Britische Abgeordnete sagt die Wahrheit über Vergewaltiger -Rücktritt


Die britische Labour-Abgeordnete Sarah Champion muss auf Druck von Jeremy Corbyn zurücktreten. Die Parlamentsabgeordnete, die auch für Gleichberechtigung zuständig ist, hatte in einem Artikel in der Sun die Vergewaltigungen von Frauen durch Pakistanische Männer angeprangert. „Großbritannien hat ein Problem mit britischen Pakistani, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten…Vielzulange haben wir die Herkunft dieser Kinderschänder ignoriert, schlimmer noch, wir haben weggesehen“ empörte sich Sarah Champion in dem Artikel.

Zuviel Wahrheit für die Linken. Nach heftiger Kritik entschuldigte sich Champion und legte ihre Ämter nieder.

Kurz zuvor war erneut eine 17 Männer und eine Frau in Newcastle verhaftet worden, die junge Mädchen missbraucht hatte . Die Männer waren Pakistani, Iraker, Bangladesch, Inder, Iraner und Türken. Viele sind in Großbritannien geboren. (jouwatch berichtete)

Jeremy Corbyn, bis vor kurzem noch Freund von Hisbollah und Hamas, sieht sich nun mit dem Vorwurf „stalinistischer Tendenzen“ konfrontiert.

Doch er gibt sich unbeeindruckt und drückt die Augen ganz fest zu: „Wir werden nicht anfangen, eine bestimmte Gruppe zu beschuldigen oder sie zu dämonisieren“, erklärte der Kämpfer gegen „Islamophobie“ gegenüber Channel 4 News.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/17/britische-abgeordnete-sagt-die-wahrheit-ueber-vergewaltiger-ruecktritt/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

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Verstummt in Calais: Flüchtlinge protestieren mit vernähten Lippen gegen Camp-Abriss


FLÜCHTLINGSCAMP-Calais

Aus Protest gegen die Räumung des Flüchtlingscamps in der französischen Hafenstadt Calais haben sich mindestens acht iranische Flüchtlinge den Mund zugenäht, wie die Agentur France Press mitteilt.

Die Protestierenden seien durch das Lager gelaufen. Mit Plakaten positionierten sie sich gegen die Räumung des Camps.

„Diese acht Iraner haben sich den Mund zugenäht, weil ihre Unterkunft zerstört wurde“, betonte François Guennoc, Sprecher des Freiwilligen-Vereins „Auberge des Migrants“ (Herberge der Migranten).

Am Montag hatten die französischen Behörden teilweise mit dem Abriss des spontan und ohne rechtliche Grundlage entstandenen, als „Dschungel von Calais“ bekannten Baracken- und Zeltlagers begonnen.

Laut der Präfektur der nordfranzösischen Hafenstadt sind etwa 800 bis 1.000 Einwanderer von der Räumung des südlichen Teils des Lagers betroffen. Im nördlichen Teil leben noch etwa 3.500 Flüchtlinge. Bei der Räumung setzte die Polizei auch Tränengas ein.Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve hatte vergangene Woche mitgeteilt, dass zur Umsiedlung der Migranten alle Kapazitäten des Staates ausgenutzt würden.

Unter anderem geht es dabei um die Flüchtlingsaufnahmezentren, die seit Oktober 2015 die Unterbringung von rund 2.700 Migranten in Calais ermöglicht haben.

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Gruß an die Aufräumer
TA KI