Die Templer in Augsburg


…und der wahre Hintergrund des Wappens der Fugger und des Landkreises Luise und Leo von Leuchtenberg

wappen augsburg

Blickt man auf das offizielle Wappen des Landkreises Augsburg (Abb. 1), fällt sofort das Kreuz auf, das dem Gründerkreuz der Templer (Abb. 6) sehr ähnelt. Auf der rechten Seite des
Landkreiswappens erkennt man die fleur-de-lis, die französische Lilie, ein Kennzeichen der königlichen, adligen Blutlinie. Wir stellten uns die Frage, was ein Templerkreuz und
die französische fleur-de-lis auf dem Wappen des Landkreises Augsburgs und dem Wappen der Fugger (Abb. 8, Abb. 9) zu suchen hat! Wer hat die Symbole entfremdet und was
sollen sie auf dem Wappen aussagen? Symbole sind besonders auf Wappen „Erkennungs- bzw. Hinweiszeichen“. Von offizieller Seite bekamen wir zunächst keinerlei Auskunft, unsere Nachfragen der Wappen betreffend,  sondern man verwies uns auf einen Wappenkundler, der im Rahmen einer persönlichen Anfrage leider außer der offi ziellen Version nichts Neues, Wissenswertes preisgab. Er behauptete sogar, das „rote“ Kreuz des Landkreiswappens sei nichts anderes als das Ulrichskreuz und die fleur-de-lis das Zeichen der Fugger.
So kam von uns der Einwand, dass das Kreuz de facto dem Templerkreuz (Abb.7) in Form und Farbe zumindest sehr ähnlich sieht. Zurechtweisend kam dann noch die Belehrung,
dass es in Augsburg nie Templer gab. Das rote Kreuz im Wappen sei das Ulrichskreuz und die Art, wie es nun aussieht, sei aufgrund der Ausschmückung des Graphikers zustande
gekommen – basta!
Unsere weitere Recherchen ergaben ein völlig anderes Bild über die Sachlage, als man uns von „offizieller Seite“ in abwimmelnder Art bezüglich unserer Fragen kundtat. Wir waren
jetzt erst recht neugierig geworden, so recherchierten wir auf eigener Faust Abb. 1: Medaille und Urkunde mit offi ziellem Wappen des Landkreises.auf breiter Front.
Als Erstes fragten wir einen Graphiker, der mit Staatsaufträgen durchaus vertraut war. Er klärte uns auf, dass gerade die strengsten Richtlinien überhaupt, was die Ausgestaltungsmöglichkeiten betreffe, für Wappen gelte. So war also der Gestaltungsspielraum, den uns der Wappenkundler weismachen wollte, keinesfalls vorhanden. Warum also wurde uns „offiziell“ die Templergeschichte von Augsburg und die wahre Bedeutung der Symbolik im Wappen des Landkreises Augsburg verschwiegen? Hat man etwas vor der Öffentlichkeit zu verbergen und warum? Sollen nur „Insider“ durch die Symbolik auf bestimmte wahre historische Ereignisse in Augsburg hingewiesen werden? De facto sieht das Ulrichskreuz in der Ulrichsbasilika in Augsburg völlig anders aus, als auf dem offi ziellen Wappen erkennbar (Abb. 2). Die sogenannte Ulrichs- und Benedictusmedaille (Abb. 3) gleicht der Form nach wiederum dem Templerkreuz. In der Vitrine der Benediktinerabtei in Kornelimünster wird dieses als Kirchenschatz präsentiert. Auf dem Fußende des Kreuzes steht: Crux S: Udalrici (= Ulrichskreuz). Es wird hier of fenbar eine Schlacht mit Reitern und Gefallenen dargestellt. Gedeutet wird das Schlachtgetümmel offiziell als die Schlacht auf dem Lechfeld von 955, wobei der Bezug zu Bischof Ulrich von Augsburg hergestellt wird, der nach offiziellen Angaben zwischen 890 und 973 lebte. Aber diese Medaille ist nicht das eigentliche Ulrichkreuz!ulrichskreuz

Ulrich soll der Reiter in der Mitte mit der in Strahlenkranz gehüllten Mitra auf dem Kopf sein, dem von oben aus einer Wolke oder einem Fluggerät von einer geflügelten Person ein typisches Templerkreuz an einem Band hängend gereicht wird. Dies ist das eigentliche Ulrichskreuz, eines der Templerkreuze, nämlich das sog. Kruckenkreuz, das „Jerusalemkreuz“, eine Kreuzform, die auch der Großmeister der Prieure und der Templer, Graf von Blanchefort verwendete (siehe Abb. 4). Form (gleichschenkliges Kreuz mit Querbalkenende)
und rote Farbe mit dem Freimaurerkreuz des 32. Grades: „Fürst des königlichen Geheimnisses“ identisch, aufbewahrt heute in St. Ulrich, Augsburg. Genau diese Tatsache ist die Sensation! So stellten wir uns die nächste Frage: Warum wurde Ulrich das Templerkreuz gereicht?
Gehörte dieser Ulrich dem Vorläufer eines Ordens mit Templergesinnung an?
War dies der Orden der Benediktiner?
Fakt ist, dass das obige Kreuz in Abb.3 gezeigt auch Benediktuskreuz genannt wird. Das Templerkreuz wurde von den Templern nicht neu erfunden, denn das Templerkreuz gab es bereits zur Zeit der Sumerer, ca. 4000 v. Chr. Man findet einen Anunnaki (sum.: vom Himmel herabgestiegene Person(en); Mensch-Reptil-Hybride; Alien(s) aus der galaktischen Gegend um Aldebaran, Sirius, den Plejaden usw.) auf einer steinernen Keilschrifttafel abgebildet mit einem umhängenden Templerkreuz
vor (Abb. 5).ulrichs- und benediktusmedaille
Zurück zu den Benediktinern: Aus den Benediktinern wurde im Rahmen einer Reformbewegung der Zisterzienserorden gegründet. Aus den Zisterzienser rekrutierten sich dann die Ritter des Templerordens in Jerusalem im Jahre 1118. Ihr offi zielles Emblem mit dem Templerkreuz zeigt zwei Ritter auf einem Pferd. Jedoch existiert seit der Tatsache, dass die Nachkommenschaft von Jesu und Maria Magdalena in das königliche Merowingergeschlecht einging, also seit ca. dem 5. Jahrhundert n. Chr., mit dem König Dagobert II.
bereits eine „Schutzorganisation“, die den Namen Prieure de Sion trägt und im Wappen ebenfalls die fleur-de-lis hat, spitz nach unten auslaufend (Abb. 6).
Als „Ablenkungsmanöver“ und zur Desinformation wurde in den 60er Jahren ein Verein mit gleichnamigen Namen gegründet, der für Verwirrung sorgen sollte. So wurde suggeriert, die Prieure gäbe es ja jetzt erst neu, mit einer nachträglich gefälschten Liste seiner Großmeister. Der militärische Arm der echten Prieure de Sion nannte sich später „Templer“. Das Erkennungszeichen der Templer ist bis heute das typische rote Templerkreuz, wobei es, wie bereits erwähnt, etliche Varianten davon gibt (Abb. 7). Die Templer hatten in Wahrheit nur eine primäre Aufgabe, nämlich die Mitglieder der heiligen Blutlinie (Merowinger-Nachkommenschaft) zu beschützen. Dazu kam die spezielle Aufgabe dann noch, die unter dem Tempelberg in Jerusalem vergrabene Bundeslade, bestehend aus einer Tragelade, 19 Steinsarkophagen (Wissen/Artefakte aus Atlantis, zur wahren Menschheitsund Jesugeschichte, Mannamaschine…) und dreißig Kisten mit Schätzen aller Art aufzuspüren, zu bergen und das alles wohlbehalten nach Süd-Frankreich in die Nähe von Nizza zu bringen, was

ihnen auch nach mehreren Jahren Grabungsarbeit gelang.
Das Wissen aus der Bundeslade wurde sofort danach und wird auch heute noch systematisch studiert und ausgewertet. In den Steinsarkophagen befand sich u. a. auch der Nachweis
über die Stammlinie der Jesu-/Maria Magdalena-Nachkommenschaft. In der Amtskirche wird bis heute darüber geschwiegen und fälschlicherweise nach wie vor propagiert, dass Jesu am Kreuz starb, was nicht der Wahrheit entspricht. Jesu überlebte de facto die Kreuzigung und wurde zusammen mit den Helfern nach Südfrankreich gebracht. Die Templer haben bis heute Beweise für diese Tatsache in der Hand (leider auch der Vatikan in seinen Geheimarchiven, der dies aber stets abstreitet!). Jesu ging zunächst nach Tibet und
Indien, kehrte aber zu seiner Frau und seinen drei Kindern (davon 2 Jungen) nach Rennes-le-Chateau zurück. Jesu und Maria Magdalena liegen am Berg Pech Cardou begraben. Die „wahren Templer“ treffen sich an den Gräbern heimlich jedes Jahr. Die dogmatische Lehre ist demnach die Unwahrheit – die Lehre der Urchristen die Wahrheit um Jesu, denn sie wussten u. a. auch von dem physischen Weiterleben Jesu, von der Wiedergeburt der Seele usw. Aber all dieses Wissen wurde tabuisiert und vor der Öffentlichkeit verborgen! Die
„Wissenden“ (u. a. die Katharer) wurden im Mittelalter von der Amtskirche verfolgt, gefoltert und ermordet. Die Tatsache um die NachkommenschaftJesu (die bis heute besteht) wurde erst kürzlich wiederbelebt und populär durch die Dan Brown-Verfi lmung des Romans Sakrileg – der Da-Vinci-Code, aber auch durch Bücher, wie z. B. „der Heilige Gral und seine Erben“. Die auch als „königliche Blutlinie“ benannte Nachkommenschaft Jesu wird durch die französische Lilie, die fleur-de-lis symbolisiert.
Das Kaufmannsgeschlecht der Fugger nutzte das Symbol der fl eur-de-lis nach einer Verleihung durch den Kaiser Friedrich III. (ein Habsburger, das Geschlecht gehört zur königlichen Blutlinie) in den Ja hren 1462 / 1473 ( Wappen der Fugger siehe Abb. 8 + 9) Jakob Fugger wurde aus lehnsrechtlichen Gründen im Jahre 1511 in den Adelsstand
großmeister

erhoben. Wir fragten uns, warum der Kaiser Friedrich III ausgerechnet das Zeichen der fleur-de-lis für die Fugger im Wappen zuließ und dies gleich mit Doppelbetonung! (Abb. 8). Die Fugger hatten nie ein eigenes Symbol, denn die von ihnen „benutzte“ fleur-de-lis, stellt seit vielen Jahrhunderten ein Symbol der königlichen Blutlinien bzw. des Hochadels dar. Jakob Fugger (1398 – 1469) wurde auch der Stammvater der Fugger „von der Lilie“ genannt, obwohl der „erste“ bekannte Fugger aus Graben südlich von Augsburg stammt, der dann 1307 nach Augsburg zog. Er hieß Hans Fugger und übernahm das bäuerliche Anwesen sowie eine Weberei vom gleichnamigen Vater. Sein Sohn Jakob Fugger („der Reiche“) brachte es durch Baumwollhandel mit dem italienischen Adelsgeschlecht der Medicis, Mitglied der königlichen Blutlinie, zu großem Reichtum, letztendlich auch, weil er Montanunternehmer und größter Bankier Europas wurde. Er unterstützte finanziell das Haus Habsburg und beeinflusste die europäische Politik.

Vom Fuggergeschlecht gibt es auch den Zweig „vom Reh“, ebenso die fleur-de-lis in ihrem Wappen (Abb. 9).
Den Templerorden betreffend: Der Name der Stadt Augsburg geht auf die römische Siedlung Augusta Vindelicorum zurück, gegründet, 15 v. Chr. unter dem römischen Kaiser Augustus. Damit gehört Augsburg mit zu den ältesten Städten Deutschlands. Der Templerorden (so liest man im Internet in einem Artikel von F. Senkstock) ließ sich wahrscheinlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts in Augsburg nieder, wo sie bei der Hl.-Grab-Straße ein Kloster und eine Kirche errichteten. Das Ordenshaus war offenbar sehr vermögend und besaß eine eigene Bibliothek, von der jedoch heute jede Spur fehlt, denn im Stadtarchiv Augsburg konnten bisher keine Archivalien zur Komturei des Templerordens in Augsburg ermittelt werden. 1313 ging der Besitz der Augsburger Templer
templerkreuz annunaki

(Kirche und Kloster zwischen Vorderem Lech und Predigerberg gelegen) an die Dominikaner über. Die Dominikaner, der „Inquisitionsorden“, verantwortlich für die Folterungen und Verbrennungen vieler Menschen während des Mittelalters, besitzt höchstwahrscheinlich Dokumente über die frühere Augsburger Templerniederlassung. 1312 wurde auf dem Konzil von Vienne die Aufhebung des Templerordens weltweit beschlossen. Die Übernahme des Besitzes der Templer durch die Dominikaner ist eine Augsburger Besonderheit. Die letzte
Erinnerung an die Zeit der Tempelherren hielt noch im Jahr 1759 ein unter der steinernen Treppe im Kreuzgang angebrachter Grabstein fest. Er trug die eingemeißelte Aufschrift „F. Fridericus Zipelins“ und zeigte einen mit Mantel und zwei Schwertern bekleidete Rittergestalt. Dies bestätigt den Vorbesitz des Templerordens und deren im Kreuzgang unter der steinernen Treppe Prieure de Siongelegene Grabstätte.

Wir stellen uns nun nochmals Fragen: 1.) Warum wird die (einstige) Existenz der Templer in Augsburg von offi zieller Seite geleugnet? (Wörtliche Aussage: In Augsburg gibt es keine
Templer) . 2.) Sind die einstigen Templer wirklich in Augsburg restlos von der Bildfläche verschwunden oder sind sie immer noch mit dem Dominikanerorden verwoben und operieren aus dem Untergrund?
Wir, die beiden Autoren, kennen die offizielle Geschichte der Auflösung des Templerordens. Wir wissen aber gleichzeitig, dass man damals nur einem geringen Templerteil habhaft wurde.
Ein Großteil der Templer (weltweit geschätzt etwa 40.000) konnte sogar der Inhaftierung, Folterung und Auslöschung im Auftrag der Amtskirche bzw. Philipp dem Schönen, König von Frankreich entgehen. Nur etwa tausend Templer wurden gefasst, darunter auch merkwürdigerweise ihr Großmeister Jakob de Molay. Es gibt Spekulationen darüber, dass entweder die Templer ihren eigenen Anführer opferten und daher den bevorstehenden Inhaftierungen preisgaben, oder dass sich der Großmeister selbst opferte, indem er nach Kenntnis der bevorstehenden Inhaftierungen noch möglichst vielen seiner Brüder die Flucht ermöglichen wollte. Denn die meisten Templer wurden schon deutlich vor dem Termin der Inhaftierung (gut drei Wochen vorher) über das bevorstehende Ereignis heimlich informiert und sind rechtzeitig vor ihrer offiziellen Auslöschung zusammen mit ihren Schätzen entweder „untergetaucht“ oder haben sich mit neuen Identitäten anderen Gemeinschaften angeschlossen
templerkreuze

Eine der Nachfolgeorganisationen der Templer, nämlich die Freimaurer, gibt es in Augsburg und heißt „Loge Augusta e. V.“. Viele Templer sind rechtzeitig vor ihrer Inhaftierung ins
Ausland geflohen. Wir wissen aus vielen anderen Quellen, dass die „wahren“ Templer bis zum heutigen Tage „existieren“. Sie waren nie fort, haben stets für zuverlässige Nachfolge gesorgt, die aus dem Untergrund operierten. Es gibt heute wieder viele „neue“ Templerorden: Die meisten sind wie Faschingsvereine organisiert und es gibt ein Verwirrspiel um die ganzen „Templer-Gemeinschaften“. Dabei ist es für Laien schwer herauszufinden, wer davon „echte“ Nachfolgetempler (wieder aus dem Untergrund aufgetaucht) sind und wer nicht.
Nochmals im Klartext : Tatsache ist u. a., dass es in Augsburg einen Templerorden gab, der offiziell mit all seinen Besitztümern in den Dominikanerorden verschmolz. Die Form und die rote Farbe
fuggerwappen

des besagten „Ulrichkreuzes“ identifizieren das Kreuz im Wappen ganz klar in Wirklichkeit als Templerkreuz. St. Ulrich bekam ein typisches Templerkreuz (Kreuz der Templergroßmeister, siehe auch Abb. 10) gereicht, (aufbewahrt in St. Ulrich, Augsburg) deutlich erkennbar auf der Ulrichsmedaille (aus dem Jahr 1494) der Benediktinerabtei
in Kornelimünster.
Im Landkreiswappen haben wir die ungewöhnliche symbolische Doppelbetonung, die einerseits auf die Templer und andererseits auf das königliche Blut hinweisen: nämlich durch das Templerkreuz und die fleur-de-lis. Die Aufgabe der Templer war es also nicht nur, Leib und Leben der Nachfahren von Jesus und Maria Magdalena zu schützen, sondern auch deren Vermögen, Besitz, den sogenannten Templerschatz. Diesen holten sie unter dem Vorwand der Kreuzzüge aus Jerusalem.
rehwappen fugger
Er beinhaltet neben enormen materiellen Schätzen vor allem das Wissen der atlantischen Hochkultur. Aus diesem Wissensschatz schöpften in der Renaissance „Genies“ wie Leonardo da Vinci und die Rosenkreuzer ihr alchemistisches Wissen und Können.
Seit dem 18. Jahrhundert stammen die Freimaurer offiziell vom geistlichen Ritterstand der Templer ab und knüpfen an die Traditionen der Templer an. So ist der 30. Hochgrad der Freimaurer, der Ritter Kadosh, identisch mit dem Hochgrad der Templer. Er ist der Ritter vom weißen und schwarzen Adler und zugleich der 30. Grad des alten und angenommenen schottischen Ritus. Der offi zielle Untergang des damaligen Templerordens (1312)
wappen schottischer ritus 30ster grad

wird mit eben diesem Hochgrad symbolisiert. So erinnert dieser Grad an die Ermordung des letzten Templer-Großmeisters Jacques de Molay. Der Kandidat schwört bei der Aufnahme in diesen Grad, JdM zu rächen und die königliche Krone (Regierungsapparat) und die päpstliche Tiara (Religionsapparat) „in den Staub zu treten“. Zitat aus dem Aufnahmeritus in den 30. Hochgrad. Bemerkenswert dabei sind die verwendeten Templerkreuze (Abb. 7) in den Wappen der Freimaurer- Hochgrade von 30-32 (Abb. 10).
Wir, die Autoren, Hobbyforscher und Freizeitjournalisten, halten kurz inne und versuchen weiterhin, Licht in das Dunkel der Geschichte und der Mysterien zu bringen. Unser primäres Forschungsgebiet sind die Symbole und Hinterlassenschaften der Templer, Rosenkreuzer, Illuminaten und anderer Geheimgesellschaften.
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Quellen- und Literaturnachweise
(u. a.)
Gruß an die „Hinterfragenden“
TA KI

Hat Kaiphas gesiegt, und nicht der Galiläer?


Ein neuer Blick auf die Darstellung des Erlösers im alten Talmud – Buchrezension von Dozent Dr. Friedrich Romig

Hätte es noch eines Nachweises für die Unvereinbarkeit von Christentum und Judentum, von Christenglaube und Judenglaube bedurft, so hat ihn der renommierte Judaist und Direktor für jüdische Studien an der berühmten Princeton-Universität (USA), Peter Schäfer, mit seinem Buch „Jesus in The Talmud“ (2007), das jetzt auch auf Deutsch erschienen ist, in einer an Gelehrsamkeit und Deutlichkeit kaum zu übertreffender Weise erbracht. Die Zustimmung, die er fast unisono von seinen jüdischen Kollegen und Rezensenten erfahren hat, macht die Wende deutlich, welche der christlich-jüdische Dialog in jüngster Zeit genommen hat. Er beruht auf Ehrlichkeit und nicht auf der einfältigen Rede von „unseren älteren Brüdern“, der „gemeinsamen Herkunft aus abrahamitischem Stamme“ oder „dem gegenseitigen Respekt“ und der zu übenden „Toleranz“, welche die Wahrheitsfrage ausklammert und keine der unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen noch ernst nimmt. Echte Talmud-Juden haben ohnehin für solche, meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig.

Jesus vor den Römern, die Handlanger der Juden

Jesus wird vom Sanhedrin, dem Hohen Rat der Juden, zum Tode verurteilt. Die Römer bloß als Ausführer des jüdischen Urteils

Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbinen sich selbstbewußt an die Brust, Jesus, diesen Gotteslästerer und Götzendiener, seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben. Sie beharren darauf, dass der Schauprozess gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil über den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte. „Ja“, so die Rabbiner im Talmud, „wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was er verdient hat“ (S. 18). Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion (und nicht zuletzt als eine Kirche mit politischer Macht) zu etablieren“ (S. 19).

Vor dieser eminenten Gefahr, die sich nach der konstantinischen Wende und dem Aufstieg der christlichen zur Staatsreligion für das Judentum abzeichnet, lassen die Rabbinen, die im persischen Reich Zuflucht gefunden haben, ihrer Phantasie freien Lauf, um den christlichen Glauben zu schwächen. Persien befindet sich in einem Dauerkrieg mit den byzantinischen Kaisern und unterstützt schon aus diesem Grunde die christenfeindlichen Juden bei der Ausarbeitung des Babylonischen Talmuds, der zur wichtigsten Quelle für das Jesusbild wird, welches das Judentum bis in unsere Tage weiterträgt. Die Jesusstellen im Babylonischen und abgeschwächt auch im Palästinensischen Talmud sollten, so Schäfer, als „Gegenerzählung zum Evangelium“ gelesen und begriffen werden, durch welche das um seine Selbstbehauptung ringende Judentum sein Selbstbewußtsein stärkt und mit unbändigem Stolz erfüllt, der selbst noch im Humor und in der Lust zur Parodie Ausdruck findet, mit der der Christusglaube abgetan wird.

Schäfer bringt die im Talmud verstreuten Jesusstellen in eine systematische Ordnung und läßt so den Widerspruch zur christlichen Botschaft deutlich vor Augen treten: Familiäre Herkunft, Schülerstadium, Lehrtätigkeit, Heilkunst, Hinrichtung und Höllenstrafe Jesu bilden die Rubriken des Buches für seine Sammlung und Ausdeutung der Talmudstellen.

Die familiäre Herkunft Jesu wird in dieser talmudischen Gegenerzählung mit dem Fehltritt Mariens, einer verheirateten oder verlobten Frau, in Verbindung gebracht, die sich mit einem römischen Legionär eingelassen hat und die dabei entstandene Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“ zuschrieb. Statt verstoßen und gesteinigt zu werden, errang sie zwar die Verzeihung ihres gehörnten Gatten oder Verlobten, doch für die talmudischen Rabbinen ist sie nichts anderes als eine „Hure“ (vgl. S. 37, 39 u.ö.). Die Pointe dieser Erzählung über die Herkunft Jesu im Talmud liegt darin, dass Jesus durch seinen römischen Vater, „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden war“ (S. 40), der auf die Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben konnte. „Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein“, ist für die Rabbinen nicht anderes als „Betrug“ (S. 45 f).

In der Schulzeit Jesu müssen sich seine Lehrer mit dem mißratenen und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden discipulus herumschlagen. Er gerät seiner Mutter nach – Untreue liegt ihm im Blut. Er verkehrt mit einer bekannten Prostituierten (Lk 7, 36-50) und beweist den Rabbinen damit, dass er kein Prophet ist. Er macht Maria Magdalena sich hörig, sie wäscht seine Füße, kämmt seine Haare und er küßt ihren „Mund“ in aller Öffentlichkeit. Diese im Talmud geradezu pornographisch ausgemalten Frivolitäten sollen die Lehrer des jungen Jesu veranlaßt haben, ihn schon zu Lebzeiten zu „exkommunizieren“, d.h. aus der Gemeinschaft der Juden auszustoßen. Juden wollen, das ist die Botschaft der Talmudisten, mit dem Christentum nichts zu tun haben und sich keinesfalls von ihm gar „umarmen“ oder missionieren lassen. Judenchristen gehören für die Rabbinen zu den widerlichsten Erscheinungen auf Gottes Erdboden die „keinen Anteil an der kommenden (geretteten) Welt haben“ werden.

Die Rabbinen bestreiten nicht, dass Jesus magische Kräfte besaß, Dämonen austrieb, Kranke heilte und Tote auferweckte. Was sie ihm und seinen Nachfolgern vorwerfen, ist der Mißbrauch dieser Kräfte. Jesus heilt im eigenen Namen, nicht im Namen Gottes. Er nützt seine Zauberkraft aus, um sich als „Gott“ ausgeben zu können und erweist sich so als Hochstapler und Schwindler. Und das sind in den Augen der Rabbinen auch jene, denen er die „Schlüssel“ übergibt, die den Zugang zu magischen Vorgängen symbolisieren, „zu binden und zu lösen“.

Zauberei und Götzendienst sind denn auch der Grund, dass Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt und am Vorabend des Passahfestes (ans Kreuz) „gehängt“ wurde. Soweit römische Soldaten am Vollzug des Urteils beteiligt waren, vollziehen sie die von den Juden ausgesprochene Strafe. Der Talmud besteht darauf, „daß Jesus nach rabbinischem Recht hingerichtet wurde“ (S. 145), und nicht nach römischem.

Jesus wird nach den talmudischen Narrativen immer wieder „in seinen Schülern getötet“. Die scharfsinnigen Verurteilungen seiner Schüler durch die Rabbinen bilden den Höhepunkt der Auseinandersetzug über Jesus und das Christentum im babylonischen Talmud. Die Jünger und Schüler werden von den Juden von Anfang an als „Betrüger des Betrügers“ bezeichnet, haben sie doch beispielsweise den Leichnam Jesu aus dem Grab gestohlen, um seine Auferstehung vorzutäuschen.

Weder sie noch Jesu haben Anteil an der kommenden Welt. Statt zum Himmel aufzufahren, siedet Jesus auf ewig in der Hölle. Jesus gehört mit Titus und Bileam zu den drei Erzfeinden Israels, die alle in der Hölle ihre verdiente Strafe verbüßen. Titus, der den Tempel zerstörte, wird verbrannt, seine Asche ins Meer gestreut, immer wieder herausgefiltert, neu zusammengebacken und wieder verbrannt. Bileam, der Israel den Baal-Peor-Kult mit seinen sexuellen Orgien und Ausschweifungen nahebrachte, sitzt in kochendem Sperma. Und Jesus, der sich als Gott ausgab und den alten Bund Israels mit Gott auflösen und durch den Bund mit ihm ersetzen wollte, sitzt in den „kochenden Exkrementen“(S. 25), die seine Anhänger ständig neu ausscheiden, wenn sie, wie geheißen, sein Fleisch essen und sein Blut trinken (vgl. S. 185). Statt durch ihn zum Leben zu gelangen, werden sie das Schicksal ihres „Herrn“ teilen und genauso in der Hölle schmoren wie er. Drastischer und spöttischer lassen sich Auferstehung, Himmelfahrt zu Gottes Thron und Eucharistie, Kernstücke des christlichen Glaubens, kaum parodieren und lächerlich machen.

Verfehlt wäre es, das alles als Hirngespinste von ein paar ausgeflippten Rabbinen abzutun. Die Wirkungsgeschichte der im Talmud verstreuten Anmerkungen zu Jesu ist erstaunlich. Im Mittelalter verdichten sie sich zum Toledot Jeschu-Traktat, das jedem Talmudschüler noch heute vorgetragen wird. In der Neuzeit, so dürfen wir, von Schäfer belehrt und beschenkt, weiterdenken, bildet das scharfsinnige Raisonieren der Rabbiner im Talmud den oft nicht einmal bewußten Ausgangspunkt für die Religionskritik der „Aufklärung“.Das Zurückweisen und Wegerklären der Gottheit Jesu, der Jungfrauengeburt, seiner Zeugung durch den „Heiligen Geist“, seiner Wundertaten, der „Auferstehung“ von den Toten und des Verlassens seiner Grabstätte, seiner „Himmelfahrt“, des Pfingstereignisses mit der Wiederkehr als Gespenst, diese Zurückweisungen gehören in der Moderne bis zum heutigen Tage zu den Versatzstücken, mit denen der christliche Glaube nach und nach von allen Halbgebildeten und selbst von christlichen Theologen ausgehöhlt wird. Die Talmudaussagen über die zweifelhafte Herkunft Christi, sein ausschweifendes Leben, sein gespenstisches Wiedererscheinen, die von ihm eingesetzten Kulte und Bluttrinkereien sind inzwischen zu Gegenständen verkommener „Kunst“, Love Parades und Unterhaltungsindustrie geworden. In der Rock-Oper wird „Jesus Christ“ zum „Superstar“ (Rice/Webber), im Film erlebt er noch am Kreuz seine „letzten Versuchungen“ sexueller Art (Scorsese), als junger Mann feiert er seine „Hochzeit“mit sexuellen Einlagen (Ingrisch/Einem), er umgibt sich mit seinen „Hawara“ (W. Teuschl), er fühlt sich wohl „in schlechter Gesellschaft“ (Holl) und zuletzt wird er in geschmacklosen Orgien- und Mysterienspielen mit Blut und Kot symbolhaft beschmiert (Nitsch), ganz wie es der Talmud vorgibt.

Es gehört zu den größten Verdiensten von Peter Schäfer uns mit seinen akribischen Untersuchungen auf die talmudischen Wurzeln des christlichen Glaubensverlustes hingeführt zu haben, welcher durch Aufklärung, Moderne und Dekadenz unsere Kultur von innen her zersetzt. Betrübt müssen wir heute zugeben, daß seit dem Zweiten Vatikanum selbst die Kirche in ihrer Hirtentätigkeit, Lehre und Liturgie sich dem Prozess zunehmender Judaisierung nicht entziehen konnte und wollte. Vor lauter Schuldvorwürfen, Versöhnungs- und Vergebungsbitten ging sie vor ihrem eigentlichen Feind in die Knie, sie distanzierte sich von den Adversus-Judaios-Aussagen ihrer größten Heiligen wie Ambrosius, Augustinus oder Chrisostomos, huldigte der neuen Weltreligion des Holocaust, und verlor dabei ihre Glaubwürdigkeit. Dank „Aufklärung“ kann heute kaum noch jemand das Glaubensbekenntnis ohne Mentalreservation mehr ablegen, wer die sittlichen Vorschriften der Kirche öffentlich bejaht und Sünde nennt, was Sünde ist (z. B. Homosexualität, Abtreibung, Euthanasie, Blasphemie), wird als „gesellschaftsunfähig“ eingestuft und gemobbt (Fall Buttiglione) oder er wird am Sprechen gehindert (Bendikt XVI. an der römischen Universität „La Sapienza“ im Feber 2008). Für den Außenstehenden sieht es jetzt so aus, als habe eben doch Kaiphas gesiegt, und nicht der Galiläer.

Quelle: http://www.couleurstudent.at/index.php?id=147

Gruß an die Heiden

TA KI

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 5 – Die Anfänge des Weltimperiums.


m ersten Teil einer Artikelserie zur Unterstützung der These, dass unsere Geschichte verfälscht wurde, erfuhren wir über den Nikotin- und Kokain-Konsum in Afrika und Asien weit vor Christi Geburt. Im zweiten Teil warfen wir einen Blick auf große Steinkugeln und Schädeldeformationen, die überall auf der Welt zu finden sind. Im dritten Teil durften wir erkennen, dass es viel mehr Pyramiden auf der Welt gibt, als uns in der Schule gezeigt werden und wie ähnlich sie sind. Der vierte Teil ergänzte weiter Fakten rund um das Thema Mumien. Nun geht “Zacher” an die Anfänge:

Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? Teil 5. – Die Anfänge des Weltimperiums.

drache

Ich habe bereits einige Objekte aufgelistet, die mindestens auf einen interkontinentalen kulturellen Austausch hindeuten oder aber auf ihre weltweite Verbreitung durch eine Kultur. Nun werdet Ihr sehen, dass Ihr tatsächlich Zeugnisse eines Imperiums seit, das praktisch den gesamten Globus umfasste, so unglaublich es klingen mag. Als Beweise werden sowohl alte, meist vergessene schriftliche Überlieferungen als auch modernste Forschungsergebnisse dienen.

Nach und nach werdet Ihr die Antworten auf die folgenden Fragen bekommen:
Warum wurden viele große Stätten von ihren Erbauern verlassen?
Warum finden sich weltweit ganze Bevölkerungsgruppen, die sich als die israelitischen Stämme betrachten?
Wer hat tatsächlich Amerika entdeckt, nach den Ureinwohnern, versteht sich?
Beschreibt die Bibel reale historische Ereignisse?
Warum kennen so viele Völker die Sintflut-Legende, hat sie einen historischen und geologischen Hintergrund?
Warum kennen viele Kulturen eine Jesus-ähnliche Figur, z.B. Horus im „antiken“ Ägypten.
Wer waren Noah, Jesus, Mohammed, Buddha, Odin, Zarathustra, Karl der Große, Cäsar oder König Artus, haben sie wirklich so existiert?
Wer hat die hinduistischen Veda verfasst?

U.v.m.

Prolog

Damit die Informationen, die nun kommen, leichter einzuordnen sind, muss ich erst mal etwas loswerden. Vor allen in den letzten Jahrzehnten wurden viele phantastisch klingenden Theorien auf die Menschheit losgelassen. Riesige Außerirdische, hochentwickelte untergegangene Zivilisationen, alte Bauten, unbekannte Energiequellen usw. Es ist auch eine klare Tendenz zu beobachten, die Menschheitsgeschichte zu verlängern, sie zu mystifizieren. Abgekürzt gesagt, die Grundlage für eine unkritische Aufnahme solcher Theorien wurde schon in unserer Kindheit durch das Fernsehen geschaffen, in erster Linie durch US-amerikanische Trickfilme, Serien und Hollywood-Filme. In unruhigen Zeiten ersetzen solche Vorstellungen an höhere, mächtige Wesen oder über uns wachende, hochentwickelte Ahnen die Religion und nehmen vielen Menschen die Angst. Leider wird genau dieses menschliche Bedürfnis für gezielte Ablenkung von historischen und politischen Realitäten missbraucht. Sie funktioniert umso erfolgreicher, wenn uns solche Theorien als Enthüllungen und Entlarvungen aufgetischt werden. Tatsächlich handelt es sich größtenteils um die modernere Form der Religion oder – besser gesagt – des Aberglaubens. In alles, was man nicht versteht, interpretiert man das hinein, was einem mal in den Kopf gesetzt wurde. Früher waren es religiöse Dinge – Gott, Teufel, Geister und ähnliches, heute ist es Science Fiction. Ein aufmerksamer Mensch muss gemerkt haben, dass die Bilder der „Raumschiffe“ und der „Außerirdischen“ immer stylischer und moderner werden.

Zugegeben, auch die Theorie, die ich vor Kurzem entdeckte, könnte auf den ersten Blick als Pseudowissenschaft abgetan werden. Und meine Haltung ihr gegenüber war anfangs sehr skeptisch. Allerdings geht sie konträr zu all dieser Science Fiction, die uns als Enthüllungen verkauft wird und erklärt nüchtern, was auch heute in der Welt geschieht. Die Esoterik-Freunde werden aber nicht völlig enttäuscht werden. Die wahre, rekonstruierte menschliche Geschichte hat tatsächlich etwas Metaphysisches, sogar Züge von einem Kampf Gut gegen Böse im Sinne der Weltreligionen. Nur dass alles viel irdischer und handfester ist.

Damit die folgenden Informationen leichter einzuordnen sind, greife ich vor und behaupte, dass nicht nur die Geschichte verfälscht wurde, sondern auch die Chronologie. All die „antiken Zivilisationen“ entstanden in etwa zur gleichen Periode und standen als Provinzen eines globalen Reichs in Kontakt zueinander. Die Menschheit erlebte eine sehr rasante Entwicklung im Tempo der letzten 200-300 Jahre und es ist gar nicht so lange her, dass wir alle „Wilde“ waren. Erst nach dem Zerfall des besagten Weltimperiums begannen sich die ehemaligen Provinzen eine enorm verlängerte Geschichte zu fabrizieren. Schwer zu glauben? Die Beweise werden folgen.

Das Volk der Skythen

Wir kommen nun zu einem Volk, über das, wenn man genau hinschaut, sehr viele große Geheimnisse der Menschheitsgeschichte gelöst werden können. An diesem Volk zerbricht unsere Geschichtsschreibung gnadenlos, was der Grund für dessen vergleichbar geringe Beachtung in der Wissenschaft ist.

Es geht um ein Volk, das man im Altertum vor allem unter dem Namen Skythen kannte. Von den Historikern werden sie als halbbarbarische, schriftlose Nomaden beschrieben, ein Reitervolk, das große Teile Eurasiens, vor allem Russlands, Ukraine, Kaukasus, Kasachstan bewohnte, Reiche wie Indien oder Ägypten eroberte, sich aber nach 400 v.Chr. oder später praktisch in Luft auflöste, ohne auch nur ein schriftliches Zeugnis zu hinterlassen. So jedenfalls die offizielle Version der Historiker.

Tatsächlich sehen die frühen Gelehrten aber auch immer mehr moderne Forscher weitaus mehr in ihnen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die meisten traditionellen Historiker sehr allergisch auf Fakten und Argumente reagieren, die ihre etablierten Sichten in Frage stellen. Ich will euch nun zeigen, was sie ignorieren, als Pseudowissenschaft oder nationalistisches Wunschdenken abtun. Nationalistisch, weil viele Völker sich als Nachkommen der Skythen halten, ihnen eine sehr ruhmreiche Vergangenheit zuschreiben und damit nicht unbedingt ganz falsch liegen, denn praktisch alle von uns können die Skythen gewissermaßen zu unseren Urahnen zählen.

1. Erfindungen der Skythen

Zunächst einmal gehe ich auf Erfindungen, die ihnen zugeschrieben werden, ein. Sie alleine widersprechen der offiziellen Geschichte massiv.

a) Metallschmelzen und -härten!

Nach griechischen Überlieferungen wurde das wichtigste Werkzeug des frühen Metalschmelzens, der Blasebalg, von den Skythen erfunden. Der griechische Historiker Hesiod z.B. nennt den Skythen Delas den Entdecker des Kupfers und schreibt ihm auch die Erfindung der Bronze zu. Aeschylus nennt Eisenwaffen skythisch und nennt den Kaukasus die „Mutter des Eisens“. Auch Hellanikos von Lesbos bestätigt die Entdeckung von Eisen durch die Skythen. Der skythische Stamm Chalybes soll als erster Stahl erfunden haben. Wenn es für euch nach Exkalibur klingt, ist es kein Zufall, woher König Artus war, dazu komme ich aber noch. Der skythische König Indus soll das Silber entdeckt haben und auch das Bearbeiten von Gold wurde offenbar von den Skythen eingeführt. Jedenfalls sind sie für ihre Goldarbeiten berühmt, wie eine umfangreiche Bildersammlung zeigt.

Hier ist eine Abhandlung (in Englisch), die sich mit dem Thema Erfindung der Metallschmelzens in der griechischen Geschichtsschreibung beschäftigt: Saneunos the Scythian (PDF)

Wie kann das sein? Unsere Geschichtsschreibung erzählt uns, dass die Menschen viele Jahrtausende brauchten, um von Kupfer auf Bronze umzusteigen und nach Bronze erst viel später das Eisen entdeckten… Nach unserer Geschichtsauffassung müssten die Griechen es lange davor aus Mesopotamien gekannt haben. Die Griechen selbst aber komprimieren diese vielen Jahrtausende auf wenige Jahrhunderte und behaupten, sie lernten das alles von den Skythen… Wer hat nun Recht?

Natürlich darf man sich nicht ausschließlich auf (alte) historische Schriften verlassen. Aber dieses Bild wird durch eine Fülle anderer Fakten vervollständigt. Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass unsere historischen Vorstellungen fundamental auf griechischen Zeugnissen basieren.

b) Schiffsbau und Seefahrt

Es wird noch bunter. Aus irgendwelchem Grund schrieben die Griechen auch die Erfindungen des Ankers und des Langbootes also des Schiffs den Skythen zu. Die Griechen, die vom Meer umgeben waren und unweit von anderen „antiken Zivilisationen“ lebten, lernten also auch die Seefahrt von den Skythen?

c) Töpferscheibe 

Die Erfindung der Töpferscheibe soll laut Griechen ebenfalls auf die Skythen, konkret Anacharis, zurückgehen. Wo bleiben da die alten Ägypter oder die Mesopotamier?

c) Reit- und Reisekultur inkl. Rad

Zu all dem kommt noch die Erfindung des Pferdereitens, des Sattels, des Steigbügels, des Reflexbogens, des Schießens im Ritt und vieler anderen Waffen, des Streitwagens, des Wohnwagens, ähnlich wie man sie aus den Western kennt, des Speichenrads, möglicherweise sogar des Rades selbst (Wikipedia: The Horse, the Wheel and Language).

Man kann sich nun vorstellen, dass die ersten Menschen, die auf dem Rücken des Pferdes und möglicherweise auf Schiffen große Distanzen überwanden, eine Bewusstseinsveränderung erlebten und viel Wissen sammelten. Zwangsläufig, so ist nun mal die Natur des Menschen, musste die haushohe, waffentechnologische Überlegenheit zu großen und praktisch widerstandslosen Eroberungszügen führen. Und auch dazu, dass das Wissen, verschiedene Technologien, der interkulturellen Austausch sich rasant ausbreiteten.

Wir werden später sehen, dass die Skythen nicht nur in der Eroberung ihre Mission sahen, sondern auch in der Aufklärung, sogar Erleuchtung anderer Menschen und dabei sehr positiv in die Mythen vieler Völker eingingen.

d) Geld

Natürlich musste diese Vernetzung zu einem weitflächigen Handel führen. Jetzt ratet mal, wer das Geld erfunden hat. Ja, laut Griechen jedenfalls waren es wieder die Skythen, so der Historiker Hygunos. Das wusste man noch im 18. Jahrhundert, wie dieser Text hier zeigt. Übrigens wird hier die Gründung der japanischen und der chinesischen Nationen ebenfalls auf die Skythen zurück geführt. So viel zur 5.000 Jahre alten chinesischen Geschichte.

SCYTHIANS COINS money The European Magazine and London Review

Ihr seht schon, offenbar spielten die Skythen in den Augen früherer Historiker eine ungemein große Rolle für die Entwicklung der Menschheit.

2. Skythen älter als Ägypter

Was schrieben die Griechen noch über die Skythen? Unter anderem, dass sie das älteste Volk sind.

Justinius II und Trogus schreiben, dass die Skythen das älteste Volk sind, älter als die Ägypter. Herodot schreibt über den Streit zwischen den Ägyptern und den Skythen, wer älter ist und entscheidet zu Gunsten von Ägypten. Damit hat er vermutlich recht. Offenbar haben die Ägypter zumindest die erste Schrift und die Staatlichkeit erfunden. Doch vergesst die Vorstellung, dass die Menschen, die gerade erst der Steinzeit entkamen, sofort angefangen haben, die aus technischer Sicht für lange Zeit komplexesten und gewaltigsten Gebäude zu errichten. Die Pyramiden und andere Großbauten kamen erst später.

3. Ursprung aller Religionen

Sollten die Griechen recht gehabt haben, und waren die Skythen wirklich so alt und hatten so schnell eine solche militärische und technologische Überlegenheit erreicht, sollten sie tatsächlich große Teile der Welt erobert und kulturell beeinflusst haben, müssten sich auch ihre religiösen Vorstellungen verbreitet haben. Und das haben sie. Im Nächsten Beitrag werde ich zeigen, dass alle Weltreligionen ihre Ursprünge bei Skythen haben.

Hier schon etwas zum Nachdenken. Noch bis zum 17.-18., teils sogar bis ins 19. Jahrhundert hinein führte man die Skythen und die ihnen verwandten Völker direkt auf den biblischen Noah und seine Nachkommen (Japheth, Magog) zurück. Zum Beispiel hier: john robinson tartarians muscovites “fathers of nations” scythians magog

Diese Geschichte kennen viele Völker auf dem Globus. Heute geht man davon aus, dass es ein prähistorischer Mythos aus den Zeiten der Anfängen der Menschheit ist. Aber es gibt auch eine andere Version (Wikipedia):

Sintflutsagen in anderen Kulturkreisen

Viele halten die Geschichte von der großen Sintflut für einen Mythos, allerdings hat er auch einen realen geologischen Hintergrund. Es ist bekannt, dass die Skythen sich um das Schwarze Meer herum ansiedelten. Es ist auch bekannt, dass nach der biblischen Überlieferung Noah, auf den die Skythen zurückgeführt werden, unweit vom Schwarzen Meer, am Berg Ararat strandete. Nun werden diese Fakten mit einem weiteren ergänzt. Es gab tatsächlich eine große Flut exakt dort, wo heute das Schwarze Meer liegt (Wikipedia):

Wassereinbruch in das Schwarze Meer

In dieser Dokumentation wird belegt, dass diese Flut vor gar nicht so langer Zeit, also vor maximal 2000 Jahren stattfand, was wieder unsere Geschichte komprimiert:

Um euch neugierig auf die weitere Folge zu machen: es ist nur der Anfang, es wird noch viel spannender! Hier noch etwas. Heute denkt der ganze Planet, dass die biblischen, vor allem die evangelischen Ereignisse im heutigen Israel und darum herum stattfanden. Doch war das wirklich so? In den frühen Bibeln gab es eine Passage, die besagt, dass Jesus vor den Augen der Galater gekreuzigt wurde: „O ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorchet? Welchen Christus Jesus vor die Augen gemalet war, und jetzt unter euch gekreuziget ist! “ (Quelle)

Später wurde diese Passage umgeändert und geschrieben, dass die Galater das Bildnis vom gekreuzigten Christus als Bild vor Augen hatten und trotzdem aus irgendeinem Grund dafür angeklagt wurden: „O ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorchet, welchen Christus Jesus vor die Augen gemalt war, als wäre er unter euch gekreuzigt? “ (Quelle)

Warum diese Sinn-verfremdende Änderung? Ganz einfach, die Galater lebten nie im heutigen Israel, dafür aber in der heutigen Türke, am Schwarzen Meer, auch am Bosporus.

Am Bosporus gibt es folgende interessante Orte:

a) Die Burg YOROS, was wie Jerusalem (oder in manchen Sprachen früher Jorosalem) klingt. Prägt euch die Bilder von Yoros Castle (Wikipedia) ein .

b) Daneben gibt es Yusa Tepesi / Yoshua’s Hill, also den Jesus-Berg. So sieht der Ausblick von diesem Berg auf das Schwarze Meer aus:

yusa_tepesic) Auf diesem Berg gibt es ein islamisches Heiligtum, das symbolische Grab Jesu, ein umzäunter Bereich, in dem zwei große runde Steine, beide mit quadratischen Öffnungen in der Mitte, einer mit eine Lanze dahinter:

haberInteressanterweise zeigt der Zaun die Schwertlilie, ein klassisches christliches Symbol. Könnte das der tatsächliche Ort der Kreuzigung Jesu sein? Schauen wir doch mal, wie einige mittelalterlicher Darstellungen dieses Ereignis zeigten.

Albrecht_Altdorfer_017kreuzigungjesus_on_the_crossperuginoCrusGebirgige Landschaft, Schloss oder Schlösser im Hintergrund, grüne Landschaft, ein „Fluss“, der häufig im Meer mündet. Sieht irgendwie nicht aus wie das heutige Israel, nicht wahr?

Drachen Relief

Quelle: http://faszinationmensch.com

Gruß an die Geschichte

TA KI

 

 

Sprachverständnis Teil II und DAS LEHNWORT


Nachdem wir einen kleinen Einblick in die japanische Sprache bekommen haben, schauen wir uns die chinesische an. Die Russen sagen für das Wort CHINESISCH „kitaiski“. Wer nun weiß, daß in vielen Sprachen aus ahd. „ti, tia, dia“, ein K-Laut, oder wie wir gesehen haben, ein Qu-Laut geworden ist, der auch als K-Laut gesprochen wird, erkennt, daß das russische Wort für CHINESISCH „die Deutschen oder besser, das ahd. „ti tiaski, tiuski, diuski, deuski“ bedeutet. Wer sich aber über so viele Formen im Ahd. wundert, dem sei kurz gesagt, daß es im Ahd. noch keine feste Rechtschreibung gab, so daß man fast jedes Wort in vier, fünf, manchmal noch mehr Schreibformen vorfinden kann. Dies ist der Grund, zusammen mit dialektischen Eigenheiten, warum aus der EINEN Sprache vom TURMBAU ZU BABEL, die die althochdeutsche Sprache war, so viele hundert Sprachen und Dialekte wurden. Menschen, die aus egoistischen, ideologischen, finanziellen und kurzsichtigen Gründen eine Rechtschreibreform einführen wollen, haben eigentlich keine Ahnung, was sie da anrichten. Denn Tatsache ist, daß viele Kriege, Terrorakte, viel Leid und Zerstörung auch heute noch wegen Sprachenstreit, Minderheitenproblemen, vermeintlichen historischen Gebietsansprüchen und ethnologischen Dingen („etwas Besonderes sein zu wollen“), stattfinden. Beispielsweise die ETA im Baskenland oder der irischen Katholiken.

Man kann sehen, daß die angeblich älteste Sprache der Welt, das Baskische, nur ein Überbleibsel des Althochdeutschen, der HEILIGEN DEUTSCHEN SPRACHE ist, wie sie auch noch so von den Gebrüdern Grimm genannt wurde. Auch das Swaheli, eine afrikanische Sprache (Kongo, Kenia, Bantusprache, Ostafrika) hat noch diesen Namen erhalten. Das ahd. „heli, heilac, hilac“ und das ahd. „spraha“ = die Sprache, ergeben Swaheli, weil aus dem P-Laut der W-Laut wurde und R und H verloren gingen. Swaheli oder Kiswaheli ist also das ahd. „ti spraha heli“ die heilige (nämlich deutsche) Sprache. Zum Chinesischen: Die chinesische Sprache kennt keinen R-Laut, was schon zu vielen schönen Witzen geführt hat. Dennoch gibt es im Chinesischen ein Wort mit diesem Laut. Es heißt „erh“ und bedeutet das deutsche Wort OHR. Wenn man eine chinesische Hühnersuppe kauft, so heißt diese „Bihun“. Hier stecken das ahd. „hun, hon“ und „suphi“ drinnen. In China gibt es eine Stadt, die „Longmen“; oder „Lungmen“ heißt und in der zigtausend riesige Steinfiguren, lange Männer aus Stein, existieren und die mit der deutschen Bezeichnung LANGE MÄNNER bezeichnet wurde. „Sichuan“ heißt eine Provinz in China und viele andere Wörter haben im Chinesischen die Silbe oder den Beisatz „chuan“, das ahd. „chuan“ ist, welches KÜHN bedeutet.

Wie schon erwähnt, bezeichnen die Russen die Chinesen als die „Deutschen“, als „kitaiski“. Die Russen aber nennen die Deutschen „nemetzki“.Das selbe Wort sagen die Ungarn, die angeblich einer ganz anderen Sprachgruppe angehören sollen. Sie sagen „nemet“ und die Araber verwenden das gleiche Wort für die Deutschen, nämlich „nemsi“. Wir kennen von Karl May her den Namen KARA BEN NEMSI (Effendi), was soviel bedeutet wie „das Gesicht des Sohnes von Kara“. In
„nemetzki, nemet, nemsi“ steckt das deutsche Wort VORNEHM.

Die Bezeichnung DEUTSCH, die sich die Deutschen selber geben, kommt von den ahd. Formen „diutisc, diutisg, diutiscun“ als Adjektiv und von „tiot, tbiot, theot, t(h))iet, deod, diet, died, diot“ als Substantiv, was VOLK bedeutet. Daneben gibt es die Wortformen „thiota, tbeota, deota, dheota, tbiede, dieda“, was ebenfalls VOLK oder MENSCH bedeutet. Außerdem gibt es das Verb „diuten, tiuten, diutin“.

Dies ist das heutige deutsche Wort DEUTEN, ERKLÄREN. Im Wort DEUTSCH steckt also neben VOLK, MENSCH auch DEUTER, ERKLÄRER, LEHRER. Es gibt einen deutschen Stamm, der DIUTEN heißt und als JUTEN zusammen mit ANGELN und SACHSEN nach Britannien zog und vorher im heutigen dänischen Jütland und weiter südlich saß.
Die Deutschen sollen nach den Juden das meistgehaßte Volk auf Erden sein, behaupten viele. Man spricht auch vom „ewigen“ Juden und vom „ewigen“ Deutschen. Die Juden nennen sich das „ausgewählte“ Volk, das die ganze Welt bevölkert hat. Viele behaupten oder sind der Meinung:
„Am deutschen Wesen solle die Welt genesen“. Egal, wie man dazu stehen mag. Angesichts so
vieler ahd. Parallelen zwischen Juden und Deutschen fällt auf, daß zwischen dem Namen der Juden
und dem der Deutschen, oder der DIUTEN, nur ein winziger Unterschied besteht. Die Juden haben
ein D als ersten Buchstaben ihres Namens verloren. Nun, man kann sich darüber streiten, weil viele
mit dem Volk der Juden aber auch gar nichts zu tun haben wollen, aus den bekannten Gründen.
Aber sprachanalytisch gehören beide Völker zusammen.
Vor ca. 20 Jahren trat ein israelischer Professor im Fernsehen auf und behauptete, die Deutschen
sprächen ja eigentlich hebräisch, so viele Sprichwörter und Redewendungen seien in beiden
Sprachen so sehr ähnlich. Der Mann hatte fast Recht. Er hätte nur sagen müssen, daß die Hebräer
eigentlich deutsch, althochdeutsch, sprechen.
Übrigens, der „Jude“ Jesus von Nazareth, aus dem die Katholische Kirche dann den Christus machte, soll ARAMÄISCH = ALAMANISCH, d.h. eine arische bzw. indogermanische Sprache gesprochen haben. Die vielen Nachbarn der Juden, Araber, Armenier, Libanesen, sie alle tragen, wenn man den R-Laut in einen L-Laut und den B-Laut in einen M-Laut verwandelt, den Namen „Allemannen, Alamannen“ in ihrem Namen. In Saudi-Arabien steckt sogar beides, „diuda“ und „ala-mia“, also deutsch und alamannisch. Und wie ist es mit dem Hause Davids der Juden? War David überhaupt ein Personenname oder ist damit nicht das „Haus Diuda“ gemeint, zumal der V-Laut in alten Zeiten stets nur als U-Buchstabe geschrieben wurde? Sagen nicht die herkömmlichen Wissenschaftler, das Saudi-Arabien einst „Dilmun“ hieß und das Reich der Königin von Saba war? In „Dilmun“ steckt leicht erkennbar das Wort „di“ oder „der alman“ drinnen. Ist bei der Königin von Saba möglicherweise ein W verloren gegangen, so daß wir von der „Königin von Schwaba, Swaba“, sprechen müssen? Salomon und die Königin von Saba heißt dann vielleicht: der Alemann und die schwäbische Königin. Schwaben und
Allemannen leben auch heute noch eng zusammen in Deutschland, haben verwandte Dialekte und
waren schon zu allen Zeiten eng beieinander.
Nun zum Thema LEHNWORT.
Aus meiner Erfahrung heraus ist dieses Wort die stärkste Waffe aller falschen Propheten und Nichtwisser in der Sprachwissenschaft, Ethnologie und Archäologie. LEHNWORT wird definiert
als ein Wort, das zusammen mit der Sache oder dem Gegenstand, den es bezeichnet, in eine fremde
Sprache, einen anderen Kulturkreis, eingedrungen sein soll. Das gibt es schon, allerdings viel seltener, als es manche Leute wahrhaben wollen. Sehen wir uns mal am Beispiel einiger Worte für moderne Erfindungen an, wie so etwas abläuft. Nehmen wir das Fußballspiel, das Radio, den Computer, das Fernsehen und das Auto, alles Erfindungen der letzten hundert Jahre, von denen wir wissen, wer sie erfunden hat und daß sie in andere Sprachen und Kulturkreise eingedrungen sind.
Es müßte also, wenn die Lehnwortverfechter des „harten Kerns“ Recht haben, eigentlich nur fünf
Wörter für diese fünf Dinge in allen Sprachen der Welt geben, die vielleicht etwas angepaßt der jeweiligen Sprache wären, mal diesen oder jenen Buchstaben verändert oder weggelassen hätten,
aber sonst so ziemlich das gleiche Grundwort darstellen müßten. Wie sieht es aber aus? Fußball ist
eine englische Erfindung, aber die Engländer selber und alle, die die englische Sprache übernommen haben, wie Amerikaner, Australier, Kanadier, sie alle reden vom Soccer.

Die Italiener, eine große Fußballnation, sagen Calcio, die Ungarn sagen Labdarugo, die Deutschen Fußball und viele andere Sprachen haben das englische Wort Football, daß die Engländer selbst nicht verwenden. Würden in zweitausend Jahren nun Sprachwissenschaftler eine Sprachwissenschaft so betreiben, wie die heutigen Lehnwort-Verfechter, so kämen sie zu der Erkenntnis und zu dem Streit, daß Fußball eine spanische oder französische Erfindung sein müsse oder vielleicht eine russische, weil diese Sprachen das am meisten verbreiteste Wort für Fußball »football« verwendeten, während die armen, primitiven Engländer, Italiener, Ungarn diesen Sport überhaupt nicht betrieben hätten und nicht einmal ein Wort dafür haben. Ist das deutlich genug formuliert? Computer ist eine deutsche Erfindung und hieß zuerst „elektronische Rechenmaschine“ oder „Elektronengehirn“. Heute spricht man in Deutschland aber fast ausschließlich vom Computer und auch in anderen Sprachen verwendet niemand die ursprüngliche Bezeichnung. Die Franzosen aber sagen „Ordinateur“, die Spanier „Ordinator“ und die Ungarn sagen Szamitogep, was übrigens das ahd. „za(l)“ und „mito“, „Zahlen messen“, also rechnen, enthält. Rundfunk ist eine amerikanische Erfindung und im Englischen sagt man Broadcasting dafür. Doch niemand außerhalb des Englischen wollte dieses Wort wohl übernehmen. Man sagt Rundfunk, andere sagen Radio. Das Fernsehen ist wieder eine deutsche Erfindung, aber die meisten Sprachen verwenden Television.
Interessant wird es beim Auto, das wieder eine deutsche Erfindung ist. Man glaubte, ihm einen vermeintlich griechischen Namen zu geben, AUTOMOBIL, ohne zu wissen, daß dies nur ein Reimport war, was man leicht in ahd. Wörterbüchern und Glossen nachlesen kann, weil man nicht wußte, das Griechisch und Latein nur weit mehr entartete Dialekte des ahd. sind, als viele andere Sprachen Europas und auch außerhalb Europas. AUTO bezeichnet man im Englischen mit car, dem deutschen KARRE. Im Französischen sagt man voiture, einer starken Veränderung des deutschen WAGEN. Die Spanier sagen coche (gesprochen: kotsche), was das deutsche KUTSCHE bedeutet und die Ungarn machen es genauso, wenn sie kocsi oder gepkocsi (gesprochen: kotschi) sagen. Die Japaner sagen fidoscha, was eine wörtliche Übersetzung von Automobil ist. Man kann also erkennen, daß die Sache mit den Lehnworten gar nicht so ist, wie es einige „Sprachexperten“ behaupten: Wenn in zwei Sprachen ein Wort gleich oder ähnlich klingt und das gleiche bedeutet, dann hat der eine es vom anderen übernommen. – Dies wäre allerdings zu einfach. Möglicherweise sind die beiden Sprachen nämlich auf eine und dieselbe zurückzuführen.
Sehen wir uns einmal die Etymologie der Worte TIGER und JAGUAR an. Es hat in Deutschland und den meisten Teilen Europas niemals diese Tiere gegeben. Anders als beim Löwen, der hier auch nicht lebte – von dem man aber überall steinerne Abbildungen in Europa und Deutschland findet, auf Wappen, Ritterrüstungen, Rathäusern, Wirtsstuben usw. -, wurden Tiger und Jaguar auch nie abgebildet in alten Zeiten. Um so mehr muß es erstaunen, daß das Wort TIGER, – dies kann man in jedem etymologischen Wörterbuch nachlesen, von ahd. „ti gir tior“ = DAS GIERIGE TIER, oder abgekürzt, „ti gira“ = DIE GIERIGE, herkommt. Ebenso ist Jaguar das „jaguari“ = der JÄGER. Hier wird allerdings behauptet, das Wort käme aus den Tupi- und Guaranisprachen. Nun aber sind Tiger und Jaguar Tiere, die in ihrem angestammten Lebensraum bleiben und keine Erfindung, kein Handelsgegenstand, der, wie bei der Lehnworttheorie behauptet, zusammen mit dem entsprechenden Wort, mit seiner Bezeichnung, in andere Kultur- und Sprachkreise übernommen wird. Nun verwenden aber fast alle Sprachen der Welt dieses ahd. „Tiger“ in Formen wie „tigre, tiger, tigera“, usw. Die Japaner sagen „tora“, was aus dem ahd. „ti gira“ über „to (gi)ra“ zu „tora“ gekommen ist. Und die Azteken bezeichnen den Jaguar sogar mit einem weiteren ahd. Wort, nämlich „te quani“ = ahd. „te chuani“, der Kühne.

Alle Welt bezeichnet also zwei Tiere, die nie in Deutschland gelebt haben, mit drei ahd. Wörtern, mit Bezeichnungen, die alle exakt bestimmte Eigenarten dieser Tiere beschreiben, die nur im Deutschen vollen Sinn ergeben. Wer heute das ungarische Wort „haz“ mit dem ahd. „huz, bus“ = HAUS vergleicht, bekommt gesagt, es sei ein Lehnwort. Das ist aber nicht so. Zum Beispiel das ungarische Wort „mü“, das heute ARBEIT bedeutet, mit dem ahd. „mü, müh“, die MÜHE, denn jede ernste Arbeit macht viel Mühe. Genau so, wie das englische „work“ = „Arbeit“ nicht mit dem deutschen Wort ARBEIT, sondern mit dem deutschen Wort WERK verglichen werden muß oder das englische Wort well = „gut“, daß neben englisch „good“ existiert, mit dem deutschen Wort WOHL verglichen werden muß.

Inhaltsverzeichnis
Das Lehnwort – Der WAHRE GOTT, „vera koto“, der südamerikanischen Indios war der Gott
Wotan.
Im Ungarischen bedeutet „resz“ = TEIL, eigentlich der »Rest«.
„szellem“ = der GEIST ist deutsch SEELE, lel =„Seele“ ist ebenso von deutsch „Seele“, vadni =
JAGEN, bedeutet im Deutschen: WEIDEN, valaki = ahd. walachi, welachi = WELCHER, szak =
das FACH, zu deutsch: die SACHE, mod = ART, WEISE ist MODE, uzen = AUSSENDEN ist ahd.
uzzend.
Schauen wir die Zusammensetzungen davon an, wird deutlich, daß es sich gar nicht um Lehnwörter
handelt, denn man erkennt, daß die Zusammensetzung mit ahd. Formen von „tat, tet, det, dat“ = die
TAT und von Formen der ahd. Verben „tuen“ und „sein“ erfolgt. Zum Beispiel wird aus „mü“ =
ARBEIT, die Zusammensetzung „mutet“ = die OPERATION (Mühe getan), weiterhin mükodes(t) =
BETÄTIGEN (ebenso: Mühe getan). Zusammensetzung mit valto-, was das ahd. Wort „walten“ ist,
ergibt valtostat = VERÄNDERN (die Tat des Waltens verändert etwas), valo = WÄHLEN bildet die
Formen valogotas = AUSWAHL (Wahl getan), valogatott = AUSGEWÄHLT (Wahl getan).
Die unzähligen, in allen Sprachen der Welt angehängten, oder auch getrennt geschriebenen -tas,
-täte, -tet, -tett, -tott, usw., wie Lateinisch vanitas, vanitate = EITELKEIT, ist eben nur das ahd.
„vani“ und „tat“ = die WAHNESTAT (heute mit EITELKEIT übersetzt.)
Gehen wir vom Ungarischen zum Türkischen, „feinde“ = INNEN, ist eben ahd. „is in de“ (ist in
der), ortada = MITTE, ist eben ahd. der „orta da“ (der Ort da), und Döner Kebab, eine türkische
Speise, ist eben ahd. „dö ner kebab“, DIE (zusammen) GEBABBTE NAHRUNG, denn ahd. „ner“
ist die NAHRUNG. Ana = die ELTERN sind eben ahd. „ana“, die Ahnen. Die vielen rumänischen
Familiennamen auf -anu, wie Saceanu = SACHSENAHNE und tausende andere sind eben das ahd.
ano = der AHNE, ebenso wie der griechische Urgott Uranos nur der URAHNE, ahd. der „urano“ ist.
Wenn das Wort „mazedonisch“ in den althochdeutschen Glossen als „mace diutisk“ erhalten ist, so
haben wir hier nicht nur die ursprünglich richtige sprachliche Form des Wortes vor uns, sondern wir
erkennen zugleich, wer die Mazedonier waren, die MASSE DER DEUTSCHEN, die DEUTSCHE
MASSE.
Wenn ein Fluß im sumpfigen Tal des alten Edo (Tokio) in Japan Sumigawa heißt, dann ist das eben
das ahd. „sumpfig awa“, DIE SUMPFIGE AUE, die heutigen Japaner haben nur den PF-Laut
eliminiert, nicht nur in diesem Wort, sondern in ihrer gesamten Sprache. „Dawa“ und „Massawa“ in
Äthiopien sind Orte, die den ahd. Namen „awa“, die AUE tragen und wenn im gleichen Land der
Diktator Mengistu die Vornamen „Haue Mariam“ trägt, so ist es eben das ahd. „heilige Maria“, oder
der Exkaiser des Landes sich „Haile Selassie“ nannte, so ist es eben ahd. „heilig sela“, die
HEILIGE SEELE. Wenn die Azteken das Wort „Yohualtecatl“ haben, so ist das der GEWALTIGE
GOTT, neben dem „Quetzalcatl“, dem ahd. „quez al coto“, dem ALLWISSENDEN GOTT.

Wenn die südamerikanischen Indios den Gott Wotan, der nach der Mythologie der Völker von
Mittelamerika nach Südamerika kam, mit „Virakotscha, Verakotscha, Kuvara, Patscba Kuti, Kuvara
Huatana“ usw. bezeichnen, so liegt hier ahd. „vera koto“ = WAHRER GOTT, „kot vara, = ebenso
WAHRER GOTT, sowie „Wotan kot“ („Patscha““ ist eine sehr entstellte Form von Wotan in einigen Dialekten) und WAHRER GOTT WOTAN („Kuvara Huatana“) vor. Und warum werden viele Schöpfergötter, die ja etwas „machen“, wenn sie etwas schaffen, mit den ahd. Formen des Wortes „machen“, „Macher“ bezeichnet (Osterinsel = „Make-Make“, Südamerika „Patscba- Kamak“ usw.)? Warum heißen die Namen für Gott in allen möglichen Sprachen entweder immer nach dem höchsten Gott der alten Deutschen „Teut“, nämlich „Teot, Deus, Teotl, Thot, Zeus, Ziu, Teo“, oder sie gehen auf das ahd. Wort „kot, koto“, zurück, wie das ungarische Wort für Schöpfer, „alkoto“, der „allkot“ oder der „altkot“, wobei wir berücksichtigen müssen, daß im ahd. „alt“ sowohl die Bedeutung HOCH als auch die Bedeutung ALT, EHRWÜRDIG besaß, „allmahu“ (arabisch allahu., nur der Buchstabe M ist herausgefallen, „almehen cot“ = steht -zigmal in den Chilam-Balam-Büchern der Mayas) Und das Wort Chilam ist nur die konjugierte Form des ahd. Wortes „hily chil“ = HEILIG. Im Arabischen heißt „salam aleikum“, ebenso wie das hebräische „schalom“, nicht FRIEDE SEI MIT EUCH, sondern ursprünglich bedeutete es – wie in manchen als Witz gemeinten Verballhornungen – tatsächlich von dem deutschen SOLLEN ALLE REIN SEIN bzw. vom angelsächsischen „shall come“. Sicherlich, diese Art von Erkenntnissen wird vielen Leuten, insbesondere vielen Ideologen, nicht gefallen und sie werden alles unternehmen, um solche Deutungen zu verunglimpfen, wenn sie veröffentlicht werden. Aber damit muss man leben können.
Daher die Frage: Kann die Erkenntnis, daß es gar keine semitischen Sprachen und damit keine semitischen Völker gab und gibt, nicht auch bedeuten, daß der Antisemitismus (auch ein geistiger Virus), der soviel Leid schuf, daß die Kriege im Nahen Osten, die mit angeblichen ethnischen, geschichtlichen, religiösen, ja sprachlichen und noch anderen Ansprüchen untermauert wurden und werden, endlich aufhören, keine ideologische und theoretische Grundlage mehr bekommen, weil sie tatsächlich nicht wahr sind, auf welcher Seite immer? Wenn Juden Diuden sind, also Deutsche, und auch Araber, wenn es gar keine arabische Sprache und Nation gab und gibt, sondern die Sprachen dieser Stämme nur auf den gleichen althochdeutschen Dialekt zurückgehen, dann müsste ein völlig neues Denken einsetzen und man müsste dann eigentlich die Ideologen, die verantwortlich für die Kriege sind, entlarven können.
Warum gibt es im „Bocalabulario de Mayathan“, dem, glaube ich, ältestem erhaltenen Mayawörterbuch und natürlich in den meisten nachfolgenden Wörterbüchern dieser Sprachen und
Dialekte, nicht nur das ahd. Wort „bil“, das BEIL bedeutet, sondern auch das Synonym zu Beil, nämlich AXT, in reiner ahd. Form „achus, acches“, sowie die Zusammensetzung „hachbil“ = HACKBEIL, sowie die dazugehörigen Verben „hach“ = HACKEN, ahd. „pob“= POCHEN? Warum gibt es dort die Wörter „Werchetah, Thinchetab, Huichetab, Pochetah, Sachetah“? Das sind nämlich fünf Synonyme zum deutschen Wort WERKTAG, THINGETAG, WOCHENTANG und die heute angelsächsische Form „Weekday“ (Huicbetab), von denen heute „Sachtag“ und „Thingetag“ schon lange nicht mehr im Sprachgebrauch sind. Daß man die Bedeutung in dem Wörterbuch in diesem Fall falsch übersetzt hat, ändert wenig daran, zumal auch in dem Wörterbuch diese Formen als Synonyme zusammen angeführt werden. Und warum gibt Emilio Alcala in seinem Mayawörterbuch, nicht wissend, welch geradezu verheerenden Irrtum er begeht, das Mayawort für Schriftzeichen, Hieroglyphe, mit, wie er meint, synonymen Wörtern „buoh, tab, vuob, tap“ an? Weil er nicht erkennt, daß aus dem ahd. „buohstab, buohstap“ – der BUCHSTABE nur ein S verloren gegangen ist. Der Name des Inkaherrscher Atahualpa, was „Vater des Volkes“ heißt, ist ahd. „(f)ata(r)“ = der VATER und „alpa“ = das VOLK. Warum findet man hier einen so reinen ahd. Namen?
Das angeblich aus dem Lateinischen entlehnte Wort „Vagabund“, das aus zwei urdeutschen Wörtern zusammengesetzt ist, nämlich „vaga, vega“ = BEWEGEN und BUND, dieses Wort wird in anderen Sprachen als farabundi (zum Beispiel die Farabundi Mardi in El Salvator) bezeichnet. Hier wird das
deutsche „vaga, vega“ = BEWEGEN, durch das ahd. „fara“ = FAHREN, FAHRT, ersetzt. Wie ist es möglich, daß eine so genannte romanische Sprache, wie das dort gesprochene Spanisch, ein angeblich lateinisches Wort wie „Vagabund“, das aus zwei deutschen Grundwörtern besteht, eines dieser Grundwörter durch ein anderes in seiner ahd. Form ersetzt? Bleiben wir beim Latein und seinen angeblichen Sprachabkömmlingen. Der Mond, der die Launen der Menschen und ihren Gemütszustand nach altem Glauben beeinflussen soll, wird im Lateinischen mit dem ahd. Wort „luna“ = die LAUNE, bezeichnet, weil das deutsche Wort Mond im Lateinischen und den anderen, vom altfränkischen Dialekt des ahd. abstammenden Sprachen, schon die WELT (mundus, mundo, monde, mondo) bedeutet, also schon besetzt ist. Geistig gesehen ist ein Mond, ein Himmelskörper wie Erde und andere Planeten, auch eine WELT!

Eine der frühesten Erwähnungen des Wortes HOROSKOP fand ich in einem griechischen Nachdruck des Almagest (Almagest ist zurückzuführen auf das ahd. „almahu, almahtest“ = der ALLMÄCHTIGSTE. Dieses Buch, das wie so viele, völlig falsch übersetzt sein muß, gilt heute als ein Buch über Sternenkunde. In diesem Buch erscheint nun häufig das Wort „uroscopein“, was nichts anderes ist, als das ahd. urarscapf sein“, = UNERSCHAFFEN SEIN, was sich natürlich auf den Almagest, den Allmächtigsten, bezieht. Heute erzählt man den Leuten, die alten Völker hätten alle noch und noch an Horoskope geglaubt, was schon stimmt, aber eben nicht im Sinne der heutigen Horoskopie sondern im Sinne des allmächtigen Gottes. Das deutsche Wort TUN hat, wenn man in ein ahd. Wörterbuch schaut, viele Formen, darunter die Form „tion“. Nun gibt es jede Menge Substantive in der deutschen, wie in anderen Sprachen, die auf die Endung -tion enden, beispielsweise INFORMATION, INSTALLATION, IMPLANTATION usw..

Das Merkwürdige ist nun, dass beim Zerlegen dieser Wörter beispielsweise das Wort„Information“ zu „informa tion“ wird, also sinnvolle ahd. Satzteile heraus kommen, die genau der Bedeutung des Wortes entsprechen, niemals aber in anderen Sprachen, von denen sie ja angeblich abstammen sollen. Also: „in forma tion“ heißt im ahd. „in die Form tuen“ – in stalla tion heißt im ahd. „in die Stelle tuen“ – im planta tion (pflanza) heißt „in die Pflanze, Pflanzung tuen“ So, wie hier mit dem Wort TUEN, kann man es auch mit dem Wort SEIN und seinen ahd. Formen „zin, sin, zein“ machen oder mit anderen deutschen Verben, und immer gibt es nur im Deutschen einen vollen, leicht zu erkennenden Sinn, nie in einer anderen Sprache. Das Wort für Pfingsten, das in manchen Sprachen mit Pentacosta, Pentecote, und ähnlichen Formen bezeichnet wird, soll angeblich vom griechischen Wort für die Zahl 50, penta, kommen, für die zweite Silbe –costa, geben die Sprachwissenschaftler keine Erklärung ab. Aber es gibt eine: Im Ahd. heißt Pfingsten „pfincosta“. Wie wir wissen, erzählt uns die Christenbibel was ganz anderes. Sie erzählt unter anderem, daß der Teufel den Gottessohn versucht haben soll. Der Teufel, den die Bibel auch den FEIND, ahd. = „pfind, find“ oder den VERSUCHER, ahd. = „costari“ nennt.
„Costa“ ist ahd. die VERSUCHUNNG. Das Wort Pfingsten kommt also von ahd. „pfindcosta“ –
DIE VERSUCHUNG DURCH DEN FEIND. Es ist später lediglich ein D verloren gegangen. Mit
einem griechischen „penta“ = „fünfzig“ hat es absolut nichts zu tun, sowenig, wie das pentateuh,
wie wir noch sehen werden.
Als die Welt erschaffen, erbaut wurde, soll es das TOHUWABOHU gegeben haben, was man mit
Chaos übersetzt. Das ist falsch, schon mal deshalb, weil es auch unlogisch ist: Wenn irgendwo
etwas erbaut, erschaffen wird, dann wird gepocht und gehauen, dann wird etwas strukturiert
umgesetzt, wie auf jeder Baustelle. Und das HAUEN und POCHEN heißt eben im ahd. „te huwa
bohu“, “huwa“ = HAUEN, „bohu, pohu“ = POCHEN. Bei den Maya-Quiche übrigens ebenso!
Das ahd. Wort „cherub“ bedeutet GERAUBT. MAN BERAUBTE IHN ist im ahd. „cherub im“. Da
Rauben meistens mit dem Schwert oder anderen Waffen erfolgte, machte man aus der Wortfolge
„man beraubte ihn“, einen das Paradies mit dem Schwert bewachenden „Cherubim“. Die
Sprachentstellungen wird so zur Sprachverwirrung wie man sehen kann.

Quelle: http://wahrheit-kompakt.net/files/Landmann-Steinfeder-althochdeutsch.pdf

Gruß an die Sprachentwirrer

TA KI