Militärische+Wirtschaftsnachrichten November 2017+ Kanalsperre + FAZ-Hetze


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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Hohlraum in der Cheops-Pyramide Entdeckt und Zensiert!


Die Entdeckung eines neuen 30-Meter-Hohlraums in der Cheops-Pyramide , wurde offiziell vom ägyptischen Ministerium für Altertümer bestritten.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Wir können rein gar nichts mehr glauben


Für den Einen oder Anderen mag eine derartige Behauptung abenteuerlich klingen, doch ändert dies nichts an ihrem Wahrheitsgehalt, wie dieser Beitrag unmissverständlich klarmachen wird.

Die heute verfügbare Computertechnik erlaubt Manipulationen von Bild- und Tonmaterial in einem Umfang, wie ihn sich George Lucas wohl für seine Trilogie der Star Wars-Saga Episode 4 bis 6 in den 1970er Jahren bereits gewünscht haben dürfte. Dazu kommt, dass praktisch Jedermann damit arbeiten kann, wenn er sich nur ausreichend damit beschäftigt.

Computer Generated Imagery, kurz “CGI“, bezeichnet am Computer erstellte Bilder oder Bildsequenzen, wie wir sie aus großen Hollywoodproduktionen wie “Avatar“ in beeindruckender Detailgenauigkeit vorgeführt bekommen haben. Doch CGI ist auch mit weniger finanziellem Aufwand in sehr überzeugender Qualität umsetzbar, wie ein bereits 2009 hochgeladener Filmbeitrag eindrucksvoll zeigt:

Im Jahr 2010 stellten Jan Herling und Wolfgang Broll, von der TU Ilmenau, ihre “Diminished Reality“-Technik vor. Diese erlaubt die Entfernung von einzelnen Objekten aus Filmaufnahmen in Echtzeit, was in der Tat die Realität “vermindert“, oder besser “ausblendet“:

Im vergangenen Jahr wurde nun eine ganze Reihe neuer Höhepunkte der digitalen Bild- und Tonbearbeitung in die Öffentlichkeit getragen. So beeindruckte beispielsweise die Visual Computing Group um Prof. Matthias Nießer mit ihrem “Face2Face“-Programm, welches wie folgt erläutert wird:

Wir präsentieren einen neuen Ansatz für Echtzeit-Gesichtsnachstellung einer monokularen Zielvideosequenz (z.B. ein YouTube-Video). Die Quellsequenz ist ebenfalls ein monokularer Videostream, live aufgezeichnet mit einer handelsüblichen Webcam.

Demnach wird mit einer einfachen Webcam eine Person aufgenommen und die Mimik dieser wird mittels eines Computerprogramms auf das Zielvideo übertragen. Das Ergebnis ist wahrlich erstaunlich:

Ebenfalls 2016 präsentierte Adobe ein Programm, welches nicht nur in der Lage ist Tonspuren in Text umzuwandeln, sondern die Tonaufzeichnung nach manueller Veränderung des Textes anzupassen und verändert neu abzuspielen. Selbst Worte, welche in der originalen Tonspur überhaupt nicht enthalten waren, werden von dem Programm recht überzeugend errechnet und eingebaut:

Dieses Beispiel klingt für ein geübtes Gehör vielleicht noch nicht bis ins letzte Detail ausgereift, doch mit ein wenig manueller Nachjustierung wird die manipulierte Tonspur praktisch nicht mehr anzweifelbar.

Ein weiteres Beispiel für Tonmanipulationen ist das kanadische Start-Up-Projekt “Lyrebird“, dessen Name auf den Vogel Leierschwanz zurückgeht und zugleich eine Anspielung auf “lyrics“ enthält. Ausgesprochen klingt es dagegen nach “Lügenvogel“, was ein durchaus treffender Name für das Projekt ist, da es den Möglichkeiten der hier verwendeten Software sehr gut entspricht.

Diese sei in der Lage, eine beliebige Stimme anhand von nur einer Minute vorliegenden Tonmaterials vollständig zu synthetisieren. Laut dem Unternehmen gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen für diese Technik, “darunter »das Vorlesen von Audiobüchern mit berühmten Stimmen, … Sprachsynthetisierung für Menschen mit Behinderungen, Animationsfilme oder Videospiel-Studios.«“.

Die Erstellung eines sogenannten “Voiceprint“, also eines Stimmenabdrucks, nehme zwar erhebliche Rechnerleistung in Anspruch, doch sobald er einmal fertig sei, könne innerhalb von weniger als einer Sekunde eine Rede mit eintausend Sätzen erstellt werden. Im Netz finden sich bereits recht interessante Beispiele, wie sich eine derartige Technik manipulativ einsetzen lässt:

Das Neuste Projekt in Sachen künstlicher Realität ist nun die Erschaffung von vollständig durch einen Algorithmus errechneten Köpfen und Gesichtern. Die auf diesem Weg kreierten Menschen existieren überhaupt nicht und sehen doch vollkommen realistisch aus:

Diese Vielzahl von Beispielen zeigt, wie weit fortgeschritten die Manipulationsmöglichkeiten und die künstliche Erstellung einer falschen Realität bereits heute ist. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier in allen Fällen um Programme und Anwendungen handelt, welche frei auf dem Markt verfügbar sind, dürfte es wohl mehr als blauäugig sein davon auszugehen, dass diese Technologien der letzte Stand der Dinge sind.

Es bedarf zudem keiner nennenswert großen Phantasie sich vorzustellen, wie eine sinnvolle Kombination der hier vorgestellten Techniken wohl ausschauen mag. In einer Zeit, in welcher praktisch jede Meinungsbildung über mediale Berichterstattung vonstatten geht und die Technologie vorhanden ist, praktisch alles zu manipulieren und im Endergebnis echt erscheinen zu lassen, kann das Fazit nur lauten:

Wir können rein gar nichts mehr glauben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/wir-koennen-rein-gar-nichts-mehr-glauben/

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

16 Millionen Deutsche von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht


von ET

In Deutschland sind im Jahr 2016 rund 16 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen gewesen. Der Anteil betrug demnach 19,7 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Erhebung „Leben in Europa“ (EU-SILC) am Mittwoch mit. In der Europäischen Union (EU) lag dieser Anteil im Jahr 2016 durchschnittlich bei 23,5 Prozent.

Eine Person gilt als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn mindestens eine der folgenden drei Lebenssituationen zutrifft: Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgefährdungsgrenze, ihr Haushalt ist von erheblicher materieller Entbehrung betroffen oder sie lebt in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung.

Für jede dieser Lebenssituationen kann jeweils der Anteil der Personen in der Bevölkerung ermittelt werden, auf den diese Situation zutrifft: Mit 16,5 Prozent der Bevölkerung war jede sechste Person in Deutschland im Jahr 2016 armutsgefährdet. Das entsprach rund 13,4 Millionen Menschen.

Eine Person gilt nach der EU-Definition für EU-SILC als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt (Schwellenwert der Armutsgefährdung). 2016 lag dieser Schwellenwert für eine alleinlebende Person in Deutschland bei 1.064 Euro im Monat, für zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 2.234 Euro im Monat. 3,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland waren im Jahr 2016 von erheblicher materieller Entbehrung betroffen.

Das bedeutet, dass ihre Lebensbedingungen aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln eingeschränkt waren. Sie waren zum Beispiel nicht in der Lage, ihre Rechnungen für Miete, Hypotheken oder Versorgungsleistungen zu bezahlen, ihre Wohnungen angemessen zu beheizen oder eine einwöchige Urlaubsreise zu finanzieren.

9,6 Prozent der Bevölkerung unter 60 Jahren lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung und damit in Haushalten, in denen die tatsächliche Erwerbsbeteiligung der erwerbsfähigen Haushaltsmitglieder im Alter von 18 bis 59 Jahren insgesamt weniger als 20 Prozent betrug. Im EU-Durchschnitt waren 17,3 Prozent der Bevölkerung von Armut bedroht sowie 7,5 Prozent von erheblicher materieller Entbehrung betroffen. 10,4 Prozent lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbsbeteiligung. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/16-millionen-deutsche-von-armut-oder-sozialer-ausgrenzung-bedroht-a2261782.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI