+++DRINGEND VERBREITEN+++Einwanderung. Inoffizieller Mitschnitt SPD-Konferenz


Ein kürzlich inoffiziell aufgetauchter Mitschnitt vom 15. September ist äußerst beunruhigend. Masseneinwanderung. Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier.

Gruß an die, die dieses Video sichern, speichern und verteilen!!

 

Hier wird klar angesprochen was wie seit Tagen / Wochen, Monaten predigen:

 

Der Bürgerkrieg (Europaweit) soll ausbrechen!

TA KI

Werbeanzeigen

Ausschreitungen an ungarisch-serbischer Grenze: Asylwerber nahmen Kinder als Schutzschilde


Die angeblich "friedlichen Flüchtlinge" attackierten die ungarische Polizei und nahmen Kinder als Schutzschilde. Foto: YouTube / Screenshot BlikkTV

Die angeblich „friedlichen Flüchtlinge“ attackierten die ungarische Polizei und nahmen Kinder als Schutzschilde.
Foto: YouTube / Screenshot BlikkTV

Zwei Migranten stellten den ungarischen Grenzbeamten ein Ultimatum: Entweder man öffne die Grenze oder es werde angegriffen. So schildert die ungarische Botschaft in Berlin in einer Aussendung die tatsächlichen Ereignisse am Grenzübergang zu Serbien, wo dutzende Asylwerber gewaltsam nach Ungarn eindringen wollten.

Asylanten nahmen Kinder als Schutzschild

Als die Drohung der Einwanderer auf taube Ohren stieß, griffen diese mit Steinen sowie Ziegel- und Metallstücken die ungarischen Polizisten an. Als zunächst der serbische und später der ungarische Grenzzaun durchbrochen wurde, setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein. 14 Polizisten wurden bei dem Angriff verletzt. Die Asylanten ließen sich unter „Allah“ rufen jedoch kaum aufhalten, hier das Video der „friedlichen Flüchtlinge“:

Zusätzlich, und im Wissen, dass die Bilder später medienwirksam ausgeschlachtet werden, hielten die Migranten Kleinkinder als lebende Schutzschilde gegen die Tränengasattacken in die Höhe. Einige Kinder wurden gar über den Grenzzaun geworfen und mussten anschließend medizinisch versorgt werden.

Niemand hilft Ungarn

Die serbische Polizei griff übrigens erst ein, als die Situation von den Ungarn entschärft war, obwohl die Krawalle auf serbischem Staatsgebiet losgingen. Dabei kritisierte der serbische Arbeitsminister Aleksandar Vulin noch das Vorgehen Ungarns, da sich alles auf serbischem Territorium abspielte. Serbien weigert sich bisher konsequent gegen den Flüchtlingsansturm anzugehen und lässt die tausenden Migranten weiter gegen Westen ziehen. Kroatien ließ sie zuvor ungehindert weiterreisen, hat aber aktuell wegen des immensen Ansturms Grenzübergänge zu Serbien geschlossen.

Dafür, dass Ungarn die EU-Außengrenzen effektiv verteidigt und EU-Recht einhält, musste das Land von Gutmenschen und Medien wiederum üble Diffamierungen einstecken. Dabei nahm die ungarische Polizei nach eigenen Aussagen im Zuge der Ausschreitungen einen bekannten Terroristen fest. 

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018784-Ausschreitungen-ungarisch-serbischer-Grenze-Asylwerber-nahmen-Kinder-als

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Eine Nacht bei den Flüchtlingen! Bundesregierung ist rücktrittsreif


(Anmerkung der Redaktion: Josef Kaltenegger [im Bild 2.v.r.] verbrachte von Montag 14.9. auf Dienstag 15.9. die Nacht in Nickelsdorf an der Grenze zu Ungarn. Wir veröffentlichen hier seinen Bericht kommentarlos und unzensiert, ein Luxus, den wir uns auf Grund unserer Unabhängigkeit gerne leisten.)

+ + +

 

von Josef Kaltenegger

Die heutige Nacht werde ich aus mehreren Gründen nicht vergessen. Ich bin gestern am Abend nach Nickelsdorf an die Grenze zu Ungarn gefahren und heute am Morgen zurück gekehrt. Warum?

Erstens

Weil wir eine Bundesregierung bzw. einen Bundeskanzler haben, die/der uns nicht die Wahrheit sagt!

 

Zweitens

Weil wir leider zum Teil eine mediale Berichterstattung bzw. Medien haben, die gleichgeschaltet einer zum Teil völligen inkompetenten Regierung den Bürgern Märchen erzählen!

 

Drittens

Weil wir teilweise ein Unverständnis für die Ursachen bzw. Auslöser dieser Massenflucht und die dringendst notwendigen Maßnahmen dagegen vor Ort in den Krisenregionen bei der heimischen Bevölkerung haben.

 

Viertens

Weil wir derzeit nur die Spitze des Eisberges von dem erleben, was wir vor allem in Mitteleuropa – mit ausgelöst durch kein Handeln der Europäer wie der eigenen Regierung – noch auslöffeln dürfen!

 

Millionen am Weg

Es sind noch Millionen – allein aus Syrien auf der Flucht. Mindestens 4 Millionen sind schon in der Türkei, im Libanon oder in Jordanien. Man muss mit mindestens weiteren 4-5 Millionen allein aus Syrien rechnen. Zieht man die weiteren Krisenregionen dazu, dann werden es wahrscheinlich bis zu 50 Millionen Menschen oder mehr sein, die sich Richtung Europa bewegen!
Hört man sich die nicht mehr nachvollziehbaren Kommentare zu den Problemen z.B. einer Frau Merkel oder eines Herrn Faymann an, gibt es eigentlich nur eine Antwort: sofort zurück treten. Sie sind hauptverantwortlich dafür, dass derzeit teilweise kein Gesetz mehr gilt und das Bürger der Krisenregionen meinen, es ist in Deutschland und Österreich ein Schlaraffenland – für jeden, der wegrennen will.

 

Die Bilder der heutigen Nacht

Einerseits bestätigt sich, dass vorwiegende junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren kommen. Dazu auch viele Familien – Männer, Frauen und Kindern. Ja, erschütternd, beklemmend, sprachlos. Die beigestellten Impressionen sagen mehr als tausend Worte.

DSCN3922

Über die Fluchtgründe

Einige erzählten, sie hätten zwar Geld aber vieles sei in der Heimat kaputt geschossen. Andere sagen, sie wollen nicht in den Krieg bzw. dass deren Söhne in den sinnlosen Bürgerkrieg ziehen müssen. Andere sehen keine Perspektiven auf Grund des Bürgerkrieges – mit kräftiger Unterstützung aus dem Westen angezettelt. Man spürt aber auch bei vielen – möglicherweise ist jetzt die einzige Chance, nach Europa zu kommen!
Der Arroganz Anfall – aus den USA und zum Teil aus Europa, weltweit Gesellschaften unsere „demokratischen Vorstellungen“ aufs Aug drücken zu wollen erzeugt immer nur Kriege, Blut, Tränen und Not. Wobei es ja in Wahrheit nicht um Demokratie geht, sondern nur um Rohstoffe und Weltherrschaft.

 

Freiwillige Helfer sind grandios

Das Gefühl in Nickelsdorf heute Nacht war beklemmend. Es ist eine eigenartige Stille, es ist schlimm – was man sieht. Damit die Unterstützung der Flüchtlinge überhaupt einigermaßen funktioniert, muss man den Freiwilligen danken – sich vor diesen tief verneigen. Würde man sich nur auf die Regierung verlassen, dann wäre man verlassen.
Natürlich gibt es wie immer auch Nutznießer. Die Taxibetreiber stehen Schlange, um Flüchtlinge weiter zu transportieren. Zum Teil gegen sehr teures Entgelt, Geld vor Barmherzigkeit! Oder Busunternehmer – aus ganz Ost- und Südösterreich. Man transportiert die Menschen im Minutentakt weiter. Wohin? Das weiß keiner. Nur weg, man hat das Gefühl – das „Problem“ will man so schnell wie möglich weiterbringen.

 

Das Handeln der Bundesregierung empört

Spricht man mit den offiziellen wie privaten Helfern vor Ort, dann spürt man deren Ohnmacht wie Verbitterung gegenüber der Bundesregierung. Diese versage nicht nur sang- und klanglos bei der Ersthilfe. Es gebe keine Konzepte, keine durchdachten Aktionen.
Keine Einsatzpläne, manche „Helfer“ sind seit Tagen nonstop da, ohne das konkrete Ende zu wissen. Und geht’s hier nur um Wechselwäsche oder Zahnbürstel. Es ist ein Sittenbild einer inferioren österreichischen Bundesregierung mit einem Bundeskanzler, der augenscheinlich nicht weiß, was er tut oder spricht. Und niemand entfernt ihn vom Steuerruder!

 

Kontrollen & keine Kontrollen

Die Realität, dass es keine Grenzkontrollen gibt, öffnet Tür und Tor für jeden Missbrauch. Als heimischer Bürger wird man unter dem Titel Terrorismusbekämpfung von vorne bis hinten täglich gefilzt. Egal ob Datenspeicherung bei EDV, PC, Telefon, Bankomat, Kreditkarte, E-Card – der eigene Bürger wird täglich durchleuchtet. Aber bei den Flüchtlingen gilt das alles nicht.

 

Keine Grenzkontrollen, keine Dolmetscher

Grenzkontrollen sind auch praktisch nicht mehr umsetzbar, weil ein paar Exekutivbeamte stehen zigtausenden Flüchtlingen gegenüber. Die Polizei muss froh sein, nicht niedergerannt zu werden. Sie kann nur versuchen, das absolute Chaos zu verhindern. Diesen Zustand gibt es seit Monaten.
Die Dolmetscher an den Grenzen sind Freiwillige, die Führungsriegen aus Bundesregierung oder Landesregierungen schicken niemanden. Die Schilderungen der Zustände aus Traiskirchen (seit Monaten) bis nun nach Nickelsdorf sind eine Bankrotterklärung – für die Bundesregierung aber auch zum Teil der Landesregierungen.

 

Gedanken & Taten

Es sind hunderte Gedanken, die einem angesichts dessen was abgeht durch den Kopf gehen. Ich fühle mich auch in meinen persönlichen Zugängen zu den Riesenproblemen bestärkt, die wir bereits haben aber vor allem auch, die noch auf uns zukommen, wenn wir das Übel nicht bei der Wurzel anpacken.
Unterschiedlichste Ethnien, unterschiedlichste Kulturen und insbesondere die Tatsache, dass es hunderttausende Muslime sind – das passt nicht zu unserem Kulturkreis. Die Vorstellungen vom Zusammenleben, welche uns die Muslime in vielen Regionen weltweit vorleben, sind für mich nicht akzeptabel und abzulehnen.

 

Daher kann es nur heißen:

1) Sofortiges militärisches Eingreifen einer Internationalen Armee unter UNO Mandat gegen den ISIS Terror wie gegen jeden sonstigen Terror gegenüber Bürgergesellschaften
2) Sofortige Stärkung wie verbesserte Unterstützung der Anrainerstaaten, um mit diesen gemeinsam Schutzzonen vor Ort für die Bürger einzurichten! Konkret also die Türkei, den Nordirak, Jordanien oder den Libanon
3) Sofortige Aufforderung der Arabischen Liga, dass sie hilft. Es gibt zig riesige fertige Zeltlagerstätten z.B. u.a. in Saudi Arabien. Es braucht nicht Moscheen, sondern Essen, Trinken, ein Dach über den Kopf sowie neue Perspektiven für Ausbildungen und Jobs – in der Region
4) Sofortiger Beginn von wirtschaftlichen Aufbauhilfen in den Schutzzonen, damit die Flüchtlinge nicht nur geschützt sind, sondern wieder Lebenssinn bekommen. Konkret: für Schulbildung, Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln, Entwicklung von Produktionsbetrieben – damit das Knowhow direkt vor Ort für eine positive Entwicklung bleibt bzw. genutzt wird

 

Die Nutzen

a) Die betroffenen Bürger bleiben in ihrer „Heimatregion“, also in Ihrem Kulturkreis.
b) Sie werden nicht entwurzelt und entwickeln ihre eigenen Regionen weiter.
c) Die „Helfer“ – die Internationale Staatengemeinschaft, vor allem aber Europa – sparen sich viel Geld, da es vor Ort deutlich billiger ist Hilfe zu leisten – somit bleibt Geld, das man dringendst für die eigene Bevölkerung braucht.
d) Wir haben keine Verfremdung und damit keine entstehenden Parallelgesellschaften.
e) Eine vor Ort angesetzte Hilfe stärkt auch die europäische Wirtschaft, weil sie an der Entwicklung in den Schutzzonen mit Produkten und Knowhow Transfer mithelfen kann.
f) Wir entwickeln so nicht mit Waffen sondern mit wirtschaftlichen Innovationen die Regionen weiter und zeigen, dass man auf friedlichem Weg Wohlstand schaffen kann.

 

IMG_20150915_002716 kl

DSCN3890

 

Alle Bilder: Josef Kaltenegger

Quelle: http://www.info-direkt.at/eine-nacht-bei-den-fluchtlingen-bundesregierung-ist-rucktrittsreif/

Gruß an die, die diesem Wahnsinn bald ein Ende setzen

TA KI

Insider-Bericht aus dem Zuwandererlager in Freital (Sachsen


Der folgende Bericht erreichte mich dieser Tage. Für seine inhaltliche Richtigkeit kann ich keine Garantie übernehmen. Er stimmt aber umfassend mit dem überein, was andernorts aus ähnlichen Lagern berichtet wird. Daß für die Zuwanderer unsere Supermärkte zu kostenlosen Selbstbedienungsläden geworden sind, scheint immer mehr um sich zu greifen. Da uns die nötigen Informationen von offizieller Seite in der Regel vorenthalten werden, sind wir auf Einzelberichte wie den folgenden angewiesen, um ein ungefähres Bild von dem zu bekommen, wie die Wirklichkeit im neuen Deutschland aussieht, in die uns Merkel und Co. gerade führen:

„Ein Insider erzählt aus erster Hand. Ein Tagesablauf im Zeltlager in der Bremer Straße in Dresden. Allem zum Trotz, Krankheiten wurden keine bestätigt, obwohl das teilweise in den sozialen Netzwerken behauptet wurde. Zur Zeit halten sich da 1048 Asylanten auf.

Der Bericht:

Drei Mal am Tag ist Essensausgabe. Mit dem Nachmittagssnack sogar viermal!!! Es gibt drei Wahlessen, da von den feinen Herrschaften ja nicht jeder alles isst.
Selbstverständlich alles kostenfrei.
Das Verhalten der „Flüchtlinge“ wird täglich dreister. Man fordert mittlerweile freien Tabak für alle! Die 14 Sicherheitsleute werden angepöbelt und bespuckt.
Die Wachleute müssen übrigens ihr eigenes Essen mitbringen, bekommen also nichts vom ROTEN KREUZ, obwohl am Abend Unmengen weggeschmissen werden.

Beim Essen fassen, kommt es permanent zu Schlägereien.
Einmal in der Woche gibt es Taschengeld. Pro Person (auch Kinder) 33,33 €! Macht also pro Woche 34.929,48 €. Also im Monat 139.719,36 € !!!
geschenktes Geld vom PACK; DEM STEUERZAHLER.
Dafür gehen wir Trottel brav arbeiten und schlucken alles widerstandslos
Geldausgabe geschieht nur unter Polizeischutz, da herrscht Ausnahmezustand.
18:00 Uhr ist Schichtwechsel und es kommt die Sicherheit für die Nacht.

Der Grund: nachts gibt es Stress, weil unsere traumatisierten Freunde sich besaufen (während wir schlafen um Früh einigermaßen fit zu sein, oder während wir Nachtschicht haben). Meine Frage war: also setzen die ihr Taschengeld gleich in Suff um? Nee nee, … der Suff wird geklaut. Im Supermarkt um die Ecke. Da gehen die mit 20 Mann rein, fressen sich voll und gehen mit Taschen voller Bier und Schnaps wieder raus.

Einfach an der Kasse vorbei! Die Kassiererin hat natürlich Angst und traut sich nichts zu unternehmen. Bis 50.-€ darf ja auch nichts gemeldet werden.
So, das war ein kleiner Einblick in das friedliche Zeltlager in Dresden in der Bremer Straße. Ich kann uns nur wünschen, dass noch viel mehr von diesen traumatisierten Dieben und Säufern zu uns kommen, damit Deutschland erblüht. – Euch allen viel Spaß auf der Arbeit und überlegt nicht beim Steuer zahlen, es ist für einen guten Zweck. Der Überbringer dieser Infos wird nicht benannt, da er dort integriert ist.

Viele Grüße vom PACK aus Freital.“

Dazu ein persönlicher Nachtrag:
Gestern machte ich einen Besuch bei einem russlanddeutschen Übersiedler, der zu unserer Gemeinde gehört. Er erzählte: sie mußten damals gut 300,- DM Miete bezahlen im Übergangswohnheim. Wer im Übergangswohnheim Geschirr etc. kaputtmachte, etwa weil ihm ein Teller runterfiel, der mußte die Unkosten erstatten. Dafür hatte der Hausmeister eine Preisliste für das ganze Inventar. Er selbst hatte eine Zeitlang den Posten des Hausmeisters inne.
Die Russlanddeutschen waren immerhin unsere eigenen Volksgenossen. Sie hatten in der ehemaligen Sowjetunion oft nicht weniger, zum Teil wohl viel mehr zu leiden gehabt, als viele der Wohlstandstouristen, die heute illegal in unser Land einfallen. Diese bekommen alles umsonst hinterhergeschmissen. Sie kosten uns Steuerzahler noch eine gigantische Menge an Verwaltungsaufwand, z.B. die im Bericht genannten Sicherheitskräfte. Würde man die ganzen Kosten zusammenzählen, dan gehe ich davon aus, daß die Zuwanderer – die rechtskräftig abgelehnten, die in Bearbeitung befindlichen und die gerade Ankommenden – uns im Jahr über 100 Milliarden Euro kosten. Dafür werden viele dieser Leute immer dreister. Daß viele von ihnen von Grund auf eine kriminelle Einstellung haben und nicht bereit sind, sich in Europa an Recht und Ordnung zu halten, das zeigt schon die Tatsache, daß fast alle in Ungarn versuchen, dort die Registrierung zu vermeiden, was das EU-Recht vorsieht. Sie wollen nach Deutschland. Und das setzen sie mit aller Gewalt durch. Recht und Ordnung sind ihnen dabei vollkommen egal. Und wir denken, wenn sie in Deutschland angekommen sind, dann wird das anders werden? Die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache!

Quelle: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=806

Gruß an die Fassungslosen

TA KI

Zum 70. Jahrestag: Der D-Day


DDAYEs war genau heute vor 70 Jahren als die ersten Alliierten in der Normandie landeten. 170’000 amerikanische, kanadische und britische Soldaten holten zum grossen Schlag gegen die Nazis aus. Die Invasion war der Anfang vom Ende des Zweiten Weltkrieges. Doch bevor die Alliierten an der Küste ankamen, wurden sie von einem Feuerhagel der Deutschen empfangen. Tausende Männer starben im rund 300 Meter breiten Todesstreifen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Zum+70+Jahrestag+Der+D+Day+de+/628294/detail.html

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI