3. Weltkrieg – Die Hopi-Indianer und die 7 Welten


Das ist alles geplant … Das war immer geplant … Alle Weltkriege waren geplant. Aber diese Seher haben all das zu unterschiedlichen Zeiten gesehen und das ist und war Gottes Wille. Er hat es den Menschen gezeigt, damit diese Seher es dem REST der Menschheit erzählen …

Damit warnt Gott die Menschen, mit Hilfe von Sehern, das war schon immer so. Und das diese Menschen diesen Krieg planen, gehört wiederum zum GROSSEN PLAN GOTTES. Das alles muss geschehen … Weil es sonst keine erstrebenswerte Zukunft geben wird …

Erst danach wird diese möglich sein. Wenn alles so weiter laufen würde wie jetzt, dann hätten wir den puren Horror vor uns, die nächsten 100 Jahre … und das soll und wird nicht geschehen.

Die Eliten führen ihre bösen Pläne aus und indirekt erfüllen sie damit den HEILSPLAN GOTTES. Danach werden sie vernichtet, weil sie sich ja im Grunde SELBST VERNICHTEN … Alles kommt so, wie es kommen soll. Das ist das grosse Geheimnis … Es muss kommen …

Die Welt wird gereinigt. Auch die Indianer, die Hopi-indianer um genau zu sein, wissen das heute noch und wussten das auch schon immer …

Die Welt wird in regelmässigen Abständen gereinigt und die Reinigung macht der Mensch selbst, zusammen mit einer Naturkatastrophe, die am Ende von Gott selbst kommt. Sie sagen, das wir heute in der 4. Welt leben und das wir 7 Welten zu durchschreiten haben.

Die 3. Welt war ähnlich der unseren, aber sie war technisch etwas weiter. Sie haben sich damals ebenfalls selbst vernichtet in einem grossen Krieg. Atlantis ist dabei gefallen und im Meer untergegangen. Eine grosse Flut hat den Rest der Menschheiz gestoppt und vernichtet. Wenige überlebten. Die Meisten wurden nach Südamerika gebracht und viele nach Europa.

Es waren 2 verfeindete Völker. Die einen lebten nach den gesetzten des Schöpfers und lebten grösstenteils friedlich, die anderen jedoch, die Atlanter, waren ein Eroberungsvolk, das die ganze Welt beherrschen wollte … Kommt euch bekannt vor ? …

Dieser Atlanter lebten auf einer grossen Insel. Sie waren agressiver als die anderen und wollten die anderen mit Gewalt unterwerfen. Angeführt wurden sie am Ende von einer Frau. Die Indianer nannten diese 3. Welt Kasskara.

Wir kommen jetzt bald in die 5. Welt, da die 4. Welt bald endet und wieder steht die Reinigung bevor, da der Mensch von heute wiedereinmal verborben ist …

Die Indianer sagen, das die erste Welt durch Feuer fiel … Die zweite durch Eis, die dritte durch Wasser (Die Flut aus der Bibel) … Wir hatten schon 3 mal vor uns eine grosse weltumspannende Zivilisation … Wir sind nicht die Ersten … Richtig.

Die nächste Katastrophe kommt am Ende des Krieges mit der Kraft der Erde … das grosse Erdbeben, weltweit … Wie in der Bibel beschrieben … Alles macht SINN … Dieses wird auch den grossen Krieg stoppen und wird die Menschen am Ende daran hindern, noch viel schlimmere Dinge zu begehen, zum Beispiel einen weltweiten Einsatz von Atomwaffen am Ende. Das wird nicht zugelassen werden. Es muss weitergehen mit der Menschheit, denn wir haben noch viel vor uns.

Schaut bitte auch mal beim Kanal *“Sachsen-Schorsch“* vorbei. Auch er macht sehr interessante Videos und versucht die Menschen aufzuklären. Er hat viele verschiedene Dinge zu sagen, im Bereich des allgemeinen Weltgeschehens, der Prophetie, der vergangenen Geschichte, Esoterik, des Kartenlegens, der Wirtschaft und vieles mehr. Schaut einfach mal rein und gebt ihm eine Chance, denn er ist ein guter und sehr netter Mensch :-).

Quelle: https://brd-schwindel.org/3-weltkrieg-die-hopi-indianer-und-die-7-welten/

 

Gruß an die Menschen

TA KI

Indianer aus Kanada und den USA kämpfen gegen Pipeline-Bau


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Vertreter von 50 Völkern aus Nordamerika haben am Donnerstag erstmals einen Vertrag über den gemeinsamen Kampf gegen den Bau neuer Ölpipelines unterzeichnet, wie Reuters meldet.

In dem Vertrag geht es Reuters zufolge darum, dass die weitere Entwicklung der Ölindustrie in Amerika die Natur schädigen kann.

Demnach sind die Indianer vor allem mit dem Bau der „Dakota Access Pipeline“ (DAPL) unzufrieden. Geschäftsleuten zufolge soll diese bereits Ende dieses Jahres eröffnet werden. Laut dem Projekt, das rund 3,7 Milliarden US-Dollar kostet, soll die Pipeline täglich etwa 470.000 Barrel Öl aus dem Fracking-Ölfeld Bakken in North Dakota transportieren.

Außerdem befürchten amerikanische und kanadische Ureinwohner, dass die Pläne des Unternehmens Kinder Morgan zur Verdreifachung der Kapazität der einzigen Pipeline in den Burnaby Mountains die Natur negativ beeinflussen können. Das Projekt soll etwa fünf Milliarden US-Dollar kosten und sieht vor, dass die modernisierte Pipeline täglich statt 300.000 Barrel Öl rund 890.000 Barrel transportiert. Eine endgültige Entscheidung soll im Dezember getroffen werden.

Die Menschen protestieren auch gegen das Projekt „Energy East“ der Firma TransCanada, laut dem die Pipeline pro Tag 1,1 Millionen Barrel Öl aus der Provinz Alberta zur Pazifikküste leiten soll. Der Kampf der Ureinwohner gegen den Bau der Ölpipelines dauert seit längerer Zeit an, aber es hatte bisher keine ähnlichen offiziellen Vereinbarungen gegeben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20160923/312677764/indianer-kanada-usa-kampf-gegen-pipeline-bau.html

Gruß an die Indianer
TA KI

Sioux stoppen Pipeline-Projekt in North Dakota


Im US-Staat North Dakota ist eine Ölpipeline geplant, die indianische zzzzzzzzzBegräbnisstätten und kulturell wichtige Orte zerstören würde. Doch nun ist es geschafft: Die Arbeiten an der Dakota Pipeline-werden eingestellt. Tausende Indianer kampierten seit Wochen in der Nähe von Cannon Ball um zu protestieren.

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Es ist geschafft: Die Arbeiten an der Dakota Pipeline-werden nach Protesten eingestellt. Es ist das größte Ureinwohner-Treffen, das es seit mehr als hundert Jahren gegeben hat. Tausende Indianer kampieren seit Wochen in der Nähe von Cannon Ball in North Dakota. Jeden Tag wächst das Protestlager. Indianer aus allen Teilen der USA strömen herbei, um der Standing Rock Sioux Reservation zur Seite zu stehen. Die nicht herbeieilen, geben öffentlich eine Solidaritätserklärung ab wie die Indigene Bevölkerung aus Kanada und weltweit sogar die Maori aus Neuseeland. Und auch wir waren mit dabei und dürfen erleben, dass ein solcher Protest zu einem guten Ende führt.

Erst der Schock: Ein Bundesrichter in Washington lehnte den Antrag der Standing Rock Sioux.ab. Im US-Staat North Dakota ist eine Ölpipeline geplant, die indianische Begräbnisstätten und kulturell wichtige Orte zerstören wird. „Dieses Land ist die Ruhestätte unserer Vorfahren“, so die Sioux. Die Indianer vom Stamm der Standing Rock Sioux klagen gegen die Öl-Pipeline, weil sie befürchten, dass der Öltransport die Wasserressourcen auf ihrem Land schädigt.

„Ich verteidige das Land und das Wasser meiner Leute, wie es meine Vorfahren vor mir taten,“ Chief Tatanka.

Und dann die frohe Botschaft aus dem Weißen Haus: In einem Eilverfahren ließ die Regierung von Obama verlauten, dass das Projekt sofort gestoppt wird.

Trotz der Entscheidung des Bundesrichters, den Bau nicht zu stoppen, sprachen sich drei Departements gegen den Bau der Pipeline aus und gaben den Standing Rock Sioux Recht, dass das Wasser gefährdet sei. Sie würden weitere Arbeiten auf Bundesland nicht erlauben. Daraufhin folgte die US-Regierung einschließlich der Army Corps of Engineers  und gaben bekannt, die Arbeiten an der Dakota Pipline sofort zu stoppen, und forderten die anderen Unternehmen auf, dies ebenfalls tun.

In der Bekanntmachung heißt es: Dass dieser Fall eine Notwendigkeit weiterer Diskussionen deutlich gemacht hat und im Hinblick auf weitere Infrastrukturprojekte die Stämme mit einbezogen werden müssen, dieses sollte bundesweit in Reformen mit aufgenommen werden. Die Stämme der Ureinwohner werden nach Washington eingeladen, um über neue Rechtsvorschriften zu diskutieren.

In Kurzform: Die indigene Bevölkerung bekommt ein Mitspracherecht, die den Schutz ihrer Gebiete gewährleisten sollen.

Im US-Staat North Dakota gingen Sicherheitskräfte gewaltsam gegen protestierende dort lebende Sioux vor, es gab zahlreiche Verletzte, auch dieser Vorgang wird nun Konsequenzen haben.

Die Vorgeschichte:

Protestieren, um zu überleben – Euer Profit zerstört unser Leben

Euer Profit zerstört unser Leben

Jeden Tag wächst das Protestlager am Ufer des Cannonball River. Indianer aus allen Teilen Dakotas strömen herbei, um der Standing Rock Sioux Reservation zur Seite zu stehen Die nicht herbeieilen, geben öffentlich eine Solidaritätserklärung ab, wie die Indigene Bevölkerung aus Kanada und weltweit.

Der Bundesstaat North Dakota und der United States Army Corps of Engineers genehmigten die Ölleitung im Eiltempo, nachdem US-Präsident Barack Obama die Keystone-XL-Pipeline aus Kanada gestoppt hatte. Die Indianer klagen in dem Genehmigungsverfahren, einmal mehr übergangen worden zu sein.

Sioux-Indianer proben den Aufstand


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Im amerikanischen Bundessaat Nord Dakota wollen Sioux-Stämme den Bau von Pipelines verhindern.

Es ist ein spektakulärer Anblick: Tausende von Indianer an den Ufern des Cannonball Flusses lagern am Rande der Standing Rock Sioux Reservation in Nord Dakota. Die Ältesten der sieben Stammesräte sitzen um ein Feuer in Beratung und Gebet und warten auf die Entscheidung des Bundesgerichts, ob der Bau einer 3,8 Milliarden Ölpipeline gestoppt wird.

Die Demonstranten der Lakota Sioux blockieren den Bau von vier staatlichen Ölpipelines mit einem Auftragsvolumen von 3,8 Milliarden Dollar. Jetzt haben sie vor Gericht einen kleinen Teilsieg errungen. Die Sioux-Stämme haben sich zusammengeschlossen, sich diesem Projekt zu widersetzen, das vom Bundesstaat Nord Dakota und der United States Army Corps of Engineers genehmigt wurde.

Das Unternehmen „Energy Transfer Partners“ aus Dallas hat vereinbart den Bau in der Nähe der Standing Rock Sioux Reservation in Nord Dakota für mindestens eine Woche zu stoppen. „Die Pipelinegesellschaft hat entschieden ihre Arbeiter abzuziehen, um die Sicherheit von jedermann zu gewährleisten“, so der Sheriff von Morton County Kyle Kirschmeier gegenüber Journalisten.“Sie werden aufhören, bis wir dieses Problem gelöst bekommen.“

Die drei Lakota Sioux-Stämme und ihre Anhänger, von denen auch einige vom Stamm der Comanche sind, wollen mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Bundesbehörden bis zum Bundesgericht in Washington, DC gehen, die die Pipeline im Reservat am 24. August genehmigt hatten. Sie sehen das Leben ihrer Stämme bedroht, weil die Pipelines ihre Wasserversorgung gefährden.

VideoClip

Bild: © adrenalina

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27978-Sioux-Indianer-proben-den-Aufstand.html

Gruß an die Aufrichtigen- Gruß an die Indianer

TA KI

29 indianische Weisheiten über Leben und Tod


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Die Weisheit der Indianer ist unbegrenzt und ungeheuer kraftvoll, genug um das menschliche Bewusstsein zu verwandeln und uns zu helfen, ein friedliches, naturbezogenes und mitfühlendes Leben zu führen.

Unten sind 31 handverlesene indianische-Weisheiten über das Leben und den Tod.

1. “Was ist Leben? Es ist das Blinken eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Atem eines Büffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der über das Gras rennt und sich im Sonnenuntergang verliert. ” – Crowfoot

2. “Habe keine Angst zu weinen. Es wird deinen Geist von traurigen Gedanken befreien.” – Hopi

3. “Tag und Nacht können nicht zusammen wohnen.” – Duwamish

4. ‘’Es ist besser, weniger Donner im Mund zu haben und mehr Blitze in der Hand.” – Apache

5. “Diejenigen, die in den Herzen leben, die sie hinterlassen haben, sind nicht tot.” – Tuscarora

6.”Alle Pflanzen sind unsere Brüder und Schwestern. Sie sprechen zu uns und wenn wir zuhören, können wir sie hören.” – Arapaho

7. ‘Erzähle es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich kann mich vielleicht nicht erinnern. Beteilige mich, und ich werde verstehen.” – Tribe Unknown

8. “Wenn wir unseren Respekt für andere Lebewesen zeigen, reagieren sie mit Respekt zu uns.” – Arapaho

9. “Wenn wir uns oft fragen, wird das Geschenk des Wissens kommen.” – Arapaho

10. “Die meisten von uns sehen nicht so schön aus zu anderen, wie wir zu uns selbst tun.” – Assiniboine

11. “Als du geboren wurdest, weintest du und die Welt freute sich. Lebe dein Leben so, dass wenn du stirbst, die Welt weint und du dich freust.” – Cherokee

12. “Diejenigen, die einen Fuss im Kanu haben, und einen Fuss im Boot, werden in den Fluss fallen.” – Tuscarora

13. “Die Schwäche des Feindes macht unsere Stärke.” – Cherokee

14. “Wenn der weisse Mann dieses Land entdeckte, wurde es von Indianern geführt. Keine Steuern, keine Schulden, Frauen machten die ganze Arbeit. Der weisse Mann dachte, er könnte an diesem System etwas verbessern.” – Cherokee

15. “Ein guter Soldat ist ein schlachter Pfadfinder.” – Cheyenne

16. “Wir werden immer bekannt sein für die Spuren, die wir hinterlassen.” – Dakota

17. “Beurteile deinen Nachbar nicht, bis du zwei Monde in seinen Mokassins gelaufen bist.” – Cheyenne

18. “Es ist nichts so beredt wie der Schwanz einer Klapperschlange.” – Navajo

19. “Zwinge, egal wie verborgen, zeugt Beständigkeit.” – Lakota

20. “Unser erster Lehrer ist unser eigenes Herz.” – Cheyenne

21. “Jeder der erfolgreich ist, muss von etwas geträumt haben.” – Maricopa

22. “Alle die gestorben sind, sind gleich.” – Comanche

23. “Was die Menschen glauben ist wahr.” – Anishinabe

24. “Du kannst keine Person aufwecken, die so tut, als würde sie schlafen.” – Navajo

25. “Hüte dich vor dem Mann, der nicht spricht, und dem Hund, der nicht bellt.” – Cheyenne

26. “Der, der grosse Dinge tun würde, sollte nicht versuchen, sie alleine zu tun.” – Seneca

27. “Wenn ein Mann so weise wie eine Schlage ist, kann er sich es leisten, so harmlos zu sein wie eine Taube
.” – Cheyenne

28. “Ein mutiger Mann stirbt, aber einmal, ein Feigling oft.” – Iowa

29. “Wenn ein Mensch sich von der Natur wegbewegt wird sein Herz hart.” – Lakota

Quelle:http://www.erhoehtesbewusstsein.de/29-nativ-amerikanische-zitate-uber-leben-und-tod/

Gruß an die letzten Indianer

TA KI

Kräfte des Geistes


animierte-gifs-rosen-links 30Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht. animierte-gifs-rosen-rechts31
Sie können Träume erkunden,
das Land der Seele besuchen, Krankheit heilen,
Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.

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Vergiss bei allem,
was dir widerfährt, nicht,
in dein Inneres hinabzusteigen,
ohne deine Aufmerksamkeit,
deine Wachsamkeit zu verlieren.
In dir liegt die Quelle der Kraft, das Wort,
das die Furcht heilt und sie auch zerstört.

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Verändere deinen Blick auf die Dinge.
Das zunehmende Licht erhellt nicht nur die Landschaft.
Es steigt auch in dir selbst auf,
aus den Tiefen deines Geistes.
Werde dir der Macht bewusst,
die dir gegeben ist,
früh am Morgen, im Angesicht der aufgehenden Sonne.

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Erdenke die Welt nicht mit deinem Gehirn,
sondern mit deinem Herzen.
Befreie dich von den Banden der Schwerkraft.
Werde frei und leicht.

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Alles, was du dir im Geist vorstellst,
wird Wirklichkeit,
wenn du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst.

 

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Quelle: http://www.momo-lyrik.de/weisheiten/indianweish.htm

Gruß an die Wahrheit
TA KI

Das große Geheimnis der Indianer


Indianerlandschaft-640x400Der Ureinwohner Amerikas verband seinen Stolz mit einer außergewöhnlichen Demut. Überheblichkeit war seinem Wesen und seiner Lehre fremd. Er erhob niemals den Anspruch, dass die Fähigkeit, sich durch Sprache auszudrücken, ein Beweis für die Überlegenheit des Menschen über die sprachlose Schöpfung sei; ganz im Gegenteil, er sah in dieser Gabe eine Gefahr. Er glaubte fest an das Schweigen – das Zeichen vollkommener Harmonie. Schweigen und Stille stellten für ihn das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele dar.

Wenn du den Indianer fragst: „Was ist Stille?“, wird er dir antworten: „Das Große Geheimnis.“ „Die heilige stille ist Seine Stimme“. Und wenn du fragst: „Was sind die Früchte der Stille?“, so wird er sagen: „Selbstbeherrschung, wahrer Mut und Ausdauer, Geduld, Würde und Ehrfurcht.“ „Hüte deine Zunge in der Jugend“, sagte der alte Häuptling Wabashaw, „dann wirst du vielleicht im Alter deinem Volk einen weisen Gedanken schenken.“

Als ich ein Kind war verstand ich zu geben und zu teilen; seit ich zivilisiert wurde, habe ich diese Tugenden verlernt. Ich lebte ein natürliches Leben, jetzt lebe ich ein künstliches. Damals war jeder hübsche Kieselstein für mich kostbar, und ich hatte Ehrfurcht vor jedem Baum.

Ehrfurcht

Im Leben eines Indianers gab es eine Pflicht, auf deren Erfüllung er nie vergaß – die Pflicht, jeden Tag im Gebet das Ewige und Unsichtbare zu ehren. Wann immer er auf seiner täglichen Jagd auf ein Bild ehrfurchgebietender Schönheit stößt – eine Regenbogenbrücke vor einer schwarzen Gewitterwolke über den Bergen; einen weißschäumenden Wasserfall im Herzen einer grünen Schlucht; eine weite Prärie, vom Sonnenuntergang blutrot angestrahlt – , verharrt der rote Jäger einen Augenblick in anbetender Haltung.

Alles, was er tut, hat für ihn religiöse Bedeutung. Er spürt den Geist des Schöpfers in der ganzen Natur und glaubt, dass er daraus seine innere Kraft erhält. Er achtet das Unsterbliche im Tier, seinem Bruder, und diese Ehrfurch führt ihn oft so weit, dass er den Kopf eines erlegten Tieres mit symbolischer Farbe oder mit Feder schmückt. Dann hält er die gefüllte Pfeife hoch – als Zeichen, dass er auf ehrenhafte Weise den Geist seines Bruders befreit hat, dessen Körper zu töten er gezwungen war, um selber weiterzuleben.

Ohuyes, Dakota Indianer (Charles Alexander Eastman), Arzt und Schriftsteller aus dem Volk der Dakota, arbeitete nach seiner Promotion drei Jahre als Arzt in der Pine Ridge Reservation in Süddakota und war Zeuge des Massakers von Wounded Knee. Als er gegen die Missstände in der Reservation auftrat, wurde er gezwungen, seine Stelle aufzugeben. In seinen Büchern wollte er Wert und Würde der indianischen Lebensart aufzeigen und den weißen Lesern bewusst machen, dass die Ureinwohner Amerikas keine „Wilden“ waren.

Panflöte spielender IndianerStille

Erziehung zur Stille, zum Schweigen begann schon sehr früh. Wir lehrten unsere Kinder, still zu sitzen und Freude daran zu haben. Wir lehrten sie, ihre Sinne zu gebrauchen, die verschiedenen Gerüche aufzunehmen, zu schauen, wenn es allem Anschein nach nichts zu sehen gab, und aufmerksam zu horchen, wenn alles ganz ruhig schien. Ein Kind, das nicht stillsitzen kann, ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.

Übertriebenes, auffälliges Benehmen lehnten wir als unaufrichtig ab, und ein Mensch, der pausenlos redete, galt als ungesittet und gedankenlos. Ein Gespräch wurde nie übereilt begonnen und hastig geführt. Niemand stellte vorschnell eine Frage, mochte sie auch noch so wichtig sein, und niemand wurde zu einer Antwort gezwungen. Die wahrhaft höfliche Art und Weise, ein Gespräch zu beginnen, war eine Zeit gemeinsam stillen Nachdenkens; und auch während des Gespräches achteten wir jede Pause, in der der Partner überlegte und nachdachte. Für die Dokata war das Schweigen bedeutungsvoll. In Unglück und Leid, wenn Krankheit und Tod unser Leben überschatteten, war Schweigen ein Zeichen von Ehrfurcht und Respekt; ebenso, wenn uns Großes und Bewundernswertes in seinen Bann schlug. Für die Dakota war das Schweigen von größerer Kraft als das Wort.

Luther Standing Bear, Dakota Indianer. Mit Gewalt versuchte man, aus Indianern „zivilisierte Amerikaner“ zu machen. Die Kinder durften ihre eigene Sprache nicht mehr sprechen, sie mussten ihre Kultur vergessen und mit der Kleidung auch Gedanken und Gefühle wechseln… Luther Standing Bear, aus dem man ebenso einen zivilisierten Amerikaner machen wollte und der in einer amerikanischen Schule erzogen wurde, kehrte 1931 in das Rosebud-Reservat zurück und war erschüttert über das Elend und über den körperlichen, geistigen und seelischen Verfall seines Volkes, dem man alles genommen hatte, auch die eigenen moralischen Werte. In einem seiner Bücher, „Land of the Spotted Eagle“, beschrieb er die hochstehende alte Kultur der Sioux-Indianer.

Geist, Leben, Atem und Neuwerdung

Lasst uns alle hier niedersitzen in der freien Prärie, wo wir keine Straße und keinen Zaun sehen. Setzen wir uns nicht auf eine Decke, unsere Körper sollen den Boden spüren, die Erde, den Widerstand der Stauden, die sich unserer Berührung anpassen. Das Gras soll unsere Matratze sein, damit wir seine Schärfe spüren und seine Weichheit. Lasst uns wie Steine sein, wie Pflanzen und Bäume. Lasst und Tiere sein, lasst uns denken und fühlen wie sie.

Horch die Luft! Du kannst sie hören, sie spüren, sie riechen und schmecken. Woniya wakan, die heilige Luft, die alles mit ihrem Atem erneuert. Woniya, woniya wakan: Geist, Leben, Atem, Neuwerdung – das Wort bedeutet all dies. Woniya – wir sitzen nebeneinander, wir berühren uns nicht, aber etwas ist da; wir fühlen, dass etwas in unserer Mitte gegenwärtig ist. Das ist ein guter Anfang, um über die Natur nachzudenken und über sie zu reden. Aber reden wir nicht nur ÜBER sie – reden wir MIT ihr, sprechen wir mit den Flüssen, den Seen und den Winden wir mit unseren Verwandten.

Unnatürlich Leben

Ich habe den Eindruck, die weißen Menschen fürchten sich so sehr vor der Welt, die sie selbst geschaffen haben, dass sie diese nicht mehr sehen, fühlen, riechen oder hören wollen. Regen und Schnee auf dem Gesicht zu spüren, von einem eisigen Wind wie erstarrt zu sein und an einem rauchenden Feuer wieder aufzutauchen, aus einer heißen Schwitzhütte zu kommen und in einen kalten Fluss zu tauchen – diese Erfahrungen zeigen dir, dass du lebst. Aber ihr wollt das gar nicht mehr empfinden. Ihr wohnt in Kästen, die Sommerhitze und Winterkälte aussperren, ihr lebt in einem Körper, der seinen Geruch verloren hat, ihr hört den Lärm aus der Hi-Fi Anlage anstatt den Klängen der Natur zu lauschen, euch, die ihr längst verlernt habt, irgend etwas selbst zu erleben. Ihr esst Speisen, die nach nichts schmecken. Das ist euer Weg. Er ist nicht gut.

Achtung und Vertrauen aller Generationen

Falke der IndianerDie letzten Jahre war ich für den Sonnentanz verantwortlich und leitete Zeremonien, aber diesmal habe ich die Aufgabe einem jüngeren Medizinmann übertragen, dessen Lehrer ich war. Vielleicht ist das mein Opfer, das ich heute bringe – ich verzichte auf meine Macht, gebe sie weiter, überlasse die Ehre jemand anderem. Bei uns Sioux gibt es keine Kluft zwischen den Generationen, wie man sie bei euch findet. Wir halten es für richtig, unsere jungen Leute so zu leiten, dass sie unseren Platz einnehmen können; das ist der Weg, den die Natur uns zeigt. Vielleicht ist diese Bereitschaft, mit den Jungen unsere Macht zu teilen, der Grund dafür, dass bei uns die Alten geliebt und geachtet werden und dass den Generationen das Gespräch miteinander leicht fällt.

Lame Deer, Dakota Indianer. Die Dakota glauben, dass die ganze Natur von einer geheimnisvollen göttlichen Kraft (“Wakan”) durchdrungen ist. Ihr Wort für die Gottheit, die Schöpferkraft, heißt „Wakonda“ oder „Wakan tanka“ = Großes Geheimnis.Lame Deer, dessen „weißer“ Name John Fire lautet, hatte einen weißen Freund, Richard Erdoes, der 1940 nach Amerika emigrierte. Ihm erzählte Lame Deer sein Leben, ihm erzählte er seine Gedanken.

Aus der Irokesenverfassung

Die Irokesen lebten in großen befestigten Siedlungen und waren ausgezeichnete Jäger, Krieger und Bauern. Ihr Zusammenschluss zu den „Sechs Nationen“ war eine staatsmännische Leistung ersten Ranges. So wie mehrere Familien friedlich in einem Langhaus zusammenwohnen, sollten die Stämme in dem Staatenbund vereint sein. Deshalb nannten sich die Irokesen „Das Volk des Langen Hauses“. Für „Frieden“ benützen sie dasselbe Wort wie für „Gesetz“, dieselbe Wortwurzel taucht auch in den Bezeichnungen für die Begriffe „edel, vornehm“ und „gut“ auf. Ihr Symbol für den Frieden ist ein Baum, der seine wurzeln in der Erde hat. Die Irokesenverfassung entstand viele hundert Jahre vor dem kommen des weißen Mannes. Sie vereinte Völker, deren Sprachen verschieden waren, und beeinflusste die amerikanische Verfassung, als sich die 13 Kolonien zu den Vereinigten Staaten zusammenschlossen.

Wir danken unserer Mutter, der Erde (Gebet der Irokesen)

Wir danken unserer Mutter, der Erde, die uns ernährt. Wir danken den Flüssen und Bächen, die uns ihr Wasser geben. Wir danken den Kräutern, die uns ihre heilenden Kräfte schenken. Wir danken dem Mais und seinen Geschwistern, der Bohne und dem Kürbis, die uns am Leben erhalten. Wir danken den Büschen und Bäumen, die uns ihre Früchte spenden. Wir danken dem Wind, der die Luft bewegt und Krankheiten vertreibt. Wir danken dem Mond und den Sternen, die uns mit ihrem Licht leuchten, wenn die Sonne untergegangen ist. Wir danken unserem Großvater He-no (Schutzgeist, der den lebenspendenden Regen schenkt, Anm. d.R.), der uns, seine Enkelkinder, schützt und uns seinen Regen schenkt. Wir danken der Sonne, die freundlich auf die Erde herabschaut. Vor allem aber danken wir dem Großen Geist, der alle Güte in sich vereint und alles zum Wohl seiner Kinder lenkt.

Mahnung an die Häuptlinge

O Häuptlinge! Tragt keinen Zorn im Herzen und hegt gegen niemanden Groll. Denkt nicht immer nur an euch selber und an eure eigene Generation. Vergesst nicht, dass nach euch noch viele Generationen kommen werden, denkt an eure Enkelkinder und an jene, die noch nicht geboren sind und deren Gesichter noch im Schoß der Erde verborgen liegen.

Quelle: Aus dem Buch „Weisheit der Indianer“ von Käthe Recheis und Georg Bydlinski, eine Zusammenstellung von Texten und Zitaten der Indianer

Bilder: Wolfgang Staudt flickr cc (Beitragsbild), Michael flickr cc (Bild Mitte: Indianerhäuptling mit Panflöte), Björn Rudner flickr cc (Bild Unten: Falke)

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/07/das-grosse-geheimnis-der-indianer/

Gruß an die, die Wissen was es bedeutet etwas und jemanden zu schätzen

TA KI