Schweden: Hunderte radikale IS-Kämpfer erhalten nach Rückkehr neue Identitäten


Das vormalige sozialistische Musterland und Muli-Kulti-Paradies Schweden war immer schon ein Experimentierfeld für „fortschrittliche“ Gesellschaftsmodelle und ist nach wie vor geeignet, der Welt vor Augen zu führen, wohin die Umsetzung linker Frohbotschaften führt: zu Chaos, zu von Ausländern beherrschten „No-Go-Areas“, zur Nummer zwei weltweit bei Vergewaltigungen (nach Südafrika), zu allgegenwärtigem Genderwahn und nicht zuletzt zu tödlichem Terror.

Hunderte radikale IS-Kämpfer erhalten neue Identitäten

Man muss nicht schwedisch beherrschen, um einen Blick auf die Webseite der schwedischen Zeitung Expressen zu werfen. Das neben dem Text dort gezeigt Bildmaterial sprich für sich. Man sieht Bilder und Videos der vormaligen „Gotteskrieger“ und jetzigen Bereicherer an der Stätte ihres Wirkens, und im Text steht Unfassbares, wie das Magazin Journalistenwatch berichtet.

Kommentar von Unzensurix

Etwa über den 27-jährigen Walad Ali Yousef, der jetzt so beschützt wird, wie sonst nur extrem bedrohte Personen. In Schweden seinerzeit noch als Kleinkrimineller unterwegs, konnte er in der syrischen IS-Hochburg Rakka seine Potentiale voll entfalten, wie aus Bildern ersichtlich, die ihn mit einer Kalaschnikow bewaffnet zeigen und die er stolz für seine Freunde im Internet postete.

Oder über den aus Malmö stammende Rückkehrer und ebenfalls mit neuer Identität ausgestatteten Bherlin Dequilla Gildo (39), der an der Ermordung syrischer Soldaten teilnahm und Fotos von sich und den Toten, die er „Assad´s Hunde“ nannte, postete. Laut Aussage dieses „gottesfürchtigen“ Mannes sind mehr als 100 korangläubige „Schweden“ als IS-Kämpfer noch immer im Einsatz.

Feministische Linksregierung steht voll hinter islamistischen Mördern  

„Der große Teil der Rückkehrer tut vielleicht nichts, aber sie sind immer noch eine Gefahr, mit der die Behörden umgehen müssen“ beruhigt der Terrorexperte  Magnus Ranstorp, und „es ist wichtig für die Polizei, über sie Bescheid zu wissen, damit sie nicht zu einer Gefahr für die Gesellschaft werden“. Als ob sie diese Gefahr nicht schon längst wären, denn „es ist richtig gefährlich, dass einige immer noch nicht zurück sind”, beklagt der Terrorexperte.

Auf die Möglichkeit, diese Mörderbande zu inhaftieren, kommt in diesem fortschrittlichen Land wohl niemand. Am allerwenigstens die Damen der „feministischen“ Linksregierung, die den Schalter von Genderwahn sofort auf Mittelalter umlegen, wenn es darum geht, Sitten und Gebräuchen des politischen Islams zu huldigen. Zuletzt beim Staatsbesuch im Iran, als die schwedische Damenriege ausnahmslos verhüllt erschien.

Sozialhilfe geht notfalls auch nach Syrien

Um dem schwedischen Konvertiten und  IS-Anhänger Michael Skråmo, der mit seiner Familie in Rakka lebte, die Rückkehr besonders schmackhaft zu machen, zahlte man ihm beispielsweise pro Monat rund 700 Euro Sozialunterstützung weiter, obwohl die Behörden über seinen Aufenthalt in Syrien Bescheid wussten.

In einem Punkt verdient diese schwedische Politik jedoch unseren besonderen Dank. Würde man die Rückkehrer härter anfassen, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass die Herrschaften umgehend bei uns als „Schutzsuchende“ eintrudeln würden.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024379-Schweden-Hunderte-radikale-Kaempfer-erhalten-nach-Rueckkehr-neue-Identitaeten

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Türkische Ärzte bestätigen: IS-Terroristen werden in türkischen Kliniken verpflegt


Einmal mehr wird die Frage aufgeworfen, welche Beziehungen die türkische Regierung zu den Terroristen des Islamischen Staates pflegt. Offenbar werden die IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern verpflegt.

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Die Türkei steht schon seit langem unter Verdacht die Terror-Miliz Islamischer Staat in Syrien zu unterstützen. Unter anderem lasse die türkische Regierung absichtlich Lücken an der türkisch-syrischen Grenze offen, damit der IS mit Waffen und neuen Kämpfern ausgestattet werden kann. Diese Vorwürfe wurden von verschiedenen Medien und investigativen Journalisten hervorgebracht.

Darüber hinaus sollen die verwundeten Kämpfer der Terrorgruppe in türkischen in Krankenhäusern im Südosten der Türkei behandelt werden.

Dieser Vorwurf wurde nun sogar von türkischen Ärzten bestätigt: „Wir behandelten diese Kämpfer. Als sie genesen waren, sind sie wieder in ihre Reihen zurückgekehrt. Einige wurden zwei bis drei Mal bei uns eingeliefert. Die Regierung hat uns zur  Behandlung der Milizen keine Anweisungen gegeben. Zugleich werden die Kämpfer aber nicht daran gehindert, die Grenzen zu überqueren“, sagte der Chef des lokalen Ärzteverbands in Gaziantep, Hamza Agca, in einem Interview RT.

Ein Ärzte aus der Grenzstadt Kilis habe dem Sender mitgeteilt, dass die türkische Grenze massenhaft von verletzten Kämpfern, darunter auch IS-Milizen, überquert werde. Die Terroristen wären oftmals mit Sprengstoffgürteln und Granaten in den Hosentaschen eingeliefert worden, so der Arzt zu RT. Deshalb sei die Behandlung der IS-Kämpfer besonders gefährlich.

Zudem habe ein Arzt aus dem Ersin-Aslan-Krankenhaus in der Stadt Gaziantep im Südosten der Türkei dem russischen Sender Sputniknews bestätigt, dass Dschihadisten in seinem Spital behandelt worden seien.

Demnach sagte er, dass die Leitung des Krankenhauses nicht wolle, dass die Öffentlichkeit von der Behandlung dieser Leute erfahre. „Weder Ärzte noch Pflegepersonal wollen IS-Kämpfer behandeln, da auch einige Ärzte und Mitarbeiter aus der türkischen Grenzstadt Kilis stammen, die jeden Tag von den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten aus mit Artillerie beschossen wird“.

Im Sommer 2015 erzählte eine Krankenschwester von ihrer Arbeit in einem geheimen Militärhospital in der Stadt Sanliurfa im Südosten der Türkei. Ihren Angaben zufolge wurde das Krankenhaus von Sümeyye Erdogan, der Tochter des türkischen Staatsführers Erdogan, betrieben, um IS-Militanten zu behandeln. (Siehe: Die türkische Präsidentenfamilie und ISIS: So unterstützen Erdogans Kinder den Islamischen Staat)

Auch Oppositionelle, investigative Journalisten und Regierungskritiker berichteten bereits mehrfach über die Verstrickungen zwischen der türkischen Erdogan-Regierung um dem IS. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkische-aerzte-bestaetigen-is-terroristen-werden-in-tuerkischen-kliniken-verpflegt-a1337531.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Schlepper berichtet: 25 IS-Kämpfer boten 40.000 Dollar für eine Fahrt nach Europa


Nicht nur notleidende Menschen sondern auch deren Peiniger kommen in der Flüchtlingskrise nach Europa. Die Dschihadisten seien gut getarnt und würden zehntausende Dollars bezahlen um in einem Flüchtlingboot in die EU zu gelangen.

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Mit den sommerlichen Temperaturen gewinnt die Flüchtlingsbewegung an Fahrt. Mehrere europäische Länder meldeten bereits einen Anstieg der Flüchtlingszahlen.

Die Menschen versuchen weiterhin mittels Booten aus den Konfliktgebieten, über Italien, Griechenland und die Türkei in die EU zu gelangen. Die Route von Libyen nach Italien und dann weiter nach Nordeuropa ist, seitdem inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen, besonders beliebt.

Doch mit den wirklich notleidenden Menschen, kommen auch Terroristen des Islamischen Staates (IS, Daesh) nach Europa.

Ein Schlepper erzählte dem amerikanischen Sender CNN, dass ein IS-Mitglied ihm 40.000 Dollar geboten habe, um 25 seiner Männer auf einem kleinen Boot nach Europa zu bringen. Der Mann hat nach eigenen Angaben abgelehnt – sagt aber, dass das nicht jeder machen würde: „Schmuggler interessiert nur der Handel. Ob IS-Kämpfer oder nicht, ist dabei nicht von Bedeutung. Das Einzige, was zählt, ist das Geld.“

Die blinde Gewalt der Terror-Gruppen

Der Oberst Ismail al-Shukri, der für den libyschen Militärgeheimdienst in der Hafenstadt Misrata tätig ist, sagte zu CNN: „Sie reisen mit ihren Familien, ohne Waffen bei sich zu tragen, als normale Migranten.“ Weiters meint er: „Um keinen Verdacht zu erregen, tragen sie westliche Kleidung und haben englischsprachige Papiere bei sich.“ Die Gefahr für Europa sei sehr real, so der Oberst.

In dem Bericht heißt es auch, dass sich die Lage in Afrika immer weiter zuspitzt. Verschiedene Terror-Gruppen wie die berüchtigte Boko Haram würden wahllos Zivilisten töten. Ein Flüchtling aus Nigeria erzählte dem Sender: „Kämpfer von Boko Haram haben meinen Vater und meinen Bruder getötet. Ich bin daheim nicht mehr sicher. Ich wollte nur noch raus.“

Auch die Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat geht ähnlich vor. Vor einigen Tagen gab die UN bekannt, dass IS-Anhänger in der umkämpften irakischen Stadt Falludscha alle kampfunwilligen Jungen und Männer töten würde. Die Anzahl der Tötungen steige „dramatisch“. Darüber hinaus würden Zivilisten die versuchten zu fliehen ebenso getötet oder ausgepeitscht. Dabei werde auch vor Frauen und Kindern nicht halt gemacht. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/schlepper-berichtet-25-is-kaempfer-boten-40000-dollar-fuer-eine-fahrt-nach-europa-a1333436.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

UN-Botschafter Russlands: So unterstützt der türkische Geheimdienst den IS


Laut einem Brief an den UN-Sicherheitsrat durch den russischen Botschafter sollen Türkische Geheimdienste den Islamischen Staat (IS) bei der Rekrutierung von Kämpfern in der Türkei unterstützen und IS-Kämpfer ausbilden, behauptet der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin in einem Brief an den UN-Sicherheitsrat.

türkei unterstützt IS

„Nach vorliegenden Angaben haben ISIL-Vertreter mithilfe der türkischen Geheimdienste in Ankara ein breites Netz für die Anwerbung von Personen angelegt, die aus den GUS-Staaten in die Türkei kommen, um ihre Beteiligung an dem Syrien-Konflikt zu sichern und sie möglicherweise nach Russland zu schicken“, so der Brieftext des russischen Botschafters an den Sicherheitsrat laut TASS.

Unter den Angeworbenen seinen Bürger Kirgisiens des Aserbaidschans und anderer Regionen Russlands wie Adygeja, Tatarstan und Karatschai-Tscherkessien.

So seien zum Beispiel allein im September 2014 über 1000 angeworbene IS-Kämpfer aus der Türkei über den Grenzübergangspunkt Gaziantep nach Syrien überführt worden, berichtet die russische Nachrichtenagentur.

Neue Flugroute für Transport von ISIL-Kämpfer nach Syrien

Seit letztem Dezember sollen Kämpfer über eine Flugroute transportiert worden sein, die von türkischen Sicherheitskräften organisiert wurde. Sie diene der Überführung von ISIL-Kämpfern aus Syrien über die Türkei nach Jemen unter Nutzung von Transportflugzeugen des türkischen Militärs, heißt es im Brief Tschurkins an den Sicherheitsrat.

Eine andere Alternative sei der Seeweg, über den Kämpfer zum Hafen von Aden gebracht werden, so Tschurkin.

Nebenbei erwähnt Tschurkin Trainingslager in der türkischen Provinz Hatay, wo türkische Sicherheitskräfte beim Aufbau eines Lagers geholfen haben sollen “um illegale zu sammeln, zu trainieren und sie für die Versendung in extremistischen Gangs nach Syrien vorzubereiten”, lautet es im Brief an den Sicherheitsrat.

Türkische Organisationen finanzieren Waffen für Terrorgruppen in Syrien

Außerdem seien weiterhin Waffen geliefert worden. „Weiteren Informationen zufolge werden die Waffenlieferungen an Terrorgruppen in Syrien fortgesetzt, den Gewinn bekommen Organisationen mit Sitz in der Türkei“, so Tschurkin.

Der Gesandte deckt unter anderem auch auf, welche Organisationen in der Türkei die Waffen finanzieren. Diese laufen zum Beispiel per Schiff über den türkischen Hafen von Iskenderun ein, so Tschurkin. Danach würde das Militärmaterial durch die Provinz Hatay nach Aleppo und Idlib mit von türkischer Seite finanzierten Lkws transportiert werden (Churkin listete die Nummernschilder in seinem Brief auf). Im Anschluss soll das Material in Syrien unter turkmenischen Kämpfern verteilt werden.

Laut dem russischen Gesandten werden die Waffen und das Material über einen Grenzübergang im Bezirk Reyhanlı gebracht.

Beispielsweise soll am 15. Semptember eine Fracht durch türkisches Territorium “von einem Fahrzeug mit MIT Personal, des türkischen staatlichen Geheimdienstes” eskortiert worden sein.

Zudem würden Medikamente geliefert und medizinische Versorgung bereitgestellt werden. So seien mindestens “700 Kämpfer im türkischen Gaziantep (1,5 Millionen Einwohner) medizinisch versorgt und wiedereingegliedert worden.” (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/un-botschafter-russlands-so-unterstuetzt-der-tuerkische-geheimdienste-den-is-a1307735.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

„IS nutzt Flüchtlingsstrom als Trojanisches Pferd“


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Der jordanische König Abdullah II. hat die vergangenen Tage in den USA verbracht, um die militärische Strategie seines Landes im Kampf gegen den IS mit dem Pentagon abzusprechen. Dabei zeigte er sich optimistisch, die Terrormiliz recht schnell besiegen zu können. Was auch dringend notwendig sei, denn laut dem Monarchen nutze der IS den Flüchtlingsstrom „als Trojanisches Pferd“.

In einem Interview mit dem Sender CNN  nahm Abdullah II. zu den radikalen Aussagen von Präsidentschaftskandidat Donald Trump Stellung, der keine syrischen Flüchtlinge in die USA lassen möchte, und gab zu, dass natürlich auch Jordanien fürchte, sich mit den täglich ankommenden Flüchtlingen unzählige IS- Kämpfer ins Land zu holen. Allerdings könne man die 80 oder 90 Prozent der Flüchtlinge, die vor dem Leid in ihrer Heimat fliehen, nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

Daher müsse ein Weg gefunden werden, um die Flüchtlinge zu überprüfen, so der jordanische König weiter. Vorzug bekommen derzeit besonders schutzbedürftige Menschen, wie alte Leute und Frauen mit Kindern. Dennoch zeige sich laut Abdullah immer wieder, wie erst kürzlich in Kalifornien , dass auch Frauen für den IS in den Kampf ziehen. Es gebe demnach keine sichere Strategie, um die schwarzen Schafe unter den Flüchtlingen auszumachen.

„Dritter Weltkrieg der anderen Art“

Allerdings sieht der Monarch nicht nur den IS als Bedrohung, es gebe vielmehr einen globalen Krieg, denn fast überall auf der Welt verbreiteten Extremisten Angst und Schrecken sei es Boko Haram, die Al- Nusra- Front oder die Al- Shabaab- Miliz. „Ich würde es als dritten Weltkrieg der anderen Art bezeichnen“, erklärte Abdullah.

Das 6,5- Millionen- Einwohner- Land Jordanien beherbergt nach Angaben der Vereinten Nationen knapp 650.000 Flüchtlinge aus Syrien rund 20 Prozent von ihnen leben in Camps, die übrigen über das ganze Land verteilt. Hinzu kommen Zehntausende irakische Schutzsuchende und bis zu zwei Millionen Palästinenser.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/IS_nutzt_Fluechtlingsstrom_als_Trojanisches_Pferd-Jordaniens_Koenig_-Story-491083

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Dutzende IS- Terroristen im Flüchtlingsstrom“


Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812_630x356px_2cae564ece491f81b036093de597da25__sicherheitsexperte-polli-s_1260_jpgDer nächste Warnruf zur aktuellen Flüchtlingswelle: Nachdem erst am Mittwoch ein brisantes Dossier aus dem Innenministerium zur Flüchtlingswelle aufgetaucht ist (die „Krone“ berichtete), schlägt nun auch ein Anti-Terror-Experte Alarm. Ex-Staatsschutz-Chef Gert Polli warnt im „Krone“-Gespräch: „Wir erleben jetzt einen sicherheitspolitischen Blindflug. In Europa sind bereits Dutzende IS-Kämpfer eingesickert.“

„Diese sicherheitspolitische Situation kann man nicht mehr in den Griff bekommen“, analysiert Polli die Gefahren des Zustroms von heuer einer Million Flüchtlingen aus Nahost nach Europa. Polli war bis 2008 Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) und ist nun Boss eines in Wien ansässigen „Intelligence & Public Safety“ Unternehmens mit Schwerpunkt „Global Market Intelligence“.

Der Ex- Staatsschützer sieht eine große Gefahr in der „absolut unkontrollierten Zuwanderung“ Zehntausender Menschen: „Klar, da sind auch IS- Kämpfer dabei. Die wissen die momentane Situation in Europa auszunutzen, natürlich. Und die brauchen auch gar keine Waffen.“

„Der deutsche Verfassungsschutz ist richtig verzweifelt“

Und den Sicherheitsbehörden in den europäischen Ländern bleiben kaum Chancen, jetzt noch in den täglich einströmenden unregistrierten Massen diese Terrorverdächtigen aufzuspüren: „Der deutsche Verfassungsschutz ist deshalb ja schon richtig verzweifelt die eingesickerten IS- Krieger warten nämlich nicht, bis ihnen die Exekutive langsam auf die Spur kommt. Sie werden vorher zuschlagen. Das werden wir in spätestens fünf Monaten sehen.“

Polli warnt noch vor einer weiteren Gefahr: „Wir Europäer importieren uns sowohl Opfer als auch Täter somit müssen wir mit gefährlichen Situationen in den Asyl- Quartieren rechnen.“

„Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster“

Dass von der Führungsspitze der heimischen Exekutive weiterhin wenig zur Brisanz der aktuellen Lage kommt, ist für Polli klar: „Die meisten von uns kennen ja das österreichische System: Niemand lehnt sich mit seiner Meinung aus dem Fenster, wenn diese nicht absolut ident mit jener des Ministers ist.“

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Dutzende_IS-Terroristen_im_Fluechtlingsstrom-Ex-Geheimdienstchef_-Story-473812

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Ehemaliger IS-Kämpfer in Heim? BKA ermittelt gegen syrischen Asylbewerber


fff79528-6280-47e0-92c7-c41f1085b7b4In einem Brandenburger Heim filmen Asylbewerber einen Syrer während eines Gesprächs. Darin offenbart er seine angebliche Vergangenheit als IS-Kämpfer. Das BKA ermittelt nun. Ein systematisches Einschleusen von Terroristen gebe es jedoch nicht.

Das Bundeskriminalamt (BKA) ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge gegen einen terrorverdächtigen Asylbewerber aus Syrien. Der in einer Unterkunft in Brandenburg lebende Mann soll vor einigen Wochen Mitbewohnern über seine Zeit als Kämpfer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) erzählt haben, wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete.

In dem von anderen Flüchtlingen heimlich per Mobiltelefon gefilmten Gespräch habe der Syrer auch gesagt, dass er für den IS getötet habe. Die Aufnahmen seien der Auslöser für ein Ermittlungsverfahren des BKA im Auftrag der Bundesanwaltschaft gewesen, berichtete das Blatt weiter.

Anhaltspunkte für eine systematische Einschleusung von Terroristen im Flüchtlingsstrom sieht das BKA nach Informationen der „Welt am Sonntag“ nicht. In den vergangenen Monaten sei die Behörde jedoch mehreren Hinweisen nachgegangen, wonach radikale Islamisten als Flüchtlinge nach Deutschland gelangt sein könnten.

Unter anderem seien Fotoaufnahmen angeblicher IS-Terroristen in Syrien und im Irak geprüft worden, die sich nun als Asylbewerber in Deutschland aufhalten sollen. Die Aufnahmen, die vor allem über soziale Netzwerke verbreitet wurden, stellten sich bislang als bewusste Fälschungen, Verunglimpfungen oder Verwechslungen heraus. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hatte Mitte der Woche erklärt, nach wie vor keine konkreten Hinweise darauf zu haben, dass IS-Kämpfer unter den in jüngster Zeit nach Deutschland gekommenen Flüchtlingen sind.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/BKA-ermittelt-gegen-syrischen-Asylbewerber-article15969686.html

Gruß an das BKA, hoffen wir alle, daß sich nicht in allzunaher Zukunft herausstellt, daß sich Tausende IS- Kämpfer im Land befinden.

TA KI