Westlicher FAKE-NEWS-KRIEG in Syrien kann zu ATOMKRIEG gegen Russland ausarten! Merkel & Co. mischen eifrig mit!



Die Welt vor einem Atomkrieg!

Mit Fake News treibt der Westen die Katastrophe voran!

Bundesregierung darin verwickelt!


Unfassbar, was sich da vor den Augen der Weltöffentlichkeit alles abspielt!

Syrien, Russland und dem Iran ist es nach jahrelangen Kämpfen endlich gelungen, die Terrormiliz Islamischer Staat weitgehend zu besiegen. Dabei sah der Westen, angeführt durch eine Koalition der US-Amerikaner, mehr als schlecht aus.

Das kann und darf so nicht bleiben, geht es nach den Lenkern westlicher Staaten. Deshalb will jetzt, nachdem überwiegend die Russen salopp gesagt, die „Drecksarbeit“ gemacht haben, die westliche Allianz Syrien „bestrafen“. Und zwar für einen MUTMASSLICHEN Giftgasangriff im syrischen Duma.

MUTMASSLICH!

Es ist noch nichts geklärt, die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) will erst in Kürze Experten nach Duma schicken, um einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen zu untersuchen.

Und selbst der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Assad-Regierung haben die Chemiewaffenexperten zu Untersuchungen aufgerufen!

Also gerade jene, die für einen solchen Giftgas-Angriff verantwortlich sein sollen!

Was für ein perfides Spiel, das der Westen da spielt!

In den westliche Mainstream-Medien wird davon berichtet, dass Russland im Weltsicherheitsrat Veto gegen eine Untersuchung einlegte, wer für den jüngsten mutmaßlichen Giftgasangriff verantwortlich sei.

Das stimmt.

Aber genauso stimmt die Information, die Ihnen weitgehend vorenthalten wird: Die USA und andere Staaten verhinderten den russischen Vorstoß, dass der Sicherheitsrat nach einer Untersuchung selbst eine Schuld zuweist.

Und die Bundesregierung? Wie reagiert diese?

Wie kann es auch anders sein, Amerikas „Hündchen“ hechelt seinem „Herrn“ natürlich nach und könnte damit Deutschland in einen verheerenden Krieg treiben, wie ich noch erläutern werde:

In Berlin sagte Regierungssprecher Steffen Seibert, bei dem „Giftgaseinsatz deuten die Umstände auf die Verantwortlichkeit des Assad-Regimes hin“. Russland dürfe nicht länger eine Untersuchung von Chemiewaffeneinsätzen in Syrien blockieren.

 

Die Bundeskanzlerin selbst äußerte sich gestern:

Angela Merkel hält die Nachweise des angeblichen Einsatzes von chemischen Waffen in der Stadt Duma für überzeugend. Diese Auffassung hat sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Dienstag geäußert.

„Ich glaube, dass die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden, sehr, sehr klar und sehr deutlich ist“, sagte sie.

„Das kann auch meinetwegen nochmal nachgeprüft werden. Aber das hilft uns bei der Verurteilung des Falles jetzt nicht weiter“, fügte sie hinzu.

Also auch Merkel sagt, sie halte die Nachweise für „überzeugend“.

Ja was heißt das denn? Erstmal muss doch alles nachgeprüft werden und dann kann man zu einer solchen Überzeugung kommen!

Mit diesen Worten also wollen uns Merkel & Co. Deutschlands Beteiligung an einem Krieg in Syrien, vielleicht sogar gegen die Atommacht Russland, verkaufen!

Unfassbar!!!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Hintergrund der scharfen Rhetorik ist der Kampf um Ost-Ghouta. Dort sind die internationalen und islamistischen Söldner weitgehend in die Defensive geraten, halten jedoch die Stadt Duma und leisten der Syrischen Armee weiter Widerstand.

Zuvor hatten mehrere von den USA, Großbritannien und Frankreich finanzierte Organisationen sowie die islamistische Söldner-Tuppe Dschaisch al-Islam behauptet, die Syrische Armee habe einen Giftgasangriff geflogen und, so Reuters, „eine Fassbombe mit Giftgas abgeworfen“.

Die Gruppen veröffentlichten verschiedene Fotos und Videos mit Kindern, von denen unter anderem die Financial Times und der Guardian schreiben, dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne.

Noch etwas: In Duma wurden inzwischen die Opferzahlen nach unten korrigiert und „nur“ noch von 42 statt von 85 gesprochen.

Statt 1.000 Verletzte sollen es jetzt „nur“ noch mehr als 500 sein.

Ja was denn nun?

Das russische Außenministerium hatte die Meldungen über den angeblichen Einsatz von Chlor oder anderen Giftstoffen durch syrische Regierungstruppen als falsch bezeichnet. Das Ziel dieser Falschmeldungen sei, die Terroristen sowie die unversöhnliche radikale Opposition reinzuwaschen und mögliche äußere Militärschläge zu rechtfertigen, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

Genauso ist es auch!

Dennoch poltert US-Präsident Donald Trump los, will in den nächsten Stunden „hart reagieren“, sprich mit einem Militärschlag gegen Syrien.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, er werde „Verbrechen wie diese nicht zulassen“ und drohte mit einer „kraftvollen Antwort“ auf die „Gräueltat“ von Duma.

Sprich eine „transnationale militärische Antwort“.

Auch die Franzosen überlegen sich einen geführten Angriff auf Syrien, wie Präsident Emmanuel Macron klar machte.

Weitgehend von der Weltöffentlichkeit verheimlicht: Die Franzosen haben schon vor einigen Tagen mit einer Offensive von Spezialkräften in Nordsyrien begonnen.

Sie landeten mit Flugzeugen und Hubschraubern an US-Militärstützpunkten, um „Patrouillengänge“ vorzubereiten, wie es heißt. Die Spezialkräfte sind bereits in den syrischen Grenzort Tal Abyad einmarschiert.

Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass sich die USA aus Syrien zurückziehen wollen. Dabei dürfte es sich allerdings um eine Finte gehandelt haben, denn die Amerikaner haben ihre Stützpunkte in Syrien ausgebaut und bisher nicht verkleinert. Es ist auch denkbar, dass die drei Nato-Staaten USA, Türkei und Frankreich gemeinsam eine Formation bilden, um den Einfluss der Russen zurückzudrängen. Ein Dissens zwischen den Nato-Staaten ist aber ebenfalls nicht auszuschließen.

Eingebunden in die Kriegsvorbereitungen sind außerdem Großbritannien, die mit Ihrer Fake-News-Affäre um Ex-Doppelspion Skripal Russland ohnehin auf dem Kieker haben und Saudi Arabien.

Der saudische (sunnitische) Kronprinz Mohammed bin Salman sieht darin eine willkommene Gelegenheit, dem (schiitischen) Erzfeind Iran, der in Syrien mit Russland und dem Assad-Regime kämpft, zu schaden. So finanziert das Ölland schon seit Jahren verschiedene islamistische Söldnertruppen.

Diese Hintergründe müssen Sie wissen. Sie zeigen auf, warum Frankreich mit Saudi Arabien kooperiert:

Zum Abschluss des Frankreich-Besuchs von bin Salman haben Unternehmen beider Länder Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe unterzeichnet. Das Gesamtvolumen der Vereinbarungen belief sich auf über 18 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro), wie das französisch-saudiarabische Wirtschaftsforum mitteilte.

Es ging um Absichtserklärungen aus Branchen wie Energie, Wasser, Tourismus und Agrar. So besiegelten die Mineralölkonzerne Total und Saudi Aramco ein Investitionsprojekt.

Und die Deutschen Wirtschafts Nachrichten weiter:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing bin Salman am Dienstagabend. Bei dem zweistündigen Gespräch und einem anschließenden Abendessen ging es unter anderem um die Krisen in Syrien und im Jemen sowie um die Haltung Saudi-Arabiens gegenüber seinem Erzrivalen Iran.

Paris und Riad seien sich einig, dass dem iranischen „Expansionsstreben“ Einhalt geboten werden müsse, sagte Macron danach.

Verstehen Sie: Wirtschaftsinteressen stehen über dem Leben von Menschen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow brachte genau dies hinsichtlich der Amerikaner auf den Punkt:

Er sagte, dass die USA versuchen würden, die Gemeinden östlich des Euphrats zu isolieren. „Wir sind sehr besorgt darüber, dass wir in den vergangenen Monaten trotz zahlreicher Beteuerungen, dass das einzige Ziel der USA in Syrien der Anti-Terror-Kampf sei, beobachten, wie sich die USA ziemlich ernsthaft am östlichen Ufer des Euphrats festsetzen – in einem Großteil des syrischen Territoriums bis zur Grenze zum Irak.“

Die USA würden in diesen Gebieten Strukturen und Einrichtungen schaffen, deren Finanzierung ebenfalls von den USA übernommen wird. Die dortigen Milizen seien den USA gegenüber rechenschaftspflichtig und ergeben. „Die USA stärken nicht nur ihre militärischen Einrichtungen, sondern bauen auch eine loyale und finanzierte Macht auf, die diese Gebiete vom restlichen Teil Syriens isoliert”, meint Lawrow.

Auch Israel ist ein weiterer möglicher Aggressor, flog das Land doch bereits in den letzten Tagen einen Angriff auf Syrien.

Eine Eskalation bahnt sich an. Und Deutschland ist mit darin verwickelt:

Die USA haben den Kreuzer USS Donald Cook aus Larnaka ins östliche Mittelmeer entsandt. Der Flugzeugträger USS Harry Truman befindet sich auf dem Weg in die Region, unter anderem begleitet von der Bundeswehr-Fregatte Hessen.  

Außerdem werden der Einsatzgruppe noch der Lenkwaffenkreuzer USS Normandy sowie die Zerstörer USS Arleigh Burke, USS Bulkeley, USS Forrest Sherman und USS Farragut angehören. Später würden sich der Gruppe die Zerstörer USS Jason Dunham und USS The Sullivans anschließen. An Bord der Schiffe sollen sich etwa 6.500 US-Militärs befinden.

Soweit sind wir schon:

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Warnung an zivile Flugzeuge für den Luftraum des östlichen Mittelmeers um Zypern herausgegeben, berichtet die TASS. Sie warnt vor möglichen Luftangriffen in Syrien mit Luft-Boden-Raketen und Marschflugkörpern … Es bestehe die Gefahr, dass die Navigation von Flugzeugen in diesem Gebiet gestört werden könnte.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia erklärte vor Kurzem, dass ein US-Militärschlag gegen Syrien „schwerwiegende Folgen“ haben würde.

Außerdem warnte Moskau Washington bereits, dass es keine Gefährdung russischer Soldaten auf syrischem Boden dulden werde.

Ich sage Ihnen: Kommt es in Syrien aufgrund von Fake News, wie wir sie beispielsweise aus dem Irak kennen, zu einem Militärschlag des Westens gegen Syrien und es werden dabei russische Soldaten getötet, dann wird Putin reagieren (müssen)!

Dann steht die Welt vor einem verheerenden Atomkrieg zwischen den USA und Russland.

Danke Merkel & Co.!

Schickt diese Kriegstreiber alle zum Teufel, damit die Menschen endlich in Frieden leben können!

Quelle 1   Quelle 2   Quelle 3   Quelle 4    Quelle 5   Quelle 6   Quelle 7

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/11/westlicher-fake-news-krieg-in-syrien-kann-zu-atomkrieg-gegen-russland-ausarten-merkel-co-mischen-eifrig-mit/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

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Putin: Kein Beweis für Einsatz chemischer Waffen durch Assad


Der Westen beschuldigt die syrische Regierung, Gasangriffe auf die eigene Bevölkerung zu fliegen. Echte Beweise gibt es dazu aber nicht – sagt der russische Präsident Wladimir Putin.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorwurf eines Chemiewaffeneinsatzes durch syrische Regierungstruppen als haltlos zurückgewiesen.

Er sei überzeugt, dass Präsident Baschar al-Assad das nicht getan habe, sagte er der Zeitung „Le Figaro“. Anfang April waren in Syrien bei einem mutmaßlichen Giftgas-Angriff angeblich mehr als 80 Menschen gestorben.

Westliche Regierungen machten dafür die syrische Luftwaffe verantwortlich. Syrien wies die Schuld von sich. Die Informationen zu dem mutmaßlichen Anschlag stammen aus einem Gebiet, das von Terroristen kontrolliert wird, und sind von unabhängiger Seite nicht nachzuprüfen.

Russland unterstützt Assad im Syrienkonflikt militärisch. Auf Bitten der syrischen Regierung griff Russland Ende 2015 in den Krieg ein. Der Westen bekämpft die Terrormiliz Islamischer Staat, strebt aber auch den Sturz Assads an. Seit über fünf Jahren bombardiert der Westen Syrien. Der Krieg wird ohne UN-Mandat geführt. (dpa/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/putin-kein-beweis-fuer-einsatz-chemischer-waffen-durch-assad-2-a2131082.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Auf enthüllter Aufnahme gibt John Kerry zu, dass die USA auf der Seite des IS stehen und Russland in Syrien den Terror bekämpft


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Von Brandon Turbeville für www.ActivistPost.com, 7. Januar 2017

Eine weitere WikiLeaks Veröffentlichung mit Aussagen von John Kerry diskreditiert öffentliche Behauptungen seitens der US Regierung, Obama und den Mainstream Medien in Bezug auf den Islamischen Staat und den Syrienkrieg. Am Mittwoch wurden die Aufnahmen eines Gesprächs zwischen John Kerry und der sogenannten „syrischen Opposition“ vom 22. September in der niederländischen Mission der Vereinten Nationen veröffentlicht. Die Mainstream Medien habe sich entweder geweigert, über die Enthüllung zu berichten, oder sie haben die belastendsten Stellen der Aufnahmen herausgeschnitten, an denen Kerry offen sagt, dass die Vereinigten Staaten dem Wachstum des IS absichtlich untätig zusahen, um Bashar al-Assad zu „Verhandlungen“ zu zwingen.

Um es klar zu machen, Kerry hat nicht gesagt, dass die USA den IS finanzieren, dirigieren, oder direkt unterstüzen, auch wenn dies bereits in zuvor veröffentlichten Dokumenten bestätigt wird, sowie von den Tatsachen auf dem Boden in Syrien bestätigt wird, wo sich dies aus dem Zusammenhang ergibt und man es auch direkt beobachten kann. Allerdings hat er klar zugegeben, dass die Vereinigten Staaten wussten, dass der IS in Syrien wuchs und sie nichts taten, um dies zu beenden oder bekämpfen, weil die USA das Problem als Druckmittel nutzen wollte, um den sekulären und den demokratisch gewählten Präsidenten Bashar al-Assad zu „Verhandlungen“ zu zwingen, die natürlich nichts anderes beinhaltet hätten, als seinen Rücktritt und das Einsetzen eines Stellvertreterpräsidenten und die Machtübernahme der durch den Westen unterstützten Terrorkoalition.

Kerry sagt in der Aufnahme:

Der Grund, weshalb Russland einschritt war, weil der IS stärker wurde. Es bestand die Gefahr, dass sie nach Damaskus marschieren könnten und so weiter und deswegen kam Russland zur Hilfe. Weil sie keine Islamistenregierung wollten. Und haben daher Assad unterstützt.

Und wir wissen, dass sie am wachsen waren, wir haben zugesehen, wir haben gesehen, dass der IS an Stärke gewann und wir dachten, Assad sei bedroht. (Wir) dachten allerdings, dass wir Assad möglicherweise zu Verhandlungen zwingen können, anstelle von Verhandlungen aber kam Putin ihm zu Hilfe.“

WOW. In enthüllter Audiaufnahme gibt Kerry zu, dass die US dem IS in #Syrien beim stärker werden zusahen, damit sie dies gegen Assad verwenden können, dann aber kam Russland dazwischen.

— Sarah Abdallah (@sahouraxo) January 6, 2017 (via Twitter)

Auch wenn Kerry mit seiner Aussage nicht zugab, „Wir kontrollieren den IS,“ worauf wir alle warten, so ist es trotzdem wichtig anzumerken, dass Kerry hier zugibt auf der Seite des IS zu kämpfen. Immerhin bekämpft der IS Assad. Amerika übte Druck auf Assad aus und drohte sogar mit einem offenen Krieg gegen die syrische Regierung. Amerikas „Rebellen“ kämpften also gegen Assad. Die Aussage kann mindestens als Geständnis angesehen werden, dass sich die USA und der IS auf der selben Seite befanden und die USA den IS gegen eine sekuläre und friedliche Regierung Krieg führen liess.

Es ist auch ein Geständnis, dass die lächerlichen Behauptungen des Außenministeriums, wonach Russland nach Syrien ging, um einen Diktator zu schützen, und um sein eigenes Imperium zu vergrößern völlig falsch waren. Kerry gab ganz offen zu, dass Russlands Syrieneinsatz das Ziel hatte, den IS vom Einmarsch in Damaskus abzuhalten. Würde irgendeine vernunftbegabte Person dieses russische Ziel in Frage stellen? Wir meinen nein.

Da dies nun feststeht ist die Frage, ob die USA auch eine IS Regierung in Damaskus unterstützt hätte? Immerhin waren es nicht die Ziele des IS, die Kerry beunruhigten, sondern es war die Aussicht, dass Assad an der Macht bleiben könnte. Einfach ausgedrückt wollte Russland den IS von der Übernahme Syriens abhalten, während die USA wollten, dass der IS seinen Krieg gegen Assad fortführt, so dass Assad am Ende zurücktreten muss.

Auch wenn dies kein unmittelbares Geständnis ist, dass der IS kontrolliert wird (was aber wiederholt dokumentiert wurde), so sind Kerrys Aussagen trotzdem verwerflich. Da es immer mehr Beweise dafür gibt und diese in den alternativen Medien behandelt werden, so werden auch immer Amerikaner [und hoffentlich auch Deutsche, d.R.] begreifen, was die Syrer bereits wissen – dass die Vereinigten Staaten [und ihr deutscher Wurmvorsatz, d.R.] den IS erschaffen haben und kontrollieren, und dass der Krieg in Syrien nichts anderes ist, als westlicher Imperialismus. Sie werden auch begreifen, dass ihre Konzernmedien [und die GEZ Ablassmedien, d.R.] nichts anderes sind, als die Sprachrohre der niederträchtigsten Elemente der Gesellschaft – Banken, Konzerne und natürlich die Regierung.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/auf-enthullter-aufnahme-gibt-john-kerry.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

+++EIL+++Assad: USA schuld an Bruch der Waffenruhe – Regierungsarmee absichtlich angegriffen


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Die US-Regierung sowie westliche Staaten tragen die volle Verantwortung für den Bruch der letzten Waffenruhe in Aleppo, wie der syrische Präsident Baschar Assad im Interview der serbischen Zeitung „Politika“ sagte.

„Die USA tragen die Verantwortung nicht nur für den Bruch der letzten Waffenruhe, sondern auch sämtlicher früherer Versuche, für das Scheitern der politischen Prozesse und Verhandlungen“, so Assad.

Washington fordere ihm zufolge nur dann eine Waffenruhe, wenn es für die Terroristen günstig sei, um sich umzugruppieren oder ihnen Hilfe zu leisten. „Wenn dies nicht funktioniert, fordern sie die Terroristen dazu auf, die Feuerpause zu brechen“, so der syrische Präsident weiter.

Der Angriff der US-gesteuerten Militärkoalition auf die Regierungstruppen im Raum Deir ez-Zor seien ebenso Absicht gewesen.

„Die Attacke der amerikanischen Luftwaffen ist Absicht gewesen, da sich die Kräfte des Islamischen Staates (IS,auch Daesh) angesichts der Kooperation zwischen Syrien, Russland und dem Iran fast erschöpft haben. Darüber hinaus hatte ‚Dschabhat al-Nusra‘, die mit Al-Quaida verbunden ist, in vielen Gebieten Syriens eine Niederlage erlitten. Deswegen wollten die Amerikaner die syrische Armee um ihre Siegeslage bringen“, sagte Assad.

Die USA streben eine Entmachtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad an und drohten ihm in den vergangenen Jahren mehrmals mit militärischer Gewalt. Am 17. September bombardierte die US-gesteuerte Militärkoalition im Raum Deir ez-Zor die syrischen Regierungstruppen — angeblich aus Versehen — und tötete dabei mehr als 60 Soldaten.

Am 3. Oktober hatte Washington die gemeinsamen Bemühungen mit Russland um Frieden in Syrien abgebrochen.

In Syrien herrscht seit 2011 ein Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen vom Westen unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161103313214115-assad-usa-waffenruhe-angriff-schuld/

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Syriens Parlamentschefin: Russland nimmt Unterdrückte immer in Schutz


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Russland genießt unter Syrern geradezu unbegrenztes Vertrauen, wie die syrische Parlamentspräsidentin Hadija Abbas im Sputnik-Interview sagte.

„Russland setzt sich schon immer für die Unterdrückten ein, für diejenigen, die einer Aggression ausgesetzt sind“, erklärte Abbas den guten Ruf Russlands in ihrem Land.
Wir wussten immer, dass Russland zu uns halten und uns unterstützen wird“,
so die Politikerin bezüglich der russischen Luftangriffe gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS). Das sei auch der Grund, warum Russlands Ansehen auf internationaler Bühne ananfechtbar sei.

Laut Abbas setzen sich der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow für die syrischen Interessen so ein, als wären es die Interessen ihres eigenen Landes. „Wir vertrauen Russland in absolut allen Fragen…Wir haben ein gemeinsames Ziel und bilden eine gemeinsame Front gegen das Böse, das die ganze Menschheit bedroht“, so die Parlamentschefin.

In Syrien herrscht seit 2011 Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen vom Westen unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.

Die russische Luftwaffe fliegt seit September 2015 Angriffe gegen Stellungen der Terroristen. In den vergangenen Monaten konnten die syrischen Truppen viele Gebiete von den Terroristen befreien, darunter auch das antike Palmyra.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161019313002114-russland-schutz-syrien/

Gruß an die Schützenden
TA KI

Al Bakr – Selbstmord eines Phantoms


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Wann hat es so etwas schon mal gegeben? Die Festnahme und der Selbstmord von Deutschlands Gefangenem Nr. 1, dem Syrer Al Bakr, als Komische Oper…

 Der Terrorist Al Bakr, „ein syrischer Staatsbürger, der im Verdacht stand, ein Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat zu sein und einen Terroranschlag in  Deutschland zu planen“, ist tot. Wie die stets megaaktuelle Enzyklopädie Wikipedia bereits lexikonreif zu berichten weiß, strangulierte sich der in der Nähe der von Israel besetzten Golanhöhen Geborene am 12. Oktober 2016 mit einem Leipziger Anstalts-T-Shirt in seiner Zelle und verzichtete somit auf die 72 Jungfrauen, die ihm der IS bei seinem letzten Urlaub in der Türkei im Falle eines erfolgreichen Anschlags garantiert hatte.

Das steht zwar so genau nicht in der Wikipedia, doch wie wir alle wissen, machen die das bei ihren Selbstmordkandidaten immer so. Schließlich muss sich so ein anstrengendes Selbstmordmartyrium ja auch für den Attentäter lohnen. Aber womöglich stand Al-Bakr einfach nur nicht auf Jungfrauen?

Zum Tatgeschehen

Die letzte Lebendkontrolle des mutmaßlichen Jungfrauenverächters fand um 19.30 Uhr statt. Um 19:45 Uhr wurde der in Einzelhaft Sitzende stranguliert am Vorgitter seines Haftraums aufgefunden. Von einer Auszubildenen!

Die Reanimation blieb erfolglos. Um 20:15 Uhr stellte man seinen Tod fest. Der Anstaltsleiter, Regierungsdirektor Rolf Jacob, Vorstandsvorsitzender der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter und Anstaltsleiterinnen im Justizvollzug, betont, dass seitens der Haftanstalt alles nach Vorschrift gelaufen ist (nach welcher Vorschrift auch immer). Dennoch müsse man sich im Nachhinein fragen, ob man in Bezug auf die Suizidgefährdung nicht vielleicht zu naiv gewesen sei. Bei einem Selbstmordattentäter wohl eine durchaus ziemlich berechtigte Frage eines Vorstandsvorsitzenden der Bundesvereinigung der Anstaltsleiter und Anstaltsleiterinnen! -und deshalb gleich mal ein großes Lob an den Herrn Jacob für diese seine offene Selbstkritik von dieser Stelle; denn sowas ist ja bei Regierungsbeamten heutzutage nicht selbstverständlich, geschweige bei Vorstandsvorsitzenden.

Auf die Nachfrage, ob es nicht sehr schwierig ist, sich mit einem T-Shirt innerhalb von 15 Minuten zu strangulieren, meint er lapidar: „So einen Fall hat es schon gegeben.“ Konkreter wurde er allerdings nicht. Beweise wird es wohl dafür in seiner vorbildlich geführten Anstalt keine mehr geben. Aber man kann nie wissen. CIA-Qualitätsmedien, wie Spiegel oder Die Zeit, die sich sehr darum sorgen, dass sich aufgrund ausgerechnet ihres notgedrungen beinahe blutigen Berichtes so ein Fall wieder ereignet, es also Nachahmungstäter geben könnte, die ja nun durch Herrn Jacobs Geschwätzigkeit erfahren haben, wie es geht und dass es ja auch mit einem bloßen T-Shirt funktioniert, sich ins Jenseits zu befördern, stellen am Ende ihrer Artikel dann auch gleich für diejenigen, bei denen das einfach nicht klappen will, noch Telefonnummern von Seelsorgediensten zur Verfügung. An alles wurde gedacht!

„Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (http://www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.“

Hoffentlich spricht jemand syrisch

Im Vorfeld sei jedoch keine Suizidgefährdung festgestellt worden, heißt es bei t-online (und das bei einem Zeitgenossen, der doch angeblich sich und wenigstens einen der Berliner Flughäfen in die Luft sprengen wollte! Ein großes Lob an die Anstaltspsychologin drängt sich mir auf!). Dennoch wurde zunächst angeordnet, alle 15 Minuten zu kontrollieren, ob der Terrorist noch lebt. Nach Beratung mit dieser psychologischen Kapazität auf ihrem Gebiet sei dann auf 30 Minuten erhöht worden. BILD berichtet, dass man sogar nur jede Stunde kontrolliert habe. Jaja, es ist wahrlich ein Kreuz mit den stets zu wohlmeinenden Anstaltspsychotanten! Wie immer viel zu vertrauensseelig!

Die „Zeit“, die diesmal vom „Focus“ abschreibt, schreibt dagegen, dass der Pflichtverteidiger betont, dass das Suizid-Risiko des Beschuldigten bekannt gewesen und auch im Protokoll vermerkt worden sei. Ja was denn nun?[1]

„Nach dem Suizid werde allen Hinweisen auf mögliches Fremdverschulden nachgegangen, sagte Sachsens Generalstaatsanwalt Klaus Fleischmann. Die Situation in der Zelle sei nach der Selbsttötung und durch die Reanimationsversuche „nicht mehr ganz hundertprozentig zu klären“ gewesen.“

Ja wie denn auch! Noch am Dienstag soll der Terrorist, wie Pflichtverteidiger Hübner berichtet, eine Deckenlampe in seiner Zelle abgerissen und dies gemeldet haben. Offenbar hat er sich dabei nur mit Gesten verständigen können, was er aber aus dem FF beherrschte, denn für den zu diesem Zeitpunkt sicher wichtigsten Gefangenen Deutschlands wurde seit seiner Inhaftierung nicht einmal ein Dolmetscher im Gefängnis benötigt. Offenbar waren die Informationen, die er den Sicherheitsdiensten darüber hinaus hätte geben können, auch nicht so furchtbar dringend und relevant wie etwa das Verbrechen, das er plante und was es viel zu dringend vordergründig aufzuklären galt. Da konnte man nicht auch noch gleich nach einem syrischen Dolmetscher suchen.

Das heißt, JVA-Leiter Rolf Jacob betont, dass man ihm ja am Morgen nach seiner Verhaftung durchaus einen Dolmetscher gestellt hätte. Denn Herr Jacob lässt sich schließlich nicht lumpen! Bis dahin konnte sich sein hochqualifiziertes Personal, das in jeder Sprache gestikulieren kann, mit Deutschlands Gefangenen Nr. 1 durchaus ohne Dolmetschen verständigen, wie er auf der Pressekonferenz ja quasi im selben Atemzug einräumte. Der „psychologische Dienst“ (offenbar des Syrischen ausreichend mächtig), will dagegen mit dem Terroristen gleich mal Gespräche geführt und dabei keine Suizidgefährdung festgestellt haben.

Später sei bemerkt worden, dass auch eine Steckdose vom mutmaßlichen Terroristen manipuliert wurde. Zur Rede gestellt, soll der Hobbyelektriker „ruhig und sachlich“ geblieben sein. Im Sinne einer Suizidgefährdung sei diese mutwillige Beschädigung des Haftraums durch den „ruhig und sachlich“ gebliebenen potentiellen Selbstmordattentäter aber nicht gewertet worden. Vandalismus passte einfach besser.

Wikipedia, das diesem Traumterroristen gleich aus dem Stand einen langen Eintrag gewidmet hat, weiß, dass aufgrund der Manipulation der Steckdose die Zelle während der Reparatur vorübergehend stromlos geschaltet wurde. Eine Sitzwache habe es vor seiner Zelle nicht gegeben. Warum auch? Es war ja in diesen knappen 2 Tagen in der Zelle und davor genug Action.

Sein Pflichtverteidiger deutete an, dass sich sein „ruhiger und sachlicher“ Mandant seit seiner Festnahme quasi genauso „ruhig und sachlich“ im Hungerstreik befand, wie er die Lampe herausgerissen und die Steckdose manipuliert hat. Das ist absolut glaubhaft. Dazu fällt mir auch gleich das Sprichwort ein: „In der Ruhe liegt die Kraft!“ Und im Sachlichen erst! Wer weiß das besser als ein Anwalt?![2]

Spiegel online unterrichtet seine Leser noch, dass der Generalbundesanwalt zwar den Fall übernommen habe, aber der Terrorist sei, wie sonst in diesen Fällen üblich und beinahe vorgeschrieben, deshalb nicht nach Bruchsal oder Stammheim überführt worden, weil die Staatsanwaltschaft Dresden bereits Anklage erhoben hätte. Deshalb habe man den Täter in Leipzig inhaftiert.

Ach so! So wird das jetzt beim Generalbundesanwalt mit den Gefangenen Nr. 1 gehandhabt. Nun ja. Im Übrigen ist unser oberster Advocatus diaboli, wie jeder weiß, zum Lobe der Flexibilität der demokratischen Gewaltenteilung in der BRD als Vertreter der Judicative jederzeit befugt, irgendwelche Weisungen irgend welcher politischer Vorgesetzter aus irgend einer gehobenen, im Zweifelsfall der höchsten Executive entgegenzunehmen und peinlich auszuführen. Vielleicht aber wollte die Generalbundesanwaltschaft auch nur mal wieder eine teamfördernde Dienstreise nach Leipzig unternehmen, weil sie sich mangels staatsgefährdener politischer Kriminalität in Deutschland seit dem mysteriösen Ende der RAF-Terroristen in Stammheim immer so langweilt? Das hat ihr der Terrorist Al-Bakr nun aber vermasselt. Immer diese terroristischen Selbstmörder!

Das Phantom

Wenn ich aber ganz ganz ehrlich bin, habe ich die ganze Story von Anfang an nicht geglaubt. Nichts davon! Ich bin mir nicht mal sicher, ob dieser Al-Bakr überhaupt existiert hat. Für mich ist dieser Mann so ein Phantom wie das von München. Wer mich da gleich in die Verschwörungstheoretikerecke stellen möchte, kann dies gern tun. Weitaus amüsanter wäre aber, sich mal den Film „Wag the Dog“ anzuschauen, um ahnen zu lernen, wie man einen Krieg führt, den es nur in den Medien gibt und wie man in so einem Krieg auch richtige Helden macht.

Der Plot, der uns hier dann noch mit den heldenhaften Syrern geboten wird, riecht einfach zu sehr nach Geheimdienst-Drehbuch. Sowas konnten die einfach zu gut gebrauchen! Mein ganz persönlicher Verdacht: Hier will sich Horch & Guck mit einer Räuberpistole geschickt über der kaputt regierten Polizei positionieren und sich auf ihre Kosten profilieren. Und wenn das so ist, dann hat sich die Polizeibehörde in der Tat ziemlich dämlich angestellt, wobei auch hier der Fisch mal wieder vom Kopf her stinkt. Tillichs Innenminister wird jetzt wohl nach und nach zurückgetreten, wenn es in mein Drehbuch passen soll.

Natürlich werden alle, die angeblich persönlichen Kontakt mit diesem Al-Bakr gehabt haben sollen, sich darüber aus Gründen der tieferen Staatsraison ausschweigen. Die drei Knaben, von denen natürlich keine Zeitung ein Gesichtsbild zeigen darf, dürfen sich also, wenn überhaupt, ihr 1. Klasse Bundesverdienstkreuz aus Gründen der Sicherheit leider auch nur heimlich beim Gaukler abholen, denn es gibt noch genug böse Syrer, wie diesen Assad, die nur darauf warten, dass sich die in Syrien verbliebenen Familien der drei Heldenfrisöre in einem seiner syrischen Gefängniszellen wie der in Leipzig auch selbst strangulieren könnten.

Schaue ich mir die beiden Fahnungsfotos des Al-Bakr an, sehen die für mich so aus, als ob sich unsere Geheimdienste beim Manipulieren nicht mal mehr Photoshop leisten können. Interessant ist allerdings der Pullover und die Kopfhaltung. Mein erster Eindruck vom Pullover mit der Aufschrift „Project“ und den vielen kleinen bunten Dreiecken in weißer, blauer und roter Farbe weisen womöglich auf eine französische Herkunft hin. Würde auch gut zu Syrien passen. Der passt sogar beinahe zum durchlöcherten Code-Pullover des Helden aus „Wag the Dog“. Schaut Euch den Film an! Übrigens: Bei seiner schiefen Kopfhaltung hat man gleich das Gefühl, er trägt bereits eine Schlinge um den Hals.

Die große Oper

Die Oper heißt: „Ein Phantom begeht Selbstmord! Oder Pleiten, Pech und Pannen“ und trägt den Untertitel: Drei  syrische Migranten und ein Todesfall (drei ist immer eine schöne Zahl – man denke nur an die drei Knaben aus der Zauberflöte).

Ouvertüre: Die drei Knaben von der Asylstelle retten Deutschland vor einem syrischen IS- Terroristen. Sie teilten mit ihrem Landsmann das große Glück der Migration, d.h., sie haben in Deutschland bereits eine eigene Wohnung bezogen, von der so mancher gleichaltriger deutscher Nichtmigrant auf Hartz IV so regelmäßig wie vergeblich träumt. Ganz zu Schweigen von Millionen in den letzten Jahrzehnten Zugewanderten oder den wenigstens abertausenden Turnhalleneinwanderern. Und ein so toll wie das Monster von München integrierter Al Bakr konnte anscheinend auch ganz problemlos zwischendurch mal in den Türkeiurlaub jetten, wovon so mancher Deutscher nicht mal mehr träumen kann; aber wohl inzwischen auch nicht mehr träumen mag.

  1. Akt: Die sächsische Polizei und ihr SEK sollen einen höchst gefährlichen Terroristen vor seiner Wohnung offenbar nicht richtig verhaften. Sie sahen ihn tatsächlich an der Haustür, zu der sie gerufen wurden und dachten schließlich nach ihrer gewerkschaftlich garantierten Zigarettenpause, er wäre inzwischen wieder ins Haus gegangen. So stürmten sie Selbiges, kaum dass sie ihre Kippen ausgedrückt hatten. Doch der Vogel war ausgeflogen und keiner wusste, wohin. Das ist bei Phantomen auch nicht so leicht rauszubekommen. Es entwischte ihnen also in Cemnitz und floh, raffiniert, wie es nun mal war, zum Leipziger Hauptbahnhof. Offenbar mit dem Zug aus Cemnitz. Da muss man als Polizei aber erst mal drauf kommen! Dabei hätte es noch hundert andere Wege gegeben, die man auch alle sorgsam überwacht hatte. Nur eben die Bahn und die Bahnhöfe nicht. Zumal das Phantom ja ohnehin einen Flughafen im Visier hatte.
    Auf Leipzigs größten Sackbahnhof Europas trifft der Flüchtling (diesmal stimmt die Bezeichnung wieder) auf die drei Wunderknaben aus seinem Morgenland, die sich dort mit ihm bereits via Neuland-Handy (also polizeilich kaum bekannte und unüberwachbare Monstergeräte) verabredet hatten. Die laden ihn zum Haareschneiden und Übernachten in ihre Wohnung ein. Zuvor waren sie noch irgendwo mit ihm essen. Doch kaum ist er nach seinem Haircut entspannt in tiefen Schlaf versunken (wahrscheinlich gab’s noch ‘ne schöne Kopfmassage), erfahren sie von seinem bösen Vorhaben und dass er wegen selbigem gesucht wird.
    Sie fesseln ihn daraufhin kurz entschlossen, machen ein Foto vom friedlich Schlummernden, auf dem einer der 3 Knaben ihn wie eine Trophäe im Würgegriff hält; aber nun auch nicht so doll, dass er davon aufgewacht wäre. Dann geht es damit zur deutschen Polizei, die den Gesuchten daraufhin endlich – und nach eigenem Bekunden über Twitter „überglücklich“ verhaften kann. Kann auch sein, die drei Knaben waren zuerst bei der BILD. Kann auch nicht sein. Ist auch egal.
  1. Akt: Im Gefängnis von Leipzig: Kaum dort angekommen, beginnt das Phantom einen Hungerstreik, reißt in seinem Haftraum die Lampe aus der Fassung, manipuliert die Steckdose und ist dabei ruhig und gefasst. Auch, als ein Reparaturteam seinen Haftraum (offenbar in seiner Anwesenheit – von einem vorübergehenden Zellenwechsel ist nirgends die Rede) repariert und zeitweise vom Strom nimmt, ist bei dem des Selbstmordattentats Beschuldigten keine Suizidgefahr ersichtlich. Denn er ist ruhig und gefasst. Deshalb gibt es vor seiner Zelle auch keine Sitzwache, weder vor noch während noch nach der Reparatur. Denn auch die Gefängnisleitung war ruhig und gefasst.
    Zwischen 19:30 und 19:45 des 12. Oktober nimmt sich das Phantom in seiner Zelle das Leben – mit seinem Anstalts-T-Shirt! – und wird schließlich von einer ganz gewöhnlichen Azubine entdeckt, die sich als tapfere Bewacherin eines so wichtigen Staatsgefangenen ihre ersten richtigen Sporen verdienen wollte. Und dann gleich so ein Maleur! Gut, dass es Gefängnispsychologen gibt, denen sie sich jetzt anvertrauen kann und die nun auch mehr Zeit für sie haben, da einer ihrer Patienten gerade….
  1. Akt: Finale! Die investigative Qualitätspresse der BRD wird zusammengerufen und darf jetzt mal so richtig kritisch mit der sächsischen Polizei und den sächsischen Strafvollzug ins Gericht gehen. Denn das Volk sehnt sich nach investigativen Journalisten! Und die machen nun die sächsische Polizei und Justiz so richtig zur Sau!
    Sie berichten ruhig und gefasst: Weil wir in einer Demokratie leben, wurde dieser wichtigste Staatsgefangene natürlich nur wie ein gewöhnlicher Gefangener behandelt, also wie jeder andere Hühnerdieb auch. Jetzt denkt man zurecht darüber nach, ob das nicht ein Fehler gewesen sein könnte, dass vor Gott und Anstaltsleiter Jacob alle immer gleich sind!
    Am Ende der Oper kommt die Königin aller Flüchtlinge, Migranten und Schleuser mit den drei Knaben auf die Bühne und verleiht ihnen trotz ihrer Sturmhaubenvermummung ihren Dank und ihre Anerkennung, die sie allerdings bei ihrer Ausreise nach Syrien später wieder zurück geben müssen. Zum großen Finale kommt der ganze Deutschland liebende Syrerchor auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Von dem weiß das Spiegel – Programmheft neuerdings immer wieder gerne zu berichten, vor allem vom Chorleiter, „Cheflobbyist der Syrer in Deutschland“, Monis Bukhari, der noch ein kurzes Duett mit Angela, dem Engel aller Flüchtlingsmigranten aufführt, bevor der Vorhang wieder fällt. Weil er auf Herrn Zuckerbergs großer Geheimdienstfanseite die größte lyrische – pardon, syrische Fangemeinde unterhalten soll, trommelt er nun zur großen Schlußdekadenz.

Die Oper ist aus!

Begeisterte Syrer haben die „German Lifestyle GLS-Seite“ eingerichtet, auf denen Syrer jetzt ganz begeistert über ihre Rückflugtickets berichten; so begeistert sind sie von ihren drei heldenhaften Phantom-Knaben und Deutschlands Willkommenskulturoper. Doch bevor sie ihre Flugzeuge ins schöne Aleppo besteigen, singen sie mit all den vielen Syrern, die sich gegenwärtig noch in Sachsens Turn -und Messehallen aufhalten und sich vor Jubel kaum einkriegen, mit ihren deutschen Freunden ein letztes Mal „Freude schöner Götterfunken“.

Auf so eine Unterstützung dieser Phantom-„Community“ lässt sich künftig bauen und baut die Leipziger Polizei jetzt dank Geheimdienstkoordination auch, wie die „Morgenpost“ zu berichten weiß, wenn auch nicht in dieser Komplexität. Denn jeder, der als Polizist schon mal Phantome abgeschoben hat, weiß, dass das ein prima leichter Job ist.

Dennoch wird es die sächsische Polizei jetzt alles andere als leicht haben. Nicht nur Claudia Roth hat mit ihr noch ein Hühnchen zu rupfen. Trotz Angela und Joachim war sie nicht mal in der Lage, unsere schlichte Volksgenossin und Bundestagsvizekönigin am Tag der BRD-Einheit vor dem Dresdner Pack und dessen wüste Majestätsbeleidigungen zu schützen; geschweige unsere geliebte Kanzlerin und unseren verehrten Buprä. Das war wirklich zum Fremdschämen für die einstige Managerin des Königs von Deutschland. Pegida haben die Dresdner Bullensch… auch erst groß werden lassen, weil sie das doch eh nur scheinfriedliche Pack nicht gleich im trauten Verein mit Katholiken-Tillichs Antifa zusammengeknüppelt hat. Stattdessen wünschen die aus dem Ruder laufenden Staatsbüttel von Stanislaw dem Starken dem deutschen Gesindel (CDU-Generalsekretäre würden jetzt wohl glatt „Arschlöcher“ sagen) auch noch einen erfolgreichen Tag!

Deshalb wird nun empfohlen, Sachsens Polizei künftig gleich ganz unseren bewährten Geheimdiensten zu unterstellen, die in Sachen Phantom schon sehr gute Erfahrungen mit dem NSU gemacht haben. Gerade so investigative Leitmedien wie der Spiegel setzen sich daher jetzt intensiv dafür ein und argumentieren schon sehr effizient in diese Richtung. Und Recht haben sie! Denn schon Hitler wie Honnecker wussten nur zu gut, dass eine Polizei in einer ordentlichen Demokratur nicht ohne die Anleitung und Überwachung durch effiziente Geheimdienste funktioniert. Zu ihren neuen Untergebenen gehören deshalb natürlich auch die sächsischen Justizvollzugsbeamten.

Thüringen hat bereits seine Hilfe zugesagt. Da funktionieren die staatlichen Organe längst wieder reibungslos, seit Justizminister Heiko Maas und sein zionistisch begeisterter Verfassungsschutzchef beherzt auf unsere alten und bewährten Stasi-KaderInnen zurückgegriffen und so einen neuen „Thüringer Heimatschutz“ ins Lebe gerufen hat, der angesichts der Krise gegen Rechts auch alle Hände voll zu tun haben wird. Der alte Thüringer Heimatschutz war zwar auch ihrer, aber halt voll Nazi und so!

Und die Moral aus der Phantomterror-Oper, die wir mal wieder unseren Qualitätsmedien glauben sollen: Wenn uns die Verantwortlichen eines politischen wie polizeilichen Desasters plötzlich selbstkritisch bis zur Demut und die Qualitätsmedien investigativ kommen, dann muss es einfach alles genau so gewesen sein. Denn nur von Grund auf ehrliche Menschen üben öffentlich Selbstkritik! Nur von Grund auf ehrliche Medien sind so investigativ wie die „Unseren“.

Darum wissen wir aber auch, dass alle Willkommenskulturwillkommenen ganz liebe Leute sind, die immer volle deutsche Brieftaschen zurückgeben, wenn sie solche irgendwo finden; sofern sie nicht gerade auf Terroristenjagd sind. Denn so, liebe Großen und Kleinen, steht es in der Zeitung.

Und auf Cem Özdemirs begrünter Dachterasse schraubt sich eine weiße Wolke aus dem Gesicht von Claudia der Vielzuguten in den dunklen Berliner Nachthimmel: Alles im Grünen Bereich! Seht, wie die Phantome leuchten!

 

Anmerkungen

[1] http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/politiker-al-bakr-selbstmord-reaktionen

[2] http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_79252772/dschaber-al-bakr-strangulierte-sich-mit-seinem-hemd.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/14/al-bakr-selbstmord-eines-phantoms/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dänemark gibt Beteiligung an Luftschlägen gegen syrische Armee zu- Australien entschuldigt sich offiziell bei Syrien


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Dänemark hat mit zwei Jagdflugzeugen F-16 an den Luftangriffen der US-geführten Koalition gegen die syrische Armee nahe der Stadt Deir ez-Zor teilgenommen, bei denen 62 syrische Soldaten getötet wurden. Das teilte die Luftwaffe des Landes mit.

„Zwei dänische F-16 wurden bei den Angriffen gemeinsam mit Flugzeugen anderer Länder eingesetzt. Nachdem die Russen informiert hatten, dass Stellungen der syrischen Armee getroffen worden seien, wurden die Angriffe sofort gestoppt“, zitiert das Nachrichtenportal Lenta.ru die britische Pressestelle. Falls bewiesen werden sollte, dass es sich dabei um einen Fehlschlag gehandelt habe, werde Dänemark sein Bedauern äußern, hieß es.

Russlands Verteidigungsministerium hat zuvor mitgeteilt, dass die internationale Koalition unter der Führung der USA vier Luftschläge gegen die syrische Armee geflogen hatte. Dabei wurden 62 syrische Soldaten getötet und 100 weitere verletzt. Bei den Angriffen wurden zwei F-16-Jäger und zwei Jagdflugzeuge des Typs A-10 der US-Luftwaffe eingesetzt.

Damaskus wirft Washington nun die Unterstützung der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) vor. Das Pentagon beteuert indes, es habe die syrische Armee unbeabsichtigt bombardiert, und die Angriffe hätten sich gegen die Terroristen gerichtet. Der UN-Sicherheitsrat hat am Samstagabend auf Antrag Russlands eine Sondersitzung wegen den jüngsten Luftschläge der internationalen Anti-IS-Koalition gegen die syrische Armee abgehalten. Laut dem russischen UN-Botschafter hat Washington damit die Waffenruhe in Syrien verletzt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20160919/312607379/daenemark-beteiligung-anschlag-syrische-armee.html

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Gruß an die Erwachenden
TA KI