Bewußt Aktuell 20


Jo Conrad macht sich Gedanken über Juncker´s Ischias, Trump und Putins neue Richtung und das Aufheulen der etablierten Kreise, sowie grausame Rituale und falsche Götter.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Totengräber der kranken EU haben Oberwasser


Meiner Ansicht nach sollte EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker am 5 Mai in Trier der EU den Todeshieb erteilt haben, als er in Trier anlässlich des 200-jährigen Geburtstages von Karl Marx  indirekt und ohne Vorbehalte offenbarte, dass wie lange vermutet die EU von  Karl Marx inspiriert sei!!! “Man darf nicht Karl Marx für die Gräueltaten einiger seiner Jünger verantwortlich machen”, sagte Juncker. Juncker ist Jesuit . 

Da “unsere” Spitzenpolitiker Freimaurer sind (Freimaurerei wurde von Jesuiten gegründet) und den marxistischen Eine-Welt-Kommunismus aufbauen soll, würde niemand gegen Junckers marxistischen Prozess vorgehen

Und was sagte Marx? Er sagte im Kommunistischen Manifest dass seine Lehre nur durch Revolution und Krieg durchgeführt werden könne! Auf der 1. Internationale forderte er die “Diktatur des Proletariats” – und seine Jünger in der Sowjet-Union, China usw haben nur Marx´satanische Evangelium realisiert.

So was verteidigt also der EU-Chef. Er trägt grosse  Mitverantwortung für den Austausch von ethnischen Europäern und der Christenheit in Europa mittels endloser muslimischer Ersatz-Massen-Einwanderung.

Breitbart 21 May 2018

Verschworen mit der EU-Kommission im Wunsch nach ethnischer Bereinigung Europas ist Superfreimaurerin Angela Merkel, die neben George Soros und hier die Hauptorganisatorin der muslimischen Masseneinwanderung ist, wie ich hier so oft beschrieben habe.

Voice of Europe 22 May 2018: Aufgrund eines akuten Mangels an Berufskraftfahrern hat der deutsche LKW-Verband ein neues Projekt zur Ausbildung von Asylbewerbern (zum Fahren von 30-40 Tonnen schwere LKWs) ins Leben gerufen, berichtet Österreichs Boulevardblatt Wochenblick.
Es ist unklar, wie die deutsche Öffentlichkeit über die Initiative denkt. Am 19. Dezember 2016 fuhr der Asylbewerber Anis Amri mit einem Lkw bewusst auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. 12 Menschen starben und 56 wurden verletzt.

ABER JETZT ERWACHT DAS “NICHT-EXISTENTE, “POPULISTISCHE”  DEUTSCHE VOLK”:

Die Zeit 18. Mai 2018:

Daher kann man nur hoffen, dass Ronald Barazons EU-Analysen-Ergebnisse unten sich möglichst bald vollziehen.

 

 

 

 

 

 

 

DWN 20 May 2018: Die Schwächen der EU werden in diesen Tagen überdeutlich:
*Die EU ist gegenüber der Politik der USA hilflos.
*Die BREXIT-Verhandlungen gehen voran.
*In Italien übernimmt eine EU-kritische Koalition die Regierung.In Ungarn und in Polen regieren EU-Gegner.
*Die EU-Kommission legt einen unbrauchbaren Budgetentwurf vor.
*Mit der Datenschutzgrundverordnung produziert der Regulierungswahn den Super-GAU.

Unter diesen Umständen ist es nicht erstaunlich, dass viele schon das Ende der EU prophezeien. Es ist auch keine Initiative erkennbar, die das Projekt „Europäische Integration“ retten könnte. In den Hintergrund tritt die Aufgabe der Gemeinschaft, den Frieden in Europa zu sichern. Unsinnige Regelwerke verbreiten Ärger und Unzufriedenheit, die Anti-EU-Parolen auslösen, die letztlich zu Anti-EU-Regierungen führen. Die Wut über absurde Vorschriften verbündet sich mit dem immer noch bei vielen Bürgern stark verankerten Nationalismus. In Europa sind viele Totengräber der EU am Werk.

Ermöglicht wird diese Entwicklung durch zwei entscheidende Faktoren:

1) Die EU in ihrer jetzigen Form ist eine Fehlkonstruktion, die eine wirksame Politik verhindert: 750 Parlamentsabgeordnete und 28 – in Kürze 27 – Kommissionsmitglieder sind schon durch die schiere Zahl nicht in der Lage, brauchbare Entscheidungen zu treffen. Da muss nicht einmal die Tatsache berücksichtigt werden, dass das Parlament und die Kommission ohne die Zustimmung der 28, künftig 27 Regierungen nichts beschließen können. Ein derartiges Konstrukt ist nicht leitbar und unweigerlich ineffizient und daher auch ineffektiv.
Auch die EU-freundlichen Parteien betonen die Nationalstaaten und unterscheiden sich somit im Endeffekt nur marginal von den Nationalisten, die die europäische Integration ablehnen. Auch bei den meisten pro-europäischen Bürger-Initiativen werden die Staaten nicht in Frage gestellt und kaum ein tatsächlich integriertes Europa angestrebt.

2) Das Budget bewegt sich derzeit in der Größenordnung von 150 Mrd. Euro im Jahr. Durch das Ausscheiden Großbritanniens fehlen künftig etwa 10 Prozent. Die Kommission möchte aber den Rahmen auf rund 190 Mrd. Euro im Jahr erhöhen. Die verbleibenden Mitglieder sollen folglich um 55 Mrd. mehr als bisher zahlen. Schon diese Perspektive ist unrealistisch.
Das Budget soll auch Neuerungen bringen.

So würde die Kommission das Recht bekommen, die Zuteilung von Fördermitteln auszusetzen, wenn der Rechtsstaat in einem Land verletzt wird. Diese finanziellen Einschränkungen sollen „proportional zur Art, zur Schwere und zum Umfang der Rechtsstaatlichkeitsdefizite“ erfolgen.
Die EU ist nicht fähig, eine abgestimmte Politik gegenüber den Flüchtlingen zu installieren.

Fazit: Die EU verletzt sämtliche Regeln, die die Voraussetzungen für ein erfolgreiches, politisches und wirtschaftliches Management bilden.  Jeder Akteur zieht in eine andere Richtung und jedem Akteur ist das unbenommen: Alle haben ausreichend Macht, um die Gemeinschaft zu sabotieren, aber niemand hat genug Macht, um Europa zu bauen.

Ronald Barazon war viele Jahre Chefredakteur der Salzburger Nachrichten. Er ist einer der angesehensten Wirtschaftsjournalisten in Europa und heute Chefredakteur der Zeitschrift „Der Volkswirt“ sowie Moderator beim ORF.

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

EU-Kommissions-Präsident bei Marx´ Geburtstagsfeier: EU auf Marxismus Gebaut, Marx sei ein guter Bursche (der gewalttätigen Klassenkampf und die Diktatur des Proletariats predigte!)


“Damit die wahre Bedeutung der Dinge den Gojim nicht vor der richtigen Zeit aufgeht, werden wir sie unter einem angeblichen glühenden Wunsch verbergen, den arbeitenden Klassen zu dienen …” ” Protokolle von  Zion VI:8
“Wir werden die Heiden versklaven” –   Protokolle von of Zion VI:6. Denken Sie an die Sowjetunion!

Marx-Engels Kommunistisches Manifest Kap. III Schlussworte:  Sie (Kommunisten) erklären offen, dass ihre Ziele nur   durch den gewaltsamen Umsturz von allen bestehenden sozialen Bedingungen erreicht werden können. Lasst die herrschenden Klassen  vor einer kommunistischen Revolution erzittern. Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.
Arbeiter aller Länder, vereinigt euch!

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Marxismus/Kommunismus ist eine jüdische Waffe für die Unterdrückung der Gojim (Vieh) in einem jüdischen Eine-Welt-Staat.

 The New American 5 May 2018:: Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker betonte in einer Ansprache in Trier anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx, dass die Philosophie von Marx Einfluss auf die Entstehung  der Europäischen Union hätte.
Juncker schrieb Marx ‘Philosophie zu, Europa zu lehren, dass es die “Aufgabe unserer Zeit” sei, die sozialen Rechte zu verbessern.
Jedoch, ein ungarisches Mitglied des EU-Parlaments schrieb an Juncker: “Die marxistische Ideologie führte zum Tod von mehreren zehn Millionen Menschen und ruinierte das Leben von Hunderten von Millionen Menschen. Die Feier ihres Gründers ist eine Verspottung ihrer Erinnerung.”

Eine angebliche Anzahl von 94 Millionen  Opfer durch den Kommunismus  ist  kritisiert worden. Die New York Times zitiert einen russischen Forscher, dass der Stalinismus 20 Millionen Menschen getötet habe. Jedoch  Mao Zedong tötete noch mehr.

Auszug aus dem Beitrag von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu Ehren von Karl Marx. Natürlich ist Juncker Jesuitalso aus der Sippschaft, die den Kommunismus durch Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild schuf

 “Jeder würde daran gut tun, sich an Marx zu erinnern, denn Erinnerung und Verständnis sind Teil der Zukunftssicherung”, sagte Juncker.

Man muss Karl Marx aus dem Kontext seiner Zeit verstehen und im Nachhinein keine Vorurteile haben. Diese Urteile sollten nicht existieren.”

Und was forderte Marx in seiner Zeit?
Marx forderte ein Ende des Privateigentums von Land, die Abschaffung aller Erbrechte, die Zentralisierung des Kredits in den Händen des Staates, eine “gerechtere Verteilung der Bevölkerung über das Land” und Mehr, was natürlich einen totalitären Staat erfordern würde.
In der Internationalen Arbeiter-Vereinigung von 1864 ( Erste Internationale) forderte Marx eine “Diktatur des Proletariats”.

Während Juncker behauptet, dass Europa den Marxismus brauche, hat die  EU  spezifisch jegliche historischen Beiträge des Christentums auf dem Kontinent abgelehnt, als sie geschaffen wurde. Für  Karl Marx, den Juncker so sehr bewundert, war “das Opium für das Volk”.
“Selbst nachdem  Marx  Kommunist geworden war, würde er weiterhin Anhänger des Freihandels bleiben.” Offensichtlich bot dies für Marx, den internationalen Sozialisten, eine weitere Möglichkeit, die Unabhängigkeit der Nationen zu brechen und dabei mitzuhelfen,  einem internationalen sozialistischen Staat den Weg  zu ebnen.

Henry Makow 5 May 2018.   Die meisten großen amerikanischen Vermögen wurden von Männern gemacht, die von den Rothschilds ausgewählt wurden und das Geld erhielten, um Monopole zu schaffen. Natürlich teilen sie das Rothschild-Ziel des weltweiten Kommunismus – im Wesentlichen ein Monopol über alles – Geld, Macht, Glaube und Denken. Daher müssen sie alle kollektiven Kräfte zerstören – Rasse, Religion (Gott), Nation und Familie (Geschlecht).

In Trier wurde am 5. Mai 2018 anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx eine 6 Meter hohe Statue von Karl Marx enthüllt – ein Geschenk von China

 

Wie dieser Artikel zeigt, nutzten sie steuerbefreite Stiftungen, um Amerika in Richtung des Kommunismus neu zu konstruieren. Ihr Auftrag war, “das Leben in den Vereinigten Staaten so zu verändern, dass wir sie mit der Sowjetunion bequem verbinden können”. Dies ist der Ursprung endlosen Krieges, Globalisierung, Rassenvermischung, Feminismus, der “Schwulenrechte”, Waffenkontrolle, politischer Korrektheit, Multikulturalismus usw.

Der Kommunismus ist im Westen fast schon eine vollendete Tatsache

 Henry Makow 27 April 2016In der Sowjetunion haben sie gescherzt, dass im Kapitalismus der Mensch den Menschen ausbeute. Unter dem Kommunismus sei es umgekehrt.

Kapitalismus und Kommunismus sind im Wesentlichen dasselbe: Monopolkapitalismus. d. h. die Zentralbanker besitzen alles.
Im Falle des Kapitalismus besitzen die Banker die Konzerne, die die Regierung kontrollieren. Unter dem Kommunismus kontrollieren die Banker den Staat, der die Konzerne besitzt. In beiden Fällen kontrollieren die Banker den Staat.
Leider sind diese Banker nicht mit unbegrenztem Reichtum zufrieden.

Sie wollen unbegrenzte Macht. Kabbalistische Juden und Freimaurer (Satanistenwollen alles besitzen und kontrollieren, einschließlich Ihres Körpers,  Eigentums,  Ihrer Seele und  Kinder.

Im Kommunismus ist die Regierung Stellvertreter für den Zentralbanker, also für das Rothschild Syndikat

Karl Marx war ein frustrierter jüdischer Akademiker, geboren am 5. Mai 1818 in Trier, Sohn eines Anwalts und aus einer langen Reihe jüdischer Rabbiner. Sein Vater konvertierte zum Luthertum, um seine lukrative Anwaltskanzlei zu behalten. Marx studierte in Berlin Philosophie und interessierte sich damit sehr für Hegels Dialektik (These-Antithese-Synthese). Durch seinen Freund, Friedrich Engels, wurde er Atheist und trat in Kontakt mit der Liga der Gerechten in London, die später in die Kommunistische Liga umbenannt wurde. Sie forderte Marx auf, das Kommunistische Manifest zu verfassendie Grundlage für die jüdische bolschewistische Revolution und ein Meer von kommunistischen / “sozialistischen” Bewegungen weltweit.

Neben dem EU-Präsidenten nahmen prominente Deutsche an der Marx-Geburtstagsfeier teil:
Z.B. der superreiche TV-Moderator, Entertainer, Produzent Günther Jauch
Kurt Beck, Chef der Friedrich-Ebert-Stiftung – der SPD nahestehend,
Rheinland-Pfalz´ Ministerpräsidentin, Malu Dreyer
Andrea Nahles – Vorsitzende der SPD und Fraktionsvorsitzende der SPD

Jetzt macht Trier durch Marx “Das Kapital”:  Druckt 0-Euro-Noten und verkauft sie für 3 Euro. Bis jetzt hat der Tourismus-verband Trier angegeben, dass er 5.000 der Banknoten verkauft habe und plane, 20.000 Weitere zu drucken! 

 Der Mann ist wirklich beliebt bei den Freimaurern im trierer Stadtrat! Und der Wein, den die Leute trinken, ist auf “Das Kapital” getauft worden!

Jedoch, der Kommunismus war keine originale Idee von Marx.
Er begann mit den jüdischen Jesuiten Adam Weishaupt und Mayer Amschel Rothschild  und hier  sowie ihrem kommunistischen 6-Punkte-Programm – dessen Hauptzweck es war, der Neuen Weltordnung der Illuminaten den Weg zu ebnen und hier. Das stärkste Hindernis war das Christentum, das daher  ihr Hauptziel war. Ihre blutige Französische Revolution und die später folgende Laïcité zielten darauf ab, das Christentum auszurotten – und das ist im öffentlichen Raum Europas passiert.
Marx’ Cousin war Lionel Nathan de Rothschild aus London der Marx 2 satte Schecks für das Manifest bezahlte!

Die blutige bolschewistische Revolution von 1917 war jüdisch und wurde von Rothschilds Wall-Street-Agenten, Jacob Schiff, vom Haus Kuhn & Loeb sowie von der deutschen Regierung bezahlt. Lenin und Stalin  sowie Trotzki und 85% der ersten Sowjetregierung waren Juden laut dem  jüdischen ehemaligen KGB-Agenten, Wladimir Putin:

Hitler war  sozialistischer Jude – möglicherweise sogar ein Rothschild.

Hier ist eine Unmenge  von Rabbi-Zitaten, dass Judaismus  Kommunismus sei.

Bemerkungen
SOMIT KÖNNEN WIR SCHLIESSEN: DER KOMMUNISMUS IST EINE DER SÄULEN DER JÜDISCHEN PHARISÄISCHEN (UND ZIONISTISCHEN) BEMÜHUNG, UM  IHRE EINE-WELT-BEHERRSCHUNG ZU ERREICHEN

Es gibt noch 3 weitere Säulen:
# Freimaurerei, die  Judentum für Nicht-Juden und hier ist.
# Rassenvermischung durch Masseneinwanderung gemäss dem Rothschild-Agenten und EU-Vater, Coudenhove Kalergi.
# Eroberung der katholischen Kirche durch Freimaurerei und teuflischen Jesuitismus und hier – wie von Kryptojuden umgesetzt, die das satanische 2. Vatikanische Konzil zeugten, während dessen es ihnen gelang, ihren Gott Luzifer (Johannes 8:44, Harold Rosenthal) als Kirchenoberhaupt zu inthronisierenund das daraus folgende Interfaith.

Wie R.E. McMaster in The Reaper schrieb: “Das Ziel des internationalen Kommunismus ist nicht, den westlichen internationalen Schuldenkapitalismus zu zerstören. Das Ziel des internationalen Kommunismus ist es, die Menschheit auf Geheiß des westlichen internationalen Schuldenkapitalismus zu versklaven.[1984] Die Weltordnung Unser geheimer Herrscher von Eustace Mullins.

Warum? Weil die Moral der NWO /Freimaurerei / Kommunismus die Moral der alten Ordnung auf den Kopf gestellt hat: Gut sei böse und umgekehrt, Wahrheit sei Lüge und umgekehrt, Satan sei Gott – und Jesus Christus “bestenfalls” sein Sohn!!

Der Schöpfer wird ausgelöscht und seine Kreatur, Satan, wird stattdessen zum Schöpfer gemacht!

KOMMUNISMUS IST NICHT DIE ERFINDUNG VON KARL MARX – SONDERN VON DEN  DIABOLISCHEN JESUITEN, ADAM WEISHAUPT (links) UND  MAYER AMSCHEL ROTHSCHILD (rechts).

Marx sah, wie ein weiterer Einwohner von Trier, Wilhelm Weitling, den Ursprung des Kommunismus auf das frühe  Christentum zurückgeführt hatte und nachahmen wollte. Marx verachtete jedoch Weitlings Konzept – wollte gewalttätige Klassenkampf Revolution, die Weitling nicht wollte.

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

Menschenrechte: Das unüberhörbare Schweigen der Europäischen Union zu Katalonien


von Michael Klein

Die Katalanen wollen von Spanien unabhängig sein. Gemessen an der Wirtschaftskraft des Landes ist dies in etwa damit vergleichbar, dass Hessen sich von Deutschland unabhängig machen will.

Im Einklang mit demokratischen Gepflogenheiten soll über die Unabhängigkeit Kataloniens abgestimmt werden, d.h. die Regionalregierung in Barcelona versucht, sich ein Mandat für Verhandlungen über eine Unabhängigkeit geben zu lassen. Denn selbst wenn das Referendum damit enden würde, dass eine Mehrheit der Katalanen ihren Willen, unabhängig von Madrid zu sein, bekundet, wäre das nicht gleichbedeutend mit einer Unabhängigkeit. Für eine Unabhängigkeit bedarf es der entsprechenden völkerrechtlichen Anerkennung. Dass es eine solche durch die EU oder Nationalstaaten geben könnte, ist derzeit kaum zu erwarten.

Nun sollte man, angesichts dieser Konstellation erwarten, dass die spanische Regierung gelassen auf das Referendum blickt und dessen Ergebnis in Ruhe erwartet. Das Gegenteil ist der Fall. Die geballte Polizeimacht Spaniens wird aufgefahren, um zu verhindern, dass ein Referendum durchgeführt werden kann. Die Folgen davon sind vorhersehbar: Auseinandersetzungen, Verletzte, viel verbrannte Erde, verhärtete Fronten und wenig Möglichkeit, nach dem heutigen Tag noch miteinander zu reden.

Und weil das so vorhersehbar ist, fragt man sich, was die Machtdemonstration der spanischen Regierung bezwecken soll. Was bringt diejenigen, die sich in Staaten als Führer ihrer Bevölkerung ansehen dazu, Teile ihrer eigenen Bevölkerung zu beschimpfen, zu malträtieren und mit Polizeigewalt ruhig zu stellen?

Und was bringt die EU-Kommission, deren Präsident Jean-Claude Juncker immer als erster die Menschenrechte im Mund führt, wenn es gefahrlos z.B. gegenüber Ungarn, Polen oder Russland möglich ist, dazu, so unüberhörbar zu schweigen und selbst den Vertrag zu vergessen, dem seine Position ihre Existenz verdankt?

Wir erinnern an dieser Stelle an Artikel 2 des Lissabonner Vertrags, in dem es heißt:

“The Union is founded on the values of respect for human dignity, freedom, democracy, equality, the rule of law and respect for human rights, including the rights of persons belonging to minorities. These values are common to the Member States in a society in which pluralism, non-discrimination, tolerance, justice, solidarity and equality between women and men prevail.”

Wie es um die EU-geschützten Menschenrechte und die Menschenwürde in Spanien derzeit bestellt ist, kann man den folgenden willkürlich zusammengestellten Videos entnehmen:

Der im Tweet angesprochene Artikel des Lissabonner Vertrages lautet in seinem zweiten und dritten Absatz:

“2. The European Council, acting by unanimity on a proposal by one third of the Member States or by the European Commission and after obtaining the consent of the European Parliament, may determine the existence of a serious and persistent breach by a Member State of the values referred to in Article 2 after inviting the Member State in question to submit its observations.

3. Where a determination under paragraph 2 has been made, the Council, acting by a qualified majority, may decide to suspend certain of the rights deriving from the application of the Treaties to the Member State in question, including the voting rights of the representative of the government of that Member State in the Council. In doing so, the Council shall take into account the possible consequences of such a suspension on the rights and obligations of natural and legal persons.”

Das Referendum der Katalanen widerspricht wohl der spanischen Verfassung. Ein Verfassungsbruch wird gewöhnlich dann als gerechtfertigt angesehen, wenn diejenigen, die die Verfassung brechen, in ihren Menschenrechten bedroht oder geschädigt wurden.

Die spanische Regierung tut derzeit alles, um sich ins Unrecht zu setzen und das Referendum der Katalanen nachträglich zu legitimieren.

Quelle: https://brd-schwindel.org/menschenrechte-das-unueberhoerbare-schweigen-der-europaeischen-union-zu-katalonien/

Gruß an die Katalanen

TA KI

Entwicklungsminister Gerd Müller: „8 bis 10 Millionen afrikanische Migranten sind noch auf dem Weg!“


Die Zahl der Migranten, die nach Europa kommen, steigt weiter an.

Hinzu kommt: Die Türkei droht immer stärker damit, das Grenzabkommen mit der EU aufzukündigen, weil sie anscheinend ihren Teil des Deals nicht erfüllt, damit der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa nicht mehr eingedämmt wird.

So warnte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, im April, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Kritiker der Visaliberalisierung befürchten, dass am Ende Millionen türkischer Bürger in die EU einwandern könnten. Das österreichische Nachrichtenmagazin Wochenblick berichtete kürzlich, elf Millionen Türken lebten in Armut – „viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa“.

Im März legte der türkische Innenminister Süleyman Soylu nach: „Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst.“

Schon im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. „Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken“, sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. „Uns steht nicht das Wort ‚Idiot‘ auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da.“

Tatsächlich warten in der Türkei rund drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak darauf, nach Europa zu kommen.

Dennoch forderte vor wenigen Tagen der für Migration zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden auf, die Grenzkontrollen, die seit September 2015 an den inneren Schengengrenzen bestehen, innerhalb der nächsten 6 Monate schrittweise aufzuheben. Eine fatale Forderung!

Sie erinnern sich: Diese Grenzkontrollen wurden eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in die Mitgliedsstaaten der EU strömten. Dabei benötigen zahlreiche Länder diese Kontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, schreibt dazu folgerichtig:

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen. 

Denn die Zahl der Flüchtlinge in die EU steigt wieder an. 

Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher… So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Tatsächlich handelt es sich bei den meisten ankommenden Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten auf der Suche nach einem besseren Leben.

Die ankommenden Migranten, die in den ersten 3 Monaten 2017 Europa erreichten, kamen aus: Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Mitnichten sind dies alles Kriegsländer, wie jeder leicht erkennen kann.

Italien macht sich auf das Schlimmste gefasst. Bis zu einer Million Menschen, vor allem aus Bangladesch, Ägypten, Mali, Niger, Nigeria, Sudan und Syrien sind derzeit in Libyen und warten darauf, dass Mittelmeer zu überqueren, so das IOM.

Egal was Ihnen die Politiker erzählen, die Flüchtlingskrise ist mitnichten beendet. Ganz im Gegenteil wird sie sich noch verschärfen.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

„Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet.“

Und Deutschlands CSU-Entwicklungshilfeminister Gerd Müller erklärt dazu:

„Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil.“ 

Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: „Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg.“

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/12/entwicklungsminister-gerd-mueller-8-bis-10-millionen-afrikanische-migranten-sind-noch-auf-dem-weg/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Schwerer Vorwurf: EU hat bei Glyphosat-Studie Krebsbefunde „übersehen“


Schwere Vorwürfe erhebt die Umweltorganisation Global 2000 gegen die Europäische Union wegen der Verlängerung der Zulassung für das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Sie bezieht sich auf einen Brief von Professor Christopher Portier, dem ehemaliger Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA und Berater der WHO-Krebsforschungsagentur IARC, an EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker. Portier kritisiert darin die EU-Kommission, weil in der EU-Studie zu Glyphosat acht bisher unberücksichtigte, aber signifikante Krebsbefunde von Ratten und Mäusen beinhaltet sind, die aber bei der Beurteilung nicht offengelegt worden seien.

Dadurch habe sich laut Portier aber die Zahl der statistisch signifikanten Krebsbefunde auf aktuell nicht weniger als 21 erhöht. Dies widerspreche den Aussagen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, die immer wieder darauf verwiesen habe, dass Originalstudien und die darin enthaltenen Rohdaten bei der Begutachtung verwendet worden seien.

Portier: Zwei Tumorstudien genügen für Nichtzulassung

Portier verweist darauf, dass gemäß EU-Pestizidverordnung bereits zwei positive Tumorstudien genügen würden, um die Grundlage für eine Nichtzulassung von Glyphosat zu bilden. Hier hakt der Global 2000-Experte Helmut Burtscher mit seiner Kritik ein:

Das Versagen des derzeitigen EU-Zulassungssystems für Pestizide, das auf den geheimen Studien der Pestizidhersteller und ihrer Vertragslabors basiert, wurde heute schonungslos offengelegt. Eine Zulassungserneuerung von Glyphosat noch im Laufe dieses Jahres, wie von der EU-Kommission vorgeschlagen wurde, sollte im Lichte dieser neuen Erkenntnissse hoffentlich vom Tisch sein.

Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Die EU hat im Vorjahr trotz heftiger Proteste die Zulassung von Glyphosat bis Ende 2017 verlängert. Dann steht eine neuerliche Entscheidung an. Verschiedene Umweltschutzgruppe mobilisieren mit einer europäischen Bürgerinitiative dagegen. Aktuell haben knapp 800.000 Menschen unterschrieben. Um die EU-Kommission zur Befassung zu zwingen, sind eine Million Unterstützerungserklärungen nötig.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024147-Schwerer-Vorwurf-EU-hat-bei-Glyphosat-Studie-Krebsbefunde-uebersehen

Gruß an die Erwachten

TA KI

Juncker und Soros treffen sich in Brüssel, wollen ihr Vorgehen gegen Ungarn absprechen


Demokratie ist, wenn der Milliardär Sonderzugang erhält..

Hinter verschlossenen Türen wird Jean-Claude Juncker George Soros treffen, wo die beiden juristische Konsequenzen für die ungarische Regierung besprechen wollen, wie EU Offizielle heute ankündigten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 21. April 2017

Der Chef der EU Kommission wird den Milliardeninvestor in Brüssel im Rahmen der Vorbereitungen für juristische Konsequenzen für Budapest empfangen, da Ungarn vorgeworfen wird, EU Recht gebrochen zu haben.

Brüssel ist sauer über das Vorgehen des Ministerpräsidenten Viktor Orban, der ein neues Gesetz verabschiedet hat, mit dem eine von George Soros betriebene Universität geschlossen werden soll.

Der ungarische Ministerpräisdent hat die Einrichtung als „inneren Feind“ bezeichnet und sagt, sie wird vom Milliardär dazu benutzt, eine linke EU freundliche Agenda gegen die rechte Regierung zu betreiben.

EU Offizielle dagegen bestehen darauf, dass dieses rechtliche Vorgehen, nach dem ausländische Universitäten den Campus in ihrem Heimatland haben müssen, nach den Regeln Brüssels illegal sei.

Die Zentraleuropäische Universität, die von Herrn Soros im Jahr 1991 gegründet wurde, ist technisch in Amerika registriert, tritt aber nur in Osteuropa auf, weswegen sie von den neuen Regeln betroffen ist.

Diesen Monat hat sich bereits das Kollegengremium EU Kommissare getroffen, um die Situation in Ungarn zu diskutieren und stimmte darin überein, dass mehrere juristische Verfahren gegen Budapest eröffnet werden sollten.

Die EU Offiziellen sind nun bereit, eine „schnelle“ juristische Einschätzung zum Gesetz für Höhere Bildung vorzunehmen, damit „die nächsten Schritte im Prozess für Vertragsverletzungen entschieden werden können“.

Ein anderes Problemfeld ist Ungarns Umgang mit Flüchtlingen und Migranten und die Politik des Landes, diese in Lagern an der Landesgrenze unterzubringen, sowie eine neue von Herrn Orban begonnenen Kampagne mit dem Titel „Lasst uns Brüssel stoppen!“.

In einer Stellungahme meinten die EU Offiziellen:

„Die aktuellen Entwicklungen in Ungarn haben bei allen Fragen aufgeworfen hinsichtlich der Kompatibilitär mit EU Recht und den gemeinsamen Werten, auf denen die Union basiert.

Nimmt man dies alles zuammen, dann wird die Lage in Ungarn zu einem Grund zur Besorgnis für die Kommission.“

Herr Soros wird am kommenden Donnerstag nach Brüssel reisen, wo er mit einer Reihe von hochrangigen EU Vertretern sprechen wird, darunter Herr Juncker und der erste Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans.

Eine Kommissionssprecherin wollte die genauen Pläne für die Reise von Herrn Soros nicht kommentieren, sagte aber, die EU Offiziellen würden „politische Entwicklungen“ mit dem Milliardär besprechen.

Sie erwähnte auch die Schlussfolgerungen des Kommissarsgremium und sagte, Herr Soros und Herr Juncker „werden die Gelegenheit haben, die Sache zu besprechen“.

Allerdings sagte sie nicht, ob die beiden hinterher Fragen von Journalisten beantworten werden, oder ob die Kommission eine Stellungnahme herausgeben wird, um die Ergebnisse des Treffens bekannt zu geben.

Herr Soros ist in Europa und vor allem in seiner Heimat Ungarn eine hochgradig kontroverse Figur, wo ihm von rechten Politikern vorgeworfen wird, die Politik des Landes zu manipulieren und die Regierung zu unterminieren.

Im Februar sagte Herr Orban in einer Rede, dass der Milliardär „ein großkalibriger Räuber im Waser“ ist und meinte zu seinem Netzwerk an Universitäten und NGOs:

„Das ist das transnationale Reich des George Soros, ausgestattet mit einem Haufen Geld und einer internationalen schweren Artillerie. Sie versuchen heimlich und mit ausländischem Geld die ungarische Politik zu beeinflussen.“

Allerdings haben über zehntausend EU Flaggen wedelnde Ungarn gegen die Pläne zur Schliessung der Universität protestiert, worauf ungarische Minister andeuteten, dass sie eventuell offen seien für ein Überdenken der Schliessung.

Herr Soros ist ein starker Unterstützer der EU, warnte aber, dass der Block in seinem aktuellen Zustand schrumpfen und sterben könnte, und rief die Eurokraten dazu auf, sich mit der weiteren Vertiefung der Union zu beeilen.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/juncker-und-soros-treffen-sich-in.html#more

Gruß an die Klardenker

TA KI