IWF enthüllt die Einwanderungslüge: Alterung grösstes Problem für deutsche Wirtschaft!? obwohl ja aus diesem Grund seit Jahrzehnten junge, fertile muslimische “Arbeitskraft”! ohne Ende importiert wird


DWN 14. Mai 2018:   Mehr Anstrengungen, die öffentlichen Investitionen, das Arbeitskräfteangebot und das Produktivitätswachstum zu steigern, würden angesichts der Alterung der Bevölkerung das langfristige Wachstum des Landes heben, erklärte der IWF in seinen am Montag veröffentlichten wirtschaftspolitischen Empfehlungen für Deutschland.
Der Koalitionsvertrag sehe zwar mehrere „willkommene Maßnahmen“ vor, um den Herausforderungen zu begegnen, erläutert der IWF.  Die Regierung müsse stärker in sogenanntes „Humankapital“ investieren und das Rentensystem so reformieren, dass die Menschen länger arbeiten könnten.

NATÜRLICH. DENN DIE IMMIGRANTEN SIND UND WERDEN ZUM GRÖSSTEN TEIL NICHT QUALIFIZIERTE ARBEITSKRAFT  SONDERN SOZIALHILFEEMPFÄNGER

DOCUMENT 10 Oct. 2016: Die folgenden Zahlen stammen aus dem Jahr 2014. Also bevor der große Flüchtlings- / Migrationsfluss sich wirklich beschleunigte.
Die Anwesenheit von Syrern am Ende der Statistik derjenigen, die sich nicht selbst ernähren, gibt einen unwiderlegbaren Hinweis darauf, dass auch die Syrer, die in Dänemark bleiben dürfen, nicht in der Lage sind oder sein werden, sich selbst zu ernähren. Weder auf kürzere noch auf längere Sicht: 53% der Männer und 44% der Frauen sind berufstätig.

Die Durchschnittsnote für dänische Schuljungen und -Mädchen beträgt 6,5 und 7,1. Die entsprechenden Stufen für muslimische Jungen und Mädchen sind jeweils. 5,1 für Jungen und 5,6 für Mädchen.

Vielleicht geht wegen Wählerdrucks (AfD) der Merkel-Regierung  doch allmählich ein Licht auf, Sputnik 21 May 2018. Jedoch, es ist wahrscheinlich nur ein Schauspiel, um den Deutschen eine Illusion des Entgegenkommens der Wähler zu geben,  denn die Merkel scheint Migranten zu sammeln wie andere Briefmarken sammeln!

Der signifikante Unterschied in den beruflichen Fähigkeiten setzt sich durch das Bildungssystem fort: Betrachtet man das Bildungsniveau der Muslime, haben  nur 45%   der Männer  und 63 % der Frauen  eine dänische Berufsbildung absolviert. Die entsprechenden Anteile für 30-Jährige  dänischen Ursprungs sind   71 und 80%.

Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich nicht selbst ernähren, sind die Zahlen sehr beunruhigend: Sowohl unter Männern als auch Frauen sind es Einwanderer aus Syrien, Somalia, dem Libanon und dem Irak, die den höchsten Anteil an öffentlicher Unterstützung haben. Bei Frauen sind vier von fünf unter den 30-59-jährigen Einwanderern aus Syrien, Somalia und dem Libanon in der öffentlichen Fürsorge.

Im Jahr 2014 war die Kriminalität um 48% höher bei männlichen Einwanderern und 140% bei männlichen Nachkommen mit nichtwestlichem Hintergrund als bei der gesamten männlichen Bevölkerung.

Ein Zentrum für erfolglose Asylbewerber existiert bereits in Bayern und soll als Prototyp für den Plan dienen. Aber es leidet unter hohen Kriminalitätsraten, Massenprotesten und steigenden Spannungen zwischen Asylsuchenden und
Sicherheitskräften.
Lucky Raphael, ein 24-jähriger Asylsuchender aus Nigeria, sagte, dass es den Insassen nicht erlaubt sei, ihre Zimmer abzuschliessen, eigenes Essen zu kochen oder nach draußen zu gehen, um einen Job zu suchen oder eine Schule zu besuchen.

“Es ist wie ein Gefängnis. Wir können nach draußen gehen, aber immer mit der Angst, dass wir verhaftet werden könnten “, sagte er der Zeitung.
Verankerungszentren  senden  Migranten, die in einer hitzigen politischen Debatte über das Scheitern der Abschiebung von Asylanten, deren Anträge abgelehnt wurden, kaum Chancen haben, im Land bleiben zu dürfen ein klares Signal.
“Uns wird nicht gesagt, warum wir hier sind. Es wäre besser, wenn sie uns gleich bei unserer Ankunft sagen würden, dass wir nicht bleiben können “, klagte Kelvi Batin, ebenfalls aus Nigeria.

Sputnik 20 May 2018: Die deutsche Bundespolizei hat in den ersten zehn Monaten des Jahres 2017 nun 2.269 illegale Einreisen aus Finnland, Norwegen,  Schweden und Dänemark registriert, gegenüber 1.674 im Januar / Oktober 2016, berichtet die Zeitung “Die Welt am Sonntag” nach Antwort von dem Bundesministerium des Innern auf ihre Anfrage.

Viele Migrant/innen kommen in Deutschland an, ohne von der Bundespolizei abgeholt zu werden, und erscheinen nur in der Statistik, wenn sie Asyl beantragen.

Sputnik 27 Apr. 2018: Sind Sie mit Experten einverstanden, die sagen, dass Europa wegen der alternden Bevölkerung und wegen der sinkenden Geburtenraten wirklich Migranten brauche, was denken Sie darüber?

Dr. Jochen Staadt von der Freien Universität Berlin: Für Deutschland ist das richtig (Mangel an Arbeitskraft) , aber dieses Problem kann durch die illegale Einwanderung, die wir jetzt haben, nicht gelöst werden, denn wie wir sehen, werden 80% der Menschen in den letzten Jahren vom Staat unterhalten. Sie haben keine Jobs, sie haben sich nicht in die Gesellschaft integriert, sie sind nicht ausgebildet oder  für diese Jobs qualifiziert, in denen Menschen in Deutschland gebraucht werden; so hat die öffentliche Diskussion viele Male vorgeschlagen, dass wir Regeln für die Migration nach Deutschland haben sollten, wo entschieden wird, wer kommen kann und wer gebraucht wird, und dieses Problem ist noch offen, es ist icht gelöst.

Sputnik: Der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sagte, dass der Daesh versucht habe, eine neue Welle von Migranten aus Afrika nach Europa zu bilden, welche Auswirkungen kann dies auf die Europäische Union haben?

Dr. Jochen Staadt: Wenn das stimmt, hätten wir mehr Probleme, als wir es bei den Anschlägen in den letzten Jahren hatten.

Kommentar
Dies ist blossgelegte NWO-Lüge: Man erkennt, dass die muslimische Masseneinwanderung/ Ersatz-Einwanderung die Arbeitskraftsnachfrage nicht gelöst hat oder lösen kann, wie man uns seit Jahrzehnten vorgaukelt. Nichtsdesto trotz steigert die NWO die Zuwanderung, bis zu 200 Mio. Zuwanderern aus Afrika allein innerhalb der nächsten 30 Jahre! “EurAfrika ist unsere gemeinsame Zukunft”).

Das Illuminaten-freimaurerische Mot-to ist: ORDNUNG AUS  CHAOS – ORDO AB CHAO  aber zuerst das Chaos hervorrufen.

Die Freimaurer-Rädelsführer, die Jesuiten in der City of London und die Jesuiten im Vatikan  wissen die Gründe ganz genau:

Diese Einwanderer kommen aus Niedrig-IQ-Ländern  und hier und
sie fühlen sich als das Herrenvolk  mit der Mission, uns zu bekehren und  regieren (Sura 33:27)/  und zu betrügen und töten (Koransura 9:1-5). Denn so lehren der Koran  und die Hadithen diese unkritischen Leute zu denken.

Wie ich so oft geschrieben habe, ist der eigentliche Grund,  den Islam  statt dess Christentums, Rassenmischung statt Rassenspannungen in ihrer Eine-Welt-Utopie zu erzielen – siehe EU-Vater und Rothschild-Agent Coudenhove Kalergi  sowie der jüdisch-französische Präs. Nicolas Sarkozy.

Die Handwerker hinter diesem Volksverrat sind die Freimaurer:

Obédiences

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Hier ist meine Übersetzung des Presse-Berichts der Freimaurer 

“Die europäischen Grosslogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen  gemeinsamen Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu empfangen.

Die Unfähigkeit der Staaten, ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden, ist ein neues Symptom eines kranken Europas, wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert.

Die europäischen Grosslogen rufen dazu auf,  Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstruktion
zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist ausserdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, um so notwendiger.

Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völkerwanderungen geschmiedet ist,  sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren und zu erneuernder Begrüssung inspirieren.

Stattdessen wird der europäische Kontinent schliesslich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten.
Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.

Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

Die unterzeichnenden Grosslogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührigen Ausdruck finden.

Unterzeichnet:

Grand Orient Frankreichs
Feminine Grossloge Frankreichs
Grossloge Frankreichs
Frankreichs Föderation für Menschenrechte
Gemischte Grossloge Frankreichs
Universale Gemischte Grossloge
Art Royal´s Initiierter Traditioneller Orden
GLR.IS.R.U.
Grossloge Österreichs
Grant Orient Belgiens”

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

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Kolumbien tritt offiziell in die NATO ein


Kolumbien wird als erster Staat Lateinamerikas «globaler Partner» der Nato. Bisher listete die Nato Afghanistan, Australien, Irak, Japan, Südkorea, Neuseeland, Pakistan und die Mongolei als «globale Partner» auf: Viele der Partnerstaaten beteiligten sich an Militäreinsätzen der Nato.

Als erster lateinamerikanischer Staat will Kolumbien seine Zusammenarbeit mit der Nato als «globaler Partner» besiegeln. Der offizielle «Eintritt» Kolumbiens in die Nato «in der Kategorie eines globalen Partners» solle kommende Woche in Brüssel erfolgen, kündigte Präsident Juan Manuel Santos am Freitag in einer Fernsehansprache an. «Wir werden das einzige Land in Lateinamerika mit diesem Privileg sein.»

Bereits vor einem Jahr hatten Kolumbien und die Nato eine Kooperation vereinbart. Die Zusammenarbeit bezieht sich nach Nato-Angaben unter anderem auf die Bereiche Cyber-Sicherheit, Terrorismus und organisierte Kriminalität sowie die Weiterentwicklung der kolumbianischen Armee. Zuvor hatte die kolumbianische Regierung ein historisches Friedensabkommen mit der mittlerweile aufgelösten Rebellengruppe Farc geschlossen.

(…)

Quelle: NZZ

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Iran: Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – USA brauchen Krieg (Video)


Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten. Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war. So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten.

Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte. Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen.

Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden (“Mysteriöse“ Schweizerische Nationalbank und der Untergang des Petrodollars).

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt. Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt (Bald frei vom US-Dollar: Goldreserven von Russland und China werden US-Dominanz der Weltwirtschaft erschüttern).

Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen!

Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält. Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen.

Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können. Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen.

Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen.

Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten?

Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar: Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört. Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

Nachtrag:

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, dessen unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

Was könnte sowohl Trump als auch der FED aus dieser Klemme helfen? Ein Krieg würde die Verschuldung der USA zwar langfristig weiter in die Höhe treiben, dafür aber die Rüstungsindustrie und damit die Aktien- und Anleihenmärkte befeuern, einen Crash hinauszögern, Arbeitsplätze schaffen und der Trump-Wählerschaft einen ausländischen Sündenbock für die von der Regierung und der Wall Street angerichtete Misere liefern. Das heißt: Ein Krieg würde vorübergehend zu einer Stabilisierung der Verhältnisse in den USA führen.

Literatur:

Vom Großen Krieg zur permanenten Krise: Der Aufstieg der Finanzaristokratie und das Versagen der Demokratie

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Der Draghi-Crash: Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/mmnews.de/anderweltonline.com am 08.05.2018

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Gruß an die Erwachenden

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TA KI

UN-Inspekteur Scott Ritter: USA erfanden Duma-Vorfall, um Syrien angreifen zu können


Laut dem ehemaligen Offizier der US-Marines und späteren UN-Inspekteur für Massenvernichtungswaffen Scott Ritter waren die Behauptungen über eine Giftgas-Attacke im syrischen Duma „völlig falsch“ – und damit auch die Grundlage des späteren US-Angriffs.

Einführung und Übersetzung von Rainer Rupp

Scott Ritter ist der wohl erfahrenste Waffeninspekteur der Vereinigten Staaten. Im nachfolgend dokumentierten Interview mit Dennis J. Bernstein, das erstmalig am 27.4. 2018 bei ConsortiumNews.com erschienen war, gibt Ritter eine unvoreingenommene, realistische Einschätzung der Behauptungen der US-Regierung, die syrische Regierung habe in Duma chemische Waffen eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Bankrotterklärung für die Glaubwürdigkeit Washingtons und der Leitmedien.

In den 1980er Jahren hatte Scott Ritter als Offizier des U.S. Marine Corps innerhalb des militärischen Nachrichtendienstes DIA eine Spezialausbildung durchlaufen. Im Jahr 1987 wurde Ritter der Agentur für Vor-Ort-Inspektionen zugeteilt. Die Mitglieder dieser Einrichtung hatte man im Rahmen der Umsetzung des INF-Vertrags [Intermediate Nuclear Forces Treaty – Abkommen zwischen den USA und der Sowjetunion über nukleare Mittelstreckenraketen bis zu einer Reichweite von 5000 Kilometer] auf entsprechende Reisen und Inspektionen in der Sowjetunion vorbereitet. Dies war das erste Mal überhaupt, dass im Rahmen eines Abrüstungsprozesses gegenseitige Inspektionen vor Ort stattfanden.

Ritter war einer der Pioniere bei der Entwicklung von Techniken und Methoden für Inspektionen vor Ort. Mit dieser einzigartigen Erfahrung wurde Ritter 1991 am Ende des Golfkriegs aufgefordert, der Sonderkommission der Vereinten Nationen beizutreten, die vom Sicherheitsrat beauftragt wurde, die Eliminierung der Massenvernichtungswaffen im Irak zu überwachen. Von 1991 bis 1998 war Ritter Chefwaffeninspekteur und führte eine Reihe von UNO-Teams in das Land. Dabei wurde Scott Ritter seiner Aufgabenstellung als unparteiischer Kontrolleur vollumfänglich gerecht. Während das neokonservative Establishment in Washington das Ziel verfolgte, die Machtverhältnisse im Irak notfalls mithilfe einer militärischen Intervention zu verändern, war Scott Ritter in den Worten der New York Times „zum lautesten und glaubwürdigsten Skeptiker der Behauptung der Bush-Regierung geworden, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen versteckt“.

RT Deutsch dokumentiert in weiterer Folge das Interview mit Dennis J. Bernstein:

Dennis J. Bernstein: Herr Ritter, Sie haben kürzlich über den Einsatz chemischer Waffen in Syrien gesprochen. Können Sie Ihre Position kurz skizzieren?

Scott Ritter: Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen dem Fall in Syrien und dem im Irak. Beide Länder besaßen Massenvernichtungswaffen. Syrien hatte ein sehr großes Chemiewaffenprogramm.

Im Jahr 2013 gab es einen Vorfall in einem Vorort von Damaskus namens Ghuta, dem gleichen Vorort, in dem die aktuelle Kontroverse stattfindet. Die Anschuldigungen lauteten, dass die syrische Regierung Sarin-Nervengas gegen die Zivilbevölkerung verwendet. Die syrische Regierung verneinte dies, aber als Folge dieses Zwischenfalls kam die internationale Gemeinschaft zusammen und zwang Syrien, das Chemiewaffenübereinkommen zu unterzeichnen, die Gesamtheit seiner Chemiewaffenbestände und -einrichtungen zu erklären und sich zwecks Entwaffnung für Inspektionen durch die Organisation für das Verbot chemischer Waffen zu öffnen.

Russland wurde als Garant für die Einhaltung des Abkommens durch Syrien ausgewählt. Die Quintessenz ist, dass Syrien die Waffen hatte, aber im Jahr 2016 bestätigt wurde, dass es die Vorschriften hundertprozentig eingehalten hat. Die Gesamtheit des syrischen Chemiewaffenprogramms wurde abgeschafft!

Zur gleichen Zeit, während dieser Abrüstungsprozess stattfand, geriet Syrien in einen Bürgerkrieg, der zu einer humanitären Krise führte. Über eine halbe Million Menschen sind getötet worden. Es ist ein Krieg, in dem die syrische Regierung gegen eine Vielzahl von gegen das Regime gerichteten Kräften kämpft, von denen viele islamistischer Art sind: der Islamische Staat (IS), Al-Nusra, Al-Kaida. Einige dieser islamistischen Fraktionen sind seit 2012 in der Nähe von Ghuta.

Anfang dieses Jahres hat die syrische Regierung eine Offensive gestartet, um dieses Gebiet von den Islamisten zu befreien. Es waren sehr schwere Kämpfe, Tausende von Zivilisten wurden getötet, auch bei massiven Luftangriffen. Die Regierungstruppen stellten sich als überlegen heraus und am 6. April sah es so aus, als würden die islamistischen Kämpfer sich auf die Kapitulation vorbereiten.

In dieser Situation kommen plötzlich die Vorwürfe, dass es diesen Angriff mit Chemiewaffen gab. Es war kein massiver Angriff mit chemischen Waffen, sondern (angeblich) ein oder zwei sogenannte „Fassbomben“, improvisierte Geräte, die Chlorgaskanister enthielten. Nach Angaben der Islamisten wurden zwischen 40 und 70 Menschen getötet und bis zu 500 Menschen krank. Die Vereinigten Staaten und andere Nationen griffen dies auf und sagten, dies sei ein Beleg dafür, dass Syrien bezüglich seines Chemiewaffenprogramms gelogen habe und dass Russland Syrien geholfen habe, Chemiewaffen zurückzuhalten. Mit dieser Behauptung haben dann die USA ihren Raketenangriff [am 14. April] gerechtfertigt.

Es gibt viele Probleme mit diesem Szenario. Noch einmal: Warum sollte die syrische Regierung im Moment des Sieges einen chemischen Nadelstichangriff mit keinem militärischen Wert durchführen? Zu den militärischen Bemühungen, das Gebiet von islamistischen Kämpfern zu befreien, hat es nichts beigetragen. Im Gegenteil, die Aktion hat den Zorn des Westens zur Folge, ausgerechnet zu einem kritischen Zeitpunkt, als die islamistischen Kämpfer den Westen um eine Intervention anbettelten.

Viele, einschließlich der russischen Regierung, glauben, dass dies ein inszeniertes Ereignis war. Es gab keine eindeutigen Beweise, dass überhaupt ein Angriff stattgefunden hätte. Kurz nach dem Vorwurf des Angriffs wurde die gesamte Stadt Duma von der syrischen Armee übernommen, während die Rebellen evakuiert wurden.

Die Orte, die angeblich angegriffen worden waren, wurden von russischen Chemiewaffenspezialisten inspiziert, die keine Spuren chemischer Waffen gefunden haben. Dieselben Inspekteure, die die Entwaffnung Syriens beaufsichtigten, wurden mobilisiert, um nach Syrien zurückzukehren und eine Untersuchung durchzuführen. Sie sollten ihre Arbeit am vergangenen Wochenende beginnen [21.-22. April]. Sie kamen am Tag nach den Raketenangriffen in Damaskus an, aber sie waren immer noch nicht vor Ort. Die Vereinigten Staaten, Frankreich und Großbritannien haben alle zugegeben, dass die einzigen Beweise, die sie verwendet haben, um diesen Angriff zu rechtfertigen, die Fotos und Videobänder waren, die ihnen von den Rebellen geschickt worden waren.

Ich mach mir große Sorgen darüber, dass die Vereinigten Staaten einen Angriff auf eine souveräne Nation durchführen, ohne im Besitz von harten Beweisen zu sein. Je länger wir warten, je länger es dauert, dass Inspekteure vor Ort die Lage in Augenschein nehmen, desto mehr Behauptungen werden aufkommen, dass die Russen es gesäubert hätten. Ich glaube, das Letzte, was die Vereinigten Staaten wollten, war, dass die Inspekteure schnell vor Ort gekommen wären, um dort forensische Untersuchungen durchzuführen, die ergeben hätten, dass ein chemischer Angriff tatsächlich nicht stattgefunden hat.

Dennis J. Bernstein: Es ist so, als würde man einen Polizei-Tatort säubern, bevor man nach Beweisen sucht.

Scott Ritter: Nein, die Vereinigten Staaten haben die Orte der (angeblichen) Chemiewaffenattacke nicht angegriffen. Sie bombardierten drei andere Einrichtungen. Eine war in den Vororten von Damaskus, eine in einem großen Ballungsgebiet. Die Generäle sagten, dass sie glaubten, dort seien Mengen von Nervengiften vorhanden. Also, in einem Gebäude in einem dicht besiedelten Gebiet, in dem wir glauben, dass Nervengifte gelagert sind, was machen wir? Wir sprengen es in die Luft! Wenn dort tatsächlich Nervengiftkampfstoff gewesen wäre, hätte es hunderte oder gar tausende Tote gefordert. Die Tatsache, dass niemand ums Leben gekommen ist, ist der deutlichste Beweis dafür, dass es dort keine Nervengiftkampfstoffe gab. Die Vereinigten Staaten haben es einfach erfunden. Und jetzt lenken sie davon ab.

Eine der Tragödie ist, dass wir unserem Militär, unseren Geheimdiensten und unseren Politikern nicht mehr vertrauen können. Was auch immer sie brauchen, um eine Aktion zu rechtfertigen, sie werden eine entsprechende Mär fabrizieren, die sie für politisch zweckmäßig halten.

Dennis J. Bernstein: War es nicht auch bereits 2013 und dann wieder 2017 der Fall, dass Syrien des angeblichen Einsatzes von chemischen Waffen beschuldigt wurde? Ich glaube, die New York Times musste ihre Geschichte von 2013 zurückziehen.

Scott Ritter: Sie erzählten eine Geschichte über Tausende von Menschen, die starben, und behaupteten, dass dies definitiv von der syrischen Regierung getan wurde. Es stellte sich später heraus, dass die Zahl der Toten viel geringer war und dass die Waffensysteme [mit denen das Gift verschossen wurde] wahrscheinlich im Besitz der Rebellen waren. In diesem Fall waren es die Rebellen, die einen chemischen Angriff durchführten, um die Welt dazu zu bringen, auf ihrer Seite zu intervenieren.

Ein ähnliches Szenario hat sich im letzten Jahr abgespielt, als die syrische Regierung zwei oder drei Bomben auf ein Dorf abwarf und plötzlich gab es Berichte, dass die Nervengifte Sarin und Chlorgas durch das Dorf wehten und Dutzende von Menschen töteten. Es wurden Videobänder von toten, sterbenden und leidenden Menschen aufgenommen, was Trump zum Eingreifen veranlasste. Inspekteure haben nie vor Ort ermittelt. Stattdessen stützten sie [die USA] sich auf Beweise, die von den Rebellen zusammengestellt wurden.

Als Waffeninspektor kann ich Ihnen sagen, dass die CoC [„chain of custody“; zu Deutsch: „Kette der sicheren Aufbewahrung“] aller Proben, die bei der Untersuchung verwendet werden sollen, eine absolute Bedingung ist. Sie müssen bei der Abholung vor Ort sein, es muss bescheinigt sein, dass die Proben bis zum Labor [womöglich in einem fernen Land] in Ihrem Besitz sind. Jeder Bruch in der Kette der Aufbewahrung macht diese Beweise für eine legitime Untersuchung nutzlos. Also, im vorliegenden Fall haben wir Beweise, die von den Rebellen gesammelt wurden. Sie filmten sich selbst bei der Inspektion und trugen Trainingsanzüge, die sie vor chemischen Waffen nicht hätten schützen können! Wie fast alles, was mit diesen Rebellen zu tun hatte, war dies ein inszeniertes Ereignis, ein Schmierentheater.

Dennis J. Bernstein: Wer hat diese besondere Gruppe von Rebellen unterstützt?

Scott Ritter: Auf der einen Seite haben wir die eigentlichen Kämpfer, die Armee des Islam, eine von den Saudis unterstützte fundamentalistische Gruppe, die außerordentlich brutal ist. Eingebettet von diesen Kämpfern gibt es eine Vielzahl westlicher und westlich finanzierter NGOs wie die „White Helmets“ [„Weißhelme“] und die „Syrisch-Amerikanische Medizinische Gesellschaft“. Im Vordergrund steht jedoch nicht die Rettung von Menschen, sondern im Fall der Weißhelme oder bei der „Syrisch-Amerikanischen Medizinischen Gesellschaft“ geht es vor allem um Anti-Regime-Propaganda. Viele der Berichte, die aus Duma stammen, kommen von diesen beiden NGOs.

Dennis J. Bernstein: Sie haben die „Chain of Custody“ erwähnt. Das war doch total lächerlich, Inspekteure zu schicken, anstatt zuerst die lückenlose „Kette der Aufbewahrung“ einzurichten und den Tatort zu sichern.

Scott Ritter: Ich war Teilnehmer am Golfkrieg und wir haben den größten Teil dieses Krieges mit einem massiven Luftkrieg gegen den Irak verbracht. Ich war einer der Leute, die mitgeholfen haben, die Zielliste aufzustellen, die für die Angriffe benutzt wurde. Jedes Ziel musste einen Zweck haben.

Schauen wir jetzt mal, was in Syrien passiert ist [am 14. April]. Wir bombardierten drei Ziele, eine Forschungseinrichtung in Damaskus und zwei Bunkeranlagen in Westsyrien. Es wurde behauptet, dass alle drei Ziele in ein syrisches Chemiewaffenprogramm eingebunden seien. Aber das Syrien-Chemiewaffenprogramm wurde nachweislich entwaffnet. Von welchem chemischen Waffenprogramm sprechen wir also? Dann sagten US-Beamte, dass an einem dieser Standorte die Nervengifte Sarin und chemische Produktionsanlagen gelagert seien. Das ist eine sehr spezifische Aussage. Nun, wenn letztes Jahr die Entwaffnung Syriens bestätigt wurde, wovon sprechen sie dann, wenn doch all diese Materialen beseitigt waren? Welche Beweise haben sie, dass etwas von diesem Material immer noch existiert? Sie erfinden es einfach!

Wir haben am [am 14. April] leere Gebäude bombardiert. Wir haben nicht Syriens Chemiewaffenfähigkeit zerstört. Die Syrer sind das längst losgeworden. Wir [die USA] gehörten zu den Nationen, die [Syrien] bescheinigten, dass es entwaffnet ist. Wir haben diese Phantombedrohung aus dem Nichts geschaffen, um Syrien angreifen zu können, und damit unser Präsident präsidial und als Oberbefehlshaber aussehen konnte, denn gerade zu der Zeit wurde seine Glaubwürdigkeit an der Heimatfront besonders stark angegriffen.

Dennis J. Bernstein: Toll. Das hilft, die Situation zu klären. Natürlich macht es uns auch Angst, weil wir so weit von der Wahrheit entfernt sind.

Scott Ritter: Als amerikanischer Bürger, der weiß, wie Waffeninspektionen funktionieren und wie Entscheidungen über Krieg getroffen werden, bin ich unglaublich desillusioniert. Dies ist nicht das erste Mal, dass uns ein Präsident belogen hat. Aber wir wurden von Militärs belogen, die eigentlich darüberstehen sollten. Drei hochrangige Offiziere des Marine Corps standen vor dem amerikanischen Volk und erzählten faustdicke Lügen über das, was vor sich ging. Wir wurden vom Kongress belogen, die angeblich die Volksvertreter sind und die als Gegengewicht zur Exekutive die Regierung vor der Überschreitung ihres Mandats abhalten sollen. Und wir wurden von den Medienkonzernen belogen, ein Haufen bezahlter Sprachrohre, die wiederholen, was die Regierung ihnen erzählt, ohne Fragen zu stellen.

All das nur, damit Donald Trump sagen kann, dass es in Syrien chemische Waffen gibt, plappern die Generäle seine Worte nach, der tumbe Kongress nickt alles ab, und die Massenmedien wiederholen alles immer wieder für die amerikanische Öffentlichkeit.

Dennis J. Bernstein: Sind Sie besorgt, dass wir aktuell in einen Krieg mit Russland geraten könnten?

Scott Ritter: Vor einer Woche war ich sehr besorgt. Aber wenn ich hier Jim Mattis [Ex-General und amtierender US-Verteidigungsminister] meine Anerkennung ausspreche, dann deshalb, weil es ihm gelungen ist, den Wunsch Trumps und Boltons [Trumps Nationaler Sicherheitsberater], mithilfe des angeblichen syrischen Chemiewaffeneinsatzes eine große Krise mit Russland herbeizuführen, zu verwässern und er stattdessen für das amerikanische Volk eine große Show veranstaltet hat. Wir [die USA] haben die Russen im Voraus gewarnt, es gab keine Verluste, wir haben drei leere Gebäude in die Luft gejagt. Wir gaben eine Viertelmilliarde Dollar Steuergelder verbraten und wir konnten uns auf die Schulter klopfen und allen sagen, wie großartig wir sind. Aber wir vermieden eine unnötige Konfrontation mit den Russen und ich bin heute viel ruhiger bezüglich eines tatsächlichen Krieges mit Russland als noch vor einer Woche.

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Quelle

Gruß an die Klardenker

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TA KI

Benjamin Fulford – 30.04.2018 – Aktuelles Weltgeschehen – Hintergründe – Deutsch


 

 

 

Benjamin Fulford

  1. April 2018

Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel bedeutet, dass die khazarische Mafia jetzt alle Hindernisse aus dem Weg räumt in ihrem Versuch, den dritten Weltkrieg im mittleren Osten zu starten, stimmen viele Quellen überein. Das Ergebnis ist, dass jetzt dort eine riesige Schlacht stattfindet, die wahrscheinlich das Schicksal von Israel und seinem Verbündeten Saudi-Arabien besiegeln wird, einem Kollektiv, auf das wir uns als Saudi-Israelien beziehen werden. Die Schlacht wird auch bestimmen, wer den Westen regiert – satanische Blutlinien oder die Menschen.

Darum hat Israel letzte Woche Syrien mit Atomwaffen angegriffen und sich dadurch für russische Vergeltung geöffnet, sagen Pentagon-Quellen. Videos dieses Atomangriffs werden systematisch aus dem Internet gelöscht, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Newsletters kann es hier gesehen werden:

 

 

Es gibt Anzeichen, dass der Atomangriff eine saudi-israelische Vergeltung für die Ermordung des Kronprinzen Mohammed bin Salman war, des de-facto-Regenten von Saudi-Arabien. Kronprinz Salman ist nicht in der Öffentlichkeit erschienen, seit letzte Woche von schweren Geschützfeuern innerhalb des königlichen Palastes berichtet wurde. Die einzige Person, die vor die Presse getreten ist, als der US-Außenminister Mike Pompeo über das Wochenende zu Besuch war, war der falsche König.

 

https://www.zerohedge.com/news/2018-04-21/gunfire-explosions-heard-near-saudi-royal-palace-king-salman-reportedly-evacuated

 

http://www.arabnews.com/node/1293416/saudi-arabia

Allerdings ist der Nebel des Krieges in dieser Region jetzt besonders dicht, daher werden wir vieles von dem, was vor sich geht, nicht erfahren bevor der Staub sich etwas legt.

In jedem Fall ist es klar, dass Saudi-Israelien in der Region zunehmend isoliert ist, da die Türkei, der Iran, Ägypten, Katar, der Irak, Syrien und andere regionale Mächte sich jetzt gegen sie stellen. Nun, die US-Entscheidung, ihre Truppen aus Syrien in den Irak zurückzuziehen, ist ein Zeichen an die Russen und ihre Verbündeten, dass das US-Militär Saudi-Israelien nicht länger gegen jegliche russische Angriffe verteidigen wird, solange die US-Kontrolle über die Ölvorkommen in der Region nicht bedroht wird, sagen Pentagon-Quellen.

Dieser Kampf ist nicht auf den mittleren Osten begrenzt, sondern tobt auch unter und über der Oberfläche in Europa, den US und Russland, da die alten satanischen Blutlinienfamilien darum kämpfen, die Kontrolle auf dem Planeten Erde zu behalten.

Ein sichtbares Zeichen dieses epischen Kampfes konnte man sehen, als der französische Rothschildsklaven-Präsident Emmanuel Macron letzte Woche US-Präsident Donald Trump besuchte. Es wurde in untenstehendem Foto festgehalten, geschickt von Pentagon-Quellen.

Der Pentagon-Bildtext dazu lautet: „Während Macron das satanische Handzeichen vorzeigt, sendet Melania Trump am 24. April eine Botschaft, dass die White Hats die Kontrolle haben.“

In seinem Treffen mit Trump gibt Macron vor, er würde das iranische Atomabkommen unterstützen, das angeblich Iran vom Besitz von Atomwaffen abhält, während tatsächlich die Rothschilds den Iran sowohl mit Geld als auch mit Atomwaffen versorgt haben, als Teil ihres fanatischen Versuchs, den dritten Weltkrieg zu starten, laut Mitgliedern der iranischen königlichen Familie. Die Iraner haben immer noch Raketen mit Neutronenbomben-Sprengköpfen, die ihnen vom Bush-Regime geschickt wurden, weil das Obama-Regime die Rücknahme verweigert hat, sagen die Quellen.

Der wahre Kampf ist also nicht, den „Iran davon abzuhalten, Atomwaffen zu bekommen“, wie ständig in den Khazaren-kontrollierten Unternehmensmedien getrommelt wird. Der wahre Kampf ist zwischen den Menschen, die echten Frieden im mittleren Osten wollen und den religiösen Fanatikern, die versuchen, Armageddon zu starten.

Dem Atomangriff auf Syrien wird fast sicher ein Vergeltungsangriff auf entweder Israel oder Saudi-Arabien folgen, da die Fanatiker, die um ihr Leben fürchten, sich zu retten versuchen, indem sie einen Weltkrieg beginnen. Die White Dragon Society und ihre Verbündeten werden versuchen, eine Eskalation in ein nukleares Inferno zu verhindern, indem sie fortgesetzt versuchen, Regenten in Israel, Iran, Saudi-Arabien, Europa, Russland, den US und anderswo zu entfernen, die daran mitarbeiten, dieses geschehen zu lassen.

Der Kampf in den US gegen die Satanisten ist fast vorüber, auch wenn die 25.000 versiegelten Anklagen bisher nicht geöffnet wurden. Letzte Woche war der Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan der neueste einer umfangreichen Liste von mächtigen Leuten, die gesäubert wurden. Erinnern Sie sich: George Soros, David Rockefeller, Zbigniew Brzezinski, Hillary Clinton, Barack Obama, Barbara Bush, John McCain usw. sind jetzt von der Bildfläche verschwunden.

Die Satanisten haben versucht, die Illusion zu erzeugen, dass diese Säuberung nicht stattfindet, indem sie Schlüsselpersonen wie Clinton, Soros und Bill Gates digital wiederbelebt haben. Letzte Woche zum Beispiel haben sie eine verschleierte Drohung von Gates wiederaufbereitet, Millionen Menschen durch Biowaffen umzubringen.

 

https://gizmodo.com/bill-gates-warns-30-million-people-could-die-from-flu-p-1825615528

 

Diese Art digitaler Trickserei ändert nichts an der Realität, dass diese Leute weg sind.

Allerdings sind satanische Anführer wie Theresa May im Vereinten Königreich, Macron in Frankreich, Benjamin Netanjahu in Israel und Angela Merkel in Deutschland immer noch an ihrem Platz.

Das Entfernen von Macron könnte der nächste Schritt sein. Hier heißt es: „Das oberste Gericht des Nationalen Übergangsrates, welches die einzige legitime Rechtsautorität in Frankreich ist, hat einen Haftbefehl gegen Macron und seine illegitime Regierung ausgestellt“, und sie hoffen, ihn am oder um den 5. Mai in Kraft zu setzen, dem Rat zufolge.

Der Rat merkt an, dass, neben dem Zeigen des satanischen Handzeichens letzte Woche in Washington, Macron ein satanisches Zeichen im Präsidentenbüro angebracht hat und bei seiner Antrittsrede seinen Kopf direkt unter einem Auge auf der Spitze einer Pyramide platziert hat.

 

https://www.francetvinfo.fr/politique/emmanuel-macron/les-cinq-elements-de-decor-qu-il-fallait-voir-pendant-l-interview-d-emmanuel-macron_2422097.html

 

Es ist interessant, festzustellen, dass das Pflanzen einer Eiche in Washington letzte Woche durch Macron und Trump schiefging, sagen Quellen des Rates.

 

https://twitter.com/Breaking911/status/990714893677494272

 

Im Vereinten Königreich hat die bedrängte Premierministerin May letzte Woche eine Hauptverbündete verloren, als Innenministerin Amber Rudd gezwungen wurde, zurückzutreten, vordergründig wegen der Misshandlung von Einwanderern. Das Innenministerium im Vereinten Königreich ist verantwortlich für die MI5-Spionagebehörde und in Wahrheit wurde sie entfernt wegen ihrer Verwicklung in die gefälschten Gasangriffsgeschichten im Vereinten Königreich und in Syrien, die darauf abzielten, einen Krieg zu provozieren, sagen MI6-Quellen. May wird bald entfernt und durch den 11.-September- und 3.-März-Truther Jeremy Corbyn ersetzt werden, sagen die MI6-Quellen.

Es gibt auch eine Menge hochrangiger Intrigen in Russland, das von den Khazaren hysterisch beschuldigt wird für das Stehlen von Wahlen, Vergasen von Menschen etc. Die folgende Information wurde uns von einer White-Dragon-Society-(WDS)-Quelle im russischen Geheimdienstapparat geschickt:

„Der FSB und die Regierungs-Internetkontroll-Behörde haben begonnen, viele Webseiten und Domains unter der Geschichte des ‚Kampf gegen Terroristen‘ zu blockieren, aber tatsächlich haben sie einige Experimente zum Schließen des Internets gegen auswärtige Quellen vorgenommen. Ich habe auf die kommerzielle Seite dieser Geschichte geblickt und gesehen, dass die internetbekannten Portale, Quellen, Medien usw. ausschließlich im Besitz von jüdischen Menschen sind. Mehr noch, sie haben auch Anteile an Facebook (10%) und sind dabei, mehr Anteile davon zu kaufen. Sie sind Teil einer kriminellen Gruppe, die Anteile kaufen durch verschiedene Personen oder Organisationen, die nicht miteinander in Verbindung zu sein scheinen, es aber sind. Diese Gruppe ist verbunden mit den Rockefellers und einigen Regierungsbehörden.“

Denken Sie daran, Facebook wird kontrolliert von Mark Zuckerberg, Enkel von David Rockefeller.

Die Quelle sagt auch, dieser Schritt, das russische Internet zu kontrollieren, ist irgendwie verbunden mit einem Schub in Russland, den Besitz von Kryptowährung zu einem Verbrechen zu machen, das mit vier Jahren Gefängnis bestraft werden kann.

Es ist eine sinnvolle Vermutung, dass die anhaltenden Schritte, die Kontrolle über das russische Internet zu übernehmen, darauf abzielen, die russische öffentliche Meinung dahingehend zu beeinflussen, einen Endzeit-Krieg zu unterstützen. Es könnte auch eine Strategie sein, die darauf zielt, das Wiederaufleben des Christentums in Russland zu unterminieren.

In jedem Fall liegt im Moment der Fokus der Beendigung ständigen Krieges darauf, den Friedensprozess in Korea zum Abschluss zu bringen, sagen Pentagon-Quellen. Für diesen Abschluss wird Admiral Harry Harris als Botschafter nach Seoul entsendet, um Militärgouverneur einer vereinten Halbinsel zu sein, sagen die Quellen.

Wenn dann die koreanische Angelegenheit erledigt ist, wird sich der friedensschaffende Fokus nach Saudi-Israelien verlagern, laut WDS-Quellen in Asien.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas

Quelle: https://benjaminfulfordtranslations.blogspot.de/2018/04/deutsch-benjamin-fulford-30042018.html

Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Das erste Mal seit 13 Jahren: 7 US-Flugzeugträgergruppen auf den Weltmeeren


Es scheint, als würde “die Welt“ nicht zur Ruhe kommen wollen. Derzeit gibt es, neben vielen sprichwörtlichen Nebenkriegsschauplätzen, an sich nur einen Hauptkonfliktherd und in diesem, dem Mittleren Osten, macht der – wie Russland vor Ort verdeutlicht hat – gescheiterte Weltpolizist nach wie vor auf “Dicke Hose“. Syrien, der Irak und Afghanistan sind immer noch Truppenübungsplätze für die US-Armee, allerdings sind diese Länder über die vergangenen Monate in erheblichem Maß zu einer gewissen Ruhe gekommen.

Der “irre Kim“ bietet dagegen die perfekte Begründung für neuerliches Säbelrasseln der USA, da ja dem Publikum im Illusionstheater mit Nachdruck verkauft wird, dass Nord-Korea atomare Langstreckenraketen zur Verfügung habe und damit die halbe Welt in Schutt und Asche legen könnte – so zumindest die weitverbreitete Wahrnehmung. Da ergibt es natürlich durchaus eine Menge Sinn, gleich drei Flugzeugträger samt Geleitschiffen in koreanischen Gewässern zu unterhalten.

So befinden sich unter dem Befehl der 7ten US-Flotte derzeit die USS Ronald Reagan (CVN-76), die USS Nimitz (CVN-68) und die USS Theodore Roosevelt (CVN-71) im japanischen Meer. Die Reagan operiert nahe der koreanischen Halbinsel, während die Nimitz offiziell auf dem Weg zu ihrem Heimathafen in Kitsap-Bremerton im US-Bundesstaat Washington ist und von der am 7. Oktober 2017 aus San Diego ausgelaufenen Roosevelt im Persischen Golf ersetzt werden soll.

Laut einem Bericht von USNI sollen sich die drei Trägergruppen der 7ten Flotte allerdings zum “ersten zeitgleichen Manöver seit einem Jahrzehnt“ treffen. US-General Joseph Dunford, Vorsitzender des US-Generalstabs, bemühte sich dagegen in der vergangenen Woche klarzustellen, dass “diese drei Träger nicht dort sind, um Nord-Korea ausdrücklich ins Ziel zu nehmen. Es handelt sich um eine Routine-Demonstration unseres Engagements in der Region“. Dass US-Präsident Donald Trump derzeit in Asien unterwegs ist und ganz aktuell auch dem US-Vasallen Süd-Korea einen Besuch abstatten wird, ist bezüglich des Zeitpunktes gewiss nur Reiner zu Fall.

Weitere vier Trägergruppen veranstalten darüber hinaus aktuell Manöver “zur Vorbereitung von Einsätzen“. Die Flugzeugträger USS Carl Vinson (CVN-70) und die USS John C. Stennis (CNV-74) operieren im Ostpazifik und zwei weitere im Atlantik, namentlich die USS Abraham Lincoln (CVN-72) und die neuste und teuerste Errungenschaft der US-Marine, die im Juli 2017 in Dienst gestellte USS Gerald R. Ford (CVN-78).

Nun darf sich der geneigte Beobachter durchaus die Frage stellen, was wohl der Hintergrund dafür sein mag, dass die US-Marine zum ersten Mal seit 2004 zeitgleich 7 Flugzeugträgergruppen auf den Weltmeeren operieren lässt? Abgesehen von dem weitestgehend beendeten “Kampf gegen ISIS“ im Mittleren Osten und der unlängst von einem britischen Think-Tank eingeräumten Tatsache, dass Flugzeugträger für moderne Angriffswaffen ein verhältnismäßig leichtes Ziel sind, herrscht, was die weltweiten Kriegsgeschehnisse angeht, eine durchaus ungewohnte Ruhe.

Selbstverständlich ist es gut, dass es derzeit eher wenige maßgebliche Konfliktherde gibt, doch wird wohl der wahre Hintergrund dieser geballten Marineeinsätze gewiss einer sein, welcher der Öffentlichkeit vorenthalten werden muss. Oberflächlich betrachtet ergibt dies alles nur wenig Sinn, doch ist es zugleich auch ein Ausdruck der jenseits der Oberfläche aktiven Wirkungen und somit ein weiteres recht interessantes Puzzlestückchen der Inszenierung auf der Bühne des Illusionstheaters.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/das-erste-mal-seit-13-jahren-7-us-flugzeugtraegergruppen-auf-den-weltmeeren/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die Kurden, Saudi-Arabien und das bröckelnde US Empire


Rund um die Ereignisse des Unabhängigkeitsreferendums der Kurden im Nordirak zeigt sich das falsche Spiel Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten, die die kurdischen Bestrebungen als Spielball ihres Machtpokers missbrauchen. Die USA stehen bei all dem an der Seitenlinie – im Herzen des Nahen Osten bröckelt vor unseren Augen die Macht des US Empire.

Von David Hearst  – Von dem Moment an, als der Präsident der Autonomen Region Kurdistan, Massoud Barzani, sein Unabhängigkeitsreferendum ausrief, war es klar, welche Gruppe von Ländern sich zusammentun würde, um ein unabhängiges Kurdistan im Keim zu ersticken.

Mit 30 Millionen ethnischen Kurden, die in einer vier Länder umspannenden Region leben, hatten die Türkei, der Iran und der Irak ein großes Interesse daran, den im Entstehen begriffenen Staat noch in den Geburtswehen abzuwürgen – obwohl dies für Ankara bedeuten würde, den einzigen kurdischen Verbündeten aufzugeben, von dem es im Kampf gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) zu Hause und gegen die Partei der Demokratischen Union (PYD) in Syrien abhängig ist.

Es war jedoch weniger klar, welche Gruppe von Ländern Barzanis Ambitionen abnicken und begrüßen würden – mit Israel als einzigem Player in der Region, der dies offen tat. Israel „unterstützt die legitimen Bemühungen des kurdischen Volkes, einen eigenen Staat zu errichten,“ erklärte Premierminister Benjamin Netanjahu.

Obwohl Israel die PKK als Terrororganisation einstuft, sagte mit Yair Golan ein ehemaliger stellvertretender Generalstabschef der israelischen Armee auf einer Konferenz in Washington, er persönlich würde dies nicht so sehen. „Wenn man sich den Iran im Osten anschaut, wenn man die Instabilität in der Region betrachtet, ist ein stabiles und geeintes kurdisches Gebilde inmitten dieses Sumpfes keine schlechte Idee.“

Gänzlich fremd war Golans Argumentation auch einer anderen Regionalmacht nicht, die ein Interesse daran hat, die Kurden zu benutzen, um der Türkei, dem Iran und dem Irak die Flügel zu stutzen: Saudi-Arabien.

In seiner öffentlichen Rhetorik stand König Salman voll und ganz hinter der Einheit des Irak. Hinter den Kulissen entsandte der königliche Hof jedoch eine Reihe von Botschaftern, um Barzani bei seinem Projekt zu unterstützen, den irakischen Staat zu spalten und die territoriale Integrität der Türkei und des Iran in Frage zu stellen.

Einer von ihnen war ein pensionierter Generalmajor der saudischen Armee, Anwar Eshki, heute Vorsitzender des Middle East Centre for Strategic and Legal Studies, ein Think Tank im saudischen Jidda.

Eshki ließ keine Zweifel am Standpunkt des saudischen Könighaus. Dem Council for Foreign Relations erklärte er, dass die Schaffung eines Großkurdistans durch friedliche Mittel „die iranischen, türkischen und irakischen Ambitionen reduzieren würde, wodurch ein Drittel des Territoriums jedes dieser Länder zugunsten Kurdistans abgeschnitten würde.“

Eshki wiederholte seinen Support für einen unabhängigen kurdischen Staat jüngst in einem Telefoninterview mit der staatlich kontrollierten russischen Nachrichtenagentur Sputnik.

Er sagte, das saudische Königreich stehe dem Willen der Menschen nicht im Wege. Ich glaube, dass „die Kurden das Recht auf einen eigenen Staat haben.“

„Der Irak hat die Ausgrenzung der Kurden auf die Spitze getrieben, und, wie al-Barzani es sagte, hielt der Irak sich nicht an die Verfassung, als er das Land in Rassen und Konfessionen unterteilt hat. Sollte die irakische Regierung diesen Weg weitergehen, könnten es am Ende gar mehr als nur zwei Teile sein.“

Ein Berater des saudischen Königshauses sandte im März dieses Jahres ein weiteres Signal aus. Dr. Abdullah al-Rabiah sagte gegenüber der saudischen Tageszeitung Okaz Daily, irakisch-Kurdistan hätte ein großes wirtschaftliches, kulturelles, politisches und militärisches Potential, welches für den Iran und die Türkei unmöglich zu untergraben sei.

Nach seinem Treffen mit Barzani sagte Rabiah, Kurdistan hätte die „notwendigen Mittel für die Unabhängigkeit und die Verteidigung seiner Existenz“.

Ein anderes zentrales Mitglied der Saudi-Allianz, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), tat dasselbe.

Eine verlässliche Quelle berichtete mir, Barzanis Sohn Masrour, der Leiter des kurdischen Nationalen Sicherheitsrates, absolvierte nur einen Monat vor dem kurdischen Unabhängigkeitsreferendum vom 25. September einen Geheimbesuch in Abu Dhabi.

Akademiker der VAE, die unter Anweisung des Kronprinzen von Abu Dhabi, Muhammad bin Zayid, tätig sind, gingen noch weiter als das bloße Aussprechen von Unterstützungserklärungen.

Abdullah Abd al-Khaliq veröffentlichte eine Karte des Staates Kurdistan, der innerhalb einiger Jahre errichtet werden und eine Bevölkerung von rund dreißig Millionen Menschen umfassen würde. Er forderte weiterhin den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan auf, Kurdistan wegen des Referendums nicht zu bestrafen, welches er als „demokratische Maßnahme“ bezeichnete.

Dies blieb in Bagdad nicht unbemerkt. Die Website The New Arab zitierte einen irakischen Beamten, der behauptet, Erbil hätte mit Ibtisam al-Kutbi, dem Leiter des Centre of Policies der VAE, eine „Absichtserklärung“ unterzeichnet, um bei der Organisation des Referendums behilflich zu sein. Die VAE bestreiten hingegen die Berichte, ihr Konsul in Erbil hätte dem Referendum beigewohnt und mehrere Wahllokale besucht.

Saudi-Arabien signalisiert seine Absichten

Saudi-Arabien sandte weitere Signale dahingehend aus, dass sich seine Politik in der Region wandeln würde. Ein Geheimbesuch des saudischen Ministers für Golfangelegenheiten, Thamer al-Sabhan, im syrischen Raqqa sorgte für Stirnrunzeln. Laut [der in London ansässigen palästinensischen Zeitung, J.R.] al-Quds al-Arabi wurde al-Sabhan mit Brett McGurk fotografiert, dem US-Sonderbeauftragten für die Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat, begleitet von Kommandeuren der von den USA unterstützten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), denselben Männern also, die in den Ruinen der soeben befreiten Stadt Raqqa ein Porträt von Abdullah Öcalan aufgestellt hatten – dem Führer der PKK. Dies war ganz offensichtlich eine Botschaft an die Türkei.

In dem Moment, als der Widerstand der kurdischen Peschmerga in Kirkuk zerbröckelte, wechselte Saudi-Arabien schlagartig die Seiten. König Salman rief Haider al-Abadi an, den Premierminister des Irak, um die Unterstützung des Königreichs für die Einheit des Irak zu betonen und lud ihn für nächste Woche auf einen Besuch nach Riad ein. Der Stabschef der irakischen Armee besuchte bereits diese Woche das saudische Königreich.

Das Fiasko von Kirkuk ist das jüngste Beispiel für die inhärente Instabilität mitten im bröckelnden Herzen des US Empire im Nahen Osten. Die Türkei, der Irak, Saudi-Arabien und die kurdische Regierung im Irak sind alles Verbündete, in die die USA viel investiert hat.

Kaum etwas hat hiervon noch eine Relevanz dafür, wie sich diese dem Namen nach US-Verbündeten gegenseitig sehen – was eher an die Art und Weise erinnert, wie sich die Zwergstaaten und Fürstentümer im Europa des 18. Jahrhunderts verhielten, als an irgendetwas, was wir im vergangenen Jahrhundert erlebt haben.

Von den USA ausgebildete und finanzierte Einheiten der irakischen Armee arbeiteten Hand in Hand mit vom Iran unterstützten schiitischen Milizen, um von den USA ausgerüstete kurdische Peschmerga-Truppen aus dem Weg zu räumen, die wiederum unverzichtbare Bausteine im Kampf gegen IS im Nordirak waren.

Die ethnische Säuberung um Kirkuk in der vergangenen Woche war Beweis genug. Rund 100.000 Kurdinnen und Kurden mussten aus ihren Häusern fliehen, vielen wurden ihre Geschäfte in Brand gesetzt und zahlreiche Peschmerga-Kämpfer wurden getötet.

Während alldem stand Washington an der Seitenlinie. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte: „Die Wiedererlangung staatlicher Autorität über umstrittene Gebiete ändert in keiner Weise deren Status – sie bleiben strittig solange, bis ihr Status im Sinne der irakischen Verfassung geklärt ist.“

Die Vernichtung des US-Militärschirms

In der Tat ist der Kampf um Kirkuk der erste größere Bruch des Paktes im post-Saddam Irak, laut dem Bagdad sein Militär nicht gegen die Kurden einsetzen würde. Der irakische Premierminister Abadi hat seine Autorität ausgeweitet. Die Rückeroberung von Kirkuk hilft Abadi dabei, seinen Rivalen – den ehemaligen Ministerpräsidenten Nouri al-Maliki – bei den nationalen Wahlen im nächsten Jahr zu besiegen. Was die irakische Verfassung sagt oder nicht, zählt bei all dem wenig.

Ein amerikanischer Verbündeter zu sein, bedeutet also keineswegs die Garantie auf einen diplomatischen oder gar militärischen Rettungsschirm der Amerikaner.

Das Vakuum, das der amerikanische Rückzug hinterlässt (und ich sehe Donald Trumps America First-Nationalismus als Fortsetzung von Barack Obamas Rückgang der Interventionen der Bush-Ära), ist gar noch destabilisierender als ein Präsident allein, der das Weiße Haus in eine Reality-TV-Show verwandelt hat.

Welche interne Unterstützung Kurdenführer Barzani auch immer von den Peschmerga, die der Patriotischen Union Kurdistans [PUK, der größten Oppositionspartei der Autonomen Region im Nordirak, Anm. J.R.] gegenüber treu waren, einkalkulierte – er bekam sie nicht. Barzani setzte außerdem auf die falschen Signale aus Riad und Abu Dhabi.

Willkommen in einer post-westlichen Welt. Sowohl Großbritannien als auch Russland durchlebten den schmerzhaften Prozess, ihre Imperien zu verlieren. Jetzt ist Washington an der Reihe.

Der Rückzug Amerikas hinterlässt jedoch kein neues Machtgleichgewicht, welches von starken regionalen Akteuren kontrolliert wird. Es hinterlässt ein riesiges Gebiet umkämpften Raumes, das von kampferprobten Armeen patrouilliert wird, die mit westlichen Waffen hochgerüstet sind. Langjährige Verbündete werden abserviert, Politiken und Strategien zerfallen über Nacht.

Der Iran gewinnt – erneut

Es gibt natürlich auch Gewinner. Einer von ihnen ist der Iran. In Ermangelung eines starken und zuverlässigen internationalen Vermittlers scheint Qassim Suleimani, der Anführer der Quds-Brigaden – die Eliteeinheiten der Islamischen Revolutionsgarden (IRCG) –, eine viel effektivere Rolle gespielt zu haben, um den Flügel der Talabani-Familie der PUK zu überzeugen, einen Deal mit den eintreffenden schiitischen Truppen der Nationalen Mobilmachung auszuhandeln, obwohl die schiitische Miliz ihre Truppen schnell zurückzog und der irakischen Armee und Polizei die Kontrolle überließ.

Nur zwei Tage, nachdem der Atom-Deal von Donald Trump „dezertifiziert“ wurde, hat der Iran durch seine schiitischen Proxies die Kontrolle über ein weiteres strategisch wichtiges Stück irakischen Territoriums und eine Reihe seiner Ölquellen erhalten.

Die Türkei wurde noch weiter in die Arme Teherans getrieben. Die Vorzeigetruppen der Türkei im Irak sind nun auf allen Seiten von den Schiiten der vom Iran unterstützten Truppen der Nationalen Mobilmachung umgeben, welche gerade noch den Angriff auf Kirkuk anführten.

Saudi-Arabien ist regional schwächer als jemals zuvor. Wird es Vernunft annehmen und begreifen, dass es jedes Mal aufs Neue verliert, wenn es wieder einmal Game of Thrones spielt? Das Erbe dieser Kämpfe sind eine stetig wachsende Liste von zerstörten sunnitischen Städten und Millionen von Flüchtlingen.

Ruinen und Flüchtlinge – das ist das Ergebnis der sogenannten Führerschaft Saudi-Arabiens über die sunnitisch-arabische Welt.

Quelle:  Middle East Eye – Übersetzung: Jakob Reimann

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-kurden-saudi-arabien-und-das-broeckelnde-us-empire/

Gruß an die Denkenden

TA KI