„Sheroes“-Kollektion: Barbie-Puppe trägt jetzt erstmals ein Kopftuch


Barbie bekommt einen Hidschab. Für die neue Puppe in der „Sheroes“-Kollektion hat die US-Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad (31) als Vorlage gedient, gab der Spielzeughersteller Mattel am Montag bekannt. Die Barbie trägt den muslimischen Hidschab, ein Kopftuch, das Haare, Hals und Brust bedeckt. Als erste Sportlerin mit Hidschab war Muhammad im vergangenen Jahr in Rio bei Olympia angetreten.

Mit der „Sheroe“-Puppe, deren Namen sich aus den englischen Wörtern „she“ (sie) und „hero“ (Held) zusammensetzt, will Mattel eigenen Angaben zufolge weibliche Vorbilder feiern, die Mädchen inspirieren sollen.

Kindheitstraum wahr geworden
Die Sportlerin selbst zeigte sich auf Twitter begeistert von der neuen Puppe. „Ich bin stolz, zu wissen, dass kleine Mädchen überall jetzt mit einer Barbie spielen können, die einen Hidschab trägt.“ Damit sei für sie ein Kindheitstraum wahr geworden, sagte Muhammad.

Quelle: http://www.krone.at/598406

Gruß an die Sehenden

TA KI

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Familiennachzug: Merkels Blitzkrieg gegen das Volk


Auch der Mainstream kann die Fakten nicht gänzlich unter den Tisch kehren:  “Nicht nur die Wähler der AfD, sondern auch eine deutliche Mehrheit der Deutschen sprechen sich gegen den gesetzlich vorgesehenen Familiennachzug von Flüchtlingen aus,” schreibt die welt.

Und wieder ändert Merkel ihre Taktik, sie wolle jetzt doch nicht direkt darüber entscheiden – im Klartext bedeutet das: Nach der Wahl werden die 390 000 “Asylbewerber”, von denen man die syrische Staatsangehörigkeit annimmt, mit voller Unterstützung sämtlicher NGOs und dem Vatikan alles daran setzen, dass sie ihre Angehörigen nachholen können. Natürlich wird Merkel, wenn sie denn erneut Kanzlerin wird, hier schnellstens zurückrudern und Millionen Menschen aus Syrien dauerhaft in unser Land einreisen lassen – dieses Mal aber vollkommen “legal”. Nicht anders wird mit den Migranten aus Afrika verfahren. Bei allen Umfragen und Stimmungsbarometern lässt sich stets eine Mehrheit gegen diese Politik ausmachen, ähnlich verhält es sich beim Dieselverbot in Innenstädten. Nur an der Wahlurne soll es anders sein?

Wer vor wenigen Jahren noch von einer schleichenden Islamisierung Europas sprach, dem dämmert es vielleicht, dass es sich bei der merkelgemachten Asylkrise um einen Blitzkrieg gegen das eigene Volk handelt. Das Ende ist vorhersehbar, wenn es stimmt, dass sich Geschichte stets wiederholt.

Quelle: https://opposition24.com/familiennachzug-merkels-blitzkrieg-volk/350177

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Diese 8 Worte dürfen Sie nicht sagen, sonst…


von Michael Grandt

In unserer „Meinungsfreiheitsrepublik“ gibt es „Sagbarkeitsregeln“, die Sie schnell zu einem Rechtspopulisten machen. Welche das sind, erfahren Sie hier …

Die „Zensur“ findet über „Sagbarkeitsregeln“ statt

Frage: Wer errichtet in einem „demokratisch“ verfassten Gemeinwesen, das in seinem Grundgesetz festlegt, dass eine Zensur nicht stattfindet (vgl. GG Art. 5, 1), überhaupt sprachliche Grenzen?

Antwort: Keine einzelnen, sondern die Gesellschaft. Denn es gibt eine weitgehende gesellschaftliche Übereinkunft der linken Gutmenschen darüber, was als „ sagbar“ gilt. Wer diese Übereinkunft übertritt, bricht ein Tabu und muss gegebenenfalls mit Sanktionen rechnen.

Keine objektive Geschichtsschreibung möglich

Daneben gibt es geschriebene Gesetze, die den Sprechern und Schreibern bei politischen Auseinandersetzungen Grenzen aufzeigen. Diese Gesetze beziehen sich in Deutschland z. B. auf die NS-Vergangenheit. Im § 130 des Strafgesetzbuches ist geregelt, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, gebilligt, geleugnet oder verharmlost werden dürfen.

Dies lässt keine vollständig objektive Geschichtsforschung zu, denn der gesellschaftliche Diskurs und NICHT die historischen Tatsachen bestimmen letztlich unser Geschichtsbild. Deshalb recherchiere ich zu diesem Thema häufig mit ausländischen Quellen, die diese Einschränkung der Forschung nicht kennen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung teilt den Wortschatz von (Rechts)Populisten in folgende drei Kategorien ein:

1. Wörter, die politische Konzepte bekämpfen:

Diese Wörter dienen dazu, politische Konzepte und Phänomene, die den Rechtspopulisten als bekämpfenswert gelten, extrem negativ zu bewerten. Dies geschieht häufig durch die Verwendung historisch belasteter Vokabeln.

Beispiele:

  • Umvolkung
  • Bevölkerungsaustausch (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)
  • Ethnosuizid (= Verharmlosung des Holocaust)
  • Islamisierung (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„Wird beispielsweise im Zusammenhang mit den aktuellen Flüchtlingsbewegungen von einer Umvolkung oder einem Bevölkerungsaustausch gesprochen, so wird damit – auch wenn es vielen gar nicht bewusst sein mag – ein nationalsozialistischer Topos aktiviert (…) Heutzutage soll mit der Vokabel auf eine drohende „Überfremdung“ Deutschlands hingewiesen werden. Gemeint ist also, dass die Politik der Bundesregierung dazu führe, dass „das deutsche Volk“ in der Bundesrepublik Deutschland durch zunehmende Immigrationsbewegungen Nichtdeutscher gegen eine ausländische Bevölkerung ausgetauscht werde (…) Dieses Konzept, nach dem also in Deutschland v.a. Deutsche zu wohnen haben bzw. nach dem Deutschland den Deutschen gehöre, ist mit der politischen und gesellschaftlichen Realität freilich nicht in Einklang zu bringen“.

2. Wörter, die historisch belastet sind:

Diese Wörter sind historisch belastet und sollen offenbar reanimiert und gleichzeitig rehabilitiert werden.

Beispiele:

  • Völkisch
  • Volksverräter
  • Lügenpresse

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„Die häufig auf Demonstrationen von Pegida und AfD zu hörende Vokabel Lügenpresse hat eine lange Geschichte (..)Bereits während des 1. Weltkrieges wurde Lügenpresse verwendet und diente später insbesondere den Nationalsozialisten zur pauschalen Abqualifizierung unabhängiger Presseorgane. Insofern wurde mit dieser Vokabel keine rational begründbare Medienkritik betrieben, sondern eine pauschale Abqualifizierung mit gleichzeitiger Bedrohung ausgedrückt. Dies gilt auch für die heutige Zeit, in der der Vorwurf der Lügenpresse bzw. der Meinungsdiktatur meist mit Kommunikationsverweigerung einhergeht, mit der konsequenten Weigerung, den solcherart diffamierten Medien und ihren VertreterInnen überhaupt eine Chance zur Rechtfertigung oder Richtigstellung zu geben.“

3. Wörter, die politisch beschimpfen:

Diese Wörter fallen zunächst nicht durch historische Belastung im Diskurs auf, sondern durch ihre Qualität als grobe Beschimpfungen.

Beispiel:

  • Linksversifft.

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„ (…) Krankheits- oder auch Tiermetaphern im politischen Diskurs dienen der Abwertung des politischen Gegners, in ihrer extremen Form gar seiner Dehumanisierung. Beispielsweise nutzen die Nationalsozialisten Krankheitsmetaphern, um Menschen jüdischen Glaubens ihre Menschenwürde abzusprechen: Die Rede war dann z. B. von Parasiten (…), die den „deutschen Volkskörper“ schädigten (…) Der politische Gegner erscheint dann als Krankheitserreger oder Seuche. Aktionen gegen einen solchen Gegner gelten dann als Notwehr, als medizinisch gebotene Maßnahme zur Erhaltung der eigenen Gesundheit bzw. der des ganzen Volkes. Zwar lässt sich der Ausdruck vom versifften links-rot-grünen 68er Deutschland nicht mit dem NS-Sprachgebrauch identifizieren oder auf ihn direkt zurückführen. Jedoch deutet diese Form der verbalen Diffamierung auf einen aggressiven politischen Agitationsstil hin, der in erster Linie durch Freund-Feind-Schemata gekennzeichnet ist.“

DAS sind die 8 Worte, die Sie laut „Sprachpolizei“ nicht benutzen dürfen:

  • Umvolkung
  • Bevölkerungsaustausch (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)
  • Ethnosuizid (= Verharmlosung des Holocaust)
  • Islamisierung (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)
  • Völkisch
  • Volksverräter
  • Lügenpresse
  • Linksversifft.

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„Sämtlichen hier beschriebenen Wörtern kommt ein hohes provokatives Potenzial zu. Dies hängt damit zusammen, dass die Verwendung historisch belasteter Vokabeln – auch wenn sie in veränderter Bedeutung verwendet werden – in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit noch immer einem Tabubruch gleichkommt. Von Rechtspopulisten werden sie gezielt eingesetzt, um auch ein rechtsextremes Publikum anzusprechen, das einer rationalen, abgewogenen Argumentation vermutlich wenig abgewinnen würde (…)“

Sprach-Faschistenstaat Deutschland

Unglaublich, was in unserem Sprach-Faschistenstaat Deutschland trotz Art 5 Grundgesetz („Meinungsfreiheit“) stattfindet. Da wir diese de facto NICHT haben, berufe ich mich auf  Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des UN-Zivilpaktes :

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten“.

Quellen:

Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus, Berlin 2007

Deutsches Universalwörterbuch, Berlin 2015

Helmut Kellershohn: Umvolkung, in: Gießelmann, Bente et al. (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe, Schwalbach/Ts., 2016, S. 282–297

Benjamin Kerst: Islamisierung, in: Gießelmann, Bente et al. (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe. Wochenschau Verlag: Schwalbach/Ts. 2016, S. 144–161

Andreas Musolff: What role do metaphors play in racial prejudice? The function of antisemitic imagery in Hitler’s Mein Kampf, in: Patterns of Prejudice 41 (1) 2007, S. 21–43

Thomas Niehr: Politische Sprache und Sprachkritik, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, Heft 3 (2011), S. 278–288

Bundeszentrale für politische Bildung: bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/240831/rechtspopulistische-lexik-und-die-grenzen-des-sagbaren

Quelle: https://brd-schwindel.org/diese-8-worte-duerfen-sie-nicht-sagen-sonst/

Gruß an die eigenständig Denkenden

TA KI

Kurz vor Machtübergabe: Obama islamisiert Armee!


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Kurz vor seinem Abgang gibt Präsident Obama noch einmal alles, um die Islamisierung voranzutreiben.

Das US-Militär hat jetzt eine neue Richtlinie veröffentlicht, nach der es muslimischen Frauen in der Armee erlaubt ist, das Kopftuch zu tragen. Auch Sikhs dürfen jetzt mit Turban und Bart Amerika verteidigen. Selbst dreadlocks bei Frauen sind nun bei der bunten Truppe kein Tabu mehr.

 

Foto: Wikipedia/ Von White House photo by Joyce N. Boghosian – http://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2009/01/images/20090107-3_ky2q3150-515h.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5668214

http://conservativepost.com/obamas-final-blow-to-weaken-our-military-before-leaving-the-white-house/

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Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/16/kurz-vor-machtuebergabe-obama-islamisiert-armee/fd

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Missbrauch einer 90-Jährigen Die Düsseldorfer Altstadt muss sicherer werden


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Die Debatte um mehr Polizisten, mehr Kameras und härteres Durchgreifen wird seit dem Wochenende noch intensiver geführt. Ermittler haben einen Wiederholungstäter gefasst, der eine 90-Jährige überfallen und missbraucht haben soll. Von Christian Herrendorf

Auf die Erleichterung folgten erst Fragen, dann Kritik. Düsseldorfs Ratspolitiker begrüßten am Sonntag, dass die Polizei einen Verdächtigen zum Überfall auf eine 90-Jährige an der Lambertuskirche gefasst hat. Sie wollen nun aber auch wissen, warum der Mann auf freiem Fuß war, obwohl er Ende Mai einen 17-Jährigen in der Altstadt mehrfach ins Gesichts geschlagen und bestohlen haben soll und auch schon zuvor wegen verschiedener Delikte aktenkundig geworden war.

Wir müssen gar keine Gesetze ändern, sondern sie nur richtig anwenden. So jemand muss bis zur Verhandlung in Untersuchungshaft bleiben“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Ordnungsausschusses, Andreas Hartnigk (CDU). „Die beste Polizei und das Hinsehen der Bürger helfen nichts, wenn ein festgenommener Gewalttäter wieder freikommt“, sagte die FDP-Vorsitzende Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

Die Polizei hatte am Freitagabend einen 19-Jährigen festgenommen, der Anfang Oktober eine 90-Jährige überfallen und sexuell missbraucht haben soll. Die Frau hatte am Sonntagvormittag eine Kerze in der Kirche angezündet und war auf der Lambertusstraße attackiert worden. Die Polizei hatte den Täter mit Videoaufnahmen gesucht und auch mit Hilfe von DNA-Material ausfindig gemacht.

Am Wochenende stellte sich heraus, dass der Verdächtige im Mai – auch an einem Sonntagmorgen, auch an der Lambertuskirche – einen Jugendlichen beraubt haben soll. Dafür ging er damals in Untersuchungshaft, konnte diese aber Anfang August verlassen, obwohl er als wohnungslos geführt wird. Die Kritik an Justiz und Landesregierung fällt entsprechend heftig aus. „Ich habe Verständnis für Polizisten, die die Lust an ihrem Job verlieren, wenn sie Leute festnehmen und kurze Zeit später schon wieder treffen“, sagte Hartnigk. „Wir müssen es ernst nehmen, dass die Bürger das Gefühl haben, dass Polizeiarbeit ad absurdum geführt wird“, sagte Strack-Zimmermann.

„Viele Bürger sagen, dass es ihnen nicht hell genug ist“

Der aktuelle Fall verstärkt die Debatte um die Frage, wie die Altstadt sicherer werden kann. Polizeipräsident Norbert Wesseler will weitere Kameras, drei am Burgplatz und zwei an der Kurzen Straße, einsetzen, um so bei Straftaten frühzeitig eingreifen zu können.

Der Vorsitzende des Ordnungsausschusses, Martin Volkenrath (SPD), steht dieser Idee positiv gegenüber. „Wenn wir die Kameras nur freitags, samstags und vor Feiertagen einsetzen und nach einem Jahr gucken, ob sie wirken, und sie wieder abhängen, wenn sie nicht effektiv sind, dann kann ich mir das gut vorstellen.“ Wichtiger ist ihm, dass mehr Licht in die Altstadt kommt. „Viele Bürger sagen, dass es ihnen nicht hell genug ist, vor allem viele Ältere trauen sich schon am späten Nachmittag nicht mehr raus.“ Die Grünen hatten bereits frühzeitig Zustimmung für die Kameras an der Kurzen Straße und Zurückhaltung mit Blick auf die besondere Atmosphäre des Burgplatzes signalisiert.

Für CDU und FDP steht neben Kameras und Licht eine andere Forderung im Zentrum. „Wir brauchen schlichtweg mehr Personal“, sagte Hartnigk. „Streifgänge sind wirksamer als Videoüberwachung“, so die Chefin der Düsseldorfer Liberalen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/die-duesseldorfer-altstadt-muss-sicherer-werden-aid-1.6330399

Gruß an die, die sich hier berechtigt fragen, was eine bessere Straßenbeleutung bringen sollte?? Glaubt jemand ernsthaft, daß diese Art der Delikte bei besser beleuchteten Straßen weniger werden??

TA KI

Wien: Jeder 3. Muslim stellt Religion über Gesetze


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Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze. Abgelehnt werden auch Homosexuelle und Juden.

Im Auftrag der Stadt Wien haben Kenan Güngör und Caroline Nik Nafs 401 Wiener zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind muslimisch, 36 Prozent Christen. Zwei Gemeinsamkeiten haben alle: Sie werden in Jugendzentren betreut und stammen aus sozial schwachen Familien. „Daher ist die Studie auch nicht für Wien repräsentativ“, erklärt Güngör. Schönreden will er die Ergebnisse trotzdem nicht, die Zahlen sprechen ohnehin für sich:

Homosexuelle und Juden werden abgelehnt

59 Prozent der Muslime lehnen Homosexualität ab. Bei den Katholiken sind es 24, bei den Christlich- Orthodoxen 50 Prozent. Insgesamt äußerten sich 33 Prozent negativ über Juden. Bei den Muslimen ist der Antisemitismus bedenklich hoch (47 Prozent).

Weibliche Jugendliche werten laut der Untersuchung seltener und weniger stark ab als männliche. Auch Jugendliche mit höherer Bildung sind toleranter. Klare Zusammenhänge zeigen sich demnach zwischen den Vorurteilstendenzen und der Sorge um die berufliche und schulische Zukunft.

Foto: dpa/A3750 Andreas Gebert

27 Prozent sympathisieren mit Dschihadismus

Ein Studienschwerpunkt lag bei der Radikalisierungsgefährdung der muslimischen Teenager. Im Internet, Fitnessstudio oder auf der Straße werben Extremisten um Anhänger. Die Zahlen zeigen allerdings: Beim Großteil besteht keine Gefahr, radikal zu werden. „Aber wir müssen die Gruppe der latent Gefährdeten stabilisieren“, erklärt Güngör. 27 Prozent sympathisieren demnach mit dem Dschihadismus, sind gewaltbejahend und westfeindlich.

Kämpfer in einem Terrorcamp
Foto: AFP/SAID KHATIB

Frauenberger: „Wir müssen ihnen Schutz geben“

Die Aussagen müssen mit Vorsicht gedeutet werden: „Jugendliche reden über Dinge, denen sie noch gar nicht gewachsen sind.“ Von ihnen gehe keine Gefahr aus, im Gegenteil, sie seien gefährdet. „Wir müssen ihnen Schutz geben“, erklärt Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ).

Stadträtin Sandra Frauenberger
Foto: Zwefo

Frauenberger will angesichts der Ergebnisse nun überlegen, wie man die Betroffenen noch besser erreichen könne damit diese sich gegen Lockrufe von radikalen Erwachsenen zur Wehr setzen könnten. Die Instrumente dafür gebe es bereits, sie müssten nun geschärft werden. So sollen Themen wie Antisemitismus und Homophobie stärker mit Jugendlichen bearbeitet werden.

Jugendliche sollen über Community angesprochen werden

Zudem sollen junge Menschen, die bisher schwer erreichbar waren, mithilfe ihrer Community angesprochen werden. In diese Gruppe fallen vor allem Jugendliche aus Tschetschenien oder Afghanistan, wie es hieß. Auch der Kontakt zu den Eltern wird verstärkt gesucht. Koordiniert wird die Arbeit seit 2014 vom Wiener Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention.

Daten und Fakten zu Dschihadismus in Österreich:

Mit Stand Oktober 2016 hatten 280 Personen in Österreich die Absicht, in den Dschihad zu ziehen, oder sind tatsächlich aufgebrochen. Laut einem Sprecher des Innenministeriums konnten 50 Kämpfer gestoppt werden, 80 sind zurückgekehrt und mindestens 40 sind im Krieg gestorben. Österreich zählt zu den EU- Staaten mit den meisten „Foreign Fighters“ in Syrien und dem Irak. Erst am Donnerstag sind fünf Jugendliche (zwei Österreicher, ein Türke, ein Afghane und ein Tschetschene) in Wien nicht rechtskräftig verurteilt worden, weil sie sich laut Anklage der Terrormiliz Islamischer Staat anschließen wollten.

Quelle: http://www.krone.at/wien/wien-jeder-3-muslim-stellt-religion-ueber-gesetze-alarmierend-story-534610

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Streit an heißen Tagen im Freiburger Damenbad


„Du Nazi-Schlampe“: Im Lorettobad gibt es Spannungen zwischen Stammkundinnen und Musliminnen. Selbst die Polizei musste schon kommen. Der Betreiber will im kommenden Jahr reagieren.

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Die einen suchen Ruhe, die anderen kommen mit vielen Kindern. Die einen sonnen sich oben ohne, die anderen sind froh, dass sie ohne Burkini baden gehen können. Ins Damenbad des Lorettobads kommen Alteingesessene und seit einiger Zeit auch viele Musliminnen. Auch weil das Bad klein ist, sind die Spannungen zwischen beiden Gruppen mitunter groß. Nächstes Jahr will die Regio Bäder GmbH reagieren.

Auf der Liegewiese nimmt eine muslimische Mutter mit ihren fünf Kindern Platz. Kopftuch und Gewand sind schnell abgelegt. Und während ihre beiden Jüngsten zum Planschbecken wackeln, erzählt die 32-jährige Freiburgerin, dass sie sehr froh sei, dass es das Bad gebe. Sie könne ja sonst nirgendwo im Bikini baden gehen. Allerdings sei das Bad zu klein und ja, manchmal komme es zu Nervereien, vor allem mit den älteren Damen. „Die sagen, dass wir unsere Kinder nicht im Griff hätten.“ Ihren Namen will sie nicht nennen.

Freibäder nur für Frauen gibt es sonst nirgendwo in Deutschland

Immer öfters kommt es im Damenbad zu Streitereien. Vor allem an heißen Tagen. Und wenn es kracht, dann häufig zwischen den alteingesessenen Damenbadgängerinnen und Musliminnen, die mitunter 200 Kilometer und mehr zurücklegen, um mit ihren Kindern einen Tag im Freibad verbringen zu können. Viele kommen aus Frankreich.

Freibäder nur für Frauen gibt es sonst nirgendwo in Deutschland. Und das „Fraueli“ in Basel verbietet seit dieser Saison Kinder und weite Burkinis.

Auch dort kam es immer wieder zu Tumulten, etwa weil Musliminnen das männliche Personal nicht akzeptierten oder Stammgäste sich daran störten, dass in normalen Kleidern gebadet wurde.

Schwierig. So schwierig, dass auch ins Freiburger Damenbad schon mehrmals die Polizei kommen musste. Bademeister Günter Maier will zu alledem nichts sagen. Er verweist auf seinen Chef, Oliver Heintz, den Geschäftsleiter der Regio Bäder GmbH. „Wir werden uns für das kommende Jahr Maßnahmen überlegen“, so Heintz.

Welche, könne er noch nicht sagen. Er berichtet auch, dass sich die Situation seit 2015 zugespitzt habe. Aus Banalitäten, wie etwa der Aufforderung, nicht in normalen Kleidern ins Wasser zu gehen, werden heute schnell endlose Diskussionen. Dazu Heintz: „Unser Personal kann nicht ewig diskutieren, es muss die Sicherheit im Bad gewährleisten.“

Mit der Temperatur erhitzen sich die Gemüter

Vor allem an heißen Tagen lädt sich die Stimmung auf. Jeder kämpfe dann um seine Bedürfnisse, so Nathalie Deufel, die seit drei, vier Jahren regelmäßig ins Damenbad kommt. So ein Bad, sagt Heinz, spiegele die Gesellschaft wieder. Und die habe sich in den letzten Jahren verändert. „Wir wollen, dass das ein Bad für alle Interessensgruppen bleibt.“ Aufreger kursieren viele – einige erzählen die Stammgäste, andere erreichen Heintz oder die Mitglieder des Fördervereins Freunde des Lorettobades.

„Du Nazi-Schlampe“ habe eine Muslimin mal zu ihr gesagt, berichtet eine ältere Dame, die nicht namentlich genannt werden will. Eine andere Geschichte, die Heintz zugetragen wurde, ist die einer muslimischen Mutter, die ihr Kind auf der Liegewiese „Kacka“ machen ließ. „Kann doch der Bademeister wegmachen“, soll sie zu einer Frau gesagt haben, die sie ermahnte, den Haufen wegzumachen.

„Manche junge Frauen sind rebellisch“, so Erika Reger, die schon seit Jahrzehnten ins „Lollo“ kommt. Darunter leide der Charakter des Damenbades. Trotzdem sagt Reger: „Leben und leben lassen.“ Es gebe auch viele nette Musliminnen. Mit einer korrespondiere sie auch über WhatsApp. Wer als erstes ins Bad komme, ordere der anderen gleich eine Liege mit. Auch das gibt es im Damenbad.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/streit-an-heissen-tagen-im-freiburger-damenbad–126579911.html

Gruß an die, die erkennen, daß „manche Menschen“ offenbar wirklich vom Affen abstammen

TA KI