Dritter Weltkrieg möglich? Assad nimmt Stellung und kommentiert Russlands Rolle


Der syrische Staatschef Baschar al-Assad hat gegenüber der griechischen Zeitung „Kathimerini“ die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs eines dritten Weltkrieges eingeschätzt.

„Nein, aus einem Grund: Weil es glücklicherweise eine weise Führung in Russland gibt.“

Mit diesen Worten reagierte der syrische Staatschef auf die Frage, ob er sich Sorgen darüber mache, dass in Syrien der dritte Weltkrieg ausbrechen könnte.

Darüber hinaus äußerte der syrische Staatschef, dass die einzige Mission, die die Vereinigten Staaten in Syrien erfüllen würden, die Unterstützung von Terroristen sei:

„Wir alle wissen sehr gut, dass die einzige Mission, die die USA in Syrien erfüllen, die Unterstützung der Terroristen ist, unabhängig von deren Namen oder den Namen ihrer Gruppen.“

Damit kommentierte er die Aussagen des US-Präsidenten, Donald Trump, denen zufolge die US-Mission in Syrien erfolgreich abgeschlossen worden sei.

​Mitte April hatte Washington seine Absicht bekannt gegeben, Syrien schnellstmöglich zu verlassen. Doch laut der US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, werden die US-Soldaten erst nachdem sie alle ihre Aufgaben erledigt haben aus der Region abziehen. Darunter seien der Sieg über die IS-Terroristen, Garantien, dass Chemiewaffen kein Risiko für die USA darstellen würden und die Verfolgung der iranischen Aktivitäten.

Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit März 2011 an. Russland hat seine Operation gegen die Terrormiliz Islamischer Staat* (IS, auch Daesh) auf Bitte des offiziellen Damaskus unternommen. Am 11. Dezember dieses Jahres erteilte der russische Präsident den Befehl, mit dem Abzug der russischen Truppengruppierung aus Syrien zu beginnen. Vor Militärs auf dem russischen Stützpunkt Hmeimim erklärte Putin, sie hätten ihre Aufgabe hervorragend erfüllt: Syrien sei als souveräner, unabhängiger Staat erhalten geblieben und im Lande seien Bedingungen für eine politische Regelung unter Ägide der Uno geschaffen worden.

Die von den USA geführte Koalition führt seit 2014 ihren Einsatz gegen den IS in Syrien, handelt dabei aber ohne Genehmigung der Behörden dieses Landes.

* Islamischer Staat (auch IS, Daesh), eine in Russland verbotene Terrorvereinigung.

Quelle

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Gruß an die Kriegsverweigerer

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TA KI

BND warnt: IS schult Terroristen, damit sie als unauffällige Flüchtlinge erscheinen


Der Bundesnachrichtendienst warnt explizit vor IS-Terroristen, die als Flüchtlinge getarnt sind. Ein Jahr nach den Pariser Anschlägen wissen Ermittler, dass es vier Terrorzellen gab, die am 13. November zuschlagen wollten – eine davon in Holland.

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Ein Jahr nach den Pariser Terroranschlägen vom 13. November ist ein mutmaßlicher Bombenbauer weiterhin flüchtig. Wie „Welt“ berichtet, soll der Gesuchte im Oktober 2015 getarnt als Flüchtling über die Balkanroute und Österreich nach Deutschland eingereist sein. Seine DNA wurde in diversen Verstecken der Terroristen und auf Bombenmaterial entdeckt.

Der Franzose Saleh Abdeslam, der nach den Anschlägen geschnappt wurde, soll den Bombenbauer zusammen mit zwei weiteren Männern in einem Ulmer Hotel abgeholt haben. Laut Informationen der „Welt“ gehen die Ermittler davon aus, dass der Gesuchte Europa verlassen hat und sich wieder in Syrien aufhält.

Alle neun Paris-Attentäter kamen als Asylbewerber getarnt nach Europa – dies steht mittlerweile fest. Der Bundesnachrichtendienstes (BND) warnte aktuell vor der Gefahr durch eingeschleuste IS-Kämpfer, die weiterhin groß ist.

Wie der BND Ende Oktober berichtete, werden Terroristen vom IS gezielt geschult, damit sie den Behörden nicht auffallen. So werde zum Beispiel ihr Verhalten trainiert, damit sie bei Befragungen durch Polizisten oder beim Stellen eines Asylantrags unscheinbar wirken. „Der Bundesnachrichtendienst wollte sich auf Anfrage nicht zu möglichen Hintergründen äußern“, schreibt die „Welt“ dazu.

Beispiel Ansbach-Bomber und Würzburg-Attentäter

Der Ansbach-Bomber zum Beispiel sagte den Behörden laut „Bild“: „Ich will keine Waffen gegen Menschen tragen. Ich habe Angst vor einer Rückkehr nach Syrien, weil ich zu einem Mörder werden könnte“. Man glaubte ihm seine Geschichte. Auch der 17-Jährige Axt-Attentäter von Würzburg hatte Ähnliches erzählt und galt als Vorzeige-Flüchtling. Der Ansbach-Bomber täuschte laut Polizei überdies einen Selbstmordversuch vor, um einer Abschiebung zu entgehen – indem er sich oberflächlich die Arme ritzte. Schließlich bot er sich den Behörden noch offensiv als Spitzel an und bezeichnete einen irakischen Migranten fälschlicherweise als Hisbollah-Mitglied. Zu diesem Zeitpunkt baute er bereits seine Bombe.

Vier Terror-Zellen am 13. November

Eigentlich wollten die Terroristen, die am 13. November in Paris 130 Menschen töteten, zeitgleich noch zwei weitere Anschläge verüben, darunter auch auf den Amsterdamer Flughafen. Warum es nicht dazu kam ist unklar.

Die „Welt am Sonntag“ berichtete, dass auf einem Laptop, der von den späteren Brüssel-Attentätern Ibrahim el-Bakraoui und Najim Laachraoui benutzt worden war, ein entsprechender Anschlagsplan gefunden worden sei. Eine Datei zeigte ein Organigramm in französischer Sprache, das vier Terror-Zellen darstellte.

Neben einer „Französischen Gruppe“, die laut Ermittlern den Nachtklub Bataclan angriff und der „Irakischen Gruppe“, deren Beteiligte sich vor Stade de France in die Luft sprengten, gab es noch die „Metro Gruppe“ und die „Flughafen Gruppe“. Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass die „Metro Gruppe“ einen Anschlag in der Pariser U-Bahn geplant haben dürfte und die „Flughafen Gruppe“ am Amsterdamer Flughafen Schiphol zuschlagen wollte.

In Belgien sitzen zwei Terrorverdächtige in Haft, die am 13. November 2015 ohne Rückfahrkarte per Fernbus nach Amsterdam reisten. Sie checkten mit falschen Identitäten in einem Hotel in unmittelbarer Nähe des Flughafens ein. Warum sie kein Attentat verübten, sei unklar, so die „Welt“.

Schweigen über bestialische Bataclan-Massaker

Bei dem Massaker im Pariser „Bataclan“ wurden laut Zeugenaussagen nicht nur Menschen erschossen, wie Medien berichteten, sondern auch auf bestialischste Weise mit Messern gefoltert, lebendig ausgeweidet, enthauptet und zerstückelt. Das Blutbad wurde von den Terroristen gefilmt. Die Täter sprachen französisch. Frankreichs Regierung veröffentlichte das Protokoll einer Anhörung über das Bataclan-Massaker im Juli unauffällig auf einer offiziellen Website. Das Britische Magazin Heatstreet berichtete zuerst, alternative Medien wie Metropolico folgten.

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/bnd-warnt-is-schult-terroristen-damit-sie-als-unauffaellige-fluechtlinge-erscheinen-a1974317.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Russland rüstet im Mittelmeer auf


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Rüstet Wladimir Putin zum Endkampf um Aleppo? Moskau verlagert seine gesamte nördliche und große Teile der baltischen Flotte vor die syrische Küste.

Im Mittelmeer droht erneut eine Konfrontation massive Marine-Verbände. Russland entsandte nun den Flugzeugträger Kuznetsov begleitet von zahlreichen anderen Kriegsschiffen vor die syrische Küste. Die Schiffe verließen am Mittwoch die norwegische Stadt Bergen und nehmen die Route durch den Ärmelkanal, vorbei an Gibraltar. An Bord des Flugzeugträgers Kuznetsov sollen sich Kampfjets der Klassen15 Su-33 und MIG-29K und über zehn Kampfhelikopter der Klassen Ka-52K, Ka-27 und Ка-31 Helikopter befinden.

„Die Russen wollen den Sieg“

„Die Russen verlagern ihre gesamte nördliche und große Teile der baltischen Flotte“, sagte ein Nato-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters.[1] Er sprach von der größten Mobilmachung zur See der Russen seit den Zeiten des Kalten Krieges. Ziel sei die Verstärkung der Luftangriffe auf die umkämpfte Stadt Aleppo. In zwei Wochen würden die Luftschläge langsam aber deutlich anschwellen. „Die Russen wollen den Sieg“, wird der Mann sinngemäß zitiert.

Derzeit sind im Osten Aleppos 275.000 Menschen in einem von den IS-Terroristen kontrollierten Gebiet eingeschlossen. Rund 8000 IS-Terroristen haben sich dort festgesetzt. Aleppo ist die einzige große syrische Stadt, die noch in Oppositionshand ist.

Bruch der Ost-West-Beziehungen?

Gelänge es dem russischen Militär, die Terroristen zu besiegen, eröffnete dies dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Möglichkeit, sich wieder aus dem Syrien-Konflikt zurückzuziehen. Die Nato droht derweil vor einer weiteren Verschlechterung der Ost-West-Beziehungen, sollte Russland seine Luftangriffe auf Aleppo weiter verstärken.

Norwegische Zeitungen veröffentlichten Fotos der russischen Flotte auf dem Weg nach Syrien. Bereits im Sommer 2013 war es zu einer Konzentration US-amerikanischer und russischer Kriegsschiffe im Mittelmeer gekommen, als die Lage zwischen den USA und Russland erstmals eskalierte.

Die Lage vor der syrischen Küste im Sommer 2013 / Quelle: Zerohedge

Die Lage vor der syrischen Küste im Sommer 2013 / Quelle: Zerohedge

Anmerkung

[1] http://www.reuters.com/article/us-mideast-crisis-syria-nato-idUSKCN12J2C6

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/20/russland-ruestet-im-mittelmeer-auf/

Gruß an den Frieden

TA KI

Von Politik & Medien zensiert! So wütet der IS mitten in Europa tatsächlich: „Opfer wurden enthauptet, ausgeweidet, kastriert!“


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Am 13. November 2015 wurde Paris von einem der grausamsten dschihadistischen Terroranschläge heimgesucht, die jemals in Frankreich stattgefunden haben.

Während eines Konzerts der Band „Eagles of Death Metal“ im Nachtclub Bataclan stürmten drei IS-Terroristen den Konzertsaal, feuerten in die Menge, warfen Handgranaten und nahmen Geiseln. 89 Menschen wurden getötet. 350 teilweise schwer verletzt. 39 weitere starben bei Angriffen ihrer Komplizen auf Cafés und Restaurants in der Nachbarschaft. Ein Mann wurde von den Attentätern am Stade de France in den Tod gerissen.

Doch wie bestialisch die IS-Terroristen tatsächlich wüteten, wurde von der französischen Regierung unterdrückt. Genauso von der Presse.

Nun sind Zeugenaussagen aus einem Untersuchungsbericht ans Licht der Öffentlichkeit gekommen und vom britischen Magazin Heatstreet ausgewertet worden. Sie offenbaren aller schlimmste Folterungen und Schändungen der Opfer im 2. Stock des Nachtclubs.

Eine Untersuchungsbeamter, der vor Ort war, stürzte mit Tränen überströmtem Gesicht und entsetzt aus dem Nachtclub, und erbrach sich draußen.

(…)

 

ACHTUNG! AB HIER KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE MENSCHEN NICHT WEITERLESEN!!!

Dem Protokoll nach haben die IS-Terroristen einigen Opfern die Augen ausgestochen, die Gesichtshälften aufgeschnitten und die Körper regelrecht ausgeweidet! Männer wurden lachend aufgefordert, die Hose auszuziehen und sind dann kastriert worden. Danach wurden ihnen die eigenen Geschlechtsteile in den Mund gesteckt. Frauen wurden mit Messern in den Genitalbereich gestochen oder sexuell gefoltert. Andere Menschen wurden enthauptet.

Diese grausamen Folterungen und Schändungen wurden von den Dschihadisten sogar gefilmt!

Die Verunstaltungen der Opfer war so stark, dass die Gerichtsmedizin die verstümmelten Leichname den Familien nicht gezeigt hat.

Ein Brief eines Hinterbliebenen, den der Vorsitzende der französischen Untersuchungskommission, Georges Fenéch, erhielt, beinhaltet u.a. folgende Aussage:

„Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes‘. Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].“

Eine andere Zeugenaussage: „Die Terroristen sagten zu uns: ‚Wir sind hier, um euch den gleichen Dingen auszusetzen, die unschuldige Leute in Syrien erleiden. Hört ihr diese Schreie, dieses Leid? Das tun wir, damit ihr fühlt, was unser Volk in Syrien jeden Tag aushalten muss. Das ist Krieg! Und es ist erst der Anfang. Wir werden Unschuldige abschlachten. Wir wollen, dass ihr diese Botschaft weiterverbreitet.“

(…)

Trotz dieser Zeugenaussagen versucht die Pariser Staatsanwaltschaft diese Gewaltorgie  klein zureden: Die Berichte seien Gerüchte. Es seien keine Messer am Tatort gefunden worden. Die Verstümmelungen könnten von Schrapnell verursacht sein. Auf die Frage hin, ob dadurch auch die Hoden eines Mannes in den Mund gesteckt wurden, wusste der zuständige Staatsanwalt Christian Sainte keine Antwort.

Man sieht also: Auch hier wieder Lügen und Vertuschungen, um der Bevölkerung zu verschweigen, wie barbarisch und grausam die IS-Terroristen tatsächlich schon mitten in Europa wüten!

Aber dieses politische und mediale Vertuschen, diese Ausreden mit „psychisch gestörten“ Tätern, dieses Herunterspielen der Gefahr, die unseren Alltag längst erreicht hat, muss endlich AUFHÖREN!


Quellen:

http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-massacre///http://www.lemonde.fr/attaques-a-paris/article/2015/11/15/les-temoignages-glacants-des-rescapes-du-bataclan_4810453_4809495.html#cyx9ZvO7C7LpWqKZ.99///http://www.parismatch.com/Actu/Societe/Un-otage-du-Bataclan-raconte-Ils-menacaient-d-abattre-l-un-de-nous-toutes-les-5-minutes-866719

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/27/von-politik-medien-zensiert-so-wuetet-der-is-mitten-in-europa-tatsaechlich-opfer-wurden-enthauptet-ausgeweidet-kastriert/

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

„Liebe Soldaten, sagt NEIN!“ Festerling fordert: Bundeswehr soll Syrien-Einsatz verweigern!


„Liebe Soldaten, Ihr macht Euch strafbar!“: Heute sprach Tatjana Festerling bei Pegida an die Bundeswehr gerichtet. Sie verurteilte den geplanten Syrien-Einsatz und rief zur Gehorsamsverweigerung auf. Auch andere provokative Vorschläge kamen aus Dresden.

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Festerling zitierte das Treuegelöbnis der Bundeswehr und verwies auf das Grundgesetz Artikel 87a: Die Bundeswehr sei zur Verteidigung Deutschlands – und NUR dazu – da. Sie verwies auch auf Artikel 26 des GG: “Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Da Syrien immer noch ein souveräner Staat sei, mache sich die Bundeswehr strafbar und nehme an einem Angriffskrieg teil.

„Liebe Soldaten – sagt NEIN!“, rief sie. Der Syrieneinsatz sei der „Befehl einer völlig irren Politkaste, für die Recht und Gesetz nichts mehr wert sind.“

Die Bundeswehr werde ins völlig Ungewisse geschickt: Es gebe keine klaren Ziele und Strategien gegen die IS-Terroristen und auch keine Exit-Strategie. Auch in Afghanistan sei die „Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen” gescheitert.

Festerling kritisierte auch, dass die Einsätze in Mali, Afghanistan und nun Syrien sogar ohne UN-Mandat stattfinden.

IfW zur Migrationskrise: Nur jeder 50ste wird Arbeit finden

Dann kam sie auf die Einwanderung zu sprechen: N-TV meldete heute, dass laut IfWbis Ende 2017 geschätzte 2,7 Millionen Einwanderer in Deutschland erwartet würden, von diesen seien maximal 500.000 erwerbsfähig und von den Erwerbsfähigen werde nur jeder fünfzigste einen dauerhaften Arbeitsplatz finden, sprich 10.000 Menschen.

Auch wies Festerling darauf hin, dass der Antrag der CDU-Abgeordneten Schuster und Bosbach welcher die Einhaltung von Schengen und Dublin forderte, nach einer Gegenrede von de Maiziere bei CDU-Parteitag fast einstimmig abgelehnt wurde. Weshalb Merkel an EU-Verteilungsquoten für Migranten festhalte.

Strategie der „freundlichen Vertreibung“?

Dann machte Festerling einen provokativen Vorschlag: Inspiriert wurde von den Medien- und Politikeraussagen, dass der Osten „fremdenfeindlich, rassistisch und braun“ sei, kam ihr die Idee die sie „freundliche und konsequente Vertreibungpolitik“ nannte. Die Ostdeutschen könnten die illegalen muslimischen Einwanderern doch einfach so behandeln, wie es Politik und Medien von ihnen erwarten und sie weiter in den Westen schicken, wo sie anscheinend willkommener seien. Ohne Hass und Gewalt könne man den „Horden bärtiger Männer“ freundlich und bestimmt sagen, dass es im Westen bereits Scharia-Zonen und Kalifate gebe.

Im Gegenzug könnte man den „innerdeutschen Bevölkerungsaustausch“ voranbringen, indem man „die wenigen Freiheitsliebenden“ aus dem Westen in den Osten einlade und bitte „die Invasion“ abzuwenden und „einen Rest von Deutschland zu erhalten“. Dies würde Ostdeutschland große Standortvorteile verschaffen.

Der Osten müsse sich entscheiden, ob er sich der westlichen Selbstvernichtungspolitik anschließen oder sich den intakteren osteuropäischen Nachbar-Völkern zuordnen wolle, wie den Tschechen, Polen, Slowaken und Ungarn. „Das westliche Pferd, das wir reiten“ sei längst tot. „Höchste Zeit, dass wir abspringen“, so Festerling. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-festerling-fordert-bundeswehr-soll-syrien-einsatz-verweigern-a1291909.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

5000 bewaffnete Kämpfer ergeben sich der syrischen Armee


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Damaskus (Jamjam) – Laut der syrischen Armee haben sich mindestens 5000 bewaffnete Kämpfer den Armeeeinheiten ergeben, um am Kampf gegen die IS-Terroristen teilzunehmen.

Angaben des militärischen Abschirmdients zufolge   wurde eine Einigung zwischen ehemaligen Kämpfern der Gruppe Jaisch Al-Horr, die um Daraa und Al-Soweida kämpften, erzielt. Demnach werden diese Kämpfer eine Amnestie erhalten; sie haben sich der Armee ergeben und sich verpflichtet, an allen Fronten in Syrien gegen den IS zu kämpfen. Die Verhandlungen wurden vor drei Monaten von Stammesoberhäuptern von Daraa und Deir al-Zor geführt; vor etwa einem Monat stand die Einigung. Die Kämpfer der Jaisch Al-Horr werden in den Norden von Homs und Um Al-Slamieh vor Hama verlegt, um mit der russischen Luftunterstützung IS-Terroristen zu vertreiben.
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Gruß an Baschar al- Assad
TA KI

Aktuell: Deutschland greift unter scheinheiligen Gründen in Syrien ein


Anmerkung: Die Zentralbanken der Welt halten ihr ungedecktes Geldsystem mit geschaffenen Schuldblasen am Leben, indem sie Geld schöpfen und expandieren, in die Hände anderer, umverteilen. Das Schuldgeld stellt aber keinen Vermögenswert da sowie es gerne unwissentlich verbreitet wird. Die Schulden können niemals beglichen werden. Der Prozess, der Abhängigkeiten und der ständigen Geld-Expansion schließen sich nicht gegenseitig aus. Es bedingt einander.

Um dieses Schulden basierte System am Leben zu erhalten wird die Welt in einen großen Weltkrieg geschickt. Die meisten Menschen sind aber nicht dazu in der Lage, zu erkennen, dass alles dies Vorbereitungen sind für einen Dritten Weltkrieg, der wieder Millionen von Menschenleben kosten wird.

Der Einsatz der Bundeswehr, jetzt, in Syrien ist lange geplant gewesen. Er stellt schon gar keine „Kehrtwende“ da. Dennoch behauptet das der Mainstream. Das zweite Attentat ist letztendlich im größeren Bild konstruiert und stellt den passenden Baustein da, der dazu führen soll, in Syrien ein zu marschieren. Entscheidend dabei ist, dass Deutschland sich auch hier an der Stelle, nicht von Frankreich diktieren lässt wie es auf welche Art und Weise in Syrien interveniert.
Die CDU und ihre Kriegstreibenden Anhänger, präsentieren der Bevölkerung nun den lange geplanten Einsatz in Syrien.
Dabei muss aber klar sein, während das geschieht, dass die bedeutet, dass wir die Pforten öffnen zu einem großen Weltkrieg.
Wir als Deutsche greifen in einen Brandherd ein, was nicht ohne Konsequenz bleibt.
Die US-Hegemonie zeigt bereits heute auf, welche Feinde man auf sich zieht. Die die man selbst erschaffen hat?!

Zitat:
„Verteidigungsexperte Rainer Arnold klar: Das ist ein Kurswechsel – denn die Tornados sind dazu da, Bodenziele zu bekämpfen. “

SPD-Verteidigungsexperte ArnoldTornados nach Syrien: „Deutschland wird Teil des militärischen Einsatzes“
[ http://www.focus.de/politik/deutschla… ]

Militärallianz gegen den IS
Regierung will Tornados zur Aufklärung nach Syrien schicken
[ http://www.faz.net/aktuell/politik/te… ]

Es braucht 100.000 Soldaten, um den IS zu besiegen
[ http://www.welt.de/politik/article149… ]

Angela Merkel in Paris
Kanzlerin hält militärisches Vorgehen gegen IS für notwendig
[ http://www.tagesspiegel.de/politik/an… ]

USA bezeichnen Mord an Su-24-Piloten als „Selbstverteidigung“ – Video
[ http://de.sputniknews.com/politik/201… ]

Regierung will Aufklärungstornados nach Syrien schicken
[ http://www.welt.de/politik/deutschlan… ]

Deutschland will Aufklärungsjets nach Syrien schicken
[ http://www.zeit.de/politik/deutschlan… ]

CDU: Deutschland schickt Aufklärungs-Tornados nach Syrien
[ http://www.morgenpost.de/politik/arti… ]

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Putin: Terrorbekämpfung und Flüchtlingskrise stehen in direktem Zusammenhang- Putin ruft nach Anschlägen zum Kampf auf


Russlands Präsident Wladimir Putin brachte vor dem G20-Gipfel die Asylkrise und die Bekämpfung des Terrorismus in direkten Zusammenhang. Vor russischen und türkischen Medien sprach er von der größten Herausforderung der Gegenwart für die internationale Gemeinschaft.

Migranten vor einem Sonderzug am 3. November in Düsseldorf.

Migranten vor einem Sonderzug am 3. November in Düsseldorf.

Foto: ANGELIKA Warmuth / AFP / Getty Images

Die Asylkrise und der Kampf gegen den Terrorismus sind nicht getrennt zu betrachten, äußerte Russlands Präsident Wladimir Putin im Vorfeld des G20-Gipfels.„Hunderttausende (Flüchtlinge) halten sich bereits in Europa auf, andere sind unterwegs“, sagte Putin gestern in einem Interview für russische und türkische Medien, berichtet das Medium Sputnik.

Stabile Entwicklung, Wirtschaftswachstum, der Ausbau des Welt-Handels, die Mobilisierung von Investitionen und die Lösung von Beschäftigungsproblemen würden in vieler Hinsicht davon abhängen, ob die internationale Gemeinschaft die schlimmste Herausforderung der Gegenwart bewältigen kann. Dies seien auch der Terrorismus und das Chaos die aus der Asylkrise erwachsen. Beide Themen sollen auf Vorschlag der Türkei beim G20-Gipfel am 15./16. November im Mittelmeer-Badeort Antalya zur Sprache gebracht werden. Putin äußerte die Überzeugung, dass die bevorstehende Diskussion zur praktischen Lösung der Probleme beitragen wird.

G20 wird zum Schauplatz von Putin-Merkel-Gipfel

Angaben aus Moskau nach werden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Russlands Präsident Wladimir Putin am Rande des G20-Gipfels in der Türkei am Sonntag zu einem Gespräch zusammenkommen. Im Mittelpunkt des geplanten Treffens werde die Situation in Syrien stehen, so der Kreml-Vertreter Juri Uschakow am Freitag. Die Bundesregierung bestätigte das Treffen zwischen Merkel und Putin am Freitagabend zunächst nicht. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/putin-terrorbekaempfung-und-fluechtlingskrise-stehen-in-direktem-zusammenhang-merkel-a1284213.html

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„Beweis für Barbarei des Terrorismus“Putin ruft nach Anschlägen zum Kampf auf

 

Moskau wirft schon seit Wochen Bomben auf die Terrormiliz in Syrien. Jetzt bekennt sich der IS zu den Anschlägen in Paris. Putin spricht vom „Teufel“ und will, dass sich die internationale Gemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus vereint.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach den Anschlägen von Paris die internationale Gemeinschaft zum gemeinsamen „Kampf gegen den Teufel“ aufgerufen. „Diese Tragödie ist ein erneuter Beweis für die Barbarei des Terrorismus, der eine Herausforderung für die menschliche Zivilisation ist“, heißt es in einem Beileidstelegramm Putins an den französischen Präsidenten François Hollande. „Die internationale Gemeinschaft muss sich zu einem effektiven Kampf gegen den Teufel vereinen.“ Putin bot Frankreich zudem Unterstützung bei den Ermittlungen an.

Mit dem Aufruf geht Moskau über Solidaritätsbekundungen hinaus. Vielmehr bekräftigte Russland seine Forderung nach einer „Koalition der Gleichgesinnten“ im Kampf gegen den Islamischen Staat. „Politische Solidarität reicht nicht. Russland und der Westen müssen eine breite Militärkoordination bilden, um die Quellen des Extremismus zu liquidieren“, sagte der einflussreiche Außenpolitiker Alexej Puschkow in Moskau. Es gehe insbesondere um eine gemeinsame Strategie, den IS in Syrien und im Irak zu stoppen, sagte der Abgeordnete.

Die Terrormiliz hat weite Teile Syriens und des Iraks erobert und dort ein Kalifat ausgerufen und versucht andere Staaten mit Anschlägen zu destabilisieren. Russland fliegt bereits seit einigen Wochen gegen den IS Luftangriffe in Syrien.

Russland verschärft Sicherheitsvorkehrungen

Die Terrormiliz hat seitdem mehrfach auch zu Anschlägen in Russland aufgerufen. Erst am Donnerstag war im Internet wieder eine Drohung aufgetaucht. Westliche Experten und inzwischen auch Russland vermuten zudem, dass der IS auch für den Absturz eines russischen Passagierflugzeugs über der ägyptischen Sinai-Halbinsel vor zwei Wochen verantwortlich ist.

In Russland sind derweil die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden. Transportminister Maxim Sokolow lässt die Verkehrswege intensiver bewachen. Zudem wird erwogen, Flüge von Moskau nach Paris auszusetzen.

Vor der französischen Botschaft in Moskau legten Menschen aus Zeichen ihrer Anteilnahme Blumen nieder. Die Ereignisse in Paris wecken in Russland Erinnerungen an das Geiseldrama mit mehr als 170 Toten im Moskauer Musicaltheater „Nord-Ost“ Ende Oktober 2002.

Bei koordinierten Anschlägen in Paris waren in der Nacht zum Samstag mindestens 128 Menschen getötet und rund 180 weitere zum Teil schwer verletzt worden. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich im Internet zu der Anschlagsserie von Paris bekannt. Vorher hatte schon Frankreichs Präsident François Hollande den IS verantwortlich gemacht.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-ruft-nach-Anschlaegen-zum-Kampf-auf-article16353701.html

Gruß an die, die davor seit Monaten warnen!!!

Haltet euch von Großstädten, großen Menschenansammlungen ( Konzerten, Demonstrationen, Fußballspielen,… ) fern.

Wir haben die IS mitsamt ihren Waffen bereits im Land, dank der herausragenden Asylpolitik die hier als Willkommenskultur hochgelobt wird und über jede Kritk erhaben scheint.

Frankreich darf sich bei der deutschen Bundesregierung „bedanken“.

TA KI

CDU-Abgeordneter will deutsche Jugend zur Zwangsarbeit am Flüchtling verpflichten


Um die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer zu entlasten, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg eine Dienstpflicht für junge Menschen: „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluss an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen.“ Mehrere führende CDU-Politiker sehen das ähnlich.

Foto: Philipp Guelland/Getty Images

Ein Aufreger-Vorschlag: Der Abgeordnete will sich dafür einsetzen, dass die Jungen und Mädchen nach der Schule vor die Wahl gestellt werden, ein Jahr zur Bundeswehr zu gehen oder ein soziales Jahr zu leisten. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreibt, steht der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion Rehberg mit seiner Ansicht nicht alleine da: „Alle, die heute noch sagen, das geht nicht, werden spätestens in einem halben Jahr anders darüber denken.“

Gesellschaftliche Entspannung durch Zwangsjahr?

Er begründet seine Forderung damit, dass die meisten ehrenamtlichen Helfer schon die Belastungsgrenzen überschritten hätten. Rehberg sieht darin die notwendige Möglichkeit, in vielen gesellschaftlichen Bereichen Entspannung zu bringen. Ob er allerdings in anderen gesellschaftlichen Bereichen mit seinem Vorschlag für Spannungen sorgen könnte und ob dieses Pflichtjahr nur für deutsche Jugendliche gelten solle, wurde indes nicht bekannt.

Dem Vorschlag Rehbergs schloss sich auch der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU). Er sieht im Pflichtjahr auch für die Bundeswehr gute Karten, sich nötigen Nachwuchs zu verschaffen, erklärte der Politiker gegenüber dem RND. Von einer Wiedereinführung der Wehrpflicht durch die Hintertür wollte der Innenminister aber nichts wissen. Es handele sich lediglich um eine reine Notmaßnahme angesicht der drohenden humanitären Katastrophe und der wachsenden Verpflichtung der Bundeswehr im In- und Ausland, schreibt die HAZ.

Familienministerin will lieber zusätzliche Stellen

Die Bundesfamilienministerin fand die Idee nicht so gut: „Wir brauchen keinen neuen Pflichtdienst‎, sondern mehr Stellen für Freiwillige.“ Manuela Schwesig (SPD) will lieber 10.000 zusätzliche Stellen im Bundesfreiwilligendienst schaffen und für die Flüchtlingshilfe einsetzen und „wenn die Union mehr Stellen will, sollten wir auch den Jugendfreiwilligendienst aufstocken“, so die Ministerin gegenüber dem RND. Der offizielle Lagebericht der Innenminister zählte jetzt 760.008 registrierte Asylbewerber. In welchem Zahlenbereich sich die nichtregistrierten und verschwundenen Migranten bewegen dürften, wurde nicht gesagt. (sm)

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Gruß an die Deutschen
TA KI

+++EILT+++Viele offene Fragen – wenige und oft falsche Antworten; Brandenburger Polizei vor dem Kollaps?!


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Brandenburger Polizei vor dem Kollaps?!

Presseerklärung

Bereits im Ergebnis der Evaluierung der Polizeistrukturreform stand fest: Wir benötigen mindestens 8216 Polizeibeschäftigte. Ggw. fehlen uns bereits ca. 250.

Die Problematik des Flüchtlings- und Asylbewerberzustroms war da noch gar nicht eingeflossen. Aber genau diese stellt die Brandenburger Polizei vor eine nicht mehr lösbare Aufgabe. Es geht um den Schutz von Objekten, die für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern geplant sind und auch für die, die bereits genutzt werden. Veranstaltungen/Demonstrationen vor diesen Objekten müssen begleitet werden. Dazu kommen Auseinandersetzungen in den Objekten. Bereits jetzt sind täglich durchschnittlich 390 Kolleginnen und Kollegen nur in diesen Bereichen eingesetzt. Diese fehlen logischerweise an anderer Stelle.

Andreas Schuster, GdP-Landesbezirksvorsitzender:

„Die Mindeststärken im Wach-und Wechseldienst (WWD) können kaum mehr aufrecht erhalten werden. Die Kripobeamten sind mit der Vorgangsbelastung vollkommen überfordert und kaum noch in der Lage, der Aktenberge Herr zu werden. Revierpolizisten, das angebliche Bindeglied zum Bürger, werden bei Großeinsätzen und zur Auffüllung von Schichten verheizt und können teilweise nicht mal mehr ihre Sprechstunden gewährleisten. Wasserschützer und Mitarbeiter in den Verkehrsdiensten sind Füllmasse für den WWD. Unsere Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaftspolizei sind permanent im Einsatz. Dienstfreie Wochenenden werden gestrichen.“

Am morgigen Tag finden in Cottbus mehrere entgegenstehende Demonstrationen statt. Es ist mit mehreren Tausend Teilnehmern zu rechnen. Unsere Bereitschaftspolizei ist mit ihrem fast kompletten Personalbestand vor Ort!

Diese Belastungen sind keine kurzfristige Erscheinung!

Die Gewerkschaft der Polizei fordert die Landesregierung auf, nicht nur im Bereich Bildung und Soziales nachzusteuern. Auch im Bereich der Inneren Sicherheit muss sofort reagiert werden. Dazu müssen im jetzt verhandelten Nachtragshaushalt die Weichen gestellt werden.

Wir müssen zwingend mindestens 400 Kolleginnen und Kollegen jährlich einstellen, im Wissen, dass diese erst nach einer 3-jährigen Ausbildung für die eigentliche Polizeiarbeit zur Verfügung stehen. Programme zur kurzfristigen Zuführung von Personal wie z.B. das so genannte Feldjägerprogramm sind aufzulegen und konsequent fortzuführen. Die beängstigende Stimmung in der Polizei muss endlich gesehen und dieser entgegengesteuert werden.

Andreas Schuster, Landesbezirksvorsitzender:

„Egal wo ich hinkomme, die Kolleginnen und Kollegen haben im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze voll. Sie werden sachfremd eingesetzt, können die eigentlichen Probleme wie u. a. Grenzkriminalität, Wohnungseinbrüche, Verkehrsunfallgeschehen… kaum noch bewältigen, müssen Amtshilfe gegenüber der Justiz und den Kommunen leisten und jetzt noch die Herausforderungen der Flüchtlingsproblematik. Und das alles bei täglich sinkendem Personalbestand durch Altersabgänge. Wir können nicht warten, dass erst eine schwere Straftat den Anlass gibt, im Bereich der personellen Ausstattung der Polizei gegen zu steuern.“

Der unkontrollierte Zustrom von Flüchtlingen und Asylbewerbern, die teilweise erstmals in Deutschland – wenn überhaupt – erfasst werden, birgt erhebliche Gefahren für die Innere Sicherheit. Ohne Panik zu machen, muss man feststellen, dass wir gar nicht wissen, wie viel Leute aus dem IS, von Al-Qaida oder anderen terroristischen Organisationen sich derzeit in Brandenburg befinden. Selbst wenn wir das wüssten, wären Staatsschutz, Verfassungsschutz und Kriminalpolizei personell überfordert.

Für Rückfragen steht wir Ihnen zur Verfügung:GdP Brandenburg

Tel.: 0331 747 32 0

http://www.gdp.de/gdp/gdpbra.nsf/id/pe_kollaps

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Quelle: http://www.gdp.de/gdp/gdpbra.nsf/id/50C7EC0987EDC2BCC1257EDD0038BCB7/$file/DP-11-15.pdf?open

Gruß und Danke an die deutsche Polizei

TA KI

Thüringen – Polizei soll nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen berichten


2774006844Erfurt. In Thüringen hat es einem Zeitungsbericht zufolge doch eine Anweisung an Polizisten gegeben, unter bestimmten Umständen nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen zu informieren.

Das „Freie Wort“ zitierte aus einer E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen vom 4. Februar dieses Jahres. Darin heißt es nach Angaben des Blattes, dass bei „Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen“, „keine Pressemeldung gefertigt“ werde. Die Polizei solle nur „bei eventuellen Anfragen“ von Medienvertretern reagieren. Nur bei größeren Vorfällen wie Bränden oder Massenschlägereien solle informiert werden.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) hatten zuvor den Vorwurf zurückgewiesen, das Land verheimliche Kriminalität unter Flüchtlingen. Nun reagierte das Innenministerium nach Angaben der Zeitung überrascht: Das Schreiben sei ihm nicht bekanntgewesen.

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/thueringen-polizei-soll-nicht-ueber-vorfaelle-in-fluechtlingsheimen-berichten-aid-1.5472086

Gruß an die Polizei

TA KI

Linkes Medium berichtet: Flüchtlinge fordern Geld statt Sachspenden


Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen. Foto: unzensuriert.at

Asylwerber in Deutschland fordern mehr Geld anstelle von Essenspaketen.
Foto: unzensuriert.at

Der Strom an Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ist ungebrochen und täglich klopfen noch mehr Zuwanderer an unsere Grenzen. Dass diese nur in den seltensten Fällen tatsächlich auch aus dem syrischen Kriegsgebiet stammen, ist längst belegt. Auch ihre oft dreisten Forderungen sind schon lange kein Einzelfall mehr. Erst unlängst berichtete Unzensuriert.at über einen Hungerstreik von Asylwerbern in Kärnten, weil sie mehr Taschengeld forderten. Nun berichtete sogar eine äußert linksgesonnene Seite über die dreisten Forderungen der Flüchtlinge.

„Billiger Fraß“

Weil sie kein monatliches Taschengeld von 2.000 Euro bekamen, traten in Kärnten einige Asylwerber in einen kurzfristigen Hungerstreik und hängten sich Zettel mit ihren Forderungen um den Hals. Ähnliches berichtete nun das linksextreme Medium linksunten.indymedia, wonach Ankömmlinge die so großzügig aufgetriebenen Sachspenden ablehnen würden und stattdessen lieber Geld sehen wollen.

Rund 100 Personen demonstrierten vergangenes Wochenende im deutschen Sinsheim für eine Besserung der Flüchtlingsversorgung. Auch 50 Personen aus dem Flüchtlingslager schlossen sich dem Marsch an und protestierten lautstark gegen die verteilten Essenspakete. Sie würden lieber Geld erhalten und die Erlaubnis arbeiten zu gehen. „Bargeld statt billigem Fraß“ war etwa auf einem der Transparente zu lesen. Aber auch mit den Kursangeboten und Weiterbildungsmöglichkeiten wären die Heimbewohner unzufrieden, wie einer von ihnen gegenüber den Medien schilderte.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden

Attacke auf Grenzübergang in Ungarn: Kinder als menschliche Schutzschilde benutzt


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Wie dramatisch die Attacke einer Migranten-Gruppe auf den ungarisch-serbischen Grenzübergang Röszke am letzten Mittwoch war, berichtete gestern Tatjana Festerling bei der Dresdener Pegida-Demo. Wie Ermittlungen ergaben, war einer der verhafteten Angreifer ein IS-Anhänger. Der Angriff auf den Grenzübergang fand koordiniert statt und wurde auf englisch und arabisch per Lautsprecher angeleitet. Im Verlauf der Attacke benutzten die Angreifer auch Kinder als menschliche Schutzschilde und warfen zwei von ihnen über den meterhohen Zaun, wodurch diese verletzt wurden.

Ungarn hat gestern den Einsatz von Militär und Schusswaffen zur Grenzsicherung beschlossen. (Mehr dazu siehe HIER.)

Dies berichtete Tatjana Festerling auf Facebook und in ihrer gestrigen Rede:

Am 16. September 2015 begannen die angeblich so traumatisierten Asyl-Anspruchssteller mit Steinen und Metallstangen bewaffnet eine kriegerische Auseinandersetzung mit den Ungarischen Grenzbeamten, um ihren Forderungen nach Leistungen Ausdruck zu verleihen. Die versammelten Migranten stellten „den Polizisten des ungarischen Grenzschutzes ein Ultimatum: Sollten sie die Grenze nicht binnen einer Stunde öffnen, würden sie angegriffen. Nachdem die Polizeikette über Stunden mit Stein-, Metall-, Beton- und Ziegelstücken beworfen worden war wodurch 14 ungarische Polizisten verletzt wurden, was die ungarische Polizei hinnahm, ohne einzuschreiten, brachen die Migranten zunächst durch den serbischen und anschließend durch den ungarischen Zugang.

Die Polizisten reagierten auch darauf nicht, sondern zogen sich vor den Angreifern zurück, als diese jedoch in ungarisches Staatsgebiet einbrachen, ordneten die ungarischen Befehlshaber vor Ort den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern an. Die entstandene Situation war mit anderen Mitteln nicht beherrschbar. (…)

Im Verlauf ihres Vordringens hielten die Migranten während dieses Zwischenfalls mehrfach Kinder als lebendige Schilde vor sich. Zwei Kinder wurden über den Grenzzaun auf ungarisches Territorium geworfen, ihre Verletzungen werden von den ungarischen Behörden versorgt. Infolge der Ereignisse hat Ungarns Innenminister Sándor Pintér auf dem ungarisch-serbischen Grenzabschnitt heute eine Teilsperrung angeordnet. Personen, Fahrzeuge und Güter dürfen die Grenze weder am Autobahngrenzübergang noch am Landstraßengrenzübergang Röszke-Horgos passieren.“

Dieses Video der Attacke gelangte auf Youtube:

Babys werden über den Zaun geschmissen…

http://www.epochtimes.de/politik/europa/attacke-auf-grenzuebergang-ungarn-kinder-als-menschliche-schutzschilde-benutzt-a1270916.html

Gruß an  die Klardenker

TA KI

Teenager planten Anschlag nach IS-Vorbild


Zwei Teenager sollen einen Anschlag in Melbourne geplant haben. Als Vorbild nannten sie die Terrormiliz Islamischer Staat. Sie wurden festgenommen. Im Irak fliehen unterdessen Tausende vor dem IS.

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In Australien hat die Polizei Terrorpläne einer Teenager-Gruppe vereitelt. Wie die Behörden mitteilten, wurden am frühen Samstagmorgen in Melbourne bei mehreren Razzien fünf junge Männer im Alter zwischen 18 und 19 Jahren festgenommen. Nach Polizeiangaben planten zwei von ihnen Anschläge am 25. April,

Sie sollen einen größeren Anschlag in der Stadt geplant haben. Ihr Ziel seien in erster Linie Polizeibeamte gewesen. Vorbild der Festgenommenen sei die Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS), die große Teile Syriens und des Irak kontrolliert.

Anschlag am Nationalfeiertag

Anlass der Attacke ist den Angaben zufolge der australische Nationalfeiertag am kommenden Samstag. Am 25. April wird der australischen und neuseeländischen Truppen (Anzac) gedacht, die 1915 an der Schlacht von Gallipoli im Kampf gegen das damalige Osmanische Reich in der heutigen Türkei teilnahmen.

In den vergangenen Wochen kamen in Australien Befürchtungen auf, dass IS-Kämpfer anlässlich dieses Jahrestages Anschläge begehen. Mehrere Hundert australische Soldaten bilden irakische Truppen im Kampf gegen IS aus.

Ebola als ein Kampfmittel von IS


Ebola als ein Kampfmittel von IS

Die spanische Regierung ist besorgt darüber, dass die IS-Terroristen das Todes-Virus Ebola als eine chemische Waffe gegen den Westen einsetzen könnten.

Dem Nachrichtensender Russia Today zufolge teilte die spanische Regierung mit, dass in IS-Online-Chats von der Militarisierung von Ebola die Rede sei.

Dazu äußerte sich der spanische Staatssekretär für Sicherheitsfragen, Francisco Martínez im Parlament und erklärte, dass diese Art der Tätigkeit im Cyber-Raum beweisen würde, wie das Internet als „eine Erweiterung des Schlachtfeldes“ für die IS-Extremisten diene. Das tödliche Ebolavirus, das sich von Zentral- nach Westafrika ausgebreitet hat, ist in den letzten Monaten zu einem der größten globalen Besorgnisse geworden. Auch einige Fälle von Ebola-Infizierten wurden in Amerika und Europa gemeldet. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Zahl der Ebola-Toten bis zum 14. Oktober auf mindestens 4.555 gestiegen.
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Gruß an die „Laborratten“ die diesen Genozid mitzuverantworten haben
TA KI