Ukrainischer Ex-Premier: „Kleptomanen Poroschenko und Jazenjuk“ raubten Land aus


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Die jetzige Führung der Ukraine hat das Land geschwächt und ausgeraubt. Nun wird es Jahrzehnte brauchen, die Ukraine wieder aufzubauen, wie der Ex-Regierungschef der Ukraine, Nikolaj Asarow, in einem Interview gegenüber der österreichischen Zeitung Der Standard äußerte.

„Poroschenko und Jazenjuk sind Kleptomanen. Ihr Hörigkeit bei allen Befehlen des IWF hat eine weitere negative Rolle gespielt. Die Ukraine hat nach zwei Jahren der IWF-Ratschläge 34 Prozent ihres BIP eingebüßt, die Einkommen der Ukrainer sind auf ein Drittel gesunken. Die Wirtschaft steht vor dem Aus. Das Rating von Poroschenko und Jazenjuk ist daher verheerend“, zitiert der Standard Asarow.Die USA und die EU hätten ein gespaltenes Land geschaffen, dem diese nun zwischen 20 und 30 Milliarden jährlich einflößen müssten, unterstrich Asarow.

Am 2. Februar 2014 war in der Ukraine ein Staatsstreich vollzogen worden. Die Werchowna Rada (das ukrainische Parlament) hatte Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet, die Verfassung geändert und  Präsidentschaftswahlen vorgezogen, bei denen Petro Poroschenko als neuer Präsident hervorging.Die Ukraine befindet sich jetzt faktisch am Rande der Staatspleite. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, der Wert der nationalen Währung ist auf ein Drittel abgestürzt. Laut jüngsten Umfrageergebnissen sind etwa 70 Prozent der ukrainischen Bürger mit der Lage unzufrieden.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160305/308277956/ukraine-asarow-poroschenko-jazenujk-kleptomanen.html

Gruß an die Wahrheit
TA KI

 

Trotz Schuldenschnitt: Fitch stuft Ukraine auf „Bankrott unvermeidlich“ herab


Trotz einem Schuldenschnitt in Höhe von 20 Prozent hat die internationale Ratingagentur Fitch die Ukraine auf die Note C abgewertet. Das bedeutet: „Staatsbankrott unvermeidlich“.

Fitch stufte den langfristigen Ratingstatus der Ukraine von CC auf C, heißt es in der Pressemitteilung der Ratingagentur.Diese Entscheidung wurde vor dem Hintergrund getroffen, dass Kiew sich mit dem Gläubigerausschuss auf einen Schuldenschnitt in Höhe von 3,8 Milliarden US-Dollar verständigt hatte. Diese Nachricht bewertete Fitch als einen Versuch, dem Staatsbankrott zu entgehen und verwies darauf, dass der Schuldenschnitt materielle Verluste der Besitzer von Wertpapieren nach sich ziehen wird.

Entsprechend der Fitch-Ratingskala steht das Niveau C für „Default unvermeidlich“.

Die Ukraine habe sich Ministerpräsident Arseni Jazenjuk zufolge am Donnerstag mit dem Gläubigerausschuss auf einen Schuldenschnitt in Höhe von 3, 8 Milliarden Dollar und eine Umschuldung verständigt. Die Fristen der Tilgung des übrigen Schuldenteils seien vom Zeitraum 2015-2023 auf 2019-2027 verlegt worden.

Jazenjuk forderte zudem Russland auf, den mit den westlichen Gläubigern vereinbarten Auflagen zu folgen. Moskau hatte Ende 2013 ukrainische Eurobonds für drei Milliarden US-Dollar gekauft und die Ukraine dadurch damals vor der Staatspleite bewahrt. Die Papiere sind Ende 2015 fällig. Moskau weigert sich jedoch, sich an der Umschuldung der Ukraine zu beteiligen, wie Russlands Finanzminister nach Angaben von Bloomberg erklärte.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150828/304051753.html#ixzz3k72uI16Y

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Gruß an die Geldgeber
TAKI
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Die Ukraine-Katastrophe: “Die Maidan-Aktivisten waren die Schlimmsten!” – Ein Land im freien Fall


GuidosKolumneNEU2

 

♦ No.  507 (45/2015) ♦



Die Ukraine ist am Ende!

Vor allem wegen ihrer katastrophalen wirtschaftlichen Lage.

Die Korruption auch mit deutschen Steuergeldern ufert aus. Die Oligarchen machen sich die Taschen voll, während das Volk noch schlimmer ausblutet als das in Griechenland.

Doch darüber wird in den politisch gesteuerten Mainstream-Medien nicht berichtet.

Nachfolgend führe ich in längeren Auszügen zwei Artikel an, die die Katastrophe in der Ukraine richtig einschätzen:

 

Die ukrainische Währung Hrywnja stürzt jeden Tag noch mehr ab und verliert dramatisch an Wert. Vergessen kann man den offiziellen Kurs, denn aktuell kostet 1 Dollar auf der Strasse über 40 Hrywnja. Bis zum Sturz von Janukowytsch vor einem Jahr war der Dollar für 9 Hrywnja zu haben. Sieht so aus wie wenn die Ukraine den Staatsbankrott damit zugibt, ohne ihn offiziell zu verkünden.

Ganz schlimm ist die totale Medienkontrolle und damit Gedanken- kontrolle geworden. Es gibt in der Ukraine keine Pressefreiheit und Meinungsfreiheit mehr. Schon lange sind sowieso die russischen Sender abgeschaltet worden und nicht mehr empfangbar, was dazu führt, die Bevölkerung hört nur noch die einseitige Propaganda des Regimes. Das hat sich aber in eine totale Kriegspropaganda jetzt gesteigert. Wer die offiziellen Verlautbarungen anzweifelt, die Politik des Regimes kritisiert, landet im Gefängnis. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst!

Ganz aktuell wurde ein neues Mediengesetzt verabschiedet und der Präsident hat jetzt die Macht, jedes Medium, ob TV, Radio oder Zeitung, abschalten zu können, das nicht die offiziellen Nachrichten und damit Lügen bringt. Wer die Wahrheit über die Situation in der Ukraine berichtet, ist ein Staatsfeind und Verräter und wird mundtot gemacht. Die Nazis in Kiew kopieren die gleichen Methoden wie ihre Vorbilder aus dem III. Reich!

Die totale Mobilisierung wurde ausgerufen und ist in Aktion. Alle Männer zwischen 20 und 60 müssen in den Kriegsdienst. Auch Frauen gewisser militärisch nutzbarer Berufsgruppen müssen ins Militär. Wer sich weigert in die Armee zu gehen, landet ebenfalls im Gefängnis. Das Problem ist aber, Hunderttausende junge Männer haben keinen Bock für das Regime zu sterben und verstecken sich oder sind ins benachbarte Ausland geflüchtet.

Präsident Putin hat vorgestern gesagt, Russland will die Grenze für Ukrainer öffnen, die nicht in die ukrainische Armee wollen. Die visafreie Aufenthaltsdauer von bisher 30 Tage für Ukrainer in Russland soll unter bestimmten Voraussetzungen erheblich erweitert werden. Millionen von Ukrainer sind ja vorher schon nach Russland zu Freunden und Verwandte geflüchtet. Das Regime hat deshalb die Grenzkontrollen verschärft, damit Wehrpflichtige nicht abhauen können.

Es gibt auch ein neues Gesetz, dass den Aufruf zur Kriegsdienst- verweigerung unter Strafe stellt. Wer öffentlich dazu auffordert, den Militärdienst zu verweigern oder überhaupt diesen kritisiert, kann mit bis zu 8 Jahren Gefängnis wegen Verrat und Subversion bestraft werden. Das trifft auch auf Medienschaffende zu und sogar auf Leute die soziale Medien betreiben. Es heisst offiziell: “Für Agitation in den sozialen Medien gegen die Mobilisierung kann man bis zu 8 Jahre kassieren!”

Wegen dem dramatischen Kaufkraftverlust der Währung, kaufen die Menschen alles was einen Wert hat, nur um ihre Hrywnja loszuwerden. Die Regale vieler Geschäfte und Supermärkte sind deshalb leer. Speiseöl, Mehl, Dosengemüse und was immer noch haltbar ist wird jetzt in Massen gekauft und gehortet. Die Geschäfte haben deshalb eine Mengenbegrenzung pro Person eingeführt. Das Regime hat die Bevölkerung aufgefordert, keine Panikkäufe zu tätigen, was sie aber noch mehr dazu bringt es zu tun.

Was die Menschen sehr erzürnt ist die Meldung, Poroschenkos Schokoladenkonzern hat den Gewinn um das 8-fache in einem Jahr gesteigert. Versprochen hatte er bei seiner Kandidatur für das Präsidentenamt, die Firma wegen dem Interessenkonflikt zu verkaufen. Ist natürlich nicht geschehen. Die Ausrede, wegen dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gibt es keinen Käufer. Interessant ist aber, seine ganzen Spezies und Verwandten geht es auch blendend. Ist klar, für die Banditen an der Macht, ist die Ukraine ein Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung!

Die Menschen wissen, von dem Geld, welches angeblich der IWF und andere westliche Entitäten der Ukraine an Kredite gegeben hat oder geben will, landet sowieso das meiste in den Taschen der korrupten Offiziellen des Regimes. Wenn der Laden zusammenbricht, was unvermeidlich ist und sehr schnell passieren kann, machen sich die Putsch-Gewinnler aus dem Staub und hinterlassen die gigantischen Staatsschulden, welche eine Nachfolgeregierung und das Volk dann tragen muss.

Die neueste Meldung lautet, das Regime will alle grösseren Fahrzeuge beschlagnahmen, wie SUVs und Minivans, alles was militärisch genutzt werden kann. Passt zur generellen Mobilmachung. Auch da, wer sich weigert die Fahrzeuge herauszurücken oder sie versteckt, kann im Gefängnis landen. Ausführen tut das Regime diese Beschlagnahmung erst in den östlichen Gebieten, nahe an der Front. In Kiew noch nicht. Wenn es so weiter geht und man den Menschen alles wegnimmt, dann kann es durchaus zu einem Aufstand kommen. Brodeln tut es schon gewaltig in der Ukraine!

Diese katastrophale Situation in der Ukraine melden die Westmedien natürlich nicht.

Berichte über die Stimmung in der Bevölkerung, über die drakonischen neuen Gesetze, über den Verlust der Meinungs- und Pressfreiheit, über die massenhafte Weigerung in den Kriegsdienst zu gehen, über den Zusammenbruch der Währung, und dass sich die Ukraine in eine faschistische Diktatur verwandelt hat, passt nicht ins Konzept des Westens und dürfen die Menschen hier nicht wissen.

Es würde die ganze Lügerei über wie toll doch der Westen bei der “Demokratisierung” geholfen hat, eine Westanbindung der Ukraine nur Gutes und Vorteile bringt, dass die “Darlings” des Westens, Poroschenko und Jazenjuk, lupenreine Demokraten sind, welche die “westlichen Werte” in der Ukraine verteidigen, und das Russland und der Bösewicht Putin an allem Schuld sind, in Frage stellen!


Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/02/die-situation-in-der-ukraine-ist.html

 
 
 
In Berlin werden Warnungen vor einem Totalkollaps der Ukraine und Forderungen nach einer Aufnahme des Landes in die EU, eventuell auch in die NATO laut. Wolle man verhindern, dass “in der Nachbarschaft der EU auf Dauer ein schwacher oder zerfallender Staat mit allen … Konsequenzen” entstehe, dann komme man um “eine EU-Integration der Ukraine mit allen finanziellen und politischen” Folgen nicht herum, erklärt ein Osteuropa-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Hintergrund ist neben der katastrophalen wirtschaftlichen Lage des Landes – die Währung ist abgestürzt, Armut grassiert, der Monats-Mindestlohn liegt inzwischen unter 40 Euro – auch der desolate Zustand der ukrainischen Streitkräfte, der jegliche Hoffnung auf einen militärischen Sieg im Bürgerkrieg in nächster Zukunft illusionär erscheinen lässt. Zudem scheint eine Spaltung der militärischen Kräfte nicht ausgeschlossen: Jüngst haben die Führer von 17 Freiwilligenbataillonen einen eigenen Generalstab gegründet und sich damit der Kiewer Kontrolle ein weiteres Stück entzogen.

Ökonomisch befindet sich die Ukraine im freien Fall. Ihre Währung, die Hrywnja, ist dramatisch abgestürzt. Lag der US-Dollar vor dem Sturz der Regierung Janukowitsch noch bei 8 Hrywnja, so sank deren Wert bis Anfang 2015 auf fast 16 Hrywnja pro US-Dollar und stürzte letzte Woche auf zeitweise über 30 Hrywnja pro US-Dollar ab. Die Inflationsrate lag im Januar offiziell bei 28,5 Prozent; manche US-Ökonomen halten die Angabe für grob realitätsverzerrend und taxieren die wirkliche Inflation bei 272 Prozent – derzeit die höchste Rate weltweit.
Das Durchschnittseinkommen ist auf rund 130 Euro im Monat gesunken, der Mindestlohn wird mit 37,80 Euro angegeben; damit liegt er inzwischen unter dem Mindestlohn etwa in Bangladesch. Die Wirtschaft ist im letzten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreswert um 15,2 Prozent geschrumpft.
Mit Massenentlassungen wird gerechnet; der Energieminister hat angekündigt, ein Drittel der staatseigenen Kohlegruben schließen zu lassen. Auch infolge von Kredit-Auflagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) schnellen die Preise in die Höhe. So haben sich die Preise für den öffentlichen Nahverkehr in Kiew verdoppelt; auch die Preise für Energie sind gestiegen, wobei mittlerweile von einer weiteren Steigerung der Erdgaspreise auf fast das Dreifache des heutigen Betrags die Rede ist.
Um drohendem Hunger vorzubeugen, hat der Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko Berichten zufolge angekündigt, bis Jahresende sollten in der Hauptstadt 200 Geschäfte entstehen, die “Sozialbrot” verkaufen – ein Niedrigstpreisprodukt, das als schwer genießbar beschrieben wird.
Um den vollständigen ökonomischen Kollaps zu verhindern, fordert der US-Milliardär George Soros zusätzlich zu den jüngsten Finanzhilfen des Westens – sie belaufen sich immerhin auf 40 Milliarden US-Dollar – ein erneutes Stützungsprogramm im Wert von 50 Milliarden US-Dollar. Soros’ Begründung ist bezeichnend: “Der wirtschaftliche Zusammenbruch der Ukraine wäre für Putin der maximale Erfolg”; dies müsse verhindert werden.
Dabei räumen selbst Kommentatoren, die gemeinhin proukrainisch berichten, offen ein, der Grund für den Absturz der ukrainischen Wirtschaft sei “auch” der Bürgerkrieg, “aber nicht nur”. Vor allem die Korruption und die Machenschaften der Oligarchen trügen Schuld daran. Gegen sie richteten sich bereits die Majdan-Proteste; dennoch sind sie seit dem Machtwechsel in Kiew nicht geringer geworden. Tatsächlich gehörte es zu den ersten Maßnahmen des Kiewer Umsturzregimes, Oligarchen in zentrale Machtpositionen zu bringen, etwa Ihor Kolomojskij, der als Gouverneur von Dnipropetrowsk zunächst mit der Niederschlagung von Protesten gegen das Umsturzregime betraut wurde und der heute als Finanzier teilweise faschistischer Milizen eine entscheidende Rolle im ostukrainischen Bürgerkrieg spielt. Zu den in Amt und Würden gekommenen Oligarchen, mit denen auch Berlin eng kooperiert, gehört Staatspräsident Petro Poroschenko, der nach seiner Wahl nicht – wie angekündigt – sein Wirtschaftsimperium veräußert hat und bis heute nicht nur den Süßwarenkonzern Roshen, sondern unter anderem auch einen Fernsehsender (Kanal 5) kontrolliert.
Es gebe großen Unmut in der Bevölkerung; allerdings seien die meisten “nicht so resolut wie die Einwohner des Donbass, die eine Nationalisierung der Industriebetriebe fordern, weil die Milliardäre sie verarmen ließen”.
In einem desolaten Zustand befinden sich nicht nur Wirtschaft und Politik der prowestlich gewendeten Ukraine, sondern auch ihre Streitkräfte. Bereits im Februar berichtete ein britischer Elitesoldat, der zur Ausbildung der Nationalgarde und von Freiwilligenverbänden in die Ukraine gegangen war, “sechs von zehn Todesfällen” bei den ukrainischen Verbänden seien Schüssen aus den eigenen Reihen oder dem unsachgemäßen Gebrauch der eigenen Waffen geschuldet. Die Kommandeure der zahlreichen unterschiedlichen Milizen griffen wahllos an, ohne die notwendigen Absprachen mit anderen Verbänden zu treffen, und sie gerieten sich dabei gegenseitig in die Quere; es gebe kein funktionierendes zentrales Kommando, kommuniziert werde zumeist über leicht abhörbare Mobiltelefone. “Die Majdan-Aktivisten waren die schlimmsten”, berichtete der britische Soldat über seine Erfahrungen bei der Ausbildung der Soldaten und Milizionäre: Viele seien “arbeitslose, ziellose Leute”, die “nicht bereit” seien, “Disziplin zu lernen”. “Wir haben es mit einer zerfallenden, nicht mehr kampffähigen Armee zu tun”, urteilt nun auch Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
In dieser Situation dringt der Programmleiter “Osteuropa, Russland und Zentralasien” am “Robert Bosch-Zentrum” der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Stefan Meister, auf einen klaren Schnitt in der Kiewer Politik. “Die ukrainische Führung sollte die Regionen Luhansk und Donezk aufgeben”, empfiehlt Meister: “Dies wird nötig sein, um den Rest der Ukraine zu retten und eine weitere Destabilisierung des Staates zu verhindern.”
Zugleich müsse die EU ihren Kurs revidieren und von ihrer bisherigen Weigerung abrücken, die Ukraine aufzunehmen. Berlin und Brüssel waren dazu bislang wegen der absehbar immensen Kosten nicht bereit. “Nur eine klare Entscheidung für eine EU-Integration der Ukraine mit allen finanziellen und politischen Konsequenzen könnte die Verhandlungsposition der EU” gegenüber Russland “verbessern”, urteilt Meister nun; in Medienbeiträgen ist unter Berufung auf ihn sogar von einem möglichen NATO-Beitritt zwecks Stabilisierung des Landes die Rede. Donezk und Luhansk könnten dabei “eine Art Pufferzone” zwischen der NATO und Russland werden. Entscheide die EU sich dagegen, die Ukraine zu integrieren, warnt Meister, dann “entsteht in der Nachbarschaft der EU auf Dauer ein schwacher oder zerfallender Staat” – “mit allen sozialen, ökonomischen und sicherheitspolitischen Konsequenzen”.
 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/13/die-ukraine-katastrophe-die-maidan-aktivisten-waren-die-schlimmsten-ein-land-im-freien-fall/

Gruß an Dich Guido

TA KI

Putin hat den Vorteil des Wahnsinnigen: 5 Gründe, warum Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung sind


G20 Leaders Meet In St. Petersburg For The Summit

Noch wird der Konflikt in der Ukraine „eine Krise“ genannt – und doch wissen alle, dass es sich bereits um einen Krieg handelt. Die Eskalation scheint kaum noch aufzuhalten: Vor wenigen Tagen scheiterten in Minsk die Gespräche der so genannten Kontaktgruppe, da die siegesgewissen Separatisten entrüstet abreisten. Offensichtlich war ihre Anreise nur Show gewesen – sie hatten kein Interesse an Frieden.

Mit den Kämpfen um den Flughafen Donezk und den Angriffen auf Mariupol wurde eine neue Qualität der Gewalt erreicht. Die Russen sehen klar, wo die Reise hingeht: Nach einer Umfrage rechnet mehr als ein Viertel der Russen mit einem großen Krieg zwischen Russland und der Ukraine.

In dieser Situation werden mehr und mehr Rufe laut, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen. Das ist verständlich: Es ist unfair, dass Russland den Separatisten modernsten Waffen liefert, während die einzige Hilfe, welche die Ukraine bekommt, in Sanktionen gegen den Kreml besteht. „Manchmal braucht es Waffen, um Waffen zu stoppen“, schrieb der britische Historiker Timothy Garton Ash im britischen „Guardian“. „Die Ukraine muss sich verteidigen können“, fordert Jörg Eigendorf in der „Welt“.

Heute wird der amerikanische Außenminister Kerry den ukrainischen Präsidenten Poroschenko treffen, danach Regierungschef Jazenjuk, Außenminister Klimkim sowie Parlamentsabgeordnete. Anschließend reist er zur Münchner Sicherheitskonferenz – und auf allen Stationen seiner Reise wird er mit dem Wunsch nach Waffen für die Ukraine konfrontiert werden.

„Die Ereignisse müssten die Allianz dazu bewegen, noch mehr Unterstützung für die Ukraine zu leisten, unter anderem durch die Lieferung von modernen Waffen zum Schutz und der Gegenwehr gegen den Aggressor“, sagte Poroschenko bereits in einem Interview mit der Welt.

Hier fünf Gründe, warum Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung für den Konflikt wären:

1. Die Ukraine kann Russland und die Separatisten nicht besiegen
Auch mit amerikanischen Waffen ist die Unterlegenheit des ukrainischen Militärs gegenüber den Russen zu groß, um kurzfristig durch Lieferungen von außen aufgehoben werden zu können. Das stellte gerade erst der US-Regierungssprecher Josh Earnest klar.

2. Waffenlieferungen würden zu einer sofortigen Eskalation führen
Die Separatisten würden versuchen, noch vor Eintreffen der Lieferungen so viele Gebiete wie möglich zu erobern.

3. Putin hat den Vorteil des Wahnsinnigen
Selbst die Befürworter von Waffenlieferungen geben zu, dass die Ukraine militärisch nicht gegen Russland siegen kann. Sie geben vielmehr an, dass ein relatives Erstarken des ukrainischen Militärs die Separatisten und Russland dazu bewegen könnte, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bisher deutet jedoch alles darauf hin, dass Putin zu jedem Opfer für sein Land bereit ist: Er hat einen großen Vorteil gegenüber dem Westen – den Vorteil des Wahnsinnigen: Man nimmt ihm ab, dass er irrationalen Entscheidungen treffen wird, die Menschenleben kosten und seinem Land großes Leid bringen werden. Er weiß dies – und wird diesen Vorteil nicht aus der Hand geben.

4. Waffenlieferungen kämen einer Kriegserklärung an Russland gleich
Schon jetzt sieht sich Putin in einem Krieg gegen die Nato. Die von der Ukraine geforderten Waffensysteme erfordern zudem Training und Einweisung. Sie wären nicht möglich, ohne amerikanische Soldaten in der Ukraine zu stationieren, die unmittelbar in die Kämpfe involviert wäre. Ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA, Europa und Russland wäre die Folge. Für Amerika ginge es in diesem Krieg auch gleichzeitig um seinen Ruf als Weltmacht. Die Geschichte hat gezeigt, dass Amerika durchaus einen verlorenen Krieg akzeptieren kann – aber nicht, ohne dem Gegner gezeigt zu haben, dass sein Sieg zu teuer erkauft war.

5. Es würde Putin nur festigen
Waffenlieferungen und die damit einhergehende Verschärfung des Konflikts würden Putin Stellung in Russland weiter festigen. Bei dem Konflikt in der Ukraine geht es vor allem um eines: Das Gefühl Russlands, durch den Verlust seines Weltmacht-Status gedemütigt worden zu sein. Putin benutzt den Konflikt in der Ukraine, um seinen Status im Land zu festigen – und er scheint damit, sehr erfolgreich zu sein.

(…)

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/02/04/putin-5-gruende-waffenlieferungen-ukraine_n_6618582.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die widerwärtigen Schmierfinken der System- Lügenpresse, die an Abartigkeit kaum noch zu überbieten sind!!

mit verachtung

 

TA KI

 

Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt) bereitet Nato-Beitritt vor- Steinmeier reist in die Ukraine


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Steinmeier reist in die Ukraine

Poroschenko( einer der reichsten Juden der Welt) bereitet Nato-Beitritt vor

Die Ukraine soll auf keinen Fall der Nato beitreten, findet Russland. Sie will aber – obwohl Deutschland und Frankreich im Streit mit Russland nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen wollen. Jetzt macht Poroschenko Nägel mit Köpfen.

Gegen Warnungen Russlands treibt die Ukraine mit raschem Tempo ihr Projekt eines Beitritts zur Nato voran. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko will dafür eine wichtige Hürde aus dem Weg räumen – er brachte im Parlament einen Gesetzentwurf zur Aufhebung der Blockfreiheit der Ex-Sowjetrepublik ein. Der Text wurde auf der Internetseite der Obersten Rada veröffentlicht. Die Annahme des Gesetzes in der kommenden Woche gilt als sicher. Russland sieht in einem Nato-Beitritt der Ukraine eine Gefahr für seine Sicherheit.

Die Blockfreiheit der Ukraine wurde 2010 von dem im Februar gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch festgeschrieben. Sein Nachfolger Poroschenko hatte sich wiederholt für einen Nato-Beitritt des Landes nach einem Referendum ausgesprochen. Umfragen zufolge spricht sich angesichts der Spannungen mit Russland derzeit die Mehrheit der Befragten für einen Beitritt zu dem westlichen Militärbündnis aus. Die Umfragen erfolgten nicht in den von Separatisten beherrschten Gebieten und auf der von Russland annektierten Krim.

Führende ukrainische Politiker hatten zuletzt mehrfach von einer Bereitschaft des Landes zu einem Krieg mit dem Nachbarn Russland gesprochen. Die proeuropäische Führung in Kiew hofft dabei auf Militärhilfen aus dem Westen.

Treffen in Minsk geplant?

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu politischen Gesprächen in die Ukraine gereist. In Kiew will er mit Poroschenko, Ministerpräsident Jazenjuk und Außenminister Klimkin über die Lage in der Ostukraine und die Umsetzung wirtschaftlicher Reformen beraten, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte. Eines der zentralen Gesprächsthemen wird demnach der Stand der Umsetzung des sogenannten Minsker Abkommens zum Ukraine-Konflikt sein.

Nach Angaben des französischen Präsidenten François Hollande will sich die Ukraine-Kontaktgruppe, der Vertreter Russlands, der Ukraine, der prorussischen Rebellen und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) angehören, am Sonntag oder Montag erneut in Minsk treffen.

Es ist bereits Steinmeiers sechste Reise in die Ukraine in diesem Jahr. Bei dem seit rund acht Monaten andauernden Konflikt zwischen ukrainischen Regierungstruppen, mit ihnen verbündeten Milizen und prorussischen Aufständischen sind bereits mehr als 4600 Menschen getötet und über 10.000 weitere verletzt worden. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden durch die Kampfhandlungen zudem rund 1,1 Millionen Menschen vertrieben.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Poroschenko-bereitet-Nato-Beitritt-vor-article14189941.html

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine.

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Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat seit 2006 ein enges Vertrauens-Verhältnis zur US-Botschaft in Kiew. Das geht aus Wikileaks-Dokumenten hervor. So wird Poroschenko von der amerikanischen Botschaft in Kiew als „Insider in der Partei Unsere Ukraine (OU)“ bezeichnet, dessen Informationen die Amerikaner vertrauen könnten.

Poroschenko wurde von den Amerikanern geschätzt, weil er als Oligarch Interessen in unterschiedlichen Industrien hatte. Besonders von Vorteil schien dem US-Außenministerium Poroschenkos Verankerung im ukrainischen Banken-System: Er war mehrere Jahre Aufseher der Zentralbank in Kiew. Außerdem, so lobt die Botschaft den heutigen Präsidenten in einer Depesche: „Er spricht Englisch.“

In einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 heißt es zu den Koalitions-Verhandlungen in der Ukraine:

„Während eines Treffens am 28. April bestritt Poroschenko, dass er seinen Einfluß auf den Generalstaatsanwalt ausgenutzt habe, um Druck auf Timoschenkos Oberleutnant Olexandr Turtschynow auszuüben. Die Koalitionsverhandlungen mit dem Timoschenko-Block (BYuT) würden weiterlaufen. Doch es gäbe keine Forschritte.“

Zudem soll Poroschenko in einem Gespräch mit US-Diplomaten Timoschenko als „nicht vertrauenswürdig“, „unaufrichtig“ und „prinzipienlos“ eingestuft haben. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt Poroschenko engen Kontakt zur US-Botschaft in Kiew.

In einer vertraulichen Nachricht vom 9. Oktober 2009 schreibt die US-Botschaft:

„Poroschenko, ein reicher Geschäftsmann mit zahlreichen politischen Kontakten, setzte sich für eine verstärkte europäische Integration und pragmatische Beziehungen zu Russland ein.“

Poroschenko besitze die Fähigkeit, zwischen Timoschenko und Juschtschenko eine ausgleichende Rolle zu spielen. Das sei der Schlüssel für seine Nominierung als Außenminister.

Die gute politische Vernetzung und sein Pragmatismus zeichnen den aktuellen ukrainischen Präsidenten aus.

Nun soll er zwischen dem Westen und Russland eine Art ausgleichende Rolle spielen. Denn Poroschenko hat Interessen auf beiden Seiten. Seine Unternehmen operieren sowohl in der EU als auch in Russland. Er ist für beide Seiten ein akzeptabler Verwalter (mehr hier).

Im Zusammenhang mit der Annäherungs-Politik zur EU hat er es bisher offen gelassen, ob die Ukraine das Assoziierungs-Abkommen unterschreiben werde oder nicht. Intakte Wirtschafts-Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind auch in seinem persönlichen Interesse. Poroschenko ist Inhaber des Süßwarenherstellers Roshen.

Roshen ist auf dem russischen Markt aktiv. Doch im März hatte Moskau die Bankkonten von Roshen sperren lassen. Eine Produktionsanlage des Unternehmens wurde vorübergehend stillgelegt, berichtet Die Presse.

Poroschenkos aktuelle Kriegs-Rhetorik und Drohgebärden gegen Russland dürften nicht lange andauern. Ende Mai sagte er selbst, dass eine Stabilisierung der Unruheregion „ohne russische Vertreter, ohne ein Treffen mit der russischen Führung unmöglich“ sei, zitiert ihn AFP.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/wikileaks-poroschenko-ist-seit-jahren-informant-fuer-die-usa/

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Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Gruß an die Ehrlichen

TA KI