Dr. Daniele Ganser: Der illegale Krieg von Saudi-Arabien gegen Jemen 2015 (Offenbach 2.4.2019)


Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser sprach am 2. April 2019 in Offenbach über den Angriff von Saudi-Arabien auf Jemen im Jahre 2015, den er als illegal einstuft.

Dabei stützt sich Ganser auf das UNO-Gewaltverbot, das klar und deutlich Kriege seit 1945 verbietet und sagt: Alle UNO-Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede Androhung oder Anwendung von Gewalt.

Ganser zeigt in seinem Vortrag, dass Saudi-Arabien das Nachbarland Jemen am 26. März 2015 angriff, und dass US-Präsident Obama den Angriff unterstützte. Der saudische Botschafter in Washington, Adel al-Jubeir, hatte Washington vor dem Angriff auf Jemen informiert. Nach Kriegsausbruch haben Helikopter der amerikanischen Armee vor der Küste des Jemen saudiarabische Kampfpiloten aus dem Meer gerettet. Die Piloten hatten sich per Schleudersitz aus ihrem amerikanischen F-15-Jet gerettet.

König Salman dankte Präsident Barack Obama für die Unterstützung. Wiederholt half die US-Luftwaffe bei der Betankung von saudischen Kampfflugzeugen in der Luft. Der US-Rüstungskonzern Boeing profitiert vom Krieg.

Wartung und Reparatur der F-15 Kampflugzeuge von Saudi-Arabien werden durch US-Spezialisten durchgeführt. Kamel Jendoubi von der UNO erklärte, dass Saudi-Arabien im Jemen brutal gegen Zivilisten vorgehe. Luftangriffe der Saudis hätten Hochzeits- und Trauergesellschaften, Märkte, Schiffe mit Zivilisten an Bord und medizinische Einrichtungen bombardiert.

Das Töten von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen.

Der saudische Journalist Jamal Khashoggi, der in den USA lebte und den Krieg gegen Jemen kritisierte, wurde am 2. Oktober 2018 im Konsulat von Saudi-Arabien in Istanbul in der Türkei ermordet. Zeitungen berichteten, dass ein Killerkomando aus Saudi-Arabien im Auftrag von Kronprinz Mohammad Bin Salman (MBS) den Journalisten Khashoggi ermordet hat.

Daniele Ganser ruft in seinem Schlusswort dazu auf, dass das UNO-Gewaltverbot geachtet werden solle, und dass die Menschheitsfamilie nicht nach Nation, Hautfarbe oder Religion gespalten werden dürfe.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Globaler Friedensindex 2017: Die gewalttätigsten Länder der Welt sind alle Opfer von US-Intervention


Der im Juni veröffentlichte jährliche Globale Friedensindex kommt zu dem Schluss, dass es im Jahr 2016 friedlicher zuging als in den Jahren zuvor. Gleichzeitig aber haben Kriege und Gewalt im Verlauf des letzten Jahrzehnts signifikant zugenommen. Die Schlusslichter im Ranking haben alle eine augenscheinliche Gemeinsamkeit.

Während sich laut Analyse des Globalen Friedensindex 2017 die Situation in zahlreichen Ländern verbessert hat, stagniert und verschlimmert sich die Situation in den 10 Ländern, die die Rangliste der „am wenigsten friedlichsten Länder“ anführen.Neuseeland, Portugal, Österreich und Dänemark führen die Liste der „friedlichsten Länder der Welt“ an, wohingegen Syrien, Afghanistan, Irak, Süd-Sudan und der Jemen in absteigender Reihenfolge die Rangliste der „am wenigsten friedlichen Länder“ anführen. Alle diese Länder haben eine Gemeinsamkeit: Sie waren Ziel von US-geführten Versuchen der Destabilisierung und des Regime-Changes.

1. Platz:

Syrien, welches die letzte Position im Friedensindex innehat, ist seit spätestens dem Jahr 2011 Ziel einer Regime-Change-Strategie unter Federführung der USA. Planungen auf höchster Regierungsebene zum Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad lassen sich anhand von WikiLeaks-Enthüllungen bis zum Jahr 2006 nachverfolgen.

Ab 2011 haben die USA umfangreich zahlreiche extremistische Dschihadisten-Gruppierungen finanziert und mit Waffenlieferungen versorgt.

2. und 3. Platz:

Die beiden Länder, die direkt auf Syrien folgen, Afghanistan und der Irak, waren beide Opfer von US-Angriffskriegen und nachfolgender Invasion und Besatzung zu Beginn der 2000er Jahre. Angesichts der geplanten US-Truppenaufstockung im Irak und Afghanistan ist eine Entspannung der Konfliktlage nicht absehbar. Laut Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg fasst die Trump-Regierung eine Stationierung von bis zu 50.000 US-Soldaten in Afghanistan ins Auge.

4. Platz:

Unter Federführung der USA und mit begleitenden Maßnahmen insbesondere auch der deutschen Regierung wurde der Südsudan im Jahr 2011 zur Separation vom Sudan angetrieben. Der Südsudan hält 75 Prozent aller Ölreserven des Sudans, die wiederum als größte Reserven des gesamten afrikanischen Kontinents gelten.

Geopolitische Analysten argumentieren, dass die USA die Gründung eines unabhängigen Südsudans anstrebten, um so chinesischen Ansprüchen auf die sudanesischen Erdölfelder einen Riegel vorzuschieben. China hatte zuvor umfangreiche Abkommen mit der damaligen Zentralregierung im heutigen Nordsudan unterzeichnet. Die USA haben zwischen 2013 und 2016 den Südsudan mit 1,6 Milliarden US-Dollar unterstützt. Seit dem Jahr 2013 befindet sich der Südsudan in einem blutigen Bürgerkrieg mit zehntausenden Toten und über 1,5 Millionen Flüchtlingen.

5. Platz:

Im Jemen haben die USA – neben der Durchführung von Drohnenangriffen und Einsatz von Spezialeinheiten – die Hauptpartei des Angriffskrieges, Saudi-Arabien, vorbehaltlos unterstützt und tun dies auch weiterhin.

Ein Großteil der im Jemen zum Einsatz kommenden Waffensysteme der Saudis und der Emirate stammen aus US-Lieferungen. Zudem unterstützen die US-Amerikaner die Saudi-geführte Koalition mit Material ihrer Aufklärungsdienste.

In Folge der zahlreichen Konflikte, in die die USA militärisch involviert sind, sind die Vereinigten Staaten im aktuellen Friedensindex massiv gefallen und belegen mittlerweile Platz 114 aller 163 im Index aufgeführten Nationen. Das schlechteste Ranking, welches die USA je im Globalen Friedensindex belegten. Im Jahr 2015 lagen die USA noch auf Platz 103.

Quelle: http://derwaechter.net/globaler-friedensindex-2017-die-gewalttaetigsten-laender-der-welt-sind-alle-opfer-von-us-intervention

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TA KI

Die Medien schweigen, als Russland auf die Rolle der USA/NATO beim afghanischen Drogenhandel hinweist


Von: Jack Burns / The Free Thought Project

Diese Woche hielt der russische Außenminister Sergei Lawrow seine jährliche Pressekonferenz ab, bei der er über die Rolle der NATO im Zusammenhang mit dem Heroinhandel in Afghanistan ein vernichtendes Urteil fällte.

Seit nunmehr vielen Jahren haben die Vereinigten Staaten im gewaltsamen Krieg zur Beendigung von Überdosen an Opiaten, Opioiden und Heroin gekämpft und verloren. Wie The Free Thought Project konsequent berichtete, werden heutzutage jährlich Tausende Amerikaner durch eine Überdosis getötet, die im Zusammenhang mit Opiaten steht, ohne dass wirklich ein Ende davon absehbar ist. Unsere politischen Gegner wissen das, und nach Angaben des russischen Außenministers Sergei Lawrow, setzen die Vereinigten Staaten ihre eigenen Soldaten ein, um den Anbau, die Produktion und den Export von Heroin aus Afghanistan in andere Teile der Welt zu schützen.

Erst 2011 hat Moskau seine Bedenken über den Drogenhandel in Afghanistan zum Ausdruck gebracht. WikiLeaks veröffentlichte als Teil seiner Datenbank Global Intelligence Files E-Mails von Stratfor, die Moskaus Kritik an der US-Außenpolitik schildern, die ihren Soldaten untersagt, afghanische Mohnfelder zu vernichten.

In einer internen E-Mail von Stratfor notierten zwei Stratfor-Angestellte den Gegenstandpunkt des russischen Außenministers zur Freizügigkeit der USA in Bezug auf den Opiumhandel. “Lawrow kritisiert die Unwilligkeit der USA zur Vernichtung afghanischer Mohnfelder auf’s Schärfste.” Diese E-Mail war auf 2011 datiert.

Ebenfalls in dem selben Jahr nahm Lawrow an einer multinationalen Konferenz über Afghanistan teil, die “Kabul-Konferenz” genannt wird. Dort traf er laut Berichten die folgenden Aussagen gegen den Terrorismus und die Drogenproduktion Afghanistans. “Wir sind überzeugt davon…dass die Internationale Sicherheitsunterstützungsgruppe (ISAF) ungeachtet ihres Rückzugsdatums die Effizienz ihrer Terror- und Drogenbekämpfungsbemühungen erhöhen und den UNO-Sicherheitsrat über die Durchführung ihres Mandats unterrichten sollte. Ein spezieller Fokus sollte auf den Kampf gegen die Drogenherstellung gerichtet sein, durch den die Eliminierung von Mohnfeldern und Heroinlaboratorien vorgeschrieben ist. Diese Themen sollten auf der Tagesordnung unserer Arbeitsgruppe sein, die bereits gebildet wird”, zeigte Lawrow auf.

Später, in einem Interview des Jahres 2012, rief Lawrow die NATO dazu auf, mit der Zerstörung der Mohnfelder in Afghanistan zu beginnen. Laut einer Niederschrift der russischen Regierung äußerte er: “Zum momentanen Zeitpunkt wurde die terroristische Bedrohung nicht verringert, wohingegen die Bedrohung durch Drogen zugenommen und sich intensiviert hat. Als Reaktion auf unsere zahlreichen Appelle, weigern sich unsere NATO-Partner, die Schlafmohnernten zu beseitigen, obwohl Kokaplantagen in Kolumbien als eine wegweisende Richtung im Rahmen des Krieges gegen die Drogen beseitigt werden.”

2011 und 2012 waren Lawrows Kommentare etwas undurchsichtig und nicht speziell an die US-Außenpolitik gerichtet, indem sie sich mehr wie ein Vorschlag als eine Anschuldigung anhörten. Machen wir nun einen Sprung ins Jahr 2017 und lassen einmal alle verbrämten Kommentare, Andeutungen und kulturellen Untertöne zugunsten eines direkteren Zugangs beiseite.

Erst letzte Woche waren Lawrows Kommentare viel deutlicher und zielen direkt auf US-Regierungsbeamte ab. Lawrow sprach kürzlich zu leitenden Militärbeamten an der Moskauer Militärakademie. Nachdem er die USA beschuldigte, “gelenktes Chaos” einzusetzen, um den US-amerikanischen Einfluss in “Irak, Libyen, Syrien, Jemen und Afghanistan” zu erhöhen, erhob Lawrow, man könnte sagen, schwere Anschuldigungen gegenüber den USA und der Umsetzung ihrer Außenpolitik.

“Im Falle Afghanistans…ist die terroristische Bedrohung nicht ausgerottet worden, während die Bedrohung durch Drogen um ein Vielfaches zugenommen hat. Die Drogenindustrie ist aufgeblüht”, sagte er mit Verweis auf das Versagen Amerikas, den dortigen Heroinhandel zu bekämpfen. Indem er die USA beschuldigte, wegzuschauen, während das Land, das für 90 Prozent des weltweiten Heroin-Nachschubs sorgt, damit gleichgesetzt wird, den Afghanen beim Anbau, der Herstellung und dem Vertrieb von Heroin freie Hand zu lassen. “Es gibt faktische Beweise dafür, dass einige der NATO-Kontingente in Afghanistan gegenüber dem illegalen Drogenhandel ein Auge zugedrückt haben, selbst wenn sie nicht direkt in diese kriminellen Machenschaften involviert waren”, äußerte Lawrow, wodurch er implizierte, dass die USA (indem sie Teil der NATO sind) tatsächlich in den Drogenhandel verwickelt sein könnten.

Wenn die USA in den Zustrom an Opium in das Land verwickelt sind, dürfte dies einige nicht sonderlich verwundern. Wie The Free Thought Project kürzlich berichtete, arbeitete der berüchtigte Drogenboss Pablo Escobar laut des neuen Buchs seines Sohnes für die CIA, indem er Drogen in das Land brachte. Claire Bernish von The Free Thought Project schrieb: “Wenn es wie irgendeine krude Verschwörungstheorie klingt, dass die CIA Kokain in die Vereinigten Staaten schmuggelt, denken Sie noch einmal darüber nach. Ihre vermutliche Rolle beim Drogenhandel wurde 1996 in der explosiven investigativen Serie “Dark Alliance” von Gary Webb für die San Jose Mercury News enthüllt. Die von Webb geleitete Untersuchung enthüllte Verbindungen zwischen der CIA, den nicaraguanischen Contras und dem Crack-Handel, der afroamerikanische Gemeinschaften zerstörte.”

Historisch betrachtet war Lawrow in Bezug auf die USA und ihre Mitschuld durch die Beteiligung am Heroinhandel sehr aussagekräftig, was einen interessanten Punkt aufbringt. Wenn Heroin und seine Derivate jedes Jahr für den Tod Tausender Amerikaner verantwortlich sind und die USA die Quelle des weltweiten Heroins hätten zerstören können, sich jedoch dazu entschlossen haben, es nicht zu tun, wer hat dann die Schuld daran, dass zurzeit in epidemischem Ausmaß immer mehr Eltern von ihren Kindern getrennt, Ehefrauen zu Witwen gemacht und Millionen von Amerikanern in die Abhängigkeit getrieben werden?

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/media-silence-russia-calls-usnato-role-afghan-drug-trafficking/

Quelle: http://derwaechter.net/die-medien-schweigen-als-russland-auf-die-rolle-der-usanato-beim-afghanischen-drogenhandel-hinweist

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt


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Während wiederholt Berichte in Bezug auf Saudi-Arabiens tödliche Aktionen in Jemen auftauchen, ignorieren die Medien weiterhin überwiegend die unverblümte und verheerende Aggression, die gegen die jemenitische Zivilbevölkerung von Seiten US-Verbündeter ausging. Stattdessen bauschen sie ständig die russischen Aktionen in Syrien auf.

 

Aber erst kürzlich, am 30. Oktober 2016, berichtete der Guardian, dass die US-amerikanisch und britisch unterstützte saudische Koalition einen Luftschlag auf einen Gefängniskomplex im westlichen Jemen ausführte, wodurch mindestens 58 Menschen getötet wurden. Die Opfer waren zumeist Gefangene, die Strafen für geringfügige Vergehen absaßen.

Gefangene mit hochentwickelten Waffen anzugreifen, ist eine der niederträchtigsten Formen von Barbarei, angesichts der Tatsache, dass Gefängnisinsassen in einer Falle festsitzen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen.

Dieses Ereignis folgte einem kürzlichen saudischen Angriff auf eine jemenitische Beerdigung, durch den über 140 Zivilisten getötet und über 500 andere verletzt wurden, was passenderweise als “See aus Blut” bezeichnet wurde.

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Für viele Teilnehmer der Trauerfeier im Jemen kam jede Hilfe zu spät. Über 140 Tote und über 500 Verletzte.

Die USA und ihre so genannten Verbündeten spielen ein gefährliches Spiel der Peinigung des jemenitischen Volkes. In den Fällen, in denen hochentwickelte Bomben (einschließlich verbotener Munition aus britischer Herstellung) versagen, durch die Zivilisten direkt angegriffen werden, hat die Koalition ausgedehnte Angriffe auf die grundlegenden Bedürfnisse der jemenitischen Zivilisten gestartet, die nun zu einer weit um sich greifenden Hungersnot geführt haben.

Laut Martha Mundy, einer emeritierten Professorin der London School of Economics, hat die saudische Koalition zu Militärschlägen gegen landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgeholt. Angesichts dessen, dass nur 2,8 Prozent des jemenitischen Landes kultiviert sind, argumentierte sie, dass “man schon genau zielen müsse, um die kleine Menge an Ackerland zu treffen”.

Weiterhin wies sie darauf hin, dass die saudische Koalition “es absichtlich auf die Lebensmittelproduktion abgesehen hatte, und dies auch weiterhin tut, und nicht einfach nur auf die Landwirtschaft auf den Feldern”. Die Koalition hat sowohl die Transportwege angegriffen, welche die Hilfsorganisationen zum Transport von Nahrungsmitteln benutzen, als auch Märkte, Geschäfte, Fabriken und Lebensmitteltransporter.

Dieser direkte Angriff auf die Infrastruktur der Zivilbevölkerung in Zusammenhang mit einer Blockade, die durch Saudi-Arabien auferlegt wurde, hat eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Die UNO hat gewarnt, dass mindestens 14 Millionen jemenitische Zivilisten – über die Hälfte seiner Bevölkerung – am verhungern sind.

Und was haben die USA als Reaktion darauf unternommen? Sie haben ihrerseits Jemen direkt angegriffen. Vermutlich ist Obama sehr besorgt über die Menschenrechtssituation in Syrien, und er ist zurzeit deswegen in der Lage, ungestraft die Assad-Regierung zu kritisieren, weil die Verantwortung für den Krieg in Jemen weitgehend der saudisch geführten Koalition in die Schuhe geschoben wird. Jedoch sind die USA kein passiver Spieler im jemenitischen Konflikt. Viele Jemeniten glauben, dass die USA hinter dem derzeitigen Konflikt stecken, und die amerikanische Regierung hat der saudisch geführten Koalition allemöglichen Arten von Unterstützung gewährt, um ihre Angriffe auf das Land durchzuführen. Nichts davon berücksichtigt die Tatsache, dass Obama seit Jahren Jemen mit Drohnen bombardiert, was bereits Tausende von Zivilisten das Leben gekostet hat.

Die USA sind sich durchaus darüber bewusst, dass das derzeitige Vorgehen der Saudis, sogar mit amerikanischer und britischer Unterstützung absolut unzureichend ist, um Krankenverhäuser zu verschonen. Stattdessen sind sie erfahren im Umgang damit, den massenhaften Tod von Zivilisten zu verursachen – und die westlichen Mächte unterstützen weiterhin den Großangriff. Der Mangel an Mitgefühl mit dem jemenitischen Volk wurde auf brillante Weise durch den neu ernannten britischen Außenminister Boris Johnson – Großbritanniens Version von Donald Trump – zum Ausdruck gebracht, als er bemerkte, dass jemand anders an die Saudis “mit Freuden Waffen liefert”, wenn es die Briten nicht mehr tun würden.

Weiterhin sagt einem die Tatsache, dass die US-unterstützte saudische Koalition ein Land auf der arabischen Halbinsel angreift, in dem sowohl ISIS als auch Al Qaida beheimatet sind, aber innerhalb einer 19-monatigen Periode überhaupt nicht versucht hat, diese beiden Gruppen zu treffen, alles, was man über den verlogenen Krieg gegen den Terror wissen muss.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/die-medien-schweigen-daruber-dass-die-us-unterstutzte-koalition-absichtlich-14-millionen-jemenitische-zivilisten-verhungern-lasst

Gruß an die Aufklärer

TA KI

USA greifen direkt in Jemen-Krieg ein: Marschflugkörper „zur Selbstverteidigung“ gegen Huthi-Gebiete


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Das US-Militär hat eine Reihe von „Angriffen der begrenzten Selbstverteidigung“ in Jemen ausgeführt, erklärte das Pentagon. Der militärische Übergriff, autorisiert von Präsident Obama, soll eine Vergeltungsmaßnahme für vorausgegangene Raketenangriffe der pro-iranischen Huthi-Rebellen auf den US-amerikanischen Zerstörer USS Mason sein.

Nach ersten Einschätzungen des Pentagons zerstörten Raketen drei „Radarstellungen“ im Huthi-Gebiet.

Der Zerstörer USS Nitze schoss mit Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk auf die Küstenziele, berichtete der US-Hörfunksender NPR. Beamte in Washington sagten, alle Ziele befanden „sich auf entlegenen Gebieten, wo ein geringes Risiko für Opfer oder Kollateralschaden“ existierte.

„Diese begrenzten Selbstverteidigungsangriffe wurden durchgeführt, um unser Personal, Schiffe und die freie Schifffahrt auf dieser wichtigen Seestraße zu schützen“, geht aus der amtlichen Mitteilung des Pentagons hervor.

US-Präsident Barack Obama autorisierte die Angriffe auf Empfehlung des Verteidigungsministers Ash Carter und Generalstabschefs Joseph Dunford, erklärte der Pressesprecher des Pentagons, Peter Cook, in der Stellungnahme.

Zuvor versprach das US-Militär, auf „jede weitere Bedrohung für Kriegsschiffe und den gewerblichen Verkehr“ durch die schiitischen Huthi zu reagieren, die vom Iran militärisch ausgerüstet werden.

Am Mittwoch kam der Zerstörer USS Mason zum zweiten Mal in vier Tagen unter Feuer. Mindestens eine Rakete wurde auf den Zerstörer abgefeuert. Der „Angriff verursachte keine Schäden am Schiff oder unter der Besatzung“, sagte Cook.

Bisher reduzierte Washington, ein wichtiger Alliierter Saudi-Arabiens, sein Engagement an der Seite der Anti-Huthi-Koalition auf eine geheimdienstliche Zusammenarbeit, auf die Aufklärung und die Luftbetankung von saudischen Kampfflugzeugen. Die US-Rüstungsindustrie versorgt Riad regelmäßig mit neuesten Kriegsgütern. Mit den Luftschlägen griff Washington erstmals direkt in den jemenitischen Bürgerkrieg ein.

Fragmente von Munition US-amerikanischer Produktion wurden bei einem letzten Luftangriff Saudi-Arabiens auf eine Beerdigung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ausfindig gemacht. Die Luftschläge mündeten in einem internationalen Aufschrei der Kritik gegen die wahllosen Militärangriffe Riads im Nachbarland. Laut saudischen Angaben wurden bei dem Angriff zahlreiche hochrangige Huthi-treue Offiziere getötet, was den Angriff rechtfertigen sollte.

Menschenrechtsgruppen kritisieren wiederholt den Umstand, dass westliche Demokratien wie die USA und Großbritannien die Golfmonarchie Saudi-Arabien seit Jahren umfassend mit Kriegsgütern versorgen. Kritikern zufolge bedient sich Riad international verbotener Streumunition, um gegen seine Widersacher im Jemen vorzugehen, auch unter der Gefahr, zivile Strukturen zu zerstören.

Im vergangenen Jahr erlaubte Präsident Barack Obama, dass US-Truppen die Saudi-geführte Koalition durch die Schaffung einer „gemeinsamen Planungszelle“ unterstützen. Das US-Außenministerium gab zu, dass es Riad Zugang zu Geheimdienstinformationen gewährt, bei der Zielerkennung hilft und militärische Beratung sowie logistische Unterstützung gibt.

„Als Teil dieser Bemühungen haben wir Waffenlieferungen beschleunigt, unsere Geheimdienstzusammenarbeit hat zugenommen und wir haben einen gemeinsamen Planungsraum im saudischen Operationszentrum“, sagte der stellvertretende US-Außenminister Tony Blinken im April 2015.

Doch angesichts schwerer ziviler Opfer und internationalem Druck seitdem versprach Washington, sein Engagement mit Blick auf Riad „zu überdenken“.

Saudi-Arabien begann zusammen mit acht arabischen Bündnisstaaten die militärischen Operationen im Jemen im März 2015. Der jemenitische Präsident, Abdu Rabbu el-Hadi, der von den Huthis mit Gewalt gestürzt wurde, bat Riad um Hilfe. Die Huthis unterstützen den ehemaligen Präsidenten und General Ali Abdullah Salih, der 2012 seine Macht an el-Hadi abgab und zwischenzeitlich zur medizinischen Versorgung in die USA flog. Salih gehört wie die Huthi der Konfession der Schiiten an. Nahost-Analysten beschreiben den Krieg in Jemen gerne als weiteren Austragungsort eines saudisch-iranischen Stellvertreterkrieges um die Vormacht im Nahen Osten.

Der von den Vereinten Nationen initiierte Friedensprozess, der dem Bürgerkrieg im Jemen ein Ende bereiten soll, erwirkte keinen Durchbruch. Der Krieg tötete in der Zahl rund 10.000 Menschen, die Hälfte davon Zivilisten, berichtet die UN.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/41890-usa-greifen-erstmals-direkt-in/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Zweiter Angriff auf ein US-Kriegsschiff vor der Küste Jemens


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Washington(dpa/ParsToday)-

Zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen ist ein US-Kriegsschiff  vor der Küste des Jemen  mit einer Rakete beschossen worden.

Der Zerstörer „USS Mason“ habe die nahende Rakete geortet und Gegenmaßnahmen ergriffen, woraufhin der Flugkörper ins Wasser gefallen sei, sagte ein US-Militärvertreter heute.

„USS Mason“ und das  Begleitschiffe USS Ponce hätten  sich im Norden der Meeresenge Bab al-Mandab befunden, als der Raketenangriff erfolgte.

Erst am Sonntag waren zwei Raketen angeblich von Gebieten unter Kontrolle der  Huthi-Kämpfer  und ihrer Verbündeten in der Armee auf das Kriegsschiff im Roten Meer abgefeuert worden.

Einen Tag später teilte Pentagon-Sprecher Jeff Davis mit, die „USS Mason“ habe zwei anfliegende Raketen über einen Zeitraum von 60 Minuten verfolgt, bevor die Geschosse auf dem Wasser aufgeschlagen seien, heißt es aus US-Militärkreisen.

Vergangene Woche hatte eine Rakete der Houthi-Kämpfer  ein Schiff der Vereinigten Arabischen Emirate in der Meeresenge von Bab al-Mandab getroffen.

Alle Schiffe, die von Asien, dem Persischen Golf oder Australien kommend Richtung Europa wollen, müssen diese nur knapp 30 Kilometer breite Engstelle zwischen dem Golf von Aden und dem Roten Meer auf ihrem Weg in Richtung Suezkanal passieren.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i16738-zweiter_angriff_auf_ein_us_kriegsschiff_vor_der_k%C3%BCste_jemens

Gruß an die Treffsicheren

TA KI

BLACKWATER-Söldner kämpfen für Saudi-Arabien


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Ein Sprecher der jemenitischen Armee hat gegenüber Medien erklärt, dass im Jemen Hunderte Söldner im Auftrag von Saudi-Arabien und ihren Verbündeten kämpfen würden.

„Sie besorgen sich arme Menschen aus der ganzen Welt, die dann an den Feindseligkeiten teilnehmen. Unter ihnen sind Somalis und Männer von sudanesischen Stämmen“, so Brig. Gen. Sharaf Ghalib Luqman.

„Allerdings gibt es auch Europäer, Amerikaner und Kolumbianer. Dies sind Vertragspartner von „Blackwater“. Rund 400 Personen gehören dieser Abteilung an.“

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/26093-BLACKWATER-Sldner-kmpfen-Saudi-Arabien.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Gouverneur von Aden bei IS-Selbstmordanschlag getötet


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Die Terrormiliz Islamischer Staat (Daesh) hat sich zum Selbstmordanschlag in Aden bekannt, bei dem Adens Gouverneur am Sonntagmorgen getötet wurde.

Laut vorläufigen Berichten hat der Attentäter in einem verminten Auto den Konvoi des Beamten gerammt. Dabei seien sechs Leibwächter getötet und mehrere weitere Personen verletzt worden.

Wie Sputnik berichtet, erteilte Jemens Präsident die Anweisung, eine Kommission zur Ermittlung des Anschlags zu bilden

Der Gouverneur der südjemenitischen Provinz Aden, Dschohar Mohammed Saad, war erst im Oktober in dieses Amt berufen worden.

Die Hafenstadt Aden ist der Regierungssitz von Präsident Abd-Rabbu Mansur Hadi, der vergangenen Monat aus seinem saudi-arabischen Exil ins Land zurückkehrte.

Der Anschlag  ereignete sich vor dem Hintergrund von Bemühungen um eine Beilegung des Bürgerkriegs in diesem Land. Die Uno bemüht sich seit mehreren Monaten um eine politische Lösung des Konflikts.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

USA wollen noch mehr Drohnenkrieg


RTR3DF6YDie Drohneneinsätze der US-Streitkräfte sind umstritten. Nun plant das Pentagon, die unbemannten Maschinen deutlich öfter fliegen zu lassen – und das nicht ausschließlich zu Aufklärungszwecken.

Das US-Militär will die Nutzung von Drohnen in Kriegs- und Krisengebieten in den kommenden vier Jahren einem Medienbericht zufolge deutlich ausweiten. Das Verteidigungsministerium plane, die Zahl der Flüge von täglich 61 auf 90 im Jahr 2019 zu erhöhen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Pentagon dem „Wall Street Journal“.

Die Armee wolle damit ihre Aufklärungs- und Angriffsfähigkeiten in Ländern wie der Ukraine, dem Irak oder Syrien sowie in Regionen wie dem südchinesischen Meer und Nordafrika verbessern.

Der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Philip Breedlove, beklagte kürzlich, dass er deutlich bessere Aufklärungsmöglichkeiten in Europa benötige. Die Ukraine – amerikanische Drohneneinsätze dort würden enormen Sprengstoff für den Konflikt bieten – gehört seiner Ansicht nach dazu.

Tödliche Kapazitäten vergrößern

„Frühere Warnungen und Erkenntnisse und die Fähigkeit, Moskaus Absichten zu verstehen, sind absolut notwendig, um in Zukunft Überraschungen und Fehleinschätzungen zu vermeiden und angemessen zu antworten“, sagte Breedlove.

Die Betonung liegt dabei deutlich nicht nur auf Aufklärungseinsätzen. Auch die Kapazität für tödliche Einsätze solle massiv vergrößert werden, so der Informant. Diese Missionen sind extrem umstritten. Kritiker bemängeln, dass bei den Angriffen in Ländern wie Pakistan oder dem Jemen auch zahlreiche Zivilisten getötet wurden. Unabhängigen Schätzungen zufolge liege die Zahl der unschuldigen Opfer bei 3000 Toten, heißt es in dem Bericht des „Wall Street Journal“.

Die US-Luftwaffe, die derzeit für den Großteil der Drohneneinsätze zuständig ist, solle künftig verstärkt vom Heer, dem US-Kommando für Spezialoperationen und externen Dienstleistern, die im Auftrag der Regierung arbeiten, unterstützt werden. Nach Auskunft der Air Force ist das Personal, das die Einsätze durchführt, am Limit. Die Nachfrage nach den Einsätzen sei außerordentlich.

Die nun geplante Ausweitung der Einsätze wäre die erste seit 2011. Damals wurden die Einsätze unter Präsident Barack Obama massiv ausgedehnt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-noch-mehr-Drohnenkrieg-article15734966.html

Gruß nach Kaiserslautern

TA KI

Enthüllt: Im US-Drohnenkrieg sind sogar Privatfirmen am Aufspüren von Zielpersonen beteiligt


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP15115_140815.pdf

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Vernichtung der Geschichte – eine Gemeinsamkeit der IS und Tel Avivs


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In diesem Beitrag geht es um die Rolle des zionistischen Regimes und der IS-Terroristen bei Zerstörung und  Raub von Kulturerbe des irakischen, syrischen und palästinensischen Volkes.

 

Den alten Tempeln und Torbögen  der antiken Stadt Palmyra in Syrien droht  baldige Vernichtung  durch die IS-Terroristen.  Diese haben bereits 6  antiken Statuten darunter die berühmte Löwenskulptur am Allat-Tempel  zerstört.  Und es gibt Mitteilungen darüber, dass sie in dieser antiken Anlagen Minen verlegt haben.

Abdul Karim, der Leiter der syrischen Behörde für antike Denkmäler berichtet, dass die  genannten Löwenskulptur  mit Metallplatten und  Sandsäcken abgedeckt worden war, um sie vor eventuellen Schäden bei bewaffneten Auseinandersetzungen zu schützen.   Maria Böhmer, Präsidentin des UNESCO-Welterbe-Komitees  sprach von einer Art Kriegsstrategie zur Auslöschung des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit.

 

Die IS-Terrorgruppe hat die antike Anlage von Palmyra, die auf Arabisch Tadmur genannt wird im Juni besetzt. Palmyra ist einer der sehr  berühmten Orte, die auf der UNESCO-Liste über das Welterbe stehen. Ein großer Teil dieser Anlage geht in  das 2. und 1. Jahrhundert vor Christus zurück.

 

Die IS-Terroristen zerstören nicht nur antike Denkmäler, sondern sie plündern nach Angaben der UNESCO  auch antike Stätten in Irak und Syrien aus.  Viele Experten sprechen von einem unschätzbaren Wert der geplünderten antiken Gegenstände aus Syrien.  Syrien ist die Heimat vieler Kulturen gewesen  –von den Kanaanäern bis zu den Ottomanen.

Irina Bokova, UNESCO-Generaldirektorin bestätigte auf einer Sachverständigensitzung für das Kulturerbe in London, dass die IS-Terrorgruppe Geschäfte mit dem Verkauf von antiken Gegenständen an Zwischenhändler macht. Sie sagte die absichtliche Zerstörung würde andauern und erfolge gezielt. Die Plünderung von antiken Stätten und Museen in Irak hätten ein verheerendes Ausmaß angenommen. Bokova berichtete, dass die Terroristen die Bauern zu Ausgrabungen an antiken Stätten zwingen.  Bokova  ist der Ansicht, dass der Handel mit den geplünderten Gegenständen aus Syrien und Irak auf dem Schwarzen Markt, Bestandteil einer bewussten Strategie ist, die sie mit kultureller Säuberung betitelte. Die UNESCO-Generalsekretärin  erklärte, dass diese Kulturschätze zu einer wichtigen Einkommensquelle für die Terroristen geworden sind, mit dem sie ihre Terroraktivitäten finanzieren.

Der UN-Sicherheitsrat hat im vergangenen Februar die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen aufgefordert, den Handel mit Kunstgegenständen aus Syrien und Irak einzustellen, da dieser Handel der IS-Terrorgruppe als Einkommensquelle dient.

 

Auch die Zionisten sind seit Jahren damit beschäftigt,  das Kulturerbe der Muslime an sich zu reißen und es den Juden zuzuschreiben.  Sie betreiben gemäß ägyptischen Forschern einen Kulturraub in den arabischen Ländern.  Das Besatzerregime von El-Quds (Jerusalem) ist mit haltlosen Behauptungen bemüht, ein negatives Bild von den Muslimen und den Arabern zu verbreiten, und Schriftstücke in arabischer Sprache zugunsten der zionistischen Denkweise zu ändern.

Gemäß Yasser Tantawi,  ägyptischen Rechercheur und Journalist, betreiben die Zionisten im Rahmen von angeblichen volkskundlichen Forschungen eine Vernichtung des arabischen Kulturerbes, insbesondere einen Kulturraub in Palästina.  Tantawi belegt überzeugend, dass die Zionisten versuchen, muslimisches Kulturerbe den Juden in arabischen Ländern zuzuschreiben, d.h. er beweist, dass die Zionisten   den Juden Kulturerbe zuordnen, welches sie in Wahrheit von den Muslimen übernommen haben.

 

Gemäß Angaben des  Büros für das Kulturerbe Palästinas hat sich das israelische Besatzerregime an viele historische Denkmäler in der Heimat der Palästinenser herangemacht,  angeblich um sie zu restaurieren,  oder es hat Teile davon unerlaubt ins Ausland gebracht.

 

Das zionistische Regime hat seit seiner Gründung den  Plan,   die  islamisch-arabische Kultur und Identität Palästinas  zu ändern und Palästina  einen jüdischen Anstrich zu geben, verfolgt.   Die Statistiken des Büros für das Kulturerbe Palästinas zeigen, dass es im vergangenen Jahrhunderten bereits Kulturraub und Schmuggel  mit  antiken Gegenständen Palästinas gegeben hat, diese Plünderungen jedoch im 21. Jahrhundert zugenommen haben und aus mehr als 500 antiken Plätze Gegenstände gestohlen wurden.  Gemäß den  Gesetzesbestimmungen des illegalen Regimes in Tel Aviv,  können israelische Händler ungehindert antike Gegenstände über die Grenzen bringen, ohne dass sie sich einer polizeilichen Kontrolle unterziehen müssten.

Die Bohrarbeiten unterhalb der Al-Aqsa-Moschee in El-Quds (Jerusalem) , die angeblich dazu dienen, die Mauern des zweiten Salomonischen Tempels der Juden unter der Moschee der Muslime zu finden, ebenso wie die Entwendung von 70 Tausend Buchbänden in arabischer Sprache sind nur ein Teil der Übergriffe auf das Kulturerbe der palästinensischen Muslime.

Diese Übergriffe sind nicht weniger schlimm als die Besetzung der Heimat der Palästinenser. Beabsichtigt ist nämlich die Vernichtung der Geschichte der Palästinenser.  Durch Auslöschung der alten Kultur und historischen Vergangenheit wollen die Zionisten die Geschichte und Identität Palästinas ausradieren.

 

Nicht nur dem Kulturerbe im Irak, Syrien und Palästina werden zurzeit schwere Schäden zugefügt.  Die UNESCO hat auch zwei antike Städte in Jemen in die Liste für  gefährdetes  Weltkulturerbe aufgenommen. In einer Erklärung gab sie bekannt, dass die jemenitische  Hauptstadt Sanaa,  die für ihre islamischen Stätten berühmt ist, ernsthafte Schäden während der Konflikte der letzten Monate erfahren hat.

Die Stadt Sanaa besteht schon seit 2500 Jahren und ist ein wichtiges Zentrum für die Verbreitung des Islams gewesen. Diese Stadt wurde aber zu einem der Hauptziele der saudischen Angriffe auf Jemen. Lamya Khalidi , Archäologin am Nationalen Forschungszentrums Frankreichs,  hat  Ausgrabungen in Syrien, Libanon und Jemen durchgeführt. Sie veröffentlichte einen Artikel in der New York Times, in dem sie schreibt:

„Saudi Arabien und die IS gehen  in ihrer geistigen Umnachtung   bei der Zerstörung des wertvollen Weltkulturerbes auf dieselbe Weise vor – Die IS in Syrien und Irak und Saudi Arabien in Jemen.“

Lamya Khalidi verweist auf eingegangene  Berichte über  die Zerstörung von antiken Kulturerbe in Jemen durch Saudi Arabien vor und schreibt: „Jemen ist ein Land, das eine außerordentliche Rolle bei der Entstehung der menschlichen Zivilisation gespielt hat. Viele sind der Ansicht, dass Jemen die Heimat der König von Saba gewesen ist.  Jemen gehört zu den Schmuckstücken aus der Frühgeschichte der Menschheit  und besitzt prächtige Tempel, Aquädukte  und Städte mit turmartigen Bauten, die mehrere Tausend Jahre alt sind.“

Weiter heißt es in dem Artikel dieser Archäologin:

„Jemen ist ein Zentrum der Menschheitsgeschichte.

Bei archäologischen Ausgrabungen in dieser Region sind wertvolle kulturelle Denkmäler aus der vorgeschichtlichen Zeiten gefunden worden und die Ur-Einwohner in dieser Region haben wertvolle Gravierungen auf Felsen hinterlassen.  Die absichtliche Bombardierung der Wohngebiete in der Altstadt ist nicht zu rechtfertigen  und es fragt sich, welche Ziele  Saudi Arabien mit diesen Aggressionen in Wirklichkeit verfolgt.

Es ist  verwunderlich, dass die internationalen Medien weitgehend über die barbarischen Zerstörung  von Museen und antiken Denkmälern in Irak und Syrien durch die IS berichten, sich jedoch hinsichtlich der historischen und Kulturdenkmälern , die laufend von Saudi Arabien zerstört werden, anders  verhalten.“

 

Archäologin Lamya Khalidi schließt ihren Artikel in der New York Times wie folgt:

„Die düstere Anschauung, welche die IS bei der Zerstörung von Kulturerbe vertreten, liegt auch bei Saudi Arabien, welches  konkrete und wertvolle Spuren der Alten Zivilisation in Jemen auslöscht, vor. Die Zerstörung von unersetzbaren, antiken Schätzen der Welt ist nicht anders zu erklären  als durch die düstere Denkweise Saudi Arabiens.  Die USA  hat selber hinsichtlich   der Wahrung der unersetzbaren antiken Schätze im Irak während seiner Besatzung nach 2003 versagt. Sie könnten diese kulturelle Katastrophe wieder gut machen, wenn sie ihre  saudischen Bündnispartner zügeln.“

Quelle:   http://german.irib.ir/radio-culture/aktuell/artikel/item/286695-vernichtung-der-geschichte-eine-gemeinsamkeit-der-is-und-tel-avivs

Gruß an den Ursprung der Menschheitsgeschichte

TA KI

Bundesregierung muss Nutzung der Air Base Ramstein für Drohnenangriffe im Jemen nicht untersagen


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP10715_050615.pdf

Gruß an die, die erkennen welch Un- Recht hier gesprochen werden darf…

TA KI

Schmutzige Kriege


DirtyWarsDie folgende Dokumentation, die 2014 für den Oscar als bester Dokumentarfilm nominiert war, ist so spannend wie ein Action-Film. Denn der investigative Reporter Jeremy Scahill untersucht die geheimen Operationen der USA in Afghanistan, Somalia oder im Jemen. Es entwickelt sich eine weltumspannende Untersuchung, welche die mächtige und im Verborgenen agierende Organisation des „Joint Special Operations Command“ (JSOC) ins Visier nimmt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Dirty+Wars+Schmutzige+Kriege+de+/634011/detail.html