„Integration ist auch Vermittlung von Werten“


Bisher gingen 26 Anzeigen wegen sexueller Belästigung beim Schlossgrabenfest ein. Das Vorgehen der Täter erinnert an die Kölner Silvesternacht. Wie lassen sich derartige Übergriffe unterbinden?

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Partymeile: Die Stimmung auf dem Darmstädter Schlossgrabenfest war gut, das Gedränge groß. Gruppen von Männern, mutmaßlich Asylbewerber, haben das ausgenutzt und Besucherinnen sexuell bedrängt.

Während des Darmstädter Schlossgrabenfests am vergangenen Wochenende sind mehr Frauen sexuell belästigt worden als bisher angenommen. Nach Angaben der Darmstädter Polizei haben sich bisher 26 Opfer gemeldet. Die meisten gaben an, dass Männer in Gruppen von bis zu zehn Personen sie zunächst im dichten Gedränge der Tanzfläche auf dem HR-Disco-Areal „angetanzt“ und dann unsittlich berührt hätten. Die Frauen beschrieben die Männer als dunkelhäutig, mit afghanischem und pakistanischem Aussehen. Da die ersten Opfer schon in der Nacht zum Sonntag Anzeige erstattet hatten, konnte die Polizei noch während der Veranstaltung drei Verdächtige festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um pakistanische Asylbewerber.

Es sei bei Festen dieser Art „immer mal wieder“ zu sexuellen Belästigungen gekommen, vor allem bei Großveranstaltungen wie dem viertägigen Schlossgrabenfest mit rund 400.000 Besuchern und dem traditionellen Heinerfest, teilte die Darmstädter Polizei auf Anfrage mit. Eine solche Häufung von Vorfällen habe es aber noch nicht gegeben.

„Nein heißt nein“ – bald auch als Gesetz

„Selbstverständlich müssen solche Übergriffe geahndet werden“, sagt die Darmstädter SPD-Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries. Es sei völlig berechtigt, dass die Frauen Anzeige erstattet hätten. Denn leider „leben wir noch nicht in Zeiten sexueller Gleichberechtigung“. Nun sei es Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden, zu ermitteln, was tatsächlich beim Schlossgrabenfest vorgefallen sei.

Zypries wie auch die Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen verweisen darauf, dass der Bundestag derzeit daran arbeite, das Sexualstrafrecht so zu verändern, dass „Grapscher“ künftig nicht mehr ungestraft davonkämen. „Wir kämpfen darum, dass eine entsprechende Formulierung ins Gesetz aufgenommen wird“, sagte Nissen. Die SPD stehe in „guten Gespräche mit CDU-Abgeordneten“. Die Gesetzesreform firmiert unter dem Schlagwort „Nein heißt nein“.

Keine Pauschalurteile über Migranten

„Sexismus muss immer geahndet werden, egal welche Nationalität der Täter hat“, sagte Nissen. Ihrer Ansicht nach hat es auf Volksfesten schon immer sexuelle Übergriffe gegeben. Doch seit den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln gebe es eine andere Sensibilität. Ohne Köln, so Nissen, wäre die Verschärfung des Sexualstrafrechts nicht denkbar. Auch die Frankfurter Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) verurteilt Übergriffe wie die in Darmstadt, „egal von wem auch immer sie begangen werden“. Dass die Täter Asylbewerber sein sollen, zeige, dass zur Integration außer Bildung auch die Vermittlung von Werten gehöre, und zu diesen zähle, „dass Frauen im westlichen Kulturkreis Rechte haben“. Die Übergriffe dürften jedoch nicht zu Pauschalurteilen über Migranten führen. Unter den Flüchtlingem seien viele, die die Taten von Köln verabscheuten und sich von den Übergriffen distanzierten.

Für Elvira Niesner von der Frankfurter Beratungsstelle FIM (Frauenrecht ist Menschenrecht) zeigen die Ereignisse von Darmstadt, dass „unsere Integrationsleistungen noch nicht optimal erbracht werden“. Vor allem müsse man versuchen, diejenigen Flüchtlinge einzubinden und zu gewinnen, die das tradierte Frauenbild ihrer Herkunftsländer nicht vertreten. Zugleich, so Niesner, sei es aber auch wichtig, kulturelle und strukturelle Unterschiede und Probleme benennen zu können, ohne zu stigmatisieren.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/belaestigungen-bei-schlossgrabenfest-2016-in-darmstadt-14262907.html

Gruß an die Frauen, die sich zu wehren wissen

TA KI

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„Flüchtlinge“: De Maizière will Integrationsverweigerer bestrafen


M4543-300x226Merkels Bad-Cop Thomas de Maizière treibt eine neue Sau durchs Dorf: Der Bundesinnenminister will Flüchtlinge sanktionieren, die Integrationsangebote ablehnen. Für diejenigen, die sich weigerten, Deutsch zu lernen und die Arbeitsangebote ausschlagen würden, könne es nicht nach drei Jahren eine unbefristete Niederlassungserlaubnis geben, sagte der CDU-Politiker der ARD. Er wolle erreichen, „dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem erfolgreichen Absolvieren von Integration und der Erlaubnis, wie lange man in Deutschland bleiben darf“. Das Integrationsgesetz will der CDU-Politiker gemeinsam mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erarbeiten. De Maizière bekräftigte zudem seine Pläne für die Einführung einer Wohnsitzauflage. „Wir wollen keine Ghettobildung“, sagte der Innenminister. „Und deswegen wollen wir regeln, dass auch anerkannte Flüchtlinge – jedenfalls solange sie keinen Arbeitsplatz haben, der ihren Lebensunterhalt sichert – sich an dem Ort aufhalten wollen, wo wir das als Staat für richtig halten, und nicht, wo das der Flüchtling für richtig hält.“

Und jetzt haben die Integrationsverweigerer ganz doll Angst, weil Onkel Thomas und Tante Andrea ganz ernst den Finger heben und mit finsterem Blick „DuDuDu“ machen?  Damit soll den Bürgern vorgegaukelt werden, die Regierung sei handlungsfähig?

Warum hat jemand, der aufgrund von Krieg subsidiären Schutz erhält und nach Befriedung eigentlich wieder zurück muss, überhaupt eine Option auf eine unbefristete Niederlassungserlaubnis? Schutz in Form von Unterkunft und Verpflegung sollte doch ausreichend sein.

Die Regierung propagiert Integration. Aber wieso sollen Kriegsflüchtlinge überhaupt integriert oder dazu gezwungen werden? Sie erhalten Schutz in Deutschland, der logischerweise nur so lange gewährt werden sollte, wie Krieg im Herkunftsland herrscht. Was hat die Politiker geritten, über Integration zu debattieren und mit einer geradezu unerträglichen Selbstverständlichkeit beschränktes Bleiberecht in einen dauerhaften Aufenthaltstitel zu verwandeln? Und darüber hinaus die Integrationsarbeit ziemlich planlos und zudem unterfinanziert der Bevölkerung und den Kommunen zu überlassen, und u.a. eine ganze Schülergeneration mitsamt der Lehrerschaft ungefragt zu nicht dafür ausgebildeten Integrationsbeauftragten zu machen?

Die übliche Flickschusterei, die man von dieser Regierung kennt. Man ist zu allem bereit, nur nicht dazu, diese wirre Asyl- und Flüchtlingspolitik endlich vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Quelle:https://politikstube.com/fluechtlinge-de-maiziere-will-integrationsverweigerer-bestrafen/

Gruß an die, die sich darüber bewußt sind, daß der Begriff „Kriegsflüchtling“ immer nur für die direkten Nachbarländer des Landes, in welchem der Krieg stattfindet gilt- Deutschland ist meines Wissens nicht das Nachbarland Syriens!!

TA KI

„Flüchtlinge“: Norwegen macht Grenzen zur EU dicht – Senkung Asylleistungen, schnelle Abschiebungen


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Norwegen hat eine radikale Verschärfung des Asylrechts angekündigt. Flüchtlinge, die aus dem Nachbarland Schweden oder anderen Staaten des Schengen-Raums einreisen wollen, sollen künftig abgewiesen werden, kündigte die Mitte-rechts-Regierung in Oslo am Dienstag an. Angestrebt werde eine Asylpolitik, „die zu den strengsten in Europa zählen wird“, sagte die Ministerin für Einwanderung und Integration, Sylvi Listhaug, der Nachrichtenagentur NTB. Vorgesehen ist unter anderem auch, die Sozialleistungen für Asylbewerber zu senken und Abschiebungen zu beschleunigen. Zudem sollen die strengere Bedingungen für Familienzusammenführungen und eine ständige Aufenthaltserlaubnis gelten. (Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 29.12.2015)

Quelle: https://www.netzplanet.net/fluechtlinge-norwegen-macht-grenzen-zur-eu-dicht-senkung-asylleistungen-schnelle-abschiebungen/

Gruß nach Norwegen

TA KI

Sicherheit: hohes Gut und Standortfaktor in Zeiten der Krise – Teil 2


Auch aus Wirtschaftskreisen gibt es immer häufiger Warnungen, zumal die ökonomische Situation Deutschlands nur oberflächlich gesehen von den guten Daten der Exportindustrie und den niedrigen Arbeitslosenzahlen geprägt ist. Jüngste Äußerungen von Siemens-Chef Joe Kaeser in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 22. November fielen geradezu dramatisch aus. So hielt Kaeser es für möglich, dass sich als Folge der Terrorattacken von Paris eine Schockwirkung auf das Investitionsverhalten in der Kapital- und Güterindustrie einstellen könne. Wörtlich fügte er hinzu: „Gerade der Mittelstand wird hier sicherlich vorsichtiger agieren.“

Deutschlands Topmanager sind auch sonst nicht uneingeschränkt guten Mutes. Einer Ende August veröffentlichten Umfrage zufolge glaubt beispielsweise nur jeder Fünfte von 154 Mitgliedern des Leaders Parliament, dass Asyl-Immigranten das vielbeschworene „Fachkräfte-Problem“ lösen können. Eine knappe Mehrheit hielt bereits damals eine Aufnahme dieser Kategorie von Zuwanderern in den deutschen Arbeitsmarkt auf kurze Zeit gesehen für unmöglich (48,1 Prozent) oder sogar für gar nicht nötig (2,6 Prozent), lautete das Ergebnis der von Roland Berger Strategy Consultants gemeinsam mit der Zeitung Die Welt durchgeführten Erhebung.

Vermutlich kannten etliche der Befragten die Verlautbarung des Dänischen Arbeitsgeberverbandes vom Frühjahr 2015, wonach die Integration von Asyl-Zuwanderern in diesem skandinavischen Land komplett gescheitert sei. Denn drei von vier Angehörigen dieser Gruppe, die in den frühen 2000er Jahren nach Dänemark gekommen waren, sind auch ein Jahrzehnt später ohne Arbeit.

Selbst der diesjährige Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, der schottische Princeton-Professor Angus Deaton, sah sich am 6. Dezember gegenüber der Welt am Sonntag zu mahnenden Worten veranlasst. Deutschland werde bald „das Limit erreichen, das es überfordert“, sagte er. Und: „Zu viele Einwanderer werden Europa destabilisieren, das ist klar.“

In den Zusammenhang spezifisch ökonomischer Massenzuwanderungskritik gehört die Tatsache, dass in den kommenden Monaten und Jahren unabsehbare Summen aus der Forschungs- und Infrastrukturförderung u. a. zugunsten der Flüchtlingsunterbringung und -versorgung sowie der Herkulesaufgabe ihrer Integration abfließen werden. Renommierte Wirtschaftswissenschaftler schlagen diesbezüglich Alarm. Das Münchener Ifo-Institut Hans-Werner Sinns berechnete allein für das laufende Jahre die Ausgaben für Zuwanderer mit rund 21 Milliarden Euro. Der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationsverträge errechnete im Auftrag der Stiftung Marktwirtschaft Ausgaben von im günstigsten Fall 17 Milliarden Euro jährlich.

Selbst wenn man sehr optimistisch davon ausgehe, so Raffelhüschen, die Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt könne innerhalb von sechs Jahren gelingen, „belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro“.  Weitere konjunkturschädliche Steuererhöhungen sind vor diesem Hintergrund ­ allen gegenteiligen Politikerbeteuerungen zum Trotz ­ nur eine Frage der Zeit.

Sicherheit ist das Schlüsselthema 2016 und stellt die Unternehmenslandschaft vor zentrale Zukunftsfragen

Schon jetzt spricht vieles dafür, dass die Sicherheitspolitik das Schlüsselthema des Jahres 2016 ist. Die Gewährleistung größtmöglicher Sicherheit dürfte nicht wenige Firmen, gerade wenn sie in „multikulturell“ geprägten städtischen Ballungsräumen ansässig sind, vor neuartige Herausforderungen stellen. Man muss kein Prophet sein, um einen deutlichen Anstieg der Ausgaben zum Schutz vor Einbrüchen und Materialklau vorherzusagen. Derzeit machen die Aufwendungen im Bereich Innere Sicherheit bundesweit lediglich 1,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Doch das darf und wird nicht so bleiben.

Die reale und die gefühlte Sicherheit dürften fortan nicht mehr wegzudenkende Standortfaktoren sein. Bislang wird „Sicherheit“ bei Wikipedia explizit weder unter den sogenannten „harten“ Standortfaktoren (Steuern, Abgaben, Subventionen, Absatzmarkt, Infrastruktur, Arbeitskräftepotential, Ressourcenverfügbarkeit) aufgeführt noch unter den „weichen“ (Kulturangebot, Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten u. a.).

Wie wichtig der Sicherheitsaspekt tatsächlich ist, mögen hier nur fünf besonders wichtige Zukunftsfragen andeuten:

  1. Wird es bedingt durch ethno-religiöse und soziale Konflikte, Kriminalität, fortgesetzte Einbußen beim Sprach- und Bildungsniveau (die Zuwanderer sind in der Regel deutlich weniger gebildet als die einheimischen Arbeitskräfte) und allgemeine Zukunftsängste stärkere Anstiege bei den Auswanderungszahlen deutschen Fachpersonals geben? Die Tendenz zur Abwanderung hiesiger Akademiker und Führungskräfte hält sich seit Jahren auf dem hohen Niveau von jährlich rund 140.000 Personen. Bislang geben hier zumeist Karrieregründe den Ausschlag. Doch sowohl die Quantität dieser Bewegung als auch die Bandbreite ihrer Ursachen könnte sich bald sprunghaft erhöhen.
  2. Ist im Zuge der aktuellen Paradigmenwandel in Europa eine Trendwende weg vom seit Jahren zu beobachtenden Bedeutungsgewinn städtischer Ballungsräume hin zu einer tendenziellen Abwanderung in ländliche, noch vornehmlich von der deutschen Leitkultur geprägte Räume vorstellbar? Kann man solch eine Entwicklung vielleicht sogar als Chance für extrem strukturschwache Regionen etwa an den deutschen Ostgrenzen ausmachen?
  3. Werden in den nächsten Jahren neben den klassischen Auswanderungszielen in Nordamerika, Australien und Neuseeland, deren Aufnahmekriterien bekanntlich streng sind, oder Ländern wie Großbritannien, der Schweiz und Frankreich auch die kulturell vergleichsweise homogenen Staaten Ostmitteleuropas – also zum Beispiel Polen und Tschechien – eine nennenswerte Anziehungskraft auf deutsche Auswanderer entfalten? Und welche Folgen könnte das gegebenenfalls für die deutschen Wirtschaftsbeziehungen in diese Regionen haben?
  4. Was passiert mit der Europäischen Union, die in der gegenwärtige Krise nachhaltig geschwächt erscheint und die zuletzt am 2. Dezember von ihrem aktuellen (bezeichnenderweise polnischen) Ratspräsidenten Donald Tusk in der Süddeutschen Zeitung und weiteren fünf großen europäischen Zeitungen zum Umdenken aufgefordert wurde. Tusk trat vehement dafür ein, den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa zu begrenzen. Den tonangebenden Politikern gab er Folgendes mit: „Manche von ihnen sagen, die Flüchtlingswelle sei zu groß, um sie zu stoppen. Das ist gefährlich (…) Diese Flüchtlingswelle ist zu groß, um sie nicht zu stoppen.“ Niemand in Europa sei bereit, „diese hohen Zahlen aufzunehmen, Deutschland eingeschlossen“.
  5. Und nicht zuletzt: Wie würde es sich auf die weitere politisch-gesellschaftliche Entwicklung auswirken, wenn es demnächst auch in Deutschland – was ja keineswegs auszuschließen ist ­ zu einem großen islamistischen Terroranschlag käme? Welche Wahrscheinlichkeit haben Bürgerkriegsszenarien, wie sie unter anderem der renommierte Soziologe Prof. Gunnar Heinsohn vorhersagt (siehe beispielsweise das Gespräch mit Heinsohn in Die Zeit, 5.11.15).

All dies sind Diskussionsthemen von erheblicher Relevanz, die uns beschäftigen müssen. Denn die düstere Prophezeiung des US-Journalisten Robert D. Caplan, der 1994 im Magazin The Atlantic Monthly „The coming Anarchy“ vorhersagte, scheint weit mehr zu sein als ein vor allem auf Afrika zu begrenzendes Horrorbild. Caplans Annahme einer im 21. Jahrhundert heraufdämmernden „globalen Anarchie“ gewinnt gerade in diesen Wochen und Monaten auch in Europa mehr und mehr erschreckende Plausibilität

Der Autor ist Journalist mit den Arbeitsschwerpunkten Ostmittel- und Osteuropa sowie Volksgruppen- und Minderheitenpolitik. Außerdem ist er u. a. Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Deutschen Kultur im östlichen Europa.

16. Dezember 2015

Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_12_16_dav_aktuelles_sicherheit-2.html

Gruß an die Experten…uns war das seit September klar…

TA KI

Flüchtlingsdebatte: Politik und Medien täuschen die Bürger – Fast zwei Drittel aller Asylbewerber sind Männer und Muslime!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  523 (61/2015) ♦


 

Auch in der ausufernden Flüchtlingsdebatte sehe ich es als meine Pflicht als Journalist an, im Gegensatz zu vielen Kollegen, die Angst um ihren Job haben und deshalb dem Mainstream nachhecheln, Lügen und Manipulationen zu entlarven.

Um es vornweg zu sagen: Die Flüchtlingsdramen im Mittelmeer sind eine humanitäre Katastrophe. Hoffentlich wird den Politikern jetzt bewusst, dass sie mit ihrer geostrategischen Kriegspolitik eine Mitverantwortung für dieses Elend tragen. Wer Regime in Libyen, dem Irak und in Syrien wegbombt, der ist für diese Flüchtlingsströme mitverantwortlich.

Tagein und Tagaus vergeht keine Nachrichtensendung, in der darauf hingewiesen wird, dass vor allem Frauen und Kinder als Flüchtlinge nach Europa, nach Deutschland kommen.

Doch dies ist eine Lüge.

Ich habe mir die Mühe gemacht, die Berichte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge – Asyl, Migration und Integration – aus dem Jahr 2013 und 2014 genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diese Berichte zeigen ein ganz anderes Bild, als politisch und auch medial in Deutschland verbreitet wird.

Statt Frauen und Kinder kommen überwiegend männliche Asylbewerber ins Land.

2013 fast zwei Drittel!

Genauer: 63,4 % aller gestellten Asylanträge im Jahr 2013 wurden von Männern gestellt. Nur 36,6 % von Frauen.

Beleg:

Unbenannt

2014 sogar noch mehr: 66,6 % männliche Asylbewerber. Und nur 33,4 % weibliche.

Beleg:

Unbenannt

 

Während 2013 noch aus Russland, Serbien, Mazedonien und dem Irak der Anteil der Männer und Frauen fast gleich groß ist, nimmt der Anteil  des männlichen Geschlechts gegenüber dem weiblichen exorbitant zu.

Beispiele:

– Pakistan (89,5 % Männer, 10,5 % Frauen)!

– Afghanistan (70,5 % Männer, 29,5 % Frauen)!

– Eritrea (73,7 % Männer, 26,3 % Frauen)!

– Somalia (73,2 % Männer, 26,8 % Frauen)!

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2014 sieht es auch nicht anders aus.

Beispiele: 71 % aller syrischer Asylbewerber/Flüchtlinge sind Männer. Nur 29 % Frauen.

Aus Eritrea sind es sogar 79,7 % Männer und nur 20,3 % Frauen. Afghanistan = 69,9 % Männer gegenüber 30,1 % Frauen.

Somalia 73,1 % männliche Asylbewerber. Hingegen nur 26,9 % weibliche.

Beleg:

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Hinzu kommt, dass überwiegend Muslime nach Deutschland einwandern bzw. Asyl beantragen.

Konkret 2013:

64,9 % der Asylbewerber sind Muslime.

Lediglich 22,2 % Christen.

Beleg:

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2014 sind diese Zahlen fast gleich:

63,3 % Muslime.

24,6 % Christen.

Beleg:

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Quellen:

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2013 – Asyl, Migration und Integration

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Das Bundesamt in Zahlen 2014 – Asyl

 

Diese Zahlen und Fakten belegen eindeutig, dass Politik und Mainstream-Medien bewusst ein falsches Bild in der Öffentlichkeit über Flüchtlinge und Asylbewerber verbreiten.

Das Ziel liegt auf der Hand: Wenn den Bürgern bewusst wird, dass zwei Drittel aller Flüchtlinge/Asylbewerber männlichen Geschlechts und dann auch noch Muslime sind, werden sie noch größere  Vorbehalte gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik haben. Schon jetzt fragen besorgte Bürger nach, wo denn diese Flut an jungen Männern schließlich ihre Frauen finden werden?

Die Antwort auf diese Frage und auf viele anderen bleibt die Politik schuldig. Die wahren Verhältnisse verschwinden hinter einem Schleier aus Manipulation, Täuschung und Verschweigen.

Genauso der Umstand, dass hierzulande etwa zwei Milliarden Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen (Asylbewerbern) ausgegeben werden (inklusive finanzielle Hilfe für die Flüchtlingscamps). Nicht mit eingerechnet natürlich die Milliarden Euro für Entwicklungshilfen.

Währenddessen macht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Vorschlag eines Bürgerfonds, damit endlich die maroden Straßen finanziert werden können.

Nicht etwa, dass Straßensanierung über Flüchtlingshilfe stehen soll – keineswegs. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie desaströs die Finanzpolitik des Bundes tatsächlich ist.

Wenn genug Geld für Asylbewerber da ist, dann sollten auch genügend finanzielle Mittel bereit stehen, um die vielen anderen Baustellen zu sanieren, die Deutschland hat. Dazu gehören auch die hunderttausenden Rentner, die in diesem Land, das als Mekka für die Flüchtlinge aus der ganzen Welt gilt, am Existenzminimum dahindarben.

 


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Rentner sollen als Flüchtlingspaten arbeiten


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff fordert ein „gemeinsames Leben von Einheimischen mit Flüchtlingen“. Besonders Rentner könnten sich zu „idealen Flüchtlingspaten“ entwickeln.

Reiner-Haseloff

Um Asylbewerber schneller zu integrieren, fordert der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), den Einsatz älterer Menschen als Flüchtlingspaten. „Wir brauchen Paten, die die Flüchtlinge bei ihren Alltagsaufgaben begleiten und sich mit ihnen beschäftigen. Ich denke da vor allem auch an ältere Menschen, deren Engagement jetzt gefragt ist“, sagte Haseloff der „Welt am Sonntag“. Er glaube, so der Magdeburger Regierungschef, dass diese Generation ein besonderes Potenzial besitze, sich tagtäglich für die Gesellschaft einzubringen. Haseloff erklärte: „Sie wären die idealen Flüchtlingspaten, deshalb müssen wir sie jetzt ansprechen.“

Der Ministerpräsident begründete seinen Vorstoß damit, dass man jetzt über Integrationsmaßnahmen nachdenken müsse, „die der außergewöhnlichen Situation gerecht werden“. Laut Haseloff werden zudem mehr Deutschlehrer, mehr Kita-Plätze und mehr dezentrale Unterkünfte gebraucht.

Die Politik kann die Rahmenbedingungen schaffen. Aber damit ist noch keine Integration geleistet.

Reiner Haseloff (CDU)
Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt

Der Umgang mit Flüchtlingen sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, so Haseloff. Er betonte: „Es ist aber nicht nur die Politik gefragt, sondern auch der Bürger. Die Politik kann die Rahmenbedingungen schaffen. Aber damit ist noch keine Integration geleistet.“ Der CDU-Politiker warb für ein „gemeinsames Leben von Einheimischen mit Flüchtlingen„. Man werde mögliche Vorbehalte sicher nicht abbauen, „wenn unsere Asylbewerber hinter Mauern abgeschottet leben“.

Die Flüchtlinge seien „eine große Chance für unser Land“. Mit Blick auf die Demografie seien sie in Zukunft ein Stabilisierungsfaktor. Auch sehe er bei den meisten Asylbewerbern eine große Integrationsbereitschaft. „Allerdings gilt auch, wer keinen Rechtsanspruch auf Asyl hat, muss in seine Heimat zurückkehren.“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article138883758/Rentner-sollen-als-Fluechtlingspaten-arbeiten.html

Gruß an die Rentner

TA KI

Bis zu 300 000 Flüchtlinge wollen zu uns


Sachsens Innenminister Ulbig: „Entwicklung ist eine extreme Herausforderung.“

asylantenansturmVon FRANZ SOLMS-LAUBACH

Der Flüchtlingsansturm auf Deutschland nimmt immer weiter zu!

Davon geht das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in seiner Prognose für 2015 mit dem Titel „Voraussichtliche Entwicklung der Zugänge von Asylbegehrenden“ aus, die BILD exklusiv vorliegt.

Darin prognostiziert die Behörde einen Anstieg auf „mindestens 250 000“ Asylerstanträge und „50 000 Folgeantragsteller“ für das Jahr 2015.

Das wäre der höchste Wert seit mehr als 20 Jahren, als die Zahl der Asylanträge bei rund 322 000 (1994) lag und bedeutet einen Anstieg um 50 Prozent im Vergleich zu 2014, als die Gesamtzahl der Asylerst- und Folgeanträge in Deutschland bei rund 202 800 lag.

Als Grund für die Entwicklung nennt das BAMF in seiner Prognose unter anderem die andauernde Syrien-Krise sowie die Verschlechterung der Lage im Irak und in der Ukraine. Deshalb seien „deutliche Steigerungsraten“ für das laufende Jahr zu erwarten.

Sachsens Innenminister Markus Ulkig (50, CDU) zu BILD: „Die Entwicklung ist eine extreme Herausforderung. Jetzt müssen die Asylanträge schneller entschieden werden. Es muss schnell klar sein, ob es in Richtung Integration oder Ausreisepflicht geht.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/asyl/bis-zu-300000-fluechtlinge-wollen-zu-uns-39828720.bild.html

Gruß an die Verantwortlichen

TA KI