ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Grund 3:
Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen (tödliches “Ebola” Gift) zu ZWINGEN, die nicht verrückt genug waren, sie (die Impfung) freiwillig zu anzunehmen. 

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen dass dieses “Gift” sich weiter ausbreitet, denn, noch einmal, es breitet sich nur durch Impfung aus. Da mehr und mehr Nachrichteartikel erscheinen wie in Liberia, die die Bevölkerung über die US Lügen und Manipulation informieren, weigern sich mehr und mehr Afrikaner, das Rote Kreuz zu besuchen. Truppen werden diese Impfungen den Menschen aufzwingen, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten. Zusätzlich dazu werden sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern schützen, die es zu Recht aus ihren Ländern rauswerfen.

Grund 4:
Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola “Pandemie” (sollten die Amerikaner es nicht kapieren) benutzt werden, um unzählige Millionen zu erschrecken und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” einzunehmen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST. Sie haben bereits mit Geschichten begonnen wie es in die U.S. gebracht wurde und in Dallas aufgetaucht ist, wie weiße Ärzte geheilt wurden, aber schwarzen Infizierten die Behandlung versagt wurde, usw.

ALL dies wird die Schwarzen dazu bringen, sich zu bemühen den Impfstoff zu erhalten, weil es aussieht, als würde die “Heilung” den Schwarzen vorenthalten werden. Sie werden in Scharen laufen, um es zu bekommen, und dann wird es ernsthafte Probleme geben. Mit allem, was dieses Jahr über Impfstoffe aufgedeckt wurde, könnte man denken, dass wir unsere Lektion gelernt haben. Alles, was ich tun kann, ist das zu hoffen, weil sie sich auf unsere Unwissenheit verlassen, um ihre Agenden zu vervollständigen.

Frage dich selbst: Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person verbreiten würde anstatt durch kontrolliertes Verbreiten durch Impfung, warum dann würden die CDC und die US-Regierung weiterhin Flüge in und aus diesen Ländern erlauben ohne jegliche Regulierung, oder überhaupt?
Wir müssen anfangen darüber nachzudenken und die Informationen weltweit austauschen, weil sie nicht die wahre Perspektive der Menschen geben, die hier in West Afrika leben. Sie lügen für ihren eigenen Vorteil und es gibt nicht genug Stimmen da draussen mit einer Plattform, um uns zu helfen, unsere Realität mitzuteilen. Hunderttausende wurden getötet, gelähmt und untauglich gemacht durch diese und andere “neue” Impfstoffe überall auf der Welt und wir werden uns dessen endlich bewusst.
Nun, was tun wir mit all diesen Informationen?

Ebola_hoax

Quelle: http://wirsindeins.org/2014/10/14/ebo-lie-ebo-lugen/

Danke an Rainer

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Impfen ohne Grenzen


Afrika wird immer wieder von Seuchen heimgesucht. Der Westen schickt medizinische Hilfe. Manchmal mit ernsten Nebenwirkungen, wie das Beispiel Aids zeigt.

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Anfang der sechziger Jahre brachen in Léopoldville die Pocken aus. Die ehemalige Kolonie Belgisch-Kongo hatte damals gerade die Unabhängigkeit ausgerufen.

Dass die medizinische Versorgung der Dritten Welt im Argen liegt, wissen wir aus dem Fernsehen. Was man eventuell verbessern könnte, auch. Wie in der Serie „Klinik unter Palmen“: Da errichtet ein deutscher Doktor ein schmuckes Hospital, und als eine Seuche ausbricht, hat man das flott im Griff. Der ärztliche Schmarrn wurde tatsächlich vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gesponsert. Sieben Prozent des Jahresetats für Öffentlichkeitsarbeit gingen dabei drauf.

Die Realität ist weniger glamourös. Daran erinnert ein Artikel, der vergangene Woche in Science erschienen ist. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ausbreitung von Aids nicht zuletzt auf das Wirken von westlichen Medizinern in Afrika zurückzuführen ist.

Einer von ihnen ist Jacques Pépin, heute Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten an der kanadischen University of Sherbrooke. Als junger Arzt arbeitete er Anfang der achtziger Jahre im Hospital von Nioki, einer Provinzhauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, damals Zaire genannt. Rundherum grassierte die Schlafkrankheit, die von Tsetse-Fliegen übertragen wird und im letzten Stadium zu einem tödlichen Dämmerschlaf führt.

Die Behandlung der Patienten bestand darin, täglich drei bis vier Dosen einer Arsenverbindung zu verabreichen. Spritzen waren teuer und mussten mehrfach verwendet werden. Wenn der Strom ausfiel, was häufig vorkam, wurde es schwierig mit dem Sterilisieren.

Im Kongogebiet läuft das medizinische Personal nicht immer in blütenweißen Kitteln herum. Sepsis lauert überall. Wer einmal eine Krankenstation in Krisengebieten besichtigt hat, ist dankbar, wenn er dort nicht eingeliefert werden muss. Jacques Pépin hat das keine Ruhe gelassen. Über Jahre hinweg hat er in Archiven gestöbert und Berichte zusammengetragen, die alle von ähnlichen Zuständen berichten. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts sind in Afrika Millionen von Spritzen verabreicht worden, gegen Syphilis, Frambösie, Lepra, Tuberkulose, Kinderlähmung, Pocken und was sonst noch auf dem schwarzen Kontinent grassiert. Der Verdacht steht im Raum, dass auch das Aidsvirus auf diesem Weg gereist ist – durch Spritzen und andere Verabreichungen, die nicht ausreichend steril waren. „Iatrogen“ nennt die medizinische Fachsprache solche Krankheitsursachen, wörtlich „vom Arzt erzeugt“.

Auf der Suche nach dem Stammbaum

Pépin hat seine Recherchen in einem Buch zusammengefasst, das vor drei Jahren bei Cambridge University Press erschienen ist („The Origin of Aids“). Er gehört auch zu den Autoren des aktuellen Aufsatzes in Science. Darin geht es um die Frage, wann und wo der HIV-Erreger zum ersten Mal aufgetaucht sein könnte. Darüber ist viel spekuliert worden. Die ältesten Blut- und Gewebeproben, in denen man das Virus nachweisen konnte, stammen von 1959 und 1960, von einem Mann und einer Frau aus Léopoldville, der damaligen Hauptstadt von Belgisch-Kongo. Das allein widerlegt die anfangs kolportierte These, Aids sei eine Biowaffe, die von den Amerikanern entwickelt worden sei, um alle Homosexuellen auszurotten. Weiter zurück reichen direkte Nachweise nicht. Hier hilft nur noch molekulare Detektivarbeit.

Da wird es im Detail ziemlich trickreich. Das Vorhaben, die Evolution des Aidsvirus im Nachhin-ein zu rekonstruieren, ähnelt dem Versuch, durch die von oben sichtbare Krone eines Baumes hinunter auf alle Verästelungen der Zweige bis zur mutmaßlichen Wurzel vorzudringen. Die internationale Forschergruppe um den Belgier Philippe Lemey, die das jetzt in Science beschreibt, hat dazu Hunderte Proben des Erregers miteinander verglichen, deren zeitliche und regionale Herkunft zuverlässig dokumentiert war. Ausgerüstet mit einer umfassenden Sequenz-Datenbank, leistungsfähigen Computern und mit Hilfe ausgeklügelter statistischer Methoden konnten die Forscher den historischen Verlauf der HIV-Epidemie nachzeichnen.

Folgt man dieser Indizienkette, muss das Virus ursprünglich in den Urwäldern Kameruns beheimatet gewesen sein. Das Gebiet nördlich des Kongobeckens stand vor dem Ersten Weltkrieg unter der Kolonialherrschaft der Deutschen. Sie ließen dort Kautschuk anbauen. Nebenbei machten Buschjäger Jagd auf Schimpansen. Ausgeweidet und zerlegt wurden sie als „Bushmeat“ gehandelt. Jacques Pépin schätzt, dass es rund tausend Jäger waren, die auf diese Weise in Kontakt mit dem Blut der Affen kamen. In einigen davon zirkulierte ein Virus, das man inzwischen als SIVcpz (Simian Immunodeficiency Virus chimpanzee) identifiziert hat.

Jäger fingen das Virus ein

Pépin glaubt, dass sich damals eine Handvoll Jäger mit dem Affenvirus infizierte. Die molekularen Daten legen nahe, dass es sich umgehend an den Menschen angepasst hat. An Bord von Schiffen, die Kautschuk und Elfenbein transportierten, muss es dann irgendwann in den 1920er Jahren nach Léopoldville gelangt sein.

Die Stadt am Kongofluss, heute die Millionenmetropole Kinshasa, zählte damals bloß 40000 Einwohner. Aber sie war bereits ein Umschlagplatz für ganz Zentralafrika. Léopoldville war aus der Sicht eines vermehrungsfreudigen Virus der perfekte Ort.

Angeworben als billige Arbeitskräfte lebten 1928 in Léopoldville doppelt so viele Männer wie Frauen. Es bildete sich eine Form von Prostitution heraus, die von sogenannten „freier Frauen“ ausgeübt wurde. Sie boten ihre Dienste einigen treuen Kunden an und wurden regelmäßig entlohnt. Die Kolonialbehörden duldeten das, erhoben sogar entsprechende Steuern und sorgten dafür, dass sich die Frauen Monat für Monat in einer Klinik des Roten Kreuzes auf Geschlechtskrankheiten untersuchen ließen.

Dabei kam unter anderem der berühmte Wassermann-Test zum Nachweis des Syphilis-Erregers zum Einsatz. Dieser Test war allerdings wenig spezifisch, mehr als neunzig Prozent der Ergebnisse waren falsch-positiv. Trotzdem wurden fleißig Gegenmittel verabreicht. Rein vorbeugend gab es bis zu 24 intravenöse Injektionen, meist mit dem arsenhaltigen Wirkstoff Neo-Salvarsan; hinzu kamen doppelt so viele intramuskuläre Spritzen, die Bismut- oder Quecksilberverbindungen enthielten.

Aufzeichnungen zeigen, dass allein in dieser Klinik in den 30er und 40er Jahren jährlich bis zu 50000 Spritzen gesetzt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg diese Zahl 1954 auf einen Höchstwert von mehr als 150000. Der belgische Arzt Paul Beheyt schrieb damals, die Krankenschwestern würden täglich Hunderte von Injektionen unter Bedingungen vornehmen, unter denen eine Sterilisation der Nadel oder der Spritze unmöglich sei. Es kam dadurch zu Ausbrüchen von Gelbsucht, die Beheyt „Inokulations-Hepatitis“ nannte. Der Schluss liegt nahe, dass auf diesem Wege auch das neuartige Aidsvirus Verbreitung fand.

Die Stammbaumanalysen lassen sich so interpretieren, dass HIV anschließend von Kinshasa aus entlang von Eisenbahnstrecken gewandert ist. Zuerst tauchte es um 1937 in der Minenstadt Lubumbashi auf. Zwei Jahre später erreichte der Erreger vermutlich Mbuji Mayi im Süden der belgischen Kolonie, wo sich später der HIV-Subtyp MC abgespalten und durch Wanderarbeiter über den gesamten afrikanischen Kontinent ausgebreitet hat.

Im Rest der Welt, vor allem im Westen, dominiert dagegen ein anderer Subtyp, nämlich MB. Warum das so ist, können auch die Forscher um den Belgier Philippe Lemey nicht genau sagen. Bei der statistischen Methode des „phylogeographischen Fußabdrucks“ gehe es lediglich um Wahrscheinlichkeiten, nicht um endgültige Wahrheiten, räumt Lemey ein. Immerhin ließen sich nun einige Verbreitungswege „eindeutiger und regional detaillierter“ nachweisen, sagt der deutsche HIV-Forscher Frank Kirchhoff von der Universität Ulm.

Unabhängigkeit und Chaos

Als die ehemalige Kolonie Belgisch-Kongo sich 1960 zur unabhängigen Republik erklärte, explodierte die Lage in Kinshasa. Die Weißen flohen und hinterließen ein Chaos. Unter ihrer Herrschaft hatten ganze dreißig Einheimische eine akademische Ausbildung genossen, einige hundert waren als Priester ausgebildet worden. Die hygienischen Verhältnisse waren katastrophal. Massen strömten in die Stadt, die bald einen zweifelhaften Ruf als „Afrikas Bordellhauptstadt“ erlangte. An die Stelle der freien Frauen traten die „Flamingos“, die jährlich bis zu tausend Freier bedienten.

Die Vereinten Nationen forderten damals Freiwillige aus anderen Ländern auf, der jungen Republik Kongo zu helfen. Unter anderem meldeten sich knapp fünftausend schwarze Haitianer, die gut ausgebildet waren und Französisch sprachen. Viele von ihnen kehrten später in ihre Heimat zurück. Um 1966 herum tauchte HIV erstmals in Haiti auf.

Ein Anführer der haitianischen Geheimpolizei, ein gewisser Luckner Cambronne, auch „Vampir der Karibik“ genannt, betrieb dort Anfang der siebziger Jahre ein Geschäft mit Blutspenden. Zeitweilig soll er monatlich bis zu sechstausend Liter Blutplasma in die Vereinigten Staaten geliefert haben. Dies könnte der Weg gewesen sein, auf dem Aids in den Westen gelangt ist. Jedenfalls schwelte die Immunschwächekrankheit schon länger im Verborgenen, bis sie 1981 erstmals in den Schwulenbars von San Francisco gesichtet wurde. Seither haben sich nach groben Schätzungen mehr als 75 Millionen Menschen infiziert. Noch heute sterben nach Angaben der WHO jährlich 1,6 Millionen Patienten an den Folgen der Ansteckung.

Lässt sich aus dem Vormarsch von Aids eine seuchenhistorische Lehre ziehen? Konkreter gefragt: Gibt es Parallelen zwischen HIV und Ebola? Die Seuchendetektive sind sich da uneins. Nein, sagt Philippe Lemey, die sozialen und kulturellen Begleitumstände beider Epidemien seien nicht zu vergleichen. Doch, sagen andere Experten, aus dem Studium der Erreger könne man ableiten, was genau sie dazu befähigt hat, im Dunkel des Urwalds auf den Menschen überzuspringen. Der Blick in die Vergangenheit ist kompliziert, aber möglich. Ob das auch für den Blick in die Zukunft gilt, muss sich erst noch zeigen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/der-stammbaum-des-hi-virus-13189048-p3.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI