SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI

Walnüsse können einen ganzen Pillenkoffer ersetzen


Epoch Times,
Wer Walnüsse in der Hosentasche hat, der hat alles dabei, was der Körper braucht. Diese schrumpeligen Nüsse in Gehirnform sind nicht nur gut für die grauen Zellen. Sie bringen den ganzen Körper in Schwung.

Schon allein das Auspuhlen entspannt.

Schon allein das Auspuhlen entspannt.

Foto: LOIC VENANCE/AFP/Getty Images

Walnüsse verbessern die Verdauung, stärken den Knochenbau, hemmen Entzündungen, bringen den Blutzucker ins Gleichgewicht und schenken ein starkes Herz.

 Außerdem enthalten sie eine ganze Reihe an B-Vitaminen, die Vitamine A und E und viele Mineralstoffe. Und sie versorgen den Körper mit gesunden Fetten und Antioxidantien. Schon sieben Walnüsse am Tag können die Gesundheit deutlich verbessern. Wie genau, verraten die folgenden 11 Wahrheiten über Walnüsse:

1. Keine Chance für Herzgefäßerkrankungen

Walnüsse enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren, die das Risiko von Herzkrankheiten und Herzinfarkt deutlich senken. Außerdem halten sie die Cholesterinwerte im Gleichgewicht und sorgen damit für starke Herzgefäße.

2. Bessere Verdauung

Die Ballaststoffe in der Walnuss halten das Verdauungssystem auf Trab. Überschüssiges Fett und Gifte werden schneller ausgeschieden.

3. Schön starke

Das brilliante Verhältnis an Kalium, Calcium und Magnesium in der Walnuss stärken Studien zufolge den Knochenbau. In Folge hat der Mensch weniger Arthritis, Gelenkschmerzen und brüchige Knochen.

4. Wasser Marsch!

Durch den Verzehr von Walnüssen wird der Wasserhaushalt im Körper ausbalanciert. Überflüssiges Wasser und Schadstoffe werden ausgeschieden. Da die Walnuss viel Kalium und Magnesium enthält, sorgt sie auf natürliche Weise dafür, dass überflüssiges Wasser ausgeschieden wird.

5. Muskelkrämpfe ade!

Magnesium und Kalium bringen müde, steife Muskeln auf Trab, denn sie verstärken den Blutkreislauf und reparieren das Muskelgewebe. Eine Tasse Walnüsse liefern 31% der empfohlenen Tagesdosis an Magnesium und 10% an Kalium.

6. Energiespender

Walnüsse machen satt. Sie enthalten 523 Kalorien pro Tasse! Außerdem enthalten sie Eisen, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt und damit alle Körperzellen mit Sauerstoff versorgt. Sauerstoff heißt im Klartext: Energie!

7. Niedriger Blutdruck

Studien haben bewiesen, dass Antioxidantien, Magnesium, Kalium und Eisen den Blutdruck regeln. Und in Walnüssen sind sie alle enthalten. Konkret bedeutet das: Entspannte Arterien, mehr rote Blutkörperchen, ausgeglichener Wasserhaushalt und weniger oxidativer Stress lassen den Blutdruck sinken. Walnuss-Fans leiden dann weniger an Herzinfarkt.

8. Intelligenz kann man essen

Studien zeigen, dass Walnüsse das Gehirn auf Trab bringen. Sie regulieren den Elektrolythaushalt und die Substanzen, die für bessere Denkleistungen und das Gedächtnis zuständig sind. Außerdem sorgen sie für ein waches Gefühl.

9. Stresskiller

Stress ist Hauptgrund Nummer 1 für Krankheiten und vorzeitiges Ableben. Doch es gibt ein Gegenmittel: Walnüsse. Der hohe Omega-3-Fettsäure-Anteil darin sowie Kalium regulieren die Stresshormone Kortisol und Adrenalin. Das Magnesium in den Nüssen lässt angespannte Muskeln weich und entspannt werden.

10. Tief durchschlafen

Walnüsse regen die Bildung von Melatonin an, das für tiefen gesunden Schlaf zuständig ist. Eine Handvoll Walnüsse vor dem Zubettgehen essen und der Körper entspannt sich auf natürliche Weise und erholt sich besser.

11. Wunderschöner Teint

Schon eine kleine Walnuss-Zwischenmahlzeit hilft erwiesenermaßen, den Teint zu verbessern. Die Vitamine B6 und E sowie viele Antioxidantien machen die Haut weich und geschmeidig. Alterserscheinungen werden deutlich gemildert: für ein jüngeres Aussehen. (kf)

Quelle:http://www.epochtimes.de/gesundheit/walnuesse-koennen-einen-ganzen-pillenkoffer-ersetzen-a1311452.html

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Gruß an die Frauen

TA KI

Durch Pflanzen-Bewusstsein verbunden


Plant-Consciousness

Ein Blick auf die jüngste Konferenz über Pflanzen- Bewusstsein: Revolutioniert unsere Beziehung zu den Pflanzen.

Als ich beschloss, mich dem Pflanzen- Bewusstsein -Event in London (im November 2015) anzuschliessen, genoss ich gerade noch mein Reiseleben unterwegs in Peru. Als ich mich herunter fuhr, verlangsamte, um sensibler für das subtile Leben der Natur zu werden, war ich über diese Themen des Bewusstseins sehr aufgeregt, die Quantenphysik, die erstaunliche Intelligenz der Pflanzenwelt und Lehrerpflanzen wie Iboga und Ayahuasca.

Die Pflanzen- Bewusstseins-Konferenz, die im schönen Regent‘s Park stattfand (genauer im Universitäts-Konferenz-Zentrum) mit über 300 anwesenden Menschen, öffnete meinen Geist. Eröffnete ihn für das breite Spektrum des Fühlens, Sehens und Hörens, welches in Pflanzen und Bäumen lebt, für den direkten Einfluss, den sie über chemische Verbindungen zu unserem Gehirn haben – und damit auf unsere Stimmung und Verhalten einwirken – und warum und wie wir anfangen können zu hören, was Pflanzen uns zu sagen haben.

Dennis-McKenna

Pflanzen- Intelligenz

Obwohl ich es wirklich liebe, in der Natur zu sein, war ich noch niemals so begeistert über die Pflanzenwelt. Wisst ihr, das Verhalten von Pflanzen ist so subtil, dass die meisten Menschen, mich eingeschlossen, es für eine sehr lange Zeit nicht bemerken konnten. Oder genauer gesagt, haben wir kollektiv vergessen, es zu bemerken. Doch tatsächlich haben Pflanzen Intelligenz und Bewusstsein. Der Ethno-Pharmakologe Dennis McKenna erinnerte uns daran, dass wir denken, es sei ein Gehirn oder zumindest ein Nervensystem notwendig, um intelligent zu sein. Jedoch ist das neuronale Netz besonders wichtig. Myzel-Wurzel-Netzwerke können Meter im Durchmesser sein, und dies sind denkende, neuronale Netzwerke.

Pam Montgomery wies darauf hin, dass Pflanzen weise voraus denken, denn es gibt sie seit etwa 400 bis 450 Mio. Jahren. In der Tat bewiesen mehrere wissenschaftliche Studien, dass Pflanzen diese Fähigkeit zur Erinnerung haben. Lasst mich euch erinnern, die moderne Form des Menschen hat sich erst vor etwa 200.000 Jahren entwickelt. Wenn nun Pflanzen Intelligenz und Gedächtnis haben, sind sie uns mit einer Menge an Wissen voraus.

Pflanzen in Beziehung zur menschlichen Intelligenz

Wir haben uns gemeinsam weiterentwickelt und stehen in lebendiger Wechselbeziehung mit der Pflanzenwelt und die Pflanzen haben einen direkten Einfluss auf unsere Stimmungen und Verhaltensweisen, durch unsere Lebensweise. Durch Photosynthese wird eine enorme Vielfalt von organischen Molekülen erzeugt, aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid, was an sich schon erstaunlich ist. Die Moleküle in unserem Gehirn, die unsere Stimmungen und unser Verhalten bedingen, wie Dopamin und Serotonin, sind Pflanzenstoffe.

Bonny Casel wies darauf hin, dass unsere rechte Gehirnhälfte, welche die Welt als Ganzes und miteinander verbunden sieht, eine Ernährung auf pflanzlicher Basis braucht, um zu überleben. Während unsere linke Hemisphäre, die mehr auf beschränkte Lösungen, Bewandertheit und getrennte Teile konzentriert ist, auch durch einfache Lebensmittel mit nur niedriger Energie erhalten werden kann. Ein sehr interessanter Punkt in einer Welt, die in der Krise ist, weil unsere Weltsicht auf Trennung beruht. (Es erinnert mich auch an das berühmte Gespräch mit der Neuro- Anatomin Jill Bolte Taylor, die die Abschaltung ihrer linken Hemisphäre bei einem Schlaganfall erlebte und einige tiefe Einsicht gewann.)

Pflanzen – Sinne, Bewusstsein und kooperative Entwicklung

Bonny Casel ist die Inhaberin und Gründerin der School of Natural Medicine, UK und sprach über „Pflanzen – Sinne, Bewusstsein und kooperative Entwicklung in einer Quanten-Welt “. Sie schaffte es, Pflanzenbiologie, die Quantenphysik und die Evolution des Bewusstseins in verständlicher Form zusammen zu bringen, und es waren diese Einblicke in unser wahres Universum, die mich umgehauen haben.

Pflanzen-Sinne

In den letzten Jahren hat die wissenschaftliche Gemeinschaft Beweise dafür gesammelt, dass die Pflanzenwelt eine Bandbreite von Verhalten, Sehen, Hören und Fühlen hat, das recht wild darüber hinaus geht, was der Mensch wahrnehmen kann. Nur ein Beispiel: Senf-Pflanzen „hören” die Geräusche der Raupen, die auf ihren Blättern essen, und scheiden dann erhöhte Mengen von Senfölen aus, um sich zu schützen. Es ist auch bekannt, dass das menschliche Auge nur ein sehr schmales Frequenzband des elektromagnetischen Spektrums sehen kann. Infrarot- und UV ist aussserhalb unseres Sortimentes. Allerdings spüren Pflanzen UV-Licht, Magnetfelder und die Planeten im Nachthimmel.

Pflanzen können Emotionen wahrnehmen, weil sie Körperwärme spüren. Pflanzen können etwa 1/8 des Druckes, der Wärme oder Kälte von dem fühlen, was ein Mensch fühlen kann. Das verwendet sie gerade bei so etwas Einfachem wie wenn eine Pflanze lange vor dem Berühren eines Steins – der im Weg ist – ihre Wachstumsrichtung anpassen kann. Ein weiteres faszinierendes Verhalten ist, dass in dichten Wäldern grosse Bäume die kleinen Bäumchen durch Myzel-Netze ernähren, mehr noch, sie begünstigen den eigenen Nachwuchs in Zeiten der Knappheit.

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Eine Quantenwelt

Bonny sprach über Quantenphysik. Nur ,0000000000001% jedes Atom sind Protonen, Neutronen und Elektronen, die anderen 99,9999999999999% sind leerer Raum. Das bedeutet effektiv, dass die ganze Materie der Menschheit in einen Block von der Grösse eines Zuckerwürfels passen kann. Wir sind Energie, aber die „moderne Wissenschaft“ basiert auf dem Sichtbaren, und kümmert sich kaum um die unsichtbaren Frequenzen der Wellen.

Raum ist ein profunder Teil der Gleichung, wenn wir auf das Pflanzen-Bewusstsein schauen. Bonny Casel

Sie erklärte das berühmte Doppelspaltexperiment, welches beweist, dass unsere menschliche Beobachtung Energiewellen in Partikel oder Materie ändert. Alles Leben ist Energie, und Pflanzen mögen sich dessen einfach mehr bewusst sein, als wir Menschenwesen – verhaftet in der eingeschränkten Sicht der nur materiellen Welt. Bonny verband diese Erkenntnisse mit dem therapeutischen Nutzen von ätherischen Ölen und Blütenessenzen, bei der Traumaheilung und der zunehmenden Gesundheit auf der physischen, emotionalen und mentalen Ebene. Ich gebe hier eine Menge Informationen, doch beginne ich zu verstehen, was Pflanzen wahrnehmen können. Wenn wir uns daran erinnern, dass das Universum Energie ist, so sehen wir die Bedeutung für die sehr realen Vorteile der natürlichen Medizin zur Heilung von Traumen und für die Erhöhung des Bewusstseins.

Ayahuasca, Iboga und andere Lehrer-Pflanzen

Der zweite Tag der Veranstaltung drehte sich zumeist um die Lehrer-Pflanzen. In den letzten 15 Jahren etwa sind leistungsfähige Lehrer-Pflanzen wie Ayahuasca, San Pedro und Iboga global verbreitet worden. Sie haben ihre Heimat in Afrika und den Regenwäldern Lateinamerikas verlassen, um mit lauter Stimme zu sprechen. Während multiple Krisen das Leben auf der Erde bedrohen, muss die Menschheit unbedingt endlich heilen, das Bewusstsein erhöhen und sich erinnern, dass wir eins mit der Natur sind.

Dennis McKenna sprach über die Pflanzen-Menschen-Koevolutions-Ursprünge der Vorstellungskraft und die Vergangenheit und Zukunft von Ayahuasca. Wie sein Bruder, Terrence McKenna tauchte er ein in Pflanzen basisierte Entheogene, Schamanismus, Metaphysik, Alchemie, Sprache, Kultur und die theoretischen Ursprünge des menschlichen Bewusstseins. Seine Auffassung ist, dass Pflanzen uns die Fähigkeit gegeben haben, Bedeutung und Abstraktionen zu verstehen, die Grundlage für die Sprache und ebenfalls die Fähigkeit, Ideen über Zeit und Raum hinweg zu teilen. Da unsere Kultur unsere Welt mehr als alles andere prägt, in Form von Recht, Bildung, Religion und so weiter, bedeutet dies, dass die Auswirkungen der Lehrer-Pflanzen für die Zukunft der Erde immens sein können.

Yann Guignon kam auf die Bühne, als eine Stimme für Iboga. Iboga ist ein kleiner Baum, der aus West- und Zentralafrika stammt und sowohl für spirituelle Zwecke genutzt wird, als auch insbesondere ein potenzieller „Unterbrecher” für Drogenabhängigkeit ist. Wegen seiner wachsenden Beliebtheit und durch nicht nachhaltige Praktiken, wurde tabernanthe iboga als eine vom Aussterben bedrohte Art erklärt. Yann und sein Team haben nun die Verantwortung übernommen, über diese Heilpflanze und die indigenen Traditionen der gabunischen Waldmenschen zu forschen, sie zu bewahren und das Wissen mit anderen zu teilen. Ihr könnt dies hier: Segen des Waldes verfolgen.

Auch wenn sich diese Lehrer-Pflanzen abheben, wies uns Pam Montgomery darauf hin, dass in der Tat alle Pflanzen unsere Lehrer sind, als sie verband uns mit dem Wesen der Esche.

Nährendes Herz und Verstand

Dies ist nur ein Einblick in das Wochenende. Satish Kumar war da, Erd-Pilger, ehemaliger Mönch und langjähriger Friedens- und Umwelt-Aktivist. Mit seiner ruhigen und humorvollen Präsenz erinnerte er uns sanft an unsere Verbundenheit „Du bist, also bin ich”. Kurikindi füllte den Raum mit Gefühlen, sobald er mit seiner Frau die Bühne betrat. Er teilte seine mitfühlende Geschichte über die Bedrohung des ecuadorianischen Regenwaldes, seine Heimat, seine Familie und die Fülle der Pflanzen hier. Er studierte die Pflanzen und verband sie mit seinem ganzen Leben. Drew Dellinger webte viele Momente mit seiner rhythmischen Poesie zusammen, brachte Oden an Mutter Erde und unser herrliches Universum.

Viele andere Redner und Interpreten erinnerten uns sowohl an die Zeiten der Krise, in denen wir uns befinden, und betonten zutiefst ebenfalls unsere Verantwortung und Beziehungen zueinander und für alle lebenden Wesen.

„Die Erschaffung der Welt, die wir wollen, ist eine viel subtilere, jedoch kraftvollere Operation, als die Zerstörung derjenigen, die wir nicht wollen.“ – Marianne Williamson

Über die Autorin

Inge Kuijper ist eine glückliche Weltreisende, interessiert an Permakultur, nachhaltiger Lebensmittelproduktion, sauberen Technologien und Bewusstsein.
Hier ihr Blog: Green Unfolding.

Hier die Plant Consciousness-Gemeinschaft auf Facebook für regelmässige Inspiration zu diesen faszinierenden Themen.

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Quelle: http://transinformation.net/durch-pflanzen-bewusstsein-verbunden/

Gruß an die Flora und Fauna

TA KI

Da geht einem Menschen das Herz auf!!!


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Gruß an die, die die Schöpfung wahren und die Geschöpfe von Mutter  Erde – hegen und pflegen
TA KI

„Computer werden bald intelligenter sein als Menschen“


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Wenn Stephen Hawking spricht, ist ihm die Aufmerksamkeit vieler Wissenschaftler und Politiker gewiss. Diesmal warnt der britische Astrophysiker vor den Auswüchsen der vom Menschen selbst geschaffenen künstlichen Intelligenz. Es stelle sich die Frage, so der Mann, der selbst auf die Technik angewiesen ist, ob diese in Zukunft vom Menschen noch kontrollierbar sei.

Im Laufe der kommenden hundert Jahre werden „Computer den Menschen in Sachen Intelligenz überlegen sein“, sagte Hawking auf der Konferenz „Zeitgeist 2015“ in London. Das berichtet das englischsprachige Magazin „Tech World.

Maschinen und Computer überhaupt kontrollierbar?

„Wenn das passiert, müssen wir sicher gehen, dass die Ziele der Computer mit unseren übereinstimmen“, so der Cambridge-Professor weiter. Während sich die Menschen darüber sorgten, wer Maschinen und Computer kontrolliere, sei auf lange Sicht besorgniserregend, ob künstliche Intelligenz überhaupt kontrollierbar sei, so Hawking laut Tech World.

Hawking gehört zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes, der vor einer unkontrollierten Entwicklung künstlicher Intelligenz warnt. „Unsere Zukunft ist ein Wettlauf zwischen der wachsenden Macht der Technik und der Weisheit, mit der wir diese nutzen“, so Hawking.

Hawking selbst auf künstliche Intelligenz angewiesen

Hawking hatte bereits im Dezember 2014 in einem Interview mit der „Financial Times“ künstliche Intelligenz und ihre unbeabsichtigten Folgen als Bedrohung der Menschheit bezeichnet, die deren Ende bedeuten könnte. Hawking selbst ist aufgrund seiner Behinderung auf ein künstliches Sprachsystem angewiesen, mit dessen Hilfe er kommuniziert.

Der Wissenschaftler leidet seit 1963 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), einer Erkrankung des motorischen Nervensystems. 1985 verlor er die Fähigkeit, selbst zu sprechen. Seinen Sprachcomputer steuert er mithilfe seiner Augenbewegungen.

Diese „primitiven Formen“ künstlicher Intelligenz erachtet Hawking freilich als sehr nützlich. Angst mache ihm aber neben den Bedrohungen durch die Atombombe, die globale Erderwärmung oder die Gentechnik auch die langsame biologische Entwicklung des Menschen bei gleichzeitiger Versuchung, Maschinen immer weiter zu entwickeln – bis diese ihre zerstörerische Kraft gegen die Menschen einsetzten.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_74014122/der-britische-astrophysiker-stephen-hawking-warnt-vor-den-folgen-kuenstlicher-intelligenz.html

Gruß an die Realität

TA KI

Siegeszug der Dummheit: Die menschliche Intelligenz geht rasant zurück


Bis zum Jahr 2050 wird der durchschnittliche IQ auf 86 fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt aufgrund besserer Nahrung und Lebensbedingungen. Doch dieser Trend hat sich nun umgekehrt. Die weltweite Armut verhindert Bildung, die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten nimmt zu. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

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Während die Weltbevölkerung steigt, scheint der weltweite Intelligenzquotient (IQ) zu fallen. In den 50er Jahren erreichte der durchschnittliche menschliche IQ vorerst seinen Höhepunkt. Seitdem ist er bereits um 3 Prozentpunkte gefallen, und Forscher erwarten einen weiteren Rückgang der menschlichen Intelligenz. Dies widerlegt den sogenannten Flynn-Effekt, wonach die Menschheit immer intelligenter wird.

In einer Untersuchung haben Michael A. Woodleya, b, Jan te Nijenhuisc und Raegan Murphyd die Reaktionszeit der Menschen von heute im Vergleich zum Viktorianischen Zeitalter getestet. Die Reaktionszeit gilt als ein Indiz für den IQ. Ihr Ergebnis: Im späten 19. Jahrhundert war die Reaktionszeit auf einen bestimmten Reiz durchschnittlich 194 Millisekunden, im Jahr 2004 betrug die Spanne 275 Millisekunden. Vor zweihundert Jahren hatten die Menschen demnach eine bessere Reaktionszeit als heute, was als Teilaspekt einer höheren Intelligenz angesehen wird.

Die University of Hartford hat eine Berechnung veröffentlicht, die ergibt, dass der durchschnittliche IQ für das Jahr 2011 bei 88,54 gelegen hat – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren.

Studien in Ländern wie Neuseeland, Australien, Brasilien und Mexiko haben gezeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und dem Rückgang des IQ gibt. Es wird angenommen, dass der durchschnittliche IQ bis zum Jahr 2050 auf 86,32 fällt, wenn die Weltbevölkerung mit anhaltend hoher Geschwindigkeit wächst. Im Jahr 1950 lag er noch bei 91,64 – mehr als 5 Punkte höher.

Möglicherweise gibt es auch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Rückgang des IQ und Armutsquoten. Die Armutsquoten sind heute auf einem historisch hohen Stand. Dadurch entgehen vielen Menschen die Bildungs-Chancen, sie können ihren Kindern keine Möglichkeit bieten, sich auf hohem Niveau zu entwickeln.

Der Zusammenhang von Bildung und Intelligenz ist ein in der Wissenschaft kontrovers diskutiertes Thema. Doch hat sich mittlerweile die Erkenntnis durchgesetzt, dass eine höhere Bildung Auswirkungen auf den Intelligenz-Quotienten hat. Ein interessantes Beispiel lieferten dazu vor einiger Zeit die Neurowissenschaftler Daniel Ansari von der University of Western Ontario und Harvard-Professor Aaron Berkowitz: Sie haben anhand einer Improvisations-Aufgabe nachgewiesen, dass die Hirntätigkeit bei musikalisch gebildeten Testpersonen anders ist und zu besseren Ergebnissen führt als bei musikalischen Laien. Die Ergebnisse wurden von anderen Untersuchungen bestätigt, etwa in Österreich. Die Forscher glauben, dass die Ergebnisse nicht nur auf den Bereich der Musik zutreffen, sondern auch auf andere Branchen.

Vor allem in kreativen Branchen ist Bildung eine entscheidende Voraussetzung zur Lösung von komplexen Aufgabenstellungen.

Im Jahr 1988 veröffentlichte Robert Flynn das Buch „Der Flynn-Effekt“. Als Flynn-Effekt bezeichnet man den steigenden IQ in vielen westlichen Ländern zwischen 1930 und 1980. Flynn erklärt die wachsende Intelligenz als eine Folge der besseren Nahrung und Lebensbedingungen sowie der besseren Förderung der Kinder.

Flynn unterscheidet dabei zwischen der phänotypischen (umweltbedingten) Intelligenz und der genotypischen (vererbten) Intelligenz. Er entdeckte bereits, dass die genotypische Intelligenz um 0,57 Punkte pro Generation fällt. In der entwickelten Welt wurde bis vor rund zehn Jahren der Rückgang der genotypischen Intelligenz durch einen Anstieg der phänotypischen Intelligenz ausgeglichen.

In diesem Zusammenhang bemerkenswert: Seit zehn Jahren geht der IQ offenbar auch in der entwickelten Welt zurück. Dies zeigen etwa Untersuchungen in Dänemark. Dort wird die militärische Tauglichkeit aller jungen Männer untersucht, auch wenn nur einige von ihnen den Wehrdienst tatsächlich ableisten. Diese Untersuchung umfasst auch einen IQ-Test. Seit 1998 sind die Testergebnisse im Schnitt um 1,5 Punkte gefallen, berichtet der NewScientist.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/siegeszug-der-dummheit-die-menschliche-intelligenz-geht-rasant-zurueck/

Gruß an die, die ihr Hirn schulen und schützen

TA KI