Wie Du Natron verwenden kannst um 96% aller giftigen Pestizide von Obst und Gemüse abzuwaschen


Ein Produkt mit so vielen praktischen Anwendungen, so magisch und doch so einfach – Natron! Es ist in der Lage, weiße Kleidung zu reinigen, Sodbrennen zu heilen und laut den neuesten Forschungen wurde festgestellt, dass es auch in der Lage ist, 96% der Pestizide aus Gemüse und Früchten zu eliminieren, die wir in den Lebensmittelgeschäften kaufen.

An der Universität von Massachusetts hat eine Gruppe von Forschern die Gala-Äpfel gesammelt und untersucht, um zu sehen, wie effektiv das Natron die Früchte von den Pestiziden befreit.

Während dieser Forschung fand das Team die zwei wichtigsten und häufigsten Pestizide auf den biologischen Gala-Äpfeln, Phosmet und Thiabendazol. Die Wissenschaftler sagten, dass das Phosmet eines der beliebtesten Insektizide ist. Auf der anderen Seite erwies sich das Thiabendazol als in der Lage, in die Schalen des Apfels einzudringen, und es war ein Fungizid.

Während der Untersuchung wusch das Team die Äpfel in drei verschiedenen Flüssigkeiten: eine handelsübliche Bleichlösung, die von der US-Umweltschutzbehörde genehmigt wurde, eine 1% ige Lösung aus Wasser und Natron und Leitungswasser. Die am häufigsten verwendete Flüssigkeit zur Produktreinigung ist die handelsübliche Bleichlösung!

Mit den Endergebnissen wurde gefolgert, dass das 2-minütige Einweichen in der Bleichlösung oder das 2-minütige Leitungswasserlaufen zweimal weniger Pestizide entfernte, als das 2-minütige Einweichen in der Natron-Lösung. Aber es dauerte ungefähr 15 Minuten, um die Pestizide aus den Äpfeln vollständig loszuwerden (Altes Hausmittel: Diese genialen Tricks mit Natron kennen Sie bestimmt noch nicht)

Wie funktioniert das Natron?

Da das Natron ein alkalisches Salz ist und eine effektive und umweltfreundliche Waschlösung erzeugt, kann es auf harthäutigen Früchten und Gemüse verwendet werden, um die Pestizide von ihnen abzuwaschen.

Die Verwendung von Natron für diesen Zweck ist sehr einfach. Das einzige was Du tun musst ist nur, ein paar Esslöffel Natron in eine größere Schüssel Wasser geben, wo das Gemüse oder Obst eingeweicht wird und dann kannst Du es für etwa 5 Minuten dort lassen, bevor Du es mit kaltem, frischem Wasser reinigst.

Du kannst auch einen Pinsel nehmen und dann alle Früchte und alles Gemüse das Du reinigen willst mit etwas Natron und Wasser einreiben.

Diese Methode wird hauptsächlich verwendet, um Pestizide von Produkten wie Moschusmelonen zu reinigen, weil sie Ritzen und Ecken verschiedener Art haben und sie anfällig sind für das Einfangen von Schmutz und Mikroben.

Die einfachste Entgiftungsmethode

Es gibt eine sichere, einfache und vor allem schnelle und preiswerte Methode, dein Obst oder Gemüse appetitlich und frisch zu machen. Eventuelle Pestizide und chemische Substanzen auf der Oberfläche werden dadurch zuverlässig entfernt (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt).

Und so funktioniert es:

Vermische einen Liter Wasser und 0,25 Liter Haushaltsessig.

Du kannst die Mengen bei Bedarf im Verhältnis 4:1 variieren, also vier Teile Wasser auf einen Teil Essig. Dazu gibst du pro Liter Wasser einen Esslöffel Natron und den Saft einer halben Zitrone. Tauche dein Obst, Salat oder Gemüse in diese Flüssigkeit und lasse es mindestens 20 Minuten darin stehen. Anschließend unter klarem Wasser abspülen.

Du wirst überrascht sein, denn manchmal bildet sich danach auf der Wasseroberfläche ein undurchsichtiger Film. Das sind die Substanzen, die Du bestimmt nicht auf deinem Obst/Gemüse haben willst, und die ausgeschwemmt wurden.

Nach dieser Prozedur bist Du sicher, dass dein Obst und Gemüse völlig rein ist und ohne Bedenken konsumiert werden kann. Das ist besonders dann wichtig, wenn Du es liebst, das Gemüse roh zu verzehren.

Diese Methode eignet sich besonders gut für unregelmäßig geformte Gemüse und Blätter wie Brokkoli, Bohnen, Sprossen und Spinat.

Variante für glatte Früchte

Es gibt noch eine einfachere Variante dieses Rezepts, sie ist vor allem für Früchte mit glatter Haut geeignet wie Äpfel, Möhren und Gurken.

Das wird benötigt:

1 Tasse Wasser

¼ Tasse weißer Haushaltsessig oder Apfelessig

2 Esslöffel Natron

Saft einer Zitrone

Alle Zutaten werden gut vermischt und in eine Sprühflasche abgefüllt. Jedes Mal, wenn Du meinst, nicht organisch angebautes Obst oder Gemüse gekauft zu haben, sprühe deine Früchte mit der Lösung ein.

Spüle sie nach kurzer Einwirkzeit mit klarem Wasser ab. Wenn du Obst jedoch direkt aus dem Garten pflückst, kannst du meist auf die Reinigung komplett verzichten. Viele gesunde Vitalstoffe würden durch das Waschen verloren gehen.

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/smarticular.net am 06.09.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Alarmierende Ergebnisse von Gewässerproben: Insektizid-Belastung sprengt Richtwerte


grundwasser-verseuch

Forscher schlagen Alarm: Die Insektizidbelastung vieler Gewässer weltweit liegt weit oberhalb der behördlich zugelassenen Maximalwerte. Mehr als die Hälfte aller Proben von Wasser und Sediment ergaben deutliche Überschreitungen – teilweise um den Faktor 10.000. Die offiziellen Auflagen bieten demnach keinen ausreichenden Schutz, so die Wissenschaftler.

Bei der Zulassung eines Pestizids werden in der Regel umfangreiche Tests durchgeführt, auf deren Basis die Behörden eine maximal akzeptable Dosis festlegen. Diese Konzentration gilt dann als die Dosis, bei der keine negativen Auswirkungen auf ein Gewässer und die darin lebenden Organismen zu erwarten sind. Damit diese Konzentration in der Praxis nicht überschritten wird, müssen Landwirte bei der Ausbringung von Pestiziden oftmals Auflagen einhalten, zum Beispiel einen Mindestabstand von bis zu 20 Metern zum nächsten Gewässer.

Gewässer überprüft

Allerdings gibt es inzwischen Zweifel, ob diese Richtwerte und Auflagen tatsächlich ausreichen, um beispielsweise die Organismen der Gewässer zu schützen. Zum einen mehren sich Hinweise darauf, dass selbst Dosen unterhalb der zugelassenen Werte langfristig schädliche Folgen haben können. Zum anderen stellt sich die Frage, ob die Vorschriften überhaupt in der Praxis eingehalten werden.

Um das zu überprüfen, haben Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau erstmals umfangreiche globale Daten der Insektizidbelastung von Gewässern mit den für die jeweiligen Mittel vorgeschriebenen Maximalkonzentrationen verglichen. Insgesamt umfasste ihre Studie 11.300 Messungen aus 73 Ländern, die im Zeitraum von 1962 bis 2012 gemacht wurden.

Drastische Überschreitungen

Das Ergebnis ist alarmierend: Bei mehr als 40 Prozent der Wasserproben lagen die Insektizidwerte über den behördlich zugelassenen Mindestmengen. In den Sedimenten der untersuchten Gewässer waren sogar mehr als 80 Prozent der Messwerte inakzeptabel hoch. Teilweise maßen die Forscher Überschreitungen um den Faktor 10.000. Wie sich zeigte, waren die Folgen für die Gewässer enorm. Selbst bei den gemäß Zulassungsverfahren noch als unbedenklich einzustufenden Insektizidkonzentrationen wurde die Biodiversität der Gewässerorganismen bereits um etwa 30 Prozent reduziert.

Dabei traten zu hohe Insektizidwerte keineswegs nur in Ländern mit eher lockeren Umweltgesetzen auf: Auch in Ländern mit vergleichsweise strengen Regelungen wie den USA, Kanada, Deutschland oder Japan überschritten 40 Prozent der Proben die zugelassenen Werte. “Das zeigt, dass die Kontamination durch die Richtlinien nicht effektiv kontrolliert wird”, sagen die Forscher.

Von den 138 in Deutschland genommenen Proben waren sogar 80 Prozent höher belastet als behördlich erlaubt. Dieser hohe Wert liegt allerdings daran, dass bei uns vor allem kleinere Gewässer untersucht wurden und man dabei besonders sensible Messmethoden eingesetzt hat, wie die Wissenschaftler erklären. Hätte man diese Methoden überall eingesetzt, dann lägen auch anderswo die Werte noch höher.

Kein ausreichender Schutz

“Diese Ergebnisse zeigen, dass die Belastung von Gewässern durch Insektizide eine signifikante Gefahr für die aquatische Artenvielfalt weltweit darstellt”, konstatieren Sebastian Stehle und Ralf Schulz von der Universität Koblenz-Landau. Die behördliche Risikobewertung für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln biete hier offensichtlich keinen ausreichenden Schutz. Einerseits erfassen die Tests zur Risikobewertung nicht immer alle negativen Wirkungen, zum anderen halten sich viele Landwirte beim Spritzen schlicht nicht an die geltenden Auflagen.

“Zusammengenommen stellen unsere Ergebnisse die Schutzwirkung der aktuellen Risikobewertung von Insektiziden und der gängigen Spritzpraktiken grundsätzlich in Frage”, so die Forscher. Ihrer Ansicht nach ist es daher dringend nötig, die Anwendung von Insektiziden auch nach der Zulassung strenger zu überwachen. Werde hier nichts getan, dann könnten künftige landwirtschaftliche Aktivitäten sogar noch stärkere Umweltauswirkungen nach sich ziehen als der Klimawandel.

Reichlich Lücken

Wie lückenhaft die bisherigen Regelungen sind, zeigt auch dies: In mehr als 80 Prozent der Proben wurden gleich mehrere Insektizide gefunden – teilweise mehr als 30 Wirkstoffe in einer Probe. Dieser Effekt wird jedoch bei der behördlichen Zulassung nicht berücksichtigt – obwohl sich die negativen Wirkungen der Pestizide auf die Organismen summieren und gegenseitig verstärken können.

Zudem werden Pestizide meist zu bestimmten Zeiten gehäuft gespritzt, wie die Forscher erklären. Die tatsächlichen Belastungen in den Gewässern können während solcher Spitzenzeiten daher noch beträchtlich höher liegen als in den Studien gemessen. “Die Organismen an solchen Standorten erhalten dann ihre komplette Jahresdosis in sehr kurzer Zeit”, sagen Stehle und Schulz. “Das kann erhebliche ökologische Störungen verursachen.” Die Beteiligung der Insektizide am Artenschwund in den Gewässern wird ihre Ansicht nach daher erheblich unterschätzt.

Keine Besserung und hohe Dunkelziffer

Leider machen die Daten auch die Hoffnung zunichte, dass neuere Pestizide vielleicht umweltschonender sind oder neue Spritzmethoden weniger Eintrag in die Gewässer verursachen. Eher im Gegenteil: Für die neueren Wirkstoffe fanden die Forscher in den jüngeren Wasserproben bei 66 Prozent eine Überschreitung der zugelassenen Werte, in älteren Proben und mit alten Wirkstoffen waren es nur 24 Prozent, wie sie berichten. Das Risiko für die Gewässer ist demnach in den letzten Jahrzehnten sogar angestiegen.

Wenig ermutigend auch: Die in dieser Studie erfassten Proben machen nur einen kleinen Teil der potenziell gefährdeten Gewässer aus – für 90 Prozent liegen bisher noch gar keine Messdaten vor. So gibt es beispielsweise keine Werte für Russland oder große Teile Afrikas und Südamerikas. “Die tatsächliche Belastung der Gewässer und die daraus resultierenden ökologischen Risiken sind daher in Wirklichkeit noch größer als in dieser Studie erfasst”, betonen die Forscher.

http://www.pravda-tv.com/2015/04/alarmierende-ergebnisse-von-gewaesserproben-insektizid-belastung-sprengt-richtwerte/

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Gruß an die Forscher

TA KI

Bombenangriff in der Zelle- Antibiotika und die Gefahr der Antibiose


ANTI-BIO-tika 1ANTI-BIO-tika 2ANTI-BIO-tika 3Quelle:http://lyme-borreliose-hamburg.de/Veroeffentlichungen/Marlene_Kunold_COMED_06-2011.pdf

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI