Bitte impft sie nicht!


 

Gruß an die Ungeimpften
TA KI
Advertisements

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI

+++EIL+++youtube löscht dieses Video- bitte weit verbreiten: VAXXED – Die schockierende Wahrheit!? Doku Deutsch


Schon gelöscht.

Hier Ersatz, bitte sichern:

Der Ersteller des Films rief vor einer Stunde den Honigmann privat an und bat darum, daß wir das Video nicht verbreiten sollen, da er damit seine Brötchen verdient und die Arbeit hat. Er war sehr freundlich und nett.

Falls seit dem Zeitraum der Veröffentlichung hier, oder bei Honigmann jemand dieses Video heruntergeladen haben sollten, bitten wir darum dieses Video nicht öffentlich ins Netz zustellen.- Danke

TA KI

________________________________________________________________________________

Dokumentation des prominenten Impfgegners Dr. Andrew Wakefield, in dem dieser behauptet, die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) habe Studienergebnisse unterschlagen, die auf eine Verbindung zwischen Masern-Mumps-Röteln-Impfungen und Autismus hindeuten. Als Grundlage dienen Wakefield dafür Gespräche zwischen dem Biologen Brian Hooker und dem Wissenschaftler Dr. William Thompson, der einst selbst eine Studie über den Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Autismus durchführte. Laut Thompson habe das CDC nach Abschluss der Studie Teil der Ergebnisse nicht veröffentlicht. Hooker wandte sich daraufhin an Wakefield, der bereits seit 1998 vor der angeblichen Gefahr durch Impfungen warnt. Gemeinsam mit Produzent und Co-Autor Del Matthew Bigtree legt Wakefield nun in „Vaxxed“ seine Argumente dar.

Gedanken zur Zeit

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Zusatzstoffe in Impfstoffen – Was Fans gerne verschweigen


Die Diskussion um das Für und Wider der Impfungen scheint eine Endlosveranstaltung geworden zu sein. In der Regel werden wir von den Befürwortern der Impfung immer die gleichen stereotypen Argumente hören oder lesen, die eher nach Anbetung und Glaubensbekenntnis aussehen als nach wissenschaftlich fundierter Argumentation.

Leider sieht die Gegenseite, die Impfgegner, bei bestimmten Anlässen auch nicht viel besser aus.

Was beide Seiten prinzipiell voneinander unterscheidet, dass es die Tatsache, dass die Impfgegner kaum finanzielle Interessen haben, die ihren Standpunkt beeinflussen. Bei den Befürwortern gibt es im Hintergrund immer eine Industrie, die an positiven Argumenten interessiert ist, weil sie damit ihr Geld machen. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn Daten verfälscht oder unterschlagen werden, wenn sie nicht dem Wunschergebnis entsprechen, oder eine Reihe von Ungereimtheiten überhaupt nicht zur Sprache kommen.

Hier noch mal eine kurze Liste mit Beiträgen, in denen ich diesem „Phänomen“ nachgegangen bin:

Die heile Welt der Lügenindustrie

Einspruch von Laotse: Schöne Worte sind nicht wahr; wahre Worte sind nicht schön. Ein Beispiel für die Richtigkeit dieser fast 4500 Jahre alten Aussage flatterte letzte Woche in Form einer Studie auf den Tisch. Hier gab es keine schöne Lügenworte über die wunderbare heile Welt der Impfungen, sondern wahre Erkenntnisse und unschöne Ergebnisse zu den Impfseren und deren Zusammensetzung:

New quality-control investigations on vaccines: micro- and nanocontaminations

In dieser Arbeit wurden 44 verschiedene Impfstoffe aus Frankreich und Italien auf unerwünschte Stoffe untersucht.

Es wurde nicht nur nach Stoffen im molekularen Bereich gefahndet, sondern mithilfe eines Elektronenmikroskops auch nach Nanopartikeln.

Nanopartikel sind so klein, dass sie fast mühelos Zellmembranen durchwandern und sogar bis in den Zellkern vordringen können. Unter diesem Aspekt, dies sei jetzt schon einmal vorausgeschickt, gewinnt Kleinheit eine neue Bedeutung: Je kleiner, desto gefährlicher.

Denn es ist nicht auszuschließen, das derartig kleine Partikel Einfluss auf die DNA und die damit verbundenen Replikationsmechanismen nehmen. Die Tatsache, dass Veröffentlichungen wie diese neu sind, lässt bei mir die Vermutung reifen, dass es keinerlei Untersuchungen gibt, die den Einfluss von Nanopartikeln in Impfungen auf das Zellgeschehen untersucht haben.

Es wäre ja auch nicht das erste Mal, dass die Industrie solche Unterlassungssünden einfach durch für sie günstige Vermutungen ersetzt, die dann als „evidenzbasierte Erkenntnisse“ verkauft werden.

Die Zusatzstoffe in Impfstoffen: Ergebnisse der neuen Studie

Als Erstes fällt auf, dass die Zahl der Fremdkörper unvorstellbare Dimensionen aufweist.

Oder mit anderen Worten: Die Impfseren scheinen molekulare Schlammlöcher zu sein.

Selbst die Autoren beschreiben ihre Entdeckungen als überraschend. Aber nicht nur die Menge, auch die quantitative Seite scheint ein böses Licht auf die Impfseren zu werfen, denn die Autoren sprechen hier von „ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzungen“.

Die anorganischen Partikel in den Serum sind weder biokompatibel, noch sind sie biologisch abbaubar. Das heißt, dass diese Substanzen permanent im Körper verbleiben und damit Reaktionen auslösen können, die direkt nachvollziehbar sind oder aber erst zu einem viel späteren Zeitpunkt greifen. Die Autoren berichten weiter, dass es sich bei vielen Partikeln um Kristalle und nicht um Moleküle handelt, die für den Organismus als Fremdkörper gelten und sich als solcher auch verhalten.

Daher ist deren Form von Toxizität eine andere als die von den chemischen Elementen, aus denen sie zusammengesetzt sind. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann man hier von additiven und vielleicht sogar potenzierenden Effekten ausgehen. Das entzündungsauslösende Potenzial dieser Partikel kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Nach der Injektion verbleiben die Mikro-und Nanopartikeln und deren Aggregate im Bereich der Einstichstelle und erzeugen Schwellungen und Granulome. Früher oder später können sie über die Blutbahn in andere Bereiche des Organismus abtransportiert werden. Die Autoren vermuten, dass die Partikel in der Regel im gesamten Organismus verbreitet werden, ohne sichtbare Nebenwirkungen zu verursachen. Aber aufgrund ihres kumulativen Charakters, die eine Entfernung aus den Organen praktisch unmöglich macht, können Langzeiteffekte nicht ausgeschlossen werden. Eine der prominentesten Langzeiteffekte sind chronische Entzündungsreaktionen, womit wir wieder beim Thema „Zivilisationskrankheiten“ wären.

Der Protein-Corona-Effekt

Des Weiteren sprechen die Autoren von einem Protein-Corona-Effekt. Dabei handelt es sich um eine Interaktion von Nanopartikeln und biologischen Substanzen beziehungsweise Strukturen. Resultat solcher Interaktionen sind organisch-anorganische Kombiprodukte, die die Fähigkeit haben, das Immunsystem auf unphysiologische Art und Weise zu stimulieren. Noch grauenhafter wird die Aussage der Autoren, wenn sie behaupten, dass die Partikelgröße klein genug ist, um diese Partikel in Zellkerne wandern und mit der DNA interagieren zu lassen.

Die Autoren berichten weiterhin das Eisenpartikel und Eisenverbindungen im Organismus beginnen zu oxidieren (rosten). Diese Oxidationsprodukte reichern dann den toxischen Gabentisch der Vakzine um eine weitere Variante an.

Aluminium in hohen Dosen

Aluminium und Kochsalz wurden in extrem hohen Dosen gefunden. Sie wurden vom Hersteller als deklarierter Zusatz hinzugefügt. Dies unterscheidet sie von allen anderen Partikeln, die durch die Untersuchung entdeckt worden waren, aber nicht in die Seren rein gehören und auch nicht von den Herstellern als Inhaltsstoff deklariert worden waren.

Die Autoren unterstreichen noch einmal die fragwürdige Rolle von Aluminium, von dem seit langem bekannt ist, dass es eine Reihe von neurologischen Erkrankungen auslösen kann und damit keinen Platz in einem „Heilmittel“ beanspruchen sollte.

Aufgrund der Kontaminationen und deren Menge bei allen untersuchten Proben schließen die Autoren nicht aus, dass es nach der Injektion zu Nebenwirkungen kommt, die aber zufallsbedingt auftreten. Der Zufall hängt hier davon ab, wo der Blutstrom die Partikel hin transportiert. Für die Autoren ist deutlich ersichtlich, dass diese Quantität an Fremdstoffen in Impfseren / Impfstoffen einen nachhaltig negativen Effekt auf kleine Organismen haben muss, sprich: Kinder und Säuglinge.

Schlussfolgerung der Autoren: Alle untersuchten Proben enthielten biologisch nicht kompatible und bioresistente Fremdkörper, die von den Herstellern nicht angegeben wurden und werden, und gegen die der Körper auf jeden Fall reagiert. Die Autoren vermuten, dass die Kontaminationen unabsichtlich erfolgt sind, verursacht durch Verunreinigung von Komponenten oder produktionsbedingten Elementen (zum Beispiel Filtration), die vom Hersteller nur unzureichend oder gar nicht kontrolliert werden.

Die Autoren fordern daher eine Inspektion und Verbesserung der Produktionsbedingungen, um diese Kontaminationen zu vermeiden und die Sicherheit der Seren zu verbessern. Ein weiterer Reinigungsschritt der Impfseren könnte deren Qualität weiter verbessern und möglicherweise die Zahl und Schwere von Nebenwirkungen reduzieren.

Mein Fazit: Es ist schwer, sich vorzustellen, dass die Industrie von solchen Kontaminationen nichts weiß. Hier einige Beispiele, wo die von Unwissenheit geplagte Industrie die Patientenwelt mit Stoffen beglückte, die für die Kundschaft recht unangenehme Folgen mit sich brachte:

Die Vorschläge der Autoren in allen Ehren, aber eine weitere Reinigung der produzierten Seren und Qualitätskontrolle würden die Kosten im Produktionsprozess so erhöhen, dass entweder die Gewinnspanne signifikant schrumpft und sich die Produktion nicht mehr lohnt oder die Produkte zu teuer werden, dass die Krankenkassen und Privatpatienten darüber nachdenken, auch ohne Impfung über die Runden zu kommen.

Auf jeden Fall würden die segensreichen Wirkungen der Impfung den Patienten nicht mehr zur Verfügung stehen. Unter diesen Gesichtspunkten interessiert es niemanden in der Industrie, wie viel Dreck in den Heilsbringern steckt – Hauptsache „Heilsbringer“!

Nach den Nanopartikeln der große Dreck

http://agbug.de/download/impfstoff02.pdf

Unter dieser Adresse taucht eine Tabelle auf, die gefundene Verunreinigungen wiedergibt, die bei einem Test von 16 Impfseren gesehen worden waren. Diese Untersuchung ist eine Auftragsarbeit der AGBUG e.V.  und ist von der oben diskutierten Arbeit unabhängig entstanden. Wir sehen hier, dass Aluminium als deklarierter Zusatzstoff in extrem hohen Mengen wieder zu finden ist. Alle anderen Stoffe werden verschwiegen, wie zum Beispiel so „gesunde“ Substanzen wie Quecksilber, Kadmium, Caesium, Thallium, Uran, Arsen und so weiter.

Alle 16 getesteten Impfseren enthielten Quecksilber, wenn auch in geringen Mengen; 6 Seren enthielten Arsen; 15 enthielten geringe Anteile von Uran; alle Seren enthielten Aluminium, auch die, die als „aluminiumfrei“ deklariert waren; Gardasil und Gardasil 9 enthielten doppelt soviel Aluminium wie angegeben; der deklarierte Aluminiumgehalt in den Impfstoffen liegt zwischen 1000 bis 6000 mal höher als der Grenzwert für Trinkwasser; es gibt eine beträchtliche Variation bei den Konzentrationen von deklariertem Aluminiumzusatz, was für mich ein Indiz ist, dass keine Firma wirklich weiß, wie viel Aluminium notwendig ist, um die gewünschte Wirkung als Wirkverstärker zu erreichen. Wenn dem so wäre, dann müssten die Mengen von Aluminium in allen Seren gleich sein.

Die „Experten“ sind sich einig, dass so geringe Mengen, auch wenn es sich um toxische Substanzen handelt, keine Wirkung auf den Organismus haben kann (oder sollte ich besser sagen: haben darf). Bei solchen Gelegenheiten frage ich immer, wer sind die Experten und welche evidenzbasierten Studien haben gezeigt, dass toxische Stoffe in geringen Konzentrationen keinen negativen Einfluss auf den Organismus haben? Jedenfalls bin ich mir sicher, dass die gleichen „Experten“ enorme Risiken sehen würden, wenn die gleichen Verunreinigungen in einem alternativmedizinischen Produkt auftauchen würden.

Auch das Argument mit den geringen Mengen wird „wurmstichig“, wenn man sich anschaut, wie viele verschiedene Impfungen die Säuglinge und Kleinkinder über sich ergehen lassen müssen, gefolgt von deren Auffrischungen. Die Tatsache, dass die Aluminiumwerte das 1000-fache bis 6000-fache der Trinkwassergrenzwerte überschreiten, gibt klar zu erkennen, dass die Meinung der Experten hierzu ein industriefreundliches Rätselraten ist und keine wissenschaftlich abgesicherte Tatsache. Oder stimmt etwas mit den Grenzwerten für das Trinkwasser nicht? Liegen die zu niedrig? Vielleicht ist der Grenzwert für Aluminium in meinem Frühstückskaffee auch zu niedrig?

Fazit

Impfungen ohne Nanopartikel gibt es nicht, wie es den Anschein hat. Studien, die die Unbedenklichkeit und Sicherheit dieser Nanopartikel bestätigen können, gibt es auch nicht. Dafür müssen wir uns mit der Versicherung von „Experten“ zufrieden geben, die vermuten, dass alles in Ordnung ist. Nur kurze Zeit später wird aus einer solchen Vermutung dann der unumstößliche Beweis, vorausgesetzt, es handelt sich um industriefreundliche Aussagen.

Was für Nanopartikel richtig ist, ist auch für andere Verunreinigungen maßgebend: Das Bisschen toxische Material hat bislang noch niemandem geschadet. Uran, Kadmium, Arsen, Aluminium und so weiter dürfen nicht schädlich sein, weil die Experten es so wollen. Und die Experten wollen es so, weil sie dafür von der Industrie gut bezahlt werden. Warum da noch umständliche Studien machen, wenn man alles so herrlich einfach auflösen kann!

Fazit vom Fazit: Die Sache mit den Impfungen wird von Mal zu Mal grauenhafter.

Quelle: http://naturheilt.com/blog/zusatzstoffe-impfstoffe/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Verantwortungsbewußten

TA KI

 

Was „Kontra“ beim Thema Impfen darf, entscheiden wir…


Geschrieben von Dr. Steffen Rabe

.. findet zumindest STIKO-Mitglied Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker zusammen mit der IKK Südwest.

Im Januar 2017 plante die IKK Südwest für ihr Kundenmagazin, das Thema Impfen kontrovers zu beleuchten mit einem jeweils kurzen Text zu „Pro“ und „Kontra“. Herr Mike Dargel von der IKK konnte für den „Pro“-Part Frau Wicker von der STIKO gewinnen, die einen sehr allgemein gehaltenen Text über die statistisch eindrucksvollen Ergebnisse „des Impfens“ und „der Impfungen“ schrieb und immerhin wörtlich zugestand: „Wir können alle unsere Meinung haben, aber….“ (IKK Kundenmagazin 02/2017 im Druck).

Mit „unserer Meinung“ scheint in diesem Zusammenhang wohl aber explizit die Meinung Frau Prof. Wickers gemeint zu sein, die „Wir alle“ selbstverständlich zum Thema Impfen haben dürfen, denn als Herr Dr. Rabe vom Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ auf Bitten der IKK den unten stehenden „Kontra-Text“ verfasste, empfand Frau Prof. Wicker diesen laut einer persönlichen Mitteilung von Herrn Dargel als so „unverschämt“, dass sie sich weigerte, ihren Text neben dem Herrn Dr. Rabes abdrucken zu lassen. Die IKK entschied sich darauf hin, den Kontra-Part neu zu besetzen und sicherheitshalber zu untersagen, dass wir aus dem Kommentar von Frau Prof. Wicker zu Herrn Dr. Rabes Text zitieren (s.o.) …

Auch sonst scheint Frau Prof. Wicker selbst zu entscheiden, was zum Thema Impfen richtig und wichtig ist und was nicht: so fehlt bei der Selbstauskunft für ihre STIKO-Mitgliedschaft der Hinweis auf eine Beratertätigkeit für den Impfstoff-Hersteller AstraZeneca, die sie an anderer Stelle durchaus einräumt (Bundesgesundheitsblatt 2012) und die für ihre Tätigkeit bei der STIKO natürlich hochrelevant ist…

 

Hier also die „Unverschämtheit“:

Wenn wir so genau wissen, wie uneingeschränkt positiv sich „das Impfen“ auf die Gesundheit des Einzelnen und der Gemeinschaft auswirken, ist doch alles ganz einfach, oder?

Warum gibt es dann aber nicht zwei Impfempfehlungen westeuropäischer Impfkommissionen, die einander in Zeitpunkt, Häufigkeit und Umfang der empfohlenen Impfungen gleichen?

Warum gibt es Impfungen (z.B. Hepatitis B), für die es in einigen dieser Länder eine Impfpflicht gibt und die in anderen nicht einmal empfohlen sind?

Tatsache ist: fast kein anderes westeuropäisches Land impft gegen so viele Erkrankungen schon so früh und dann so häufig wie Deutschland. Die meisten vergleichbaren westlichen Impfkommissionen empfehlen weniger Impfungen, seltener verabreicht und/oder mit einem späteren Impfbeginn – also doch nicht ganz so einfach?

Es gibt Impfungen, die halten, was die STIKO verspricht und schützen die Geimpften mit hoher Zuverlässigkeit tatsächlich einfach vor der Krankheit, gegen die sie gerichtet sind – z.B. die Masernimpfung.

Es gibt Impfungen, die schützen zuverlässig vor einem sehr kleinen Teil einer großen Familie von Krankheitserregern – z.B. die Pneumokokkenimpfung. Da die Geimpften dann aber durch andere Mitglieder der „Erregerfamilie“ wesentlich häufiger erkranken als Ungeimpfte, schützt die Impfung dann trotzdem kaum vor den Erkrankungen, die sie eigentlich verhindern soll.

Und es gibt Impfungen, die schützen weder zuverlässig vor den Erregern, noch zuverlässig vor der Erkrankung und schon gar nicht vor der Übertragung dieser Erreger auf andere – dies gilt z.B. für die Mumps- oder die Keuchhustenimpfung. Damit kann eine solche Impfung natürlich auch andere nicht schützen; eine verlässliche „Herdenimmunität“ – die mittlerweile das quasi universelle, moralische Totschlagargument jeder Impfdiskussion ist – gibt es bei diesen Impfungen nicht.

Impfungen sind medizinische Maßnahmen, wie andere auch – jede einzelne hat ihren eigenen (größeren oder kleineren) Nutzen und ihr eigenes (größeres oder kleineres) Nebenwirkungsrisiko. Und dies muss – wie bei jeder Kopfschmerztablette – gegeneinander abgewogen werden.

Eine Diskussion über „das Impfen“ oder „die Impfungen“ ist der regelmäßige Versuch, dieser differenzierten Betrachtung auszuweichen und sie durch eine moralisierende Diskussion zu ersetzen – leider unter Verlust jeglicher wissenschaftlichen Bodenhaftung und damit Glaubwürdigkeit…

Dr. med. Steffen Rabe
Kinder- und Jugendarzt
Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV

 

Literatur

Wicker, S. Bundesgesundheitsbl 2012 · 55:932–936. Abruf 18.02.2017

Wicker, S. RKI – STIKO – Profil. Abruf 18.02.2017

Quelle: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/politisches-mainmenu-38/23-stiko/142-was-kontra-beim-thema-impfen-darf-entscheiden-wir

Gruß an die Denkenden- der BGH hat in diesem Monat festgestellt: ES GIBT KEINEN MASERNVIRUS!!:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/19/dr-stefan-lanka-gewinnt-rechtskraeftig-den-masernvirus-prozess-nunmehr-auch-in-3-instanz-vor-dem-bgh-siehe-newsletter-vom-17-01-2017/

 

TA KI

Impfungen und Autismus – Die verschwiegene Wahrheit


Autismus verbreitet sich wie eine Epidemie. Was könnte die Ursache sein, fragte sich Filmemacherin Natalie Beer. Die Mutter eines kleinen Jungen begibt sich auf eine Reise um die Welt. Sie spricht mit führenden Ärzten, Wissenschaftlern und betroffenen Familien. Es sind Familien mit Kindern, die fröhlich und gesund waren – und nach einer Impfung plötzlich autistisch wurden. Natalie Beer will die Wahrheit über die Autismus-Epidemie herausfinden. Sie will wissen, ob Impfungen dabei eine Rolle spielen – und sie dreht dabei eine spannende Doku: Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit.

image

Impfungen und Autismus – Gibt es einen Zusammenhang?

Offiziell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus vehement geleugnet. Wer es wagt, auch nur den kleinsten diesbezüglichen Verdacht auszusprechen, wird in die Ecke der Spinner, Lügner und Studienfälscher verschoben und schnellstmöglich mundtot gemacht – ganz so, wie es vor vielen Jahren dem Gastroenterologen Dr. med. Andrew Wakefield erging.

Die Wakefield-Studie

Dr. Wakefield hatte im Jahr 1998 zusammen mit 12 Kollegen in der renommierten Fachzeitschrift Lancet eine Studie veröffentlicht, in der er insbesondere den Zusammenhang zwischen Darmstörungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern untersucht hatte. Da sich überdies aufgrund der zeitlichen Nähe zwischen der MMR-Impfung (Masern, Mumps und Röteln) und dem ersten Auftreten autistischer Störungen hier ein Zusammenhang aufdrängte, wurde auch dies in der Studie erwähnt.

Besser Einzel- als Mehrfachimpfstoffe

In einer Pressekonferenz hatte Wakefield auf Anfragen den Eltern geraten, vorsichtshalber auf Einzelimpfsoffe zurückzugreifen und Mehrfachimpfstoffe wie den MMR-Impfstoff besser zu meiden (wie auch wir schon hier empfohlen hatten: Impfschäden durch Mehrfachimpfungen). Wohlgemerkt: Wakefield hatte nicht von Impfungen abraten! Jetzt brachen die MMR-Impfraten in England ein.

Die Hetzjagd beginnt

Im Jahr 2004 warf die Sunday Times Wakefield vor, Ergebnisse verfälscht und Bestechungsgelder angenommen zu haben – von Eltern, die Impfungen als Ursache für den Autismus ihrer Kinder in Verdacht hatten. Auch habe er die Gelder am Finanzamt vorbeigeschleust – was sich später als unwahr herausstellte. Eine einzige Hetzjagd auf Wakefield folgte.

Seine Kollegen und Co-Autoren der Studie zogen sich offiziell von Wakefield zurück und auch von ihrer Mitautorenschaft. Wakefields Ruf war zerstört. Zuguterletzt entzog man ihm seine Approbation, so dass er Grossbritannien samt seiner Familie verlassen musste. Für rechtliche Schritte zu seiner Verteidigung und Rehabilitation fehlten die finanziellen Mittel. Damit schien die Geschichte ein trauriges Ende genommen zu haben.

Der Whistleblower: Seuchenbehörde fälscht Studie

Dann jedoch trat im Jahr 2013 Dr. William Thompson, ein führender Mitarbeiter der US-Seuchenbehörde CDC, an die Öffentlichkeit und machte ein aufsehenerregendes Geständnis:

Er gab zu, dass seine Behörde im Jahr 2004 eine Studie, an der er – Thompson – selbst beteiligt war, manipulieren liess. Mit Hilfe dieser Studie wollte man endgültig die Gerüchte um einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus aus der Welt schaffen. Entscheidende Daten wurden aus dem Endbericht herausgenommen, Daten, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus gezeigt hätten.

Stattdessen liest man im Abstract der Studie wieder und wieder, dass es keinen Zusammenhang gäbe, dass man kein erhöhtes Autismusrisiko nach der MMR-Impfung erkennen könne, dass die MMR-Impfung auf keinen Fall Autismus auslösen könne usw.

Wakefield kämpft für seine Rehabilitation

Für Andrew Wakefield bot sich nun erneut die Chance, wieder an die Öffentlichkeit zu treten und für seine Rehabilitation zu kämpfen. Gemeinsam mit Mitstreitern drehte er die Doku VAXXED, die gerade in den USA Furore macht und über die Vertuschungsaktionen der Behörden im Bereich des genannten MMR-Autismus-Zusammenhangs aufklärt.

Zum gleichen Thema gibt es eine ebenso spannende Doku auf Deutsch: „MAN MADE EPIDEMIC – Die verschwiegene Wahrheit“ von Natalie Beer (*1979), Filmemacherin und Produzentin, aber auch Mutter eines kleinen Jungen.

Die deutsche Doku MAN MADE EPIDEMIC

Natalie Beer möchte wissen, ob es in Sachen Masernimpfung wirklich nur zwei Möglichkeiten gibt: „Nicht gegen Masern impfen – und einen grausamen Maserntod erleiden“ – so das Risiko laut offizieller Meinung, oder „Gegen Masern impfen – und für den Rest des Lebens autistisch werden“ – so die Erfahrungen von immer mehr Familien, die ihre vormals nicht-autistischen Kinder impfen liessen und nun autistische Kinder haben.

Mit der Kamera reist Beer durch Europa und interviewt Ärzte, Experten, Hersteller und Betroffene. Überzeugte Impfbefürworter wie auch Kritiker kommen ausführlich zu Wort. Der Film bleibt dabei nicht an der Oberfläche – Beer will der Sache auf den Grund gehen und stellt die richtigen Fragen, die vor allem Themeneinsteigern helfen, sich in dem verwirrenden Labyrinth der Argumente besser zurechtzufinden.

Wakefield in MAN MADE EPIDEMIC

Einer von Natalie Beers Interviewpartner ist Andrew Wakefield – vielleicht mit ein Grund dafür, dass „MAN MADE EPIDEMIC“ sowohl von den Fernsehanstalten, als auch den Verleihern und Filmfestivals boykottiert wird. Ähnlich wie bei VAXXED wurde auch „MAN MADE EPIDEMIC“ nur wenige Tage vor der geplanten Uraufführung aus dem Programm eines bedeutsamen Filmfestivals gestrichen.

Der Film erzeugt insbesondere bei Menschen, die sich noch nie mit dem Impfthema ernsthaft beschäftigt haben, eine starke Betroffenheit – und ist so ein wunderbares Geschenk an Menschen, die einem lieb sind und mit denen man über das Impfthema ins Gespräch kommen möchte.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-autismus-170204011.html

Podiumsdiskussion Premiere Man Made Epidemic Babylon Berlin

Gruß an die Wissenden

TA KI