Aleksandra Rybinska über Trump bringt Diskussionsrunde ins staunen


Don R. Wetter

Gruß an die Klardenker

TA KI

+++EIL+++Erhöhte radioaktive Strahlung in Europa


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Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

Herz aus Gold: Polizist bezahlt Hotel für obdachlose Familie.


Eigentlich sollte der Polizist ihnen einen Strafzettel geben. Stattdessen geht er weit über seine Pflicht hinaus und bietet ihnen ein Zuhause.

Robert Wood will noch einmal ganz von vorn beginnen, in seiner Geburtsstadt Eugene, in Ohio.  Mit seinen 2 und 4 Jahre alten Söhnen Samuel und Logan sowie seiner schwangeren Frau Heather macht sich der ehemalige Soldat von Alaska auf die beschwerliche Reise: Fast 5000 Kilometer legen sie im Auto zurück. Aber noch haben sie kein neues Zuhause gefunden. Da sie jeden Cent sparen müssen, ist ein Hotel für die 4-köpfige Familie einfach zu teuer. Deshalb übernachten sie im Auto neben einem Park.

Youtube/Ty Steele

Mitten in der Nacht klopft es an die Scheibe. Jemand leuchtet mit einer Taschenlampe in das Auto. Es ist der Polizist David Natt. Robert bekommt Panik: Ein Strafzettel ist das Letzte, was sich die kleine Familie leisten kann. Doch dann fällt der Blick des Uniformierten auf die schwangere Frau und die kleinen Kinder, die sich schlafend auf ihrem Schoß zusammengerollt haben und offensichtlich in dem winzigen, roten Auto leben. Der Anblick bricht dem Polizisten das Herz.

Youtube/Ty Steele

Obwohl er ihnen einen Strafzettel aufbrummen sollte, entscheidet sich der Mann in Uniform dafür, der Familie in Not zu helfen. Ohne zu zögern fährt er die Woods zum nächsten Hotel. Aus eigener Tasche bezahlt er ihnen mehrere Nächte. „Hilfe und Schutz. Dafür sind wir da und daran muss man in jeder Situation und bei jeder Entscheidung denken“, sagt David. Statt sich auf die engen Sitze zu zwängen, können die schwangere Heather und die kleinen Söhne deshalb endlich in einem richtigen Bett schlafen. Familienvater Robert ist den Tränen nahe: „Er ist nur da, um zu helfen, aber es war sehr bewegend.“

Youtube/Ty Steele

Der beherzte Einsatz des Polizisten hat der Familie genug Zeit gegeben, ein vorübergehendes Quartier bei Freunden zu finden. Jetzt können sie in Ruhe weiter nach einem Zuhause Ausschau halten. Doch Robert wird Davids besondere Geste nicht vergessen. „Ich habe Tränen in den Augen, aber es sind Tränen der Hoffnung, der Dankbarkeit und von neuem Mut, um ein besserer Mann für mich, meine Familie und die Welt um mich herum zu werden“, erzählt der Vater. Und sollte das ungeborene dritte Kind ein Junge werden, wissen die Eltern schon, wie sie es nennen wollen: David. Nach dem Mann, der sie nicht bestrafte. Sondern ihnen in größter Not ein Dach über dem Kopf schenkte.

Youtube/Ty Steele

Das selbstlose Handeln des Polizisten hat den Familienvater und Menschen auf der ganze Welt berührt und inspiriert.

Quelle: http://www.heftig.de/obdachlose-familie-im-auto/

Gruß an die, die Nächstenliebe leben

TA KI

Stephen Leeb: Unruhen voraus, Goldstandard in China kommt – »Jeder Investor sollte Gold kaufen«


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Am 19. Februar 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Interview mit dem langjährigen und erfahrenen Finanzmarktexperten Stephen Leeb. Dieser bringt darin zum Ausdruck, dass »Amerikas wachsende Unfähigkeit langfristig zu sehen, denken oder planen« ihn buchstäblich »zu Tode erschreckt«.

Leeb rechnet mit erheblichen Rohstoff-Engpässen, welche zu einem neuen Geldsystem führen werden und das »gespaltene und kurzsichtige Amerika« habe keine Antwort darauf. Obwohl man in Amerika glaube, dass der Kalte Krieg gegen die Sowjetunion unter Reagan gewonnen worden sei, werde zunehmend klarer, dass Russland und China schlichtweg einen Umweg in kauf genommen hätten.

»Es sollte offensichtlich sein, dass man die meisten Probleme nicht über Nacht lösen und für die Zukunft vorbauen kann«, sagt Leeb. Stattdessen müsse man langfristig denken und vorausplanen. Insbesondere China habe dies getan: »Im Jahr 1996 lag Chinas BIP bei rund $ 860 Milliarden – etwa 1/9 dessen der USA. Bis 2016 ist Chinas Wirtschaft nominal in Dollars um mehr als das 13-fache auf rund $ 16 Billionen angewachsen – nur 15 Prozent kleiner, als das der Vereinigten Staaten.« Jedoch habe China bereits 1996 vorausschauend auf das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geblickt und »Pläne für die Dominanz des Ostens, wenn nicht gar der gesamten Welt« entwickelt, sagt Leeb.

»Im Jahr 1996 haben China, zusammen mit Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan eine militärische, wirtschaftliche und politische Allianz gebildet, welche die “Shanghai Five“ genannt wurde.« Weiter sei 2001 auch Usbekistan der Gruppe beigetreten, welche dann in “Shanghai Cooperation Organization“ (SCO) umbenannt wurde. Leeb führt weiter aus: »Diese sechs Länder stellen 60 Prozent der eurasischen Landmasse und ein Viertel der Weltbevölkerung. In diesem Jahr werden wahrscheinlich auch Indien und Pakistan beitreten.«

Abgesehen von China und Russland seien die derzeitigen Mitglieder allesamt Teil der ehemaligen Sowjetunion gewesen und sind der Kern Zentralasiens, stellt Leeb fest. »Zentralasien ist eine Region mit langer Geschichte. Seine Wichtigkeit stammt von seiner Nähe zu großen historischen Mächten auf allen Seiten und wichtigen Routen, welche diese Mächte miteinander verbinden.« Darunter befinden sich China, Russland, Pakistan, Indien, die Türkei, Ost-Europa, der Iran und nun auch weitere Staaten im Mittleren Osten. Darüber hinaus betont Leeb, dass diese »unentwickelten Länder« erhebliche Bodenschätze besitzen.

Um eine derart große Landmasse zu kontrollieren, sei eine Marine-Präsenz entlang der europäischen Küste, des arabischen Meers und Ostasiens erforderlich, so Leeb. Hierfür sei eine dominante Seemacht notwendig und Chinas Marine sei zwar auf Weltklasse-Niveau, jedoch sei die US-Marine derzeit nach wie vor größer und somit mächtiger.

Dennoch habe China fortschrittliche Technologien im Angebot, »darunter Überschallraketen«, und ist aus Leebs Sicht durchaus in der Lage, das eigene Territorium und darüber hinaus gehende Gebiete zu verteidigen. Dazu gehören »militär-strategische Häfen wie Piräus in Griechenland, welcher ein Tor zu Ost-Europa ist, Gwadar am Fuße Pakistans, welcher ein Tor zum Mittleren Osten ist, und diverse Häfen an Afrikas Ost- und Westküste.«

Leeb weist darauf hin, dass viele Großmächte bei der Ausübung der Kontrolle über Eurasien daran gescheitert seien, dass zentralasiatische Länder sich durch Unterschiede in Kultur, Religion und Sprache auszeichnen. Selbst Russland habe es nicht vermocht eine solide Kontrolle über die Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu erlangen. »Jetzt aber, mit militärischer und wirtschaftlicher Rückendeckung durch China und Russland, haben sich die Länder zusammengetan.«, so Leeb. Es gäbe zwar immer noch Probleme, welche jedoch durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durch die SCO gelöst werden, insbesondere da die SCO durch die neue chinesische Seidenstraße, oder “One Belt – One Road“-Initiative, ergänzt werde.

Chinas langfristige Planung hat Leebs Ansicht nach bereits in den späten 1970er Jahren mit dem Aufstieg Deng Xiaopings begonnen. Die Pläne seien facettenreich gewesen und es habe eine Menge Raum für Versuche und Fehler gegeben. Jedoch sei das beständigste Element der chinesischen Pläne stets die Akkumulation von Gold gewesen. Allein die chinesische Goldproduktion sei von den späten 1970ern bis heute von rund 10 Tonnen auf über 400 Tonnen jährlich angewachsen. Doch obwohl die heutige Goldproduktion in China die größte der Welt sei, so sei die geförderte Menge dennoch nur ein relativ kleiner Teil der jährlich zusammengetragenen Menge.

»Die klare Botschaft lautet«, so Leeb, »dass der Osten sich auf irgendeinen Goldstandard zubewegt«. Dieser werde den Preis für Gold ohne Probleme in den 5-stelligen Bereich befördern und angesichts der wachsenden Unruhen auf der Welt schlussfolgert Leeb:

»Jeder Investor sollte Gold kaufen.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/stephen-leeb-unruhen-voraus-goldstandard-in-china-kommt-jeder-investor-sollte-gold-kaufen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Negerball“ wird wohl doch umbenannt


Der sogenannte Negerball, ein Faschingsball in Raindorf (Lkr. Regen), hatte wegen des umstrittenen Namens in den letzten Wochen für Diskussionen und zahlreiche Medienberichte gesorgt. Nun wird der Ball wohl umbenannt.

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Bis zum nächsten Faschingsball 2018 werde man wahrscheinlich einen anderen Namen suchen, teilte Klaus Lesche, der Sprecher der Eine-Welt-Initiative „KiRiKi“ dem BR mit. Die Initiative richtet den Faschingsball in Raindorf bei Kirchberg im Wald alljährlich aus.

Ruhe soll einkehren

Möglicher Name wäre die Dialektversion „Negaball“, die man heuer schon nach dem Streit im Internet verwendet hatte. Aber auch ein ganz anderer Name wäre denkbar, so Lesche. Jetzt will man aber erst einmal „Ruhe in die Sache bringen“, sagte Lesche. Der letzte Ball am Samstag war ein großer Erfolg: Rund 600 Besucher kamen zu dem Benefizball, dessen Erlöse in Entwicklungshilfsprojekte in Afrika fließen.

Diskussion um Ballnamen

Der „Negerball“ wird seit 36 Jahren für die Entwicklungshilfe veranstaltet und hieß anfangs „Jugend tanzt für Afrika“. Bei den Ballbesuchern war daraus bald der saloppe Name „Negerball“ geworden. Der hatte heuer auf Facebook zu einer großen Debatte geführt. Kritiker halten den Namen für rassistisch. Facebook hatte die Seite schließlich gesperrt. Die Veranstalter hatten den alten Namen dagegen verteidigt, denn in der Region wisse jeder, dass der Ball überhaupt nicht rassistisch gemeint sei, sondern einen guten Zweck habe.

Hintergrund: Warum wir heute nicht mehr „Neger“ sagen

Der Duden gibt zum Wort „Neger“ unter anderem an: „Person von (sehr) dunkler Hautfarbe“. Auch im Duden wird bereits darauf hingewiesen, dass das Wort im öffentlichen Sprachgebrauch als stark diskriminierend gilt und deshalb vermieden werden sollte.

Als Herkunft des Wortes werden die Wörter „nègre“ (französisch), „negro“ (spanisch) und „niger“ (lateinisch für schwarz) angegeben. Laut dem Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache entwickelte sich das Wort „Neger“ zu Beginn des 17. Jahrhunderts aus diesen Begriffen. Dabei wurde es nicht einfach nur wertneutral als Bezeichnung für dunkelhäutige Menschen verwendet, sondern meinte explizit die als Sklaven gehandelten dunkelhäutigen Einwohner des afrikanischen Kontinents. Vorher war im deutschen Sprachbereich das Wort „Mohr“ üblich. Damit besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Wort „Neger“ und dem Sklavenhandel der Kolonialzeit. Das Wort ist somit kein Begriff, der sich nur auf den äußerlichen Unterschied der Hautfarbe beziehen würde.

Mit der Entwicklung der Rassentheorien im 18. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert wurde der Begriff dann auch wissenschaftlich gebräuchlich und sollte die Zugehörigkeit zur sogenannten „negriden Rasse“ verdeutlichen. Diese Rassentheorien gelten heute als wissenschaftlich überholt. Die Art Homo sapiens wird in der Biologie nicht in Rassen oder Arten unterteilt.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/negerball-umbenannt-kirchberg-100.html

Gruß an die, die wissen, daß definitiv nicht ALLE Menschen GLEICH sind- wie und warum sollte das auch so sein??

Neger war seit ewiger Zeit schlicht und einfach die Bezeichnung von Menschen die dunkele bis schwarze Hautfarbe haben.

Nigger ist der Begriff, der die Abfälligkeit in sich trägt.

Es grenzt tatsächlich an Intelligenzresistenz hier NICHT zu erkennen, daß aus jedem Deutschen ein NAZI gemacht werden soll, währenddessen die wahren NAZIS die Welt versuchen in Griff zu halten.

TA KI

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

SchrangTV

NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI