USA schicken weitere Truppen in den Irak


die-usa-entsenden-weitere-soldaten-nach-bagdad-Nach der Enthauptung eines zweiten US-Journalisten durch die IS-Terroristen stärken die USA ihre Militärpräsenz in Bagdad. Präsident Barack Obama sandte weitere 350 Soldaten zum Schutz der US-Botschaft in die irakische Hauptstadt, wie das Präsidialamt in Washington mitteilte. Damit befänden sich nun insgesamt etwa 820 US-Militärangehörige im Irak, um dort Diplomaten zu unterstützen. Hinzu kommen 300 militärische Berater der irakischen Sicherheitskräfte.

Außerdem werden den Angaben zufolge Spitzenvertreter der Armee in den Nahen Osten entsandt. Sie sollen dort beim Aufbau einer „stärkeren regionalen Partnerschaft“ im Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) helfen. Darüber hinaus berichteten australische Verteidigungsbeamte, erste Waffenlieferungen ihres Landes hätten die kurdischen Peschmerga-Kämpfer im Nordirak erreicht.

Luftangriffe gegen IS-Terroristen

Unterdessen hat das US-Militär bei weiteren Luftangriffen 16 bewaffnete Fahrzeuge der IS-Terroristen teilweise beschädigt oder zerstört. Die Offensive habe erneut in der Nähe des umkämpften Mossul-Staudamms im Norden des Landes stattgefunden, teilte das amerikanische Zentralkommando mit. Nach Angaben des US-Militärs war die Operation der 124. Luftangriff der USA seit Beginn der Intervention gegen die Terrorgruppe Anfang August. Die US-Luftwaffe unterstützt die kurdischen Peschmerga-Milizen und die irakischen Regierungstruppen bei ihren Bemühungen, die Dschihadisten im Norden des Landes zurückzudrängen.

Der Staudamm am Tigris nahe der zweitgrößten irakischen Stadt Mossul ist strategisch besonders wichtig bei den Gefechten zwischen den Milizen und der Allianz aus irakischem Militär, US-Kampfjetzs und kurdischen Peschmerga-Kämpfern. An der Talsperre wird ein Großteil des Stroms des Landes produziert. Auch die Versorgung mit Trinkwasser läuft über sie.

Weiterer US-Journalist enthauptet

IS-Terroristen haben offenbar einen zweiten gefangenen US-Journalisten enthauptet. Am Dienstag wurde im Internet ein Video veröffentlicht, in dem die Dschihadisten eine Person köpfen, bei der es sich um den Amerikaner Steven Sotloff handeln soll. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich „entsetzt“ über die vorgeführte Enthauptung gezeigt. „Wir sind alle entsetzt über die Berichte aus dem Irak über die brutale Ermordung von Zivilisten durch den Islamischen Staat, einschließlich der gestern berichteten Enthauptung eines weiteren Journalisten“, sagte Ban bei einem Aufenthalt in Neuseeland. Er verurteile derartige „abscheuliche“ Verbrechen, fügte der UN-Generalsekretär hinzu. Die religiösen Führer müssten sich für Toleranz, gegenseitigen Respekt und Gewaltfreiheit einsetzen.

US-Regierung überprüft Echtheit des Videos

Die US-Regierung erklärte, sie prüfe die Echtheit des Videos. Vergangenen Monat hatten die IS-Kämpfer den US-Journalisten James Foley enthauptet und am 19. August ein Video von der Tat ins Internet gestellt. Anschließend hatten die Dschihadisten auch mit der Ermordung von Sotloff gedroht, sollten die USA ihre Luftangriffe auf IS-Stellungen im Nordirak nicht einstellen. Der freiberuflich arbeitende Reporter war im August 2013 nahe der syrischen Grenze zur Türkei verschollen.

Sotloff arbeitete als freier Journalist für „Time“ und das „Foreign Policy“-Magazin und war im August 2013 in Syrien verschwunden. „Time“-Chefredakteurin Nancy Gibbs sagte, Sotloff „gab sein Leben dafür, dass die Leser Zugang zu Informationen aus einigen der gefährlichsten Orte der Welt“ gehabt hätten. „Foreign Policy“ nannte Sotloff einen „unerschrockenen und talentierten Journalisten“.

Die Journalistenorganisation „Reporter ohne Grenzen“ zeigte sich in einer Mitteilung schockiert. Wie bei der ersten Tat vor zwei Wochen sei es „die gleiche Prozedur, die gleiche Barbarei“, hieß es in einer Mitteilung in Paris.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70862380/usa-schicken-350-weitere-soldaten-in-den-irak.html

Gruß an die PRO-NATO Medienhuren, die sich für keine Lüge zu schade sind, und mit  der halben Wahrheit das Op(t)i(m)um fürs Volk servieren

TA KI

Syrien gibt bekannt: James Foley wurde schon vor einem Jahr getötet


Screen_Shot_2014-08-26_at_8.58.10_PM_pt_8Es tauchen immer mehr Medienberichte auf, in denen die Echtheit des Enthaupungsvideos von James Foley bezweifelt werden.

Diese Zweifel verhärten sich nun, mit der Behauptung der syrischen Regierungssprecherin, dass der amerikanische Journalisten bereits vor einem Jahr von der Terrorgruppe Islamischer Staat getötet worden wäre. Dies berichtet das amerikanische Nachrichtenprotal Infowars.

Ein Video, dass angeblich die Enthauptung von Foley zeigte wurde letzte Woche veröffentlicht. Forensische Experten nahmen das Videomaterial genau unter die Lupe und sagten, dass Kameratricks verwendet wurden und das Bildmaterial nachbearbeitet wurde.

Infowars analysierte die Ereignisse die nach der angeblichen Enthauptung Foleys stattgefunden haben und fand es äußerst merkwürdig, dass gleich nachdem das Video auftauchte ein Militärangriff auf Syrien zur in Erwägung gezogen wurde.

Die „Enthauptung“ von Foley wäre die beste Rechtfertigung für die USA ihr Bombardement in Syrien wieder aufzunehmen, heißt es.

Die offizielle syrische Regierungssprecherin Bouthaina Shaaban sagte, dass Foley tatsächlich von ISIS ermordet wurde. Die Tat wurde jedoch schon vor einem Jahr verübt, berichtet das russische Nachrichtenportal RIA Novosti. 

James Foley wurde von der Freien Syrischen Armee verhaftet und dann an ISIS verkauft. Sie können bei der UNO nachfragen… James Foley wurde vor einem Jahr getötet und nicht jetzt. Die Bilder sind erst jetzt veröffentlicht worden, aber er wurde vor einem Jahr getötet. Wir haben diese Informationen und die UNO hat diese Informationen genauso“, sagte Shaaban.

Diese Aussage widerspricht der Behauptung, dass Foleys Familie am 12. August einen Brief von ISIS erhalten hätte in dem damit gedroht wurde den Journalistin zu töten, falls Barack Obama grünes Licht für einen Luftangriff auf ISIS im Irak geben würde.

Beamte und Gesetzgeber haben eingeräumt, dass das Video als „neuer Kontext“ benutzt wird, um die Ausweitung der US militärischen Aktivitäten im Nahen Osten fortzusetzen.

Laut dem „Wall Street Journal“ könnten Erkundungsflüge über Syrien schon bald beginnen. Nach US-Medienberichten hatte Präsident Barack Obama solche Flüge bereits am Wochenende genehmigt. Eine Zustimmung der syrischen Regierung solle dafür nicht eingeholt werden, heißt es weiter.

Obwohl die Luftangriffe angeblich gezielt auf ISIS-Kämpfer ausgerichtet werden würden und nicht auf die syrische Regierung, hat Assad wiederholt gesagt, dass jede US-Militäraktion in Syrien als ein Akt des Krieges angesehen werde. Dies könne in der gesamten Region zum Krieg führen. (so)

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Quelle: http://epochtimes.de/Syrien-gibt-bekannt-James-Foley-wurde-schon-vor-einem-Jahr-getoetet-a1177483.html

Danke an Denise

Gruß an die, die da noch durchbklicken

TA KI