Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa


Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa 

Das Leben in Deutschland ist um fünf Prozent teurer als im EU-Schnitt. Doch bei Reisen zeigt sich rasch: In vielen anderen Ländern ist das Preisniveau noch höher. Die Preise für dieselben Verbrauchsgüter und Dienstleistungen variieren in der EU fast um das Dreifache.

Urlauber merken es schnell: Das Preisgefälle in Europa ist groß. Zwar ist auch das Leben in Deutschland teurer als im EU-Schnitt. Aber schon in den meisten Nachbarstaaten Deutschlands müssen Verbraucher für die gleiche Leistung deutlich tiefer in die Tasche greifen. Und noch höher ist das Preisniveau in manchem europäischen Land, das nicht der Europäischen Union angehört.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland im Jahr 2017 um 5,0 Prozent über dem Durchschnitt der 28 EU-Mitgliedstaaten. Allerdings: In den direkten Anrainerstaaten waren die Lebenshaltungskosten nur in Polen und der Tschechischen Republik niedriger als hierzulande – das jedoch deutlich.

Mit Abstand teuerstes Land für Verbraucher innerhalb der EU war im vergangenen Jahr einmal mehr Dänemark: Dort lag das Preisniveau um 41,5 Prozent über dem Durchschnitt der 28 Staaten. Es folgen Luxemburg (plus 26,9 Prozent), Schweden (plus 25,5 Prozent), Irland (plus 25,4 Prozent) und Finnland (plus 22,2 Prozent).

Am günstigsten innerhalb der EU bleibt es in Bulgarien: Dort mussten Verbraucher für Waren und Dienstleistungen, einschließlich Mieten, etwa halb so viel zahlen wie im EU-Schnitt. Die Wiesbadener Statistiker berufen sich auf Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat, die jüngst konstatierte:

Mithin unterschieden sich die Preisniveaus für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in der EU zwischen dem günstigsten und dem teuersten Mitgliedstaat fast um das Dreifache.“

Bei Alkohol und Tabak sind Preisunterschiede in der EU am ausgeprägtesten

Besonders groß ist die Preisspanne bei Alkohol und Tabak – in erster Linie wegen der unterschiedlichen Besteuerung. Während in Bulgarien Wein, Bier und Zigaretten und Co. etwa halb so viel kosten wie im EU-Schnitt, ist Irland (plus 74 Prozent) ein teures Pflaster für Raucher und Alkoholkonsumenten. Indes schlagen Hotelübernachtungen und Restaurantbesuche besonders spürbar in Dänemark und Schweden aufs Budget durch. Deutlich günstiger als im EU-Schnitt sind Zimmer für Reisende in Bulgarien, Rumänien und der Tschechischen Republik.

Noch tiefer in die Tasche greifen als im teuersten EU-Land Dänemark müssen Verbraucher jedoch in europäischen Ländern, die nicht der EU angehören: Spitzenreiter ist Island, wo das Preisniveau um 66 Prozent höher liegt, kaum weniger ist es in der Schweiz, plus 59 Prozent.

Was das heißt, rechnete kürzlich der Bankenverband BdB anschaulich vor: Für Urlauber aus Deutschland ist ein Euro in der Schweiz demnach etwa 0,71 Cent wert (Stand April 2018). In Polen dagegen kann man für einen Euro Waren und Dienstleistungen erhalten, die in Deutschland etwa 1,84 Euro kosten würden.

Teures Deutschland: Hohe Preisunterschiede in Europa 

(dpa/rt deutsch)

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TA KI

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Nato drängt auf Beitritt von Georgien zur Osterweiterung


Erstes Treffen des Nato-Rats am 9. Mai im neuen Nato-Hauptquartier. Bild: Nato

Vor dem Nato-Gipfel im Juli gibt es „kreative“ Vorschläge, wie sich das bewerkstelligen ließe, ohne wegen der abtrünnigen Provinzen durch Artikel 5 in einen Krieg mit Russland gezogen zu werden

Gerade erst wurde bekannt, dass die Nato zwar keine neue Eingreiftruppe gegen die „russische Bedrohung“, aber auf Drängen der USA eine höhere Bereitschaft vorhandener Truppen aufbauen will (Aufrüstung ohne Entrüstung. Schnell soll damit die bestehende „Nato-Speerspitze“, also die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), die Nato Response Force (NRF) und die enhanced Forward Presence (eFP), im Konfliktfall durch weitere Truppen verstärkt werden.

Die Rede ist von zusätzlich 30.000 Soldaten oder 30 Bataillonen, 30 Flugzeugstaffeln (360 Flugzeuge) und 30 Schiffe, die in 30 Tagen einsatzbereit sein sollen. Deutschland soll für diese Bereitschaftstruppe eine besondere Verantwortung übernehmen. Dazu kommen Gerüchte, dass das Pentagon überlegt, Raketenabwehrsysteme des Typs THAAD nach Deutschland zu verlegen, was erneut eine Eskalation des Konflikts mit Russland bedeuten würde (Provozierte Eskalation: Kommt das US-Raketenabwehrsystem THAAD nach Deutschland?).

Es nähert sich der nächste Nato-Gipfel, der am 11. und 12. Juli im neuen Hauptquartier in Brüssel stattfindet. Die Erwartungen sind groß, dass dort nach der Eskalation des Konflikts mit Russland und mit dem Iran und den Problemen mit der Türkei sowie den Belastungen der transatlantischen Beziehungen Richtungsentscheidungen getroffen werden. Wieder zur Diskussion steht auch die Fortsetzung der Nato-Erweiterung, die mit dem Ukraine-Konflikt vorübergehend zu einem Stillstand gekommen ist. Das Ziel aber ist weiterhin, den Ring um Russland weiter zu schließen und die verbliebenen Länder im Osten in die Nato zu integrieren.

Die Nato erklärt, vorgeblich interessenlos, die Tür stehe für weitere europäische Länder offen, sich der Nato anzuschließen. Immerhin hat sich die Nato mehr als verdoppelt. Von ursprünglich 12 Mitgliedsländern ist die Nato immer weiter nach Osten gerückt und hat jetzt 29 Mitglieder. Offen ist man gegenüber den Beitrittswünschen von Bosnien und Herzegowina, Georgien, Mazedonien und der Ukraine. Montenegro war das letzte Land, das 2017 der Nato beigetreten ist. Offen sind auch mögliche Beitritte von Schweden und Finnland, Irland, Serbien und Moldawien. Ein Beitritt Serbiens und Moldawiens würden Russlands geostrategischen Interessen zutiefst widerlaufen, vor allem aber wäre dies so bei Georgien und der Ukraine.

Georgien und die Ukraine waren nach den bunten, von den USA geförderten „Revolutionen“ 2003 und 2004 als Anwärter für die Nato-Mitgliedschaft promoviert worden. Im April 2008 wollten die USA auf dem Nato-Gipfel in Bukarest noch unter George W. Bush den Beitritt von Georgien und der Ukraine durchsetzen, vor allem Deutschland und Frankreich sprachen sich dagegen aus. Es sei noch zu früh, so die Position. Russland hatte scharfe Reaktionen angemeldet. Dagegen wurde der ebenfalls von Washington gewünschte Beitritt Kroatiens und Albaniens befürwortet, Griechenland verhinderte mit einem Veto den von Mazedonien.

Gegen den Nato-Beitritt der Ukraine spricht noch vieles, zumal der Konflikt in der Ostukraine nicht gelöst ist und bislang keine Staaten aufgenommen wurden, in denen es noch offene kriegerische Konflikte gibt. Anders scheint es bei Georgien zu sein. Hier gibt es seitens der USA und der Nato großen Druck, mit Georgien die Osterweiterung fortzusetzen, obgleich es hier nach dem Krieg einen gefrorenen Konflikt mit den abtrünnigen, von Russland anerkannten und militärisch gesicherte Provinzen Südossetien und Abchasien gibt. Sollte Georgien Nato-Mitglied werden, so wird befürchtet, könnte die Beistandspflicht ausgerufen werden und würde die übrigen Nato-Mitglieder womöglich in einen offenen Krieg mit Russland hineingezogen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte schon 2016 wieder einmal für den Nato-Beitritt des Landes geworben, was 2017 von der Parlamentarischen Versammlung der Nato bekräftigt wurde. Transatlantiker machen sich daher Gedanken, wie man Georgien aufnehmen, aber die Beistandspflicht zumindest zeitweise aussetzen könnte. Das ist auch deswegen ein Anliegen, um zu verhindern, dass Russland mit gefrorenen Konflikten die gewünschte Fortsetzung der Nato-Osterweiterung zur Isolierung des Landes verhindert.

Das sei nicht akzeptabel, schrieb vor kurzem Luke Coffey, der Direktor des Allison Center for Foreign Policy Studies des konservativen Heritage-Stiftung, und schlug einen kreativen Lösung zur Umgehung des Problems vor. Jetzt könne Russland einfach einen Teil eines Landes besetzen, um den Beitritt dieses Landes und damit die Osterweiterung zu blockieren.

Man könne ganz Georgien, inklusive Südossetien und Abchasien, zum Beitritt einladen, wenn man vorübergehend Artikel 6 des Nato-Vertrages, der die Territorien definiert, die durch Artikel 5, d.h. die Beistandspflicht, geschützt sind, so erweitert, dass die von Russland besetzten Gebiete vorübergehend nicht darunter fallen: „So würde ganz Georgien der Nato beitreten, aber nur die Regionen, die nicht von Russland besetzt sind – in etwa 80 Prozent des Landes – würden die Sicherheitsgarantien des Bündnisses erhalten.“

Artikel 6 habe man bereits erweitert, beispielsweise für den Beitritt von Griechenland und der Türkei 1951. Überdies stünden viele Gebiete von Nato-Mitgliedsländern nicht unter dem Schutz von Artikel 5 wie Guam (USA) oder die Falkland-Inseln (UK). Georgien habe überdies versprochen, Südossetien und Abchasien nicht mit Gewalt zurückzuerobern. Das unterscheide die Situation auch von der Ukraine, weil diese für den Donbass und die Krim keine solche Erklärung abgegeben habe. Die USA müssten nun noch „die Europäer“, dass man so einen automatischen Krieg vermeiden kann, die georgische Regierung müsse hingegen der Bevölkerung erklären, dass man die beiden Gebiete damit nicht aufgibt. Russland werde versuchen, den Georgiern einzureden, dass ein Nato-Beitritt die Aufgabe der beiden Provinzen bedeute: Das sei aber „eine falsche Dichotomie“. (Florian Rötzer)

Quelle

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TA KI

 

Der Glaube der Kelten


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Die Religion war ein wichtiger Bestandteil der keltischen Kultur. Sie wurde von einer Kaste von Priestern, den Druiden (Indo-Europäisch: dru´= stark, wyd= wissen) verwaltet. Sie hatten die Aufgabe, die Kommunikation zwischen den normalen Leuten und den Göttern zu ermöglichen. Alle religiösen Vorgänge und Riten wurden ausschließlich von den Druiden durchgeführt. Die Kelten waren extrem abergläubisch, und die höchste Strafe war Exkommunikation.

Ursprünglich waren die Druiden die Priester der Jungsteinzeit-Kelten in Westeuropa.

Während der Ausbreitung der Kelten wurde die Druidenreligion von allen Kelten angenommen, und der keltische Glaube wurde von den Druiden gelehrt.

Wer waren diese mystischen Menschen, genannt Druiden?

Da die Religion ein wichtiges Element der sozialen und politischen Struktur war, gab es nur eine Verbindung genannt „Priesterschaft der Druiden“. Diese religiöse Vereinigung setzte sich durch und verband viele keltische Stämme zu einem starken Volk mit ähnlichem Glauben und Gesetzen. Die Druiden formten eine große Glaubensgemeinschaft, welche viele verschiedene und spezielle Funktionen erfüllte.

Es gibt historische Beweise von Druiden in Irland, UK und Gallien. Allerdings haben wir keine eindeutigen Beweise, dass es Druiden in den keltischen Niederlassungen in Spanien, Italien und Gallizien gab.

Die Reisen und Treffen der Druiden stärkten die Einheit der Kelten und stärkten das Gefühl der Zusammengehörigkeit, welches schließlich zur Vereinigung aller keltischen Stämme führte.

Manche Forscher glauben, dass der Drudismus seinen Ursprung in Ländern westlich der keltischen Gebiete hatte. Diese Gelehrten sagten, dass der Druidismus nichts mit den Kelten zu tun habe, sondern mit Menschen, welcher im Westen der keltischen Welt lebten und die Erbauer von megalithischen Gedenkstätten waren. Cäsar sagt uns, dass der Drudismus zuerst in Britannien begann und dass die Druiden aus Gallien für gewöhnlich berühmte Schulen und Heiligtümer in Britannien besuchten.

Die Geschichte zeigt klar genug, dass der Druidismus ein Element des Widerspruchs bei den Römern in Gallien und Britannien und beim Christentum in Irland war. Es war ein feindliches Angreifen in Form von Verfolgung in Gallien und eine Art der Erniedrigung in Irland. (Das zeigt sich beim Krieg der röm. Generälen gegen britische Heiligtümer) Es war offensichtlich, dass der Druidismus ein Element des Widerstandes war, weil er Zusammenhalt erzeugen half und auch geographischen Grenzen und Stammesgrenzen überschritt. Die Kelten glaubten an magische Tätigkeiten, welche jeden Aspekt in ihrem Leben und in Ihrer Umgebung durchdrang. Sie nutzten magische Kräfte um Gutes zu tun. Das erreichte man durch Rituale und Opfer und das Rezitieren alter heiliger Erzählungen.

Die Kelten glaubten auch an ein Leben nach dem Tod oder im Himmel. Die Druiden predigten, dass der Tod nicht das Ende war, sondern ein Übergang vom Leben zu einer höheren Existenz. Der keltische Himmel war ähnlich der Erde, nur sehr viel besser- es gab kein Altern (hence the term tir an o´g – Land der Jugend) kein Unglück und keine Krankheit.

Es war ein Land der immerwährenden Schönheit, besonders ein Land für Frauen wo körperliche Freuden unbeeinträchtigt von Schuld und Sünde waren, wo die Sonne immer schien, die Vögel niemals aufhörten zu singen, und wo es keinen Hunger oder Durst gab, für alle ein nie aufhörender Überfluss. Die Kelten hatten auch eine Vorstellung von Höllen und Unterwelten, welche das (parallel zum Christentum) genaue Gegenteil zum Himmel waren. Alte keltische Folklore beinhaltet, daß Gottheiten Sterblichen von Zeit zu Zeit erscheinen würden und ihnen vom Jenseits erzählen würden, womit Tir inna m Beo – das Land des Lebens, als auch Tri inna m Ban – Land der Frauen gemeint war. Oft heißt es auch Magh Mar (große Einfachheit) oder Tir Mar (großes Land).

Die Kelten, tief religiös, verehrten viele heidnische Gottheiten. Dies blieb auch besonders in Zeiten erhalten, wo das Christentum noch nicht etabliert war oder man sich dagegen erhob.

keltenreligionDie Mystik und Religion der Keltischen Stämme scheint auf den ersten Blick äußerst kompliziert und verworren, wie eines ihrer so kunstfertig gefertigten Schlingmuster, doch dieser Schein trügt. Um sie zu verstehen, müssen wir zunächst eine grundsätzliche Trennung zwischen Glaube und Religion vornehmen und diese für sich betrachten: Der Glaube ist das grundsätzliche Wissen um die Natur und ihre Gesamtbeziehung zu jedem einzelnen Kelten. Er besitzt dafür ein Symbol zur ständigen Erinnerung. Das „Triskell“. Es verkörpert für ihn das Entstehen, das Sein und das Vergehen. Es ist das Zeichen der „Großen Mutter“, der Natur. Also ist es wichtig für den Einzelnen, diesem Lauf zu folgen, seinen Platz innerhalb des Gesamten einzunehmen. Auf der Basis dieses Glaubens verfolgt also jeder seine eigenen Ziele. Da er sich aber, wie alle anderen, an die Gesetze der Natur hält, wird er jenen Platz einnehmen, den die Natur für ihn vorgesehen hat und an dem er wiederum durch dieselben Gesetze geschützt ist. Daraus erklärt sich dann auch der Keltische Schicksalsbegriff. Also baut sich auf der Individualität des Einzelnen das Kollektiv der gesamten Gesellschaft auf. Mit diesen Voraussetzungen braucht man keine religiöse Organisation im Sinne einer „Kirche“, denn jeder geht seinem Glauben höchst persönlich nach, man muss sogar sagen, jeder zeigt seinen Glauben dadurch, dass er am Leben ist und dieses seiner Natur gemäß führt. Der Glaube im Keltischen ist also kein katechistischer, sondern im Gegenteil, eine Lebensführung an und für sich.

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Innerhalb des Ganzen, also der Natur, gibt es Kräfte, die als besonders anzusehen sind, so z.B. Blitz, Feuer, Klang, Heilung usw. . Um mit solchen Kräften umzugehen, bedurften sie Namen; Namen, welche ihnen von den Hütern der Gesetze, den Druiden gegeben wurden. Sie sind nun Hüter, Rächer, Helfer, Führer. Aus ihnen setzt sich die Religion zusammen. Diese Kräfte sind nicht Götzen oder Götter im Griechisch-Hellenistischen Sinne. Dort sind sie eigenständige Wesen außerhalb der Grenzen der Natur, hier sind sie besondere Teile der Natur mit eigenständiger, individualisierter Handlung in deren Rahmen, wie der Mensch selbst. Jene Regeln zu kennen und auszuführen, um mit ihnen zu kommunizieren, sie um Hilfe zu bitten oder gar ihnen zu befehlen, oblagen einzig und allein den Priestern.

die hüterMit dem Wort „Druiden“ werden heute zumeist alte Männer mit langen weißen Haaren und Bärten assoziiert. Von solchen Vorstellungen ist natürlich Abstand zu nehmen. Bei der Betrachtung der Keltischen Hierarchie zeigen sich der Clansmann und Clansfrau, also Siedler, Krieger, Händler, dann die Clansführer und Könige und eben die Druiden, weisen Frauen und Barden und Poeten. Der „Beruf“ des Druiden war also nichts Besonderes, sondern einer unter vielen, eine Betätigung auf einem bestimmten Aufgabengebiet. Allerdings auf einem Aufgabengebiet, das viele Bereiche umfasste: Gesetzeshüter, Berater, Zeremonienmeister, Priester, Landschaftspfleger, Tier- und Pflanzensachkundiger, Seher, Chronist, Schiedsrichter, Lehrer, Geschichtenerzähler und vieles andere. Durch diese vielfältigen Arbeitsgebiete konnte wiederum der Grundsatz, dass jeder das tue, was er am besten kann, eingebracht werden, und so wurde der einzelne Druide je nach Neigung speziell ausgebildet. Damit gliederten sich auch die Druiden in die „Gesellschaft von Spezialisten“ ein. Druide zu werden war Berufung: Der amtierende Druide sah sich die Jungmannen eines Dorfes oder Landstriches an und erkundigte sich über sie. Nach Eignung wählte er dann einen von ihnen als Schüler. So übertrug sich das gehütete Wissen von Generation zu Generation und wuchs mit der Erfahrung jedes einzelnen Druiden.

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Gefunden bei: http://home.arcor.de/silent-whisperers/glaube.htm

Gruß an die Vergangenheit

TA KI

Das göttliche Geschlecht


Die Tuatha de Danann stammten von der mächtigen Adler-Göttin Dana ab und waren daher selbst Götter.

Sie landeten an einem 1. Mai an der Küste und verbrannten alle Schiffe, zum Zeichen, daß sie für immer bleiben wollten. In anderen Legenden heißt es der oberste Druide verdunkelte den Himmel um ihre Ankunft zu verschleiern. Drei Tage und drei Nächte lang sei es dunkel gewesen, und so habe es den Anschein gehabt als seinen sie direkt aus den Wolken herabgestiegen.

Diese Götter unterscheiden sich deutlich von denen anderer Pantheons z.B. des griechischen oder römischen. Sie wirken beispielsweise in Erzählungen oft wie Menschen. Die De Danann beherrschen zwar allerlei Zauberkünste, doch ebensolche Gaben besaßen auch die Druiden. Auch existierte in diesem Pantheon keine wohlgeordnete Hierarchie; lediglich Dagda, der „gute Gott“ galt gemeinhin als Gottvater. Außerdem fanden manche Götter den Tod, wie zum Beispiel der Sonnengott Lugh. Kurzum: Die Tuatha de Danann waren keine Götter im herkömmlichen Sinne, sondern eher Menschen mit göttlichen Eigenschaften.

Bei ihrer Ankunft in Irland brachten die Tuatha de Danann vier magische Schätze mit, die in allen Mythen und Legenden Britanniens bis hin zu den Artussagen eine wichtige Rolle spielten: den Stein von Fal, der Speer des Lug, das Schwert von Nuada und der Kessel des Dagda.

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Der Stein von Fal


Dieser Stein stammte angeblich aus der legendären Stadt Falias aus dem Norden und besaß die Härte eines Diamanten. Er hatte die Form eines Pfeilers, stand in der Mitte Irlands und wurde für Krönungszeremonien genutzt. Die Legende erzählt das der Stein aufschrie sobald sich der wahre König auf ihn setzte.

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Der Speer des Lug


Dies war der Speer des Sieges aus Goria, der flammenhellen Stadt aus dem Süden der Welt der Danaer. Er gehörte Lug dem Langarmigen und es heißt, daß der Speer in der Schlacht laut brüllte und so alle Angreifer in Angst und Schrecken versetzte.

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Das Schwert von Nuada


Dieses Schwert stammt aus Findrias, der wolkengleichen Stadt aus dem Osten. Mananan vertrieb damit die Ungeheuer, die bei der Schöpfung Irlands über den Rand von Brigids Mantel spähten. Das Schwert gehörte dem König der De Danann, Nuada.

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Der Kessel des Dagda


Dies war der wertvollste Schatz den die Tuatha de Danann mitbrachten und er stammte aus der Stadt Goria. Sein Besitzer war der Allvater der Götter, Dagda. Es heißt das der Kessel unerschöpflich war und jedermann daraus Getränk und Speise erhielt. Darüber hinaus konnte der Kessel Tote wieder zum Leben erwecken.

Dana

Dana


(auch Dan, Danu, Di Ana, Ana, Anu, „die Beständige”) Bei den irischen Kelten ist diese Göttin der Erde und der Fruchtbarkeit die Mutter der Thuata De Danaan („das Volk der Göttin Dana”).
Dana ist womöglich die keltische Entsprechung der alten griechischen Göttin Danä und der römischen Diana. Als christianisierte Anu gilt St. Anna.
Aus der Verschmelzung der keltischen Di Ana bzw. Anu mit der römischen Diana ging möglicherweise die mittelalterliche Vorstellung von einer Diana als Göttin der Hexen hervor.

Dagda

Dagda


(„guter Gott”) Bei den keltischen Iren ist Dagda ein Erdgott und Gott der Wissenschaften, des Vertrages, der Druiden und der Toten.
Dagda gehört als Sohn der Dan zu den Túatha Dé Danann. Attribute des Dagda sind Keule, Harfe und Kessel. Er führt die Beinamen Ollathi („Allvater”) und Ruad Rofhessa („Herr des vollkommenen Wissens”).
Dagda ist Vater der Brigid. Eine seiner Geliebten ist die vogelgestaltige Göttin Morrîgan, die ihn vor dem Kampf gegen die Fomoren berät.


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Nuada


(Nuadu, Nuada Airgetlamh, „Nuada mit der Silberhand”). Bei den keltischen Iren ein Königsgott. Nuada ist Sohn der Dan und gehört zu den Tuatha Dê Danann. Er ist Urahn des irischen Königgeschlechts. Seine Gattin war Nemain.
In der ersten Schlacht von Mag Tuireadh verlor er seine rechte Hand. Sein Bruder Dian-Cêcht ersetzte sie ihm in dreimal neun Tagen durch eine Hand aus Silber.
Wegen dieser Beeinträchtigung mußte er aber den Königsthron räumen und Bres, halb Tuatha Dê Danann, halb Fomore, trat die wenig glückliche Nachfolge an, ehe dank der Hilfe des Miach, dem Sohn des Dian-Cêcht, Nuada wieder eine Hand aus Fleisch und Blut hatte.
Es kam zur zweiten Schlacht von Mag Tuireadh, nun gegen die von Bres gehetzten Fomoren, und Nuadu fiel im Kampf samt seiner Gattin Nemain gegen deren Anführer, den einäugigen Riesen Balor.
Der irische Nuada soll dem Nudd der Waliser entsprechen.

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Lug/Lugh


(irisch „der Leuchtende”, Lugus gall.) Bei den keltischen Iren und Galliern ist Lug Lichtgott und Gott der Künste, des Krieges, der Handwerker und Dichter. Sein Beiname ist Samildânach (irisch: der in vielen Künsten Erfahrene).
Lug ist Sohn der Ethlinn, der Tochter des Riesen Balor. Aufgezogen hatte ihn seine Amme Tailtiu, die Lug nach ihrem Tod begrub. Einer seiner Nachkommen ist der irische Held Cûchulainn.


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Ogma


Bei den irischen Kelten der Kulturgott und Gott der Barden-Beredsamkeit. Ogma ist als Sohn der Dana und des Dagda einer der Tuatha Dê Danann.
Er brachte den Iren als ihr Erfinder die Og(h)am-Schrift. Dieses System aus Strichen und Punkten wurde wenigstens seit dem vierten Jahrhundert benutzt und gilt als früheste in Irland verwendete Schrift. Mehr als 400 alte Botschaften blieben erhalten.
Es heißt, Ogma habe die Oghamschrift erfunden, nachdem er den Flug der Kraniche beobachtet hatte, welche als Hüter des Geheimnisses dieser Schrift galten.

Lir

Lir


(Ler, Llyr ir. „Meer”, Llyr walis.) Ein Meergott bei den keltischen Iren und Walisern. Er ist Sohn der Dan und damit einer der Tuatha Dê Danann, als deren Tapferster er gilt.
Lir ist Vater des Manannân MacLir, dem Gott der Insel Man. Die Wellen des Meeres nannten die Iren poetisch Ebene Lir.

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Midir


Bei den keltischen Iren ein Gott und Herrscher über das Wunderland Mag Mor. Er ist Sohn der Dan und gehört zu den Tuatha Dê Danann.
Ein Mythos berichtet von ihm, wie er, von einem Haselzweig getroffen, ein Auge verlor. Sein Bruder Dian-Cêcht ersetzte ihm dieses wieder.
Midir war Ziehvater des Oengus, ein Sohn seines Bruders Dagda.

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Brigid


(„Erhabene”, „Strahlende”, „Mächtige”) Sie ist eine Muttergöttin der Iren, Schutzgöttin der Kunstschmiede, Dichter und Ärzte, Göttin der Weisheit und der Poesie.
Brigit ist eine der Tuatha Dê Danann. Sie ist Enkelin der Dan, Tochter des Dagda und Halbschwester des Oengus. Ihr Gatte ist Bress.

Goibniu (irisch von goban Schmied, Govannon – walisisch, auch Gofannon, Gobannon) Bei den Iren und Walisern ein Gott des Schmiedehandwerks. Als Sohn der Dan ist er einer der Tuatha Dê Danann.
Goibniu hütete den Met des ewigen Lebens. Er selbst wurde in der Schlacht von Mag Tured verwundet und genas in einem Gesundbrunnen.

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Dian-Cêcht


Bei den keltischen Iren ein heilkundiger Gott. Dian-Cêcht ist als Sohn der Dana einer der Thuata dé Dannan.
Seinen Brüdern konnte Dian-Cêcht mit seiner Heilkunst behilflich sein. Als Midir durch einen Haselstab sein Auge verlor, ersetzte er es ihm. Dem Nuada fertigte Dian-Cêcht in dreimal neun Tagen eine gelenkige Ersatzhand aus Silber an und ersetzte so dessen in der Schlacht von Mag Tuireadh abgeschlagene Rechte. Dennoch galt Nuada nun als unfähig zur Führung und Bres wurde sein Nachfolger, der allerdings ein unfähiger Herrscher war. So war man erleichtert, als es Miach, dem Sohn des Dian Cêcht gelungen war, Nuada eine echte Hand aus Fleisch und Blut zu verschaffen und er wieder zum König wurde. Dian Cêcht war aber eifersüchtig auf diese Leistung seines Sohnes und er tötete ihn.
In der Schlacht gefallene Krieger tauchte Dian-Cêcht in seine Quelle des Lebens, die er mit seiner Tochter Airmid hütete, und erweckte sie so zu neuem Leben. Auch der Sohn seines Bruders Lir, der Bardengott Bran, beherrschte diese Kunst.

Quelle: http://home.arcor.de/coveney/geschlecht.htm

Gruß an die Götter

TA KI

Größter Wikingerschatz in Schottland gefunden


Ein einfacher Metalldetektor und etwas Ortskenntnis reichten einem Rentner, um auf einen Wikingerschatz zu stoßen. Im südschottischen Dumfriesshire fand Derek McLennan über hundert Gold- und Silberartefakte des Seefahrervolkes. Laut Expertenangaben handelt es sich um die größte und wichtigste Fundstelle von Wikingerspuren in Schottland seit dem 19. Jahrhundert.

wickingerschatzDie bereits im September 2014 entdeckten Stücke sind mehr als tausend Jahre alt. Unter ihnen befindet sich ein massives Silberkreuz, das aus dem 9. oder 10. Jahrhundert stammen könnte. Außerdem fand McLennan einen silbernen Topf westeuropäischen Ursprungs, der wahrscheinlich bereits hundert Jahre alt war, als er in der Erde verschwand.
Ebenfalls unter den Fundstücken ist eine seltene Tasse aus Silber mit Tierverzierungen, die Fachleute in die Zeit des Heiligen Römischen Reiches datieren, und eine goldene Anstecknadel, auf der ein Vogel zu sehen ist. Der gesamte Schatz könnte einen sechsstelligen Betrag wert sein, berichtet die BBC.

International bedeutender Fund

Die Fundstelle war vorher bereits von Experten als potenzieller Fundort ausgemacht worden. Wie hoch der Wert des dort verborgenden Schatzes ist, ahnte aber niemand. Die Bedeutung des Fundes gehe über seine Größe und den materiellen Wert hinaus, meint Stuart Campbell vom National Museum of Scotland, das die Fundstücke beherbergt. Die Artefakte seien international bedeutend, weil die Materialien von ganz unterschiedlichen Orten stammten.

„Es gibt Schmuck aus Irland und Skandinavien, Glas aus Zentraleuropa und ein großartiges Gefäß der Karolinger, das noch vollständig freigelegt werden muss“, sagt Campbell. Die Karolinger sind ein Herrschaftsgeschlecht der westgermanischen Franken, dessen bekanntester Vertreter Karl der Große war. Das Gefäß, das von ihnen stammt, gehört zu den größten bekannten seiner Art.

Spuren der kulturellen Entwicklung in Europa

Die aus Skandinavien stammenden Wikinger fielen zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert immer wieder im heutigen Großbritannien ein. Wertvolle Mitbringsel aus der Heimat oder von anderen Orten vergruben sie, damit sie niemand finden konnte. Heute stoßen immer wieder Schatzsucher auf diese Hinterlassenschaften.

„Es gibt großartige Funde, auch wenn sie selten sind“, sagt Campbell. Die Bandbreite der verwendeten Materialien sei erstaunlich. „Die Artefakte verraten uns viel über unsere Vergangenheit, die kulturelle Entwicklung und unsere Nationalgeschichte.“
Im Jahr 2007 etwa wurde in Nordengland ein Wikingerschatz aus dem 10. Jahrhundert entdeckt. An die Bedeutung eines großen Fundes von 1840 kommt diese Entdeckungen aber nicht heran: Damals waren 8600 Stücke im Nordwesten England aus der Erde befördert worden.

Für McLennan war es bereits die zweite große Entdeckung in Schottland: 2013 hatte der Rentner zusammen mit einem Freund rund 300 mittelalterliche Münzen in der gleichen Gegend ausgegraben, in der er nun den Wikingerschatz ausfindig gemacht hat.

Quellen:
Text: www.spiegel.de-wissenschaft
Bild: www.bbc.com/news

Quelle: http://www.manfrieds-trelleborg.de/forum/viewthread.php?thread_id=450

Gruß an die Vergangenheit

TA KI

 

15 Staaten fordern, Tel Aviv zu boykottieren


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Moskau (Mehrnews/Russia Today) – 15 Staaten, darunter Deutschland, England und Frankreich verlangen von ihren Bürgern, ihre Beziehungen mit den Siedlungsbewohnern des israelischen Regimes einzustellen.
Grund dafür soll die anhaltende Gewalt dieses Regimes gegen die Palästinenser sein. Nachdem England, Deutschland und Frankreich den Handel mit den israelischen Siedlungsbewohnern verboten hatten, schlossen sich ihnen 12 weitere europäische Länder an: Österreich, Belgien, Kroatien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Irland, Luxemburg, Malta, Portugal, Slowakei und Slowenien. Indes warnten Spanien und Italien ihren Bürgern vor jeglicher Investition in den israelischen Siedlungen. Außerdem mahnte die EU das israelische Regime, keinerlei Änderungen in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren. Unterdessen griffen letzte Nacht israelische Jagdflugzeuge eine Sicherheitszentrale im Osten von Rafah in Gazastreifen an, was zur ihrer vollständigen Zerstörung führte.
Gruß an die Standhaften
TA KI

Europa-Schande und EU-Maidan


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Alle Welt blickt in die Ukraine. Dabei gibt es schon längst in der EU einen Maidan. Einen “EU-Maidan”.

Wenn überhaupt, flimmern nur wenige Sekunden von massiven Protesten gegen die EU-Sparpolitik über die Bildschirme. Denn das “EU-Integration fördernde öffentlich-rechtliche Fernsehen” hat was dagegen.

Siehe hier:

http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

 

Was vor den Europawahlen nicht sein darf, soll verschwiegen werden.

 

Letztes Wochenende protestierten zehntausende Menschen in Italien und Frankreich gegen die Sparpolitik, die ihnen von ihren Regierungen und den EU-Eliten auferlegt wurde.

So kündigte in Paris der neue Ministerpräsident Manuel Valls wieder Steuer- und Ausgabenkürzungen an, um das wankende Frankreich in absehbarer Zeit unter die von der EU vorgeschriebenen drei Prozent des BIP zu drücken.

Wer leidet darunter? Natürlich das Volk.

So stieg die Zahl der obdachlosen Personen in Frankreich im letzten Jahrzehnt um 50 Prozent! Die Schande: 25 Prozent von diesen Menschen sind berufstätig, beispielsweise im Bausektor, in der Gastronomie, in der Haushaltshilfe, der Kinderbetreuung oder in Pflegeberufen. Aber die Löhne sind zu niedrig, um davon Miete bezahlen zu können!

 

In Rom demonstrierten die Menschen gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen des neuen sozialdemokratischen Ministerpräsident Matteo Renzi. Diese sehen unter anderem vor, dass Unternehmen ihre Angestellten leichter entlassen können. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit schon jetzt bei über 40 Prozent! Auch der Wohnraum wird immer unbezahlbarer. Zudem hat Renzi erklärt, die weitreichenden Einsparungen noch zu verschärfen. Zusammengefasst: Keine Arbeit, keine Unterkunft, keine Aussicht auf Rentenbezüge. Das erwartet die Italiener in der schönen EU.

So kam es in Rom zu Straßenschlachten mit mindestens 80 verletzten Personen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bewaffneten Demonstranten vor.

 

Ein EU-Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich die Armut in Europa immer weiter ausbreitet. Nur jeder zweite Beschäftigte kann die Armutsschwelle überwinden! So schreitet beispielsweise nicht nur in Griechenland die Verarmung immer weiter voran, sondern auch in Großbritannien. Alleine in den letzten beiden Jahren stieg dort die Zahl der Obdachlosen um über ein Drittel!

Das alles ist eine Schande für Europa, für die EU, für die Eurokraten und die nationalen Regierungen, die mit unseren Steuergeldern auch noch unseren sozialen Untergang einleiten.

Für diesen “Kampf gegen das Volk” auf EU- und nationaler Ebene muss vor allem auch der deutsche Steuerzahler blechen. So beträgt die Steuerlast für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind hierzulande  49,3 Prozent, also annähernd die Hälfte seiner schwer verdienten Bezüge! Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35,9 Prozent. Der deutsche Staat kassiert also 13,4 Prozent mehr Steuern ab, als der Durchschnitt aller 34 OECD-Staaten. Damit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Belgien.

Erzählt Ihnen das jemand, wenn Sie wieder mal hören, wie die deutsche Wirtschaft boomt und wie toll diese EU doch ist?

Mitnichten.

Wir leben in einer Europa-Schande. Und der EU-Maidan wir immer offensichtlicher.

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/zehntausende-protestieren-in-rom-und-paris-gegen-regierungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/italien-dutzende-verletzte-bei-protesten-gegen-sparpolitik/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/absturz-in-frankreich-50-prozent-mehr-obdachlose/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

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Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/15/europa-schande-und-eu-maidan/

Gruß an die EU- Nazis

TA KI