Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“


Auch als MP3 Download verfügbar:
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Augen auf „Neues“ (163) – Menstruationsblut – Das Gold der „Götter“

Warum verteufelt die Kirche das natürlich Weibliche?
Und warum trinken sie Blut aus einem Kelch?
Was könnte hinter den Zahlen 322 der Skull & Bones stecken?
Und was haben die Irminsul und der Uterus gemeinsam?
Diese und noch viele weitere hochbrisante Dinge werden in diesen Video beleuchtet.

Ich bedanke mich an dieser Stelle an den edlen Spender
für dieses so gut wie nicht mehr erhältliche Quellenmaterial!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Das Geheimnis der Gralskönige @ Laurence Gardner

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß und ein Gutes neues Jahr auch Dir und Deinen Liebbsten

TA KI

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Die Irminsul am Externstein


Geschrieben von: Dieter S. Wolfert
Ein oft umkämpftes, in der Kunst-, Geschichts- und Religionswissenschaft beinahe in seinen Bestandteilen gar zur Auflösung zerredetes Thema, ist die Auseinandersetzung mit den Externsteinen im Lipperland. Das in Kürze erscheinende neue Externsteinbuch von Freerk Haye Hamkens befaßt sich ausgiebig mit der großen Anzahl der Schriften über diesen Forschungsbereich und erwägt das Für und Wider der in mehr als 300 Werken erschienenen „Wege und Irrwege“ der Externsteinforschung.

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Nachdem in den achziger Jahren ein vierbändiges Werk von Johannes Mundhenk über die Steine erschienen war, das auf seine Wissenschaftlichkeit hin gründlich von Hamkens überprüft wurde, ist es recht still um das Kulturdenkmal geworden. Sicherlich und vor allem deswegen, weil Mundhenks Großwerk, welches eine vorchristliche Vergangenheit der Externsteine ausschließt, mit beachtlichen Fördermitteln von offizieller Seite finanziert wurde, und kurze Zeit darauf ein wissenschaftlicher, interdisziplinärer Forscherkreis sich nach mehr als 50 Jahren wieder aktiv (nicht deutelnd und verdeutelnd) mit der Entstehungszeit der Anlage befaßte.

Unter der Leitung von Prof. W. Schlosser wurden aus der unteren Grotte Gesteinsproben entnommen und mittels Thermoluminiszensverfahren im Max-Planck-Institut untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß in diesem Raum eine letzte hohe Feuereinwirkung vor ca. 3000 Jahren bestanden hat. Unabhängig von einer Deutung über Gründe und Sinn großer Feuer in dieser Grotte, besteht nun endgültig der streng wissenschaftliche Beweis über Vorhandensein und Entstehung dieses Raumes in vorchristlicher Zeit. Allein diese Tatsache ließ die „Deutungstäter“ und „Schreibtischforscher“ zum Thema Externstein fast verstummen.

 

In der 150jährigen Forschungsgeschichte des Externsteines fallen zwei Jahre als besondere Wendepunkte augenfällig auf:

  • Das Jahr 1936, in dem die Stiftung „Ahnenerbe e.V.“ die Forschung als ausschließlich in ihrem Bereich liegende Aufgabe in Anspruch nahm,
  • und das Jahr 1945, den Beginn eines „wissenschaftlichen Terrors“, der das Lager der Forscher in „Germanophile“, „Teutomane“, „Rassenideologische Germanenverherrlicher“, „Phantasten“ und „echte“, politisch korrekte Forscher aufteilte.

Dieser Widerstreit wurde derart auf die Spitze getrieben, daß er uns aus heutiger Sicht zu herzlichem Lachen anregen muß, oder zum mitleidigen, verschämten Kopfschütteln. Beispielhaft für diese Situation sei an des Atlantisforschers Spanuth Rechtsstreit erinnert: Namhafte Professoren (Prähistoriker) norddeutscher Universitäten äußerten unhaltbare Verlautbarungen zu Spanuths Atlantisbuch. Dieser strengte gegen die genannten Professoren einen Prozeß an, vor allem deswegen, weil sie in ihrem Urteil „Erkenntnisse leugneten, die sie zuvor noch selbst verbreitet hatten“. Dieser ungewöhnliche Vorgang endete mit dem Widerruf ihrer Worte, als die Professoren vor Gericht darauf angesprochen wurden.

Auch waren es einige dieser Professoren, die Anfang der 60er Jahre im Auftrag Erich Kittels Gutachen erstellten, welche den Grabungsbericht von Prof. Dr. Andree zerpflücken sollten.

Trendwende in der Frühgeschichtsforschung

Spätestens seitdem der Europarat 1992 eine Kampagne ins Leben gerufen hatte, mit dem Motto „Die Bronzezeit, das erste goldene Zeitalter Europas“, und die für das Kulturerbe zuständigen Minister der europäischen Mitgliedsstaaten eine Europäische Konvention zum Schutze des Archäologischen Kulturgutes unterzeichneten, weht ein zwar zarter doch immerhin offener Wind in den Segeln der Frühgeschichtsforschung. Es wurde ein Archäologisches Programm verabschiedet, das als erstes vereinbart, „in einer Kampagne zur Bronzezeit das Bewußtsein in der Öffentlichkeit für die Wurzeln europäischer Kultur und Werte zu fördern.“ Dr. Dr. Günter Wegner, Leiter des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover, schreibt: „Es gibt manchen Grund, warum die Bronzezeit in den letzten Jahrzehnten nicht das Hätschelkind der archäologischen Forschung war. Es wäre schön, wenn die ersten Aktivitäten, zu der Niedersachsens Archäologen sich durch die Kampagne des Europarates veranlaßt fühlten, nicht nur zu einer momentanen Bestandsaufnahme geführt hätte, sondern zu intensiver Forschung motivieren würde.“

Diese von öffentlicher Seite erkennbare zarte Trendwende gilt es zu unterstützen und untermauern, zumal sich diese Wende nicht nur auf wissenschaftlicher, akkreditierter Ebene abspielt, sondern weil „Leute vom Fach“ sich zunehmend offener für Hinweise und Hilfen aus den Kreisen der Heimatforscher zeigen; eine Entwicklung, die die Forschung wieder in „das rechte Lot“ bringt.

Um so verwunderlicher erscheint es, daß in einem kürzlich erschienenen Aufsatz von Gerhard Heß überwunden geglaubte Praktiken wieder aufleben: So wird z. B. statt einer sachlichen, objektiven Auseinandersetzung mit den Forschungsergebnissen von Wilhelm Teudt in Verunglimpfungen und unqualifizierte Angriffsmethoden verfallen. In dem Aufsatz von G. Heß geht es vornehmlich um das an dem Externstein befindliche Kreuzabnahmerelief und hier wiederum vorrangig um das seltsame Gebilde, auf dem Nikodemus bei der Kreuzabnahme steht.

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Irminsul

Heß versucht dort in pseudowissenschaftlicher Beweisführung, dieses Gebilde als „sumerisch – babylonisch – assyrisch – zyprische“ (sprich orientalische)“Dattelpalmen-Nachbildung“ zu deuten. Mit der Frage , wie sich die Einwanderung des heiligen Lebensbaumes der Orientalen ins mythische Kernland der Deutschen erklären läßt, induziert er im Leser die absolute, überragende Wichtigkeit dieser, seiner Frage, mit der Äußerung, daß nur „schlichte Gemüter sich wahrscheinlich mehr über diese Frage selbst wundern als über deren Inhalt“, denn, so Heß, es sei doch nicht zu verwundern, daß neben einer Kreuzigung in Jerusalem nicht auch eine Palme erscheine.

Palme, Sessel, Hocker, Gabelbaum oder Irminsul; der Streit um die Deutung dieses Gebildes ist so alt wie Goethe. Focke schreibt: „Goethe hat die Fußstütze des Nikodemus richtig als Baum erkannt.“ Der Fragenkreis um G. Heß Deutung ist sicherlich berechtigt, würde er nicht den heutigen Forschungsstand stillschweigend übergehen. Letztendlich zeigt sich der scheinbar erklärbare Sinn seines Aufsatzes in dem am Ende seiner Ausführungen erbrachten „amüsantesten Treppenwitz der Welt- und Geistesgeschichte“, die (nach seiner Beweisführung) orientalische Dattelpalme, als Irminsul verwechselt und von einer neuheidnischen „Rückbesinnungsbewegung als gegenchristliches Symbol verwendet.“ G. Heß´ Freude daran zu beweisen, daß „dem deutschen Neuheidentum (der) Wechselbalg eines orientalischen Baumes in die Wiege geschmuggelt wurde“, wird erst erklärlich, wenn man die dazugehörige Tatsache, daß Heß selber sich nunmehr im Streit mit der„neuheidnischen Rückbesinnungsbewegung“ befindet, für die er selbst tätig war, berücksichtigt.

Sollte dieses der wahre Beweggrund zur Verfassung eines Aufsatzes zum Thema Externsteine sein, wäre es doch bedauerlich, diese als Tatsache hingestellte Beweisführung unwidersprochen stehen zu lassen. Abgesehen von der Unverantwortlichkeit allen jenen Forschern gegenüber, die sich seit Jahr und Tag gegen die allgemein „nur christliche“ Vergangenheit der Steine wenden und im Kampf der Vorurteile eine offene Wissenschaftlichkeit in diesem Forschungsbereich zu erreichen suchen und sich aktiv gegen den Spruch wenden: „Da seht´, die Phantasten!“

Die Datierung des Externsteinreliefs

Dreh- und Angelpunkt der Heß´schen Beweisführung ist die Datierung für die Entstehung des Kreuzabnahmereliefs. Wie so oft in der Externsteinliteratur setzt Heß die Entstehungszeit in das 12. Jahrhundert, genauer, in das Jahr 1118, und schließt auf einen Fertigungszeitraum von 11/2 Jahren. So deutet Heß die „Bildsprache des Externsteinreliefs“ mit den Umständen, die ermittelbar mit dieser Jahreszahl in Verbindung zu bringen seien: die „gebeugte Palme“ als Zeichen der gebeugten deutschen Kaiserlichkeit vor dem Papst, welcher als kleines Kind im oberen Register des Reliefs von Gott Vater getragen werde.

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Relief der Externsteine

Bei diesem Deutungsversuch bleibt es schlicht unverständlich, aus welchem Grunde Heß in seiner Literaturangabe einen Gelehrten erwähnt, der gerade diese Altersdatierung völlig aushebelt. In seinem ersten, im Heßschen Beitrag angeführten Buch, weitet Prof. W. Matthes in mehr als 40 Seiten die „Vermutung“ aus, daß die erste Klostergründung auf sächsischem Boden von Corbier Mönchen im Anfang des 9. Jahrhunderts am Externstein vollzogen wurde, und somit die Entstehung des Reliefs in dieser Zeit anzusetzen ist. Es folgte nun ein zweites Buch von Matthes, in dem diese Zeitangabe aus kunstgeschichtlichen und geschichtlichen Gründen bestätigt und bewiesen wird.

Klostergründung der Corbier Mönche am Externstein

Die Wichtigkeit dieser Örtlichkeit, der Klostergründung, des Reliefs und deren Inhalte werden verständlich, wenn man in Betracht zieht, welche Persönlichkeiten und zu welcher Zeit dort wirksam wurden. Es war der erste Versuch einer Klostergründung, die als Ausgangspunkt anzusehen ist, den neuen Glauben ins Land strömen zu lassen. Es waren Corbier Mönche, welche sich dort 816 niederließen und bis zum Jahre 822 verblieben, in dieser Zeit auch den Auftrag zur Entstehung dieses Großreliefs gaben. Matthes schreibt:

„Es war ja ein ungewöhnlicher Vorgang, daß eine hervorragende Großplastik, die ein Ergebnis christlicher Heilsgeschichte wiedergibt, innerhalb einer unwirtlichen Berglandschaft an der Wand eines mächtigen Felsens angebracht wurde. Das zunächst rätselhaft erscheinende Vorhaben vermag jedoch verständlich zu werden, wenn es als Teil jener Maßnahmen betrachtet werden kann, die nach der Unterwerfung der Sachsen ein bedeutendes heidnisches Felsenheiligtum in eine führende Kultstätte des christianisierten Sachsenlandes umwandeln sollte.“

„Gerade an dem Ort des alten Felsenheiligtums, wo schon in heidnischer Zeit große Skulpturen zu sehen waren…“

Die Herkunft der hier handelnden Persönlichkeiten, des Grafen Wala und des Abtes Adalhard, sollen nun letztlich die Wichtigkeit dieses Standortes und ihrer Aufgabe unter Beweis stellen. Adalhard, Leiter des fränkischen Reichsklosters Corbie an der Somme, war Vetter Karls „des Großen“. Graf Wala, auf dessen Initiative die Klostergründung am Externstein zurückgeht und der das Relief in Auftrag gab, war ein Halbbruder Adalhards. Bezeichnenderweise war die Mutter Walas eine sächsische Adlige, „sodaß er von Natur aus ein gutes Verhältnis zu den besiegten Sachsen hatte, bei denen er außerordentlich beliebt war.“ Darüberhinaus hatte Kaiser Karl Wala zum leitenden Sonderbeauftragten für die sächsischen Angelegenheiten ernannt.

Der gebeugte Stamm

Mit den im vorigen Abschnitt genannten geschichtlichen Hintergründen in Vebindung mit der Gestalt des Wala, treibende Kraft zur Vollstreckung der Klostergründung am Externstein und Auftraggeber der am ersten Felsten befindlichen Skulptur zu sein, sind wir in der Lage, die Bestandteile des Reliefs zu betrachten, in dem nicht nur der „gebeugte Stamm“ als einzigartig im Vergleich mit anderen Darstellungen der Kreuzabnahme ins Auge fällt. Auch andere Merkmale sind zu beleuchten: Hier sei nur beispielhaft das Aufreten des aus drei Ringen bestehenden Hals- und Handgelenkschmuckes der „Maria“ zu beachten, einer Zier, welche ausschließlich in dieser Form nur im germanischen Norden zu finden ist.

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Maria mit Halsschmuck

Doch kommen wir zurück auf den „gebeugten Stamm“. Daß dieses Gebilde „gebeugt“ zu betrachten ist und nicht als ein Stuhl oder Hocker, steht im Forscherstreit mittlerweile außer Frage. Der aufgerichtete gabeförmige Stamm ist im kunsthistorischen Vergleich oft auf Gegenständen oder Plastiken anzutreffen, vor allem im europäischen Norden, und jahrtausendelang, wenn auch in abgewandelter Form, zu belegen. Findet man dieses Motiv im Vergleich etwa auf einem phönizischen Dekorationsplättchen oder ein anderes auf einem Philisternapf von 1160 v.d.Zw., so wäre es töricht, dieses als Beweismittel dafür anzuführen, das Zeichen käme aus dem Orient (selbst wenn man die von Spanuth beschriebene Völkerwanderung der Nordmeervölker nicht beachten wollte!). Es wäre ebenso töricht, würde man im Vergleich behaupten, die Funde von Dolmen und Steinsetzungen am Jordan bewiesen die Wiege der Megalithkultur in Palästina.

Das gebeugte Gebilde gehört im kunsthistorischen Vergleich eindeutig in den nordeuropäischen Kulturkreis, und die von Hamkens bemerkten und aufgezeigten „Sprossen“, welche in der Beuge des Stammes am Relief des Externsteines deutlich auszumachen sind, lassen die letzten Zweifel verfliegen, die „Dattelpalmentheorie“ könne auch nur ein Fünkchen Wahrheit beinhalten.

Sinnbild des „alten Glaubens“

Nicht zuletzt sei zu bemerken, daß solche aufgerichteten, stilisierten Zeichen oft als Zeugnis des alten Glaubens dargestellt wurden, so zum Beispiel unzweifelhaft in der Darstellung am Elstertrebnitzer Türsturz. Prof. Dr. Julius Andree beschreibt ihn so: „Die alte frühchristlich-germanische Darstellung zeigt in der Mitte die Gottheit über einer halbkreisförmigen Nische, zu der Treppen hinaufführen. Die Gottheit wird verehrt von Menschen des neuen Glaubens (rechts mit Kreuz und Traube) wie von Menschen des alten Glaubens (links mit Irminsul und Sonnenrad).“Sicherlich sehen beide als Sinnbild des alten Glaubens gedeuteten Zeichen nicht identisch, sondern nur ähnlich aus, doch erfolgt ihre Übereinstimmung in ihrer religiösen Aussage, zumal das „gebeugte“ Sinnbild an einem Ort steht, der bewiesenerweise ein Zentrum des heidnischen Glaubens darstellte, zu deren Zerstörung (einer militärisch bedeutungslosen Anlage) das fränkische Heer, mitten im feindlichen Land, drei Tage verwendete. Ist aber die politische wie kultische Bedeutung so groß gewesen, wie eben angedeutet, dann war die Kunde von einer Zerstörung nicht so leicht zu vergessen, d.h. das Wissen um den Gegenstand und sein Name blieben lange erhalten, auch wenn beides im Laufe der Jahre nach dem Glaubenswechsel vielleicht entstellt wurde.

Diesem Schluß entsprechen die Zeugnisse, die z. B. Jakob Grimm über die Fortdauer und Bedeutung des Namens Irminsul anführt. „Sie ist auch im 12. Jahrhunder noch unerloschen“, schrieb er, und wenn er dazu weiter berichtet, „in Hochdeutschland verband man, vom achten bis zum dreizehnten Jh. mit irmensul, irminsul die allgemeine Vorstellung eines heidnischen, auf einer Säule errichteten Bildes“, so ist ein Nachleben von Wort und Sinn über ein halbes Jahrtausend hinweg bezeugt.

Somit gehört das gebeugte Säulenzeichen unzweideutig in den religions-geschichtlichen Rahmen. Sicherlich kann man sich nicht auf eine festgelegte künstlerische Gestaltungsform der Irminsul versteifen. Die mehrtausendjärhige Glaubensgeschichte der nordeuropäischen Völker erlaubte sicherlich eine Wandlungsfähigkeit, zumal sich ihre Religion nicht festschreiben läßt, keinem Dogma unterworfen war. Hier muß auf die Arbeiten von Wilhelm Grönbech verwiesen werden, der diesen Bereich des germanischen Lebens unverrückbar dargelegt hat.

Demnach müssen wir der „Irminsul“ in ihren unterschiedlichen Gestaltungsformen eine Wandlungsfähigkeit zusprechen, die von zeitlicher und künstlerischer Prägung des jeweiligen Künstlers bestimmt und/oder betont wurde. Das Zerschlagen der Beine des Nikodemus, der auf dem gebeugten, religiösen Sinneszeichen steht, deutet nicht zuletzt auf die innere Verfassung des sächsischen Täters, der, nachdem der Externstein nach mißglückter Klostergründung wieder der freien Natur überlassen war, zu Ehren seines alten Glaubens, einen letzten Akt der Auflehnung offenkundig darbot. Und nicht ungeachtet darf die Gestalt dieses Nikodemus bleiben. Sie bildet den Schlüssel zur Deutung dieses Gebildes, das Nikodemus mit Füßen tritt. Sein Haupt lehnt sich am Schnittpunkt des Kreuzbalkens an, das heißt, er ruht gerade dort, wo sich kurz zuvor das Herz des Gekreuzigten befand.

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Nikodemus

Unter seinen Füßen hat Nikodemus als Podest den gebeugten Stamm, der zu dem Kreuz in einem unverkennbaren Gegensatz steht und sich deutlich vom Kreuz abwendet. In der Art, wie diese drei Figuren angeordnet und aufeinander bezogen sind, offenbart sich ein Zusammenhang, der nicht nur formaler Art ist. Aufschlußreich wird der Zusammenhang, wenn der Name des Nikodemus untersucht wird. Er gehört der griechischen Sprache an und ist aus zwei Teilen zusammengesetzt: aus nikan, das heißt siegen, überwinden, und aus demos, das heißt Volk. Sein Name kennzeichnet den „überwundenen, besiegten Volksglauben“. So steht Nikodemus folgerichtig auf dem gebeugten Sinnbild des alten Volksglaubens, der Irminsul.

Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=92:die-irminsul-am-externstein-&catid=8:mythologie&Itemid=27

Gruß an den alten Glauben

TA KI

Germanische Religion


Geschrieben von: Hans von Schubert
wothan

 

Nach dem Ausgleich von Freiheit und Gebundenheit, Persönlichkeits- und Gemeinschaftsbewußtsein strebt das Leben der Germanen. Eben weil er ihn vorfand, hat Tacitus den Römern darin einen Spiegel vorgehalten. Die Forschung hat seiner Zeichnung nicht Unrecht gegeben. Die kleinen Gebilde, die uns bei Tacitus als civitates, „Staaten“, Bürgerschaften, oder später in England, Deutschland, Dänemark als Völkerschafts- oder Gaukönigtümer begegnen, lassen eine Vereinigung von beiden erkennen. Besonders erklärt sich aus jener Doppelheit von Persönlichkeits- und Genossenschaftsbewußtsein das den Germanen eigentümliche, schon von Tacitus angestaunte Gefolgschaftswesen: der freie Anschluß kriegerischer Jungmannen an einen Edeling oder Fürsten auf gegenseitige Treue hin, sie zu Dienst, er zu Unterhalt verpflichtet, er der Hlaford, Lord oder Truhtîn, Scharenführer, sie untereinander „Genossen“, alle zusammen „Bankgenossen“ in derselben Halle, kameradschaftlich, jener aber auf erhöhtem Sitz, dem Hochsitz des Hauses. Es ist die Keimzelle eigentümlicher Bildungen auf dem Gebiete germanisch-deutschen politischen Lebens.

Sehen wir zu, welche Stelle nun der Religion bei solcher allgemeinen psychologischen Anlage zukam.

In den 163 Sprüchen der nordischen Odinsfreunde ist nur wenig von Opfer und Gebet die Rede; auf mangelnde Religion darf man daraus nicht schließen: diese ganze Ethik erscheint ja als Gottesspruch, als Odinsweisheit. Das zähe Fortleben heidnischen Aberglaubens in Deutschland zeigt, daß er einst als Glaube auch hier fest in den Herzen saß. Der am spätesten von den christlichen Franken unterworfene, sprödeste, ungemischteste, von der Wanderzeit unberührt gebliebene Stamm, der der Sachsen, galt den Franken als „allerheidnischster“, „dem Götterkult völlig ergeben“.

Als Sigrid-Brunhild in der nordischen Siegfriedsage, von Sigurd befreit, erwacht, und ehe sie ihm die Weisheitssprüche und Lebensregeln sagt, ruft sie betend aus:

„Heil dir, Tag, und Heil euch, Söhnen des Tags,
Heil dir, Nacht, und Kinder
der Nacht!
Blicket mit milden Augen
hierher auf uns,
gebt uns Sitzenden den Sieg!
Heil euch, ihr Asen, Asinnen Heil,
Heil dir, nährende Erde!
Rede und Menschenklugheit gebt
uns zwei Edelingen
und heilende Hände, solange wir
leben!“

In diesem altnordischen Gebet klingen die verschiedenen Töne zusammen, die sich auch in Deutschland zusammengefunden haben werden. Die Natur lebte dem alten Deutschen wie dem Nordmannen, nur daß bei dem Deutschen Baum und Berg, Quelle und Sumpf eine größere Rolle gespielt haben als Klippe und Meer. Dabei schwankt die Anschauung naturgemäß: einerseits findet sich die Meinung, daß alle Bäume beseelt seien, also auch der Wald, und ein ganzer Hain heilig – noch später bat der Holzfäller den Baum wohl um Verzeihung, wenn er ihn schlagen mußte, und das Abschälen der Bäume war mit schwerster Todesstrafe belegt – dem „Ausdärmen“, das heißt der Darm des Frevlers wurde um die entschälten Stellen gelegt –, andererseits gibt es einzelne ausgezeichnete Bäume, wie der Riesenbaum bei Upsala, wie die Irminsul, das Heiligtum der Sachsen, wie die hessische Donarseiche bei Hofgeismar, die Bonifaz fällte. Ähnlich ist’s auch mit den Quellen. Sie sind alle heilig, aber es gibt die besonders heilige Quelle, wie das Wunder des Süßwasserquells auf dem heiligen Eiland im Nordmeer, Helgoland, das Sacrum der friesischen Völker. Stärker noch und ganz allgemein waren alle Germanen des frommen Staunens voll über die gewaltigen Erscheinungen des Himmels, die Sonne mit ihrer Leuchtkraft, das Gewitter mit seinem Donner, den Wind, von dem man nicht weiß, woher er kommt und wohin er fährt, aber sein Sausen in den Lüften hören wir wohl. Sie boten ihm das Bild der kämpfenden Natur. Nur Totemismus im eigentlichen Sinne in der Form der Tierverehrung findet sich nicht; selbst die Rolle, die das Roß, namentlich bei den Sachsen, spielt, wird man nicht hierhin rechnen können. Das Tier, das er beherrschte oder erlegte, war ihm nicht wunderbar genug.

Über die unbestimmten Vorstellungen schritt die deutsche Phantasie fort zu den bestimmteren von Geistwesen, die entweder gebunden sind an einen Ort in der Natur oder ungebunden durch die Natur schweifen, mit eigenen geheimnisvollen Reichen, über Nixen und Riesen zu Hausgeistern, Elfen, Wichten und Zwergen, in denen die alte Ahnenverehrung weiterlebt. Ist es Zufall, daß sich die Phantasie in Deutschland mit besonderer Liebe der unglaublich kleinen und eben in dieser Kleinheit wunderbaren Wesen angenommen hat und schon eine „Andacht zum Kleinen“ kannte? Sie können sich sogar ganz unsichtbar machen, durch die Tarnkappe, und haben doch wieder einen Kraftgürtel. In ihrer verborgenen, schätzehütenden Geistigkeit sind sie am menschenähnlichsten geworden.

Über dieser Schicht, die im gewöhnlichen Leben beherrschend fortdauerte, wie bei den Griechen und Römern der Dämonenkult, sehen wir den Glauben an persönliche, von der Naturbasis halb oder ganz gelöste Götter sich erheben. Axel Olrik hat in seinem schönen Buch über „Nordisches Geistesleben“ dargelegt, wie den ganzen nordischen Mythus der Gedanke des Kampfes der Riesen gegen die Götter durchzieht. Das ist doch nur ein Niederschlag des allgemeinen religionsgeschichtlichen Vorgangs, wie er sich bei den Griechen im Mythus des Titanen- und Gigantenkampfes gegen die Olympier ähnlich findet. Die lichteren Götter des Himmels, die Bringer, Erhalter, Segner der menschlichen Kultur, haben sich zu behaupten gegen die dunkleren Gewalten der Erde, die Zeit der Erdgebundenheit weicht. Das ganze Dasein erscheint ins Lichtere gehoben. Himmelsgötter sind Tyr oder Ziu (wohl die alte, indogermanische Gottheit des indischen Dya¯us, die auch in Zeus, Jupiter steckt), Thor-Donar der Gewitter-, Odin-Wodan der Sturmgott, auch Baldur, er in den Merseburger Heilsprüchen für Deutschland bezeugt ist; Nerthus, die weibliche Erdgottheit, die Fruchtbarkeit, die Gattin des Frey, des Wachstumsgotts, bei den Friesen und an der See heimisch – Götter des Gerichts und der Ehe, der Volksgemeinschaft und des Hauses, also der verschiedenen Seiten der Kultur, aber die wichtigste, die ersten drei, doch Götter des Kriegs zugleich. Als einen Kampf der erhaltenden Mächte gegen die zerstörenden sah der Germane das Leben an, auch das Leben seiner Götter: was sich für uns als ein Austausch der verschiedenen Göttergruppen gibt, stellte sich ihnen als Kampf dar. Durch einen Kampf der Asen und Wanen sahen sie die Götterscharen zusammentreten, durch einen Kampf gegen die Mächte der Finsternis sich behaupten. Auch Loki, der Gott des Feuers, war in ihre Gesellschaft erhoben: das Feuer verzehrt, aber erhält auch. Doch stammte Loki von unten. Und hier setzte das Verhängnis an. Die Lohe konnte von unten aufschlagen und die Himmelsburg vernichten in dem Endkampf, in dem die Muspelsöhne, die Riesen, erscheinen, die Götter aber ihr Gefolge aufbieten. Denn aus der Hel, der Unterwelt, ist die Walhalla geworden für die Schlachttoten, die doch den Tod nicht mehr sehen, sondern von der Walstatt durch die Walkyren in die ewige Kriegerhalle geleitet werden. Das ist die Gefolgschaft der Götter, das sind die Tapfersten der Tapferen, die Einherier.

„Thunaer ende Wodan ende Saxnot“ (das ist vermutlich Tyr oder Ziu) „und allen Unholden, die ihre Genossen“ sind, mußten die sächsischen Täuflinge abschwören. Auch dieser deutsche Götterhimmel war also reich, aber Donar und Wodan standen voran. Auch zwischen ihnen ist ein Kampf, der erstere der nordische Hauptgott, der andere mehr den Westgermanen eigen, jener die Kraft, dieser den Verstand vertretend, jener doch auch bei den abgeschlosseneren Sachsen noch an erster Stelle, dieser da, wo der Verkehr den Sinn geweckter gemacht hatte, zum Beispiel auf dem Heiligenberg bei Heidelberg an Stelle des Merkur von kimbrischen Legionären verehrt. Beide aber stehen nun nebeneinander: Thor-Donar mit dem Unterton des Rohen, Tölpelhaften, aber Guten und Wohltätigen, der Freund der Menschen, also der Gott des sittlich-rechtlichen Gemeinschaftslebens – Odin-Wodan, schmiegsam und veränderlich wie der Wind, mit dem Unterton des Schlauen und Listigen, der Lehrer nicht nur des Guten, sondern auch des Nützlichen, des privaten Vorteils, der individuellen Religion im guten und schlechten Sinn. Wodan siegte auf der ganzen Linie, seit er den Menschen die ersten Runen ritzte und sie den Zauber der heimlichen Sprüche lehrte, mit denen man die Dinge zwingen kann. Die angelsächsischen Könige alle schrieben ihre Abkunft von ihm her, und selbst im Norden wurde er zum Vater der Asen, der Götter, zum Allvater. Hier erst wird etwas von „Urheberreligion“ erkennbar. Man spürt den inneren Streit und den Ausgleich der beiden am Anfang ausgewiesenen Neigungen in der Seele des Germanen: Gemeinschafts- und Persönlichkeitsbewußtsein, Gemeinschafts- und Persönlichkeitskultur.

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„Ich entsage allen Teufelsworten und -werken, Donar, Wodan und Saxnot“, gelobten die Sachsen bei der Taufe. Sie wußten sich also mit Worten und Werken an ihren Dienst gebunden. Rudolf von Fulda hielt die Schilderung aus der Germania des Tacitus (c.10) noch immer für zutreffend, wonach die Deutschen nichts taten, ohne den Willen der Götter zu erkunden, in Los und Orakel, bei Gericht und vor der Schlacht. Das Gemeinschaftsleben, das Recht war geheiligt durch Religion, beide gebunden an heiligen Wortlaut und strenge Form der Handlung. In der Volksversammlung, dem Thing, hat das Opfer seine Stätte, wird der Neiding, der Frevler, den Göttern geopfert von den Priestern des Volks, indem er an einen Baum des heiligen Hains gehängt wird, wie die feindlichen Gefangenen, die, dem Gotte geweiht, dort „baumelten“ – es ist durchaus mit dem Volke unlösbar verwachsene Religion, in der zuletzt auch Bilder und Tempel und frohe Götterfeste zu bestimmten Zeiten, zum Teil mit Umfahrten, als Feste des Volkes nicht fehlten. Wir können schon der taciteischen Schilderung entnehmen, daß den edeln und fürstlichen Geschlechtern des Volkes die Priester entnommen wurden. Das stimmt zu der allgemeinen Beobachtung, daß Königtum und Priestertum in der Wurzel etwas gemein hatten. Wie das Familienoberhaupt, der Hausherr, die Herdgenossen auch beim Opfern vertritt, so der fürstliche Edeling, dessen Haus- und Sippenwirtschaft sich zur Volksherrschaft erweitert hat, die Volksgenossen. Denn auch das häusliche Priestertum des Familienvaters, das durch Tacitus und später aus dem Norden bezeugt ist, wird in Deutschland anzunehmen sein, so wenig wir hier davon wissen, so wenig wir namentlich von einer deutschen Parallele zu den nordischen Privat- oder Eigentempeln unmittelbare Kunde haben.

Nun sucht der Mensch, nachsinnend, die Geschichte und das Wesen der Dinge zu durchdringen. Am Anfang schon gaben die Götter den ersten Menschen Seele und denkenden Geist, so heißt es in der Völuspa. Die ganze Welt ist wie ein großer Baum, eine Weltenesche, der heiligste aller heiligen Bäume, dessen Wipfel in den Himmel ragt und dessen Wurzeln bis zu Riesenreich und Unterwelt gehen, in dessen Krone Odins Windroß weidet und an dessen Fuße die Götter selbst ihr heiliges Recht finden im Thing. Hier aber sitzt an ewiger Quelle, am Born des Lebens das Schicksal, die Wurd, und legt des Lebens Lose den Menschenkindern. Und hier liegt auch verborgen Heimdals Horn, des Himmelswächters, das einst ertönen wird, wenn die Riesen anstürmen zum Endkampf. Denn noch weiter und tiefer sieht der Seherin Auge – „Könnt ihr weiteres verstehen?“ Die Götter auch sind dem Schicksal verfallen, sie selbst sind nicht das letzte Wort. Es kommt die Stunde, da sich die gebändigten Elemente der Welt empören, das Meer, die große Schlange, die das Erdreich umringelt, sich aufbäumt gegen Sonne und Sterne und Wind und Donner. Und das entfesselte Chaos, der Fenriswolf, fällt den Göttervater; der aber wird gerächt durch den Sohn; Thor und der Midgarddrache, Gewitter und Meer töten sich gegenseitig. Den sicheren Untergang vor Augen kämpfen die Götter bis zur Vernichtung – die Sonne versinkt, und die Lohe schlägt über alles empor. Der Weltenbaum zittert.

Aber an der Wurzel an heiliger Quelle sitzt das Schicksal und hält ihn bei frischem Grün. Eine neue Erde steigt aus der Flut. „Über schäumenden Fällen schwebt der Adler – Fische fängt er an felsiger Wand“. „Auf unbesätem Acker werden Ähren wachsen“, alles Böse schwindet, denn Baldur erscheint mit anderen lichten Asen – „Könnt ihr weiteres verstehen?“ „Einen Saal seh’ ich stehen – die Sonne überstrahlt er – mit Golde gedeckt auf Gimles Höhen: – dort werden wohnen wackere Scharen (d. i. eine neue Gefolgschaft) – und ein Glück genießen, das nimmer vergeht.“

Das ist die tiefsinnige Religionsphilosophie im Munde einer Seherin, sicher in den Grundzügen auch den Deutschen nicht fremd, die von der Wurd – Meotod nannten sie die alten Sachsen – und den Muspelsöhnen und dem letzten Streit wohl wußten. Man kann denken, daß auch eine deutsche Veleda ähnliches weissagte. Keine klare Weltendeutung, aber eine gewaltige Weltanschauung in unerhört kühn hingesetzten sich jagenden Bildern, eine germanische Apokalypse, an deren Ende doch auch ein neuer Himmel und eine neue Erde und eine neue Himmelsburg stehen, der Sieg der sittlichen Ordnung über das Chaos der Elemente.

Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=144:germanische-religion&catid=5:kultur&Itemid=26

Gruß an die Ahnen

TA KI

Woher kamen die Ahnen der Slawen und der Arier.


Heutzutage gibt es die Meinung, dass die gegenwärtige Geschichte der Slawen und Arier mit der Christianisierung von Russia anfängt.

Es ist so als ob vor diesem Ereignis keine Slawen und Arier existierten, ob wohl der Mensch sich bereits fortpflanzte, das Territorium bewohnte und  eine Spur in Form vom Glaubenssystemen hinterlies. Der Schrift, der Sprache, der Richtlinien, welche die Wechselbeziehungen des Stammes regulieren,. die architektonischen Bauten, die Rituale, die Sagen und Legenden.

Aus der Hypothese der Zeitgeschichte ist die Schrift und die Grammatik aus Griechenland, das Recht — aus Rom, die Religion — aus Judäa zu den Slawen und Arienrn gekommen.

Das slawische Thema hebend, ist das erste, womit die Slawen das Heidentum verbinden, d.h. der Heide ist ein Vertreter des fremden unbekannten Glaubens.

Es ist seltsame zu denken, dass alles, was lange vor dem Christentum an Erfahrungen gesammelt und an die nachfolgenden Generationen übergeben wurde, Ketzerei und Irrtümer waren. So, das alle Menschen auf der Erde seit Jahrhunderten in der Illusion, den Selbstbetrug und die Selbsttäuschung lebten.

Die Forschung vieler Quellen des reichsten slawisch-arischen Erbes der Vorfahren besagt, dass die Slawen und Arier auf der Erde lange vor den Vertretern anderer Völker erschienen sind. Unsere Erde hatte den Namen Midgard, wo «mid» oder «middle» den mittleren, «gard» – die Stadt bedeutet, d.h. die mittlere Welt (erinnern Sie sich an die Schamanenvorstellung über den Bau des Universums, Babylonier, Sumerer: Heiliger Baum von Eridu, Germanen: Yggdrasil (Esche), daneben noch die Irminsul, Griechen: Baum der Hesperiden, Hebräer: Lebensbaum (Kabbala) (Etz Chaijm), Inder: Asvattha-Baum, Letten:  Eiche, Maya: Wacah Chan (Weltenbaum) und Yax Cheel Cab (Erster Baum der Welt), Perser: Simurgh-Baum (Mutter aller Bäume)).

Vor ca. 460 500 Jahren zurück sind unsere Vorfahren auf dem Nordpol der Midgard-Erde gelandet. Von jener Periode hat unser Planet die bedeutenden Veränderungen, wie klimatisch, als auch geographisch ertragen.

Zu jenen fernen Zeiten war das Festland der Nordpol reich an Flora- und der Fauna, die Insel „Bujan“, auf der die dichte Vegetation wuchs, war von unseren Vorfahren bewohnt.

Das slawisch-arische Geschlecht (Stamm) bestand aus den Vertretern der vier Völker: Da`Arier, H`Arier, Rassenen und Swjatorussen (Heiligrussen).

Als ersten sind die Da`Arier auf die Midgard-Erde gekommen. Sie sind aus dem Sternsystem des Sternbildes Simun oder der Kleinen Bärin (Kleiner Wagen), der Erde Rai gekommen. Die Farbe ihrer Augengrau, silbern – entsprach der Sonne ihres Systems, die den Namen Tara hatte (Abb.1).

Sie haben das Nordfestland, wo sie sich angesiedelt haben, die Darija genannt. Danach sind H`Arier gefolgt. Ihre Heimat – das Sternbild Orion, die Erde Tara, die grüne Sonne – Rada, die in der Farbe ihrer Augen eingeprägt wurde.

Später kamen die Swjatorussen – die blauäugigen Slawen aus dem Sternbild Makosch oder der Großen Bärin (Großen Wagen), die sich auch Swaga genant haben.

Und noch später sind braunäugige Rassen aus dem Sternbild der Rassa und der Erde Ingard, des  Systems des  Beta Löwen erschienen.

Wenn wir die Völkerschaften betrachten, die aus vier Großen slawisch-arischen Geschlechtern (Stämmen) hervor gegangen sind, so sind die von Da`Arier kamen die sibirischen Russitschi, die nordwestlichen Germanen, die Dänen, die Holländer, die Letten, die Litauer, die Esten usw.

Vom Geschlecht (Stamm) der H`Arier sind östliche und Meeres Russen, die Skandinavier, die Angelsachsen, die Normannen (oder Muromzy), die Gallier, Weiswasser Russitschi entstanden.

Augen der Ahnen

Das Geschlecht (Stamm) der Swjatorussen – stellen die Nordrussen, die Weißrussen, die Waldwiesen, die Polen, die östlichen Prussen (Preußen), die Serben, die Kroaten, die Makedonier, die Skandinavier, die Iren, die Assen aus der Iriji, d.h. Assirij.

Und die Rassenen sind die Etrusker(das westliche russisches Volk oder wie die Griechen sie nannten – diese Russen), die Moldawier, die Italiener, die Franken, die Goten und die Albaner, u.a.

Die Urheimat unserer Vorfahren wurde die Hyperborea (griechisch  „Yπερβορέα“ – „jenseits des Nördlichen“, Boreas war der Gott des Nordwinds oder russisch „Гиперборея“, ausgesprochen Giperboreja, „Borej – der Nordwind“ und „giper“ (hyper) – stark) oder Daarija (nach den ersten slawisch-arieschen Geschlecht Da`Arier, die Erde besiedelten) – das Nordfestland der Midgard-Erde (Abb. 2).

Karte von Gerardus Mercator

Hier in Daaria war die Quelle des altertümlichen wedischen Wissens, dessen Körnchen jetzt auf der ganzen Erde unter den verschiedenen Völkern auseinandergeworfen sind.

Aber unsere Vorfahren mussten die Heimat für die Rettung der Midgard-Erde opfern. Zu jenen fernen Zeiten hatte die Erde 3 Satelliten (Begleiter): den Mond Lelja mit einem Zyklus von 7 Tagen,  den Mond Fatta –  mit 13 Tagen und den Mond Monat – mit 29,5 Tagen.

Die dunklen Kräfte aus der technogenen Galaxis der 10 000 Planeten (die Finsternis entspricht der Zahl 10 000), oder Peklo (Glut) Welt genannt, (d.h. die Erden dort sind noch nicht bis zum Ende entwickelt, sie werden noch „gebacken“) haben für sich den Mond Lelja auserwählt, haben auf ihm die Kräfte entfaltet und haben einen Anschlag auf die Midgard-Erde gerichtet.

Unser AR AHN und Höchster Gott – Tarch hat die Erde gerettet, der Sohn von Gott Perun hat den Mond Lelja zerschlagen und die Basis des Dunklen Reiches zerstört. Von hier kommt der Brauch die Eier zu Ostern aufeinander zu schlagen, was den Sieg von Gott Tarch Perunowitsch über das Dunkle Reich – den Todesteufel symbolisiert, der den Tod im Ei fand (den Prototyp des Mondes).

Das Ereignis ist 111 818 Jahren vor unserer Zeit geschehen und dieses  wurde zu einem neuen Punkt des Abzählens der Zeitrechnung von der Großen Übersiedlung. Das Wasser von  Mond Lelja ist auf die Midgard-Erde geströmt und hat den Nordkontinent überschwemmt. Infolge dessen ist Daarija auf den Grund des Nord- Polar- Ozeans gesunken.

Das  war der  Grund der Großen Übersiedlung der slawisch-arischen Stämme aus Darija in Rassenija, auf die südlich liegenden Reste der Inseln der „Neue Erde“.

Die große Übersiedlung dauerte 16 Jahre. So wurde 16 eine heilige Zahl für die Slawen und Arier. Darauf basiert der slawische Swarog Kreis oder Tierkreiszeichen, es besteht  aus den 16 himmlischen Sterneneinhäusern.

Die 16 Jahre – ist ein voller Kreis (Lebenskreis), der 144 Jahre zu je 16 Jahren umfasst, die durch die 9 Elemente (Welten) gehen, wo das letzte 16 Jahr für den Heiligen galt.

Allmählich haben unsere Vorfahren das Territorien besiedelt. Von den „Kletter Bergen“ (russisch „Рипей“,  gelesen Ripey), die mit Kletterpflanzen überdeckt waren oder auch Uralberge („liegend bei der Sonne“) heissen. „U Ra“ – die Sonne, das Licht, den Glanz, den „L“ – die Loge bis zum Altai mit dem Fluss Lena, wo das All oder Universum, eine höchste Struktur ist und von hier aus kommt „all“ die Realität. Die Wiederholung, die Reflexion (die Spiegelung) vom All; „Al“ – das All (Universum) und „tai“- die Berge, der Gipfel heisst zusammen Altai. Sie sind die Berge, die in sich die reichsten Vorkommen in Minen bewahren und der Mittelpunkt der Energie sind – ein riesiger Kraftplatz. Und jener dehnt sich von Tibet bis zum Indischen Ozean im Süden (Iran) und später bis zum Südwesten nach Indie aus.

106 790 Jahre vor unserer Zeit  haben unsere Vorfahren Asgard (die Stadt der Asse) auf der Mündung vom Fluss Iriji (heute Irtysch) und Om wieder aufgebaut.  (heute steht dort die russische Stadt Omks. Der Berg Alatyr („Altar“ heute Belucha) – war ein Tempelkomplex von 1000 „Arschin“, (mehr als 700 m.) in der Höhe und aus vier Tempeln bestehend, diese hatten alle Pyramidenform und wurden übereinander errichtet.

Und so hatte die Heilige Rasse, das Geschlecht der Assen – der Götter, die auf der Erde leben, das ganze Territorium der Midgard-Erde besiedelt, sie hat sich fortgepflanzt und wurde zu einem Großen Stamm, der das Land der Assen – Assija (Assia) heute unter dem Namen – Asien gegründet hat. Sie bauten einen Aria Staat auf – die Große Tartarija.

Das Land nannten sie Belowodje (Weises Wasser) abgeleitet von der Bedeutung des Namens des Flusses Iriji, auf dem Asgard Iriji („Iriji“ – der Weiße, der Reine) aufgebaut war, d.h. nördlicher wahrhafter göttlicher Iriji.

Als der Stamm der Großen Rasse, später vom strengen daarischen Windgetrieben wurde, fingen sie an weiter nach  Süden abzuwandern, um auf verschiedenen Festländern (Kontinenten) anzusiedeln. Der Fürst Skanda hat den Nordteil Weneja besiedelt.

Dieses Territorium wurde später als Skando(i)nav(i)ja (russisch „Скандо(и)навь(и)я“ und heute Skandinavien) bezeichnet. In der Überlieferung heiß es, als der Fürst im sterben lag, hat er folgendes gesagt, „ … dass seine Seele nach dem Tod diese Erde schützen wird.

Die Stämme der Wanen oder Vanen haben die Gebiete hinter dem Kaukasus besiedelt, später habe sie wegen der Dürre südlich von Skandinavien, auf das Territorium der modernen Niederlande umgesiedelt. Als Andenken an die Vorfahren haben die Bewohner der Niederlande die Vorsilbe „Van“ in den Familiennamen (Van Gogh, Van Beethoven u.ä.) behalten.

Die Stämme von Gott Weles oder Veles – die Bewohner Schottlands und Irlands haben zu Ehren der Urahnen und des Beschützers eine der Provinzen, Wales oder genannt. (Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland)

Die Stämme von Swjatorussen haben die östlichen und südlichen Teile der Weneija, sowie baltische Länder besiedelt.

Im östlichen Teil hat sich das Land Gardarika gebildet – das Land der Städte (Gardariki ist der nordische Name für Russland oder die Umgebung Novgorod) es bestand aus: Nowgorod und Pomorsk (Lettland und Preußen), Rote Russia (Polen, Ukraine, Litau, Lettland, Estland, Moldawien, Slowakei und teilweise die Hoheitsgebiete Russland), Weiße Russia (Weißrussland), Kleine Russia (Gebiet Kiew), Mittlere Russia (Gebiet Moskau und Wladimir), Karpaten Russia (die Ungaren und die Rumänen), Silberne Russia (die Serben).

Die Stämme von Gott Perun haben  Persien und die H`Arier Arabien besiedelt.

Die Stämme von Gott Nija oder Neptun wurde auf dem Festland (Kontinent) Atlantis angesiedelt und wurden Atlanter genannt. Dort lebten sie zusammen mit der einheimischen Bevölkerung (Indianer) mit der Hautfarbe des Feuers.

Erinnern Sie sich selbst an die letzte Zivilisation der Inkas, als die Indianer (Mayaindianer) Konquistadoren für die Weißen Götter gehalten haben, oder ein anderer Fakt, Tatsache ist das der Beschützer der Indianer – Die fliegende Gefiederte Schlange Quetzalcoatl – als bärtiger und hellhäutiger Mann beschrieben wird.

Atlantis wurde im russischen Antlan (Антлань) ausgesprochen. Wie die Griechen berichteten wurde  Atlantis zur  mächtigen Zivilisation, wo die Menschen mit der Zeit anfingen ihr Wissen im eigenem Dienste zu missbrauchen. Infolge dessen haben sie die Naturgesetze verletzt. Sie haben den Mond Fatta auf die Erde herabstürzen lassen und haben selbst die Halbinsel überschwemmt.

Infolge der Katastrophe wurde der Swarog Kreis (Sternkreiszeichen) verschoben, die Achse der Erddrehung ist zur Seite gekippt und der Winter oder die slawische Göttin Marena fing an die Erde für  ein Drittel des Jahres mit ihrem Schneemantel zu zudecken. Diese Ereignisse sind vor 13 020 Jahren vor unserer Zeit geschehen und wurden zu einen neuen Punkt des Abzählens der Zeitrechnung vom Großen Temperaturrückgang – Große Eiszeit.

Die Stämme der Atlanter haben sich im Land Ta Kem niedergelassen, wo sie mit den Menschen mit der Hautfarbe der Finsternis lebten und unterrichteten jene in ihrer Wissenschaft, dem Handwerk, der Agrakultur (Landwirtschaft) und dem Bauwerk von pyramidenförmigen Gruften. So entstand das Land Ägypten, das als das Land der Berge, die von Menschenhand geschaffen sind bezeichnet wurde.

Die vier ersten Dynastien der Pharaos waren Weiße, später fingen sie an, die Pharaos von der Auserwählten aus den einheimischen Völkern vorzubereiten.

Später ist der Krieg zwischen der Großen Rasse und dem Großen Drachen (den Chinesen) ausgebrochen, infolge dessen wurde ein Friedensvertrag im Sternentempel (dem Observatorium) zwischen Assur (der As – der Erdgott (ihm vertrautes, bewohntes Territorium) und Ariman (Arim, Ariman – der Mensch mit der etwas dunkleren Hautfarbe) unterschrieben.

Das gegebene Ereignis ist vor 7520 Jahre vor unserer Zeit geschehen und wurde zu einem neuen Punkt des Abzählens, der Zeitrechnung von der Erschaffung der Welt im Sterntempel.

Die Slawen und Arier hießen Assen – Götter die auf der Erde leben, die Kinder der himmlischen Götter – der Schöpfer. Sie waren niemals Sklaven, «der stummen Herde», die keine freie Wahl hat.

Die Slawen und Arier haben niemals gearbeitet. Die Wurzel des russischen Wortes für Arbeit – «работа» ist  «раб» übersetzt heißt das Sklave.   Schauen wir uns das Wort Arbeit an:  (altslawisch: Sklaverei, germanisch: „Arbaiþis“, gotisch: „Arbaiþs“, althochdeutsch: „Arapeit“, mittelhochdeutsch: „Arebeit“ = Arbeit = Mühe, Beschwernis, Leiden, Mühsal).

Unsere Urvölker haben niemals mit Hilfe von Gewalt  fremde Territorien ergriffen und doch wurden sie von den Griechen als Tyrannen bezeichnet, weil sie ihnen nicht gestattet haben, ihre Länder zu ergreifen. Die Slawen und Arier haben für das Wohl ihrer Stämme (Familienstämme) gewirkt und waren selbst die Eigentümer und Schöpfer der Ergebnisse ihrer Werke.

Die Slawen und Arier ehrten die heiligen Gesetze Rita – die Gesetze der Rasse und des Blutes und liessen  gemischte Ehen nicht zu. ( Ehen mit Leuten nicht slawisch-arischer Herkunft)  Dafür wurden  die Russen oft als Rassisten bezeichnet,  Aber auch hier muss man in die Wurzel schauen, um die tiefste Weisheit unserer Ahnen zu verstehen.

Die Erdkugel, gleich einem Magneten mit zwei entgegengesetzten Polen. Die weißen Völker besiedelten den Nordpol (positiven Pol) und schwarze Völker den Südpol (negativen Pol). Alle physischen und energetischen Systeme des Organismus waren entsprechend dem Wirken auf den gegebenen Poenl bestimmt.

Deshalb verliert be deri Ehen zwischen weiß und schwarz das Kind die Unterstützung (Verbindung) der Ahnen von beiden Eltern: +7 und -7 in der Summe ergeben die Null. Solche Kinder sind den Erkrankungen mehr unterworfen, da ihnen die vollwertig Immunität des Schutzes entzogen wird, sie werden oft  Revolutionäre-Aggressoren, die gegen die Systeme protestieren, die sie nicht angenommen oder zurückgestoßen haben.

Auch findet gerade eine Massenverbreitung der indischen Lehren über die Chakren statt, laut der im Körper des Menschen entlang der der Wirbelsäule die wesentlichen 7 Chakren  (Energiezentren) liegen. An diesem Punkt entsteht die Frage : warum tauscht die Energie im Bereich des Kopfes die Zeichen (+ / -) aus? Wenn die rechte Seite des Körpers die positive Ladung hat, so wird diese später in der rechten Kopfseite die negative Ladung bekommen.

Die Energie ist dem elektrischen Strom gleich, der in der Geraden fließt und nirgends gebrochen wird. Dieser kann dieser nicht einfach so das Zeichen (+) auf das entgegengesetzten (-)  wechseln.

Unsere Vorfahren sagten, dass sich im Körper des Menschen 9 wesentlichen Chakren befindet: 7 sind entlang der Linie der Wirbelsäule, und 2 – die  im Bereich der Achselhölen liegen, diese bilden das energetische Kreuz.

So wird die Strömung der Energie in der Mitte vom Kreuz gebrochen und das Zeichen (+)  wird in den Entgegengesetzten (-)  getauscht.

Auch Jesus Christus sagte, dass jeder ein Kreuz trägt, d.h. jeder hat das energetische Kreuz auf sich (Abb. 3).

das energetische kreuz

Heute verspotten die Gelehrten die Vorstellungen unseren Vorfahren über den Bau des Universums, das die Form eines Diskus hat, der ruhend auf drei Elefanten liegt, die auf einer Schildkröte stehen und diese im grenzenlosen weltenweiten Ozean des Universums schwimmt. Das Bild scheint naiv und dumm zu sein, wenn die Sachen flach betrachtet werden.

Die Slawen und Arier wurden gerühmt für ihr bildliches (symbolisches) Denken. Hinter jedem Wort, hinter jedem Bildnis (Gestalt) und in jeder aret und Weise verbarg sich eine Reihe von Sinnen tieferen Bedeutungen. Der flache Diskus – die Erde stellte das flachen alltäglichen Denken und das duale Bewusstsein dar, JA oder NEIN (Abb. 4).

Duale welt

Die vorliegende Welt ruht auf drei Elefanten: der Erste steht für die Materie, die Grundlage des Westens, der Zweite für die Idee, der Grundlagen des Arabischen Ostens und der Dritte, für Transzendenz oder den Mystizismus,  die Grundlage Indiens, Tibets, Nepals u.a

Die Schildkröte ist eine Quelle, des ursprünglichen Wissens, woher „die Elefanten“ die Energie schöpfen. Jene Schildkröte ist der Norden für die übrigen Völker, der direkt zum ursprünglichen Wissen – dem Ozean angeschlossen ist.

Der Ozean symbolisiert das grenzenlose Wissen und die absolute Wahrheit (die Energie).

Ein einfaches,  solares Symbol (Sonnensymbol) der Slawen und der Arier die Swastika, die von Hitler überall verwendet wurde,  war für ihn Mittel zum zwek, das Hauptziel Hitlers – die weltweite Herrschaft zu erlangen.

Für diese Errungenschaft hat er die stärksten und führenden Waffen verwendet. Er nahm als  Grundlage weder die ägyptischen Hieroglyphen, noch die jüdische oder arabische Kabbala Symbole (Zeichen), sondern die slawisch-arische Symbolik, sondern die Swastika. was dem Symbol den negativen Abdruck in der menschlichen Struktur auferlegt hat (Abb. 5).

 

heilige swastika

Also, was ist die Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung, dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 zeichnet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker im Körper, der ihm die Eltern verliehen haben, die Anwesenheit der Seele, die in diesen Körper von den Götter geschickt wurde, des Geistes – die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen und des Gewissens auf. Und das Gewissen ist das Maß aller Taten des Menschen und besiedelt diese.

Wir erinnerten uns an den festen zu Ehren des Gott Kupalo (dem Reinen) er, wenn die Menschen sich in den Flüssen wuschen (reinigen den Körper), sprangen über das Feuer (reinigten die Seele), gingen dannach über die glühenden Kohlen (reinigten den Geist). Weitere mit zusammenhängende Feste: Deutschland: Mittsommerfest, Schweden: Midsommar, Dänemark und Norwegen: Sankt Hans, Estland: Jaanipäev, Finnland: Juhannus, Lettland: Jāņi, Spanien: La noche de San Juan, Russland: Iwan-Kupala-Tag, bekannt.

Die Swastika zeichnete den Bau des Universums auf, das aus unserer Welt Jawi  (Wirklichkeit) – die Welt der Menschen und der lebendigen Wesen besteht. Zwei Welten, Nawi (die Welten der Geister): dunklen Nawi und hellen Nawi, Welt Slawi, (Ruhme) – die Welt der Ahnen und die Welt Prawi (Lenke) –  die Welt der Hohen Götter.

Oft sehen die Gelehrten und Wissenschaftler eine Art Unterentwicklung in unseren Vorfahren und in ihren schlawisch-arieschen Mehrgottheiten. Aber auch hier geben die oberflächlichen Urteile das Verständnis auf die Frage nicht preis.

Für die Slawen und Arier ist der höchste Schöpfer der Schöpfung (Gott) das Höchste unerforschbare Dasein (Wesen) – RA-M-CHA („Ra“ – das Licht oder den Glanz, „M“ – die Welt (russisch: Mir), „Cha“ – die positive Kraft (Energie)), die in der Neuen Realität erschienen ist, und mit Manifestation, diese Realität erleuchtete das Große Licht der Freude. Von diesem Licht der Freude wurden die verschieden Welten und die Universen, die Götter und die Ahnen (Vorfahren) und die direkten Nachkommen geboren, d.h. wir sind ihre Kinder.

Ruhmeslied

Mächtiger RA-M-CHA, einheitlicher Schöpfer der Schöpfung, Dein Sein in allen Welten – Überbringer von Leben! Wir rühmen und dreiheiligen Dich, alle Ahgehörigen von klein bis groß, in unseren Tempeln und in den Heiligtümern, in unseren Städten und in den Siedlungen, in unseren heiligen Wäldern und in den Eichenwäldern, an den Ufern unserer heiligen Flüssen und Seen. Für den heiligen Ingling, der für uns das Licht der Liebe und der Freude trägt, und unsere Herzen und Gedanken erleuchtet. Und werde all unser Wirken für deinen Ruhm, Heute und für immer, von Kreis zu Kreis, so war’s, so ist’s, so bleibt’s!

 

Wenn  Ramcha in der Neuen Realität erschienen ist, bedeutet dies es; das noch andere höhere Realitäten existieren, und darüber auch noch usw…  Um alles erkennen und verstehen zu können, war für die Slawen und Arier von den Göttern und den Ahnen (Vorfahren) der Weg der Geistigen Wiedergeburt und der Vervollkommnung durch die Schaffung (Schöpfung), der Bewusstwerdung der verschiedenen Welten und der Unendlichkeiten, der Entwicklung bis zu dem Niveau der Götter bestimmt. Da die slawisch-arischen Götter – die selben Menschen – die Assen sind, die verschiedene  Erdteile besiedelten,. sie wirkten für das Wohl des Geschlechtes (Stammes) und haben den  Weg der Geistigen Vervollkommnung zurücklegt.

Die Gestalten der slawisch-arischen Götter waren und konnten nicht Photografisch sein, sie übergaben nicht die Hülle (Körper), sie kopierten nicht und gaben nur den Sinn der Göttlichen Wahrheit und die Göttliche Struktur weiter.

So verkörperte der Gott Perun mit dem gehobenen Schwert den Schutz der Stämme, Gott Swarog mit dem Schwert und der Spitze nach unten, bewahrte die Alte Weisheit. Der Gott ist deswegen ein Gott, weil es ihm möglich ist in der Offenbarten Welt die verschiedenen Erscheinungen anzunehmen aber sein Wesen und die Wahrheit blieben unverändert.

Es war so ein oberflächliches Verständnis, das den Slawen und Arier  menschlichen Opferungen zu schrieb. Die Materialisten des Westens, die an den Körper gebunden sind, setzen die physische Hülle mit dem Menschen gleich und  können nicht verstehen, dass die Menschen im Feuer nicht verbrannten und verwendeten das Feuer, wie das Mittel der Fortbewegung in andere Welten und Realitäten (erinnern Sie sich an die feurigen Wagen, Feuerross und Feuerrad).

So hat das slawisch-arische Wissen die reichste Geschichte und (die) Kultur, die Wurzeln jener Weisheit, die in der Tiefe der Jahrhunderte und  Jahrtausende zurück liegen.

Wir, die direkten Nachkommen unserer slawisch-arischen Götter und Ahnen (Vorfahren), haben den inneren Schlüssel zum System des gegebenen Wissens, das wir öffnen können und somit öffnen wir den hellen Weg der Geistigen Entwicklung und der Vervollkommnung. Wir öffnen die Augen und die Herzen, wir beginnen zu sehen, zu wissen, zu verstehen, zu glauben, zu leben und zu leiten.

Die ganze Weisheit liegt im Inneren des Menschen und unsere Götter sind immer in der Nähe und bereit in jeder beliebigen Minute, uns beizustehen. Gleich den Eltern, die ihr Leben für ihre Kinder bereit sind herzugeben.

Oft verstehen es die Kinder nicht und suchen die Wahrheit in den fremden Häusern, in den fremden Ländern und in  Übersee. Unsere göttlichen Eltern sind zu uns Kindern immer duldsam und gut, wendet euch an sie und sie werden immer helfen!

der ursprungQuelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica/

Gruß an die Hintergründe

TA KI