Lieber Bild-Redakteur: Meinungsfreiheit nur für Bild&Co, für den Rest Knast und Pest?


 
Philipp Laiko
 

Während Human Rights Watch und diverse Journalistenverbände vor dem Hintergrund einer abermaligen Festnahme eines Journalisten in der Ukraine Alarm schlagen, sieht es Herr Julian Röpcke von der „Bild“-Redaktion eher gelassen: Das Ganze habe mit Pressefreiheit nun mal nichts zu tun. Rein gar nichts.

Nicht in dem Sinne „nichts zu tun“, als ob damit die Untergrabung einer Freiheit gemeint sein könnte, nein. Der Herr Röpcke, wohl gemütlich in einem Sessel (sicherlich aus Leder, mit dem typischen Knautsch-Geräusch) vor seinem Apple-Powerbook sitzend, meint was anderes: Meinungsfreiheit sei keine Option für Menschen, die bei RIA Novosti Ukraine arbeiten.

Nicht deswegen, weil diese Option diesen Menschen verwehrt wird, was nach mehreren Morden an Journalisten und Festnahmen in dem „pro-europäischen“ Land auf der Tagesordnung zu stehen scheint. Nein. Das hat der Herr Röpcke nicht gesagt.

„Twitter-Feldherr“ gegen „Informationskrieger des Kreml“

Der „Political editor“ der „Bild“ hat ein ganz anderes Bild. Der sich selbst als „Twitter-Feldherr des Tages“ (anno…) feiernde Medienvertreter steht auf militärische Vergleiche: RIA Novosti stelle keine Journalisten an, behauptet Röpcke. Es seien „Informationskrieger des Kreml“. Deshalb habe das Ganze rein „gar nichts“ mit Pressefreiheit zu tun.

Dies will man dem Herrn auch nicht übel nehmen, wenn man bedenkt, dass die „Bild“-Zeitung öfters so übel beschimpft wird, dass die besagte Wortwahl gegenüber Sputnik und RIA Novosti gar hochachtungsvoll erscheint. Man wird immerhin als ein ebenbürtiger Gegner erachtet, könnte man glatt denken.

Praesumptio boni viri

Das Problem liegt aber auch woanders. Röpcke zieht einen Vergleich heran, der die Freiheitsberaubung eines Medienmitarbeiters als eine Art Normalität darstellt. Das Gericht (sowieso korrumpiert) hat sein Machtwort nicht gesprochen, doch scheint die Unschuldsvermutung in der Ukraine seit Langem nicht mehr zu gelten. Offenbar legt auch Herr Röpcke kaum Wert auf solche altertümlichen Prinzipien.

Der Journalist bläst nämlich ins selbe Horn wie der ukrainische Inlandsgeheimdienst: Nach der Festnahme von Redaktionschef Kirill Wyschinski wurde das, was in Europa als freie Meinungsäußerung gilt und durch die Grundrechte sämtlicher europäischer Staaten gesichert ist, von der Pressesprecherin des ukrainischen SBU als „hybrider Informationskrieg“ gegen die Ukraine bezeichnet. Wyschinski drohen nun bis zu 15 Jahre Haft wegen „Landesverrat“ durch journalistische Tätigkeit. Eine Behauptung, die an Absurdität kaum zu übertreffen ist und dazu anregt, unwillkürlich Parallelen mit Repressionen zu Zeiten des Nazi- und des Stalin-Regimes zu ziehen. „Stellt den Verräter an die Wand!“, hört man das Echo aus der Geschichte schallen. „Moskaljaku na giljaku“ (dt.: die Muskoviten an die Galgen) echoen heute glattrasierte junge Ukrainer mit seltsamen Tattoos vor dem Büro von RIA Novosti Ukraine in Kiew, „Ukraina ponad use“ (dt.: Ukraine über alles).

Krieg ohne Sieg

Während Wyschinski in Untersuchungshaft sitzt und sich solche Parolen anhören muss, flaniert ein Herr Roman Zimbaljuk, ukrainischer Journalist, in der Moskauer Innenstadt und darf sich an dem früher als sonst begonnenen Frühling erfreuen. Zimbaljuk gehört zum Pressepool des Kreml und darf Präsident Putin aus seiner Sicht „unbequeme Fragen“ stellen. Persönlich, worauf er auch unglaublich stolz ist. Man stelle sich vor, an Stelle von Putin wäre ein Herr Poroschenko. Absurd und kaum denkbar.

Die Ukraine ist ja auch längst Teil Europas, ein freier und unabhängiger Staat, der aber gezwungen ist, sich gegen „Informationskrieger“ zu wehren. Stimmt’s, Herr Röpcke?

Man erinnere sich nur an die 50 „Antimaidan“-Aktivisten, die am 2. Mai 2014 im Gewerkschaftshaus in Odessa ihren Tod fanden. Sie wurden von Mitgliedern des extremistischen „Rechten Sektors“ und der Fußball-„Ultras“ mit Molotow-Cocktails beworfen. Viele der Leichen wiesen Anzeichen davon auf, dass ihre Schädel mit stumpfen Gegenständen eingeschlagen wurden. Während die noch atmenden Menschen auf dem Boden lagen.

Es waren aber sicher nur „Informationskrieger“, wurde in den ukrainischen Medien zum Jahrestag dieser Tragödie nun behauptet. Vermutlich waren auch „russische Spione“ mit dabei, die Opfer des von ihnen selbst entfachten „hybriden Informationskriegs“ geworden sind.

Dieselben Worte fielen auch heute, einen Tag nach der Festnahme von Wyschinski. Dieselbe Wortwahl auch in einem Twitter-Kommentar von Julian Röpcke.

Ein extremer Vergleich, nicht wahr, Herr „Bild“-Redakteur? Propaganda? An den Haaren herbeigezogen? Nein, eine bittere Realität, die Sie nicht wahrhaben wollen. „Bild dir deine Meinung“, eben.

P.S.: Sputnik besitzt kein Monopolrecht auf Wahrheit und Objektivität. Mehr noch: Wir sind uns sicher, dass diejenige Wahrheit, die beide Gegenparteien annehmen, nur in einem Dialog gefunden werden kann, nicht in einem Krieg. Dafür will unsere Redaktion auch werben, indem sie eine andere Sichtweise zeigt. Ist das noch erlaubt, oder schon ein Infokrieg?

.

Quelle

Gruß an die Meinung

.

.

.

TA KI

Werbeanzeigen

Benjamin Fulford 27.02.2017


Deutsch − Benjamin Fulford – 27. Februar 2017

Die Schlacht zur Befreiung der Menschheit wird schärfer, in USA, Japan, Korea, und überall
Der weltweite Abbruch der Kabale beschleunigt sich, durch Festnahmen, Attentate, Informationskrieg, Finanzkrieg, sowie auch esoterische Formen des Kampfes, gemäß zahlreicher Quellen.
Es gibt zudem ein Auflodern von Aktivitäten in Antarktika. Die Top-Generäle der USA und Russlands, Joseph Dunford und Valery Gerassimov, trafen sich am 16. Februar und „eröffneten einen US-Russischen Vorstoß in Richtung Antarktika, nachdem die Kabale eine Atomwaffe zündete“, bemerken Pentagon Quellen. Diese Waffe ist anscheinend die Quelle für die Strahlung, die in verschiedenen Teilen der Atmosphäre festgestellt wurde, und es wird ernsthafte Vergeltung dafür geben, sagen andere Pentagon-Quellen.
Es gibt zudem Berichte, dass sämtliches zivile Personal aus Antarktika evakuiert wurde, und dass große Einheiten besonderer Einsatzkräfte dort ankommen, die über modernste Skalar- und andereWaffentechnologien verfügen.
Pentagon-Quellen erwähnen auch ein „tiefes Erdbeben in Bolivien, das eine Botschaft an die Bushs in Paraguay und ihre Drogen-Bosse in Peru und Bolivien gewesen sein könnte.“
Viel Bewegung gibt es auch in Japan und Korea im Hinblick auf die mit der Bush/Nazi-Fraktion verbundenen Vereinigungs-Kirche, die eine Ranch angrenzend zur Ranch der Bushs in Paraguay besitzt.
Das offizielle Siegel Japans (das Japanische Äquivalent zur Unterschrift des Präsidenten) wurde in die Hände des Kronprinzen Naruhito gegeben, der auf der Stelle eine größere Säuberung in Gang setzte, die auf das betrügerische Regime Shinzo Abes abzielt, zur Vorbereitung eines neuen Zeitalters in diesem Land. Zuvor hatten alle Japanischen
Zeitungen plötzlich damit begonnen, über einen Grundbesitz-Skandal zu berichten, in den Abe und Verteidigungsminister Tomomi Inada verwickelt sind.
„Akie Abes Einträge wurden von der Webseite der National-Schule entfernt, da die Ehefrau des Premier-Ministers ihren Ehrentitel abgibt.“ Akie Abe verzichtete auf ihren Ehren-Titel bei einer nationalen Schule aufgrund illegalen Grundbesitzes und Hassrede-Vorwürfen aus Osaka im Zusammenhang mit dem Chef der Verteidigung Tomomi Inada. Außerdem gibt es Schritte gegen hochrangige Schläger wie Tenzan Nakai, der einmal versuchte, diesem Autor ein Glas Orangensaft anzudrehen, der mit Amphetaminen verlängert worden war. Er hätte anschließend ein Video von mir an gefertigt, auf dem ich so aussehe, als sei ich geistig nicht stabil. Das Video wäre anschließend dazu benutzt worden, die Drogen-hassenden Asiatischen Geheimgesellschaften davon zu überzeugen, den Schutz für mich aufzuheben, so dass ich getötet werden könnte. Quellen aus der Nähe Nakais berichteten mir auch, meine Web-Masterin Lisa sei mit einer Krebs-verursachenden Substanz vergiftet worden. Ein Bild von ihm ist hier zu sehen:
Andere Mitglieder dieser der Vereinigungs-Kirche verbundenen Gruppe von Sub-Unternehmern der Satanisten sind Dr. Yoshiro Nakamatsu, der Dalai Lama, Premierminister Abe, Finanzminister Taro Aso, der Geisha-mordende ehemalige Premierminister Junichiro Koizumi und der ehemalige Premierminister Yoshiro Mori, sagten zahlreiche Quellen, die Mitglieder verschiedener Königsfamilien einschließen. Diese Gruppe erkennt, dass Abe erledigt ist, und unternimmt verzweifelte Versuche, den Politiker Ichiro Ozawa als nächsten Premierminister einzusetzen. Ozawa ist einer der Mitverschwörer, die an dem Massen-mörderischen nuklearen Tsunami-Angriff auf Japan (11. März 2011)
beteiligt waren, und es wird ihm nicht erlaubt werden, in die Nähe des Amtes des Premierministers zu gelangen, sagen Quellen des rechten Flügels in der Nähe des Kaisers.
Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste sagen, die zahlenden Auftraggeber all dieser mit der Vereinigungs-Kirche verbundenen Schlägertypen konnten über verschiedene Kanäle zurück verfolgt werden, bis zum Französischen Zweig der Familie Rothschild, sowie zu Jennie K. Scaife und David N. Scaife, Teilhabern im Vorstand
der Federal-Reserve-Banken. Deren Stiftung finanzierte unter anderem das mit dem 11. September 2001 verbundene Projekt eines „Neuen Amerikanischen Jahrhunderts“. Hier sehen Sie die Leute , die sich nach einem neuen Pearl Harbour sehnen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Scaife_Foundations#Scaife_Family_Foundatio%3Cbr%2/%3EScaife%20Foundations%20-%20Wikipedia Japan wird bald von all diesen Verrätern frei sein, und das US-Militär sowie die Weißen Hüte der Agenturen heften sich an die Fersen ihrer Zahlmeister, wie die Scaifes und die Rothschilds, in den USA und auch in Europa. Die Japanischen Quellen sagen auch, das US-Militär und die Agenturen sollten einen scharfen Blick auf die Familie Cabot in Boston werfen.
Quellen Japanischer Gangster-Banden (Sumiyoshi und Yamaguchi) sagen inzwischen, der Kopf der satanischen Gangster in Kalifornien wäre Film-Regisseur Martin Scorsese, eine Person, zu der sie regelmäßige geschäftliche Kontakte hatten. Scorsese tauchte letzte Woche in den Nachrichten auf, weil er verdeckt zahlreichen Politikern mit Attentaten drohte.
Die Entfernung von Kabale-Lakaien ging auch in Korea weiter, wo die Präsidentin Park Geun Hye aus der Macht entfernt wurde und Samsungs Top-Newcomer Jay Y. Lee im Gefängnis landete.
Intrigante Vorfälle passieren zurzeit auch in Nord-Korea. Die weltweiten Medien berichten lautstark über das Attentat in Malaysia auf den älteren Bruder des Nord-Koreanischen Führers Kim Jong Un, Kim Jong Nam. Der Mord wurde mit VX-Gas ausgeführt, das nur durch den US-Militärischen Komplex hergestellt wird. Trotzdem sieht es so aus, als sei nur ein Doppelgänger getötet worden, der echte Kim Jong Nam hatte nämlich Tätowierungen, die der Ermordete in Malaysia nicht aufweist:
Die offizielle Chinesische Nachrichten-Agentur Xinhua erwähnt diesen Zwischenfall als Tod einer Person mit Nord-Koreanischem Reisepass, der auf den Namen Kim Chol ausgestellt ist.
Quellen der Chinesischen Nachrichten Agenturen sagen, der echte Kim Jong Nam und seine Familie wurden an einen sicheren Ort gebracht. Vielleicht ist das so, weil ein geplanter Besuch Nord-Koreanischer Beamter in die USA gestrichen worden war. Quellen der Geheim-Gesellschaften in Asien sagen, sie bevorzugten als Kandidaten für den
Thron des Kaisers eines Vereinigten Koreas den ältesten Sohn Kim Jong Nams, den auf der Sorbonne erzogenen Kim Han Sol, und nicht Kim Jong Un.

Zwischenzeitlich geht in Indonesien auch viel im Hinblick auf den Abbruch der Kabale vor sich.
Hier folgt, was eine Quelle der CIA in Indonesien dazu erzählte: „Es sieht so aus, als ob die Indonesische Regierung (d.h., Jokowi gestützt durch Xi Jinping) den Firmen PT Freeport und der Grasberg-Mine die Daumenschrauben anlegt. Das heißt tatsächlich, dass bestimmte Mitglieder der Kabale, bekannt als die Nazi-Bush/Clinton/Rockefeller
-Gangster-Bande sehr schwer unter Druck geraten sind.“
Diese Manöver zielen darauf ab, der Kabale die Gold-Zufuhr abzuschneiden, um so ihre Fähigkeit zu beschneiden, weltweit schändliche Taten zu begehen.
Im Mittleren Osten wird unterdessen die vollständige ISIS-Kampagne der Fake-Zionisten niedergerungen. „Der neue Nationale Sicherheits-Berater H.R. McMaster hat bereits angekündigt, Zionisten kalt zu stellen wenn sie versuchen, die Iranische Republikanische Terror Garde als Terrorgruppe zu bezeichnen“, sagen Quellen des Pentagon. Als Zeichen dafür, dass er völlig den ISIS-Betrug durchschaut, sagte McMaster in der letzten Woche, die Bezeichnung „radikaler islamischer Terror“ ist nicht hilfreich, denn terroristische Vereinigungen wie ISIS repräsentieren einen pervertierten Islam, und sind deswegen un-islamisch.
Natürlich bedeutet dies, dass der Niedergang der tatsächlichen Konstrukteure des Terrors, wie Benyamin Netanyahu und Jacob de Rothschild, kurz bevorsteht. Dem US-Verräter John „ISIS“ McCain, der neulich die „Gib‘ für alles den Russen die Schuld“-Kampagne anführte, wurde nachgewiesen, dass er selbst auf illegale Weise die Russische Regierung um Spenden anschrieb.
„Sobald die Verhaftungen hinsichtlich Pedogate und Hillary beginnen, sollte dies geeignet sein, die USA vom tödlichen Griff der Jüdischen Mafia zu befreien“, bemerken Quellen des Pentagons. Die Tatsache, dass Trump am 21. Februar ein Treffen mit Führern der Anti-Menschenhandels-Organisationen hatte, ist ein öffentliches Anzeichen dafür, dass die Jüdische Mafia in den USA und Israel ins Visier genommen werden wird, fügen sie hinzu.
Der Tod des Kommentators von Fox-TV, J. Alan Colmes „nach einer kurzen Krankheit“ war einZeichen dafür, dass eine Attacke gegen die Huren der Medien-Gesellschaften in den USA begonnen hat, teilen Quellen der US-Nachrichten-Agenturen mit.
Quellen der CIA sagen inzwischen, das Trump-Regime verfolge auch die Pharma-Gesellschaften.
Sie sagen, eine geheime Verfügung sei auf den Weg gebracht worden, und Festnahmen sowie Tötungen von Top-Kriminellen der Pharma-Industrie hätten begonnen. Es kann gut sein, dass wir von Bill Gates vorläufig nichts mehr hören, sagen die Quellen.
Angesichts des gemeinsamen satanischen Feindes haben die Angel-Sächsischen Völker begonnen,sich wieder zu vereinigen. Die Vereinigten Staaten sind offensichtlich dabei, dem Englischsprechenden Commonwealth of Nations beizutreten, dem 2 Milliarden Menschen angehören. Das wird sie, global gesehen, mit China in eine mehr als gleichwertige Stellung bringen.
In Europa kommen die Dinge ebenfalls voran. Die Niederländische Regierung hat formelle Nachforschungen gestartet zu der Frage, ob der Euro aufgegeben werden sollte, während die Umfragewerte der − gegen den Euro engagierten − Marine Le Pen in Frankreich einen führenden Platz bescheinigen. Die auffälligste Nachricht kam letzte Woche jedoch aus Spanien, wo der Spanische Top-Bankier und ehemalige Chef des IWF Rodrigo Rato zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, gemeinsam mit 64 anderen Bankern.
Auf der eher esoterischen Seite der Dinge gab es riesige Schlachten im Cyberspace (Internet) zwischen konkurrierenden Künstlichen Intelligenzen, teilen zahlreiche Quellen übereinstimmend mit.
Diese Schlachten gehen sowohl darum, wer die Kontrolle über die Finanzen innehat, als auch um die Kontrolle, welche Informationen allen Leuten zugänglich ist, wobei die satanische Fraktion verliert. Es gibt auch Medien-Berichte über Zusammenkünfte von Hexen, die gemeinsam Bannflüche gegen Donald Trump abschicken.
Licht-Arbeiter wirken dem mit Massen-Gebeten und Meditationen entgegen. Wir haben zudem die folgende Nachricht einer sehr esoterischen Quelle erhalten: „Satan ist zur ursprünglichen Schöpfung zurück gekehrt und empfing Absolution. “ Das bedeutet, was zur Zeit auf der Oberfläche des Planeten Erde vor sich geht, ist eine gegen weniger bedeutende Dämonen gerichtete Aufräum-Operation, berichtet die Quelle.
Die NASA berichtete vor kurzem, dass 7 bewohnbare Planeten in nur 40 Lichtjahren Entfernung gefunden worden sind. Die NASA kündigte außerdem Technologien an, die schneller als das Licht sind. Dies sind Zeichen dafür, dass die Quarantäne über den Planeten Erde bald aufgehoben werden könnte, so dass die Menschheit frei sein wird, sich
exponentiell in das Universum auszubreiten. Wirwerden es bald sehen.**
Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.
___________________
**Anm. d. Übers.: Wer sich auf solche Aussichten schon mal vorbereiten möchte, könnte hier das Passende finden:
und
http://www.vielewelten.at/ebooks_de.htm− In dem Film ‚Das Leuchten der Stille‘ formulierte die Darstellerin am Schluss folgenden Gedanken, der die ungeheure Dehnbarkeit von’bald‘ aufzeigt:
„Ich weiß, dass eines für alle Zeiten wahr sein wird: Wir sehen uns bald wieder.
.
Gruß an die Hoffnungsvollen
TA KI

Die Zeit des Schweigens ist vorbei


 

barack_obama_vladimir_putin-1366x911

Russland weiss sicherlich viel mehr, als es verrät. Und Russland verrät nur so viel, wie zu Verteidigungszwecken im Informationskrieg notwendig ist.

Das war vor der Entthronung. Bis zur Entthronung genoss der König weitreichende Privilegien, zu denen unter anderem zählte, dass Russland sein Wissen über die Schandtaten des Königs unveröffentlicht ließ.

Aber der König hat seine Krone abgelegt (zusätzlich hier, hier) und damit sind die königlichen Privilegien verfallen. Russland verteidigt sich nicht mehr nur, Russland greift jetzt auch an (diplomatisch), um dem König klar zu machen, dass die Zeit der Privilegien vorbei ist.

Am 11. Oktober enthüllt Putin eine US-Falle:

Schauen Sie, wir alle sprechen, bezüglich Aleppo, über die Notwendigkeit von humanitärer Hilfe. Alle überzeugen uns, dass man das organisieren muss. Aber man muss uns nicht davon überzeugen, wir sind selbst dieser Meinung, wir finden, dass man einen Humanitärkonvoi organisieren muss. Aber wie kann man das machen? Da gibt es nur eine Straße, über die der Konvoi fahren kann. Auf der einen Seite stehen die Rebellen, auf der anderen Seite die syrische Armee. Wir wissen bereits über eine Provokation, über einen Schlag auf eine dieser Kolonnen, und wir wissen genau, dass es eine der Terrorgruppen verübt hat.

Wir sagen: Lasst uns die Rebellen auf der einen Seite und die syrische Armee auf der anderen Seite von der Straße entfernen. Machen wir die Straße frei und geben Sie frei für eine sichere Durchfahrt des Konvois.

Alle stimmen uns zu, mehr sogar, sie schreiben das in bestimmte Dokumente, dann passiert nichts, auf der Seite unserer Partner unternimmt niemand etwas. Entweder können sie die Rebellen nicht von der Straße entfernen oder sie wollen es nicht – ich weiss es nicht.

 

Aber dann erreicht uns ein exotisches Angebot. Ich werde Sie und Ihre Zuschauer gleich überraschen. Uns wurde angeboten, dass unsere Militärkräfte, die Soldaten Russlands, sich auf dieser Staße aufstellen und die Sicherheit gewährleisten. Unsere Militärs, mutig und entschlossen wie sie sind, kamen zu mir und sagten: Gut, wir sind bereit.

Ich sagte: Nein, wir machen das, aber nur zusammen mit den Amerikanern, schlagt ihnen das vor. Wir haben es ihnen vorgeschlagen und sie (die Amerikaner) haben sofort abgelehnt. Sie wollen sich nicht selbst hinstellen, sie wollen die Kampf- und Terrogruppen der Opposition nicht von der Straße bringen. Was soll man damit machen?

Die Falle ist so offensichtlich. Die USA haben doch tatsächlich dummdreist russische Soldaten dahin eingeladen, wo sie eine Provokation geplant haben, um die Provokation den russsichen Soldaten anzuhängen.

Das ist nicht die erste Falle dieser Art. Was glauben Sie, wie gern die USA offizielle russische Truppen schon in der Ukraine hätten? Und dann in Syrien? Nur zu gerne. Die Zeit ist gekommen, solche Spielchen nach und nach zu entlarven und der Öffentlichkeit zu zeigen.

Am 18. Oktober hat Russland die Luftangriffe über Aleppo eingestellt, um Terroristen und Zivilisten das ungehinderte Verlassen der Stadt zu ermöglichen. Die Fluchtkorridore wurden videoüberwacht und die Aufzeichnung der Kameras live im Internet übertragen. Die Westpresse hat vermutlich nicht groß darüber berichtet, und auch nicht darüber, dass Angriffe der Terroristen auf die Fluchtkorridore live im Internet zu sehen waren. Das ist nicht so schlimm. Das Signal Russlands ist eindeutig: Jetzt wird alles schonungslos an die Öffentlichkeit gezerrt.

Am 20. Oktober veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die Information, dass belgische F-16 Kampfflugzeuge am 18. Oktober ein kurdisches Dorf in der Provinz Aleppo angegriffen haben. In Belgien hat man alles abgestritten. Russland hat daraufhin die Aufklärungsdaten an das belgische Militär und an die belgische Politik übermittelt. Die Daumenschrauben werden angezogen.

Am 25. Oktober veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die Informationen darüber, wann und wo die USA zivile Ziele in und bei Mossul getroffen haben. Allein in den drei vorangegangenen Tagen hat Russland 60 tote und 200 verletzte Zivilisten registriert. Am 21. Oktober haben die USA eine Mädchenschule getroffen, am 22. Oktober wurden Wohnviertel in zwei Dürfern östlich von Mossul getroffen, und so weiter. Alles schön auf einer Karte aufgezeichnet und der Presse präsentiert.

Das hat die USA sehr böse gemacht! Am Tag nach den direkten russischen Anschuldigungen der USA berichten US-Medien, dass die russische Luftwaffe eine Schule in der Provinz Idlib zerbombt hat. Aber der König ist kein König mehr und seine Rache ist kläglich, auch wenn die UNICEF auf den Fake hereinfällt und das Bombardement der Schule verurteilt. Russland hat es nicht schwer, die neuerliche Lüge zu widerlegen. Die „zerbombte“ Schule hat ein Loch in der Wand, die Tische stehen alle auf ihren Plätzen, die Wände sind frei von Kratzern.

Auf Luftbildern ist kein Bombenkrater zu erkennen, das Dach der Schule ist unbeschädigt. Man muss kein Militärexperte sein, um nachvollziehen zu können, dass Bomben ein anderes Zerstörungsprofil haben als ein Vorschlaghammer. Die Stoßwelle einer Bombe hätte die Tische umgerissen und die Splitter hätten deutliche Spuren auf den Wänden hinterlassen und die Mauern des Gebäudes hätten einen anderen Schaden genommen und es hätte einen Krater gegeben oder ein riesiges Loch im Dach des Gebäudes. Nichts davon ist da. Russland lässt keine Anschuldigung mehr auf sich sitzen, alles wird sehr schnell öffentlich aufgeklärt.

Am 24. Oktober erlaubt sich Putin mal wieder etwas US-Trolling, indem er die USA als Bananenrepublik bezeichnet:

“Does anyone seriously think that Russia can influence the choice of the American people?” President Putin told the annual Valdai discussion forum of international analysts and academics in Sochi on Thursday. “Is America some kind of banana republic? America is a great power. If I’m wrong, correct me.”

Übersetzung:

„Glaubt jemand ernsthaft daran, dass Russland die Wahl der Menschen in Amerika beeinflussen kann?“ (…) „Ist Amerika etwa eine Bananenrepublik? Amerika ist eine Supermacht. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.“

Manche werden jetzt denken, dass Putin die USA gar nicht als Bananenrepublik bezeichnet, sondern nur eine rhetorische Frage stellt, die er selbst implizit verneint. Ja, das stimmt natürlich. Und doch hat er die USA als Bananenrepublik bezeichnet, kunstvoll verpackt in eine rhetorische Frage. Feinstes Trolling!

Auf dem Valdai Forum, auf dem Putin die USA trollte, ließ er auch entscheidende Deeskalationssignale an die USA senden:

One senior official told of a Cabinet meeting where President Vladimir Putin reported on a “high risk’’ incident in which his military jets buzzed the U.S. Navy in the Black Sea. When some at the table cheered with phrases like, “they deserve it,’’ Putin shut them down, saying, “are you crazy?’’ according to the official, who spoke on Valdai’s traditional condition of anonymity.

Ein hochrangiger russischer Beamter erzählte den US-Kollegen von einem Kabinett-Treffen, bei dem Putin sich über das hohe Risiko der Flugmanöver der russischen Militärflugzeuge über US-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer beschwerte. Als einige Teilnehmer sagten, dass die USA das doch wohl verdient hätten, schnitt Putin sie ab: „Seid Ihr verrückt geworden?“

Auch wenn man es dieser Meldung nicht ansieht, ist es eine gewaltige, äußerst wichtige und sehr gezielte Botschaft. Das ist Russlands Deeskalationssignal an die USA. Putin lässt auf diese Weise mitteilen, dass Russland keinen Krieg gegen die USA will, schon gar nicht einen atomaren, und dass Russland bereit ist, mit den USA zusammen die Deeskalationsspirale in Gang zu setzen.

Man könnte das doch auch auf nicht öffentlichem diplomatischem Wege mitteilen? Ja, das ist mit Sicherheit auch geschehen. Aber das politische Theater ist auf Rituale angewiesen, die öffentlich vollzogen werden. Auf der Ebene der öffentlichen Rituale haben die USA eskaliert, hat Russland die USA mit noch stärkerer Eskalation überboten und haben die USA daraufhin deeskaliert und damit ihre Niederlage eingestanden. Jetzt deeskaliert auch Russland. Jetzt können sich die beiden Mächte mit Deeskalation überbieten, wobei die USA als Verlierer des Konflikts in Vorleistung gehen müssen und Russland dann nachziehen wird. So lange, bis eine der Parteien beschließt, dass sie auf dem optimalen Spannungslevel angekommen ist.

25. Oktober, Lawrow:

Wir wundern uns, dass pragmatische EU-Mitglieder, die traditionell mit ihrer Anhänglichkeit an Realpolitik bekannt waren, der russenfeindlichen Minderheit folgen und bei den Beziehungen zu Moskau die Politik über der Wirtschaft stellen wollen. Wenn wir solche Verkündigungen seitens der Führung Deutschlands hören, wundert uns dies. Anscheinend irrten wir uns, als wir die Einschätzungen des deutschen Charakters auf Grundlage der Jahrhunderte langen Verbindungen mit diesem großen Land machten.

Aufwachen, Deutschland!

Am 28. Oktober sagt Lawrow:

Wir stellten fest, dass die Verantwortung für die Verschlechterung der Wirtschaftslage des syrischen Volkes nicht nur auf Terroristen, sondern auch auf den Ländern liegt, die gesetzwidrige einseitige Wirtschaftssanktionen gegen Syrien nutzen, die vor allem einfache Menschen in diesem Land treffen.

Mit Gruß an die EU. Der Druck wird verstärkt. Nicht nur der gefallene König, auch seine Vasallen werden darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Zeiten geändert haben.

Am 29. Oktober teilt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums mit, dass die USA sich für einen Vorfall in Syrien entschuldigt haben. Es ging um eine Annäherung eines russischen und eines US-Flugzeugs über Syrien bis auf eine halbe Meile, am 17. Oktober. Die USA haben wie üblich Russland dafür beschuldigt. Inzwischen weiss aber jeder, dass Russland alle seine Flüge in Syrien den USA mitteilt und so hat es sich auch herausgestellt, dass das russische Flugzeug da unterwegs war, wo es auch angekündigt wurde und dass das US-Flugzeug die Route kreuzte und Russland vorher nicht darüber informiert wurde.

Die USA haben sich über die militärischen Kanäle für ihren Fehler entschuldigt. Und Russland… hat das öffentlich gemacht. Warum? Weil die USA den Vorfall öffentlich gemacht haben und Russland die Schuld dafür zuschieben wollten. Russlands Antwort: so nicht mehr. Die Bekanntmachung der Entschuldigung der USA ist ein harter Schlag, den sich die USA verdient haben. Man muss den gefallenen König daran erinnern, dass er kein König mehr ist. Russland tut das jetzt konsequent.

Am 31. Oktober sagte Lawrow:

Wir haben früher gesagt, dass die USA und ihre Verbündeten entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, die gemäßigten Oppositionellen von Al Nusra zu trennen. Nun müssen wir wohl davon ausgehen, dass sie es wirklich nicht tun wollen. Wir hoffen, dass dennoch der Selbstschutz-Instinkt Oberhand gewinnt, denn Spielchen mit den Terroristen, der Versuch, sie für eigene Zwecke zu gebrauchen, hat nie zu etwas Gutem geführt.

Das sagte Lawrow, nachdem die russische Luftwaffe zwei Wochen lang keine Einsätze über Aleppo geflogen war und in dieser Zeit sowohl für Terroristen als auch für Zivilisten mehrere Korridore aus der Stadt geöffnet wurden. Nur ein paar verletzte Kämpfer und wenige Zivilisten haben von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Die Terroristen haben Befehl zu bleiben und sie lassen keine Zivilisten raus.

In der Folge spricht Lawrow den USA offen den Willen zur Terrorismusbekämpfung ab (diplomatische Steigerung von „sie können vielleicht nicht“ zu „sie wollen nicht“). Und er appelliert an die Selbstschutzinstinkte der USA! Eine offene Drohung. Womit genau droht Russland? Wenn man die Drohung als lokal bezogen interpretiert, so richtet sie sich gegen die zahlreichen US-Offiziere in Aleppo. Für sie und für die anderen Agenten der US-Alliierten wird es womöglich keine weiteren Warnungen mehr geben, sie werden zusammen mit dem Rebellenfußvolk ausgeräuchert, wenn sie nicht schleunigst aus der Stadt verschwinden.

Wenn man die Drohung als globale Ansage interpretiert, dann richtet sie sich gegen die Institutionen, mit denen die USA ihren Einfluss in der Welt entfalten. Von kleineren bis zu den großen „NGOs“ bis hin zu solchen Giganten wie dem IWF kann im Prinzip alles in die Schusslinie geraten. Der König ist gefallen und wird von der Welt zwecks sanfter Landung aufgefangen. Aber wenn er das nicht zu würdigen weiss und unangemessene königliche Allüren beibehält, kann man ihn auch unsanft fallen lassen.

Am 4. November brüsten sich die USA wieder mit Cyber-Krieg gegen Russland. NBC hat die frohe Botschaft verkündet. Wir erinnern uns, dass NBC schon drei Wochen zuvor einen Cyber-Krieg gegen Russland angekündigt hat. Das war damals sehr kläglich und ist dieses mal auch nicht besser. In der aktuellen Meldung heißt es, dass die USA bereit sind zurückzuschlagen, wenn Russland die US-Wahlen manipuliert.

Wie schon vor drei Wochen hat NBC Botschaften an die Zombies und an Russland. Hier ist die Botschaft an die Zombies:

U.S. military hackers have penetrated Russia’s electric grid, telecommunications networks and the Kremlin’s command systems, making them vulnerable to attack by secret American cyber weapons should the U.S. deem it necessary, according to a senior intelligence official and top-secret documents reviewed by NBC News.

Übersetzung:

Hacker des US-Militärs sind in das russische Stromnetz, in das Telekommunikationsnetz und in die Kommandosysteme des Kreml eingedrungen. Die russischen Netze sind damit anfällig für Cyber-Angriffe der USA, sofern die USA das für nötig erachten. Das bestätigen ein hochrangiger Geheimdienstoffizieller und streng geheime Dokumente, die NBC News vorliegen.

Oho, die USA sind schon eingedrungen! Sie können Russlands Netzwerke jederzeit lahmlegen!

Hier die Botschaft an Russland:

The cyber weapons would only be deployed in the unlikely event the U.S. was attacked in a significant way, officials say.

Übersetzung:

Die Cyber-Waffen würden nur im unwahrscheinlichen Fall eingesetzt, in dem die USA einem ernsten Angriff ausgesetzt werden, sagen Offizielle.

Wir sind schon bei euch drin, böse Russen! Und wir schlagen zurück! Also wenn ihr die Wahlen so manipuliert, dass plötzlich die Grünen gewinnen… Aber so zwei Prozent, die zwischen Clinton und Trump entscheiden, würden wir noch akzeptieren…

Sie sehen, es ist lächerlich. Aber die Zeiten haben sich geändert. Der gefallene König darf nicht mal mehr im Scherz so tun, als wäre er noch König. Russland hat umgehend reagiert. Zum einen hat Kreml-Sprecher Peskow in demonstrativ gelangweilter Manier kommentiert:

Die Maßnahmen zur Sicherstellung der Cyber- und Informations-Sicherheit entsprechen der aktuellen Lage und den Drohungen, die an uns durch offizielle Vertreter anderer Staaten ausgesandt werden.

Ja ja, wir sind bereit – das ist die unspektakuläre Antwort. Es gibt aber noch eine interessantere Antwort vom russischen Außenministerium:

Im Zusammenhang mit den Meldungen der Medien über das Eindringen von US-Hackern in Telekommunikationsnetze, Stromnetze und „Kommandosysteme des Kreml“ erwarten wir eine Reaktion der US-Regierung, einschließlich des Weißen Hauses und des US-Außenministeriums, bezüglich einer juristischen Einordnung dieser Informationen.

Das Ausbleiben einer offiziellen Stellungnahme der US-Administration wird bedeuten, dass die USA statlichen Cyber-Terrorismus betreiben, und dass im Falle der Umsetzung der Drohungen, die über die US-Medien transliert wurden, Moskau das volle Recht haben wird, die USA entsprechend zu beschuldigen.

Russland dreht damit den Spieß um und stellt die USA an die Wand. Die US-Offiziellen mögen sich bitte äußern. Tun sie es nicht, geht man offiziell davon aus, dass die Medienmeldung richtig ist, womit belegt wäre, dass die USA staatlich angeordneten Cyber-Krieg betreiben. Keine gute Option. Wenn sich die Offiziellen melden, können sie die NBC-Meldung bestätigen oder abstreiten. Bestätigen hat zur Folge, dass die USA Cyber-Krieg offiziell zugeben. Schlecht. Abstreiten hat zur Folge, dass die USA sich blamieren. Schlecht.

Am 6. November äußert sich das russische Verteidigungsministerium über die humanitären Pausen in Aleppo, nachdem das US-Außenministerium behauptet hat, diese hätten keinen Nutzen:

Solche Behauptungen zeigen wieder einmal, wie sehr sich unser Verständnis vom „Nutzen“ der humanitären Pausen unterscheidet. Für uns ist das in erster Linie Hilfe für die Menschen. (…)

Allein in den letzten Monaten wurden von uns über 100 Tonnen notwendigster Hilfsgüter nach Aleppo gebracht – Nahrung, Medikamente und andere am meisten benötigte Güter. Das alles haben alle Bewohner von Aleppo erhalten, ohne Unterscheidung zwischen West- und Ostteil.

Das US-Außenministerium hat den Syrern, über die es angeblich so besorgt ist, in dieser Zeit keinen einzigen Brotkrumen geliefert.

Die USA konnten in all dieser Zeit nicht einmal die auf sich genommenen Verpflichtungen im Rahmen der russisch-amerikanischen Abkommen erfüllen. Russland hat bis heute keine Karten, keine Objektkoordinaten und keine andere Information über auch nur eine Terrorgruppe in Syrien bekommen, von IS bis Al Nusra. (…)

„Nützliche“ Hilfe im Sinne des US-Außenministeriums besteht, wie wir gesehen haben, aus LKW-Kolonnen, die ohne das Recht auf ihre Durchsuchung und Kontrolle, in Begleitung von großkalibrigen Minenwerfern, ausschließlich nach Ostaleppo unterwegs sind.

So gesehen ist die letzte humanitäre Pause, für die Rebellen, von denen der offizielle Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby spricht, tatsächlich nutzlos.

Kirbys Behauptung, dass die humanitären Pausen Russlands nutzlos sind, wäre vor zwei Monaten noch das freundlichste gewesen, was die USA über Russland sagen. Heute werden selbst solche Kleinigkeiten (gemessen nach vergangenen Maßstäben) von Russland offiziell kommentiert. Und zwar so, dass die USA mit der Nase in den eigenen Unrat getunkt werden.

So geht das die ganze Zeit. Die Auflistung ist nicht vollständig, aber umfangreich genug, um zu erkennen, was gerade gespielt wird. Der ehemalige König bekommt die Starallüren ausgetrieben. Je länger die USA brauchen werden, um sich der alten Rolle zu entledigen, desto mehr werden sie verlieren.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-zeit-des-schweigens-ist-vorbei/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Kreml-Sprecher: Großer Informationskrieg weltweit im Gange


306536797

In der Welt wird nach Ansicht des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow momentan ein großer Informationskrieg geführt.

Dieser Krieg „ist seit langem im Gange“, sagte er in einem Interview für den TV-Sender Rossija24. In diesem Informationskrieg  verlieren so manche Medien „das menschliche Antlitz und auch ihre Funktionen als Massenmedien“, betonte er. 

„Wir sehen alle Teilnehmer des Informationskrieges“, sagte Peskow. „Wir sehen objektive Opponenten im Informationsbereich und wir sehen auch unsere Opponenten, die jede Objektivität vermissen lassen. Daraus ziehen wir entsprechende Schlüsse.“

Das einzige Gegenmittel könnte dabei in einem aktiven Kurs im Informationsbereich bestehen, der darauf gerichtet ist, die internationale Völkergemeinschaft über den eigenen Standpunkt in Kenntnis zu setzen.

„Ich denke, unser Land hat in den letzten Jahren viel dazu gelernt und nun wohl selbst  hohe Standards auf diesem Gebiet diktiert“, so Peskow. „Wir haben unsere staatlichen Medien, die sehr aktiv sind. Sie arbeiten auf einem überaus hohen Niveau und sind sehr professionell“, stellte er fest. „Sie werden massiv angegriffen, ihnen werden alle Todessünden zur Last gelegt. Gerade diese massiven Angriffe sind aber eigentlich ein Zeichen der Arbeitseffektivität unserer staatlichen Medien.“ 

„Und es gibt eine riesige Menge privater und korporativer Medien, die ihre Arbeit ebenfalls erfolgreich meistern“, fügte er hinzu. „Insgesamt befindet sich dieser Sektor auf einem hohen professionellen Niveau in Russland.“

.
Gruß an die Aufrichtigen
TA KI

Putin: Informationskrieg verhindert Verbreitung objektiver Informationen


Doppeltes Spiel der USA im Kampf gegen den Terrorismus und Informationskrieg: Auszüge aus Putins Rede im Waldai-Diskussionsklub in Sotschi am 22. Oktober 2015.

Informationskrieg: Bilder vom Waldaitreffen 2015 gibt es noch nicht bei der Bildagentur ghettyimages, mit der wir arbeiten. Deshalb hier ein Bild vom Februar 2015, als Putin den ungarischen Premierminister Viktor Orban in Budapest besuchte

Informationskrieg: Bilder vom Waldaitreffen 2015 gibt es noch nicht bei der Bildagentur ghettyimages, mit der wir arbeiten. Deshalb hier ein Bild vom Februar 2015, als Putin den ungarischen Premierminister Viktor Orban in Budapest besuchte

Foto: Sean Gallup/Getty Images

Das 12. Internationale Waldai-Forum (http://valdaiclub.com/) in Sotschi steht unter dem aktuellen Titel „Gesellschaften, zwischen Krieg und Frieden: Überwindung der Logik der Konflikte in der Welt von morgen“.

 

Der Internationale Diskussionsklub „Waldai“ ist ein seit 2004 jährlich im Herbst stattfindendes Treffen von russischen und ausländischen Journalisten, Politikern und Wissenschaftlern. Die Tagung beschäftigt sich mit der Außen- und Innenpolitik Russlands, es steht jedes Jahr ein anderes Thema im Mittelpunkt. Fester Bestandteil der Tagung ist eine Ansprache sowie eine Pressekonferenz des russischen Präsidenten (Wikipedia).

Dieses Jahr sind über 100 Experten, Politologen und Fachleute zu internationalen Beziehungen aus verschiedenen Ländern gekommen, um sich über die russische Innen- und Außenpolitik auszutauschen. RT übersetzte einige Teile der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin ins deutsche und wir geben Auszüge davon im Original unkommentiert wieder. Im Liveticker (englisch) gab es weitere Inhalte, und hier ist die Rede auf englisch.

Die USA behandeln andere Staaten wie Vasallen und bestrafen sie für Fehlverhalten

Putin: „Alle, die es wagen, die einseitigen amerikanischen Sanktionen zu missachten, werden streng bestraft. Sie wissen, dass das nicht das Geschäft Russlands ist, aber das ist ein Diskussionsforum, darum will ich fragen: Ist das der Weg einen Verbündeten behandelt? Nein, so behandelt man Vasallen, wenn die, die es wagen nach ihren eigenen Wünschen zu handeln – für ihr „Fehlverhalten“ bestraft werden.“

Informationskrieg: Verbreitung objektiver Informationen wird verhindert

Putin: „Die „einzig richtige“ Sicht und Interpretation der Ereignisse wird den Menschen aggressiv auferlegt  und bestimmte Fakten entweder verschwiegen oder manipuliert. Wir sind die Schaffung eines Feindbildes gewohnt.“

„Die Behörden in Ländern, die augenscheinlich immer auf Werte wie die Meinungsfreiheit und die freie Verbreitung von Informationen pochten – etwas, worüber wir so viel in der  Vergangenheit gehört haben – versuchen nun, die Verbreitung von objektiven Informationen und jede Stellungnahme, die sich von ihren eigenen unterscheidet, in ihrer Heimat zu verhindern und erklären sie zur feindlichen Propaganda, die bekämpft werden muss, mit deutlich undemokratischen Mitteln.“

Doppeltes Spiel der USA im Kampf gegen den Terrorismus

Putin: „Wir sollten hier keine Wortspiele machen; wir sollten die Terroristen nicht in gemäßigte und maßlose Terroristen einteilen. Es wäre schön, den Unterschied zu kennen. Wahrscheinlich sind die sogenannten gemäßigten Rebellen, nach der Ansicht einiger Experten, diejenigen die Menschen nur in begrenzten Stückzahlen köpfen oder in einer sanfteren Art und Weise.“

„Tatsächlich sehen wir nun aber eine echte Vermischung von Terrorgruppen. Es stimmt, manchmal bekämpfen sich die Militanten des IS, der al-Nusra-Front und anderer Al-Qaida-Ableger, aber sie kämpfen um Geld und um Nahrungsquellen. Sie kämpfen nicht aus ideologischen Gründen, während ihr Wesen und ihre Methoden die gleichen sind: Terror, Mord und aus Menschen eine fürchtende, ängstliche und gehorsame Masse zu machen.“

„In den vergangenen Jahren hat sich die Situation zunehmend verschlechtert, die Infrastruktur der Terroristen ist gewachsen, zusammen mit ihrer Anzahl, während die Waffen, die für die so genannte „moderate Opposition“ vorgesehen waren, in den Händen der Terrororganisationen landeten. Darüber hinaus laufen manchmal ganze Gruppen mit wehenden Fahnen über auf ihre Seite.“

„Warum ist es so, dass die Bemühungen der, sagen wir, unserer amerikanischen Partner und ihren Verbündeten in ihrem Kampf gegen den islamischen Staat noch keine konkreten Ergebnisse gebracht haben? Am Mangel von militärischer Ausrüstung  und Einrichtungen kann es ja offensichtlich nicht liegen.“

„Die Vereinigten Staaten haben ein enormes Potenzial, offensichtlich das größte militärische Potential in der Welt, nur ein doppeltes Spiel zu spielen ist nie einfach. Auf der einen Seite den Kampf gegen den Terrorismus bekannt zu geben und zur gleichen Zeit zu versuchen, einige von ihnen zu benutzen um die Figuren auf dem „Brett“ des Nahen Ostens, wie es scheint, für die eigenen Vorteile  anzuordnen …“ Quelle hier

Für weitere Informationen hier die Links zum Diskussionsklub Waldai auf Facebook (hier) und auf Twitter (hier). (ks)

.
Gruß an Wladimir Putin
TA KI

Nato-Oberbefehlshaber plädiert für Informationskrieg gegen Russland


301601244Der Westen muss aus der Sicht des Nato-Oberbefehlshabers in Europa, Philip Breedlove, in sozialen Netzen einen Informationskrieg gegen Russland starten, berichtet die Tageszeitung „Lincoln Journal Star“ unter Berufung auf Associated Press.

„Wir müssen uns in diesen Krieg einschalten, diese Lügen ans Licht bringen und entlarven“, äußerte er.Zuvor hatte Breedlove gefordert, im Ukraine-Konflikt alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen bzw. alle Instrumente zu nutzen. Er setzte sich für Waffenlieferungen an Kiew ein. „Könnte das die Lage destabilisieren? Ja, aber nicht zu handeln könnte auch destabilisierend wirken”, so Breedlove.

.
Gruß an die, die sich nicht verblenden lassen
TA KI

Polen plant gesamtstaatliche Militärübungen


301457273Polen wird gesamtstaatliche Militärübungen abhalten, um die allgemeine Bereitschaft zu einem eventuellen Militärkonflikt einschätzen zu können, erklärte der Chef des polnischen nationalen Sicherheitsbüros, Stanisław Koziej.

Polen hatte die Nato mehrmals dazu aufgerufen, die militärische Aktivität in Europa zu verstärken, und es damit begründet, dass Russland eine Bedrohung für die Sicherheit der Region darstellen könnte.

Es handelt sich um eine Reihe von Manövern, die darauf ausgerichtet sind, alle staatlichen Elemente – die Regierung, die Minister und die lokalen Behörden – auf die Bereitschaft angesichts einer Krise oder einem Krieg zu prüfen“, erklärte Koziej in einem Interview für die Nachrichtenagentur Reuters.

Laut Koziej führt Russland einen Informationskrieg gegen den Westen. Auch Polen sei zu einem Angriffsziel geworden. Die Informationsattacke erfolge via Fernseh- und Rundfunksender sowie über die sozialen Netzwerke.Auf die Frage, ob Polen bereit sei, letale Waffen an die Ukraine zu liefern, antwortete Koziej, dass dieses Thema noch nicht besprochen wurde.

Früheren Berichten zufolge bildet Polen auf seinem Territorium ukrainische Soldaten aus.

Die geplanten Übungen sollen voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres beginnen.